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Statements rund um Wirtschaft und Geldanlage

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Dezember 2023 Ulrich Müller und Robert Halver

Rückblick und Ausblick von Ulrich Müller und Robert Halver – Dezember 2023

Einen Fokus auf 2024 hat Börsen-Experte Ulrich Müller in der Dezember-Ausgabe seines Podcasts gelegt und sich dazu Kapitalmarkt-Stratege Robert Halver von der Baader Bank eingeladen. Die beiden Vollblut-Börsianer sprechen über eine gesunde Portion Optimismus, die positive Seite der Staatsverschuldung für Anleger und die Überraschungskandidaten für 2024. All das in der neusten Ausgabe des Börsen-Müller.

1. Glas ist halbvoll, statt halbleer

Trotz zahlreicher Krisenherde haben sich die Aktienmärkte 2023 vergleichsweise stabil gehalten. Die Börsen-Profis Ulrich Müller und Robert Halver, Leiter Kapitalmarktanalyse bei der Baader Bank, raten Anlegern dazu, optimistisch zu sein: „2023 hat gezeigt, dass selbst Krisen positive Signale aussenden können“, sagt Robert Halver. „Mit Blick auf den Krieg in Nahost stimmt mich etwa positiv, dass eine Eskalation ausgeblieben ist und gleich mehrere Regionalmächte eine friedliche Einigung zwischen Israel und der Hamas anstreben“, so Halver. Müller ergänzt: „Wer weniger auf Deutschland und mehr auf die ganze Welt blickt, sieht auch mehr Positives. Etwa unternimmt China eine Menge, um die eigene Wirtschaft zu stützen und auch in den USA sieht es besser aus, als erwartet. Indirekt profitiert davon auch Deutschland – trotz aller Probleme und Herausforderungen.“

2. Schulden-Situation begünstigt langfristige Aktienmärkte

Drei, wenn nicht sogar vier Zinssenkungen erwarten Kapitalmarkt-Stratege Robert Halver in den USA im kommenden Jahr. Auch in Euroland weist die Zinsrichtung nach unten. „Die Verschuldungs-Situation vieler Staatshaushalte erfordert nach dem Ende der Preis-Schocks durch Corona und des Ukraine-Kriegs, dass Notenbanken aktiv werden. Dieses Zinsniveau dürfte die Aktienmärkte anschieben, ein Jahr der Euphorie wird 2024 aber dennoch nicht werden“, so Halver. Ulrich Müller hat sich für die Phase der Zinssenkungen bereits entsprechende Titel vorgemerkt: „Wenn Zinsen sinken, wächst die Bedeutung von Dividenden. Typische US-amerikanische Dividenden-Aristokraten stehen für solide Dividenden und starke Marken und sind darüber hinaus Werte, die auch in unsicheren Marktphasen punkten können“, findet Müller.

3. Diese Branchen können 2024 punkten

Für Börsen-Experte Ulrich Müller ist der Höhenflug der Tech-Werte keine Eintagsfliege: „Die großen Tech-Unternehmen verdienen Geld und halten mit der Künstlichen Intelligenz zudem den Schlüssel für mehr Produktivität in ihren Händen. Diese Ausgangslage wird solide Tech-Werte mit gefragten Produkten und Lösungen auch 2024 antreiben“, sagt Müller. Robert Halver ergänzt: „Niedrigere Zinsen dürften auch bei Tech-Titeln aus der zweiten Reihe für Entspannung sorgen.“ Weiterhin hält Halver Aktien aus zyklischen Branchen für interessant. „Wenn die Stimmung dreht, werden zyklische Werte Fahrt aufnehmen. Gerade Europa ist bei diesen Werten gut aufgestellt und könnte 2024 für Überraschungen sorgen.“

Über Ulrich Müller

Ulrich Müller hat fast 30 Jahre Börsenerfahrung und ist Gründer der bekannten Ulrich Müller Wealth Academy in Halstenbek bei Hamburg. Mit Gruppenseminaren und individuellen Coachings zu den Themen Investieren mit Strategie und Mental Coaching werden Teilnehmende dazu ausgebildet, ihr Geld erfolgreich an der Börse zu investieren. Vor der Gründung der UMWA war der studierte Finanzwirt 17 Jahre als Investmentberater tätig, dabei wurden seine Anlageentscheidungen von mehr als 10.000 Investmentberatern übernommen. Über viele Jahre entwickelte er seine eigenen Analyse- und Bewertungssysteme im Bereich Aktien & Optionen, die er nun in seiner Akademie an private Anleger weitergibt. Seit November 2021 ist er zudem Strategiegeber des Investmentfonds „UM Strategy Fund“.

Über Robert Halver

Seit 2008 ist Herr Halver bei der Baader Bank AG in Frankfurt tätig. Als Leiter Kapitalmarktanalyse ist er für die Einschätzung der internationalen Finanzmärkte zuständig. In dieser Funktion ist er ebenso für die Außendarstellung der Baader Bank tätig.

Quelle Ulrich Müller Wealth Academy

DiaMonTech schließt Finanzierungsrunde ab

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DiaMonTech Fotograf Thorsten Werner

DiaMonTech schließt Finanzierungsrunde ab, um die Entwicklung eines tragbaren, nicht-invasiven Blutzuckermessgeräts zu finalisieren

Das Berliner Health-Tech-Unternehmen DiaMonTech hat erfolgreich eine Finanzierungsrunde abgeschlossen und einen weiteren Millionenbetrag unter der Führung der Berliner Moll Family GmbH aufgebracht. Diese Investition wird entscheidend dazu beitragen, die bahnbrechende Technologie zur nicht-invasiven Glukoseüberwachung voranzutreiben.

DiaMonTech steht an der Spitze der Entwicklung einer Technologie zur reagenzienfreien Messung von Biomarkern – mit Schwerpunkt auf einem tragbaren medizinischen Gerät zur nicht-invasiven Überwachung des Blutzuckers. Das Unternehmen hat bisher insgesamt rund 20 Millionen Euro eingeworben, darunter prominente Investoren wie Samsung Ventures und der US-amerikanische VC Unorthodox Ventures. Die aktuelle Finanzierungsrunde wurde von der Moll Family GmbH angeführt und umfasste die Beteiligung neuer und bestehender Investor*innen.

Die eingeworbenen Mittel sollen für die weitere Optimierung des tragbaren D-Pocket-Prototyps, die Durchführung wichtiger klinischer Studien und die Vorbereitung des Markteintritts in den USA und der EU verwendet werden.

Fokus auf die Gesundheit von morgen

Die Vision von DiaMonTech ist es, die kontinuierliche Erfassung von Gesundheitsdaten für jedermann zu ermöglichen. Thorsten Lubinski, CEO von DiaMonTech, betont, dass der nächste Schritt die Miniaturisierung des Sensors und die Entwicklung eines tragbaren Armbands ist, das eine kontinuierliche Blutzuckermessung, Datenprotokollierung und Alarmfunktionen bietet und letztlich das Gesundheitsmanagement des Einzelnen positiv beeinflusst.

Familie Moll – Förderung ambitionierter Köpfe

Die Moll Family GmbH mit Sitz in Berlin agiert als Vermögensverwaltungsgesellschaft mit Ziel, einen Mehrwert zu schaffen und Verantwortung zu übernehmen. Sie versteht sich als eine Organisation von Menschen, die etwas verändern und bewirken wollen. Als Innovationsförderer liegt der Fokus auf unternehmerischen Ideen, technischer Forschung und Entwicklungen, die einen positiven Einfluss auf die Umwelt haben.

„Wir freuen uns, den Weg von DiaMonTech zu unterstützen. Dieser bahnbrechende Ansatz verspricht eine völlig neue Art der Blutzuckermessung und des Umgangs mit den damit verbundenen Krankheiten“, sagt Gründer Rolf-Jürgen Moll.

Erste Schritte zur US-Expansion durch German Accelerator Program

Um den Markteintritt in den USA vorzubereiten, ist DiaMonTech besonders erfreut, die Teilnahme am German Accelerator Life Science Program bekannt zu geben, einer Marktzugangsinitiative, die speziell auf Start-ups im Bereich der Biowissenschaften zugeschnitten ist. Dieses Programm soll dabei helfen, die Komplexität des US-Marktes zu navigieren, indem es Expert*innen als Mentor*innen zur Verfügung stellt und strategisches Networking erleichtert. Das Programm entspricht den Zielen von DiaMonTech in Bezug auf eine internationale Expansion, den Aufbau langfristiger Partnerschaften und einen erfolgreichen Markteintritt.

Bild DiaMondTech Fotograf Thorsten Werner

Quelle DiaMonTech AG

Hotel Paradies – Dorf Tirol: Frühling im Paradies

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hotel pradies

Das „Paradies“ liegt oberhalb von Meran. Traumhaft schön in den Weingärten. Adam und Eva wären hier geblieben. Genießer tauchen in eine stilvolle Wohlfühlwelt ein und begrüßen die warmen Tage.

Es gibt Orte, da spürt man sofort, dass man sich hier wohlfühlt. Das Hotel Paradies in Dorf Tirol ist so ein besonderer Platz. Liebevoll und familiär geführt, verwöhnt das geschmackvolle Hotel mit einer verführerischen „Hommage an das gepflegte Genießen“. Mitten im Grünen, vor einer herrlichen Kulisse, erleben Gäste kostbare Urlaubsmomente. Wenn im Meraner Land der Frühling erwacht, dann öffnet auch das Paradies seine Türen.

Kuschelige Oasen für Tag und Nacht – das sind die Zimmer und Suiten im Hotel Paradies. Möbel, die aus ausgewählten Hölzern für diese Räume maßgefertigt wurden. Handverlesene Stoffe und Dekorationen, damit man sich rundum wohlfühlen kann. Sorgfältig ausgewählte Details, arrangiert mit Konzept und Herz. All das schafft ein Wohlfühlambiente, das die Lebensgeister weckt – und den Tatendrang, den Frühling mit allen Sinnen zu erleben.

Die Apfelbäume stehen in voller Blüte, der frische Spargel wird gestochen, es ist schon im März angenehm mild – der Frühling ist eine besonders schöne Zeit, um das Meraner Land zu entdecken. Die Natur rund um das Hotel Paradies bietet die beste Gelegenheit, die ersten warmen Sonnenstrahlen des Jahres zu begrüßen. Sei es eine Wanderung, ein Spaziergang, eine Bike-Tour oder eine Golfrunde in der aufblühenden Landschaft. Mit dem kostenlosen Südtirol GuestPass in der Tasche, sind die Entdeckungstouren besonders günstig.

Auch das Hotel Paradies verlegt jetzt den Genuss wieder nach draußen. Der Paradies-Garten lädt zu Mußestunden im Freien. Eine Massage unter den Olivenbäumen – das ist ein Highlight, das man sich nicht entgehen lassen sollte. Der Pool und die Panorama-Liegewiese mit unverbautem Blick auf Meran ist ein feines Plätzchen zum Entspannen und Spielen. Wer genug Sonne getankt, Frischluft inhaliert und das Panorama bewundert hat, der verlängert seine Wohlfühlstunden in der Sauna und im Dampfbad.

Der Frühling macht Lust auf frische Geschmäcker. Südtiroler Köstlichkeiten wachsen und gedeihen vor der Tür des Paradies. Die Köche holen die frischen Aromen aus dem großen Kräutergarten des Hotels in ihre Pfannen und Töpfe. Bei Minze, Rosmarin und Basilikum greifen auch die Barkeeper gerne zu und überraschen die Hotelgäste mit kreativen Drinks. Feinheiten höchster Qualität kommen im Paradies in Küche und Keller. Für den Frühstückstisch, den Genuss zwischendurch und das mehrgängige Menü am Abend. Heidis Apfelstrudel ist jede Sünde wert. Dazu schmeckt eine italienische Kaffeespezialität. Im hauseigenen Bistro genießen Hotelgäste und externe Feinschmecker Mittagsgerichte und kleine Snacks. Weinliebhaber sind im Paradies an einer hervorragenden Adresse. Der Gastgeber und Hoteleigentümer Christian ist ein großer Weinkenner und lagert ausgezeichnete Tropfen in seinem Keller. Seine Weinverkostungen erfreuen sich großer Beliebtheit.

