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Winter Soccer Legends – Das coolste Fußball Event 2025 in Tirol

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Winter Soccer Legends

Der Startschuss für ein einzigartiges Sportevent ist gefallen: In Hopfgarten in Tirol wurde das spannende Projekt „Winter Soccer Legends“ präsentiert. Was ist geplant? Top-Fußballer aus vier Nationen zeigen beim Winter Soccer Legends Turnier im Jänner 2025, präsentiert von den Pletzer Resorts, was sie draufhaben. Die ehemaligen Profi-Kicker aus Österreich, Deutschland, Italien und den Niederlanden werden für packende Spannung am schneebedeckten Spielfeld sorgen. Bereits zum Warm-up vor wenigen Tagen war ordentlich was los in Hopfgarten.

„In Kitzbühel spielt man Polo im Jänner und wir spielen Fußball auf Schnee“, so Manfred Pletzer mit einem Augenzwinkern. Die Pletzer Resorts luden unter der Leitung von Wim Vogel Spieler-Legenden für das Kick-off des innovativen Fußball-Events 2025 ein. Eines steht fest: Der Start ist gelungen.

Zum Kennenlernen gab es gemeinsam mit den Nachwuchs-Kids der SPG Hopfgarten Itter ein „easy Kicken“. Viel Spaß und ein herzliches Welcome begeisterten die Spieler ebenso wie die sportlichen Kinder. Die Fußball-Legenden haben im Hotel Das Hohe Salve Sportresort die beliebte Rundum-Move & Relax Betreuung der Pletzer Resorts in vollen Zügen genossen. Der Hüttenabend auf der Sunnseithütte war eines vieler Highlights. Bei bester Stimmung konnten geladene Gäste, Medienpartner und Sponsor-Interessenten die Stars persönlich kennenlernen. Manfred Pletzer, Manager Wim Vogel und Hoteldirektor Siegfried Egger präsentierten das Turnierprojekt. Musikalisch spielten die„Old Flegl“ auf und die Hüttenwirte zogen alle kulinarischen Register.

An den Pisten der SkiWelt Wilder Kaiser-Brixental führte bei dem traumhaftem Winterwetter mit strahlendem Sonnenschein kein Weg vorbei. So mancher Fußballprofi glänzte – abseits vom Fußballfeld – auch auf den Ski. Nach einem Sundowner auf der Hotelterrasse war die aktuelle Bundesliga-Übertragung „Pflichtprogramm“, ehe es am Abend zur Weinpräsentation der Pletzer Resorts- Weine von den Weingütern Weixelbaum und Salz bei einem genussvollen Degustationsmenü ging.

Nach diesem gelungenen Warm-up-Wochenende ist die Vorfreude auf das große Legenden-Turnier 2025 noch größer. Am 10. und 11. Jänner 2025 sind alle Fußballfans herzlich dazu eingeladen, in Hopfgarten ihre Idole aus der ehemaligen Fußball-Welt-Spitze beim Match auf dem schneebedeckten Spielfeld unter freiem Himmel anzufeuern und hautnah zu erleben. Soviel sei schon verraten: Lothar Matthäus, Mario Basler, Mauricio Gaudino und viele weitere Stars werden mit dabei sein. Neben spannenden Matches mit hochkarätigen Profi-Kickern begeistert das Winter Soccer Legends Turnier mit einem erstklassigen Rahmenprogramm – darunter auch ein VIP-Zelt mit exquisiter Kulinarik, Attraktionen für Kinder und viele weitere Besonderheiten.

Bild Quelle: Mathäus Gartner (Das Hohe Salve Sportresort)

Quelle mk salzburg

Vorsichtiger Optimismus der Privatanleger bezüglich der US-Wirtschaft

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retail Privatanleger Japan Schulden IBEX 35
Foto von Michael Hall (Quelle: Spectrum Markets)

 

  • Die SERIX-Stimmung für die drei wichtigsten US-Indizes erholt sich leicht nach einem stark rückläufigen November
  • Europäische Privatanleger reagieren auf erste optimistische Anzeichen für die US-Wirtschaft im Dezember
  • 123,6 Millionen Wertpapiere wurden im Dezember 2023 auf Spectrum gehandelt

Spectrum Markets („Spectrum“), der paneuropäische Handelsplatz für Wertpapiere mit Sitz in Frankfurt, hat seine SERIX-Stimmungsdaten für europäische Privatanleger für den Monat Dezember veröffentlicht. Diese lassen Anzeichen für eine vorsichtige Erholung der Stimmung gegenüber US-Indizes erkennen, da die Konjunktur in Amerika angezogen hat.

Die SERIX-Stimmung für die drei wichtigsten US-Indizes verbesserte sich im Dezember nach einem starken Einbruch im November deutlich, blieb jedoch hinter den positiven Erwartungen zurück. Der S&P 500 stieg von 89 auf 95, der NASDAQ 100 von 93 auf 98 und der DOW JONES geringfügig von 95 auf 96.

Der SERIX-Wert zeigt die Stimmung der Privatanleger an, wobei eine Zahl über 100 für eine optimistische Stimmung und eine Zahl unter 100 für eine pessimistische Stimmung steht. (Weitere Informationen zur Methodik siehe unten).

Marktmeinung

Die Stimmung der europäischen Privatanleger gegenüber den wichtigsten US-Indizes, ersichtlich aus den entsprechenden SERIX-Werten, hat sich vor dem Hintergrund zunehmender optimistischer Erwartungen für die US-Wirtschaft leicht verbessert.

Der Vertrauenszuwachs resultiert aus dem ungewöhnlichen Rückgang der US-Inflation nach dreieinhalb Jahren. Dies führte zu erhöhten Investitionsausgaben, was wiederum die Erwartungen der Finanzmärkte beflügelte. Die Andeutung der US-Notenbank, die Zinssätze zum ersten Mal seit 2020 zu senken, trug möglicherweise weiter zu diesem positiven Stimmungsumschwung bei.

Die Erholung der US-Wirtschaft wurde vor allem durch einen Aufschwung im Dienstleistungssektor vorangetrieben, aber auch der Einzelhandel erlebte eine Trendwende, nachedem die Daten des US-Handelsministeriums für Dezember über den Erwartungen lagen. Mehrere Wirtschaftsexperten hoben daraufhin ihre Wachstumsprognosen für das vierte Quartal an.

„Die europäischen Privatanleger waren im November in Bezug auf die drei großen US-Indizes extrem pessimistisch gestimmt und der SERIX für den S&P 500, den NASDAQ 100 und den DOW JONES lag so tief wie seit dem Sommer 2021 nicht mehr. Obwohl die Stimmung insgesamt immer noch eher pessimistisch ist, schien sich diese im Dezember abzuschwächen, wie die SERIX-Daten zum Jahresende zeigen“, so Michael Hall, Head of Distribution bei Spectrum Markets.

„Trotz der ermutigenden Wirtschaftsaussichten und der Erholung der zugrunde liegenden Marktindizes deuten unsere Daten darauf hin, dass die europäischen Privatanleger in Bezug auf die USA nach wie vor vorsichtig sind, auch wenn die kürzliche Entspannung der finanziellen Situation zu einer bemerkenswerten Veränderung im Handelsverhalten der Privatanleger beigetragen zu haben scheint“, fügt Hall hinzu.

Spectrum Dezember-Daten

Im Dezember 2023 wurden 123,6 Millionen Wertpapiere auf Spectrum gehandelt, wobei
34,6 % der Trades außerhalb der traditionellen Handelszeiten (d. h. zwischen 17:30 und 9:00 Uhr MEZ) stattfanden.

83,8 % der gehandelten Wertpapiere bezogen sich auf Indizes, 9,7 % auf Währungspaare,
3,7 % auf Rohstoffe, 2,6 % auf Aktien und 0,2 % auf Kryptowährungen, wobei die drei am häufigsten gehandelten Basiswerte der DAX 40 (28,2 %), der NASDAQ 100 (23,6 %) und der S&P 500 (17,4 %) waren.

Betrachtet man die SERIX-Daten für die drei wichtigsten zugrundeliegenden Werte, so blieb der DAX 40 mit 97 Punkten unverändert im pessimistischen Bereich, der NASDAQ 100 stieg leicht auf 98 Punkte an, ähnlich wie der S&P 500, der einen Anstieg auf anhaltend negative 95 Punkte verzeichnete.

Privatanleger

 

Vorsichtiger Optimismus der Privatanleger bezüglich der US-Wirtschaft

Foto von Michael Hall und Graphik für den SERIX der drei US-Indizes S&P, NASDAQ und Dow Jones (Quelle für beide: Spectrum Markets)

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Klein kritisiert belgische EU-Ratspräsidentschaft

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Felix Klein (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, übt Kritik an der derzeitigen belgischen EU-Ratspräsidentschaft. „Ich appelliere an die belgische EU-Ratspräsidentschaft, nicht derart spalterisch vorzugehen“, sagte er der „Neuen Osnabrücker Zeitung“.

„Wenn die belgische Ministerin für Entwicklungshilfe und Städtepolitik, Caroline Gennez, das Vorgehen der israelischen Armee im Gazastreifen mit dem der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg vergleicht, spricht sie damit nicht für Deutschland.“

Klein forderte zudem: „Wir müssen die Kompetenzen der EU-Kommission im Kampf gegen Antisemitismus stärken. Im Europäischen Rat muss das Thema stärker institutionalisiert werden.“ Der Antisemitismusbeauftragte schlug vor, das Thema beim Treffen der Innen- und Justizminister der EU mindestens einmal pro Ratspräsidentschaft auf die Tagesordnung zu setzen.


Foto: Felix Klein (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Dax startet schwach – Wirtschaftsdaten aus China belasten

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Frankfurter Börse, via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax ist am Mittwoch mit deutlichen Verlusten in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 16.425 Punkten berechnet und damit 0,9 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten die Münchener Rück, Rheinmetall und Fresenius entgegen dem Trend im Plus, die größten Abschläge gab es bei Zalando, Adidas und Vonovia.

„Die Anleger reagieren empfindlich auf das chinesische Wirtschaftswachstum“, sagte Thomas Altmann von QC Partners. „Dabei liegt es mit 5,2 Prozent für das Jahr 2023 absolut im Bereich der Erwartung.“ Und noch wichtiger: Die Richtung im Reich der Mitte stimme wieder. „Mit einem Tempo von 5,2 Prozent ist die Wirtschaft im Reich der Mitte stärker gewachsen als in den Jahren 2021 und 2022.“

„Die Zahlen sind absolut keine Tragödie“, so Altmann. „Mental liegt die Schwierigkeit für viele Börsianer darin, dass sie sich in den 2000er-Jahren an zweistellige Wachstumsraten in China gewöhnt haben.“ Allerdings sei das chinesische Bruttoinlandsprodukt damals auch noch deutlich niedriger gewesen.

„Beim Dax war der Handelsumsatz gestern so hoch wie bislang noch nicht in diesem Jahr“, fügte der Marktexperte hinzu. „Allerdings waren hier überwiegend Verkäufer am Werk. Fürs Erste haben die Verkäufer die Macht am Parkett übernommen.“ Die Risiken würden aktuell deutlich größer wahrgenommen als die Chancen. Und diejenigen, die in den Markt wollen, warteten auf Kaufgelegenheiten im Sinne günstigerer Kurse. „Das bisherige Jahrestief kommt jetzt wieder in Reichweite“, sagte Altmann.

Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Mittwochmorgen kaum verändert. Ein Euro kostete 1,0877 US-Dollar (0,01 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9194 Euro zu haben. Der Ölpreis sank unterdessen deutlich: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 9 Uhr deutscher Zeit 77,44 US-Dollar; das waren 85 Cent oder 1,1 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

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Insa: SPD in Brandenburg nur noch auf Platz drei

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Dietmar Woidke (Archiv), via dts NachrichtenagenturPotsdam (dts Nachrichtenagentur) – Die SPD ist in einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa in Brandenburg in der Wählergunst auf den dritten Platz zurückgefallen. In der Erhebung, die im Auftrag der „Märkischen Allgemeinen Zeitung“, der „Märkischen Oderzeitung“ sowie der „Lausitzer Rundschau“ erstellt wurde, rutscht die Partei von Ministerpräsident Dietmar Woidke auf 17 Prozent ab.

Deutlich vorn liegt die AfD mit 28 Prozent, auf Platz zwei folgt die CDU mit 18 Prozent. Die von Sahra Wagenknecht neu gegründete Partei BSW erreicht aus dem Stand 13 Prozent. Auch Grüne (acht Prozent) und Linke (sechs Prozent) wären weiter im Landtag vertreten. Die derzeit regierende rot-schwarz-grüne Koalition hätte keine Mehrheit mehr. Aus dem Parlament herausfallen würde die Wählervereinigung BVB/Freie Wähler, die nur noch auf vier Prozent kommt. Die FDP erreicht in der Umfrage sogar nur drei Prozent.

