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Chemovator, der Geschäftsinkubator der BASF, öffnet seine Türen auch für Startups außerhalb des eigenen Unternehmens

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Förderung in den Bereichen Nachhaltigkeit, Prozess-, Forschungs- und Serviceoptimierung sowie neuen Materialien
Mentoring, Coaching und finanzielle Unterstützung, sowie Zugang zu Fachwissen und Netzwerken

Seit fünf Jahren arbeitet Chemovator unter dem Dach der BASF, um aus Ideen, die im Unternehmen entstanden sind, skalierbare und investierbare Geschäftsmodelle zu entwickeln. Ab sofort öffnet der Inkubator seine Türen für alle externen Startups in der Frühphase, die ihre Geschäftsfelder im Bereich der Chemieindustrie entwickeln.
„Chemovator schließt die Lücke zwischen externen Startups in der Frühphase und der BASF-Welt. Dies ist eine wertvolle Ergänzung für die bestehende Innovationslandschaft und den Wissensverbund der BASF, denn nur mit gebündelten Kräften können wir Innovationen vorantreiben und die Herausforderungen der Zukunft bewältigen“, sagt Dr. Melanie Maas-Brunner, Mitglied des Vorstands und Chief Technology Officer der BASF.
Chemovator fördert insbesondere Geschäftsmodelle in den Bereichen Nachhaltigkeit sowie Prozess-, Forschungs- und Serviceoptimierung. Auch Innovationen bei Materialien der nächsten Generation in Feldern wie Brandschutz, Stabilisatoren für Kunststoffe, nachhaltigen Verpackungen und Pflanzenschutz werden unterstützt.
Markus Bold, Geschäftsführer von Chemovator, sagt: „Seit fünf Jahren fördern wir Intrapreneure innerhalb der BASF und haben seit 2018 über 30 Geschäftsideen entwickelt. Jetzt sind wir bereit für den nächsten Schritt und freuen uns sehr, nun auch mit Gründerinnen und Gründern außerhalb der BASF die Zukunft der chemischen Industrie zu gestalten.“

Chemovator bietet umfassende Unterstützung

Chemovator bietet Deep-Tech Startups – also Teams, die sich mit der Entwicklung von Zukunftstechnologien im Chemiebereich befassen – in einer frühen Phase den Zugang zu Fachwissen über die chemische Wertschöpfungskette, Zugang zur BASF und langjährige Erfahrung des Chemovator-Teams in der Geschäftsentwicklung und im Aufbau von Unternehmen. Die Teams profitieren von Mentoring, Coaching und Unterstützung durch erfahrene UnternehmerInnen, InvestorInnen und Zugang zu deren Netzwerk. Startups erhalten neben finanzieller Unterstützung auch Beratung, unter anderem in den Bereichen Personal, Recht, Finanzen und Marketing.
Die Öffnung des Inkubators kommt zu einem Zeitpunkt, zu dem sich die Chemiebranche in einem tiefgreifenden Wandel befindet. Wichtige Themen sind erneuerbare Rohstoffe, Kreislaufwirtschaft und die Verringerung von CO2-Emissionen.
Markus Bold sagt: „Die chemische Industrie ist für die moderne Weltwirtschaft von zentraler Bedeutung. Sie wandelt Rohstoffe in mehr als 70.000 verschiedene Produkte um. Gleichzeitig hat sie auch bei der Entstehung einiger der dringendsten Herausforderungen eine Rolle gespielt, denen sich unsere Industrie, Gesellschaft und unser Planet heute stellen müssen. Hier liegen viele Chancen für Innovationen und die chemische Industrie kann ein Teil der Lösung
sein. Dazu will Chemovator mit seinen erfolgreichen Startups in den kommenden Jahren beitragen.“
Interessierte Startups können sich über www.chemovator.com bewerben.

Erfolgreiche Bilanz nach fünf Jahren

Die Bilanz nach fünf Jahren Chemovator: Bis heute haben Mitarbeitende der BASF über 200 Ideen vorgestellt, von denen 30 in das Förderprogramm aufgenommen wurden. Drei Teams wurden inzwischen als Portfolioergänzung zurück in die BASF übertragen, wo sie dem Konzern einen Mehrwert bieten. Zudem wurden fünf Unternehmen ausgegründet, die sich eine externe Finanzierung gesichert haben und ihr Geschäftsmodell erfolgreich weiterentwickeln. Das ausgegründete Co-Working Startup 1000 Satellites zum Beispiel konnte sich bereits eine weitere Folgefinanzierung sichern, um neben dem Rhein-Neckar-Raum auch im Laufe des Jahres in der Region München weitere Niederlassung zu eröffnen. Weitere acht Teams befinden sich aktuell in verschiedenen Phasen des Chemovator-Programms.

Titelfoto: Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Quelle: MSL Group

Per App gegen Hautleiden: Nia Health erhält Millionen-Finanzierung

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Das Berliner Health-Tech Startup Nia Health erhält 3,5 Millionen Euro in einer Seed-Finanzierungsrunde.

Das Unternehmen entstammt der Universitätsmedizin Charité und betreibt führende Dermatologie-Apps, darunter “Nia”, die am häufigsten heruntergeladene App für Menschen mit Neurodermitis.

Das Unternehmen verfügt über ein Netzwerk aus namhaften Kooperationspartnern bestehend aus Pharmaunternehmen, Krankenkassen und Kliniken.

Das große Potenzial liegt vor allem in der Expertise von Nia Health im Bereich Real World Evidence. Dabei handelt es sich um vollständig anonymisierte medizinische Informationen aus dem Versorgungsalltag von Patient:innen. Mit ihrer Hilfe lässt sich die Gesundheitsversorgung maßgeblich verbessern.
Nia Health, ein Spin-off der Berliner Universitätsmedizin Charité, bietet digitale Lösungen für die Behandlung und Unterstützung von Betroffenen mit chronischen Hauterkrankungen. Zu seinen Produkten gehören digitale Therapeutika wie die führende Neurodermitis-App Nia, Technologien zum Monitoring von Patient:innen und zur Durchführung klinischer Studien. In einer Seed-Runde hat das Startup nun 3,5 Millionen Euro erhalten. Lead-Investor ist der High-Tech Gründerfonds. Beteiligt waren adesso ventures, Ventura BioMed Investors, der Fund von Pharma-Branchengröße Dr. Kurt Schwarz, sowie weitere Investoren.

Das frische Kapital wird zum einen in die Expansion fließen: Geplant sind der Ausbau des Marktanteils im deutschsprachigen Raum, der Launch in weiteren EU-Ländern in den nächsten 24 Monaten, sowie die Vorbereitung auf den US-Markteintritt.

Zum anderen wird die Finanzierung zur Weiterentwicklung der innovativen, KI-basierten Technologie eingesetzt, die Machine Vision, Natural Language Processing und Teledermatologie integriert. Die Technologie des Unternehmens wird derzeit in insgesamt fünf klinischen Studien, unter anderem an der Charité Universitätsmedizin Berlin zur Untersuchung der therapiebegleitenden Wirksamkeit der Nia App, angewendet – mit Erfolg: „Die in der randomisierten, kontrollierten Studie eingesetzte Lösung von Nia Health zeigt positive Auswirkungen auf die Lebensqualität der Patient:innen,“ betont Prof. Margitta Worm, Allergologin und Immunologin an der Charité.

