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Strack-Zimmermann will mehr Munition für die Ukraine

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Marie-Agnes Strack-Zimmermann, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Bundestag, Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP), hat anlässlich des Treffens der internationalen Ukraine-Kontaktgruppe auf Ramstein für sogenannte „Instandsetzungs-Hubs“ und Munitionsnachschub geworben. „Das Wichtigste jetzt ist: Was bereits in der Ukraine ist, muss instand gehalten und gewartet werden“, sagte Strack-Zimmermann dem Nachrichtenportal T-Online am Freitag.

„Dafür braucht es einen funktionierenden Hub. Und ansonsten braucht die Ukraine Munition, Munition, Munition.“ Auch der Vorsitzendes des Europa-Ausschusses im Bundestag, Anton Hofreiter (Grüne), hatte für mehr Munition geworben. „Die Versorgung mit Munition muss sichergestellt sein“, sagte Hofreiter dem Nachrichtenportal T-Online.

„Zudem sollten die Bündnispartner die Lieferung zusätzlicher Luftverteidigungssysteme und weiterer Kampf- und Schützenpanzer prüfen.“


Foto: Marie-Agnes Strack-Zimmermann, über dts Nachrichtenagentur

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Metallica auf Platz eins der deutschen Album-Charts

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Frau mit Kopfhörern, über dts NachrichtenagenturBaden-Baden (dts Nachrichtenagentur) – Die Band Metallica steht an der Spitze der offiziellen deutschen Album-Charts. Das teilte die GfK am Freitag mit.

„72 Seasons“ markiert damit das zehnte Nummer-eins-Album der kalifornischen Band. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Rudy Giovannini („Hast Du Zeit“) und Herbert Grönemeyer („Das ist los“). In den Single-Charts bleiben Udo Lindenberg und Apache 207 mit „Komet“ auf Rang eins. Hinter RAF Camora und Luciano („All Night“, zwei), Miley Cyrus („Flowers“, drei) und Apache 207 („Breaking Your Heart“, vier) gelingt David Kushner mit „Daylight“ der Einstieg in die Top 5. Die offiziellen deutschen Charts werden von GfK Entertainment im Auftrag des Bundesverbandes Musikindustrie ermittelt.

Sie decken 90 Prozent aller Musikverkäufe ab.


Foto: Frau mit Kopfhörern, über dts Nachrichtenagentur

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Mehrheit befürwortet Schlichtungsangebot im Tarifstreit

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Streik, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Mehrheit der Deutschen spricht sich dafür aus, das vorgelegte Schlichtungsangebot im Tarifstreit des öffentlichen Dienstes anzunehmen. Laut dem aktuellen ZDF-Politbarometer sind 64 Prozent der Befragten für den Vorschlag der Schlichtungskommission.

Nur 27 Prozent empfehlen demnach eine Ablehnung. Das Angebot umfasst einen in Raten ausgezahlten, steuerfreien Inflationsausgleich in Höhe von 3.000 Euro bis einschließlich Februar 2024. Außerdem sollen die Tabellenentgelte ab dem 1. März 2024 zunächst um einen Sockelbetrag von 200 Euro und anschließend um 5,5 Prozent erhöht werden. Der Erhöhungsbetrag ist dabei auf mindestens 340 Euro im Monat festgelegt.

Die Tarifverhandlungen gehen diesen Samstag in die nächste Runde.


Foto: Streik, über dts Nachrichtenagentur

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Dax bleibt am Mittag im Minus – Rezessionssorgen kommen zurück

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Frankfurter Börse, über dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax ist am Freitag bis zum Mittag im roten Bereich geblieben. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 15.745 Punkten berechnet, 0,3 unter dem Schlussniveau vom Vortag.

Die größten Verluste gab es am Mittag bei den Aktien von Zalando und der Commerzbank, während unter anderem die Papiere der Energieversorger RWE und Eon entgegen dem Trend im Plus waren. An den Märkten scheinen sich Sorgen vor einer Konjunkturabschwächung breitzumachen. „Das Thema Rezession lässt die Anleger nicht los“, sagte Konstantin Oldenburger von CMC Markets. Durch die anhaltenden Zinserhöhungen der Notenbanken, aber auch immer schwächer werdenden Konjunkturdaten in den vergangenen Wochen würden „die Warnsignale immer deutlicher“.