Für die Erhebung befragte Insa zwischen dem 8. und 15. Januar 1.000 Personen aus Brandenburg ab 16 Jahren.


Foto: Dietmar Woidke (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Ist soziales Engagement der Schlüssel zu einem besseren Unternehmensnetzwerk?

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Engagement
Care Donate Charity Protection Secured Concept

Gemeinnütziges Engagement als Netzwerkstrategie für Unternehmen

In einer Zeit, in der gesellschaftliche Verantwortung und unternehmerischer Erfolg eng miteinander verknüpft sind, entdecken immer mehr Unternehmen die Kraft des gemeinnützigen Engagements als Schlüsselelement ihrer Geschäftsstrategie. Es geht längst nicht mehr nur darum, Gewinne zu maximieren, sondern auch darum, einen positiven Beitrag zur Gesellschaft zu leisten. Dieser Ansatz bietet eine wertvolle Gelegenheit, das Firmenimage zu verbessern, authentische Beziehungen zu Kunden und Geschäftspartnern aufzubauen und gleichzeitig einen echten Unterschied in der Welt zu machen.

Gemeinnütziges Engagement ist ein vielschichtiges Konzept. Es reicht von finanziellen Spenden über Sponsoring bis hin zum aktiven Einsatz von Mitarbeitern in sozialen Projekten. Diese Aktivitäten sind nicht nur Ausdruck sozialer Verantwortung, sondern dienen auch dem Aufbau eines robusten, vielfältigen Netzwerks, das für das langfristige Wachstum und den Erfolg des Unternehmens unerlässlich ist. In diesem Kontext wird deutlich, dass gemeinnütziges Engagement nicht nur altruistisch ist, sondern auch strategische Vorteile für das Unternehmen selbst birgt.

In dieser erweiterten Einführung wollen wir untersuchen, wie Unternehmen durch ihr gemeinnütziges Engagement nicht nur einen positiven gesellschaftlichen Impact erzielen, sondern auch wertvolle Netzwerke aufbauen, die ihre Position in der Geschäftswelt stärken. Wir werden sehen, wie diese Strategie die Mitarbeitermotivation und -bindung erhöht, das Unternehmensimage verbessert und letztendlich zu einem nachhaltigen Geschäftserfolg beiträgt.

Bedeutung des gemeinnützigen Engagements

Gemeinnützigkeit in Unternehmen geht über traditionelle Wohltätigkeitsaktionen hinaus. Es umfasst verschiedenste Aktivitäten, von Spenden und Sponsoring bis hin zur Freiwilligenarbeit der Mitarbeiter. Dieses Engagement zeigt nicht nur soziale Verantwortung, sondern verbessert auch das Unternehmensimage und baut Vertrauen bei Kunden und Geschäftspartnern auf.

Aufbau eines nachhaltigen Netzwerks

Durch gemeinnütziges Handeln können Unternehmen ein starkes Netzwerk aufbauen. Kooperationen mit gemeinnützigen Organisationen und anderen Firmen führen zu neuen Kontakten und Partnerschaften. Diese Netzwerke sind oft vielfältig und bieten Zugang zu unterschiedlichen Branchen und Bereichen.

Mitarbeitermotivation und -bindung

Gemeinnütziges Engagement hat auch positive Auswirkungen auf die Belegschaft. Mitarbeiter, die sich für wohltätige Zwecke einsetzen, fühlen sich oft erfüllter und motivierter. Dies fördert nicht nur den Teamgeist, sondern stärkt auch die Bindung zum Unternehmen.

Fallbeispiele erfolgreicher Strategien

Viele Unternehmen haben bereits erkannt, wie wertvoll gemeinnütziges Engagement sein kann. Ein Beispiel ist die Firma XYZ, die regelmäßig lokale Sozialprojekte unterstützt. Durch diese Aktivitäten konnte XYZ nicht nur sein Netzwerk erweitern, sondern auch sein Ansehen in der Community deutlich steigern.

Strategische Planung des Engagements

Für den Erfolg ist eine strategische Planung des gemeinnützigen Engagements essentiell. Unternehmen sollten Projekte wählen, die zu ihren Werten und Zielen passen. Eine authentische und langfristige Beteiligung ist dabei wichtiger als kurzfristige Aktionen.

Kommunikation und Transparenz

Die Kommunikation des gemeinnützigen Engagements ist ein weiterer wichtiger Aspekt. Es ist wichtig, transparent und authentisch über die Aktivitäten zu berichten. Dies stärkt die Glaubwürdigkeit und das positive Image des Unternehmens.

Herausforderungen und Lösungsansätze

Trotz der vielen Vorteile gibt es auch Herausforderungen. Eine davon ist die Messbarkeit des Erfolgs. Hier können Unternehmen spezifische Kennzahlen entwickeln, um den Impact ihres Engagements zu bewerten.

Integration von CSR in die Unternehmenskultur

Corporate Social Responsibility (CSR) sollte ein integraler Bestandteil der Unternehmenskultur sein. Dies fördert nicht nur ein positives Arbeitsumfeld, sondern spiegelt sich auch in der Außenwahrnehmung des Unternehmens wider.

Nachhaltigkeit und langfristige Ausrichtung

Langfristiges, nachhaltiges Engagement ist effektiver als einmalige Aktionen. Es zeigt das echte Interesse des Unternehmens an gesellschaftlichen Belangen und baut dauerhafte Beziehungen auf.

Der Mehrwert gemeinnützigen Engagements für Unternehmen

Das gemeinnützige Engagement von Unternehmen stellt heute eine Schlüsselstrategie dar, die weit über den traditionellen Rahmen von Wohltätigkeit hinausgeht. Es ist eine facettenreiche Initiative, die nicht nur einen positiven sozialen Einfluss hat, sondern auch ein starkes Netzwerk aufbaut, das wesentlich zum geschäftlichen Erfolg beiträgt. Diese Art des Engagements schafft eine Win-Win-Situation: Die Gesellschaft profitiert von den Beiträgen der Unternehmen, und die Unternehmen selbst stärken ihr Image, ihre Glaubwürdigkeit und ihre Beziehungen sowohl intern als auch extern.

Ein strategisch durchdachtes gemeinnütziges Engagement ermöglicht es Unternehmen, sich authentisch zu präsentieren und Vertrauen bei Kunden, Mitarbeitern und Geschäftspartnern zu schaffen. Indem Firmen in Projekte investieren, die ihren Werten und Zielen entsprechen, demonstrieren sie nicht nur ihre soziale Verantwortung, sondern verstärken auch ihre Markenidentität und -wahrnehmung.

Die Integration von gemeinnützigem Engagement in die Unternehmenskultur hat zudem einen signifikanten Einfluss auf die Mitarbeitermotivation und -bindung. Mitarbeiter, die sich an sozialen Projekten beteiligen, entwickeln ein stärkeres Gefühl der Zugehörigkeit und des Stolzes auf ihr Unternehmen, was wiederum zu einer höheren Produktivität und Arbeitszufriedenheit führt.

Langfristiges und nachhaltiges Engagement ist dabei der Schlüssel zum Erfolg. Es zeigt, dass das Unternehmen über den kurzfristigen Profit hinausblickt und echtes Interesse an der Verbesserung der Gesellschaft hat. Dieses Engagement fördert dauerhafte Beziehungen zu verschiedenen Stakeholdern und baut ein Netzwerk auf, das auf gegenseitigem Respekt und Unterstützung basiert.

Abschließend lässt sich sagen, dass gemeinnütziges Engagement in der heutigen Geschäftswelt unerlässlich ist. Es ist ein mächtiges Instrument, das nicht nur dem Image und der Netzwerkentwicklung eines Unternehmens dient, sondern auch einen wertvollen Beitrag zur Gesellschaft leistet. Unternehmen, die diese Strategie verfolgen, positionieren sich als verantwortungsbewusste Akteure in der Wirtschaft, die bereit sind, einen positiven Wandel in der Welt zu bewirken

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Ramelow fürchtet unbefristeten Bahn-Streik

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GDL-Streik (Archiv), via dts NachrichtenagenturErfurt (dts Nachrichtenagentur) – Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) kritisiert die Deutsche Bahn angesichts ihres Umgangs mit der Gewerkschaft der Lokführer (GDL) im laufenden Tarifkonflikt scharf und warnt vor einem unbefristeten Streik. „Ich rechne mit einer massiven Streikwelle“, sagte er dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Und wenn die Bahn ihren Kurs nicht ändere, dann müsse man sogar „von einem unbefristeten Streik ausgehen“.

