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Deloitte Technology Fast 50 Award: Buben & Mädchen zum vierten Mal unter den deutschen Wachstumschampions

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Deloitte Technology

Mit einer Wachstumsrate von mehr als 240 Prozent in den letzten vier Jahren erreicht Buben & Mädchen Platz 37 der Deloitte Technology Fast 50 2022.

Aller guten Dinge sind – vier! Buben & Mädchen, die Mainzer Spezialagentur für Bonusprogramme, Verkaufswettbewerbe, Incentives und Prämiensysteme, wurde nach 2016, 2017 und dem vergangenen Jahr nun zum vierten Mal in ihrer mehr als zehnjährigen Geschichte mit dem Deloitte Technology Fast 50 Award ausgezeichnet. Buben & Mädchen belegt in der Rangliste der 50 deutschen Wachstumschampions in der Tech-Branche Platz 37. Die Reihenfolge dieses seit 1995 vergebenen Preises basiert auf dem Umsatzwachstum der vergangenen vier Geschäftsjahre. Innerhalb dieses Zeitraums erzielte Buben & Mädchen ein Wachstum von mehr als 240 Prozent.

Als Innovator im Markt der Mitarbeiter-Motivationslösungen und im B2B-Incentive-Markt verhilft das Unternehmen seinen Kunden mit individuellen, maßgeschneiderten Lösungen zu mehr Umsatz und einer gesteigerten Loyalität bei deren Kunden. Einer der großen Innovationstreiber der letzten Jahre war die SaaS-Eigenentwicklung „Incentive Arena“, eine Do-it-Yourself-Lösung mit App-Charakter für komplett digitalisierte Verkaufswettbewerbe und Bonusprogramme.

Nun ist Buben & Mädchen in diesem Jahr mit einem neuen Produkt zur Mitarbeitermotivation an den Start gegangen. Die Agentur hat die digitale Lösung „HeartPoints“ entwickelt, um Mitarbeiterwertschätzung strukturiert in den Führungsalltag von Unternehmen zu integrieren. Über die Plattform können Mitarbeitende ihre „Herzpunkte“, die sie von Führungskräften oder Kollegen erhalten, und Sachbezüge vom Arbeitgeber sammeln und diese dann in Sachprämien eintauschen. „Damit erhöhen Unternehmen den emotionalen Effekt der Wertschätzung und auch von Sachbezügen um ein Vielfaches – und stärken die Bindung zu den Mitarbeitenden“, erklärt Janet Zschieschang, Geschäftsführerin von Buben & Mädchen, die Strategie hinter HeartPoints.

Hauptaufgabe und Ziel des Tools ist es, Mitarbeitende dafür wertzuschätzen, dass sie ihre Arbeit gut und mit großem Engagement erledigen, unabhängig von individuellen Verkaufsleistungen oder Projektabschlüssen. Durch Lob und Anerkennung die Mitarbeiterzufriedenheit zu stärken und die Teammitglieder an das Unternehmen zu binden, ist gerade in Zeiten des Fachkräftemangels ein Wert, der im Kampf um die besten Talente den Unterschied ausmachen kann – zumal sie als App-taugliche Lösung auch die Mitarbeiter erreicht, die keinen festen Büro-Arbeitsplatz haben. Damit festigt Buben & Mädchen seine Position als einer der Top-3-Anbieter im deutschen Incentive-Markt.

„Wir haben den Technology Fast 50 Award nun zum vierten Mal seit unserer Gründung vor mehr als zehn Jahren gewonnen. Das zeigt, dass wir mit unseren Produkten und Services immer wieder den Nerv der Zeit treffen und unseren Kunden genau die Lösungen bereitstellen, die sie für ihren Erfolg brauchen. Jüngstes Beispiel hierfür ist die neue Plattform HeartPoints, deren Business-Potenzial sich kurz nach dem Start bereits sehr vielversprechend darstellt. Der neuerliche Award-Gewinn bringt uns zusätzliche Motivation – und bedeutet für uns eine sehr große Wertschätzung der Arbeit unseres gesamten Teams in den vergangenen Jahren“, freut sich Janet Zschieschang über diesen Erfolg.

„Start-ups und Scale-ups stehen für Innovationen, denn sie etablieren Produkte und Dienstleistungen, die zukünftige Entwicklungen bereits aufgreifen“, so Oliver Salzmann, Geschäftsführer der Deloitte KI GmbH. „Es freut uns, dass wir durch die gemeinsame Preisvergabe das aus dem Fast 50 Award hervorgegangene Technologienetzwerk weiter stärken können.“

Quelle StoryWorks

alcemy Gründer erhalten ULI Germany Leadership Award 2022

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alcemy
ULI Awards 2022, am 10. November 2022 im Berliner Wintergarten Variete, Foto: Stefan Wieland

alcemy Gründer erhalten ULI Germany Leadership Award 2022

Leopold Spenner und Dr. Robert Meyer, die beiden Gründer des Berliner Start-ups alcemy, wurden vom Urban Land Institute (ULI) in der Kategorie Young Leader mit dem diesjährigen ULI Germany Leadership Award ausgezeichnet. Das ULI würdigt jedes Jahr Persönlichkeiten, die den Mut haben, durch Innovation und Engagement einen nachhaltigen Beitrag für die Gestaltung der Städte zu leisten. Das Unternehmen alcemy hat eine Software entwickelt, die mit smarten Algorithmen die Herstellung von CO2-armen Zementen und Betonen ermöglicht. 

Die ULI Germany Leadership Awards 2022 wurden gestern im Rahmen einer feierlichen Abendveranstaltung verliehen. Die Awards, die sich in der Immobilienwirtschaft als Auszeichnung für zukunftsorientiertes, nachhaltiges Denken und Handeln etabliert haben, werden in fünf Kategorien verliehen: Young Leader, Innovation, Stadtplanung/Administration, Immobilienwirtschaft sowie Lebenswerk. Preisträger in der Kategorie Young Leader sind Leopold Spenner und Dr. Robert Meyer, Gründer von alcemy.

Mittels Künstlicher Intelligenz (KI) und prädiktiver Qualitätssteuerung unterstützt ihr Start-up die Baubranche dabei, nachhaltiger zu werden und damit zukunftsfähig zu bleiben. Die KI-gestützte Technologie von alcemy ermöglicht es Zement- und Betonwerken, CO2-arme Baustoffe kostengünstig und effizient zu produzieren. Dabei liegt der Fokus auf der gesamten Wertschöpfungskette.

Da die Beton- und Zementindustrie weltweit für etwa acht Prozent der Kohlenstoffdioxid-Emissionen verantwortlich ist, stellt das Anliegen der beiden Gründer, die Branche mithilfe von KI zu revolutionieren, einen wichtigen Schritt hin zu einer lebenswerten Zukunft dar. „Wir sind sehr stolz auf diesen Preis. Es ist großartig zu sehen, dass die Immobilien- und Bauwirtschaft immer stärker den Fokus auf die Dekarbonisierung der Wertschöpfungskette Beton setzt und dem Thema dem notwendigen Stellenwert bei der Gestaltung grüner und nachhaltiger Gebäude gibt”, so Leopold Spenner, Mitgründer und CEO von alcemy. 

In feierlichem Rahmen und mit einer Laudatio überreichte Dr. Markus Wiedenmann, Geschäftsführer und CEO von Art-Invest Real Estate Management sowie deutscher Chairmann des ULI, den beiden Geschäftsführern im Wintergarten Berlin Varieté die Trophäe. „Fast ein Zehntel des weltweiten CO2-Ausstosses lässt sich der Herstellung von unserem wichtigstem Baustoff Beton beziehungsweise Zement zuordnen.

Neben der Verwendung von alternativen Baustoffen muss es das vorrangigste Ziel sein, hier anzusetzen und diesen Produktionsschritt zu optimieren. Genau dies tun unsere diesjährigen Preisträger. alcemy liefert einen direkten Impact bei der Dekarbonisierung des Zementherstellungsprozesses indem es die notwendigen Zuschlagstoffe mithilfe künstlicher Intelligenz auf das Mindestmaß reduziert. Leopold Spenner und Dr. Robert Meyer beeindrucken nicht nur mit ihrem sehr tiefen und detaillierten Fachwissen, sondern auch mit ihrem besonderen persönlichen Antrieb, der nicht aus wirtschaftlichen Interessen entsteht, sondern aus dem Willen, den Bau von Gebäuden grundlegend nachhaltiger zu gestalten.

Durch ihr Produkt konnten bereits fünf Millionen Tonnen Zement gesteuert und somit schon über 80.000 Tonnen CO2 eingespart werden”, sagte Dr. Markus Wiedenmann. Für den ULI Germany Leadership Award reichte die Jury im Vorfeld ihre Nominierungen ein und entschied in einer gemeinsamen Sitzung, wer die Auszeichnung erhält.

Das ULI ist eine globale, mitgliedergeführte Forschungs- und Bildungsorganisation mit mehr als 45.000 Mitgliedern. Ziel ist es, mittels Wissenstransfer und Erfahrungsaustausch zur Verbesserung der Lebensqualität in Städten und Kommunen beizutragen und sie voranzubringen. Gegründet wurde das heute in mehr als 80 Ländern vertretene Institut 1963 in Washington D.C. Als multidisziplinäres Forum für Experten der Immobilienwirtschaft und Stadtentwicklung prägt es nicht nur die Immobilienwirtschaft, sondern übernimmt – wie auch alcemy mit seiner Technologie – eine umfassende gesellschaftliche Verantwortung.

Bild In feierlichem Rahmen und mit einer Laudatio überreichte Dr. Markus Wiedenmann, Geschäftsführer und CEO von Art-Invest Real Estate Management sowie deutscher Chairmann des ULI (Mitte), den beiden alcemy Geschäftsführern, Dr. Robert Meyer (links) und Leopold Spenner (rechts), im Wintergarten Berlin Varieté den ULI Germany Leadership Award. ©Stefan Wieland

Quelle PIABO PR/ alcemy GmbH

PwC Umfrage zeigt: 42 Prozent der Befragten in der Region Stuttgart denken über Jobwechsel aufgrund zu hoher Wohnkosten nach

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immobilienpreise

Hohe Mieten und Immobilienpreise mindern Attraktivität für Arbeitnehmende / Große Mehrheit schätzt Lebensqualität der Region / Wohnungsbau als Standortförderung / Hoher politischer Handlungsbedarf

Hohe Mieten und Immobilienpreise tragen in der Region Stuttgart zum Fachkräftemangel bei, zeigt eine Umfrage des Beratungs- und Wirtschaftsprüfungsunternehmens PwC. 42 Prozent der Befragten haben wegen hoher Mieten schon einen Jobwechsel erwogen, 10 Prozent haben den Job tatsächlich gewechselt. Die überwiegende Mehrheit (80 Prozent) sieht im teuren und deutlich angespannten Wohnungs- und Immobilienmarkt der Region dann auch einen Faktor für den von vielen Unternehmen beklagten Fachkräftemangel. Generell schätzen die Befragten aber die Lebensqualität in Stuttgart und dem Umland: 90 Prozent fühlen sich hier wohl oder sogar sehr wohl.

Wohnungsmarkt als negativer Standortfaktor
Marcus Nickel, Leiter des PwC-Standortes Stuttgart, sagt: „Stuttgart liegt seit mindestens zehn Jahren immer mit an der Spitze der Miet- und Immobilienpreise in deutschen Großstädten. Das konnte recht lange einigermaßen durch das hohe Lohnniveau etwas abgefangen werden, aber mittlerweile ist die Diskrepanz zwischen dem, was sich die Menschen leisten können und was gefordert wird, schon sehr groß geworden.

Selbst im Gutverdienenden-Segment. Angesichts der Inflation und steigender Energiepreise verschärft die finanzielle Lage die Sorgen und fördert damit die Bereitschaft zu einem Standortwechsel. Hier müssen die Arbeitgeber der Region aufmerksam werden, denn die hohen Mieten können den Fachkräftemangel damit verschärfen.“

Zumindest legen das die Ergebnisse einer PwC-Befragung von 400 Bewohner:innen der Region Stuttgart nahe. Für Wirtschaft und Politik sollte das ein Warnsignal sein: Denn für 40 Prozent der Befragten sind die hohen Mietkosten ein Anreiz, nicht nur über einen Umzug, sondern gleich über einen Jobwechsel nachzudenken. Viel zu wenige freie Wohnungen und zu hohe Mieten schmälern die Attraktivität von Stadt und Umland für 68 Prozent der Befragten.

Gut drei Viertel gehen davon aus, dass sich die Situation in der nächsten Zeit auch nicht verbessert, sondern eher verschärft. Rund 90 Prozent der Befragten, zu denen auch Menschen aus Pflegeberufen sowie der öffentlichen Daseinsvorsorge gehören, befürchten, dass sich genau diese Berufsgruppen Stuttgart und Umland nicht mehr leisten können – mit entsprechenden Auswirkungen für alle, die in der Region wohnen. 

Bewohner:innen sehen Handlungsbedarf bei Politik und Wirtschaft
Die Befragten aus der Region haben auch recht konkrete Vorstellungen, warum der Wohnungsmarkt so angespannt ist: ein jahrzehntelang vernachlässigter sozialer Wohnungsbau (47 Prozent), eine zu späte Reaktion der Politik (46 Prozent) und zu wenig innerstädtisches Bauland (40 Prozent) sind die drei meistgenannten Gründe.   

Und was könnte die Öffentliche Hand nach Ansicht der Befragten tun, um die Situation zu entspannen? Mehr Wohnungsbauprogramme für bezahlbare Mietwohnungen aufsetzen (90 Prozent), Wohnkosten steuerlich berücksichtigen (85 Prozent), oder gewerblich genutzte Immobilien in Wohnungen umwandeln (85 Prozent).

„Sinnvoll sind aus meiner Sicht auch Maßnahmen der Stadt, die seit einiger Zeit ihre Satzung gegen Wohnraumzweckentfremdung strenger umsetzt und zum Beispiel gegen eine große Plattform für die touristische Kurzzeitvermietung klagt. Aus unserer Befragung lässt sich auch schließen, dass die Überlegungen des Stuttgarter Oberbürgermeisters Dr. Frank Nopper, Wohnungen zurück in städtischen Besitz zu bringen, durchaus auf Rückhalt in der Bevölkerung stoßen“, führt Marcus Nickel aus.

Die Arbeitnehmer:innen erwarten aber auch mehr Engagement von den Arbeitgebern: Sie wünschen  sich vor allem eine Flexibilisierung der Homeoffice-Regeln ihres Arbeitgebers  und die finanzielle Unterstützung bei der Ausstattung des Homeoffice. Jeweils über 80 Prozent sehen in Mietkostenzuschüssen oder in der teilweisen Übernahme der Fahrtkosten durch den Arbeitgeber eine gute Möglichkeit, die Lage zu entspannen; 80 Prozent finden Betriebswohnungen eine gute Idee.

Bildquelle: Bild von moerschy auf pixabay

Quelle PwC Communications

Ready for the Future of Music

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Embassy of Music

Embassy of Music und twelve x twelve geben langfristige Kooperation im Bereich von WEB3 bekannt

Das Berliner Erfolgslabel Embassy of Music kooperiert mit der WEB3-Musik-Plattform twelve x twelve. Ziel der langfristigen Kooperation ist, neue Vertriebsmöglichkeiten zu erschließen, für Künstler*innen und das Label neue Umsätze zu generieren, die Werke aus dem Katalog neu zu interpretieren, zu verwerten und als “Digital Vinyl“ dem echten Fan zur Verfügung zu stellen.

twelve x twelve ist ein innovatives Musikunternehmen, das unter Einsatz von WEB3- Technologien seinen Partnern eine rechtssichere Infrastruktur bietet, um neue Vertriebswege und Produkte für Künstler*innen und Rechte mit Hilfe von WEB3-Technologien zu erschließen. Es können Medieninhalte hergestellt, bearbeitet, lizensiert und tokenisiert werden. Diese werden als Token über den eigenen Marktplatz und das Metaverse angeboten. Die Vision von twelve x twelve ist, die Zukunft der Musik im WEB3 mitzugestalten.

Dafür bieten sie die passende Infrastruktur an, um für und mit ihren Kunden innovative Marketing-, Distributions- und Community-Building-Möglichkeiten zu generieren. So liefert twelve x twelve die Antwort auf neue Nutzergewohnheiten, aktuelle Marktentwicklungen und einen emotionalen Mehrwert im WEB3. Bisher hat twelve x twelve erfolgreich Kampagnen für Künstler*innen wie Haftbefehl, Portrait XO, Till Lindemann, Genetikk oder für Die drei ??? umgesetzt, arbeitet hierfür mit Innervisions, Sony Music oder AON Records zusammen.

CEO Jan Denecke freut sich über die beginnende Partnerschaft und unterstreicht die Möglichkeit, von nun an gemeinsam mit Embassy of Music Formate für das WEB3-Zeitalter zu erarbeiten und den echten Fans zur Verfügung zu stellen: »Konrad von Löhneysen ist ein Experte in der Musikbranche, seine Expertise genießt weltweit Renommee. Mit seinem Label Embassy of Music zusammenzuarbeiten, ist für uns als twelve x twelve ein weiterer Schritt, die Zukunft der Musik im WEB3 mitzugestalten.

Wir selbst sehen uns dabei auch als Bindeglied: Wir verbinden WEB2-Welten mit WEB3-Technologien, indem wir Labels und Künstler*innen die passende Infrastruktur anbieten. Insoweit nutzen wir derzeit das Beste aus beiden Welten. Konny und sein Team sind hierfür ein großartiger Partner. Nur wenige kennen das “Record Business” so gut und es versteht sich von selbst, dass sie einen wesentlichen Bestandteil in der zukünftigen Entwicklung des WEB3-Marktes haben werden.”

Gegründet wurde das Label 2001 als Ministry of Sound und firmiert seit 2010 unter dem Namen Embassy of Music. Als weltweit aktives Tonträgerunternehmen verfügt es über einen umfangreichen Musikkatalog mit entsprechenden Rechten sowie über vielfältige Kontakte zu Musiker*innen, DJ’s, Labels und Musikverlagen. Zu den nationalen und internationalen Künstler*innen zählen oder zählten z.B. Bob Sinclar, Carla Bruni, David Guetta, Kay One, Moby, Nena, Passenger, Robyn, Royksopp, Simply Red uvm.

Gründer Konrad von Löhneysen genießt seit Jahrzehnten internationale Anerkennung in der Musikbranche und führt bis heute die Geschäfte des Labels. Er machte sich u. a. bei Logic Records in den USA und im Vereinigten Königreich einen Namen und war Ende der 90er-Jahre bei Universal Records zuständig für das Geschäft in Deutschland, Österreich und die Schweiz. Darüber hinaus ist von Löhneysen eine hochgeschätzte Stimme im Vorstand des Bundesverbandes Musikindustrie.

Konrad von Löhneysen über die Partnerschaft mit twelve x twelve: »Die Fans können sich auf große Musik in einem innovativen Gewand freuen und diese auch besitzen. Die Verfügbarkeit ist dabei beschränkt. Wir werden beispielsweise Klassiker der elektronischen Musik neu remixen und in das Hier und Jetzt übertragen. Wir verleihen auch neuer Musik wieder einen “digitalen” Sammlerwert. Unsere Partnerschaft wird die Zukunft der Musik beeinflussen und teilweise neu ordnen. Wir wollen mit unserem starken Partner twelve x twelve unsere Künstler*innen und deren Fans auf dem Weg ins WEB3 begleiten.«

Informationen zu den ersten Releases und Remixes sowie den entsprechenden Künstler*innen werden in Kürze bekanntgegeben.

Gründer Jan Denecke und Philipp Köhn (c)Benjamin Held

Quelle Twelvebytwelve GmbH

Leapsome eröffnet eigenen Standort in den USA

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Leapsome erwirtschaftet bereits rund 20 % des Gesamtumsatzes aus den Vereinigten Staaten 

Das Berliner Unternehmen Leapsome, welches eine Softwareplattform für Talententwicklung und Mitarbeiterengagement anbietet und mit Kunden wie Unity, Spotify und Workato arbeitet, expandiert mit einem eigenen Team in den US-amerikanischen Markt und erweitert seine globale Präsenz. Die Eröffnung eines zweiten Unternehmensstandorts mit Sitz in New York folgt auf die Series-A Finanzierungsrunde im März, in der Leapsome 60 Millionen US-Dollar erhielt.

Bereits ohne ein eigenes Büro vor Ort erwirtschaftete Leapsome 20 Prozent des eigenen Umsatzes in den USA. Nur im heimischen deutschen Markt sind die Umsätze noch höher. „Der Software-Markt in den USA dominiert weltweit und viele Unternehmen setzen dort schon stärker auf das Potenzial von People Enablement als hierzulande. Mit einem eigenen Team vor Ort werden wir unseren Marktanteil nochmal deutlich steigern können“, erklärt Marc-Alexander Vetter, Head of US Expansion bei Leapsome.

„Es ist unser Ziel, die globale Zukunft des HR-Tech-Marktes zu gestalten. Bis 2025 wollen wir 1,5 Millionen Nutzer:innen auf unserer Plattform begrüßen. Dazu bauen wir unsere Position als Marktführer global aus“, so Marc-Alexander Vetter.

Jenny Podewils, Co-CEO von Leapsome, wird von Berlin nach New York umziehen, um das US-Geschäft des Unternehmens zu skalieren. Sie kommentiert: „Uns ist wichtig, dass die Büros in Berlin und New York eng zusammenarbeiten und den gleichen Werten folgen. Ich freue mich sehr auf dieses nächste Kapitel in der Unternehmensgeschichte von Leapsome und meiner Gründerreise. Unser erfolgreiches Co-CEO-Modell bietet uns die einzigartige Möglichkeit, uns  in beiden Märkten auf Führungsebene zu engagieren. Mit Kajetan in Berlin und mir in New York unterstreichen wir unsere Vision, ein globales Unternehmen in einer eigenen Kategorie zu etablieren.“

Aktuell verfügt Leapsome vor Ort über ein 25-köpfiges Team, das bis zum Jahresende auf 50 Mitarbeitende ausgebaut werden soll. Leapsome hat sich für New York entschieden, weil es einen herausragenden Talentpool, erstklassige Networking-Möglichkeiten und eine für die interkontinentale Zusammenarbeit geeignete Zeitzone bietet. 

Bild Jenny von Podewils und Kajetan von Armansperg Credits Linus Petit Leapsome

Quelle Openers GmbH

Decentriq startet Media-Clean-Room-Plattform

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Neue Line Extension erleichtert Advertisern und Publishern den Einstieg in die Nutzung von Data Clean Rooms

Mit Partnern jetzt noch einfacher und schneller auf First-Party-Datenbasis zusammenarbeiten: Decentriq, Schweizer Anbieter einer Data-Collaboration-Plattform, hat sein Produktportfolio erweitert. Neben den klassischen Data Clean Rooms, die bereits von zahlreichen internationalen Kunden aus den Bereichen Finanzen, Medien, Gesundheit, TV und Entertainment genutzt werden, hat Decentriq jetzt eine neue Line Extension für die Media- und Advertising-Branche aufgelegt. Die neuen Media Clean Rooms warten mit einer Reihe innovativer und speziell auf die Bedürfnisse von Publishern und Werbetreibenden ausgerichteter Features auf und erleichtern diesen den Einstieg in die Nutzung von Data Clean Rooms.

Media Clean Rooms: Data Clean Room Line Extension für die Media- und Advertising-Branche

Data Clean Rooms gelten als wegweisendes Konzept, den durch den Wegfall von Third Party Cookies bedingten Verlust an Datenqualität und -intelligenz auszugleichen. Doch noch ist der Einsatz entsprechend hochwertiger und leistungsstarker Lösungen häufig relativ komplex.

Um hier Abhilfe zu schaffen, hat Decentriq auf der Basis seiner bestehenden Technologieplattform die Media Clean Rooms entwickelt. Sie adressieren zum einen spezifische Datenanforderungen im Advertising- und Programmatic-Bereich und ermöglichen zum anderen eine schnelle und einfache Implementierung und Nutzung:
„Plug & Play“: Anwender können die Media Clean Rooms ohne die Unterstützung von Data Scientists nutzen. Die Data-Collaboration-Räume lassen sich in wenigen Minuten einrichten und einfach verwalten, Zielgruppen können unmittelbar in einer intuitiven, browserbasierten Oberfläche (no-code SaaS-Interface) erstellt werden.

Consentless Lookalike Segmente: Erstmals können Werbetreibende ihre First-Party-Daten ohne zusätzliche Nutzereinwilligung dazu nutzen, hochwertige Lookalike-Segmente auf Basis der First-Party-Daten eines Publisher-Partners Inventars abzubilden. Möglich macht dies die für alle Decentriq Lösungen typische Kombination von Confidential Computing und Privacy-First-Design, durch die alle Parteien die volle Kontrolle über ihre First-Party-Daten haben und nur anonymisierte aggregierte Erkenntnisse aus den Daten extrahieren können.

Adtech-Neutralität: Die Media Clean Rooms verfügen über offene Schnittstellen (API), die eine Integration mit den Programmatic-Systemen – DSP (Demand-Side-Plattform), SSP (Supply-Side-Plattform), DMP (Data-Management-Plattform) und CDP (Customer Data-Plattform) – aller marktgängigen Anbieter ermöglichen. Dadurch haben die Partner maximale Flexibilität im Hinblick auf ihren Adtech-Stack und können schneller auf Daten zugreifen.

ID-Agnostik: Beim Matching der Daten von Publishern und Werbetreibenden ist ein beliebiger übereinstimmender Identifier (ID) zur Erkennung der Überschneidung zwischen den First-Party-Datenbeständen ausreichend. Damit kann der Media Clean Room seine erweiterten Berechnungen durchführen, um neue hoch­wertige Segmente in der Zielgruppe des Publishers zu finden und anzusprechen.

Decentriq Data Clean Rooms: The Switzerland of Data 

Für weitere Use Cases und Analysen über die branchentypischen Anwendungsfälle hinaus können Werbetreibende und Publisher jederzeit von einem no-coding Media Clean Room auf einen klassischen Decentriq Data Clean Room umsteigen. Dort stehen ihnen neben weiterführenden Datenauswertungen in verschiedenen Programmiersprachen (u.a. R, Python und SQL) auch Privacy-by-Design-Ansätze wie bspw. Differential Private Synthetic Data zur Verfügung.

Sämtliche Decentriq Data Clean Rooms verbinden Datenschutz und hohe Datensicherheit auf Basis von Confidential-Computing-Techno­logie miteinander. Die Lösung stellt dabei sicher, dass vom Hoch­laden der Daten durch die jeweiligen Partner über die Verarbeitung bis hin zur Datenaktivierung zu jeder Zeit eine Verschlüsselung eingehalten wird, die keiner Partei – einschließlich Decentriq selbst – zu irgendeinem Zeitpunkt auch nur theoretisch die Möglichkeit gibt, Daten einzusehen, die die jeweils andere Partei nicht freigegeben hat. Es wird und ist eindeutig definiert, wer was in welcher Form zu sehen oder zur Nutzung bekommt – Veränderun­gen dieser Defini­tionen sind nur mit der Zustimmung aller Parteien möglich.

“Wir stehen im stetigen Austausch mit allen Anwendern unserer Data-Clean-Room-Plattform, um die Weiterentwicklung unserer Techno­logie und Produkte bestmöglich auf ihre branchenspezifischen Anforderungen auszurichten. Bei Gesprächen mit Werbetreibenden und Publishern ist schnell klar geworden, dass Data Clean Rooms im Media- und Advertising-Bereich andere Funktionalitäten bieten müssen: Sie müssen durch eine No-Code-Lösung einfach anwendbar sein, und eine flexible Anbindung in das bestehende Advertising-Ökosystem von DSPs, DMPs oder CDPs durch API ist ein Muss.

Darüber hinaus setzt ein hohes Maß an Datensicherheit neue Anwendungsfälle für die Datennutzung und zum Segmentieren frei. Das alles haben wir bei der Konzeption unserer Media Clean Rooms berücksichtigt und eine maßgeschneiderte Lösung für die Media- und Advertising-Branche geschaffen”, erklärt Maximilian Groth, CEO von Decentriq.

Bild: Maximilian Groth

Quelle Decentriq

Pericosa profitiert von Winterzeit und veränderten Konsumverhalten

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Pericosa

Trotz angespannter Märkte und einem schwierigen Konsumklima zeigt sich Pericosa mit der Umsatzentwicklung zufrieden.

Gründe dafür sind eine in der Winterzeit steigende Nachfrage nach Hygiene Produkten sowie ein Umdenken bei den Verbrauchern im Kaufverhalten. Für das vierte Quartal 2022 und das Weihnachtsgeschäft rechnet das auf hochwertige Beauty & Fashion Leder Accessoires spezialisierte Unternehmen mit einem positiven Verlauf.

Gestiegene Nachfrage nach Hygiene Produkten

Erfahrungsgemäß werden Pericosa Handhygiene Produkte in der kälteren Jahreszeit stärker nachgefragt. So auch in diesem Jahr. Ein Grund dafür kann zum Beispiel eine Verlagerung der Mobilität vom Auto auf öffentliche Verkehrsmittel wie Busse, U- und Strassenbahnen sein. Während man im eigenen Auto auf dem Weg zur Arbeit nur wenige Berührungspunkte mit seinen Händen beim Anfassen von Gegenständen hat, steigt die Zahl der Kontaktpunkte mit den Händen in öffentlichen Räumen um ein Vielfaches. Im Ergebnis ist der Wunsch nach sauberen und hygienisch reinen Händen in dieser Zeit spürbar größer.

Weitere Gründe können auch die vom Influenza-Virus geprägte Grippezeit oder das Corona- Virus sein. Häufiger nachgefragt werden sowohl der Leder-Taschenanhänger mit integriertem Refresh ME-Handhygiene Gel, CarryME-Set genannt, als auch das einzeln verfügbare Handhygiene Gel.

Verändertes Konsumverhalten

Eine erkennbare Veränderung liegt auch im generellen Umdenken der Verbraucher. Klasse statt Masse ist die Devise. Aspekte wie hochwertige Manufakturqualität, in Handarbeit gefertigte Produkte oder die Herstellung innerhalb der Europäischen Union rücken wieder mehr in den Fokus der Kunden. So spielen bei den Kaufentscheidungen zunehmend Aspekte der Nachhaltigkeit eine Rolle. Statt mehrere Produkte im niedrigen Preissegment zu erwerben, geht der Trend wieder zu hochwertigen Einzelprodukten, an denen man für viele Jahre Freude hat.

Positive Umsatzentwicklung

Nach einer erfolgreichen Entwicklung in der ersten neun Monaten des Jahres 2022 und ersten positiven Signalen im vierten Quartal 2022, rechnet Pericosa bis zum Jahresende mit einer weiterhin starken Nachfrage und einem guten Weihnachtsgeschäft.

Quelle Bild und Text: Pericosa – Fashion & SkinCare

Finalisten des Polestar Design Contest 2022 ausgewählt

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Polestar Design Contest 2022

Polestar (Nasdaq: PSNY) hat die zehn Finalisten des internationalen Polestar Design Contest 2022 ausgewählt.

Die Jury unter dem Vorsitz von Maximilian Missoni, Head of Design bei Polestar, kürte den Entwurf Polestar Meili von Ben Asztalos aus dem Stuttgarter Designstudio studiokurbos als einen der fünf Entwürfe in der Endrunde in der Kategorie Professional. Auch in der Kategorie der Studierenden wurden die fünf Finalisten gekürt. Die Gewinner des Polestar Design Contest 2022 werden später im November bekannt gegeben. 

Der Entwurf des Polestar Meili von Ben Asztalos bietet Platz für zwei Personen, die in einer sich zu einem einzigen Hinterrad hin verjüngenden Karosserie tief am Boden und im Tandem sitzen, womit der Luftwiderstandsbeiwert minimiert und die Frontfläche verringert wird. Recycelte Kunststoffe und Solarpaneele tragen ebenfalls zur Nachhaltigkeit bei und machen den Polestar Meili zu einem sehr effizienten Fahrzeug. 

Designer Ben Asztalos zu seinem Konzept des Polestar Meili: „Überall auf der Welt werden traditionelle Kategorien wie Pferdestärken oder Beschleunigung mehr und mehr obsolet. Leistung hat aber nicht unbedingt etwas mit Kraft, Beschleunigung oder Geschwindigkeit zu tun. Es geht darum, etwas überdurchschnittlich gut zu machen. Im Elektrozeitalter verkörpern nicht mehr die stärksten und schnellsten Autos Leistung, sondern diejenigen, die mit einer einzigen Batterieladung am weitesten fahren können. Das Polestar Milie-Konzept ist ein Statement dafür, wie ich mir Leistung in der Zukunft vorstelle: Energieeffizienz und Nachhaltigkeit.“

Der diesjährige Wettbewerb wird zwei Gewinner haben. Einen für das Außendesign und einen für das Innendesign. Außerdem wird es eine lobende Erwähnung geben. Die Gewinner im Außen- und Innendesign werden ihre Entwürfe mit Hilfe des Polestar Design-Teams zu einem einzigen Entwurf zusammenführen, der dann als maßstabsgetreues Modell mit digital dargestelltem Innenraum realisiert wird. 

Aufgabe des Polestar Design Contest 2022 war es, einen Polestar zu entwerfen, der sich vom klassischen, verbrauchsintensiven Leistungsgedankens des 20. Jahrhunderts abwendet und eine neue Form von „Performance“ visuell darstellt. Es sollten zukunftsweisende technologische Lösungen präsentiert werden, die dem Gedanken der Nachhaltigkeit Rechnung tragen. 

Foto Polestar Meili von Ben Asztalos

Quelle: Dobler Communications

allygatr investiert in Mental Health Startup

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Lene Health allygatr

Lene Health nimmt Unternehmen ab, was sie selbst nicht schaffen — die mentale Gesundheit ihrer Mitarbeitenden verbessern

Wie steht es um die psychische Gesundheit in Unternehmen? Was gesetzlich vorgeschrieben ist, wird fast nie umgesetzt: Lene Health ist so simpel, dass auch kleinere Firmen es lieben. Das Startup ermöglicht es, die Gesundheit der Belegschaft zu erheben – und hilft gezielt zu verbessern. 

“Hauptsache ihr seid gesund”, hatte Oma Lene ihren Enkelkindern immer gesagt. “Für meine Oma Lene war Gesundheit das Wichtigste”, so Florian Kramer, Gründer von Lene Health. “Solange die Kinder und Enkelkinder wohlauf waren, war alles in Ordnung.” 

Was in der Familie gilt, sollte auch im Unternehmen klappen: Deswegen will Lene Health die großmütterliche Fürsorge auch bei Firmen umsetzen. Jedoch ist vor allem die mentale Gesundheit in vielen Unternehmen immer noch ein Tabuthema. Genau damit will Lene Health Schluss machen. 

Das Startup aus Hannover hat eine Plattform entwickelt, um die psychische Gesundheit von Mitarbeitenden zu fördern – und ist hier Vorreiter. “Wir haben festgestellt, dass es keine technische Lösung am Markt gibt, um die mentale Gesundheit von Mitarbeitenden zu stärken. Unsere App schafft genau das”, so Florian Kramer.

Psychische Beurteilung ist für Arbeitgeber Pflicht

Tatsächlich ist die mentale Gesundheit im Arbeitsschutzgesetz verankert. §§4, 5 und 6 ArbSchG verpflichten Arbeitgeber dazu, potenziell psychische Belastungen zu ermitteln und daraus passende Maßnahmen für ihre Belegschaft abzuleiten. 

Die Ziele sind vorgegeben, nur setzt sie kaum jemand um. 90 Prozent aller Betriebe hätten 2018 keine ausreichende Prüfung vorweisen können, so die Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie (GDA). Der Grund: “Die Gefährdungsbeurteilung ist für viele Firmen so komplex und zeitintensiv, dass der Großteil darauf verzichtet”, erklärt Kramer. “Obwohl sie gesetzlich dazu verpflichtet wären.“ Dabei haben Kramer und sein Team sogar festgestellt, dass zahlreiche Firmen Gesundheit am Arbeitsplatz außerordentlich wichtig finden. 

Gesunde Mitarbeiter:innen sind zudem produktiver und zahlen auf den Unternehmenserfolg ein. In Zeiten des Fachkräftemangels wird das betriebliche Gesundheitsmanagement auch zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Es hilft Unternehmen, neue Mitarbeiter:innen zu gewinnen und bestehende zu halten.

“Lene Health hat uns überzeugt, da die Plattform es auch kleinen Betrieben ermöglicht, die psychische Gesundheit ihrer Mitarbeitenden zu fördern. Gleichzeitig wird so die Mitarbeiterbindung gestärkt, sodass Lene Health ein echtes Personalinstrument ist”, so Benjamin Visser, Gründer von allygatr, dem operativen Venture Capitalist für HR Tech.

Individuelle Maßnahmen, passend zum Team

Lene Health macht die psychische Gefährdungsbeurteilung kinderleicht. In einer Onlinebefragung wird die psychische Belastungssituation erst erfasst und anschließend von Lene Health ausgewertet. Daraufhin erhalten sowohl das Unternehmen als auch jedes Teammitglied gezielte Handlungsempfehlungen – natürlich datenschutzkonform und rechtssicher.

In Zukunft möchte Lene Health seinen Kunden noch mehr bieten: gezielte Inhalte, um gesundheitsfördernde Maßnahmen sofort umzusetzen. 

Kirsten Hollstein, Mitgründerin bei Lene Health und studierte Psychologin, hat daran maßgeblich mitentwickelt. “Bei den vorgeschlagenen Maßnahmen kommt es komplett auf die Arbeitssituation an. Eine Mitarbeiterin im Krankenhaus, die im Schichtdienst arbeitet, hat ganz andere Bedürfnisse als ein Mitarbeiter, der einen Bürojob hat und acht Stunden vor dem Laptop sitzt. Genau das berücksichtigen wir.” 

Kund:innen und Investor:innen sind überzeugt

Das Startup aus Hannover konnte bereits mehrere Kunden gewinnen, darunter die Gehrke Econ Gruppe. Weitere Unternehmen sind mit dem innovativen Startup bereits in Gesprächen.

Seit November 2022 ist Lene Health Teil der “Allyance”, dem Kreis der Startups, in die allygatr investiert ist. Hierbei unterstützt der VC die jungen Unternehmen mit Rat und Tat. Zuvor hatte Lene Health bereits das “Hafven Impact Accelerator”-Programm durchlaufen – die ideale Vorbereitung, um ihre Idee jetzt gemeinsam mit dem VC allygatr auf die nächste Stufe zu bringen. Der operative VC hat sich voll und ganz auf HR Tech spezialisiert.

Lene Health hat ihre Vision fest vor Augen: Das Startup-Team möchte Arbeits- und Organisationsthemen neu denken, einen Mehrwert für Mitarbeitende und Arbeitgeber:innen schaffen und das Mental-Health-Tabu brechen. Oma Lene wäre stolz auf sie. 

Quelle allygatr GmbH

Lightyear gewinnt das „Goldene Lenkrad“ 2022 

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Das erste Solar-Elektroauto des Unternehmens, der Lightyear 0, gewinnt den Autobild-Award in der Kategorie Innovation als erstes Solar-Elektrofahrzeug                

Lightyear, das niederländische Hightech-Unternehmen, das das weltweit erste Solar-Elektroauto entwickelt, erhielt gestern für sein erstes Auto Lightyear 0 das Goldene Lenkrad, eine renommierte Auszeichnung für neue Automodelle, die von der deutschen Zeitung Autobild vergeben wird. Nach einer Jury-Entscheidung und den Stimmen der Autobild-Leser wurde das Goldene Lenkrad in der Kategorie Innovation an Lightyear verliehen und von den beiden Mitbegründern des Unternehmens, Arjo van der Ham und Koen van Ham, entgegengenommen.                     

Der Aufstieg effizienter, solar-elektrischer Mobilität 

Genau sechs Jahre nach der Gründung von Lightyear und wenige Wochen vor Produktionsstart der ersten Solar-Elektrofahrzeuge feiert das Unternehmen einen weiteren Erfolg und die Unterstützung der deutschen Verbraucher für die solare Mobilität. „Es ist unglaublich zu sehen, wie unsere innovativen Technologien für den Automobilsektor dazu geführt haben, dass wir nicht nur in den Niederlanden, sondern auch international so viel Unterstützung und Anerkennung für unsere Mission ‘clean mobility for everyone’ erhalten“, sagt Arjo van der Ham, Mitbegründer und Chief Technology Officer (CTO) von Lightyear. „Wir sind stolz darauf, diese Trophäe mit ins Team zu nehmen und sind motiviert, die Menschen weiterhin mit effizienter Technologie zu überraschen, die zu einem saubereren Automobilsektor beiträgt.“ 

Das Solarelektroauto von Lightyear wurde mit Blick auf Effizienz gebaut: Mit 60 angemeldeten Patenten auf Technologien wie Radmotoren, maßgeschneiderte Reifen und einer aerodynamischen Karosserie sind Solarzellen auf dem Autodach ein realisierbares Konzept geworden. Der Lightyear 0 ist mit einem Luftwiderstandsbeiwert von 0,175 Cd das derzeit aerodynamischste Serienfahrzeug auf dem Markt und ermöglicht es den Fahrern, mit einem kleinen Batteriesatz (60 kWh) eine größere Reichweite und Unabhängigkeit vom Stromnetz zu erzielen. So können die Verbraucher den Komfort des Privatverkehrs beibehalten und gleichzeitig die Umwelt weniger belasten. 

Innovation für alle und überall      

Während Lightyears Innovation einen bedeutenden Schritt in Richtung nachhaltiger Mobilität darstellt, ist Lightyear 0 ein Fahrzeug mit begrenzter Stückzahl und daher erst der Anfang: Das Unternehmen entwickelt derzeit sein zweites, erschwinglicheres Fahrzeug, den Lightyear 2, für den Massenmarkt und rechnet mit Produktionsstart in 2025. 10.000 dieser Fahrzeuge wurden bereits von Carsharing- und Leasingunternehmen in den Niederlanden reserviert. „In wenigen Jahren können sich Verbraucher in Europa, den USA, Großbritannien und später auch in Asien auf eine bequemere und nachhaltigere Alternative zu einem herkömmlichen Elektrofahrzeug freuen“, so Arjo van der Ham. 

Bildquelle Lightyear

Quelle TEAM LEWIS