Dies lasse auch den Deutschen Aktienindex am Freitagmorgen weiter abrutschen, obwohl Mercedes-Benz und SAP ordentliche Zahlen abgeliefert hätten. Die 15.700er-Marke könne derweil darüber entscheiden, „ob sich in der kommenden Woche eine Korrektur einstellt oder der Markt die psychologische Hürde 16.000 weiter im Blick behalten will und kann“, so der Marktanalyst. In einem Segment scheine dies allerdings überhaupt keine Rolle zu spielen. „In Frankfurt, London und Paris strömen die Kunden zu LVMH, der Luxusgüterkonzern konnte 2022 ein Rekordjahr abschließen: Der Umsatz des Kosmetikherstellers L’Oréal stieg im ersten Quartal des laufenden Jahres auf vergleichbarer Basis um 13 Prozent und damit viel stärker als von den Analysten erwartet“, so Oldenburger.

Es scheine, als sei der Wunsch nach Luxus in der Welt nach der Pandemie ein „Trend und keine Modeerscheinung“. China dürfte dabei zum „neuen Zugpferd“ für die Branche werden, erwartet der Marktexperte. L’Oréal erwähne im Quartalsbericht, dass die Verkäufe im Reich der Mitte sogar noch höher ausgefallen wären, wenn es zu Beginn des Jahres nicht an Waren zur Deckung der Nachfrage gefehlt hätte. Ähnlich sehe es bei anderen Luxusmarken aus.

Die Ergebnisse von LVMH und Hermes seien „ebenfalls glänzend“ gewesen. „Dass die Nachfrage in China hoch ist, ist keine Überraschung.“ Es sei seit langem klar, dass der „Drang zum Geldausgeben“ nach der Aufhebung der Beschränkungen groß sei und noch eine Weile andauern könnte, so Oldenburger. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Freitagnachmittag fast unverändert.

Ein Euro kostete 1,0963 US-Dollar (-0,03 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9121 Euro zu haben.


Foto: Frankfurter Börse, über dts Nachrichtenagentur

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Familienunternehmer warnen vor Folgen der Ampel-Politik

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Ampel-Minister ohne Kanzler, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die neue Präsidentin des Familienverbandes, Marie-Christine Ostermann, warnt vor den Folgen der Ampel-Politik. Deutschland sei „wie gelähmt“, sagte sie dem Nachrichtenmagazin Focus.

„2009 ist die Schuldenbremse beschlossen worden, das war der letzte Reformschritt, an den ich mich erinnere“, so Ostermann weiter. Seitdem sei „die Digitalisierung verschlafen und der Ausbau der Infrastruktur verschleppt“ worden. Die „dauerhaft teurer gewordene“ Energie werde „zu einer Deindustrialisierung der Republik führen“, so die Verbandspräsidentin. Technologieoffenheit befürworte sie unbedingt.

Der Fachkräftemangel bereite ihr Sorgen: „Man könnte meinen, die Probleme des demografischen Wandels seien über Nacht sichtbar geworden.“ Vor allem im Bildungsbereich gebe es Probleme, so Ostermann. Es fehle dem Nachwuchs „nicht nur an wirtschaftlicher Expertise, sondern oft sogar an Grundlagen: schreiben, lesen, rechnen“, fügte sie hinzu.


Foto: Ampel-Minister ohne Kanzler, über dts Nachrichtenagentur

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Connemann fordert strengere Streikregeln

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Gitta Connemann, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – CDU-Politikerin Gitta Connemann fordert strengere Regelungen für Streiks in der kritischen Infrastruktur. „Wir sehen, dass Arbeitskämpfe unberechenbar geworden sind“, sagte die Bundesvorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsunion den Sendern RTL und ntv am Freitag.

Im Gegensatz zu vielen anderen europäischen Ländern gebe es „keine klaren Regeln“. Niemand wolle das Streikrecht einschränken, „aber auch bei Streiks müssen Maß und Mitte berücksichtigt werden.“ Es gehe im Grunde „nur um mehr Fairness“. Ankündigungsfristen, Notdienste und vorherige Schlichtungsverfahren sollten sichergestellt sein, so Connemann.


Foto: Gitta Connemann, über dts Nachrichtenagentur

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Dax startet im Minus – Sartorius weiter unter Druck

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Anzeigetafel in der Frankfurter Börse, über dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax ist am Freitag mit Verlusten in den Handelstag gestartet. Gegen 9:35 Uhr wurde der Leitindex mit rund 15.715 Punkten berechnet, 0,5 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag.

Am unteren Ende der Kursliste rangierten wie schon am Donnerstag die Aktien von Sartorius. Entgegen dem Trend im Plus waren am Morgen vor allem Autowerte. Die Anleger werden wohl die Entwicklungen außerhalb Europas genau verfolgen. Die Stimmung hätte sich seit Donnerstag „etwas eingetrübt“, sagte Marktanalyst Andreas Lipkow am Morgen.

Die US-Makrodaten zeigten weiterhin eine erkennbare Abschwächung der US-Konjunkturentwicklung auf, die Fed wolle in Anbetracht des hohen Inflationsniveaus weiterhin an Zinsanhebungen festhalten und die Tonalität der USA in Richtung China beginne sich erneut zu verschärfen. Insbesondere die Rede der US-Finanzministerin Janet Yellen am Donnerstag hätte Spuren im asiatischen Handel hinterlassen. „Die daraus resultierenden Befürchtungen könnten auch an den europäischen Finanzmärkten zu Belastungsfaktoren werden“, so Lipkow weiter. „Heute stehen noch etliche Unternehmensdaten und makroökonomischen Zahlen auf der Agenda“, fügte er hinzu.

Besonders die Einkaufsmanagerindizes aus dem Euroraum und den USA würden auf Interesse stoßen. Die Quartalszahlen von SAP würden ebenfalls nicht spurlos an den europäischen Finanzmärkten vorbei ziehen. Der Dax könnte sich heute im Kursbereich zwischen 15700 und 15850 Punkten bewegen, erwartet Lipkow. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Freitagmorgen schwächer.

Ein Euro kostete 1,0943 US-Dollar (-0,22 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9138 Euro zu haben.


Foto: Anzeigetafel in der Frankfurter Börse, über dts Nachrichtenagentur

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SPD gegen Änderungen des Streikrechts

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Streik-Hinweis bei der Bahn, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Erste Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Bundestagsfraktion, Katja Mast, hat Forderungen nach Änderungen des Streikrechts zurückgewiesen. Streiks seien im Arbeitskampf von Arbeitnehmern ein „guter Grundsatz in unserer Demokratie“, sagte sie den Sendern RTL und ntv am Freitag.

„Ich höre nichts von Karl-Josef Laumann, ich höre nichts vom Arbeitnehmerflügel in der Union, deshalb kann ich ja nur interpretieren, dass die Union tatsächlich an das Streikrecht ran will, das wollen wir nicht und auch diese Koalition nicht“, fügte sie hinzu. In Deutschland gebe es ohnehin „extrem wenige Streiktage im internationalen Vergleich“. Die aktuellen Bahn-Streiks der Gewerkschaft EVG unterstütze sie, so Mast.


Foto: Streik-Hinweis bei der Bahn, über dts Nachrichtenagentur

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Für ein natürliches Gleichgewicht: Ayurveda mit Nature Basics

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Ayurveda mit Nature Basics

Ayurveda – Wissen vom langen Leben

Die traditionelle Heilkunst Ayurveda wird in Asien bereits seit Jahrtausenden praktiziert und gilt als eines der ältesten Gesundheitssysteme der Welt. Die Lehren betreffen das Leben als Ganzes und verbinden körperliche, psychologische, mentale und spirituelle Aspekte für ein Gleichgewicht von Körper, Geist und Seele. Gerade in unserem modernen Leben ist es wichtig, sich im Alltag auch sich selbst zuzuwenden. Ayurveda kann dabei ein wertvoller Helfer und Wegbegleiter sein.

Nature Basics hat in Zusammenarbeit mit Dr. Prabha Burkhard BAMS (Univ. of Kerala, India) eine eigene Ayurveda Linie mit abgestimmten Nahrungsergänzungsmitteln entwickelt, die als erstes komplettes Sortiment in Deutschland alle wichtigen Produkte beinhaltet. Die Ärztin für ayurvedische Medizin hat am Ayurveda-College in Kerala (Indien) studiert und sitzt heute mit ihrer Coaching- und Ayurveda-Praxis im Herzen von München.

“Die Ayurveda Pflanzenheilkunde ist ein wichtiger Teil innerhalb der ayurvedischen Medizin. Pflanzliche Nahrungsergänzung und bestimmte Gewürze werden aufgrund verschiedener sogenannter Dosha-Typenempfohlen. Auch (heilende) Pflanzen und Kräuter sind immer noch von großer Bedeutung und nehmen nicht nur in der Ayurveda-Sichtweise, sondern in der gesamten alternativen Medizin eine wichtige Rolle ein“ so Frau Dr. Burkhard.
Die drei wichtigsten Ayurveda Produkte

Ashwagandha
Eine der bedeutendsten Heilpflanzen des Ayurveda ist Ashwagandha und findet in der traditionell indischen Medizin schon seit langem Anwendung. Sie gehört zu den Nachtschattengewächsen und wird auch als Schlafbeere bezeichnet. Ihre Wirkung auf den Körper ist vorwiegend ausgleichend und lässt uns besonders mit Stresssituationen besser umgehen.

Reishi
Bereits seit vielen tausend Jahren wird Reishi in Asien erfolgreich als Naturheilmittel angewendet und ist vor allem aus der traditionellen Chinesischen Medizin bekannt. Sein Chinesischer Name „Ling Zhi“ heisst übersetzt „Pilz des ewigen Lebens“ und soll Körper sowie Geist zu mehr Kraft verleihen.

Triphala
Die Kräutermischung Triphala wird seit Jahrhunderten zum Erhalt und zur Förderung der Gesundheit eingesetzt und ist eine Kombination aus den „3 königlichen Früchten des Ayurveda“: Amalaki, Bibhitaki und Haritaki. Triphala bringt sehr viele Antioxidantien mit sich und kann besonders unterstützend für die Darmbakterien sein.

Nur das Beste aus der Natur

Alle Produkte von Nature Basics sind:

# 100% Vegan
# CO2-neutral (offizieller Partner von Climate Partner)
# Vollkommen rein und natürlich
# Glutenfrei
# Hochdosiert und in bester Qualität
# Wiederverwendbarer Glasbehälter aus Braunglas mit Etiketten aus Graspapier
# Kapseln aus rein pflanzlicher Zellulose bzw. Maisstärke
# Einige Produkte auch im 100% kompostierbaren Nachfüllbeutel mit doppelter Kapselmenge erhältlich
# 1 Produkt = 1 Baum (mit jedem verkauften Produkt wird in Kooperation mit „Eden Reforestation Projects ein Baum auf Madagaskar gepflanzt. Aktuell sind es bereits 31.286 Bäume)

Die Ayurveda Produkte von Nature Basics sind online unter naturebasics.de erhältlich.
Sie kosten ab 29,90 € (z.B. Ashwagandha)

Quelle Sonja Berger Public Relations

Russischer "Notabwurf" löst Explosion auf eigenem Territorium aus

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Fahne von Russland, über dts NachrichtenagenturBelgorod (dts Nachrichtenagentur) – In der russischen Großstadt Belgorod nahe der ukrainischen Grenze ist es am Donnerstagabend zu einer Explosion gekommen. Laut dem Verteidigungsministerium in Moskau kam es dazu, weil ein Su-34-Kampfjet der russischen Luftwaffe ein Kampfmittel „notabgeworfen“ habe, berichtet die russische Nachrichtenagentur Tass.

Nach vorläufigen Informationen seien dabei zwei Frauen verletzt worden, sagte demnach der Gouverneur der Region Belgorod, Wjatscheslaw Gladkow. Eine der beiden Betroffenen sei mit mittelschweren Kopfverletzungen ins Krankenhaus eingeliefert worden, fügte der Gouverneur hinzu. Außerdem seien vier Wohnungen in einem Haus beschädigt worden, so Gladkow. Ermittler und Rettungsteams seien vor Ort im Einsatz.


Foto: Fahne von Russland, über dts Nachrichtenagentur

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