Montag, Januar 19, 2026
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DB-Fernverkehr im Norden auf allen Hauptstrecken angelaufen

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Fernverkehr der Deutschen Bahn im Norden Deutschlands ist nach den schneebedingten Ausfällen auf allen Hauptstrecken wieder angelaufen. Das teilte das Unternehmen am Sonntagmorgen mit. Demnach sei allerdings weiterhin nur ein „reduziertes Angebot“ möglich und es könne zu Ausfällen und Teilausfällen kommen.

Auf der Strecke Hamburg-Bremen-Osnabrück-NRW-Frankfurt läuft der Verkehr bereits seit gestern Mittag wieder. Seit dem frühen Sonntagmorgen verkehren auch wieder Züge auf den Verbindungen Hamburg-Hannover-Kassel-Süddeutschland, Berlin-Hannover-NRW und Hamburg-Berlin, allerdings noch nicht wieder mit dem fahrplanmäßigen Angebot. Ab Mittag und im Laufe des Tages soll auch der Verkehr Richtung Dänemark und die Niederlande sowie an die Küsten aufgenommen werden.

Im Nahverkehr Schleswig-Holsteins und Niedersachsens kommt es unterdessen noch zu größeren Einschränkungen, mehrere Strecken können laut Bahn noch nicht befahren werden. Hier erwartet der Konzern erst im Laufe des Tages schrittweise Erhöhungen des Fahrplanangebotes nach erfolgten Räumarbeiten. Die S-Bahn Hamburg fährt derweil in großen Teilen wieder Normalbetrieb.


Foto: Winter bei der Deutschen Bahn (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Laschet wirft Merz-Ministern Unselbstständigkeit vor

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der frühere CDU-Vorsitzende Armin Laschet hat den Ministern der schwarz-roten Bundesregierung mangelnde Eigenständigkeit vorgeworfen. „Uns fehlt die Mentalität, dass sich Fachminister verpflichtet fühlen, ein Problem zu lösen ohne den Kanzler“, sagte Laschet den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben).

Daher müsse Friedrich Merz (CDU) als Regierungschef immer wieder intervenieren. „Ich würde mir eine Regierung wünschen, in der auch die Fachminister ihre Arbeit machen und gemeinsam unser Land wieder wettbewerbsfähig und wirtschaftlich stärker machen.“ Die Regierung müsse innenpolitisch und wirtschaftspolitisch mehr bewegen. „Aber das kann auch eine Wirtschaftsministerin, ein Finanzminister oder eine Arbeitsministerin“, sagte Laschet, der Kanzlerkandidat der Union bei der Bundestagswahl 2021 war, mit Blick auf Katherina Reiche (CDU), Lars Klingbeil und Bärbel Bas (beide führen die SPD).

Die nötigen Reformen müssten jetzt kommen. Laschet erinnerte daran, dass die großen Rentenreformen früher mit Fachministern wie Norbert Blüm (CDU) verbunden gewesen seien – „nicht mit dem Kanzler“. Merz sei „im Moment“ der richtige Kanzler, der internationale Erfahrung mitbringe und einen starken Auftritt habe, so der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag. „Es ist keine Minute zu viel in Außenpolitik investiert.“


Foto: Kabinettssitzung (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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AfD-Chefin Weidel fordert im Grönland-Konflikt Gelassenheit

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Bundesvorsitzende der AfD, Alice Weidel, reagiert auf die Drohungen von US-Präsident Donald Trump, das zu Dänemark gehörende Grönland militärisch zu erobern. „In dieser Frage ist Gelassenheit angebracht. Mit weiterer rhetorischer Eskalation ist niemandem gedient“, sagte sie der „Welt am Sonntag“.

„Das besondere geostrategische Interesse der USA an Grönland und periodisch geäußerte Kaufabsichten gibt es seit über 150 Jahren.“ Danach gefragt, wie eine AfD-geführte Bundesregierung darauf reagieren würde, sagte Weidel: „Das ist zunächst eine Angelegenheit zwischen Dänemark und den USA.“

René Aust (AfD), Vorsitzender der europäischen Rechtsaußen-Fraktion „Europa der Souveränen Nationen“, sieht das anders. „Die Bundesregierung muss an der Seite Dänemarks stehen“, sagte Aust der „Welt am Sonntag“. „Über die Zukunft Grönlands darf ausschließlich die Bevölkerung Grönlands und Dänemark selbst entscheiden.“


Foto: Alice Weidel (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Verfassungsschutz beziffert Schäden durch linksextreme Anschläge

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Nach dem Brandanschlag auf das Stromnetz im Berliner Südwesten sieht das Bundesamt für Verfassungsschutz einen Anstieg der Schäden durch linksextreme Sabotageakte.

