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Kennen Sie Ihre kommunikative Energie?

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stefan häseli

Wie Fokus, Präsenz und Aufmerksamkeit das menschliche Miteinander prägen

Ein Mensch befindet sich immer in einer Beziehung, so oder so. Er sendet und empfängt ständig. Die kommunikative Ebene lässt sich niemals ausblenden. In diesem Zusammenhang hat die kommunikative Energie eine wichtige Bedeutung: Wer bei der Sache bleibt, sich auch auf seinen Gesprächspartner fokussiert, bekommt und hat auch eine deutlich stärkere Präsenz. Wer mit großer Intensität die Geschehnisse und Personen um sich herum wahrnimmt, hat insgesamt in der Kommunikation die Nase vorn – beruflich und privat gleichermaßen.

Warnung in einem Industrieunternehmen: „Unsere Unfallzahlen steigen im Freizeitbereich. Wir haben aktuell viele Ausfälle, weil Menschen in ihrer Freizeit Unfälle verursachen, die auf Ablenkungen zurückzuführen sind.“ Aus einem Interview mit einem Vertreter der Polizei ergibt sich die Bestätigung: „Unaufmerksamkeit ist eine der häufigsten Unfallursachen.“ Die Statistik in der Schweiz hält fest, dass sogar im Langsamverkehr (Fußgänger und Radfahrer) die Anzahl an Verletzten massiv zugenommen hat. Das meiste davon hängt mit der Nutzung von Mobiltelefonen zusammen.

Das Verdikt ist weder neu noch revolutionär, dafür umso realistischer: Unaufmerksamkeit durch Handynutzung ist zu einem Verletzungsrisiko geworden. Die Konsequenz wäre eigentlich eine einfache: wieder mehr bei der Sache sein, mit der man sich gerade befasst. Auf der Kommunikationsebene läuft da ebenfalls ein Prozess ab, der wiederum vieles erklärt…

Im ständigen Informationsaustausch

In der Theaterarbeit gibt es mitunter die Tschechow-Methode, einer Lehre über die Körperarbeit von Schauspielern in ihrer darstellerischen Arbeit. Michael Tschechow war selbst ein russisch-US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Autor. Er brachte diese brillante Technik zu Tage, die besagt, dass sich ein Mensch immer in einer Beziehung befindet – und das bezieht sich explizit nicht nur auf Bühnenfiguren. Michael Tschechow schreibt über das Ausstrahlen von Signalen und Botschaften: „Auf der Bühne und im realen Leben herrscht ein ständiger Informationsaustausch. Jeder, der sendet, ist zugleich auch Empfänger und umgekehrt. Dieses Senden und Empfangen drückt Beziehung aus.“

Dieser Prozess bezieht sich aber nicht ausschließlich auf den Austausch von Worten oder nonverbaler Kommunikation. Der Mensch empfängt genauso die Umgebung, die Atmosphäre, Gegenstände und Geschehnisse. Richtiges Empfangen heißt im Rahmen der Tschechow-Methode: Dinge, Personen, Ereignisse mit größter Intensität wahrzunehmen und aufzunehmen. Wenn das stattfindet, ist man in der kommunikativen Energie und dadurch in einer hohen Präsenz.

Wie viele Kanäle werden bedient?

Dieser Exkurs zeigt einmal mehr: Präsenz ist durch nichts zu ersetzen. Wer mit den Kopfhörern im Ohr die Straße überquert, ist in zwei Beziehungen gleichzeitig: Zum einen mit der Straße und zum anderen mit dem Gehörten. Die Folge: das Ohr hört nicht das gleiche, was das Auge sieht. Hier fällt die Präsenz massiv ab bzw. keiner der beiden Kanäle wird richtig und somit effektiv bedient. Das kann angenehm sein, wenn jemand irgendwo wartet und keine Lust hat, sich auf die Umgebung zu konzentrieren. Die Kommunikationsenergie bleibt beim Gehörten. Es kann jedoch auch risikoreich werden, was die Unfallstatistiken beweisen…

