Start Blog Seite 1968

DB-Regio-Mitarbeiter seit Jahresbeginn fast tausendmal attackiert

0

DB-Sicherheit (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die DB Regio hat seit Jahresbeginn bis einschließlich August 954 körperliche Übergriffe auf ihr Zugpersonal verzeichnet. Das berichtet „Business Insider“ unter Berufung auf Angaben des Unternehmens.

Die Attacken reichen demnach von Spucken und Schubsen bis hin zu körperlicher Gewalt wie Schlagen. Noch zur gleichen Zeit im vergangenen Jahr waren es rund 50 Vorfälle weniger, 2021 sogar über 200 Vorfälle weniger. Hinzukommt ein massiver Anstieg bei verbalen Übergriffen, die im Mutterkonzern Deutsche Bahn nicht erfasst werden: Von Januar bis einschließlich August 2023 meldeten Kundenbetreuer bei DB Regio 8.148 Vorfälle. Der Hauptauslöser bei körperlichen wie verbalen Übergriffen war mit über 40 Prozent die Fahrscheinkontrolle.


Foto: DB-Sicherheit (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Zukunftsfonds des Bundes investiert in Ladesäulenbetreiber EZE

0

E-Auto-Ladestation (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Bund investiert einen mittleren einstelligen Millionenbetrag in den Ladesäulenbetreiber EZE. Das geht aus einer Mitteilung des Unternehmens hervor, über die die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ berichtet. Das Geld fließt im Rahmen einer Zwischenfinanzierung über den „Deep Tech & Climate Fonds“ (DTCF), mit dem die Bundesregierung innovative Start-ups fördern will.

Der Mitteilung zufolge beteiligen sich an der Finanzierungsrunde auch private Investoren, etwa „Family Offices“. Deutschlandweit gibt es bereits über 250 Ladesäulen von EZE. Das Unternehmen konzentriert sich auf die Infrastruktur für das Laden von Elektroautos im öffentlichen Raum. Dabei arbeitet das 2019 gegründete Münchner Unternehmen mit den Kommunen zusammen, die üblicherweise die Parkplatzflächen verwalten. „Um die Ziele bei der Elektromobilität zu erreichen, ist es entscheidend, dass auch Menschen ohne Eigenheim und Garage ihre Autos unkompliziert laden können, etwa während sie einkaufen, bei der Arbeit sind oder ihren Freizeitaktivitäten nachgehen“, erklärte Tobias Faupel die Entscheidung für die Unterstützung des Ladesäulenbetreibers in der FAS. Faupel führt zusammen mit Elisabeth Schrey den DTCF, der mit einer Milliarde Euro ausgestattet ist.

Für den DTCF, der Anfang des Jahres ins Leben gerufen wurde, ist es das vierte Investment in diesem Jahr. Der Fonds ist ein gemeinsames Projekt von Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) und Finanzminister Christian Lindner (FDP) und mit einer Milliarde Euro ausgestattet. Bislang hat er Unternehmen mit den Schwerpunkten 3D-Druck, Maschinenbau und autonomes Fahren für Lastwagen mitfinanziert. So hat man in erster Linie der „Deep Tech“-Ausrichtung des Fonds Rechnung getragen.

„Wir freuen uns, dass wir mit EZE nun erstmals in ein Unternehmen investieren, das im Bereich Climate-Tech zu verorten ist“, sagte Faupel der FAS. In der Hauptfinanzierungsrunde, die in den kommenden sechs Monaten stattfinden soll, will der DTCF sein Investment mit einem mittleren zweistelligen Millionenbetrag noch ausweiten. Das zusätzliche Geld sei für das Wachstum der Firma wichtig. In den nächsten zwei Jahren liegt der Fokus von EZE auf dem deutschen Markt. „Aber auch andere europäische Metropolen haben schon Interesse gezeigt“, sagte Tobias Faupel.


Foto: E-Auto-Ladestation (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

EU strebt militärische Partnerschaft mit Ägypten an

0

Ägyptische Flagge (Archiv), über dts NachrichtenagenturBrüssel (dts Nachrichtenagentur) – Die Europäische Union strebt eine militärische Zusammenarbeit mit Ägypten an. Ziel sei langfristig eine sogenannte Sicherheits- und Verteidigungspartnerschaft, berichtet die „Welt am Sonntag“ unter Verweis auf EU-Diplomaten.

