Freitag, Februar 6, 2026
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Pistorius glaubt an Weiterbetrieb des Bundeswehrstützpunktes in Niger

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Niamey (dts Nachrichtenagentur) – Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat bei seinem Besuch in Niger ausgedrückt, dass er einen Weiterbetrieb des Bundeswehrstützpunktes in dem Land für möglich hält. „Auch über den Stützpunkt haben wir natürlich gesprochen“, sagte Pistorius am Dienstag nach dem Gespräch mit dem nigrischen Verteidigungsminister Salifou Mody.

„Ich habe signalisiert, dass wir Interesse daran haben, den Stützpunkt zu behalten. Die nigrische Seite habe ich so verstanden, dass sie sich das auch sehr gut vorstellen kann.“ Der SPD-Politiker habe zudem das Interesse der Bundesrepublik über die Wiederaufnahme von weiteren Kooperationsprojekten ausgedrückt. Er verwies darauf, dass man auch nach der Machtübernahme durch die Militärs im Juli nicht alle Brücken abgebrochen habe.

„Wir haben unseren Militärberater hiergelassen. Wir haben die Spezialkräfte in Niger gelassen. Wir haben die in der Ausbildung befindlichen nigrischen Soldaten bei uns gelassen.“ Insgesamt sei es ein Gespräch unter „erschwerten Rahmenbedingungen“ gewesen, so Pistorius.

Es habe jedoch auch auf die Fortsetzung der Beziehungen hoffen lassen. Vor dem Gespräch mit seinem Amtskollegen hatte Pistorius Vertreter von verschiedenen NGOs getroffen und mit ihnen über die Lage vor Ort gesprochen. Der Stützpunkt der Bundeswehr in Niamey hat eine zentrale Funktion für den Abzug von Bundeswehrsoldaten aus dem benachbarten Mali. Nach ihrer Machtübernahme hatte die nigrische Militärregierung die Nutzung des Flughafens jedoch eingeschränkt.

Die EU verurteilte den Sturz des demokratisch gewählten Präsidenten Mohamed Bazoum durch die Militärs und unterbrach alle sicherheitsrelevanten Kooperationen mit dem Land. Kurz nach dem Putsch suchte die nigrische Militärregierung den Kontakt zu den Nachbarländern Mali und Burkina Faso, welche ebenfalls von Militärs regiert werden. Beobachter gehen davon aus, dass Russland einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die Ereignisse hat in der Region hat. Das Engagement der Bundeswehr im Niger begann im Jahr 2013 mit dem Einsatz Minusma der Vereinten Nationen und der damit einhergehenden Etablierung des Lufttransportstützpunktes in der nigrischen Hauptstadt Niamey.


Foto: Boris Pistorius am 15.12.2023, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

PM-International eröffnet zweites Verwaltungsgebäude am Standort Schengen

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schengen

Nach knapp 1,5 Jahren Bauzeit kamen am 15. Dezember lokale Vertreter aus Politik und Wirtschaft zusammen, um gemeinsam die offizielle Eröffnung des zweiten Verwaltungsgebäudes der PM-International AG in Schengen zu feiern.

1993 in Deutschland gegründet, ist PM-International bereits seit 2015 mit seinem Internationalen Headquarter in Schengen ansässig. Zunächst arbeiteten dort 22 Mitarbeiter, heute sind es rund 140. Gleich gegenüber vom Hauptgebäude bietet das neue Verwaltungsgebäude auf ca. 2.000 m² Platz für weitere 95 Arbeitsplätze sowie moderne Seminarräume. Für den Bau hat PM-International rund 10 Millionen Euro investiert.

Bei der feierlichen Einweihung waren rund 300 Vertreter aus Politik und Wirtschaft, darunter Wirtschaftsminister Lex Delles, der US-Botschafter in Luxemburg, Thomas M. Barrett, der Bürgermeister der Gemeinde Schengen Michel Gloden und weitere Bürgermeister der umliegenden Gemeinden, sowie die gesamte Belegschaft von PM-International anwesend. Rolf Sorg, Gründer & CEO von PM-International zeigte sich erfreut: „Wir danken allen, die uns tatkräftig bei unserem Bauprojekt unterstützt haben, allen voran unserem Generalunternehmen OBG und allen beteiligten Bauleuten und -unternehmen. Ein besonderer Dank gilt Herrn Bürgermeister Michel Gloden und der gesamten Gemeinde Schengen, die uns von der Findung des passenden Grundstücks und dem Bauantrag bis zur Fertigstellung zur Seite standen. Wir wachsen stetig und brauchen schon eine ganze Weile mehr Büroräume. Nach knapp 1,5 Jahren Bauzeit freuen wir uns sehr, dass wir jetzt in unser zweites Verwaltungsgebäude einziehen können.“

Wirtschaftsminister Lex Delles betonte: „Dass PM-International in den Standort Schengen und die Mitarbeiter hier investiert, zeigt den Unternehmergeist von Rolf Sorg. Ich freue mich, dass PM-International hier in Luxemburg ist und wünsche viel Erfolg bei den nächsten Projekten.“

Auch Michel Gloden, der Bürgermeister der Gemeinde Schengen, unterstrich die steigende Bedeutung des Unternehmens für die Gemeinde: „Wir sind sehr glücklich, dass sich PM-International hier im Herzen von Europa vergrößert und weitere Arbeitnehmer hier nach Schengen kommen. Wir würden uns freuen, wenn die Geschichte von PM in Schengen noch lange weitergeht.“

Auch für Rolf Sorg ist der Neubau ein Bekenntnis zum Standort Luxemburg und ein bedeutender Schritt in der weiteren Expansion von PM-International, die aus dem Internationalen Headquarter in Schengen gesteuert wird. „Wir freuen uns, den Menschen in der Großregion mit zusätzlichen Arbeitsplätzen eine Perspektive zu bieten. Als nächsten Schritt planen wir vergünstigte Wohnmöglichkeiten für unsere Mitarbeiter direkt hier am Standort. Mit dieser Planung sehen wir uns gut für die Zukunft aufgestellt“, so der Gründer & CEO abschließend.

Bild Vlnr. Alex Dellwo Infrastructure & Facility Manager PM Wirtschaftsminister Lex Delles Rolf Sorg Gründer & CEO PM Michel Gloden Bürgermeister Schengen Gerd Corea Geschäftsführer OBG Lux SA.

Quelle PM-International AG

Luxus, Kulinarik und Wellness im schneesichersten Wintersportort der Alpen

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Alpen-Wellness Resort Hochfirst

Im 5-Sterne-Traditionshaus Hochfirst in Obergurgl trifft Schneesicherheit auf Luxus und hochalpines Ambiente. Allerhöchste Ansprüche an einen genussvollen Urlaub finden in dem seit 90 Jahren familiengeführten Alpen-Wellness Resort ihre Erfüllung. Als Member of HIDEAWAYS HOTELS – eine handverlesene Kollektion außergewöhnlicher Hotels – unterstreicht das Hochfirst seinen individuellen, besonderen Charakter. Skifahrer schätzen das Ski-In & Ski-Out vom Allerfeinsten.

In seinen Wohnwelten vereint das Alpen-Wellness Resort Hochfirst***** Geborgenheit mit topmodernem Design, gehobenem Lifestyle und jedem erdenklichen Komfort. Die Sky Suite (64 m²) und die Penthouse Suite (125 m²) sind der Inbegriff für luxuriöses Wohnen. Im Angesicht der Dreitausender, dem Himmel ganz nah, begeistern die Luxus Suiten im Rooftop des First-Class-Hotels mit enormen Glasflächen, die herrliche Blicke in die Berge freigeben. Für individuelle Wellnesseinheiten verfügen beide Suiten über eine private Sauna und ein Soundsystem von Bang & Olufsen. Ein moderner, eleganter Chalet-Stil in den Zimmern und Suiten erfüllt höchste Ansprüche an ein exklusives Urlaubszuhause.

Im „Alpen Spa“ des Hochfirst regenerieren Körper und Seele. 1.500 m2 pures Wohlgefühl mit wärmenden Saunawelten, wohltuenden Dampfbädern und erholsamen Ruhezonen schmiegen sich in die Winterlandschaft.

Der In- & Outdoorpool im Angesicht der weißen Berggipfel verspricht einen großartigen Ausblick. Exklusive japanische Beauty Treatments von Sensai und die fachliche Kompetenz eines hervorragend ausgebildeten Beauty- und Massage-Teams vereinen sich im Hochfirst zu einem Wohlgefühl auf höchstem Niveau.

Die Hingabe zu erlesenen Speisen und Getränken ist im Hochfirst den ganzen Tag spürbar. Jeden Abend wird im Restaurant Hochfirst ein 6-Gang-Gourmet Menu auf Haubenniveau serviert. Im Weinkeller des Hauses lagern erlesene Tropfen aus den besten Anbaugebieten der Welt. Die exklusive Vinothek „Santé“ bietet den stilvollen Rahmen für Weinverkostungen mit dem Sommelier oder für ein exklusives Private Dining mit Fondue oder Gourmet Menu.

Das Alpen-Wellness Resort Hochfirst***** ist eingebettet in eines der exklusivsten und schneesichersten Skigebiete der Alpen. Schneesicher, weil die sonnigen Pisten in Höhenlagen zwischen 1.800 und 3.080 Meter Höhe in der Gebirgslandschaft liegen. Exklusiv, weil moderne Bergbahnen die Wintersportler bequem und ohne Wartezeiten zu den Ausgangspunkten ihrer erlebnisreichen Abfahrten bringen. Selten genießen Skifahrer derart viel Platz für ihre Schwünge. Von Mitte November bis April können sich Wintersportler, Snowboarder und Freerider über allerbeste Bedingungen freuen.

Im Hochfirst kommen sich Mensch und Berg auf vielen Wegen näher. Wer die Stille der Natur sucht, findet in Obergurgl idyllische Winterwanderrouten und Langlaufstrecken. Die mächtigen Dreitausender der Ötztaler Alpen laden zu fantastischen Skitouren ein. Inmitten des herrlichen Bergpanoramas seine Spuren in den Pulverschnee zu zaubern ist ein wahres Hochgefühl.

Ski & Wellness Package im Dezember (02.12.23–20.12.23)
Leistungen: 7 Tage wohnen inkl. aller Hochfirst Wohlfühlleistungen, 1 Teilmassage, 6-Tages-Skipass – Preis p. P.: ab 2.319 Euro

Ski & Wellness Package im März und April
Leistungen: 7 Tage wohnen inkl. aller Hochfirst Wohlfühlleistungen, 1 Teilmassage, 6-Tages-Skipass – Preis p. P.: 09.03.24–23.03.24 ab 2.854 Euro, 02.04.–14.04.24 ab 2.844 Euro

Bild Alpen-Wellness Resort Hochfirst

Quelle © mk Salzburg

Hoher Umsatz, Investitionen, Auszeichnungen

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Swytch Technology

Hoher Umsatz, Investitionen, Auszeichnungen:
Erfolgreiches Jahr für Swytch Technology

Der E-Bike-Nachrüster Swytch Technology blickt auf ein äußerst erfolgreiches Jahr zurück. Das Londoner Unternehmen konnte seinen Jahresumsatz trotz allseits steigender Lebenskosten nahezu halten und mehr als 15 Millionen Euro erwirtschaften. Swytch beschäftigt aktuell 35 Personen in England und in seinem Warehouse in Holland.

Die wichtigsten Märkte sind die USA und Großbritannien, doch die Nachfrage in Kontinentaleuropa steigt und steigt. Weltweit konnte Swytch durchschnittlich 2.000 Nachrüstsysteme pro Monat absetzen. Auch im deutschsprachigen Raum sind bereits mehrere tausend Menschen mit einem Swytch-Kit unterwegs. Rund 60.000 deutsche Kunden stehen auf der Warteliste für einen Nachrüstsatz.

Swytch hat in diesem Jahr nicht nur seine Kunden überzeugt, sondern auch Investoren. Im November konnten die Londoner eine Finanzierungsrunde über rund 3,9 Millionen Euro erfolgreich abschließen. Mit dem Geld möchte Swytch die Verfügbarkeit seiner Systeme optimieren – im Online-Shop, aber vor allem durch den Aufbau eines Händlernetzwerks in der DACH-Region. Und auch in Sachen Design konnte Swytch überzeugen: Die aktuelle Version des Swytch-Kits wurde in diesem Jahr mit dem Taipei Cycle d&i Award Gold sowie dem Red-Dot-Award ausgezeichnet.

Für das kommende Jahr plant das Unternehmen, weiter zu expandieren. Für das Frühjahr steht der Launch eines neuen Systems an – Swytch GO. Der Preis dafür wird bei unter 500 Euro liegen. Zudem plant Swytch für 2024 erstmals einen Auftritt auf der Fahrradmesse Eurobike.

Gründer und Geschäftsführer Oliver Montague ist mit den Entwicklungen 2023 sehr zufrieden: „Manchmal kommt es mir noch vor wie gestern, als wir mit einer Crowdfunding-Kampagne den ersten Schritt unternommen haben. Inzwischen konnten wir über 80.000 Swytch-Kits an den Mann bringen, und wenn es so weitergeht, knacken wir im nächsten Sommer die 100.000. Ich bin sehr stolz auf unser gesamtes Team und freue mich schon auf 2024.“

Bild Swytch Teamfoto

QuelleTEAM CODE ZERO

Rufe nach individueller Anpassung von Förderprogrammen für Schulen

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Vor dem Hintergrund des starken Leistungsabfalls deutscher Schüler bei der internationalen Vergleichsstudie Pisa fordert der Direktor des Leibniz-Instituts für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Kai Maaz, eine individuelle Anpassung der Förderprogramme an die Schulen. „Die Programme müssen an jede Schule individuell angepasst werden, nicht die Schulen an die Programme“, sagte Maaz den Zeitungen der „Mediengruppe Bayern“.

„Wir brauchen Qualitätsstandards für eine datengestützte Schul- und Unterrichtsentwicklung. Diese müssen auf Landesebene und auch über Landesgrenzen hinweg fixiert und abgestimmt sein“, so Maaz. Nach dem letzten Leistungsniedergang der Pisa-Studie im Jahr 2000 ist laut Maaz bei der Entwicklung und Umsetzung von Förderprogrammen der Fehler gemacht worden, dass „sehr stark die Verbesserung des Unterrichts in den Fokus gerückt wurde“. Der Unterricht sei jedoch das letzte Glied im schulischen Handeln.

Deshalb fordert der Bildungsforscher, die Schule als Organisation in den Fokus zu rücken: „Wir müssen Entwicklungsmaßnahmen für den Unterricht auch stärker mit Ansätzen, die die Schule als Organisation weiterentwickeln, kombinieren.“ Die datengestützte Schul- und Unterrichtsentwicklung, wie Maaz sie fordert, ist in einigen Bundesländern weiter fortgeschritten als in anderen. In Baden-Württemberg werden beispielsweise erste Ansätze verfolgt, die im Schuljahr 2024/25 verbindlich umgesetzt werden sollen. Dazu zählen unter anderem die Erstellung von Schuldatenblättern, die einen jährlichen Überblick über die wichtigsten Daten der Schule geben sowie die Einrichtung von Qualitätsstandards für Schulen, die Schulaufsicht sowie Aus- und Fortbildungen für Lehrer.

Die bisher größte Bund-Länder-Initiative im Bildungsbereich ist das sogenannte Startchancen-Programm – es soll nach den Sommerferien 2024 über zehn Jahre laufen. Insgesamt 20 Milliarden Euro werden an 4.000 Schulen mit einem hohen Anteil sozial benachteiligter Schüler verteilt.


Foto: Gang in einer Schule (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Chocoversum Hamburg verschenkt Klimaschutz mit Northpol

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Chocoversum Hamburg ©Merways

Das Chocoversum, Hamburgs Schokoladenmuseum, begleitet Schokoladenliebhaber auf eine erlebnisreiche und ab sofort auch nachhaltige Reise durch die Welt der süßen Verführung. Seit Anfang November 2023 läuft eine Unterstützungsaktion mit NORTHPOL, bei der die Anreise ins Stadtgebiet Hamburg durch klimawirksame sowie nach dem Gold Standard zertifizierte Projekte ausgeglichen werden kann.

Für die Umsetzung wurde ein über das Aktionsportal von Northpol generierter QR-Code mit dem Branding des Chocoversums auf einen Voucher gedruckt. Diesen QR-Code können Besucherinnen und Besucher per Smartphone scannen und anschließend ihren sogenannten ecobono sinnvoll in ein selbstgewähltes Klimaschutzprojekt investieren. Das so umgesetzte Engagement für die Umwelt wurde bis dato sehr positiv aufgenommen und steigert den Genuss süßer Schokolade.

Durch die Zusammenarbeit mit Northpol ermöglicht das Chocoversum seiner Besucherschaft, selbst zu bestimmen durch welche CO2-Ausgleichsbereiche und -projekte, sogenannte Eco-Portfolios, Emissionen kostenlos ausgeglichen werden sollen. Zur Wahl stehen unter anderem Aufforstungsprojekte, regenerative Energien, Trinkwasserreinigung ohne Brennholz sowie effiziente Kochöfen.

„Das Klima betrifft uns alle und wir wollten etwas tun, was unsere Besucherinnen und Besucher aktiv einbezieht – ohne sie zu belasten. Nach der Implementierung unserer Nachhaltigkeitsstation in der Ausstellung ist das ein logischer Schritt“, sagt Chocoversum Geschäftsführerin Stephanie Schaub. „Mit Northpol haben wir eine innovative und gleichzeitig einfache Lösung dafür gefunden.“

Weitere Informationen zu Northpol gibt es im Internet unter https://northpol.com

Weitere Informationen zum Chocoversum finden Sie unter https://chocoversum.de/de/

Bild Chocoversum Hamburg ©Merways

Quelle PUNKT Gesellschaft für Public Relations mbH

Traumurlaub vor der eigenen Haustür

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cmt

Von Hohenlohe bis zum Bodensee: Rund 150 Ausstellende präsentieren auf der CMT die vielfältigen Reisemöglichkeiten in Baden-Württemberg

Von den Hügeln der Hohenlohe Region im Nordosten, über die pulsierende Landeshauptstadt Stuttgart bis hin zum malerischen schwäbischen Meer, dem Bodensee: Baden–Württemberg ist vielseitig und hält unzählige, schöne Erlebnisse bereit. Wie spannend das Bundesland als Urlaubsregion ist, erleben Besucherinnen und Besucher auf der CMT. Rund 150 Ausstellende aus Baden-Württemberg stellen vom 13. bis 21. Januar in der Oskar Lapp Halle (Halle 6) eindrucksvoll unter Beweis, dass man nicht sonderlich weit verreisen muss, um einen Traumurlaub zu finden.

Die abwechslungsreichen Landschaften mit ihren beeindruckenden Aussichten sind ein Paradies für alle Fahrrad- und Wanderbegeisterten. Die unzähligen Routen ebnen den Weg für altbekannte Klassiker und neue Highlights zu Fuß oder auf dem Rad zwischen der Kurpfalz und dem Breisgau. Wer auf dem Limes-Wanderweg den Spuren der Römer folgen oder sich auf eine Pilgerreise auf dem Fränkisch-Schwäbischen Jakobsweg aufmachen möchte, kommt im Süden voll auf seine Kosten. Informationen zu den zahlreichen Möglichkeiten für einen Aktiv-Urlaub im Süden finden Interessierte auf der CMT.

Eine Reise für die ganze Familie

Viel zu entdecken gibt es auch für Familien. Die Vielzahl an abwechslungsreichen Ausflugszielen wie zum Beispiel die Höhlenerlebniswelt Schwäbische Alb, eine Zeppelinrundfahrt am Bodensee oder Freizeitparks wie der Schwabenpark oder Tripsdrill machen einen Urlaub mit Kindern zu einem unvergesslichen Erlebnis. Die Stände der Ausstellenden in der Oskar Lapp Halle (Halle 6) der Urlaubsmesse CMT spiegeln die vielfältigen Ferienmöglichkeiten des Südwestens wider und richten sich an jedes Alter, jedes Wetter und jeden Familientyp. Dank dieses breiten Angebots erhielt das Land Baden-Württemberg das Qualitätssiegel „familien-ferien“, das besonders familienfreundliche Urlaubsorte auszeichnet.

Die Seele baumeln lassen

Die große Auswahl an Heilbädern und Kurorten machen Baden-Württemberg in Deutschland zum Bäderland Nummer Eins. Von den Heilbädern der Schwäbischen Alb wie Bad Ditzenbach über die Stuttgarter Thermen in der Landeshauptstadt, bis hin zum Kurort Bad Peterstal-Griesbach im Schwarzwald können sich Interessierte vor Ort auf der Urlaubsmesse über die Vielzahl an Wellnessmöglichkeiten des „Wasserreichs Süden“ informieren.

Baden-Württemberg ist nicht nur bundesweit bekannt für seine Heilbäder, sondern auch für seine Spitzengastronomie. Schwäbische Spezialitäten wie Maultaschen oder Spätzle sind längst keine Geheimtipps mehr. Der Weinsüden mit zwei der besten Weinregionen Deutschlands präsentiert sich auf der Messe mit wunderbaren Alltagsweinen und gehobenen Spitzentropfen. Interessierte können auf der Urlaubsmesse beispielsweise einen kleinen Vorgeschmack der ausgezeichneten Weine am Stand der Weingärtner Esslingen bekommen.

Kulturelle Highlights im Süden

Auf der CMT präsentiert sich der Süden ebenfalls mit all seinen kulturellen Highlights. Darunter historische Gebäude wie die Burg Hohenzollern, bunte Gärten wie die der Landesgartenschau 2024 in Wangen im Allgäu, oder die Automobilmuseen von Porsche und Mercedes der Stadt Stuttgart. Weitere kulturelle Höhepunkte im kommenden Jahr werden die Spiele der Fußball Europameisterschaft in Stuttgart, die Ornamenta 2024 und die Feier anlässlich des 1300-jährigen Jubiläums des UNESCO Weltkulturerbes Klosterinsel Reichenau.

Die Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg (TMBW) wird auf der CMT mit einem Gemeinschaftsstand vertreten sein. Andreas Braun, Geschäftsführer der TMBW, blickt voller Vorfreude auf die bevorstehende Urlaubsmesse: „Wir freuen uns sehr darauf, das Land Baden–Württemberg mit all seinen wunderschönen Facetten auf der CMT präsentieren zu können. Der Süden bietet viele besondere Ausflugsmöglichkeiten und einzigartige Momente – hier ist garantiert für alle etwas dabei.“

Bild Von Hohenlohe bis zum Bodensee: Rund 150 Ausstellende präsentieren auf der CMT die vielfältigen Reisemöglichkeiten in Baden-Württemberg. | Bildnachweis: Landesmesse Stuttgart GmbH

Quelle Landesmesse Stuttgart GmbH

Christoph Gusenleitner neuer Head-Sommelier bei Hubert Wallner

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Christoph Gusenleitner neuer Head-Sommelier bei Hubert Wallner

Wechsel in einem der spannendsten Weinkeller Österreichs: Diplom-Sommelier Christoph Gusenleitner, schon bislang Restaurantleiter bei Hubert Wallner, übernimmt zum Frühlingsstart 2024 auch den Part des Head-Sommeliers. Der bisherige Chef-Sommelier Andreas Katona macht sich am Längsee selbständig.

Mehr als 3500 Positionen mit Sondereditionen, Raritäten und Jahrgangstiefen unterstreichen die außergewöhnliche Klasse des Weinkellers im Gourmet-Restaurant Hubert Wallner am Südufer des Wörthersees. Eine Fundgrube für anspruchsvolle Kenner, was nicht zuletzt auch die rare Auszeichnung des Wine Spectators mit 2 Gläsern und dem „Best of Award of Excellence“ unterstreicht.

Gemeinsam mit Andreas Katona hat Christoph Gusenbauer diese Schatzkammer in den beiden letzten Jahren verwaltet. Nach der Winterpause (vom 14. Januar bis voraussichtlich 10. April 2024) übernimmt er als neuer Maître und Head-Sommelier. Der Fokus der Weinkarte liegt auch weiterhin darauf, die durch den Alpe-Adria-Raum inspirierte 4-Hauben-Küche von Hubert Wallner mit oft auch überraschenden Weinen oder alkoholfreien Getränken, natürlich auf höchstem Level, kongenial zu begleiten.

Neben einem hochkarätigen, klassischen Sortiment aus Österreich, Italien und Frankreich finden sich dabei ebenso Natural- und Orange-Weine sowie so manche Entdeckung aus den in Sachen Wein aufstrebenden Nachbarregionen Slowenien und Kroatien. Ein Highlight der Karte bleibt der exemplarische Champagner-Bereich, nicht ohne Grund ist Hubert Wallner auch Krug-Ambassador.

Gourmet-Restaurant Hubert Wallner
9082 Dellach/Maria Wörth, Seeplatz 6
T +43 (0) 42 73 /38 589

office@hubertwallner.com
www.hubertwallner.com

Bild Andreas Katona und Christoph Gusenleitner, ©Joerg Lehmann

Quelle A.R.T. Redaktionsteam Ges.m.b.H.

Ebury Währungs-Woche

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ebury Matthew Ryan Quelle: Ebury

Ebury Währungs-Woche: Euro dürfte schwach bleiben / Franken 2024 herausgefordert / Negative Daten aus China

Obwohl die Märkte vor der aktivitätsarmen Urlaubszeit stehen, sollten Investoren die Inflationsdaten aus dem Vereinigten Königreich am Mittwoch und aus den USA am Donnerstag nicht außer Acht lassen. „Es scheint eine erstaunliche Diskrepanz in den Erwartungen zwischen der Fed und den europäischen Entscheidungsträgern zu geben“, erklärt Matthew Ryan, Head of Market Strategy bei Ebury. Die EZB vertrat zuletzt trotz der schwachen Wirtschaftsleistung in der Eurozone eine feste Geldpolitik, während sich die Fed in den USA trotz eines soliden Wachstums eher generös zeigte und einen klaren Kurswechsel hin zu Zinssenkungen vollzog.“

Trotz der hawkishen Aussagen der EZB in der vergangenen Woche ist Ryan skeptisch, ob die Gemeinschaftswährung einen Aufwärtstrend ausbilden kann: „Die hawkishen Äußerungen der EZB auf ihrer Dezember-Sitzung hatten kein gutes Timing. Bereits am nächsten Tag überraschten die wichtigsten Einkaufsmanagerindizes für die Wirtschaftstätigkeit im Dezember mit einem deutlichen Rückgang. Damit scheint bestätigt, dass die Eurozone in der zweiten Jahreshälfte 2023 in eine technische Rezession geraten ist. Der Euro gab nach dieser Nachricht etwa die Hälfte seiner kurzfristigen Gewinne wieder ab.“ Demnach müsse für einen festeren Euro zunächst der konjunkturelle Pessimismus in der Eurozone verfliegen.

Schweizer Franken (CHF):

„Die Schweizer Nationalbank ist zuletzt in das Lager der Tauben gewechselt und hat Aussagen über künftige Zinsanhebungen aus ihrem Statement gestrichen. Der Markt erwartet in der Schweiz bereits im März eine Zinssenkung um 25 Basispunkte und rund 80 Basispunkte im Gesamtjahr 2024. Wir bewerten diese Erwartungen zwar als sehr ambitioniert, sehen niedrigere Zinsen angesichts der sinkenden Inflation aber als realistisch an. Nach einem Rekordjahr 2023 dürfte 2024 für den Franken herausfordernder werden.“

Renminbi (CNY):

„Die lockere Haltung der Federal Reserve verhalf dem Yuan zum Dollar zu seiner stärksten Position seit Juni. Zugleich fiel der handelsgewichtete Währungskorb auf den niedrigsten Stand seit September. Die in der vergangenen Woche veröffentlichten chinesischen Konjunkturdaten waren insgesamt negativ. Insbesondere bleiben Sorgen um den chinesischen Binnenkonsum. Die Industrieproduktion schnitt zwar besser ab als erwartet, das Gesamtbild für Chinas Wirtschaft bleibt aber ziemlich düster.“

Bild Matthew Ryan Quelle: Ebury

Quelle Text Nico Popp

EU-Kommission billigt Milliardenbeihilfe für Stahl-Holding-Saar

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Brüssel (dts Nachrichtenagentur) – Die EU-Kommission hat den Weg für staatliche Beihilfen in Höhe von 2,6 Milliarden Euro für den Aufbau einer grünen Stahlproduktion im Saarland freigemacht. Die Maßnahme stehe mit den EU‑Beihilfevorschriften im Einklang, teilte die Brüsseler Behörde am Montag mit.

Sie werde die Verwirklichung der Ziele der EU-Wasserstoffstrategie, des europäischen „Grünen Deals“ und des Industrieplans für den „Grünen Deal“ unterstützen und zudem dazu beitragen, die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen aus Russland zu beenden und den grünen Wandel rasch voranzubringen. Deutschland hatte bei der Kommission die mit 2,6 Milliarden Euro ausgestattete Maßnahme zur Genehmigung angemeldet, mit der das Vorhaben der Stahl-Holding-Saar (SHS) unterstützt werden soll, ihre Stahlproduktion in Völklingen und Dillingen, wo das Unternehmen zwei Hochöfen und fünf LD-Konverter zur Produktion von Rohstahl betreibt, teilweise zu dekarbonisieren. Mit der Beihilfe, die in Form eines Direktzuschusses gewährt werden soll, wird unter anderem der Bau einer Direktreduktionsanlage und zweier neuer Elektro-Lichtbogenöfen gefördert. Die neuen Stahlproduktionsanlagen sollen 2026 in Betrieb genommen werden und sollen 3,05 Millionen Tonnen Rohstahl pro Jahr erzeugen, der die gleiche Menge an derzeit mit dem konventionellen Hochofenprozess erzeugten Rohstahl ersetzen soll. Über die gesamte Laufzeit des Vorhabens soll der Ausstoß von mehr als 53 Millionen Tonnen CO2 vermieden werden.

„Die Dekarbonisierung des sehr energieintensiven Stahlsektors ist für den grünen Wandel von entscheidender Bedeutung“, sagte EU-Kommissionsvize Margrethe Vestager. Diese mit 2,6 Milliarden Euro ausgestattete deutsche Maßnahme werde Stahl-Holding-Saar bei der Dekarbonisierung seiner Stahlproduktion im Saarland unterstützen. „Gleichzeitig wird sie dazu beitragen, die Erzeugung von erneuerbarem Wasserstoff im Saarland anzukurbeln.“ Dank der im Rahmen der Maßnahme vorgesehenen „wesentlichen Vorkehrungen“ blieben die Wettbewerbsverzerrungen „begrenzt“, so Vestager.


Foto: Stahlproduktion (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts