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Manager auf Zeit – die wertvolle Stellung eines Interim Manager im Unternehmen

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Der Interim Manager übernimmt temporär das betriebswirtschaftliche Management. Dabei arbeitet der Manager auf Zeit eigenverantwortlich in Projekten oder in einer Linienposition bis zur Stabilisierung der neuen Bereichsführung oder bis zur Beendigung des bearbeitenden Projekts. In einem exklusiven Gastbeitrag berichtet Maximilian Schreiber über das Thema.

Interim Manager – Allgemeines zum Einsatz

Häufig engagieren Betriebe einen Interim Manager zum Krisenmanagement oder zum Aufbau einer starken Unternehmensstruktur. Je nach Tätigkeitsfeld überbrückt der Manager professionelle Ausfälle, ordnet komplexe Unternehmensprozesse oder koordiniert die Abwicklung einer Firma. Außerdem arbeiten Interim Manager im Rahmen von Projekten, um die Kapazitäten zu decken oder um Prozesse mit Know-how zu ergänzen. Überdies unterstützt der Interim Manager in verschiedenen Phasen der Unternehmensentwicklung, konzipiert Lösungen für Probleme und kooperiert mit der Geschäftsleitung.

Zunehmender Mangel an qualifizierten Arbeitskräften erfordert Flexibilität, auch in den oberen Führungspositionen. Mithilfe eines Interim Managers füllen Leitkräfte Lücken im Personalbestand, bis geeignetes Personal die Stelle besetzt.

Unterstützung durch den Interim Manager auf Führungsebene

Hauptsächlich ersetzen Manager auf Zeit die dauerhafte Führungskraft, während deren Abwesenheit, zum Beispiel aufgrund von Krankheit, Mutterschaftsurlaub oder einem Aufenthalt im Ausland. In dieser Zeit verantwortet der Interim Manager die betrieblichen Prozesse und gewährleistet reibungslose Abläufe.

Das umfassende Aufgabengebiet eines Managers inkludiert Bereitschaft zur Veränderung durch die Führungskraft, um Veränderungen im Betrieb nach dem wirtschaftlichen Ziel auszurichten. Bei dieser Neustrukturierung unterstützt Sie ein Interim Manager, erleichtert die Expansion oder optimiert Etappen in Merger & Acquisition-Prozessen. Im Zuge der Erfolgsmaximierung nimmt der Interim Manager Bestände rasch auf und implementiert effektive Lösungen, um Ihr Unternehmen ganzheitlich zu stützen und Abläufe auf eine gewinnorientierte Wachstumsspur zu bringen.

Wirtschaft entwickelt sich rasant und zwingt Unternehmer zur Anpassung betrieblicher Abläufe. Mangelnder Handlungsspielraum und Fehlentscheidungen begünstigen negative Bilanzen und somit finanzielle Verluste. Zeitnahe Umlenkung der Entwicklung mithilfe eines Interim Manager in die richtige Richtung wendet hohe wirtschaftliche Schäden in Ihrem Betrieb ab.

Der Interim Manager im Krisenmanagement

Schwere wirtschaftliche Probleme bedrohen Ihr Unternehmen im schlimmsten Fall mit dem Ruin, wenn Sie die Entwicklung nicht umlenken. Oft verursacht der Mangel geeigneten Personals den negativen Fortschritt. Weiterem Verlust können Sie durch den Einsatz eines Interim Managers entgegenwirken, mit dessen Hilfe Sie Ihren Betrieb wieder auf einen stabilen Kurs bringen. Der Interim Manager kann belastende Geschäftsbereiche abbauen, dadurch Kosten einsparen und die betriebliche Organisation grundlegend rekonstruieren. Im Rahmen dieser Aktion offenbart der Interim Manager neue Perspektiven und innovative Lösungsvorschläge, mit denen Ihr Unternehmen die Krise bewältigt.

Krisenüberwindung resultiert aus vorausschauender Koordination laufender Projekte. Diese Projekte bedürfen eigener, fokussierter Vorgänge und einen versierten Manager, der die Position der Projektleitung versteht.

Manager auf Zeit in der Projektführung

Ein Interim Manager in der Position des Projektleiters verantwortet ein bestimmtes Projekt und sichert den erfolgreichen Abschluss der Kampagne. Den idealen Verlauf Ihres Projekts gewährleistet der Interim Manager durch die Einbringung seiner Fähigkeiten in der Projektplanung und -durchführung. Im Zentrum der Tätigkeiten steht der erfolgreiche Abschluss des Projekts.

Darüber hinaus muss der Interim Manager das Projekt organisieren, das Personal motivieren und als strebsames Vorbild überzeugen. Hierfür muss der Interim Manager Führungskompetenzen beweisen und das Spezialisten-Team führen und formen. Zu diesem Zweck erkennt der Manager die Stärken und Schwächen der Beteiligten, wertet die Charakteristika aus und setzt sie gewinnbringend für den Projekterfolg ein.

Diese Führungsstärke ist die Kernfähigkeit eines Interim-Managers, er muss Expertise vorweisen, das Team in allen Bereichen betreuen und das Projekt organisieren. Expertenkenntnisse des Interim Manager im Projekt selbst sind nicht nötig, denn Hauptattribute sind Führungsfähigkeit und Leaderkompetenz im Rahmen allgemeiner Kenntnisse.

Auf professionellem Support basiert die Qualität der Arbeit eines Teams in einem bestimmten Projekt. Mit Führungskompetenz führt der Interim Manager das Projekt, gemeinsam mit dem Personal, schneller und effizienter durch. Ein Interim Manager muss in der Lage sein, unterschiedliche Aufgaben souverän zu bewältigen und sich in der ihm zugeteilten Führungsposition zu behaupten. Nur mit den richtigen Fähigkeiten und Fertigkeiten schließt der Manager in Zusammenarbeit mit dem Team das Projekt mit positiven Ergebnissen ab.

Interim Manager – herausfordernde Position mit anspruchsvollen Aufgaben

Ein Interim Manager übernimmt auf hohem Niveau ein abwechslungsreiches Tätigkeitsfeld, welches Engagement und Anpassungsfähigkeit erfordert. Normalerweise übernimmt der Manager die volle Verantwortung für Ihren Betrieb oder die ihm anvertraute Abteilung, integriert seine Fähigkeiten und Erfahrungen in die betrieblichen Prozesse. Das Ziel ist stets die möglichst schnelle und effektive Lösung von Problemen und die hochwertige Durchführung von Projekten. Um den Ansprüchen gerecht zu werden, muss der Interim Manager seinen Bereich professionell führen. Dabei hilft er bei der Lenkung Ihres Unternehmens in die richtige Richtung und eine positive Zukunft.

Autor

Maximilian Schreiber ist Wirtschaftsjurist, Business-Coach, Change-Management-Consultant, Gründerberater, Fördermittelexperte und Geschäftsführer der RSC GmbH. Nach seinem Wirtschaftrechtsstudium spezialisierte er sich auf die staatliche Fördermittelthematik. In seiner über 10-jährigen Tätigkeit als Unternehmer sammelte er zusätzlich praktische Erfahrung durch eigene Beantragung von Fördermitteln in verschiedenen Branchen, was er heute, in Kombination mit seinem theoretischen Wissen, nutzt, um anderen Unternehmen und Gründern mehr Liquidität durch staatliche Fördermittel zu verschaffen. Maximilian Schreiber betreut Kunden im gesamten DACH-Raum.

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Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Hocheffiziente und neuartige E-Motoren-Technologie

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DeepDrive schließt Series A in Höhe von 15 Mio. Euro ab

Das Münchner Elektromotorenstart-up DeepDrive gibt heute den Abschluss seiner Series A Investmentrunde bekannt. Mit BMW i Ventures und der Continental Corporate Venture Capital Unit, gehören zwei Venture-Capital-Geber für die innovativsten und leistungsstärksten Start-ups der Mobilitätsbranche zu den neuen Investoren. Die von DeepDrive entwickelten Radialfluss-Doppelrotormotoren sorgen für eine höhere Reichweite in Elektrofahrzeugen und sind in der Produktion kostengünstiger sowie ressourcenschonender.

Insgesamt sammelte DeepDrive in seiner Series-A Finanzierung 15 Millionen Euro ein. Zu den weiteren Investoren gehören die bestehenden Investoren UVC Partners und Bayern Kapital mit dem Wachstumsfonds Bayern. Ebenfalls unterstützt wird das Unternehmen vom renommierten Automobilmanager und ehemaligen Audi-Entwicklungsvorstand Dr. Peter Mertens.

Das Team von DeepDrive hat einen Radialfluss-Doppelrotormotor inklusive Leistungselektronik entwickelt, der als Zentralantrieb sowie als Radnabenantrieb in Serienfahrzeuge eingebaut werden kann. Die patentierte Architektur hat eine höhere Drehmoment- und Leistungsdichte im Vergleich zu anderen Antriebstechnologien und bringt dadurch mehrere Vorteile mit sich: So fährt ein Fahrzeug mit der von DeepDrive entwickelten Technologie 20 Prozent weiter beziehungsweise erfordert für dieselbe Reichweite 20 Prozent kleinere Batterien.

Zudem benötigt der Motor bei gleicher Leistung weniger seltene Erden in der Herstellung, was wiederum Ressourcen schont und damit die Umwelt schützt. Pro Fahrzeug können mit dem Einsatz der DeepDrive Motoren erhebliche Kosten eingespart werden – ein weiterer Schritt, um die E-Mobilität attraktiver und kostengünstiger zu machen.

Marcus Behrendt, Managing Director bei BMW i Ventures, kommentiert das Investment: „DeepDrive wird mit seiner patentierten E-Motor-Architektur ganz neue Maßstäbe in der E-Mobilität setzen. Die hocheffizienten E-Motoren bringen große Vorteile bei Gewicht, Kosten und Platzausnutzung und ermöglichen so die E-Fahrzeuge der nächsten Generation.

Die E-Motor-Technologie von DeepDrive ist auf eine einfache und kostengünstige Großserienfertigung ausgelegt. Die Skalierung zur Großserie ist unser erklärtes Ziel. Wir freuen uns, dass wir mit unserer Beteiligung dieser neuen Technologie zum Durchbruch verhelfen können.”

Jürgen Bilo, Managing Director der Continental Corporate Venture Capital Unit: „Nach Beurteilung des Gesamtkonzeptes sowie der Effizienz des Motors, sind wir davon überzeugt, dass DeepDrive die Marktdurchdringung der Elektromobilität entscheidend vorantreiben kann. Diese Technologie in Kombination mit dem exzellenten Team von DeepDrive hat uns überzeugt, in das Unternehmen zu investieren.”

DeepDrive arbeitet bereits mit acht der zehn größten Automobilhersteller zusammen und ist auf dem besten Weg, seine Technologie bis 2026 in der Großserienproduktion auf den Markt zu bringen. Mitgründer und Geschäftsführer Felix Pörnbacher sagt: „Die Effizienz von E-Fahrzeugen ist eine der größten Herausforderungen nahezu aller Automobilhersteller. Wir konnten mit unserem Doppelrotorantrieb eine Schlüsseltechnologie entwickeln, die genau dieses Problem aufgreift und damit auf extrem hohes Interesse aus der Industrie stößt.

Durch unseren Fokus auf disruptive Innovation gepaart mit professioneller Großserienerfahrung sehen wir uns als einen Wegbereiter der Elektrifizierung für die Mobilität. Nun freuen wir uns darauf, gemeinsam mit unseren neuen, starken Partnern und bestehenden Unterstützern diese Technologie auf die Straße zu bringen und erste Serienprojekte zu gewinnen.”

Das frische Kapital möchte das Unternehmen nutzen, um die industrielle Produktion der Motoren zu starten und weiter personell zu wachsen und so auch weiterhin der steigenden Nachfrage am Markt gerecht zu werden.

Bild: DeepDrive Gründerteam Copyright Atabak Etedali

Quelle Piabo GmbH

Retresco holt Daniel Gröber als Sales Manager

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Der führende Anbieter für KI-basierte Content Automation Retresco holt Daniel Gröber in sein Vertriebsteam. Er übernimmt ab sofort die nationale und internationale Beratung für die Bereiche automatisierte Sportberichterstattung sowie Textautomation im Digital Commerce. Als Sales Manager berichtet er direkt an den CEO von Retresco, Johannes Sommer.

Durch die neu geschaffene Position baut Retresco seine Beratungs- und Vertriebskompetenz für seine Content Automation Plattform textengine.io insbesondere im Sportbereich gezielt aus. Automatisierte Sportberichte und Sportlerprofile empfehlen sich überall dort, wo es um sportliche Events sowie eine entsprechende Berichterstattung in allen gängigen europäischen Sprachen auf breiter Skala geht. Mithilfe generativer KI lassen sich hierbei Aufwände und Ressourcen deutlich reduzieren.

Daniel Gröber bringt mehr als zehn Jahre Erfahrung in den Bereichen Sport und Digital Commerce mit. Zuvor war er als Director Sales Europe beim E-Commerce Growth Spezialisten Finch tätig, wo er für den Vertrieb der SaaS-Plattform im Bereich Paid Advertising und Performance Marketing verantwortlich war und umfangreiche Expertise für Google, Amazon, Programmatic und Microsoft Advertising aufbauen konnte.

Als Co-Autor hat er an der Erstellung des Google Ads Reports „Google Ads Professional“ der Online-Marketing-Weiterbildung OMR Education mitgewirkt. Eine weitere berufliche Station war der Fußball-Bundesligist VfB Stuttgart, wo er verschiedene Positionen im digitalen Vertrieb, in der Vermarktung und Kundenbindung begleitete.

Johannes Sommer, CEO von Retresco, freut sich über den Neuzugang: „Mit Daniel Gröber haben wir einen erfahrenen Digital-Spezialisten gewonnen, der mit seinem großen Netzwerk im Sportbereich und seinem Background im Digital Commerce perfekt zu Retresco passt. Wir sind überzeugt, dass er eine Schlüsselrolle in der Beratung und im Vertrieb für unsere Content Automation Plattform textengine.io einnehmen wird und damit ideale Voraussetzungen für unser künftiges Wachstum schafft – national und international.“

Quelle Bild und Text: Retresco GmbH

ShowHeroes Group startet mit Hattrick an Ad-Attention Produkten in eine neue Ära der Transparenz und Reichweite

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ShowHeroes gewinnt Lumen Research und Adelaide Metrics als Partner und bietet somit Kund:innen hochmoderne unabhängige Attention-Modelle

ShowHeroes Group, ein global führender, unabhängiger Anbieter von digitalen Videolösungen für Advertiser und Publisher, schließt Partnerschaften mit zwei Marktführern aus dem Bereich der Aufmerksamkeitsforschung. Dies ist Teil einer umfassenden Strategie auf dem Weg zu einer neuen Ära der transparenten User-Reichweite.

Das internationale Portfolio an Werbetreibenden von ShowHeroes hat nun die Wahl, ihre Kampagnen von Lumen Research oder Adelaide Metrics – beides renommierte Anbieter im Bereich der Aufmerksamkeitsökonomie – verifizieren zu lassen, um die Performance auf eine nachvollziehbare und nachhaltige Weise zu steigern.

„Unsere Partnerschaften mit Lumen und Adelaide sind Teil unserer umfangreichen Roadmap, einen neuen Standard für robuste Aufmerksamkeitsmetriken zu setzen – eine Messung, die die Nuancen des Nutzerverhaltens in einem cookie-losen, nutzerorientierten Zeitalter entschlüsselt“, sagt Kay Schneider, Senior Vice President bei ShowHeroes.

„Die Konzentration auf die Aufmerksamkeit als tiefer gehende Messung für die Werbeleistung bedeutet auch, dass wir unseren Kunden helfen können, die CO2-reichen Werbe-Emissionen zu reduzieren, indem wir die Streuverluste verringern und dafür sorgen, dass jede Interaktion zählt“, so Schneider weiter.

„Der Fokus des digitalen Werbemarktes hat sich in letzter Zeit spürbar verlagert, da die Key Player der Branche darauf bedacht sind, ihr Inventar durch aussagekräftige, nutzerzentrierte Erkenntnisse zu optimieren“, fügt Ilhan Zengin, CEO der ShowHeroes Group, hinzu. „Aufmerksamkeit ist das Kernstück dieser Vision. Mit unserem Better Media Framework zahlen wir genau darauf ein und schaffen erstklassige Nutzer-Erlebnisse, die durch transparente, nachvollziehbare Daten aus einer großen Vielfalt von Parametern untermauert werden.”

ShowHeroes bietet zwei unabhängige Modelle von Drittanbietern zur Messung von Aufmerksamkeit an – mit der Option, das Angebot in Zukunft um weitere Produkte zu erweitern. So kann Werbetreibenden die größtmögliche Auswahl zur Verfügung gestellt werden, angepasst an ihre individuellen technischen Voraussetzungen oder Targeting-Anforderungen.

Lumen Research ist zum Beispiel ein wichtiger Vertreter im Bereich Aufmerksamkeitsmessung. Die vom IAB-zertifizierte Plattform nutzt ihre eigenen biometrischen Daten, um die Werte der Messung von Aufmerksamkeit zu verstehen und als zentralen Faktor für die Markenerinnerung und Markenauswahl zu betrachten.

„Unsere neue Partnerschaft mit ShowHeroes erweitert unsere Möglichkeiten, das Potenzial eines neuen, authentischeren Aufmerksamkeitsmodells für Werbetreibende und Publisher gleichermaßen zu erschließen“, sagt Mike Follett, CEO von Lumen Research. „Die Aufmerksamkeits-Technologie, die auf innovativer Eye-Tracking-Technologie und prädiktiver Aufmerksamkeitsmodellierung basiert, bietet eine neue und dringend benötigte Mess- und Optimierungsebene für das User-Engagement.“

Adelaide setzt Machine Learning ein, um die Wahrscheinlichkeit der Aufmerksamkeit und der Ergebnisse einer Anzeigenplatzierung auf einer 0-100-Skala von AU (Attention Unit), seinem Omnichannel-Maß, zu bewerten. AU wird anhand Hunderter von Variablen berechnet, wobei der Schwerpunkt auf Medienqualitätsindikatoren und Ergebnisdaten liegt. A/B-Tests haben gezeigt, dass Medien mit höherer AU die Werbeerinnerung um 57 %, die Markenbekanntheit um 83 % und die Conversion um 69 % steigern. Globale Marken, Publisher und Agenturen nutzen derzeit AU als Währung.

„Aufmerksamkeitsmetriken bieten Werbetreibenden die Möglichkeit, sich von starren Metriken wie Viewability und Video Completion Rates zu lösen“, sagt Marc Guldimann, Gründer und CEO von Adelaide. „Wir freuen uns über die Kooperation mit ShowHeroes. So können wir Medien mit hoher AU nutzen, um bessere Ergebnisse für die jeweiligen Marken zu erzielen.”

Um das umfassende Angebot an Aufmerksamkeitsmessung abzurunden, stellt ShowHeroes darüber hinaus ein eigenes Messinstrument vor. Das neue Tool mit dem Namen „Attention Index“ nutzt den integrierten Tech-Stack von ShowHeroes, um die kontextuelle und semantische Relevanz von Werbeanzeigen, die über die Publishing-Partner ausgeliefert werden, im Detail und mit hoher Qualität zu verstehen.

Der Attention Index bietet Kunden eine umfassende Transparenz über alle entscheidenden Parameter des Berechnungsmodells. Dazu zählt der direkte Zugriff auf Datenpunkte wie Betrachtungsdauer, Playergröße, Anzeigeninteraktion, Nutzerinteraktion mit dem Player, Anzeigenposition und mehr.

Der Index wurde so konzipiert, dass er die enge Beziehung zwischen der kontextuellen Ausrichtung und der Einprägsamkeit einer bestimmten Werbeanzeige berücksichtigt, um so die Aufmerksamkeit der Nutzer zu maximieren.

„Mit den drei Modellen, zu denen auch unser eigener Index gehört, möchten wir der Bedeutung von Aufmerksamkeit als Synonym für Glaubwürdigkeit im globalen Werbe-Ökosystem gerecht werden“, sagt Kay Schneider. „In diesem Jahr wird der Fokus besonders auf dem Thema Aufmerksamkeit liegen. Die Werbebranche überdenkt ihre Messmethoden, um veraltete Metriken zu identifizieren und verfälschten Ergebnissen entgegenzuwirken.”

„Unsere Hattrick-Lösung richtet sich an Brands, die unseren unternehmerischen Ehrgeiz teilen“, so Kay weiter. „Gemeinsam können wir die Rolle der aufmerksamkeitsbasierten Metriken stärken, um sinnvolle und transparente Nutzerinteraktionen zu ermöglichen. Es ist wichtig, sich darüber im Klaren zu sein, dass sich diese Vision noch in der Entwicklung befindet. Darum werden wir auch weiterhin an erstklassigen Lösungen für die Messung von Aufmerksamkeit arbeiten, um Werbetreibende konkrete und greifbare Ergebnisse zu liefern.“

Quelle Faktor3/ ShowHeroes Group

yamo nominiert ehemaligen Unilever Top-Manager Gaby Vreeken für den Verwaltungsrat

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gaby vreeken verwaltungsrat yamo

yamo nominiert ehemaligen Unilever Top-Manager Gaby Vreeken für den Verwaltungsrat

Der ehemalige FMCG Manager bringt Erfahrung in mehreren europäischen Ländern mit und zündet mit yamo die nächste Wachstumsstufe.

yamo gab heute die Nominierung von Gaby Vreeken zum Mitglied des Verwaltungsrates bekannt. In wenigen Wochen wird die Generalversammlung der Aktionäre über die Wahl Vreekens abstimmen.

Der gebürtige Holländer Vreeken arbeitete in den Niederlanden, Russland, Frankreich, England, Schweden und der Schweiz. Er war ehemaliger CEO Unilever Nordics, CMO von Unilever Foodsolutions sowie Bayer Consumer Health. Des Weiteren ist er aktiver Start-up-Investor, Berater, VR-Mitglied und bringt seine Erfahrung nun bei yamo ein.

„Gaby verfügt über ein unschätzbares Verständnis dafür, wie man Markenversprechen konsequent auf Konsument:innen ausrichtet”, sagt yamo Co-Founder & CEO Tobias Gunzenhauser. „Ich freue mich sehr, dass wir eine so profilierte Persönlichkeit für unseren Verwaltungsrat gewinnen, und ich sehe das als starken Beweis für das Potenzial unserer Mission.”

Seit mehreren Jahren arbeitet Gaby Vreeken mit wachstumsstarken Start-ups zusammen. Dabei unterstützt er deren Gründer und das Management, die Organisation für die internationale Skalierung aufzubauen.

“Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit dem yamo-Team, um den Wandel zu einer besseren Ernährung für Kinder zu unterstützen und das Leben der Eltern zu erleichtern”, so Gaby Vreeken über seine neue Rolle als yamo Verwaltungsrat. “Die Arbeit, die yamo leistet, um die Messlatte für frische Babynahrung höher zu legen, ist in vielen europäischen Märkten sehr vielversprechend, und ich bin froh, Teil dieser Reise zu sein.”

Bild yamo Founders

Quelle yamo AG

Healthtech expandiert nach Berlin: TCC eröffnet zweiten Standort

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TCC unterstützt Krankenhäuser und Krankenhausverbünde bei der Implementation von telemedizinischen Netzwerken

TCC, das Healthtech aus Hamburg, das die Fernbetreuung von Intensivpatienten anbietet, eröffnete am 14.3.2023 im Beisein von MdB Matthias Mieves (SPD) seinen neuen Standort in Berlin-Charlottenburg. TCC steht für „Telehealth Competence Center“ und ist ein mit Fachärzt:innen rund um die Uhr, sieben Tage die Woche, besetztes Kompetenzzentrum, das ärztliche Beratungsleistungen aus der Entfernung übernimmt. Bereits 10 Kliniken, Ambulanzen, landesweite Intensivpflegeeinrichtungen und Universitäten konnte das Technologie-Start-up als Kunden gewinnen.

Mit dem neuen Standort in Berlin werden die Kapazitäten für die Fernbetreuung weiter ausgebaut. Mittlerweile arbeiten 35 Mitarbeiter:innen für TCC, davon zum Start sieben in Berlin. Neben den gut ausgebildeten Talenten vor Ort waren auch die vitale Startup- und Healthtech-Szene sowie die Nähe zur Politik ausschlaggebend für die Standortwahl.

“Wir freuen uns sehr über den Start in Berlin. Telemedizin ist Teil der politischen Krankenhausreformbemühungen und im Zuge der politischen Planungen werden wir versuchen, Teil der zukünftigen Versorgungsstrukturen zu werden. Wir unterstützen Krankenhäuser und Krankenhausverbünde bei der Implementation von telemedizinischen Netzwerken – jetzt von Hamburg und Berlin aus”, erklärt David Barg, Gründer und Geschäftsführer von TCC.

Wie in Hamburg, so findet auch in Berlin die Fernbetreuung von Intensivstationen im ganzen Bundesgebiet statt. Als ausgelagertes Kompetenzzentrum hat TCC Einsicht in Behandlungsdaten in Echtzeit und ist damit in der Lage – unterstützt durch KI-gestützte Methoden – Entwicklungen des Gesundheitszustandes vorherzusagen. Ärzt:innen und Pflegepersonal in Krankenhäusern, deren Betten mit der TCC-Hard- und Software ausgerüstet sind, können damit auf höchster fach- und intensivmedizinischer Qualität beraten werden. Dadurch lassen sich die Behandlungsqualität steigern und die Effizienz von Intensivstationen verbessern.

Der Bedarf und der Nutzen sind vorhanden: Es gibt mittlerweile Studien aus Deutschland, die die positiven Effekte bei geplanten Videovisiten belegen und bestätigen damit die Ergebnisse von früheren Studien aus den USA, wo die Fernbetreuung schon länger flächendeckend im Einsatz ist. Erste eigene Auswertungen von TCC aus dem Kundenkreis zeigen, dass sich bestimmte Kennziffern, die im intensivmedizinischen Bereich elementar sind, verbessern lassen. Dies betrifft besonders die Reduktion bei Faktoren wie Liegezeit, Mortalität, Transporthäufigkeit und Kosten.

Ziel ist die flächendeckende Integration von Telemedizin in die Versorgung

“Ziel von TCC ist die flächendeckende Implementation von Telemedizin in der medizinischen Versorgung, um dem signifikanten Fachkräftemangel entgegenzuwirken, den Ausbau eines digitalen Netzwerkes zu stärken und um Kliniken und medizinische Einrichtungen bei der fachärztlichen Einbindung von telemedizinischen Leistungen zu unterstützen sowie das bestehende Personal wesentlich zu entlasten“, erklärt Prof. Dr. Christian Storm, Gründer und Geschäftsführer von TCC.

Bei der Weiterentwicklung seiner Services setzt TCC auf die starke Integration von Künstlicher Intelligenz (KI). “Die Entwicklung von KI-gestützten Services wird Teil der zukünftigen Versorgungsstrategien, um dem Fachkräftemangel zu begegnen und Behandlungsabläufe zu sichern”, so Storm. Ziel sei es, Erkrankungen und Verschlechterungen so früh wie möglich zu detektieren, um Behandlungen und Therapiefenster frühzeitig zu identifizieren. Damit würde sich eine Verschlechterung verhindern lassen, so Storm weiter, beziehungsweise die fachärztliche Behandlung zum frühestmöglichen Zeitpunkt starten lassen.

Ein erstes Produkt zur Frühwarnung bei einer lebensbedrohlichen Infektion befindet sich bereits im Patentverfahren. Weitere sollen in den kommenden Monaten folgen: Bis Ende des Jahres ist geplant, dass TCC als zertifizierter Medizinprodukte-Hersteller eigene, KI-gestützte Lösungen, zur Prädiktion und Prävention von klinischen intensivmedizinischen Erkrankungen und allgemeinen Volkskrankheiten auf den Markt bringen wird.

Bild TCC-Gründer und Geschäftsführer Prof. Dr. Christian Storm (links) demonstriert MdB Matthias Mieves (SPD), wie die TCC-Fernbetreuung von Intensivpatient:innen funktioniert. Im Hintergrund (v.l.): Silvio Rahr (Geschäftsführer „Wir für Gesundheit“) und David Barg (Gründer und Geschäftsführer von TCC).

Quelle TCC GmbH/ Doriath Komm

neuroflash bringt GPT-4 nach Europa

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neuroflash integriert das KI-Sprachmodell GPT-4 in Europa

Das Hamburger Start-up neuroflash feiert die bahnbrechende Einführung des GPT-4 in Europa, der neuesten Version des KI-Sprachmodells von OpenAI. Seit nur 36 Stunden ist GPT-4 verfügbar, aber schon jetzt können alle Nutzer der “magischen Feder” von neuroflash von der neuen Technologie profitieren.

„Wir haben sehr viele Tests und Vergleiche zu den Vorgänger-Modellen gemacht und an den Stellen, an denen GPT-4 zu Qualitätsverbesserungen führt, in unsere Software integriert”, so Dr. Jonathan Mall, Mitgründer bei neuroflash.

GPT-4 übertrifft seine Vorgänger in vielerlei Hinsicht und bringt eine Vielzahl von Verbesserungen mit sich. Die Fakten sprechen für sich:

Längere Inhalte: GPT-4 erzeugt längere und kohärente Texte, die es ermöglichen, komplexe und nuancierte Ideen effektiv zu vermitteln.
Bessere Qualität in allen Sprachen: Die Qualität der Texterzeugung wurde in allen unterstützten Sprachen deutlich verbessert und bietet Nutzern eine nahtlose, sprachübergreifende Erfahrung.
Höhere Präzision im Ausdruck: GPT-4 ist präziser in der Wortwahl und kann damit komplexe Zusammenhänge und Ideen klarer und verständlicher ausdrücken.

Verbesserte Orientierung an Fakten: Das Modell ist besser darauf trainiert, auf Fakten basierende Informationen bereitzustellen und ermöglicht so eine fundiertere und verlässliche Kommunikation.
Verbesserte Sprachintelligenz: GPT-4 versteht und interpretiert die menschliche Sprache besser als je zuvor, was zu einer natürlichen und zugänglichen Interaktion zwischen Mensch und Maschine führt.

neuroflash hat GPT-4 erfolgreich in alle Funktionen integriert, bei denen Nutzer in ihrem täglichen Leben und Geschäft auch profitieren. neuroflash bietet die Integration von GPT-4 in allen Funktionen ohne Aufpreis an. Eine genaue Gegenüberstellung und erste Praxiserfahrungen können in dem Blog von neuroflash nachgelesen werden.

Quelle neuroflash GmbH/ YPS.Agency

DIE ZUKUNFT DER MITGLIEDSCHAFTEN IST TOKENISIERT

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ÖSTERREICHER ERÖFFNEN ERSTEN TOKENISIERTEN MEMBERS CLUB IN DUBAI

Mitgliedschaften, Eintrittskarten für Veranstaltungen oder Sammelpässe können mithilfe der Blockchain-Technologie unverfälschbar und gleichzeitig alltagstauglich gemacht werden. Raphael Tsitsovits und Christoph Divis vereinen mit Ihrem Unternehmen „Non Fungible Solutions GmbH“ die Technologie des Web 3.0 mit den Problemstellungen der realen Welt.

Ein Teil ihres Konzeptes nimmt bereits jetzt Gestalt an. Denn gemeinsam mit Eden Biniaurishvilli und Danell Daral (beide in „Forbes 30 under 30“ gelistet) eröffnen die zwei Wiener den ersten tokenisierten Members-Club-Restaurant in Dubai, um die Theorie am eigenen Projekt in Praxis umzusetzen. Membership-Verkauf beginnt am 29. März 2023. Whitelisting ist bereits jetzt schon unter www.popsteak.com möglich. Eröffnung des Clubs 2024. Die erste Mitglieder-Veranstaltung wird bereits 2023 abgehalten.

Members Clubs, wie SOHO House, The Core oder Annabel’s, prägen die Szene großer Metropolen wie London, New York oder Dubai. Es sind Orte, an denen sich Menschen mit ähnlichen Interessen und Lifestyle treffen, um sich auszutauschen oder zu feiern. Auch Wien hat einen Members Club, für alle, die einen der begehrten schwarzen Schlüssel besitzen.

Doch ein Schlüssel, eine Karte oder ein Passwort können leicht kopiert werden. Raphael Tsitsovits und Christoph Divis wollen die bestehenden Prozesse von Mitgliedschaften, Eintrittskarten und Sammelpässen durch die Nutzung von Web 3.0 verbessern und die Vorteile nutzen, die sich aus der Verschmelzung der Offline-Welt mit der Blockchain ergeben. Dabei steht das eigene Members-Club-Restaurant POPSTEAK in Dubai im Mittelpunkt ihres Konzeptes. Denn genau hier soll die Technologie erstmals eingesetzt werden.

„Klassische Memberships heutzutage nutzen veraltete Systeme“, erklärt Raphael Tsitsovits. „Wir wollen mit POPSTEAK zeigen, wie ‚the future of memberships‘ aussehen kann. Durch die Blockchain werden Memberships zu einem handelbaren Asset und können so sowohl dem Besitzer als auch dem Membersclub zusätzliche finanzielle Vorteile bringen.“

„Wir haben uns bewusst bei der Wahl des Standortes für Dubai entschieden, da hier Members Clubs zum Lifestyle vieler Menschen gehören, genau wie das Verständnis für die Blockchain Technologie und Web 3.0. Wir werden jedoch in weiteren Schritten unser Konzept auf andere Metropolen ausweiten bzw. internationale Members-Events abhalten“, sagt Christoph Divis.

ZWEI TOKEN – ZWEI NFTs – ZWEI MEMBERSHIPS

Wer eine der limitierten Popsteak Memberships sein nennen möchte, dem stehen zwei verschiedene Token in Form von NFTs zur Verfügung. Die klassische Mitgliedschaft beläuft sich auf umgerechnet 3.000 Euro oder 1,6 ETH und ist für all jene gedacht, die „lebenslang“ Member werden möchten. Mit dem Kauf dieses NFTs können die Käufer:innen bzw. Halter:innen dieses NFTs das Restaurant jederzeit besuchen.

Die zweite Mitgliedschaft, die auf 300 Stück limitiert ist, wird von einem internationalem VIP Concierge Service vertrieben und kostet momentan rund 15.000 Euro oder 9 ETH. Die Besitzer:innen des exklusiven NFTs oder deren Halter:innen werden zu speziellen Events eingeladen und können im „Hidden Room“ einen Club im Club feiern, wo sie von einem VIP-Concierge bedient werden.

„Für den Popsteak VIP Token muss man sich vorab bewerben“, erklärt Eden Biniaurishvili. „Die Bewerbungen werden von unserem Partner Concierge-Service geprüft und zum Kauf freigeschaltet.“

Doch der Token bzw. NFT dient hier allerdings nicht nur ausschließlich als Schlüssel zu Club und Restaurant, sondern soll seinen Haltern und Halterinnen noch weitere, auch monetäre Vorteile bringen.

AM ERFOLG DES MEMBERS CLUBS PARTIZIPIEREN

Das moderne Leben ist stets im Wandel und die tokenisierte Clubmitgliedschaft ist so flexibel wie das moderne Leben. Wer seine Mitgliedschaft nicht regelmäßig nutzt, kann diese vermieten und so gemeinsam mit dem Membersclub finanziell profitieren. Aber auch das Halten des NFT soll belohnt werden. Alle Mitglieder, die den Token länger als ein Jahr halten, partizipieren am „Trading Volume“ des Restaurants.

„20 Prozent der Lokal-Gewinne werden auf Token-Halter:innen aufgeteilt, die ihr NFT länger als ein Jahr halten. Damit wollen wir einerseits all jene belohnen, die den Token halten und andererseits Members Club Mitgliedschaften noch interessanter und begehrenswerter machen,“ erklärt Danell Daral, der die Finanzen des Projektes im Auge hat.

ALLE DATEN AUF EINEN BLICK

Das erste Popsteak Members-Club-Restaurant wird 2024 die Türen für seine Mitglieder in einem angesagten Luxus-Resort öffnen. Bereits 2023 wird das erste Members-Steak-Tasting-Event mit einem exklusiven Fleischlieferanten abgehalten.

Webseite des Lokals: www.popsteak.com
Discord Channel: discord.gg/wUCuX7EGkY
Pre-Sale Beginn: 29. März 2023, 18:00 GMT+1 unter www.app.popsteak.com
Vorregistrierung & Whitelist: ab 15. März 2023 unter premint.xyz/popsteak/

Klassische Mitgliedschaft: limitiert auf 2.700 Stück
Regulärer Preis: 1.6 ETH
Pre-Sale Preis: -30% (limitiert auf 300 Stück f.c.f.s.)

VIP-Mitgliedschaft ausschließlich über Voranmeldung und nach Freigabe durch den Concierge-Service: limitiert auf 300 Stück
Regulärer Preis: 9 ETH
Pre-Sale Preis: -30%

Titelbild: v.l.n.r. Eden Biniaurishvilli, Danell Daral, Christoph Divis und Raphael Tsitsovits © Raphael Fasching

Quelle: talkabout. Kommunikationsberatung e.U.

Lizza backt Pizza – es gibt neue Sorten des Leinsamenklassikers!

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Passend zum 7. Geburtstag bringt Lizza zwei neue Geschmacksrichtungen ihres Lizza Keto Pizzabodens auf den Markt. Der Leinsamen Boden Knoblauch-Rosmarin ist seit Anfang Februar erhältlich und eignet sich für alle, die es gerne intensiv würzig mögen. Der Leinsamen Boden Tomate-Basilikum vervollständigt das Produkttrio mit seiner mild aromatischen Note. Beide Newcomer stehen dem Original in nichts nach und überzeugen mit ihren Top-Nährwerten.

Als vorgebackenes Produkt sind sie für alle geeignet, die sich schnell und einfach bewusst ernähren möchten. Ein Versprechen, welches in der heutigen Zeit umso mehr Anklang findet und eine Bereicherung für die Low Carb und Keto Welt darstellt.

Die Reise des Unternehmens begann 2016 mit jenem klassischen Pizzaboden und seiner einzigartigen Rezeptur und hatte mit dem erfolgreichen Auftritt in Die Höhle der Löwen seinen ersten Meilenstein erreicht. Der Bestseller ist auch gleichzeitig mit Namensgeber des Unternehmens, denn der Firmenname “Lizza” ist eine kreative Form des Wortes “Pizza” – das “L” steht für Leinsamen, Low Carb & Liebe und betont dadurch die Besonderheit und das Motto: Das Beste aus Leinsamen.

Ihren Platz finden die beiden neuen Pizzaböden im ebenfalls neu etablierten Lizza Keto Sortiment, eine Linie mit ultra wenigen Kohlenhydraten, vielen Ballaststoffen und Proteinen sowie Omega-3. Lizza bleibt seiner Philosophie treu: Das Beste für Körper und Geist, 100% natürlich & bio, regional produziert in Hessen. Die neuen Pizzaböden gibt es derzeit exklusiv im Online-Shop.

Lizza backt Pizza – es gibt neue Sorten des Leinsamenklassikers!

Mehr spannende Details und ein Überblick sind auf lizza.de zu finden.

Quelle Lizza GmbH

Innovative Rohrleitungen für die Energiewende

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Leibniz-Gründungspreis 2023

Leibniz-Gründungspreis 2023 geht an Spin-off aus Kaiserslautern

Der Leibniz-Gründungspreis 2023 geht an die Ausgründung isitec composites des Leibniz-Instituts für Verbundwerkstoffe (IVW) in Kaiserslautern. isitec composites entwickelt und baut innovative Rohrleitungen für Transport und Speicherung von Wasserstoff. Das Preisgeld in Höhe von insgesamt 50.000 Euro dient zur Unterstützung des Start-ups in der weiteren Gründungsphase.

Das Geschäftsfeld von isitec composites ist die Herstellung von Rohrleitungen aus Faser-Thermoplast-Verbunden für den Transport und die Speicherung von gasförmigem Wasserstoff. Dieser wird zukünftig in großen Mengen benötigt, um eine Transformation der nationalen und internationalen Energiewirtschaft hin zu regenerativen Energieträgern zu ermöglichen. Wasserstoff lässt sich klimaneutral aus erneuerbarer Energie gewinnen und ist vielfältig als Energieträger oder in Kombination mit anderen Stoffen einsetzbar. Für die praktische Umsetzung dieser Strategie wird zukünftig ein leistungsfähiges und kostengünstiges Rohrleitungsnetz für den Transport des Wasserstoffs eine entscheidende Rolle spielen.

Derzeit werden ausschließlich Rohrleitungen aus Stahlwerkstoffen zum Transport von Wasserstoff verwendet. Diese müssen je nach Betriebsart und -druck kostenintensiv überdimensioniert werden, da Stahl bei Kontakt mit Wasserstoff zur Änderung seiner mechanischen Eigenschaften neigt (Wasserstoffversprödung). Die Geschäftsidee von isitec composites ist ein neuartiges Fertigungsverfahren, mit dem Rohrleitungen zum Transport von Wasserstoff aus Faser-Thermoplast-Verbunden kostengünstig hergestellt werden können.

Durch den Einsatz dieser Werkstoffe entfällt das Problem der Wasserstoffversprödung, was deutlich höhere Betriebsdrücke ermöglicht. Basis des neuen Fertigungsverfahrens ist eine am Leibniz-Institut für Verbundwerkstoffe entwickelte Imprägniertechnologie („isi-Verfahren“). Diese ermöglicht es, die Ausgangswerkstoffe aus Fasern und thermoplastischen Kunststoffen direkt zu einem fertigen Wasserstoffrohr zu verarbeiten.

Hierdurch entfallen bislang notwendige Zwischenschritte bei der Herstellung solcher Rohrleitungen, was ökologische und ökonomische Vorteile bedeutet. Außerdem ermöglicht die Werkstoffkombination aus thermoplastischem Kunststoff und Fasern ein späteres stoffliches Recycling im Sinne der Nachhaltigkeit.

Fotograf/Bildcredits: David Ausserhofer/Leibniz-Gemeinschaft. Das ausgezeichnete Gründungsteam von isitec composites, Tobias Donhauser (li.), Katarzyna Gorzedowski und Jonas Bernhart.

Die Funktionalität des Verfahrens wurde am IVW bereits auf einer Pilotanlage im Labormaßstab nachgewiesen. Die Geschäftsidee soll perspektivisch die gesamte Wertschöpfungskette vom Halbzeug bis zum fertigen Wasserstoffrohr abdecken und wird ab April dieses Jahres im Rahmen eines EXIST-Forschungstransfers, einem Programm für Existenzgründungen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz, vorangetrieben.

Der Haupteinsatzbereich der neuartigen Rohrleitungen liegt Marktanalysen zufolge bei Infrastrukturprojekten zur Energiewirtschaft und der chemischen Industrie. Neben mehreren Interessensbekundungen aus der Industrie gibt es bereits Ideen für Pilotprojekte mit einem großen deutschen Chemieunternehmen und den Stadtwerken einer Landeshauptstadt.

Der Gründer Tobias Donhauser ist promovierter Maschinenbauer und seit 2014 am Leibniz-Institut für Verbundwerkstoffe in der Abteilung Bauteilentwicklung tätig. Seine Dissertation mit dem Titel „Beitrag zur Auslegung hochbeanspruchter Bauteile aus Faser-Thermoplast-Verbunden“ schloss er im Jahr 2020 ab. Ergänzt wird das Gründerteam neben Tobias Donhauser als Geschäftsführer durch die Diplom-Betriebswirtin Katarzyna Gorzedowski in der kaufmännischen Leitung, dem Maschinenbauer Jonas Bernhart als technischer Leiter sowie dem Mechatronik-Meister Jonas Rabe als technische Assistenz.

Als Mentoren stehen dem Gründungsteam IVW-Direktor Ulf Breuer, der Unternehmensgründer, Geschäftsführer und ehemalige IVW-Wissenschaftler Markus Steffens sowie der Leiter des IVW-Kompetenzfelds Mechanische Charakterisierung & Modellierung Sebastian Schmeer zur Seite.

Das Preisgeld des Leibniz-Gründungspreises wird die Umsetzung des Vorhabens hinsichtlich des Markteintritts unterstützen und für Beratung und Unterstützung durch Fachexperten eingesetzt werden. Zudem soll es dem jungen Start-up die Möglichkeit bieten durch gezielte Teilnahme an Fachmessen und Konferenzen Neukunden zu werben.

Titelbild: Fotograf/Bildcredits: David Ausserhofer/Leibniz-Gemeinschaft. Das ausgezeichnete Gründungsteam von isitec composites, Tobias Donhauser (2. v.re.), Katarzyna Gorzedowski und Jonas Bernhart (re.) mit Ulf Breuer (Direktor des Leibniz-Instituts für Verbundwerkstoffe).

Quelle Leibniz-Gemeinschaft