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Außen knusprig, innen saftig

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BBQ Rescher

Das neue Grill-Tool für den Sommer: Mit dem BBQ Rescher* wird’s außen knusprig und innen saftig!

An den Grill, Feuer, los! Ab jetzt heizt der BBQ Rescher jeder Grillparty ein: Mit dem multifunktionalen Edelstahl-Halter gelingen zarte Spareribs, knuspriges Bauchfleisch und Co. im Handumdrehen. Dank seiner speziellen Form ist das Grillgut im idealen Winkel fixiert und überschüssiges Fett kann abtropfen. So entstehen extra krosse Krusten!

Die „Wammerl“ müssen „resch“ sein

Bei ihrem Pitch in der VOX-Gründershow „Die Höhle der Löwen“ gab es von den Gründern Tobi und Alex Bayerisch-Nachhilfe: Die „Wammerl“, also Bauchspeckstreifen vom Grill, müssen „resch“ sein – also knusprig. Da sie selbst als leidenschaftliche Griller nicht immer das perfekte Ergebnis erzielten, erfanden sie kurzerhand den BBQ Rescher. Einem Löwen hat es besonders gut geschmeckt: Investor Ralf Dümmel machte ein Angebot und die Gründer schlugen ein.

Perfekter Winkel für knusprige Krusten

Mit dem BBQ Rescher wird das Grillgut außen knusprig und bleibt innen saftig – von köstlichem Bauchfleisch über zarte Spareribs, leckeren Fisch und krosse Chicken Drumsticks bis hin zu knackigen Spießen! Der hochwertige Edelstahl-Halter sorgt dafür, dass das Fleisch oder Gemüse im perfekten Winkel auf dem Rost liegt, und eignet sich für nahezu jeden Grill mit oder ohne Deckel. Er ist langlebig, leicht zu reinigen und kann nach dem BBQ einfach in die Spülmaschine. Dank praktischer Seitengriffe lässt er sich mit Topflappen oder Grillhandschuhen ganz einfach vom Rost nehmen und tragen. Der BBQ Rescher ist das neue, unverzichtbare Tool für die Grillsaison und begeistert alle am Tisch mit perfekt gegartem, knackigem Grillgut!

„Wir lieben Grillen und wir mögen unsere Wammerl resch! Deswegen wollten wir ein praktisches Grill-Tool entwickeln, das vielseitig einsetzbar ist und für schön krosse Krusten sorgt. Mit unserem BBQ Rescher bekommen Grillfans leckeres Bauchfleisch, Spareribs, Spieße, Fisch und auch Hähnchenschenkel noch einfacher hin – und zwar innen saftig und außen resch!“ Alex Feilen Mitgründer von BBQ Rescher

„Was Tobi und Alex in „Die Höhle der Löwen“ gezeigt haben, hat alle Löwinnen und Löwen umgehauen. Mit dem BBQ Rescher wird der Bauchspeck auf dem Grill nun endlich „resch“ – oder wie wir im Norden sagen: knusprig! Auch perfekt für Fisch, Spieße, Chicken Drumsticks und vieles mehr. Also: An den Grill, fertig und resch!“ Ralf Dümmel Investor und Geschäftsführer DS Unternehmensgruppe Produktvorstand The Social Chain AG

Der BBQ Rescher ist unter www.bbq-rescher.de aktuell für 19,99 € – aber auch im Handel – erhältlich.

Bildquelle RTL / Bernd-Michael Maurer

*Nach der Aufzeichnung benannte sich das Startup um: Aus Bavarian Rescher wurde BBQ Rescher!

Quelle DS Unternehmensgruppe/ BBQ-Rescher GmbH

Solange das männliche Maß das Ideal für Führung und Macht ist, werden wir nicht weiterkommen

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Janine Steeger und Ines Imdahl


Geschlechtergerechtigkeit und Nachhaltigkeit gehören für sie zwingend zusammen. Die Journalistin Janine Steeger und die Psychologin Ines Imdahl haben gemeinsam ein Buch geschrieben, das genau daran keinen Zweifel lässt. Ihr Credo: Damit die Welt eine Zukunft hat, müssen wir die Stärken aller Geschlechter miteinander vereinbaren.

Ihr Buch „Warum Frauen die Welt retten werden – und warum Männer dabei unerlässlich sind“, das im Frühjahr 2022 im Komplett-Media-Verlag erschienen ist, soll Frauen und Männer dazu animieren, sich nicht mehr als Konkurrenz zu sehen, sondern sich gegenseitig sichtbar zu machen und endlich an einem Strang zu ziehen.

Weil es bislang aber immer „nur ein Gefühl war, dass Frauen einen echten Mehrwert für die Nachhaltigkeit  liefern“, haben die beiden Autorinnen ein besonderes Konzept erarbeitet: Das Buch basiert auf einer Studie, für die Ines Imdahl zunächst tiefenpsychologische Interviews mit Führungspersönlichkeiten wie Frank Dopheide geführt hat, um die Ergebnisse dann in Gesprächen mit prominenten Expert:innen aus den Bereichen Nachhaltigkeit, Diversität und Empowerment, darunter Verena Pausder, Robert Franken, Louisa Dellert und Fränzi Kühne, zur Diskussion zu stellen. Dieser Ansatz geht offenbar auf, das Buch verkauft sich gut.

Die Autorinnen verzichten dabei ganz bewusst auf den Begriff Feminismus, um nicht „ausschließlich für diese Botschaft“ abgespeichert zu werden und Männer nicht mit einer vermeintlichen Kampfansage vor den Kopf zu stoßen. Wenngleich sie sich selbst durchaus als Feministinnen bezeichnen, „für alle, die wissen, was dieser Begriff wirklich bedeutet.“ Anders als andere Publikationen im feministischen Bereich, möchten sie Männer aber unbedingt ganz gezielt mit ansprechen.

„Warum Frauen die Welt retten … und warum Männer dabei unerlässlich sind“

herCAREER: Liebe Ines, liebe Janine, wie kam es dazu, dass ihr zusammen ein Buch schreibt?

Janine Steeger: Ines und ich sind uns schon vor ein paar Jahren vorgestellt worden durch eine gemeinsame Physiotherapeutin. Wir sind beide aus Köln und da läuft man sich schon zwangsläufig über den Weg irgendwann. 2018 habe ich dann die Initiative Futurewoman ins Leben gerufen, und wollte mit meinen beiden Mitgründerinnen unbedingt ein Studie zum Thema „Mehrwert von Frauen in der Nachhaltigkeit“ aufsetzen. Denn bis dahin war es eher ein Gefühl, dass sich Frauen mehr für das Thema Nachhaltigkeit engagieren und interessieren, aber eben ohne Belege. Daraufhin habe ich Ines, die zu dem Zeitpunkt auch schon selbst Futurewoman war und bis heute ist, angesprochen und ins Boot geholt.

Ines Imdahl: Janine hat aber nicht nur angerufen, um mit mir gemeinsam diese Studie aufzusetzen, die mich im Übrigen auch sehr interessiert hat, sondern auch gesagt: Ines, wir machen die Studie, schreiben ein Buch, und das wird ein Beststeller! Und da habe ich geantwortet: Na, gut. Wenn du das sagst, machen wir das. Wir sind beides keine Frauen, die ein Problem haben mit zu bescheidenem Auftreten. Und stehen beide gern auch mal im Mittelpunkt.

herCAREER: Seid ihr euch beim Arbeiten am Buch denn deshalb auch mal in die Quere gekommen?

Janine Steeger: Wir haben ja ganz klare Rollen in dem ganzen Spiel, das ist sicherlich ein großer Vorteil. Und wir haben uns die Bälle wirklich immer gut zugespielt, während des Laufens, via Sprachnachricht, via WhatsApp, sind wir immer in Kontakt gewesen. Ines hat die tiefenpsychologischen Interviews geführt und ich habe die Ergebnisse dann in Gesprächen mit prominenten Experten und Expertinnen in der Praxis sozusagen überprüft.

Ines: Die Struktur des Buches hat sich im Prozess mehrfach verändert. Denn obwohl ich mich schon so viele Jahre forscherisch mit dem Thema Frauen und Gleichberechtigung beschäftige, bin ich im Zuge der Recherche immer wieder auf Felder gestoßen, in denen mir die strukturelle Benachteilung so noch gar nicht bewusst war und mich sehr aufgewühlt hat. Aber wir hatten ja entschieden: Wir wollen nicht anklagen und jammern. Wir wollen mit den Führungspersönlichkeiten gemeinsam konstruktive Ansätze entwickeln, die Frauen und Männer gleichermaßen nach vorne bringen. Wir wollen Männern ganz konkret den Mehrwert von Gleichberechtigung, die wir lieber Gleichwertigkeit nennen, aufzeigen. Das war uns sehr, sehr wichtig.

herCAREER: Euer Ansatz lautet ja auch: Lieber umbegeistern, als immer nur zu kämpfen. Ist es nicht dennoch so, dass es den ein oder anderen gibt, der den Titel eures Buches als Kampfansage wertet?

Janine Steeger: Absolut, das kann ich bestätigen. In all unseren Interviews, die wir für das Buch geführt haben, war es den Befragten außerordentlich wichtig, klar zu stellen, dass sie nicht bei Geschlechterkämpfen oder „Männerbashing“ mitmachen wollen. Wir mussten immer wieder erklären, dass das Gegenteil der Fall ist, und dass wir bewusst einen provokanten Titel gewählt haben, um möglichst viele auf das Thema aufmerksam zu machen. Und ja, der Untertitel, der die Männer ja explizit inkludiert, ist sehr kleingehalten. Aber es ist dennoch eine ganz wichtige Botschaft, die wir unbedingt vermitteln wollten.

Ines: Der Verlag wollte die Männer ursprünglich gar nicht im Titel haben, da hatten wir beide aber das Gefühl, es ist relevant, um das Gemeinsame auch herzustellen. Ich empfinde das als eine Art Qualitätssiegel. Wir grenzen uns damit deutlich ab von anderen Publikationen.

herCAREER: Erreicht ihr denn mit eurer Botschaft genauso viele Männer wie Frauen?

Janine Steeger: Das ist nach wie vor schwer. Wir erleben immer wieder, dass auf Veranstaltungen, die Gleichberechtigung in irgendeiner Form thematisieren, kaum Männer auftauchen. Erstens empfinden viele Männer unseren Titel nach wie vor als provokant, und es gilt zweitens noch häufig als unmännlich, sich dafür zu interessieren und zu engagieren.

Dabei bekommen wir von den Männern, die das Buch bereits gelesen haben, ganz deutlich gespiegelt, dass sie unseren Ansatz als sehr positiv wahrnehmen und sich entlastet fühlen. Gerade beim Thema High Performance: So viele Männer haben das Gefühl, immer voran gehen zu müssen, immer Höchstleistung erbringen und möglichst viel Geld verdienen zu müssen. Und es gibt eben ganz viele Männer, die das überhaupt nicht so geil finden.

Ines: Wir haben in unseren Köpfen einfach diese Klischees, also Eigenschaften, die wir entweder klar dem Männlichen oder dem Weiblichen zuschreiben. Dabei haben wir es in unseren Gesprächen so oft erlebt, dass die befragten Männer gesagt haben: Aber ich bin doch auch fürsorglich, ich kümmere mich genauso um unsere Kinder und im Unternehmen bin ich auch der Kümmerer. Dafür werde ich einfach nicht wertgeschätzt, sondern eher schräg angeschaut. Weibliche Qualitäten müssen also unabhängig von dem Geschlecht, das sie innehat, genauso viel Wert sein, wie die männlichen.

herCAREER: Spielt das Alter eine Rolle?

Ines: Gerade die älteren Männer haben diesen Druck oft geäußert, während die Jüngeren stärker den Wunsch äußerten, sich auch um Kinder kümmern zu können. Altersunabhängig haben alle die gleichen Vorurteile im Kopf. Und jedes Interview hat eigentlich mit der Frage begonnen: Ehrlich jetzt, müssen wir das schon wieder thematisieren? Sind wir nicht alle längst gleich. Nein, sind wir nicht. Nur weil eine Frau ihren Mann steht, haben wir noch lange keine Diversity, sagte uns Frank Dopheide im Interview. Und solange das männliche Maß Ideal für Führung und Macht ist, werden wir nicht weiterkommen in puncto Diversity Darunter leiden Frauen genauso wie die Männer. Die männlichen Qualitäten sind ja nicht per se schlecht: Durchsetzungsstärke, alles auszublenden und sich zu fokussieren, mit Kraft vorangehen oder zu riskieren, das können auch Frauen. Aber sie wollen nicht immer so führen wie die Männer, sondern eben oft auf andere, weibliche, kümmerndere Art. Oftmals entscheiden sie sich dann gegen das Führen – das eben auch vom männlichen Maß her gedacht wird. Am besten kommen wir weiter, wenn männliche und weibliche Qualitäten ineinandergreifen.

herCAREER: Wie nehmen Frauen eure Botschaft wahr?

Ines: Bei den jungen Frauen mache ich mir schon fast Sorgen. Viele denken, es würde alles von allein funktionieren, ohne Quote, einfach nur durch Ausbildung. Aber das wird nicht passieren, das ist sehr, sehr klar. Wir brauchen, wie Janine immer sagt, zumindest vorübergehend eine 50-50-Quote als Brücke.

herCAREER: Unsere patriarchal geprägte Gesellschaft hat uns bislang in tiefe wirtschaftliche und humanitäre Krisen geführt. Die Angriffskrieg gegen die Ukraine ist ein schrecklicher Beleg dafür und offenbart schonungslos, dass eine Ressourcenabhängigkeit nicht nur keine Lösung ist, sondern brandgefährliche Machtspiele auslöst, die oft von Männern betrieben werden. Eure These: Mehr Frauen in Führungspositionen machen die Welt besser. Ihr sprecht außerdem davon, dass das weibliche Prinzip dem männlichen gleichgestellt werden muss – vor allem in den Köpfen und Herzen der Menschen. Was genau impliziert denn das männliche Prinzip in Abgrenzung zum weiblichen Prinzip?

Janine Steeger: Unsere erste These lautet ja: Frauen sind nicht kompliziert, sondern denken in komplexeren Zusammenhängen und mit mehr Weitsicht. Das minimiert natürlich gewisse Risiken. Wenn du von Anfang an solche Abhängigkeiten als Gedankenspiel mit einbeziehst, hättest du vielleicht schon bei Vertragsschluss, als diese Abhängigkeiten entstanden sind, andere Lösungen entwickelt. Zudem wird das ganze Thema Empathie, das Kümmernde, in Zukunft eine wichtige Führungsstärke, wie Verena Pausder, Robert Franken und Fränzi Kühne im Buch sehr deutlich sagen. Denn das männliche Prinzip, das Patriarchat, führt in Kombination mit Kapitalismus, Diskriminierung und Rassismus eindeutig zu Unterdrückung. Damit einher geht das Bestreben, sich die Natur untertan zu machen. Und das ist ein riesiges Problem, wie wir an der Klimakrise sehen.

herCAREER: Werden wir denn wirklich eine friedlichere Welt haben, wenn mehr Frauen an der Macht sind, wenn wir dem weiblichen Prinzip mehr Raum geben?

Janine Steeger: Davon sind wir fest überzeugt. Mit mehr Frauen in entscheidenden Machtpositionen wird es ganz klar weniger Kriege geben, weniger Kampf um Ressourcen. Das Kümmernde, der Blick auf das Wohlbefinden der Menschen um einen herum, ist eine große und wichtige Stärke, die zur Weltrettung beitragen wird. Es geht darum, das eigene Ego auch mal hinten anzustellen und zu überlegen: Was steht jetzt für die Gemeinschaft im Vordergrund? Wie können wir alle ein gutes Leben führen? Das ist Teil des weiblichen Prinzips.

Ines: Ohne es zu bewerten: Olaf Scholz Entscheidung, die Bundeswehr jetzt mit 100 Millionen Euro zu unterstützen, aufzurüsten, war zum Beispiel eine sehr männliche Entscheidung. Frauen hätten sich vermutlich andere Fragen gestellt.

herCAREER: Welche?

Ines: Wie können wir die Menschen auffangen? Ist es sinnvoll, jetzt die Muskeln spielen zu lassen? Verschärft das nicht den Konflikt? Sollten wir nicht einen klugen, anderen Weg wählen, uns zu wehren? Digital angreifen? Oder auch: Schaffen wir das überhaupt in der Kürze der Zeit? Und wir sehen, dass dieses Abwägen, das Abwarten, das Überlegen, wertvolle weibliche Eigenschaften sind, die den Verhandlungen in der akuten Situation fehlen. Das Vermitteln, das Kompromissbereite, das Streitschlichtende. Selbst erzkonservative Männer wie Erdogan vermissen die Mediatorenkompetenz unserer alten Bundeskanzlerin. Daran sieht man wirklich, wie sehr wir alle vom Weiblichen profitiert haben und profitieren können.

herCAREER: Die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock machte bei einer Debatte im Bundestag jüngst einmal mehr transparent, dass sie manchmal durchaus etwas länger überlegt, bevor sie zum Beispiel auf Angriffe der Opposition reagiert. Ein gutes Beispiel?

Janine Steeger: Annalena Baerbock, der man nach dem holprigen Wahlkampf so wenig zugetraut hat, genießt gerade völlig zu recht eine hohe Glaubwürdigkeit. Auch, weil sie extrem transparent, ehrlich und Ordnung schaffend mit der Situation umgeht. Ordnung schaffen ist eine weitere These in unserem Buch. Beispielsweise sagt sie deutlich: „Wir Grünen hätten vor ein paar Jahren nicht in Rüstung investiert. Aber jetzt ist die Entscheidungsgrundlage doch eine ganz andere.“ Robert Habeck empfinde ich übrigens als genauso transparent und Ordnung schaffend, was die Energiefrage anbelangt. Und beide gehen auch relativ offen mit ihrer Gefühlslage um. Man sieht und hört, dass diese ganzen Entscheidungen sie auch belasten. Und das ist okay. Robert Habeck zeigt da gerade weibliche Stärken. Und das legt wunderbar dar, dass die unterschiedlichen Stärken von allen Geschlechtern angewendet werden können und nicht den biologischen Geschlechtern zugeordnet sind.

herCAREER: Also durchaus auch mal den eigenen, persönlichen Konflikt offenlegen?

Janine Steeger: Ja, Transparenz schaffen, emphatisch sein, Verletzlichkeit zeigen. Einfach menschlich sein. In unserem Buch sagt Verena Pausder: „Menschen folgen Menschen. Deshalb gehört Emotionalität zu guter Führung.“

herCAREER: Ihr fordert außerdem ein Gesetz, dass Wirtschaft nur noch mit Nachhaltigkeit ermöglicht. Wie könnte das konkret aussehen?

Janine Steeger: Der erste Schritt ist auf Bundesebene ja schon getan, indem man das Wirtschaftsministerium gleichzeitig zum Klimaschutzministerium gemacht hat. Das sollte auch in den einzelnen Bundesländern so umgesetzt werden. Und eigentlich müssten auch alle anderen Sektoren an den Klimaschutz gekoppelt sein. Momentan lösen wir das über Sektorenziele, die für den Klimaschutz festgeschrieben werden. Das Problem: Werden die nicht erreicht, passiert eigentlich nichts.

Wir brauchen insgesamt Systeme, in denen Klimaschutz belohnt und nicht bestraft wird. Und zwar auf allen Ebenen. Dann rechnet sich die Weltrettung schnell von ganz allein.

Ines: Und genau das braucht es unbedingt auch, um Diversität zu erreichen. Für mich trifft sich hier beides: Gleichberechtigung und Klimaschutz. Unternehmen, die in der Führung gleichwertig aufgestellt sind, sind bis zu 36 Prozent wirtschaftlicher und nachhaltiger unterwegs. Das sind keine getrennten Themen, das muss unbedingt man zusammen denken.

herCAREER: Frauen sind ja nachweislich auch wesentlich stärker vom Klimawandel betroffen als Männer.

Janine Steeger: Dafür gibt es zahlreiche Beispiele. Wenn es im globalen Süden beispielsweise zu Notsituationen kommt, Unwetterkatastrophen oder ähnliches, werden die Mädchen und Frauen zuerst zuhause gehalten, um anzupacken. Sie dürfen die Schule nicht mehr besuchen, Bildungsgerechtigkeit funktioniert also nicht mehr. Oder sie werden, weil sie nicht arbeiten, nicht in ein Warnsystem eingebunden, und dann zuhause von Tsunamis oder ähnlichem überrascht. Oder sie müssen in Dürrezeiten unendlich weit zu Wasserstellen laufen. Sie sind oft auch deutlich gehandicapter, wenn es um das Thema Flucht geht. Sie wollen die Eltern, die Verwandtschaft, nicht im Stich lassen. Sie haben also eine intrinsische Motivation, dieser Klimakrise zu begegnen. Wir sind davon überzeugt, dass wir mit der Kraft der Frauen Veränderungen wesentlich schneller herbeiführen können und wertvolle Zeit verschenken, wenn wir sie nicht gleichberechtigt einbinden.

herCAREER: Wenn wir das alles wissen, woran liegt es also, dass wir immer noch so weit entfernt sind von der Gleichwertigkeit?

 Ines: Wir wissen tatsächlich schon seit 15 Jahren, dass Unternehmen mit einem gleichwertigen Anteil an Frauen in der Führung mehr Geld verdienen. Aber das überzeugt die Männer nicht, Aufklärung allein reicht nicht, weil die emotionale Ebene nicht stimmt. Es besteht einfach die Angst, dass ihnen etwas weggenommen wird. Und ganz ehrlich: Würden wir alles führen, hätten wir diese Sorge vermutlich auch. Unser Anliegen ist es also, die Männer genau auf dieser emotionalen Ebene anzusprechen, sie mitzunehmen und ihnen auch Lust zu machen, sich für Nachhaltigkeit einzusetzen. Die vermeintlichen weiblichen Schwächen in Stärken umwandeln, die allen Geschlechtern Spaß bringen. Wir sind in allen Bereichen besser, wenn wir dabei Freude haben. Eben auch wenn wir nachhaltig leben, das kein Verzicht ist, sondern wir gleichzeitig Spaß daran haben.

herCAREER: Janine, du erwähnst immer wieder Wut als treibendes Gefühl. Eine per se den Männern zugeschriebene Emotion. Frauen versuchen das Gefühl oft zurückzuhalten. Müssten Frauen öfter wütend sein?

 Janine Steeger: Uns Frauen wird so oft der Vorwurf gemacht, zu emotional zu sein. Wenn eine Frau wütend ist, gilt sie oft als zickig, oder unweiblich. Frauen traut man außerdem oft gar nicht zu, wütend zu sein. Für mich persönlich ist Wut aber ein ganz großer Treiber, und es ist ganz wichtig, sie auch zu zeigen. Gleichzeitig ist es natürlich gut, wenn aus der Wut möglichst auch immer etwas Konstruktives entsteht.

Ines: Das haben wir auch in der Studie ganz deutlich gesehen. Als Frau ist man eigentlich immer falsch. Entweder zu emotional, empfindsam und bescheiden oder zu deutlich, zu männlich oder zu aggressiv. Egal, wie sich eine Frau verhält, es passt nicht wirklich. Auch das liegt daran, dass wir immer das männliche Maß ansetzen. Bist du typisch weiblich, kommst du nicht weit, hast du männliche Eigenschaften, bist du auch falsch, weil es als unpassend empfunden wird. Wir müssen die Gesellschaft umbegeistern, und aufhören, in gute und schlechte Emotionen zu unterteilen. Denn auch das ist ein Ergebnis: bei Frauen sind Emotionen eher problematisch, bei Männern gewünscht.

herCAREER: Ines, du hast nach jedem deiner vier Kinder acht Wochen nach der Geburt wieder gearbeitet und warst dabei sehr erfolgreich. Deinen männlichen Partnern war das dennoch nicht genug, obwohl du, wie du sagst, die finanziellen Vorgaben in der Unternehmenspartnerschaft immer erfüllen konntest. Was hat sie irritiert? Das damit einhergehende Infragestellen des eigenen Lebensmodell?

Ines: Das war ein schweres Kapitel in meiner Geschichte. Ich habe 20 Jahre versucht, die Anerkennung von diesen durchaus guten Psychologen mit sehr männlich geprägten Rollenbildern zu bekommen. Privat hatte ich einen Partner an der Seite, der das anders gelebt hat, und sich genauso um die Kinder gekümmert hat wie ich, aber es hat tatsächlich so stark das konservative Rollenbild meiner damaligen Geschäftspartner belastet, dass irgendwann der Spruch kam: Meine Frau ist ja auch klug und bleibt zuhause. Da steckt eigentlich alles drin. Und es war immer wieder Thema, sie konnten das einfach nicht akzeptieren. Nach zwanzig Jahren habe ich entschieden, ich fange noch einmal von vorne an. Das war genau die richtige Entscheidung. Ich fühle mich heute viel freier und beweglicher und mein Lebensmodell wird nicht andauernd hinterfragt.

herCAREER: Haben nicht nachhaltige Business-Modelle denn überhaupt eine Zukunft?

 Janine Steeger: Nein, darin sind sich ja auch alle Expertinnen und Experten einig. Du wirst nicht zukunftsfähig sein, wenn du nicht nachhaltig wirtschaftest. Da geht es nicht nur um Außenwirkung, denn mittlerweile ist es ja auch gesetzlich getrieben. Und die, die wirklich innovativ sind und über die gesetzlichen Vorgaben hinaus gehen, sind die, die auch wirklich am Markt überleben werden. Weil sie es ernst nehmen, weil sie sich am Pariser Klimaabkommen orientieren. In Zukunft werden sich auch nur noch für nachhaltige Geschäftsideen Investoren finden lassen.

herCAREER: Ihr skizziert im Buch auch die Welt von 2030. Was erwartet uns im besten Fall?

 Janine Steeger: Wir haben im Buch ja einige Dinge ganz konkret benannt, wie zum Beispiel die Empfindsamkeitstage, die im rheingold Salon zum Beispiel schon existieren, und die hoffentlich jedes Unternehmen übernimmt. Jeder Mensch funktioniert zyklisch, unabhängig vom Geschlecht. Deshalb können Mitarbeitende diese Tage in Anspruch nehmen, wenn es ihnen mal nicht gut geht, aus welchen Gründen auch immer, um dann ausgeruhter und konstruktiver arbeiten zu können.

Ines: Die Empfindsamkeitstage sind eine ganz konkrete Ableitung aus der Studie und dem Buch. Niemand kann jeden Tag gleich gut funktionieren, diesen Leistungsdruck kann niemand auf Dauer aushalten. Und dabei ist es egal, was die Ursache ist. Regeneration brauchen wir eben nicht nur am vorgeschriebenen Wochenende, sondern dann, wenn man sich danach fühlt. Das ist die konsequente Weiterentwicklung der Vertrauensarbeitszeit. Natürlich sind wir Dienstleister und müssen Deadlines einhalten. Aber genau das funktioniert viel besser, wenn wir gut mit uns selbst umgehen.

herCAREER: Und was sollte sich auf politischer Ebene ändern?

Janine Steeger: Für Deutschland hoffe ich sehr darauf, dass das Gemeinwohl, ähnlich wie in den skandinavischen Ländern, eine größere Rolle spielt. Vielleicht könnte die bislang in Deutschland selbst ernannte Glücksministerin ein echtes Ministerium bekommen. Solche Schritte können uns wirklich voranbringen. Ich glaube, auch wenn wir in einer furchtbaren Krise stecken momentan, zumindest in Deutschland und auf EU-Ebene eine andere Art von Engagement und Ernsthaftigkeit beim Thema Nachhaltigkeit zu erkennen. Viele haben verstanden, gerade weil wir uns an einem so neuralgischen Punkt befinden, dass es so nicht weitergeht. Natürlich ist es eine Hoffnung, aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt und ich werde mich mit all meiner Kraft und Wut dafür einsetzen.

Ines: Und wir halten das auch durch. Wir können das ertragen und aushalten. Eine ganz große weibliche Stärke.

Über Janine Steeger

Janine Steeger ist ausgebildete Fernsehjournalistin und hat fast 20 Jahre für private und öffentlich-rechtliche Sender gearbeitet, vor und hinter der Kamera. Bis 2015 hatte sie ihre eigene tägliche Live-Sendung bei RTL. Dann kündigte sie ihren Job, um sich auch beruflich komplett den Themen Nachhaltigkeit und Umweltschutz zu widmen. Auslöser dafür war die Geburt ihres Sohnes. Seitdem nennt sie sich Green Janine, arbeitet als Moderatorin und Speakerin und hat  FUTUREWOMAN.de mitgegründet. Janine Steeger lebt mit ihrem Mann und dem gemeinsamen Sohn in Köln.

Über Ines Imdahl

Ines Imdahl studierte an der Universität Köln Psychologie mit dem Schwerpunkt Morphologie. Seit Januar 2000 war sie Geschäftsführerin und Inhaberin bei rheingold. Sie hat das rheingold Institut, eine der renommiertesten internationalen Adressen für tiefenpsychologische Markt- und Medienforschung, mitgeprägt und aufgebaut.

2011 gründete sie zusammen mit Jens Lönneker den rheingold salon, eine tiefenpsychologisch arbeitende Forschungsagentur, die Emperie, Strategien, Gestaltung und Umsetzungsprozesse verbindet.

Die Arbeitsschwerpunkte von Ines Imdahl liegen in der psychologischen Markt- und Kulturforschung, besonders im Bereich Frauen- und Jugendforschung, sowie Werbewirkungsforschung. Ihre zahlreichen Studien, Veröffentlichungen und die Medienpräsenz rund um das Thema Frauen, Jugend und Werbung unterstreichen ihre unbestrittene Kompetenz auf diesen Fachgebieten. Sie war über zwei Jahre Werber-Rat-Kolumnistin im Handelsblatt, zeigt mit ihrem Buch „Werbung auf der Couch“ (Herder-Verlag), warum und wie Werbung uns wirklich berühren kann. Heute ist sie zusätzlich Expertin für den „Werbecheck“ und Servicezeit-Psychologin in ihrer Sendung „5 Fallen – 2 Experten“ zusammen mit Prof. Dr. Vogel (Jurist) im WDR Fernsehen.
Ines Imdahl ist verheiratet und hat vier Kinder. Neben ihrer Arbeit steht die Familie an erster Stelle.

Ines Imdahl wird live auf der herCAREER-Expo 2022 am 06. & 07. Oktober beim Authors-MeetUp das Buch „Warum Frauen die Welt retten werden – und warum Männer dabei unerlässlich sind“ vorstellen.

Quelle messe.rocks GmbH

ERFOLG BEGINNT ZU HAUSE

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Kerstin Alexandra

Kerstin Alexandra Vertriebspartnerin PM International im Interview mit Markus Elsässer

Stell dich doch kurz unseren Lesern vor!

Kerstin Alexandra: In Sozialmedia bin ich als die Mut Macherin bekannt und im Networkmarketing als die Leaderin mit Herz. Ich Kerstin Alexandra (48 Jahre jung) wohne mit meinen 3 Söhnen (21,12,9)  im Süden von Berlin. Ich liebe die Natur und verbringe viel Zeit mit unserem Bardino – Mix im Wald. Als alleinerziehende Jungs Mama verbringe ich viel Zeit mit meinen Jungs mit sportlichen Aktivitäten.

Nach meiner Ausbildung bei der Berliner Polizei habe ich sehr schnell erkannt das ich mehr vom Leben möchte als 40 Jahre in einem System zu verweilen, was mich langfristig unglücklich macht. Ich komme aus einer Unternehmerfamilie und war seitdem aus scheiden bei der Polizei über 10 Jahre im Vertrieb als freiberufliche Teamleiterin / Kommunikationstrainerin im Verlagswesen / Promotion / Abo Marketing tätig.

Als mein dritter Sohn zur Welt kam habe ich mich für einen neuen Weg entschieden, um mehr Zeit für die Familie zu haben. Der Flug mit 3 Monate alten Baby ging nachWien, wo ich mich zur Kanga Trainerin ausbilden lassen habe (Ganzkörper Workout für frischgebackene Mamas) 5 Jahre später habe ich Network Marketing kennen und lieben gelernt.  

Wie bist du zum Network Marketing gekommen?

Kerstin Alexandra: 2017 hat mich Network Marketing gefunden. Ich hatte keinen Plan, das es so was überhaupt gibt. Während meiner Zeit als selbstständige Trainerin habe ich sehr oft darüber nachgedacht, was mal wäre, wenn ich aus gesundheitlichen Gründen meine Kurse nicht mehr geben kann. Ich war nur nicht bereit, Zeit gegen Geld zu tauschen. Die Zeit mit meinen Kindern ist mir sehr kostbar.

Ich war auf der Suche nach einer Möglichkeit Karriere und Kinder zu vereinbaren, jedoch glaubte ich nicht, das es so was gibt. Meine damalige Sponsorin ist mir bei Facebook über den Bildschirm geflattert durch ihre Live Videos und ich bin heute noch unglaublich dankbar für diese Begegnung.

Wie lange machst du schon Network Marketing?

Seit Februar 2017

Was hat dich in deiner Jugend am meisten geprägt?

Kerstin Alexandra: Ich konnte es kaum abwarten 18 zu werden, um endlich frei zu sein und mein Ding zu machen. Ich war eine Träumerin einer besseren Welt, wo Gerechtigkeit eine große spielt.Auch wenn ich vermutlich so sagt man es zu den coolen in der Schule gehörte, habe ich mich auch dort für die Schwächeren stark gemacht. Mein Elternhaus hat mich geprägt und ich wusste ganz genau, was ich in meinem Leben nicht wollte. Ich bin meinen Eltern dennoch sehr dankbar, weil sie immer an mich geglaubt und mich auf meinem Weg unterstützt haben.

Warum hast du dich für PM International entschieden?

Kerstin Alexandra: Bewusst habe ich mich nicht entschieden, denn ich hatte nicht die Intention, mit PM ein Business zu starten. Die Firma war mir bekannt, dennoch war ich die größte Skeptikerin, was Nahrungsergänzung angeht. Ich war aufgrund gesundheitlicher Probleme durch eine Gebärmutter OP im Jahr 2019 auf der Suche nach einer Lösung. Die Produkte haben mich innerhalb weniger Tage mit großartigen Resultaten überzeugt. Die neugewonnene Lebensqualität ist in Worte kaum auszudrücken.

Naja, und da ich ja die letzten Jahre über Sozialmedia eine Community aufgebaut habe mit denen ich meine Freude geteilt habe wurde mir bewusst welchen Mehrwert die Produkte auch für andere bedeuten könnte. Die Firma ist richtig toll und ich schätze sehr die Bodenständigkeit der Gründer. Das soziale Projekt für die World Vision, wo sich PM einsetzt, rundet das Ganze für mich ab und ich weiß das hier ein Zuhause gefunden habe.

Welche Produkte findet der Kunde bei PM International?

Kerstin Alexandra: Produkte, die du selbst erleben musst, um zu spüren, was es mit dir macht. Magic Drinks, die auf Zellebene wirken und so einfach anzuwenden sind wie Zähneputzen. Du putzt doch täglich Zähne oder? Morgens ein Zauberdrink, abends ein Zauberdrink und zwischendurch den Power Magicdrink. Du lachst vermutlich gerade …nein ohne Witz, das ist wie mit Obelix und sein Zaubertrank sofortige Energie spürbar durch unser einzigartiges Nährstofftransportkonzept (NTC) Es bringt die Nährstoffe immer genau dann, wenn sie gebraucht werden, genau dorthin wo sie gebraucht werden – auf die Zellebene. Produkte für die Schönheit von innen und außen!

Welche Fähigkeiten sollte man mitbringen, um im Network Marketing erfolgreich zu werden?

Kerstin Alexandra: Um zu starten, erfordert es keinen besonderen Fähigkeiten, außer der erste wichtige Punkt die 4 MM s das du Menschen mögen solltest. Alles andere ist erlernbar. Um hier erfolgreich zu werden, musst du ein Leader / in sein LEADING BY EXAMPLE.

Du bist für dein Team, dein Follower eine Vorbildfunktion und wirst beobachtet. Menschen, die hier nur bla bla bla machen und sich auf ihre kleinen Erfolge ausruhen und das Team machen lassen, werden nicht erfolgreich. Das Prinzip, welches mich auch so begeistert ist das Teamwork. Ich liebe es, gemeinsam Teamziele zu kreieren und sie gemeinsam zu erreichen. Ein PEOPLE HELP PEOPLE Business was mit gegenseitigem Respekt auf Augenhöhe geführt werden sollte.

Wo siehst du die Vorteile von Network Marketing?

Kerstin Alexandra: Ganz klar die zeitliche und finanzielle Freiheit. Träumst du schon immer davon den Tag stressfrei zu starten? Gerade wir Mamas werden jetzt YES antworten. Kein morgendliches abgehetzte, damit du es pünktlich zur Arbeit schaffst. Krankes Kind? Unschön, jedoch für dich keine Herausforderung. Die zeitliche Freiheit ist von unschätzbarem Wert, der dich auch viel entspannter im Umgang mit deinen Kindern macht.

Stell dir vor, du wirst in Zukunft dein Business um dein Familienleben bauen und nicht dein Familienleben um deine Arbeit. Verstanden?!Hier können kleine und auch große Träume Realität werden. Ein Plan B in der jetzigen Zeit unermesslich. Ich als alleinerziehende Mama bin unglaublich dankbar für diese Chance, denn ich arbeite, wann ich will und wo ich will. Heute in Berlin und morgen in Spanien oder wo auch immer ich gerade in der Welt unterwegs bin.

Hattest du vor PM schon mal Kontakt zu Network Marketing?

Kerstin Alexandra: 100 % und ich bin dankbar das ich über 3 Jahre sehr erfolgreich mit einem amerikanischen Beautyunternehmen zusammenarbeiten konnte. Das war meine erste Firma im Bereich Networkmarketing und ich empfinde tiefe Dankbarkeit für die Gründer dieser Firma, denn die Mission war 2017 der Grund, warum ich mich der Firma angeschlossen habe. Ich durfte so viel über den Geschäftsaufbau über Sozialmedia lernen.

Als ich mich damals registriert habe, war ich an einem Tiefpunkt in meinem Leben durch verschiedene Schicksalsschläge. Alopecia Areata (kreisrunder Haarausfall), Trennung vom süchtigen Partner, Tod meiner MOM, Tod meiner kleinen 19 jährigen Nichte und ihrem Baby, plötzlich alleinerziehend von 3 Kindern und dann kam diese Firma in mein Leben, die in nur 2 Jahren alles in meinem Leben verändert hat. Das erste Jahr war mein Seelenjahr, wo ich im Heilungsprozess war.

Die täglichen Live Videos und meine Community haben mir sehr geholfen, auch wenn sie mir immer geschrieben haben das ich ihnen so sehr helfe, mit meiner Sichtbarkeit und Transparenz über mein Leben zu sprechen. Im zweiten Jahr war ich so gestärkt, das ich bereits unter den 2 % der Topleader weltweit in meiner Firma gehörte. Alles Teamarbeit mit meinen großartigen Tiger Team.

Was sind deiner Meinung nach die größten Fehler, die Neueinsteiger im Network Marketing machen?

Kerstin Alexandra: Sie denken zu viel nach, was andere von ihnen denken könnten und kommen nicht ins Handeln. Lassen sich ablenken – anstatt der täglichen erforderlichen Schritte abzuarbeiten, verlieren sie sich in Sozialmedia und bekommen Stress mit ihrem Partner. Er denkt das sie nur am Handy hängt und hat meist keine gute Meinung vom Networkmarketing. Wer nicht lernbereit ist und für alles, was er NICHT macht, eine Ausrede findet, wird hier langfristig keinen Erfolg haben.  Du brauchst ein Kommittent mit dir selbst!!!!

Liebe Kerstin, du bist sehr aktiv auf Sozialmedia, auf welchen Plattformen findet man dich und welchen Erfolg hast du dadurch?

Ich liebe es, als Mama über Sozialmedia zu arbeiten und habe Network Marketing 2017 so kennen und lieben gelernt. Für mich persönlich bieten die Plattformen Facebook und Instagram alles, was du brauchst, um dir ein erfolgreiches Onlinebuisness aufzubauen. Noch nie war es so einfach mit den Tools, die jedem zur Verfügung stehen, eine Community aufzubauen. Menschen folgen Menschen und nicht dem Produkt oder der Firma.

Mein Erfolg ist meine Authentizität, meine Inspiration, meine Sichtbarkeit, meine Beständigkeit.Ich nehme meinen Follower durch die Story Funktion ein Stück mit in mein Leben und bekomme sehr viel Feedback oder auch mal Fanpost, worüber ich mich sehr freue. Ja ich mache sehr viel Mut und verstreue Lebenslust und Positivität. Man sieht allerdings auch mal meine verletzliche Seite, wenn ich mal wieder ein intensives, transformieren des Coaching mache. Ich liebe persönliche Weiterentwicklung.

Wie wichtig ist die Familie für deinen Erfolg?

Kerstin Alexandra: ERFOLG BEGINNT ZU HAUSE: Meine Kinder sind ein sehr großer Bestandteil meines Erfolgs. Sie bekommen es seit Jahren hautnah mit, wie ich mir ein Familybuisness von zu Hause aufbaue. Ohne meine Kinder wäre ich nicht so erfolgreich, denn sie sind mein WARUM, mein MAGNET, den ich in meinem Herzen trage und der mich jeden Tag voller Begeisterung, Freude und Liebe mein Business rocken lässt. Sie finden das cool, was ich hier mache, trinken freudig die Zauberdrinks und sind wirklich jeden Tag so dankbar, dass ich immer Zeit habe und für das was ich uns aufbaue.

Wie hat sich dein Team in den letzten Jahren verändert?

Kerstin Alexandra: Ich arbeite nur mit Herzensmenschen zusammen. Während ich zu Beginn meiner Karriere jeden ohne Prüfung meines Heartset im Team hatte, höre ich heute auf mein Bauchgefühl und entscheide, ob die Person ins Team passt oder nicht. Ich bevorzuge die Arbeit mit Pfeil und Bogen. Maschinengewährtechnik nur um nach außen zu glänzen? Nein! Ich baue hier langfristig ein Geschäft auf und mein Ziel ist es, meine Partner in ihre Schöpferkraft zu bringen, um sich das Leben aufzubauen, was sich von ganzem Herzen für sich und ihre Familie wünschen.

Vor allem liegt mein Fokus heute auf alleinerziehende Mamas und Papas, denn sie haben ein großes WARUM. Sie möchten raus aus ihrer Situation keine Zeit für ihr Kind / er zu haben und meistens zu wenig Geld am Ende des Monats. Ja, das liegt mir sehr am Herzen, denn für mich sind das die stärksten Menschen unserer Gesellschaft mit den größten Einschränkungen. Oft sind sie sich ihrer Stärke nicht bewusst und genau da komme ich ins Spiel, um ihnen die Augen zu öffnen und sie aus dem Opferdenken Dasein hinein ins“ Für mich ist alles möglich“ Macherdenken zu holen. WOW, was da auf einmal für Menschen sichtbar werden, die für ihre Ziele losgehen – Gänsehautfeeling

In welchen Ländern bist du aktiv?

Kerstin Alexandra: Ich baue aktuell in der Dachregion Deutschland, Österreich, Schweiz und Spanien + Dänemark auf. Mein Ziel ist es, mich weiter auszubauen und global aufzubauen.

Wie arbeitest du? Online / Liste Leute / Direktkontakt  

Kerstin Alexandra: 99 % online über Facebook & Instagram + WhatsApp. Wie genau ich erfolgreich mein Business aufbaue, teile ich mit allen neuen Teampartnern und zeige ihnen wie sie mit nur 1 Stunde täglich ihren Plan B aufbauen, der in 1-3 Jahren zu ihren Plan A werden kann. Ich persönlich mag keine Listen, wo Namen vom Bäcker, Postboten, Schulfreunde etc. draufstehen und arbeite auch nicht damit. Ich nutze eine andere Strategie, wo mich die Menschen ansprechen!

Wie wichtig sind Events, Workshops und Trainings für den Erfolg jedes Einzelnen?

Kerstin Alexandra: Bei PM International für jeden zugänglich. Wir sind am Puls der Zeit und bestens ausgestattet (App PM TV), um teilnehmen zu können. Ich persönlich finde es wichtig, sich mit der Firma, den Führungskräften und den Teampartner zu verbinden. Nochmal das hier ist kein Geschäft für Einzelkämpfer. Nur gemeinsam im Team werden wir erfolgreich! Gemeinsame Erfolge feiern auf Events schweißt zusammen. Events sind eine superGelegenheit, diesee Energy von Menschen zuspüren, diee dasselbe Ziel haben (natürlich hat jeder sein individuelles) Trainings helfen besonders neuen Teampartnern und können sehr wertvoll sein

Welche Bücher kannst du persönlich für die Weiterbildung empfehlen?

Da lächle ich gerade in mich hinein, denn ich liebe lesen. Mein Herz geht auf

Okay brandaktuell – geh jetzt auf deinen Lieblingsbuchhändler und bestelle dir von

Tobias Beck UNBOX your Networkmarketing (Pflichtlektüre) lerne von den        Highperformer im Networkmarketing

Bodo Schäfer – die Gesetze der Gewinne 30 Gesetze mega zusammengefasst für dein Mindset

Tony Robbins – Grenzenlose Energie. Ein Buch mit so viel Mehrwert -die Gebrauchsanleitung für dein Leben

Diese beiden Bücher so wundervoll in eine Geschichte verpackt, empfehle ich dir zusätzlich 

*John Milton Fogg – Der beste Networker der Welt

*John Strelecky -Das Café am Rande der Welt

Welche 3 Tipps hast du für Jungunternehmer?

Kerstin Alexandra: Wenn du mit der Zeit gehen willst, dann starte im Network Marketing! Wenn du auf Sozial Media Zeit verbringst, dann nutze deine Zeit und starte dein eigenes Onlinebuisness! Wenn du das Ziel hast, später eine Familie zu gründen, dann starte jetzt im Network Marketing, um dir zeitliche und finanzielle Freiheit zu erarbeiten. Als Mama oder Papa wirst du dankbar sein.

Wo siehst du dich in den nächsten 5 Jahren?

Kerstin Alexandra: Ich werde dort Leben wo es immer warm ist und ein Retreat für Alleinerziehende anbieten. In den nächsten 5 Jahren werde ich vielen Partnern geholfen haben, ihr Traumleben aufzubauen. Es wird ein eigener Podcast entstehen und ich werde ein Buch schreiben. Bei PM International werde ich die Karrierestufe Champions League erreichen

Wir bedanken uns bei Kerstin Alexandra für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder


Premium Networker Kerstin Alexandra

Kontakt

Vertriebspartnerin PM International

Ansprechpartner: Kerstin Alexandra

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Email: kerstinalexandra@outlook.com

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Rebike Mobility ist weiter auf Wachstumskurs und schließt Finanzierungsrunde über 24 Millionen Euro erfolgreich ab 

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Die Münchner Rebike Mobility GmbH hat eine weitere Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen.

Das expandierende E-Mobility Unternehmen betreibt die beiden Plattformen www.ebike-abo.de und www.rebike.com, auf denen neue und refurbished Marken-E-Bikes im Abo oder zum Kauf angeboten werden. Als Lead-Investor beteiligt sich Circularity Capital, der europäische Investor für Wachstumsunternehmen in der Kreislaufwirtschaft.

Die neuen Co-Investoren Tengelmann Ventures und die Parkshore Holding bringen relevante strategische Erfahrung mit in die Finanzierungsrunde. Auch die Bestandsinvestoren Vorwerk Ventures und BayBG Bayerische Beteiligungsgesellschaft beteiligen sich weiter. Zusätzlich zu der Eigenkapitalfinanzierung über 19 Millionen Euro wurde zur weiteren Finanzierung des Abo-Geschäfts auch eine Fremdkapital-Finanzierung in Höhe von fünf Millionen Euro mit der Varengold Bank abgeschlossen.

Rebike hat seit seiner Gründung im Jahr 2018 über 30.000 Menschen den Ein oder Umstieg auf ein E-Bike ermöglicht. Zum einen im neuen Marktsegment der refurbished Premium E-Bikes auf www.rebike.com, zum anderen mit Abo- und Verleih-Angeboten. Das Abomodell auf www.eBikeAbo.de bietet Kunden neue E Bikes mit Laufzeiten zwischen drei und 24 Monaten inklusive Service, zwei Jahren Garantie und Versicherung zur Miete. Beide Angebote fördern nachhaltige Mobilitätskonzepte durch einen erleichterten Ein- oder Umstieg auf das E-Bike.

Firmenkunden wie z.B. Verleihgeschäften, Hotels oder mittelständische Unternehmen bietet Rebike flexible Flotten-Abos oder stellt Kooperationspartnern White Label-Lösungen für die eigene Website zur Verfügung. Darüber hinaus bietet Rebike in eigenen Stores an touristisch hochfrequentierten Standorten E-Bikes zur kurzfristigen Ausleihe an. Das nachhaltige Mobilitätsangebot trifft den Nerv der Zeit: Die Firma wächst dynamisch und wird im Markt alsattraktive Alternative zum klassischen Kauf wahrgenommen.

Um die Position im Segment gebrauchter Premium E-Bikes auszubauen, investieren die beiden Rebike-Gründer Thomas Bernik und Sven Erger das frische Eigenkapital in den Ausbau des neuen Refurbishment- und Logistik-Centers am Standort Kempten. Außerdem wird die internationale Expansion nach Frankreich, in die Niederlande und in die Schweiz in diesem Jahr umgesetzt. Die beiden Plattformen www.rebike.com und www.ebike-abo.de werden technisch weiterentwickelt, um das steigende Volumen stabil und effizient abwickeln zu können.

„Um unsere Wachstumsdynamik weiter zu stärken, haben wir mit Circularity Capital einen international agierenden Finanzinvestor gewonnen, der mit seiner Investitionsphilosophie perfekt zu uns passt. Gemeinsam mit den Co-Investoren Tengelmann Ventures und der Parkshore Holding und den Bestandsinvestoren Vorwerk Ventures sowie der BayBG können wir unsere internationale Expansion vorantreiben und die führende Marktposition weiter ausbauen“, erklärt Rebike-Gründer Thomas Bernik.

„Rebike hat sich als Spezialist für gebrauchte E-Bikes bereits bestens im E-Bike Markt etabliert und wir unterstützen den nachhaltigen und zirkulären Ansatz sowie die internationale Expansion mit unserer Expertise. Wir wollen gemeinsam Rebike auf das nächste Level heben“, sagt Andrew Shannon, Gründungspartner von Circularity Capital.

„Wir freuen uns sehr darauf, gemeinsam mit Rebike an ihrer Mission zu arbeiten, Premium E Bikes für jedermann zugänglicher zu machen. Der E-Bike-Markt ist für uns ein Markt der Zukunft und wir wollen ihn mit Rebike gestalten“, so Patrick Schaich, der als Managing Direktor bei Tengelmann Ventures das Investment in Rebike verantwortet.

„Das Geschäftsmodell von Rebike passt für uns hervorragend in eine sich verändernde Mobilität der Zukunft, in der der europäische E-Bike-Markt und vor allem der Sekundärmarkt erst am Anfang seiner Entwicklung steht“, so Manuel Fries von der Parkshore Holding GmbH.

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle Hypr Agency

LAUFMAUS aus dem Münsterland zum zweiten Mal (!) bei DHDL im TV

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Nun zählen Ergebnisse: Mit Nutzerinnen- und Nutzerzahlen sowie Studien unterm Arm wagen sich die Gründer erneut in „Die Höhle der Löwen“

Im September stellte das Start-up aus Emsdetten seine LAUFMAUS in der bekannten Gründershow einem Millionenpublikum vor. Mit Erfolg: Die Juroren überboten sich beim anschließenden Deal – Carsten Maschmeyer und Nils Glagau erhielten den Zuschlag. Nun die seltene Ehre: Sieben Monate später ist das LAUFMAUS-Team erneut eingeladen und präsentiert seinen Investoren Erfolg oder Misserfolg, Verkaufszahlen und die nackten Ergebnisse wissenschaftlicher Studien zur Wirkungsweise seiner Erfindung. Ausstrahlung: Ostermontag, 18.04., ab 20:15 Uhr, VOX

„Beeindruckend, wie Dr. Horst Schüler mit 68 Jahren zum Gründer wurde und dieses fantastische Produkt erfand, das für eine verbesserte Haltung beim Laufen sorgt“, urteilte Carsten Maschmeyer im September über die LAUFMAUS. „Ich bin überzeugt, dass damit viele Nutzerinnen und Nutzer ihre sportlichen Aktivitäten optimieren können. Für mich ein tolles Produkt, das einen echten Mehrwert bietet“, sagte Nils Glagau damals.

Beide setzten sich im September 2021 in der VOX-Sendung „Die Höhle der Löwen“ gegen ihren Kollegen Dr. Georg Kofler durch und sicherten sich für 280.000 Euro 25,1 Prozent an der LAUFMAUS. Genau dieses ergonomisch geformte Griffelement für eine optimale Körperhaltung beim Laufen wurde zuvor von den vier Gründern aus Emsdetten– Dr. med. Horst Schüler, Oliver Baumgärtel, Thomas Pieper und Martin Rutemöller – überzeugend vorgestellt.

Hält die LAUFMAUS, was sie verspricht?

Lagen die Investoren mit ihrer Nase richtig? Das müssen die Gründer nun beweisen, sie erhielten den seltenen Fall einer zweiten DHDL-Einladung. Ob dies Grund zur Freude ist, muss sich erst noch zeigen. Denn nun sollen die Münsterländer belegen, ob ihre LAUFMAUS hält, was sie verspricht. Hat sie tatsächlich Einfluss auf die Arme beim Laufen, wie damals behauptet? 

Die Ergebnisse einer wissenschaftlichen Studie dazu, die unter Leitung von Professor Dr. med. Stefan Sesselmann im Biomechanik-Labor der OTH Amberg Weiden durchgeführt wurde, werden die Frage beantworten. Außerdem verraten die Macher, wie viele – oder wenige – Menschen mittlerweile mit eigener LAUFMAUS laufen. Und eine Marktforschung deckt auf, wie viele von ihnen mit ihr am Ende glücklich oder unglücklich wurden. Ostermontag zur Primetime auf VOX zählen nur Ergebnisse. Und Deutschland schaut zu.

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle Bilder und Text: LAUFMAUS® ist eine Marke der Flowtastic GmbH

Metaverse – Sind wir schon bereit fürs virtuelle Erlebnis?  

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Wer sich mit den Zukunftstrends des Internets beschäftigt, kommt derzeit kaum am geflügelten Begriff „Metaverse“ vorbei; zu anziehend wirkt die Vision, die Grenzen zwischen realer und virtueller Welt verschmelzen zu lassen und in immersive Parallelwelten eintauchen zu können. Die Euphorie um die nächste Internet-Iteration lässt sich an den Summen ablesen, die inzwischen auch Unternehmen außerhalb des Tech-Kosmos investieren, um Teil des Metaversums zu sein.

Und selbst mit Blick auf die deutschen Verbraucher:innen scheint der Hype keineswegs nur die Digital Natives zu betreffen: Wie Deloitte’s aktuelle Ausgabe des Media Consumer Survey zeigt, ist 41 Prozent der 2.000 im Februar befragten Konsument:innen das Metaverse bereits geläufig. 27 Prozent geben sogar an, ein konkretes Verständnis zu haben, worum es sich beim Metaverse handelt – angesichts der bislang überschaubaren praktischen Erfahrungswerte ein beeindruckender Wert.  

Mehr als ein Buzzword: breite Palette an Anwendungsmöglichkeiten

Mindestens genauso bemerkenswert: Altersübergreifend können sich knapp 40 Prozent der Befragten vorstellen, selbst im Metaverse aktiv zu sein. Fragt man diese Gruppe nach den beliebtesten Anwendungsszenarien, steht das virtuelle Treffen mit Freunden an der Spitze (30 Prozent), gefolgt von virtuellen Reisen (26 Prozent) und Shopping-Touren (25 Prozent). Große Einigkeit über Altersgrenzen hinweg besteht außerdem beim Thema virtuelle Live-Events: Für ein Drittel der am Metaverse Interessierten sind sie eine echte Alternative zu realen Events. Weitere 27 Prozent würden sowohl virtuelle als auch reale Events besuchen. 

„Auch wenn die Möglichkeiten derzeit für die jüngeren Segmente besonders attraktiv sind, bestätigen die Befragungsergebnisse, dass das Metaverse altersunabhängig enorme Potenziale birgt“, erklärt Klaus Böhm, Leiter des Bereichs Media & Entertainment bei Deloitte Deutschland. „Unternehmen wiederum können vom hohen Interesse an monetarisierbaren Anwendungen wie virtuellem Shopping und Produktpräsentationen profitieren und mittels digitaler Plattformen ihr Markenimage auch im Metaversum hochhalten.“  

Virtuelle Güter: nicht nur für Early Adopters ein Thema

Ob digitale Grundstücke, Kunstwerke oder Sneakers: Der Handel mit virtuellen Gütern im Metaverse ist zum Teil bereits Realität – und hat in einigen Fällen dazu geführt, dass hierfür beträchtliche Summen auf den Tisch gelegt wurden. Für den Großteil der Befragten kein Grund zur Abschreckung: Die Mehrheit der Metaverse-Interessierten (55 Prozent) kann sich grundsätzlich vorstellen, virtuelle Güter zu erwerben – wenn auch auf deutlich niedrigerem Preislevel. Besonders groß ist das Interesse an Medieninhalten wie Video- oder Musikaufnahmen (25 Prozent). Mit wenig Abstand folgen virtuelle Konzerttickets (21 Prozent) und virtuelle Mode zum Einkleiden des eigenen Avatars – des digitalen Doppelgängers im Metaverse – (19 Prozent). 

Voller Durchblick: nur mit der richtigen Brille 

Das Metaverse lässt sich zwar in der Theorie rein zweidimensional via Desktop erschließen, doch erst durch den Einsatz von Extended Reality (XR) entsteht das Gefühl, mit den virtuellen Parallelwelten zu verschmelzen. XR umfasst dabei ebenso geschlossene Virtual-Reality- (VR) Brillen wie auch offene Augmented- (AR) und Mixed-Reality- (MR) Hardware. Bislang hat sich der anfängliche Hype um diese Technologien nicht zum Massenphänomen ausgeweitet, aufseiten der Konsument:innen besteht allerdings weiterhin große Offenheit: Fast jeder Zweite (48 Prozent) kann sich vorstellen, eine Virtual Reality-Brille zu kaufen. Obwohl bei den Verkaufszahlen noch „nischiger“, liegt die grundsätzliche Kaufbereitschaft bei AR- und MR-Brillen sogar altersunabhängig bei 50 Prozent. 

Schöne, neue (Alternativ-)Welt? 

Sich also auf die Zukunftsvision Metaverse bedingungslos einlassen – komme, was wolle? Auch wenn 45 Prozent der Survey-Teilnehmenden die Entwicklungen als „spannend“ und damit positiv empfinden, blickt mehr als ein Drittel eher mit einer gewissen Beunruhigung in Richtung Metaversum. Unter den 61 Prozent der Befragten, die das Metaverse nicht nutzen wollen, bezweifeln viele dessen Mehrwert (37 Prozent), ziehen Aktivitäten im realen Raum vor (32 Prozent) oder sorgen sich um mangelnden Datenschutz (26 Prozent). 

„Das Metaverse ist in den Köpfen zahlreicher Verbraucher:innen angekommen. Um auch dauerhaft dort zu bleiben und weitere Segmente für sich zu gewinnen, gilt es für Anbieter vor allem, mögliche Nutzungshemmnisse abzubauen“, so Klaus Böhm abschließend. „Dazu gehört auch, Datenschutzbedenken ernst zu nehmen und Leerräume in Sachen Regulatorik, Transparenz und Aufklärung zu füllen. Weitere Anknüpfungspunkte liegen für Anbieter in der Schaffung der technologischen Voraussetzungen für eine einmalige User Experience und einer verstärkten Ansprache technikaffiner Zielgruppen.“   

Die komplette Studie finden Sie hier zum Download. 

Quelle Deloitte GmbH

Dein perfektes Home-Business: Ein sicheres Einkommen mit nur 1 Stunde Aufwand pro Tag!

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Das eigene Business zu führen, ist für viele Menschen ein echter Lebenstraum. Noch erstrebenswerter ist es zudem, wenn man das eigene Business von zu Hause aus ermöglichen kann. Home-Business liegt einfach immer mehr im Trend. Außerdem sollte ein solches auch dazu dienen, finanziell unabhängig zu werden. Mit nur 1 Stunde Arbeitsaufwand pro Tag ist dies möglich. Doch was muss man dabei beachten? 

Was in einer Stunde zu schaffen ist, wird häufig unterschätzt

Viele Menschen überschätzen den zeitlichen Aufwand einer selbstständigen Tätigkeit im Home-Business und gleichermaßen die Effektivität einer einzelnen Arbeitsstunde. Mitunter ist in einer Stunde so viel effektive Arbeit möglich, wie es sonst nur innerhalb von 8 Stunden denkbar wäre. Als selbstständiger Unternehmer geht es nicht einfach nur darum, die Zeit abzusitzen, sondern darum, einen echten Mehrwert für Kunden zu schaffen. Faktoren wie Disziplin und Ehrgeiz dürfen dabei ebenfalls nicht aus den Augen verloren werden.

Ziele langfristig denken

Wer mit dem eigenen Home-Business so richtig auf die Erfolgsspur kommen will, sollte vor allem auch langfristig denken. So kann es durchaus passieren, dass eine Tätigkeit zu Beginn noch keine Gewinne abwirft. Wird die eine Stunde Zeit jedoch sinnvoll genutzt, und zwar zum Beispiel, um das eigene Wissen zu erweitern, so kann sich der Trend sehr schnell umkehren. Es geht nicht einfach nur um einen kurzfristigen Erfolg, sondern vielmehr um eine finanzielle Grundlage, die man sich auf Dauer schafft.

Niemals aufgeben

Die Arbeit im Home-Business verläuft nicht immer nach Plan und hält auch leider einige Rückschläge bereit. So können gesundheitliche Probleme zu einem echten Problem werden. Neben dem gesundheitlichen Leiden stellen sich dann auch Einbußen beim Umsatz ein. In einer solchen Situation beginnt man mitunter an sich zu zweifeln. Vorübergehende Zweifel sind sicher kein Problem, dennoch soll eine positive Einstellung beibehalten werden und die eigenen Ziele nicht aus den Augen verloren werden. 

Wichtige Hürden erklimmen

Prinzipiell kann die Arbeit als Online-Unternehmer mit einem schnellen und dennoch langfristigen Erfolg verbunden sein. Hierbei geht es jedoch darum, wichtige Hürden zu nehmen. Eine gute Zeiteinteilung, feste Ziele und ausreichend Durchhaltevermögen sind hier von besonderer Bedeutung. Oft stellt sich der Erfolg auch erst dann ein, wenn er gar nicht mehr vermutet wird. Daher ist genügend Durchhaltevermögen ohne jeden Zweifel unabdingbar. Der richtige Zeitpunkt für den Erfolg lässt manchmal auf sich warten. Auch marktwirtschaftliche Bedingungen und plötzliche Ereignisse können eine selbstständige Tätigkeit beeinflussen. Wer hier auf Dauer sein Geld verdienen möchte, muss somit auch stark genug sein, um kurzfristige finanzielle Engpässe zu ertragen.

Fazit: Das eigene Home-Business lässt sich mit dem perfekten Plan in die Tat umsetzen

Das eigene Home-Business mit einer Stunde Arbeitsaufwand pro Tag zu schaffen, klingt zunächst nach einem Traum. Dieser Traum kann jedoch zur Realität werden. Es braucht allerdings immer einen festen Plan. Dieser Plan muss verbindliche Ziele enthalten, die auch immer wieder auf den Prüfstand gehören. Lassen sich bestimmte Dinge nicht umsetzen, so muss man rechtzeitig gegensteuern. Online-Unternehmer brauchen außerdem Traffic. Das beste Produkt nützt nichts, wenn es der Zielgruppe nicht bekannt ist und somit keine Abnehmer findet. Somit müssen potenzielle Kunden zielgerichtet angesprochen werden. Das eigene Home-Business muss demnach auch ganzheitlich betrachtet werden und benötigt von Zeit zu Zeit immer wieder Anpassungen, die den Wünschen und Anforderungen der Zielgruppe gerecht werden.

Autor

Online-Business Coach Gerrit Zech hat sich seinen Lebenstraum erfüllt und ein erfolgreiches Home-Business gegründet. https://www.gerritzech.com/

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Choco wird zum Einhorn und sagt Lebensmittelverschwendung in Lieferketten den Kampf an

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Choco, ein Technologieunternehmen, das ein digitales Warenbestellmanagement für Restaurants und Lieferant:innen anbietet, gab heute den Erhalt von 102 Millionen Euro in der Series-B2-Finanzierungsrunde mit einer Bewertung von 1,12 Milliarden Euro bekannt.

Diese Finanzierungsrunde folgt nur sechs Monate nach der Series-B-Finanzierung von Choco in Höhe von 82,5 Millionen Euro. Dadurch verdoppelte sich die Bewertung des Unternehmens. So erlangt Choco nur dreieinhalb Jahren nach seiner Gründung den Status eines Einhorns. Die interne Finanzierungsrunde wurde vom bestehenden US-Wachstumsinvestor G Squared geleitet, Insight Partners partizipiert ebenfalls. 

Weltweit verzeichnete Choco ein Wachstum von 350 Prozent bei der Zahl der Nutzer:innen im letzten Jahr. Im Februar 2022 überstieg der Gesamtwert der über die Plattform gehandelten Waren 1,17 Milliarden Euro. Choco wird die zusätzliche Finanzierung nutzen, um weitere technologische Innovationen voranzutreiben, sein starkes Wachstum in den USA und Europa zu unterstützen und in neue Märkte zu expandieren.

„Großhändler:innen wollen sich für das digitale Zeitalter rüsten und wünschen sich intuitive Software für Bestellwesen, Finanzen und Logistik. Der Markt hat verstanden, dass erfolgreiche Unternehmen im Lebensmittelgroßhandel heute mit der Digitalisierung beginnen müssen, um in fünf Jahren weiterhin kompetitiv zu sein. Dies zeigt die steigende Nachfrage nach Lösungen, die dies ermöglichen. Chocos Software und Services erhöhen nicht nur Gewinnspannen, sondern bringen auch Transparenz in Lieferketten“, so Daniel Khachab, CEO von Choco.

Gründer und CEO Daniel Khachab

„Diese neue Finanzierungsrunde ermöglicht es uns, unsere Produktentwicklung zu beschleunigen und neue Projekte in Angriff zu nehmen sowie unseren Kundenservice auszubauen. Sie treibt auch unser globales Wachstum voran, damit wir unser Ziel stets weiterverfolgen können: die Lebensmittelverschwendung innerhalb der Lieferkette durch mehr Transparenz zu beseitigen.“

Die Lösung von Choco digitalisiert das Bestellmanagement, die Lieferkette und die Kommunikation zwischen Lieferant:innen und Restaurants – ein Markt, der heute noch überwiegend mit Stift und Papier oder über manuelle Tabellen, also ohne Echtzeitdaten, abgewickelt wird. Undurchsichtige Lieferketten und eine hohe Arbeitsbelastung erschweren es den Lieferant:innen, Angebot und Nachfrage genau aufeinander abzustimmen und logistische Herausforderungen zu meistern. Solche Ineffizienzen führen unter anderem dazu, dass rund zwölf Millionen Tonnen Lebensmittel in Deutschland entlang der Lieferkette verschwendet werden.

Würde man Lebensmittelverschwendung als eigenes Land darstellen, so wäre dieses weltweit der drittgrößte Verursacher von Treibhausgasemissionen, hinter China und den Vereinigten Staaten. Die Betreiber:innen der Plattform von Choco haben sich zum Ziel gesetzt, all diese Probleme zu lösen und den Lebensmittelgroßhandel weltweit bis 2026 vollständig zu digitalisieren, um Lebensmittelverschwendung zu beseitigen. 

„Choco hat im vergangenen Jahr ein unglaubliches Wachstum erzielt“, so Larry Aschebrook, geschäftsführender Gesellschafter von G Squared, dem Hauptinvestor. „Wir glauben, dass sowohl Restaurants als auch die Foodservice-Branche digitale Tools einsetzen müssen, um langfristig wettbewerbsfähig zu sein. Choco baut ein leistungsfähiges Ökosystem auf, das der Branche den Weg ins digitale Zeitalter ebnen wird.

Wir glauben, dass Choco in den kommenden Jahren zum Rückgrat der Gastronomie werden kann. Die Software des Unternehmens zeigt bereits jetzt ein beeindruckendes Maß an User Engagement und echter Wertschöpfung für die Kund:innen von Choco. Wir freuen uns darauf, zu sehen, wie Choco sein Potenzial zur Modernisierung der Lieferketten von Lebensmitteln entwickelt, gerade in einer Zeit, in der dies unserer Meinung nach nötiger ist als je zuvor.“

Quelle Dederichs Reinecke & Partner

Credi2 stellt Weichen für weiteres Wachstum

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Mit seiner Embedded-Service-Plattform erzielt das Fintech Credi2 in der gesamten DACH-Region große Erfolge. Innovative Produkte hat der Finanzierungsspezialist unter anderem mit Partnern wie der Volkswagen Bank, Raiffeisen Bank International und Apple auf den Markt gebracht. Nun holen sich die Gründer hochkarätige Verstärkung für die nächste Wachstumsphase: Mit Christian C. Waldheim und Jennifer Isabella Schimanko verstärken zwei erfahrene Profis das Führungsteam des Digital Payment Enablers.

„Der Markt für Embedded-Finance-Produkte wächst mit großer Geschwindigkeit und hat ein enormes Potenzial. Als inzwischen etablierter Service-Spezialist profitieren wir ganz besonders von dieser Entwicklung“, sagt Credi2-Gründer und Co-CEO Daniel Strieder. „Innerhalb des vergangenen Jahres haben wir die Zahl unserer Mitarbeitenden auf aktuell knapp 90 erhöht. Nun stellen wir mit einer breiter aufgestellten Führungsmannschaft die Weichen für weiteres Wachstum.“ Künftig steht Daniel Strieder gemeinsam mit Christian C. Waldheim an der Spitze des Unternehmens.

Credi2 auf dem Weg zur Nr. 1 bei BNPL und Subscriptions 

Als neuer Co-CEO von Credi2 blickt Christian C. Waldheim auf eine lange Karriere bei Start-ups und Konzernen zurück. Nach Stationen unter anderem bei der GfK war er zuletzt Managing Director bei Link Mobility, dem führenden europäischen Mobile-Messaging-Anbieter. Waldheim, der selbst schon erfolgreich Unternehmen gegründet hat, ist ausgewiesener Digitalisierungs- und Vermarktungsspezialist.

Künftig wird er sich vor allem um Vertrieb, Marketing & PR sowie Investor Relations kümmern. „Das Ziel ist, unsere Position im Embedded-Finance-Markt weiter zu stärken und in den nächsten Jahren die führende Plattform für „Buy now, pay later“ und Subscriptions zu werden“, sagt Christian C. Waldheim. „Mit unseren innovativen Produkten ermöglichen wir es Banken, Händlern und Herstellern, selbst aktiv in diesem Markt zu werden und nicht großen FinTech-Konzernen oder internationalen Zahlungsanbietern das Feld zu überlassen.“

60 Prozent Mitarbeiterzuwachs in den vergangenen zwölf Monaten

Jennifer Isabella Schimanko verantwortet künftig beim Finanzierungsspezialisten die Bereiche Personal und Strategie als Chief People & Strategy Officer. Vorher war sie 17 Jahre lang in leitender Position bei der Allianz in CEE, zuletzt als Head of Sales Strategy. Ihre Aufgabe ist es u.a., die personellen und organisatorischen Voraussetzungen für das weitere Wachstum von Credi2 zu schaffen. Geplant ist, in den nächsten zwölf Monaten weitere 30 bis 40 Mitarbeitende einzustellen. „Ich freue mich, die besten Leute für Credi2 zu finden. Und natürlich auch darauf, das bestehende Team und die neuen Mitarbeitenden so weiterzuentwickeln, dass wir unsere Absatzfinanzierungs-PS künftig noch besser auf die Straße bringen können

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle Credi2 GmbH

The Plant Box in „Die Höhle der Löwen“ –  Das Berliner Startup präsentiert innovative Balkonbepflanzung

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The Plant Box wagt sich mit Balkonbepflanzung in „Die Höhle der Löwen“

Das innovative Konzept für nachhaltige Balkonschmuckstücke sorgt für bunte Innenstädte. Wird das die Löwen überzeugen?

Balkonkastenbepflanzung ist meist mit viel Arbeit und Dreck verbunden. Von der Zeit ganz zu schweigen, die beim Einkauf, Transport und Einpflanzen auf der Strecke bleibt. Diese Probleme packt The Plant Box mit ihrem clever durchdachten Convenient Gardening Konzept direkt an der Wurzel. Dank der fertig bepflanzten und vor die Haustür gelieferten organischen Tubes aus Schafwolle ist nämlich Schluss mit Schleppen, schmutzigen Händen und verdreckten Balkonen. Aber können die drei Powerfrauen damit auch einen Löwen-Deal gewinnen? An Ostermontag, dem 18. April, wirbt das Gründerinnen-Team aus Berlin in der beliebten Fernsehsendung „Die Höhle der Löwen“ (20:15 Uhr, VOX) um starke Partner.

So funktioniert The Plant Box 

Das 2020 gegründete Berliner Startup The Plant Box bietet phantasievolle und bereits fertig arrangierte Balkonkastenbepflanzungen an. Ziel der Gründerinnen ist es, städtische Balkone nachhaltiger, grüner, floraler und vor allem insekten- und vogelfreundlicher zu gestalten – dabei stehen besonders lokal angebaute Pflanzenarten im Fokus. Das große Angebotsspektrum bietet für jede Saison, jeden Look und Anlass exklusiv kreierte und farblich aufeinander abgestimmte Kreationen aus einjährigen Blühern und mehrjährigen Stauden.

Ganz einfach online bestellt, und ohne jeglichen Schmutz und Aufwand, werden die von Hand zusammengestellten Refills in praktischen Plant Tubes aus Schafwolle geliefert und können unkompliziert in den Balkonkasten – die Plant Box – eingelegt werden. Diese ist zu 100% nachhaltig, da sie aus recycelten Pflanzenölen besteht. Die organische Pflanzsocke ist dabei nicht nur geschickt in der Handhabung, sie liefert auch einzigartige Vorteile: Gefüllt mit Bio- Pflanzenerde wirkt sie feuchtigkeitsregulierend, dient als Langzeitdünger und ist sogar biologisch abbaubar.

Am Ende der Blütezeit kann sie also ganz einfach in der Biotonne entsorgt werden. Und dank des neuartigen Abomodells des Plant Lover Clubs bleibt die Plant Box auch nicht leer. Kund:innen können aus sechs vorgegebenen Pflanzplänen wählen und bekommen saisonweise eine neue Kreation geschickt, die auf die jeweiligen Lichtverhältnisse des heimischen Balkons abgestimmt ist.

Wer steckt hinter The Plant Box? 

Der Anlauf des jungen Unternehmens fiel im Januar 2020 direkt in die Pandemie, was die Gründung vor einige Herausforderungen stellte. Termine wurden gecancelt und die Kinder der Mommy-Gründerinnen konnten nicht zur Schule oder in die KiTa gehen – eine enorme Doppelbelastung für die Unternehmerinnen. Trotzdem haben sie sich nicht unterkriegen lassen und das Potenzial ihrer Idee voll ausgeschöpft. Zusammen blickt das Trio auf mehr als 25 Jahre Berufserfahrung zurück.

Für die internationale Betriebswirtin Anne war der Weg in die Selbstständigkeit von Anfang an klar. Nach 15 Jahren Führungserfahrung in verschiedenen Unternehmen, speziell im Bereich Marketing, hat sie ein gutes Gespür für Business und Vermarktung. Alice hingegen ist studierte Gartenbauwissenschaftlerin und hat mehrere Jahre selbstständig im Bereich Balkon und Terrassenbegrünung Erfahrung sammeln können. Zusammen mit Volkswirtin Laura Jassoy, die langjährige Erfahrung in diversen Startups, insbesondere in Wachstumsphasen mitbringt, haben sie zu dritt optimale Voraussetzungen also, um ein Unternehmen wie The Plant Box auf den Weg zu bringen.

Wen hat The Plant Box bereits überzeugt? 

Das Startup ist für ihre kreativen Pflanzenarrangements bereits aus renommierten Magazinen wie unter anderem Schöner Wohnen, COUCH, Gala, Grazia, FAZ Magazin und Focus bekannt. Ob die Gründerinnen Anne, Alice und Laura die Löwen mit ihrer Frauen-Power auch für sich gewinnen können? 

Titelbild: ThePlantBox Gründerinnen Fotograf/Bildquelle AnnaCor

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle Hansmann PR