Samstag, Februar 14, 2026
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Bericht: Merz wird Anfang März erneut Trump in Washington besuchen

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Berlin/Washington (dts Nachrichtenagentur) – Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) wird Anfang März erneut US-Präsident Donald Trump in Washington besuchen.

Wie das Axel Springer Global Reporters Network berichtet, trifft Merz den US-Präsidenten am 3. März im Weißen Haus. Es ist der dritte Besuch des Kanzlers seit seinem Amtsantritt im Mai 2025.

Der CDU-Parteichef hatte am 6. Juni 2025 seinen Antrittsbesuch in der US-Hauptstadt gemacht. Ein zweites Mal reiste Merz kurzfristig Mitte August vergangenen Jahres gemeinsam mit Staats- und Regierungschefs aus Europa nach Washington. Dem Besuch war Trumps Treffen mit Russlands Präsidenten Wladimir Putin in Alaska vorausgegangen.

Der neuerliche Besuch des Kanzlers kommt zu einer Zeit transatlantischer Spannungen, die vor allem auf den US-Anspruch auf Grönland zurückgehen. In der kommenden Woche soll US-Außenminister Marco Rubio zur Münchner Sicherheitskonferenz nach Deutschland reisen.


Foto: Friedrich Merz am 04.02.2026, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

BYD will 2026 in Deutschland mindestens 50.000 Autos verkaufen

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Shenzhen/Stuttgart (dts Nachrichtenagentur) – Die deutsche Vertriebstochter des chinesischen Autokonzerns BYD will die Zahl ihrer Neuzulassungen 2026 im zweiten Anlauf mindestens verdoppeln. BYD-Deutschlandchef Lars Bialkowski nannte dem „Handelsblatt“ (Freitagsausgabe) gegenüber die Zahl von 50.000 Autos bis zum Ende des Jahres als Absatzziel.

„Wir wollen das erreichen, was wir uns schon vergangenes Jahr vorgenommen haben, und die Marke von 50.000 knacken“, sagte Bialkowski. Dieses Ziel hatte die hochrangige BYD-Managerin Stella Li bereits 2024 für 2025 ausgegeben. Im vergangenen Jahr kam BYD in Deutschland laut Daten des Kraftfahrtbundesamtes auf 23.306 Neuzulassungen.

Insbesondere mit dem Verkauf von Plug-in-Hybriden war BYD zuletzt erfolgreich. Diesen Trend will Bialkowski fortsetzen. „2026 peilen wir bei Plug-in-Hybriden einen Marktanteil von gut fünf Prozent an“, sagte der Automanager dem „Handelsblatt“. Bei Elektroautos will er einen Marktanteil von rund vier Prozent erreichen.


Foto: Autoproduktion (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Dax gibt nach – erste Bewährungsprobe des Börsenjahres

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Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Am Donnerstag hat der Dax Verluste gemacht. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.491 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss.

„So wie der Dax in den vergangenen Monaten der erhofften konjunkturellen Belebung vorausgeeilt ist, so schwer fällt es den Anlegern, bei jetzt überraschend positiven Indikatoren wie den heute gemeldeten Auftragseingängen noch nachzukaufen“, sagte Christine Romar, Head of Europe bei CMC Markets. „Dabei könnte die deutsche Industrie mit dem größten monatlichen Auftragsplus seit zwei Jahren die Talsohle endlich hinter sich gelassen haben.“

Das Sondervermögen der Bundesregierung scheine endlich seine Wirkung zu entfalten. „Während andere Indikatoren in den vergangenen Wochen noch widersprüchliche Signale sendeten, ist der Blick in die vollen Auftragsbücher der Industrie eindeutig. Nun müssen diese Aufträge nur noch abgearbeitet werden und der Konjunkturmotor kann einen Gang höher schalten.“

„Dass Börse und Wirtschaft allerdings nicht immer in die gleiche Richtung laufen, kennen wir bereits aus den vergangenen, eher konjunkturtrüben zwei Jahren. Während die Wirtschaft am Boden lag, erreichte der Dax ein Rekordhoch nach dem anderen. Jetzt ist es genau andersherum. Während sich die Stimmung aufhellt, kippt der Aktienmarkt weg.“

Ein Grund sei, dass an der Wall Street der Druck auf die einstigen Favoriten vor allem bei den hochgewichteten Magnificent Seven steige und eigentlich gute Quartalsbilanzen aus Angst vor zu hohen Investitionen in die KI-Zukunft, die sich nicht schnell genug monetarisieren ließen, zu ruckartigen Verkäufen führten. Alles, was Risiko beinhalte, wie der Markt für Kryptowährungen, und hier allen voran der Bitcoin, beschleunige in diesen Tagen seine Talfahrt und drehe so die Spirale von Liquidationen immer schneller nach unten.

„Dem Abwärtssog kann sich auch der Dax nicht entziehen und muss die noch am Dienstag noch übersprungene 25.000er-Marke als kurzfristiges Ziel zumindest aufgeben. Der klare Fehlausbruch stellt sich im Nachhinein als klassische Bullenfalle heraus, das noch junge Börsenjahr 2026 steht jetzt vor seiner ersten ernsthaften Bewährungsprobe. Können sich die Märkte in den kommenden Tagen nicht zumindest stabilisieren, dürften auch die ersten langfristig orientierten Anleger das Handtuch werfen“, erwartet Romar.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Donnerstagnachmittag etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1789 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8482 Euro zu haben.

Der Goldpreis war stark im Rückwärtsgang, am Nachmittag wurden für eine Feinunze 4.857 US-Dollar gezahlt (-2,2 Prozent). Das entspricht einem Preis von 132,45 Euro pro Gramm.

Der Ölpreis sank unterdessen stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Donnerstagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 67,35 US-Dollar, das waren 211 Cent oder 3,0 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

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Rechnungshof beklagt Verschwendung bei Vermittlung von Arztterminen

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Bonn (dts Nachrichtenagentur) – Der Bundesrechnungshof sieht trotz Mehrausgaben in Höhe von 2,9 Milliarden Euro keine Verbesserung bei den Wartezeiten auf Arzttermine. Er fordert daher die Abschaffung der Vergütungsregelungen des Terminservice- und Versorgungsgesetzes (TSVG).

„Krankenkassen zahlten bis Mitte des Jahres 2024 zusätzlich 2,9 Milliarden Euro, um ihren Versicherten einen besseren Zugang zur ärztlichen Versorgung zu gewähren. Einen solchen konnte die bisherige Evaluation aber nicht bestätigen“, heißt es im an den Haushaltsausschuss des Bundestags adressierten Bericht vom 5. Februar, über den POLITICO berichtet. Die Wartezeiten hätten sich stattdessen sogar durchschnittlich um eine Woche verlängert, schreibt der Bundesrechnungshof.

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) plant laut des Berichts, das TSVG erst mit der Einführung des Primärarztsystems zu überprüfen. Das ist dem Bundesrechnungshof jedoch zu spät. Bis dahin würde weiterhin unnötig Geld ausgegeben. Ursprünglich sollten Patienten mit dem Gesetz aus dem Jahr 2019 schneller Arzttermine erhalten. Ärzte erhalten seitdem für eine Reihe von Terminen eine zusätzliche Vergütung. Die durchschnittliche Wartezeit für einen Facharzttermin für gesetzlich Versicherte stieg jedoch seit 2019 von 33 auf 42 Tage im Jahr 2024.


Foto: Arztpraxis für Allgemeinmedizin (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Gnabry verlängert beim FC Bayern

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München (dts Nachrichtenagentur) – Der FC Bayern München und Serge Gnabry haben den im Sommer auslaufenden Vertrag des deutschen Nationalspielers bis zum 30. Juni 2028 verlängert.

Das teilte der Rekordmeister am Donnerstag mit. „Serge Gnabry ist mit dem FC Bayern gewachsen und zählt zu den absoluten Stützen dieser Mannschaft – auf dem Platz und in der Kabine ist er ungemein wichtig“, sagte Bayern-Sportvorstand Max Eberl.

„Die Gespräche waren durchweg positiv, und dass ich jetzt dann mit Ende dieses Vertrags über zehn Jahre hier bin, hätte ich niemals gedacht, als ich bei Bayern angefangen habe“, ließ sich Gnabry zitieren. „Die Gründe zu verlängern sind die Mannschaft, das Trainerteam, der ganze Verein, die Fans, die Stadt, das Umfeld: Ich fühle mich beim FC Bayern sehr wohl.“

Der in Stuttgart geborene Gnabry kam über die Stationen Arsenal und Werder Bremen 2017 an die Säbener Straße, wurde in seiner ersten Saison dort jedoch nach Hoffenheim verliehen, bevor er wieder nach München zurückkehrte. Er lief bisher in 311 Pflichtspielen für die „Roten“ auf, in denen ihm 100 Tore und 69 Vorlagen gelangen.


Foto: Serge Gnabry (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Bitkom kritisiert Reform der Filmförderung

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der IT-Branchenverband Bitkom hat den am Donnerstag veröffentlichten Kompromissvorschlag der Bundesregierung zur Reform der Filmförderung scharf kritisiert.

„Der vorgelegte Kompromiss ist aus Sicht des Bitkom kein tragfähiger Interessenausgleich“, sagte Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder. Er berücksichtige einseitig die Produzenten und lasse die Belange der Videodiensteanbieter weitgehend außen vor.

Besonders kritisch sieht Bitkom die sogenannte Öffnungsklausel. „Zwar können die Produktionsauflagen für Videodienste reduziert werden, wenn sie im Gegenzug noch mehr in neue Filme und Serien investieren, diese Möglichkeit ist jedoch an zusätzliche Verhandlungen mit Produzentenverbänden über Rechtefragen geknüpft“, so Rohleder. Damit erhielten einzelne Branchen faktisch ein Mitspracherecht, welches einem Vetorecht gleichkommt. Das führe zu einem „systematischen Fehlanreiz“ und bremse Investitionen.

Der Verband forderte den Bundestag auf, im weiteren Verfahren nachzusteuern und die „Perspektive der Konsumenten“ stärker zu berücksichtigen. Deutschland brauche eine Filmförderung, die Investitionen ermögliche, statt sie zu verkomplizieren, sagte der Verbandschef.


Foto: TV-Fernbedienung mit Streaming-Anbietern (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Koalition plant schnelle Änderungen beim Verbandsklagerecht

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Vor dem Hintergrund einer erfolgreichen Klage des Naturschutzbundes Deutschland (NABU) gegen den privaten Gebrauch von Streusalz in Berlin streben die Koalitionsparteien eine zügige Beratung des Gesetzes zur Änderung des Verbandsklagerechts an.

„Nicht zuletzt der Fall aus Berlin zeigt: Das Verbandsklagerecht muss reformiert werden.“, sagte der parlamentarische Geschäftsführer der CSU, Reinhard Brandl, den Zeitungen der Mediengruppe Bayern. „Wenn Umweltverbände erfolgreich gegen vernünftige und pragmatische Lösungen klagen können, schadet das der Akzeptanz des Naturschutzes und lähmt den Staat.“

Es brauche eine „grundlegende Reform“ des Verbandsklagerechts, so Brandl. Klagerechte dürften kein politisches Instrument sein, um Städte, Kommunen und demokratisch gewählte Entscheidungsträger lahmzulegen. „Der Kabinettsbeschluss zur Novelle des Umwelt-Rechtsbehelfsgesetzes ist der richtige erste Schritt; die erste Lesung findet bereits in der kommenden Sitzungswoche statt. Ziel ist es, das Verfahren zügig abzuschließen und innerhalb der nächsten Monate eine Lösung für die Reform des Klagerechts zu finden.“

Der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Fraktion, Dirk Wiese, kritisierte den Nabu scharf und deutete eine mögliche Verschärfung des bisherigen Gesetzentwurfs an. „Über den Nabu kann man dieser Tage nur den Kopf schütteln.“ Die Berliner schlitterten seit Wochen halsbrecherisch über die Gehwege und die Krankenhäuser seien voll. „Vertreter des Nabu nehmen bewusst weitere Stürze und Verletzungen in Kauf“, sagte Wiese der Mediengruppe Bayern. „Das ist untragbar und muss zu Recht dazu führen, dass wir über eine Einschränkung des Verbandsklagerechtes offen diskutieren.“


Foto: Justicia (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Bundesregierung vergibt Exportgarantien über 14,5 Milliarden Euro

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Bund hat im Jahr 2025 Ausfuhrgeschäfte und Auslandsinvestitionen der deutschen Wirtschaft in Höhe von 14,5 Milliarden Euro mit Exportkredit- und Investitionsgarantien abgesichert. Das teilte das Wirtschaftsministerium am Donnerstag mit.

Mit den Garantien sichere man die deutsche Wirtschaft gegen politisch und wirtschaftlich bedingte Zahlungsausfälle ab, sie leisteten damit „einen wichtigen Beitrag zur Beschäftigungssicherung im Mittelstand und bei großen Unternehmen“.

Das größte Deckungsvolumen entfiel dabei auf die Türkei, Polen und Brasilien. Drei Viertel der Deckungen sicherten Geschäfte in Entwicklungs- und Schwellenländern ab. Unter anderem übernahm der Bund Exportkreditgarantien für den Bau zweier Windparks in Polen, eines Elektrostahlwerks in Brasilien, sowie die Lieferung von fünf Umspannwerken zur Basisversorgung der Bevölkerung im Nordirak.

