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KI hilft Lernprozesse verstehen

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Wie lernt das Gehirn räumliche Informationen? Dieser Frage sind Neuroinformatiker mit einer Künstlichen Intelligenz auf der Spur.

Forschende des Instituts für Neuroinformatik der Ruhr-Universität Bochum haben ein Computermodell konstruiert, das örtliche Informationen nach einem ähnlichen Muster lernt wie Nagetiere. Dabei werden einzelne Sequenzen von Nervenzellaktivitäten im Hippocampus nach bestimmten Prioritäten wiederholt abgespielt. Macht das die Künstliche Intelligenz genauso, lernt sie Rauminformationen schneller als bei zufälliger Wiederholung der Sequenzen. Nicolas Diekmann und Prof. Dr. Sen Cheng berichten in der in der Zeitschrift eLife vom 14. März 2023.

Im Schlaf lässt das Gehirn Strecken Revue passieren
Die Gehirnregion des Hippocampus spielt für das Gedächtnis eine wichtige Rolle. Berühmte Fälle wie der des Patienten H.M., der nach der Entfernung großer Teile seines Hippocampus keine neuen Erinnerungen mehr bilden konnte, unterstreichen das. Studien an Nagetieren haben die Rolle des Hippocampus beim räumlichen Lernen und bei der Navigation belegt. Eine wichtige Entdeckung waren dabei Zellen, die an bestimmten Orten feuern, die sogenannten Ortszellen. „Sie sind an einem faszinierenden Phänomen beteiligt, das als Replay bekannt ist“, erklärt Nicolas Diekmann: „Wenn sich ein Tier fortbewegt, feuern bestimmte Ortszellen nacheinander entlang der Route des Tieres. Später in Ruhe oder im Schlaf können dieselben Ortszellen in der gleichen Reihenfolge wie erlebt oder in umgekehrter Reihenfolge reaktiviert werden.“

Die bei der Wiederholung beobachteten Sequenzen spiegeln dabei nicht nur früheres Verhalten wider. Es können auch Sequenzen neu zusammengestellt werden, sie können sich an strukturelle Veränderungen in der Umgebung anpassen oder noch nicht besuchte, aber gesehene Orte repräsentieren.

„Wir wollten wissen, wie der Hippocampus eine solche Vielfalt an Wiedergabearten effizient produziert und welchem Zweck sie dienen“, erklärt Nicolas Diekmann. Die Forschenden bauten daher ein Computermodell auf, in dem eine Künstliche Intelligenz Rauminformationen lernt. Es geht letztlich darum, wie schnell der KI-Agent einen Ausgang aus einer bestimmten räumlichen Situation findet. Je besser er sich darin auskennt, desto schneller ist er.

Abspielen nach bestimmten Regeln

Auch der KI-Agent lernt durch Wiederholen von neuronalen Sequenzen. Sie werden jedoch nicht zufällig abgespielt, sondern nach gewissen Regeln priorisiert. „Sequenzen werden stochastisch entsprechend ihrer Priorisierung abgespielt“, erklärt Diekmann. Bekannte Sequenzen werden bevorzugt abgespielt. Belohnte Positionen nehmen ebenfalls häufiger an Replay teil. „Unser Modell ist biologisch plausibel, erzeugt einen überschaubaren Rechenaufwand und lernt schneller als Agenten, bei denen die Sequenzen zufällig abgespielt werden“, fasst Nicolas Diekmann zusammen. „Das zeigt uns ein wenig genauer, wie das Gehirn lernt.“

Bild Nicolas Diekmann konnte mittels einer Künstlichen Intelligenz genauer aufklären, wie das Gehirn lernt. © Privat

Quelle Ruhr-Universität Bochum

Mit XR und KI zu innovativen Rehabilitationsmethoden

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Das Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut (HHI) übernimmt die Koordination des neu gestarteten Projekts „Technologiegestützte Motor-Rehabilitation für Menschen mit Rett-Syndrom“ (TeMoRett). Das Ziel besteht darin, eine interaktive computergestützte Therapie der Motorik zu entwickeln. TeMoRett ist als Verbundprojekt mit einer Laufzeit von drei Jahren konzipiert (bis zum 31.01.2026). Es wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Das Gesamtbudget beträgt 1,62 Mio. Euro, wovon das Fraunhofer HHI etwa 650 Tsd. Euro erhält.

Das Rett-Syndrom ist eine sehr seltene genetische Erkrankung, die überwiegend Mädchen betrifft. Ein zentrales Leiden von Mädchen und Frauen mit Rett-Syndrom sind neben Herausforderungen in der Kommunikation auch Bewegungsstörungen der Hände. Dies führt zu erheblichen Einschränkungen bei einfachen Alltagstätigkeiten wie z.B. selbständiges Essen und vermindert hierdurch deutlich die soziale Teilhabe. Der Schweregrad solcher Beeinträchtigungen in Bezug auf beabsichtigte Handbewegungen durch z.B. Stereotypien wie wiederholte ‚Händewasch-Bewegungen‘ kann sehr unterschiedlich sein. Personalisierbare und adaptive Übungen können die Entwicklung willentlicher Handbewegungen sowie die Reduktion von Stereotypien unterstützen.

Zweck ist ein Therapieansatz, der Spaß macht und auch zuhause mit geringem Aufwand eingesetzt werden kann, um den gezielten Armeinsatz von Rett-Patient*innen zu verbessern. In diesem Kontext wird das TeMoRett-System aus kostengünstigen Komponenten bestehen und von den Pflegeverantwortlichen wie Angehörige, Therapeut*innen oder Ärzt*innen einfach betrieben werden können. Außerdem soll eine telemedizinische Komponente die Betreuung der Patient*innen durch räumlich entfernte Expert*innen erlauben.

Die Projektidee basiert auf der den Ergebnissen der Spielforschung von Dr. Pamela Diener von dem Georgetown University Medical Center (Washington, D.C., USA): „In vorhergehenden Arbeiten konnten wir die grundlegende Machbarkeit der Spielidee und der telemedizinischen Ansätze für das Armtraining, sowie die damit verbundenen Handlungsreaktionen und Aufgaben-spezifische Aufmerksamkeit bei Rett-Patient*innen nachweisen. TeMoRett ist ein essenzieller nächster Schritt zur Weiterentwicklung und Erforschung dieser Trainingsverfahren.“

Zur Umsetzung dieses Fort-Schritts ist ein hochkarätiges, interdisziplinäres Konsortium zusammengekommen. Neben dem Georgetown University Medical Center (Washington, D.C., USA) und der Interactive & Cognitive Systems Gruppe des Fraunhofer HHI (Berlin), bringen das Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften (Leipzig), die Klinik für Pädiatrie mit Schwerpunkt Neurologie und Sozialpädiatrisches Zentrum (Berlin) der Charité – Universitätsmedizin Berlin, sowie der Rett Syndrom Deutschland e.V. (Rösrath) wichtige Kompetenzen ins Projekt ein.

