nucao startet erste TV-Kampagne
Das Schokoladen-Impact-Unternehmen nucao macht seit der Gründung alles anders, als in der Branche üblich und setzt damit neue Maßstäbe, die auffallen. So auch ab sofort im Bereich der TV-Werbung. Mit einem humorvollen Werbespot, der ab dem 16. Oktober im reichweitenstarken Fernsehen ausgestrahlt wird, möchte das Unternehmen die konventionelle TV-Landschaft aufrütteln und den Konsument:innen zeigen, dass Verantwortung und Schokogenuss Hand in Hand gehen können.
“Das Richtige tun, macht Spaß!“ – Mit dieser Kernbotschaft animiert nucao in seinem extravaganten Spot die Konsument:innen den eigenen Konsum konventioneller Schokoladen zu überdenken und den Griff zu veganen Schokoladen zu wagen. nucao selbst setzt mit seinem Sortiment einen neuen Maßstab im Schokoladenregal: Alle nucao Produkte sind vegan, bio, mit fairem Kakao produziert und in heimkompostierbarer Folie oder in Papier verpackt.
Der 30-Sekunden-Spot wird drei Wochen lang bei ProSieben, Sat.1, Kabel1, Joyn, Sixx und weiteren Sendern zu sehen sein. Mit einer Nettoreichweite von 25 Millionen Menschen, welche den Spot im Schnitt fünf Mal sehen werden, rechnet das Impact-Unternehmen mit einem echten Awareness-Boost. Mit diesem kühnen Schritt wird nucao seine Markenbekanntheit in einem breiteren Publikum steigern sowie das Vertrauen in die Marke weiter ausbauen.
„Ganz klar, wir wollen uns von konventioneller Werbung im TV abheben und dafür braucht es einen einschlägigen und mutigen Spot – eben genau so wie wir sind. Wir haben uns zum Ziel gesetzt aufzurütteln und konventionelle Schokoladen abzulösen, und tun das jetzt auch in der TV-Landschaft.“, so der nucao CMO und Co-Founder Christian Fenner. Das Konzept und die Kreativdirektion des erfrischend anderen Spots kam von Christian Fenner selbst, die Produktion wurde zusammen mit der renommierten Berliner Agentur „Hey Na!“ umgesetzt.
Der TV-Beitrag wurde als One-Take im nucao Office in Leipzig gedreht und alle auftretenden Darsteller:innen sind Mitarbeiter:innen des Unternehmens. Auch das spritzige Ohrwurm verdächtige Jingle mit Wiedererkennungswert, wurde von Christian Fenner zusammen mit dem Leipziger Produzenten Justus Brockmann selbst geschrieben und produziert.
Die TV-Kampagne begleitet nucaos große Handelsoffensive in diversen Bio-, Drogerie- und Supermärkten. Zwei brandneue Sorten werden noch in diesem Jahr die Regale erobern, während Publikumslieblinge wie Crunchy Strawberries, Crunchy Raspberries und Salted Almonds national bei REWE gelistet und dort prominent in der Kassenzone platziert werden.
Begleitet wird der TV-Auftritt des Leipziger Unternehmens von Maßnahmen in den sozialen Medien, auf YouTube sowie durch Suchmaschinenwerbung verlängert.
Bild: B.U.: Ausschnitt aus dem TV-Spot des nucao-Teams mit Co-Gründer Christian Fenner am Mikrofon. ©nucao
Quelle ease PR





Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Sozialverband VdK warnt vor einer weiteren Zunahme der Armut in Deutschland. „Im Moment sehen wir im VdK, dass die Armutsgefährdung immer weiter steigt“, sagte VdK-Präsidentin Verena Bentele den Zeitungen der „Mediengruppe Bayern“ (Dienstagsausgaben). 

Wiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Die Preise für Baumaterialien in Deutschland sind auch im ersten Halbjahr 2023 auf einem hohen Niveau geblieben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mitteilte, gab es Preissteigerungen nahezu durchweg bei allen mineralischen Baustoffen. 
Toulouse (dts Nachrichtenagentur) – Airbus-Chef Guillaume Faury kritisiert die restriktiven deutschen Regeln für Rüstungsexporte als Hindernis für europäische Verteidigungsprojekte. „Die Haltung der deutschen Regierung bei Rüstungsexporten in einige Länder stellt ein echtes Problem dar“, sagte Faury dem „Handelsblatt“ und der französischen Zeitung Les Échos. 
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – In Brandbriefen an Bundestagsabgeordnete und die Ministerpräsidenten ruft Deutschlands Chemieindustrie die Politik zu Hilfe. Die wirtschaftliche Lage der Branche werde „immer dramatischer“, schreiben der Präsident des Chemieverbands, Markus Steilemann, sowie der Gewerkschafts-Vorsitzende Michael Vassiliadis und Arbeitgeber-Chef Kai Beckmann, wie die Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ, Dienstagausgabe) berichtet. 
Düsseldorf (dts Nachrichtenagentur) – Zur Entlastung der Gaskunden fordert die Verbraucherzentrale NRW die Beibehaltung des niedrigen Steuersatzes über den Jahreswechsel hinaus: Die vorzeitige Beendigung der Mehrwertsteuerabsenkung komme mitten in der Heizperiode und zudem unerwartet früh – Verbraucher bräuchten Verlässlichkeit bei den Entlastungsmaßnahmen, sagte Christina Wallraf, Energieexpertin der Verbraucherzentrale NRW, der „Rheinischen Post“ (Dienstagausgabe). „Die Energiekostenbelastung der Haushalte ist zudem immer noch deutlich höher als vor der Krise. Bei Gas sind selbst die vergleichsweise niedrigen Neukundenverträge circa 60 Prozent teurer als 2021. Die Absenkung der Mehrwertsteuer sollte daher bis zum Ende der kommenden Heizperiode beibehalten bleiben“, so Wallraf. 
Skopje (dts Nachrichtenagentur) – Nordmazedonien lehnt die Errichtung von Asylzentren der EU auf seinem Staatsgebiet ab. „In Nordmazedonien werden keine Asylverfahren für andere EU-Staaten durchgeführt, und das wird sich auch nicht ändern“, sagte der Innenminister Nordmazedoniens, Oliver Spasovski, der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ). 
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der israelische Historiker Tom Segev zweifelt am Sinn einer Bodenoffensive im Gazastreifen als Reaktion auf den Terrorangriff der radikalislamischen Hamas auf Israel. „Mir ist nicht ganz klar, inwiefern die Bodenoffensive ein Ergebnis von klaren strategischen Überlegungen ist, oder ob sie ein Racheakt wäre, der aus dem Bauch kommt“, sagte er dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Dienstagsausgabe). 
Warschau (dts Nachrichtenagentur) – Die polnische Politikerin Róza Thun von der liberalen Partei „Polska 2050“ sieht im voraussichtlichen Ergebnis der Parlamentswahl in Polen einen Neuanfang für ihr Land. Mit Blick auf den möglichen Regierungswechsel sprach Thun von einem historischen Tag: „Wir haben acht dunkle Jahre hinter uns“, so die Abgeordnete des Europaparlaments in den ARD-Tagesthemen.