Die Angriffe auf die Kritische Infrastruktur und Unternehmen verursachten einen jährlichen Schäden „in mehrstelliger Millionenhöhe“, heißt es in einer neuen Analyse, über die die „Bild am Sonntag“ berichtet. Bisher hatte der Inlandsgeheimdienst von „mehreren Millionen Euro“ pro Jahr gesprochen.

Ein Brandanschlag mit mutmaßlich linksextremem Hintergrund hatte am 3. Januar 45.000 Haushalte und 2.200 Firmen für mehrere Tage von der Stromversorgung abgeschnitten. Hinter dem Angriff soll die sogenannte „Vulkangruppe“ stehen. Der Verfassungsschutz nimmt an, „dass sich hinter den `Vulkangruppen` ein Netzwerk verbirgt“, heißt es in der Analyse. „Es dürfte sich um unterschiedliche Strukturen handeln, die den Namen `Vulkangruppe` als eine Art `Label` nutzen.“ Ideologisch ließen sich die „Vulkangruppen“ dem „gewaltorientierten anarchistischen Spektrum“ zuordnen.

Aus dem Papier geht hervor, dass der Verfassungsschutz derzeit eine weitere Gruppe aus dem linksextremen Spektrum wegen Angriffen auf die Infrastruktur im Blick hat. Das „Kommando Angry Birds“ hatte sich dazu bekannt, im Juli 2025 die wichtige Bahnstrecke zwischen Düsseldorf und Duisburg lahmgelegt zu haben.


Foto: Schienen (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Zahl der Toten bei Iran-Protesten steigt auf mindestens 116

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Teheran (dts Nachrichtenagentur) – Die Zahl der Todesopfer im Zuge der nunmehr seit 14 Tagen andauernden Protestwelle im Iran ist nach Angaben von Menschenrechtlern auf mindestens 116 gestiegen. Am Vortag war die Gruppierung „Human Rights Activists in Iran“ (HRA) noch von mindestens 65 Toten ausgegangen.

Unter den mittlerweile bestätigten Todesopfern sollen sieben unter 18 Jahre alt gewesen sein, vier Personen, darunter medizinisches Personal, gehörten nicht zu den Protestierenden. Die Untersuchung der Todesursachen soll ergeben haben, dass die meisten Opfer durch scharfe Munition oder Gummigeschosse, überwiegend aus nächster Nähe, getötet wurden. 37 der Getöteten waren Angehörige des Militärs oder der Sicherheitskräfte, einer war Staatsanwalt.

Die Gesamtzahl der Festgenommenen kletterte binnen eines Tages von 2.311 auf 2.638 Personen. Von diesen konnten 628 Personen durch die Menschenrechtsorganisation identifiziert werden, während 2.010 im Rahmen von Massenverhaftungen oder in Fällen ohne nähere Angaben erfasst wurden.

Die Proteste in der Hauptstadt Teheran sollen nach Angaben von Augenzeugen größtenteils aus verstreuten, kurzen und unbeständigen Versammlungen bestanden haben – als Reaktion auf die starke Präsenz der Sicherheitskräfte und den zunehmenden Druck vor Ort. Gleichzeitig gingen Berichte über Überwachungsdrohnen und Bewegungen von Sicherheitskräften in der Nähe der Protestorte ein, was auf anhaltende Überwachung und Sicherheitsmaßnahmen hindeutet. Gleichzeitig meldete HRA Proteste in dutzenden anderen Städten im Iran.

Trotz der andauernden Internetsperre haben einige wenige, den Sicherheitskräften nahestehende Medien ihre Arbeit wieder aufgenommen. Diese Medien veröffentlichen mittlerweile fortlaufend Bilder und Berichte über die Proteste und werfen den Demonstranten schwere Gewalt sowie die Zerstörung von Eigentum und Menschenleben vor. Menschenrechtler widersprechen und unterstellen den Behörden brutales Vorgehen gegen die Protestler.

Am 28. Dezember hatte die aktuelle Protestwelle in Teheran begonnen, Auslöser war der Zusammenbruch der iranischen Währung. Auf den internationalen Devisenmärkten ist der Iranische Rial mittlerweile praktisch wertlos geworden, gleichzeitig hat sich die Versorgungslage im Iran deutlich verschlechtert.


Foto: Iran (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Gasversorgung trotz Winterwetter stabil – Verbrauch leicht höher

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Trotz der zuletzt kalten Witterung sieht die Bundesnetzagentur die Gasversorgung in Deutschland als gesichert an. „Die winterlichen Witterungsverhältnisse bereiten uns bei der Gasversorgung keine Sorgen“, sagte Klaus Müller, Präsident der Bundesnetzagentur, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben).

„Die Gasversorgung in Deutschland ist stabil und die Versorgungssicherheit ist aktuell gewährleistet.“ Aktuell sind die deutschen Gasspeicher laut Bundesnetzagentur zu 50,5 Prozent gefüllt. Der Füllstand zu Beginn des neuen Jahres liege damit zwar deutlich unter dem Niveau des Vorjahres, bewegt sich aber aus Sicht der Behörde vor dem Hintergrund der veränderten Markt- und Flusssituation in einem angemessenen Rahmen.

Laut Bundesnetzagentur wurden 2025 insgesamt 864 Terrawattstunden (TWh) Gas verbraucht, knapp 2,2 Prozent mehr als im Vorjahr (845 TWh). Rund 40 Prozent des Verbrauchs entfielen auf Haushalte und Gewerbe, 60 Prozent auf die Industrie. Im Vergleich zum Durchschnitt der Jahre 2018 bis 2021 wurde in Deutschland knapp 13,5 Prozent weniger Gas verbraucht.

Einfluss auf den Gasverbrauch haben auch die Temperaturen. Mit einer durchschnittlichen Jahrestemperatur von 10,0 Grad habe 2025 aber insgesamt auf dem Niveau der Vergleichsjahre 2018 bis 2021 gelegen. Nach vorläufigen Zahlen der Bundesnetzagentur betrugen die deutschen Gasimporte 1.031 TWh, 2024 waren es 864 TWh. Wichtigster Lieferant blieb Norwegen mit einem Anteil von 44 Prozent, gefolgt von den Niederlanden (24 Prozent) und Belgien (21 Prozent).

Über die deutschen LNG-Terminals in Wilhelmshaven, Brunsbüttel, Lubmin und Mukran wurden 106 TWh Erdgas importiert, was etwa zehn Prozent der gesamten Gasimporte ausmacht. „Wir haben mit den LNG-Terminals zusätzliche Importmöglichkeiten“, sagte Müller. „Da zahlen sich die Anstrengungen der letzten Jahre aus.“

Exportiert wurden 221 TWh Gas, ein deutlicher Anstieg gegenüber den 89 TWh im Vorjahr. Wichtigste Abnehmer waren 2025 Österreich (46 Prozent), Tschechien (26 Prozent) und die Schweiz (13 Prozent). Nach der Gasspeicherfüllstandsverordnung sollten die Anlagen am 1. November zu 80 Prozent gefüllt sein, einzelne Speicher in Bad Lauchstädt, Frankenthal, Hähnlein, Rehden, Stockstadt und Uelsen zu 45 Prozent. In der Gesamtbetrachtung ergab sich damit ein Füllstand von 70 Prozent. Dies sei auch nach europäischen Vorgaben ausreichend. Diese Zielvorgabe wurde laut Bundesnetzagentur über alle deutschen Speicher erfüllt.


Foto: Gasspeicher (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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DWD hat alle Unwetterwarnungen aufgehoben

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Offenbach (dts Nachrichtenagentur) – Die dts Nachrichtenagentur in Halle (Saale) verbreitet soeben folgende Blitzmeldung aus Offenbach: DWD hat alle Unwetterwarnungen aufgehoben. Die Redaktion bearbeitet das Thema bereits.

Weitere Details werden in wenigen Momenten gesendet.

Foto/Quelle: dts

Deutscher Wetterdienst hebt alle Unwetterwarnungen auf

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Offenbach (dts Nachrichtenagentur) – Der Deutsche Wetterdienst hat am Samstagabend offiziell alle für Deutschland bestehenden Unwetterwarnungen vor starkem Schneefall aufgehoben.

Wie die Behörde um kurz vor 23 Uhr mitteilte, gebe es allerdings weiterhin leichte bis mäßige Schneefälle in Süddeutschland sowie in Sachsen. „Die Schneefälle haben sich soweit abgeschwächt, dass keine Unwetterwarnungen mehr notwendig sind“, hieß es in der Erklärung.

Der Zugverkehr der Deutschen Bahn bleibt unterdessen in Norddeutschland weiter stark eingeschränkt. Schneeverwehungen machten bereits geräumte Gleise wieder unbefahrbar, hieß es von der Bahn. Weiterhin seien Weichen eingefroren und blockiert. Insbesondere um den Knoten Hannover und in Schleswig-Holstein bleibe die Lage „dynamisch“, so die Bahn.


Foto: Schnee in Berlin am 09.01.2026, via dts Nachrichtenagentur

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1. Bundesliga: Stuttgart gewinnt in Leverkusen

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Leverkusen (dts Nachrichtenagentur) – In der Samstagabendpartie des 16. Bundesliga-Spieltags hat der VfB Stuttgart bei Bayer Leverkusen mit 4:1 gewonnen.

Während die Werkself vor eisiger Kulisse einen rabenschwarzen Start erwischte, präsentierten sich die Schwaben von der ersten Minute an hellwach, aggressiv und eiskalt vor dem Tor.

Schon nach einer Minute deutete Stuttgart an, wohin die Reise gehen sollte, als Vagnoman nach hohem Pressing aus kürzester Distanz an Leverkusens Keeper Flekken scheiterte. Bayer 04 fand überhaupt nicht in die Partie, verlor früh Bälle und hatte große Probleme mit dem intensiven Anlaufen der Gäste. In der 7. Minute war es dann Jamie Leweling, der einen Ballgewinn im Mittelfeld nutzte, Flekken umkurvte und mit dem Außenrist zur verdienten Führung einschob. Leverkusen blieb fahrig, Belocian und Andrich agierten unglücklich, während Stuttgart weiter Druck machte. Nach einer weiteren Drangphase zeigte Schiedsrichter Zwayer in der 28. Minute folgerichtig auf den Punkt, nachdem Belocian im Strafraum zu spät kam. Maximilian Mittelstädt verwandelte den fälligen Elfmeter sicher zum 2:0.

Erst danach kam Bayer 04 etwas besser ins Spiel, profitierte davon, dass der VfB das Tempo kurzzeitig herausnahm, und erspielte sich durch Fernández, Aleix García und Terrier einige Halbchancen. Doch Stuttgart blieb effizient und bestrafte die erneute Leverkusener Passivität eiskalt. In der 45. Minute durfte Leweling ungestört aus der Distanz Maß nehmen und traf präzise unten rechts zum 3:0. Noch vor dem Pausenpfiff folgte der nächste Nackenschlag: Deniz Undav setzte sich nach Steckpass von Führich im Strafraum durch und schob durch die Beine von Flekken zum 4:0 ein. Zur Halbzeit war die Partie damit praktisch entschieden – Stuttgart hatte die Werkself regelrecht überrollt.

Nach dem Seitenwechsel reagierte Leverkusens Trainer Hjulmand mit einem Doppelwechsel und brachte Badé sowie Poku. Bayer 04 bemühte sich um Schadensbegrenzung, hatte durch Terrier und Grimaldo auch gute Möglichkeiten, scheiterte aber mehrfach an VfB-Keeper Nübel. Stuttgart verlagerte sich nun zunehmend aufs Kontern und ließ Leverkusen den Ball, ohne ernsthaft in Gefahr zu geraten. In der 65. Minute keimte kurz Hoffnung bei den Gastgebern auf, als Tillman im Strafraum gefoult wurde und Álex Grimaldo den Elfmeter zum 1:4 verwandelte.

Mehr ließ der VfB jedoch nicht zu. Zwar versuchte Leverkusen mit weiteren Wechseln noch einmal alles, doch Stuttgart verteidigte konzentriert und setzte selbst immer wieder Nadelstiche. Debütant Jeremy Arévalo feierte spät sein Bundesliga-Debüt, während auf Leverkusener Seite Lucas Vázquez nach langer Verletzungspause immerhin ein kleines positives Zeichen setzte. In der Schlussphase nahm die Intensität spürbar ab, Gelbe Karten prägten das Bild, echte Torchancen blieben aus.

So blieb es bei einem auch in dieser Höhe verdienten 4:1-Auswärtssieg für den VfB Stuttgart, der seine Ambitionen im Kampf um die Champions-League-Plätze eindrucksvoll unterstrich. Bayer Leverkusen hingegen erlebte einen bitteren Abend und wurde für eine verschlafene erste Halbzeit gnadenlos bestraft.


Foto: Jamie Leweling (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Lottozahlen vom Samstag (10.01.2026)

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Saarbrücken (dts Nachrichtenagentur) – In der Samstags-Ausspielung von „6 aus 49“ des Deutschen Lotto- und Totoblocks wurden am Abend die Lottozahlen gezogen. Sie lauten 1, 4, 7, 9, 13, 29, die Superzahl ist die 6. Der Gewinnzahlenblock im „Spiel77“ lautet 5377756. Im Spiel „Super 6“ wurde der Zahlenblock 094626 gezogen. Diese Angaben sind ohne Gewähr.

Der Deutsche Lotto- und Totoblock teilte mit, dass die Chance, sechs Richtige und die Superzahl zu tippen, bei etwa 1 zu 140 Millionen liege und warnte davor, dass Glücksspiel süchtig machen könne.

Im Jackpot sind in dieser Woche 8 Millionen Euro.


Foto: Spielschein für Lotto 6 aus 49, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts