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Hi Inov investiert in Schweizer Startup Acodis

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Hi Inov

Hi Inov leitet zusammen mit VI Partners die Serie-A-Finanzierungsrunde in Höhe von 6 Millionen Schweizer Franken (umgerechnet ca. 6 Mio. Euro) des Schweizer Startups.

Acodis bietet eine intelligente Datenextraktions-Plattform an, welche Datenverarbeitung automatisiert und vereinfacht.In den letzten zwölf Monaten konnte Acodis drei der zehn größten Pharmaunternehmen als Kunden gewinnen und lancierte eine neue No-Code-Plattform für fortgeschrittene Dokumentenanalyse und Dokumentenstrukturextraktion.

Hi Inov, eine deutsch-französische Venture Capital-Gesellschaft spezialisiert auf digitale B2B-Lösungen, nimmt an einer Series-A-Finanzierung in Höhe von 6 Millionen Schweizer Franken des Schweizer Startups Acodis teil. Acodis ist eine Intelligente Dokumentenverarbeitungsplattform (IDP). Neben Hi Inov nahmen VI Partners an der Finanzierungsrunde teil.

Acodis‘ Datenverarbeitungsplattform erlaubt Unternehmen, wertvolle Daten aus beliebigen Dokumenten zu extrahieren und strukturieren. Die Plattform funktioniert in jeder Sprache und extrahiert Text, Bilder und Strukturen wie Kacheln, Tabellen und Diagramme. Dabei arbeitet das Programm mit künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen. Auf diese Weise wird die Datenverarbeitung gestreamlint und vereinfacht.

Besonders für Unternehmen aus dem Pharma- und Gesundheitsbereich ist die Plattform von großem Interesse, da diese Märkte mit vielen komplexen und nicht standardisierten Dokumenten arbeiten. Unternehmen wie Allianz, Roche, Syngenta und Rhenus Logistics arbeiten bereits mit Acodis, um ihre Datenverarbeitung zu vereinfachen und automatisieren.

Wolfgang Krause, Managing Director von Hi Inov, sagt: „Die intelligente Verarbeitung komplexer Dokumente ist ein schnell wachsender Markt. Wir freuen uns, mit Acodis eine Spitzentechnologie und ein hervorragendes Team gefunden zu haben, welches das Potenzial hat, Marktführer in diesem Bereich zu werden.“

„Diese Finanzierungsrunde ist ein klares Zeichen für die Marktrelevanz von Acodis und den Wert, den wir unseren Kunde bieten“, sagt Martin Keller, CEO von Acodis. „Wir stellen eine zunehmende Nachfrage von Unternehmen fest, unstrukturierte Daten aus Dokumenten für die Automatisierung von Geschäftsprozessen und zur Ermöglichung von Datenanalysen freizugeben.“

Von G2 wurde Acodis zuletzt als „High Performer“, „Best Support“ und „Easiest To Do Business With” ausgezeichnet.

Bild Dr. Wolfgang Krause, Managing Director von Hi Inov.

Quelle Grayling Germany

Als Start-up oder junges Unternehmen an Kapital gelangen

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start-up

In der Welt der Start-ups tut sich etwas. Innovative Newcomer wirbeln den Markt durcheinander und sorgen für frischen Wind. Indes tun sich viele junge Unternehmen schwer damit, an Kapital zu gelangen. Dabei sind die Optionen vielfältiger, als es den Anschein hat. 

Überzeugender Businessplan

In der heutigen Welt geht nichts ohne einen vernünftigen Geschäftsplan. Das gilt nicht nur für die Höhle der Löwen. Heutige Geldgeber erwarten von Start-ups eine Vision. Denn die Zukunft vieler Jungunternehmer ist ungewiss. Nach jetzigen Erkenntnissen ist der Weg vieler Start-ups ungewiss. Das gilt nicht nur für grüne Jungunternehmen. Gerade in Branchen mit einer hohen Zahl von Wettbewerbern, die größere Marktanteile halten, tun sich Neulinge schwer. Experten empfehlen aus diesem Grund eine seriöse Kalkulation. Der Businessplan sollte die Vorzüge des Produkts deutlich hervortreten lassen.

Finanzinvestoren wird auf diese Weise direkt ersichtlich, wie zukunftsträchtig das Vorhaben ist. Unabhängig von diesen ist der Kredit für Gründer selbst ein wichtiger Anhaltspunkt. Er zeigt, wo man in zukünftigen Jahren stehen will – und wie der Weg dorthin gelingt.

Bank- oder Privatkredit für Firmen?

Über viele Jahrzehnte hinweg war der Bankkredit der klassische Weg vieler Betriebe. Dieser ist für Freiberufler sowie kürzlich gegründete Firmen mit Schwierigkeiten verbunden. Bonitätsprüfungen, Mindestumsätze sowie andere Posten sind für Start-ups nicht leicht zu erfüllen. In den vergangenen Jahren haben sich alternative Anbieter wie auxmoney.com etabliert. Sie vermitteln Privatkredite für Firmen und berücksichtigen die individuelle Lage.

Über diesen Weg erhalten Unternehmer mit unterschiedlichen Startvoraussetzungen die Chance auf ein gerechtes Angebot. Selbstständige können über das Portal nach Krediten bis zu 50 000 € suchen. Darlehen werden zu unterschiedlichen Laufzeiten und Kreditrahmen angeboten. Im Vergleich zum Bankkredit bietet dies auch Unternehmen mit einer geringen Bonität die Chance auf eine Finanzierung ihrer Vorhaben. Für Start-ups eröffnet eine solche Vorgehensweise erweiterte Möglichkeiten.

Trotz seriöser Geschäftspläne sind Investoren nicht immer dazu bereit, ein Darlehen zu verleihen. Marktschwankungen verkomplizieren die Lage zunehmend. Junge Firmen dürfen sich auf dem Privatmarkt daher bessere Optionen erhoffen.

Seriöse Finanzplanung einhalten

Digitalisierung der Buchhaltung schreitet voran. Dennoch werden die wenigsten Start-ups um eine seriöse Buchführung herumkommen. Wer an einen privaten Kredit gelangt ist, wird sich früher oder später mit diesem Thema beschäftigen. In Gründerseminaren nimmt es nicht ohne Grund einen wichtigen Stellenwert ein. Bei Unsicherheiten sollten sich Jungunternehmer mit einem Steuerberater auseinandersetzen. Lässt das Budget es zu, ist über die Anstellung eines Assistenten nachzudenken. Dieser sollte über eine solide Grundausbildung verfügen.

Neben einer gewissenhaften Aufstellung von Einnahmen und Ausgaben kommen Unternehmer nicht um Kostenersparnisse herum. Bereits frühzeitig sollten unnötige Positionen abgestoßen werden. Abgesehen von Personalkosten treiben die Energiepreise zurzeit viele Unternehmen umher. Trotz sinkender Tendenzen scheint das Ende der fossilen Brennstoffe besiegelt. Wer direkt in Solarenergie und Erdwärme investiert, dürfte auf lange Sicht sparen.

Fazit

Im Rahmen privater Kreditvergabe eröffnen sich für Firmengründer neue Türen. Wer noch über die Anschaffung von Kapital nachdenkt, sollte daher nicht lange zögern. Innovative Produkte, etwa aus dem grünen Sektor, erfordern oft komplexe Anlagen und Produktionsprozesse. Geld sollte in diesem Zusammenhang kein Ausschlusskriterium sein.

Als Start-up oder junges Unternehmen an Kapital gelangen 

Titelfoto: Bild von Nattanan Kanchanaprat auf Pixabay

Autor Elisabeth Müller

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Warum darf das Lachen in der Krise nicht vergessen werden?

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kay scheffel

Kay Scheffel, ein Bauchredner aus Leidenschaft, bringt seine knackigen Comedy-Routinen mit sonniger Laune dem Publikum nahe und schafft es damit sogar, in Kriegs- und Krisenzeiten zu entschleunigen. Es ist für ihn mehr als nur eine bloße Aufgabe, Humor zu verschenken, um Menschen glücklich zu machen – es ist die wahre Mission des Künstlers. Mit all seinem Talent geht er die Sache an, um jeden in seinen Bann zu ziehen. In einem exklusiven Gastbeitrag erklärt Kay Scheffel, warum es gerade in Krisenzeiten wichtig ist, niemals den Humor zu verlieren und zu lachen.

Die Passion: Comedy

Humor hat schon seit jeher einen besonderen Platz in unseren Herzen. Für viele ist es fast wie eine Lebensphilosophie, da Lachen und Schmunzeln nicht nur Momente der Freude bereithalten, sondern uns auch dabei helfen können, schwere Zeiten besser zu meistern. Bauchreden als Kunstform ermöglicht es, neue Perspektiven auf die Welt zu geben und Menschen damit zum Lachen zu bringen.

Diese Gabe wird von Künstlerinnen und Künstlern mit Begeisterung genutzt, um das Publikum so jedes Mal aufzuhellen. In diesem Moment spürt man den Stolz und die Freude über das Erreichte – ein Gefühl, das Herz und Seele erfüllt. Es zeigt sich eindrucksvoll, welche Macht Humor haben kann und was für positive Auswirkungen er auf unser aller Leben haben kann. Lachen hilft uns täglich aufs Neue, schwere Situationen zu meistern und somit die negativen Gedanken und Emotionen abzuschirmen. Unbeschwerte Momente können dadurch entstehen, sodass man jede Sekunde des Lebens noch stärker genießen kann. Daher gilt für alle: Lasst uns niemals aufhören, zu lachen!

Was bedeuten Krisenzeiten? Noch mehr lachen!

Humor ist unverzichtbar, wenn es darum geht, sich gegen die Herausforderungen des Lebens zu behaupten. Er ermöglicht uns, nicht unterzugehen, sondern uns durchzusetzen. Lachen ist eine natürliche Waffe gegen Stress und bringt uns sowohl kurzfristige Freude als auch langfristige Vorteile. Es setzt Endorphine frei, die uns helfen, negative Gedanken zu besiegen. Es senkt den Stresshormonspiegel und stärkt unser Immunsystem. Sogar Schmerzen können durch Lachen gelindert werden.

Indem wir Probleme und Sorgen mit Humor betrachten, können wir sie leichter ertragen. Das ermöglicht uns, die Dinge aus einer anderen Perspektive zu sehen und sie nicht mehr so ernst zu nehmen. Lachen ist eine universelle Sprache, die uns alle verbindet und uns in Isolation sowie in Krisen Trost und Heiterkeit schenkt. Es schafft ein Gefühl der Verbundenheit und beseitigt jegliche Barrieren zwischen Individuen. Auf diese Weise können wir gemeinsam Probleme bewältigen.

In schwierigen Zeiten ist es von entscheidender Bedeutung, Probleme und Herausforderungen mit Humor zu betrachten, um sie zu meistern. Lachen ist eine mächtige Waffe gegen Stress, die uns sowohl kurzfristige Freude als auch langfristige Vorteile bringt. Es ermöglicht uns, die Dinge aus einer anderen Perspektive zu sehen und Probleme gemeinsam zu bewältigen. Lassen Sie sich nicht von schwierigen Situationen unterkriegen, sondern begegnen Sie ihnen mit Humor und Entschlossenheit.

Bauchredner, Comedian und Showmaster – die Vielfalt ist grenzenlos

Unterhaltung hat viele Facetten, aber wenn es darum geht, Menschen in eine Welt der Freude und guter Laune zu versetzen, sind Entertainerinnen und Entertainer gefragt. Sie haben die Fähigkeit, auf Augenhöhe mit dem Publikum zu kommunizieren und es zu unterhalten, wie kein anderer. Seit Jahrhunderten begeistern unzählige humorvolle Menschen auf der ganzen Welt mit ihrer Gabe, das Publikum zum Lachen zu bringen und ihnen eine willkommene Ablenkung von den Herausforderungen des Alltags zu bieten.

Ob es sich um Stand-up-Comedy, Bauchreden oder andere Formen der Unterhaltung handelt, jeder Entertainer hat seine eigene Methode, um das Publikum zum Lachen zu bringen. Manche machen sich über sich selbst lustig, andere erzählen witzige Geschichten und wieder andere haben eine besondere Art, Dinge zu betrachten, die das Publikum zum Schmunzeln bringt.

Eines ist jedoch sicher: Wenn es darum geht, das Publikum zu unterhalten, gibt es nichts Besseres als einen guten Witz. Ein Witz, der das Publikum zum Lachen bringt, kann die Stimmung im Raum verändern und dafür sorgen, dass sich alle besser fühlen. Es ist wie Magie – ein paar Worte und schon ist die Atmosphäre entspannt und fröhlich.

“Nur eine Sekunde in unserem Leben,
reicht aus, um die Welt aus den Angeln zu heben,
drum lasst sie doch lieber vor Lachen erbeben.” Zitat Kay Scheffel

Bild Kay Scheffel

Autor

Kay Scheffel ist Entertainer, Showmaster und Moderator, Komiker, Bauchredner, Sänger, Autor, Dichter – Garant für beste Unterhaltung 

Seit nunmehr vier Jahrzehnten steht Kay Scheffel erfolgreich auf den Brettern, die die Welt bedeuten und unterhält Abend für Abend mit seinen Bühnen-Programmen ein begeistertes Publikum. 

Webseite

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Wie schlägt sich Ethereum gegen die Binance Smart Chain, Solana, Cardano und Co.

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Ethereum-Alternativen: wie schlägt sich Ethereum gegen die Binance Smart Chain, Solana, Cardano und Co.

Neben Bitcoin gibt es keine andere Kryptowährung, welche den Markt so sehr bestimmt wie Ethereum (ETH). Die zweitgrößte Kryptowährung nach der Marktkapitalisierung schuf mit seinen Smart Contracts, dApps (dezentralen Applikationen) und seinen eigenen Tokens ganze Ökosysteme – und Nachahmer.

2015 ging Ethereum online, die Blockchain mit der eigenen ETH Kryptowährung. Ethereum war nicht nur eine schlichte Kopie von Bitcoin, erweitert um besondere Sicherheitsfunktionen oder andere Eigenschaften. Ethereum verfolgte von Anfang an eigene Ziele. So sollen in der „Ethereum Virtual Machine“ ganze Ökosysteme entstehen, mit ihren eigenen Ökonomien, Tokens, Regeln und Funktionen.

Möglich machen es unter anderem die Smart Contracts. Hierbei handelt es sich um sich selbst ausführende, programmierte Verträge. Diese sind vor allem im DeFi-Bereich wichtig. In der Welt des „Decentralized Finance“ braucht es keine zentrale Entität, keine Börse, um mit anderen Tradern zu handeln. Die Smart Contracts regeln die Konditionen, Preise, Gebühren und Investitionen automatisch.

Andere Möglichkeiten umfassen das Blockchain-Gaming, den Handel mit non-fungible Tokens (NFTs), Versicherungen, Logistik, Abstimmungen und mehr. Jedoch ist Ethereum nicht perfekt, nicht ohne eigene Probleme (die teils mit dem Merge behoben worden), langsam und behäbig. So sollte es nicht lange dauern, bis Konkurrenz-Blockchains entstanden, welche Ethereum in Sachen Funktionen, Geschwindigkeit, Skalierbarkeit und Technologie überlegen sein wollten.

Einige davon können lohnenswerte Alternativen für Investoren sein oder Technologien und Funktionen bieten, welche sich für verschiedenste Unternehmen und Branchen besser eignen. Jedoch ist Ethereum weiter in der Gesellschaft verbreitet. So lassen sich ETH bequemer mit PayPal kaufen. Und auch was Beliebtheit und Wissen betrifft – Ethereum ist aktuell immer noch die unangefochtene Nummer zwei hinter dem Bitcoin. Doch lohnt es sich, die Alternativen genauer anzuschauen.

1. Binance Smart Chain (BNB)

Die Binance Smart Chain ist die Blockchain und Kryptowährung von Binance, der größten Exchange der Welt. Die BNB-Blockchain ist schneller, bietet günstigere Gebühren und setzt von Anfang an auf den Proof of Stake. Die Anwendungen der Binance Smart Chain fokussieren sich in erster Linie auf den DeFi-Bereich und sind oftmals mit der Handelsplattform verbunden.

Die Binance Smart Chain ging 2017 online. Aktuell befindet sich der BNB-Token auf dem 4. Platz nach der Marktkapitalisierung, gleich hinter Tether und Ethereum auf dem 2. Platz. Dazu sei angemerkt, dass der BNB-Token auch auf der Exchange von Binance eine wichtige Rolle spielt, unabhängig von der Blockchain und ihren eigenen Anwendungen. Der BNB-Token ist deflationär ausgelegt, das heißt, mit der Zeit werden immer mehr Token verbrannt, was den Wert eines jeden BNB’s steigern sollte. Das Schicksal der Binance Smart Chain ist eng verwoben mit dem Erfolg von Binance, daher ist in Anbetracht des Absturzes so manch anderer Exchange-Tokens Vorsicht geboten. Bislang sieht es allerdings nicht so aus, als würde etwas die Erfolgsgeschichte von Binance trüben.

2. Solana (SOL)

Solana (SOL) gilt als eine der fortschrittlichsten Alternativen zu Ethereum auf dem derzeitigen Markt. So soll Solana 65.000 Transaktionen pro Sekunde (TPS) verarbeiten können. Möglich macht es der eigene „Proof of History“ Konsensmechanismus. Damit sind die Transaktionen nicht nur schneller, sondern auch günstiger. Der Proof of History kommt einem Zeitstempel oder einer inneren Uhr gleich. Zudem stützt ein Proof of Stake Mechanismus das System darunter. Dieses gesamte Konstrukt gilt in Krypto-Kreisen jedoch als recht zentralisiert.

Solana fokussiert sich in erster Linie auf DeFi-Anwendungen rund um peer-to-peer Transaktionen, das Lending, Borrowing und andere wesentlich komplexere Handelsfunktionen. Weiterhin verfügt Solana über eigene NFT-Marktplätze. Die Blockchain ging 2019 online und stieg schnell zu einer der größten Anbieter für dApps und Smart Contracts auf.

3. Cardano (ADA)

Cardano (ADA) gehört zu den ältesten Vertretern in dieser Kategorie, die Arbeit an der Blockchain begann bereits im Jahr 2015. Mit der Entwicklung ließ man sich jedoch Zeit, um die effektivste und skalierbarste Blockchain für Smart Contracts und dezentrale Applikationen zu schaffen. Dabei kommen wissenschaftliche Standards zum Einsatz. Der Hauptverantwortliche für Cardano ist Charles Hoskinson, eine nicht ganz unumstrittene Größe innerhalb der Krypto-Community.

Cardano setzt auf den einzigartigen Konsensmechanismus „Ouroboros“, eine besondere Form des Proof of Stakes, welche äußerst energieeffizient und schnell sein soll. Die ersten DeFi-Anwendungen wurden im September 2021 implementiert, dazu kamen weitere Upgrades für Smart Contracts und dezentrale Applikationen. Schon vorher hatten die Investoren viel Vertrauen in Cardano, auch wenn sich die Blockchain noch nicht richtig nutzen ließ. Seit dem Update kann sich Cardano allerdings gegen die Konkurrenz beweisen, auch wenn die Entwicklung noch lange nicht abgeschlossen ist und immer wieder kritische Stimmen laut werden, dass kaum jemand diese Blockchain nutzt.

4. Polkadot (DOT)

Bei Polkadot (DOT) handelt es sich um ein Multi-Chain-Protokoll für Cross-Chain-Transaktionen. Das bedeutet: Polkadot verbindet verschiedene Blockchains miteinander und ermöglicht somit den fließenden Austausch von Daten sowie die Interaktion verschiedener Chains untereinander. In der Regel sind Blockchains in sich geschlossene Systeme. Mittels Polkadot können diese Blockchains jedoch direkt miteinander in Kontakt treten. Konzipiert wurde Polkadot bereits im Jahre 2017 von dem Ethereum-Mitbegründer Gavin Wood.

Zudem ermöglicht Polkadot die Erstellung eigener öffentlicher und privater Blockchains, den sogenannten „Parachains“. Diese Blockchains werden von deren Schöpfern eigenständig verwaltet. Wie viele andere hier vorgestellten Kryptowährungen setzt Polkadot auf den Proof of Stake. Das Netzwerk kann problemlos neue Updates durchführen, ohne das Protokoll einem Fork unterziehen zu müssen, und baut auf einem nutzerfreundlichen Governance-Modell auf.

5. TRON (TRX)

TRON (TRX) ist eine Blockchain speziell geschaffen für Multimedia-Inhalte. Mittels TRON sollen die Schöpfer von Content wieder die Hoheit über ihre eigenen Inhalte und Einnahmen zurückbekommen. Das Projekt richtet sich unter anderem an Videoproduzenten, welche ihre Inhalte auf YouTube einstellen und nur einen geringen Teil der Einnahmen für sich verbuchen können. Zudem sollen die Konsumenten ihres Contents mehr Möglichkeiten erhalten, deren Schöpfer zu unterstützen. Das alles ohne eine zentrale Plattform wie YouTube oder Facebook. Möglich macht es ein dezentrales Netzwerk aus Knotenpunkten, welche TRX halten und gleichzeitig Rechenleistung zur Verfügung stellen. Für diese Dienste werden sie mit demselben Token belohnt. TRON bietet weiterhin schnelle und günstige Transaktionen.

Ursprünglich handelte es sich bei TRON um ein Projekt auf der Ethereum-Blockchain. Das Netz ging 2017 online, ein Jahr später emanzipierte man sich von Ethereum und nutzte eine eigene Blockchain. Die nachfolgenden Jahre waren für TRON von einem holprigen Release und rechtlichen Streitereien geprägt. Gleichzeitig konnte TRON einige wichtige Meilensteine verbuchen. So erwarb die Stiftung hinter dem Projekt den dezentralen Filesharing-Anbieter BitTorrent. Mittlerweile hat sich die Stiftung aufgelöst, damit das Netzwerk dezentraler wird.

Titelfoto: Bild von WorldSpectrum auf Pixabay

Autor: Kirill Seregin

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Die digitale Autovermietung Virtuo startet in Frankfurt und Hamburg

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Virtuo

Premiumfahrzeuge sind flexibel per Virtuo App 24/7 mit Lieferoption in Frankfurt und Hamburg buchbar
Die digitale Autovermietung bietet on-demand eine nachhaltige Mobilitätslösung für längere Fahrten
Virtuo baut mit den neuen Standorten Frankfurt und Hamburg kontinuierlich seine Präsenz im deutschen Markt aus

Die digitale Autovermietung Virtuo bietet ab diesem Donnerstag Frankfurter:innen und Hamburger:innen über ihre App Premiumfahrzeuge auf Abruf mit Lieferoptionen an. Das französische Start-up gestaltet mit seiner digitalen und kontaktlosen Mobilitätslösung das Mieten von Autos für längere Fahrten flexibler, einfacher und komfortabler. Mit Beginn des Jahres baut Virtuo bereits wenige Monate nach dem erfolgreichen Start in Berlin und München seine Verfügbarkeit in Deutschland weiter aus.

Die Mietwagen können für bis zu 90 Tage über die Virtuo App per Lieferung innerhalb von vier Stunden oder direkt per Abholungen an Virtuo-Stationen gebucht werden. Die Virtuo-Fahrzeuge entsprechen höchsten und modernsten Standards — angefangen bei der Sauberkeit bis hin zur Fahrzeugausstattung. Kund:innen verwalten die Mieten selbst direkt über die App, ohne Gang zum Serviceschalter, lange Bearbeitungs- und Wartezeiten oder Papierformulare.

Die digitale Autovermietung baut mit weiteren Standorten in Deutschland auf seine bestehende, umfangreiche europäische Präsenz: Das 2016 gegründete Start-up ist in 32 Städten mit über 100 Stationen in sechs europäischen Ländern aktiv. Seit Mai 2022 gibt es Virtuo auch bereits in Berlin und München. Mit der Eröffnung von Standorten in Hamburg und Frankfurt setzt Virtuo seinen Expansionskurs fort.

Ricardo Colon, General Manager Deutschland, sagt: „Wir freuen uns, dass wir mit unserem Service das bisherige Angebot in Frankfurt und Hamburg um eine hochwertige on-demand Mobilitätslösung für längere Strecken erweitern. Beide Standorte bieten enormes Potenzial: Sie haben im Vergleich zu anderen deutschen Metropolen eine sehr geringe Fahrzeugdichte und sind zugleich ein Knotenpunkt für den Langstreckenverkehr in Deutschland.“

Virtuo ist eine Alternative zum bestehenden Mobilitätsangebot und bietet Städter:innen eine schnelle, praktische und nachhaltige Lösung über die Stadtgrenzen hinaus. Mit Virtuos Auto-on-demand Angebot gewinnen Nutzer:innen an mobiler Flexibilität, ohne selbst ein eigenes Auto besitzen zu müssen und werden aktiv Teil der Mobilitätswende. Mit der fortschreitenden Umstellung der Flotte auf Elektrofahrzeuge verstärkt Virtuo den Nachhaltigkeitsansatz weiter.

„Virtuo gestaltet aktiv die nachhaltige Zukunft in der urbanen Mobilität mit. Es ist unser Ziel, die überwiegend ungenutzten Fahrzeuge in deutschen Großstädten zu reduzieren und deren nachhaltige Nutzung zu fördern. Ein wesentlicher Meilenstein hierfür ist zugleich, dass bis 2025 jedes zweite und bis 2030 jedes Auto unserer Flotte elektrisch betrieben wird. Dabei setzen wir auf ein breites Angebot von Herstellern und Modellen. Wir wollen damit einen wesentlichen Beitrag zur nachhaltigen Mobilität und Gestaltung der Mobilitätswende leisten“, so Karim Kaddoura, CEO von Virtuo.

Allgemeine Informationen und Verfügbarkeit
Virtuo-Autos können in Frankfurt und Hamburg ab sofort über die Virtuo App oder über die Website gebucht werden. Die gebuchten Autos stehen ab dem 27. Januar 2023 zur Verfügung in Frankfurt an den Stationen Flughafen sowie Hauptwache und in Hamburg zunächst an der Station Hauptbahnhof, und in den darauffolgenden Wochen an den Stationen Altona und Jungfernstieg.

Die optionale Lieferung an eine Wunschadresse innerhalb von vier Stunden ist für 15 Euro Aufpreis möglich. Ohne zusätzliche Kosten im Paket enthalten sind außerdem: Die Garantie das gebuchte Automodell zu erhalten, bis zu vier zusätzliche Fahrer:innen, die Möglichkeit der kostenfreien Stornierung bis drei Stunden vor Beginn der Buchung, Zugang zu den Stationen rund um die Uhr und ein Kundenservice, der 24 Stunden, 7 Tage die Woche, erreichbar ist.

Bildquelle ©Virtuo

Quelle PIABO PR GmbH

evulpo – Hohe Nachfrage nach kostenlosen Abos

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evulpo schließt Funding mit 7,7 Millionen Franken ab

Die online Nachhilfeplattform evulpo hat mit 7,7 Millionen Franken eine Seed-Finanzierungsrunde abgeschlossen. 2021 in Zürich gestartet, erfreut sich evulpo enormer Beliebtheit unter SchülerInnen und Eltern in Europa. Über eine halbe Million Menschen greifen auf den interaktiven Schulstoff zu. Der Clou: Vermittelt werden ausschließlich Themen nach Lehrplänen der individuellen Bundesländer, Schularten und Klassen; das alles mit einem kostenlosen Grundzugang.

Nun soll neben der Etablierung in Europa auch der Eintritt in Südamerika und Afrika vorbereitet werden. In der Seed-Finanzierungsrunde beteiligten sich neben dem Schweizer VC serpentine ventures auch grosse family offices sowie namhafte Business Angels und Bestandsinvestoren, wie der wefox Founder Dario Fazlic.

“Wir bieten Nachhilfe für alle!”, sagt CEO Dr. Christian Marty. Der 34-jährige Journalist und Historiker hat gemeinsam mit dem Ingenieur Manuel Kant und Ökonomen Jonas Feldmann evulpo gegründet. Das Unternehmen hat eine klare Mission: Weltweit sollen alle SchülerInnen Zugang zu Nachhilfe und Bildung erhalten. Dazu bietet das Unternehmen über ihre E-Learning-Plattform kostenlose Hilfe beim Schulstoff auch in der Schweiz an, die tausende Erklärvideos, Zusammenfassungen sowie interaktive Übungen umfasst. Alle Themen sind strikt an den individuellen Lehrplänen von 2023 ausgerichtet.

“Was uns zu anderen Nachhilfeplattformen unterscheidet, ist die klare Ausrichtung an den Lehrplänen und ein kostenloser Grundzugang, der alle Haupt- und Nebenfächer umfasst. Mit evulpo zu lernen motiviert, weil es genau bei dem hilft, was in Prüfungen gefordert wird. Seit unserer Gründung bekommen wir tolles Feedback von SchülerInnen und Eltern, die sich darüber freuen, ausschließlich relevante Lehrplaninhalte zeitgemäß und verständlich vermittelt zu bekommen. Daher freuen wir uns umso mehr, schon jetzt erstklassige Investoren und Partner an der Seite zu haben, um die Nachhilfewelt auf den Kopf zu stellen.” – Dr. Christian Marty, Founder und CEO von evulpo

Wenn das Einkommen der Eltern keine Rolle mehr spielt

Das Geschäftsmodell von evulpo ist ungewöhnlich, denn der Grundzugang zur Plattform ist kostenlos. Nur wer das Angebot sehr intensiv nutzen möchte oder etwa tägliche Lernstatistiken sehen will, kann sich für ein Monats- oder Jahresabo entscheiden. Bei evulpo kostet ein Jahresabo allerdings nicht viel mehr als der Preis für eine einzelne offline Nachhilfestunde.

“Wir sind beeindruckt, wie es evulpo in kürzester Zeit geschafft hat, ein Freemium-Abo-Modell länderübergreifend zu lancieren und zeitgleich mit lokalisierten Lehrplaninhalten hunderttausende SchülerInnen und Eltern zu überzeugen. Interaktive und integrierte Nachhilfe wird in Zukunft kein Privileg mehr sein, sondern eine gewöhnliche Unterrichtsergänzung, während in vielen Ländern die Bildungspolitik mit der Förderung von SchülerInnen nicht mehr nachkommt. Wir sind uns sicher, dass sich evulpo schon bald zum führenden Ed-Tech in Europa mausern wird.”

– Guy Giuffredi, Investment Director, Serpentine Ventures

Seit Ende vergangenen Jahres ist evulpo neben Deutschland und der Schweiz auch in Frankreich, Italien, Spanien, Portugal und England verfügbar. “Zum vierten Quartal planen wir die Expansion nach Südamerika und Afrika. Dort haben die Menschen eine hohe Digital-Affinität und es gibt einen deutlichen Bedarf am einfachen Zugang zu Bildung.”, fügt Manuel Kant, COO & Gründer von evulpo hinzu.

Bild evulpo Flunder Team

Quelle FATC. Media Relations

Hamburger Start-up loyal katapultiert Bonuskarten ins Web3

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Eigentlich sind Bonus- und Rabattkarten eine richtig gute Sache, denn wer möchte nicht für wiederholte Einkäufe belohnt werden? Doch oft hat man die kleinen Kärtchen im entscheidenden Moment beim Bäcker, im Café oder an der Autowaschanlage nicht zur Hand und geht leer aus. Dies wollen die Hamburger Brüder Nicolas und Maximilian Aßmann ändern. Sie haben die App loyal entwickelt, die die Bonuskarte smart macht und aufs Handy bringt.

Der Bedarf ist riesig. Schätzungen zufolge haben wir Deutschen im Schnitt 3,7 Bonuskarten, acht von zehn Befragten gaben im Rahmen einer loyal-Studie an, dass sie die praktische App nutzen würden. Und auch auf Unternehmensseite schlummert großes Potential: hunderttausende vor allem kleine und mittlere Unternehmen aus Gastronomie, Handel, Service und Hotellerie sind nach vorsichtigen Schätzungen des Start-ups für loyal prädestiniert. Sie profitieren von der Kundenbindung, haben jederzeit Überblick über die Anzahl der digitalen Stempel, die sie vergeben haben, beugen Missbrauch vor und können weitere Informationen und Angebote über die App kommunizieren.

Kaffee und Croissants ab sofort als NFTs

Als neueste Clou führen die Aßmann-Brüder die NFT-Technologie ein. Mit den digitalen Token bringen sie Coupons, Voucher und Gutscheine fälschungssicher aufs Smartphone. Die Vorteile liegen für die Aßmann-Brüder auf der Hand: die loyal-NFTs gehören dem Kunden, man verbindet Wertigkeit mit ihnen, mit nur einem Klick kann er sie an andere verschenken. Marken können sich für Kooperationen zusammentun und auch Editionen mit Influencern sind geplant. Wie zukunftsweisend und vielversprechend diese Form der erweiterten Kundenbindung ist, unterstreicht die Odyssey Experience von Starbucks, mit der das Unternehmen gerade erst ins Web3 expandiert und einen Hype unter Fans der Kaffeekette ausgelöst hat.

Und auch die Zahlen von loyal sprechen für sich. Zwei Millionen loyal Punkte wurden in den ersten anderthalb Jahren seit Gründung vergeben und über 50.000 Endkunden gebunden. Renommierte Unternehmen wie Bijou Brigitte, Ciao Bella von Gustoso, Campus Suite von Coffee Fellows und immergrün sowie Hamburger Lokalchampions wie Mad about Juice oder die Schanzenbäckerei mit ihren 31 Filialen setzen auf die App der Brüder. Längst sind sie über die Hansestadt hinaus bekannt und bundesweit unterwegs, um neuen Partnern ihre Lösung nahezubringen.

Café-Frust als Auslöser

Entstanden ist die Idee zur loyal App aus persönlicher Motivation. „Als ich in meinem Lieblingscafé die Zehnerkarte wieder vergessen hatte, habe ich mich gefragt, warum es dafür keine digitale Lösung gibt“, erinnert sich Nicolas Aßmann. Er suchte nach einem Anbieter, wurde aber nicht so richtig fündig. Das war der Beginn des Start-ups loyal, das der heute 24-Jährige mit seinem Bruder Maximilian (25) gegründet hat.

Die ehrgeizigen Brüder nutzten jede freie Minute, um mit Hochdruck an ihrer Idee zu arbeiten. Beide waren damals noch Studenten, Nicolas im Abschluss seines BWL-Studiums, Maximilian mitten im Medizinstudium, aber abwarten kam für sie nicht in Frage „Wir waren ja selbst überrascht, dass sich bisher noch niemand richtig um dieses Thema gekümmert hatte, und wollten den Zeitvorteil für uns nutzen“, so die beiden loyal-Macher.

Im Januar 2021 gründeten sie ihr Start-up, konnten das Hamburger Unternehmen Coffema, ein führender Anbieter für Profikaffeemaschinen und smarte Servicedienstleistungen, als Investor gewinnen und bereits im Sommer war die loyal-App verfügbar. Seitdem haben die Aßmann-Brüder mit ihrem kleinen Team und dem Support von Coffema, an deren Standort in Groß Borstel sie auch ihre Büros haben, die Funktionen der App und ihr Partnernetzwerk rasant ausgebaut.

Niederschwelliger Zugang für Nutzer und Unternehmen

Für Kunden ist die App kostenlos, sie laden sie einfach im Store auf ihr iPhone oder Android Gerät. Unternehmen zahlen eine feste Monatsgebühr in Höhe von 6 Euro. Dafür bekommen sie 50 Stempel umsonst, jeder weitere kostet 4 Cent. Das Angebot ist bewusst günstig gehalten, um möglichst vielen auch kleinen und mittleren Betrieben die Teilnahme zu ermöglichen. „Und auch die technischen Voraussetzungen haben wir so einfach wie möglich gehalten,“ erläutert Maximilian Aßmann, zuständig für die loyal-Produktentwicklung. „Viele Betreiber und ihre Mitarbeitenden haben keine Kapazitäten, um sich mit Technik auseinanderzusetzen.

Umso wichtiger ist uns eine einfache und intuitive Handhabung.“ Die Unternehmen, die sich für den digitalen Service registrieren, bekommen ein Starterset mit Chipkarten, die quasi als digitaler Stempel fungieren. Die Kunden müssen nur das Smartphone mit der geöffneten App davorhalten, um sich einen digitalen Bonuspunkt gutschreiben zu lassen. Das funktioniert anonym über einen NFC-Chip oder QR-Code, ohne dass persönliche Daten angegeben werden müssen. Zusätzlich erhalten die Kunden weitere Informationen wie Adresse, Öffnungszeiten, den Link zu den Social-Media-Kanälen und etwaige NFT-basierte Coupon-Aktionen.

Im Gegensatz zu Multi-Level-Bonusprogrammen wie Payback werden die Punkte und Rabatte für jedes Unternehmen einzeln und nicht markenübergreifend gesammelt. „Das wollen viele Betriebe und Unternehmen verständlicherweise nicht, sie möchte die Kunden ja an die eigene Marke binden“, weiß Maximilian Aßmann. Zudem gebe es hier keinen Web3- Bezug und alle Vorteile der NFTs entfielen.

Internorga als Sprungbrett in den internationalen Markt

In diesem Jahr fokussieren sich die Aßmann-Brüder auf die NFT-Technologie und die Akquise neuer Partner. Als Sprungbrett nutzen sie auch die Internorga, bei der sie sich nach der Premiere im vorigen Jahr erneut auf dem Coffema-Stand präsentieren. Mit leuchtenden Augen erinnern sie sich an die vielen guten Erstgespräche mit Unternehmen, die heute zu ihrem Partnernetzwerk gehören. Dieses Frühjahr wollen sie ihre Fühler bei internationalen Kontakten und globalen Playern ausstrecken. Der bisherige Erfolgsweg lässt ahnen, dass ihnen auch dies gelingen wird.

Bild links und rechts: Maximilian und Nicolas Aßmann

Quelle Deutschmann Kommunikation

Tricentis: Die Top 5 Software & Testing-Trends für 2023

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2023 kommen harte Zeiten auf Unternehmen zu. Sie müssen in einer schwierigen Weltwirtschaftslage überleben und gleichzeitig Innovationen vorantreiben. Umso wichtiger wird es, Entwicklung und Testing möglichst effizient zu gestalten ­und auf die richtigen Trends zu setzen.

Viktoria Praschl, VP Sales Central Europe bei Tricentis, erklärt, was Unternehmen jetzt wissen sollten. 

1. Mobile wird bei Applikationen zum Standard

Kunden erwarten heute, dass Anwendungen auch auf mobilen Endgeräten funktionieren. Das wirkt sich auf Entwicklung und Testing aus. DevOps-Teams werden mobile Nutzung künftig von Anfang an im Entwicklungsprozess berücksichtigen und nicht erst im Nachgang implementieren. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Zugänglichkeit: Anwendungen müssen auch unter hoher Last auf allen Endgeräten schnell verfügbar sein und stabil laufen. Um das sicherzustellen, sind Performance-Tests unverzichtbar.

Außerdem sollten DevOps-Teams künftig verstärkt darauf achten, dass Produkte und Services barrierefrei sind – so schreibt es der European Accessability Act (EAA) vor, den die Mitgliedsstaaten bis zum 28. Juni 2022 in nationales Recht überführen mussten. Bis 2025 haben betroffene Unternehmen jetzt noch Zeit, die neuen Regeln umzusetzen. Eine Continuous-Testing-Plattform ermöglicht es, sowohl Performance-Tests als auch Accessibility-Tests zu automatisieren und effizient in die Testing-Strategie zu integrieren. So können auch kleine Teams die wachsenden Anforderungen meistern.

2. KI gewinnt in DevOps an Bedeutung

Laut einer Tricentis-Studie sehen fast 90 Prozent der Unternehmen erhebliches Potenzial für KI im DevOps-Bereich. Die neue Technologie versetzt Mitarbeiter in die Lage, ihre Effizienz zu steigern und dem Fachkräftemangel zu trotzen. Als vielversprechendstes Einsatzgebiet gilt das Testing. Da KI in der Lage ist, Muster in großen Datensätzen zu erkennen, hilft sie Mitarbeitern zum Beispiel, Testprozesse zu optimieren und zielgerichtet auf Hochrisikobereiche zu fokussieren.

Besonders in der Test-Case-Wartung spielen intelligente Algorithmen ihre Stärke aus: Sie können Probleme selbstständig identifizieren, beheben und den Aufwand erheblich reduzieren. Dadurch gewinnen DevOps-Teams mehr Zeit für strategisch wichtigere Aufgaben. Außerdem erhöht KI die Sicherheit, indem sie dabei hilft, potenzielle Probleme bereits in einem frühen Stadium der Entwicklung zu erkennen und zu adressieren.

3. Security-Testing wird von Anfang an in die Entwicklung integriert

Anwendungen müssen nicht nur stabil und performant laufen, sondern auch sicher sein. Denn Verbraucher sind heute mehr denn je für Datenschutz und Security sensibilisiert. Unternehmen dürfen sich hier keine Fehler erlauben. Doch das Risiko für Cyberangriffe steigt. Immer häufiger sehen wir Vorfälle, bei denen Software bereits während der Entwicklung kompromittiert und durch böswillige Akteure mit Malware infiltriert wird.

Vor allem Anwendungen, die häufigen Update-Zyklen unterliegen, sind gefährdet. Das Aufkommen von 5G und die zunehmende IoT-Vernetzung verschärfen die Lage zusätzlich, weil die Angriffsfläche wächst und der Datenstrom über die verschiedenen Kanäle und Server zunimmt. Um ihre Applikationen zu schützen, müssen Unternehmen Sicherheit von Anfang an in den Entwicklungsprozess integrieren und kontinuierlich Security-Testing durchführen. Funktionale und nicht-funktionale Testing-Teams werden daher künftig stärker zusammenarbeiten, und Security wird integraler Bestandteil sein.

4. Low-Code-Plattformen und Automatisierung sind auf dem Vormarsch

Angesichts der turbulenten wirtschaftlichen Lage müssen Unternehmen 2023 mit noch knapperen Budgets haushalten als bisher. Erschwerend kommt hinzu, dass sich der Fachkräftemangel weiter verschärft. Wer auf Digitalisierung, Cloud-Technologie und Test-Automatisierung setzt, kann diese Herausforderungen meistern. Auch mit einem kleinen Team und wenig Ressourcen lässt sich dann die Effizienz steigern, ohne dass die Qualität leidet. Eine wichtige Rolle spielt dabei der Low-Code-Ansatz.

Er ermöglicht es, Anwendungen anzupassen, ohne zu programmieren. Fachabteilungen können dann einfache Aufgaben eigenständig übernehmen. Selbst Anbieter von großen Enterprise-Applikationen wie Oracle und SAP verlagern immer mehr Flexibilisierung von der Code- auf die Konfigurationsebene. Künftig brauchen Unternehmen daher Möglichkeiten, um Low-Code-Projekte zu testen. Am einfachsten gelingt das mit einer Testautomatisierungs-Plattform, die ebenfalls einen Low-Code-Ansatz verfolgt.

5. Web3 erfordert effizientes Performance-Testing

Web3 ist die Vision von einem dezentralen Internet, das auf Blockchain basiert. Bald könnte sie Wirklichkeit werden. Für eine erfolgreiche Web3-Transformation brauchen Unternehmen effiziente Entwicklungs- und Testing-Tools. Insbesondere Performance-Testing spielt eine wichtige Rolle, um eine positive Nutzererfahrung sicherzustellen.

Eine Continuous-Testing-Plattform kann das Performance-Engineering im gesamten Unternehmen vereinfachen. Sie ermöglicht es zudem, wirtschaftliche Annahmen bereits in einem frühen Stadium zu testen. Unternehmen können dann ein Kostenmodell erstellen, das zeigt, wie ihre transformierten Systeme bei unterschiedlichen Auslastungsgraden funktionieren.

Fazit

2023 bringt für Entwicklungsunternehmen sowohl bekannte als auch neue Herausforderungen. Schnelle Innovationszyklen zu meistern und gleichzeitig für hohe Software-Qualität und Sicherheit zu sorgen, bleibt dabei von fundamentaler Bedeutung. Viktoria Praschl, VP Sales Central Europe bei Tricentis, fasst zusammen: „Testautomatisierung wird für Unternehmen künftig Pflicht. Sie ermöglicht es, Kosten zu sparen und gleichzeitig die Effizienz, Qualität und Sicherheit zu erhöhen. Das hilft Unternehmen dabei, ihre Geschäftsziele trotz der wachsenden Herausforderungen zu erreichen.“

Bild Viktoria Praschl, VP Sales Central Europe bei Tricentis

Quelle Akima Media

Fiverr führt neue KI-Kategorien ein

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fiverr

Die neuen Kategorien reichen von KI-Anwendungen und KI-Modellen über KI-generierte Bilder bis hin zum Korrekturlesen von KI-generierten Texten

Fiverr International Ltd. (NYSE: FVRR), revolutioniert die Art und Weise, wie die Welt zusammenarbeitet. Heute gibt das Unternehmen die Einführung neuer KI-Kategorien und -Kompetenzen in seinen Service-Katalog bekannt. Hintergrund ist die starke Nachfrage von Künstler:innen und Programmierer:innen, die neue KI-Tools wie Midjourney, ChatGPT und Dall-E nutzen, sowie von Unternehmen, die überlegen, wie sie diese neuen Technologien einsetzen können. 

Die Suchanfragen nach KI-bezogenen Services sind in den letzten sechs Monaten auf der Fiverr-Plattform um über 1400 % gestiegen. Unternehmen interessieren sich nicht nur für die Integration von KI in ihre Betriebsabläufe, Vertriebs- und Marketingkampagnen, sondern suchen auch nach Expert:innen, die mit diesen neuen Werkzeugen umgehen können. 

„Wir leben in einer Zeit, in der sich Technologien so schnell weiterentwickeln, dass sich immer wieder neue Möglichkeiten ergeben. Es gibt einen enormen Zuwachs an Services, die neue KI-Tools nutzen. Sie unterstützen Künstler:innen, Schriftsteller:innen und Programmierer:innen beim Erstellen und Verkauf ihrer Arbeiten.

Diese KI-Services wecken ganz neue Erwartungen an das, was bislang bei Bildern, Texten und hinsichtlich der Programmierung vorstellbar war. Jedoch sind sie nichts ohne die Menschen dahinter, die mit ihrem Expertenwissen das Beste aus ihnen herausholen“, so Micha Kaufman, Gründer und CEO von Fiverr. „Wir beobachten immer wieder, dass sowohl die Nachfrage als auch das Angebot an hochqualifizierten Freelancer:innen auf unserer Plattform steigen, sobald eine neue Technologie oder ein neuer Trend auftauchen.“

Zusätzlich zu den neuen KI-Kategorien und -Services hat Fiverr auch eine Reihe von eigenen KI-Tools entwickelt. Diese ermöglichen Freelancer:innen den Zugang zu Spitzentechnologien, die sie so nicht selbst implementieren könnten. Mit Fiverr Logo Maker beispielsweise lässt sich ein passives Einkommen erzielen. Hier hilft KI Designer:innen, ihre Logo-Designs für jedes Unternehmen zu personalisieren. Außerdem hat Fiverr kürzlich AI Auditions eingeführt – ein leistungsstarkes Tool, mit dem Sprecher:innen das „Vorsprechen“ für Rollen generieren können, ohne einen einzigen Satz aus einem Skript lesen zu müssen. Diese KI-Tools erhöhen die Produktivität der Freiberufler:innen und verbessern das allgemeine Kundenerlebnis.

Die Einführung neuer KI-Kategorien wird sowohl der gestiegenen Nachfrage innovationstreibender Unternehmen gerecht, als auch den Freiberufler:innen, die mit den entsprechenden Tools ihre Services spezifizieren und aufwerten können. 

Quelle s.immer communications GmbH

Let me Beet your Valentine – die Beet Pasta von Every.

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Beet Pasta von Every

Pink all day Every. day.

Diesen Valentinstag verwöhnen wir uns und unsere:n Liebste:n in sattem pink. Die Beet Pasta von Every. ist die erste Bowl, deren Farbe nicht nur unser Herz sondern auch unsere Sinne höher schlagen lassen. Leckere, gesunde Vollkorn-Fussili kommen mit einer cremigen Rote-Bete-Sauce begleitet von lila Karotten und Grünkohl. Ein Hauch Thymian und Rosmarin rundet die Rezeptur ab und vollendet unser Geschmackserlebnis. Ein himmlisches Zusammenspiel, dass uns auf Wolke sieben schweben lässt. 

Die Every. Beet Pasta. Für eine unvergessliche Date Night @ home.

In love with pasta. 

Die Beet Pasta Bowl von Every. ist 100% vegan, voll mit gesundem Gemüse und wichtigen Nährstoffen, Zucker- sowie Fettarm und bringt eine hohe Protein- bzw. Ballaststoffquelle mit sich. Auf Zusatzstoffe wird vollständig verzichtet. 

Alle Zutaten werden sorgfältig und mit viel Liebe zum Detail ausgewählt. Denn Liebe geht ja bekanntlich durch den Magen – und davon können wir bei Every. gar nicht genug bekommen.

Die Every. Beet Pasta ist pünktlich zum Valentinstag ab 08. Februar unter every-foods.com erhältlich. Sie kostet 8,49 €.

Alle Every. Bestellungen müssen mindestens zwei Tage vor dem gewünschten Lieferdatum getätigt werden. Geliefert wird immer Dienstag – Freitag per Expressversand direkt bis vor die Haustür.

Quelle Sonja Berger Public Relations