Die GDL sei dazu geradezu „gezwungen“. Denn der Bahn-Vorstand sei offensichtlich „nicht lernfähig“. Zunächst habe sich die Bahn passiv verhalten, sei dann in Verhandlungen eingetreten und setze jetzt durch Personalvorstand Martin Seiler „auf juristische Haarspalterei“, beklagte der Linken-Politiker. „Das erhöht die Wut der Lokführer umso mehr und macht mich fassungslos. Die Bahn-Kunden sind diejenigen, die nichts dafür können und am Ende in die Haftung genommen werden.“

Seiler hatte zuletzt infrage gestellt, ob die Gewerkschaft überhaupt noch einen Tarifvertrag aushandeln dürfe und eine entsprechende Feststellungsklage beim hessischen Landesarbeitsgericht eingereicht. Denn im vorigen Jahr hatte die Gewerkschaft eine Genossenschaft gegründet, die Lokführer anstellen und an Bahnunternehmen verleihen soll, darunter an die Deutsche Bahn. Seiler sieht darin einen Interessenkonflikt.

Ramelow warnte gegenüber dem RND nun vor dem Versuch, die GDL „kaputtzumachen“. Denn sie sei nach jedem der vorangegangenen Konflikte stärker geworden. Die Bahn sollte sich stattdessen „mit einem verhandlungsfähigen Angebot mit der Gewerkschaft an einen Tisch setzen“.


Foto: GDL-Streik (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Regierung ändert Schwellenwerte für Unternehmensgrößen

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Büros (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) bringt eine weitere Maßnahme zum Bürokratieabbau auf den Weg. Durch eine Änderung der Größenklassen von Unternehmen sollen Bilanzierungs- und Berichtspflichten reduziert werden – vor allem für kleine und mittelständische Betriebe, berichtet das „Handelsblatt“.

Dies bedeute „eine signifikante Entlastung von bürokratischem Aufwand sowie erhebliche Kostensenkungen“, heißt es in dem Entwurf, der am Mittwoch im Bundeskabinett beschlossen werden soll. Demnach sollen rund 52.000 Unternehmen von der Neueinstufung profitieren, darunter auch Genossenschaften. Das jährliche Entlastungspotenzial für die Wirtschaft wird auf rund 650 Millionen Euro geschätzt.

Formal handelt es sich um eine Formulierungshilfe für die Koalitionsfraktionen. Eigentlich sollte die Maßnahme Teil des vierten Bürokratieentlastungsgesetzes (BEG IV) sein, dessen Entwurf Buschmann am vergangenen Donnerstag vorgestellt hatte. Die Eckpunkte dafür waren bereits im Oktober vergangenen Jahres vom Kabinett bei seiner Klausurtagung in Meseberg beschlossen worden.

Nun löste Buschmann diesen einen Eckpunkt aus dem BEG IV heraus, um die Erleichterungen bei der Bilanzierung und Rechnungslegung beschleunigt umsetzen zu können. So können „Entlastungseffekte den Unternehmen bereits für das Geschäftsjahr 2023 zugutekommen“, heißt es im Entwurf.

Konkret sollen die Schwellenwerte im Handelsbilanzrecht um jeweils 25 Prozent angehoben werden. Die Werte legen fest, ob es sich um ein „Kleinstunternehmen“, ein „kleines“ Unternehmen, ein „mittelgroßes“ oder „großes“ handelt. Durch die Anhebung werden viele Betriebe in eine niedrigere Größenklasse rutschen. Sie haben dann deutlich weniger Pflichten. Im Entwurf ist von „einer jährlichen Reduktion der insgesamt durch Offenlegungspflichten für publizitätspflichtige Unternehmen verursachten Bürokratiekosten um rund 16 Prozent“ die Rede.


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Frühere Verfassungsrichterin sieht geringe Chance für AfD-Verbot

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Logo vor AfD-Parteitag (Archiv), via dts NachrichtenagenturBielefeld (dts Nachrichtenagentur) – Gertrude Lübbe-Wolff, frühere Richterin am Bundesverfassungsgericht, hält wenig von einem AfD-Verbotsantrag. Die Chancen eines Verbots der Partei als Ganzes schätze sie als „schlecht“ ein, sagte die Juristin der „Rheinischen Post“ (Mittwochausgabe).

„Man braucht jedenfalls mehr als Äußerungen oder Handlungen von einzelnen Personen, seien die auch noch so abstoßend. Es kommt auf die Partei als Ganzes an, und da braucht man eine gründliche Materialsammlung“, sagte Lübbe Wolff, die an der Universität Bielefeld Staatsrecht lehrt.

Selbst wenn die Voraussetzungen vorlägen, rät die Jura-Professorin von einem Verbotsantrag ab. „Dass man die gemäßigten Anhänger mit einem Parteiverbot zurückgewinnt, halte ich für zweifelhaft“, sagte Lübbe Wolff. Womöglich zerstöre man gerade damit ihr Vertrauen in Rechtsstaat und Demokratie.

Ein Scheitern des Antrags könnte die AfD nach Meinung der Verfassungsrechtlerin sogar als Erfolg für sich verbuchen. „Falls eine Ablehnung damit begründet würde, dass die Ziele der Partei und das Verhalten ihrer Anhänger nicht gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung gerichtet sind, dass also entsprechend verfassungsfeindliche Äußerungen einzelner Akteure nicht der Partei als Ganzer zugerechnet werden können, wäre das für die Partei natürlich ein Triumph“, sagte Lübbe Wolff.


Foto: Logo vor AfD-Parteitag (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Türmer für Entzug des Wahlrechts von Höcke

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Philipp Türmer (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Juso-Chef Philipp Türmer fordert den Entzug des Wahlrechts des AfD-Politikers Björn Höcke, der vom Bundesamt für Verfassungsschutz als Rechtsextremist eingestuft wird. „Es ist absolut richtig, dass die AfD gerade nach den Correctiv-Recherchen jetzt die volle Widerstandskraft unseres Rechtsstaats spüren muss“, sagte Türmer dem „Tagesspiegel“ am Dienstag.

Die Mütter und Väter des Grundgesetzes hätten den Artikel 18 zur Verwirkung der eigenen Grundrechte mit der Erfahrung des Nationalsozialismus in die Verfassung geschrieben, sagte der Chef des SPD-Nachwuchses. Nach dem Bundesverfassungsgerichtsgesetz könne man zudem das aktive und passive Wahlrecht verwirken, sagte Türmer.

Höcke tritt im September in Thüringen als Spitzenkandidat der AfD an. Die Partei gilt in Thüringen als gesichert rechtsextrem. „Der Nazi Björn Höcke bewirbt sich seit Jahren initiativ darum, dass diese Paragrafen mal an ihm angewendet werden“, sagte Türmer.

Darüber hinaus müsse man über Einschränkungen bei der Parteienfinanzierung und Verbote von extremistischen Vereinen im Umfeld der Partei sprechen. „Wir brauchen jetzt zügig solche und weitere Maßnahmen gegen diese Faschisten-Partei“, sagte Türmer.

Artikel 18 des Grundgesetzes sieht eine sogenannte Grundrechtsverwirkung vor. Allerdings wurde dieser Paragraf bisher noch nie erfolgreich angewandt. Bis Dienstagnachmittag waren auf der Petitionsplattform „Campact“ mehr als eine Million Unterschriften für den Vorstoß eingegangen, Björn Höcke unter anderem die Teilnahme an Wahlen zu versagen. Türmer schließt sich dieser Forderung als einer der ersten Politiker an.

Skeptisch äußerte sich Türmer zu einem Verbot der gesamten Partei. „Ein Verbotsverfahren dauert dagegen extrem lange und wir hätten nur einen Versuch. Dieser muss deshalb perfekt vorbereitet sein“, sagte Türmer. „Aktuell ist noch nicht klar, ob das, was allen politisch klar ist, dass die AfD eine verfassungsfeindliche Partei ist, auch rechtssicher bewiesen werden kann.“

Im Februar entscheidet das Oberverwaltungsgericht Münster, ob der Verfassungsschutz die AfD als extremistischen Verdachtsfall einstufen darf. Die AfD hatte dagegen geklagt – und war in erster Instanz gescheitert. Eine solche Einstufung ermöglicht dem Verfassungsschutz die Überwachung von Kommunikation und den Einsatz anderer nachrichtendienstlicher Mittel.


Foto: Philipp Türmer (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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