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Einzigartige Düfte, die Geschichten erzählen – made in Switzerland

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KUKUI ab sofort in Deutschland erhältlich

Düfte wirken unmittelbar auf unsere Gefühle und besitzen Kräfte, derer man sich nicht entziehen kann. Auch Erinnerungen können durch Düfte evoziert werden, man denke zum Beispiel an einen Spaziergang über eine frisch gemähte Sommerwiese oder weihnachtlichen Plätzchenduft, der einem noch Jahre später ein Lächeln aufs Gesicht zaubert. Für besonders exklusive und einzigartige Duftwelten steht seit über zehn Jahren die Schweizer Raumduft Manufaktur KUKUI, deren vegane und nachhaltige Produkte ab sofort auch auf dem deutschen Markt erhältlich sind.

Gegründet wurde sie von der Duftkreateurin Anna Portmann. Bereits als Kind strich sie durch die Gärten ihrer Heimat, der Romandie, und kultivierte die Fähigkeit, Eindrücke und Erlebnisse als Inspiration für Düfte zu nutzen und fein nuanciert zu interpretieren. Ihre harmonisch komponierten Düfte erfüllen Räume mit Stimmungen und verwandeln sie in individuelle Duftlandschaften. Aus einem neutralen Ambiente machen sie eine Welt, in der Menschen sich zuhause fühlen, in denen ihr Geist inspiriert wird, egal, ob privates Zuhause, Hotel oder Boutique.

Die elegante Produktrange von KUKUI umfasst stilvolle Duftkerzen, Stick-Diffusoren und Raumsprays in verschiedenen Größen und 24 Duftrichtungen, sowie ein Discovery Set mit sechs individuell zusammenstellbaren Düften zum Ausprobieren und weiteres Zubehör.

Für den Einsatz in größeren Räumen, etwa in der Hotellerie, Gastronomie und im Handel, gibt es darüber hinaus eigens entwickelte Duftgeräte. In der Schweiz setzen bereits eine Vielzahl exquisiter Hotels die wohltuende Kraft von KUKUI Düften ein, zum Teil auch mit individuell kreierten Signaturedüften. Zu den Partnern zählen zum Beispiel das Beau-Rivage Palace in Lausanne, das Six Senses in Crans-Montana, das Kempinski Palace in Engelberg, die Swiss Deluxe Hotels und die Hirslanden Klinik in Zürich.

Im Anschluss an ihren Aufenthalt können die Gäste ihren KUKUI Lieblingsduft inklusive der damit verbundenen positiven Assoziationen direkt mit nach Hause nehmen. „Wir schaffen Erlebniswelten und machen die emotionalsten Erinnerungen des Lebens sinnlich erlebbar. Wir kreieren Stimmungen und Atmosphären, die unvergessliche Bilder, Emotionen und bleibende Eindrücke entstehen lassen. Unser Ziel ist es, den Menschen dieses Erlebnis an jedem Ort zu ermöglichen. Im eigenen Zuhause, beim Shopping oder als Gast im Hotel“, so Anna Portmann, Maître Créateur von KUKUI.

Alle KUKUI Produkte werden mit viel Liebe, handwerklicher Sorgfalt und Schweizer Präzision in der eigenen Manufaktur in Zürich hergestellt. Die Quelle aller Inspiration ist dabei stets die Natur. Zum Einsatz kommen ausschließlich die für die jeweilige Komposition besten Rohstoffe – das sind zum großen Teil natürliche und auch klassische Synthese-Parfum- rohstoffe. Das Hauptanliegen von KUKUI ist grundsätzlich die Verbindung von höchster Qualität und nachhaltiger Produktion.

Auf jegliche Art von Tierversuchen wird verzichtet. Der Name KUKUI stammt übrigens vom gleichnamigen hawaiianischen Baum, dessen breite Krone Nüsse trägt, die wertvolle Öle mit besonders pflegenden Eigenschaften enthalten. Er inspiriert dazu, die wertvollen Essenzen der Natur als Ausgangspunkt für alle Kreationen zu sehen, denn Naturverbundenheit, Nachhaltigkeit und der respektvolle Umgang mit den natürlichen Ressourcen sind die Essenz der Marke. „Wir glauben daran, dass man nur mit dem gemeinsamen Streben nach Qualität und viel Herzblut wirklich eigenständige und hochwertige Duftwelten erschaffen kann“, so Portmann weiter.

Als dekorative Wohn-Accessoires tragen KUKUI Produkte auch zum optischen Ausdruck des Raums bei. Die stilvollen Duftkerzen, Stick-Diffusoren und Raumsprays verfolgen alle dieselbe unaufdringlich-elegante Gestaltungslinie. Anspruchsvolles Design und praktische Funktion gehen dabei Hand in Hand – so schützen die braunen Flakons den Duft vor Licht und Zersetzung. Die edel schimmernden Metalldeckel der Duftkerzen bewahren den Duft und schützen vor Staub, zudem können sie zum Auslöschen verwendet werden, ohne dass die Kerze den Rauch einschließt und dadurch den Duft beeinträchtigt.

Alle KUKUI Kreationen sind erhältlich im Onlineshop unter www.kukui.ch/com sowie bei den jeweiligen Hotels und Handelspartnern. Zur leichteren Orientierung sind die Düfte im Webshop in sechs Unterkategorien gegliedert (Citrus-Frisch, Frisch-Herbal, Floral-Frisch, Blumig-Pudrig, Holzig-Warm und Holzig-Warm). Die Kreationen selbst tragen eine Signatur bestehend aus einer Nummer und einem Eigennamen, beispielweise Ginger Spirit No 17, Amber Musc No 43, Suede No 77. Die Preisrange reicht je nach Produkt und Größe von 19,00 Euro bis 179,00 Euro.

