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Röttgen kritisiert Bundesregierung im Streit um Hamburger Hafen

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Hamburger Container-Hafen, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen wirft Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) eklatante Fehler beim umstrittenen Einstieg Chinas am Hamburger Hafen vor. „Der Bundeskanzler und sein Vizekanzler reden in dieser wichtigen Sicherheitsfrage Deutschlands wie die Blinden von der Farbe“, sagte Röttgen dem Nachrichtenportal T-Online.

Die Bundesregierung hatte Ende vergangenen Jahres darüber gestritten, ob der chinesische Staatskonzern Cosco beim Terminal Tollerort einsteigen darf. Damals einigte sich das Kabinett auf eine Teiluntersagung, die nur einen Anteilserwerb von Cosco unter 25 Prozent zulässt. Allerdings beruhte die Entscheidung auf der Annahme, das Terminal sei keine kritische Infrastruktur. Mittlerweile wurde Tollerort jedoch als kritische Infrastruktur eingestuft.

Das Wirtschaftsministerium wirft dem Betreiber Berichten zufolge vor, eine Registrierung versäumt zu haben. Der Betreiber bestreitet das. Aus Sicht Röttgens hätte den Behörden und der Bundesregierung jedoch vorher auffallen müssen, dass der Terminal kritische Infrastruktur ist. „Der Bundeskanzler und sein Bundeswirtschaftsminister hatten in dieser wichtigen Frage der deutschen Sicherheit weder von der Materie, noch der geltenden Rechtslage Ahnung und haben inkompetent entschieden“, sagte der CDU-Politiker.

Er fordere eine Entschuldigung und Aufarbeitung im Kanzleramt und im Wirtschaftsministerium, wie es zu diesem gravierenden Fehler kommen konnte. „Das ist ein Ausmaß von Dilettantismus, das mich sprachlos macht“, sagte Röttgen. „Die Konsequenz daraus muss sein, die Cosco-Beteiligung im Hamburger Hafen zu untersagen.“


Foto: Hamburger Container-Hafen, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Bis zu zehn Milliarden Euro Heizungstausch-Förderung geplant

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Wärmepumpe, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Bundesregierung rechnet in der aktuellen Legislaturperiode für die Förderprogramme zum Umbau von Heizungen mit Ausgaben in Höhe von fünf bis zehn Milliarden Euro. Das berichtet „Business Insider“ unter Berufung auf unterrichtete Kreise.

Gerade um die anfänglich hohen Kosten aufzufangen, hat die Bundesregierung neue Fördermaßnahmen beschlossen. Zusätzlich zu einer Grundförderung von 30 Prozent für Immobilienbesitzer, die ihre Wohnung oder ihr Haus selbst bewohnen, soll es verschiedene Klimaboni geben. Je nach Fall kann die Förderung auf bis zu 50 Prozent des Investitionsaufkommens steigen. Hinzu kommen mögliche Kredite bei der KfW und steuerliche Abschreibungen.

Die Bundesregierung machte bisher keine öffentlichen Angaben dazu, wie viele Kosten durch diese Förderungen entstehen könnten. Aus Regierungskreisen hieß es lediglich: Bei der Entscheidung über die verschiedenen Fördermodelle seien Ausgaben in einer gewissen Spanne diskutiert werden. Klare Summen werden jedoch auch hinter den Kulissen nicht genannt. Zu unsicher sei, wie viele Bürger wie viele Förderungen beantragen würden.

Nach Informationen von Business Insider stehen jedoch für die laufende Legislatur Kosten zwischen fünf bis zehn Milliarden Euro im Raum. Eine Anfrage von Business Insider dazu ließ das Wirtschaftsministerium unbeantwortet; auch der Haushaltsausschuss des Bundestags wurde offenbar bisher nicht über die mögliche Förderkosten unterrichtet. Finanziert werden sollen die Kosten für die Förderung des Heizungsaustauschs aus dem Klima- und Transformationsfonds (KTF). Aus dem Bauministerium sowie dem Klima- und Wirtschaftsministerium heißt es, dass das im Fonds enthaltene Geld für die Investitionen reichen werde – zumal es zuletzt mehr Einnahmen aus dem CO2-Emissionshandel gegeben habe.

Tatsächlich hatte Deutschland dem Verkauf von Kohlendioxid-Verschmutzungsrechten 2022 rund 13,2 Milliarden Euro eingenommen.


Foto: Wärmepumpe, über dts Nachrichtenagentur

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Neubauer kritisiert Klimapolitik der FDP

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Luisa Neubauer bei Demo bei Lützerath am 14.01.2023, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Klima-Aktivistin Luisa Neubauer hat die Verkehrspolitik der FDP kritisiert. Gegenüber der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ bekräftigte sie die Forderung von Fridays for Future, nach einem Rücktritt von Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP).

Eigentlich führe die Initiative keine Personaldebatten, sagte Neubauer. „Vor lauter politischem Versagen“ weiche man von diesem Kurs bei Wissing ab. Besonders die Auffassung, dass das Verkehrsministerium kein Klima-Sofortprogramm vorlegen müsse, obwohl in diesem Bereich die Sektorziele aus dem Klimaschutzgesetz nicht erreicht worden seien, sei „ein Skandal“. Neubauer hingegen fordert vor dem Parteitag der FDP, der an diesem Freitag beginnt, ein Tempolimit und einen Ausbaustopp von Autobahnen.

Ihre Kritik an Wissing will sie mit anderen Aktivisten von Fridays for Future an diesem Freitag auch bei einer Demonstration in Berlin zum Ausdruck bringen. Es gehe ihr nicht darum, die FDP allein für die klimapolitische Bilanz der Bundesregierung verantwortlich zu machen. „Aber jede Regierungspartei muss doch einen Mindestanspruch an sich selbst haben, nicht blind und um jeden Preis jegliche Klimapolitik zu boykottieren. Die Anti-Klima-Kampagne der FDP bremst gerade alles“, kritisiert Neubauer.

Auch die anderen Mitglieder der Bundesregierung kritisiert Neubauer. „Die letzten vier Jahre gab es in der ein oder anderen Form praktisch kontinuierliche Fortschritte in der Klimapolitik. Mit der Auflösung der Sektorziele und den schwachen Entscheidungen im Verkehr werden erstmals demonstrative Rückschritte gemacht.“ Von den Aktionen der „Letzten Generation“ distanzierte sich Neubauer indirekt.

Während es zu Beginn der Initiative von Fridays for Future darum gegangen sei, überhaupt auf das Problem des Klimawandels hinzuweisen, gehe es heute vielmehr darum, „Begeisterung und Zustimmung für Lösungen zu schaffen“. Friedlicher Protest sei legitim, „auch wenn er nervt“. Aber die Klimabewegung müsse sich auch immer wieder selbst befragen, was gerade gefragt sei und ob es ihr gelinge, als friedensstiftende Kraft aufzutreten.


Foto: Luisa Neubauer bei Demo bei Lützerath am 14.01.2023, über dts Nachrichtenagentur

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Schulze begrüßt neue Impfstoff-Technologieplattform in Südafrika

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Impfspritze wird aufgezogen, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze (SPD) hat die Eröffnung einer Technologieplattform für mRNA-Impfstoffe in Südafrika begrüßt. „Nur ein Prozent der in Afrika verwendeten Impfstoffe werden auch dort hergestellt. Das ist nicht fair und nicht nachhaltig“, schrieb Schulze am Donnerstag auf Twitter.

„Die Eröffnung des mRNA-Hub in Südafrika ist ein wichtiger Schritt, um den afrikanischen Kontinent mit hochwertigen Impfstoffen `Made in Africa` zu versorgen.“ Das Programm soll zu einem gerechten Zugang zu mRNA-Impfstoffen beizutragen, indem es die Verbreitung nachhaltiger Herstellungskapazitäten in sogenannten Entwicklungsländern erhöht und lokale Arbeitskräfte durch Schulungen und Expertenunterstützung befähigt. Professor Petro Terblanche, geschäftsführender Direktor des Zentrums, sagte: „Das gesamte Team von Afrigen ist begeistert, mit der Fertigstellung der mRNA-Technologieplattform diesen wichtigen Meilenstein zu erreichen.“

Afrigen hat bislang einen Covid-19-Impfstoffherstellungsprozess im Labormaßstab etabliert und ist derzeit laut WHO dabei, diesen Prozess auf ein Niveau zu skalieren, das für die Herstellung von Impfstoffchargen geeignet ist, die in klinischen Studien der Phase I/II verwendet werden sollen. Parallel dazu soll Afrigen weiterhin Schulungen und Technologietransfer für Netzwerkpartner durchführen.


Foto: Impfspritze wird aufgezogen, über dts Nachrichtenagentur

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Grüne warnen vor neuer rechtsradikaler Mobilisierung in Sachsen

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Rechtsextreme, über dts NachrichtenagenturDresden (dts Nachrichtenagentur) – Die Grünen-Fraktionschefin im Sächsischen Landtag, Franziska Schubert, hat vor einer neuen rechtsradikalen Mobilisierung im Freistaat gewarnt. „Die rechtsextremen Parteien sind hochmotiviert, im nächsten Jahr bei der Kommunalwahl in Sachsen die Parlamente zu übernehmen“, sagte Schubert der „Welt“ (Freitagausgabe).

„Gleichzeitig propagieren sie eine tiefe Verachtung des demokratischen Systems. Was in Zittau und Görlitz passiert ist, ist Teil einer Strategie.“ Rechtsradikale in Zittau hatten dazu aufgerufen, eine Stadtratssitzung zu stürmen. Auch im Görlitzer Kreistag war es zu tumultartigen Szenen gekommen.

In beiden Fällen ging es um Proteste gegen die Eröffnung weiterer Flüchtlingsunterkünfte. „Dahinter stecken Netzwerke von rechten Aktivisten, etwa der rechtsextremen `Freien Sachsen`“, so Schubert. „Insbesondere in kleineren Orten, wo Gemeinschaftsunterkünfte für Geflüchtete geplant sind, wird mittlerweile regelmäßig mittwochs zu Versammlungen aufgerufen, um gegen die Asylpolitik zu demonstrieren“, sagte Schubert. „In Görlitz mussten zwei bekannte Rechtsextremisten, die mit falschen Presseausweisen zur Kreistagssitzung gekommen waren, von der Polizei hinausgeleitet werden aufgrund ihres Verhaltens. Gleichzeitig werden sogenannte Bürgerwehren gegründet, angeblich, um sich zu schützen, vor wem auch immer. Das erinnert mich an Pegida, hat aber neue Dimension und neue Reichweiten.“

Schubert warnte, den Rechtsextremisten gehe es ganz gezielt darum, die kommunalen Mandatsträger einzuschüchtern. „Das zwingt uns auch in der Landesregierung, über neue Sicherheitskonzepte zu beraten. Wir müssen uns dringend was einfallen lassen, so geht es nicht.“

Es wäre „fatal“, wenn Stadtrats- und Kreistagssitzungen nur noch unter Polizeischutz stattfinden könnten, sagte sie. Die Grünen-Fraktionschefin sieht die AfD als wichtigen Akteur bei den jüngsten Vorgängen: „Die AfD und die rechtsextremen Kleingruppen spielen sich gegenseitig die Bälle zu. In Görlitz wurde diese Sondersitzung von der AfD beantragt. Tino Chrupalla, Bundessprecher der AfD und Kreisrat, war extra angereist. Sonst kommt er selten zu den Sitzungen. Sein Versuch, das zu einem `Asyl-Showdown` zu machen, ist aber gescheitert“, sagte Schubert.

„Der Antrag, die Einrichtung einer neuen Flüchtlingsunterkunft zu verhindern, wurde mit den Stimmen aller anderen Parteien abgelehnt.“


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Preis für Wissenskommunikation geht an "Sendung mit der Maus"

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WDR, über dts NachrichtenagenturWien (dts Nachrichtenagentur) – Die „Sendung mit der Maus“ wird mit dem österreichischen „Heinz Oberhummer Award 2023“ ausgezeichnet. Der Preis für Wissenskommunikation wird seit 2016 jährlich vergeben und ist mit 20.000 Euro und einem Glas Alpakakot dotiert.

Die Ehrung soll am 28. November im Wiener Stadtsaal stattfinden undd auch als Live-Stream im Internet zu sehen sein. Bei der Entgegennahme des Preises sollen die Maus-Moderatoren gemeinsam mit dem Wissenschaftskabarett „Science Busters“ eine Gala-Live-Show spielen. Der Preis wird von dem Kabarett gemeinsam mit der Karl-Franzens-Universität Graz, der Technischen Universität Wien, der Stadt Wien, dem österreichischen Bundessozialministerium, dem ORF und Radio FM4 vergeben. Die Preisträger der letzten Jahre waren Mai Thi Nguyen-Kim (2020), das Coronavirus-Update von NDR Info (2021) und der Ig Nobel Prize (2022).

Heinz Oberhummer selbst war österreichischer Physiker, außerordentlicher Universitätsprofessor und Gründungsmitglied der „Science Busters“. Bekannt wurde er für die Popularisierung wissenschaftlicher Inhalte.


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THE WAY UP feierte am 17. April Launch- und Social Media-Event

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THE WAY UP feierte am 17. April Launch- und Social Media-Event

Natascha Ochsenknecht präsentierte ihre THE WAY UP Kollektion COLOR YOUR LIFE

Das Berliner Startup THE WAY UP hatte ordentlich Grund zum Feiern. Zum einen konnte die Gründerin Lisa Mathieu ihren Doppel-Deal mit Ralf Dümmel und Janna Ensthaler feiern und zum anderen ihr großes Presse und Social Media Event zum Thema „Recycling kann schön & vielfältig sein!“. Das Highlight war ganz klar die neue Kollektionen „COLOR YOUR LIFE“ von & mit Natascha Ochsenknecht.

