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Spitch sieht großes Potenzial für KI im Kundenservice

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Josef Novak, Mitbegründer und Chief Innovation Officer der Spitch AG / Quelle: Spitch AG

Josef Novak, einer der Mitgründer der Spitch AG, eines internationalen Anbieters von KI-basierten Dialogsystemen, hat im August dieses Jahres die Funktion des Chief Innovation Officer im Unternehmen übernommen. In einem Statement gibt er seine Einschätzung über den aktuellen Stand und die künftige Entwicklung der Künstlichen Intelligenz für die Kundenkommunikation ab. Hier der Wortlaut:

KI-gesteuerter Kundenservice steigert Engagement und Zufriedenheit und senkt die Kosten

KI-Tools ermöglichen hervorragenden Service, indem sie die Lücke zwischen den Interaktionen, wie sie ein Mensch vornimmt, und den Vertraulichkeitsregeln überbrücken. KI-generierte Datensätze erhöhen die Genauigkeit der Absichtserkennung (worum geht es?) und verkürzen die Markt­einführungs­zeit. Mit automatisierten Eingabeaufforderungen, Echtzeit-Tipps und sicherer Eigenentwicklung verändert KI die Kundenbetreuung.

In der heutigen schnelllebigen Geschäftswelt sind Unternehmen ständig auf der Suche nach innovativen Lösungen, um den Kundenservice zu verbessern und gleichzeitig kosteneffizient zu bleiben. Dank der Entwicklung von KI-gestützten Tools wie ChatGPT ist dieses Gleichgewicht nun in Reichweite. Durch die Anpassung von KI-Lösungen an den menschlichen Charakter und die Einhaltung strenger Vertraulichkeitsvorschriften verändern Technologieanbieter die Kunden­betreuung massiv.

Befähigung der Agenten und Steigerung der Leistung

Kundendienstmitarbeiter stehen oft unter enormem Druck, außergewöhnlichen Service zu leisten, eine Vielzahl von Anfragen zu beantworten und sich in ungewohnten Kundensituationen zurechtzufinden. Dabei kann KI helfen, indem sie kontextbezogene Unterstützung bietet und Gesprächsthemen oder Möglichkeiten vorschlägt, die die Agenten sofort anwenden können.

An der Spitze dieser Technologie steht das auf Unternehmen ausgerichtete Large Language Model (LLM), ein spezialisiertes KI-Tool, das sich schnell zu einem wesentlichen Bestandteil des Contact Center-Ökosystems entwickelt. Es verbessert das Verständnis der Agenten für Kundenanfragen, generiert und prognostiziert neue Inhalte und geht auf die besonderen Bedürfnisse von Firmen­kunden und deren Kunden ein.

„Stellen Sie sich ein Reisebüro vor, das Kundenanfragen zu einem Urlaub auf der Insel Madeira beantwortet. Es ist unrealistisch, von ihm zu erwarten, dass jeder Berater über umfassende Kenntnisse über jedes Reiseziel verfügt, welches das Unternehmen anbietet. Hierbei kann sich KI als unschätzbar wertvoll erweisen, indem diese mögliche Reisen und Orte vorschlägt, beispielsweise Tauchen, und den Kunden gleichzeitig an die Notwendigkeit einer zusätzlichen Versicherung für diese Aktivität erinnert oder andere Freizeitbeschäftigungen vorschlägt. Indem die KI die Agenten mit interessanten Informationen ausstattet, stellt sie sicher, dass diese einen außergewöhnlichen Service bieten können“, erklärt Josef Novak.

KI-generierte Datensätze verbessern die Genauigkeit der Intent-Erkennung

KI-generierte Datensätze haben die Genauigkeit der Absichtserkennung revolutioniert; dabei geht es darum, dass die Systeme so rasch wie möglich das Anliegen eines Kunden erkennen. KI hat den Erstellungsprozess für das Training von IT-Systemen für den Kundenservice massiv vereinfacht. Früher war die Erstellung solcher Datensätze mühsam und zeitaufwändig. Mit KI-gestützten Lösungen können Teile des Prozesses, die früher Stunden dauerten, jetzt oft in wenigen Minuten erledigt werden, was die Markteinführungszeit erheblich verkürzt und die Präzision verbessert.

„Durch die Verwendung von leistungsstarken synthetischen Datensätzen, die von GPT-Modellen generiert werden, können Unternehmen ihre Effizienz oft schon mit 10 bis 15 Beispielen für bestimmte Absichten optimieren. Dieser anpassungsfähige Ansatz erfüllt die unterschiedlichsten Geschäftsanforderungen und ermöglicht eine außergewöhnliche Leistung von Modellen mit wenigen Aufnahmen, die sowohl für Unternehmen als auch für Kunden hervorragende Ergebnisse liefern“, sagt Josef Novak, Mitbegründer und Chief Innovation Officer bei Spitch.

Generierung von guten Prompts: Keine Kodierung notwendig

Noch nie war es so einfach, Prompts ohne Kodierung zu erstellen, die wie die Aussagen eines Menschen aussehen. Bei Spitch wird KI eingesetzt, um Kundengespräche natürlicher und angenehmer zu gestalten, indem die Erfahrung der Interaktion mit einem echten Menschen nachempfunden wird. Die Technologie versteht und reagiert auf verschiedene Situationen, wie z. B. unterschiedliche Tageszeiten oder Emotionen der Kunden, und ermöglicht es dadurch, den Agenten immer die richtige Hilfe und Information zu geben.

„Wichtig ist, dass bei Spitch die von den KI-Modellen generierten Eingabeaufforderungen einer strengen Überprüfung durch einen Menschen unterzogen werden, um Genauigkeit, Angemessenheit und Effektivität sicherzustellen. Diese sorgfältige Bewertung stellt sicher, dass die Kunden nur Antworten und Interaktionen von höchster Qualität erhalten. Darüber hinaus können wir dank unserer mehrsprachigen Fähigkeiten nahtlos mit Kunden in verschiedenen Ländern oder Regionen und in einer ständig wachsenden Anzahl von Sprachen interagieren“, fügt Josef Novak, Mitbegründer und Chief Innovation Officer bei Spitch, hinzu.