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Weitere Informationen

Titelbild@KUKUI

Quelle: Froschkönig PR

Zurück auf der Pole Position

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A7: European Tuning Showdown, Finale: Platz 1, Knud Tiroch, Mercury Coupé, und Platz 2, Christian Magas (r) mit Jury

Mit Besucherzuwachs dreht die Tuning World Bodensee neu auf

Alles neu macht der Mai. Befreit von der Corona-Starre präsentiert sich die 19. Tuning World Bodensee am verlängerten Feiertags-Wochenende mit frischer Event-Ausstattung und hohem Drehmoment einem jungen und vielfältigen Massenpublikum. An vier Veranstaltungstagen zählt die Messe Friedrichshafen 95 600 Tuning-Fans (2022: 87 300), die sich bei 900 Teilnehmenden aus Industrie und Szene, Europas besten Show & Shine-Fahrzeugen und dynamischen Shows kaum satt sehen konnten. Dabei bleibt die Veranstaltung ihrem langjährigen Erfolgsrezept treu: Die Individualisierung der Gefährte in den Mittelpunkt zu stellen und der Tuning-Branche eine gemeinsame Plattform zu bieten.

Seit zwei Jahrzehnten ist die Tuning World Bodensee eine Messe mit Drive und 2023 kann sie auf voll belegtem Gelände mit erweiterten Themenfeldern richtig Fahrt aufnehmen. „Es war unglaublich schön zu sehen, wie die Menschen zum Live-Erlebnis Messe strömten. Dies zeigt, dass wir mit unserem Programm erneut überzeugen konnten und den Geschmack des Publikums treffen“, freut sich Messechef Klaus Wellmann über den Veranstaltungserfolg auf Vor-Corona-Niveau. Projektleiterin Emanuela Botta, die gemeinsam mit ihrem neuen Team dem internationalen Messe-Event eine neue Handschrift verliehen hat, ergänzt: „Eine solch hohe Tuning-Begeisterung täglich in den Ausstellungshallen und auf allen Showflächen zu erleben, stimmt uns sehr glücklich. Gleichzeitig entsteht bereits großer Ansporn, viele Anregungen aus zahlreichen Gesprächen zu prüfen und optimal ins Konzept 2024 einfließen zu lassen.“

B1: Meet and Greet mit Sidney Hoffmann

Ein positives Fazit zieht auch Harald Schmidtke, Geschäftsführer vom Verband der Automobil Tuner (VDAT): „Die diesjährige Tuning World Bodensee hat ihre Position als Frühjahrs-Opening der Tuning-Saison behauptet. Die Besucheranzahl zeigt deutlich, dass ein emotionales Thema wie Tuning nicht nur per Social Media abgehandelt werden kann, sondern Messen wie die Tuning World Bodensee braucht.“

In Friedrichshafen feiert die Community seit Jahren das individuelle Automobil in allen Facetten und sich selbst. Mit mehr als 1 600 Fahrzeugen gab es viel zu sehen auf der Tuning World Bodensee, selbst veredelte Elektroautos spielen eine Rolle auf der Messe. Aussteller Björn Beisheim von Vogtland Autosport GmbH erklärt: „Dieses Jahr haben wir das Thema Elektroautotuning ein wenig stärker in unseren Messeauftritt gerückt und haben neben einem Cupra Leon Sporttourer Plug-in-Hybrid auch ein Tesla Model 3 ausgestellt. Wir waren sichtlich erstaunt, dass das Thema Elektroauto bei vielen Besuchern so viel Akzeptanz findet.“

Sehr gut angekommen ist auch die neu konzipierte Motorsport Experience in Halle B1, die im Motorsport involvierten Unternehmen eine Plattform bot, um mit der Automobilinteressierten Zielgruppe im Dreiländereck in den Dialog zu treten. Tuning-Kits, neue Motortechniken und Softwareoptimierungen rückten hier das Thema Leistungssteigerung in den Vordergrund. „Wir hatten jeden Tag sehr viele Interessenten und einen starken Publikumsverkehr an unserem Stand“, freut sich Marc Rath, Marketingchef von der Firma 7MOD. „Der Standplatz war super. Wir sind sehr zufrieden, wie es für uns lief und kommen nächstes Jahr mit Sicherheit wieder.“

A4: Club Area

Trotz vielen neuen Impulsen unter dem Messedach bleibt die Tuning World Bodensee ihrem Markenkern treu: Der Liebe zum außergewöhnlichen Automobil. Ob veredelter Youngtimer oder moderner Klassiker, aktueller Supersportwagen oder kultige Modelle wie VW Golf GTI, BMW M3, Honda Civic Type R, Opel Astra, Nissan Skyline, Peugeot 206 und viele weitere – das getunte Auto steht weiterhin im Fokus. „Seit über 20 Jahren ist die Tuning World Bodensee für mich der Auftakt der Tuning-Saison und die diesjährige Edition macht mich einfach sprachlos.

Die Kreativität, die Qualität und auch die Anzahl der Fahrzeuge, die hier beim European Tuning Showdown (ETS), der Style Mile, in der Private Car Area und im Clubbereich ausgestellt werden, sucht ihresgleichen. Ein Teilnehmerfeld aus 14 Nationen präsentiert hier, dass Tuningkreativität grenzenlos ist und dass unsere Szene lebt und boomt“, sagt ETS-Organisator Sven Schulz. Die Tuning-Europameisterschaft im Show&Shine gewann mit seinem Mercury Coupé „Mercurius GTC“, Knud Tiroch aus Österreich. Die Plätze zwei und drei belegten der Schwede Christian Magass (Infiniti G37) und aus Deutschland Mark Denkhaus mit seinem VW Käfer 1303.

2024 geht die Tuning World Bodensee von Donnerstag, 9. bis Sonntag, 12. Mai auf dem Messegelände in Friedrichshafen in die nächste Runde

Titelbild A7: European Tuning Showdown, Finale: Platz 1, Knud Tiroch, Mercury Coupé, und Platz 2, Christian Magas (r) mit Jury Credits Messe Friedrichshafen GmbH

Bilder: Credits: Messe Friedrichshafen GmbH

Quelle Messe Friedrichshafen GmbH

Crowd-Kampagne für Wiener Start-up: Künstliche Intelligenz soll bei der Freizeitplanung helfen

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Das auf Freizeitangebote spezialisierte Netzwerk blue cherries mit mehr als 10.000 Familienattraktionen will weiter expandieren

Für die weitere internationale Expansion sucht das Wiener Start-up-Unternehmen m.o.r.e. technology Investoren. Zu diesem Zweck wurde ein Finanzierungsprojekt auf conda.at gestartet. Das Unternehmen hat eine auf künstlicher Intelligenz basierende Software entwickelt, die vollautomatisch personalisierte Tipps für die Freizeitgestaltung auf Familien- und Freizeitportalen erstellt.