Fazit

Bereits der Kommunikationswissenschaftler Paul Watzlawick mahnte: „Man kann nicht nicht kommunizieren.“ Jeder Mensch darf für sich entscheiden, mit wem oder was und wie intensiv er kommuniziert. Gleichzeitig gilt es zu bedenken: Mangelnde Aufmerksamkeit ist nicht nur eine mentale Angelegenheit, sondern sorgt für eine Einschränkung der Kommunikationsenergie. Wie also will ich kommunizieren – mit einem Gegenüber, einer Umgebung, einer Situation? Kommunikation gelingt nur dann, wenn man sich möglichst auf einen einzigen Kanal im gleichen Moment konzentriert – denn dann ist man nicht nur Sender, sondern empfängt auch im gleichen Maße.

Zum Autor
Stefan Häseli ist Experte für glaubwürdige Kommunikation, Keynote-Speaker, Moderator und Autor mehrerer Bücher. Als ausgebildeter Schauspieler mit jahrelanger Bühnenerfahrung schreibt er ganze Abendprogramme selbst. Dazu kommen Engagements in Kinofilmen, TV-Serien, TV-Werbespots und Schulungsfilmen. Er betreibt ein Trainingsunternehmen in der Schweiz. Häseli ist mehrfach international ausgezeichneter Redner und Trainer. Die Kommunikation in ihren unterschiedlichen Welten und die Details in der Sprache faszinieren ihn und prägten seinen beruflichen Werdegang. Er begeistert in seinen Fachartikeln und Kolumnen mit feinsinnigem Humor.

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Weitere Informationen

Quelle Titania Kommunikation Text. PR. Geist.

Eine Schüssel Leichtigkeit

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gefu slatschleuter

Leckere Summer Bowls mit GEFU

Sommergerichte müssen bei den heißen Temperaturen vor allem leicht und am besten schnell zubereitet sein. Dafür sind Summer Bowls genau das Richtige. Dabei ist der Name Programm: Leckere Zutaten wie Reis oder Nudeln werden zusammen mit viel Salat, Gemüse und bunten Toppings in nur einer Schüssel angerichtet. Klingt nach viel Arbeit? Nicht mit den praktischen Küchenhelfern von GEFU.

Salatschleuder ROTARO mit Frischhaltedeckel
Perfekt für Bowls ist das ROTARE Set von GEFU, denn es bietet eine praktische 4-in-1-Lösung. ROTARE besteht aus einer Schüssel, dem passenden Siebeinsatz, einem Antriebsdeckel und einem Frischhaltedeckel. So lässt sich Salat einfach waschen, trocknen und gleich mit weiteren Zutaten anrichten und mischen. Die hochwertige und leistungsstarke Salatschleuder aus Kunststoff hat einen Durchmesser von 25 cm und ein Fassungsvermögen von 3 Litern. So können auch größere Mengen Salat im Handumdrehen trockengeschleudert werden.

Der einfache Kurbelantrieb bietet dabei einen hohen Bedienkomfort ohne großen Kraftaufwand. Besonders praktisch: Dank des praktischen Frischhaltedeckels können die leckeren Summer Bowls direkt und unkompliziert gekühlt oder einfach mitgenommen werden. Nach Gebrauch den Antriebs- und Frischhaltedeckel von Hand spülen und die anderen Komponenten in der Spülmaschine reinigen.

Würfel- und Stifteschneider TREPPO
Knackiges, frisches Obst und Gemüse ist die nächste Grundzutat für gesunde Summer Bowls. Was schmeckt, darf in die Schüssel. Wichtig dabei: Das Gemüse muss gut zerkleinert werden, damit es in mundgerechten Häppchen direkt aus der Schüssel verspeist werden kann. TREPPO von GEFU verwandelt Obst und Gemüse im Handumdrehen in bunte Würfel und Stifte. Mit extrascharfen Messereinsätzen schneidet TREPPO mühelos und immer gleichmäßig – von fein (7 x 7 mm) bis grob (13 x 13 mm). Auch Fetakäse würfelt er sauber und zeitsparend.