Echtzeit-Tipps und -Hinweise für Agenten während der Konversation

Stellen Sie sich ein Kundensupportsystem vor, das Konversationen in Echtzeit analysiert und die perfekten Vorschläge zur Verbesserung des Kundenerlebnisses macht. „Bei Spitch trainieren wir ständig unsere Modelle, um Sprachmuster besser zu verstehen, und nutzen dieses Wissen, um den Agenten zu helfen, fundierte Vorschläge auf der Grundlage des Dialogverlaufs der Kunden zu unterbreiten“, sagt Josef Novak.

Durch diesen personalisierten Ansatz erhalten die Kunden einen Einkaufsassistenten an die Hand, der wie ein guter Berater fungiert. Er nutzt Sprachanalysen, um gezielte Kaufempfehlungen zu geben. „Bei Spitch treibt uns die Präzision voran. Wir setzen die neuesten Adaptionstechniken ein, darunter LLM-Feinabstimmung, Vektordatenbanken zur Kontextabstimmung und Prompt-Engineering zur Inhaltsgenerierung. Gemeinsam sorgen diese Techniken dafür, dass jede Analyse auf der Grundlage echter Daten auf authentische Kundenanliegen eingeht. Es ist, als würde man einer superschlauen KI beibringen, sich ganz auf Ihre spezifischen Bedürfnisse zu konzentrieren“, fügt Josef Novak, Mitbegründer und Chief Innovation Officer bei Spitch, hinzu.

Eigene Entwicklung und Vor-Ort-Einsatz machen KI-Technologie sicherer

Spitch fördert einen ausgewogenen Ansatz für die KI-Sicherheit, indem es die interne Entwicklung und den Einsatz beim Kunden für eine bessere Kontrolle nutzt und sich für die Integration von Dritt­anbieterlösungen einsetzt, wenn dies angebracht ist. Dies gewährleistet maßgeschneiderte und Compliance-freundliche KI-Lösungen, die datensicher und widerstandsfähig sind und gleichzeitig an die dynamische Sicherheitslandschaft und das wachsende KI-Ökosystem angepasst werden können.

„Wir bei Spitch sind der festen Überzeugung, dass die Kombination aus interner Entwicklung und Vor-Ort-Einsatz KI-Lösungen fördert, die ein gutes Beispiel für hervorragende Sicherheit darstellen. Wir legen zwar Wert auf direkte Kontrolle, erkennen aber auch die strategische Rolle der Zusammenarbeit mit Dritten an. Dieser ganzheitliche Ansatz gewährleistet Datensicherheit, beugt Schwachstellen vor und navigiert durch die dynamische Sicherheitslandschaft, während er gleichzeitig die Stärken des breiteren KI-Ökosystems nutzt“, erklärt Alexey Popov, Chief Executive Officer von Spitch.

Mit KI-gestütztem Kundenservice können Unternehmen ein noch nie dagewesenes Maß an Engagement und Effizienz erreichen und gleichzeitig die Kosten senken. Durch den Einsatz modernster generativer KI-Technologien, die sorgfältig an ihre Anwendungsfälle angepasst und mit ihren Compliance-Strategien abgestimmt werden, können Unternehmen ihre Kundenbetreuungsstrategien deutlich verbessern und neue Maßstäbe in der Branche setzen.

Bild Josef Novak, Mitbegründer und Chief Innovation Officer der Spitch AG / Quelle: Spitch AG

Quelle euromarcom public relations GmbH

timeBro erhält siebenstellige Summe

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Das auf automatische Zeiterfassungssoftware spezialisierte Münchener Software-as-a-Service (SaaS)-Startup memtime GmbH (ehemals timeBro) hat eine siebenstellige Finanzierungsrunde abgeschlossen. Angeführt wird die Series-A-Runde von der BayBG als Lead-Investor und Co-Investor Bayern Kapital. Außerdem beteiligten sich Gateway Ventures sowie die Business Angels Dr. Heinz Raufer (u.a. Investor bei Flixbus) und Stephan Berendsen aus dem Kreis der Bestandsinvestoren.

memtime (ehemals timeBro) wurde 2015 im renommierten Strascheg Center for Entrepreneurship an der Hochschule München gegründet und revolutioniert seither die Art und Weise, wie Dienstleister ihre Zeiten für Projekte erfassen. Mit der Activity Tracking Software des Unternehmens lassen sich sämtliche Arbeitsaktivitäten in Programmen, Dokumenten, E-Mails, Kalendern und auf Websites vollautomatisch aufzeichnen. Nutzer erhalten so eine umfassende Visualisierung ihres Arbeitstags. „Am Ende eines langen Tages kann niemand, der an mehreren Projekten arbeitet, sich daran erinnern, wie viele Stunden für welches Projekt aufgewendet wurden“, sagt Arne Reimann, Gründer und CEO von memtime. „memtime ermöglicht es unseren Kunden, sich mühelos an jede Minute ihrer Zeit zu erinnern und dabei 75% ihres Zeitaufwands für Zeiterfassung zu sparen.“

Der große Vorteil der Tracking Software: Der Fokus auf Datenschutz und Privatsphäre. Als Offline-Tool speichert memtime sämtliche Daten ausschließlich lokal auf den Geräten der Nutzerinnen und Nutzer. Darüber hinaus zeichnet sich die Softwarelösung durch ihre Integrationsfähigkeit aus: memtime kann nahtlos in verschiedene Projektmanagement-Tools, ERP-Systeme und Abrechnungslösungen mit offener Schnittstelle integriert werden. Derzeit greifen Nutzer aus über 90 Ländern auf die SaaS-Lösung zurück. Zum Kundenstamm zählen insbesondere IT-Teams, Werbeagenturen, Beratungsunternehmen, Anwaltskanzleien und Steuerberater – eine Positionierung, die durch die Investments der BayBG und Bayern Kapital weiter ausgebaut werden soll.

Arne Reimann freut sich über die neuen Investoren: „Mit der BayBG und Bayern Kapital begrüßen wir zwei renommierte Investoren, die unsere Vision von einer Plattform zur Analyse der Zeitverwendung, die weit über Projektzeiterfassung im Dienstleistungsbereich hinausgeht, teilen. Im Zuge der Effizienzsteigerung durch künstliche Intelligenz muss in Zukunft jedes Unternehmen besser nachvollziehen können, wie unsere menschliche Intelligenz und Zeit eingesetzt wird. Das frische Kapital und unser gebündeltes Know-how wird es uns ermöglichen, die Software erheblich weiterzuentwickeln.

Gleichzeitig wollen wir unsere Marktposition stärken, indem wir unsere Technologie in neue Zielmärkte einführen und die Kundengewinnung vorantreiben.“
BayBG Investment Manager Dr. Alois Ganter sagt: „Wir freuen uns, dass wir uns als Lead-Investor an der Series-A-Finanzierungsrunde von memtime beteiligen konnten. Das Gründerteam überzeugte uns durch seine herausragende Kundenorientierung und Effektivität sowie das innovative Produkt, das auf zahlreiche Anwendungsgebiete skalierbar ist. Das Investment wird es dem Gründerteam ermöglichen, noch mehr Kundinnen und Kunden weltweit zu begeistern.“

Monika Steger, Geschäftsführerin von Bayern Kapital, ergänzt: „memtime hat eine klare Vision zum Standard der Zeiterfassung zu werden. Das skalierbare Geschäftsmodell bietet großes Potenzial zur Zeitersparnis und zeichnet sich insbesondere durch seine beeindruckende Integrationsfunktion aus. Mit nur wenigen Klicks lässt sich memtime nahtlos in bestehende Projektsoftware integrieren und ermöglicht damit Unternehmen, ihre Zeiterfassung effizient zu gestalten. Wir sehen einen klaren Wettbewerbsvorteil und sind überzeugt, dass memtime auf dem besten Weg ist, seine ehrgeizigen Ziele zu erreichen.“

Auch Dr. Heinz Raufer zeigt sich zuversichtlich: „Als Investor von memtime freue ich mich, die großen Fortschritte des Unternehmens in den vergangenen, sehr erfolgreichen Jahren miterlebt zu haben. Der Abschluss der aktuellen Finanzierungsrunde ist die perfekte Basis für weiteres und noch beschleunigtes Wachstum mit dem einzigarten Produkt des Unternehmens, einer Activity Tracking Software, die sich durch ihr Datenschutz-Konzept abhebt und Mitarbeiter unterstützt anstatt sie zu überwachen. Das Marktvolumen ist enorm, memtime ist bereit, schrittweise die Marktführerschaft zu erreichen.“

Bild Bild: Arne Reimann, Gründer und CEO von memtime

Quelle IWK Communication Partner

GenTwo erhält Series A-Finanzierung von Point72 Ventures

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GenTwo erhält Series A-Finanzierung von Point72 Ventures

Das Schweizer Fintech-Unternehmen GenTwo erhält eine Serie A-Finanzierung in Höhe von 15 Millionen US-Dollar vom dem US-amerikanischen Investor Point72 Ventures. Die B2B-Fintech-Plattform ist auf die Verbriefung von bankfähigen und nicht bankfähigen Vermögenswerten spezialisiert. Im Zuge mit dem Investment wird Pete Casella, Senior Partner und Co-Head of Fintech Investments bei Point72 Ventures, Mitglied des Verwaltungsrats von GenTwo.
GenTwo wurde 2018 in Zürich gegründet und hat seitdem ein innovatives Finanz-Engineering-Netzwerk aufgebaut, das auf seiner GenTwo PRO-Plattform basiert. Diese ermöglicht es Anlage-Experten, schnell und einfach beliebige Vermögenswerte oder Anlagestrategien in Form eines bankfähigen Wertpapiers zu verbriefen und auf den Markt zu bringen.

Über GenTwo erhalten Anleger Zugang zu alternativen und nicht bankfähigen Vermögenswerten wie Immobilien, Kunst oder digitale Vermögenswerte – ein globaler Markt mit einem geschätzten Wert von über 78 Billionen USD. Die Produkte des Unternehmens entsprechen dem wachsenden Bedarf von Vermögensverwaltern und deren Kunden an innovativen Finanzprodukten, die neue Möglichkeiten zur Diversifizierung und zum aktiven Portfoliomanagement bieten.

Bis heute hat das Unternehmen für mehr als 250 Kunden in 26 Ländern weit über 1.200 Anlageprodukte auf den Markt gebracht und weist aktuell mehr als 3 Milliarden USD Assets under Service aus.

„Bei Point72 Ventures unterstützen wir gerne Gründer mit mutigen Ideen. GenTwo ist ein gutes Beispiel für das, wonach wir suchen. Wir sind überzeugt, dass die Gründer Patrick Loepfe und Philippe A. Naegeli das richtige Team sind, um ihre Ideen umzusetzen“, kommentiert Pete Casella die Finanzierung. „Wir freuen uns darauf, das Unternehmen bei seiner Mission zu unterstützen, das Anlageuniversum für Investoren zu erweitern.“

„Wir waren schon immer ein stark technologieorientiertes Unternehmen und haben hart daran gearbeitet, eine unserer Meinung nach einzigartige Verbriefungsplattform zu schaffen, die durch Einfachheit, Effizienz und Kosteneffizienz besticht“, so Patrick Loepfe, Mitbegründer und Verwaltungsratspräsident von GenTwo. „Mit seiner Erfahrung nicht nur im Fintech-Bereich, sondern auch bei KI ist Point72 Ventures der perfekte Partner, um uns dabei zu helfen, vorwärtszugehen.“

„Es freut uns sehr, dass eine Risikokapitalgesellschaft wie Point72 Ventures den weiten Weg über den Ozean macht und uns für ihre erste Investition in der Schweiz auswählt“, sagt Philippe A. Naegeli, CEO und Mitgründer von GenTwo. „Es ist klar, dass wir beide die gleichen Chancen sehen und dass Point72 Ventures an unsere Fähigkeit glaubt, diese auch zu nutzen.“

GenTwo wird das Kapital für die weitere internationale Expansion sowie die Weiterentwicklung der Financial-Engineering-Plattform des Unternehmens verwenden.

