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Israelische Armee mit Panzern im Gazastreifen

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Israelische Armee im Gazastreifen (Archiv), IDF,  Text: über dts NachrichtenagenturJerusalem/Gaza (dts Nachrichtenagentur) – Die Israelische Armee ist wieder im Gazastreifen aktiv, und das nun offenbar auch verstärkt mit Panzern. „In den letzten Stunden hat die Israelische Armee weiterhin Terroristen im Gazastreifen angegriffen und getötet“, teilten die Streitkräfte am Sonntagnachmittag mit.

Nahe des Grenzübergangs Erez sei eine Reihe von Terroristen identifiziert worden, die den Schacht eines Tunnels verließen. „Nach der Identifizierung stellten sich die Soldaten den Terroristen und töteten und verletzten sie“, teilte die Armee mit. Gleichzeitig wurde ein Video veröffentlicht, das Panzer und offenbar auch gepanzerte Bagger in einer Wüstenlandschaft zeigt, nach Armeeangaben beim Einsatz im Gazastreifen. Ob es sich dabei nun schon um die angekündigte Bodenoffensive handelt, bleibt aber nach wie vor unklar.

Auch aus der Luft wurden am Sonntag wieder Ziele im Gazastreifen bombardiert.


Foto: Israelische Armee im Gazastreifen (Archiv), IDF, Text: über dts Nachrichtenagentur

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Kurschus sieht Grenze der Aufnahmekapazität "lange nicht erreicht"

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Annette Kurschus (Archiv), über dts NachrichtenagenturHannover (dts Nachrichtenagentur) – Die EKD-Ratsvorsitzende Annette Kurschus spricht sich für „deutlich mehr legale Zugangswege nach Europa“ aus. Die Theologin sagte der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Montagsausgabe), Deutschland könne mehr Flüchtlinge aufnehmen.

Die Festlegung auf eine „bestimmte Obergrenze“ sei eine „populistische Nebelkerze“, denn sie sei unvereinbar mit dem Grundgesetz und der Genfer Flüchtlingskonvention. „Menschliche Schicksale lassen sich aus christlicher Sicht nicht auf eine Höchstzahl festschreiben“, ergänzte sie. Die Aufnahme von Flüchtlingen finde aus christlicher Sicht „ihre Grenze da, wo es zur Selbstaufgabe kommt“, so Kurschus. „Ich meine, dass wir diese Grenze noch lange nicht erreicht haben.“

Auf Klagen von Kommunen über Überlastung müsse man hören. Von den kirchlichen Ehrenamtlichen sei diese Klage jedoch nicht zu hören, sagte Kurschus der FAZ. „Grundsätzlich müsste unser reiches Land in der Lage sein, noch mehr Menschen aufzunehmen, die vor Krieg und unterschiedlichster Not aus ihrer Heimat fliehen und Zuflucht bei uns suchen“, sagte Kurschus. „Die These, jeder zusätzliche Geflüchtete gebe den Rechtsextremisten weiteren Auftrieb, halte ich für zu kurz gesprungen.“ Kurschus verteidigte auch das kirchliche Engagement für die Seenotrettung.

„Ich stehe weiterhin dazu“, sagte die EKD-Ratsvorsitzende. „Wir schauen nicht tatenlos zu, wie Menschen im Mittelmeer ertrinken.“


Foto: Annette Kurschus (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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2. Bundesliga: Kiel verliert gegen Nürnberg

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Fußballspieler mit Ball (Archiv), über dts NachrichtenagenturKiel (dts Nachrichtenagentur) – Am 11. Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga hat der 1. FC Nürnberg bei Holstein Kiel mit 2:0 gewonnen. Nach einer bis dahin weitgehend ausgeglichenen Partie konnten sich die Franken in der 68. Minute um den Strafraum der Norddeutschen festsetzen.