Stilvoll einrichten und gleichzeitig Wertschätzung für die Natur zeigen? Das hat sich Lisa Mathieu mit ihrem Startup THE WAY UP auf die Fahnen geschrieben. Ihr beeindruckendes Produktportfolio aus Vasen, Tischen und Geschirr – allesamt aus re- oder upgecycelten Materialien.

Das Event des Berliner Startups überzeugte nicht nur mit nachhaltigen Produkten, sondern ebenfalls mit tollen DIY-Projekten, wobei die starken Kooperationspartner URBANARA und TCHIBO mit voller Power supported haben. Gemeinsam haben alle gezeigt, wie schön und vielfältig Recycling sein kann. Gründerin Lisa Mathieu hatte schon immer eine Vorliebe für moderne, minimalistische Inneneinrichtung, aber zugleich auch eine große Verbindung zur Natur und alten Materialien.

Da in die Jahre gekommenen Materialien im „Home and Living“-Bereich meist mit rustikalen, altbackenen Möbelstücken assoziiert werden, wollte sie das ändern. So gründete die Berlinerin ihr Startup THE WAY UP und setzte ihr Bedürfnis nach einzigartigen Möbeln eindrucksvoll in die Tat um. Seitdem steht THE WAY UP für moderne Inneneinrichtung mit traditioneller, ganz individueller Geschichte. Ein tolles Plus: Durch das Altglas-Recycling werden neue Rohstoffe und Energie eingespart.

„Ich hatte schon immer eine Vorliebe für moderne, minimalistische Inneneinrichtung, aber zugleich auch eine große Verbindung zur Natur und alten Materialien. Im Home and Living-Bereich verbindet man mit alten Materialien meist rustikale Möbel oder zusammengeflickte, bunte Stoffe. Ich wollte das ändern und verspürte ein Bedürfnis nach einzigartigen Möbeln: moderne Inneneinrichtung mit traditioneller, individueller Geschichte.“ Lisa Mathieu Gründerin von THE WAY UP

Ein besonderer Dank geht an meine Löwen Ralf Dümmel, Janna Ensthaler und Georg Kofler. Ich danke euch von ganzem Herzen für eure Unterstützung und geballte Löwenpower. Ihr seid das Beste, was THE WAY UP und mir passieren – DANKE!

Danke auch an meine Kooperationspartner Tchibo und URBANARA: Ihr habt das Event zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht und all unseren Gästen gezeigt, wie schön und vielfältig Re- und Upcycling sein kann – DANKE!

Fotocredits: THE WAY UP |URBANARA |DS Unternehmensgruppe

Quelle: THE WAY UP GmbH

5 Gefahren für die deutsche Wirtschaft und 10 Schritte gegen akuten Führungsmangel

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Führungslos. Entscheider-Mangel bedeutet Krise für Wirtschaft, Gesellschaft und Fortschritt.

Von Dr. Johanna Dahm und Heike Fuckert

Nicht länger nur ein Gerücht, die Führungsränge sind bald leer. Eine Umfrage des Personaldienstleisters Hays (2019) ergab, dass über alle Generationen nur 40 Prozent der Mitarbeitenden in Deutschland eine Führungsposition anstreben. Das Beratungsunternehmens Deloitte arbeitete aktuell heraus, dass seitens der Millennials in Deutschland (2000 und später geboren) nur 12 Prozent eine Führungsposition anstreben. Die Gründe für diese Entwicklung sind vielfältig, auch Unternehmens- und branchenabhängig.

In Versorgungs- und zukunftssichernden Berufen herrscht größte Unentschiedenheit

In den Branchen, die der Versorgung und Zukunftssicherung dienen, ist der Führungs- und Nachwuchsmangel besonders ausgeprägt: so z.B. in IT und Technologie, Gesundheitswesen, Ingenieurwesen, Handel und Logistik. Das liegt zum Teil an sich ständig verändernden Entwicklungen und somit Lerninhalten, teils am demographischen Wandel und sich darum ändernden Markt-Parametern. Oft haben die Führungskräfte schlicht keine internationale Erfahrung und auch keine Kompetenzen im Bereich der Digitalisierung und Automatisierung. Einen Sonderbereich stellt das Bildungswesen dar: Auch hier fehlen qualifizierten Führungskräfte, insbesondere in Schulen und Universitäten. Dies liegt daran, dass die Bezahlung und die Karrieremöglichkeiten im Vergleich zu anderen Branchen oft weniger attraktiv sind.

Frauen führungsmotivierter als Männer

„Lange lagen Interesse und Zugriff auf eine Führungsposition in Männerhand, was bis heute in vielen Unternehmen und Branchen eine große geschlechtsspezifische Kluft in Führungspositionen nach sich zieht. Wie die Studie des Beratungsunternehmens Accenture aus dem Jahr 2019 zeigte, schreckt das Frauen nicht ab“, so Dr. Johanna Dahm, Entscheidungsexpertin und Unternehmerin aus Frankfurt. Sie zitiert aus den Resultaten ihres früheren Arbeitgebers: “85 Prozent der befragten Frauen weltweit streben eine Führungsposition an!

Ob das Interesse auch realisiert und eine Vakanz mit einer Frau besetzt werden kann, ist aber abhängig von Unterstützung durch das Unternehmen und dessen Gleichstellungspolitik. Trotz oftmals reiferer und passenderer Persönlichkeit, besserer Erfahrung und vor allem höherer Bildung wird Frauen nicht die gleiche Bezahlung und nur geringere Sichtbarkeit zugestanden, die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ist vielfach zu gering“, klagt Dahm ein.

5 Gefahren für die deutsche Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit

Unternehmen sollten die Aufgabe ernst nehmen, die Gründe für die Unentschlossenheit hinter der Karriereplanung ihrer Mitarbeitenden und auch die Absage an Führungspositionen zu verstehen. Denn der Führungs- und Nachwuchsmangel bedeutet nicht nur kurzfristig operativen Mehraufwand sondern mittelfristig eine Bedrohung für die Volkswirtschaft und Innovationskraft:

1. Verlangsamung des Wirtschaftswachstums: Ohne ausreichend qualifizierte Führungskräfte haben Unternehmen Schwierigkeiten, ihre Geschäftsstrategien erfolgreich umzusetzen und ihr Wachstum zu steigern. Ein dauerhafter Rückgang des Wirtschaftswachstums wird unumgänglich und nicht abzufangen sein.

2. Erhöhung der Arbeitsbelastung: Gerade deutsche Führungskräfte sind immer auch operativ eingebunden. Fallen sie weg, konfrontiert das die vorhandenen Fachkräfte mit einer noch höheren Arbeitsbelastung als ohnehin. Die Welle der Überforderung, Stress und Burnout ist absehbar – insbesondere in den Unternehmen, die einen Rückstau an Digitalisierung und Automation verzeichnen und an alten Führungshierarchien festgehalten haben.

3. Verlust von Know-how: Ein Mangel an ausreichend qualifizierten Führungskräften bedeutet auch Mängel im Wissens- und Erfahrungstransfer: Fachwissen und auch Methoden sowie laterales Denken werden schnell verloren gehen

4. Sinkende Motivation und Produktivität der Mitarbeiter: Motivation und Produktivität der Mitarbeitenden wurden bislang durch Führungskräfte stark beeinflusst: Fehlen sie und sind Mitarbeitende auf sich allein gestellt, wirkt sich das auf die Gesamtleistung des Unternehmens aus.

5. Zunehmende Ungleichheit und Unsicherheit: Fehlen Führungskräfte, werden Unternehmen immer größere Schwierigkeiten haben, qualifizierte Fach- und Führungskräfte zu rekrutieren. Kurzfristig wird das die brancheninterne Konkurrenz, langfristig aber eher das Ausland stärken, wenn hier über Löhne und weitere Vorteile wie Flexibilität, Vereinbarkeit von Familie und Beruf die Anreize für Führungskräfte weiter erhöht werden. Das bedeutet eine wachsenden Ungleichheit innerhalb der Gesellschaft und der Stellung Deutschlands im internationalen Wettbewerb.

Zusammen mit Leadership-Spezialistin Heike Fuckert forscht Johanna Dahm zu diesem Thema. Fuckert hat selbst eine lange Führungskarriere im Konzern hinter sich. Heute berät sie hochrangige Führungs- und Nachwuchskräfte in Führungs- und Laufbahnfragen. Wie Dahm appelliert auch sie, dem Führungskräftemangel frühestmöglich entgegenzuwirken und nachhaltig zu agieren. In der Förderung von Diversität und Inklusion der Führungskultur sieht sie wichtige Elemente, die dazu beitragen, den Führungsmangel zu mildern. Heike Fuckert setzt in der Zusammenarbeit mit Unternehmen auf ein 5/7/10-Punkte-Interventionsprogramm, um die schlimmsten Folgen abzumildern. Schließlich wusste Victor Hugo schon: “Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit“. Hier fasst sie die wichtigsten To Dos zusammen

10 Schritte gegen akuten Führungsmangel

1. Grenzen für Arbeitsbelastung und Stress! Führungskräfte haben oft viel Verantwortung und müssen schwierige Entscheidungen treffen. Führungskraft muss man sein wollen. Es ist eine echte Entscheidung. Dies kann zu einem hohen Maß an Arbeitsbelastung und Stress führen, was viele Menschen davon abhält, Führungskraft zu werden.

2. Echte Work-Life-Balance! Führungskräfte verbringen oft lange Stunden im Büro und müssen auch außerhalb der Arbeitszeiten erreichbar sein. Dies kann zu einer schlechten Work-Life-Balance führen, was für viele Menschen ein abschreckender Faktor ist.

3. Positive Role Models Wanted: Viele Menschen haben in der Vergangenheit negative Erfahrungen mit Führungskräften gemacht, z.B. durch autoritäres Verhalten, Mikromanagement oder mangelnde Anerkennung. Diese Erfahrungen können dazu führen, dass sie selbst nicht Führungskraft werden möchten. Hier fehlt es an positiven Vorbildern.

4. Ein Obstkorb macht noch keine Wohlfühlatmosphäre! Eine Arbeitsumgebung, die nicht förderlich für Führungskräfte ist, kann dazu führen, dass sich Mitarbeiter nicht für eine Führungsrolle bewerben. Beispielsweise können unklare Karrierewege, geringe Gehälter oder mangelnde Unterstützung durch das Management die Bereitschaft verringern, eine Führungsrolle zu übernehmen.

5. Alter darf keine Rolle spielen! Die jüngere Generation bevorzugt oft flache Hierarchien und eine informelle Arbeitsumgebung. Eine traditionelle, hierarchische Führungsstruktur kann für viele junge Mitarbeiter unattraktiv sein.

6. Echter Support ist gefragt! Wenn ein Unternehmen seinen Mitarbeitern keine Unterstützung bei der beruflichen Weiterentwicklung oder Schulung anbietet, kann dies dazu führen, dass die Mitarbeiter das Gefühl haben, dass sie nicht auf eine Führungsposition vorbereitet sind und sich dagegen entscheiden.

7. Eine Karriere ist ein begleiteter Weg, kein Überraschungsangriff! Wenn ein Unternehmen seinen Mitarbeitern keine klaren Karrierewege bietet, können die Mitarbeiter das Gefühl haben, dass es keine Möglichkeit gibt, in höhere Positionen aufzusteigen. Dies kann dazu führen, dass sie sich gegen eine Führungsposition entscheiden.

8. Wertschätzung: Wenn ein Unternehmen seine Mitarbeiter nicht angemessen anerkennt, kann dies dazu führen, dass die Mitarbeiter das Gefühl haben, dass es keine Vorteile gibt, eine Führungsposition anzustreben.

9. Das Klima bestimmt die Kultur! Wenn ein Unternehmen eine schlechte Arbeitsumgebung hat, kann dies dazu führen, dass die Mitarbeiter sich gegen eine Führungsposition entscheiden. Zum Beispiel können ein schlechtes Arbeitsklima, unangemessene Arbeitsbelastung oder schlechte Arbeitsbedingungen dazu führen, dass die Mitarbeiter das Gefühl haben, dass sie sich nicht für eine Führungsposition engagieren möchten.

10. Motivation anerkennen! Wenn ein Mitarbeiter sich nicht für eine Führungsrolle motiviert fühlt, kann dies dazu führen, dass er sich dagegen entscheidet. Wenn ein Mitarbeiter zum Beispiel seine Arbeit als erfüllend und zufriedenstellend empfindet, kann er das Gefühl haben, dass er keine Führungsposition benötigt, um seine Karriere fortzusetzen.

Abwanderung ins Ausland – Fluch oder Segen?

Johanna Dahm und Heike Fuckert schreiben über den Führungsmangel auch im neuen Band „Atlas der Entscheider“ (Hrsg. von Dahm J., erscheint Mai 2023, zu bestellen über Amazon) weiter. Dahm betont: „Deutschland schneidet bei den Ländern, die Führungskräfte ausbilden und entwickeln, wirklich schlecht ab. Wir liegen weit hinter den USA, Australien und Kanada mit Indien, Brasilien und Japan auf den niedrigsten Rängen. Ganz konkret müssen wir lernen, Talente anzuziehen und zu halten, sowie die Fähigkeit entwickeln, Talente zu entwickeln und zu nutzen – es mangelt den Vorgesetzten schlicht an Begeisterungsfähigkeit“, so die Unternehmensberaterin und Organisationsentwicklerin. Sie ebenso wie Fuckert setzen auf konsequente und transparente Durchführung wie

Mentoring-Programme
Schulungsprogramme in Soft Skills
Karriereentwicklungspläne
echtes Feedback und regelmäßige Zielkorrekturen
Flexibles Arbeitsumfeld zur Ermöglichung einer ausgewogenen Work-Life-Balance

Beide mahnen zudem an, dass die Bereitschaft von Nachwuchskräften groß ist, eine Führungsposition im Ausland anzunehmen. 62% der befragten Millennials und Generation Z betrachteten internationale Erfahrungen als wichtig für ihre Karriereentwicklung. 75 Prozent wären bereit, für eine internationale Erfahrung ins Ausland zu gehen. Dahm war selbst lange im Ausland, darunter USA, Indien und Schweiz.

Die Erfahrungen will sie nicht missen: „Durchaus können internationale Erfahrungen für die Karriereentwicklung von Vorteil sein, insbesondere in global agierenden Unternehmen. Doch muss die Rückkehr des Führungsnachwuchs gewährleistet und geplant sein, sonst springen die Leute schnell ab“. Noch zu wenig Unternehmen setzen gezielt darauf, ihre Nachwuchskräfte international zu fördern und für den deutschen Markt zu entwickeln.

Neue Arbeitswelten fordern neue Führungsrezepte

Zum Beispiel bieten einige Unternehmen internationale Austauschprogramme oder Karrierewege an, die es den Mitarbeitern ermöglichen, internationale Erfahrungen zu sammeln und Führungspositionen im Ausland zu übernehmen. Unternehmen sollten unbedingt auf folgende Punkte achten

Gezielte Rekrutierung: internationale Talente fördern, international interessierte Talente bevorzugen
Intern vor extern: Stellen mit eigenen Mitarbeitenden besetzen und durch Mentoring und Schulung begleiten
Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen intensivieren, Praktika und Trainee-Programme forcieren
Internationale Erfahrungen fördern, Kurzprojekte statt Langzeitaufenthalten ermöglichen
Inklusion stärken: Chancengleichheit für alle Geschlechter und Nationen, unabhängig von Herkunft, Religion etc.
„Diese Maßnahmen werden dazu beitragen, den Führungsmangel zu mildern, sofern sie intensiviert und konsequent durchgehalten werden“, schließt Heike Fuckert. Zumal auch die neuen Arbeitswelten, die agilen Methoden und die Digitalisierung neue Führungsrezepte fordern.

Über Johanna Dahm

Dahm, International Consulting, CEO Dr. Johanna Dahm
Die Unternehmensberaterin und Entscheidungs-Expertin unterstützt seit mehr als 20 Jahren Menschen und Organisationen in der Geschäftsfeld- und Leadership-Entwicklung. Promoviert in Kultur-, Kommunikationswissenschaften und Wirtschaftsphilosophie, MBA, hat mit 25 Jahren und Venture Capital von Henkel kurz vor Platzen der Dot Com Blase ihr erstes Unternehmen gegründet und 6 Jahre später verkauft. Später bei Accenture, dann bei Novartis Führungs-, Personal- und Projektverantwortung. Seit 2015 wieder selbstständig.

Anno 2020 schrieben die Zeitungen über ihre 2000 Beratungsstunden zu Entscheidungen – 2021 erschien im Springer Verlag „Die Entscheidungs-Matrix“. Die ausgebildete Strategieberaterin unterstützt Entscheider in Konzern und Hidden Champions, Business-Innovationen, Fusionen, Ressourcen entlang der Marktverhältnisse zu adaptieren. Beteiligt an Forschungen an Hochschulen und Think Tanks, gibt Seminare und Keynotes. Die aktive Förderin von TheOceanCleanUp wurde u.a. ausgezeichnet mit dem Business Award 2022, dem International Innovation Award und Global Leader Award ihres ehem. Arbeitgebers Novartis.

www.drjohannadahm.com

Über Heike Fuckert

Heike Fuckert, über 25 Jahre Führungskraft im Textilkonzern, Abteilungs-, Bereichs- und Einkaufsleiterin sowie Direktorin im Produktmanagement, ist Leadership-Expertin und Coach für Persönlichkeitsanalyse in Bad Salzuflen. Die zertifizierte Scrum-Masterin berät Führungs- und Nachwuchsführungskräfte und bietet ihnen die Möglichkeit zu erkennen, welche Talente in ihnen schlummern und wie sie diese bestmöglich einsetzen können. Ihr besonderer Schwerpunkt liegt auf den Themen: Selbstführung, Überprüfung der Werte, Blockaden Lösung und Klarheit.