“Die Seed-Finanzierung erlaubt uns einen massiven Ausbau unsere KI- und Entwicklungskapazitäten um die individuellen Bedürfnisse von Patientinnen und Patienten mit chronischen Hauterkrankungen bestmöglich zu adressieren”, sagt Oliver Welter, Mitgründer und CTO von Nia Health. “Darüber hinaus profitieren wir von der sektorübergreifenden Expertise unseres starken Konsortiums aus Investoren. Mit Ventura BioMed Investors haben wir einen Partner mit langjähriger Erfahrung im Pharma-Bereich an Bord, während wir parallel auf adessos Kompetenz zur Skalierung unserer IT-Landschaft zurückgreifen können.”

Zukunftsträchtig ist vor allem die Expertise von Nia Health im Bereich Real World Evidence. Im Unterschied zu klinischen Studien zeigen die Daten, wie Therapien tatsächlich genutzt werden. Pharmafirmen und andere Anbieter therapeutischer Leistungen können anhand dieser Daten die Versorgung maßgeblich verbessern. Die wachsende Bedeutung von Real World Evidence zeigt sich in den Zahlen von Nia Health: Allein im vergangenen Jahr konnte das Startup seinen Umsatz im Vergleich zu 2021 mehr als verdoppeln. Zu seinen Partnern zählen Sanofi, Pfizer, LEO Pharma sowie große gesetzliche Krankenkassen wie die Kaufmännische Krankenkasse KKH oder die AOK PLUS.

„Wir verfolgen die Entwicklung von Nia Health bereits seit der Gründung. Uns hat das kapitaleffiziente Wachstum des Ventures der letzten Jahre überzeugt. Im Markt für Real-World-Evidenzen sehen wir massives Potential – vor allem in der Dermatologie, wo Nia Health eine akute Versorgungslücke adressiert“, sagt Niels Sharman, Investment-Manager beim High-Tech Gründerfonds. Andreas Jenne, CEO Ventura BioMed Investors fügt hinzu: „Die Gründer von Nia Health haben mich von Anfang an begeistert. Sie haben es verstanden, früh mit den Kassen und der Industrie zu kooperieren und somit signifikante Umsätze zu erzielen.“

Bild:Nia Health Gründer Oliver Welter (links) und Tobias Seidl (rechts).

Quelle :PIABO PR

 

Reflex Aerospace beschleunigt Kurs Richtung erste kommerzielle Mission und erweitert Investorenkreis

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-Raketenstart für Demo-Satelliten gebucht (Herbst 2024 auf SpaceX Falcon 9).
-Demo-Satellit wird in München montiert (Eröffnung erster Micro Factory in 2023).
-Aufgestockte Finanzierung gibt Rückenwind (Bayern Kapital als neuer Investor).
-Starburst Accelerator unterstützt globales Geschäft (v.a. USA und Frankreich).

Pünktlich zum zweiten Firmenjubiläum beschleunigt Reflex Aerospace seinen Kurs in Richtung der ersten kommerziellen Raumfahrtmission: Für seinen Demo-Satelliten hat das in Berlin und München ansässige Raumfahrt-Start-Up einen festen Raketenstartplatz gebucht. Der Start erfolgt im Herbst 2024 auf einer Rakete des Typs Falcon 9 von SpaceX. Ziel der Mission ist es, neue Technologien erstmals im All zu validieren. Der ca. 120 Kilogramm-schwere Demo-Satellit befindet sich aktuell in der Entwicklung und wird in München montiert werden. Die dortige `Micro Factory´ zur Fertigung kundenspezifischer Satelliten eröffnet noch in diesem Jahr.

Unterstützt werden diese Schritte durch eine Ausweitung der sogenannten Seed-Finanzierung um weitere 1,75 Millionen Euro (auf insgesamt fast 9 Millionen Euro). Neben Aufstockungen seitens bestehender Investoren stößt Bayern Kapital über seinen Innovationsfonds EFRE Bayern neu zum Kreis der Anteilseigner hinzu. Als einer der erfahrensten und aktivsten Venture- und Growth-Investoren der deutschen High-Tech-Finanzierungslandschaft wird Bayern Kapital mit dem Investment u.a. den Aufbau der ersten Micro Factory bei München finanzieren. Angetrieben durch erwartete kommerzielle Auftragseingänge soll die Seed-Finanzierung im Jahresverlauf weiter ansteigen. Darüber hinaus ist künftig auch der Starburst Accelerator – einer der renommiertesten europäischen Accelerators für Luft- und Raumfahrt-Start-Ups – mit an Bord, um als Partner von Reflex Aerospace den Aufbau des internationalen Geschäfts zu unterstützen, vor allem in den USA sowie in Frankreich.

Walter Ballheimer, CEO von Reflex Aerospace, begrüßt die aktuelle Entwicklung: „Als New Space Start-Up brennen wir natürlich darauf, die Leistungsfähigkeit unserer Technologien direkt im All unter Beweis zu stellen. Daher freuen wir uns sehr, dass dieser Meilenstein mit unserem ersten festen Raketenstartplatz in greifbare Nähe rückt. Die Aufstockung unserer Finanzierung bestätigt das Vertrauen unserer Investoren in dieses Ziel. Mit diesem Rückenwind treiben wir den Aufbau unserer ersten Micro Factory voran, die wir in der zweiten Jahreshälfte 2023 in München eröffnen. Zudem sind wir voll auf Kurs, unsere Belegschaft 2023 standortübergreifend auf rund 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nahezu zu verdoppeln.“

Monika Steger, Geschäftsführerin von Bayern Kapital, ergänzt: „Wir freuen uns sehr über Reflex Aerospace als weiteres Portfoliounternehmen im Luft und Raumfahrtsektor – im Bereich „New Space“ zählen wir zu den Investoren der ersten Stunde und sind bereits an zahlreichen spannenden Unternehmen wie Isar Aerospace, Quantum Systems und OroraTech beteiligt. Reflex Aerospace hat ein vielversprechendes Geschäftsmodell, dessen Weiterentwicklung wir gerne begleiten“

Bid:Reflex Aerospace Gründer (Alexander Genzel, Walter Ballheimer)

Quelle:Reflex Aerospace

PGIM-Studie: Druck auf das Ernährungssystem sorgt für Innovationen und Investitionsmöglichkeiten

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PGIM

In letzter Zeit haben Ereignisse wie die Invasion in der Ukraine, die Corona-Pandemie und der Klimawandel Schwachstellen in unserem globalen Ernährungssystem aufgezeigt. Die Auswirkungen auf die Nahrungsmittelversorgung sind gravierend und zeigen sich etwa bei Nahrungsmittelpreisen, Geld- und Fiskalpolitik und sogar der politischen Stabilität. Diese Krisen haben jedoch auch die Voraussetzung geschaffen für dringend notwendige Innovationen. Laut einer neuen Studie von PGIM, dem globalen Investmentmanagement-Unternehmen von Prudential Financial, Inc. (NYSE: PRU) mit einem Volumen von 1,2 Billionen US-Dollar, können Investoren eine wichtige Rolle bei der Transformation dieser Branche in eine zukunftsfähige Industrie spielen.

