EdTech-Anbieter PINKTUM entwickelte KI-gestützte Lernpfade.
Kompetenzausbau erfolgt hier individualisiert, stufenweise und adaptiv.
Das Konzept wurde mit dem eLearning-Award für „Innovation“ ausgezeichnet.
Der Markt für digitale Personalentwicklung wächst. Ein wesentliches Qualitäts-Kriterium ist, dass sich der Lernprozess dem individuellen Entwicklungsbedarf und dem Zeitkontingent der Lernenden anpasst. KI gilt dafür als Schlüsseltechnologie. Zahlreiche neue Anwendungen werden erwartet. Das EdTech-Unternehmen PINKTUM hat mit seiner digitalen Learning-Journey ein Konzept entwickelt, das Experten als die Zukunft des Lernens betrachten. Es setzt auf adaptives Lernen, das sich den individuellen Anforderungen anpasst und sukzessive neue KI-Anwendungen integriert. Es besteht derzeit aus drei Stufen:
KI-gestützte Ermittlung des Lernprofils
Multimodulares Intensivtraining
Kurzes Auffrischungseinheiten
Für diesen Ansatz hat das eLearning-Journal PINKTUM jetzt mit seinem Innovationspreis ausgezeichnet.
Frank Siepmann, Herausgeber des eLearning-Journals: „PINKTUM hat ein wegweisendes Lern-Konzept entwickelt. Für unsere Auszeichnung mit dem Innovationspreis war entscheidend, dass der Lernprozess nachhaltig strukturiert ist und Erweiterungen um weitere KI-Anwendungen einfach ermöglicht.“
Joachim Pawlik, CEO PINKTUM: „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung. Das Lernen der Zukunft ist individuell und adaptiv. Entscheidend ist für uns, die Basiskomponenten unserer E-Learning-Journey durch weitere wissens- und datenbasierte KI-Module zu erweitern. Kunden haben durch die Integration keinen Mehraufwand.“
Die drei Basiskomponenten der E-Learning Journey im Detail:
KI-gestützt Kompetenzlücken ermitteln: In nur fünf Minuten erfasst das Verfahren „PINKTUM Profile“ Persönlichkeitsfacetten und Kompetenzen und wertet sie KI-gestützt aus, um Stärken aufzuzeigen und Entwicklungsfelder zu identifizieren. Das Ergebnis ist ein Report passender E-Trainings für die persönliche Weiterentwicklung.
Wissenschaftlicher Hintergrund: Das psychometrische Verfahren wurde in Zusammenarbeit mit dem Motivationsforscher Prof. David Scheffer und PINKTUMs Muttergesellschaft PAWLIK entwickelt (eine internationale, 1996 gegründete Personalentwicklung). Wissenschaftlich basiert die Methode auf dem repräsentativ erforschten Zusammenhang zwischen der visuellen Wahrnehmung einer Person und ihren Persönlichkeits-System-Interaktionen.
Multimodular trainieren: Die Lernempfehlungen geben Orientierung in dem Portfolio von rund 600 multimodularen E-Trainings in mehreren Sprachen. Die Intensivkurse dauern rund 50 Minuten. Sie sind interaktiv. Das Erlernte wird durch Transferaufgabe und in Workbooks gefestigt.
Gezielt wiederholen: Um das Gelernte bei Bedarf aufzufrischen, sind die umfangreichen Lehrinhalte in mehrere Lernimpulse von 3 – 5 Minuten unterteilt. Hier wird das Wesentliche kurz und bündig vermittelt: „Was macht ein Krisengespräch erfolgreich?“ „Worauf kommt es beim Elevator-Pitch an?“ Vor dem Termin kann man sich die Antworten vergegenwärtigen.
Bild:PINKTUM Learning Journey
Quelle:Pink University GmbH





Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax ist am Donnerstag mit Gewinnen in den Handel gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 16.805 Punkten berechnet, 0,7 Prozent über dem Schlussniveau vom Mittwoch. An der Spitze der Kursliste rangierten Zalando, Sartorius und BMW. Die größten Verluste gab es bei der Deutschen Bank. 

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Nach den Enthüllungen zur Kooperation von Rechtsextremen und AfD hat die SPD-Vorsitzende Saskia Esken davor gewarnt, ein AfD-Verbot auszuschließen. „Wir sollten nicht so lange warten, bis die AfD zu relevant ist“, sagte Esken RTL/ntv für die Sendung „Frühstart“.

Washington (dts Nachrichtenagentur) – Mit Chris Christie ist ein weiterer Kandidat aus dem Vorwahlkampf der Republikaner ausgestiegen. Ihm sei klar geworden, dass er kaum eine Chance habe, das Rennen für sich zu entscheiden, erklärte Christie vor Anhängern im Bundesstaat New Hampshire.



Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Unionsfraktion hat dem Vorstoß der SPD-Bundestagsfraktion für eine Reform der Schuldenbremse eine klare Absage erteilt. „Der Vorstoß der SPD-Fraktion ist ein grundsätzlicher Angriff auf die Schuldenbremse“, sagte der Chefhaushälter der CDU/CSU-Fraktion, Christian Haase, der „Rheinischen Post“.