Das Gesamtdeckungsvolumen sank gegenüber dem Vorjahr um rund 5 Prozent auf 79,1 Milliarden Euro. Die Situation für den deutschen Außenhandel und die deutschen Auslandsinvestoren habe sich 2025 weiter eingetrübt, hieß es aus dem Ministerium. Geopolitische Krisen, handelspolitische Konflikte, eine abnehmende Investitionstätigkeit und ein starker internationaler Wettbewerb hätten deutsche Exporteure und Investoren vor besondere Herausforderungen gestellt.


Foto: Hamburger Hafen (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Lohnungleichheit schrumpft in Deutschland

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Nürnberg (dts Nachrichtenagentur) – Die Lohnungleichheit in Deutschland hat sich im vergangenen Jahr verringert. Laut dem „Lohnmonitor“ des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), über den der „Spiegel“ berichtet, stiegen die Bruttostundenlöhne im zweiten Halbjahr 2025 um durchschnittlich 3,9 Prozent auf 25,88 Euro.

Bemerkenswert ist, dass das Lohnwachstum in der Mitte der Einkommensverteilung mit 5,2 Prozent deutlich höher ausfiel als bei den Topverdienern, deren Löhne um 3,7 Prozent zulegten. Besonders stark profitierten Beschäftigte ohne Berufsabschluss mit einem Anstieg auf 18,05 Euro pro Stunde. „Die Löhne sind heute nicht mehr so ungleich verteilt wie noch vor zehn Jahren“, sagte IAB-Ökonom Enzo Weber dem „Spiegel“. Das zeige sich auch im Niedriglohnbereich. Dessen Umfang sei deutlich geschrumpft. Die Datengrundlage der Erhebung ist die OPAL-Befragung des IAB.

Auffällig ist zudem die weitgehende Stagnation der Bruttostundenlöhne von Beschäftigten mit Hochschulabschluss. In den vergangenen zwei Jahren sind sie fast stagniert. Ende 2023 verdienten Akademiker im Schnitt 30,02 Euro pro Stunde, im zweiten Halbjahr 2025 waren es dann 30,92 Euro.

Weber mahnt: „Die Anreize für Ausbildung könnten sinken, wenn man in Helferjobs ohne Qualifikation schon vergleichsweise gutes Geld verdienen kann.“ Bereits 13 Prozent der Erwerbspersonen unter 35 hätten keine abgeschlossene Ausbildung.


Foto: Büros (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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EU-Kommission genehmigt deutsche Beihilfe für saubere Technologien

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Brüssel (dts Nachrichtenagentur) – Die EU-Kommission hat eine deutsche Beihilferegelung im Umfang von drei Milliarden Euro genehmigt, um die Fertigungskapazitäten für saubere Technologien zu fördern. Die Regelung werde zum Übergang zu einer klimaneutralen Wirtschaft beitragen, teilte die Brüsseler Behörde am Donnerstag mit.

Diese Maßnahme soll strategische Investitionen unterstützen, die im Einklang mit den Zielen des Deals für eine saubere Industrie stehen und den Übergang zu einer klimaneutralen Wirtschaft beschleunigen. Die Regelung ermöglicht Investitionen in die Fertigungskapazitäten für Netto-Null-Technologien und deren Schlüsselkomponenten, ausgenommen Kernspaltungsenergietechnik. Beihilfen werden in Form von Zuschüssen, Steuervergünstigungen, Zinszuschüssen oder Garantien gewährt. Unternehmen in ganz Deutschland können bis Ende 2030 von diesen Beihilfen profitieren.

Die Kommission stellte fest, dass die Regelung die Voraussetzungen des CID-Beihilferahmens erfüllt. Die Beihilfen sollen Anreize für die Herstellung sauberer Technologien und die Gewinnung kritischer Rohstoffe bieten. Die Maßnahme sei „erforderlich, geeignet und angemessen“, um den Übergang zu einer klimaneutralen Wirtschaft zu fördern und die Entwicklung relevanter Wirtschaftszweige zu unterstützen, hieß es.

„Diese Regelung wird zusätzliche Produktionskapazitäten für saubere Technologien in Deutschland sicherstellen“, sagte EU-Kommissionsvize Teresa Ribera. Der deutsche Staat könne wichtige Investitionen in diesem Sektor unterstützen. „Dies wird dazu beitragen, die Ziele des Deals für eine saubere Industrie zu erreichen und gleichzeitig sicherzustellen, dass potenzielle Wettbewerbsverzerrungen auf ein Minimum beschränkt bleiben.“


Foto: Europäische Kommission (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts