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Scalable Capital-Studie: Privatanlegende handeln günstiger über Retail-Börsen

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Retail-Börsen

Wettbewerbsfähige Preise an Retail-Börsen gepaart mit geringen Gebühren der Neo-Broker machen Geldanlage zugänglich für private Anlegende

Privatanlegende sind beim Handel über auf sie zugeschnittene Retail-Börsen wie gettex oder Tradegate Exchange finanziell besser unterwegs – zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Scalable Capital, einer führenden digitalen Investmentplattform in Europa. Demnach sind sowohl die tatsächlichen Ausführungspreise von Finanzinstrumenten als auch die auf Basis der Spreads zu erwartenden Preise an Privatkundenbörsen gegenüber institutionellen Börsen voll wettbewerbsfähig.

Gleichzeitig fallen dort für Privatanlegende in der Regel deutlich geringere Kosten bei der Ausführung und der Abwicklung ihrer Orders an. Daher bieten Privatkundenbörsen die optimalen Voraussetzungen für einen Handel im besten Sinne der Anlegenden. Dies gilt über unterschiedliche Tageszeiten, Ordergrößen und Instrumente, darunter beliebte US- und Auslandsaktien, hinweg. 

„Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Privatanlegende erzielen das bestmögliche Ergebnis, wenn sie über Neo-Broker an Retail-Börsen handeln“, sagt Erik Podzuweit, Co-Gründer und Co-CEO von Scalable Capital. „Traden über Neo-Broker an Retail-Börsen steht im Einklang mit den Anforderungen von MiFID II, wonach das bestmögliche Ergebnis sowohl die Ausführungspreise als auch die Gebühren berücksichtigen muss. Die Gesamtkosten von den Spreads bis zu den Gebühren sind für Kleinanlegende an Retail-Börsen unterm Strich deutlich günstiger als an institutionellen Börsen. Über gettex & Co. wird es für viele erst wirtschaftlich, auch geringere Beträge über den Finanzmarkt anzusparen.“

Mit der Studie leistet Scalable Capital einen empirischen Beitrag zur Diskussion rund um die europäische Kapitalmarktunion und Payment for Order Flow: „Zahlungen, die Broker im Sinne ihrer Kundinnen und Kunden von Market Makern einfordern, sogenannte Payment for Order Flows, stellen die Verbraucherin und den Verbraucher besser”, erläutert Podzuweit. „Sie ermöglichen es Neo-Brokern, sehr niedrige Preise anzubieten. Ein Verbot dieser Zahlungen würde Investorinnen und Investoren den Zugang zum Kapitalmarkt durch erhöhte Gebühren wieder erschweren und die gerade erstarkte Form des Sparens am Kapitalmarkt im Keim ersticken. Wesentliche Ziele der Kapitalmarktunion würden dadurch untergraben, indem Innovation und Digitalisierung gehemmt, der Wettbewerb beschnitten und verfügbares Risikokapital für Wachstum in Europa reduziert würde.”

Anlegende können faire Ausführungspreise unabhängig der gewählten Börse erwarten

Institutionelle Börsen wie Xetra oder die Börse Frankfurt sind für professionelle Investoren attraktiv. Sie bieten in vielen Instrumenten eine hohe Liquidität und Ordervarianten, die institutionelle Anlegende zu schätzen wissen. Wie die Studie belegt, funktioniert der globale Preisbildungsmechanismus über die verschiedenen Handelsmodelle institutioneller und Retail-Börsen hinweg effizient. Die umfassende Auswertung quotierter Kurse (sog. Pre-Trade-Daten) sowie realisierter Ausführungspreise (Post-Trade) unterschiedlicher Wertpapiere und Handelsplätze zeigt klar, dass die Preisqualität an Retail-Börsen nicht schlechter ist als an institutionellen Börsen. Im Gegenteil: die Daten belegen, dass der Handel an den Privatkundenbörsen meist günstiger ist – sowohl zu unterschiedlichen Tageszeiten als auch bei verschiedenen Ordergrößen und Instrumenten.

Bestmögliches Ergebnis nur mit fairen Ausführungspreisen und niedrigen Ordergebühren möglich

Im Hinblick auf das beste Ergebnis für Privatanlegende reicht es nicht aus, nur den im Wertpapierhandel erzielten Preis zu berücksichtigen. Schließlich haben Ordergebühren in der privaten Geldanlage regelmäßig den weitaus größeren Einfluss auf das bestmögliche Gesamtergebnis. So sieht es auch die Finanzmarktrichtlinie MiFID II der Europäischen Union. Für die Bestimmung der kundengünstigsten Ausführung für Privatanlegende schreibt sie daher vor, die Summe aus dem Preis des Finanzinstruments und allen verbundenen Kosten sowie Gebühren heranzuziehen (Artikel 27 der Richtlinie 2014/65/EU).

Wie die Studie belegt, zeichnet die gemeinsame Betrachtung der Ausführungspreise und Gebühren ein eindeutiges Bild: Privatanlegende profitieren von erheblichen Kostenvorteilen über alle Instrumente und Ordergrößen hinweg. So lassen sich für eine beispielhafte Aktienorder über 3.000 Euro im Mittel 4,80 Euro über die Retail-Börsen einsparen. Hier beträgt das durchschnittliche Gesamtentgelt inklusive Spread und aller Gebühren lediglich 2,94 Euro – verglichen mit 7,74 Euro im Mittel der institutionellen Börsen.

Ein ähnlicher durchschnittlicher Kostenvorteil von 4,44 Euro ergibt sich im Retail-Handel mit ETFs. Im Rahmen dieser Studie wurden die vom Scalable Broker erhobenen Ordergebühren für beide Handelsplätze zur Berechnung der Gesamtgebühren herangezogen. Die typischerweise höheren Preise, die bei den meisten herkömmlichen Brokern anfallen, insbesondere für Aufträge an den institutionellen Börsen, untermauern die bereits eindeutigen Schlussfolgerungen zugunsten des Handels an Privatkundenbörsen für das Auftragsvolumen von Privatanlegenden.

Empirischer Beitrag basierend auf vier ausgewählten Handelsplätzen

Die Studie basiert auf 3,7 Millionen Datenpunkten über Preise an vier ausgewählten Handelsplätzen. Zum einen wurden mit Xetra, Referenzmarkt deutscher Aktien und ETFs, sowie der Börse Frankfurt mit ihrem Spezialisten-Handel zwei Börsen betrachtet, die vor allem von institutionellen Investoren genutzt werden. Weiterhin wurden Tradegate Exchange und gettex, ein Handelsmodell der Börse München, als beliebte Retail-Börsen untersucht. Letztere bieten verlängerte Handelszeiten, eine breite Palette an Aktien, ETFs, Fonds und mehr sowie den Handel ohne Devisengebühren. Diese Gebühren belaufen sich in der Regel auf 0,25 Prozent oder mehr für US-amerikanische und andere ausländische Aktien und wiegen damit schnell alle potenziellen Vorteile eines direkten Handels an den Referenzmärkten wie der NASDAQ auf. Die Analyse konzentriert sich auf die 150 meistgehandelten Finanzinstrumente (86 Aktien und 64 ETFs) und bildet etwa 70 Prozent des Handelsvolumens im Scalable Broker über einen Zeitraum von sechs Monaten (16. August 2021 bis 15. Februar 2022) ab. Angenommen wurden für Privatanlegende typische Ordergrößen von 500 Euro bis 5.000 Euro.

Scalable Capital betreut über eine halbe Million Privatkundenkonten in Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien und Spanien. Als eine führende digitale Investmentplattform in Europa ist das Unternehmen ein bedeutender Order-Flow-Provider sowohl an institutionellen (Xetra) als auch Retail-Börsen (gettex). In dieser Funktion verfügt das Unternehmen über relevante Daten und Einblicke zur Beurteilung des Gesamtentgelts verschiedener Handelsplätze sowohl aus der Sicht eines Privatanlegenden als auch aus der Perspektive eines großen Vermögensverwalters.

Die Studie ist in englischer Sprache erschienen und hier abrufbar: https://de.scalable.capital/study-bestex-bestresult

Bildquelle Fabian Zapatka

Quelle Scalable Capital

Startup aus „Die Höhle der Löwen“ sichert sich 2,0 Mio. Euro Seedfinanzierung

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scooper

SCOOPER Energy baut seine Marktstellung im Segment der alternativen Energy-Produkte weiter aus.

Mit einem weiteren strategischen Partner und zusätzlichem Kapital in Höhe von insgesamt 2 Millionen Euro beendet das Startup bereits sechs Monate nach dem Launch erfolgreich die erste Seed-Runde. Das macht den Weg frei für den Auf- und Ausbau des internationalen Vertriebsnetzes sowie den kontinuierlichen Markenaufbau des koffeinhaltigen Energy-Booster. Unterstützt wird SCOOPER dabei von TikTok’s neuem Startup-Förderprogramm.

Im vergangenen Herbst präsentierten Patrik Fuchs und Michael Gueth ihre koffeinhaltigen Pouches in der VOX-Sendung „Die Höhle der Löwen“ und überzeugten die Investorin Dagmar Wöhrl von ihrem Produkt. Nun können sie den Zugang eines weiteren strategischen Investors vermelden, der mit 1 Million Euro bei SCOOPER Energy in Neuss einsteigt. Dabei handelt es sich um ein deutsches Family-Office, das die beiden SCOOPER-Gründer nicht nur finanziell, sondern auch mit seiner Expertise im Bereich der Produktion unterstützen wird.

Dagmar Wöhrl erhöht Investment

Zusätzlich erhöht auch Dagmar Wöhrl mit ihrem Familienunternehmen INTRO-Verwaltungs GmbH mit Sitz in Reichenschwand ihr Investment. Die Investorin der ersten Stunde sieht die dynamische Entwicklung des Startups sehr positiv: „Ich bin fest davon überzeugt, dass die beiden Gründer ein sehr gut skalierbares Produkt und eine tolle Marke in einem völlig neuen Segment entwickelt haben. Die Umsatzentwicklung in den ersten Monaten hat unsere Erwartungen übertroffen.“ 

Alternative Energy-Produkte mit enormen globalen Wachstumspotenzial

Im Segment der alternativen Energy-Produkte geht es um Artikel, die unter anderem auch Tabakkonsumenten den Umstieg auf nikotinfreie Alternativen möglichst genussvoll erleichtern sollen. „Dieser Bereich hat weltweit ein enormes Wachstumspotenzial und mit SCOOPER besetzen wir hier eine völlig neue und innovative Produktkategorie“, erklärt Patrik Fuchs. Als Co-Founder verantwortet er bei dem Startup den Bereich Unternehmensstrategie und Social Media und freut sich mit seinem Partner Michael Gueth über den erfolgreichen Markteintritt seiner Energy-Booster. Sie sind erstmals nicht wie die üblichen Snus aus Schweden mit Nikotin, sondern mit 40 mg Koffein aus echten Kaffeebohnen und dem Vitamin B5 gefüllt. Unter die Oberlippe geklemmt, hat ein SCOOPER Pouch in etwa die Wachmacherwirkung einer Tasse Espresso. SCOOPER ist zuckerfrei, hat pro Pouch weniger als 1 kcal und liefert schnell Energie durch die direkte Aufnahme des Koffeins über die Mundschleimhaut. 

TikTok nimmt SCOOPER in Startup-Förderprogramm auf

Über den eigenen Online-Shop von SCOOPER Energy kann die Zielgruppe ideal und digital über TikTok angesprochen werden. Ab Juni kann SCOOPER dort mit Unterstützung des stark wachsenden Socialmedia-Portals sogar mit einer neuen Shopping-Funktion direkt gekauft werden. „Dass TikTok uns für dieses Startup-Förderprogramm ausgewählt hat, ist eine tolle Bestätigung für die großartige Arbeit unseres gesamten Teams in den vergangenen Monaten“, sagen Patrik Fuchs und Michael Gueth. Aktuell beschäftigt SCOOPER acht Mitarbeiter und baut das Team kontinuierlich aus.

Namhafte Business Angels unterstützen SCOOPER

Florian Falk, Gründer und CEO von Just Spices, Sebastian Labud, Serial Internet Entrepreneur sowie Kia Zolfaghari, CEO der Agentur für ganzheitliche Kommunikation VIVALU, stehen SCOOPER als Advisor und Shareholder zur Seite und ergänzen ideal die strategischen Felder Handel, E-Commerce und Marketing. 

Klarer Fokus auf Skalierung der Verkaufsstellen

Im Verlauf der vergangenen sechs Monate konnten die Gründer von SCOOPER Energy mit ihrer Produktinnovation in vier verschiedenen Geschmacksrichtungen bereits 1,7 Millionen Euro Handelsumsatz erzielen. Sehr zufrieden zeigen sich die Gründer auch mit dem Umsatz in ihrem eigenen Onlineshop. „Die Nachfrage unserer Handelspartner steigt von Tag zu Tag“, sagt Patrik Fuchs, „inzwischen ist SCOOPER national bereits bei Edeka, Lekkerland und der DTV gelistet. Bis Ende des Jahres sollen bundesweit die Verkaufsstellen von derzeit 3000 auf 8000 steigen.“

B2B und Großhandel als wichtige Partner

Im B2B-Bereich arbeitet SCOOPER Energy mit allen namhaften Lebensmittelmärkten sowie Kiosk- und Tankstellenbetreibern zusammen. Im Bereich Whole Sale ist SCOOPER Energy bereits bei diversen Großhändlern gelistet.

Zielgruppe von SCOOPER

Zur Zielgruppe der SCOOPER Pouches gehören alle Menschen im Alter von 16 bis 45 Jahren, die wach oder aufmerksam sein müssen und nicht immer einen Kaffee zur Hand haben. Oder auch diejenigen, die eine gesündere Alternative zu Energydrinks suchen. Also Studenten, Sportler, Gamer, Partypeople. Ebenso wie die Menschen, die im Business oder im Auto ihre Konzentrationsfähigkeit aufrechterhalten wollen und selbstverständlich auch alle Snus-Fans, denen bisher keine wirklich tabak- und nikotinfreien Alternativen angeboten wurden. 

Große nationale Brand Awareness-Kampagnen

Im Fokus der Brand Awareness-Kampagnen stehen bei SCOOPER Energy die sozialen Medien und hier allen voran die Bewegtbildplattformen von TikTok und Instagram. Die Beiträge von SCOOPER erreichten hier bereits mehr als 4,5 Millionen Views – Tendenz stark steigend. „Neben den sozialen Medien werden wir dieses Jahr aber auch auf Festivals und im Sport-Sponsoring Präsenz zeigen“, sagt Mitgesellschafter Michael Gueth, der das Marketing und Sponsoring Department verantwortet. 

Welche Sportarten und Vereine künftig mit SCOOPER Energy kooperieren werden, wird in Kürze bekanntgegeben. 

Internationalisierung bis 2025

Bis 2025 wollen Patrik Fuchs und Michael Gueth ihre „SCOOPER Energy Revolution“ bis nach Nordamerika, in den asiatischen Raum und die Vereinigten Arabischen Emiraten tragen. Die Chance auf Erfolg ist groß, denn in diesen Regionen gehören nikotinhaltige Snus oder Pouches ähnlich wie in deren Ursprungsland Schweden bereits zum täglichen Konsum. „Nutzung und Handhabung sind also bekannt. Nun bieten wir endlich eine nikotinfreie Alternative an“, sagt abschließend Michael Gueth.

Weitere Informationen finden Sie hier

Bildquelle Michael Gueth

Quelle SCOOPER ENERGY GmbH

wertfaktor gewinnt erste PSD Bank als Partner

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Kerstin Joachim, Vertriebsleiterin Kredit, PSD Bank Kiel

PSD Bank Kiel erweitert Angebot um Immobilien-Teilverkauf vom Marktführer wertfaktor

Die PSD Bank Kiel bietet ihren Kunden ab sofort eine innovative Lösung zum Entsparen von Immobilien an, den Immobilien-Teilverkauf. Das neue Angebot der genossenschaftlich organisierten Privatkundenbank richtet sich insbesondere an Eigentümer von Eigenheimen und Eigentumswohnungen, die sich zusätzliche Liquidität wünschen, ihre Immobilie aber nicht verkaufen und ausziehen wollen. Als Produktpartner für den Teilverkauf hat sich die PSD Bank mit Niederlassungen in Kiel, Flensburg und Henstedt-Ulzburg für wertfaktor entschieden, den Erfinder und Marktführer in diesem Segment. 

„Der Immobilien-Teilverkauf löst erstmals das Problem, dass viele Immobilienbesitzer kennen: Sie verfügen über erhebliches Vermögen, können darauf aber nicht zugreifen“, erläutert Kerstin Joachim, Vertriebsleitung Kredit bei der PSD Bank Kiel, das innovative Konzept. „Mit einem Teilverkauf können diese Kundinnen und Kunden jetzt erstmals immobiles Vermögen in freie Liquidität wandeln, ohne dass sich an ihrer Wohnsituation etwas ändert. Sie bleiben Miteigentümer mit allen Rechten und können ihr Eigentum lebenslang weiter bewohnen, vermieten, vererben und auch jederzeit insgesamt verkaufen, wenn sie dies möchten.“ 

Wie viel Geld die Eigentümer jeweils benötigen, entscheiden sie frei: Ab 100.000 Euro und bis maximal 50 Prozent des Immobilienwertes ist alles möglich. Joachim: „Der Teilverkauf ist nicht nur ein sehr flexibles Produkt. Er ist auch eine innovative Alternative für alle Kunden, die keinen Kredit aufnehmen oder keine monatliche Tilgung tragen möchten. Sie können sich so aus dem eigenen Vermögen mit Bargeld versorgen, fast wie eine Erbschaft an sich selbst.“ 

Die PSD Bank Kiel ist der erste Partner aus der PSD Bank Gruppe, der den Teilverkauf von wertfaktor ins Portfolio aufnimmt. „Das Angebot von wertfaktor ist die transparenteste und flexibelste Lösung am Markt“ begründet Joachim die Entscheidung für den Marktführer aus Hamburg. Auch sei das Zusammenspiel von Menschen, die sich engagiert, ehrlich und vertrauensvoll zeigen, für die Partnerschaft mit ihrem Haus und seinen Kundinnen und Kunden bei der Auswahl wichtig gewesen. „wertfaktor steht für Transparenz und Fairness und hat die richtigen Menschen an Bord. Damit passt das Unternehmen perfekt zu unserem genossenschaftlichen Gedanken“, so Joachim. 

Als Partner der PSD Bank Kiel erwirbt wertfaktor Anteile am Wohneigentum der Kunden. Den Wert des Objekts bestimmt dabei ein unabhängiger Gutachter. Auf den verkauften Anteil erhalten die Eigentümer ein Nießbrauchrecht, sie können ihre Immobilie weiter allein bewohnen, vermieten, vererben und sich jederzeit für einen Rückkauf oder einen Gesamtverkauf entscheiden.  

„Immobilien sind für viele Menschen ein wichtiger Baustein in der Altersvorsorge. Aber sie binden auch viel Liquidität. Bei den über 60-jährigen stecken rund 65 Prozent des Vermögens in der Immobilie fest“, erklärt Christoph Neuhaus, Gründer und Geschäftsführer von wertfaktor. „Mit dem Teilverkauf können Eigentümer jetzt erstmals flexibel auf dieses Vermögen zugreifen und gleichzeitig selbstbestimmt im eigenen Zuhause wohnen bleiben. Wir freuen uns, dass wir mit der PSD Bank Kiel den ersten Partner aus der PSD Gruppe gewinnen konnten, der sich für eine bedarfsgerechte Beratung seiner Kunden engagiert und nun eine weitere Alternative zu Krediten und Gesamtverkauf aufzeigen kann.“ 

Weitere Informationen finden Sie hier

Titelbild Kerstin Joachim, Vertriebsleiterin Kredit, PSD Bank Kiel

Quelle wertfaktor Immobilien GmbH

Stammkunden gewinnen

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gastronovi

Kundenbindung leicht gemacht mit gastronovi

Mehr als ein Kassensystem – Mit Kundenkarten, Rabattaktionen und Gutscheinen für die Gäste treibt der Digitalisierungsexperte gastronovi die Kundenbindung in der Gastronomiebranche an

Einen Gutschein für einen Besuch der Lieblings-Bar oder für einen Abend im kleinen italienischen Restaurant um die Ecke: Längst sind die einlösbaren Geschenke, egal zu welchem Anlass, zu Klassikern geworden und werden immer beliebter. Für die Gastronomie ist die Popularität des Gutscheins ein Glücksfall, denn so lassen sich ganz einfach neue Stammgäste gewinnen. Digitale Unterstützung erhalten die Gastgebenden durch die Software-Komplettlösung gastronovi, mit dessen Kundenbindungs-Modul Gutscheine, Kundenkarten oder Rabattaktionen ohne großen Aufwand erstellt und verwaltet werden können.

Wie aus Gästen Stammgäste werden – mit nur wenig Aufwand

Für Gastgebende birgt die Beliebtheit von Gutscheinen große Chancen, denn damit können nicht nur neue Kunden gewonnen, sondern auch Stammkunden langfristig gebunden werden. Multifunktionale Kassensysteme vereinfachen den gesamten Planungsablauf, von der Konzeption der Gutscheinaktion, über die Distribution bis hin zur detaillierten Auswertung. Wer mit gastronovi arbeitet, der kann sein Kassensystem bequem um das Modul Kundenbindung erweitern und so alle Gutscheinmaßnahmen zentral steuern. Auch für Franchise Restaurants hat das gastronovi Modul einen großen Vorteil, denn Gäste können ihre Gutscheine an allen Standorten einlösen und Gastgebende können über die Software sämtliche Gutscheine zentral verwalten.

War die Erstellung eines Gutscheins früher noch sehr aufwendig – sei es den Vordruck der Karte anzulegen oder den Gutschein-Betrag sowie Datum, Stempel und Unterschrift im wortwörtlichen „Gutscheinbuch‘‘ per Hand einzutragen – so ist es mit gastronovi ein automatisierter Prozess, optimal angebunden an die Software. Mit ein paar Klicks können Gastrobetreibende die Gutscheine mit einem Guthaben in jeder beliebigen Höhe aufladen und diesen eine Gültigkeit zuweisen – fertig ist der Klassiker unter den Geschenken. Die Kundenkarten und Gutscheine werden in einem individuellen und zugleich eleganten Kreditkartenformat ausgehändigt und haben den Vorteil öfters verwendet werden zu können, anders als herkömmliche Papiergutscheine. 

Effizient, flexibel und vollautomatisiert

Neben den physischen Kundenkarten und Gutscheinen bietet das Modul Kundenbindung auch den Verkauf von Online-Gutscheinen an. So lassen sich in nur wenigen Schritten Aktions-Coupons in der Software erstellen, die per Newsletter an den Kunden versendet werden können. Dies geschieht vollautomatisiert und entlastet so das Personal. Stammkundenkarten, Promo-Aktionen sowie Mitarbeiter-Rabattkarten können ebenfalls im Handumdrehen erstellt und mit individuellen Konditionen in gastronovi Office hinterlegt werden. Einen weiteren Mehrwert bietet die digitale Kundenkarte; diese ist schnell per E-Mail an den Gast versandt und auf dem Smartphone immer mit dabei. Auch in der digitalen Form sind die Kundenkarten filial- und standortübergreifend einsetzbar.

Offene Gutscheine, aktuelle Kundenguthaben sowie die Anzahl eingelöster Aktionsgutscheine behalten Gastgebende dank der zentralen Verwaltung immer im Blick. So können sie einzelne Aktionen auswerten und gezielte Marketingmaßnahmen auf das Kaufverhalten der Gäste anwenden, wie beispielsweise den Newsletter-Versand mit Rabatten an Bestandskunden.

Als eine der einzigartigsten Hamburger Locations mit einer Vielfalt an gastronomischen Spezialitäten und großflächiger Sonnenterrasse vertraut auch das Restaurant Hansekai auf das Kundenbindungs-Modul von gastronovi und schätzt sowohl die Einfachheit des Systems als auch die Möglichkeit, professionell Kundenbindung zu betreiben: „Wir bieten Rabattierungen auf dem Mittagstisch über die Kundenkarte an. Oder geben unseren Kunden einen Gutschein-Code für den nächsten Besuch mit. So werden sie als Stammgäste wahrgenommen und fühlen sich wertgeschätzt. Das hilft uns sehr,” so Nima Fard, Inhaber vom Hansekai in Hamburg.

Über gastronovi: 

Die gastronovi GmbH bietet mit gastronovi Office eine Komplettlösung für die Gastronomie und Hotellerie. Das innovative Kassensystem kann individuell um insgesamt 14 Module erweitert werden: von Warenwirtschaft über Tischreservierungen, Marketing oder Kundenbindung sowie Bestell- und Einkaufssystem. Das Unternehmen mit Sitz in Bremen wurde im Jahr 2008 von Andreas und Karl Jonderko, Christian Jaentsch und Bartek Kaznowski gegründet und beschäftigt mehr als 100 Mitarbeitende. Erfahren Sie mehr über das Unternehmen und die einzelnen Module auf www.gastronovi.com.

Bildquelle  © gastronovi GmbH

Quelle LOTTMANN Communications

Ein Garten im Wohnzimmer

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Start-up urbanhive geht an den Markt – eine Gründung eines FH-Alumnus

Die Idee für die „homefarm“ kam FH-Alumnus Jonas Hülskötter und seinem Bruder Sven Hülskötter im ersten Corona-Lockdown. Viel Tüftelei, etliche Stunden 3D-Druck, Photosynthese, Programmierarbeit und gute zwei Jahre später ist das mehrstöckige und per App steuerbare Innenraum-Beet des Start-ups „urbanhive“ marktfertig für die heimischen Wohnzimmer und Küchen.

Der Gedanke, ein eigenes Start-up zu gründen, hat Jonas Hülskötter schon lange beschäftigt. Sein Bachelor in Betriebswirtschaft an der FH Münster und der anschließende Master an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster gaben ihm das nötige betriebswirtschaftliche Know-how mit. Sein Bruder, Sven Hülskötter, hat Projektmanagement Bau mit einem Fokus auf Fassadenbegrünung studiert. Zudem bringe er als leidenschaftlicher Gärtner und gelernter Tischler Pflanzen- und Produktexpertise ins Team, erzählt der FH-Alumnus.

„Wir wollten ein Produkt mit positivem Einfluss auf das Klima“, sagt Hülskötter. So entstand die „homefarm“ – ein Beet für Kräuter, Keimlinge und Gemüse ganz ohne Erde, das innen an der Wohnungswand montiert wird. „In den mitgelieferten torffreien Samenkapseln sind alle Nährstoffe für die jeweiligen Sorten enthalten. LED-Lampen imitieren das Sonnenlicht und ein Wassertank versorgt die Pflanzen.“ Wahlweise kann alles per App gesteuert und geplant werden. Das spare unnötige Verpackungen, Pestizide und Lieferwege. Gemeinsam mit einem Freund, Michael Dunsche, starteten die drei ihr Start-up „urbanhive“ und meldeten Ende 2020 ein Patent auf den Wandgarten an.

Die ersten Produkte hat das junge Unternehmen vor Weihnachten auf Vorbestellung ausgeliefert. Nun steht der Markteintritt an: „Ab jetzt haben wir fertige ‚homefarms‘ auf Lager und können die Onlinebestellungen verschicken“, erklärt der Unternehmer.

„Um unsere Gründungsidee zu entwickeln, wurden wir vom REACH Inkubator gefördert“, sagt Jonas Hülskötter. Bei der regionalen Start-up-Plattform ist die FH Münster als Gründerhochschule involviert. „Mit Mike Arnold von der FH hatten wir einen Sparringspartner zur Seite.“ Die ersten Ideen kamen ins Rollen, aus Skizzen wurden Prototypen aus dem 3D-Drucker. „Wir haben unser Produkt komplett selbst entwickelt, vom Design bis zu Hardware und Software“, erzählt Hülskötter.

Die Pandemie brachte weitere Herausforderungen. „Wir hatten große Schwierigkeiten, Lieferanten zu finden. Platinen und Sensoren waren kaum verfügbar.“ Damit misst die „homefarm“ beispielsweise die Luftfeuchtigkeit und Temperatur im Raum und gibt den Hobbygärtner*innen per App-Nachricht Bescheid, wenn der Wassertank bald leer oder der ideale Erntezeitpunkt erreicht ist.

Seit November 2021 hat das Start-up einen Standort in Hiltrup. In der rund 700 Quadratmeter großen Fertigungshalle bauen die „urbanhives“ die Beete in Handarbeit zusammen. Die Hallenwände nutzt das Team für Testreihen mit neuen Gemüsesorten und die angrenzende Küche für das „Team-Salat-Essen“: „Natürlich ernten und verköstigen wir das Gemüse auch gemeinsam. Wir müssen auch den Geschmack testen.“ Mittlerweile hat das Team unter anderem einen Pflanzentechnologen eingestellt und erprobt, welche Erdbeer- und Tomatenpflanzen sich für eine zukünftige Erweiterung der Produktpalette eignen.

Weitere Informationen finden Sie hier

Bild Jonas (l.) und Sven Hülskötter haben mit ihrem Start-up „urbanhive“ ein intelligentes Beet für die eigenen vier Wände entworfen. (Foto: FH Münster/Michelle Liedtke)

Quelle FH Münster

Lumaly erhält über eine Million Euro

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Berliner Start-up Lumaly schließt weitere Finanzierungsrunde mit über einer Million ab

Das Berliner Startup Lumaly (www.lumaly.de) schließt erfolgreich eine erneute Finanzierungsrunde mit einer siebenstelligen Summe ab. Mit dem Investment soll vor allem die Weiterentwicklung des Produktes und ein konstantes Userwachstum erreicht werden. Angeführt wurde die Finanzierungsrunde von dem Hauptinvestor Dutch Founders Fund. Zu den weiteren Investoren gehören u.a. German Media Pool, TA Ventures und Tekton Ventures.

Durch das Anzeigen aller verfügbaren Gutscheincodes soll Shopping-Experience verbessert werden

Das 2021 gegründete Startup hat eine Browser-Extension entwickelt, durch die alle aktuell verfügbaren Gutscheincodes angezeigt werden, sobald die Nutzer:innen einen Onlineshop besuchen. Die Codes werden mit einem Klick automatisch im Warenkorb getestet und der mit dem höchsten Ersparnis wird beim Kauf sofort angewendet. Dadurch will Lumaly den Nutzer:innen eine angenehme Online-Shopping-Experience ermöglichen. Bereits im ersten Jahr haben sie 300.000 Nutzer:innen von ihrer Lösung überzeugen können.

Neben Lumaly gründete CEO Noah Fischer das Online-Marketing-Unternehmen Onnoplus und das Marktforschungsinstitut Testerheld in Berlin und Los Angeles. COO Felix Raupach war unter anderem als Country Manager und Projektmanager bei der Global Savings Group tätig, Europas führender Commerce Content Plattform für Verbraucherprämien, Cashback, Einkaufsinformationen und Sparmöglichkeiten.

„Bereits im ersten Jahr hat Lumaly mit seiner Browser-Extension großes Potential bewiesen. Das große Vertrauen der Partnershops sowie die Aufmerksamkeit der User zeigen, dass die Shopping-Experience im Bereich des Online-Shoppings noch ausbaufähig ist und mit Features wie denen von Lumaly in Zukunft nachhaltig verbessert werden kann. Als Investor freue ich mich über die starke Entwicklung dieses jungen Technologie-Unternehmens und auf die Zukunft, die uns bevorsteht”, so der Berliner Unternehmer und Investor Roman Kirsch.

Was ist das Besondere an Lumaly und wie funktioniert der digitale Shopping Assistant?

Lumaly arbeitet mit Voucher Codes aus verschiedenen Quellen, wodurch aus Shops, Netzwerken oder von Influencer:innen automatisch neue Gutscheine gefunden werden. Mit der kostenfreien Browser-Extension werden den Nutzer:innen sämtliche aktuell verfügbaren Gutscheincodes angezeigt. Nutzer:innen können so beim Shoppen einfach Geld sparen. Im Durchschnitt werden durch die Gutscheine der Browser-Extension 12,3 Prozent pro Einkauf eingespart. Dabei arbeitet Lumaly streng DSGVO-konform: Für die Nutzung werden weder persönliche Daten noch ein Account benötigt. 

Lumaly geht in den nächsten sechs Monaten bereits in die nächste Seed-Runde mit einem fünf Millionen Ziel. Derzeit arbeiten sie bereits an weiteren Features, die die Shopping-Experience noch weiter verbessern sollen.

„Wir möchten Usern eine neue Art von Shopping eröffnen, die Usern in jedem Schritt ihres Kaufprozesses unterstützt. Unsere Mission ist es, Lumaly von einer Browser-Extension zu einem Allround-Shopping Assistenten zu entwickeln, der sich für die User im wahrsten Sinne des Wortes auszahlt. User sollen nicht nur Geld sparen, sondern mit Lumaly die gute „Amazon-Shopping Experience“ mit Tools wie 1-Click-Checkout, personalisierten Deals und Content in jedem Shop erleben. Via Desktop oder Smartphone-App gleichzeitig neue Mode bei Zalando, Interior Design von Otto oder neue Technik bei Saturn shoppen und sparen – Einkaufen geht so nicht nur schneller, sondern auch wesentlich kostengünstiger. Wir finden den besten Preis für die User und das ganz ohne Aufwand”, hebt Noah Fischer hervor.

Quelle Tonka GmbH

Versicherungs-Startup hepster expandiert: Markteintritt in Frankreich

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hepster

Das InsurTech hepster expandiert nach Frankreich und unterstreicht damit sein starkes Wachstum. Das 2016 in Rostock gegründete Unternehmen verstärkt seine Internationalisierung: Nach Österreich im Jahr 2020 ist dies die zweite Expansion ins Ausland. Anschließend an die 10 Millionen US-Dollar Finanzierungsrunde durch Element Ventures und Sevenventure Partners 2021 folgt nun der nächste große Markteintritt.

hepster plant in den kommenden Jahren in Frankreich einen Marktanteil von 30 Prozent im Segment Bike / E-Bike zu erreichen und auch dort den neuen Standard für digitale Versicherungslösungen zu setzen. Das Unternehmen startet mit seinen Fahrrad- / E-Bike-Versicherungen, angepasst an den französischen Markt und seinen Kundenbedürfnissen, und wird weitere Angebote schrittweise ergänzen. 

Der Start der Expansion wird durch den Launch des französischen hepster Onlineshops begleitet. Endkunden können so die gewünschte Versicherung mit nur wenigen Klicks buchen. Der Onlineshop soll in erster Linie die Bekanntheit steigern und für Vertrauen bei den Kunden sorgen. Folgend liegt auch im Nachbarland der Fokus auf B2B-Kooperationen: Versicherungslösungen werden direkt an digitalen Touchpoints von Geschäftspartnern angeboten und so in den Alltag und Konsumkontext integriert. 

Christian Range, CEO und Co-Founder von hepster, sagt dazu:

„Der Markteintritt in Frankreich ist ein weiterer großer Schritt in Richtung europäischer Expansion. Wir streben auch in diesem Jahr mehr als 100 Prozent Wachstum an und möchten in den nächsten drei Jahren mehr als 1.000 neue Partner und 250.000 neue Kunden gewinnen. Frankreich soll dabei ein Wachstumstreiber sein, um schließlich zu den Top-Anbietern von digitalen Versicherungen und sogenannten „Embedded Insurance“ in Europa zu werden.“ 

Hanna Bachmann, COO und ebenfalls Gründerin, erklärt: „Wir haben alle Märkte intensiv analysiert und uns für Frankreich als dritten Markt nach Deutschland und Österreich entschieden. Schließlich ist unser Nachbarland nach Deutschland die zweitgrößte Volkswirtschaft in der EU. Ein zusätzlicher Faktor für den Markteintritt ist unser breites Portfolio aus bestehenden und neuen Versicherungsprodukten, mit denen wir in Frankreich überzeugen können. Gerade für die Sparten Mobilität, Consumer Electronics und Reisen gibt es spannende Entwicklungen auf dem französischen Markt – die wir mit unseren Lösungen und Produkten bereichern möchten.“ 

Alexander Hornung, CPO und dritter Gründer, ergänzt: „Ähnlich wie in Deutschland entwickelt sich auch der französische Fahrrad- und vor allem E-Bike-Markt rasant. In puncto Versicherungslösungen steht er jedoch noch am Anfang – sodass wir hier mit einer starken Nachfrage in den kommenden Jahren rechnen. Auch innovative Finanzierungskonzepte für den französischen Markt werden den Bedarf nach einschlägigen Versicherungen stark steigen lassen.“ 

hepster bietet Versicherungen für Fahrrad, Elektronik, Tiere, Sport und Reisen und ist 2016 mit dem Ziel gestartet, die Versicherungsbranche mit ihren veralteten Technologien und Vertriebsansätze zu revolutionieren. Die API-getriebene Plattform ermöglicht einfache und komplett digitale Versicherungslösungen, die direkt auf Alltagssituationen und die sich wandelnden Kundenbedürfnisse zugeschnitten sind.

Das Geschäftsmodell spezialisiert sich auf „Embedded Insurance“– also auf die Einbettung und Integration von Versicherungen in bestehende Prozesse. Ziel ist es, Versicherungen in das Kundenerlebnis bei ausgewählten Partnern zu integrieren und möglichst einfach und individualisiert zu gestalten. 

Seit 2020 hat sich hepster in Deutschland und Österreich als Marktführer für digitale Versicherungsprodukte rund um Mikromobilität etabliert. „Wir kennen den Markt, den Bedarf und die Leistungen und Services sehr gut. Dieses Wissen wollen wir nach einer umfassenden Marktrecherche auch in weiteren Märkten einsetzen und skalieren. Wir werden daher in den kommenden Jahren in ganz Europa stark expandieren“, schließt Range ab. 

Weitere Informationen zum hepster Onlineshop für französische Kunden unter

Quelle Bild und Text hepster

Von der Agenturidee zu erfolgreichen Geschäftsmännern

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Tom Grube Rocco Jasinski Consulting Agentur

Die Geschichte von Tom Grube und seinem Geschäftspartner Rocco Jasinski ist ein eindrucksvolles Beispiel dafür, dass Lebensläufe nicht immer linear verlaufen müssen, um erfolgreich zu sein. Tom Grube hätte als Kind Eishockeyprofi werden sollen, doch dieser Traum wurde durch äußere Umstände zunichte gemacht.

Doch durch den Sport hat er schon in jungen Jahren gelernt, wie wichtig es ist, sich in vielen Lebenssituationen durchzuboxen. Sein Geschäftspartner Rocco Jasinski hatte immer große Träume. Er wusste schon sehr früh was er wollte und hatte eine bestimmte Vision über sein zukünftiges Leben. Heute hat er mehrere Beteiligungen an Agenturen und Softwareunternehmen. Im Geschäftsleben kreuzten sich die Wege von Rocco und Tom. Seither führen sie erfolgreich ihre eigene Agentur.

Rocco baute sich ein internationales Netzwerk auf

Rocco Jasinski kann man als einen Frühstarter bezeichnen, er gründete seine erste Agentur bereits im Alter von 16 Jahren. Es war der richtige Zeitpunkt, um eine Social Media Agentur zu gründen, da er hierfür wenig Startkapital benötigte. Er sprang schon früh ins kalte Wasser des Agenturbusinesses. Sein erster Anlaufpunkt waren Kosmetikstudios, da seine Mutter in dieser Branche eine gewisse Erfahrung besaß. Hierfür hatte er sich in autodidaktischer Manier einiges Wissen über Facebook-Ads angelesen. Das Geschäftsmodell funktionierte so gut, dass es Rocco gelang mehreren Tausend Euro monatlich zu generieren. Überdies konnte er sich auch noch ein Coaching leisten, um sein Angebot zu professionalisieren und seinen Kundenstamm zu erweitern.

Im Rahmen des Coachings lernte Rocco seinen Mentor Michael Laurens kennen. Er schrieb zunächst kostenlos Werbetexte, die so erfolgreich waren, dass Laurens ihn als bezahlten Media Buyer unter Vertrag nahm. Durch Michael Laurens wurde er an die größten Coaches und Agenturen in den Vereinigten Staaten weiterempfohlen. Mit dieser erstklassigen Referenz baute sich Rocco seinen Ruf und ein geiles Netzwerk auf. Mittlerweile hat er mehr als 350 Agenturen dabei geholfen, ihre Ergebnisse effizient zu skalieren.

Vom jungen Eishockeyspieler zum Agenturinhaber

In jungen Jahren war Tom Grube ein erfolgreicher Eishockeyspieler. Doch er erlebte einen großen Rückschlag, als die Eishalle seiner Stadt schließen musste und sich seine Eltern auch noch scheiden ließen. Zu dieser Zeit fasste er den Entschluss, ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Dabei war ein Aufenthalt in Hawaii als Teenager sehr hilfreich. Voller Elan kehrte Tom nach Deutschland zurück und studierte International Business.

Im normalen Arbeitsalltag fühlte er sich jedoch nicht ausgelastet und suchte eine neue Herausforderung, zunächst ohne genau zu wissen, welche. Da meldete sich eine alte Bekannte, die mittlerweile als Schauspielerin arbeitete. Es stellte sich zwar auch für Tom ein Erfolg als Darsteller ein, dennoch entschied er sich in der Folge für einen anderen Weg. Er fing an Psychologie zu studieren und ließ sich vom Vertriebsprofi Carsten Beyreuther persönlich ausbilden und arbeitete ein Jahr lang als Business Coach bei der Mehr Geschäft Business Coaching GmbH.

Während dieser Zeit lernte er viele Geschäftsleute kennen und startete mit zwei Partnern eine Social-Media-Recruiting Agentur. Aufgrund der großen räumlichen Distanz gingen die drei allerdings bald wieder eigene Wege. Gemeinsam mit zwei Programmierern gründete Tom dann eine Neukundengewinnungs-Agentur für Coaches, Berater und Agenturen. Mit dieser Agentur konnte er aufgrund seiner Praxiserfahrung bereits nach fünf Monaten sechstellige Umsätze erzielen und sich im Markt etablieren.

Durch den regelmäßigen Kontakt und der gemeinsamen Schnittstellen zu Rocco haben beide gesehen, dass sie gemeinsam Agenturen den maximalen Mehrwert liefern können, wenn sie sich zusammentun. Dadurch ist dann im Dezember 2021 eine gemeinsame Agentur entstanden. Mittlerweile sind die beiden in zahlreichen Unternehmen als Mitgründer oder Joint Venture Partner tätig. Sie haben sich entschieden, eine Consulting Agentur zu starten, weil es ihnen Spaß macht, mit der Zielgruppe zusammenzuarbeiten und anderen bei ihrem Wachstum zu helfen. Sie wissen genau, worauf es ankommt und möchten dafür sorgen, dass ihre Kunden aus den Fehlern lernen, die sie selber gemacht haben.

Autoren:

Tom Grube und Rocco Jasinski haben mit Agentur mit System eine Consulting Agentur gegründet. Das Angebot beinhaltet Tom Grube und Rocco Jasinski haben mit Agentur mit System eine Consulting Agentur gegründet. Das Angebot beinhaltet neben 1:1 Mentorings auch Trainingstage vor Ort in ihrem Office sowie kostenlose Veranstaltungen und Mastermind Reisen.

www.agenturmitsystem.de

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

Scompler schließt Finanzierungs­runde über 7 Mio. EUR ab

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Scompler

Das B2B-SaaS-Unternehmen Scompler aus München hat in einer zweiten Finanzierungs­runde ein Invest­ment in Höhe von sieben Millionen Euro erhalten.

 

Neuer Lead Inves­tor ist Reimann Inves­tors, die Bestands­investoren Main Incubator (der Early-Stage-Investor der Commerz­bank) und Bayern Kapital (Bayerns Venture Capital- und Growth-Investor für innovative Technologien) investieren erneut. Mit dem frischen Kapital wird Scompler sein Team massiv verstärken, die führende Position seines “Content Command Centers” im deutschsprachigen Raum auch international aufbauen und die Schnittstellen zu anderen Techno­logien ausbauen, zum Beispiel von Microsoft, Adobe, Google oder Staffbase.

Das „Content Command Center“ von Scompler ist eine der leistungs­fähigsten Plattformen für strategische Marken- und Unternehmens­kommuni­kation am Markt. Sie dient dazu, alle Kommunikations­prozesse zu professio­nali­sie­ren und die teamüber­greifende Zusammen­arbeit zu stärken. Unternehmen können mit Scompler alle Kommunikations­inhalte für den Corporate Newsroom sowie für Social Media, Content Mar­keting, Storytelling, Unternehmens­kommunikation und interne Kommunikation an einem zentralen Ort strate­gisch, themen­orientiert und gemeinsam planen, produzieren, publizieren sowie auswerten.

Scompler seit ihrer Gründung im Mai 2018 eine echte Erfolgsgeschichte hingelegt: Mehr als 250 Kunden mit 5 bis 500 Anwendern, insgesamt rund 25.000 registrierte Nutzer aus mehr als 20 Ländern, die Spanne der Kunden reicht von NGOs bis zu weltweit agierenden Konzernen, inklusive sechs DAX-Firmen. Zu den bekanntesten Namen gehören Merck, die Deutsche Post DHL, der ADAC, die Commerzbank sowie die AOK, aber auch Fridays for Future, UNICEF oder die Johanniter. Das Unternehmen hatte im April 2020 die erste Finanzierungsrunde in Höhe von 1,5 Millionen Euro abgeschlossen. Das Team um Mirko Lange (CEO) und Björn Bröhl (COO) ist inzwischen auf 55 Personen angewachsen, die den wiederkehrenden Jahreslizenzumsatz seitdem jedes Jahr verdoppeln konnten und den Wert des Unternehmens verfünffacht haben.

Die Mission: Einfacher gemeinsam besseren Content erstellen

Ziel des Einsatzes des Content Command Centers ist, Kommunikations-Silos abzubauen, unternehmens­weite Transparenz über die Kommunikation herzustellen und sowohl die Effizienz als auch die Wirksamkeit von Kommunikation und Marketing signifikant zu stärken. Scompler löst ein Problem, das durch die Digitalisierung, den sogenannten Content-Schock und die Werbemüdigkeit der Verbraucher:innen entstan­den ist: Es sind so viele Informationen verfügbar, dass Unternehmen mit ihrer Kommunikation nur dann zu ihren Zielgruppen nachhaltig durchdringen, wenn sie relevante Inhalte gut koordiniert im Multi- oder gar Omni-Channel publizieren. Die dadurch ansteigende Komplexität kann jedoch weder mit den bisher Im Einsatz befindlichen allgemeinen Werkzeugen wie Excel oder Trello noch mit spezialisierten Kanaltools, zum Beispiel Social Media Management Suiten, bewältigt werden.

„Durch die Digitalisierung wachsen zudem Content- und Kommunikationsmanagement zusammen“, sagt Mirko Lange. „Es reicht nicht mehr, einfach nur einzelne Kanäle mit immer mehr Content zu füllen. Unter­neh­men müssen besseren Content erstellen. Es kommt darauf an, koordiniert wirkliche Inhalte und Narrative zu vermitteln.“ Die größte Stärke von Scompler sei dabei, die Maßnahmen aller Akteure strate­gisch auszurichten und dafür zu sorgen, dass die Strategie im Tagesgeschäft auch umgesetzt wird. Besondere Bedeutung habe die Kollaborationsplattform vor allem während der Pandemie bekommen, weil sie die Zusammenarbeit von verteilten Teams, auch im Homeoffice, deutlich vereinfacht.

Die Investoren

„Scompler hat sich seit unserer Seed-Finanzierungsrunde im April 2020 hervorragend entwickelt“, sagt Monika Steger, Geschäftsführerin von Bayern Kapital. “Die innovative Technologie bewährt sich längst in der Praxis, und dank der Skalierbarkeit sehen wir unverändert großes Wachstumspotenzial. Wir freuen uns, der gemeinsamen Erfolgsgeschichte mit Mitteln aus dem Bayern Kapital Innovationsfonds EFRE neuen Rückenwind zu verschaffen.“

Reimann Investors führt mit seinem Fonds die Finanzierungsrunde an. „Scompler ist das optimale Tool für die strategische Marken- und Unternehmenskommunikation. Wir sind der Überzeugung, dass das Unter­nehmen in diesem schnell wachsenden Markt weiterhin so namhafte Kunden gewinnen und das hervorra­gende Wachstum weiter fortsetzen wird. Daher freuen wir uns auf die zukünftige Zusammenarbeit beim weiteren Aufbau des Unternehmens in Zusammenarbeit mit dem außergewöhnlich kompetenten und erfahrenen Team“, kommentiert Hans-Christian Perle, Geschäftsführer Reimann Investors.

Reimann Investors ist das Family Office von Mitgliedern der Unternehmerfamilie Reimann, die sich Ende der 1990er-Jahre von ihrer Beteiligung am früheren Familienunternehmen getrennt haben. Die Anlage­schwerpunkte des Fonds sind junge, innovative und stark wachsende Unternehmen. Das Management des Fonds agiert als strategisch aktiver Gesellschafter, der in enger Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung die Entwicklung von Unternehmen begleitet und fördert. Die Schwerpunkte des Fonds liegen in den Bereichen Software-as-a-Service (SaaS), FinTech und Digital Commerce.

Weitere Informationen finden Sie hier

Bild Mirko Lange (rechts), CEO, und Björn Bröhl, COO, der Scompler Technologies GmbH 

Quelle Scompler Technologies GmbH

Auk Eco möchte smartes Indoor Gardening revolutionieren

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auk

Auk Eco AS, ein norwegisches Unternehmen, das sich auf smarte Indoor-Gardening-Systeme fokussiert, startet im europäischen Markt mit dem Vertrieb der vollautomatisierten Pflanzenanbausysteme.

Die Besonderheit der Mini-Gärten von Auk Eco ist das intelligente pflanzenspezifische Zusammenspiel zwischen Bewässerung, Lichtintensität und Nährstoffbereitstellung. Ein kontinuierlicher Nachschub an Kräutern, Salaten und Gemüse ist damit garantiert. Tausende norwegische Haushalte setzen bereits auf die Intelligenz von Auk und nun ist das Produkt auch europaweit* vorbestellbar und erhältlich. 

Die Idee zu Auk stammt vom norwegischen Erfinder und Pflanzenliebhaber Marius Abel, der 2018 das Unternehmen Auk Eco AS gründete. Mit seinem Team aus norwegischen Serienunternehmer:innen, Ingenieur:innen und Designer:innen hat er in Oslo die smarte Lösung für Indoor-Gardening entwickelt. Marius Abel sagt: „Die Entwicklung von Auk war kein Selbstläufer.

Der Weg hin zum fertigen Indoor-Gardening-System, das unseren hohen Ansprüchen gerecht wird, führte über diverse Prototypen. Der Nährstoffmischer stellte uns vor die größte technische Herausforderung und war gleichzeitig einer der wichtigsten Komponenten. Außerdem mussten wir darauf achten, dass sich das Produkt unkompliziert fertigen lässt. Als Team konnten wir diese und weitere Herausforderungen stemmen und wir freuen uns sehr, Auk nun auch europaweit anbieten zu können.“ 

Neuartiges EverGrow™️-System sorgt für ideale Wachstumsbedingen 

Herzstück der Lösung ist das von Auk Eco neuentwickelte EverGrow™️-System, das sich aus drei vollautomatisierten Komponenten zusammensetzt: einem Nährstoffmischer, einem Vollspektrum-LED-Licht sowie einem Bewässerungssystem. Ihr smartes Zusammenspiel schafft ideale Bedingungen für unterschiedlichste Pflanzen. Durch die Verwendung von austauschbaren NFC-Chips wird dem Auk-System mitgeteilt ob Kräuter oder Tomaten und Chilis gedeihen sollen und welche Bedingungen dafür erforderlich sind. 

Über kleine Motoren, mechanische Arme und drei separate Kapseln gelingt es dem System, die Pflanzen mit der genau richtigen Nährstoffmischung zu versorgen. Die LED-Lampe passt parallel die Intensität und Farbe des Lichts automatisch an – je nachdem, in welchem Lebensstadium sich die Pflanzen befinden. Daher ist es möglich, die Entwicklung von Blüten gezielt zu fördern oder zu verhindern. Das Auk-System kann durch wärmeres, rotes Licht eine gezielte Blütenentwicklung fördern, um etwa Tomaten oder Chilis optimal wachsen zu lassen. Dabei genügt es, den Wasserspeicher alle zwei Wochen und den Nährstoffmixer alle zwei Monate aufzufüllen. 

Energieeffizienter als eine Glühbirne 

Die Maße von Auk (54x28x25/50cm) lassen es zu, den smarten Indoor-Garten auf einem Küchentresen zu platzieren. Das Gerät verbraucht bei standardmäßigem Gebrauch ungefähr 100 Wattstunden pro Tag. Grundplatte und Topf bestehen aus umweltfreundlichen Bio-Plastik (weiß oder schwarz) mit dreißigprozentigem Algen-Anteil. Das LED-Licht ist von Aluminium ummantelt und wird von zwei Stäben aus Kiefer oder wahlweise auch Walnuss getragen. 

„Mit Auk gelingt es nicht nur, Kräuter und verschiedene Gemüsesorten einfach und effizient gedeihen zu lassen. Gleichzeitig wird CO2 eingespart, da Faktoren wie Transport, Lagerung und Verpackung bei heimgezüchteten Pflanzen keine Rolle mehr spielen“, sagt Abel abschließend. 

Anlässlich des Launches von Auk in Europa haben Vorbesteller derzeit die Möglichkeit, von einem zeitlich begrenzten Angebot zu profitieren. Neben der Markteinführung in Europa plant das Unternehmen, das Produkt noch dieses Jahr auf dem US-amerikanischen Markt verfügbar zu machen. Weitere Informationen sind auf der Website www.Auk.eco zu finden. 

Quelle MSM.digital Communications GmbH