Um die sich abzeichnenden Anlagechancen und versteckten Risiken dieses anhaltenden Wandels zu identifizieren, vereint die neueste Megatrends-Studie „Was auf den Tisch kommt: Investmentchancen und Risiken durch den Umbruch im globalen Lebensmittelsystem“ die Erkenntnisse von PGIMs Anlageexperten aus den Bereichen Fixed Income, Aktien, Immobilien, Private Credit und Alternatives, mit jenen von führenden Politikern, Wissenschaftlern, Unternehmern, Ökonomen, Private Equity- und Venture Capital-Investoren. Die Studie fordert Investoren dazu auf, über die aktuellen Schlagzeilen hinauszuschauen und langfristige Trends zu erkennen, die gerade erst im Begriff sind, unser globales Ernährungssystem zu verändern.

Mit dem wachsenden Wohlstand verschieben sich weltweit die Präferenzen hin zu ressourcenintensiven Nahrungsmitteln wie Fleisch und verarbeiteten Lebensmitteln. Die Analysen von PGIM zeigen, dass dieser Trend – in Verbindung mit der weltweiten Entwicklung einer immer ähnlicher werdenden Ernährungsweise – das Ernährungssystem verändert und die Art und Weise neugestaltet, wie und was wir heute und im nächsten Jahrzehnt essen. Da auch die negativen Auswirkungen des Klimawandels auf die Nahrungsmittelproduktion zunehmen, werden Technologie und Innovation eine entscheidende Rolle dabei spielen, neue Wege für den Anbau und die Produktion von Nahrungsmitteln zu finden, die diesen Herausforderungen gerecht werden können.

„Vom Erzeuger bis hin zum Endverbraucher ist unser globales Ernährungssystem komplex, ineffizient und zunehmend ungeeignet, seinen Zweck zu erfüllen“, sagt Shehriyar Antia, Head of Thematic Research bei PGIM. „Es besteht kein Zweifel, dass sich das Ernährungssystem in der Anfangsphase eines grundlegenden Wandels befindet. Um die zahlreichen Herausforderungen zu meistern, muss der Sektor sowohl produktiver als auch nachhaltiger werden. Investoren, die auf der Suche nach dem nächsten Lebensmitteltrend sind, sollten sich auf Innovationen in der gesamten Lebensmittelwertschöpfungskette konzentrieren – von der Kulturpflanzenforschung und landwirtschaftlichen Geräten bis hin zu Fortschritten bei Verpackung, Logistik und sogar alternativer Landwirtschaft.“

Veränderung demographischer Merkmale und Präferenzen bieten attraktive Chancen

Diese Entwicklungen werden das Wachstum in den Kernbereichen des Lebensmittelsystems vorantreiben:

Kühllager sind im Kommen: Da die Nachfrage nach Lieferdiensten und frischen Lebensmitteln steigt – auch online – könnten Unternehmen, die sowohl Kühlhäuser als auch Langstreckentransporte anbieten, besonders attraktiv sein.
Verpackungen ermöglichen Cashflows, unabhängig von Lebensmitteltrends: Etablierte Anbieter von Lebensmittelverpackungen sind eine Möglichkeit, vom wachsenden Markt für Fertiggerichte zu profitieren, ohne vom schwankenden Verbraucherverhalten abhängig zu sein. Große Unternehmen können Innovationen finanzieren, sind rezessionsresistenter und haben einen festen Kundenstamm.

Fleischproduzenten bieten eine weltweit konträre Anlagemöglichkeit: Während pflanzliches und im Labor gezüchtetes Fleisch die Schlagzeilen beherrscht, ist die Nachfrage nach alternativem Fleisch rückläufig. Gleichzeitig wird die weltweite Nachfrage nach tierischem Eiweiß bis 2030 voraussichtlich um 14 % steigen.
Durch Convenience Food und Lebensmittelsicherheit werden neue Marktchancen eröffnet: Unternehmen in Lateinamerika und Asien werden weiter wachsen, da der Trend zu Convenience Food und einer „westlichen“ Ernährung immer weiter zunimmt. Anleger sollten nach lokalen Unternehmen Ausschau halten, die Grundnahrungsmittel und -getränke mit starker Markentreue und einem hohen logistischen Know-how bieten.

Innovation und Technologie verbessern Produktivität und Nachhaltigkeit

Ernährungssicherheit, Nachhaltigkeit des globalen Ernährungssystems und die Preisinflation bei Nahrungsmitteln sind zentrale Themen für Investoren. Zu den wichtigsten Trends gehören:

AgTech (Agricultural Technology) ermöglicht kleineren landwirtschaftlichen Betrieben eine intelligentere und nachhaltigere Lebensmittelproduktion: Intelligente Geräte, Sensoren und mobile Apps können die Effizienz, Rentabilität und Nachhaltigkeit von Kleinbetrieben verbessern. Die Präzisionslandwirtschaft, die sich auf künstliche Intelligenz und Auswertung eigener Daten stützt, tut dasselbe für industrielle Großbetriebe.
Kulturpflanzenforschung und Futtermittelzusatzstoffe steigern Produktivität und Nachhaltigkeit: Weltweit führende Unternehmen im Bereich der Kulturpflanzenforschung bieten praxisnahe, skalierbare Lösungen zur Förderung der Nachhaltigkeit und Verbesserung der Produktivität. Die Steigerung der landwirtschaftlichen Produktivität und die Verringerung der Treibhausgasemissionen sind entscheidend für ein stärkeres und nachhaltigeres Lebensmittelsystem.
Investitionen in Schuldtitel und Beteiligungskapital im Agrarsektor bieten Anlegern ein einzigartiges Engagement und attraktive Anlagemöglichkeiten.

Der institutionelle Anteil an landwirtschaftlich genutztem Land nimmt zu, steckt aber noch in den Kinderschuhen: Nur etwa 3 % des landwirtschaftlich genutzten Landes in den USA befinden sich im Besitz von institutionellem Kapital. Direkte landwirtschaftliche Bewirtschaftung und Pachtverträge können Investoren eine stabile Einkommensquelle bieten, während Produktivitätssteigerungen zu Kapitalzuwächsen führen können.
Gezüchtetes Fleisch: Obwohl mehr als 1 Milliarde US-Dollar an Risikokapital in den Markt für gezüchtetes Fleisch geflossen ist, ist er stark fragmentiert und wirtschaftlich unrentabel, und es ist schwer vorherzusagen, welche Unternehmen die Gewinner sein werden. In den kommenden Jahren wird es wahrscheinlich zu einer erheblichen Konsolidierung in diesem Segment kommen.

„Die Transformation des Ernährungssystems ähnelt der des Energiesektors vor zehn Jahren – das gesamte System befindet sich mitten in einem Umbruch“, sagt Jakob Wilhelmus, Director of Thematic Research bei PGIM. „Investoren können davon profitieren, indem sie Unternehmen ausfindig machen, die tatsächlich dazu beitragen, die Produktivität und Nachhaltigkeit entlang der Lebensmittelwertschöpfungskette zu verbessern. Diese Unternehmen sind besser für die komplexen Herausforderungen in der Zukunft gerüstet als solche, die sich nicht anpassen.“

PGIM-Studie: Druck auf das Ernährungssystem sorgt für Innovationen und Investitionsmöglichkeiten

Foto von Shehriyar Antia (Quelle: PGIM)

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ETFs: Individueller Baustein für Multi-Asset-Strategien bei volatilen Märkten

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Ein aktueller Marktkommentar von Marzena Hofrichter, Portfoliomanagerin Franklin Templeton Investment Solutions und Jason Xavier, Head of EMEA ETF Capital Markets bei Franklin Templeton.

Als Ergänzung in aktiv gemanagten Portfolios können ETFs aktuell eine effiziente Lösung für diversifizierte und dynamische Portfolios darstellen, insbesondere wenn die Marktbedingungen eine konstante Alpha-Generierung schwierig machen bzw. Renditeziele über dem Markt liegen. So können ETFs zum einen für ein taktisches Engagement eingesetzt werden, aber auch für ein breites Engagement in einer Anlageklasse.ETF

Für kostengünstige Multi-Asset-Lösungen sind ETFs häufig ideale Bausteine. Hinzu kommt, dass mithilfe von ETFs ESG-Mandate vor allem an effizienten Märkten besser gemanagt werden können. Neben ihrer Kosteneffizienz sind ETFs sehr einfach zu handeln. Passive ETFs bieten ein klar definiertes Engagement, das einen Index nachbildet und bei Bedarf individuell angepasst werden kann. Multi-Faktor- (Smart-Beta-) und aktive ETFs ermöglichen ein aktiveres Engagement im Referenzindex, wobei die Kosten- und Liquiditätsvorteile weiterhin gegeben sind. Steht die Ausnutzung dieser Vorteile bei einer taktischen Positionierung im Zentrum, kann das häufig einen Unterschied machen, vor allem an volatilen Märkten. Außerdem geben sie die Möglichkeit, sich in verschiedenen Anlageklassen zu engagieren, z. B. in Anleihen oder Rohstoffe.

Einsatz im Anleihensegment

Bei Anleihen können ETFs recht effizient durch volatile Phasen helfen, wie es beispielsweise in der Corona-Pandemie der Fall war. Sowohl passive als auch aktive Anleihen-ETFs können Mark-to-Market-Bewertungen und Informationen über das Geschehen an dem zugrunde liegenden Anleihemarkt in Echtzeit bereitstellen. Dies ist ein gutes Beispiel dafür, wie börsengehandelte Fonds als Liquiditätskomponente oder Preisfindungsbarometer bei festverzinslichen Wertpapieren eingesetzt werden können.
Es gibt die Ansicht, dass ETFs im Fixed-Income-Segment die Volatilität verstärken und die Liquidität am Anleihemarkt reduzieren, vor allem bei passiven Strategien. Dabei ist wichtig zu verstehen, dass die Volatilität und demnach auch die Liquidität immer von den Investmentzuflüssen der Anleger abhängt. Der Anleger oder die Anlegerin trifft die Entscheidung, ein Wertpapier (eine Aktie oder eine Anleihe) zu kaufen oder zu verkaufen. Das Makroumfeld bzw. die aktien- oder anleihespezifischen Attribute sind natürlich auch ein Grund für die Entscheidung zum Kauf oder Verkauf. Das Wertpapier an sich kann aber niemals Volatilität hervorrufen, und Liquidität ist eine endliche Funktion dieser Volatilität. ETFs, und insbesondere Anleihen-ETFs, machen nur etwa 18 % des Fondsuniversums aus. 20 % des Marktes können aber unschwer für 100 % der Probleme verantwortlich sein sollen.

Richtige ETF-Auswahl

Bei der Auswahl des richtigen Engagements ist empfehlenswert, sich auf die Total Expense Ratio (TER) und die Höhe des AUM zu konzentrieren, weniger auf die On-screen-Spreads. Es gibt aber Mandate, bei denen die prozentuale Beteiligung beschränkt ist. Diese Beschränkungen könnten und sollten vielleicht auch neu bewertet werden, wenn es um ETFs geht, die nur in tiefe und liquide zugrunde liegende Märkte investieren. Ein Argument könnte sein, dass die prozentualen Obergrenzen für ETFs zumindest angehoben werden sollten.
Bei den Spreads kennen erfahrene Händler die besten und effizientesten Methoden für die Ausführung und wissen, dass der außerbörsliche Handel die Marktstruktur in Europa bestimmt. Mit der Unterstützung von ETF-Marktmachern und Features wie Request-for-Quote-Systemen kann die optimale Ausführung unabhängig von den On-screen-Spreads erreicht werden.

ETFs: Individueller Baustein für Multi-Asset-Strategien bei volatilen Märkten

Foto von Marzena Hofrichter und Jason Xavier (Quelle für beide: Franklin Templeton)

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Die Elektrifizierung der Weltwirtschaft

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Weltwirtschaft

Ein aktueller Marktkommentar von José Lazuen, Senior Sustainability Analyst bei Lombard Odier IM:

Das Wirtschaftswachstum war in der Vergangenheit mit steigenden Treibhausgasemissionen verbunden. Dies liegt daran, dass 80 % unseres Energieverbrauchs durch Verbrennungsprozesse aus fossilen Brennstoffen gewonnen werden. Dies verursacht 73 % der weltweiten Treibhausgasemissionen. Diese Emissionen sind die dringlichsten und komplexesten negativen externen Effekte, die von Unternehmen, Regulierungsbehörden und der Gesellschaft noch nicht angemessen bewertet werden. Schlimmer noch, sie treffen die Menschen in den Entwicklungsländern, und ihre Auswirkungen werden auch künftige Generationen zu spüren bekommen.

Die unmittelbarste und kosteneffizienteste Lösung zur Erfüllung der Pariser Klimaverträge liegt wahrscheinlich in der Elektrifizierung. Die Elektrifizierung des Energiesystems, die sowohl die Energieversorgung als auch die Energienachfrage abdeckt, ist in den meisten wissenschaftlich fundierten Klimamodellen, die auf ein Temperaturziel von 1,5 °C ausgerichtet sind, eine notwendige Komponente. Diese Tatsache hat bereits jetzt erhebliche Auswirkungen auf Energieversorger, energieintensive Sektoren auf der Nachfrageseite (z. B. Verkehr, Gebäude, Industrie) und diejenigen, welche den Übergang durch grüne Lösungen ermöglichen.

Ständig sinkende Kosten
Die Elektrifizierung durch erneuerbare Energien ist bereits die kostengünstigste Option für die Energieversorgung. Trotz einer gewissen saisonalen Knappheit ist erneuerbare Energie unbegrenzt verfügbar, weshalb die Nutzung erneuerbarer Energien von Natur aus anti-inflationär ist. So sind beispielsweise die Preise für Wind- und Solarenergie in den letzten zehn Jahren stark gesunken, und die Fotovoltaik ist heute die günstigste Elektrizitätsquelle aller Zeiten. Diese vorteilhaften wirtschaftlichen Bedingungen stellen einen Wendepunkt auf dem Weg zum Netto-Nullenergieverbrauch dar.
Saubere Technologien auf der Nachfrageseite von Energie erreichen auch sozioökonomische Wendepunkte, die dann eintreten, wenn neue Technologien oder Praktiken die etablierten Technologien in Bezug auf Kosten, Funktionalität und Zugang ausstechen können. Im Straßenverkehr und bei der Heizung in Privathaushalten ist der Wendepunkt in vielen Ländern bereits erreicht, und weitere Kostensenkungen bei den Geräten werden dazu führen, dass noch mehr Länder diesen Punkt erreichen.

Massenhafte Einführung von Elektroauto-Batterien
Parallel dazu wird die jüngste Beschleunigung der Verkäufe von Elektroautos (mehr als 10 Millionen weltweit im Jahr 2022, etwa 13 % der gesamten Autoverkäufe) und Mopeds (280 Millionen Elektroautos sind derzeit auf unseren Straßen unterwegs) starke sektorübergreifende Rückkopplungsschleifen entfalten. So ermöglichen beispielsweise die Kostensenkungen bei der Produktion von Elektroauto-Batterien (seit 2010 um 90 % gesunken) die massenhafte Einführung von Batterien in das Stromnetz. Da der Verkauf von Wärmepumpen für Privathaushalte zunimmt, sind die gleichen Rückkopplungseffekte auch bei der Elektrifizierung der industriellen Wärmeversorgung zu erwarten.
Da die Nachfrage nach kohlenstoffintensiven Produkten im Laufe der Zeit zurückgeht, wird sich ein negativer operativer Leverage[1] aufgrund von Mengenverlusten schnell in erhebliche wirtschaftliche Verluste verwandeln. Diese Risiken können sich jedoch noch verstärken, wenn die Internalisierung der Kohlenstoffpreise für Unternehmen in kohlenstoffintensiven Sektoren zu immer größeren Betriebskosten wird. Dies ist für viele Unternehmen bereits Realität, da für 25 % der weltweiten Kohlenstoffemissionen bereits heute ein verbindlicher Preis für Kohlenstoff besteht. Ausgehend von den sinkenden Einnahmen kohlenstoffintensiver Sektoren und den klimapolitischen Maßnahmen der Regierungen könnten weltweit Öl- und Gasanlagen im Wert von mehr als 1 Billion USD Gefahr laufen, zu einem Stranded Asset zu werden, neben anderen Anlagen in den Sektoren Energie, Verkehr und Industrie.

In Anbetracht dieser Trends könnte man argumentieren, dass Verbrennungsmotoren bald keine Rolle mehr für die wirtschaftliche Entwicklung spielen werden. Da sie die Hauptquelle für den Verbrauch fossiler Brennstoffe sind, wird auch die alltägliche Nutzung fossiler Brennstoffe unweigerlich zurückgehen. Investitionen sind ein klarer Indikator für die Richtung, in die sich der Energiesektor bewegt. Im Jahr 2022 haben die weltweiten Investitionen in kohlenstoffarme Energietechnologien die Marke von 1 Billion USD überschritten on. Außerdem fließt erstmals mehr Kapital in erneuerbare Energien als in die vorgelagerte Öl- und Gasförderung (einschließlich Brownfield und Greenfield, aber ohne Exploration). Dies bedeutet, dass mehr als 80 % der Gesamtinvestitionen im Energiesektor in erneuerbare Energien, Netze und Speicher fließen. Bei einigen Technologien wie Fotovoltaik, Batterien und Elektrofahrzeugen wachsen die Investitionen nun in einem Maße, das mit dem Ziel vereinbar ist, bis 2050 weltweit Netto-Null-Emissionen zu erreichen.

Bis 2030 werden Investitionen in Höhe von 25 Billionen USD ausgelöst, um die Elektrifizierung der Weltwirtschaft voranzutreiben. Diese Chance wird durch verschiedene öffentliche und private Anlageklassen mit unterschiedlichen Risikoprofilen finanziert. Das Risiko-Ertrags-Verhältnis wird über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg variieren, wobei Stromversorger, die in erneuerbare Energien investieren, typischerweise am unteren Ende des Risikospektrums liegen, während innovative Unternehmen die Zukunft ihrer Branche gestalten. Der Wandel wird nicht in allen Sektoren und Wertschöpfungsketten gleichzeitig stattfinden, wobei einige mehr Zeit brauchen als andere. Die Elektrifizierung ist eine mehrjährige Investitionschance, die jedoch in den Sektoren Strom, Straßenmobilität, Gebäude und industrielle Wärme sowie in den zugrundeliegenden Lieferketten unbestreitbar an Fahrt gewinnt.

Die Elektrifizierung der Weltwirtschaft

Foto von José Lazuen (Quelle: LOIM)

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adesso ventures unterstützt frühphasiges Startup

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adesso ventures unterstützt frühphasiges Startup

adesso ventures, der Venture Capital Arm der adesso Group, investiert in das Passkeys-Startup Hanko. Passkeys ersetzen Passwörter und ermöglichen den einfachen und sicheren Zugang zu Apps, Accounts und Webseiten.​

Passkeys gelten als die Authentifizierungsmethode der Zukunft. Sie nutzen eine 2-Faktor-Authentifizierung – eine Kombination aus biometrischem Merkmal (Fingerabdruck, Gesichtserkennung) und Besitz (Handy, Hardware-Token). Passwörter, deren Nutzung lästig und risikobehaftet ist, werden damit überflüssig. Die Verbreitung von Passkeys schreitet stetig voran. So gab Google Anfang Mai dieses Jahres bekannt, dass Passkeys von nun an als Login-Option für Google-Accounts genutzt werden können.

adesso ventures sieht ein großes Marktpotenzial für Passkeys und investiert zusammen mit den Bestandsinvestoren High-Tech Gründerfonds, Smart Infrastructure Ventures, den PAYONE-Gründern Carl Frederic Zitscher und Jan Kanieß sowie dem Intershop-Mitgründer Roland Fassauer einen einstelligen Millionenbetrag in das Startup Hanko.

Das Unternehmen ist spezialisiert auf Log-in- und Authentifizierungs-Lösungen wie Passkeys, Passcodes, FIDO Security Keys, Mobile App Biometrics und OAuth Login. Hanko bietet eine Open-Source-Lösung an, die besonders entwicklerfreundlich ist und die Integration in wenigen Minuten ermöglicht. Das Kieler Startup ist Mitglied der FIDO Alliance, der Industrievereinigung zur Entwicklung von Authentifizierungsstandards, der unter anderem auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), Google und Apple angehören.

Das Hanko-Engagement ist das jüngste Investment von adesso ventures in B2B-orientierte Technologie-Startups: „Wir scannen die Startup-Szene permanent nach interessanten Unternehmen, die sich noch in einem frühen Stadium befinden“, erklärt Malte Unger, Geschäftsführer bei adesso ventures GmbH. „Dabei liegt unser Fokus auf vielversprechenden europäischen Tech-Startups, die sich tief in die für adesso relevanten Branchen integrieren. Das starke Team und die vielversprechende Lösung lassen die Vision vom passwortlosen Internet greifbar werden.“

„Mit adesso ventures haben wir einen Investor gefunden, der aus vielen Gründen ideal zu uns passt“, ergänzt Felix Magedanz, Gründer und Geschäftsführer von Hanko. „adesso ist eine etablierte Größe im IT-Business, gilt als technologischer Vorreiter und besitzt zudem sowohl eine hochkarätige Kundenbasis als auch ein exzellentes Partnernetzwerk mit Tech-Unternehmen wie Google, Microsoft und AWS. Zusammen können wir der Passkeys-Technologie weiteren Schub verleihen.“

Bild Malte Unger, Managing Director at adesso ventures GmbH (Copyright: adesso)

Quelle PR-COM GmbH

Wenn die KI auf die Cloud trifft

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Welchen Einfluss hat künstliche Intelligenz auf die zukünftige Arbeitswelt?

Sie verfasst Texte und entwirft Illustrationen mithilfe einfacher Sprachbefehle und auf Basis von Deep Learning – einem künstlichen, neuronalen Netz, das dem menschlichen Gehirn nachempfunden ist. Nahezu unbegrenzt scheinen die Einsatzmöglichkeiten. „Generative KI lässt sich längst nicht mehr als Science-Fiction-Märchen betiteln, sondern beeinflusst im Gegenteil spürbar die reale Welt. Sie treibt die digitale Fortentwicklung mit revolutionärer Kraft voran“, weiß Jerome Evans, Gründer und Geschäftsführer der firstcolo GmbH.

Auch das Metaverse als Zukunftsvision der Tech-Branche nimmt unter Einflussnahme von KI Gestalt an. So wird im Cloud-Computing die nächste Phase des digitalen Geschäfts angetrieben, da Unternehmen durch aufkommende Technologien wie generative künstliche Intelligenz (KI), Web3 und das Metaversum neue Wege betreten. Laut der jüngsten Prognose von Gartner steigen die weltweiten Ausgaben der Endnutzer für öffentliche Cloud-Dienste bis 2023 um 21,7 Prozent auf 597,3 Milliarden US-Dollar – gegenüber 491 Milliarden US-Dollar im Jahr 2022.[1]

Effizienz und Leistungsfähigkeit optimieren

Generative KI hat mittlerweile einen großen Einfluss auf Cloud-Computing. So bietet die Infrastruktur eine ideale Plattform für die Entwicklung und Bereitstellung von generativen KI-Modellen, da sie eine skalierbare und flexible Umgebung bietet, die sich ideal für die Verarbeitung großer Datenmengen eignet. Im Cloud-Computing ermöglicht die Anwendung von generativer KI die automatische Erstellung von Bildern, Texten oder Videos.

Diese Systeme können auf großen Mengen von Trainingsdaten basieren, um neue und einzigartige Inhalte zu generieren. Sie lassen sich dann in der Cloud bereitstellen und von Kunden oder Endbenutzern verwenden. „Ebenso hilft KI dabei, die Effizienz und Leistungsfähigkeit von Cloud-Infrastrukturen zu verbessern. Beispielsweise ermöglichen es generative Modelle, automatisch Daten zu optimieren und somit Speicherplatz zu sparen oder die Netzwerklatenz zu reduzieren“, so Evans. Insgesamt bietet die Verwendung von KI im Cloud-Computing zahlreiche Vorteile, einschließlich der Möglichkeit, personalisierte Inhalte zu erstellen, die Effizienz von Cloud-Infrastrukturen zu verbessern und neue Geschäftsmöglichkeiten zu schaffen.

Chancen nutzen

Für viele Unternehmen gehört der Einsatz von AI-as-a-Service bereits zum Alltag. Die Cloud bietet passend zugeschnittene KI-Services – zum Beispiel hohe Flexibilität bei der Bereitstellung von Arbeitsspeicher, Rechenleistung und Storage. Dabei erfolgt die Buchung von KI-Services über ein eigenes Dashboard und berechnet werden nur die Ressourcen, die das Unternehmen tatsächlich in Anspruch nimmt. Darüber hinaus lassen sich auch sehr leistungsfähige GPU-Rechenkapazitäten mieten. „Wenn Unternehmen sensible Daten besser schützen wollen, können sie auch die hybride Bereitstellung mit Private und Public Cloud nutzen. Dabei werden geschäftskritische Daten in der Private Cloud gespeichert, während die Ressourcen und Algorithmen für die Verarbeitung der Daten aus der Public Cloud kommen“, führt der Experte an.

Neben diesen Möglichkeiten bieten Public-Cloud-Anbieter zudem ausgefeilte Maßnahmen für Cybersecurity und eine hohe Ausfallsicherheit, die kleinere Rechenzentren normalerweise nicht leisten können. Falls ein Unternehmen aus der Industrieproduktion beispielsweise ungeplante Stillstände seiner Maschinen vermeiden und Störungen frühzeitig erkennen möchte, leistet künstliche Intelligenz Unterstützung. Anhand von sogenannten Trainingsdaten lernt die KI-Lösung, welche Datenmuster den Grundzustand der Maschinen beschreiben. Dies ermöglicht es später, Abweichungen in den Mustern zu erkennen, die zu Störungen führen.

Von Vorteilen profitieren
Zwar wirkt der Einsatz von KI-Technologie häufig in Diskussionen noch wie ferne Zukunftsmusik, tatsächlich ist jedoch bereits heute ihr Einfluss im Hinblick auf die Mobilität unübersehbar. So verhilft die Kombination aus Big-Data-, KI- und Cloud-Technologie mobilen Mitarbeitern zu produktiverem Arbeiten und trägt zu einem besseren Mitarbeitererlebnis bei. „Mit dem einfachen Zugang zu Kundeninformationen und Datenanalysen auf Mobilgeräten und der Beantwortung von Routinefragen durch Chatbots kämpfen sich Mitarbeiter schneller durch die Flut an verfügbaren Informationen und konzentrieren sich verstärkt auf die persönliche Interaktion mit Kunden und Partnern“, erläutert Evans.

Fest steht also: Künftige Mitarbeitergenerationen agieren zukünftig produktiver, flexibler und kundenorientierter. „Die Herausforderungen für Führungskräfte in Unternehmen besteht nun darin, mit den rasanten Fortschritten beim Einsatz von KI-Technologie am Arbeitsplatz Schritt zu halten, um von den damit einhergehenden Vorteilen zu profitieren“, schließt der Experte.

Weitere Informationen über die firstcolo GmbH unter first-colo.net.

firstcolo GmbH
Als Betreiber von Rechenzentren in Deutschland stellt die firstcolo GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main ihren Kunden das höchste Maß an Servicequalität zur Verfügung. Das Dienstleistungsspektrum von firstcolo umfasst neben klassischer Colocation und der Vermietung von Serversystemen ebenfalls Managed Services, Sicherheitslösungen und Cloud-Services.

[1] Forecast: Public Cloud Services, Worldwide, 2021-2027, 1Q23 Update

Quelle Borgmeier Media Gruppe GmbH

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Attraktive Positionen als Online Marketing Manager sind in der heutigen, digitalen und vernetzten Welt hart umkämpft. Um aus der Vielzahl an talentierten, geeigneten Bewerbern für den Job herauszustechen, müssen sich Kandidaten daher etwas einfallen lassen. Ein passendes Giveaway mitzubringen, stellt eine hervorragende Möglichkeit dar, Aufmerksamkeit beim zukünftigen Arbeitgeber zu erregen, Interesse zu wecken und auch nach dem Gespräch im Gedächtnis zu bleiben. Was Giveaways sind, warum Sie die Chance aus dem Bewerberpool hervorzustechen nutzen sollten und welche Gegenstände sich besonders eignen, erfahren Sie in diesem Artikel rund um die cleveren Werbegeschenke.

Was sind Giveaways?

Giveaways gehören zu den klassischen Werbemaßnahmen, die es schon sehr lange gibt. Egal, ob Schlüsselanhänger, USB-Stick oder Kugelschreiber: Jeder hat schon einmal ein Giveaway in der Hand gehalten. Dabei handelt es sich wörtlich um kleine Werbegeschenke, die Unternehmen zu verschiedenen Zwecken nutzen. In der Regel sind das Streuartikel, die in hoher Stückzahl zu niedrigen Preisen produziert werden können. Je nach Zielgruppe und Marktsegment, sind jedoch auch höherwertigere Giveaways, wie für Luxusmarken, denkbar. Unternehmen verwenden sie als Beigabe zu Bestellungen, auf Messen, bei Kundenterminen und vielem mehr.

Giveaways sind ein geschickter Weg, die eigenen Online und Offline Marketingaktivitäten miteinander zu verbinden. Die kleinen Geschenke bedrucken Unternehmen daher meist mit eigenen Werbebotschaften, Logos oder Links zur eigenen Webseite sowie Social-Media-Kanälen. Hier sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Da Giveaways jedoch eine große Anzahl an potenziellen Kunden ansprechen sollen, ist die vermittelte Nachricht größtenteils generisch und der Artikel besonders alltagstauglich. Je langlebiger ein Werbegeschenk ist, desto interessanter ist er für einen Werbetreibenden, da die Zielgruppe wieder und wieder der Werbebotschaft ausgesetzt ist. Eine gebrandete Tüte Gummibärchen entfaltet daher weniger Wirkung als ein Kaffeebecher, den jemand jeden Tag nutzt.

Welchen Nutzen haben Giveaways?

Werbegeschenke erfreuen sind aufgrund ihrer Vielzahl von Vorteilen großer Beliebtheit. Daher bedienen sich Firmen aller Größen und Branchen dieses Marketingmittels, um verschiedene Ziele zu erreichen:

  • Neue Kunden auf Produkte und Leistungen aufmerksam machen
  • Bestehende Kunden enger an das Unternehmen und die Marke binden
  • Unternehmens- und Produktmarken gezielt mit Werbebotschaften und Werten aufladen
  • Bekanntheit der Unternehmens- und Produktmarken steigern
  • Neu eingeführte Produkte bewerben
  • Traffic auf die eigene Homepage und Social-Media-Kanäle leiten
  • Talentierte Mitarbeiter für das Unternehmen gewinnen und binden

Damit diese Strategie aufgeht, ist es wichtig, dass Giveaways zum Unternehmen und der gewünschten Botschaft passen, um nicht willkürlich wirken. Auch die Qualität der Werbeartikel hat Ausstrahleffekte auf den Werbetreibenden.

Was haben Giveaways mit Online Marketing Managern zu tun?

Online Marketing Manager tragen im Unternehmen die Verantwortung für die Planung, Umsetzung und Überwachung aller digitalen Vermarktungsaktivitäten. Ziel ist es, so viele potenzielle Kunden wie möglich auf die eigene Webseite zu bringen und sie mit hohen Conversionrates zu zahlenden Kunden zu machen. Neben Maßnahmen wie SEO, SEA, Social Media und Newsletter Marketing können auch Giveaways einen wertvollen Beitrag zum Erfolg der Online Marketingstrategie und zur Steigerung der Umsätze beitragen.

Wie Sie Giveaways geschickt in Ihrem Vorstellungsgespräch nutzen können?

Mit den kleinen Werbegeschenken können Sie im Rahmen eines Bewerbungsprozesses demonstrieren, dass Ihnen die Wichtigkeit dieses Marketingmittels bewusst ist und dass Sie kreativ sind. Außerdem zeigen Sie, dass Sie bereit sind, die Extrameile zu gehen und Eigeninitiative zu zeigen. Um die volle Wirkung zu erzielen, müssen Bewerber das Giveaway mit Bedacht in Bezug auf die Qualität, Optik und inhaltliche Relevanz auswählen. Je mehr Gedanken Sie sich im Vorhinein machen, desto besser.

Einige Beispiele für eindrucksvolle Werbegeschenke für Vorstellungsgespräche als Online Marketing Manager sind:
  • Bedrucktes Giveaway, das Sie in der Rolle als Online Marketing Manager für das Unternehmen empfehlen würden
  • Beispiel eines Giveaways, das Sie in einer vorherigen Position selbst entwickelt haben
  • Selbst gestaltetes Booklet zu Ihrer Person, dass ein Auge für Design und Informationsaufbereitung beweist
  • Selbst erstelltes Booklet mit einer Fallstudie zum Einsatz von Giveaways als wirksames Marketinginstrument für das betreffende Unternehmen
  • Bedruckter USB-Stick mit all Ihren Bewerbungsunterlagen
  • Nascherei mit einem originellen Marketingspruch oder einer Botschaft zur eigenen Person

Individuelle Giveaways erstellen

Es gibt unzählige Anbieter, bei denen Bewerber Werbegeschenke preiswert bedrucken lassen können. Eine Recherche zur Auswahl an Giveaways, Druckverfahren und Veredelungen lohnt sich daher. Nachdem ein passender Artikel gewählt ist, müssen nur noch die Vorlagen für den individuellen Druck erstellt werden. Dafür sind weder Vorkenntnisse vorausgesetzt, noch benötigt dieser Schritt viel Zeit. Einfarbige Motive oder Gravuren werden auf Giveaways in verschiedenen Verfahren wie dem Sieb-, Tampon-, Digital- oder Flexodruck aufgebraucht.

Mit passenden, kreativen Giveaways zum Traumjob als Online Marketing Manager

Nutzen Sie die Chance, Ihre Fähigkeiten und Kenntnisse im Online Marketing Bereich zu demonstrieren und Gesprächspartnern im Gedächtnis zu bleiben, indem Sie Giveaways zum Vorstellungsgespräch mitbringen. Als wirkungsvolles Mittel zeugt ein geschickt ausgewähltes Werbegeschenk von Kreativität und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dem Traumjob einen wichtigen Schritt näherzukommen.

Titelbild/ Bildquelle: Bild von Andrew auf pixabay

Autor brandible

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

Großer Promi-Auflauf bei Premiere in Hamburg

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Roncalli

Circus Theater Roncalli begeistert mit Show ‚All for ART for all‘

Ein Feuerwerk aus Artistik, bildgewaltiger Holografie und hochkarätiger Live-Musik. Das Circus Theater Roncalli begeisterte mit seinem neuen Programm ‚All for ART for all‘ 1.316 Premieren-Gäste in Hamburg. Darunter viele Prominente, Influencer und namhafte Hamburger Persönlichkeiten. TV-Legende Hans Meiser tanzte Walzer in der Manege. Tagesschausprecherin Susanne Daubner amüsierte sich über zauberhafte Clownerie.

Die ‚Let ́s Dance‘-Profis Ekaterina Kalugina und Alexandru Ionel bewunderten akrobatische Höchstleistungen. Model Svenja Holtmann zeigte stolz ihren Baby-Bauch. TV-Arzt Dr. Johannes Wimmer, Fußball-Experte Thomas Helmer und Schauspieler Benjamin Piwko schwelgten in Kindheitserinnerungen. Ebenso Schauspielerin Nina Petri, Boxerin Ina Menzer und Beauty-Experte Boris Entrup. Mit Standing Ovations und anhaltendem Applaus wurde Rückkehr von Roncalli in der Hansestadt gefeiert.

Inke König, Nicolas König Copyright Robin Lösch

„Wir kommen seit 1980 hierher, haben eine innige Beziehung zu den Hamburgern. Viele sind mit uns groß geworden, kommen heute mit ihren Kindern oder Enkeln in die Vorstellungen“, sagte Direktor Bernhard Paul ein seiner persönlichen Begrüßungsrede. Dann verdunkelte sich das rot leuchtende Zelt und rund um die Manege spazierten Elefanten, flogen Papageien und wuchsen fantasievolle Tropenblüten aus dem Nichts – als weltweit einzigartige 360-Grad-Holografie.

Denn Tiere sind seit 2018 „roncallisiert“, als Hologramm. „Wir waren damals der erste Circus der Welt, der auf Tiere in der Manege verzichtete. Heute macht man uns weltweit nach“, so Bernhard Paul unter großem Beifall.

In der neuen Roncalli-Show dreht sich alles um Kunst in ihren zahlreichen Facetten. Sie verbindet alle Programm-Elemente. Liebhaber der bildenden Künste konnten Werke der Künstler Piet Mondrian, Leonardo da Vinci oder Frida Kahlo entdecken, Referenzen zum Bauhaus aufspüren und sich bei einer Roncalli-Bilderparade wie in ein Museum versetzt fühlen. Weltklasse-Artisten, liebenswerte Clowns, magische Träumereien, berührende Nostalgie und moderner Zeitgeist verbinden sich in ‚All For ART vor All‘ zu circensischem Entertainment. In einem Zelt, welches selbst ein bestaunenswertes Kunstwerk ist.

Bekannte Publikumslieblinge wie der Weißclown Gensi sowie Seifenblasenpoet Carillon sind wieder dabei. Handstandakrobatin Maria Sarach agiert als lebendiges Mondrian- Gemälde. Enorme Muskelkraft und puren Willen zeigen die kolumbianischen Brüder Charly und Wuilder als Duo Hermanos Acero. Die Jungs von Jump’n’Roll jonglieren sich selbst durch die Manege.

Premiere von Circus Roncalli auf der Moorweide, Hamburg 11.5.2023 Copyright Stephan Wallocha

Neben vielen weiteren Künstlern, die das Publikum in Staunen und Entzückung versetzen, ist auch wieder Lili Paul-Roncalli zurück im Roncalli-Zeit. Auf einem Billardtisch liegend sowie an einer Lampe schwebend zeigte sie dem Hamburger Publikum ihr Kontorsionstalent.

Sängerin Katja Ebstein schwärmte: „Es war grandios. Ich schaue mir die Vorstellung auf jeden Fall noch einmal an.“ VOX-‚Das Große Backen‘-Konditorin Bettina Schliephake- Burchardt gratulierte: „Roncalli ist allerfeinstes Entertainment.“ Die frühere Tagesschausprecherin Dagmar Berghoff, NDR Hamburg Journal-Moderatorin Ilka Petersen und Ex-Nachrichten-Anchorman Heiner Bremer fühlten sich perfekt unterhalten. „Circus viel schöner als Fernsehen. Ich kenne Roncalli schon so lange und er ist noch immer der schönste Circus, den es gibt“, urteilte Hans Meiser.

Uli Salm und seine Frau Susi fanden: „Es war die „Beste Show ever. Roncalli ist Leidenschaft und Emotion.“ Von Schauspielerin Nina Petri kam höchstes Lob: „Das ist ein ganz besonderer Zirkus.“ Fernsehliebling Wanda Perdelwitz strahlte: „Für einige Stunden durfte ich wieder Kind sein.“

Viele Prominente hatten ihre Kinder mitgebracht. Darunter Dr. Johannes Wimmer, Fußball- Experte Thomas Helmer, Autorin Ildiko von Kürthy, Schauspieler Michael Meziani sowie Moderatorin Vanessa de Lacaze. Schauspielerin Pheline Roggan strahlte: „Roncalli bietet eine Show, dass einem der Mund offen stehen bleibt.“ Unter den weiteren prominenten Ehrengästen waren die Models Louisa Mazzurana und Shari Streich, die Schauspieler Uwe Rohde, Nikolas König und Luca Maric, Moderator Yared Dibaba, Radrenn-Profi Björn Schröder, die Schauspielerinnen Katrin Ingendoh, Lili Budach, Katja Studt, Maike Bollow, Sina Zadra, Marita Marschall und Christiane Lachnith, Musiker Achim Reichel, Sänger Taco Ockerse, Pianist Joja Wendt, Musical-Star Alexander di Capri, Choreograf Emil Kusmirek, die Radio-Moderatorinnen Alicia Alvarez, Maren Bockholdt, Gerlinde Jaenicke und Janine Drynda, Tänzerin Christine Deck und zahlreiche Influencer wie Tanja Tischewitsch, Luca Bazzanella, Justus Toussis, Svenja Theißen, Chiara Fröhlich sowie Lukas Baltruschat.

Katja Studt Copyright Robin Lösch

Viel Beifall und Lob gab es ebenfalls von Hamburger Persönlichkeiten wie den ehemaligen Senatoren Ian K. Karan, Carsten Lüdemann und Dietrich Wersich, von Unternehmerin Kim-Eva Wempe, Model-Agentur-Chef Ted Linow, Designerin Colleen B. Rosenblat, Enno Baron von Ruffin, Hotel Vier Jahreszeiten-Direktor Ingo Peters, Thalia Theater- Intendant Per Jörling, Magnus Mineralbrunnen-Geschäftsführerin Gaby Gaßmann, Herzspezialist Prof. Dr. med. Hermann Reichenspurner, Bauer Media Group Geschäftsleiter Sven-Olof Reimers, Friseur-Unternehmerin Marlies Möller, Galeristin Anne Moerchen, Schriftstellerin Wiebke Lorenz, Miniatur Wunderland-Chef Gerrit Braun sowie von Deutschlands renommiertestem Verpackungsdesigner Peter Schmidt.

80 historische Wagen, historische Foodtrucks, 120 Artisten, Musiker, Künstler und Mitarbeiter – was mit einem Traum begann, hat sich bis heute zu einem der größten Circus- Unternehmen entwickelt. Verzaubert werden die Gäste in einen der schönsten Circuszelte der Welt, beleuchtet von über 10.000 raffiniert konstruierten LED-„Glühbirnen“ und Messinglampen, welche die ganze Roncalli-Stadt in nostalgisches Licht tauchen. Es duftet nach Zuckerwatte und gebrannten Mandeln. Schon vor der eigentlichen Show begrüßen Live-Musik und Künstler in phantasievollen Kostümen die Zuschauer am Eingang. Hereinspaziert in eine poetische Zauberwelt vom Circus Theater Roncalli!

Das Gastspiel findet bis zum 25. Juni 2023 auf der Moorweide (gegenüber Bahnhof Dammtor) statt.
Tickets & weitere Infos: www.roncalli.de
Preise: 12 bis 71 Euro (zzgl. VVK-Gebühren)
Tageskasse: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr geöffnet Karten-Telefon: 040 – 301 870 20
Tickets auch erhältlich in allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Titebild: Copyright: Circus Roncalli GmbH

Quelle SOCIETY RELATIONS & Communications