Das 2016 gegründete Unternehmen betreibt mit blue cherries network das größte Familien-Freizeitnetzwerk im deutschsprachigen Raum. Zum Partnernetzwerk gehören eigene Portale und Apps wie familienausflug.info und family cherries sowie namhafte Familien-Blogs und Medienpartner wie Baby Express oder familiii.at. Die Eckdaten: 10.000 Freizeitangebote für Familien aus dem gesamten DACH-Raum, jährlich rund 13 Millionen Page Impressions und über drei Millionen Besucher und Besucherinnen auf den Plattformen.

Die europaweite Ausrollung des Erfolgsmodells ist in Vorbereitung

Im Zuge der Internationalisierung will m.o.r.e. technology den Markteintritt in alle relevanten europäischen Märkte und insbesondere in Großbritannien vorbereiten. „Unser Geschäftsmodell stützt sich auf zwei Bereiche: Zum einen betreiben wir unsere auf künstlicher Intelligenz basierende Freizeit-Plattform, mit der wir in der DACH-Region bereits zum Marktführer aufgestiegen sind, zum anderen unterstützen wir große Unternehmen mit unseren KI-, also künstliche Intelligenz, Lösungen als Plugin“, sagt Geschäftsführer und Co-Founder Andreas Schober, der über langjährige Erfahrung als internationaler Vertriebsleiter in Konzernen wie Sony, Sky und paysafecard verfügt.

Zu den Kunden des Start-ups zählen namhafte Unternehmen wie IKUNA, die Erlebnisregion Graz, die Stadt Wien, Cineplexx, Swarovski sowie die Bergbahnen Planai und Snow Space. Sie nutzen die von m.o.r.e. technology entwickelte Software, um ihre Freizeitaktivitäten bestmöglich und ohne Streuverluste zu bewerben. „Unsere Zielgruppe umfasst derzeit rund 430.000 Unternehmen der Tourismus- und Freizeitwirtschaft in Deutschland und Österreich,“ sagt Schober.

Bild Team Bildcredit: Julia Sigl

Quelle m.o.r.e. technology GmbH

CNC24 investiert in Supplier Management Team

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cnc24

Das Berliner Start-up erweitert sein Team um vier Industrieexperten, die das Supply Chain Management des Unternehmens aktiv vorantreiben. Im Mittelpunkt stehen dabei die kontinuierliche Entwicklung der Fertigungspartner, der weitere Ausbau des Lieferanten-Netzwerkes sowie die Einführung eines innovativen Audit-Prozesses für die Qualitätssicherung, der Web-Audits und persönliche Besuche vor Ort kombiniert. Mit den Veränderungen im Supplier Management positioniert sich CNC24 als Qualitätsführer unter den Online-Fertigern.

Seit März 2023 verantwortet Gustavo Vaz als Head of Supplier Management die Koordination und Optimierung der Wertschöpfungs- und Lieferkettenprozesse bei CNC24. Gemeinsam mit seinem Team erarbeitet er eine Strategie zur systematischen Weiterentwicklung des globalen Lieferantennetzwerks und Sicherstellung der Fertigungskapazitäten in allen Fertigungsverfahren. Nach seiner 13 jährigen Tätigkeit als Unternehmensberater eignete sich Vaz seine Erfahrung im Bereich Supply Chain Management beim E-Commerce-Versandhaus Wayfair an, bei dem er fünf Jahre tätig war und zuletzt die Position des Senior Partner Operations Manager bekleidete.

Mit Steven Kuschel holt sich das Start-up zudem einen weiteren Industrieexperten an Bord. Der studierte Maschinenbauer bekleidete zuletzt die Position des Process Improvement Specialist beim Onlineversandhändler Amazon. Während seiner fünfjährigen Station bei der TDK Sensors AG & Co. KG, einem Hersteller von elektronischen Bauteilen, war Kuschel als Supplier Quality Manager unter anderem für die Lieferantenentwicklung zuständig. Seine jahrelange Erfahrung in diesem Bereich und seine Expertise im Aufbau von robusten Audit-Prozessen bringt Kuschel ab sofort bei CNC24 ein.

Abgerundet wird das Supplier Management Team durch Mike Rekus und Sumit Chichiriya, die sich als Supplier Manager um die Betreuung und den Ausbau des Lieferantennetzwerks beim Start-up kümmern. Das gesamte Team berichtet an Marlon Gerat, Co-Founder und Chief Production Officer von CNC24.

„Wir freuen uns sehr über den Zuwachs in unserem Supplier Management Team. Mit dem Investment unterstreichen wir unsere Wachstumsambitionen. Die Expertise im globalen Supply Chain Management in Kombination mit unserem dedizierten Branchenfokus erlauben uns, unsere Lieferantenbeziehungen zu stärken, systematisch Lücken im Fertigungsangebot zu schließen und das Serviceangebot weiter auszubauen”, erzählt Marlon Gerat.

Quelle: schoesslers GmbH

Die Software-Lösung hilft Zulieferern Nachhaltigkeitsanforderungen effizienter zu bearbeiten

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Sunhat sammelt 2 Millionen Euro ein

Das Kölner Software-Startup Sunhat erhält eine zwei Millionen Euro Seed-Finanzierung, um die Beantwortung von Nachhaltigkeits-Fragebögen und ESG-Ratings für Großunternehmen in der Zuliefererindustrie zu automatisieren. Angeführt wird die Finanzierungsrunde von den Frühphasen-Investoren Capnamic Ventures und xdeck ventures aus Köln sowie den Industrieexperten WEPA Ventures. Zudem glauben diverse Business Angels aus den Bereichen Tech, Compliance und Nachhaltigkeit an die Softwarelösung für Enterprise-Kunden.

Ein rasant wachsender Markt
Aufgrund neuer Richtlinien wie der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) wird das Thema Nachhaltigkeit in der Lieferkette vielschichtiger als bisher. Die veränderte Marktsituation bietet Aufschwung für Anbieter, die sich auf die Abfrage und Überprüfung von Nachhaltigkeit in der Lieferkette spezialisieren. So türmen sich bei den Nachhaltigkeitsbeauftragten in der Zulieferindustrie diverse Fragebögen und Zertifizierungen zu Nachhaltigkeitskriterien von gleich mehreren Anbietern. Kunden und Partner fordern fundierte Belege und detaillierte Stellungnahmen zu nachhaltigen Entwicklungen, wie der Reduktion von Treibhausgasemissionen oder der Steuerung interner Nachhaltigkeitsziele. Werden diese Belege nicht erbracht, drohen erhebliche Umsatzverluste bis zum Verlust von Kundenbeziehungen, sowie künftig auch Geldbußen in Millionenhöhe.

“Statt Wandel in der Organisation voranzutreiben und Nachhaltigkeit in relevanten Prozessen zu verankern, verbringen Nachhaltigkeitsteams heute einen großen Teil ihrer Zeit mit dem administrativen Aufwand rund um externe Fragebögen und Anforderungen. Unsere Mission ist es, ihnen etwas von dieser Zeit zurückzugeben und es ihnen zu ermöglichen, ihre Arbeit produktiver und wirkungsvoller zu gestalten”, so Lukas Vogt, Mitgründer und CEO bei Sunhat.

Sunhat erhöht die Produktivität von Nachhaltigkeitsteams
Sunhat automatisiert den gesamten Prozess vom Mapping der Fragebögen bis hin zur Sammlung und Überprüfung von Nachweisen für die Antworten. Der eigens entwickelte “Similarity-Score” vergleicht bereits erbrachte Antworten mit eingehenden Nachhaltigkeitsanforderungen. Dadurch ermöglicht die Software eine schnelle Erfüllung neuer Anfragen von Kunden und anderen Stakeholdern. Die dabei entstehende Datenbank wird per API mit unterschiedlichen Portalen von Drittanbietern zur Überprüfung von Nachhaltigkeitskriterien verbunden.

Unter Berücksichtigung grundlegender Nachhaltigkeitsstandards sowie Vorgaben von Bewertungssystemen schafft Sunhat die Basis für ein zentrales Management von konformen Nachweisen bei Zulieferern. Das Startup ist im vergangenen Jahr erfolgreich gestartet und hat namhafte Großunternehmen von seiner Softwarelösung überzeugt. So zählt der Hygienepapierhersteller WEPA selbst auch zu den Kunden des Unternehmens.

Dr. Stefan Gräter, Director Group Sustainability bei WEPA: „Die Zusammenarbeit mit Sunhat ermöglicht es uns, unsere internen Prozesse bestmöglich zu steuern und die Reportier- und Prüfbarkeit unserer Nachhaltigkeitsdaten zu gewährleisten. Dies bildet die Basis, um die Erfüllung der zukünftigen Anforderungen im Bereich Berichterstattung zu erleichtern und den Fortschritt unserer Nachhaltigkeitsstrategie transparent darstellbar zu machen.“

Jörg Binnenbrücker, Founding Partner von Capnamic Ventures, ergänzt: “Wir sehen Software in vielen Enterprises als Lösung, effizienter zu werden, da Fachkräfte und Budgets nicht ausreichen, mit neuen Anforderungen Schritt zu halten.”

Von Sunhats Softwarelösung profitieren insbesondere B2B-Unternehmen, wie Zulieferer und Händler von Rohstoffen oder Hersteller von Konsumgütern, die mit einer hohen Anzahl von Nachhaltigkeitsanforderungen konfrontiert sind. Die Seed-Finanzierung soll nun in die Weiterentwicklung der Technologie sowie den weiteren Ausbau des Produkts für Enterprise-Kunden investiert werden. Dabei strebt Sunhat neben der Kompatibilität mit allen klassischen Systemen auch industriespezifische Anbindungen an.

Bild Sunhat Founders

Quelle Bild und Text: Sunhat GmbH

So geht Sommer in der Schweiz

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gstaad palace

Gstaad Palace rollt den grünen Teppich aus

Bald öffnet die Hotelikone in Gstaad im Berner Oberland ihre Tore zur Sommersaison: Und durch die filmreife Drehtüre wirbeln spannende und aufregend-alpine Sommererlebnisse: ein exklusives Wochenende «en famille» mit Chefkoch Franz W. Faeh und Hausherr Andrea Scherz höchstpersönlich, eine Fahrt durchs Saanenland mit e-Bikes der lokalen Manufaktur «Thömus», Entspannung beim Yin Yoga oder eine durchtanzte Nacht im legendären Club «GreenGo», neu mit Beach-Vibes für alle am «PISCINE» mit olympischen Ausmassen. Viel Neues gibt’s zu erleben, konstant bleibt: die familiäre Gastlichkeit, als wäre man zu Besuch bei guten Freunden.

Das Silber glänzt, die letzten Laken sind glattgestrichen, die Fenster spiegelblank: Sie kann kommen, die Saisoneröffnung im Gstaad Palace zum 23. Juni 2023. Es beginnt ein dreimonatiger Sommertraum, der Tag und Nacht andauert, ganz real und bodenständig. Vielversprechend ist die Besetzung: Neben einzigartigen Erlebnissen wie «Oui Chef!» locken auch die vielseitige, an höchste Bedürfnisse angepasste Infrastruktur und nicht zuletzt die familiäre Atmosphäre Gäste aus aller Welt nach Gstaad ins Palace. «Die Bühne, die unsere kleine Welt ausmacht, steht bereit. Wir freuen uns auf eine fröhliche Kundschaft in Reiselaune wie kaum je zuvor. Die Vorausbuchungen für die diesjährige Sommersaison sind sehr vielversprechend. Wir starten mit Zuversicht in das nächste Kapitel, das nun schon die 111. Saison einläutet», erklärt Andrea Scherz, General Manager und Inhaber in dritter Generation.

Oui Chef!
Zwölf Gäste, ein Chefkoch, ein Hotelier und ein Sommelier, dazu hochwertige Zutaten, eine Classic Junior Suite, eine Berghütte und ein offenes Feuer: das sind die Zutaten des neuen «Oui Chef!»-Erlebnis vom 21.bis 23. Juli. Culinary Director Franz W. Faeh persönlich führt in die Geheimnisse der Essenskunst ein und tischt ein erstklassiges Dinner auf – exklusiv begleitet von Andrea Scherz, General Manager und Besitzer des Hauses. Master Sommelier Benjamin Wolf von der fast 150-jährigen familiengeführten Weinhandlung «Martel» aus St. Gallen kredenzt die passenden edlen Tropfen dazu. Zwei Ikonen vom Feinsten aus dem Jahre 2009 spielen die Hauptrolle: «La Tâche» vom Domaine de la Romanée-Conti und Gewächse von Château Lafleur in Pomerol. Am Folgetag spielen dieselben Akteure eine neue Symphonie, dieses Mal mit bodenständiger Begleitmusik. Diese führt zur Alphütte aus dem Jahre 1783: der Walig Hütte, wo ein Barbecue-Mittagessen mit passenden Weinen serviert wird. Zwei Nächte in der Classic Junior Suite inklusive Frühstück und der Zutritt ins Palace Spa runden das Erlebnis für Genussfreudige ab.

Wie Olympiamedaillist Mathias Flückiger durch die Berge flitzen
Das Saanenland auf zwei Rädern flott durchqueren: Diesen Sommer wird dies zum Kinderspiel, der neuen Flotte an High-end e-Bikes von Thömus «made in Switzerland» sei dank. Die Emmentaler Marke hat es bereits bis auf das Olympiapodest geschafft – und zwar mit Mathias Flückiger, der mit den Thömus Bikes regelmässig das Siegertreppchen erklimmt. Die Palace-Flotte beinhaltet den «Lightrider E2» für Downhill-Strecken und den Allrounder «Longrider E2», der sich perfekt für ausgiebige Touren eignet. Dank den e-Bikes können die alpinen Höhen auf durch und durch natürliche Weise erkundet werden.

Feel the beat

Noch bevor der legendäre Nachtclub «GreenGo» am 21. Juli in die Saison startet, gibt’s bereits ein «GreenGo»-Warmup – und zwar open-air. Ab dem 1. Juli 2023 steht Resident DJ Jim Leblanc, der auch gerne in Ibiza und an anderen Hotspots auflegt, jeden Samstag und Sonntag hinter den Plattentellern und lädt zwischen Fünf und Sieben am «PISCINE» zur Afternoon-Session ein. Der Eintritt ist gratis. Er und seine Crew bringen das «GreenGo» ab dem 21. Juli bis 26. August, jeweils freitags und samstags, pünktlich ab halb Zwölf zum Beben. Am 21. und 22. Juli wird das Swiss Open in Gstaad mit einer Party, in Tennistradition weiss, zelebriert, am 19. August hostet das «GreenGo» dann die Afterparty der POLO Gala Night. Dresscode: «elegant», what else?!

Investieren in die Zukunft
Sie sind unspektakulär und kein Gast sieht sie: die Investitionen in die Wärmedämmung und -rückgewinnung im Gstaad Palace. Und trotzdem wurde wieder grosszügig in energetische Sanierungsmassnahmen dieses ehrenvollen Hauses aus dem Jahre 1913 investiert. Denn verantwortungsvolles Handeln für Natur, Mensch und Umwelt gehört seit jeher zur Palace-DNA. Ab sofort wird deshalb für alle Geschäftsflüge, die für den Betrieb durchgeführt werden müssen, Sustainable Aviation Fuel (SAF) erworben. Dies im Rahmen einer Zusammenarbeit mit SWISS. Das von der grössten Schweizer Airline eingesetzte SAF wird aktuell aus biogenen Abfällen hergestellt und reduziert den CO2-Ausstoss um 80 Prozent im Vergleich zu fossilem Treibstoff.

Zudem ist das Gstaad Palace seit diesem Jahr auch Teil der branchenweiten Bewegung «Swisstainable». Diese hat zum Ziel nachhaltigen Tourismus in der Schweiz zu fördern und wurde von Schweiz Tourismus gemeinsam mit dem gesamten Tourismussektor ins Leben gerufen. Gstaad Palace als engagierter Fünfsternebetrieb – aktuell auf dem «Swisstainable Level I – committed» – beteiligt sich an diesem zukunftweisenden Programm.

Zum Vormerken: Sommer-Highlights im Gstaad Palace

GreenGo Polo Night: Zu jeder Gala gehört auch eine entsprechende Afterparty. Wer nach der Polo Gala Night des Hublot Polo Gold Cup am 19. August noch weiterfeiern möchte, kann im legendären «GreenGo» die Nacht zum Tag machen.
Gstaad Palace Challenge: Die vom Hotelbesitzer und Auto-Enthusiasten Andrea Scherz initiierte Rallye für Connaisseurs mit klassischen Sportwagen (Baujahr 1950 bis 1990) findet vom 25. bis 27. August 2023 bereits zum achten Mal statt. Gäste aus Gstaad sind ebenfalls herzlich eingeladen zum Apéro an der Ziellinie (26. August, 17.30 Uhr): www.palace.ch/de/make-your-stories-special/schoen-in-die-kurve-liegen/
Gildo is back: Nach ihm wurde sogar ein Restaurant begannt – Gildo Bocchini, der ehemalige Maître d’Hôtel des Gstaad Palace. Am 8. Juli kommt er für einen Gastauftritt zurück und verwöhnt die Gäste mit einem speziellen italienischen Menu – und mit Glück ein paar Arien als Supplement.
Fondue Oldenhorn: Schweiz ohne Käse? Unvorstellbar! Deshalb wird das rassige Nationalgericht «Fondue» im lauschigen Garten mit Blick aufs Oldenhorn serviert. Dieses Erlebnis kann auch von externen Gästen gebucht werden.
Open Air Palace Brunch: Der perfekte Sonntag: ein ausgiebiger Brunch an der Sonne, im Palace sogar inklusive Barbecue. Jeweils sonntags, 6. Juli bis 13. August, bei trockener Witterung.
Bergpicknick: Ein romantisches Picknick mit atemberaubender Aussicht: Das Concierge Team verrät nicht nur den Weg zum besten Picknick-Platz, sondern organisiert das reichhaltige Sortiment gleich dazu.
Martel Summer Wine Course: Aussergewöhnlichen Wein degustieren und von der Weinenthusiastin Christine Schmidhauser spannendes Hintergrundwissen rund um Wein erfahren: am 1. September 2023.
Sammy lädt die Kleinsten ein: Das Palace-Maskottchen, Sammy der Hund, hat in seinem Kids Club ein unterhaltsames Kinderprogramm auf die Pfoten gestellt: Während die Kleinsten die ganze Saison durch Kino-Abende geniessen und sich in Hüpfburg austoben können, gibt es auch einmalige Highlights wie Pizzabacken (22. Juli), Familienschnitzeljagd (5. August) oder den 8. Kids Grand Prix (6. August).
Schweizer Nationalfeiertag: Im Gstaad zusammen mit der Familie Scherz den 732. Geburtstag der Schweiz feiern: mit Apéro, Vier-Gang-Menü und Feuerwerk. 1. August 2023.

Titelbild:Das Gstaad Palace öffnet seine Tore zur Sommersaison. ©Gstaad Palace Melanie Ühkötter Sommer 2022

Quelle Gstaad Palace

Porsche Digital Campus fördert Vernetzung von Wirtschaft und Wissenschaft

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Porsche AG und Porsche Digital streben Ausbau ihres internationalen Kooperationsnetzwerkes an.
Ziel ist die Förderung des Austauschs von Tech-Talenten und Experten mit Unternehmen und Wissenschaft.
Thematische Schwerpunkte sind Künstliche Intelligenz (KI), Data Analytics sowie weitere Software-Technologien.
Erster Standort im Ipai in Heilbronn geplant.

Die Porsche AG und die Porsche Digital GmbH starten den Aufbau eines globalen Porsche Digital Campus. Ziel ist es, hochqualifizierte Studierende und Berufseinsteiger aus den Themenfeldern Künstliche Intelligenz (KI), Data Analytics sowie weiterer Software-Technologien mit der Wirtschaft und der Wissenschaft zu vernetzen. Erster Standort des Porsche Digital Campus ist der Innovation Park Artificial Intelligence (Ipai) in Heilbronn. Dort soll das größte Ökosystem Europas zur Anwendung von KI entstehen.

„Wir sind ein hochattraktiver Arbeitgeber für Tech-Experten. Mit dem Porsche Digital Campus werden wir aktuelle und potenzielle Mitarbeiter in ihrer individuellen Entwicklung unterstützen und damit auch unsere langfristige Innovationskraft stärken“, sagt Andreas Haffner, Vorstand für Personal- und Sozialwesen der Porsche AG. Albrecht Reimold, Vorstand für Produktion und Logistik bei Porsche ergänzt: „Ipai ist ein wichtiger strategischer Partner, um unsere Vision der Smart Factory zu verwirklichen. Künstliche Intelligenz soll uns dabei helfen, intelligente und nachhaltige Lösungen in der Produktion umzusetzen“.

Standort im Ipai in Heilbronn setzt den Startpunkt
Der Ipai ist der ideale Standort für den Start des Porsche Digital Campus. In diesem KI-Innovationspark vernetzen sich unterschiedlichste Unternehmen, Startups, Forschung und Wissenschaft sowie Akteure aus dem öffentlichen Sektor direkt mit Tech-Unternehmen.

Die Mitgliedschaft im Ipai ist der Startschuss für den globalen Porsche Digital Campus in Heilbronn. Dabei greift Porsche auf sein bestehendes und wachsendes Standortnetzwerk zurück. Geplant ist, den Porsche Digital Campus auf weitere Standorte in Europa sowie auf jeweils mindestens einen Standort in Nordamerika und Asien auszuweiten.

Umfassende Angebote für Talente
Studierende und Berufseinsteiger erhalten auf dem Porsche Digital Campus gezielte und praxisnahe Unterstützung über Mentorenprogramme, Seminare, Fachvorträge und Trainings. Darüber hinaus werden spannende Einblicke in vielfältige, zukunftsweisende, digitale Projekte bei Porsche im Rahmen von Praktika, Hackathons oder Promotionsstellen in enger Kooperation mit Hochschulen und weiteren Partnern ermöglicht.

„Der Aufbau einer globalen Community aus Experten und ambitionierten Nachwuchskräften ermöglicht Produktinnovationen und neue Geschäftsmodelle, die durch den Technologietransfer entstehen. Dies soll die Position von Porsche als digitalen Innovationstreiber stärken“, sagt Mattias Ulbrich, CEO der Porsche Digital GmbH und CIO der Porsche AG. Darüber hinaus ist Porsche Digital weltweit in relevanten Startup-Ökosystemen präsent und bietet für Talente eine Brücke zu Porsche mit Fokus auf digitale, vernetzte und innovative Produkte und Services.

Bild:Der Innovation Park Artificial Intelligence (Ipai) in Heilbronn ist der erste Standort des Porsche Digital Campus

Quelle:Porsche Digital Campus

Seed-Finanzierung für OMC°C: BMH und Companisto investieren in einzigartige Lösung zur urbanen Begrünung

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Nicola Stattmann und Carlotta Ludwig anja jahn; office for micro climate cultivation

Die BMH Beteiligungs-Managementgesellschaft Hessen mbH und die Companisto GmbH haben sich gemeinsam an der Office for Micro Climate Cultivation GmbH (OMC°C) beteiligt. Das Frankfurter Startup entwickelt ein flexibel einsetzbares und standortunabhängiges Produktsystem, das mittels freistehender vertikaler Grünflächen die Klimaresilienz und Luftqualität in urbanen Zentren verbessert. Die neuen finanziellen Mittel wird OMC°C dazu nutzen, Produkt und Service weiterzuentwickeln, den Markteintritt vorzubereiten und sein Team weiter auszubauen.

Das Unternehmen OMC°C wurde Ende 2021 von Nicola Stattmann und Carlotta Ludig mit dem Ziel gegründet, der zunehmenden Erhitzung urbaner Zentren großflächig und zeitnah entgegenzuwirken. Ihr innovatives Begrünungssystem „Climate Farming-System“ nutzt einjährige Rankpflanzen, die an freistehenden Modulen jedes Jahr in kürzester Zeit über sieben Meter in die Höhe wachsen. Die so entstehenden „Pflanzensegel“ haben eine Standardgröße von 18 Quadratmetern und sind in der Lage, ihre Umgebung um bis zu 2,5°C zu kühlen. Jedes Modul verfügt über sechs Pflanzensegel und generiert mit seinen insgesamt 108 Quadratmetern Segelfläche täglich 270 Kubikmeter Frischluft. Zudem kann ein Modul rund 0,5 Tonnen CO2 pro Jahr speichern. Die seriell fertigbaren Module bestehen aus einer Leichtbau-Trägerkonstruktion, Substrat-Behältern, biologisch abbaubaren, orkansicheren Rank-Netzen und einem automatisierten Bewässerungssystem. Sie können frei positioniert werden und dort Schatten werfen, wo er benötigt wird. Anders als Bäume benötigen die Module keinerlei Erdraum, da sie mit vergleichsweise schmalen Schraubfundamenten oder Fundament-Fertigteilen überirdisch gesichert werden.

Das Climate Farming-System ist somit – im Gegensatz zu etablierten Begrünungslösungen, insbesondere der Fassaden- und Dachbegrünung – nahezu unbegrenzt skalierbar und bedeutend kosteneffizienter. OMC°C bietet seinen Kunden zudem eine One-Stop-Lösung: Neben der Bereitstellung der Module unterstützt das Startup mit fachlicher Beratung sowie bei der Standortplanung und übernimmt anschließend alle notwendigen Dienstleistungen – von der Saat im Frühling bis zum Einholen der bewachsenen Netze im Herbst – im Rahmen eines Green-as-a-Service-Modells. Das Climate Farming-System richtet sich in erster Linie an Städte und Kommunen sowie Unternehmen, speziell aus der Immobilienwirtschaft, die bspw. ihren CO2-Fußabdruck verringern, Klimatisierungskosten senken oder neue Regularien erfüllen möchten bzw. müssen.

Für sein innovatives System hat das OMC°C bereits mehrere Auszeichnungen, u. a. den dritten Platz beim Frankfurter Gründerpreis 2022, sowie verschiedene Förderungen, darunter von Hessen-Ideen, Frankfurt frischt auf und push! erhalten. Das Projektvorhaben wird zudem von u. a. der Wirtschaftsförderung Frankfurt, dem Deutschen Wetterdienst und der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung unterstützt. Auf die bisherigen Meilensteine der Entwicklung von Ständerwerk und Rank-Netz, der Testung von Bewässerungssystem und Substraten folgt nun der Test eines ersten Prototyps im Sommer 2023 in einem Real-Labor in Frankfurt.

„Wir sind auf dem besten Weg, im dritten Quartal 2023 die Serienreife zu erreichen und den Produktionsaufbau voranzutreiben. Die Markteinführung planen wir im Oktober dieses Jahres“, so Nicola Stattmann und Carlotta Ludig, Gründerinnen von OMC°C. „Wir freuen uns, nun mit unseren neuen Partnern insbesondere Innenstädte grüner und lebenswerter gestalten zu können.“

„Insbesondere für Ballungszentren haben wir noch nie so dringend innovative Lösungen in den Bereichen Klimaschutz, Klimaresilienz und urbane Biodiversität gebraucht. Wir sind fest überzeugt, dass das Begrünungssystem von OMC°C eine der Technologien ist, die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Mehrwert nachhaltig verbinden wird“, sagt Jürgen ten Elsen, zuständiger Investment Manager der BMH, die u. a. den Fonds Hessen Kapital III (EFRE) GmbH verwaltet.

„Das zukunftsweisende Geschäftsmodell sowie das starke und komplementäre Netzwerk von OMC°C haben uns schon beim ersten Kontakt überzeugt. In der weiteren Due Diligence überzeugte uns neben dem Team vor allem das inhaltliche Angebot: Die Begrünung der städtischen Infrastrukturen trägt nach unserer Einschätzung neben den unmittelbaren lokalen Vorteilen auch einen gesellschaftlich relevanten Mehrwert für ein zunehmendes Bewusstsein für Klimaschutz in sich. Das Konzept überzeugte nicht nur Companisto, sondern auch die Companisten, die in OMC°C mit Kapital und Expertise investierten“, ergänzt Christoph Schweizer, Partner und Head of Investment bei Companisto.

Foto:Gründerinnen Nicola Stattmann und Carlotta Ludig (v.l.n.r.)

Quelle:IWK Communication Partner

„AXEL Energie Startup Pokal“: „PV2+“ aus Freiburg zieht ins Landesfinale des „Start-up BW Elevator Pitch 2023“ ein

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Ministerin Hoffmeister-Kraut: „Ich freue mich, dass AXEL – der Energie Accelerator mit dem Vorentscheid Gründerinnen und Gründern die Gelegenheit gibt, sich und ihre innovativen
Geschäftsideen zu präsentieren“

Mit dem Gründungswettbewerb „Start-up BW Elevator Pitch“ sucht das Wirtschaftsministerium bereits zum neunten Mal nach den einfallsreichsten Geschäftsideen und besten Gründerinnen und Gründern im Land. Dafür finden in ganz Baden-Württemberg Vorentscheide für das Landesfinale statt, die eigenverantwortlich durch die Partner organisiert werden. Der „Energie Startup Pokal“ des Karlsruher Energie-Accelerators AXEL von fokus.energie e.V. fand am Dienstag, 16. Mai 2023, statt. Das Team von „PV2+“ aus Freiburg überzeugte mit seiner Geschäftsidee, für Kontakte bei der Solarzellen-Produktion Kupfer, statt Silber zu nutzen, die Jury – zieht nun ins Landesfinale 2023 ein.

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut gratuliert dem frisch gekürten Landesfinalisten und betont: „Ich freue mich, dass AXEL – der Energie Accelerator Gründerinnen und Gründern mit dem Vorentscheid die Gelegenheit gibt, sich und ihre innovativen Geschäftsideen zu präsentieren. Gründerinnen und Gründer gestalten mit ihren innovativen Geschäftsideen die Zukunft unserer Wirtschaft entscheidend mit. Deshalb wollen wir sie mit unserer Landeskampagne ‚Start-up BW‘ bestmöglich bei ihren Vorhaben unterstützen. Durch die Teilnahme am ‚Start-up BW Elevator Pitch‘ können sie ihre Geschäftsmodelle in einem frühen Stadium der Öffentlichkeit präsentieren und so wertvolle Kontakte für die weitere Entwicklung ihrer Unternehmen knüpfen.“

Beim „AXEL Energie Startup Pokal“ präsentierten sieben Teams ihre innovativen Geschäftsideen vor einer Jury. Dabei ging es um Prüfgeräte, womit man Ladesäulen schneller und einfacher testen und warten kann, um die Optimierung des Stromverbrauchs bei Kühlhäusern, um eine intelligente Vernetzung von Solaranlagen, Stromspeicher und Ladeinfrastruktur, um Wasserstoffheizung, um Werkzeuge, die Unternehmen bei der Dekarbonisierung unterstützen, um Leistungsüberwachung von Energiespeichersystemen – und um die nachhaltige Herstellung von Photovoltaik. Eingebunden war der „AXEL Energie Startup Pokal“ für eine größere Sichtbarkeit der Start-ups und ihre Themen in den vierten Energiekongress des Energienetzwerks fokus.energie e.V. in Karlsruhe.

Zum „Start-up BW Elevator Pitch“
Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg führt den Gründungswettbewerb „Start-up BW Elevator Pitch“ seit Oktober 2013 als Baustein der Landeskampagne „Start-up BW“ durch. In der Wettbewerbsrunde 2022/2023 werden die Vorentscheide von den Partnern von Start-up BW durchgeführt. Sie schicken ihre Landesfinalisten in das Landesfinale „Start-up BW
Elevator Pitch“.

Die Gründerinnen, Gründer und Start-up-Teams haben in der Regel drei Minuten Zeit, um die Jury und das Publikum von ihrer Geschäftsidee zu überzeugen. Die Teams werden von einer qualifizierten Jury bewertet. Beim Vorentscheid sollen mindestens 7 Start-ups, Gründerinnen und Gründer pitchen.

Für den Landesfinalisten gelten folgende Kriterien, um sich für das Landesfinale zu qualifizieren:
· Das Start-up / die Gründerin / der Gründer ist am Tag des Wettbewerbs mindestens 18 Jahre alt.
· Das Start-up / die Gründerin / der Gründer hat zum Zeitpunkt des Wettbewerbs nicht länger als 5 Jahre an der konkreten Umsetzung der Geschäftsidee gearbeitet, befindet sich in der Projekt- bzw. Vorgründungsphase oder hat bereits gegründet.
· Es muss sich um eine konkrete Geschäftsidee handeln. Fiktive Geschäftsideen können leider nicht berücksichtigt werden.
· Der Standort des Unternehmens ist in Baden-Württemberg.
· Die Geschäftsidee wurde nicht bereits im Rahmen des „Start-up BW Elevator Pitch“ präsentiert.

Bild:AXEL Energie Startup Pokal, Gustai/Pixelgrün

Quelle:Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus

NSE präsentiert eine Kollektion für alle, die in der Natur Trost suchen.

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Die zweite NSE-Kollektion von The North Face in dieser Saison ist inspiriert von der Schönheit des Zusammentreffens von Stadt und Natur. Gemacht für diejenigen, die wie Kam-BU, Trost in der Natur suchen. Jeder Stich und jede Naht steht im Einklang mit der Ruhe der ruhigeren Ecken unserer Städte.

Nach dem ersten Teil, der von der Underground-Rave-Kultur inspiriert war und von dem Londoner Künstler und Naturschützer Kam-BU angeführt wurde, feiert diese NSE-Kollektion die Kraft der Reflexion. In Zusammenarbeit mit Kam-BU hat The North Face eine neue Ära der Erkundung skizziert, die vom Entdecker der Stadt inspiriert ist und mit der Gelassenheit der freien Natur verschmilzt. Ein Gleichgewicht zwischen Eskapismus auf Berggipfeln und der Härte der Straße. NSE ist eine echte Liebesarbeit, die den inneren Entdecker in jedem Menschen wecken soll.

Kam-BU ist ein aufstrebender Künstler und Klimaaktivist, dessen Sound an den britischen Rap, die Rave-Kultur und seine jamaikanischen Wurzeln angelehnt ist. Die Kollektion ist von Kams persönlichen Entdeckungen inspiriert und wurde in seinem Schrebergarten aufgenommen, wo er Zuflucht vor der Stadt sucht, sowie im Crane Valley Nature Park, wo er ehrenamtlich für den London Wildlife Trust arbeitet.

Kam-BU erläuterte die Inspiration für die Kampagne: “ Die freie Natur erdet mich einfach. Es ist wie ein Reset, bei dem ich für eine kurze Zeit mit meinen Gedanken ganz woanders bin. Ich bin einfach im Moment und konzentriere mich auf die Geräusche der Natur und die anstehende Aufgabe.“

Die breite Farbpalette von NSE umfasst ikonische Frühlings- und Sommermode, die mit einfachen und abenteuerlichen Designs von kosmischem Dunst bis hin zu warmen Farbtönen geschmückt ist. Ein wahrer Balanceakt, der das Ethos verdeutlicht, nie aufzuhören, nach Höherem zu streben, und gleichzeitig in dem, was man ist, geerdet zu bleiben.

NSE gibt Betrachter:innen die Möglichkeit, ihre Stadt mit Stil zu erkunden und Bereiche zu entdecken, die das Potenzial haben, die Inspiration zu entfachen, die man nur durch die Schönheit der Erkundung findet. Zu den wichtigsten Teilen gehören der Convin Anorak und die Hose für Männer, die Dybaka Sommerjacke und -hose für Frauen, die Explore Cap und die VECITV Taraval Tech.

Die Kollektion ist ab dem 11. Mai unter www.thenorthface.co.de und in ausgewählten The North Face Stores erhältlich. Um über zukünftige Markteinführungen auf dem Laufenden zu bleiben, folgen Sie @thenorthfacede auf Instagram und @thenorthface auf Facebook.

Quelle Bilder und Text: M&C Saatchi Sport & Entertainment GmbH