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Healthtech expandiert nach Berlin: TCC eröffnet zweiten Standort

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TCC unterstützt Krankenhäuser und Krankenhausverbünde bei der Implementation von telemedizinischen Netzwerken

TCC, das Healthtech aus Hamburg, das die Fernbetreuung von Intensivpatienten anbietet, eröffnete am 14.3.2023 im Beisein von MdB Matthias Mieves (SPD) seinen neuen Standort in Berlin-Charlottenburg. TCC steht für „Telehealth Competence Center“ und ist ein mit Fachärzt:innen rund um die Uhr, sieben Tage die Woche, besetztes Kompetenzzentrum, das ärztliche Beratungsleistungen aus der Entfernung übernimmt. Bereits 10 Kliniken, Ambulanzen, landesweite Intensivpflegeeinrichtungen und Universitäten konnte das Technologie-Start-up als Kunden gewinnen.

Mit dem neuen Standort in Berlin werden die Kapazitäten für die Fernbetreuung weiter ausgebaut. Mittlerweile arbeiten 35 Mitarbeiter:innen für TCC, davon zum Start sieben in Berlin. Neben den gut ausgebildeten Talenten vor Ort waren auch die vitale Startup- und Healthtech-Szene sowie die Nähe zur Politik ausschlaggebend für die Standortwahl.

“Wir freuen uns sehr über den Start in Berlin. Telemedizin ist Teil der politischen Krankenhausreformbemühungen und im Zuge der politischen Planungen werden wir versuchen, Teil der zukünftigen Versorgungsstrukturen zu werden. Wir unterstützen Krankenhäuser und Krankenhausverbünde bei der Implementation von telemedizinischen Netzwerken – jetzt von Hamburg und Berlin aus”, erklärt David Barg, Gründer und Geschäftsführer von TCC.

Wie in Hamburg, so findet auch in Berlin die Fernbetreuung von Intensivstationen im ganzen Bundesgebiet statt. Als ausgelagertes Kompetenzzentrum hat TCC Einsicht in Behandlungsdaten in Echtzeit und ist damit in der Lage – unterstützt durch KI-gestützte Methoden – Entwicklungen des Gesundheitszustandes vorherzusagen. Ärzt:innen und Pflegepersonal in Krankenhäusern, deren Betten mit der TCC-Hard- und Software ausgerüstet sind, können damit auf höchster fach- und intensivmedizinischer Qualität beraten werden. Dadurch lassen sich die Behandlungsqualität steigern und die Effizienz von Intensivstationen verbessern.

Der Bedarf und der Nutzen sind vorhanden: Es gibt mittlerweile Studien aus Deutschland, die die positiven Effekte bei geplanten Videovisiten belegen und bestätigen damit die Ergebnisse von früheren Studien aus den USA, wo die Fernbetreuung schon länger flächendeckend im Einsatz ist. Erste eigene Auswertungen von TCC aus dem Kundenkreis zeigen, dass sich bestimmte Kennziffern, die im intensivmedizinischen Bereich elementar sind, verbessern lassen. Dies betrifft besonders die Reduktion bei Faktoren wie Liegezeit, Mortalität, Transporthäufigkeit und Kosten.

Ziel ist die flächendeckende Integration von Telemedizin in die Versorgung

“Ziel von TCC ist die flächendeckende Implementation von Telemedizin in der medizinischen Versorgung, um dem signifikanten Fachkräftemangel entgegenzuwirken, den Ausbau eines digitalen Netzwerkes zu stärken und um Kliniken und medizinische Einrichtungen bei der fachärztlichen Einbindung von telemedizinischen Leistungen zu unterstützen sowie das bestehende Personal wesentlich zu entlasten“, erklärt Prof. Dr. Christian Storm, Gründer und Geschäftsführer von TCC.

Bei der Weiterentwicklung seiner Services setzt TCC auf die starke Integration von Künstlicher Intelligenz (KI). “Die Entwicklung von KI-gestützten Services wird Teil der zukünftigen Versorgungsstrategien, um dem Fachkräftemangel zu begegnen und Behandlungsabläufe zu sichern”, so Storm. Ziel sei es, Erkrankungen und Verschlechterungen so früh wie möglich zu detektieren, um Behandlungen und Therapiefenster frühzeitig zu identifizieren. Damit würde sich eine Verschlechterung verhindern lassen, so Storm weiter, beziehungsweise die fachärztliche Behandlung zum frühestmöglichen Zeitpunkt starten lassen.

Ein erstes Produkt zur Frühwarnung bei einer lebensbedrohlichen Infektion befindet sich bereits im Patentverfahren. Weitere sollen in den kommenden Monaten folgen: Bis Ende des Jahres ist geplant, dass TCC als zertifizierter Medizinprodukte-Hersteller eigene, KI-gestützte Lösungen, zur Prädiktion und Prävention von klinischen intensivmedizinischen Erkrankungen und allgemeinen Volkskrankheiten auf den Markt bringen wird.

Bild TCC-Gründer und Geschäftsführer Prof. Dr. Christian Storm (links) demonstriert MdB Matthias Mieves (SPD), wie die TCC-Fernbetreuung von Intensivpatient:innen funktioniert. Im Hintergrund (v.l.): Silvio Rahr (Geschäftsführer „Wir für Gesundheit“) und David Barg (Gründer und Geschäftsführer von TCC).

Quelle TCC GmbH/ Doriath Komm

neuroflash bringt GPT-4 nach Europa

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neuroflash integriert das KI-Sprachmodell GPT-4 in Europa

Das Hamburger Start-up neuroflash feiert die bahnbrechende Einführung des GPT-4 in Europa, der neuesten Version des KI-Sprachmodells von OpenAI. Seit nur 36 Stunden ist GPT-4 verfügbar, aber schon jetzt können alle Nutzer der “magischen Feder” von neuroflash von der neuen Technologie profitieren.