Das Fassungsvolumen des Auffangbehälters bietet mit 1.000 ml viel Platz für alles Geschnittene. TREPPO besteht aus hochwertigem Klingenstahl und Kunststoff mit Antirutschfüßen inklusive praktischem Aufbewahrungsdeckel und Reinigungskamm. Zudem ist er zerlegbar und kann in der Spülmaschine leicht gereinigt werden.

Multizerkleinerer SPEEDWING®
Toppings sind nicht nur die optisch ansprechende Garnierung einer jeden Bowl, sondern verleihen ihr den nötigen Pep. Der universell einsetzbare Multizerkleinerer SPEEDWING® von GEFU ist ein wahres Allroundtalent und zerkleinert Zutaten wie Nüsse oder Zwiebeln dank Seilzugmechanismus ganz mühelos. Außerdem kann SPEEDWING® ganz einfach würzige Dips und cremige Desserts vermischen oder hilft beim schonenden Trockenschleudern von Kräutern. Der Schneideeinsatz mit zwei geschwungenen Klingen aus japanischem Klingenstahl lässt sich mit dem ergonomischen Seilzuggriff leicht bedienen und versichert eine effiziente und vor allem kraft- und zeitsparende Anwendung.

Dabei entscheidet die Dauer des Schneideprozesses den Mahlgrad der jeweiligen Zutat. Außerdem können dank des enthaltenen Schabers Zutaten restlos entnommen werden, alternativ hält der zugehörige Aufbewahrungsdeckel alles frisch. Für einen sicheren Stand beim Schneiden sorgt der integrierte Bodenring und für sicheres Aufbewahren die angepassten Schutzkappen der Klingen. Zur leichten Reinigung sind alle Bestandteile – bis auf den Deckel – spülmaschinengeeignet.



Sprossenglas BIVITA

Frische Sprossen sind ein beliebtes Extra bei Bowls. Mit dem innovativen Miniatur-Gewächshaus BIVITA von GEFU lassen die sich in der eigenen Küche ganz einfach selbst ziehen. Die integrierte Belüftung im Boden des Glases schafft die perfekten klimatischen Bedingungen für Alfalfa, Mungobohnen und Co. Nach der Aussaat können die mineral- und ballaststoffreichen Sprossen bereits nach einer Woche geerntet werden. So geht’s: Samen kurz in der Glaskuppel in Wasser schwenken, auf dem im Ständer integrierten Sieb abtropfen lassen, die Glaskuppel auf den Ständer setzen und das Sprossenglas an einen hellen Ort stellen. So sind die knackigen Sprossen immer erntefrisch verfügbar.

Dressing-Shaker MIX
Ein leckeres Dressing ist der krönende Abschluss für jede Bowl. Mit dem Dressing-Shaker MIX von GEFU gelingen selbstgemachte Salatdressings besonders schnell und einfach. Möglich macht das der im Deckel integrierte Topquirl für optimale Mischresultate. Ein paar Mal Schütteln reicht und schon ist das gleichmäßige geshakte Dressing fertig. MIX ist aus Glas und Kunststoff gefertigt, 100 Prozent auslaufsicher und verfügt über ein Füllvolumen von 350 ml. Besonders leicht wird die Dressingzubereitung dank der aufgebrachten Doppelskala in ml und oz sowie des Aufdrucks von drei aufeinander aufbauenden Rezepten – Sahnedressing, orientalisches Dressing und Balsamicovinaigrette. Selbstverständlich ist MIX spülmaschinengeeignet und damit schnell wieder einsatzbereit.

Küchenwerkzeuge von GEFU: Funktion, Design und Qualität in Perfektion
GEFU überrascht immer wieder mit außergewöhnlichen Ideen und Innovationen für eine kreative, moderne Küche. Und eins steht fest: Wer sich für ein Küchenwerkzeug von GEFU entscheidet, kann sicher sein, dass Funktionalität, Design und Qualität eine perfekte Kombination miteinander eingegangen sind. So begeistern GEFU Produkte immer wieder aufs Neue durch ihre qualitativ hochwertige Verarbeitung, ihre leichte Handhabung und das gewisse Etwas für mehr Inspiration in der Küche.

Bildquelle GEFU

Quelle Jeschenko MedienAgentur Köln GmbH

Der Arlberg – eine Hochburg des Sommer-Bergsports

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Die Darmstaedter Huette Fotograf Patric Baetz Valluga Hotel

Vom VALLUGA Hotel geht es direkt in die alpine Natur

Valluga heißt der höchste Gipfel im Arlberggebiet. Das VALLUGA Hotel ist ein besonders charmantes Haus im Zentrum von St. Anton am Arlberg. Die Kombination aus Tiroler Charme und modernem skandinavischen Style ist einzigartig. Nur 12 Suiten, 14 Doppelzimmer und ein Einzelzimmer wurden liebevoll eingerichtet. Dazu kommt ein exklusives, privat anmutendes Spa für entspannende Stunden. Wie ein Wohnzimmer präsentiert sich die einladende und geräumige Lounge und Cocktail Bar für gemütliche Mußestunden. Im Sommer kommen die Wanderer, die Bergsteiger, Kletterer und Mountainbiker ins VALLUGA. Sie genießen alpine Naturerlebnisse, wie sie nur das Arlberggebiet zu bieten vermag.

Der Sommer am Arlberg ist die Zeit des Bergsports. Von leicht begehbaren Wanderungen bis zu hochalpinen Touren finden Naturbegeisterte unzählige Routen. 300 Kilometer markierte Wanderwege – ausgezeichnet mit dem Tiroler Wandergütesiegel – führen Schritt für Schritt in die einmalige Bergwelt. Auf die Mountainbiker und E-Biker warten über 350 Kilometer Tourenvarianten. Große und Kleine Berg-Entdecker machen sich auf in das Erlebnistal Verwall mit dem Sagenweg, in den Hoch- und Niederseilgarten, sie bestaunen die Hängebrücke über die tosende Rosanna und vieles mehr.

Zum schnelleren Gipfelglück verhelfen die Arlberger Bergbahnen. Bequem „gondeln“ diese auf Rendl, Gampen, Kapall, Galzig und die 2.811 Meter hohe Valluga. Bei Rafting, Kajak- und Canyoning-Touren oder beim Paragliding und Erlebniswandern sorgen professionelle Outdoor-Anbieter für den unvergesslichen Adrenalinkick. Die Klettersteige rund um St. Anton am Arlberg sind international angesehen. Golfer, die es auch gern mal anspruchsvoll mögen, genießen in der gebirgigen Landschaft ihr Spiel.

Das kleine, feine VALLUGA Hotel ist eine einladende Base für Berggenießer. An der Haustür starten Unternehmungslustige los zu ihren Wanderungen und Biketouren. Ein vielfältiges Angebot an Massagen und Kosmetikbehandlungen verwöhnt die Gäste von Kopf bis Fuß. Exquisite Saunen, ein moderner Indoorpool, eine Relaxing-Area mit Wasserbetten und ein top ausgestatteter Fitnessraum komplettieren das Wellnessangebot.

St. Anton Sommerkarte Basic – den Sommer hautnah erleben (16.06.–03.10.23)
Kostenlose Eintritte und viele Zusatzleistunge

Bildquelle Die Darmstaedter Huette Fotograf Patric Baetz Valluga Hotel

Quelle mk Salzburg

Dax startetet schwach – Fed-Protokolle erwartet

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Frankfurter Börse, über dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax ist am Mittwochmorgen schwach in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 15.950 Punkten berechnet, 0,6 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag.

Die größten Abschläge gab es bei Vonovia, Zalando und Infineon. An der Spitze der Kursliste standen unterdessen die Aktien von Continental, der Commerzbank und von Airbus entgegen dem Trend im Plus. Am Abend wird sich der Blick der Anleger auf die Vereinigten Staaten richten: Dort wird die Veröffentlichung neuer Protokolle der US-Notenbank Fed erwartet. Marktbeobachter hoffen auf Hinweise zu den weiteren geldpolitischen Plänen der Fed.

„Interessant wird auch der Handelsverlauf an den US-Aktienmärkten in Bezug auf die sich verschärfenden außenwirtschaftlichen Beziehungen zwischen China und den USA sein“, sagte Marktexperte Andreas Lipkow. „Insbesondere bei der zuletzt tragenden Säule, den Technologieunternehmen, kann es nun zu ausgedehnteren Kurskorrekturen kommen.“ Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Mittwochmorgen etwas stärker. Ein Euro kostete 1,0898 US-Dollar (+0,17 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9176 Euro zu haben.

Der Ölpreis sank unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 9 Uhr deutscher Zeit 76,05 US-Dollar, das waren 20 Cent oder 0,3 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Frankfurter Börse, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

mylo wächst weiter

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mylo

Fahrradabo-Anbieter vergrößert sein Führungsteam

Der Schwalbacher Radabo-Anbieter mylo erweitert seine Geschäftsleitung um Kathi Zellner und Esteban Solís Venegas. Mit der Dreierspitze rund um Gründer und Geschäftsführer Oliver Diekmann will das Start-Up seine Wertschöpfungsketten weiter optimieren und ausbauen sowie von den jeweiligen Führungsqualitäten und Expertisen profitieren.

Kathi Zellner, die zuvor unter anderem bei BurdaForward und Chip Digital gearbeitet hat und zuletzt als P&O Experience Lead bei mylo tätig war, übernimmt zusätzlich die Gesamtverantwortung für den neu geschaffenen Bereich “Dienstrad-Abo”. „Ich freue mich sehr auf diese neue Aufgabe und darauf, in Zukunft noch mehr Unternehmen über unser Dienstrad-Abo zu informieren und sie für diesen großartigen Mitarbeiter-Benefit begeistern zu können”, so Kathi Zellner.

Esteban Solís Venegas bringt langjährige Erfahrungen in den Bereichen Produktion, Service und Innovationstechnologien mit, die er unter anderem bei MTU, GE, der Hübner Group sowie dem Gebrauchtradanbieter Bravobike gesammelt hat. Er wechselte im Mai 2023 zu mylo und verantwortet in seiner Position sämtliche Wertschöpfungsprozesse rund ums Rad. „Das nachhaltige Abo-Modell von mylo hat mich von Anfang an überzeugt. Ich freue mich darauf, an der Perfektionierung der internen Prozesse mitzuwirken und das Kundenerlebnis stetig zu optimieren”, erklärt Esteban Solís Venegas.

Gründer Oliver Diekmann, der in Zukunft auch für das Geschäftsfeld B2C verantwortlich sein wird, fügt hinzu: “Ich bin sehr froh, mit Kathi Zellner und Esteban Solís Venegas zwei sehr erfahrene und kompetente Kolleg:innen an meiner Seite zu haben. Gemeinsam treiben wir das erwartete starke Wachstum von mylo weiter voran und ermöglichen täglich immer mehr Menschen und Unternehmen Freiheit mit dem Rad.”

Mit dem flexiblen Mietmodell der mylo GmbH können Unternehmen im Rahmen ihres betrieblichen Mobilitätsmanagements Dienstfahrräder als Benefit anbieten. Privatkunden haben die Möglichkeit, sich durch flexible Laufzeiten die hohen Kosten eines Neukaufs zu sparen und mögliche Fehlinvestitionen zu vermeiden. Versicherung, Lieferung, Service, Wartung und eine unkomplizierte Abwicklung sind im Abo-Paket enthalten. Mit diesem nachhaltigen Konzept möchte mylo seinen Nutzern einen einfachen Zugang zu hochwertigen Fahrrädern ermöglichen und so die Mobilität der Zukunft vorantreiben.

Bild: v.l.n.r.: Kathi Zellner, Oliver Diekmann, Esteban Solís Venegas

Quelle JuLi PR

Aber Bitte(r) mit… Nature Basics Bittertropfen

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Nature Basics Bittertropfen

Süss, sauer, salzig. Und bitter. Diese vier Geschmacksrichtungen sind uns allen bekannt und kommen regelmäßig in unserem Speiseplan vor. Obwohl Bitterstoffe heute nicht mehr so beliebt sind, spielen sie eine wesentliche Rolle in einer gesunden und ausgewogenen Ernährung. Bereits seit dem Altertum werden sie zur Unterstützung eines optimal funktionierenden Körpers verwendet. Ob Hippokrates, Hildegard von Bingen, TCM (Traditional Chinese Medicine) oder Ayurveda – bittere Kräuter haben eine positive Wirkung auf den Körper und tragen zum allgemeinen Wohlbefinden bei. Die Bittertropfen von Nature Basics können unser Immunsystem dabei auf natürliche Art und Weise unterstützen.

Warum Bitterstoffe gut für uns sind

Durch die Industrialisierung und unser modernes Leben sind Bitterstoffe aus den Nahrungsmitteln stark zurückgegangen, z.B. schmeckt Rucola nicht mehr so bitter wie früher. Dabei haben gerade Bitterstoffe eine Vielzahl an positiven Eigenschaften für den Körper und helfen uns dabei, Gelüste nach Süßem zu regulieren und gleichzeitig die Verdauung zu unterstützen. Je bitterer der Geschmack für uns ist, desto mehr zeigt der Körper, wie sehr wir Bitterstoffe brauchen.

Die Bittertropfen von Nature Basics sind nach der Rezeptur von Hildegard von Bingen hergestellt. Sie sind komplett ohne Alkohol und kombinieren zehn verschiedene Naturkräuter mit ausgeprägter Bitternote, darunter Ingwer, Curcuma und Löwenzahn. Alle Inhaltsstoffe sind 100% natürlich und ohne Zusätze.

Die Anwendung der Bittertropfen

Die Bittertropfen können nach dem Essen eingenommen werden (20 Tropfen*), um die Verdauung anzuregen oder bei Gelüsten nach etwas Süßem.
Einfach direkt auf die Zunge träufeln oder verdünnt ins Wasser bzw. Essen geben.

Perfekt auch für unterwegs.
*(Maximal 60 Tropfen pro Tag verzehren)

Die Bittertropfen von Nature Basics sind online unter naturebasics.de erhältlich. Sie kosten 19,90 €.

Quelle Sonja Berger Public Relations

Bündnis aus Niedersachsen warnt vor Schwächung ländlicher Räume

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Rapsfeld, über dts NachrichtenagenturHannover (dts Nachrichtenagentur) – In Niedersachsen formiert sich massiver Widerstand gegen die Pläne der Bundesregierung, bei der Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur und Küstenschutz (GAK) erhebliche Einsparungen vorzunehmen. Das berichtet die „Neue Osnabrücker Zeitung“.

Mit GAK-Mitteln werden Maßnahmen zur Entwicklung ländlicher Gebiete gefördert. In einem Brandbrief der „Allianz ländlicher Raum“ an die niedersächsischen Bundestagsabgeordneten, über den die NOZ berichtet, heißt es: „Ohne gezielte Fördermaßnahmen würden die ländlichen Räume in Niedersachsen, insbesondere auch in strukturschwachen Bereichen, gegenüber den Ballungszentren weiter zurückfallen. Diese negativen Folgen müssen aus unserer Sicht unbedingt und zwingend vermieden werden, damit der ländliche Raum attraktiv, lebenswert und wettbewerbsfähig bleibt.“ Die Unterzeichner, darunter Hubert Meyer als Hauptgeschäftsführer des Niedersächsischen Landkreistages (NLT) und Marco Trips als Präsident des Niedersächsischen Städte- und Gemeindebundes (NSGB), fordern: „Der Bund muss die ländlichen Räume unbedingt im Fokus seiner Politik behalten.“

Diese Gebiete benötigten eine besondere Unterstützung. Einsparungen zulasten der ländlichen Räume würden dazu führen, dass das Vertrauen der Bürger in die Politik „spürbar und messbar schwindet und denjenigen Kräften Auftrieb gibt, die wir alle nicht in politischer Verantwortung sehen möchten“, heißt es in dem Schreiben. Neben NLT und NSGB zählen auch der Heimatbund und die Akademie Ländlicher Raum zu den Unterzeichnern.


