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Kleine Helfer für die Küche – und die Umwelt. Von everdrop.

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küche

Der Herbst kommt in unser Zuhause. Besser gesagt, in unsere Küche.

Denn die bereitet sich gerade auf gemütliche Abende mit lieben Menschen vor – aber sowohl davor wie auch danach möchte sie natürlich auf Hochglanz gebracht werden. Mit everdrop geht das nicht nur ganz einfach, sondern vor allem umweltfreundlich.

Die Küche – ein Ort des Zusammenkommens, der Offenheit und Kommunikation. Sie ist viel mehr als ein Raum, indem wir essen und kochen. Hier wird gespielt, gelacht, Gäste werden empfangen und die besten Partys finden bekanntlich auch in der Küche statt. Der Herbstanfang ist der perfekte Zeitpunkt, um diesem Raum zum neuen Glanz zu verhelfen.

Mit dem everdrop Küchenreiniger werden alle Oberflächen im Handumdrehen sauber – Tab in die immer wieder verwendbare Flasche, Wasser dazu und fertig ist der Reiniger. Ist der Schmutz doch mal hartnäckiger? Dann eignet sich unser Power-Pulver für die Küche mit Probiotika perfekt.

Die Spülmaschine erlöst uns vom lästigen Abspülen nach einem langen Abend mit Freunden. Unsere Spülmaschinen-Tabs, die weder in Plastik- noch PVA-Folie verpackt sind, machen das Geschirr effektiv und streifenfrei sauber.

Das Beste: Nachdem unsere Naked Tabs lange in einem Papierbeutel zu unseren Kunden transportiert wurden und oftmals nicht heil ankamen, gibt es jetzt eine Faltschachtel, die wie gewohnt im Altpapier recycelt werden kann, aber unsere Tabs ganz lässt!

Komplettiert werden diese Küchenhelfer von unseren Küchen-Accessoires wie unser Öko-Tex zertifiziertes Schwammtuch aus nachwachsenden Rohstoffen, unsere Spülbürste aus FSC-zertifiziertem Buchenholz oder unserer Geschirrtücher.

everdrop Küchenreiniger
● Tenside auf Basis pflanzlicher Rohstoffe
● vegan und frei von Mikroplastik
● Inhaltsstoffe frei von Mikroplastik
● Bergamotte und Limette Duft

everdrop Power-Pulver Küche
● für die gezielte Anwendung bei hartnäckigen Verschmutzungen
● Ecocert-zertifiziert
● Inhaltsstoffe frei von Mikroplastik
● natürlicher Farbstoff aus Blattgrün (Chlorophyll)

everdrop Spülmaschinen-Tabs
● mit Einweicheffekt und Aktivsauerstoff
● reinigt Geschirr effektiv und streifenfrei und entfernt selbst eingetrocknete und hartnäckige – Verschmutzungen
● frei von Phosphaten, Phosphonaten oder Chlor
● Inhaltsstoffe frei von Mikroplastik

Die Produkte von everdrop können einzeln oder im persönlichen Abo-Paket online auf everdrop.de gekauft werden. Im Abo lassen sich die Lieferintervalle ganz einfach festlegen und können für alle Folgelieferungen jederzeit angepasst werden – spart Zeit und Geld!

Quelle Sonja Berger – Public Relations

CRIF Schuldenbarometer: Privatinsolvenzen in Deutschland gesunken

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Basiseffekt sorgt für Rückgang der Privatinsolvenzen um 13,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum

Die Privatinsolvenzen sind in Deutschland in den ersten neun Monaten des Jahres gesunken. Insgesamt gab es in den ersten drei Quartalen 2022 71.107 private Insolvenzen. Das entspricht einem Rückgang um 13,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (1. bis 3. Quartal 2021: 82.213). So lauten die zentralen Ergebnisse aus dem aktuellen CRIF „Schuldenbarometer 1. bis 3. Quartal 2022“.

Der starke Anstieg der Insolvenzen im letzten Jahr (plus 93,6 Prozent auf Jahressicht) hat sich damit aktuell etwas umgekehrt. Das Plus an Privatinsolvenzen aus dem Jahr 2021 ist vor allem darauf zurückzuführen gewesen, dass viele Privatpersonen entsprechende Insolvenz-Anträge im Jahr 2020 zurückgehalten haben. Die Betroffenen wollten von der Gesetzesreform zur weiteren Verkürzung des Restschuldbefreiungsverfahrens profitieren und die angekündigte Reduzierung der Laufzeit des Verfahrens von sechs auf drei Jahre nutzen und stellten den Antrag folglich erst im Jahr 2021.

Das Gesetz trat Anfang 2021 in Kraft und Betroffene können nun bereits nach drei statt sechs Jahren schuldenfrei sein. Auf diese Weise soll ein schnellerer wirtschaftlicher Wiedereinstieg betroffener Schuldner*innen erleichtert werden. Diese Besonderheit hat die Privatinsolvenzen 2021 besonders stark ansteigen lassen. Folglich ist auch der Basiswert (1. bis 3. Quartal 2021) hoch und die entsprechende prozentuale Veränderung in den neun Monaten des Jahres 2022 fällt mit minus 13,5 Prozent verzerrt aus.

Trotz des hohen Basiswertes gibt es im 3. Quartal 2022 bereits eine Trendumkehr. Betrachtet man nur die Zahlen im 3. Quartal, stiegen die Privatinsolvenzen um 0,7 Prozent auf 25.047 Fälle (3. Quartal 2021: 24.884).

Der Vergleich zu den ersten drei Quartalen 2019 – also vor der Gesetzesreform und vor Corona – zeigt das aktuell hohe Niveau der Insolvenzen. Demnach sind die Privatinsolvenzen in den ersten neun Monaten 2022 um 11,8 Prozent angestiegen (1. bis 3. Quartal 2019: 63.612).

Der Krieg in der Ukraine sowie die Lieferketten- und Inflationsprobleme haben erhebliche negative Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft. Das betrifft auch die Privatpersonen. Vor allem die stark gestiegenen Energiepreise, aber auch andere Rohstoff- und Lebensmittelpreise haben zu einem inflationären Anstieg der Verbraucherpreise geführt. Die finanzielle Situation vieler Privatpersonen in Deutschland bleibt durch die stetig steigenden Miet- und Energiepreise angespannt. Die Menschen in Deutschland werden weniger Geld in der Tasche haben, um ihren Verpflichtungen wie Kreditzahlungen, Mieten oder Finanzierungen nachzukommen. Auf Dauer führt weniger Einkommen erst in die Überschuldung und dann möglicherweise in die Privatinsolvenz.

„Durch die steigenden Kosten ist eine Verschuldungswelle in Deutschland möglich. Wenn die Kosten stark steigen, wird es für Personen, die schon bislang am Existenzminimum leben, schwierig. Gerade für finanz- und einkommensschwache Haushalte wird sich die finanzielle Lage zuspitzen – auch weil die finanziellen Reserven durch Einbußen in der Corona-Pandemie aufgebraucht worden sind. Wirtschaftliche Krisen wirken sich dabei verzögert auf die Verbraucher aus.

Da in den Insolvenzstatistiken vor allem die Vergangenheit abgebildet wird, sie also ein Blick in den Rückspiegel sind, werden die Folgen durch die erhöhten Kosten vor allem ab 2023 einen Einfluss auf die Insolvenzzahlen haben. Auch wenn wir ab dem dritten Quartal bereits eine Trendumkehr erkennen“, kommentiert CRIF Deutschland Geschäftsführer Dr. Frank Schlein die aktuelle Situation.

Der Informationsdienstleister CRIF geht auf Jahressicht 2022 von 100.000 Privatinsolvenzen in Deutschland aus. 2023 ist ein weiterer Anstieg auf bis zu 120.000 Fälle möglich.

Personen, die eine Privatinsolvenz anmelden, müssen dabei keinesfalls hoch verschuldet sein. Ein Großteil der Betroffenen hat in der Gesamtsumme Schulden von knapp unter 10.000 €. Die mittlere Schuldenhöhe liegt derzeit unter 19.000 €.

Privatinsolvenzen nach Bundesländern: Am meisten private Insolvenzen in Bremen, Niedersachsen und Hamburg

Bundesweit gab es in den ersten neun Monaten des Jahres 85 Privatinsolvenzen je 100.000 Einwohner. Die nördlichen Bundesländer sind dabei stärker von privaten Insolvenzen betroffen als der Süden Deutschlands. So führt Bremen die Statistik mit 153 Privatinsolvenzen je 100.000 Einwohnern an. Es folgen Niedersachsen mit 120 und Hamburg mit 118 Insolvenzfällen je 100.000 Einwohner. Deutlich über dem Bundesdurchschnitt liegen zudem die Länder Schleswig-Holstein (110), Mecklenburg-Vorpommern (101) sowie Sachsen-Anhalt (100). Am wenigsten Privatinsolvenzen verzeichneten Bayern (52 Fälle je 100.000 Einwohner), Baden-Württemberg (64) und Thüringen (67).

Absolut gesehen stehen die Bundesländer Nordrhein-Westfalen (16.577), Niedersachsen (9.637) und Baden-Württemberg (7.141) an der Spitze der Insolvenzstatistik.

Prozentuale Veränderungen: Anstieg der Privatinsolvenzen in Hessen und Sachsen

In Hessen sind die privaten Insolvenzen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (1. bis 3. Quartal 2021) um 4,8 Prozent; in Sachsen um 4,5 Prozent angestiegen. Deutliche Rückgänge gab es in den ersten neun Monaten in Nordrhein-Westfalen (minus 21,2 Prozent), Mecklenburg-Vorpommern (minus 20,6 Prozent) und in Bayern (minus 20,5 Prozent).

Ein verändertes Bild ergibt sich, wenn man die aktuellen Zahlen mit den ersten neun Monaten 2019 – also vor der Gesetzesreform und vor Corona – vergleicht. In diesem Vergleich sind die privaten Insolvenzen in Hessen um 32,3 Prozent angestiegen. Aber auch in Sachsen (plus 28,7 Prozent), Bremen (plus 26,7 Prozent) und in Bayern (plus 23,1 Prozent) gab es in den ersten drei Quartalen deutlich mehr Privatinsolvenzen als im Vergleich zu den ersten neun Monaten 2019.

Privatinsolvenzen nach Geschlecht: Mehr Männer von einer Privatinsolvenz betroffen

Der Trend der letzten Jahre, dass in Deutschland eher Männer von einer Privatinsolvenz betroffen sind als Frauen, setzt sich auch 2022 fort. 60,9 Prozent oder 43.332 der Privatinsolvenzen wurden von Männern gemeldet. Auch im relativen Vergleich der Geschlechter sind die Männer führend. Auf 100.000 Männer entfielen 104 Privatinsolvenzen. Demgegenüber stehen 78 Privatpleiten je 100.000 Einwohnerinnen.

Bild Dr. Frank Schlein, Geschäftsführer CRIF Deutschland

Quelle redRobin. Strategic Public Relations GmbH

EIB fördert innovatives PCR-Testsystem von Spindiag mit 15 Millionen Euro

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Das EIB Darlehen von 15 Millionen Euro wird aus der EU-Fazilität „InnovFin – Infektionskrankheiten“ bereitgestellt

Die Europäische Investitionsbank (EIB) vergibt ein Darlehen von 15 Millionen Euro an die Spindiag GmbH, ein In-vitro-Diagnostik-Start-up, das Patientinnen und Patienten und Krankenhäuser vor Erregern von Infektionskrankheiten schützen will. Die EIB-Mittel fließen in die Weiterentwicklung der PCR-Testplattform von Spindiag, die in Gesundheitseinrichtungen, zum Beispiel in Krankenhäusern, eingesetzt werden soll.

Das vollautomatische PCR-Schnelltest-System namens Rhonda besteht aus einem Analysegerät, dem Rhonda player, mit einlegbarer Testkartusche, der Rhonda disk. Die innovative Plattform liefert zuverlässige PCR-Testergebnisse in Laborqualität in deutlich unter einer Stunde. Damit lassen sich Tests problemlos in den klinischen Alltag integrieren.

Das System wurde entwickelt, um eine zuverlässige Infektionskontrolle am Point of Care, etwa in Notaufnahmen oder Krankenhausstationen, zu gewährleisten. Patientinnen und Patienten und medizinische Fachkräfte sollen damit vor potenziell gefährlichen Krankheitserregern geschützt werden. Der Testablauf ist denkbar einfach und anwenderfreundlich: Abstrichproben können direkt und ohne manuelles Pipettieren in die Testkartusche eingebracht werden. Diese enthält bereits alle für die Testung benötigten Reagenzien. Das spart Zeit und reduziert das Infektionsrisiko für die Anwender.

Die EIB-Mittel fließen in die Forschung, den Produktionsausbau sowie die Expansion in weitere europäische Märkte. Das Darlehen wird aus der EU-Fazilität für Projekte zur Erforschung von Infektionskrankheiten (IDFF) vergeben. IDFF ist ein innovatives Instrument zur Finanzierung risikoreicherer Projekte, das im Rahmen des InnovFin-Programms der EU aufgelegt wurde. Aus der IDFF kann die EIB risikoreiche Projekte zur Entwicklung von Wirkstoffen, Arzneimitteln und Medizinprodukten finanzieren, deren Erfolg und kommerzielle Verwertbarkeit noch unsicher sind. Das Risiko der EIB ist dabei vollständig durch die Europäische Kommission abgesichert.

Das aktuelle Testportfolio von Rhonda umfasst einen PCR-Schnelltest zum Nachweis von SARS-CoV-2, einen Kombinationstest zur differenzierten Erkennung der Erreger SARS-CoV-2, Influenza A, Influenza B und des Respiratorischen Synzytial Virus (RSV), sowie einen Test zum Nachweis des Methicillin-resistentenStaphylococcus aureus (MRSA), einen antibiotika-resistenten Keim. Zukünftig will das Unternehmen mit der Testplattform bis zu 36 Erreger gleichzeitig in deutlich unter einer Stunde nachweisen.