Bild Patrick Loepfe Gentwo

Quelle TE Communications GmbH

Die Bierothek® schließt Finanzierungsrunde mit Haus Cramer Gruppe ab

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Die Bierothek® schließt Finanzierungsrunde mit Haus Cramer Gruppe ab

Haus Cramer Gruppe erwirbt Beteiligung am deutschen Bierspezialitäten- Händler
Im Fokus der inhabergeführten Unternehmen: Ausbau und internationale Expansion des Online-Marktplatzes

Mit dem Erwerb einer Beteiligung an der Bierothek Group GmbH hat der bekannte Bamberger Bierspezialitätenhändler Bierothek® im September 2023 die für das Warsteiner Bier bekannte Haus Cramer Gruppe als strategischen Partner für die weitere Unternehmensentwicklung gewinnen können. Der weitere Ausbau des digitalen Online-Marktplatzes zum grenzüberschreitenden Direktvertrieb liegt dabei im Fokus des gemeinsamen Interesses.

„Wir haben sehr ambitionierte Ziele hinsichtlich des Ausbaus unseres digitalen Geschäfts in Europa. Wir haben bereits den grenzüberschreitenden Direktvertrieb von alkoholhaltigem Bier rechtssicher möglich gemacht und wollen nun dieses neuartige Vertriebsmodell im großen Stil ausrollen.“, erklärt Bierothek®-Gründer Christian Klemenz die Hintergründe zur Beteiligung der Haus Cramer Gruppe. Der Vorsitzende der Geschäftsführung der Haus Cramer Gruppe sowie CEO & CFO Helmut Hörz ergänzt: „Die Bierothek® ist dabei, mit einer technisch anspruchsvollen Lösung für Brauereien neue Vertriebswege zum Endkunden zu ermöglichen. Diese Entwicklung möchten wir unterstützen, da sie sich mit unseren langfristigen Zielen deckt und sich Synergien mit unserem Portfolio ergeben.“

Im Zuge der Beteiligung der Haus Cramer Gruppe an der Bierothek® veräußert zudem der Stuttgarter Kabelunternehmer und indische Honorarkonsul Andreas Lapp seine Unternehmensanteile an den neuen strategischen Partner aus Warstein. Herr Lapp finanzierte maßgeblich den Unternehmensaufbau der Bierothek® seit den frühesten Anfängen, als damit begonnen wurde, deutsches Bier nach Indien zu exportieren.

Bild Christian Klemenz, Gründer & Geschäftsführer der Bierothek® (Foto Credits: www.judit-simon-fotografie.de)

Quelle Bierothek Group GmbH

Startup macht Aktien verständlich

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Vickii: Erste Gen-Z Aktien-App erreicht Investmentziel

nvestieren sollte kein Glücksspiel sein, sondern eine durchdachte, wissensbasierte Methode, um Geld anzulegen und zu sparen. Mit dieser Vision geht Vickii, das erste Gen-Z Fintech-Start-up, an den Start und gibt mit Stolz bekannt, dass die erste Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen wurde. Dabei konnte das Startup 1 Million Euro einsammeln. Diese Kapitalerhöhung wird dazu beitragen, die künftige Entwicklung und Expansion von Vickii, der einzigartigen Plattform, die soziale Finanzmedien, Finance-Gossip und Fundamentaldaten verbindet, zu unterstützen.

Mit mehr als 3.500 Aktien und ETFs ist Vickii bemüht, jedem Einzelnen alle Wege zur finanziellen Freiheit zu eröffnen. Dabei hat sich das Team zum Ziel gesetzt, eine nachhaltige Veränderung im Anlageverhalten zu bewirken – insbesondere unter der Gen Z. Vickii will eine deutliche Lücke im Finanzsektor schließen. Denn der aktuelle Stand der Investmentreise ist frappierend löchrig. Die jungen Generationen, insbesondere die unter 30-Jährigen, sehen sich mit einem Mangel an transparenten Finanzplattformen konfrontiert, die speziell auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind. Traditionelle Finanzplattformen können oft einschüchternd wirken und sind in der Regel nicht auf die Erwartungen und den Lebensstil der jungen Generationen ausgerichtet. Sie bieten oft trockene, komplexe und schwer verständliche Informationen, die es für Anfänger schwierig machen, in die Welt der Finanzen einzusteigen.

Kombination aus datenbasierter Handelsinformation und Interaktion

Vickii ist entschlossen, dies zu ändern. Mit der Bereitstellung einer Plattform, die speziell auf die Bedürfnisse und Vorlieben der Gen Z und der unter 30-Jährigen zugeschnitten ist, bietet Vickii einen neuen Ansatz: Durch die Kombination aus datenbasierter Handelsinformation und einer unterhaltsamen, interaktiven Benutzeroberfläche ermöglicht Vickii der jungen Generation einen Zugang zum Aktienmarkt, der nicht nur lehrreich und informativ, sondern auch unterhaltsam und ansprechend ist. „Besonders in solch dynamischen Zeiten fühlen wir uns berufen, Chancengleichheit und einen einfachen Weg zur finanziellen Freiheit für alle zu schaffen. Wir ermöglichen es der jüngeren Generation, auf entscheidungsfreudige und erfolgreiche Weise in ihre eigene Zukunft zu investieren. Dabei bauen wir eine starke, dauerhafte und vertrauensvolle Verbindung mit unserer Community auf“, so Lukas Söllner, Co-Founder von Vickii.

Viele Nutzer von Trading-Apps haben bisher keinen Zugang zu grundlegendem Finanzwissen, oder die Recherche ist extrem zeitaufwändig. Bei Vickii hingegen steht das fundierte Hintergrundwissen, zum Beispiel über die Mechanismen des Aktienhandels, langfristige strategische Ausrichtungen oder wichtige finanzielle Treiber von Nachhaltigkeit, im Mittelpunkt. Derzeit sind die verfügbaren Zahlen für Laien des Finanzmarktes oft eine Fremdsprache und helfen kaum dabei, die Chancen und Risiken einer bestimmten Investition eigenständig einzuschätzen. Vickii ist davon überzeugt, diese Herausforderung zu meistern. Die App ermöglicht den Nutzern, Zugang zu fundiertem Finanzwissen zu haben und dieses Wissen auf eine unterhaltsame, verständliche und interaktive Weise zu erlernen. So kann jeder die Mechanismen des Aktienhandels verstehen und seine Anlageentscheidungen auf fundiertem Wissen aufbauen. Es geht nicht nur um das bloße Investieren, sondern um das Verstehen des Investierens – um das Lernen und das Vertrauen in die eigenen Entscheidungen.

Dabei bedarf es einer Plattform, die alle fundierten Finanzdaten für jede Aktie bzw. jeden ETF detailliert und zuverlässig ausweist, diese frei verfügbar macht und auf angenehm visualisierte Weise darstellt. Vickii bietet genau das und noch mehr: Inspirierende Möglichkeiten, die Welt der Zahlen und Preise zu erkunden, und sanfte Anstöße zur Entwicklung einer nachhaltigen, langfristigen Anlagestrategie.

Mit ihrem Ansatz, das datenbasierte Wissen des gesamten konservativen Aktienhandels auf einer Plattform mit den Infotainment-Nutzungsgewohnheiten der Gen Z zu verbinden, ebnet Vickii den Weg für eine neue Generation von Investoren. Mit Vickii soll der Endnutzer dazu ermutigt werden, endlich die Kontrolle zu übernehmen und nicht mehr blind durch seine eigene Anlage-Reise zu fliegen.

Doch woher kommt der Name Vickii: „Als wir den Namen unseres Unternehmens wählten, wollten wir uns von den konservativen Fintech-Namen, die „Invest“ oder „Trade“ enthalten, distanzieren. Sie spiegeln nicht wider, wer wir sind – eine Verkörperung von Jugend und Dynamik. Unser Name sollte kurz und prägnant sein, um unsere Identität zu manifestieren. Schließlich wählten wir Vickii – einen Namen, der mit Phrasen oder Wörtern assoziiert ist, die viele unserer Werte widerspiegeln“, so Lukas Söllner, Co-Founder von Vickii.

Quelle Henry Donovan

Pflegende Wundschutzeinlagen überzeugen

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Löwendeal für Millis Zaubertücher mit Nils Glagau

Das Gründer-Ehepaar Kristina und Patrick Vock hat mit Millis Zaubertücher die ersten pflegenden Wundschutzeinlagen für wunde Babypopos auf den Markt gebracht. Das sind hauchdünne, pflegende Windeleinlagen mit Millis innovativen Wirkstoffkapseln. Sowohl das Produkt als auch das Gründer-Ehepaar selbst haben Nils Glagau überzeugt. Es ist bereits der zweite Deal der laufenden Staffel bei „Die Höhle der Löwen“.

Die Idee von Millis Zaubertüchern entstand kurz nach der Geburt von Kristinas und Patricks Tochter Mia-Emilia. „Seit sie auf der Welt ist, bereichert sie unser Leben Tag für Tag, bringt Freude in unseren Alltag und steht für uns an allererster Stelle. Ihr Wohlbefinden, ihre Gesundheit und ihr Vertrauen in uns und in die Welt sind unser größtes Anliegen. Doch als frischgebackene Eltern mussten wir bereits sehr früh feststellen, dass die zarte Haut des Babypopos oft gereizt und gerötet sein kann“, sagt Gründerin Kristina.

Das Unternehmen Skincura, unter dem Kristina und Patrick Millis Zaubertücher in den Markt bringen, gründeten die jungen Eltern mit der Intention, diese Herausforderung mit einem innovativen Produkt zu lösen. Gleichzeitig soll die vertrauensvolle und liebevolle Bindung zwischen Eltern und Kind respektiert werden. Mit natürlichen Wirkstoffen ist so ein qualitativ hochwertiges Produkt entstanden, das den wunden Po im Handumdrehen förmlich wegzaubert.

Millis Zaubertücher u. a. bei Rossmann, BUDNI und Müller

Millis Zaubertücher vereinen die Vorteile von Wundschutzcremes, Salben und Heilwolle in einem Tuch. Sie helfen auf natürliche Weise dabei, die zarte Babyhaut im Windelbereich auf schnelle und sanfte Weise zu beruhigen und zu schützen. Dank der einfachen Anwendung sind Millis Zaubertücher nicht nur ideal für den Alltag, sondern auch für unterwegs.

Auf der Wundschutzeinlage sind innovative Wirkstoffkapseln enthalten. Sie geben ihre natürlichen Wirkstoffe während der gesamten Tragezeit frei und ummanteln und pflegen die Babyhaut wie ein sanftes Schutzschild – ohne diese überzustrapazieren. Zudem sind sie klinisch und dermatologisch getestet und zertifiziert. Durch Anwendungsstudien sind Wirkung und Hautverträglichkeit mit „sehr gut“ nachgewiesen. Millis Zaubertücher sind mittlerweile in Apotheken, aber auch in Märkten wie Rossmann, BUDNI oder Müller erhältlich.

Gründer-Ehepaar begeisterte alle Löwen

„Wir waren von Anfang an überzeugt, dass Millis Zaubertücher ein Gamechanger im Bereich der Babypflege sein können. Und wir möchten auch künftig vielen weiteren Eltern in Deutschland, Europa und weltweit den Alltag erleichtern, wenn es um die Behandlung zarter Babypopos und Windeldermatitis geht“, sagt Patrick Vock. Eine Vision, die die Löwen teilen: In der VOX-Sendung „Die Höhle der Löwen“ konnten sie mit ihrer Geschichte und den Produkten gleich alle Löwen überzeugen. Ein sehr emotionaler WOW-Moment für das Paar und ihr Herzensprojekt: „Wir waren absolut überwältigt von dem tollen Feedback der Löwen und konnten es gar nicht realisieren“, freut sich Gründerin Kristina.

Ihr Mann und sie entschieden sich für den Deal mit Investor Nils Glagau. Und auch „ihr Löwe“ freut sich über die Zusammenarbeit: „Kristina und Patrick sind tolle Gründer mit einer authentischen Geschichte. Dazu haben sie mit Millis Zaubertücher die ersten pflegenden Wundschutzeinlagen für wunde Babypopos auf den Markt gebracht. Mit Erfolg: Sie sind bereits u.a bei Rossmann, Müller und Co. gelistet. Und auch für die Zukunft haben wir viel gemeinsam vor“, verrät Nils Glagau. „Wir arbeiten bereits an weiteren Zielen wie der Internationalisierung der Marke und möglichen Zielgruppenerweiterungen bspw. im Pflege-Bereich.“ Und er ist sich sicher: „Den erfolgreich eingeschlagenen Weg werden wir gemeinsam konsequent weitergehen.“

Für 80.000 Euro erhielt Nils Glagau 20 Prozent der Anteile an der Skincura GmbH-SOPHIA NOELLE

Bild Kristina und Patrick Vock mit ihrer Tochter Mia-Emilia. Foto-Credit: Millisbaby / Skincura GmbH

Quelle Rock B(r)and/ Millisbaby / Skincura GmbH

dripoff: Das geniale Pad für Frische und Trockenheit in jeder Ecke!

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Für Frische und Trockenheit in jeder Ecke des Badezimmers: Das dripoff Anti-Nässe-Pad nimmt das Tropfwasser der WC-Bürste zuverlässig auf

Erleichtert die Reinigung, beugt mit frischem Zitronenduft unangenehmen Gerüchen vor und hält den Bürstenhalter sauber und hygienisch – keine Pfützenbildung auf dem Boden

Jan Dülken und Agnes Bings wagten sich mit ihrem Produkt in die VOX-Gründershow „Die Höhle der Löwen“ – jetzt freut sich das Paar und Gründerduo über einen Deal mit Investor Ralf Dümmel

Hygienisch, sauber und trocken in jeder Ecke: Das besonders saugfähige dripoff Anti-Nässe-Pad nimmt das Tropfwasser der WC-Bürste zuverlässig auf und schließt es ein. So bildet sich keine lästige Pfütze mehr auf dem Boden des Bürstenhalters und die WC-Bürste lässt sich wie gewohnt verwenden, ohne zu tropfen. Dank Frische-Formel und dezentem Zitrus-Duft sorgt das dripoff Pad für langanhaltende Frische und Trockenheit und beugt unangenehmen Gerüchen vor!

„Das Besondere an unserem Pad ist, dass es das äußerst unangenehme Abtropfen der WC-Bürste bei der Entnahme aus dem Becher verhindert – ein echter Mehrwert für jeden Haushalt. Deshalb haben wir für unser Startup einen strategischen Partner gesucht, der Erfahrung mitbringt und uns langfristig unterstützen kann. Den haben wir in Ralf gefunden – wir sind glücklich, mit ihm und seinem Team zusammenarbeiten zu dürfen! Er war und ist unser Wunschlöwe.“ Jan Dülken Gründer von dripoff

Stark gegen Gerüche und Nässe

Das dripoff Anti-Nässe-Pad ist die geniale Lösung gegen lästige Pfützenbildung und Tropfen auf dem WC-Bürstenhalter- und Badezimmerboden. Einfach im Halter platzieren und austauschen, sobald das Pad blau eingefärbt und prall gefüllt ist – es sorgt für bis zu sieben Tage Frische.

Die Idee für diesen Problemlöser hatte Gründer Jan Dülken schon lange. Als er dann im Fitnessstudio Agnes Bings kennenlernte und ihr davon erzählte, war sie sofort überzeugt und stieg bei der Entwicklung mit ein. Schnell wuchs bei beiden die Begeisterung – für das Produkt und auch füreinander. Sie gründeten ein Startup, wurden ein Paar und trauten sich mit dem dripoff Pad in die VOX-Gründershow „Die Höhle der Löwen“. Jetzt freuen sie sich über einen Deal mit ihrem Wunschlöwen: Ralf Dümmel.

Das dripoff Anti-Nässe-Pad ist unter www.dripoff.de aktuell für 4,99 € – aber auch im Handel – erhältlich. .

Agi und Jan haben einfach einen echten Problemlöser erfunden. Dripoff ist der Hygiene Einsatz für den WC Bürstenhalter! Das dripoff Pad saugt das überschüssige Wasser der WC Bürste auf, hält den WC-Bürstenhalter sauber und hygienisch und das mit einem angenehmen Zitronen-Duft. Dripoff erleichtert die Reinigung und verhindert das Abtropfen von Wasser auf den Boden. Einfach Mega! Ralf Dümmel 
Investor und Geschäftsführer DS Unternehmensgruppe

Foto: RTL / Frank W. Hempel

Quelle DS Produkte GmbH

PGIM lanciert Carbon Solutions Fund, mit Fokus auf bisher ungenutzte Chancen im Kontext der Dekarbonisierung

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Foto von Neil Brown (Quelle: PGIM)

PGIM, der globale Investmentmanager von Prudential Financial, Inc. (PFI) (NYSE: PRU) mit einem Volumen von 1,2 Billionen US-Dollar, hat sein Aktienangebot erweitert und den PGIM Jennison Carbon Solutions Equity Fund (der Fonds) aufgelegt. Der Fonds ist ein Teilfonds des in Irland ansässigen UCITS-Dachfonds PGIM Funds plc und ist für institutionelle Investoren und Intermediäre zugänglich.

Der Fonds wird von Jennison Associates gemanagt, dem aktiven Aktienmanager von PGIM. Er investiert in Unternehmen, die Wachstums- und Innovationschancen im Bereich der Dekarbonisierung nutzen. Dazu gehören Unternehmen, die globale Kohlenstoffemissionen reduzieren und den Übergang zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft fördern. Der Fonds betrachtet die sich daraus ergebenden Chancen viel umfassender, indem er insbesondere die Emissionen, die verhindert wurden, sogenannte „Scope-4-Emissionen“, in seine Analyse einbezieht. Diese sind für die Bemühungen zur Dekarbonisierung von entscheidender Bedeutung, werden aber von Investoren oft nicht berücksichtigt.

Mit einem globalen All-Cap-Multisektor-Ansatz ist das Aktienportfolio in ein breites Spektrum von Unternehmen investiert. Dies gilt insbesondere für Unternehmen, deren Beitrag zur Dekarbonisierung und potenzielles zukünftiges Wachstum unterschätzt werden. Der Fonds zielt darauf ab, in Unternehmen zu investieren, von denen Jennison annimmt, dass sie zum Wandel hin zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft beitragen, konkret etwa in Bereichen wie der Dekarbonisierung von Kraftstoffen, der Kohlenstoffabscheidung und -speicherung (carbon capture), Elektrifizierung, erneuerbare Energien, der Modernisierung der Infrastruktur und der Energieeffizienz.

Anhand eines Bottom-up-Ansatzes bei der Auswahl der Aktien konzentriert sich das Portfolio auf 45 bis 65 Unternehmen, die ein hohes Wachstumspotenzial aufweisen. Als Referenzindex dient der MSCI All Company World Index.

Das Investmentteam wird von drei Portfoliomanagern geleitet: Neil Brown und Jay Saunders, Portfoliomanager für globale Rohstoffaktien, und Bobby Edemeka, Portfoliomanager für globale Versorger und Infrastruktur. Die Portfoliomanager verfügen im Durchschnitt über fast 20 Jahre Erfahrung bei Jennison und investieren in die Sektoren natürliche Ressourcen, globale Versorger, erneuerbare Energien und Infrastruktur.

Neil Brown, Co-Portfoliomanager des PGIM Jennison Carbon Solutions Equity Fund, kommentiert: „Wir sind der Ansicht, dass wir uns in der Anfangsphase des Übergangs zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft befinden, was Anstrengungen in einer viel breiteren Palette von Sektoren erfordert, als normalerweise von den Investoren in Betracht gezogen werden. Das bedeutet, dass es Wachstumschancen gibt, die in den Kursen noch nicht vollständig eingepreist sind.

Entscheidend ist, dass unser Fonds über die veröffentlichten Emissionsstatistiken hinausblickt und sich auf Unternehmen konzentriert, die einen Beitrag zur Vermeidung künftiger Emissionen leisten und damit bedeutende Anlagechancen eröffnen, die von Anlegern übersehen werden. Unser ganzheitlicher und praxisorientierter Investmentansatz, der auf unterrepräsentierte und unterbewertete Sektoren abzielt, die einen bedeutenden Beitrag zur Senkung der globalen Kohlenstoffemissionen leisten, eröffnet Anlegern Möglichkeiten zur Erzielung langfristiger Renditen.“

PGIM

Matt Shafer, Head of International Distribution bei PGIM Investments, fügt hinzu: „Wir glauben, dass die Investoren das Ausmaß unterschätzen, in dem die Dekarbonisierung von mehr Sektoren vorangetrieben wird als ursprünglich angenommen. Das bedeutet, dass der Markt das wahre Ausmaß der Investitionsmöglichkeiten übersieht. Mit der Lancierung des PGIM Jennison Carbon Solutions Equity Fund reagieren wir auf die starke Nachfrage unserer internationalen Kunden nach einem Fonds, der diese Lücke schließt.“

Der Fonds ist gemäß der Verordnung über die Offenlegung nachhaltiger Finanzinstrumente (SFDR) als Artikel 8-Fonds eingestuft. Das Investmentteam bezieht die Analyse von Umwelt-, Sozial- und Governance-Faktoren (ESG-Faktoren) in seinen Anlageprozess ein und investiert vorwiegend in Unternehmen, die den globalen CO2-Ausstoß reduzieren und den Übergang zu sauberer Energie fördern. Der Anlageprozess des Fonds umfasst auch eine Reihe von ESG-Ausschlüssen.

Der Fonds soll zunächst in Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Großbritannien, Italien, Luxemburg, den Niederlanden, Norwegen, Österreich, Singapur (nur für institutionelle Anleger), Spanien, Schweden und der Schweiz zum Vertrieb zugelassen werden.

PGIM lanciert Carbon Solutions Fund, mit Fokus auf bisher ungenutzte Chancen im Kontext der Dekarbonisierung

Fotos von Neil Brown und Matt Shafer (Quelle: PGIM)

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Von Wandern über Paragliding bis Rafting

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erlebe-fernreisen GmbH

Aktiv pur: Von Wandern über Paragliding bis Rafting – erlebe hat für jeden Aktivreisenden das passende Angebot

Der Herbst steht kurz vor der Tür, die Badesaison neigt sich dem Ende zu. Nach den trägen Tagen am Strand bietet erlebe zahlreiche Aktivreisen mit Outdoor-Aktivitäten für ein außergewöhnliche Erlebnis. Mit der eigenen Sparte erlebe-aktiv wählen Action-Fans aus einem umfangreichen Programm in Europa.

Aktivallrounder in Dreznica, Slowenien

Von Dreznica aus bietet erlebe-aktiv beispielsweise die Reise ins Soca-Tal – Wandern und Rafting mit unterschiedlichen Ausflugsmöglichkeiten an. Unter anderem eine 7,5 Kilometer lange Wanderung entlang des Flusses Soca, des ehemaligen italienischen Schützengrabens zum traumhaften Kozjak-Wasserfall. Abgerundet wird die Wanderung durch eine zweistündige Rafting-Tour auf dem blauen Fluss Soca. Weitere Wanderungen können rund um das Dorf entlang schmaler Schluchten, Wälder, Bergwiesen und Wasserfällen unternommen werden. Um die großartige Natur aus der Vogelperspektive zu erleben, eignet sich der Paragliding-Tandemflug. Diese und weitere Aktivitäten mit Nervenkitzel wie Gleitschirmfliegen, Mountainbiken, Canyoning oder Kajakfahren können optional vor Ort gebucht werden.

Mit dem Fahrrad durch Portugal

Für Fahrradfahrer eignet sich die Radreise Portugal – Radeln entlang der Costa Vicentina. Urlauber starten in Aljezur im Südwesten des Landes und radeln durch ländliche Gegenden, vorbei an Bauernhöfen und Wäldern. Sie passieren die Dörfer Maria Vinagre und Rogil und erreichen den Strand Amoreira, bevor sie nach Aljezur zurückkehren. Die Reisenden haben die Wahl zwischen einer längeren Route über die Strände von Monte Clérigo und Arrifana oder einer kürzeren Route durch Pinienwälder nach Carrapateira. Beide Routen bieten atemberaubende Küstenansichten. Im kleinen Küstenort Carrapateira besteht im Sommer die Möglichkeit, Surf-Unterricht zu nehmen. Die Radreise endet am Kap Sam Vicente, wo die Fahrradfahrer den Leuchtturm von Sagres und die mächtigen Klippen bestaunen können. Die gesamte Reise bietet eine Mischung aus ländlichen Gebieten, malerischen Dörfern und atemberaubender Küstenlandschaft.

Abwechslungsreiche Wandertouren in Piemont, Italien

Die Reise Piemont – Wandern im schönen Valle Maira startet in San Michele, einem Dorf auf 1.370 Meter Höhe. In Chiappera lohnt sich der Besuch der Kirchen mit wundervollen Fresken. Am Rocca Provenzale beginnt der Aufstieg auf den 2.309 Meter hohen Colle Greguri. Im Hochgebirge Sentiero Frassati begibt sich der Wanderer auf die Spuren historischer Bunker, die an Frankreich angrenzen. Für ein beeindruckendes Erlebnis sorgen die kleinen und größeren Bergseen wie beispielsweise der Lago Apsoi. Von Pointe Maira gelangt der Aktivreisende in das waldreiche Bergdorf Vivere. Von dort aus führt der Weg zu dem höher gelegenen Colle Ciarbonet oder über alte Militärwege mit Aussicht auf die faszinierenden Gipfel. Das Highlight der Wanderreise ist der Colle Oserot – hier bietet sich eine Wanderung um die schönen Kalksteinfelsen und grünen Wiesen mit Panoramablick. Optional lädt der Rifugio Gardetta, auf einem Plateau gelegen, zu einem kurzen Besuch ein.

Eine Reise ins Altmühltal mit Groß und Klein

Die Reise ins Altmühltal mit Kindern per Rad und Kanu erstreckt sich über sechs Tage und bietet eine Vielzahl von Aktivitäten und Erkundungsmöglichkeiten, die speziell für Reisende mit der Familie konzipiert sind. Obwohl die Aktivreisenden die meiste Zeit auf dem Rad verbringen, besteht die Möglichkeit für weitere Erkundungen, z.B. die Suche nach Fossilien im Besuchersteinbruch Mühlheim. Auf dem Altmühltal-Radweg vorbei begegnen dem Reisenden faszinierende Felsformationen wie „Die Zwölf Apostel“ bei Solnhofen sowie die Burg und das Museum in Pappenheim. Von Dollnstein aus paddelt der Aktivreisende mit dem Kanu etwa 15 Kilometer über die Altmühl nach Wasserzell. Die Kanufahrt bietet eine einzigartige Perspektive auf die Umgebung. Am Badesee Kratzmühle können die erlebten Eindrücke entspannt Revue passiert werden.

Mehr Informationen über erlebe unter https://www.erlebe.de/aktiv/

Bild erlebe-fernreisen GmbH

Quelle erlebe-fernreisen GmbH c/o Global Communication Experts GmbH

Vom Infinity-Pool auf die Zugspitze

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Romantik Hotel Spielmann

Ein ehemaliger Pferdestall als lässiger Stadl-Spa und Suiten im edlen Chaletstil: Christina und Martin Spielmann verbinden im 1926 von den Urgroßeltern eröffneten Romantik Hotel Spielmann in Ehrwald historischen Charme mit einer gehörigen Prise Luxus. Das Hotel ist Mitglied der renommierten Vereinigung Romantik Hotels

„Tirol zum Sehen, Fühlen und Schmecken!“ Das ist die Devise der jungen Gastgeber Christina und Martin Spielmann, die das 4-Sterne-Familienhotel in 4. Generation übernommen haben und es konsequent weiterentwickeln. Neben SPA und Suiten wurde nun auch der gesamte Restaurantbereich adaptiert, aber nicht touristisch kitschig, sondern tief verwurzelt in der Tradition und Qualität der Tiroler Zugspitz Arena.

Das betrifft nicht zuletzt auch die Küche, die Bodenständigkeit mit kreativem, alpinem Esprit kombiniert und dafür ein dichtes Netz an regionalen Produzenten und Manufakturen aufgebaut hat. Die Spezialitäten auf dem Frühstücks- und Bauernbuffet und bei den abendlichen Wahlmenüs spiegeln den kulinarischen Reichtum der Region wider.

Natur und Berge sind im Romantik Hotel Spielmann allgegenwärtig: Ob von den behaglichen Zimmern, im verträumten Relax Garten, der Sauna oder badend im Infinity-Felsenpool. Beeindruckende Ausblicke genießen Saunagänger auch in der Stadl Sauna – nämlich direkt auf das imposante Zugspitzmassiv von Deutschlands höchstem Berg. Direkt vom Haus starten Wanderrouten und Biketouren inmitten der naturbelassenen Berglandschaft mit zauberhaften Gebirgsseen. Und wer den ersten Anstieg bequemer erklimmen möchte, schwebt in nur 10 Minuten zum Gipfel der Zugspitze.

Romantik Hotel Spielmann
Wettersteinstrasse 24, A-6632 Ehrwald/Tirol,
Tel +43 5673 2225,
Mail: info@hotel-spielmann.com,
www.hotel-spielmann.com, www.romantikhotels.com

Bild Romantik Hotel Spielmann

Quelle A.R.T. Redaktionsteam Ges.m.b.H.