„Wir haben sehr viele Tests und Vergleiche zu den Vorgänger-Modellen gemacht und an den Stellen, an denen GPT-4 zu Qualitätsverbesserungen führt, in unsere Software integriert”, so Dr. Jonathan Mall, Mitgründer bei neuroflash.

GPT-4 übertrifft seine Vorgänger in vielerlei Hinsicht und bringt eine Vielzahl von Verbesserungen mit sich. Die Fakten sprechen für sich:

Längere Inhalte: GPT-4 erzeugt längere und kohärente Texte, die es ermöglichen, komplexe und nuancierte Ideen effektiv zu vermitteln.
Bessere Qualität in allen Sprachen: Die Qualität der Texterzeugung wurde in allen unterstützten Sprachen deutlich verbessert und bietet Nutzern eine nahtlose, sprachübergreifende Erfahrung.
Höhere Präzision im Ausdruck: GPT-4 ist präziser in der Wortwahl und kann damit komplexe Zusammenhänge und Ideen klarer und verständlicher ausdrücken.

Verbesserte Orientierung an Fakten: Das Modell ist besser darauf trainiert, auf Fakten basierende Informationen bereitzustellen und ermöglicht so eine fundiertere und verlässliche Kommunikation.
Verbesserte Sprachintelligenz: GPT-4 versteht und interpretiert die menschliche Sprache besser als je zuvor, was zu einer natürlichen und zugänglichen Interaktion zwischen Mensch und Maschine führt.

neuroflash hat GPT-4 erfolgreich in alle Funktionen integriert, bei denen Nutzer in ihrem täglichen Leben und Geschäft auch profitieren. neuroflash bietet die Integration von GPT-4 in allen Funktionen ohne Aufpreis an. Eine genaue Gegenüberstellung und erste Praxiserfahrungen können in dem Blog von neuroflash nachgelesen werden.

Quelle neuroflash GmbH/ YPS.Agency

DIE ZUKUNFT DER MITGLIEDSCHAFTEN IST TOKENISIERT

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ÖSTERREICHER ERÖFFNEN ERSTEN TOKENISIERTEN MEMBERS CLUB IN DUBAI

Mitgliedschaften, Eintrittskarten für Veranstaltungen oder Sammelpässe können mithilfe der Blockchain-Technologie unverfälschbar und gleichzeitig alltagstauglich gemacht werden. Raphael Tsitsovits und Christoph Divis vereinen mit Ihrem Unternehmen „Non Fungible Solutions GmbH“ die Technologie des Web 3.0 mit den Problemstellungen der realen Welt.

Ein Teil ihres Konzeptes nimmt bereits jetzt Gestalt an. Denn gemeinsam mit Eden Biniaurishvilli und Danell Daral (beide in „Forbes 30 under 30“ gelistet) eröffnen die zwei Wiener den ersten tokenisierten Members-Club-Restaurant in Dubai, um die Theorie am eigenen Projekt in Praxis umzusetzen. Membership-Verkauf beginnt am 29. März 2023. Whitelisting ist bereits jetzt schon unter www.popsteak.com möglich. Eröffnung des Clubs 2024. Die erste Mitglieder-Veranstaltung wird bereits 2023 abgehalten.

Members Clubs, wie SOHO House, The Core oder Annabel’s, prägen die Szene großer Metropolen wie London, New York oder Dubai. Es sind Orte, an denen sich Menschen mit ähnlichen Interessen und Lifestyle treffen, um sich auszutauschen oder zu feiern. Auch Wien hat einen Members Club, für alle, die einen der begehrten schwarzen Schlüssel besitzen.

Doch ein Schlüssel, eine Karte oder ein Passwort können leicht kopiert werden. Raphael Tsitsovits und Christoph Divis wollen die bestehenden Prozesse von Mitgliedschaften, Eintrittskarten und Sammelpässen durch die Nutzung von Web 3.0 verbessern und die Vorteile nutzen, die sich aus der Verschmelzung der Offline-Welt mit der Blockchain ergeben. Dabei steht das eigene Members-Club-Restaurant POPSTEAK in Dubai im Mittelpunkt ihres Konzeptes. Denn genau hier soll die Technologie erstmals eingesetzt werden.

„Klassische Memberships heutzutage nutzen veraltete Systeme“, erklärt Raphael Tsitsovits. „Wir wollen mit POPSTEAK zeigen, wie ‚the future of memberships‘ aussehen kann. Durch die Blockchain werden Memberships zu einem handelbaren Asset und können so sowohl dem Besitzer als auch dem Membersclub zusätzliche finanzielle Vorteile bringen.“

„Wir haben uns bewusst bei der Wahl des Standortes für Dubai entschieden, da hier Members Clubs zum Lifestyle vieler Menschen gehören, genau wie das Verständnis für die Blockchain Technologie und Web 3.0. Wir werden jedoch in weiteren Schritten unser Konzept auf andere Metropolen ausweiten bzw. internationale Members-Events abhalten“, sagt Christoph Divis.

ZWEI TOKEN – ZWEI NFTs – ZWEI MEMBERSHIPS

Wer eine der limitierten Popsteak Memberships sein nennen möchte, dem stehen zwei verschiedene Token in Form von NFTs zur Verfügung. Die klassische Mitgliedschaft beläuft sich auf umgerechnet 3.000 Euro oder 1,6 ETH und ist für all jene gedacht, die „lebenslang“ Member werden möchten. Mit dem Kauf dieses NFTs können die Käufer:innen bzw. Halter:innen dieses NFTs das Restaurant jederzeit besuchen.

Die zweite Mitgliedschaft, die auf 300 Stück limitiert ist, wird von einem internationalem VIP Concierge Service vertrieben und kostet momentan rund 15.000 Euro oder 9 ETH. Die Besitzer:innen des exklusiven NFTs oder deren Halter:innen werden zu speziellen Events eingeladen und können im „Hidden Room“ einen Club im Club feiern, wo sie von einem VIP-Concierge bedient werden.

„Für den Popsteak VIP Token muss man sich vorab bewerben“, erklärt Eden Biniaurishvili. „Die Bewerbungen werden von unserem Partner Concierge-Service geprüft und zum Kauf freigeschaltet.“

Doch der Token bzw. NFT dient hier allerdings nicht nur ausschließlich als Schlüssel zu Club und Restaurant, sondern soll seinen Haltern und Halterinnen noch weitere, auch monetäre Vorteile bringen.

AM ERFOLG DES MEMBERS CLUBS PARTIZIPIEREN

Das moderne Leben ist stets im Wandel und die tokenisierte Clubmitgliedschaft ist so flexibel wie das moderne Leben. Wer seine Mitgliedschaft nicht regelmäßig nutzt, kann diese vermieten und so gemeinsam mit dem Membersclub finanziell profitieren. Aber auch das Halten des NFT soll belohnt werden. Alle Mitglieder, die den Token länger als ein Jahr halten, partizipieren am „Trading Volume“ des Restaurants.

„20 Prozent der Lokal-Gewinne werden auf Token-Halter:innen aufgeteilt, die ihr NFT länger als ein Jahr halten. Damit wollen wir einerseits all jene belohnen, die den Token halten und andererseits Members Club Mitgliedschaften noch interessanter und begehrenswerter machen,“ erklärt Danell Daral, der die Finanzen des Projektes im Auge hat.

ALLE DATEN AUF EINEN BLICK

Das erste Popsteak Members-Club-Restaurant wird 2024 die Türen für seine Mitglieder in einem angesagten Luxus-Resort öffnen. Bereits 2023 wird das erste Members-Steak-Tasting-Event mit einem exklusiven Fleischlieferanten abgehalten.

Webseite des Lokals: www.popsteak.com
Discord Channel: discord.gg/wUCuX7EGkY
Pre-Sale Beginn: 29. März 2023, 18:00 GMT+1 unter www.app.popsteak.com
Vorregistrierung & Whitelist: ab 15. März 2023 unter premint.xyz/popsteak/

Klassische Mitgliedschaft: limitiert auf 2.700 Stück
Regulärer Preis: 1.6 ETH
Pre-Sale Preis: -30% (limitiert auf 300 Stück f.c.f.s.)

VIP-Mitgliedschaft ausschließlich über Voranmeldung und nach Freigabe durch den Concierge-Service: limitiert auf 300 Stück
Regulärer Preis: 9 ETH
Pre-Sale Preis: -30%

Titelbild: v.l.n.r. Eden Biniaurishvilli, Danell Daral, Christoph Divis und Raphael Tsitsovits © Raphael Fasching

Quelle: talkabout. Kommunikationsberatung e.U.

Lizza backt Pizza – es gibt neue Sorten des Leinsamenklassikers!

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Passend zum 7. Geburtstag bringt Lizza zwei neue Geschmacksrichtungen ihres Lizza Keto Pizzabodens auf den Markt. Der Leinsamen Boden Knoblauch-Rosmarin ist seit Anfang Februar erhältlich und eignet sich für alle, die es gerne intensiv würzig mögen. Der Leinsamen Boden Tomate-Basilikum vervollständigt das Produkttrio mit seiner mild aromatischen Note. Beide Newcomer stehen dem Original in nichts nach und überzeugen mit ihren Top-Nährwerten.

Als vorgebackenes Produkt sind sie für alle geeignet, die sich schnell und einfach bewusst ernähren möchten. Ein Versprechen, welches in der heutigen Zeit umso mehr Anklang findet und eine Bereicherung für die Low Carb und Keto Welt darstellt.

Die Reise des Unternehmens begann 2016 mit jenem klassischen Pizzaboden und seiner einzigartigen Rezeptur und hatte mit dem erfolgreichen Auftritt in Die Höhle der Löwen seinen ersten Meilenstein erreicht. Der Bestseller ist auch gleichzeitig mit Namensgeber des Unternehmens, denn der Firmenname “Lizza” ist eine kreative Form des Wortes “Pizza” – das “L” steht für Leinsamen, Low Carb & Liebe und betont dadurch die Besonderheit und das Motto: Das Beste aus Leinsamen.

Ihren Platz finden die beiden neuen Pizzaböden im ebenfalls neu etablierten Lizza Keto Sortiment, eine Linie mit ultra wenigen Kohlenhydraten, vielen Ballaststoffen und Proteinen sowie Omega-3. Lizza bleibt seiner Philosophie treu: Das Beste für Körper und Geist, 100% natürlich & bio, regional produziert in Hessen. Die neuen Pizzaböden gibt es derzeit exklusiv im Online-Shop.

Lizza backt Pizza – es gibt neue Sorten des Leinsamenklassikers!

Mehr spannende Details und ein Überblick sind auf lizza.de zu finden.

Quelle Lizza GmbH

Innovative Rohrleitungen für die Energiewende

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Leibniz-Gründungspreis 2023

Leibniz-Gründungspreis 2023 geht an Spin-off aus Kaiserslautern

Der Leibniz-Gründungspreis 2023 geht an die Ausgründung isitec composites des Leibniz-Instituts für Verbundwerkstoffe (IVW) in Kaiserslautern. isitec composites entwickelt und baut innovative Rohrleitungen für Transport und Speicherung von Wasserstoff. Das Preisgeld in Höhe von insgesamt 50.000 Euro dient zur Unterstützung des Start-ups in der weiteren Gründungsphase.

Das Geschäftsfeld von isitec composites ist die Herstellung von Rohrleitungen aus Faser-Thermoplast-Verbunden für den Transport und die Speicherung von gasförmigem Wasserstoff. Dieser wird zukünftig in großen Mengen benötigt, um eine Transformation der nationalen und internationalen Energiewirtschaft hin zu regenerativen Energieträgern zu ermöglichen. Wasserstoff lässt sich klimaneutral aus erneuerbarer Energie gewinnen und ist vielfältig als Energieträger oder in Kombination mit anderen Stoffen einsetzbar. Für die praktische Umsetzung dieser Strategie wird zukünftig ein leistungsfähiges und kostengünstiges Rohrleitungsnetz für den Transport des Wasserstoffs eine entscheidende Rolle spielen.

Derzeit werden ausschließlich Rohrleitungen aus Stahlwerkstoffen zum Transport von Wasserstoff verwendet. Diese müssen je nach Betriebsart und -druck kostenintensiv überdimensioniert werden, da Stahl bei Kontakt mit Wasserstoff zur Änderung seiner mechanischen Eigenschaften neigt (Wasserstoffversprödung). Die Geschäftsidee von isitec composites ist ein neuartiges Fertigungsverfahren, mit dem Rohrleitungen zum Transport von Wasserstoff aus Faser-Thermoplast-Verbunden kostengünstig hergestellt werden können.

Durch den Einsatz dieser Werkstoffe entfällt das Problem der Wasserstoffversprödung, was deutlich höhere Betriebsdrücke ermöglicht. Basis des neuen Fertigungsverfahrens ist eine am Leibniz-Institut für Verbundwerkstoffe entwickelte Imprägniertechnologie („isi-Verfahren“). Diese ermöglicht es, die Ausgangswerkstoffe aus Fasern und thermoplastischen Kunststoffen direkt zu einem fertigen Wasserstoffrohr zu verarbeiten.

Hierdurch entfallen bislang notwendige Zwischenschritte bei der Herstellung solcher Rohrleitungen, was ökologische und ökonomische Vorteile bedeutet. Außerdem ermöglicht die Werkstoffkombination aus thermoplastischem Kunststoff und Fasern ein späteres stoffliches Recycling im Sinne der Nachhaltigkeit.

Fotograf/Bildcredits: David Ausserhofer/Leibniz-Gemeinschaft. Das ausgezeichnete Gründungsteam von isitec composites, Tobias Donhauser (li.), Katarzyna Gorzedowski und Jonas Bernhart.

Die Funktionalität des Verfahrens wurde am IVW bereits auf einer Pilotanlage im Labormaßstab nachgewiesen. Die Geschäftsidee soll perspektivisch die gesamte Wertschöpfungskette vom Halbzeug bis zum fertigen Wasserstoffrohr abdecken und wird ab April dieses Jahres im Rahmen eines EXIST-Forschungstransfers, einem Programm für Existenzgründungen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz, vorangetrieben.

Der Haupteinsatzbereich der neuartigen Rohrleitungen liegt Marktanalysen zufolge bei Infrastrukturprojekten zur Energiewirtschaft und der chemischen Industrie. Neben mehreren Interessensbekundungen aus der Industrie gibt es bereits Ideen für Pilotprojekte mit einem großen deutschen Chemieunternehmen und den Stadtwerken einer Landeshauptstadt.

Der Gründer Tobias Donhauser ist promovierter Maschinenbauer und seit 2014 am Leibniz-Institut für Verbundwerkstoffe in der Abteilung Bauteilentwicklung tätig. Seine Dissertation mit dem Titel „Beitrag zur Auslegung hochbeanspruchter Bauteile aus Faser-Thermoplast-Verbunden“ schloss er im Jahr 2020 ab. Ergänzt wird das Gründerteam neben Tobias Donhauser als Geschäftsführer durch die Diplom-Betriebswirtin Katarzyna Gorzedowski in der kaufmännischen Leitung, dem Maschinenbauer Jonas Bernhart als technischer Leiter sowie dem Mechatronik-Meister Jonas Rabe als technische Assistenz.

Als Mentoren stehen dem Gründungsteam IVW-Direktor Ulf Breuer, der Unternehmensgründer, Geschäftsführer und ehemalige IVW-Wissenschaftler Markus Steffens sowie der Leiter des IVW-Kompetenzfelds Mechanische Charakterisierung & Modellierung Sebastian Schmeer zur Seite.

Das Preisgeld des Leibniz-Gründungspreises wird die Umsetzung des Vorhabens hinsichtlich des Markteintritts unterstützen und für Beratung und Unterstützung durch Fachexperten eingesetzt werden. Zudem soll es dem jungen Start-up die Möglichkeit bieten durch gezielte Teilnahme an Fachmessen und Konferenzen Neukunden zu werben.

Titelbild: Fotograf/Bildcredits: David Ausserhofer/Leibniz-Gemeinschaft. Das ausgezeichnete Gründungsteam von isitec composites, Tobias Donhauser (2. v.re.), Katarzyna Gorzedowski und Jonas Bernhart (re.) mit Ulf Breuer (Direktor des Leibniz-Instituts für Verbundwerkstoffe).

Quelle Leibniz-Gemeinschaft

AERA Health erhält zum Start Finanzierung in Höhe von 4 Millionen

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Das HealthTech-Startup AERA Health hat zur Einführung seines digitalen und physischen Angebots in der DACH-Region eine Finanzierung in Höhe von 4 Millionen Euro erhalten. Oberstes Ziel des deutsch-schweizerischen Unternehmens ist es, dem bestehenden öffentlichen Gesundheitswesen den Übergang von der Krankenpflege zur Gesundheitsfürsorge zu ermöglichen.

The Lancet schätzt, dass 37 % der Weltbevölkerung an Multimorbidität (zwei oder mehr chronische Krankheiten) leiden. AERA Health integriert Präventivmedizin über bestehende Systeme in den Alltag der Menschen, um den Schwerpunkt des öffentlichen Gesundheitswesens auf den Erhalt persönlicher Gesundheit zu verlagern.

Das hybride Modell von AERA Health, bestehend aus digitaler Plattform und physischer Infrastruktur, bietet P4-Medizin (prädiktiv, präventiv, personalisiert und partizipativ) an. Auf Basis erfasster medizinischer (z.B. bestehende Gesundheitsakte, Laborwerte) und nichtmedizinischer Daten (z.B. Fitnesswerte) erstellt AERA Health zusammen mit Medizinern und anderen Experten maßgeschneiderte Gesundheitsprogramme. Die Behandlung erfolgt in eigenen Praxen sowie durch Integration von lizenzierten Partnerschaften mit Kliniken für Langlebigkeit, Arztpraxen, Laboren sowie Fitness- und Wellnesszentren.

Tim-Ole Pek, Mitbegründer und CEO von AERA Health, sagt: „Obwohl sich immer mehr Menschen mit ihrer Gesundheit auseinandersetzen, ist die Präventivmedizin für die meisten entweder sehr exklusiv oder gar nicht verfügbar. Mit unserer Kombination aus persönlicher Verortung und physisch integrierter Behandlung wird AERA Health die Blaupause für einen modernen, datengesteuerten Ansatz in der Medizin liefern, der Gesundheit und Wohlbefinden zum Wohle aller koordiniert.“

Zu den Investoren gehören Jeff Wilke (ehemaliger Amazon Consumer-CEO), Bracken Darrell (Logitech-CEO), neworld.global, Korify Capital sowie Eloveen. Die Mittel werden in erster Linie in den Ausbau der digitalen Plattform, physischen Infrastruktur sowie in den weiteren Ausbau des Teams von AERA Health investiert.

Jeff Wilke, ehemaliger Amazon Consumer-CEO: “Ich bin schon seit Jahren auf der Suche nach einem Partner, der neueste wissenschaftliche Erkenntnisse, personalisierte Gesundheitsdaten, Ratschläge von medizinischen Fachleuten und großartige Technologie miteinander verbindet. AERA Health baut genau diese Fähigkeit auf, beginnend mit einem außergewöhnlichen Team. Es war eine leichte Entscheidung, sie zu unterstützen.”

AERA Health wird es Ärzten ermöglichen, auf der Grundlage eines umfassenden Datenbildes einen ganzheitlichen Ansatz für die Gesundheit von Patienten zu entwickeln, der sie in die Lage versetzt, ihr Leistungsportfolio zu erweitern und zukunftsorientierte Gesundheitspläne auf der Grundlage medizinischer und gesundheitsbezogener Dienstleistungen anzubieten.

Dr. med. Andrea Gartenbach, Mitgründerin und Chief Medical Officer von AERA Health ergänzt: Der Dreh- und Angelpunkt des Gesundheitswesens der Zukunft ist die Erstellung persönlicher Gesundheitsprofile. Mit AERA Health schaffen wir die Grundlage für einen persönlichen Aktionsplan, der als Navigationssystem für den Erhalt der individuellen Gesundheit dient.” Gartenbach ist Fachärztin für Innere Medizin, Longevity-Expertin und hat an der Berliner Charité promoviert.

AERA Health fokussiert sich zunächst auf die DACH-Region, weitere Märkte sind geplant. Das Unternehmen wird im April seinen ersten Standort in München eröffnen. Weitere Standorte (Berlin, Frankfurt, Zürich), die Gesundheitschecks, orthobiologische Dienstleistungen und Longevity-Angebote wie intravenöse und zellregenerierende Therapien anbieten, sollen 2023 folgen. AERA Health finanziert sich über Mitgliedschaften und einzelne Dienstleistungen für Privatpersonen sowie u.a. durch SaaS-basierte Lizenzgebühren von Ärzten, Therapeuten oder Coaches, die ihren Kunden ein umfangreiches Gesundheitsprogramm anbieten möchten.

Bild: (v.l.n.r.): Tim-Ole Pek (Gründer & CEO), Dr. med. Andrea Gartenbach (Gründerin & Chief Medical Officer)

Quelle: Redgert Comms

Mitarbeitende verbringen bis zu 70 Prozent ihrer Zeit mit ineffektiver Kommunikation

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Die Studie zur Unternehmenskommunikation von Grammarly, dem Unternehmen hinter dem gleichnamigen KI-basierten Schreibassistenten, und dem Marktforschungsinstitut The Harris Poll geht in die zweite Runde und veröffentlicht den neuen Bericht „State of Business Communication: The Path to Productivity, Performance, and Profit“. Er beleuchtet den aktuellen Stand der Kommunikation. Dazu wurden Führungskräfte und Wissensarbeiter zu Trends, Herausforderungen und Instrumenten befragt. Die Ergebnisse verdeutlichen den wachsenden Zusammenhang zwischen effektiver Kommunikation und Unternehmenserfolg in einer sich wandelnden Arbeitswelt. Der Bericht untersucht, wie Unternehmen ein neues Niveau an Produktivität und Rentabilität erreichen können und zeigt auf, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verbringen deutlich mehr Zeit mit schriftlicher Kommunikation. Gleichzeitig nehmen Effizienz und Produktivität ab. Ein Zufall? Wohl kaum. Die Umfrageergebnisse zeigen deutlich, dass dies auf ineffektive Kommunikation zurückzuführen ist. Laut der ersten Studie 2022 kostete sie US-amerikanische Unternehmen schätzungsweise 11.703 Euro pro Jahr und Mitarbeiter:in. Mehr als 70 Prozent ihrer Arbeitszeit verbringen Beschäftigte heute mit der Kommunikation über verschiedene Kanäle. Insbesondere die Befragten der Generation Z und der Millennials wünschen sich dafür bessere Tools, um effizienter zu sein. Schlechte Kommunikation führt auch zu mehr Stress und verpassten Fristen.

Effektive Kommunikation am Arbeitsplatz stellt eine wachsende Herausforderung für Unternehmen und Mitarbeitende dar. Das zeigt die kürzlich veröffentlichte Studie „State of Business Communication: The Path to Productivity, Performance, and Profit“. Die gesammelten Ergebnisse verdeutlichen, dass sich die Auswirkungen schlechter Kommunikation auf Produktivität, Stress, Selbstvertrauen und Arbeitszufriedenheit verstärken. Daten beweisen, dass Beschäftigte mehr als je zuvor über verschiedene Kanäle kommunizieren, aber die Effektivität sinkt. Im Vergleich zum Vorjahr verbrachten Mitarbeitende 18 Prozent mehr Zeit mit schriftlicher Kommunikation. Führungskräfte berichten jedoch, dass die Effektivität der schriftlichen Kommunikation im gleichen Zeitraum um 12 Prozent gesunken ist.

Die Forschung ist eindeutig: Führungskräfte, die die massiven Auswirkungen schlechter Kommunikation auf ihr Geschäftsergebnis ignorieren, werden verlieren. In der vorangegangenen Studie im letzten Jahr wurde herausgefunden, dass ineffektive Kommunikation US-Unternehmen jährlich geschätzt bis zu 1,12 Billionen Euro kostet, oder rund 11.703 Euro pro Mitarbeitenden. Jetzt wird deutlich, dass sich das Problem verschlimmert hat. Es wirkt sich auf alle Bereiche, von der betrieblichen Effizienz bis hin zur Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit, aus. In einer Zeit, in der viel auf dem Spiel steht, werden Führungskräfte, die in die Förderung einer effizienten, konsistenten Kommunikation in ihrem Unternehmen investieren, ihre Ergebnisse und Gewinne steigern können.

Geringere Produktivität, verpasste Termine und höhere Kosten durch schlechte Kommunikation
Die Studie unterstreicht mit den Erkenntnissen die wachsende Verbindung zwischen Kommunikation und Unternehmensleistung in einer sich wandelnden Arbeitswelt. Arbeitnehmende verbringen heute mehr als 70 Prozent ihrer Arbeitszeit mit der Kommunikation über verschiedene Kanäle. Die meisten (58 Prozent), aber insbesondere die Befragten der Gen Z (63 Prozent), Millennials (65 Prozent) und Tech-Profis (68 Prozent) wünschen sich bessere Tools, um effektiver zu sein. Auch 71 Prozent der Beschäftigten, die in englischer Sprache arbeiten, für die diese jedoch eine Zweit- bzw. Fremdsprache ist, wünschen sich bessere Hilfsinstrumente, die ihnen dabei helfen, ihre Aufgaben effektiver zu erfüllen. Mehr als acht von zehn Führungskräften (84%) spüren die Nachteile einer schlechten Kommunikation: Geringere Produktivität, verpasste Termine und höhere Kosten führen die Liste an. Arbeitnehmende berichten zudem von erhöhtem Stress (plus sieben Prozent gegenüber dem Vorjahr) aufgrund ineffektiver Kommunikation. 69 Prozent der Arbeitnehmenden können sich an konkrete Beispiele aus dem vergangenen Jahr erinnern, in denen eine unklare Kommunikation am Arbeitsplatz zu Stress und Ängsten geführt hat. Die meisten Führungskräfte (60 Prozent) und fast die Hälfte (45 Prozent) der Arbeitnehmenden geben zudem an, dass persönliche Beziehungen unter dem hybriden Arbeitsplatz gelitten haben.

Steigerung – oder Verzicht – auf Umsatz und Gewinn der Unternehmen
Effektive Kommunikation führt zu höherer interner und externer Leistung, wobei die Steigerung der Produktivität (72 Prozent) und der Kundenzufriedenheit (63 Prozent) ganz oben auf der Liste der Führungskräfte stehen. Schätzungen gehen dennoch davon aus, dass die meisten Unternehmen (68 Prozent) im vergangenen Jahr aufgrund schlechter Kommunikation mindestens 9.358 Euro oder mehr an Geschäftseinbußen erlitten. 13 Prozent berichten sogar von Verlusten in Höhe von 45.000 Euro und mehr. Jeder Fünfte gibt außerdem an, dass dies die Glaubwürdigkeit oder den Ruf der Marke beeinträchtigt hat. Eines von fünf Teammitgliedern spielte laut der Umfrage auch mit dem Gedanken, aufgrund der ineffektiver Unternehmenskommunikation den Arbeitsplatz zu wechseln.

Produktive Zusammenarbeit durch positiven Umgangston
Sowohl Führungskräfte (72 Prozent) als auch Arbeitnehmende (53 Prozent) achten in letzter Zeit verstärkt auf den Ton von Nachrichten. Die meisten Teammitglieder (62 Prozent) geben an, dass ein positiver Ton eine schnellere Reaktion bewirkt. Millennials und die Gen Z sind besonders geneigt, aufgrund eines positiven Tonfalls qualitativ hochwertigere Arbeit zu leisten. Die zunehmende schriftliche und asynchrone Kommunikation macht es jedoch schwieriger, den Tonfall zu erkennen. 63 Prozent der Beschäftigten geben an, dass sie zu viel Zeit mit dem Versuch verbringen, Nachrichten auf die richtige Weise zu übermitteln.

Investitionen in die Kompetenzentwicklung der Teams überdenken
Führungskräfte geben Investitionen in optimierte Prozesse und Plattformen den Vorrang, statt Teams zu befähigen, dort besser zu kommunizieren, wo sie bereits arbeiten. Sie halten die Kommunikationsplattform für „sehr wichtig“ (66 Prozent), aber nur 36 Prozent der Mitarbeitenden sagen das Gleiche. Damit rangieren die an letzter Stelle nach Aspekten wie Inhalt, Tonfall und Empathie. Obwohl acht von zehn Führungskräften KI-Tools in Betracht ziehen, um ihre Teams produktiver und effektiver zu machen, gehören sie nicht zu den drei wichtigsten Investitionsbereichen zur Verbesserung der Kommunikation. Bessere Prozesse und Strategien führen die Liste an (88 Prozent).

Autor: Matt Rosenberg Chief Revenue Officer von Grammarly und Leiter von Grammarly Business.

Foto/Quelle: Grammarly

Vom Topmodel zum Angel

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Barbara Meier

Barbara Meier ist Neo-Investorin bei „2 Minuten 2 Millionen“ ab 18. April auf ZAPPN & PULS 4

Vom internationalen Laufsteg zum Business Angel: Topmodel Barbara Meier wird #2min2mio-Investorin. Mit Katharina Schneider, Hans Peter Haselsteiner & Daniel Zech macht sie das Investoren-Team komplett.

Sie breitet ihre Engelsflügel aus: Schauspielerin, Moderatorin und Topmodel Barbara Meier überzeugt immer wieder mit ihrer Vielseitigkeit. Nach ihrem Sieg bei „Germany’s Next Topmodel – by Heidi Klum“ im Jahr 2007, machte sie die internationalen Laufstege unsicher. Expertise bietet Meier aber nicht nur im Fashion- & Medien-Bereich. Vor ihrer Model-Karriere studierte sie Mathematik, mit dem Wunsch und Ziel später als Programmiererin zu arbeiten.

Barbara Meier

Und selbst nach dem großen Branchen-Wechsel in die Modewelt, legt sie auf diesen Bereich weiterhin Wert. Im Jahr 2008 wurde sie vom Bundesministerium für Bildung und Forschung zur Botschafterin für das „Jahr der Mathematik“ ernannt. Heute setzt sich Meier intensiv für Bildung, Forschung sowie auch Nachhaltigkeit, Klima- und Umweltschutz ein.

Mit ihrer Affinität zum Unternehmertum und Start-Ups, die sie gemeinsam mit Ehemann Klemens Hallmann entwickelt, nimmt sie nun ihre nagelneue Rolle als Neo-Investorin bei „2 Minuten 2 Millionen“ wahr: „Seit 16 Jahren arbeite ich mit den unterschiedlichsten Firmen im Marketing und PR-Bereich zusammen.

Ich freue mich sehr mein Wissen an junge Start-Ups als Investorin bei „2 Minuten 2 Millionen“ weitergeben zu können. Ich bin gespannt all die kreativen Unternehmer und ihre Ideen kennenzulernen! Besonders interessiert bin ich natürlich an innovativen Konzepten im Bereich Nachhaltigkeit. Da kann ich mit meinem Know How und Netzwerk besonders gut unterstützen.“

Doppelte Frauenpower mit Katharina Schneider & Barbara Meier in hochkarätiger Investoren-Riege
Mit der Zusage von gleich zwei starken Frauen sind bei #2min2mio erstmals zwei Stühle mit erfolgreichen Unternehmerinnen besetzt. Neben Neo-Investorin Barbara Meier kehr zum Jubiläum Mediashop-Geschäftsführerin und langjährige #2min2mio-Expertin Katharina Schneider ins PULS 4-Studio zurück.

Doch damit nicht genug: Mit Bau-Tycoon & Grand Seigneur Hans Peter Haselsteiner und SevenVentures Austria Vice President Daniel Zech sowie Müsli-Millionär Heinrich Prokop und Vollblut-Unternehmer Christian Jäger ist das facettenreiche und kapitalstarke Investoren-Team der 10. Jubiläumsstaffel von „2 Minuten 2 Millionen“ komplett.

In zwölf nagelneuen Ausgaben der PULS 4 Start-Up-Show erwarten die Zuschauer:innen ab 18. April um 20:15 Uhr auf ZAPPN & PULS 4 nicht nur jede Menge Mut und Innovation, sondern auch eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Welche Jungunternehmer:innen können innerhalb der knappen zwei Minuten Pitch-Zeit brillieren und wer verliert die Nerven? Neue Ideen für Jung und Alt sind garantiert. Und auch die Tierwelt wird in Sachen Innovation nicht außer Acht gelassen.

„2 Minuten 2 Millionen – Die PULS 4 Start-Up-Show“: Die 10. Jubiläumsstaffel ab 18. April immer dienstags um 20:15 Uhr auf ZAPPN & PULS 4

Bilder: Fotograf/ Bildcredits PULS 4 Gerry Frank

Quelle: ProSiebenSat.1 PULS 4

RINGANA launcht neue Produktlinie für Babys und Kleinkinder

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FRESH baby

RINGANA führt mit FRESH baby eine völlig neue Produktlinie speziell für Kinder von 0 bis 4 Jahre ein. Die vier frischen, natürlichen und veganen Pflegeprodukte wurden mit größter Sorgfalt und in höchster zertifizierter Bio- und Pharmaqualität entwickelt.

Vor 26 Jahren begann das österreichische Unternehmen RINGANA damit, Badezimmer von Frauen und Männern frei von Mineralölen, Überemulgatoren, Konservierungsmitteln und Metallseifen zu gestalten und stattdessen Frische, Wirksamkeit und Nachhaltigkeit einziehen zu lassen. „Nun ist es an der Zeit, die Kinderbadezimmer in genau der gleichen Form zu revolutionieren.“ erzählen die Gründer Ulla Wannemacher und Andreas Wilfinger.

Weniger ist mehr
Ein hoher Nachhaltigkeits- und Wirksamkeitsanspruch ist seit jeher bei RINGANA fest verankert und schafft die Voraussetzungen für die natürliche Babypflege-Serie. So ist die gesamte Produktlinie – wie auch alle anderen RINGANA Produkte – vegan, frei von synthetischen Farb-, Duft- und Konservierungsstoffen, Mineralölen, Parabenen, PEG-Emulgatoren, etc. Alle Produkte sind dermatologisch getestet und sehr gut hautverträglich.

„Es war uns sehr wichtig, das Sortiment möglichst klein zu halten und auf das Wesentliche zu reduzieren. Mit nur vier Produkten in reinster Qualität, mit gründlich getesteten Inhaltsstoffen ist alles abgedeckt, was empfindliche Baby- bzw. Kinderhaut wirklich benötigt“, so Andreas Wilfinger, CEO von RINGANA.

Zurück zu den Wurzeln
Die Geschichte von RINGANA begann als der gemeinsame Sohn der Gründer eine Zahncreme aus dem Kindergarten mitbrachte. Der bedenkliche Inhaltsstoff Triclosan schockierte Ulla Wannemacher und Andreas Wilfinger dermaßen, dass sie beschlossen, bessere Alternativen auf den Markt zu bringen. Nun kehren sie an den Anfangspunkt ihrer Geschichte zurück und präsentieren eine neue Produktlinie für Babys und Kleinkinder.

No fluff – no fillers: RINGANA FRESH baby

FRESH baby body&hair wash: Sauber von Kopf bis Fuß
Das milde Waschgel reinigt die zarte Haut und das feine Haar besonders behutsam. Die pH-freundliche Formulierung ist sehr schonend und brennt nicht in den Augen. Hautberuhigende Extrakte aus Hafer, Baumwolle und Hamamelis beugen Irritationen vor. Ectoin unterstützt als Stress-Schutz-Molekül die Hautbarriere. Mandel- und Sesamöl wirken pflegend und rückfettend und sorgen für leichte Kämmbarkeit des Haares. Die empfindliche Haut wird mit Feuchtigkeit versorgt und somit vor dem Austrocknen geschützt.
UVP 50 ml, € 7,70

FRESH baby bum cream: Beruhigt und schützt auf milde Weise
Die pflegende Formulierung beruhigt Reizungen im Windelbereich zuverlässig und lindert Irritationen mit Hamamelis-Extrakt und Baumwoll-Extrakt, stärkt die Hautbarriere und bildet einen atmungsaktiven Schutzfilm auf der Haut. Natürliches Mandel-, Sesam- und Jojobaöl aus kontrolliert-biologischem Anbau fördern die Hautregeneration. FRESH baby bum cream kann zur Vorbeugung von Windelausschlag nach jedem Windelwechsel verwendet werden.
UVP 50 ml, € 10,90

FRESH baby bum foam: Die umweltfreundliche Alternative zu Feuchttüchern
Egal ob zu Hause oder unterwegs: Der innovative FRESH baby bum foam reinigt die empfindliche Babyhaut im Windelbereich sanft und gründlich. Hautberuhigende Wirkstoffe wie Hamamelis- und Baumwoll-Extrakt pflegen die zarte Haut effektiv. Aufgetragen auf ein weiches, waschbares Stofftuch ist FRESH baby bum foam eine ausgezeichnete Alternative zu Feuchttüchern und kann auch für Hände und Gesicht verwendet werden. Abspülen ist nicht nötig. UVP 50 ml, € 9,90

FRESH oil: Ein wahres Multitalent
Ob zur täglichen Hautpflege, für entspannende Babymassagen oder milde Reinigung: FRESH baby oil wurde für die besonderen Bedürfnisse der Babyhaut entwickelt, welche leicht zu Trockenheit und Feuchtigkeitsmangel neigt. Die einzigartige Kombination aus Sesam-, Jojoba-, Mandel- und Nachtkerzenöl aus kontrolliert biologischem Anbau und in Pharmaqualität wirkt pflegend und regenerierend. Bio-Extrakte aus Hafer und Vanille wirken hautberuhigend und antioxidativ. Tipp: Auch für die Eltern bzw. Erwachsene bestens geeignet. UVP 50 ml, € 8,80

Quelle Christine Veauthier

Jetzt wird’s sportlich!

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Die Shape Caps Metaboliser von foodspring

foodspring präsentiert mit den Shape Caps Metaboliser ein neues, innovatives Nahrungsergänzungsmittel zur Erreichung der individuellen Fitnessziele. Der neue Metaboliser unterstützt den Stoffwechsel und sorgt für die Aufrechterhaltung eines gesunden Blutzuckerspiegels, damit das Training noch mehr Früchte trägt. Entwickelt wurden die neuen Shape Caps Metaboliser im Rahmen des diesjährigen Innovationsversprechens des Berliner Unternehmens.

Der Metaboliser ist der ideale Begleiter für alle, die effektiv Fett verbrennen und zudem ihre sportliche Leistungsfähigkeit unterstützen wollen. Mit einer einzigartigen Kombination aus den hochwertigen Inhaltsstoffen Koffein, B-Vitaminen, Zink Bisglycinat und Chrompicolinat, fördern die Shape Caps Metaboliser den normalen Energiestoffwechsel und unterstützen zudem die kognitive Funktion.

Darüber hinaus ermöglichen die Inhaltsstoffe eine gezielte Umwandlung von Fetten und anderen Nahrungsmitteln in Energie. Egal ob im Alltag oder beim Training – der Metaboliser ist der perfekte Partner für alle Sportbegeisterten, die ihr volles Potenzial entfalten möchten.

Eine Schlüsselrolle spielen dabei die B-Vitamine, die Müdigkeit und Erschöpfung entgegenwirken und somit das Energielevel aufrechterhalten. Das enthaltene Chrom reguliert zudem den Blutzuckerspiegel und hilft dabei, den Glukosehaushalt nach dem Essen oder Training auszugleichen. Deswegen sind die Shape Caps Metaboliser insbesondere für diejenigen, die mit einem Kaloriendefizit trainieren und trotzdem maximale Leistung erzielen wollen, die perfekte Wahl.

Mit ihrer einzigartigen Formel helfen sie dem Körper, Fett effektiv als Brennstoff zu nutzen, und sorgen auch bei intensiven Workouts für eine kontinuierliche Energieversorgung.

Einfach 4 leicht zu schluckende Kapseln zum Frühstück oder 30 Minuten vor dem Training mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen.

Quelle STUDIO BRANDFORMANCE