Kanji Okunuki legte schließlich auf Tim Handwerker ab, dessen Schuss für Holstein-Keeper Timon Weiner unhaltbar abgefälscht wurde. Die „Störche“ verstärkten in der Folge ihre Bemühungen, doch in der 77. Minute erhöhten die Gäste auf 2:0. Can Uzun vollendete einen Umschaltmoment der „Glubberer“ nach einem Vertikalpass von Lukas Schleimer eiskalt. Durch die Niederlage fallen die Kieler aus den Aufstiegsplätzen. Unterdessen gewann der SV Wehen Wiesbaden mit 1:0 gegen Hansa Rostock. Den entscheidenden Treffer erzielte Ivan Prtajin erst in der 89. Minute. In der ersten Halbzeit hatte SVWW-Keeper Florian Stritzel einen Elfmeter gegen Christian Kinsombi pariert. In der dritten Partie des Nachmittags verlor der 1. FC Magdeburg mit 1:2 gegen den SV Elversberg.


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Bartels fordert mehr Tempo bei Ausrüstung der Bundeswehr

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Bundeswehr-Soldaten (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Präsident der Gesellschaft für Sicherheitspolitik, Hans-Peter Bartels, kritisiert die zögerliche Umsetzung der von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) ausgerufenen „Zeitenwende“ und fordert die Bundesregierung auf, Verteidigungspolitik zu ihrer Priorität zu erklären. „Klimaschutz, Genderfragen und Sozialpolitik sind zweifellos bedeutende Themen, aber in dieser gefährlichen Zeit gehören sie nicht an die erste Stelle“, sagte Bartels der „Welt“.

„Absolute Priorität müssen aktuell Sicherheit und Verteidigung haben. Zugespitzt formuliert: Auch Nachhaltigkeit muss bewaffnet sein, ohne Sicherheit ist alles nichts.“ Die Rede von Kanzler Scholz zur „Zeitenwende“ sei genau richtig gewesen, so der ehemalige Wehrbeauftragte des Bundestags. „Aber danach sind wir wieder in der alten Berliner Normalität versunken, im Klein-klein der Spiegelstriche des Koalitionsvertrages – als ob immer noch alles gleich wichtig wäre.“

Deutschland sei weit davon entfernt, die Bundeswehr, wie von Scholz versprochen, „zur schlagkräftigsten Streitmacht in Europa zu machen“. So sei die Zusage an die Nato, ab 2025 eine einsatzbereite Division zur Verfügung zu stellen, nicht mehr realistisch. Die Division mit rund 15.000 Soldaten werde materiell nicht „zu 100 Prozent aufgefüllt“ sein. Deutschland habe „nicht Jahrzehnte Zeit, an der Wiederbewaffnung herumzubasteln“, sagte Bartels: „Jetzt heißt es, fertig zu werden.“

Dazu müsse der Bundestag in den laufenden Haushaltsberatungen den Etatentwurf der Regierung korrigieren. „Der Deutsche Bundestag sollte mit dem Wahnsinn eines von der Regierung dauerhaft eingefrorenen Verteidigungshaushalts Schluss machen“, sagte Bartels. „Natürlich muss der reguläre Etat steigen. Sonst wird das gut gemeinte 100-Milliarden-Sondervermögen schon von der Inflation der laufenden Betriebskosten kannibalisiert.“

Außerdem müsse Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) eine Truppenreform auf den Weg bringen. „Und das heißt, die überfälligen, längst vorbereiteten Reform-Entscheidungen jetzt endlich zu treffen“, so Bartels. „Die Marschrichtung ist klar: mehr Truppe, weniger Stäbe. Das ist es, was die Soldaten von der Politik erwarten können, wir haben eine überbordende Kommandolandschaft, statt ehemals drei Teilstreitkräften inzwischen sechs militärische Organisationsbereiche mit einer Vielzahl von zusätzlichen Behörden, die sich gegenseitig Arbeit machen, die Verantwortungsdiffusion ist absurd.“

Versuche, die aktuelle Lage schönzureden, seien „Selbstbetrug. Besser wäre, die Dinge endlich zum Laufen zu bringen.“


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Gespräche über Geisel-Freilassung "drastisch" verlangsamt

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Israelische Fahnen (Archiv), über dts NachrichtenagenturDoha (dts Nachrichtenagentur) – Die Gespräche über die Freilassung der Hamas-Geiseln, in denen Katar versucht, eine Vermittlerrolle einzunehmen, sind offenbar ins Stocken geraten. Die Verhandlungen seien bis Freitagabend gut vorangekommen, „doch am Wochenende verlangsamte sich der Fortschritt drastisch“, zitiert die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ einen mit dem Verhandlungsverlauf vertrauten Diplomaten.

Weiter sagte er, es habe schon Einigungen über heikle Themen gegeben, aber jetzt steckten beide Seiten bei technischen Fragen fest. Laut Angaben des Diplomaten ist die Freilassung einer größeren Gruppe von Geiseln im Gespräch, deren genaue Zahl noch nicht feststeht. Die Hamas verlangt, dass Israel das Bombardement des Gazastreifens für eine kurze Zeit einstellt, damit die Geiseln übergeben und humanitäre Hilfe geleistet werden können. Die Dauer dieser Pause sei aber noch nicht festgelegt worden, so der mit den Verhandlungen vertraute Diplomat.

„Die Gespräche dauern an, sind aber durch die Eskalation der Gewalt schwieriger geworden“, erklärte zudem ein katarischer Regierungsvertreter am Sonntag.


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Stuttgarter Hauptbahnhof nach Räumung wieder freigegeben

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Polizei (Archiv), über dts NachrichtenagenturStuttgart (dts Nachrichtenagentur) – Nach der kompletten Räumung des Stuttgarter Hauptbahnhofs aufgrund eines Hinweises auf eine Bedrohungslage ist der Verkehrsknotenpunkt am Sonntagmittag wieder freigegeben worden. Einsatzkräfte der Bundes- und Landespolizei suchten das gesamte Gelände auf potenziell gefährliche Personen und Gegenstände ab, fanden aber nichts Verdächtiges, wie die Behörden mitteilten.

Allerdings waren auch im Anschluss daran noch Sicherheitskräfte weiter vor Ort. Das sei jedoch Routine und solle die Fahrgäste nicht verwundern, hieß es weiter. Am Vormittag hatte die Polizei den gesamten Hauptbahnhof der baden-württembergischen Landeshauptstadt abgeriegelt. Der Bahnverkehr war dadurch zwischenzeitlich stark beeinträchtigt gewesen.


Foto: Polizei (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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Stuttgarter Hauptbahnhof wegen Bedrohungslage geräumt

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Stuttgarter Hauptbahnhof (Archiv), über dts NachrichtenagenturStuttgart (dts Nachrichtenagentur) – Der Stuttgarter Hauptbahnhof ist am Sonntag komplett geräumt worden. Grund dafür sei ein Polizeieinsatz, teilte die Deutsche Bahn am Mittag mit.

Es komme zu Verspätungen und Zugausfällen, hieß es weiter. Anlass ist laut Polizeiangaben ein „Hinweis auf eine Bedrohungslage“. Es sei allerdings keine konkrete Tat angekündigt, sondern der Hinweis sei sehr allgemein gehalten. Zudem seien keine potenziell gefährlichen Personen gesichtet worden, hieß es von den Behörden weiter.

Bundes- und Landespolizei befinden sich zur Stunde gemeinsam im Einsatz, um aufzuklären, ob tatsächlich eine Gefährdung besteht. Wie lange der Einsatz und damit die Sperrung des Stuttgarter Hauptbahnhofs dauern wird, war zunächst noch unklar.


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London: Kreml schränkt Informationsfreiheit weiter ein

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Kreml (Archiv), über dts NachrichtenagenturLondon/Moskau (dts Nachrichtenagentur) – Das russische Bildungsministerium hat zuletzt Berichten zufolge die Universitäten angewiesen, im Rahmen ihrer akademischen Aktivitäten keine offenen Diskussionen über „negative politische, wirtschaftliche und soziale Trends“ in Russland zu führen. Dies stelle eine weitere Einschränkung des Informationsraums dar und erschwere die offene Diskussion politischer Fragen, heißt es am Sonntag im täglichen Lagebericht des britischen Militärgeheimdiensts.