Foto: Rapsfeld, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Israelische Armee beginnt mit Rückzug aus Dschenin

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Knesset, über dts NachrichtenagenturDschenin (dts Nachrichtenagentur) – Bei ihrer groß angelegten Operation im Westjordanland hat die israelische Armee (IDF) damit begonnen, ihre Streitkräfte aus dem Flüchtlingslager Dschenin abzuziehen. Das teilte das Militär mit.

Während des am Sonntagabend begonnenen Einsatzes sollen zwölf Palästinenser und ein israelischer Soldat getötet worden sein. In der Nacht auf Mittwoch gab es offenbar auch aus dem Gazastreifen Raketenbeschuss und darauf Luftangriffe der israelischen Streitkräfte. Die Operation in Dschenin gilt als eine der größten seit rund 20 Jahren. In der Nacht zum Montag hatte die israelische Luftwaffe zunächst Ziele im Westjordanland bombardiert und war anschließend mit Bodentruppen in das Gebiet rund um die Stadt vorgerückt.

Dabei kam es zu Schusswechseln mit militanten Palästinensern. Später präsentierten die IDF sichergestellte Granaten, Waffen und Munition. Ebenso seien 120 Verdächtige festgenommen worden. Ein in Dschenin liegendes Flüchtlingslager mit circa 17.000 Bewohnern steht im Zentrum der Auseinandersetzungen.

Das Lager sei eine „Hochburg der Terroristen“, so die IDF. Man beseitige die „Quelle des Terrorismus“, bevor es zu weiteren Anschlägen komme, hieß es weiter. Das palästinensische Gesundheitsministerium teilte mit, dass seit Beginn der Operation mindestens zwölf Palästinenser getötet und über 100 verletzt worden seien. Der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmud Abbas, hat den Kontakt zu Israel unterdessen ausgesetzt. Laut Angaben des UN-Hilfswerks haben viele der Lagerbewohner ihre Unterkünfte verlassen, um vor den Kämpfen zu fliehen.


Foto: Knesset, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Bund und Länder prüfen radikale Reform der Grunderwerbsteuer

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Hausfassade, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Finanzministerien des Bundes und der Länder prüfen eine radikale Reform der Grunderwerbsteuer, die es den Ländern erlauben würde, den privaten Immobilienerwerb zur Selbstnutzung besserzustellen – bis hin zur völligen Steuerbefreiung. Das berichtet die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ unter Berufung auf einen Diskussionsentwurf aus dem Haus von Christian Lindner (FDP).

Dieser sieht demnach großen Spielraum der Länder beim privaten Kauf eines Hauses oder einer Eigentumswohnung vor. Einzige Bedingung wäre, dass sie zu eigenen Wohnzwecken genutzt werden. Wie die Zeitung schreibt, sollen die Länder einen ermäßigten Steuersatz anbieten dürfen, dieser könnte auch null sein. Zudem könnte er einmal oder mehrmals angeboten werden, er könnte auf einen bestimmten Betrag begrenzt werden oder unbegrenzt gelten.

„Bei einem ermäßigten Steuersatz von null Prozent bis zu einer bestimmten Bemessungsgrundlage kann ein Land zudem die Wirkung eines Freibetrags erreichen“, zitiert die FAZ aus dem Gesetzentwurf. Zudem ist vorgesehen, die Regeln zu ändern, mit denen die Umgehung der Steuer mithilfe von Immobiliengesellschaften verhindert werden soll. Weiter sieht der Diskussionsentwurf vor, nicht länger danach zu gehen, wie viele Anteile an einer Gesellschaft gekauft werden und wie lange sie gehalten werden, sondern danach zu gehen, ob ein einzelner alle Anteile kauft oder eine Gruppe „miteinander abgestimmt“ diese erwirbt. Wenn andere Erwerber nur im „dienenden Interesse“ mit von der Partie seien, sollten ihre Anteile den übrigen zugerechnet werden.

