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Keine Angst vor Veränderungen!

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Change Management

Wie gutes Change Management gelingt

Auf das Thema Change Management reagieren viele mit Abwehr oder Angst vor Veränderung. Dabei ist Veränderungsmanagement vielfach der Schlüssel für den Erfolg eines Unternehmens und zufriedenere Mitarbeitende. Wie kann also Change Management zur Zufriedenheit aller beteiligten Stakeholder eingesetzt werden und warum sind Kommunikation und Empowerment dabei die entscheidenden Erfolgsfaktoren?

Der richtige Zeitpunkt für Veränderung
Change Management ist die systematische Anpassung eines Unternehmens an sich wandelnde Umstände. Es ist deswegen so wichtig, weil es Unternehmen mittels einer Reihe von Methoden und Prozessen dabei unterstützt, sich an Veränderungen anzupassen, die außerhalb ihrer Kontrolle liegen. Durch ein gutes Veränderungsmanagement können Firmen den inneren Widerstand verringern, der bei Umgestaltungen häufig aufkommt.

Deswegen hängt auch der Zeitpunkt, wann ein Unternehmen spätestens einen Change-Management-Prozess anstoßen sollte, von verschiedenen Faktoren ab, je nachdem, was das Unternehmen konkret verändern möchte: Ein guter Zeitpunkt ist, sobald firmenintern eine signifikante Änderung der Strukturen, Prozesse oder Technologien erfolgen soll. Damit ist beispielsweise eine Umstrukturierung einer Abteilung, eine neue Unternehmensstrategie oder die Einführung einer neuen Technologie gemeint.

Wichtig ist, dass der Prozess so früh wie möglich angestoßen wird. Das Schöne am Change Management ist, dass es ein universelles Werkzeug für wirklich jedes Unternehmen ist, das die eben genannten Veränderungen in seinem Geschäftsbetrieb umsetzen möchte. Dabei hängt die Dauer der Umstellung stark von der Komplexität und dem Umfang des Veränderungsprozesses ab. In der Regel kann man aber von einer Zeitspanne von mindestens einigen Monaten ausgehen, in einigen Fällen sogar bis zu mehreren Jahren.

Erfolgreich wandeln in 5 Phasen
Für die Durchführung eines Change-Management-Prozesses gibt es eine Vielzahl an unterschiedlichen Frameworks. Bekannte Modelle sind beispielsweise das nach Lewin, nach McKinsey, Kübler-Ross oder der Psychotherapeutin Virginia Satir. Gemeinsam ist all diesen Frameworks, dass sie von unterschiedlichen Phasen ausgehen, die eine tiefgreifende Veränderung normalerweise begleiten, wie etwa Schock, Widerstand, Angst, Verleugnung etc. Am Ende eines gelungenen Change-Management-Prozesses steht immer die Akzeptanz des Neuen, das dann wertstiftend in die eigene Persönlichkeit und das eigene Umfeld integriert werden kann.

Da Unternehmen in der Mehrzahl hierarchisch organisiert sind und wenn die Veränderung ein klar definiertes Ergebnis und einen bekannten Lösungsweg hat (Leitfragen: „Was wollen wir erreichen?“ sowie „Wie erreichen wir es?“), empfehle ich das Phasenmodell des traditionellen Projektmanagements, das fünf folgende Phasen umfasst:

1. Analyse und Initiierung: Hier geht es um eine Bestandsaufnahme und die Ermittlung des Ist-Zustands im Hinblick auf die Frage, ob ein Prozess oder eine Aktivität geändert werden müssen.
2. Planung: Im zweiten Schritt steht die Entwicklung eines Change-Konzepts und die Erstellung eines entsprechenden Plans im Vordergrund.
3. Umsetzung: In dieser Phase wird das Change-Konzept implementiert und der Change-Plan umgesetzt.
4. Kontrolle: Diese Phase dient der Überwachung des Change-Prozesses und stellt die Ermittlung von Abweichungen sicher.
5. Abschluss: In der letzten Phase wird der Change-Prozess in der Rückschau bewertet, die neuen Prozesse und Systeme werden überwacht und es wird ein Abschlussbericht erstellt.

Selbst in diesem traditionellen Modell gibt es den so genannten „Change Request“, der Veränderungen berücksichtigt. Bei Veränderungsanliegen, bei denen das Ergebnis sich im komplexen Raum (siehe Stacey-Diagramm) befindet, also das „Was“ und „Wie“ eher unbekannt sind, kann es helfen, ein agiles Framework zu nutzen. So können Veränderungen in kleinen Teilabschnitten umgesetzt und im Nachgang kontrolliert werden, bevor der nächste Schritt erfolgt.

Vollständig agil beispielsweise mittels SCRUM in Sprints zu arbeiten, ist insbesondere bei vielen Ungewissheiten der neuen Umgebung ein hilfreiches Vorgehen. Der Plan-Do-Check-Act-Kreislauf, auf dem SCRUM letztendlich basiert, ist vielen Unternehmen im Bereich der Qualitätssicherung bereits bekannt. Dem Artefakt „Check“ des PDCA-Kreislaufs oder in SCRUM das „Review“ und die „Retrospektive“ sind dabei von besonderer Bedeutung, da sie alle Stakeholder einbeziehen und den Veränderungsprozess prägen. Das Ziel und die Umwelt diktieren also die richtige, nämlich erfolgversprechende Taktik.

Impulse der Führungsebene
Gutes Veränderungsmanagement beginnt mit einer klaren Vision des Führungskreises, wie und wohin sich das Unternehmen in der Zukunft entwickeln möchte. Wenn sich die Verantwortlichen dafür einsetzen, schaffen sie ein Umfeld, in dem sich die Mitarbeitenden auf die anstehenden Veränderungen innerlich vorbereiten können. Denn wer die Chancen von Veränderung nachvollziehen kann, akzeptiert sie leichter.

Um alle beteiligten Unternehmensbereiche wertstiftend in den Veränderungsprozess zu integrieren, sollte zunächst ein Change Management-Team oder ein Change Management-Beauftragter ausgewählt werden, das oder der die Verantwortung für die Umsetzung des Veränderungsprozesses übernimmt. Handelt es sich dabei um ein ganzes Team, sollte es aus Personen aller beteiligten Unternehmensbereiche gebildet werden und interdisziplinär aufgestellt sein. Es hilft den involvierten Abteilungen, wenn es Zeitpläne erstellt, Ressourcen bereitstellt und den Fortschritt überwacht.

3 Basisregeln für die Zusammenstellung eines Change Management-Teams:

1. Fähigkeiten erkennen: Die Beteiligten eines Change-Management-Prozesses sollten bestimmte Skills haben, damit der Wandel gelingen kann. Dazu zählen – neben dem technischen und organisatorischen Wissen – Attribute wie Kommunikationsstärke, Stakeholdermanagement, Geduld und Führungsvermögen. Natürlich müssen sich diese Fähigkeiten nicht in einer einzelnen Person bündeln – besser noch ist es, wenn das Team möglichst verschiedene Blickwinkel abbildet.
2. Ressourcen gewähren: Veränderungsmanagement ist durchaus anstrengend, was nicht nur an der anstehenden Veränderung als solcher liegt, sondern auch am zeitlichen Aspekt. Daher ist es wichtig, dass die beteiligten Akteure während des Prozesses auf die oben genannten Ressourcen zurückgreifen können. Tun sie das nicht, kommt es zu Verzögerungen, Frust und Fehlern.
3. Vertrauen schenken: Denn das ist die Basis, um sich überhaupt auf die Veränderung innerlich einzulassen und sie dann im Außen auch erfolgreich durchziehen zu können.

Negative Abwehrhaltung durchbrechen
Wichtig sind dabei vor allem regelmäßige Feedbackschleifen zwischen den Abteilungen und dem Change-Management-Team, weil nur so sichergestellt werden kann, dass sich die gemeinsam beschlossenen Änderungen erfolgreich implementieren lassen. Neben diesen formalen Aspekten ist eine wertschätzende und kooperative Haltung aller Teammitglieder ungemein hilfreich.Dass man dabei nicht immer von Anfang an bei allen Beteiligten auf Akzeptanz stößt, darf nicht verwundern.

Meist hängt eine Abneigung damit zusammen, dass Change-Management-Prozesse eine Veränderung einleiten, die einen Abschied bedeutet von Gewohntem, das Sicherheit suggeriert. Das kann dann bei manchen Beteiligten zu negativen Gefühlen führen, die mit der Angst vor dem Unbekannten zusammenhängt. Letztlich ist diese menschlich und auch bis zu einem gewissen Ausmaß normal. Jede und jeder von uns war sicherlich schon einmal in einer völlig neuen Situation, die nicht steuerbar schien und auf die wir dann mit Abwehrmechanismen reagiert haben.

Bei Veränderungsprozessen in Unternehmen können solche Gefühle besonders dann ausgelöst werden, wenn sich die Mitarbeiter durch das Neue bedroht oder überrumpelt fühlen und ihnen nicht genügend Informationen oder Zeit gegeben wurde, um die Veränderungen zu verstehen. Führungskräften kommt die wichtige Aufgabe zu, Sicherheit und klare Ziele zu vermitteln und als Vorbild voranzugehen.

Wertschätzung und Kooperation
Ein gelungenes Change Management bindet alle ein. Denn wer die Notwendigkeit von Veränderung nachvollziehen kann, ihre Chancen, aber auch die damit verbundenen Risiken sehen darf, kann einen Change auch akzeptieren. Ein solches Einbeziehen kann beispielsweise über Workshops oder Schulungen geschehen. Wichtig ist, jegliche Bedenken und Zweifel, aber auch alle Ideen und Meinungen der Mitarbeiter aufzugreifen und ernst zu nehmen und alle ganz aktiv in den Veränderungsprozess einzubinden. Empathie zu den Beteiligten ist entscheidend und vermittelt Verständnis und Akzeptanz.

Dies bedeutet nicht, dass Einigkeit beim Vorgehen herrschen muss oder Entscheidungen demokratisch getroffen werden. Zudem ist es hilfreich, positionsunabhängig diejenigen Mitarbeitenden einzubinden, die einen starken positiven Einfluss auf ihre Teammitglieder haben. Denn diese Personen haben meist eine Vorbildfunktion und beeinflussen, vergleichbar mit „Influencern“ in den sozialen Medien, mit ihrem Standpunkt und Verhalten ihr Umfeld.

Geduld ist die Mutter jeder Veränderung
Wichtig ist, nicht davon auszugehen, dass die angestoßenen Veränderungsprozesse sofort für alle sichtbare Endergebnisse liefern. Gutes Veränderungsmanagement ist nachhaltig und daher braucht es Zeit, bis sich die erwarteten Ergebnisse zeigen. Es bietet sich an, Erfolgskriterien auf dem Weg dahin zu schaffen, die sich messen lassen. Auch vier von fünf Sterne in einer Umfrage sind ein solches Messergebnis.

Autor:
Rafael Koch ist Head of Customer Success bei Operations1. Zusammen mit seinem Team führt er die Operations1-Software bei den Kunden ein und hat schon viele Change-Management-Prozesse erfolgreich begleitet. Vor Operations1 war er in der Luftfahrt im Projektmanagement mit großer Begeisterung für die Luft- und Raumfahrt. Rafael studierte Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor of Engineering) und arbeitete außerdem weltweit im Risikomanagement. Mehr unter: www.operations1.com

Quelle PR13

Neue Chancen für Social Media CreatorInnen und MusikerInnen

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songpush

SongPush launcht Musik-Marktplatz mit prominenter Unterstützung

Mit TikTok Geld verdienen, auch ohne viele Follower? Oder als noch unbekannte/r MusikerIn endlich mal viral gehen? Irgendwann vielleicht von der eigenen Kreativität leben können? Die Creator Economy boomt, InfluencerInnen sind heute teilweise einflussreicher als Filmstars und fast zwei Drittel der Gen Z plant dieses Jahr mit sozialen Medien Geld zu verdienen – obwohl sich das für viele nach wie vor sehr schwierig gestaltet. Ein Berliner Start-up bringt jetzt eine neue Lösung für Social Media Content CreatorInnen und Musikschaffende auf den Markt, die das ändern will – mit prominenter Unterstützung aus der deutschen Influencer, Musik und Tech-Szene.

SongPush, ein Berliner Technologie-Start-up, bietet für CreatorInnen und Musikschaffende eine neuartige Lösung zur Monetarisierung ihrer Kreativität: Einen Musik-Marktplatz, der eine automatisierte Schnittstelle zwischen Musik und Social Media bietet. Dort kommen MusikerInnen und Labels mit TikTok CreatorInnen für eine neue Art des skalierbaren Musik-Marketings zusammen, von der alle Seiten profitieren.

Win-win-Situation für CreatorInnen und Musikschaffende

CreatorInnen jeglicher Größe können sich innerhalb von zwei Minuten bei SongPush anmelden. Im Anschluss können sie auf der Plattform neue Songs entdecken und diese in ihre TikToks einbinden. Sobald ein Video hochgeladen und im SongPush Account eingereicht wurde, beginnen sie mit den Videos Geld zu verdienen – schnell, bequem und selbst mit kleinen Reichweiten.

Gleichzeitig entdecken sie neue Songs oder unterstützen ihre LieblingskünstlerInnen dabei, deren Musik zu verbreiten. Für ein Video können die CreatorInnen dabei schnell auch mit wenig Followern zwischen einem und mehr als 100 Euro erhalten.

 Auf der anderen Seite stellen Musikschaffende und Labels ihre Songs über SongPush bereit und zahlen für deren Einbindung in tausende TikTok-Videos. Ein Aufwand, der für sie manuell über Direktabsprachen mit CreatorInnen kaum zu realisieren ist.

SongPush bietet ihnen einen effizienten und ressourcenschonenden neuen Weg, um ihre Songs über TikTok – die aktuell viralste Social Media Plattform – bekannt zu machen. Dadurch gewinnen sie neue Fans, steigern ihre eigene Reichweite sowie die Abrufe ihrer Musik über Streaming-Plattformen häufig sogar exponentiell – und kurbeln damit ihre eigenen Einnahmen an.

Gängige Praxis des Musik-Marketings wird endlich automatisierbar und skalierbar

Die Verbindung aus Musik und Social Media ist nicht neu. Es gehört heute bereits zu den gängigsten Praktiken des Musik-Marketings, neue Songs und Artists auf TikTok zu vermarkten. Bisher waren die Prozesse dahinter für Labels, MusikerInnen und CreatorInnen jedoch in der Regel manuelle Prozesse, die viel Zeit, Budget und häufig auch Nerven kosten.

Die Skalierbarkeit der Lösung, sowie ihre ausgeprägten Analyse-Funktionen, die wertvolle Daten für das Marketing von Musikschaffenden und Songs bereitstellen, macht SongPush auch für große Labels interessant. Zeitnah sollen zudem weitere wertvolle Forecasting-Tools live geschaltet werden.

Das Team: Junge Gründer aus der Musikindustrie mit prominenter Unterstützung

Das Start-up wurde 2021 von Stefan Kling (28), selbst seit vielen Jahren Musiker, Musikproduzent und erfolgreicher Songwriter, und Markus Cremer (28), studierter Wirtschaftsingenieur und Musik-Marketer mit eigener Agentur, gegründet. Ihre Vision für SongPush entsprang dabei dem geteilten Wunsch, endlich eine effektive und skalierbare Lösung für moderne Musikvermarktung zu erschaffen.

 Dafür haben sie sich prominente Unterstützung an Bord geholt: Zu den Investoren und Partnern gehören unter anderem der Sänger Nico Santos, die Creator Rezo, Rewinside und Amar, der bekannte Medienanwalt Christian Solmecke, Musikverleger Benjamin Budde, sowie Stefan Zilch, Head of TuneIn Germany, der schon Spotify als General Manager beim Start in Deutschland zum Erfolg geführt hat.

Mit diesem Team konnte SongPush bereits in der Betaphase erfolgreiche Kampagnen für zahlreiche Top-Artists umsetzen und die erste Ausgabe der eigenen Live-Musikshow HeatCheck mit Live-Gästen wie Xatar, SSIO und Kelvyn Colt livestreamen.

Die SongPush Plattform ist ab sofort online über die Website zugänglich und steht auch als App für iOS und Android zum Download zur Verfügung – in Deutschland, der EU und zeitnah auch weltweit. Die Erweiterung der SongPush Plattform auf Instagram Reels und YouTube Shorts sowie die Platzierung von Songs in Livestreams auf Twitch und YouTube ist bereits in Planung.

„Musik ist magisch und wird immer ein Medium sein, das die Menschen wie kaum etwas anderes in unserer schnelllebigen Zeit verbindet“, sagt SongPush-Mitgründer Stefan Kling. „SongPush ist für uns ein Herzensprojekt, bei dem wir uns verwirklichen, ein echtes Problem der modernen Musikindustrie lösen und gleichzeitig einen Mehrwert für zwei riesige Nutzergruppen schaffen.“

Markus Cremer, die zweite Hälfte des SongPush Gründer-Duos, ergänzt: „Mit SongPush möchten wir allen eine zusätzliche Möglichkeit geben, um mit der eigenen Kreativität Geld zu verdienen – ganz egal, wie groß die eigene Social Media Reichweite bisher sein mag und wie viele Follower man hat.“

Nico Santos, erfolgreicher deutscher Sänger & Songwriter und Partner von SongPush, sagt: „SongPush ist ein unglaublich gutes Tool für alle MusikerInnen, CreatorInnen und Musikfans. Social Media und Musik gehören einfach zusammen und SongPush bildet genau da eine Schnittstelle, die einfach Sinn ergibt!“

Stefan Zilch, Head of TuneIn Germany und SongPush Partner, ergänzt: „SongPush schafft als Bindeglied zwischen Musikschaffenden und CreatorInnen einen Mehrwert für beide Seiten: MusikerInnen erhalten deutlich mehr Reichweite und Aufmerksamkeit, während die Social Media NutzerInnen endlich für ihre kreativen Inhalte bezahlt werden. Eine absolute Win-win-Situation für beide Seiten.“

„SongPush ermöglicht CreatorInnen aller Größen, mit Social Media Geld zu verdienen. Planbar, einfach und transparent,“ sagt Rezo, Creator und Partner von SongPush.

Quelle Bild SongPush Media GmbH

Text: Hoefer Communications

Fabrikatör: Das Virtuelle Brain der eCommerce-Operationen sammelt 650.000 € ein

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fabrikatör

Fabrikatör, der virtuelle Head of Operations für eCommerce-Marken, gab heute bekannt, dass es seine Pre-Seed-Investitionsrunde mit Backbone Ventures, APX und hochkarätigen Angel-Investoren wie Christopher North (Ex-MD von Amazon UK), Johannes Plehn (CEO bei Seven Senders) und Anton Graboviski (CFO bei Project A) erfolgreich abgeschlossen hat.

Diese Investition in Höhe von 650.000 Euro wird Fabrikatör in die Lage versetzen, die Entwicklung einer Plattform fortzusetzen, die kritische Probleme bei der Lieferplanung für E-Commerce-Marken löst und es ihnen ermöglicht, schneller und effizienter zu wachsen.

Die 2020 in Berlin gegründete Plattform von Fabrikatör nutzt die neuesten Technologien, um Markenbetreibern prädiktive Analysen und personalisierte Vorschläge zu liefern, die es ihnen ermöglichen, datengestützte Entscheidungen über ihren Bestand und ihre Lieferkette zu treffen. Fabrikatör verarbeitet jedes Jahr Bestandsentscheidungen im Wert von über 500 Millionen Euro und ist derzeit für eCommerce-Marken in über 20 Ländern zuständig.

Bahadir Efeoglu, CEO und Mitbegründer von Fabrikatör, erklärt: „Wir sind stolz darauf, eine Plattform anbieten zu können, die als virtueller Head of Operations fungiert und nicht nur das Wachstum fördert, sondern auch die Bestandsverschwendung minimiert und die Effizienz steigert. Mit diesem Pre-Seed-Investment freuen wir uns darauf, die Entwicklung unserer Plattform zu beschleunigen, das Wachstum voranzutreiben und weiterhin ein Weltklasse-Team aufzubauen.“

Demirhan Aydin, Mitbegründer von Fabrikatör, fügte hinzu: „Unser Ziel ist es, der „go-to“ Virtual Head of Operations für eCommerce-Marken weltweit zu werden. Wir danken unseren Angel-Investoren für ihren Vertrauen in unsere Vision und dafür, dass sie ihre langjährige Erfahrung mit uns geteilt haben. Unser besonderer Dank gilt denjenigen, die nicht gezögert haben, uns zu unterstützen, wenn wir sie brauchten.“

Die erfolgreiche Pre-Seed-Investitionsrunde von Fabrikatör zeigt die wachsende Nachfrage nach Virtual Head of Operations-Plattformen, die kritische Probleme bei der Lieferplanung für eCommerce-Marken lösen. Fabrikatör baut seine Plattform weiter aus und vergrößert seine Reichweite, so dass das Unternehmen in der Lage ist, ein führender Akteur in der eCommerce-Branche zu werden.

Quelle Bild und Text: Fabrikatör

Erste Befüllungstests mit Flüssigwasserstoff erfolgreich

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H2FLY erzielt Meilenstein in der Weiterentwicklung seines wasserstoff-elektrischen Antriebs für Flugzeuge

H2FLY, das in Stuttgart ansässige Unternehmen, das auf die Entwicklung von Wasserstoff-Brennstoffzellensystemen für Flugzeuge spezialisiert ist, gab heute bekannt mit dem neu entwickelten Flüssigwasserstofftank, der in seinem Testflugzeug HY4 integriert ist, erfolgreich Befüllungstests mit Flüssigwasserstoff am Boden durchgeführt zu haben. Die Entwicklungen sind Teil des europäischen Projekts HEAVEN – einem Konsortium von fünf Partnern, das unter der Leitung von H2FLY die Verwendung von flüssigem, kryogenischem Wasserstoff als Treibstoff für Wasserstoff-Brennstoffzellen angetriebene Flugzeuge demonstrieren soll.

H2FLY befüllte erfolgreich das neue Flüssigwasserstoff-Speichersystem, das von Projektpartner Air Liquide auf der Grundlage der Anforderungen von H2FLY entwickelt und bereitgestellt wurde.

Die Befüllung erfolgte in Vorbereitung auf die anstehenden Kopplungstests, bei denen das Flüssigwasserstoff-Speichersystem mit dem Brennstoffzellensystem zu einem kompletten Wasserstoff-elektrischen Antriebsstrang gekoppelt werden soll. H2FLY leitete die Testkampagne auf dem Campus Technologies Grenoble von Air Liquide in Sassenage, Frankreich, gemeinsam mit Air Liquide.

Mit dem Erreichen dieses Meilensteins demonstriert das Konsortium seine weltweit führende Erfahrung in der Betankung mit Flüssigwasserstoff und der Handhabung von Flüssigwasserstoff an Bord eines Flugzeugs.

Prof. Dr. Josef Kallo, Mitbegründer und CEO von H2FLY: „Die erfolgreichen Befüllungstests am Boden sind ein weiterer Meilenstein in unserem Vorhaben, die Reichweite unseres HY4-Flugzeugs zu verdoppeln. Dies ist ein entscheidender Schritt für unsere bevorstehende Testflugkampagne in diesem Sommer, bei der wir die Anwendung von Flüssigwasserstoff als Treibstoff für Mittel- und Langstreckenflüge demonstrieren werden.“

Der Fortschritt folgt auf die Ankündigung des Unternehmens im November 2022, mit der mechanischen Integration des Flüssigwasserstofftanks in sein Wasserstoff-Brennstoffzellenflugzeug HY4 begonnen zu haben, nachdem der Tank bereits im September 2022 die Vibrations- und LH2-Leckagetests bei Air Liquide erfolgreich bestanden hatte.

Seit mehr als 10 Jahren forscht, testet und optimiert H2FLY wasserstoffelektrische Antriebe für die Luftfahrt. Das Ergebnis ist die HY4, ein viersitziges Testflugzeug mit wasserstoffelektrischem Antrieb, das 2016 seinen ersten Flug absolvierte. In den letzten drei Jahren gab es mehrere wichtige Meilensteine, darunter:

Im Jahr 2020 erhielt H2FLY eine Fluggenehmigung für die neueste Generation des HY4-Flugzeugs, das über eine vollständig redundante Antriebsarchitektur verfügt. Mit mehr als 100 Starts demonstrierte das Unternehmen erfolgreich die Anwendbarkeit von wasserstoffelektrischen Antriebslösungen in der Luftfahrt.

Im Jahr 2021 unterzeichnete das Unternehmen eine strategische Partnerschaft mit dem Flugzeughersteller Deutsche Aircraft, in deren Rahmen die beiden Unternehmen gemeinsam ein Demonstrationsflugzeug der CS25-Klasse mit der Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie von H2FLY betreiben werden. Das klimaneutrale Regionalflugzeug soll 2025 als Prototyp erstmals fliegen.

Anfang letzten Jahres absolvierte das Unternehmen einen Überlandflug von Stuttgart nach Friedrichshafen, bei dem 124 Kilometer zurückgelegt wurden. Damit flog erstmals ein wasserstoffelektrisches Passagierflugzeug zwischen zwei Verkehrsflughäfen.

Ebenfalls im letzten Jahr stellte das Unternehmen mit einer Flughöhe von 7.230 Fuß, was über 2.200 Metern entspricht, einen mutmaßlichen Höhenweltrekord für ein Wasserstoffflugzeug auf und bestätigte damit seine führende Position in dieser neuen Antriebskategorie.

Quelle Bild und Text: H2FLY GmbH

Millionen Exit aus Berlin

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Miss Sophie wird von der WildeGroup übernommen

2014 von Sophie Kühn in Berlin gegründet, hat Miss Sophie in 8 Jahren eine beeindruckende Erfolgsgeschichte geschrieben und sich zum Direct-to-Consumer Vorreiter im Beauty Markt etabliert. Ohne Investoren („bootstrapped“) skalierte sie das Unternehmen auf einen achtstelligen Umsatz und zählt fast eine Million Kund:innen. Miss Sophie belegt Platz 1 der am stärksten online gewachsenen Unternehmen aus dem Beauty Bereich in Deutschland (Digital 100 by similarweb).

Während des Auslandsemesters in Frankreich kam der BWL-Studentin die Idee zu den Nagelfolien. Da der Nagellack am Strand schnell von den Nägeln abblätterte, hat sie nach einer Alternative gesucht – und sie gefunden. Sophie gründete ihr Unternehmen in ihrer 1-Zimmer-Wohnung und verpackte dort die ersten Bestellungen. Zu frühen Zeiten des E-Commerce hat sich die Marke durch zahlreiche TV-Beiträge einen Namen in der Beauty Welt gemacht. Influencer Marketing gepaart mit Performance Marketing ließ das Unternehmen nachhaltig wachsen.

Das Miss Sophie Produktsortiment besteht aus über 400 Artikeln: einer Vielzahl an Nagelfolien, Zubehör zum Auftragen und Entfernen sowie Pflegeprodukten. Vertrieben werden die Beauty Produkte über den eigenen Onlineshop und über die großen Beauty Plattformen wie Douglas, Flaconi, QVC, Westwing und Amazon. Die Nagelfolien sind vegan und tierversuchsfrei. Die lange Haltbarkeit von 14 Tagen und die einfache Anwendung machen die Nagelfolien bei den Verbraucher:innen so beliebt.

Und das ist genau Sophies Ziel: Sie möchte mit ihren Produkten die beste Seite jeder Frau betonen, ohne zu viel Zeit dafür zu beanspruchen.
Bei dem Wunsch nach einem strategischen Partner, um noch stärker zu wachsen und das volle Potential auszuschöpfen, ist die Wahl auf die WildeGroup gefallen.

Die WildeGroup ist seit über 30 Jahren in der Kosmetikbranche aktiv und hat sich auf hochwertige Beauty-Produkte, -Dienstleistungen und Schulungen spezialisiert. Dank der langjährigen Erfahrung der WildeGroup im Nagel-Bereich durch seine Marken LCN sowie alessandro und den operativen Ressourcen, wird Miss Sophie in der Lage sein, in seinen aktuellen Märkten zu expandieren, neue Märkte zu erschließen, das B2B Geschäft weiter auszubauen und an der Erweiterung des Produktsortiments zu arbeiten.

Durch die Partnerschaft mit der WildeGroup übernimmt Gründerin Sophie Kühn eine Vorreiterrolle. Denn zwar steigt die Zahl der Gründerinnen in Deutschland 2022 auf 20,3% (Quelle: Statista), aber nur 4% aller Exits in Europa sind „frauengeführt“, haben also mindestens ein weibliches Gründungsmitglied (Quelle: Dealroom; bezieht sich auf Exits mit Unternehmensbewertung >$20m).

Neben dem großen beruflichen Erfolg war 2022 auch privat ein ganz besonderes Jahr für Sophie Kühn, denn sie ist letztes Jahr im April Mutter geworden. Sie wird der Marke nach der Übernahme erhalten bleiben und sich auf das Wachstum der Markenbekanntheit fokussieren.

Sophie Kühn, Founderin von Miss Sophie, zu ihrer Entscheidung: „Innerhalb von 8 Jahren hat meine Marke Miss Sophie größte Erfolge und ein nachhaltiges Wachstum erzielt. Das möchte ich durch die Partnerschaft mit der WildeGroup weiter vorantreiben. Dabei bleiben wir unserer Mission treu: den stressigen Alltag vieler Frauen durch unsere innovativen Beauty Produkte ein bisschen einfacher zu machen. Als alleinige Female Founder freut es mich besonders, mit dieser Übernahme in eine Vorreiterrolle für andere Unternehmerinnen zu treten. Ich möchte mehr Frauen zur Gründung von Unternehmen animieren und dazu beitragen, dass sie mehr Sichtbarkeit bekommen und besser gefördert werden.“

Marius Kalow ist einer der Geschäftsführer der WildeGroup und kommentiert die Übernahme von Miss Sophie wie folgt: „Sophie hat in den letzten Jahren viel geleistet und eine großartige Marke aufgebaut. Die Kategorie der Nagelfolien hat sich über die letzten Jahre als fester Bestandteil der Hand- und Nagelpflege etabliert und ist die perfekte Ergänzung für unsere Gruppe. Durch die Übernahme und Integration schaffen wir die idealen Voraussetzungen für weiteres Wachstum und freuen uns darauf die Marke gemeinsam mit Sophie weiterzuentwickeln und die Erfolgsgeschichte der letzten Jahre fortzuschreiben.“

Bildquelle Miss Sophie

Quelle PR Hermanns GmbH

Sind eigene Mitarbeiter die besseren Headhunter?

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headhunter

Vielen Unternehmen fällt es schwer, Arbeitskräfte mit Potenzial für sich zu gewinnen. Manche Firmen investieren deshalb viel Geld in sogenannte „Headhunter“, die sich auf die Jagd nach neuen Fachkräften machen. Eine Alternative dazu stellen Mitarbeiterempfehlungsprogramme dar. Nils Wigger von der Arbeitsrechtskanzlei Wittig Ünalp weiß, worauf es dabei ankommt.

Bei einem Mitarbeiterempfehlungsprogramm werben Arbeitnehmer*innen qualifizierte Fachkräfte aus ihrem Bekannten-, Familien- oder Freundeskreis an. War die Empfehlung erfolgreich, erhalten die Mitarbeitenden eine Belohnungsprämie. Wann diese fällig wird, kann jedes Unternehmen selbst entscheiden. „Die Prämie kann zum Beispiel ausgezahlt werden, wenn der oder die empfohlene Arbeitnehmer*in eingestellt wird oder erst, sobald die Probezeit bestanden wurde“, sagt Nils Wigger. „Im letzteren Fall hat das Unternehmen die Sicherheit, dass es von der Empfehlung tatsächlich profitiert.“

Wie können die Prämien aussehen?

Geld, Mobiltelefone oder zusätzliche Urlaubstage – der Fantasie, was die Prämien anbelangt, sind keine Grenzen gesetzt. Viele Unternehmen, die das Mitarbeiterempfehlungsprogramm bereits umsetzen, greifen auf eine Staffelung zurück. Das bedeutet: Für Positionen, die besonders schwer zu besetzen sind oder eine hohe Qualifikation erfordern, wird eine höhere Prämie ausgeschrieben.

Interne Headhunter wissen am besten, wer zum Unternehmen passt

„Externe Headhunter verlangen für ihre Dienste oft eine Menge Geld“, erklärt Nils Wigger. „Außerdem weiß man nicht, ob die Mitarbeitenden, die sie akquirieren, tatsächlich zum Unternehmen passen.“ Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer kennen ihren Betrieb dagegen in- und auswendig. Sie wissen, wer menschlich ins Kollegium passt und wer den Anforderungen der anfallenden Aufgaben gerecht werden kann. Zudem können die Mitarbeitenden eines Unternehmens durch ihr Studium oder ihre Ausbildung auf viele Kontakte mit denselben Qualifikationen zurückgreifen. „Sie würden hier niemals jemanden empfehlen, bei dem sie sich unsicher sind“, so Nils Wigger.

Die arbeitsrechtlichen Voraussetzungen für ein Mitarbeiterempfehlungsprogramm
Ein Mitarbeiterempfehlungsprogramm ist eine branchenunabhängige Möglichkeit, um neue Arbeitskräfte anzuwerben. Nils Wigger weist jedoch darauf hin, dass die Grundlagen für das Programm klar ausgearbeitet und kommuniziert werden müssen.

So ist es wichtig, vorab festzulegen:

wie die Empfehlung erfolgen muss,
gegenüber wem man die Empfehlung abgeben soll,
wie hoch die Prämie für welche Empfehlungen ausfällt und
wann die Prämie fällig wird.

Darüber hinaus muss berücksichtigt werden, dass der Betriebsrat nach § 87 Abs. 1 Nr. 10 BetrVG ein Mitbestimmungsrecht besitzt und deshalb in die Planung des Mitarbeiterempfehlungsprogramms einbezogen werden muss. Nils Wigger empfiehlt deshalb eine rechtliche Beratung, wenn man ein Mitarbeiterempfehlungsprogramm im eigenen Betrieb umsetzen möchte.

Bild Nils Wigger Quelle: Wittig Ünalp Rechtsanwälte PartGmbB

Quelle CCAW PR und Text

Clinique Lab: das virtuelle Einkaufserlebnis von Journee

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Clinique Lab: das virtuelle Einkaufserlebnis von Journee

Das Web3 Unternehmen Journee stellt gemeinsam mit der amerikanischen Pflege- und Kosmetikmarke Clinique ein neues E-Commerce Einkaufserlebnis mit dem Namen „Clinique Lab“ vor, das ab sofort für alle jederzeit und überall online mit einem Laptop oder einem Smartphone zugänglich ist. Diese innovative virtuelle Schaufenster-Infrastruktur ist eine fotorealistische 3D-Umgebung, die das bekannte Online-Erlebnis neu definiert. Das Clinique Lab bringt das Einzelhandelserlebnis der kultigen Clinique Theke in die virtuelle Welt, in der Markenliebhaber und Verbraucher entdecken, interagieren, spielen, lernen und einkaufen können.

Journee hat das Clinique Lab entwickelt, um Kunden und Interessierten ein sensorisches Universum zu bieten, das die Marke, die Produkte und die Inhaltsstoffe vorstellt. Die Besucher können einen individuellen Avatar erstellen und die Welt durch sechs einzigartige Bereiche erkunden, darunter Produktgeschichten, Gamification, personalisierte Interaktion mit Clinique Beraterinnen, einzigartige Angebote und immersives Einkaufen vor Ort.

Clinique ist das erste Unternehmen, das dieses virtuelle Einkaufserlebnis nahtlos in seine Website integriert und damit den E-Commerce Bereich um ein spielerisches Erlebnis erweitert. Das digitale Einkaufserlebnis, das auf der führenden Web3-as-a-Service Plattform Journee aufgebaut ist, kombiniert zum ersten Mal qualitativ hochwertiges, live gerendertes, gamifiziertes Massen- Multiplayer-3D mit der Kraft des E-Commerce.

„Im Gegensatz zu unseren Einzelhandelsgeschäften ist das virtuelle Labor eine offene Welt ohne physische Grenzen, die unendliche Möglichkeiten in Bezug auf Design und Storytelling bietet. Wir wollten unsere Clinique-Markencodes auf einer Plattform, die zum Experimentieren und zur kreativen Freiheit einlädt, in neuen Dimensionen vorantreiben“, erklärt Charmi Panchal, Executive Director of Clinique Global E-Commerce.

„Journee war der perfekte Partner, um uns dabei zu helfen, das Potenzial der Plattform zu nutzen und ein Erlebnis zu schaffen, das unsere dermatologischen Wurzeln kreativ zum Ausdruck bringt. Gemeinsam konnten wir dieses Erlebnis schaffen, von dem wir hoffen, dass es unsere Kunden inspiriert.“

Die Kampagne wird innerhalb des digitalen Clinique Labs durch interaktive Elemente und exploratives Storytelling zum Leben erweckt. Die Nutzer können sich auf ihrem Telefon, Tablet oder Computer über Produktinhaltsstoffe, Formulierungen, Vorteile und Anwendungstechniken informieren. Die Verbraucher können direkt im virtuellen Shop nach Produkten wie Moisture Surge 100H und anderen Favoriten der Marke stöbern und diese mit exklusiven Angeboten kaufen.

„Genau wie Clinique steht Journee dafür, Innovationen voranzutreiben und nicht zu verfolgen. Mit dem neuen immersiven Markenerlebnis sind Clinique und Journee weltweit führend im digitalen ECommerce und vereinen das Beste aus Produkt-Merchandising und Kundenerlebnis. Wir freuen uns darauf, die Grenzen von Innovation und Technologie zu erweitern und für Clinique neue Maßstäbe im E-Commerce zu setzen“, sagt Thomas Johann Lorenz, Co-Gründer und CEO von Journee.

Das Clinique Lab ist ab sofort unter clinique.de/virtual-lab auf allen mobilen Geräten mit Internetbrowser zugänglich.

Bildcredits: Clinique Lab

Clinique Lab: das virtuelle Einkaufserlebnis von Journee

Quelle Cleó Public Relations

Tech-Scale-up erhält 13 Mio. Euro in aktueller Finanzierungsrunde

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tset

Tset hat in einer aktuellen Finanzierungsrunde rund 13 Millionen Euro erhalten.

Mit dieser Investition plant das Wiener Scale-up, seine Technologie weiterzuentwickeln und sich neue Vertriebskanäle zu erschließen. Tset ist auf Kosten- und CO2-Kalkulation für die Industrie spezialisiert. Zu den neuen Investoren zählen namhafte Unternehmen wie Brose Ventures und ZF.

Tset bietet Softwarelösungen für eine nachhaltige und kosteneffiziente Produktentwicklung und Beschaffung an. Das 2018 von Andreas Tsetinis und Sasan Hashemi in Wien gegründete Start-up gehört zu den Technologieführern im Bereich Produktkosten- und CO2-Analyse in der Industrie. Die Softwarelösungen benötigen nur wenige Informationen, um sehr detaillierte Prognosen und Analysen für Kunden zu erstellen. Von diesem Konzept konnten bereits zahlreiche Investoren und Unterstützer überzeugt werden.

Auch Einzelpersonen sind an dem aktuellen Investment beteiligt. Zu den bekanntesten Supportern von Tset zählt der Nachhaltigkeitsexperte Alois Flatz als Impact Investor für das Start-up. Flatz ist Mitbegründer des Dow Jones Sustainability Index, des weltweit führenden Aktienindex für nachhaltiges Investment. Mit Hilfe der aktuellen Investitionsmasse von 13 Millionen Euro plant Tset, seine Technologie zu erweitern und zusätzliche Vertriebswege aufzubauen. Auf diese Weise möchte das Unternehmen seinen Wachstumskurs fortsetzen; aktuell beschäftigt Tset 70 Mitarbeiter, seit der Gründung hat sich die Anzahl jedes Jahr verdoppelt.

„Für unsere weitere Expansion ist die Expertise der Investoren genauso wertvoll wie die erzielte Summe. Deswegen haben wir uns ganz bewusst für Partner wie Alois Flatz, Brose Ventures und ZF entschieden, die langjährige Erfahrung und ein großes Netzwerk in der Industrie mitbringen“, erklärt Sasan Hashemi, Co-Founder von Tset.

„Tset bietet die Lösung an, auf die wir 30 Jahre gewartet haben. Bislang war es in der Produktentwicklung kaum möglich, das Gewicht oder den Preis des ökologischen Rucksacks zuverlässig einzuschätzen. Die Technologie von Tset ändert das und könnte zum Standard-Tool für diese Aufgabe werden“, sagt Alois Flatz, Experte für Impact Investments.

„Wir haben uns für eine Investition in Tset entschieden, weil das kompetente Team und das Produkt gleichermaßen überzeugen. Durch die benutzerfreundliche Software sparen wir Zeit bei der Produktkostenkalkulation – sie unterstützt uns durch den Ausweis des CO2-Fußabdrucks auch beim Erreichen unserer Nachhaltigkeitsziele“, sagt Kai Engelhardt, Geschäftsführer von Brose Ventures.

Quelle: additiv pr GmbH & Co. KG

MARY KWONG Deal in der Höhle der Löwen

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mary kwong

In der ersten Folge der neuen Staffel der TV-Show „Die Höhle der Löwen“ begeistern Mary-Ann und Dennis Kwong, Betreiber des legendären Dim sum Hauses in Hamburg, gleich drei Investoren mit der Idee, ihre authentisch chinesischen Traditionsgerichte online für zu Hause anzubieten.

Die drei „Löwen“ erhalten für 300.000 Euro zusammen 30% der Anteile am Startup MARY KWONG. Der Deal wurde sofort nach der Aufzeichnung der Sendung erfolgreich abgeschlossen. Mit dem frischen Kapital stärkt das Gründer-Paar den direkten Online-Vertrieb des B2C-Unternehmens. Zudem wollen die Gastronomen die Produkte von MARY KWONG mittelfristig auch im Einzelhandel etablieren. „Mary-Ann und Dennis haben eine starke Marke mit einer authentischen Geschichte aufgebaut“, sagt Löwe Nils Glagau. „Ich freue mich, dass wir die beiden jetzt auf ihrem Weg unterstützen und begleiten können.“

Nach Onlineshop auch Handelsplatzierungen

Eine Original-Pekingente authentisch zuzubereiten kann schon mehrere Tage in Anspruch nehmen. Viele Chinarestaurants servieren sie nur nach Vorbestellung. Mary-Ann und Dennis Kwong machen das Traditionsgericht für jeden zu Hause erlebbar – auch ohne Kochkenntnisse. Die Fertigstellung des von erfahrenen Pekingenten-Köchen vorbereiteten Mahlzeit gelingt in der eigenen Küche garantiert in nur 30 Minuten.

Die regional aufgezogenen Enten werden nach original Rezept in einem aufwändigen Verfahren nach einem geheimen Familienrezept im Dim sum Haus vorgegart. Per Overnight-Express-Versand wird sie nach der Online-Bestellung in einer gekühlten Kochbox gemeinsam mit allen Zutaten wie Sauce, Gurke, Lauch, Pfannkuchen sowie Dämpfkorb und leicht verständlicher Anleitung direkt in die heimische Küche des Kunden geliefert.

„Die Idee zur Pekingente für zu Hause entstand im Corona-Lockdown“, sagt Dennis Kwong, der mit seiner Frau das Dim sum Haus bereits in dritter Generation betreibt. „Wie Tausende andere Gastronomen standen wir wegen der monatelangen Schließung unseres Restaurants vor existenziellen Herausforderungen.“ Weil viele Stammgäste fragten, ob ihr Lieblingslokal sie nicht beliefern könnte, ließ das Paar seine Köche kurzerhand die ersten Pekingenten braten. Eigenständig brachten sie die Bestellungen bis an die Haustür ihrer Gäste. „Weil wir uns vor Bestellungen schnell kaum noch retten konnten, entwickelten wir im zweiten Schritt die Kochbox mit allem, was unsere Kunden für die finale Zubereitung brauchten.“

Unter der Marke MARY KWONG wird nicht nur die Pekingente für zu Hause vertrieben, sondern auch die berühmten chinesischen Teigtaschen Dim sum sowie eine Gewürz- und Saucenserie. Alle Produkte werden nach traditionellen Rezepten des Dim sum Hauses produziert.

Das überzeugte die Investoren

Der Foodbox-Delivery-Markt ist während der Pandemie stark gewachsen. MARY KWONG war einer der First-Mover: Die Idee zur Pekingenten-Kochbox hatten Dennis und Mary-Ann Kwong mit Unterstützung von Partnern aus ihrem Netzwerk bereits kurz nach Beginn des ersten Lockdowns zur Produktionsreife entwickelt. Sie legten sofort los.

Die drei Investoren sehen großartige Wachstumsperspektiven für das Startup aus Hamburg. „Löwe“ Tilmann Schulz: „Der Kunde bekommt eine Pekingente im Rundum-Sorglos-Paket nach Hause geschickt, was einfach fantastisch ist. Ich muss sagen, dass ich von der Idee sofort überzeugt war.“ Mary-Ann Kwong, Namensgeberin des Online-Shops freut sich über die prominente Unterstützung: „Wir haben eine erfolgreiche Basis geschaffen. Jetzt freuen wir uns darauf unsere Produktpalette zu erweitern und unsere besonderen Gerichte noch mehr Menschen zugänglich zu machen.“

Dagmar Wöhrl ergänzt: „Als großer Fan der asiatischen Küche bin ich begeistert, wie einfach ich in den Genuss der chinesischen Geschmacksvielfalt kommen kann. Mary und Dennis haben mich als Gründerpaar sofort überzeugt, denn wir brauchen mehr Unternehmer wie sie, die auch in Krisenzeiten Chancenpotenzial erkennen und vor allem nutzen!“

Hintergrundinfo:

Schon seit 1964 betreibt die Familie Kwong das Dim Sum Haus. Nicht nur bei Hamburgern ist das Dim Sum Haus eine Institution. Asiaten und Fans fernöstlicher Kulinarik aus der ganzen Welt besuchen es. Darunter Polit-Prominenz und Promi-Köche. Tim Mälzer, Tim Raue, Duc Ngo, Steffen Henssler, Johann Lafer und der Hamburger Drei-Sterne-Koch Kevin Fehling sind Stammgäste und schwärmen von der Einzigartigkeit ihrer Gerichte.

Seit Mary-Ann und Dennis Kwong das Lokal in dritter Generation führen, versuchen sie ihre traditionellen Gerichte einer breiteren Öffentlichkeit näherzubringen. Dank TV-Formaten wie “Mein Lokal, Dein Lokal”, ”Abenteuer Leben”, „Nordstory“, ”Kitchen Impossible”, “Henssler und Mälzer liefern ab” ist das Dim sum Haus zum wahrscheinlich bekanntesten China-Restaurant Deutschlands geworden.

Bild: Mary-Ann und Dennis Kwong präsentieren die Pekingenten-Kochbox „Mary Kwong“. Sie erhoffen sich ein Investment von 300.000 Euro für 10 Prozent der Anteile an ihrem Unternehmen. Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer

Quelle: Rock B(r)and

Lockcard: Die kompakte Geldbörse mit erstaunlich viel Platz

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Kaum spürbar: Lockcard bietet das kleine, dünne Wallet und passt bequem in jede Hosentasche. Die große sperrige Brieftasche gehört von nun an der Vergangenheit an

Platzsparend durch den Alltag. Damit Bargeld, Karten und Schlüssel endlich kompakt in einem Wallet verwahrt werden können. Lockcard – die kleine Geldbörse mit besonders vielen Möglichkeiten. Lockcard bietet Kapazität für Bargeld, Schlüssel und Karten. Das variable Gummiband passt sich ideal den Inhalten der Geldbörse an. Die jungen Gründer sorgten für Begeisterung in der VOX-Gründershow „Die Höhle der Löwen“ – und überzeugten sämtliche Löwen. Am Ende entschieden sich Lockcard-Gründer für das Duo Ralf Dümmel und Carsten Maschmeyer!

„Der Geldbeutel muss nicht zwangsläufig groß und dick sein, und auch ein fetter Schlüsselbund ist nicht nötig. Wenn man diese beiden Probleme vereint, bekommt man einen Geldbeutel, der auch Schlüssel beinhaltet und zudem viel kleiner als ein herkömmlicher Geldbeutel ist – unser Lockcard Wallet.“ Aaron Rau & Jonas Weber Gründer von Lockcard

Das Lockcard Wallet ist leicht anzuwenden, platzsparend und komfortabel zu tragen: Einfach die Karten herausschieben, auffächern und die gewünschte Karte entnehmen. Das praktische Bargeldfach ermöglicht das Verstauen von Münzen, sowie Geldscheinen. Außerdem können Schlüssel problemlos in der Geldbörse verwahrt werden, sodass kein zusätzliches Schlüsselbund benötigt wird. Damit das Lockcard Wallet jederzeit griffbereit ist, wird dieses mit Hilfe eines Magnetholders einfach an der Wand befestigt.

Die Geldbörse ist modular erweiterbar, sodass sie sich den Inhalten flexibel anpasst. Ein bequemes Verstauen in der Hosentasche ist durch die flache Form von nun an möglich. Eine ausgebeulte Hosentasche und Unordnung sind mit dem Lockcard Wallet von jetzt auf gleich vergessen. Das Wallet passt sich dem individuellen Vorhaben und Lebensstil optimal an. Durch das dezente, schwarze Design ist es ein absoluter Blickfang und überzeugt mit Eleganz! Aus recyceltem Kunststoff wird Lockcard in Deutschland hergestellt.

Das kleinste und smarteste Wallet, was die Brieftasche ersetzt – einfach nur WOW! Aaron und Jonas haben mich einfach so geflasht! 15 Kreditkarten und Bargeldfach, Schlüsselfach, AirTag und ein Magnet-Handle finden dort ihren Platz – einfach ein Problemlöser. Was die beiden in diesem jungen Alter schon entwickelt und geleistet haben: Respekt – ich freue mich auf eine super Erfolgsgeschichte mit euch. Ralf Dümmel Investor und Geschäftsführer DS Unternehmensgruppe

„Ausgebeulte Hosentaschen gehören der Vergangenheit an – dank Lockcard. Wir unterstützen diese ehrgeizigen Gründer gern – mit Netzwerk und Beratung. Ich bin von Jonas und Aaron begeistert!“ Carsten Maschmeyer Investor und Geschäftsführer der Maschmeyer Group

Lockcard ist unter www.lockcard.de – aber auch im Handel – erhältlich

Fotocredits: Lockcard | DS Unternehmensgruppe |Maschmeyer Group

Quelle: Social Chain AG