Längerfristig werde dies wahrscheinlich den Trend verstärken, dass die russische Politik „in einer Echokammer politisch akzeptabler, kremlfreundlicher Perspektiven“ stattfinde, heißt es dort weiter. Es sei sehr wahrscheinlich, dass der Kreml im Vorfeld der voraussichtlichen Wiederwahl von Präsident Wladimir Putin im März 2024 negative Ansichten über die „militärische Spezialoperation“ weiter unterdrücken möchte, so die Briten.


Foto: Kreml (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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Kaffee und Karriere

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kaffee

Kaffee ist eines der beliebtesten Getränke weltweit und hat eine lange und faszinierende Geschichte. Von seiner Entdeckung in Äthiopien bis hin zu den heutigen Cafe to Go – Lebensart und jahrhundertealten Traditionen hat Kaffee einen starken Einfluss auf unsere Kultur und unseren Alltag.

Kaffee ist für viele Menschen ein unverzichtbarer Bestandteil des Alltags geworden, insbesondere für Menschen, die in Führungspositionen oder in stressreichen Jobs arbeiten. Die meisten von ihnen nutzen Kaffee, um wach und konzentriert zu bleiben, insbesondere während langer Arbeitstage, stundenlangen Meetings und bei Dienstreisen, die auch Jetlag bedingen.

Neben dem gesellschaftlichen und sozialen Aspekt gibt es viele Studien über Kaffeegenuss, die sie begeistern werden, denn die Frage ist ja oft ist Kaffee eigentlich gut im Sinne von gesund.

Ist Kaffee förderlich

Viele medizinischen Langzeitstudien bestätigen, Kaffee ist eine reichhaltige Quelle von Antioxidantien, die helfen können, Schäden durch freie Radikale im Körper zu verhindern. 

Er enthält mehrere bioaktive Verbindungen, darunter Koffein, Chlorogensäure und Trigonellin. Diese können vielversprechende Ergebnisse bei der Verbesserung der Gehirnfunktion aufweisen und können das Risiko von neurodegenerativen Erkrankungen verringern.

Weitere Studienergebnisse für Koffein und Kaffee (zu achten, das ist nicht dasselbe) zeigen auf, dass 

– Dopamin und Noradrenalin, zwei Neurotransmitter, die dafür bekannt sind, dass sie die Wachsamkeit, Stimmung und körperliche Leistungsfähigkeit steigern, erhöht werden können.

-Entzündungen reduziert werden können 

– eine schützende Wirkung auf die Leber existiert

Eine im Jahr 2018 durchgeführte Studie zeigte, dass regelmäßiger Kaffeekonsum die Sterblichkeitsrate bei allen Ursachen, einschließlich Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Schlaganfall, senken kann.

Um von diesen möglichen Vorteilen profitieren zu können, bedarf es der möglichst hochwertigsten und reinsten Form des Ursprungsproduktes und eines sanften Herstellungsverfahrens.

Es gibt einige wichtige Aspekte über Kaffeebohnen, die sie kennen sollten, um ihre Gesundheit und Leistungsfähigkeit langfristig zu erhalten.

Bio ist nicht gleich Bio

Das Problem mit Kaffee ist seit vielen Jahrzehnten das heutzutage nur 3 % der weltweit erhältlichen Kaffeesorten nach ökologischen Methoden angebaut werden, was bedeutet, dass 97 % mit Pestiziden und anderen Chemikalien behandelt sind, dazu die Gefahr von Schimmelbildung bestehen kann.

Die Belastung der Kaffeebohnen

Um Schädlinge und Krankheiten auf Kaffeepflanzen zu bekämpfen, werden Pestizide in der Landwirtschaft verwendet. Leider können diese Chemikalien auch Rückstände auf den Kaffeebohnen hinterlassen. 

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Schimmelbildung auf den Kaffeebohnen. Kaffee wird oft unter feuchten Bedingungen angebaut, geerntet und verarbeitet, was ein ideales Klima für das Wachstum von Schimmel bietet. 

Herkömmlicher Kaffee zählt zu den am stärksten chemisch behandelten Lebensmitteln weltweit. Er ist mit synthetischen Düngemitteln, Pestiziden, Herbiziden, Fungiziden und Insektiziden durchtränkt. 

Somit kann Kaffee heute vergiftet sein mit Toxinen. Diese Toxine haben nachgewiesenermaßen verheerende Auswirkungen auf den Körper.

Alle Kaffeetrinker sollten sich bewusst sein, dass der regelmäßige Konsum von Kaffee mit hohen Pestizidrückständen den Körper langfristig schaden könnte. 

Teambuilding rund die Kaffeemaschine

Der Genuss von Kaffee kann ein gewisses soziales Element haben. Kaffeepausen sind eine beliebte Gelegenheit, um sich mit Kollegen auszutauschen, Ideen zu teilen und Beziehungen aufzubauen. In vielen Unternehmen werden Meetings bei einer Tasse Kaffee abgehalten, um eine lockere Atmosphäre zu schaffen und gleichzeitig produktiv zu bleiben.

Rund 2,25 Milliarden Tassen Kaffee werden täglich weltweit getrunken.  Das sind 3,8 Tassen durchschnittlich pro Tag. 

Kaffee und Wohlbefinden

Menschen, die auf Kaffee angewiesen sind, um wach zu bleiben und produktiv zu sein, ist es wichtig, sich über die Belastungen der heutigen Kaffeebohnen bewusst zu sein.

Ein bewusster Umgang mit Kaffee kann dazu beitragen, mögliche Risiken zu minimieren und gleichzeitig die Vorteile, wie gesteigerte Wachsamkeit und Konzentration, zu nutzen. 

Es ist entscheidend, dass jeder darauf bedacht ist, seine Gesundheit und Leistungsfähigkeit langfristig zu erhalten, um den Herausforderungen des Arbeitslebens gewachsen zu sein. 

Aber es geht auch darum dem Leben mehr gute Jahre zu ermöglichen, in dem das, was schädigt vermieden wird und eine wertige Alternative den Platz übernimmt, um lange seine Vitalkraft zu erhalten.

Kaffeegenuss eine neue Ära des Klima- und Umweltschutzes 

Seit 2020 wird der Anteil der Mitarbeiter zu 50 Prozent von Millennials geprägt. 

Diese fordern das Kaffeegenuss nachhaltig, Fairtrade und auch von hoher Qualität sein muss. 

Sie schätzen als Kaffeeliebhaber die perfekte Tasse Kaffee, aber die Zukunft des Kaffees hängt von unserem Verständnis der engen Beziehung zwischen Klima und Kaffeeanbau ab. 

Die Kaffeeindustrie unternimmt proaktive Schritt, um sich anzupassen und eine nachhaltige Zukunft für dieses geliebte Getränk zu gewährleisten. Auch wir als Verbraucher können eine Rolle spielen, indem wir nachhaltig angebauten Kaffee unterstützen und auf unsere Umweltauswirkungen achten. 

Gemeinsam können wir die Kunst des Kaffeeanbaus für künftige Generationen bewahren

Ebenso spielt jeder Kaffeetrinker eine entscheidende Rolle bei der Unterstützung nachhaltiger und ethischer Kaffeepraktiken. Während Kaffee aus Sonnenanbau eine höhere Produktivität und Kosteneffizienz aufweist, bietet Kaffee aus Schattenanbau ein Refugium für die Artenvielfalt und produziert hochwertige Bohnen mit einzigartigen Aromen. 

Wenn wir uns für Schattenkaffee entscheiden, können wir zur Erhaltung natürlicher Lebensräume beitragen, die Umwelt schützen und den reichhaltigen, vielfältigen Geschmack des Kaffees genießen, der seinen Ursprung in den üppigen Baumkronen der Wälder widerspiegelt.

Letztendlich liegt der beste Ansatz darin, ein Gleichgewicht zwischen Produktivität und Umweltbewusstsein zu finden. Als Verbraucher können wir etwas bewirken, indem wir uns für Kaffee aus Schattenanbau entscheiden und Landwirte unterstützen, die auf Nachhaltigkeit setzen. So können wir mit jeder Tasse, die wir genießen, auf den exquisiten Geschmack und verantwortungsvolle Anbaumethoden anstoßen.

Doch die Entscheidung welcher Kaffee im Unternehmen nun angeboten wird bekommt nun noch einen viel tiefgreifende Aspekt. Denn es greift in die Themen der Gesundheitsvorsorge und Vermeidung von Risiken für sich und die Mitarbeiter ein.

Kaffee, der keine Kompromisse eingeht

oder

Die Reise zu einem neuen Kaffeeerleben

Durch die Unterstützung von Spezialitätenkaffee wird eine sinnvolle Beziehung zwischen dem Verbraucher und der gesamten Lieferkette aufgebaut, die sicherstellt, dass alle Beteiligten für ihre harte Arbeit und ihr Engagement einen fairen Ausgleich erhalten. 

Liebhaber von Spezialitätenkaffee suchen diese einzigartigen Bohnen wegen ihres Engagements für nachhaltige Anbaumethoden, für die Grundsätze des fairen Handels und für die Aufwertung der Kaffeeindustrie als Ganzes.

Die Entstehungsgeschichte dieses Spezialtätenkaffees geht zurück auf das üppige Hochland einer kleinen Kaffeeanbauregion, wo die optimale Kombination aus Höhenlage, Klima und Bodenbedingungen den Grundstein für das außergewöhnliche Geschmacksprofil legt.

Die Basis bilden biologisch angebaute, fair gehandelte Kaffeebohnen aus Guatemala, die auf dem Höhepunkt der Reife sorgfältig von Hand gepflückt werden, um sicherzustellen, dass nur die feinsten Kirschen in die nächste Phase gelangen.

Diese werden dann, mit einem patentierten, einzigartigen Reinigungsverfahren, der geschützten Xoted-Methoden-Technologie behandelt. Diese Xoted-Methode stellt einen mehrfachen Waschprozess dar, bei dem die Kaffeebohnen mit einer speziellen hoch natürlichen Reinigungsformel besprüht werden, um alle Verunreinigungen, Belastungen und Schwermetalle zu entfernen, die durch marktübliches Waschen nie entfernt werden konnten. 

Nach der Ernte wird der Kaffee einem sorgfältig überwachten und kontrollierten Trocknungsprozess unterzogen, um seine besonderen Eigenschaften weiter zu verbessern.

Die Röstung der Kaffeebohnen auf mittlerer Stufe ermöglicht es, die den Bohnen innewohnenden Aromen und Eigenschaften zur Geltung zu bringen. Dabei wird ein Gleichgewicht zwischen der Erhaltung der einzigartigen Eigenschaften der Bohnen und der Entwicklung zusätzlicher Komplexität und Tiefe durch den Röstprozess gefunden. 

Kaffee, der einem gründlichen Reinigungsprozess unterzogen wird, um Schimmel zu entfernen, gewährleistet eine gleichbleibende Qualität von Charge zu Charge. Dies trägt dazu bei, ein einheitliches Geschmacksprofil beizubehalten, so dass Sie immer wieder den gleichen Kaffeegenuss erleben können.

Rahm Roast – ein schimmelfreier Spezialkaffee

Die Vorteile eines schimmelfreien Spezialkaffees lassen sich in vier Kategorien einteilen.

1) Gesundheit und Sicherheit: 

Eine Schimmelpilzkontamination im Kaffee kann ein Gesundheitsrisiko darstellen. So können Mykotoxine, produziert werden.

2) Qualität und Geschmack: 

Schimmlige Bohnen können einen unangenehmen, muffigen Geruch und Geschmack haben, was das gesamte Kaffeeerlebnis erheblich beeinträchtigen kann.

3) Längere Haltbarkeitsdauer: 

Schimmelpilzbefall kann den Verfall von Kaffeebohnen beschleunigen, was zu einer kürzeren Haltbarkeitsdauer führt. 

4) Allergien und Überempfindlichkeiten: 

Der Verzehr von mit Schimmelpilzen verunreinigtem Kaffee kann bei empfindlichen Personen unerwünschte Reaktionen auslösen, wie z. B. allergische Symptome oder Atemwegsbeschwerden. 

Fazit: Indem sie ihre Kaffeegewohnheiten überdenken und auf gesündere Optionen umsteigen, kann jeder eine solide Grundlage für ein gesundes und erfolgreiches Leben schaffen, sowie auf das Ökosystem positiv einwirken. So stärken wir die Natur und die Vitalkraft aller und wirken ökologisch für die Umwelt und so für uns selbst.

Probieren Sie es doch einfach mal aus. 

Der Affiliatelink lautet:

https://therootbrands.com/de/product/rahm-roast-3pk-2/powerpack

Kaffee und Karriere

Über die Autorin:

Martina Hautau schreibt über Medien & Marketing für KMU und Einzelunternehmen. Sie findet die Wege, die UnternehmerInnen zu Ihren Kunden bringen. Dabei spielt Bewegtbild und TV, sowie Social Media Hacks eine große Rolle. Ihre Interessen drehen sich auch um die Digitalkraft der Unternehmen und Mitarbeiter.

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

Dieser Beitrag erschien zuerst im Wirtschaftsmagazin Paul F. Die komplette Ausgabe des wöchentlich erscheinenden Magazins finden Sie bei readly, sharemagazines und United Kiosk.

Nouripour verteidigt schärfere Abschieberegeln

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Omid Nouripour (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Grünen-Chef Omid Nouripour hat den Kurs der Ampelkoalition in der Migrationspolitik gegen Kritik aus der eigenen Partei verteidigt. „Wir arbeiten in der Ampel daran, Humanität und Ordnung zusammenzubringen und die Kommunen zu entlasten“, sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

„Es braucht wirksame Lösungen für die Kommunen, auch deswegen ist es gut, dass wir nun beim Abbau von Arbeitsverboten vorankommen. Wer hier arbeitet, integriert sich schneller, braucht weniger Unterstützung.“ Zuletzt hatte das Bundeskabinett schärfere Abschieberegeln auf den Weg gebracht. Mehrere Bundestagsabgeordnete der Grünen äußerten Zweifel, ob die geplanten Erleichterungen bei Rückführungen mit dem Grundgesetz vereinbar sind.

Nouripour entgegnet: „Debatten sind Teil jedes parlamentarischen Verfahrens. Im Übrigen sollten alle darauf achten, nicht davon abzulenken, dass die meisten Geflüchteten, die nach Deutschland kommen, vor Krieg und Terror fliehen und einen Anspruch auf Schutz haben.“ Der Grünen-Chef verteidigt auch die Äußerung von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), Deutschland müsse „endlich im großen Stil“ abschieben. „Dass wir Rückführungen brauchen, steht auch im Programm der Grünen. Der Bundeskanzler hat beschrieben, was wir in der Ampel vereinbart haben“, sagte Nouripour.

„Wir müssen bei den Verfahren insgesamt schneller werden, es ist niemandem geholfen, wenn Asylanträge anderthalb Jahre lang bearbeitet werden.“ Auf die Nachfrage, ob er mit der Wortwahl von Scholz einverstanden sei, sagte Nouripour: „Jeder ist frei in seiner Wortwahl. Gleichzeitig wissen alle, es gibt keine einfachen Antworten. Da müssen wir den Menschen reinen Wein einschenken. Rückführungen etwa brauchen Abkommen mit den Herkunftsstaaten und diese fallen nicht vom Himmel.“


Foto: Omid Nouripour (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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