Umgeben von Grün und erholsamer Ruhe kann man im Hotel Paradies wunderbar Kraft tanken. Für noch mehr Glücksgefühle im Frühling schenkt das Paradies seinen Gästen im März eine Übernachtung.

Eröffnungsangebot 4=3, 7=6 (17.–24.03.24)
Leistungen: 4 oder 7 Übernachtungen, 1 Übernachtung geschenkt, Halbpension, Südtirol Guest Pass mit vielen Vergünstigungen, gegen Aufpreis buchbar: Massage und Weinverkostung – Preis p. P.:
ab 360 Euro für 4 Übernachtungen, ab 720 Euro für 7 Übernachtungen

Bild: Hotel Paradies – Dorf Tirol Fotograf: Daniel Zangerl

Quelle © mk Salzburg

Avanera ist das Travel Start-up 2023

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Avanera Credit TIC/VIR

Es war ein Wimpernschlagfinale: Der Fachjury und den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Travel Start-up Night Finalabends von TIC und VIR 2023 fiel es sichtbar schwer, sich zwischen den jungen Gründerinnen und Gründern und ihren innovativen Geschäftsideen für die Tourismusbranche zu entscheiden. Am Ende machte das Augsburger Unternehmen Avanera mit seiner neu entwickelten Software, die Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit im Hotel vereint, das Rennen.

„Start-up Unternehmen sind die Innovationstreiber für die Tourismusindustrie. Deshalb ist es wichtig, dass ihnen die Industrie Raum gibt und die Zusammenarbeit und den Austausch fördert. Wir bringen mit diesem Format Industrie und die Start-up-Szene zusammen“, hob Markus Tressel, Präsident des Travel Industry Club e.V. (TIC), in seiner Begrüßungsrede hervor. Rund 100 Gäste waren der Einladung des TIC und Verband Internet Reisevertrieb e.V. (VIR) in die Räumlichkeiten der Touristik Vertriebsgesellschaft mbH (TVG) in München gefolgt und zeigten sich sehr interessiert an den Geschäftsideen der Finalisten.

VIR-Vorstand Michael Buller fasste deren Weg in die Finalrunde nochmals zusammen: 40 Start-up Gründerinnen und Gründer hatten sich für die diesjährigen vier Travel Start-up Nights von TIC und VIR in den Städten Stuttgart, Köln, München und Zürich beworben. Dabei durften sich jeweils fünf Teilnehmer mit ihrer unternehmerischen Vision für die Branche vorstellen. Alle Erstplatzierten der Vorrunden sowie die zwei besten Zweitplatzieren zogen nun in das große Finale in München ein.

„Es ist wichtig, dass wir Jungunternehmerinnen und -unternehmern und ihren innovativen Geschäftsmodellen eine Bühne geben“, betonte Michael Buller. Zugleich bedankte er sich bei den zahlreichen Sponsoren des Wettbewerbs, die ein Gewinner-Paket im Wert von rund 100.000 Euro für die drei Erstplatzierten möglich machten – „so viel wie nie zuvor“, freute sich der VIR-Vorstand. Das Paket beinhaltete wertvolle Dienstleistungen, die speziell auf Start-ups ausgerichtet sind – darunter Beratungsgespräche und Coachings, Medienpräsenz und Interviews, Eventtickets, Verbands-Mitgliedschaften, Hotel- und Mietwagengutscheine sowie Messeauftritte.

Zu den Sponsoren für das Travel Start-up 2023 zählen: ADVANT Beiten, billiger-mietwagen.de, BWH Hotels, Claudia Freimuth, Connoisseur Circle, Dorint Hotels & Resorts – Essential by Dorint, Dr. Fried & Partner GmbH, einfach. kommunikationsdesign, ennea capital partners, everyworks, FTI GROUP, fvw | TravelTalk, Global Communication Experts GmbH, ITB Berlin, Meta, Next Floor, Radio Frankfurt, Realizing Progress, Reise vor9, SOLASOLUTION GmbH, Sunny Cars GmbH, travelholics_podcast & The Travel Consulting Group GmbH

Durch den Abend führte Ines Gannes von NeedNect Solutions, Gewinnerin der Travel Start-up Nights 2022. Sie stellte die sechs teilnehmenden Finalisten und ihre vielseitigen Geschäftsideen vor: AlpacaCamping, AOYO Audioguides, avanera, oneGuide, Urban Monkeys und wependio.

Alle nutzten die zehnminütige Präsentationszeit, um sich selbst und ihre Innovation für die Tourismusindustrie zu präsentieren. Dabei reichte die Bandbreite von Audio-Guides für Mietwagenreisen (AOYO) über eine KI-gestützte Touren-Reiseführer App (One Guide) bis hin zu einer demokratisierten Data-Analytics Plattform fü die Branche (Urban Monkeys).

Das Rennen als „Travel Start-up 2023“ machte schließlich Avanera mit einer neu entwickelten Software, die Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit in allen Bereichen eines Hotels vereint und messbar macht. Mit Hilfe der Software soll der Ressourcenverbrauch im Hotel besser gesteuert sowie effizienter und nachhaltiger gestaltet werden. Avanera unterstützt das Hotel während des gesamten Prozesses, von der Status Quo Bestimmung und Analyse bis hin zur Durchführung der hotelspezifischen Maßnahmen. Die Software bietet außerdem die Möglichkeit, alle relevanten Daten an einem Ort übersichtlich und strukturiert zur Verfügung zu haben.

Auf Platz zwei folgte Wependio mit seiner All-in-one AI-Travel-App, über die schon jetzt über zwei Millionen Unterkünfte und Erlebnisse buchbar sind. Knapp dahinter landete die Sharing Economy Plattform Alpaca Camping auf Platz drei. Das junge Unternehmen konnte bislang bereits über 100.000 Übernachtungen auf besonderen und naturnahen Camping-Stellplätzen vermitteln.

Bewertet wurden die Finalisten durch eine hochkarätige Fach-Jury, bestehend aus unterschiedlichen Experten aus verschiedenen Sektionen der Tourismusbranche. Ihr Urteil basierte auf fünf Kriterien: Innovationskraft, Geschäftsmodell, USP, Relevanz in der Branche sowie Gründer/Team. 80 Prozent der Beurteilung machte das Ergebnis der 15-köpfigen Jury aus, die restlichen 20 Prozent ergaben sich aus der Abstimmung des Publikums vor Ort.

Am Finalabend stellten TIC und VIR bereits den Auftakt des Travel Start-up Wettbwerbs 2024 vor, der am 18. Januar 2024 im Rahmen der Reisemesse CMT in Stuttgart stattfinden wird. Registrierungen sind schon jetzt unter https://cvent.me/PK41Av möglich und Bewerbungen an info@v-i-r.de oder info@travelindustryclub.de zu richten.

Fotohinweis:
Max Döres (rechts) und Justus Schimmöller (links) freuten sich über die Auszeichnung zum „Travel Start-up 2023“ von TIC und VIR für ihr junges Unternehmen Avanera und ein stattliches Gewinnerpaket im Wert von rund 55.000 Euro Credit TIC/VIR

Quelle Verband Internet Reisevertrieb e.V.

Pistorius strebt kein anderes Amt mehr an

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Boris Pistorius (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) strebt eigenen Angaben zufolge kein anderes Amt mehr an. „Für mich ist das kein Sprungbrett für höhere Aufgaben“, sagte Pistorius dem „Stern“.

Es sei ein Vorteil, mit knapp 63 Jahren ins Wehrressort gekommen zu sein. Er müsse nicht „aus Rücksicht auf meine Karriere taktieren oder heikle Themen umgehen“. Es sei zwar kein leichtes Amt, sagte Pistorius. „Und doch habe ich es leichter als andere vor mir, weil ich den Ballast weiterer Ambitionen nicht mit mir rumtrage.“ Über seine anhaltend hohen Zustimmungswerte als beliebtester Politiker des Landes wundert sich Pistorius.

„Es hat mich überrascht“, sagte er. „Ich nehme es als Kompliment und freue mich darüber.“ Klar sei aber auch, dass sich Beliebtheitswerte wieder änderten. „Da mache ich mir keine Illusionen.“

Zum Stressausgleich rudere er auf dem gleichen Rudergerät wie Frank Underwood in der Serie „House of Cards“, sagte Pistorius. „Das ist wirklich toll, weil es nicht so laut ist wie die hydraulischen Rudergeräte.“


Foto: Boris Pistorius (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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1. Bundesliga: Hoffenheim schlägt Bochum

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Andrej Kramarić (TSG 1899 Hoffenheim) (Archiv), über dts NachrichtenagenturSinsheim (dts Nachrichtenagentur) – Zum Auftakt des 14. Spieltags der 1. Bundesliga hat die TSG 1899 Hoffenheim gegen VfL Bochum 3:1 gewonnen. Damit bleibt Hoffenheim auf Platz sechs, Bochum auf Rang zwölf.

Während Bochum zwar einen etwas höheren Ballbesitz hatte, gelangen der Mannschaft nur wenige Torschüsse. Hoffenheim wirkte dagegen etwas konzentrierter. Durch ein Eigentor von Erhan Masovic ging Hoffenheim in der 32. Minute in Führung. Andrej Kramaric baute diese in der 43. Minute aus.

Ihlas Bebou traf zudem in der 76. Minute, bevor Goncalo Paciencia in der 90. Minute immerhin ein Tor für Bochum erzielte.


Foto: Andrej Kramarić (TSG 1899 Hoffenheim) (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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US-Börsen legen zu – Konjunktur weiter stabil

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Wallstreet in New York, über dts NachrichtenagenturNew York (dts Nachrichtenagentur) – Die US-Börsen haben am Freitag zugelegt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 36.248 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,4 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.

Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 4.604 Punkten 0,4 Prozent im Plus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 14.404 Punkten 0,5 Prozent fester. Anleger bewerteten am Freitag neue Daten des US-Arbeitsministeriums, wonach die Arbeitslosenrate in den USA im November von 3,9 Prozent im Vormonat auf 3,7 Prozent gesunken ist. Das teilte das US-Arbeitsministerium am Freitag in Washington mit. Die Unternehmen in den USA schufen dem Ministerium zufolge rund 199.000 neue Stellen außerhalb der Landwirtschaft.

Anleger erhoffen sich von den Rückschlüsse auf den weiteren Zinskurs der US-Notenbank, da ein robuster Arbeitsmarkt generell eher weitere Zinserhöhungen ermöglicht, während eine steigende Arbeitslosigkeit den Spielraum der Fed verengt. Das Wunschszenario der Zentralbank wäre, die Inflation unter zwei Prozent zu senken und zugleich einen möglichst hohen Beschäftigungsstand zu erhalten. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte unterdessen am Freitagabend schwächer. Ein Euro kostete 1,0763 US-Dollar (-0,27 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9291 Euro zu haben.

Der Goldpreis zeigte sich deutlich schwächer, am Abend wurden für eine Feinunze 2.003,13 US-Dollar gezahlt (-1,25 Prozent). Das entspricht einem Preis von 59,83 Euro pro Gramm. Der Ölpreis stieg unterdessen stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 75,86 US-Dollar, das waren 2,4 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Wallstreet in New York, über dts Nachrichtenagentur

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2. Bundesliga: Hannover 96 und Karlsruher SC unentschieden

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Spieler von Hannover 96 (Archiv), über dts NachrichtenagenturHannover (dts Nachrichtenagentur) – Zum Auftakt des 16. Spieltags in der 2. Bundesliga haben sich Hannover 96 gegen den Karlsruher SC mit 2:2 unentschieden getrennt. Während Karlsruhe auf den 13. Platz vorrückt, erreicht Hannover den sechsten Rang.

Karlsruhe dominierte zunächst die Partie und konnte dank eines Eigentors von Marcel Halstenberg in der 11. Minute in Führung gehen. Lars Stindl erhöhte in der 53. Minute auf 2:0. Hannover dagegen konnte erst spät gefährlich werden. Für die Mannschaft trafen Andreas Voglsammer (72.) und Sei Muroya (90.+1).

Im parallel stattfindenden Spiel hat die SV Wehen Wiesbaden gegen Eintracht Braunschweig 1:3 verloren. Wehen bleibt folglich auf Platz neun, Braunschweig auf Platz 17.


Foto: Spieler von Hannover 96 (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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Stark-Watzinger will Grundgesetzänderung nach Pisa-Ergebnissen

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Bettina Stark-Watzinger (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Als Reaktion auf die schlechten deutschen Ergebnisse im Pisa-Schulvergleich bringt Bundesbildungsbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP) eine Grundgesetzänderung ins Spiel, die eine Kooperation zwischen dem Bund und einzelnen Bundesländern ermöglichen soll. „Ich würde mir wünschen, dass das Grundgesetz uns eine Zusammenarbeit zwischen dem Bund und einem Teil der Bundesländer erlaubt, ich nenne das eine Koalition der Willigen“, sagte Stark-Watzinger der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ (FAS).

„Wir müssen schneller handeln können, um Bildung gut zu organisieren. Pisa zeigt, dass die Zeit drängt.“ Darüber hinaus schlägt Stark-Watzinger vor, die Zuständigkeit für Kitas von den Familienministerien in die Kultusressorts zu verlagern. „Kitas sind Bildungseinrichtungen. Für mich gehören sie in die Kultusministerien“, erklärte sie. „Wir müssen dringend den Übergang verbessern.“ Zugleich forderte die Ministerin eine offene Debatte über Bildungspolitik in einem Einwanderungsland. „Es hilft niemanden, dieses Thema zu tabuisieren oder in eine populistische Ecke zu stellen“, sagte sie.

„Wir müssen gezielt fördern. Also vor allem dort unterstützen, wo es am dringendsten gebraucht wird.“ Sie verwies auf das Startchancen-Programm, das Schulen mit einem besonders hohen Anteil an sozial benachteiligten Schülern ab dem nächsten Schuljahr besonders stärken solle. Die OECD hatte vergangene Woche die Ergebnisse ihres neuen Pisa-Schulvergleichs veröffentlicht.

Demnach haben sich die ohnehin schwachen Leistungen in Deutschland und anderen Ländern noch weiter verschlechtert.


Foto: Bettina Stark-Watzinger (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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Thüringen: CDU und FDP stimmen mit AfD für Windkraft-Hürden

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Thüringer Landtag (Archiv), über dts NachrichtenagenturErfurt (dts Nachrichtenagentur) – CDU und FDP haben am Freitag im Thüringer Landtag erneut gemeinsam mit der AfD einen Gesetzesentwurf verabschiedet. Die Oppositionsfraktionen stimmten für einen Entwurf der FDP, mit dem der Bau von Windrädern im Wald durch Hürden faktisch unterbunden werden soll.

Ein Verbot von Windrädern in Thüringens Wäldern war vom Bundesverfassungsgericht im vergangenen Jahr gekippt worden. In der Entscheidung des Gerichts hieß es, dass die Länder dazu nicht die Gesetzgebungskompetenz haben und stattdessen der Bund zuständig ist. Thüringens Innenminister Georg Maier (SPD) kritisierte das abermals gemeinsame Agieren von CDU und FDP mit der AfD im Thüringer Landtag. „FDP und CDU zeigen erneut, dass sie ohne Zögern den Pakt mit der AfD schließen, um billigen Populismus zu betreiben“, sagte er dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Samstagausgaben) mit Blick auf die Abstimmung am Freitag.

„Die heutige Entscheidung ist Gift für den Wirtschaftsstandort Thüringen, denn unsere Industrie ist sehr auf die Verfügbarkeit erneuerbarer Energien angewiesen. Davon abgesehen wirft die immer offener zu Tage tretende Kooperation zwischen Konservativen und Rechtsextremen ein Licht auf das, was Thüringen nach der Landtagswahl drohen könnte.“ Rechtsextremismus-Experten wie der Soziologe Matthias Quent haben die gemeinsame Mehrheitsfindung von CDU und FDP mit AfD in der Vergangenheit scharf kritisiert und vor einer „Normalisierung“ der in Thüringen vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextremistisch eingestuften Partei gewarnt.


Foto: Thüringer Landtag (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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