www.fuckert.info

Über den Atlas der Entscheider 2 – Von der Entscheidung zum Erfolg

Hrsg. von Dr. Johanna Dahm, Vorwort Julien Backhaus

Vorbestellbar zum 1.05. 2023

Münster 2023

Quelle JANE UHLIG PR

Nato-Generalsekretär bekräftigt in Kiew Unterstützung für Ukraine

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Jens Stoltenberg, über dts NachrichtenagenturKiew (dts Nachrichtenagentur) – Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat der Ukraine bei einem unangekündigten Besuch in Kiew die anhaltende Unterstützung des Verteidigungsbündnisses versichert. „Die Nato steht Ihnen heute und morgen zur Seite, und zwar so lange, wie es nötig ist“, sagte der Norweger am Donnerstag nach einem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj.

Er sprach zudem davon, dass die bisherige gelieferte militärische Hilfe auf dem Schlachtfeld bereits einen „echten Unterschied“ mache. Zudem liefere die Allianz jetzt weitere Kampfjets, Panzer und gepanzerte Fahrzeuge. „Wir wissen nicht, wann dieser Krieg enden wird, aber wir wissen, dass die russische Aggression ein toxisches Muster ist, das gestoppt werden muss“, so Stoltenberg. Deshalb müsse man die Streitkräfte der Ukraine weiter stärken.

„Und wir müssen dafür sorgen, dass robuste Vorkehrungen für die Sicherheit der Ukraine getroffen werden.“ Der Generalsekretär sagte auch, dass die Ukraine ihren „rechtmäßigen Platz“ in der „euro-atlantischen Familie“ sowie „in der Nato“ habe. Und mit der Zeit werde die Unterstützung der Nato dazu beitragen, dies „zu ermöglichen“.


Foto: Jens Stoltenberg, über dts Nachrichtenagentur

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tonies präsentiert AckerGeschichten zum kostenlosen Download

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AckerGeschichten auf mytonies für die Zeit der Bundesgartenschau 2023

tonies® startet zur Bundesgartenschau 2023 eine Kooperation mit Acker e. V., ein Sozialunternehmen, das sich mit seinen vielfach ausgezeichneten Bildungsangeboten für mehr Wertschätzung von Natur und Lebensmitteln in der Gesellschaft einsetzt. Fünf der im Rahmen des Kita-Bildungsprogramms „AckerRacker“ entstandenen AckerGeschichten sind nun kostenlos in der Audiothek auf mytonies verfügbar. Die Hörbücher werden von KiKA-Moderator Tobias Krell (bei Kindern bekannt als „Checker Tobi“) gelesen.

„Wir freuen uns sehr, dass wir unseren vielen kleinen Hörerinnen und Hörern die AckerGeschichten kostenlos anbieten können. Gemeinsam mit Acker e. V. möchten wir mehr Kinder für eine gesunde und nachhaltige Ernährung begeistern“, erklärt Lutz Möller, der bei tonies den DACH-Markt verantwortet. „Durch das Angebot der AckerGeschichten in unserer Audiothek auf mytonies fördern wir die Bekanntheit des Bildungsprogramm AckerRacker und unterstützen hier sehr gerne.“

Tonies unterstützt Acker e. V. mit einem Förderbeitrag in Höhe von 5.000 Euro und spendiert außerdem mehrere Tonieboxen, Kreativ-Tonies und Tonie-Lauscher (Kopfhörer) für den GenerationenAcker, den 330qm großen Lern- und Begegnungsort des Vereins bei der Bundesgartenschau 2023 in Mannheim. Dort können die kleinen Besucherinnen und Besucher die AckerGeschichten dann auch direkt auf den Tonieboxen vor Ort hören.

Die AckerGeschichten der Kinderbuchautorin Lydia Ruwe sind Teil der spielerischen Begleitmaterialen für teilnehmende Kinder des Bildungsprogrammes AckerRacker.

Für den Zeitraum der Bundesgartenschau 2023 vom 14. April bis zum 8. Oktober 2023 sind fünf AckerGeschichten rund um Rudi Radieschen und seine Freunde Karlos Kartoffel und Maya Mais kostenlos in der Audiothek auf mytonies verfügbar.

„Wir freuen uns sehr über die Kooperation mit tonies“, sagt Dr. Christoph Schmitz, Vorstand und Gründer von Acker e. V. „Über die Audiothek können wir viele Menschen erreichen und auf unsere Programme aufmerksam machen. Auf der Bundesgartenschau laden wir die größeren Kinder und ihre erwachsenen Begleiter herzlich ein, auf eine Entdeckungsreise auf unserem GenerationenAcker zu gehen, während sich die kleineren Kinder die Hörbücher anhören.“

Quelle Bild und Text: tonies GmbH