Paul Chojecki, Koordinator des TeMoRett Konsortiums und Projektmanager des Fraunhofer HHI formuliert eine deutliche Zukunftsprognose: „TeMoRett passt perfekt zu unserer langjährigen Strategie, perzeptuelle Mensch-Technik Interaktionstechnologien mit medizinischen Anwendungen zu verknüpfen. Ich freue mich darauf, diesen hochkarätigen Verbund zu leiten und gemeinsam neue Therapieansätze der motorischen Rehabilitation für Rett-Patient*innen zu entwickeln.“

Das Fraunhofer HHI übernimmt dabei eine Führungsrolle in der technischen Entwicklung. Die Wissenschaftler*innen der Abteilung „Vision & Imaging Technologies“ fokussieren sich insbesondere auf die präzise, echtzeitfähige 3D-Handerfassung und benutzerfreundliche AR-Interaktionsmodule.

Als wesentlicher Teil des TeMoRett-Projekts sollen technische Methoden für unterhaltsame Übungsprogramme entwickelt werden, bei denen beabsichtigte Handbewegungen automatisch erkannt und durch Belohnung positiv verstärkt werden. Die technische Herausforderung findet sich im Umstand, dass sowohl das Spektrum möglicher Bewegungen als auch die Kontrolle von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich sind. Darüber hinaus dürfen die verwendeten Eingabetechnologien nicht aufdringlich sein, um die Patient*innen möglichst wenig abzulenken.

Dr. Vera Raile, Charité – Universitätsmedizin Berlin, fasst das TeMoRett-Vorhaben prägnant zusammen: “Unser Ziel ist es, für Mädchen mit Rett-Syndrom eine spielerische und motivierende Therapie zu entwickeln, die alltagsbegleitend das motorische Lernen ermöglicht und somit zu einer verbesserten Handfunktion führt.“ In diesem Zuge ergänzt Dr. Michael Gaebler, Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften, die „wissenschaftlich fundierte Optimierung des Lernfortschritts, also z.B. durch personalisierte Inhalte und adaptive Schwierigkeitsgrade.“

Ein sich anschließendes Kernelement des Projektes findet sich in den bereits angedeuteten Belohnungssystemen (z.B. Multimedia-Ausgabe), die individuell angepasst werden, um die Proband*innen umfassend zu fördern. Der Schwierigkeitsgrad soll dabei, je nach Leistung in den vorangegangenen Sitzungen, adaptiv zunehmen („Shaping“). Die spielerischen Inhalte, die mittels projektiver Extended Reality (XR-) Methoden vor den Teilnehmer*innen auf den Tisch dargestellt werden, bilden einen essenziellen Teil der Projektentwicklung und -evaluierung.

Zusätzlich sollen Daten aus der videobasierten Erfassung des Verhaltens (z.B. Kopfbewegungen) und der Psychophysiologie (z.B. Herzfrequenz) in die Anpassung wie Auswertung des Trainings einbezogen werden. Aus dieser Forschungspraxis ergibt sich, dass Proband*innen, Schwierigkeitsgrad und Belohnungsmechanismen besser aufeinander eingestimmt werden können. Zu guter Letzt erlaubt eine Analyse der Trainingsdaten und die Visualisierung der Ergebnisse eine quantifizierbare Kontrolle der Trainingseffekte für Ärzt*innen, Forscher*innen und Therapeut*innen.

Nicht nur deshalb „ist es besonders wichtig, dass wir bereits innerhalb des Projektes die Bedürfnisse der Patient:innen aber auch die der anderen Nutzerguppen des zukünftigen TeMoRett-Systems berücksichtigen“ sagt Claudia Petzold, Vorsitzende des Rett Syndrom Deutschland e.V. Der Verein ist eine zentrale Anlaufstelle für Rett-Betroffene im deutschsprachigen Raum. Die Vernetzung des Vereins in der inter-nationalen Rett-Community wird das Konsortium dabei unterstützen Kontakte zu potenziellen Nutzergruppen aufzubauen, Evaluationen in den Familien durchzuführen und für die TeMoRett-Ergebnisse zu kommunizieren.

Zusammenfassend spezialisiert sich TeMoRett auf die robuste Erfassung von willentlichen Handbewegungen – in Echtzeit. Für die schnelle Auswertung werden Computer-Vision-Verfahren mit maschinellem Lernen kombiniert. Für den Projekt- Erfolg ist es entscheidend, eine benutzerfreundliche Trainingsanwendung bereitzustellen, die zur häufigen Nutzung motiviert. Das TeMoRett-Vorgehen bietet zahlreiche Vorteile wie die kontaktlose Erfassung von Handbewegungen, personalisierbare XR-Trainingsinhalte und telemedizinische Unterstützung.

Titelfoto: Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Quelle © 2023 Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut HHI

FOM Absolvent gewinnt Preis für Abschlussarbeit

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FOM Absolvent Hendrik Oertzen gewinnt den VPH-Förderpreis. Er ist einer von insgesamt drei Preisträgern. Der Preis wird in diesem Jahr zum neunten Mal durch den Verband der Privaten Hochschulen in Berlin verliehen. Das Leitthema lautete „Sicherheit in der Wirtschaft und Gesellschaft (auf digitaler Ebene) – Möglichkeiten und Grenzen“. Hendrik Oertzen studierte „Wirtschaftsinformatik (B.Sc.)“ an der FOM Hochschule in Hannover und schrieb seine Bachelor-Thesis über das Unfallrisiko der Ablösung von Rädern an LKW oder Bussen. Der 39-jährige FOM Absolvent erhält für seine herausragende Thesis eine Prämie von 5.000 Euro.

Die Ablösung von LKW- oder Busrädern kann zu schweren Unfällen mit verletzten Personen führen. Zur Vermeidung solcher Unfälle wird empfohlen, die Radmuttern manuell zu kontrollieren. Die Prüfung erfordert jedoch einen hohen Wartungsaufwand, der mit Hendrik Oertzens Idee minimiert werden kann. In seiner Bachelor-Thesis mit dem Titel „Senkung des Unfallrisikos eines ÖPNV-Unternehmens durch den Einsatz künstlicher Intelligenz“ schlägt er eine Lösung vor.

Er entwickelte ein automatisiertes Vorgehen für das Unternehmen regiobus Hannover, das auf künstlicher Intelligenz basiert. So soll durch eine Bilderkennung von stationären Kameras das Fehlerrisiko durch maschinelle Erkennung minimiert werden. Die künstliche Intelligenz von Hendrik Oertzen kann anhand der Stellung der Radmuttern erkennen, ob die Räder lose sind.

Positives Urteil von Betreuern

Doch wie kam der FOM Absolvent auf das Thema? „Ich war viele Jahre in der ÖPNV-Branche tätig und hatte regelmäßigen Austausch mit Kollegen und Kolleginnen aus allen Gewerken. In Gesprächen mit dem Fuhrparkleiter und den Werkstattkollegen habe ich erfahren, dass der Vorsorge- und Kontrollaufwand für die Sicherung der Busreifen sehr hoch ist und die Frage aufgenommen, ob dies automatisierbar sei.“ Da er grundsätzlich Interesse hatte, ein KI-Projekt zu machen, das er selbst programmiert und seine Bachelor-Arbeit einen praktischen Bezug haben sollte, hat er sich für die Erstellung dieses Prototypens entschieden.

Kevin Riebandt und Prof. Dr. -Ing. Stephan Kluth waren Betreuer der Thesis und ihr Urteil fiel durchweg positiv aus: Hendrik Oertzens Arbeit stelle einen herausragenden Beitrag zur Erhöhung der Sicherheit einer wichtigen Wirtschaftsbranche dar. „In der Arbeit von Herrn Oertzen wurde ein konkretes technisches Problem adressiert und dieses mit Hilfe von KI-Technologie angegangen. In seinem technischen Prototypen, welcher mit viel Aufwand erstellt und trainiert wurde, zeigt Herr Oertzen die Machbarkeit der Umsetzung und somit einen interessanten sicherheitsrelevanten Anwendungsfall für künstliche Intelligenz“, so Prof. Dr. -Ing. Stephan Kluth.


Preisgeld für Weiterbildung

Der Verband der Privaten Hochschulen e.V. (VPH) setzt sich für die Interessen Privater Hochschulen in Deutschland ein. Mit dem Förderpreis, der jährlich verliehen wird, zeichnet der VPH besonders qualifizierte Bachelor-Absolventinnen und -Absolventen aus. Die vergebenen Preisgelder sollen für die Weiterbildung der Preisträger eingesetzt werden. Die ausgezeichneten Arbeiten von den rund 83 Mitgliedhochschulen wurden alle im Vorfeld mit „sehr gut“ von ihren Betreuern bewertet.

Bild (v.l.n.r.) Betreuer Kevin Riebandt und Prof. Dr. -Ing. Stephan Kluth mit Hendrik Oertzen, Karin Kohlstedt, Vorstandmitglied des VPH und Prof. Dr. Burghard Hermeier, Rektor der FOM Hochschule bei der Übergabe der Urkunde. (Foto: VPH)

Quelle FOM Hochschule für Oekonomie & Management

10 erfolgreiche Strategien für mehr Umsatz

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10 erfolgreiche Strategien für mehr Umsatz als Unternehmer und Selbstständiger von Jane Uhlig, PR-Content-Expertin & Coach

Als Unternehmer oder Selbstständiger ist es wichtig, stets nach neuen Wegen zu suchen, um die eigenen Umsätze zu steigern und mehr Aufträge zu erhalten. Mit den richtigen Strategien, kann jeder erfolgreich mehr Aufträge gewinnen und den Umsatz steigern. In diesem Beitrag von PR-Content-Expertin Jane Uhlig geht es um die besten Strategien, um Unternehmen voranzutreiben und mehr Umsatz zu erzielen! Aber auch auf die richtigen Gedanken kommt es an.

1. Warum ist es wichtig, mehr Aufträge und Umsatz als Unternehmer oder Selbstständiger zu erzielen?

Als Selbstständiger oder Unternehmer ist es von entscheidender Bedeutung, kontinuierlich mehr Aufträge und Umsatz zu erzielen. Denn nur so kann man langfristig erfolgreich sein und sich gegenüber der Konkurrenz behaupten. Mehr Aufträge bedeuten auch mehr Erfahrung und Expertise, die man in die eigene Arbeit einbringen kann. Zudem ermöglicht ein höherer Umsatz, Investitionen in das eigene Unternehmen zu tätigen und sich weiterzuentwickeln. Ein erfolgreicher Selbstständiger sollte sich daher stets bemühen, neue Kunden zu gewinnen und bestehende Kundenbeziehungen zu pflegen. Dabei ist es wichtig, sich auf die eigenen Stärken zu konzentrieren und sich von anderen Anbietern abzuheben. Wer hart arbeitet und sich auf seine Ziele fokussiert, wird langfristig Erfolg haben und seine Selbstständigkeit ausbauen können.

2. Welche Strategien gibt es, um den Umsatz zu steigern?

Als Selbstständiger ist es wichtig, den Umsatz stetig zu steigern, um langfristig erfolgreich zu sein. Doch welche Strategien gibt es, um dieses Ziel zu erreichen? Eine Möglichkeit ist, das eigene Angebot zu erweitern und neue Produkte oder Dienstleistungen anzubieten. Auch eine gezielte Preisstrategie kann dazu beitragen, den Umsatz zu steigern. Dabei kann man beispielsweise Rabatte für größere Bestellungen anbieten oder Staffelpreise einführen. Zudem ist es wichtig, das Marketing zu optimieren und gezielt auf die Zielgruppe auszurichten. Eine gute Online-Präsenz sowie eine aktive Social-Media-Präsenz können dabei helfen, neue Kunden zu gewinnen und den Umsatz zu steigern. Auch eine enge Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen oder Kooperationen können zu einem höheren Umsatz führen. Wichtig ist es jedoch, immer am Ball zu bleiben und sich kontinuierlich weiterzuentwickeln, um langfristig erfolgreich zu sein. Vor allem ist PR angepasst an die Digitalisierung wichtig, denn was nicht kommuniziert wird, ist nicht präsent.

3. Wie kann man neue Kunden gewinnen?

Als Selbstständiger ist es unerlässlich, stetig neue Kunden zu gewinnen, um das Geschäft am Laufen zu halten und den Umsatz zu steigern. Doch wie geht man dabei am besten vor? Zunächst einmal ist es wichtig, sich über die Zielgruppe und ihre Bedürfnisse im Klaren zu sein. Nur so kann man gezielt auf potenzielle Kunden zugehen und sie von den eigenen Leistungen überzeugen. Eine gute Möglichkeit, um neue Kunden zu gewinnen, ist das Netzwerken. Besuche Branchen-Events, knüpfe Kontakte und sei präsent in den sozialen Medien. Eine weitere Möglichkeit ist die Empfehlung von zufriedenen Kunden. Biete ihnen einen Anreiz, um sie dazu zu motivieren, dein Unternehmen weiterzuempfehlen. Und nicht zuletzt: Sei kreativ und denke außerhalb der Box. Finde neue Wege, um auf dich und dein Unternehmen aufmerksam zu machen und potenzielle Kunden zu erreichen. Mit Durchhaltevermögen und einem klugen Content-Marketing-Mix wirst du schon bald neue Kunden gewinnen und deinen Umsatz steigern.

4. Welche Möglichkeiten der Kundengewinnung sollte man unbedingt in Betracht ziehen?

Um als Selbstständiger und Unternehmer erfolgreich zu sein, ist es unerlässlich, stetig neue Kunden zu gewinnen. Doch welche Möglichkeiten der Kundengewinnung sollte man unbedingt in Betracht ziehen? Ein wichtiger Faktor ist die Präsenz im Internet. Eine gut gestaltete Website, eine professionelle Präsenz in den sozialen Medien und eine gezielte Suchmaschinenoptimierung können dazu beitragen, dass potenzielle Kunden auf das eigene Angebot aufmerksam werden. Auch die persönliche Empfehlung durch zufriedene Kunden ist ein wertvolles Instrument der Kundengewinnung. Daher sollte man stets darauf achten, eine hohe Qualität in der eigenen Arbeit zu bieten und Kunden zufriedenzustellen. Darüber hinaus bieten auch Netzwerke und Kooperationen mit anderen Unternehmen und Selbstständigen die Möglichkeit, neue Kunden zu gewinnen und das eigene Angebot zu erweitern. Es gibt viele Möglichkeiten, um als Selbstständiger erfolgreich zu sein und neue Kunden zu gewinnen. Wichtig ist es, die verschiedenen Optionen zu kennen und gezielt zu nutzen.

5. Wie kann man alte Kunden besser binden und neue Kunden gewinnen?

Als Unternehmer und Selbständiger ist es wichtig, nicht nur neue Kunden zu gewinnen, sondern auch alte Kunden zu binden. Denn treue Kunden sind die Basis für langfristigen Erfolg. Um alte Kunden zu binden, ist es wichtig, regelmäßig mit ihnen in Kontakt zu bleiben und ihnen das Gefühl zu geben, dass sie geschätzt werden. Das kann durch Newsletter, persönliche Anrufe oder kleine Geschenke geschehen. Auch das Angebot von besonderen Aktionen oder Rabatten für Stammkunden kann dazu beitragen, dass diese sich besonders wertgeschätzt fühlen. Um neue Kunden zu gewinnen, sollte man sich auf die Zielgruppe konzentrieren und gezielt Marketingmaßnahmen ergreifen. Dabei kann es helfen, sich von der Konkurrenz abzuheben, beispielsweise durch ein besonderes Angebot oder eine außergewöhnliche Dienstleistung. Auch das Nutzen von Social-Media-Kanälen oder das Empfehlen durch zufriedene Kunden kann dazu beitragen, neue Kunden zu gewinnen. Letztendlich ist es wichtig, flexibel zu bleiben und immer wieder neue Wege zu finden, um alte Kunden zu binden und neue zu gewinnen.

6. Wie kann man das Vertrauen seiner KundInnen stärken und die Kundenzufriedenheit erhöhen?

Als Selbstständiger und Unternehmer ist es von entscheidender Bedeutung, das Vertrauen deiner KundInnen zu gewinnen und ihre Zufriedenheit zu erhöhen, um langfristige Geschäftsbeziehungen aufzubauen. Eine Möglichkeit, dies zu erreichen, ist durch eine klare und offene Kommunikation. Sei transparent über deine Dienstleistungen, Preise und Lieferzeiten. Halte deine Versprechen und gehe auf die Bedürfnisse deiner KundInnen ein. Biete einen hervorragenden Kundenservice, indem du schnell auf Anfragen reagierst und Probleme schnell löst. Zeige deinen KundInnen, dass du sie schätzt, indem du ihnen besondere Angebote und Rabatte anbietest. Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Qualität deiner Arbeit. Liefere stets hochwertige Ergebnisse und übertreffe die Erwartungen deiner KundInnen. Wenn du diese Schritte befolgst, wirst du das Vertrauen deiner KundInnen stärken und ihre Zufriedenheit erhöhen, was sich letztendlich in mehr Aufträgen und Umsatz für dein Unternehmen auszahlen wird.

7. Wie kann man aus einem einzelnen Projekt mehrere Aufträge generieren?

Als Selbstständiger ist es wichtig, nicht nur auf einen einzelnen Auftrag zu setzen, sondern mehrere Aufträge aus einem Projekt zu generieren. Doch wie geht das? Zunächst einmal ist es wichtig, eine gute Beziehung zum Kunden aufzubauen und ihn von der Qualität der eigenen Arbeit zu überzeugen. Wenn der Kunde zufrieden ist, besteht die Möglichkeit, weitere Projekte zu gewinnen oder Empfehlungen von ihm zu erhalten. Außerdem kann man durch gezielte Nachfrage beim Kunden herausfinden, welche weiteren Bedürfnisse er hat und ihm passende Lösungen anbieten. Auch das Angebot von Zusatzleistungen oder Paketen kann dazu beitragen, aus einem Projekt mehrere Aufträge zu generieren. Wichtig ist es, stets flexibel zu bleiben und sich auf die Bedürfnisse des Kunden einzustellen. Mit einer proaktiven und kundenorientierten Arbeitsweise kann man als Selbstständiger erfolgreich sein und aus einem Projekt mehrere Aufträge generieren.

8. Welche Tools können helfen, die Produktivität und Effizienz bei der Arbeit zu steigern und somit mehr Aufträge abzuschließen?

Als Selbstständiger ist es wichtig, die Produktivität und Effizienz bei der Arbeit zu steigern, um mehr Aufträge abzuschließen und somit mehr Umsatz zu generieren. Es gibt eine Vielzahl von Tools, die dabei helfen können. Zum Beispiel gibt es Projektmanagement-Tools wie Asana oder Trello, die dabei helfen, Aufgaben zu organisieren und den Fortschritt im Auge zu behalten. Auch Time-Tracking-Tools wie Toggl oder RescueTime können dabei helfen, die Zeit effektiver zu nutzen und Ablenkungen zu minimieren. Weitere hilfreiche Tools sind beispielsweise Cloud-Speicher wie Dropbox oder Google Drive, die eine einfache Zusammenarbeit mit Kunden und Kollegen ermöglichen. Es lohnt sich, verschiedene Tools auszuprobieren und zu testen, welche am besten zu den individuellen Bedürfnissen und Arbeitsabläufen passen. Mit der richtigen Auswahl und Nutzung von Tools kann die Arbeit als Selbstständiger effektiver und erfolgreicher gestaltet werden.

9. Was ist beim Pricing von Dienstleistungen zu beachten, um mehr Umsatz zu erwirtschaften?

Als Selbstständiger ist es wichtig, nicht nur qualitativ hochwertige Dienstleistungen anzubieten, sondern auch das richtige Pricing zu finden. Dabei sollten Sie nicht nur die Kosten für Material und Arbeitszeit berücksichtigen, sondern auch den Wert, den Ihre Dienstleistung für den Kunden hat. Eine zu niedrige Preisgestaltung kann den Eindruck erwecken, dass Ihre Dienstleistung von geringer Qualität ist, während ein zu hoher Preis potenzielle Kunden abschrecken kann. Es lohnt sich daher, die Preise Ihrer Konkurrenten zu recherchieren und Ihre Preise entsprechend anzupassen. Zudem können Sie durch die Einführung von Paketangeboten oder Rabatten für Stammkunden zusätzliche Anreize schaffen. Wichtig ist es, immer den Fokus auf den Kunden zu legen und ihm das Gefühl zu geben, dass er für sein Geld eine wertvolle Dienstleistung erhält. Mit der richtigen Preisgestaltung können Sie nicht nur mehr Umsatz erzielen, sondern auch das Vertrauen Ihrer Kunden gewinnen und langfristige Geschäftsbeziehungen aufbauen.

10. Fazit: Gewinne mehr Aufträge und Umsatz als Selbstständiger durch Zielorientierung, strategisches Handeln, Kundenfokussierung sowie effizientere Arbeitsweisen!

Am Ende des Tages geht es als Selbstständiger darum, erfolgreich zu sein und genügend Aufträge und Umsatz zu generieren. Doch wie erreicht man dieses Ziel? Durch Zielorientierung, strategisches Handeln, Kundenfokussierung sowie effizientere Arbeitsweisen! Es ist wichtig, sich klare Ziele zu setzen und diese auch konsequent zu verfolgen. Dabei sollte man sich immer an den Bedürfnissen seiner Kunden orientieren und sich auf deren Wünsche und Anforderungen einstellen. Eine gute Strategie sowie effiziente Arbeitsweisen helfen dabei, Zeit und Ressourcen zu sparen und somit produktiver zu sein. Wer all diese Faktoren berücksichtigt und konsequent umsetzt, wird langfristig erfolgreich sein und mehr Aufträge sowie Umsatz generieren.

Jane Uhlig studierte Kommunikationspsychologie, Sozialpädagogik sowie Erziehungswissenschaften und ist Inhaberin einer PR-Agentur, eines Verlages und eines Online Magazins. Seit mehr als 25 Jahren coacht sie in Politik und Wirtschaft und ist Autorin zahlreicher Wirtschafts-Publikationen – wie „Mut zum Handeln“ (Campus Verlag), „Das agile Unternehmen – Wie Organisationen sich neu erfinden“ (Campus Verlag), „Die kleine Zukunftsfibel“ (Wily Verlag) oder „Blondinen im Management – Was wir von Frauen im Management lernen können“. Jane Uhlig ist Autorin des Buches „Das agile Unternehmen – wie Organisationen sich neu erfinden“, erschienen im CAMPUS Verlag. Sie interviewte zahlreiche Vorstände und CEO’s großer Konzerne zum Thema Veränderungsfähigkeit. Als Kommunikationsexpertin ist sie in großen, mittleren und kleinen Wirtschaftsunternehmen gefragt. Zahlreiche Erfahrungen in Wirtschaft und Politik prägen ihre Coaching- und Beratungsmethoden. In Berlin arbeitete sie unter der Leitung von Altbundespräsident Prof. Dr. Roman Herzog als Geschäftsführerin und Kommunikationsexpertin für den Konvent für Deutschland.

Besuchen Sie Jane Uhlig: https://www.janeuhlig.de/

Quelle: JANE UHLIG PR

Xayn präsentiert Such- und Empfehlungs-KI Xaynia

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Xaynia

Xaynia: Neue energie- und kosteneffiziente Such-KI für Unternehmen

Das forschungsbasierte KI-Unternehmen Xayn präsentiert heute Xaynia – eine KI für semantische Suche und personalisierte Empfehlungen. Unternehmen können damit ihren Nutzer*innen personalisierte Suchergebnisse und Empfehlungen ausspielen — und das alles datenschutzfreundlich sowie energie- und kosteneffizient. Xaynia ordnet mit ihrer Natural-Language-Processing-Technologie (NLP) nicht einfach nur gleiche Schlagwörter zu, sondern “versteht” Suchanfragen und deren Kontext ähnlich wie ein Mensch. So kann die KI präzise und auf individuelle Präferenzen zugeschnittene Ergebnisse liefern. Xaynia lässt sich unkompliziert als Plug-In über eine API implementieren.

Energie- und Kosteneffizienz durch Small Language Models

„Große KI-Sprachmodelle wie ChatGPT erleben aktuell einen richtigen Hype, verbrauchen aber auch enorme Mengen an Energie – und das auf Kosten der Umwelt. Das ist nicht nur problematisch für das Klima, sondern erhöht auch die Kosten für Geschäftskunden immens, insbesondere beim Einsatz im großen Maßstab. Hinzu kommt, dass wir überhaupt nicht wissen, was mit all den persönlichen Daten geschieht“, betont Dr. Leif-Nissen Lundbæk (CEO & Co-Founder von Xayn). „Unsere Suite mehrsprachiger NLP-Modelle Xaynia löst diese Probleme für Suchen und personalisierte Empfehlungen. Sie basiert nicht auf riesengroßen, sondern auf kleinen Sprachmodellen, die sogar so effizient sind, dass sie auf einem Mobiltelefon statt auf dem neuesten Supercomputer laufen können.“

Um die Energieeffizienz von Xaynia zu maximieren, hat Xayn seine KI ohne nennenswerte Einbußen bei der Genauigkeit von einem Large Language Model zu einem Small Language Model komprimiert. So kann Xaynia Big Data wie z.B. Millionen von Dokumenten in großen Datenbanken verarbeiten und gleichzeitig den Energieverbrauch und die Kosten minimieren. In einem kürzlich veröffentlichten Paper testete Xayn sein eigenes Modell ausgiebig auf Energieeffizienz. Dazu verglich das Team es mit anderen oft verwendeten Transformer-Modellen, die die Suchabsichten der Nutzer*innen und die indizierten Inhalte verstehen. In diesem Kontext schnitt Xaynia bis zu 20-mal energieeffizienter ab.

Xayn validiert seine Technologie mit verschiedenen Medieninstitutionen und -unternehmen, wie z.B. dem öffentlich-rechtlichen Fernsehsender ZDF. Die Medienanstalt arbeitet daran, die ZDFmediathek zu optimieren, indem sie die Videoempfehlungen für Nutzer*innen auf eine datenschutzfreundlichere und energieeffizientere Weise personalisiert.

Vielfältige Anwendungen in unterschiedlichen Branchen

Das Plug-in für Semantic Search & Recommendations eignet sich besonders für große Wissensdatenbanken von z.B. Medienhäusern, E-Commerce-Unternehmen oder Reiseplattformen. Denn insbesondere in diesen Einsatzfeldern steigert gelungene Personalisierung nachweislich die Einnahmen und bindet Kund*innen. Denn personalisierte Suchergebnisse und Empfehlungen erhöhen die Relevanz von Inhalten für Nutzer*innen und somit auch ihre Zufriedenheit. Um ein kohärentes Nutzungserlebnis auf verschiedenen Plattformen zu schaffen, kann Xaynia auf Websites, Apps, Push-Benachrichtigungen und Newslettern eingesetzt werden.

Europäische Maßstäbe in Transparenz, Datenschutz und Nachhaltigkeit

Das aus einem Forschungsprojekt an der Universität Oxford und dem Imperial College London hervorgegangene Unternehmen setzt sich für die technologische Souveränität Europas ein. Dazu hat sich das Berliner Unternehmen den europäischen Werten Transparenz, Datenschutz und Nachhaltigkeit verpflichtet. Deshalb entwickelt es Xaynia als datenschutzfreundliche Open-Source-Lösung.

Mit der kostenpflichtigen Variante profitieren Geschäftskunden zusätzlich von einer unkompliziert zu integrierenden API, die es ihnen ermöglicht, Xaynia und Xayns effiziente Infrastruktur zu nutzen, ohne dass sie über Fachwissen im Bereich des maschinellen Lernens verfügen oder selbst ein komplexes Content-Discovery-System unterhalten müssen.

Quelle Bild und Text: Xayn AG

Gemeinsam für mehr Biodiversität in Deutschland

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Mondelēz International startet Partnerschaft mit Artenglück

Mondelēz International startet Partnerschaft mit Biodiversitäts-Start-up Artenglück

Der Verlust an Artenvielfalt ist neben dem Klimawandel eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Als einer der weltweit führenden Snacking-Hersteller stellt sich Mondelēz International dieser und sucht nach Lösungen, etwa mit dem unternehmenseigenen, europaweiten Nachhaltigkeitsprogramm „Harmony” für nachhaltigen Weizenanbau für die Herstellung von Keksen. Jetzt startet Mondelēz International in Deutschland eine neue CSR-Partnerschaft mit dem Biodiversitäts-Start-up Artenglück, um sich auf lokaler Ebene für den Erhalt der Artenvielfalt zu engagieren. Das Start-up führt bundesweit zusammen mit Unternehmen, Privatpersonen und Organisationen professionelle, langfristig angesetzte Projekte wie Blühwiesen, Wald-Aufforstungen und Vogelschutzfenster durch, die die Biodiversität und den Klimaschutz fördern.

Blühwiesen und Mischwälder für mehr Lebensräume
Gemeinsam mit Artenglück legt Mondelēz International im Laufe dieses Jahres Blühwiesen in der Umgebung seiner Büros und Werke an und schafft so neue Lebensräume für Insekten, Vögel und andere Tiere. So entstehen rund 38.000 Quadratmeter Blühwiesen im Raum Bremen sowie am Werksstandort Bad Fallingbostel. Gepflanzt werden mehrjährige insektenfreundliche Pflanzen, um die Tiere nachhaltig mit Futterquellen und Lebensraum zu versorgen.

Im Zuge der Partnerschaft sind zudem weitere Maßnahmen geplant. Noch in diesem Jahr werden die Partner*innen zusammen mit Förster*innen in der Lüneburger Heide rund 30.000 Quadratmeter Wald zu einem klimaresistenten Mischwald aufforsten und pflegen. Diese Waldfläche wird CO2 speichern, wichtige Lebensräume bieten und die Bodenqualität durch Schutz vor Erosion verbessern. Die Maßnahmen tragen somit auch zum Klimaschutz bei.

Gemeinsam einen Unterschied machen
„Wir engagieren uns mit unseren Nachhaltigkeitsprogrammen in den Bereichen, wo wir den größten Unterschied machen können. Die Rohware für unsere Produkte spielt dabei eine entscheidende Rolle. Die Förderung und der Schutz von Biodiversität ist beispielsweise in unserem europäischen Programm Harmony für nachhaltigen Weizenanbau verankert”, erklärt Jenny Linnemann, Pressesprecherin Mondelēz International DACH. „Wir freuen uns, dass wir in Deutschland eine Partnerschaft mit Artenglück starten, um gemeinsam mehr Bewusstsein für das Thema zu schaffen. Dank unseres Partners bekommen wir neue Einblicke in das Thema Artenschutz und können gemeinsam mit unseren Mitarbeiter*innen bei Corporate Volunteering Einsätzen mithelfen, um einen positiven Wandel zu unterstützen.”

„Mit Artenglück bilden wir eine Schnittstelle zwischen Naturschutz, Unternehmen, Land- sowie Forstwirtschaft und der Gesellschaft. Wir sind davon überzeugt, dass Naturschutz nur nachhaltig und im großen Stil umgesetzt werden kann, wenn Engagement als Selbstverständnis in unseren Alltag und die Wirtschaft integriert werden”, sagt Lara Boye, Geschäftsführerin und Mitgründerin des Start-ups Artenglück, und ergänzt: „Mit Unternehmen und ihren Mitarbeitenden können wir einen großen Hebel nutzen und so mehr Aufmerksamkeit für den Artenschutz generieren sowie andere dazu motivieren, sich ebenfalls zu engagieren.“

Bild: Felix Schulze-Varnholt (Artenglück) und Jenny Linnemann (Mondelez International)

Quelle: fischerAppelt, relations GmbH

mula. und Doctolib zelebrieren erfolgreiche Partnerschaft

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mula. und Doctolib

mula. und Doctolib ziehen eine positive Bilanz der bisherigen Zusammenarbeit im B2B-Merchandising. Das französische HealthTech-Unternehmen profitiert seit Beginn der Partnerschaft nach eigenen Angaben von erheblichen Vorteilen beim Onboarding seiner Neukund:innen.

Der Berliner Merchandise-Anbieter mula. übernimmt für Doctolib neben dem Design ihrer Merch-Produkte auch deren Lagerung und Lieferung an Arztpraxen und andere medizinische Einrichtungen, die das Gesundheits-Netzwerk nutzen. Mit den versendeten Materialien, wird den teilnehmenden Ärzt:innen das Praxismanagement erleichtert und die Geschäftsbeziehung mit Doctolib verbessert.

Produktbestand, Kosten und Procurement werden seit Beginn der Kooperation über die digitale Plattform von mula. für Doctolib zentral gesteuert und Bestellungen automatisiert.Durch die Konsolidierung seiner B2B-Merchandise-Sparte hat Doctolib 42% der Kosten und 70% der sonst aufgewandten Arbeitszeit eingespart. Nun haben sich die beiden Unternehmen gemeinsame Nachhaltigkeitsziele gesetzt, mit denen sie die Kooperation umweltfreundlich weiterentwickeln wollen.

In einer zuvor bereits erfolgreich abgeschlossenen Partnerschaft mit dem Mobilitätsanbieter FREE NOW, wurden ebenfalls alle Projektziele erreicht. Mehr als vier von fünf der neuen Mitarbeiter:innen des europaweit agierenden IT-Mobility-Unternehmens empfanden die Onboarding-Kits als sehr positiv.

Durch individuelles Merchandise mit nachhaltigen Artikeln will mula. andere Unternehmen dabei unterstützen, ihre Mitarbeiter:innen langfristig zu binden und in Zeiten von Remote Work eine einheitliche Erfahrung zu schaffen. Die Merch-Plattform von mula. kann mit den gängigen HR-Tools verbunden werden. Die automatisierten Bestellprozesse stoßen gerade bei schnell wachsenden und international agierenden Unternehmen wie Doctolib auf großen Zuspruch.

Sandra Junker – Team Lead Content & KYC
„Vor der Zusammenarbeit mussten wir auf drei verschiedene Zulieferer zurückgreifen. Das hat für großen Arbeitsaufwand gesorgt. Kunden bekamen drei verschiedene Pakete ohne klare Timeline. Außerdem fehlte ein ansprechendes Branding. Uns war bald bewusst, dass wir einen einheitlichen Zulieferer mit Lager-Infrastruktur brauchten. Dann haben wir mula. gefunden.“

Jessica Pohlmann – Head of B2C Marketing
„mula. hat uns nicht nur ein besonderes Design und eine breite Produktpalette ermöglicht, sondern deckt mittlerweile unseren gesamten Merchandise-Prozess vom Design, über die Bestellung, Lagerung und Auslieferung an unsere Kunden ab.“

Stefanie Möllenhoff – Head Of Customer Onboarding in Deutschland
„Wir haben jetzt einen einheitlichen Bestellprozess, der sich in fünf Minuten erledigen lässt. In diesen fünf Minuten können wir 100, 200, 300 oder mehr Pakete ordern. Das ist eine große Hilfe, um unsere Finanzplanung auf ein neues Niveau zu bringen.“

Zitat von Marco Lawrenz, CEO & Co-Founder von mula.:
„Die Zusammenarbeit mit Doctolib zeigt, was mit einem modernen, digitalen Ansatz im B2B-Merchandise schon möglich ist. Design, Branding, Produktion – was früher mal viele kleinteilige Einzelschritte waren, ist heute als ganzheitlicher und automatisierbarer Prozess gestaltbar. Wir freuen uns, dass Doctolib durch unsere Lösungen jeden Tag Zeit und Kosten spart und sich so auf sein Wachstum und seine zentralen HealthTech-Dienstleistungen konzentrieren kann.“

Quelle: BETTERTRUST GmbH

Die Nr. 1 für sparsames Waschen: das neue everdrop Waschmittel

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Der Gamechanger in der Waschmaschine – wir präsentieren: die neue Generation des everdrop Waschmittels. Seit Juni 2020 haben wir mit unserem Waschmittel schon Großartiges erreicht. Durch das everdrop Wasserhärtekonzept konnten bereits über 1.300 Tonnen chemische Rohstoffe eingespart werden. Jetzt erscheint das Waschmittel im neuen Look, mit deutlich verbesserter Rezeptur und länger anhaltendem Duft.

Die Nr.1 für sparsames Waschen unter den Öko-Waschmitteln Deutschlands ist nachhaltiger und leistungsstärker als je zuvor – das beweist das EU Ecolabel, welches die strenge Einhaltung von Umweltstandards und die Nachhaltigkeit des Produkts garantiert. Gegenüber herkömmlichen ökologischen Waschmitteln kann das Vollwaschpulver bei gleicher Leistung bis zu 40% geringer dosiert werden.*

Waschmittel ist im Haushalt eine der größten chemischen Belastungen für das Abwasser. Zum Waschen wird weiches Wasser benötigt. Herkömmliche Waschmittel gleichen den Unterschied zwischen weichem und hartem Wasser durch die Menge an Waschmittel aus. So muss beispielsweise bei hartem Wasser (laut Dosieranleitung) signifikant mehr Waschmittel verwendet werden. Dadurch wird der Anteil der Stoffe erhöht, die dafür sorgen, dass das Wasser enthärtet wird – unnötigerweise aber auch die Menge an Tensiden, sogenannte waschaktive Substanzen, die die Wäsche sauber machen, aber auch die Umwelt belasten.

Mit dem neuen everdrop Voll- und Colorwaschmittel werden die Umweltbelastungen stark reduziert und Energie gespart! Gegenüber herkömmlichen ökologischen Waschmitteln kann es bei gleicher Leistung bis zu 40% geringer dosiert werden. Außerdem wäscht es mit seinen Tensiden auf Basis pflanzlicher Rohstoffe schon ab 20° C fasertief rein. So wird Energie und Geld gespart.

Dank des everdrop Wasserhärtekonzepts wird das Waschmittel auf die Wasserhärte des jeweiligen Wohnorts angepasst. Das ermöglicht eine hohe Waschleistung ganz ohne Überdosierung. Wie alle everdrop Produkte kommt das Waschmittel natürlich ohne Einwegplastik aus. Die Papierverpackung besteht aus mindestens 95% Recyclingmaterial und kann vollständig im Altpapier recycelt werden.

Das neue everdrop Waschmittel im Überblick
● Vollwaschmittel für strahlend weiße Wäsche (Duft: Zitrone, Lavendel, Zedernholz)
● Colorwaschmittel für farbige Textilien (Duft: Grapefruit, Patschouli, Apfelblüte)
● bis zu 40% geringere Dosierung bei gleicher Leistung (ggü. herkömmlichen ökologischen Waschmitteln)
● Tenside auf Basis pflanzlicher Rohstoffe
● spart Energie: wäscht schon ab 20° C fasertief rein
● Inhaltsstoffe sind 100% vegan, frei von Mikroplastik und leicht biologisch abbaubar
● Dermatest hat die Hautverträglichkeit mit „sehr gut“ bewertet
* Stand 01.02.2023 auf Basis aller bei der RAL gGmbH für EU Ecolabel gemeldeten Endverbraucher-Waschmittel in Pulverform bezogen auf die empfohlene Herstellerdosierung in Gramm für eine durchschnittliche Waschladung

Die Produkte von everdrop können einzeln oder im persönlichen Abo-Paket online auf everdrop.de gekauft werden. Im Abo lassen sich die Lieferintervalle ganz einfach festlegen und können für alle Folgelieferungen jederzeit angepasst werden – spart Zeit und Geld.

Quelle Sonja Berger Public Relations

Der KI-Standort Heilbronn wächst und wächst

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Das Venture Studio geht in die 10. Runde: Campus Founders vergeben Frühphasenfinanzierung an KI-Startup Semorai

Das von den Campus Founders im vergangenen Jahr ins Leben gerufene Venture Studio unterstützt bereits das zehnte Startup in seiner Frühphase. Das KI-Startup Semorai bekommt eine Finanzierung in Höhe von 100.000 Euro. Semorai hatte das Golden Ticket auf der Heilbronn Slush’D gewonnen – und war damit auch Teil des AI Founder Programms der Gründerschmiede.

Das junge Startup wird seinen Firmensitz nach Heilbronn verlegen, um noch enger mit den Campus Founders arbeiten und von der Dynamik der Startup- und weiter wachsenden KI-Region profitieren zu können.

“Wir sind stolz, dass wir mit unserem Venture Studio bereits das zehnte Startup in der Frühphase unterstützen können. Jungen Gründer:innen in der absoluten Anfangsphase unter die Arme zu greifen, ist einfach unglaublich wichtig. Andernfalls werden viele großartige Ideen auf der Strecke bleiben”, sagt Oliver Hanisch, Geschäftsführer der Campus Founders. Denn die Frühphasen-Investments sind in der Region Heilbronn-Franken und in ganz Deutschland sehr rar. Durch Business-Angels und Wagniskapitalgeber schließen die Campus Founders diese Lücke seit etwa einem Jahr – und geben Startups wie Semorai die Anschubhilfe, die sie für Wachstum und weitere Finanzierungsrunden benötigen.

Doppelte Campus-Founders-Unterstützung sowie ein weiteres Investment

Das in Karlsruhe gegründete Startup Semorai bekommt die 100.000-Euro-Finanzierung. Zudem gehört die fachliche Unterstützung der Campus Founders bei sämtlichen Gründer:innen-Fragen mit dazu – von ‘Wie strukturiere und baue ich mein Team auf?’ bis hin zu ‘Wie entwickle ich mein skalierbares Geschäftsmodell weiter?‘

Das KI-Startup hat bereits von dem 12-wöchigen AI Founders Programm der Campus Founders profitiert. Es hatte vergangenen September auf der Heilbronn Slush’D mit seinem Pitch überzeugt – und das Golden Ticket gewonnen. Der Preis: das Programm sowie 25.000 Euro. “Wir hatten jeden Tag exzellente Mentoren an unserer Seite, die uns mit Rat und Tat unterstützten. Über das Folgeinvestment des Venture Studios und die weitere Zusammenarbeit freuen wir uns sehr.

Die langjährige Expertise und das weltweite Netzwerk der Campus Founders helfen uns dabei, jetzt schnell Fortschritte zu machen. Wir haben uns auch dazu entschlossen, unseren Hauptstandort nach Heilbronn zu verlegen. Damit wollen wir auch von der spannenden Dynamik im KI-Bereich hier in Heilbronn profitieren“, sagt John Holzhauer, einer der beiden Gründer von Semorai. Neben der Unterstützung durch die Campus Founders kann das Gründerteam sich zudem über ein Investment von BORN2GROW freuen, die ebenfalls 100.000 Euro investieren.

Semorai: Smartes Fehlermanagement für die Industrie
Die Idee des aktuell sechsköpfigen Startups: Das Fehlermanagement für produzierende Unternehmen mithilfe von Künstlicher Intelligenz vereinfachen. Das Team will einen ‘KI-basierten Qualitätsingenieur‘ für die Industrie von morgen auf den Weg bringen.

“Wir sehen großes Potenzial in Semorai und hoffen, dass wir dem Startup durch unsere Unterstützung jetzt ordentlich Strahlkraft verleihen können”, sagt Oliver Hanisch. Außerdem freue er sich schon darauf, weitere Jungunternehmen mit dem Venture Studio zu unterstützen und zu empowern. “Ich kann Neugründer:innen nur dazu ermutigen, sich für unsere Programme wie das Venture Studio oder AI Founders zu bewerben. Wir wollen das Startup-Ökosystem hier in Heilbronn-Franken befeuern und florieren lassen und dazu brauchen wir innovative Startups wie Semorai”, sagt er.

Bild: Das Team von Semorai
oben links -> rechts: Ralf Baßler, Kanran Zhou (Joe), John Achim Holzhauer
unten links -> rechts: Philipp Hauff, Marvin Maier, Marc Schmöger

Quelle The Trailblazers GmbH

Prewave erhält 18 Mio. Euro in Series A+

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prewave

Prewave erhält 18 Mio. Euro in Series A+ und wird damit zur ersten End-to-End-Plattform für Lieferkettenrisiken

Die Supply-Chain-Risikomanagement und Compliance Plattform Prewave sichert sich in einer Series A+ eine Finanzierung in Höhe von 18 Millionen Euro durch den führenden europäischen VC Creandum, der wegweisende europäische Tech-Unternehmen wie Spotify, Klarna und SEON unterstützt. Nach dem starken Series-A-Investment unter der Führung von Ventech und Kompas im Jahr 2022 folgt nun eine Series A+, um Prewave von einer Plattform, die Risiken identifiziert, zu einer Aktionsplattform weiterzuentwickeln, die Risiken innerhalb von Lieferketten proaktiv angeht und behebt. Bereits jetzt wird Prewave von Hunderten von Kunden wie BMW, PwC und Lufthansa genutzt.

Eine umfassende Lösung im Supply Chain Risk Management
Prewave ist bestrebt, die umfassende Lösung für das Management von Lieferkettenrisiken zu sein, die jede Phase des Risikolebenszyklus abdeckt. Durch die Identifizierung, Analyse, Abschwächung und Berichterstattung von Risiken gewährleistet die Plattform einen vollständigen End-to-End-Ansatz für eine transparentere, widerstandsfähigere und nachhaltigere Lieferkette der Zukunft.

In der heutigen wettbewerbsintensiven Unternehmenslandschaft hat sich das Risikomanagement in der Lieferkette von einer Diskussion in der Vorstandsetage zu einem strategischen Unterscheidungsmerkmal entwickelt. Unternehmen stehen vor wachsenden Herausforderungen bei der Steuerung komplexer Lieferketten und müssen sich mit ESG-Belangen, Störungen, Transparenz und Compliance auseinandersetzen.

Die steigende Nachfrage der Verbraucher nach Nachhaltigkeit hat zu strengeren internationalen Vorschriften für die Lieferkette und zu erheblichen Reputationsrisiken für Unternehmen geführt, die von ESG-Vorfällen innerhalb ihrer Liefernetzwerke betroffen sind. Darüber hinaus haben sich Störungen der Lieferkette in den letzten Jahren zu einem primären Kostentreiber entwickelt, der nicht nur durch externe Faktoren wie Pandemien und internationale Konflikte, sondern auch durch eine Reihe komplizierter, miteinander verbundener Probleme verursacht wird.

Unter der Leitung von Dr. Lisa Smith und Harald Nitschinger liefert Prewave einen dynamischen Lieferanten-Risiko-Score, der aus der Big-Data-Analyse der Lieferkette abgeleitet wird. Er ermöglicht es Unternehmen, ihre gesamte Lieferkette zu überwachen und gibt den Anwendern die Möglichkeit, Korrektur- und Präventivmaßnahmen zu ergreifen, um das Risiko zu minimieren und die Leistung einzelner Lieferanten zu verbessern. Folglich können sie mühelos internationale Vorschriften wie das deutsche Lieferkettengesetz und die bevorstehende europäische Richtlinie zur Sorgfaltspflicht in der Lieferkette einhalten.

Mitbegründer Harald Nitschinger sagt dazu: „Prewave begann 2022 mit einem Team von 20 Mitarbeitern, aber als Beweis für das bemerkenswerte Wachstum und den Erfolg hat das Unternehmen nun die 100-Mitarbeiter-Marke überschritten. Diese Expansion spiegelt die beträchtliche Umsatzsteigerung von Prewave im letzten Jahr wider. Prewave hat eine umfassende Lösung für die Überwachung und Einhaltung von Risiken in der Lieferkette entwickelt, die Prewave als Vorreiter und Hauptakteur in der Risikodisziplin der Lieferkette etabliert. Jetzt ist es an der Zeit, das erste echte End-to-End-Betriebssystem für Supply Chain Risk zu werden.“

Sabina Wizander, Partnerin bei Creandum: „Zunehmende Störungen, politische Instabilität, das Bewusstsein der Verbraucher und sich ändernde Vorschriften offenbaren die schmerzliche Wahrheit, dass das derzeitige Risikomanagement der Lieferkette dem komplexen Umfeld, in dem wir leben, nicht gerecht wird. Prewave hat eine einzigartige Lösung entwickelt, die es Unternehmen ermöglicht, in Echtzeit auf ihre Lieferkette einzuwirken. Die dynamische Bewertung von Lieferantenrisiken schafft die dringend benötigte Transparenz. Deshalb freuen wir uns, die Series A+ Runde von Prewave anzuführen. Prewave ist eine End-to-End-Lösung, die es Unternehmen ermöglicht, die Kontrolle über ihre Lieferkette zu übernehmen. Die hohe Kundennachfrage über alle Branchen und Regionen hinweg spiegelt den Bedarf an dieser Lösung wider und wir freuen uns, Lisa, Harald und ihr Team zu unterstützen.“

Neben dem Investment von Creandum haben auch die bestehenden Investoren Ventech, KOMPAS, seed+speed, Segnalita, Speedinvest, Working Capital Fund und xista science ventures ihre bisherige Beteiligung aufgenommen und ihr Vertrauen in Prewave erneuert.

Prewave ist aktiv auf der Suche nach talentierten und engagierten Supply Chain Risk Heroes, die unser vielfältiges Team in verschiedenen Abteilungen und Funktionen verstärken. Wenn Sie die Fähigkeiten und Leidenschaft besitzen, zum Wachstum des einflussreichsten Scale-Ups in der Supply-Chain-Branche beizutragen, besuchen Sie www.prewave.com/careers und bewerben Sie sich noch heute.

Quelle Laika Communications GmbH