Umstrukturierungen von Unternehmen würden ausgeblendet, solange sich der „bestimmende Einfluss“ über das Grundstück nicht ändere. Das Aufkommen der Grunderwerbsteuer von derzeit rund 17 Milliarden Euro steht den Ländern zu. Diese können selbst über den Steuersatz entscheiden. In Bayern beträgt er 3,5 Prozent, in den übrigen Bundesländern liegt er zwischen 5 und 6,5 Prozent.


Foto: Hausfassade, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Ministerium fürchtet keine Abhängigkeit von Schweine-Importen

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Landwirtschaftsministerium, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Das Bundeslandwirtschaftsministerium fürchtet nach eigenen Angaben angesichts eines deutlich schrumpfenden Schweinebestands keine Abhängigkeit von Importen. „2021 lag der Selbstversorgungsgrad in Deutschland bei Schweinefleisch noch bei über 130 Prozent“, sagte eine Ministeriumssprecherin in Berlin der dts Nachrichtenagentur.

„In der Bilanz wird demnach wesentlich mehr exportiert als importiert.“ Von einer Abhängigkeit bei der Versorgung mit Schweinefleisch aus dem Ausland könne daher keine Rede sein, fügte sie hinzu. Zwischen 2010 und 2020 hat sich die Zahl der Schweine haltenden Betriebe von knapp 60.000 auf rund 32.000 Betriebe fast halbiert. Allerdings sind dabei laut der Sprecherin die Tierzahlen ansatzweise gleich geblieben.

Das zeige, dass vor allem die kleinen und familiengeführten Höfe aufgegeben hätten, während die großen und auf Export ausgerichteten Betriebe weiterhin am Markt seien. Diesen „Strukturbruch“ sieht man im Haus von Minister Cem Özdemir (Grüne) „durch die fehlgeleitete Politik der letzten Jahre“ begründet. Zudem hätten sich die Essgewohnheiten der Menschen verändert: „Die Deutschen essen immer weniger Fleisch, vor allem weniger Schweinefleisch (Pro-Kopf-Fleischverzehr 2012: 60,9 kg, 2022: 52 kg).“ Zusätzlich hätten die Afrikanische Schweinepest und die daraus folgenden Restriktionen den deutschen Schweinehaltern einen „herben Schlag“ versetzt.

„Die Exportsperren, insbesondere bezüglich China, haben erhebliche Auswirkungen auf den Handel mit Schweinefleisch, da Deutschland besonders auf diese Exportmärkte angewiesen ist“, so die Sprecherin. Positiv sei hingegen, dass Schweinefleischexporte nach Südkorea sowie nach Vietnam und Singapur durch die Aufhebung von Sperren wieder möglich sind. Dort sieht das Ministerium „wichtige Zugänge zum asiatischen Markt“. Zudem regionalisiere Bosnien-Herzegowina auf Bundeslandebene und Kanada erkenne die EU-Regionalisierung vollständig an, auch der Export in die Ukraine sei kürzlich wieder ermöglicht worden.

Insofern setzt sich das Landwirtschaftsministerium für die Aufhebung von Sperren weiterer Drittländer gegenüber deutschem Schweinefleisch und für die Umsetzung der Regionalisierungsstrategie ein. Das gelte vor allem mit Blick auf China. „Zuletzt hatte China zugestimmt, in einen substanziellen Austausch zur Regionalisierung einzusteigen“, sagte die Sprecherin. Mit welchen Drittländern derzeit noch entsprechende Verhandlungen laufen und wann mit Abschlüssen zu rechnen ist, ließ das Ministerium offen.


Foto: Landwirtschaftsministerium, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts