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Grinol schließt erste Finanzierungsrunde ab

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Grinol stellt Anlagen her, die aus Abfallprodukten Bio-Kraftstoff erzeugen

Bis 2030 sollen 80 Prozent des in Deutschland verbrauchten Stroms aus erneuerbaren Energien stammen. Das besagt das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG 2023). Zudem müssen Kläranlagenbetreiber bis Ende 2023 Konzepte zur Phosphorrückgewinnung aus Klärschlämmen vorlegen – und bis 2029 bzw. 2032 umsetzen. Die Pläne zeigen, wie wichtig Green-Techs sind, um diese Ziele zu erreichen. Grinol aus Mecklenburg-Vorpommern erhält jetzt Fremdkapital in Höhe von fast einer Million Euro.

Grünes Bio-Öl aus nachwachsenden Quellen. Das ist die Idee hinter dem Technologiestartup Grinol. In einem patentierten Verfahren wird aus Klärschlämmen und Gärresten ein Heizöl gewonnen, das u. a. in Blockheizkraftwerken als Kraftstoff eingesetzt werden kann. Dabei entsteht auch das begehrte Material Phosphor, das beispielsweise zu Dünger weiterverarbeitet werden kann.

Der Greifswalder Frühphasen-Investor ESB Invest und die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern (MBMV) verkünden mit der Finanzierung von Grinol nun ihr erstes gemeinsames Investment. Neben den Finanzmitteln steht vor allem der Aufbau eines wirtschaftlich stabilen und skalierfähigen Businesses sowie der Ausbau des Teams auf der Agenda.

„Wir wollen die Energieversorgung in Deutschland grüner machen. Durch unser grünes Heizöl können vor allem auch ländliche Regionen und Kommunen den Umstieg auf eine nachhaltigere Wärmeversorgung bewältigen”, so Geschäftsführer Martin Wirtz, der mit seinem Vater Ulrich Wirtz das Startup Grinol gegründet hat. „Wir sehen viel Potenzial, die bereits etablierten erneuerbaren Energien wie Wind, Solar und Biogas sinnvoll zu ergänzen, indem wir Lücken in der Wärmeversorgung schließen.

Unser grünes Heizöl ist lagerfähig und kann wetterunabhängig erzeugt werden. Wir freuen uns, gleich zwei hochkarätige Investor-Gesellschaften aus unserer Wahl-Heimatregion von Grinol überzeugt zu haben und unser Unternehmen jetzt auszubauen.”

„Der Markt für grüne Kraftstoffe befindet sich aktuell im Aufschwung. Effiziente Lösungen sind begehrt, aber rar. Für Grinol sind das ausgezeichnete Voraussetzungen für Wachstum. Mit unserem Investment wollen wir den Entwicklern eine solide Basis geben, um in den kommenden Jahren vieles im Energiesektor zu verändern“, begründet Mario Mietsch, Prokurist bei der MBMV, dem größten Risikokapitalgeber in Mecklenburg-Vorpommern, das Investment.

„Grinol hat das Potenzial, seine Technologie aus Vorpommern weltweit zu vermarkten. Dafür bilden wir jetzt die strategische und operative Grundlage. Wir wollen gemeinsam Grinol zur Marktreife bringen und international vertreiben“, ergänzt Maximilian Block, Managing Director von ESB Invest. Der noch junge Frühphaseninvestor EBS Invest übernimmt bei dem gemeinschaftlichen Projekt die Schirmherrschaft und fachliche Betreuung der Gründer.

Bild: Foto: Der Greifswalder Landrat Michael Sack zeigt sich begeistert vom Startup Grinol. Ulrich Wirtz, Michael Sack, Martin Wirtz und Maximilian Block (v. l. n. r.).

Quelle Storypark

Céline Flores Willers führt 4-Tage-Woche light in ihrem Unternehmen ein

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Celine Flores Willers

Céline Flores Willers führt 4-Tage-Woche light in ihrem Unternehmen ein und stellt Weichen auf Wachstumskurs

LinkedIn Top Voice Céline Flores Willers führt in ihrem 2020 gegründeten Unternehmen The People Branding Company die „4 Tage Woche light“ für alle Vollzeit-Mitarbeitenden mit einer 40 Stunden Woche ein. Jeden ersten Freitag im Monat haben die Beschäftigten frei und bekommen bei gleichem Gehalt zwölf weitere bezahlte freie Tage. Damit wird die Gründerin ihrem Anspruch nach einem modernen und flexiblen Arbeitsumfeld gerecht. Gleichzeitig stellt sie die Weichen auf Expansion und setzt dabei auf Automatisierung im Agentur Business.

Die Mitarbeitenden der Personal Branding Agentur, die alle remote arbeiten, erhalten im laufenden Jahr bei gleichem Gehalt zwölf bezahlte Urlaubstage extra und insgesamt 37 Urlaubstage pro Jahr. „Wir wollen mit dem Erholungstage-Konzept Vorreiter sein und Strukturen schaffen, damit das Team gesund und motiviert eine gute Leistung erbringen kann“, erklärt die Gründerin Willers. Ihr Ziel ist es, ein modernes Unternehmen aufzubauen, das für Arbeitgeber:innen und Arbeitnehmer:innen gleichermaßen funktioniert.

Aus diesem Grund investiert das Unternehmen in Teambuilding-Maßnahmen wie die regelmäßigen, fünftägigen Workations einmal im Quartal, und jetzt ebenso in das Erholungstage-Konzept “4 Tage Woche light”. Das Projekt ist ein Testballon und zunächst auf ein Jahr begrenzt. Zudem gelten für alle Beschäftigten bei The People Branding Company die Bayerischen Feiertage, obwohl der Großteil des rein remote arbeitenden Teams in anderen Bundesländern sitzt, die weniger Feiertage haben.

Personal Branding Agentur auf Wachstumskurs
Das Team rund um Gründerin Céline Flores Willers konnte in 2022 das Beratungsgeschäft im Vergleich zum Vorjahr nahezu verdreifachen. Der Zuwachs wurde zum einen von der Vermarktung des eigens entwickelten Produktportfolios im deutschsprachigen Raum getragen, das aus virtuellen E-Learnings und Corporate Influencer-Trainings besteht. Aber auch der Zuwachs von rund 20 CEO-Kunden, für die The People Branding Company die Social Media Profile managed, trugen zu dieser Entwicklung bei.

„Das Geschäft mit Trainings im Bereich Corporate Influencing wächst enorm“, erklärt Gründerin Céline Flores Willers. „Mitarbeitende als Markenbotschafter:innen fungieren zu lassen, entpuppt sich mehr und mehr als größter Hebel, um im Dschungel des Fachkräftemangels als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen zu werden.

Entsprechend hoch ist der Schulungsbedarf in den Unternehmen und die Nachfrage nach unseren Produkten und Services.“ Der strategische Fokus liegt auf den Key-Accounts: Rund ein Drittel der Kund:innen von The People Branding Company sind Großkonzerne mit einem jährlichen Umsatz von über fünf Milliarden Euro. So zählen renommierte Unternehmen wie SAP, LANXESS oder Fujitsu zum Kundenkreis. Besonders stolz ist die Gründerin Willers darauf, das Unternehmen allein aus eigener Kraft zu finanzieren und ohne Fremdkapital zu wachsen.

Skalierung des Geschäftsmodells
Für das laufende Geschäftsjahr setzt das junge Unternehmen auf Skalierung des bestehenden Portfolios. “ Ziel ist es, unsere Umsätze zu verdoppeln, im ersten Quartal 2023 sind wir bereits auf Kurs”, erklärt Gründerin Willers. “Unser Fokus liegt darauf, smart zu wachsen, indem wir mehr auf Technologie und Automatisierung als auf Personalwachstum setzen.” Darüber hinaus wird das Unternehmen in den Ausbau und die Weiterentwicklung des Produktportfolios investieren. “Innovationen, die vom Kerngeschäft abweichen, habe ich zur Chefsache erklärt”, sagt Willers.

LinkedIn als Dreh- und Angelpunkt im Employer Branding
The People Branding Company legt bei der Beratung einen besonderen Fokus auf die B2B-Plattform Linkedin. Aktuellen Studien zufolge nutzen in der DACH-Region rund 19 Millionen Professionals das globale B2B-Netzwerk – auch um potenzielle neue Arbeitgeber zu identifizieren. Daher ist LinkedIn heute wichtiger Bestandteil für Employer Branding Strategien. “Viele Unternehmen haben die Relevanz von LinkedIn für ihr Recruiting erkannt, verfügen aber nicht über die Expertise oder die Zeit, um sich dort professionell zu positionieren”, erklärt Willers.

Anders als viele Freelancer, die in diesem Bereich ihre Dienstleistung anbieten, ist The People Branding Company in der Lage, nicht nur ganze Teams und auch CEOs zu beraten und zu coachen, sondern am Ende auch die Kommunikation umzusetzen. Dabei kann das Team um Céline Flores Willers auf die Erfahrungen mit dem eigenen Account zurückgreifen, das gerne auch als Testumgebung genutzt wird. Mit über 150.000 Followern ist Willers bereits mehrfach als Top-Voice auf LinkedIn ausgezeichnet worden.

Über The People Branding Company
The People Branding Company ist ein High Scale Beratungsunternehmen für Personal Branding und Corporate Influencing auf LinkedIn. Zu den über 50 Großkunden zählen renommierte Unternehmen wie SAP, LANXESS oder Fujitsu. Das Unternehmen wurde 2020 von Céline Flores Willers gegründet und beschäftigt remote rund 20 Mitarbeitende.

Bild Celine Flores Willers Fotograf/ Bildquelle/ Credits: Credentials@MirjamHagen

Quelle Vaubel Medienberatung GmbH

Häppy Candy Go-To veganer low-sugar Fruchtgummi Snack

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Häppy Candy

Warum gibt es eigentlich keine leckeren low-sugar Snacks im Fruchtgummi-Regal? Warum ist noch niemand auf die Idee gekommen, dass man mit Fruchtgummis auch den Tagesbedarf an Ballaststoffen decken könnte? Snacken ganz ohne Blutzucker-Spike? Diese Fragen hat sich die Gründerin Lina Schukov gestellt. Aus diesem Grund hat sie Häppy Candy gegründet. Die im Januar 2022 gestartete innovative Food Marke steht für leckere, vegane low-sugar Fruchtgummis, die in einer farbenfrohen Verpackung daher kommen.

Die ersten zwei Sorten sind Himbeere und Pfirsich und werden in der optimalen Snack-Größen Tüte mit 50g verkauft. Die Fruchtgummis sind große Drops, damit sich der Geschmack im Mund optimal entfaltet. Alle Produkte von Häppy Candy haben den Nutri-Score B (hellgrün), eine absolute Seltenheit im Snack-Regal. Zudem sind die Produkte vegan, das ist durch das offizielle Vegan Label bestätigt.Die Produktion befindet sich in Deutschland für höchste Qualitätsstandards und kurze Lieferwege.

Warum Fruchtgummis mit Ballaststoffen?
Die DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) empfiehlt mindestens 30g Ballaststoffe am Tag zu sich zu nehmen. Das schafft nur ein Viertel der Deutschen. Daher deckt schon eine Packung Häppy Candy in der Snack-Größe (50g Packung) den Tagesbedarf an Ballaststoffen. Langzeitstudien zeigen, dass die Aufnahme von Ballaststoffen rapide abgenommen hat, stattdessen steigt der Zuckerkonsum. Das ist einer der Hauptgründe für viele Darmerkrankungen und Mehrgewicht.

Hidden Champion Ballaststoffe: Warum sind Ballaststoffe so gut für uns?
Ballaststoffe helfen uns den Blutzucker zu senken und somit Diabetes und Mehrgewicht vorzubeugen
Ballaststoffe helfen uns Cholesterin zu senken und Darmkrebs vorzubeugen
Ballaststoffe helfen auch bei der Mund- und Zahnhygiene! Durch vermehrtes Kauen bei Ballaststoffen, werden unsere Zähne gestärkt und der Speichelfluss angeregt (neutralisiert pH-Wert im Mund und beugt somit Plaque und Karies vor)

Häppy Candy

Ballaststoffe halten länger satt, sodass man längere Pausen zwischen den Mahlzeiten einlegen kann, um der Bauchspeicheldrüse mal eine Pause zu geben (hilft bei langfristiger Gewichtsabnahme)
Ballaststoffe fördern die guten Bakterien im Darm, die die krankmachenden Bakterien verdrängen und das Immunsystem stärken!
Ballaststoffe beugen Verstopfungen vor und helfen bei Reizdarmbeschwerden

Die Gründerin Lina Schukov hat aus persönlicher Überzeugung Häppy Candy gegründet. Lina lebt seit vielen Jahren vegan und hat Diabetis in der Familie, aus diesem Grund muss bei jeder Mahlzeit auf den Zuckergehalt geachtet werden.

Beim Einkaufen ist ihr immer wieder aufgefallen, dass es im Süßigkeiten Regal im Supermarkt kein zufriedenstellendes Produkt gibt, das ihre Bedürfnisse abdeckt und trotzdem gut schmeckt. Aus diesem Grund hat sie sich dazu entschlossenen eigene Produkte auf den Markt zu bringen und haben Häppy Candy entwickelt.

Quelle Häppy Candy | Kardinal GmbH

Raisin schließt €60 Millionen Finanzierungsrunde ab

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Das Berliner Fintech Raisin hat in einer Series-E-Finanzierungsrunde 60 Millionen Euro erhalten. Das Geld kommt von bestehenden und neuen Investoren. Raisin, in Deutschland durch seine Plattformen für Geldanlage, WeltSparen und ZINSPILOT bekannt, hat kürzlich die Marke von einer Million Kundinnen und Kunden überschritten, für die seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 2012 insgesamt 850 Millionen Euro an Zinsen generiert wurden.

Raisin ist seit einem halben Jahr profitabel und verwaltet aktuell insgesamt 38 Milliarden Euro in Spar- und Anlageprodukten für Kundinnen und Kunden weltweit. Allein in den letzten 6 Monaten wuchs das Volumen um mehr als 30%.

Raisin erfreut sich aktuell einer sehr hohen Nachfrage, einerseits von Verbrauchern, die nach wettbewerbsfähigen Sparzinsen Ausschau halten, andererseits von Banken, die nach Einlagen im Retailbereich suchen. Mit den zusätzlichen Mitteln will Raisin mehr Verbraucherinnen und Verbrauchern den Zugang zu einfachen und bequemen Produkten ermöglichen, indem es in neue Features, noch schlankere Prozesse und eine breitere Zugänglichkeit seiner Plattformen investiert.

Zudem wird das frische Geld dazu genutzt werden, das Wachstum in Märkten wie den USA zu beschleunigen. Dort ging Raisin im Jahr 2020 an den Start und verwaltet bereits weit über eine Milliarde US-Dollar in Sparprodukten für amerikanische Kundinnen und Kunden.

An der aktuellen Finanzierungsrunde beteiligten sich zwei neue Investoren – der Catalyst Fonds der Londoner Investmentgesellschaft M&G mit einem Volumen von sechs Milliarden US-Dollar sowie eine weitere global aktive Finanzdienstleistungsgesellschaft – neben bestehenden Investoren wie Goldman Sachs.

Dr. Frank Freund, Chief Financial Officer und Co-Founder von Raisin, kommentiert:
„Wir freuen uns, unseren Wachstumskurs gemeinsam mit unseren bestehenden Partnern fortzusetzen und unsere neuen Investoren auf unserer Mission willkommen zu heißen Geldanlage ohne Hindernisse für alle Menschen zu ermöglichen. Die aktuelle Finanzierungsrunde ist ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg zu unserem Ziel, Sparerinnen und Sparern in der Europäischen Union, im Vereinigten Königreich und in den Vereinigten Staaten unkomplizierte und faire Produkte anzubieten.

Als Fintech-Pionier stellen wir die Infrastruktur bereit, um den globalen Spar- und Anlagemarkt zu demokratisieren – wovon Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Finanzinstitute gleichermaßen profitieren. Mit dem zusätzlichen Kapital sind wir in der Lage, unseren Kundinnen und Kunden künftig ein noch besseres Erlebnis auf unseren Plattformen ermöglichen zu können. Wir freuen uns sehr, damit einen Beitrag zur Effizienz und zum Funktionieren des Finanzmarkts leisten zu können.“

Niranjan Sirdeshpande, Head of Global Investments bei M&G Catalyst, fügte hinzu:
„Wir freuen uns, die beeindruckende Wachstumsgeschichte von Raisin zu begleiten, die darauf abzielt, den Mehrwert für Sparerinnen und Sparer aller Altersgruppen in Europa, Großbritannien und den USA zu steigern sowie Barrieren und Ineffizienzen im Finanzsystem abzubauen.“

Raisin wurde von der Goldman Sachs Bank Europe unterstützt, die als alleiniger Platzierungsagent fungierte.

Bild: raisin Team Fotograf/Bildquelle: Lukas Schramm

Quelle Raisin GmbH

Starke Stimme, starke Führung 

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Mit Gesang zu mehr Selbstvertrauen

Misserfolge, Verlieren und Versagen im Beruf: Wo die Messlatte hoch hängt, steigen auch die Ängste. Gerade in Krisenzeiten könnten Führungskräfte ein Lied davon singen. Leider tun sie das selten oder gar nicht. Dabei wäre es weitaus gesünder, eine Singpause einzulegen, als mit flatternden Nerven in eine schwierige Jahreshauptversammlung oder ein Personalgespräch zu gehen. Singen bringt innere Ruhe, aber auch Stimm- und damit Führungsstärke.

Wer gut führen will, braucht in verschiedenen Bereichen Stärke, muss mental sowie körperlich gesund sein und auch stimmlich fit. Denn seit der Corona-Virus unsere Arbeitswelt auf den Kopf gestellt und die Zahl der Meetings um mehr als das Zweieinhalbfache gesteigert hat, ist die Kommunikation zu einer der Hauptaufgaben von Managerinnen und Managern geworden. Sie sprechen oft den ganzen Tag. Bewusst werden sie sich dessen aber erst, wenn gegen Abend Erschöpfung einsetzt – auch in der Stimme

Was also ist zu tun, um nicht nur Körper und Geist in Form zu bringen, sondern auch das Führungsinstrument Stimme? Die Antwort ist die gleiche wie die für Körper und Geist: trainieren. Und zwar durch Singen. Jedes Mal, wenn wir singen, bringen wir unsere Stimme in Form – so wie unseren Körper im Fitnessstudio. Das lohnt sich schon deshalb, weil einer nervigen, gepressten Stimme niemand gerne lauscht. Da kann die Expertise noch so beeindruckend sein. Durch das Singen wird das Sprechen bewusster, klangvoller und präsenter. 

Singen als Game Changer für die Kommunikation

Ein Lied zu singen, kann deshalb eine gute Vorbereitung sein, um wie ein Musikprofi souverän und energiegeladen mit der Stimme die berufliche Bühne zu rocken. In der Folge sind Meetings oft weniger anstrengend, gibt es keine vor Nervosität und Lampenfieber zittrige Stimme mehr, hören die Mitarbeiter:innen besser zu. Das alles und noch mehr kann Gesang bewirken.

Singen ist ein Ventil, mit dem wir unsere Stimmung regulieren können. Singen bringt uns wieder in die Mitte und in die Konzentration. Wenn wir singen, lassen wir uns in die Musik fallen. Wir fühlen uns frei und unbeschwert. Das Gedankenkarussel stoppt, wir entspannen und reduzieren Stress. Sorgen treten in den Hintergrund, wir begegnen dem eigenen Körper mit Aufmerksamkeit und Achtsamkeit. Wir werden selbst-bewusst. Wenn wir singen, nehmen wir Haltung ein und wir machen den Mund auf. Wir atmen tief ein und aus. Unser gesamtes Nervensystem beruhigt sich. 

Beim Singen produziert der Körper außerdem die Glückshormone Serotonin und Beta-Endorphin sowie Oxytocin. In einer wissenschaftlichen Studie habe ich gemeinsam mit Professor Dr. Schäfer die positive Wirkung von Online-Singen nachgewiesen. 

Singen stärkt Selbstwirksamkeit
Copyright/ Fotograf/Bildquelle: Mike Kraus

Nach vier Wochen in der die Teilnehmenden einmal wöchentlich eine Stunde gesungen hatten, empfanden die Befragten eine größere Lebenszufriedenheit, weniger Stress und eine gestiegene Körperwahrnehmung. Erfasst wurde außerdem die Selbstwirksamkeit, also die subjektive Überzeugung einer Person, etwas bewirken, sich auf die eigenen Fähigkeiten verlassen und Probleme gut meistern zu können. Auch in diesem Punkt war das Ergebnis eine deutliche Steigerung (Quelle: https://iaap-journals.onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/aphw.12435). 

Online-Singen gibt es auch jetzt noch. Schließlich ist nicht jeder ein Chor-Mensch oder hat die Zeit, wöchentlich Termine irgendwo vor Ort wahrzunehmen. Genau hier setzt das Singen vor dem Bildschirm an. Die Mikrofone sind dabei stummgeschaltet, alle singen so in einem geschützten Raum. Selbst wenn kein einziger gesungener Ton stimmt, stellen sich die positiven Effekte ein.

Aber auch zu Hause, im Büro oder unter der Dusche hilft Singen gegen Stress und Unsicherheit. Singen ist stark mit Emotionen verbunden. Wenn wir es schaffen, negative Erfahrungen und Glaubenssätze wie „Ich kann nicht singen“ loszulassen, dann ist Gesang ein äußerst kraftvolles Tool für jeden Menschen – auch in der Chefetage. 

Eine kurze Übung für den Selbstversuch: 

Suchen Sie sich Ihren Lieblingssong aus. Stellen Sie sich aufrecht hin, lassen die Schultern locker hängen und sprechen einen kurzen Satz. Zum Beispiel: Heute scheint die Sonne, wie wunderbar. Dabei den Mund richtig öffnen. Zähne auseinander!

Starten Sie nun den Song und singen Sie mit. Fühlen sie die Weite, die durch das Singen in Ihnen entsteht. ´Sie können dazu die Arme weit ausbreiten. Stellen Sie sich vor, Sie stehen auf einer großen Bühne. Genießen Sie die Musik und das Lied. Nach dem Song spüren Sie kurz nach: Wie fühlt sich Ihr Körper an? Nun sprechen Sie wieder Ihren Satz und vergleichen das Sprechgefühl. Wie klang deine Stimme beim zweiten Mal? Hören Sie den Unterschied? 

Autor

Ariane Roth ist Sängerin, Stimmcoach und Systemischer Business Coach. Mitten im Lockdown gründete sie „Sing mit! Ariane Roth“ und bietet seitdem neben Online Sing-Sessions Stimmcoachings an. In Firmen sorgt sie durch Workshops sowie online Sing-Events für Zusammengehörigkeitsgefühl und Empowerment. 

Titelbild: Copyright/ Fotograf/Bildquelle: Mike Kraus

Webseite

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Neues Multitalent: der everdrop Universalreiniger

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everdrop Universalreiniger vom Tab zu Putzmittel in nur 3 Schritten

Ostern ist eine wunderbare Gelegenheit, um gemeinsame Momente mit unseren Liebsten zu genießen. Dafür soll das Zuhause einladend und sauber sein. Aber wer hat schon Lust auf stundenlanges Putzen, wenn man lieber Zeit mit der Familie verbringen möchte? Der neue everdrop Universalreiniger kommt da wie gerufen – ein Produkt für Alles. Im Handumdrehen sind alle Oberflächen gereinigt und das ganz ohne Einwegplastik und Überdosierung. So spart man nicht nur Zeit, sondern leistet gleichzeitig einen positiven Beitrag für die Umwelt.

Wasser – Tab – Fertig! Mit dem everdrop Universalreiniger ist das Putzen so leicht wie noch nie zuvor. Einfach den Tab in Wasser auflösen und schon hat man einen veganen Universalreiniger, der alltägliche Verschmutzungen ganz einfach verschwinden lässt. Vom Fettspritzer bis zur Staubschicht lässt sich der Allround-Reiniger für verschiedene Oberflächen anwenden. Außerdem enthält er nicht nur leicht biologisch abbaubare Inhaltsstoffe, sondern spart bis zu 97% CO2-Emissionen im Transport ein.

Der Universalreiniger duftet im Gegensatz zu herkömmlichen Putzmitteln dezent und natürlich nach Alpenveilchen und Grapefruit – perfekt für das Putzen zwischendurch wie beispielsweise an Ostern, wenn Gäste zu Besuch sind. Das Zuhause erstrahlt also nicht nur im Handumdrehen, sondern es riecht auch noch sehr frisch und angenehm. Das Beste daran: Die Tab Verpackung ist frei von Kunsstofffolie oder -beschichtung und besteht aus Papier, heißt sie kann nach Gebrauch im Altpapier entsorgt werden.

Von Tab zu Putzmittel in nur 3 Schritten
1. Fülle 500 ml kaltes Wasser in die Flasche.
2. Lass den Tab vollständig auflösen.
3. Danach die Flasche mit dem Sprühkopf verschließen – fertig.

Der everdrop Universalreiniger im Überblick
● gegen alltägliche Verschmutzungen
● Tenside auf pflanzlicher Rohstoffe
● kein Einwegplastik
● duftet dezent und natürlich nach Alpenveilchen und Grapefruit
● mit leicht biologisch abbaubaren Inhaltsstoffen
● Tab Verpackung frei von Kunsstoffolie oder -beschichtung
● Verpackung besteht aus Papier und kann nach Gebrauch im Altpapier entsorgt werden
● vegan und frei von Mikroplastik
● Spart bis zu 97% an CO2-Emissionen im Transport ein
● mit Liebe in Deutschland hergestellt
● flustix Zertifikat

Neues Multitalent: der everdrop Universalreiniger

Die Produkte von everdrop können einzeln oder im persönlichen Abo-Paket online auf everdrop.de gekauft werden. Im Abo lassen sich die Lieferintervalle ganz einfach festlegen und können für alle Folgelieferungen jederzeit angepasst werden – spart Zeit und Geld.

Quelle Sonja Berger Public Relations

Mondu setzt rasche Expansion mit Eintritt in britischen Markt und Verfügbarkeit für französische Käufer fort

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Mondu ist jetzt auch für Käufer auf dem französischen Markt verfügbar, was speziell für deutsche Unternehmen attraktiv ist.

Das B2B-Zahlungsunternehmen Mondu hat seine Expansion in den britischen Markt angekündigt. Nach dem schnellen Wachstum in Deutschland und der Expansion nach Österreich und in die Niederlande im Jahr 2022 ist Großbritannien der vierte Markt, in dem die Buy Now Pay Later (BNPL)-Lösungen für B2B-Händler und -Marktplätze verfügbar sein werden.

Das Unternehmen eröffnet ein Büro in London und baut ein UK-Team auf. Zudem erfolgte die Aktivierung für Käufer in Frankreich – als einer der wichtigsten Märkte für deutsche Unternehmen im grenzüberschreitenden Handel. Mondu bedient in Deutschland und den Niederlanden führende Händler und Marktplätze wie Trotec, mula., NA-LOG, Wicke, E-FARM, Orderchamp, Chefslist und viele mehr sowie tausende zufriedenen Käufer.

Malte Huffmann, Mitbegründer und Co-CEO von Mondu, erklärte: „Die Zeit ist reif für den Start von Mondu in Großbritannien. Der britische B2B-Handel ist der zweitgrößte in Europa. Es gibt einen echten Bedarf für BNPL, wie wir seit unserem Start durch eine wachsende Nachfrage britischer Unternehmen nach unseren Lösungen feststellen konnten. Unsere Zahlungslösungen können Unternehmen sowohl online- als auch offline in ganz Großbritannien dabei helfen, ihren Geschäftskunden ein verbraucherähnliches, erstklassiges Zahlungserlebnis zu bieten.“

Großbritannien ist einer der am stärksten digitalisierten Märkte in Europa. 83 Prozent der britischen Unternehmen haben eine Website und mehr als die Hälfte der Unternehmen kaufen bereits online ein. 97 Prozent der Bevölkerung sind Internetnutzer, und 84 Prozent der Verbraucher sind E-Shopper.2

Mondu ermöglicht es Geschäftskunden, zu kaufen und zu bezahlen, wann sie wollen. Dies schlägt sich in einer höheren Konversionsrate und einem höheren durchschnittlichen Bestellwert nieder und fördert das Wachstum von Händlern und Marktplätzen. Mit einer erhöhten Nachfrage nach einem verbraucherähnlichen Erlebnis im B2B-Bereich hilft Mondu Unternehmen zu wachsen.

Die für britische Unternehmen verfügbaren Mondu-Lösungen umfassen MonduOnline B2B Buy Now Pay Later für den E-Commerce-Checkout sowie MonduSell B2B Buy Now Pay Later für Multi-Channel-Verkäufe – einschließlich Field, Telesales, Vor-Ort-Verkauf und Bestellung per E-Mail.

Mondu bietet dabei flexible Zahlungsoptionen (30, 45, 60, 90 Tage). Britische Unternehmen werden auch in der Lage sein, Cross-Selling mit Deutschland, Österreich, den Niederlanden und Frankreich zu betreiben. Der französische Markt ist ein weiteres neues Angebot von Mondu, das derzeit nur für Käufer zugänglich ist und zeitgleich mit dem Start in Großbritannien angeboten wird.

Seit Anfang dieses Jahres hat Mondu seinen schnellen Wachstumstrend fortgesetzt. Das Unternehmen gab im Januar eine Erweiterungsrunde der Serie A in Höhe von 13 Millionen US-Dollar bekannt. Die kombinierte Eigenkapital- und Fremdkapitalfinanzierung hat sich damit seit der Gründung im Oktober 2021 auf 90 Millionen US-Dollar erhöht.

Im Februar brachte das Unternehmen MonduSell auf den Markt, eine neue Lösung, die es B2B-Händlern ermöglicht, flexible Zahlungsbedingungen anzubieten und Bestellungen in Echtzeit effizient abzuwickeln, egal wo sie verkaufen, einschließlich Field, Telesales und E-Mail-Bestellungen. Neben der Markteinführung in Großbritannien im März dieses Jahres begrüßt Mondu auch ein neues Teammitglied in seiner Führungsetage.

Eric Weijman kommt als Chief Risk Officer (CRO) von der niederländischen ABN AMRO Asset Based Finance N.V. zu Mondu, wo er ein Team von 150 internationalen Risikoexperten leitete. Weijman wird in der Amsterdamer Niederlassung von Mondu tätig sein und die Risikomanagement-Frameworks überwachen, die die Interessen des Unternehmens schützen und gleichzeitig die Compliance gewährleisten.

Eric Weijman, neuer CRO von Mondu, kommentierte seinen Eintritt: „Nachdem ich eine großartige Zeit im Corporate-Umfeld hatte, fühlte ich mich verpflichtet, einer unternehmerischen Organisation beizutreten. Die Gründer und der Vorstand von Mondu sehen das Risikomanagement als Wachstumshebel für das Unternehmen.

Die nachhaltige Umsetzungsstrategie hat mich von dem internationalen Potenzial des Unternehmens überzeugt. Aufgrund meiner Erfahrung in der asset-based Betriebsmittelfinanzierung erkannte ich den wachsenden Bedarf von KMU an B2B-Zahlungs- und Betriebsmittellösungen, die aus dem aktuellen digitalen Zeitalter stammen. Ich bin der festen Überzeugung, dass Mondu in diesem spannenden und riesigen Markt gewinnen wird.“

Im Jahr 2022 hat das Wired Magazine Mondu zu einem der heißesten Startups in Berlin gekürt und Accel hat Mondu in die erste FinTech 100 EMEA-Liste aufgenommen, eine Liste der nächsten Generation von Branchenführern. Das Unternehmen hat jetzt Büros in Berlin, Amsterdam und London mit einem Team von über 140 Mitarbeitern.

Quelle: Spartapr

BabyOne Familienunternehmer Anna Weber und Jan Weischer gründen D2C-Label

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BabyOne, Omnichannel-Unternehmen für Baby und Kleinkindbedarf mit über 100 Filialen in der DACH-Region richtet seine Eigenmarkenstrategie komplett neu aus.

Die beiden Familienunternehmer Anna Weber und Jan Weischer starten das eigenständige Label „Elsa & Emil“ und gründen dafür ein Start-Up-Unternehmen. Auch die bisherige BabyOne Handelsmarke B.O. wird strategisch neu positioniert: Das klassische Whitelabel-Konzept im Preiseinstiegssegment erhält ein Rebranding unter dem Namen „Little One“, das Sortiment wird sukzessive ausgeweitet und die Handelsmarke wird stärker an die Dachmarke BabyOne angebunden.

Der Markt der Handelsmarken boomt. Gleichzeitig werden immer mehr Hersteller selbst zu Händlern und setzen ihre Produkte im Direktvertrieb ab. „Um uns klar vom Wettbewerb zu differenzieren, richten wir strategisch unser Eigenmarkengeschäft komplett neu aus.

Wir haben die letzten zwei Jahre intensiv daran gearbeitet und können dieses Jahr endlich durchstarten“, erklärt BabyOne Co-CEO Jan Weischer. Die neue BabyOne Eigenmarkenstrategie fußt auf zwei Säulen: Zum einen auf dem Aufbau eines D2C-Geschäftsmodells mit der neu geschaffenen Marke „Elsa & Emil“, benannt nach den Kindern von Anna Weber und Jan Weischer. Zum anderen wird die bisherige BabyOne Handelsmarke B.O. in “Little One” umbenannt, neu strukturiert sowie sortimentsseitig im BabyOne-Franchiseverbund ausgebaut.

Gründung eines eigenständigen Labels „Elsa & Emil“

Losgelöst von der Dachmarke BabyOne, aber mit der gesamten Expertise von über 30 Jahren Handel mit Baby- und Kleinkindausstattung im Gepäck, gründen die beiden Familienunternehmer und Geschwister Anna Weber und Jan Weischer ein Start-Up, um eine starke, zeitgemäße Marke im Mittelpreissegment für alle jungen und werdenden Familien auf den Markt zu bringen.

Das Start-Up beschäftigt ein Team von sechs Mitarbeitern. Bei der Produktentwicklung setzen die beiden Gründer auf die Expertise ihrer Franchisenehmer und Fachberater der BabyOne-Märkte. In strategischen Fragen, Tech-Know-how und in der Vermarktung unterstützt der in 2020 an Bord geholte Beirat aus renommierten Start-Up-Unternehmer*innen.

Das Ergebnis ist eine Marke mit nachhaltigen, durchdachten Produkten, die einen hohen Qualitätsstandard aufweisen. Als erstes Produkt lanciert Elsa & Emil einen markeneigenen Kinderwagen mit ergänzenden Accessoires wie zum Beispiel Rucksäcken, Organizer, Regen- und Insektenschutz. Der Kinderwagen setzt auf hochwertiges Design, das sonst eher in höheren Preiskategorien zu finden ist und legt einen klaren Fokus auf Nachhaltigkeit: So sind alle verwendeten Textilien zu 100 Prozent aus nachhaltigen und rückverfolgbaren Rohstoffen gefertigt.

Die Kunststoffteile sind aus GRS zertifiziertem Material und zu einem Anteil von 30 Prozent recycelt. Zudem setzt Elsa & Emil auf Transparenz in der gesamten Lieferkette und legt sehr viel Wert auf Langlebigkeit. „Wir haben immer wieder erlebt, dass Nachhaltigkeit in Kombination mit Design, Qualität und Funktionalität im Markt für Babyprodukte aktuell vorrangig im hochpreisigen Segment verfügbar ist. Das ändern wir jetzt und bringen Produkte mit genau diesen Merkmalen zu fairen Preisen auf den Markt“, erklärt Unternehmerin Anna Weber.

Verkaufsstart ist am 13. April 2023. Der Elsa & Emil Kinderwagen ist exklusiv im Online-Shop (elsa-emil.de), in allen BabyOne Fachmärkten sowie im BabyOne Online-Shop (babyone.de) erhältlich. Der Markenaufbau und die Vermarktung erfolgt hauptsächlich über Social Media Kanäle und Influencer-Kooperationen sowie in den BabyOne Stores.

Weitere Produkte im Bereich der Mobilität und andere Warengruppen werden folgen. Der Fokus liegt auf nachhaltig durchdachten Produkten im mittleren Preissegment mit hohen Qualitätsstandards und transparenten Lieferketten.

Stärkung und Rebranding der BabyOne-Eigenmarke

Die bisherige Eigenmarke „B.O.“ wird durch die Marke „Little One“, die im niedrigen bis mittleren Preissegment positioniert ist, sukzessive abgelöst. Das Eigenmarken-Sortiment, das sich bisher mit den vier Subbrands B.O. Startklar, B.O. Traumzeit, B.O. Wirbelwind, B.O. Spielraum auf die Sortimente Kinderwagen, Babytextil und -bekleidung sowie Spielwaren beschränkte, wird nach und nach auf alle Warengruppen rund um die Baby- und Kleinkindausstattung erweitert.

„Unsere Marke Little One steht für Produkte, die speziell auf die Anforderungen für den Alltag mit Babys und Kleinkindern ausgerichtet sind und das zu einem Top Preis-Leistungsverhältnis“, erklärt Anna Weber. „Little One setzt sich sowohl im Preis, in der Zielgruppe, als auch im Sortiment deutlich von Elsa & Emil ab. Unsere Eigenmarkenstrategie kuratiert in einem ganzheitlichen Ansatz die Bedürfnisse und Erwartungen unserer Kunden.“

Quelle Vaubel Medienberatung GmbH

Energyminer 900.000 Euro Seed-Investment

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Energyminer

Neue Technologie schöpft Potenzial der Wasserkraft aus: Seed-Finanzierung für Energyminer

Das Energie-Startup Energyminer hat erfolgreich seine Seed-Investmentrunde in Höhe von 900.000 Euro abgeschlossen. Elf Angel-Investoren, darunter auch Business Angels aus dem BayStartUP Investoren-Netzwerk, bringen neben dem Kapital Know-how aus der Strombranche, Marketing, IT und Produktentwicklung ein. Energyminer hat ein System schwimmender Mikrowasserkraftwerke entwickelt.

Die Lösung hat das Potenzial, die Stromerzeugung aus CO2-emittierenden Grundlastkraftwerken komplett mit permanent verfügbarem, CO2-freiem Strom preisgünstig zu ersetzen und kann damit die Versorgungssicherheit in der Energiewende garantieren. Mit dem aufgenommenen Kapital will das erfahrene Gründungsteam, dem u.a. auch die ehemaligen INVENOX-Gründer Dr.-Ing. Georg Walder und Dr.-Ing. Richard Eckl angehören, seine Anlage zur Stromerzeugung aus kinetischer Wasserkraft zur Serienreife entwickeln und erste Teststandorte betreiben.

„Reihenweise werden grundlastfähige Kraftwerke abgeschaltet – aber ein adäquater Ersatz durch Erneuerbare Energien ist nicht in Sicht“, sagt Dr.-Ing. Richard Eckl, Co-Founder von Energyminer. „Für ein erfolgreiches Gelingen der Energiewende brauchen wir also dringend mehr Erneuerbare, die auch grundlastfähig sind.“ Genau das leistet Energyminer mit seinen zum Patent angemeldeten schwimmenden Unterwasserkraftwerken.

Das Ziel: kinetische Wasserkraft wirtschaftlich und effizient als wesentlichen Bestandteil der Energiewende zu etablieren. Bei konsequentem Einsatz der Technologie in allen europäischen Flüssen könnten bis zu 16 % des aktuellen CO2-Ausstoßes in Europa eingespart werden. Das Ausbaupotential von kinetischer Wasserkraft beträgt in Europa 37 Milliarden Euro bzw. 473 Terawattstunden pro Jahr. Das bedeutet eine CO2-Ersparnis von 411 Megatonnen jährlich.

Dr.-Ing. Richard Eckl, Gründer von Energyminer, sagt: „Mit unseren Anlagen schaffen wir es, kinetische Wasserkraft kosteneffizient und höchst profitabel zu gestalten. Wir freuen uns, dass es uns mit der Unterstützung von BayStartUP gelungen ist, Investoren von unserer Idee zu überzeugen und diese nun zur Serienreife entwickeln zu können.”

Patenttechnologie kann Stromerzeugung aus Wasserkraft revolutionieren

Die Mikro-Wasserkraftwerke von Energyminer gewinnen Strom aus der Fließgeschwindigkeit von Flüssen, ohne dabei in das Fluss-Biotop einzugreifen. Sie befinden sich fast vollständig unter Wasser und sind kaum sichtbar. In ihrem Inneren arbeitet ein robustes und hocheffizientes Turbinensystem, das durch die Fließgeschwindigkeit des Flusses angetrieben wird. Beim Auftreten von Hochwasser oder Eisgang sinkt das System automatisch auf den Grund und bringt sich damit selbst in Sicherheit – produziert aber weiter.

Die Unterwasserkraftwerke arbeiten geräuschlos und wurden so konstruiert, dass sie keine Gefahr für Fische oder Pflanzen darstellen. Auch Wassersportler werden durch die Anlagen weder verletzt noch beeinträchtigt. Die Kraftwerke werden zudem permanent von einem intelligenten vernetzten System überwacht.

Sie liefern lokal grundlastfähigen Strom aus erneuerbaren Energien – ohne Blackout- und Überproduktionsrisiken bei kalkulierbaren Strompreisen. Sie sind einfach und schnell in die Flüsse einzusetzen bei geringem und kostenneutralem Implementierungsaufwand für Gemeinden oder Kommunen.

Bild: © Isenhoff / Philip Herzhoff: Das Kernteam von Energyminer. V.l.n.r.: Dr.-Ing. Richard Eckl (Maschinenbau TUM / Gründer der INVENOX GmbH, EXIT 2020), Chantel Niebuhr (Wasserbauingenieurin, Universität Pretoria Südafrika / TUM), Dr.-Ing. Georg Walder (Elektrotechnik TUM / Gründer der INVENOX GmbH, EXIT 2021)

Quelle BayStartUp GmbH

Laufen lohnt sich nun mehr denn je

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Modelabel Leandro Lopes

Modelabel Leandro Lopes bringt Schuh mit Chip und eigene Kryptowährung auf den Markt

Laufen lohnt sich nun mehr denn je – dem Modelabel Leandro Lopes gelingt mit einem neuen Schuh und einer eigenen Kryptowährung eine Weltneuheit. Stell dir vor, du gehst in deinen neuen, angesagten Sneakern eine Runde um den Block und revolutionierst dabei den Krypto-Markt. Und zwar nur weil du in ihnen läufst.

Was sich anhört wie ein völlig abgefahrener Traum, macht das Modelabel Leandro Lopes (www.leandrolopes.com) nun zur Realität. Unter dem Motto „wear to earn“ kommt der $Lopes Sneaker auf den Markt, der es dank eingebautem Chip möglich macht, beim Laufen sogenannte $Lopes Coins zu sammeln. Die lassen sich anschließend in $Lopes oder echtes Geld umwandeln – oder als Währung nutzen, um neue Leandro Lopes-Produkte damit zu erwerben. Mit den $Lopes bringt das Unternehmen eine eigene, mit Bitcoins vergleichbare Kryptowährung auf den Markt.

Getrackt werden die Schritte über eine App, via der sich der Chip in der Schuhsohle aktivieren lässt und fortan mitzählt, wie viel sein Träger so zu Fuß geht. Das Projekt ist in dieser Form auch bei der Finanzmarktaufsicht Liechtenstein registriert und steht damit auf soliden Beinen.

„Wir wollen dazu animieren, mehr zu gehen und damit einen Beitrag zur Gesundheit leisten“, so das Label. „Unsere Leandro Lopes-App zählt deine Schritte und deine tägliche Aktivität. Du investierst, indem du nicht das Auto nimmst, also sozusagen Schritt für Schritt in Coins.“

Wer im $Lopes durchs Leben läuft, wird also nicht nur damit belohnt, dass er aktiv einen Beitrag für die eigene Gesundheit leistet, sondern heimst dazu auch noch markeneigene Coins ein. Innheralb des Leandro Lopes-Kosmos werden die als Währung zum Kauf neuer Produkte angenommen. Sie lassen sich allerdings auch in Bitcoins umwandeln, die das Unternehmen ebenfalls auf den Markt bringt.

Die auf 650 Millionen limitierten $Lopes gibt es auch unabhängig vom Schuh zu kaufen. Damit ist Leandro Lopes zudem das erste Modelabel, das den Schritt hin zu einer eigenen Kryptowährung wagt.

Wie viele $Lopes Coins man beim Laufen im $Lopes Sneaker sammelt, hängt davon ab, welchen Status man als Kunde beim Label hat. Je höher man dort im Status rutscht, desto mehr Coins gibt es pro Schritt. Statuskunden profitieren vom Laufen in den Sneakern also noch mehr.

Unter der Generation Z ist Leandro Lopes längst eine angesagte Fashion-Institution. Die hochwertigen Streetwear- und Sneaker-Kollektionen werden allesamt in Deutschland entworfen und in Portugal produziert und setzen ein optisches Statement.

2022 befand sich das Unternehmen aus Stadtlohn unter den am schnellsten wachsenden Modelabels und verzeichnete einen Umsatz von mehr als 11,2 Millionen Euro.
2014 gründet Leandro Lopes das Label und entwickelt damit eine Familientradition weiter – denn seine Familie produziert bereits seit 1962 in Portugal Schuhe.
Die Sneaker sind bereits gefragte Sammlerobjekte. Die Kollektionen von 2017 verbuchen bereits eine Wertsteigerung von über 20%.

Mit dem Einstieg in den Krypto-Handel und dem Launch des „wear to earn“ $Lopes geht das Label einen weltweiten Pioniersweg.

Bildquelle: Modelabel Leandro Lopes

Quelle @ Rosenheim Rocks