Ambroise Fayolle, EIB-Vizepräsident mit Aufsicht über Finanzierungen der Bank in Deutschland: „Die EIB unterstützt die Forschung der Spindiag, weil ansteckende Krankheitserreger in Kliniken ein Problem geworden sind, das mit innovativen Lösungen bekämpft werden muss, wie sie die Spindiag bietet. Die Fazilität InnovFin – Infektionskrankheiten hat sich für die medizinische Forschung als sehr nützlich erwiesen.“ 

Daniel Mark, CEO und Mitgründer der Spindiag: „Spindiag bietet mit der einfachen Bereitstellung diagnostischer Resultate eine innovative Lösung zur Infektionskontrolle. Wir freuen uns, dass die EIB die Innovation in Rhonda erkannt und mit uns gemeinsam zum Ziel hat, die weltweite Bedrohung durch Infektionskrankheiten für Kliniken und Patienten zu adressieren. Das EIB Kapital hilft Spindiag in der so wichtigen Entwicklung weiterer Tests zur Infektionskontrolle, dem Sicherstellen erweiterter Produktionskapazitäten, sowie Expansionspläne rasch zu realisieren.“

Hintergrundinformationen

Die Europäische Investitionsbank (EIB) ist die Einrichtung der Europäischen Union für langfristige Finanzierungen. Ihre Anteilseigner sind die Mitgliedstaaten der EU. Sie vergibt langfristige Mittel für solide Projekte, die den Zielen der EU entsprechen. Schwerpunkte der EIB sind Klima und Umwelt, Entwicklung, Innovation und Wissen, kleine und mittlere Unternehmen sowie Infrastruktur und Kohäsion. Die EIB arbeitet eng mit anderen EU-Einrichtungen zusammen, um die europäische Integration voranzubringen, die Union weiterzuentwickeln und die EU-Ziele in über 140 Ländern weltweit zu fördern.

InnovFin – Infektionskrankheiten (IDFF) bietet Finanzierungsprodukte von Standarddarlehen bis hin zu eigenkapitalähnlichen Finanzierungen. In der Regel werden zwischen 7,5 Millionen und 75 Millionen Euro an innovative Unternehmen vergeben, die neue Impfstoffe, Arzneimittel sowie medizinische und diagnostische Geräte entwickeln oder herstellen oder in der Forschung neue Wege im Kampf gegen Infektionskrankheiten gehen. Die Projektkosten können neben der ergänzenden präklinischen Forschung auch im Labor validierte Technologien umfassen, die zur Weiterentwicklung klinisch erprobt werden müssen. Die Mittel werden direkt über die Europäische Investitionsbank bereitgestellt.

Die Spindiag GmbH mit Sitz in Freiburg im Breisgau, Deutschland, ist ein In-vitro-Diagnostik-Start-up, das im Jahr 2016 von einem Team international renommierter Fachleute auf den Gebieten der Mikrofluidik, Lab-on-a-Chip-Technologie und den Life Sciences als Spin-off von Hahn-Schickard und der Universität Freiburg gegründet wurde.

Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, schnelle diagnostische Resultate einfach bereitzustellen: Sein PCR-basiertes Schnelltestsystem Rhonda bietet medizinischem Fachpersonal in Kliniken und anderen Gesundheitseinrichtungen eine nachhaltige Plattform zur zuverlässigen Infektionskontrolle am Point of Care. Mit einem multidisziplinären Team von mehr als 100 Mitarbeitenden an drei lokalen Standorten entwickelt und vermarktet Spindiag sein auf Basis einer proprietären Mikrofluidik-Technologie entwickeltes Testsystem.

Spindiag wurde bereits vielfach ausgezeichnet, u.a. von Fachleuten aus dem Gesundheitswesen wie B.Braun beim CODE_n-Wettbewerb und der Techniker Krankenkasse zusammen mit dem Handelsblatt beim health-i-Wettbewerb. Im Jahr 2021 wurde das Rhonda Testsystem für sein herausragend einfaches und benutzerfreundliches Design mit dem international renommierten Red Dot Design Award ausgezeichnet. Das Unternehmen ist nach EN ISO 13485 zertifiziert.

Quelle Spindiag GmbH

Alantra und Experten für Cybersecurity gründen „33N Ventures“

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Alantra, das weltweit tätige Investment Banking- und Asset Management-Unternehmen, sowie die renommierten Investmentmanager Carlos Alberto Silva und Carlos Moreira da Silva haben gemeinsam die VC-Investmentgesellschaft 33N Ventures (33N) gegründet. 33N befindet sich derzeit im Fundraising für einen Fonds mit einem Zielvolumen von 150 Millionen Euro und einem Investitionsfokus auf Unternehmen für Cybersecurity und Infrastruktursoftware in Europa, Israel und den USA.

Der Fonds zielt hauptsächlich auf Series- A- und Series-B-Investitionen mit einer durchschnittlichen Ticketgröße von rund 10 Millionen Euro ab. Alantra und seine strategischen Partner haben bereits Mittel in Höhe von 20 Millionen Euro zugesagt.

Die Mitbegründer und geschäftsführenden Gesellschafter von 33N, Carlos Alberto Silva und Carlos Moreira da Silva, haben in den vergangenen zehn Jahren mehr als 20 Investments in Cybersecurity- und Infrastruktursoftware in Europa, Israel und den USA getätigt – darunter auch in Arctic Wolf, das 2012 vom ehemaligen CEO von Blue Coat Systems, Brian NeSmith, gegründete Cybersicherheits-Unicorn. Darüber hinaus haben die beiden mehrere erfolgreiche Exits realisiert, wie zum Beispiel an Thales und an Qualcomm, beide im Jahr 2022.

Die beiden Professionals verfügen über umfangreiche operative Erfahrung in diesem Sektor: Ab 2014 haben sie eine der größten unabhängigen europäischen Unternehmensgruppen für Cybersecurity-Dienstleistungen aufgebaut, zu der auch S21sec und Excellium gehören. Bei 33N werden sie von drei Kollegen unterstützt, mit denen sie bereits zuvor eng zusammengearbeitet haben. Somit besteht das Team von 33N vom Start weg aus fünf Professionals.

Carlos Moreira da Silva, Mitgründer und Managing Partner von 33N Ventures, sagte: „33N bietet einen einzigartigen paneuropäischen sowie israelischen Ansatz und deckt den gesamten Investitionslebenszyklus mit jener Flexibilität und Unterstützung ab, die von Gründern erwartet wird.

Das Team von 33N arbeitet schon seit mehreren Jahren zusammen und bringt jetzt ein voll ausgebildetes Unternehmen gemeinsam auf den Markt. Wir sind vom ersten Tag an bereit für Investments in wachstumsstarke, skalierbare Unternehmen mit globalem Potenzial, bewährter Technologie und bestehenden Umsätzen und befinden uns aktuell bereits in der Prüfung mehrerer Investitionsmöglichkeiten.“


Für Alantra stellt die Partnerschaft mit Carlos Alberto Silva und Carlos Moreira da Silva bei 33N einen weiteren Schritt auf dem Wachstumspfad seiner paneuropäischen VC-Praxis dar. 33N ergänzt die bestehenden VC-Fonds des Unternehmens in den Bereichen Energiewende („Klima“) und Life Sciences („Asabys“), in denen das Unternehmen derzeit bereits rund 400 Millionen Euro an Vermögenswerten verwaltet.

Jacobo Llanza, CEO von Alantra Asset Management, zum Start von 33N Ventures: „Wir freuen uns sehr, mit einem Team vom Ruf und den Fähigkeiten von Carlos Alberto Silva und Carlos Moreira da Silva zusammenzuarbeiten, die in den vergangenen zehn Jahren mehr als 20 Investments in Software- und Dienstleistungsunternehmen in den Bereichen Cybersicherheit und Infrastruktur in Europa, Israel und den USA getätigt haben. Darüber hinaus bildet diese Partnerschaft einen weiteren Meilenstein in unserem Plan, ein paneuropäisches, diversifiziertes und hochspezialisiertes Vermögensverwaltungsgeschäft aufzubauen und sie wird unser Engagement in hochspezialisierte VC-Fonds weiter erhöhen.“

33N wird darüber hinaus von einem globalen Netzwerk führender Unternehmer, Experten und Entscheidungsträger aus dem Bereich Cybersecurity unterstützt, darunter Brian NeSmith (Arctic Wolf), Eyal Hayardeny (Reblaze), Nuno Sebastião (Feedzai) und Pierre Polette (Hackuity), allesamt Gründer früherer Portfoliounternehmen des 33N-Teams.

Mitgründer und Managing Partner Carlos Alberto Silva: „Wir sind überzeugt, dass 33N dank der fundierten Branchenkenntnisse und der ausgewiesenen Erfolgsbilanz unseres Teams, durch unser hochkarätiges Gründernetzwerk sowie die Unterstützung von Alantra sich als ein führender Akteur im europäischen und israelischen VC-Ökosystem positionieren wird. Da die sichere digitale Transformation für Regierungen, Institutionen, Unternehmen und Investoren auf der ganzen Welt oberste Priorität hat, bieten sich in diesem Bereich enorme Chancen.

Es wird erwartet, dass allein der Markt für Cybersecurity im Jahr 2022 ein Volumen von mehr als 160 Milliarden US-Dollar erreichen wird. Für die kommenden Jahre wird ein robustes jährliches Wachstum im zweistelligen Bereich prognostiziert, da die Investitionsmöglichkeiten immer schneller wachsen. Allerdings braucht Europa dringend mehr spezialisierte Fonds, die nicht nur Mittel, sondern auch operatives und wachstumsorientiertes Fachwissen bereitstellen, damit Start-ups und Scale-ups auf der globalen Bühne mit ihren US-amerikanischen und israelischen Pendants mithalten können. Das ist genau das, was 33N bieten will.“

Alantra und Experten für Cybersecurity gründen „33N Ventures“

Titelbild Symbolfoto

Quelle Charles Barker Corporate Communications GmbH

Neuer Kunde in den Bereichen Billing und Marktkommunikation für Schleupen SE

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Schleupen SE
Frank Kindervatter, Vorstand NEW AG, Vorstandsvorsitzender,

EW AG setzt in Zukunft auf Schleupen.CS

Die Mönchengladbacher NEW AG hat sich in der Marktrolle Lieferant für die Softwareplattform Schleupen.CS als Abrechnungs- und Marktkommunikationslösung entschieden. Die Schleupen SE, einer der führenden Softwareentwickler für die deutsche Versorgungswirtschaft, konnte die Verantwortlichen der NEW AG und der NEW Niederrhein Energie und Wasser GmbH in einem gründlichen Auswahlverfahren überzeugen und in ausführlichen Workshops die Leistungs- und Mengenfähigkeit belegen. Eine große Rolle spielte weiterhin, neben führenden Cost-to-Serve, die Integrationsfähigkeit, denn das System wird unter anderem an SAP S4/HANA angebunden. Kritischer Erfolgsfaktor war auch das starke Betriebs- und Implementierungskonzept. Das angebotene SaaS-Modell mit zugesicherten Service-Leveln konnte insbesondere durch seine große Flexibilität und Elastizität im Hosting punkten.

Die NEW AG betreut in der Marktrolle des Lieferanten rund 750.000 Verträge. Ab 2024 sollen diese Verträge inklusive der zugehörigen Marktkommunikationsprozesse abgerechnet und verwaltet werden. „Das Projekt ist ein wichtiger Schritt in unserer Digitalisierungsstrategie“, hebt Frank Kindervatter, Vorstandsvorsitzender der NEW AG, hervor. Dieser Strategie wurde auch bei der Vertragsunterzeichnung konsequent gefolgt – der entsprechende Vertrag wurde am 11. August 2022 von allen Beteiligten digital unterzeichnet.

„Bei der Abrechnungssoftware haben uns nicht nur die modernen Features wie die Vielzahl der Web-Services und BPMN 2.0 begeistert, sondern vor allem auch die große Effizienz. Das System ist in der Lage, schnell, hoch automatisiert und ohne Lastspitzen große Datenmengen zu verarbeiten. Denn bei der Abrechnung und Marktkommunikation können wir uns keine Experimente leisten“, erläutert Ralf Poll, Geschäftsführer der NEW, die Gründe für die Entscheidung. „Deshalb haben wir alles genauestens unter die Lupe genommen.“

Die große Offenheit der Plattform Schleupen.CS gegenüber Softwarelösungen Dritter wird dabei helfen, das System in die bestehende IT-Landschaft SAP S4/HANA zu integrieren. Das Gesamtkonzept der Plattform passt zudem sehr gut zum hohen Kosten- und Wettbewerbsdruck dieser Zeit, unter dem Versorgungsunternehmen heute stehen. Sie arbeitet mit standardisierten Prozessen, die durch moderne Tools der Prozessmodellierung flexibel angepasst werden können. Durch diese Vorgehensweise wird ein sehr hoher Grad der Automatisierung erreicht, was wiederum in führenden Prozesskosten resultiert. Die Reaktion auf regulatorische Änderungen wird schneller und Projekte werden schlank gehalten, da der Programmieraufwand erheblich sinkt. Das gilt insbesondere auch für die Implementierung der Plattform. Dabei vertraut das niederrheinische Unternehmen nicht nur auf die große Expertise im Consulting bei Schleupen, sondern kann sich auch auf ein fachlich hervorragendes Partnernetzwerk verlassen.

„Die Entscheidung bestätigt unsere Arbeit der letzten Jahre, in der wir unsere Software konsequent weiterentwickelt und auf den neuesten Stand der Technik gebracht haben“, freut sich Dr. Volker Kruschinski, Vorstandsvorsitzender der Schleupen SE. „Schleupen.CS wurde auf „Herz und Nieren“ von der hochkompetenten Konzern-IT der NEW bzw. den Fachbereichen, sowie von externen Beratern geprüft und für die beste Lösung im Markt befunden. Dies gilt sowohl für die Technologie der Plattform als auch für die fachliche Lösung. Obendrein konnten wir mit unserem Implementierungs- und Betriebskonzept überzeugen“, so Kruschinski weiter. Das angebotene SaaS-Modell mit zugesicherten Service-Leveln überzeugte durch seine große Flexibilität und Elastizität im Hosting. Es wird dem neuen Kunden helfen, seinen Aufwand für den IT-Betrieb zu reduzieren und der angespannten Fachkräftesituation auf dem Arbeitsmarkt wirkungsvoll zu begegnen.

Quelle Schleupen SE

Hochstimmung auf dem Logistics Summit 2022 – storelogix blickt zurück auf einen gelungenen Messeauftritt

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storelogix x Logistics Summit Speaker Award

Der WMS-Anbieter storelogix überzeugte an den beiden Konferenztagen in Hamburg als Aussteller und teilte auf zwei Masterclasses wertvolle Logistik-Insights mit den Besucher:innen.

Mit über 1.700 Besucher:innen hat der Logistics Summit 2022 auch in diesem Jahr erfolgreich stattgefunden und die Erwartungen aller Teilnehmenden übertroffen. An den beiden Messetagen konnten sich Interessent:innen erstklassige Diskussionsrunden über Innovation und Digitalisierung in der Logistikwelt auf der Main Stage sowie den beiden Masterclass Stages anhören und miterleben. Auch storelogix war dieses Jahr wieder als Aussteller vertreten und hielt an beiden Tagen spannende Vorträge über das Vorgehen sowie die Prozesse bei der Wahl der passenden Lagerverwaltungssoftware. Als Krönung gewann das Team den dritten Platz der Speaker Awards auf der Masterclasses 1.

Die weitbekannte Messe fand am fünften und sechsten Oktober in Hamburg statt. Zahlreiche Unternehmen, Fachexpert:innen und Besucher:innen aus den unterschiedlichsten Logistik-Bereichen kamen zusammen, um ihre Produkte zu präsentieren, ihr Knowhow zu erweitern und die aktuellsten Trends der Logistikwelt aufzuspüren. Das Team von storelogix war auch wieder vor Ort und überzeugte die Teilnehmenden mit seinem innovativen WMS sowie der Kommissionier-App EvoScan. Doch nicht nur mit der originellen und lukrativen Lager-Software konnte das Team hinter storelogix begeistern, sondern auch mit zwei exklusiven Masterclasses an den beiden Tagen.

Die passende Software-Lösung für individuelle Lagerprozesse
Neben konstruktiven Diskussionen und kreativem Austausch über die neuesten Innovationen und Strategien in der Logistik konnten die Besucherinnen und Besucher außerdem an verschiedenen Vorträgen teilnehmen. Darunter auch die beiden storelogix Vorträge.

Am ersten Tag teilte Holger Meinen, geschäftsführender Gesellschafter von common solutions, in seiner Session wertvolle Insights aus über 20 Jahren Logistik-Erfahrung und berichtete über die Herausforderungen bei der Wahl eines passenden WMS. Hierfür gewährte er dem Publikum spannende Einblicke in die Vorgehensweise von Software-Anbietern und erläuterte die Unterschiede vom klassischen Projektgeschäft zum innovativen Produktgeschäft, wie storelogix.

„80-90 % aller logistischen Prozesse in allen Lägern könnten theoretisch gleich laufen. Denn für jeglichen Fall gibt es mittlerweile Best Practice Beispiele.“, erläuterte Holger Meinen. Aus diesem Grund wechselte er selbst nach über 20 Jahren Projektgeschäft zur common solutions und setzt heute auf den Produktansatz und die Innovation einer Logistik-Software wie storelogix. „Durch die Digitalisierung ist die Welt schnelllebiger denn je, sodass man es sich nicht mehr leisten kann, auf das finale Ergebnis eines großen Projekts zu warten. Daher ist eine schnelle Marktreife gefragt, um heute noch wettbewerbsfähig zu bleiben.“ so Meinen.

Dritter Platz der Speaker Awards auf der Masterclasses 1

Auch am zweiten Messetag trat storelogix mit einer spannenden Masterclass auf. Pierre Rossow, Leiter Customer Process Management bei common solutions, sprach über die These, ob besondere Lagerprozesse immer eine individuelle Software-Lösung benötigen oder auch standardisiert werden können. Die meisten Unternehmen setzten noch immer auf Lagerverwaltungssysteme, die von Grund auf individuell an ihr Unternehmen angepasst werden müssen. „Dadurch verlieren Firmen sich immer wieder in zeit- und kostenintensiven Individualprojekten und verpassen die Möglichkeit auf ein flexibles WMS aufzusetzen“, erläuterte Pierre Rossow. Auch teilte der CPM-Leiter mit den Besucherinnen und Besuchern einige Tipps für das Auswahlverfahren von fertigen Software-Lösungen und auf was es zu achten gilt.

Krönender Abschluss des Tages war die Verleihung der Speaker Awards, bei dem die besten Speaker der drei Bühnen vom Publikum ausgezeichnet wurden. Das storelogix Team durfte sich über den dritten Platz auf der Masterclasses 1 freuen und diese besondere Auszeichnung entgegennehmen.

storelogix ist für den Logistics Summit 2023 bereit
Auch in diesem Jahr überzeugte das Konzept des Summit und bot für alle Beteiligten die perfekte Plattform zum partnerschaftlichen Austausch innerhalb der Logistik-Branche.
„Die Konferenz fördert ganz gezielt den Austausch zwischen innovativen Unternehmen und lässt neue Partnerschaften und Kundenbeziehungen in einem ansprechenden Umfeld entstehen. Für Interessenten und Entscheider genau das richtige Format. Für uns war die Messe ein voller Erfolg und wir freuen uns auch 2023 wieder ein Teil dieser großartigen Veranstaltung zu sein.“ resümiert Holger Meinen.

Quelle common solutions GmbH & Co. KG

Kooperation von BERNcity und Start-up kooky

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Kooky_Mehrweg

kooky ab dem 17. Oktober im Innenstadtgebiet von Bern verfügbar

Es ist eine europaweit einzigartige Kooperation: Nach dem erfolgreichen Launch in Zürich und Basel expandiert kooky weiter und präsentiert seine einzigartige Infrastruktur ab sofort auch in Bern. Die SBB sowie BERNcity sind von dem nachhaltigen Mehrwegsystem des Schweizer Start-ups überzeugt. Gemeinsam mit kooky möchten alle Beteiligten dafür sorgen, dass die Akzeptanz von Mehrweg steigt und die Abfallmenge in der Stadt reduziert wird.

In der Schweiz landen jährlich mehr als 300 Millionen to-go-Einwegbecher im Müll. Um dieser Situation entgegenzuwirken, hat kooky ein einzigartiges und innovatives Mehrwecksystem mit Rückgabe-Infrastruktur entwickelt. Der kooky-Becher wird an einem der Verkaufsstellen an die Kund:innen ausgegeben. Die Rückgabe erfolgt dann über die kooky Stationen, die ab dem 17. Oktober 2022 in der Innenstadt von Bern platziert werden.

So ein grosses Mehrweg-Projekt hat es bisher noch nicht gegeben: kooky wird in der Innenstadt von Bern eine eigene, autarke Rückgabe-Infrastruktur aufbauen, die rund um die Uhr verfügbar ist. Die Liste der Partner– Migros, Coop, Lidl, Blaser Café, Reinhard-Bäckerei, Valora mit k kiosk, avec, Press & Books, Caffè Spettacolo und Brezelkönig sowie etliche weitere werden ab nächster Woche die nachhaltigen to-go-Becher anbieten und damit eine smarte Kreislaufwirtschaft für die Stadt Bern unterstützen. Durch die bestehende Kooperation mit der SBB wird der Bahnhof Bern ebenfalls mit Rückgabeboxen ausgestattet.

Kundinnen und Kunden beziehen den wiederverwendbaren kooky Cup zusammen mit einem Heissgetränk gegen Bezahlung eines Depots. Anschliessend wird der QR-Code auf dem Cup gescannt und einmalig eine Telefonnummer hinterlegt. Die Rückgabe des Cups erfolgt über die von kooky entwickelten Stationen. Das Depot wird bei der Rückgabe elektronisch gutgeschrieben. Es kann dann bequem per Überweisung ausbezahlt oder an den WWF gespendet werden.

Die Grundlage, um diesen Schritt in Richtung mehr Nachhaltigkeit zu gehen, haben BERNcity und die Direktion für Tiefbau, Verkehr und Stadtgrün (TVS) in Bern durch die gemeinsam entwickelte Sauberkeits-Charta gelegt. Durch einen Beitritt verpflichten sich örtliche Betriebe aus der Gastronomie und Detailhandel dazu beizutragen, den Müll im öffentlichen Raum zu verringern und das Bewusstsein für Abfall (Waste Awareness) deutlich zu steigern. Zu den teilnehmenden Partnern zählen unter anderem Reinhard Bäckerei, Blaser Café, Migros Aare, Coop, Valora und Lidl. Ziel ist es, dass bis 2025 rund 80 % aller Unternehmen aus den betroffenen Branchen teilnehmen. Über 30 konkrete Massnahmen wurden festgelegt, um die Ziele der Charta zu erreichen. Dazu zählt auch die Partnerschaft mit dem Unternehmen kooky.

Projekt „Bärn loves kooky“

BERNcity hat sich für das System kooky entschieden, da die Rückgabe der to-go-Becher zu den grössten Herausforderungen eines Mehrwegsystems gehört. Sven Gubler, Direktor BERNcity und Initiant Sauberkeits-Charta: «Eine Orientierung an der Routine der Kund:innen, sowie die Einfachheit und der Komfort sind erfolgsentscheidend für die Etablierung des neuen Mehrwegsystems. Wir sind überzeugt, dass wir die Nutzer:Innen mit „Bärn loves kooky“ überzeugen, die klassische Wegwerf-Routine durchbrechen und den damit verbundenen Abfall deutlich verringern können.»

Für Matthias Huber, General Manager Schweiz bei kooky, ist mit dem Launch in Bern ein weiterer wichtiger Meilenstein erreicht: «Dank des sehr dichten Netzes an Ausgabestellen und Rückgabe-Stationen in der Berner Innenstadt wird die Benutzung unseres Mehrwegsystems noch einfacher und damit auch die Abfall-Reduktion in Form von Einwegbechern. Kooky hat mittlerweile viele lokale und nationale Partner an seiner Seite, worauf wir sehr stolz sind. Wir laden jedoch auch andere bestehende Mehrwegsysteme in der Schweiz ein, unsere Infrastruktur mitzubenutzen.»

Die kooky-Rückgabeboxen werden in Bern zunächst im Zentrum der Stadt, sowie rund um den Hauptbahnhof aufgestellt und die Infrastruktur nach dem Launch sukzessive ausgebaut.

Foto/Quelle: schoesslers – we love communications

Kostenfreies und innovatives Softwareentwickler-Studium für alle

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Programmierschule 42

Die Programmierschule 42 freut sich auf neue Studentinnen und Studenten in Wolfsburg und am neuen Standort „42 Berlin“

Mit Berlin und Wolfsburg wächst das 42-Netzwerk auf weltweit über 40 Standorte in 22 Ländern. Mit der Idee, ein modernes Konzept zur Ausbildung von Codern zu entwickeln, 2013 in Paris gegründet, lernen aktuell rund 15.000 Studierende rund um den Globus auf innovative Art – mittels sogenanntem „Peer-Learning“ ‒ das Programmieren. Das Studium in Berlin und Wolfsburg ist für Studierende kostenlos, außerdem sind keinerlei Abschlüsse oder Vorkenntnisse vonnöten, lediglich Neugier und Interesse am Programmieren sowie das vollendete 18. Lebensjahr.

Bei 42 lernen die Studierenden in Peer-Communities, kleinen Gruppen, die aber auch individuelle Projekte bearbeiten und sich gegenseitig unterstützen beim Lösen der Software-Engineering-Projekte, ganz ohne Frontalunterricht durch Professorinnen und Professoren oder sonstige Lehrkräfte. Eine weitere Besonderheit ist der kostenfreie Zugang zum Campus und dass keinerlei Zugangsvoraussetzungen für die Studierenden gelten. Der Bildungsabschluss der Studentinnen und Studenten, das Alter oder eventuelle Vorerfahrungen im Codingbereich sind somit keine ausschlaggebenden Faktoren für ein Studium an der 42. „Jeder Mensch mit Interesse am Programmieren kann sich zum Coder oder zur Coderin ausbilden. Alter, Herkunft und berufliche Vorgeschichte sind egal“, erläutert CEO und Rektor Max Senges. „Ich bin wahnsinnig stolz, dass wir unser Angebot ausweiten und die Zukunft des Programmierens mitgestalten können.“

Finanziert durch große Industriepartner wie Microsoft, Google, Porsche, Skoda und insbesondere Volkswagen haben 42-Absolventinnen und -Absolventen beste Chancen, schon während des Studiums renommierte Unternehmen auf sich aufmerksam zu machen, zumal bereits während der Ausbildung die Unternehmen die Studentinnen und Studenten für Praktika anwerben, die neben der notwendigen Berufserfahrung auch gute Verbindungen in die Industrie mit sich bringen.

Ende September besuchte Microsofts CEO Satya Nadella 42 Berlin, um sich dort mit den örtlichen Bedingungen vertraut zu machen. Nadella nahm sich die Zeit, um mit Hauke Stars, CDO der Volkswagen AG, Dr. Marianne Janik, Vorsitzende der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland, und der 42-Studentin Daria Goremykina in den direkten Austausch zu gehen. Die diverse und vielfältige Student:innenschaft sowie das innovative Ausbildungsmodell sind für die Industriepartner von 42 besonders reizvoll.

Themen, die auch für Andrea Morgan-Schönwetter, Vize-Präsidentin des Vereins 42 Wolfsburg/Berlin und Leiterin im Recruiting und Employer Branding bei CARIAD, der Automotive-Software für Volkswagen, besondere Bedeutung haben: „Begeisterte, motivierte und gut ausgebildete Mitarbeitende, die mit uns die Mobilität der Zukunft gestalten ‒ das zeichnet unser Team bei CARIAD aus. Aber auch über Mobilität hinaus wird Software unser Leben beeinflussen und verändern. Deshalb ist es uns als Unternehmen wichtig, einen Beitrag zur Ausbildung dieser Tech-Talente in Deutschland zu leisten und Angeboe wie das der 42 zu unterstützen. Daher freuen wir uns auf die Absolventinnen und Absolventen von 42, die mit uns die Transformation der Automobilindustrie vorantreiben.“

Zeitgemäß studieren ohne Stundenplan

Für die Studierenden hat die Ausbildung bei 42 zahlreiche Vorteile. So fallen zum einen keine Studiengebühren an, und man hat sehr gute Aussichten auf eine direkte Übernahme aus der Industrie aufgrund des großen Netzwerks spannender Partner. Zum anderen stellt das selbstgesteuerte Lernen ‒das Peer-Learning ‒ als pädagogisches Konzept sicher, dass die Studierenden immer die aktuellen Tools und Vorgehensweisen des Codings lernen und durch den aktiven Austausch beim Lernen gleichzeitig zu exzellenten Teamplayern ausgebildet werden.

Wie zum Beispiel Prikita Raj, die sich als eine der Ersten im Juni 2022 anmeldete, um das einmonatige Probestudium und Auswahlverfahren der „42 Berlin“ zu besuchen. Die Frankfurterin hat bereits einen Abschluss in Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Finanzen. „Ich habe mich für ein weiteres Studium entschieden, weil sich meine Neugierde für das Programmieren während des Praktikums in einem Software-Startup verstärkt hat, also suchte ich nach Programmierschulen und habe 42 gefunden. Ich freue mich darauf, Programme von Grund auf zu entwickeln, anstatt vorgefertigte Funktionen zu verwenden.“ Das eigentliche Studium beginnt für Prikita Ende November.

Der Standort Wolfsburg ist bereits seit Februar 2021 geöffnet, dort sind rund 250 Studentinnen und Studenten mit sehr diversen Hintergründen immatrikuliert. Der Berliner Campus eröffnet offiziell im Dezember 2022 auf drei Etagen und mit anfangs über 150 Studierenden.

Bild: (c) 42 Berlin

Quelle CandyStorm PR

Erste CE zertifizierte Neurofeedback Therapie für Kinder mit Autismus und ADHS für zuhause

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Neurofeedback

Eine Spiel-App und ein mobiles EEG helfen Kindern mit Autismus sowie ADHS und deren Familien

Das erste und einzige Neurofeedback Training seiner Art für zuhause lässt Kinder Blumen und Sterne einsammeln und dabei zu Superhelden werden. Christof Götz, Gründer und Mastermind des Wiener MedTech Start-ups Brainhero, und sein Team haben allen Grund zu feiern. Denn ihr System, das Kindern sowie Jugendlichen mit Autismus oder ADHS und deren Familien das Leben und den Alltag erleichtern soll, ist nun endlich als medizinisches Produkt europaweit zugelassen.

Der Verkauf startet zunächst in Deutschland und Österreich. Mittels der App steuern die kleinen Helden mit ihren Gedanken das Spielgeschehen in vertrauter Umgebung. Auf diese Weise sollen die Lernfähigkeit, die Konzentration oder die soziale Interaktion verbessert werden. Auch bereits immer mehr Kliniken und Praxen in Deutschland sowie Österreich interessieren sich für das anwenderfreundliche Produkt und planen, dieses in ihren stationären Therapieplan zu integrieren.

Diagnose Autismus und Neurofeedback als Chance
„Den Alltag mit Autismus meistern“ ist Christof Götz keineswegs fremd. Schon früh wurde diese komplexe und vielgestaltige neurologische Entwicklungsstörung bei seiner Tochter diagnostiziert. Auch wenn die Ursachen für die Entstehung von Autismus noch längst nicht zur Gänze erforscht sind, die Ausprägungen sind breit gefächert und die Verhaltensweisen bzw. Beeinträchtigungen sehr unterschiedlich.

Bestärkt von dem innigen Bedürfnis seiner Tochter, die bestmöglichen Chancen und ein weitgehend unbeschwertes Leben zu bieten, machte er sich auf die Suche nach professioneller Unterstützung und Therapien. Schnell stellte sich heraus, dass entsprechende Verhaltenstherapien schwer zu bekommen waren und dass selbst diese wenigen Einheiten mit sehr viel Aufwand verbunden waren. Das Thema Neurofeedback brachte schließlich die betreuende Therapeutin zur Sprache.

Bei Neurofeedback handelt es sich um eine nicht-invasive Methode zur Messung und Kontrolle von Gehirnaktivität mithilfe eines EEGs. Diese Therapieform ermöglicht es, die Gehirnaktivität durch Konditionierung (z. B. mithilfe einer Spiel-App) neu zu trainieren. Die Integrierbarkeit in den Alltag bei zusätzlichen zwei bis drei Sessions pro Woche war allerdings ein anderes Thema. So reifte 2017 der Gedanke eines mobilen Neurofeedback Trainings für zuhause. Kontakte zu Neurowissenschaftlern, Medizintechnikern und nicht zuletzt zur MedUni Wien waren schnell geknüpft.

Was ist Brainhero?
Unkompliziert, sprich ohne Kabel, in den Alltag integrierbar und leistbar muss es sein – das waren die Prämissen von Christof Götz, als er die Idee, ein Neurofeedback Training für daheim zu entwickeln, in die Tat umzusetzen begann. Auch war es für den Gründer wichtig, dass die Sitzungen, dank des fliegenden Helden, der Blumen und Sterne sammelt, Spaß machen sollen.

Auf Basis bestehender Studien entwickelte er mit seinem Team sowie mit der Unterstützung wissenschaftlicher Berater die Hard- und Software – bestehend aus der Trainings-App und einem mobilen EEG, das dank Bluetooth mit einem Tablet verbunden werden kann. Gesteuert wird das Training von den Anwendern mit ihren Gedanken ganz ohne Mouse oder andere Tools. Die erste Patientin war schnell gefunden – seine Tochter. Bei regelmäßiger Anwendung zeigten sich schon nach etwa drei Monaten die ersten positiven Effekte, welche auch in der Schule und im Bekanntenkreis bemerkt wurden.

„Meine Tochter hat nach drei Monaten durchschlafen, sich emotional besser regulieren können und ihre soziale Interaktion mit anderen Kindern deutlich gesteigert. Außerdem hat die Schule ihre deutlich erhöhte Konzentrationsleistung wahrgenommen, ohne dass sie von der Therapie wussten“, so Christof Götz über die erstaunlichen Effekte seiner Tochter.

Wie funktioniert die Therapie?
Bei Brainhero handelt es sich um eine 20-stündige Neurofeedback Therapie, bei welcher das Kind bzw. der Jugendliche und seine Familie von Beginn bis zur Beendigung des Programms betreut werden. Den Auftakt bildet ein ausführliches Beratungsgespräch, gefolgt von der Bestellung und dem Vertrautmachen mit der Hard- und Software. Mithilfe eines Therapieplans werden die 5-minütigen Einheiten dokumentiert. Um die Kosten für das Training und die Gerätschaft möglichst niedrig zu halten, wird das portable EEG für die Therapiedauer von ca. sechs Monaten gemietet und anschließend wieder an das Team von Brainhero retourniert.

Christof Götz sieht Brainhero keinesfalls als Konkurrenzprodukt zu bestehenden Therapien in Kliniken und Therapiezentren. Vielmehr soll das mobile Neurofeedback Training den Therapeuten bei seiner Arbeit und vor allem die kleinen Patienten unterstützend begleiten.

Ein Blick in die Zukunft
Die Reise hat mit der Zulassung von Brainhero als medizinisches Produkt für Christof Götz und sein Team noch längst nicht ihr Ende gefunden. Die Hard- und Software wird ständig weiterentwickelt. Aktuell wird an einem personalisierten Produkt gearbeitet, welches eine größere Zielgruppe ansprechen wird, damit schwerere Formen von Autismus, z. B. Autismus mit Epilepsie oder nonverbale Kinder und Jugendliche, behandelt werden können. Gleichzeitig arbeitet Brainhero mit wissenschaftlichen Partnern an Forschungsthemen wie Demenzfrühdiagnose und Epilepsie Remote Monitoring.

„Im Bereich der Neurotherapie, aber auch in der Diagnose mittels EEG steckt viel Potenzial. Sowohl unsere Investoren als auch die Förderagenturen in Österreich helfen uns sehr dabei, dieses Potenzial zu bergen und für eine breite Masse an Patienten nutzbar zu machen.”

Quelle SPREAD PR

aifinyo bringt erste Flatrate für B2B-Auslandsüberweisungen in den deutschen Markt

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aifinyo

Flatrate ab 29,90 Euro monatlich erleichtert vielen Unternehmen Auslandszahlungsverkehr
Innovative Ergänzung für Unternehmen im Smart-Billment-Ökosystem von aifinyo

aifinyo, das Smart-Billment-Fintech mit Sitz in Dresden und Berlin, bietet erstmalig für den deutschen Markt eine Flatrate für B2B-Auslandsüberweisungen an und ermöglicht damit globale Transaktionen vollkommen unkompliziert. Seit Langem verfügt aifinyo über eine umfassende Expertise im Auslandszahlungsgeschäft. Im Zuge des Finetradings gehören Transaktionen auch an Lieferanten außerhalb des SEPA-Zahlungsraumes zum Tagesgeschäft des Unternehmens. Diese Expertise gibt aifinyo nun an seine Kunden weiter. Die „neue“ Auslandsüberweisung als weiterer Paymentdienst im Smart-Billment-Ökosystem unterstützt insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen, die derzeit ohnehin stark von steigenden Einkaufskosten betroffen sind.

Mit dem neuen einfachen Modell können im Monat bis zu 50 Transaktionen komfortabel zum Pauschalpreis durchgeführt werden. Das Jahresabo für 29,90 Euro pro Monat ist besonders geeignet für Unternehmen, die regelmäßig Auslandsüberweisungen z.B. für den Wareneinkauf nutzen. Eine Variante mit monatlicher Laufzeit ist für 39,90 Euro verfügbar. Die Konditionen gelten für Bestands- wie für Neukunden. Für die einzelne Überweisung fällt keine weitere Gebühr an. Die Abrechnung basiert auf den vorher ausgewiesenen und marktgerechten Wechselkursen. Der Überweisungsbetrag geht binnen weniger Werktage beim Zahlungsempfänger ein. Zum Start des Dienstes kann Geld aus Deutschland in Euro zunächst in GBP, USD, JPY und THB überwiesen werden.

„Einmal mehr haben wir von aifinyo die Sache in die Hand genommen und in unser Smart-Billment-Ökosystem einen innovativen Dienst integriert: die Auslandsüberweisung per Flatrate. Sie ermöglicht einfach und zuverlässig Geldtransfers an Geschäftspartner im Ausland. Mit unseren Produkten basierend auf intelligent gebündelten Smart-Billment-Lösungen können sich Unternehmer und Unternehmerinnen ganz auf ihr operatives Geschäft konzentrieren – heute nötiger denn je“, erläutert aifinyo-Vorstand Stefan Kempf. Rechnungs- und Liquiditätsmanagement inklusive unkomplizierter Finanzierungslösungen in den Bereichen Factoring, Finetrading, Leasing und Forderungsmanagement sind die einzelnen Bausteine des Ökosystems, mit dem Billing, Finanzierung und Payment von Rechnungen automatisiert abgewickelt werden. Mit dem neuen Dienst „Auslandsüberweisung“ können Kund:innen ihre Verbindlichkeiten bei Geschäftspartnern im Ausland nicht mehr nur über aifinyo finanzieren, sondern auch unkompliziert bezahlen.

aifinyo schafft mit der Flatrate nicht nur eine einfache und unkomplizierte Lösung, sondern unterbietet damit auch die Konditionen für Transaktionen außerhalb des SEPA-Zahlungsraumes aller anderen wesentlichen lizenzierten Geldtransferanbieter auf dem Markt drastisch. Im Vergleich zu bestehenden Diensten wie Wise, Paypal, Western Union oder den Banken können sich Einsparungen von über 80 Prozent ergeben. Deren Geschäftsmodell beruht auf dem Prinzip, dass man umso mehr zahlt, je mehr man überweist. Beim Geldversand ins Ausland berechnen sie den Unternehmen oft verschiedene versteckte Gebühren. Dazu gehören Entgelte, Courtage und ungünstige Wechselkurse. So kostete bislang eine einzelne Auslandsüberweisung nicht selten einen dreistelligen Euro-Betrag.

Und so funktioniert die neue Auslandsüberweisung im Smart-Billment-Ökosystem von aifinyo: Das Unternehmen registriert sich und überweist das Geld in Euro von seinem eigenen Konto an aifinyo. Der Wechselkurs ist für einen Zeitraum von sechs Stunden festgeschrieben. aifinyo überweist nach Zahlungseingang das Geld in der gewünschten Währung an den Lieferanten oder Dienstleister. Die Transaktion ist damit abgeschlossen.

Die aifinyo payments GmbH, die den neuen Dienst betreibt, ist eine hundertprozentige Tochter der aifinyo AG und verfügt über die Lizenz für Finanztransfergeschäfte (ZAG) von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Die ZAG-Lizenz ist für aifinyo die Grundlage, das bestehende Smart-Billment-Ökosystem schrittweise um verschiedenste Payment-Lösungen zu erweitern. Der Dienst soll als ein weiterer Baustein zum Ziel beitragen, alltägliche Geschäftsprozesse für Unternehmer:innen und Freiberufler:innen automatisiert und so einfach wie möglich abzuwickeln.

Über aifinyo

aifinyo ist der zuverlässige Smart-Billment-Partner für Unternehmer:innen und Freiberufler:innen, um das Billing, die Finanzierung und das Payment von Rechnungen automatisiert abzuwickeln. Dafür betreibt das Fintech eine einzigartige Plattform rund um Rechnungs- und Liquiditätsmanagement inklusive unkomplizierter Finanzierungslösungen in den Bereichen Factoring, Finetrading, Leasing und Forderungsmanagement. Mit Billomat bietet aifinyo zudem eines der führenden cloud-basierten Buchhaltungssysteme in Deutschland an, mit dem alle Rechnungsprozesse einfach und effizient abgewickelt werden.

Die Aktien (ISIN: DE000A2G8XP9) der aifinyo AG sind auf Xetra sowie im m:access, einem Marktsegment speziell für mittelständische Unternehmen innerhalb des Freiverkehrs der Börse München, gelistet. Von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) werden die aifinyo finance GmbH als Finanzdienstleister sowie die aifinyo payments GmbH als Zahlungsdienstleister beaufsichtigt.

Quelle aifinyo AG