In einem ersten Schritt sollen danach demnächst europäische Soldaten im Rahmen der EU-Operation Atalanta zur Bekämpfung von Piraterie vor der Küste Somalias mit ägyptischen Seestreitkräften gemeinsame Übungen durchführen. Daraus soll sich anschließend eine langfristige Zusammenarbeit im Rahmen von Eunavfor Atalanta entwickeln, hieß es weiter in EU-Diplomatenkreisen. Zudem ist geplant, das ägyptische Militär im kommenden Jahr zunächst mit zehn Millionen Euro aus der Europäischen Friedensfazilität (EPF) zu unterstützen. „Diese mögliche Unterstützungsmaßnahme kann darauf abzielen, die ägyptischen Streitkräfte zu unterstützen, die entlang der Grenzen zu Libyen stationiert und in Sicherheitsoperationen gegen Milizen eingebunden sind“, heißt es in einem vertraulichen Dokument des Europäischen Auswärtigen Dienstes (EAD), das vom EAD bereits im Politischen und Sicherheitspolitischen Komitee (PSK) den zuständigen Botschaftern vorgelegt worden sein soll.

Das Geld aus der EU soll den Soldaten bei der Grenzsicherung helfen und die Überwachung der Grenzen, beispielsweise durch den Kauf von Drohnen, Bewegungsmeldern und Überwachungskameras, verbessern. Ein Teil der Finanzhilfen soll auch in Entminungsprojekte fließen. Als Spätfolge des Zweiten Weltkriegs befinden sich in Ägypten immer noch zahlreiche Minen, die bisher nicht entschärft wurden.


Foto: Ägyptische Flagge (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

FDP und Grüne stellen Zusammenarbeit mit Islamverband Ditib in Frage

0

Frau mit Kopftuch (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – FDP und Grüne stellen vor dem Hintergrund des Gaza-Kriegs die Zusammenarbeit mit dem größten Islamverband Ditib in Frage und fordern ihn zu einer klareren Positionierung gegen Antisemitismus und Israel-Feindlichkeit auf. „Da sich die Ditib zum wiederholten Mal nicht klar und nicht eindeutig positioniert, kann es ein `Weiter So` in der Zusammenarbeit einfach nicht geben“, sagte die innenpolitische Sprecherin der Grünen, Lamya Kaddor, den Zeitungen der Mediengruppe Bayern (Samstagausgaben).

„Da darf es keine Bedenken und Abwägungen geben, schon gar nicht von muslimischen Organisationen, die umgekehrt immer wieder von anderen deutlich Solidarität und Beistand im Kampf gegen Islamfeindlichkeit einfordern.“ Die FDP-Fraktion forderte die Ditib auf, sich klar gegen Antisemitismus und gegen die Terrormiliz Hamas zu stellen. „Wir erwarten eine klare und unmissverständliche Positionierung und Kommunikation der Ditib nach innen sowie nach außen, dass jegliche antisemitische Tendenzen oder Äußerungen, die das Existenzrecht Israels in Frage stellen, nicht geduldet werden“, sagte Sandra Bubendorfer-Licht, religionspolitische Sprecherin der FDP-Fraktion, der Mediengruppe Bayern. Die Ditib habe sich bisher weder von der anti-israelischen Rhetorik des türkischen Präsidenten Erdogan, noch von antisemitischen Aussagen des Präsidenten der Diyanet, dem staatlichen Präsidium für religiöse Angelegenheiten der Türkei, dem die Ditib direkt unterstellt ist, distanziert. Budendorfer-Licht fordert sie dazu auf. „Hier hat die Ditib eine klare und eindeutige Positionierung verpasst und weder die Hamas als Terrororganisation noch den barbarischen Angriff der Hamas auf Israel als Terrorangriff bezeichnet.“ Dabei könne es keinerlei Rabatt geben. „Zu lange waren wir hier tolerant gegenüber Intoleranz“, sagte Bubendorfer-Licht. Ditib hat in vielen Bundesländern auch Einfluss auf den Islamunterricht. Die Länder sollten diese Vereinbarungen überprüfen, sagte die FDP-Politikerin. „Wer Terror nicht klar benennt, kann kein Ansprechpartner in der deutschen Bildungspolitik sein.“ Die AfD-Fraktion forderte ein Verbot der Auslandsfinanzierung von Moscheen, „um die Aufhetzung von Muslimen in Deutschland durch islamische Diktaturen zu unterbinden“, so die stellvertretende Vorsitzende der Fraktion, Beatrix von Storch.

„Außerdem muss jede Förderung und staatliche Kooperation mit Ditib-Moscheen aufhören.“ Die Ditib selbst reagierte auf Anfragen der Mediengruppe Bayern mit Hinweisen auf Freitagsgebete und Pressemeldungen. Darin werden die Terrorakte gegen die israelische und palästinensische Zivilbevölkerung im Allgemeinen verurteilt. Einen Bezug zu den antisemitischen Aussagen der Diyanet gibt es nicht.


Foto: Frau mit Kopftuch (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Seeheimer Kreis will umfangreiche Bafög-Reform

0

Seeheimer Kreis (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Seeheimer Kreis in der SPD-Bundestagsfraktion hat die Bundesregierung zur Einhaltung des Koalitionsvertrags aufgerufen und eine umfangreiche Bafög-Reform gefordert. „Es ist wieder an der Zeit für eine große weitreichende Reform, um das Bafög zeitgemäß, zukunftssicher und gerecht aufzustellen“, heißt es in einem Strategiepapier zur Bildungspolitik, über das die „Rheinische Post“ in ihrer Samstagausgabe berichtet.

Noch in dieser Legislaturperiode wolle man die Regelungen zur Förderhöchstdauer und einem Studienfachwechsel verbessern sowie den Darlehensanteil im Bafög absenken. „Außerdem sollen die Bedarfssätze und der Wohnzuschlag regelmäßiger an den wirklichen Bedarf von Studierenden angepasst werden, um steigende Lebenshaltungs- und Mietkosten schneller und passgenau auszugleichen. Dazu soll als ein Baustein eine automatisierte Inflationsanpassung eingeführt werden“, heißt es im Papier. Diese im Koalitionsvertrag vereinbarten Reformen dürften nicht durch Kürzungen im Bundeshaushalt verbaut werden, schreiben die Autoren um die Aachener SPD-Abgeordnete Ye-One Rhie. „Schon jetzt müssen genügend Gelder zur Verfügung gestellt werden, um den jungen Menschen in unserem Land eine sichere Perspektive zur Finanzierung ihrer Ausbildung aufzuzeigen“, heißt es im Papier. Man brauche „jetzt schnell eine Bafög-Reform, die den Namen verdient“, sagte Ye-One Rhie. „Seit der Pandemie und den verkorksten Hilfen danach werden die Studierenden in Deutschland hingehalten. Sie fühlen sich bei den vielen Problemen auf dem Wohnungsmarkt oder bei der Finanzierung des alltäglichen Lebens allein gelassen. Das darf so nicht weitergehen.“ Da helfe es überhaupt nicht, eine öffentliche Debatte darüber zu führen, ob und wie viel Studierende neben ihrem Studium arbeiten könnten und sollten. „Das geht völlig an der Lebensrealität vieler Studierender vorbei“, so Ye-One Rhie.


Foto: Seeheimer Kreis (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Deutsche Klima-Chefverhandlerin hofft auf Öl-Aus bei Klimagipfel

0

Greenpeace-Protest für Klimaschutz (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Deutschlands Klimaschutz-Chefverhandlerin Jennifer Morgan hält beim nächsten Klimagipfel, der in drei Wochen beginnt, große Fortschritte im Kampf gegen die Erderwärmung für möglich. „Wir müssen uns in Dubai unbedingt auf einen Ausstieg aus Kohle, Gas und Öl einigen. Ich glaube, die Chancen, dass dies klappt, sind gestiegen“, sagte die Staatsministerin im Auswärtigen Amt der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Samstagausgabe).

„Die Anzahl der Staaten, die sich dazu bekennen, wächst und wächst.“ Das sei kürzlich auf einem Vorbereitungstreffen in New York deutlich geworden. Zwar wäre es einigen ölexportierenden Staaten lieber, weiterzumachen wie bisher, aber die Botschaft habe alle erreicht, die Welt bewege sich in eine andere Richtung. „Die Klimakrise ist so heftig, für erste Staaten hat der Überlebenskampf begonnen, und deswegen ist der Wendepunkt erreicht: Die Dynamik ist nicht mehr zu stoppen“, sagte Morgan. Die Sonderbeauftragte der Bundesregierung für die internationalen Klimaverhandlungen verwies auf jüngste Berechnungen der Internationalen Energiebehörde, wonach der Verbrauch von Öl und Gas bis 2030 um 29 Prozent sinken werde. Das reiche zwar noch nicht, ohne zusätzliche Maßnahmen „bewegen wir uns auf 2,4 Grad zu“, sagte die frühere Chefin von Greenpeace international. Aber Europa sei beim Klimaschutz längst nicht mehr allein. „Die USA wollen bis 2050 klimaneutral werden und katapultieren sich an die Spitze bei den grünen Technologien. China ist heute schon der größte Elektroauto-Markt, hat bereits ein Drittel der weltweiten Solar- und Windkraftkapazitäten und baut die Erneuerbaren stark aus“, so Morgan. Chile steige in die grüne Wasserstoffproduktion ein. Kolumbien wolle keine Kohle mehr exportieren. In Brasilien und Uruguay gebe es wichtige Beschlüsse zum Ausbau der Erneuerbaren, auch in Afrika. „Und die Länder am Golf bauen nun im Rekordtempo grüne Industrien auf, auch zur grünen Wasserstoffproduktion, weil das die Einnahmemöglichkeiten der Zukunft sind.“ Es sei eine sehr gute Nachricht, dass immer mehr Ländern längst klar sei, dass Klimaschutz und Wohlstand kein Widerspruch seien, sagte Morgan. Dass dennoch vielerorts weiter Milliarden in Öl und Gas investiert würden, liege daran, dass „die bombastischen Kosten, die die Klimakrise längst verursacht, von den Märkten noch immer nicht einbezogen werden“, sagte die Außenstaatssekretärin weiter. „Ebenso wenig fallen die zahllosen Menschen ins Gewicht, die unter den Folgen der Erderwärmung leiden oder daran sogar gestorben sind.“ Deutschland sei allerdings längst weiter, als viele meinten. „Weite Teile der deutschen Industrie, auch der energieintensiven Industrie, stecken schon mitten drin im Übergang zum postfossilen Zeitalter“, so Morgan. „Und das wird sich auszahlen für die Industrie, denn es stärkt ihre Position in der Zukunft.“


Foto: Greenpeace-Protest für Klimaschutz (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Dahmen besorgt über geringe Zahl an Corona-Impfungen

0

Impfampulle von Moderna (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Angesichts der aktuellen Krankheitswelle hat sich der gesundheitspolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, Janosch Dahmen, besorgt über eine geringe Anzahl an Corona-Impfungen gezeigt. „Bisher nutzen noch zu wenige Menschen in Deutschland die Möglichkeit der Corona-Auffrischimpfung mit den aktualisierten Impfstoffen, die insbesondere in Verbindung mit einer Grippeschutzimpfung zu einem guten Schutzschild für die angebrochene Herbst-Winter-Saison führen“, sagte Dahmen dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Samstagausgaben).

Covid-19 habe zwar „zum Glück für sehr viele Menschen seinen ursprünglichen Schrecken verloren“, sei für Risikogruppen aber weiterhin „nicht harmlos“, so Dahmen. „Selbst bei grundimmunisierten, sonst gesunden Menschen“ könne die Krankheit „für mehrere Tage zu einem schweren Infektionsverlauf führen“. Die Empfehlung der Ständigen Impfkommission (Stiko) für weitere Auffrischungsimpfungen richtet sich inzwischen nur noch an Personen mit einem erhöhten Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf, wie beispielsweise Menschen ab 60 Jahren. Doch auch bei dieser Gruppe sei „bisher noch Luft nach oben“, sagte Nicola Buhlinger-Göpfarth, Bundesvorsitzende des Hausärzteverbandes, dem RND. „Es ist immer wieder schwer zu vermitteln, dass die Pandemie vorbei ist, das Impfen aber weitergeht.“

Andrew Ullmann, gesundheitspolitischer Sprecher der FDP, wies darauf hin, dass eine Corona-Erkrankung „nach wie vor keine Lappalie“ sei. „Wir dürfen das Infektionsgeschehen nicht einfach ignorieren“, erklärte er. „Wer Symptome hat, der sollte, wenn möglich, zu Hause bleiben. Und für wen es eine Impfempfehlung gibt, der sollte sich noch mal impfen lassen.“


Foto: Impfampulle von Moderna (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Bundesliga: Bochum gewinnt gegen Darmstadt

0

Anthony Losilla (VfL Bochum) (Archiv), über dts NachrichtenagenturDarmstadt (dts Nachrichtenagentur) – Zum Auftakt des 10. Spieltags der 1. Bundesliga hat der VfL Bochum gegen den SV Darmstadt 98 2:1 gewonnen. Darmstadt fällt damit auf Platz 15 zurück, während Bochum auf den 13. Rang vorrückt.

Letztere dominierten die Partie über weite Strecken. Darmstadt wirkte dagegen bisweilen ideenlos. Takuma Asano traf in der 25. Minute für Bochum. Nachdem Fabian Nürnberger in der 43. Minute ausglich, brachte Asano Bochum in der 54. Minute erneut in Führung.


Foto: Anthony Losilla (VfL Bochum) (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Formel 1: Verstappen holt in Sao Paulo die Pole

0

Max Verstappen / Red Bull (Archiv), über dts NachrichtenagenturSao Paulo (dts Nachrichtenagentur) – Beim Großen Preis von Brasilien startet Max Verstappen von der Pole Position. Der Red-Bull-Pilot sicherte sich im Qualifying am Samstag den ersten Platz vor Charles Leclerc (Ferrari) und Lance Stroll (Aston Martin).

Auf den Quali-Rängen vier bis zehn folgen Fernando Alonso (Aston Martin), Lewis Hamilton (Mercedes), George Russell (Mercedes), Lando Norris (McLaren), Carlos Sainz (Ferrari), Sergio Pérez (Red Bull) und Oscar Piastri (McLaren). Seit dem Großen Preis von Katar steht Max Verstappen bereits als Weltmeister fest, auf Platz zwei folgt bislang Sergio Perez 20 Punkte vor Lewis Hamilton. In der Konstrukteurswertung ist Red Bull seit dem Großen Preis von Japan Weltmeister. Dahinter steht nach 19 Rennen Mercedes Benz 22 Punkte vor Ferrari.


Foto: Max Verstappen / Red Bull (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

2. Bundesliga: Wiesbaden schlägt Düsseldorf

0

Linienrichter (Archiv), über dts NachrichtenagenturDüsseldorf (dts Nachrichtenagentur) – Zum Auftakt des 12. Spieltags der 2. Bundesliga hat die SV Wehen Wiesbaden gegen Fortuna Düsseldorf 3:1 gewonnen. Damit rückt Wehen auf Tabellenplatz sieben vor, Fortuna hält sich auf dem zweiten Rang.

Die Favoriten hatten Schwächen in der Defensive, die Wiesbaden von Beginn an eiskalt ausnutzte. Für letztere trafen Hyun-ju Lee (10.) und Amar Ćatić (26. Minute). John Iredale konnte in der 42. Minute für Wehen einen Elfmeter wiederholen und beim zweiten Versuch verwandeln, nachdem der missglückte erste Versuch wegen Fortuna-Spielern im Strafraum nicht gewertet wurde. Erst in der 79. Minute gelang Yannik Engelhardt ein Tor für Düsseldorf.

Im parallel stattfindenden Spiel hat der FC St. Pauli gegen SV 07 Elversberg 2:0 gewonnen. Die Mannschaft aus Hamburg kann damit den Spitzenplatz halten, während Elversberg auf Rang neun abrutscht.


Foto: Linienrichter (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts