Start Blog Seite 2335

SpinLab – The HHL Accelerator begrüßt 10 neue Startups in Leipzig

0
spinlab

SpinLab – The HHL Accelerator startet mit 10 neuen Teams in eine neue Runde seines Accelerator Programms. Mit rund 400 Bewerbungen aus der ganzen Welt erreicht der Startup-Accelerator einen neuen Rekord. Die Geschäftsideen der frisch eingezogenen Startups sind ebenso vielfältig wie vielversprechend: Eine Mental Health Lifestyle App für Gen Z, ein Chip wie das menschliche Gehirn, Straßensanierung durch Radiowellen oder die Produktion von Wasserstoff nur aus Sonnenlicht und Wasser.

Wie bereits 118 andere Startups vor Ihnen, wird die neue Klasse in der Skalierung ihres Geschäftsmodells durch ein umfangreiches Programm unterstützt. Dass das SpinLab-Ökosystem funktioniert, belegen eindeutige Zahlen: Über 1000 neue Arbeitsplätze wurden durch die Startups geschaffen und mehr als 150 Millionen Euro Wagniskapital eingesammelt. Ganze 10 Startups aus dem SpinLab haben einen erfolgreichen Exit hingelegt und wurden von internationalen Konzernen aufgekauft. Auch in Zukunft werden spannende Pilotprojekte folgen – nicht zuletzt dank einer kürzlich geschlossenen Partnerschaft mit dem Universitätsklinikum Leipzig.

Alle neuen SpinLab Startups auf einen Blick

Clay Health

Clay entwickelt die nächste Generation der psychischen Gesundheit und ermutigt jeden, seinen mentalen Zustand so zu trainieren, als ginge er ins Fitnessstudio. Psychische Gesundheit ist immer individuell – unsere App bietet personalisierte Selbsttherapiepläne, die von führenden PsychologInnen entwickelt und präsentiert werden.

elena international

Wir entwickeln SaaS-Lösungen für die Energiewende. Mit unserer Software elenova plan können Unternehmen der Energie- und Wohnungswirtschaft die Energieberatung und den technischen Vertrieb für PV- und Speicheranlagen, E-Ladestationen und Eigenverbrauchsgemeinschaften im Gewerbe- und Privatkundensektor erfolgreich gestalten. Unsere KundInnen sparen etwa 5 Stunden pro Projekt in der Vorqualifikations- und Planungsphase sowie bei der Kommunikation im Vertrieb.

ENER-IQ

ENER-IQ bietet eine B2B Software-as-a-Service Lösung, die den Betrieb von Wärmeerzeugungsanlagen analysiert und Optimierungsempfehlungen an den Nutzenden ausgibt. BetreiberInnen mit einem umfangreichen Anlagenbestand wird so ermöglicht, diese datenbasiert und vorausschauend zu betreiben und die Energieeffizienz zu steigern. So wird den KundInnen geholfen, Energie zu sparen, Ausfälle zu vermeiden und Reparaturen zu beschleunigen.

inContAlert

PatientInnen, die an Inkontinenz leiden, sind täglich dem Risiko eines unkontrollierten Urinverlustes ausgesetzt. sie erkennen nicht, wann ihre Blase voll ist und wann sie sie entleeren müssen. Mit Hilfe von inContAlert gewinnen PatientInnen die Kontrolle über ihre Blase zurück. Das senkt das Risiko medizinischer Schäden, entlastet das Pflegepersonal und reduziert erheblich die Kosten für das Gesundheitssystem.

MiiCare

MiiCare ist ein KI-basiertes Startup, das sich auf den Bereich der Geriatrie spezialisiert hat. Kern unserer Mission ist es, jedem älteren Menschen auf der Welt Langlebigkeit, Lebensqualität und Begleitung zu ermöglichen. Zu diesem Zweck hat Miicare einen digitalen Gesundheitscoach entwickelt, der älteren Menschen hilft, unabhängig und gesund in ihrem eigenen Zuhause zu leben.

Reverion

Reverion stellt hocheffiziente Kraftwerke zur CO2-negativen Stromerzeugung und Energiespeicherung her. Als wahre Alleskönner schalten die Anlagen in Sekundenschnelle zwischen Strom- und Gaserzeugung (grünes H2 oder CH4) um und überbrücken so die Lücke zwischen Bedarf und schwankendem Angebot. Dabei wird reines, lagerfähiges CO2 abgetrennt, was negative CO2-Emissionen ermöglicht.

Reonic

Reonic hat eine Software zur Beschleunigung der Energiewende auf ökonomisch und ökologisch sinnvolle Weise entwickelt. Wir bieten eine ganzheitliche Sicht auf die komplexen Abhängigkeiten von erneuerbaren Technologien und machen komplizierte Themen einfach. Dafür bieten wir eine digitale End-to-end-Analyse, Optimierungs- und Planungslösung und machen so die Energiewende für jeden zugänglich.

RWInnoTec

RWInnoTec entwickelt und vertreibt Maschinen auf Basis der Radiowellen-Erwärmungs-Technologie. Der derzeitige Fokus liegt auf einer umweltfreundlichen, nachhaltigen und kostengünstigen Straßensanierung, von der auch die Gesellschaft, etwa in Form von verringerten Stauzeiten, profitiert. Perspektivisch sollen weitere Themenfelder wie die schnelle Bauwerksanierung oder der chemikalienfreie Holzschutz in das Portfolio aufgenommen werden.

SpiNNcloud Systems

SpiNNcloud Systems ist ein Hard-Tech-Spin Off des Lehrstuhls für hochparallele VLSI-Systeme und Neuro-Mikroelektronik der Technischen Universität Dresden. Unsere SpiNNcloud ist eine neuartige High-Performance Computing (HPC)-Plattform, die Echtzeit-KI-Berechnungen im großen Maßstab durchführen kann, was für die dritte Welle von KI-Anwendungen, die zukünftige kognitive Industrien, Gesellschaften und Städte unterstützen können, unerlässlich ist.

YellowSiC

YellowSiC hat ein neues Produktionsverfahren für 3C-Siliziumkarbid (3C-SiC) entwickelt. Das Material ermöglicht mehrere bahnbrechende Anwendungen wie die Photokatalyse. Diese ermöglicht es, Wasserstoff in einem kosteneffizienten einstufigen Prozess nur aus Sonnenlicht und Wasser zu erzeugen.

SpinLab – The HHL Accelerator begrüßt 10 neue Startups in Leipzig

Bild Aus rund 400 Bewerbungen wurden 10 Startups für die 14. SpinLab Klasse ausgewählt. Foto: Eric Kemnitz

Quelle SpinLab Accelerator GmbH

Krisenmanagement per Customer Engagement

0

Studie: Kundenbedürfnisse spielen für 93 Prozent der Unternehmen eine „zentrale“ oder „sehr zentrale“ Rolle

Die aktuellen politischen Entwicklungen treffen die Weltwirtschaft hart. Betroffen von Inflation, ökonomischen Unwägbarkeiten und Energiekrisen sind zunehmend auch das Marketing und der Vertrieb in Unternehmen. Eine aktuelle Studie von Twilio jedenfalls lässt kaum Zweifel daran aufkommen, dass Verantwortliche aus diesen Abteilungen für die kommenden Monate mehrheitlich mit schwierigen Voraussetzungen rechnen. Der Erhebung zufolge kalkulieren mehr als die Hälfte (55 Prozent) der befragten Organisationen mit Kostensteigerungen aufgrund wirtschaftlicher Turbulenzen. 34 Prozent erwarten Herausforderungen beim Umsatz, 26 Prozent beim Kundenwachstum.

Kundenakquise und -service soll Wettbewerbsfähigkeit sichern

Die Zahlen und Fakten zeigen, weshalb Marketiers und Vertriebsexperten aktuell offensichtlich verstärkt mit kundenorientierten Geschäftsstrategien dagegenhalten wollen. So stehen laut Studie derzeit vor allem die Themen Wettbewerbsfähigkeit (45 %), effiziente Kundenakquise (41 %) und Optimierung des Kundenservice (27 %) ganz oben auf der Prioritätenliste von Unternehmen. Einig sind sich Unternehmen in diesem Zusammenhang vor allem bei der Frage, wie sich Kundenservice und Kundenkommunikation tatsächlich in den Mittelpunkt der Geschäftsaktivitäten rücken lassen: Kundenbedürfnisse müssen zunächst verstanden werden, um sie befriedigen zu können. Für ganze 93 Prozent der befragten Managerinnen und Manager spielen diese beiden Faktoren „eine sehr zentrale“ oder „zentrale Rolle“. 

Personalisierte Kommunikation kommt an

Um diese Anforderungen erfüllen zu können, benötigen Organisationen aussagekräftige Kundendaten, mit denen ein umfassenderes Bild von Konsumenten für Analysen entsteht. Das Ergebnis ist ein optimaler und personalisierter Kundenservice und Kostenersparnis für Unternehmen. Möglich wird das unter anderem mit technologischen Innovationen für eine bessere Customer Experience. Auch das bringt nämlich die Marktanalyse von Twilio hervor: Ohne eine personalisierte Kommunikation im Kundensupport (39 %), digitale Kommunikationskanäle wie SMS, WhatsApp oder E-Mail (37 %) und personenbezogenes Marketing, um alle Daten einer Person auf einen Blick zu erhalten (31 %), bleibt die Customer Experience nur Stückwerk.  

Digitale Technologien ebnen Weg zum Kunden

“Unternehmen investieren deshalb vermehrt in Werkzeuge, die ihre Ausgaben für den Kundenkontakt in den Bereichen Marketing, Vertrieb und Kundenservice in bessere Ergebnisse konvertieren und hier stehen spezielle Customer-Engagement-Plattformen im Fokus. Sie ermöglichen es Organisationen, Kunden anhand von Daten zu ‘verstehen’ und die gewünschte personalisierte Kommunikation im Vertrieb und im Kundensupport voranzutreiben”, so Thomas Spiegl, Regional VP DACH von Twilio. Auch das ist ein Ergebnis der Marktanalyse: bereits 50 Prozent der befragten Organisationen erklärten, bereits in entsprechende Software für die Verbesserung des Kundenservice investiert zu haben. Die anderen 50 Prozent noch nicht.

Methodologie

Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH im August und September 2022, an der über 500 Personen, die Entscheidungsbefugnisse im Bereich Marketing und/oder Vertrieb haben, teilnahmen. 

Titelbild: Symbolfoto

Quelle Archetype

Augsburger E-Mobility-Startup Hopper startet neue Finanzierungsrunde

0
hopper

Hopper: Jetzt in die Zukunft der Mobilität investieren. Beteiligungen bereits ab 250 EUR möglich

Das Augsburger Tech-Startup Hopper Mobility GmbH geht den nächsten Schritt und startet in eine neue Finanzierungsrunde. Investoren können sich ab einer Summe von 250 Euro an dem jungen Mobilitätsunternehmen beteiligen. Partner ist Companisto, das marktführende Privatinvestoren-Netzwerk für Eigenkapitalinvestitionen in Startups und Wachstumsunternehmen. „Wir haben in einem ersten Schritt bereits eine sogenannte ´Angel-Club-Investmentrunde´ mit Companisto durchgeführt mit größeren Beteiligungen ab einer Summe von 10.000 Euro.

Hier gab es ein sehr erfreuliches Echo. Von unserer Community haben wir bereits im Vorfeld viel Interesse daran vernommen, in den Hopper zu investieren. Wir sind daher sehr optimistisch, dass wir das Ziel erreichen, 500.000 Euro an zusätzlichen Investitionen zu erhalten.“, erklärt Torben Müller-Hansen, einer der Gründer von Hopper Mobility.

Rückenwind durch Fernsehshow

Die Präsenz in den deutschen Medien in den vergangenen Wochen durch den Auftritt von Hopper bei der Fernsehshow „Die Höhle der Löwen“ hat sich hier positiv bemerkbar gemacht, denn so wurde der schnittige Stadtflitzer mit Radwegezulassung, der bereits viele Fans hat, einem noch breiteren Publikum bekannt. „Wir nutzen diesen Rückenwind für unsere neue Finanzierungsrunde, um die Serienproduktion des Hopper noch einmal zu beschleunigen. Das zusätzliche Investment wird uns helfen, ab Mitte 2023 den Hopper günstiger und in größerer Stückzahl zu produzieren und auf die Straße zu bringen.“, so Martin Halama, ein weiterer Gründer von Hopper.

Investitionen im sogenannten “Investment Club” von Companisto sind bereits ab 250 EUR möglich. Somit bietet sich auch Kleinanlegern und -anlegerinnen die Möglichkeit, ein breit gestreutes Startup-Portfolio aufzubauen. Die Investmentrunde mit der Plattform Companisto für Hopper Mobility läuft seit Ende September für einen Zeitraum von zwölf Wochen. Die Kampagne ist unter dem Link: https://www.companisto.com/go/hopper-mobility erreichbar. 

Vorserie bereits ausverkauft – Produktion beginnt 

Der Hopper ist ein vollkommen neu entwickelter Hybrid aus Auto und Fahrrad. Mit einer Maximalgeschwindigkeit von 25 km/h und Radwegzulassung verbindet der Hopper die Vorteile aus verschiedenen Welten: Die Kabine bietet Schutz vor Wind und Wetter – der Elektroantrieb sorgt für den nötigen Schwung – mit dem Lenkrad und der Hinterradlenkung wird eine hohe Wendigkeit erreicht.

Als E-Bike fällt für den Hopper keine Steuer an, Führerschein, Anmeldung oder Pflichtversicherung sind nicht nötig und die Parkplatzsuche wird hinfällig.  Der Hopper bietet Platz für zwei Erwachsene oder einen Erwachsenen und zwei Kinder. Der Kofferraum kann optional erweitert werden, sodass ein Einkauf und Getränkekisten bequem Platz finden. Optional wird der Hopper auch mit einem Solarpanel auf dem Dach verfügbar und damit noch sparsamer unterwegs sein. Zudem ist der Hopper ideal für Sharing-Angebote in Unternehmen und Kommunen. Die Vorserie des Hybrids aus E-Bike und Stadtauto war im Frühjahr bereits in Windeseile ausverkauft. Mit der Produktion der Vorserie wird Ende des Jahres begonnen. Alle Vorteile des Hopper sind in einem Video zusammengefasst.

Bild Hopper Mobility

Quelle KlartextPR – Beratung, Text und Öffentlichkeitsarbeit

Zukunft Hotel: Diversifikation ist unsere Strategie

0
Michael Mauersberger

Interview mit Michael Mauersberger, Hoteldirektor Best Western Premier IB Hotel Friedberger Warte über neue Vermarktungskonzepte in der Hotellerie

1. Welche Vermarktungsideen und Konzepte müssen Hotels heute und in der Zukunft bieten?

Es gibt viele spezialisierte Hotels: Ferienhotels für Kinder, Wellnesshotels, Businesshotels mit wenig oder gar keinem Restaurantangebot, dafür auch mit kleinen Zimmern und kleinem Preis.

Diversifikation ist unsere Strategie, wir stellen uns breit auf, um z.B. auch für kommende Krisen gerüstet zu sein. Das Hotelangebot muss dabei modern und ansprechend sein, es ist für jeden Gasttypen etwas dabei. Die Gäste, die Service und Geselligkeit schätzen, erwartet ein breites Angebot, wie unser Bar-Restaurant-Lobby Bereich, ein Wohnzimmer mit Front-Cooking. Gäste, die wenig Kontakt haben wollen, schätzen unseren digitalen Check in und Check out sowie den Room Service, sie können ihre Lieblingsinhalte vom Smartphone auf die Zimmer-TVs streamen, was unsere Glasfaseranbindung möglich macht.

Außerdem haben wir die Corona-Zeit genutzt, um neue Konzepte zu erstellen, zum Beispiel sind wir seit einem Jahr erfolgreicher Caterer für Kindergartenessen, ebenso planen wir einige Seniorenzimmer einzurichten, die als dauerhafter Wohnsitz für Gäste vorgesehen sind, die nicht in ein Seniorenwohnheim gehen wollen.

2. Luxus wird von Hotelgästen immer wieder neu verstanden. Welchen Luxus müssen 4- Sterne-Hotels in Zukunft bieten?

Was Luxus ist, definieren ja die Gäste auch. Der Bedarf ist unterschiedlich und ändert sich auch immer wieder. Technik ist genauso gefragt wie guter Service. Auch wenn wir mehr und mehr digitalisieren; ich höre immer wieder von Gästen wie unzufrieden sie mit dem Personal mancherorts sind. Und dann bin ich froh, dass gerade unser Personal und Service mit ein Aushängeschild unseres Hotels sind.

3. Soll das Hotel der Zukunft Arbeitsort und Rückzugsort sein?

Ja beides. Treffpunkte in der Lobby sind z.B. schon lange Trend. Genauso wie kleine Ruheinseln, schallabsorbierende Ohrensessel, in denen man ungestört lesen oder telefonieren kann. Die Arbeitswelt hat sich verändert, viel lässt sich mobil und ortsunabhängig klären. Homeoffice oder Hotellobby, zu Hause oder Hotelzimmer. Als Hotel sind wir das Pendant zum Heim, idealerweise gibt es hier mehr Luxus, gleichzeitig fühlt man sich genauso wohl. 

4. Welche Rolle spielt die Markenhotellerie?

Eine große Rolle, denn sie dominiert den Markt. Zukünftig gehört man zu einer Hotelmarke oder ist ein starkes Individualhotel.

5. Was halten Sie von Themenhotels? Zum Beispiel Hotels zur Unterhaltung oder Bio-Hotels? 

Die finde ich gut und die haben ihre Berechtigung erfolgreich zu sein. Wer ein „Extrem“ sucht, seine Wünsche dort erfüllt sieht, kann bei den spezialisierten Hotels sein Glück finden. Im übrigen finde ich Biohotels auch sehr gut und würde dort auch selbst buchen. Selbst bieten wir im Hotel das eine oder andere Bioprodukt an oder Produkte aus der Region. Bei unseren Eiern zum Beispiel haben wir schon vor vielen Jahren umgestellt auf Bio und achten darauf, dass keine Küken sterben müssen.

6. Welche Themen bieten das Best Western Premier IB Hotel für seine Gäste?

Wir sind ein Hotel für Geschäftsreisende und Tagungsgäste, gleichzeitig kommen auch Sportgruppen gern zu uns wie auch Wochenendtouristen. Als ich unser Hotel 2009 noch aus der Gastperspektive kennenlernte fiel mir auf, dass sich der Student mit Sandalen und kurzer Hose genauso wie ein Topmanager im teuren Anzug gleichermaßen wohl fühlen. Ich kenne Hotels, da wäre das nicht so, da würde es eine Zielgruppe geben, die sich fehl am Platz fühlen würde.

Uns ist wichtig, dass der Gast mit seinen Bedürfnissen im Vordergrund steht, dass die Kinder beschäftigt sind (mit Spielsachen in unserer Spielecke), die kulinarische Versorgung qualitativ und in der Auswahl sehr gut sind, es einen Relax-Bereich gibt (SPA und Fitness) und darüber hinaus im Zimmer alles vorhanden ist, wie man es haben möchte. Dort sind die Schlafqualität, gutes W-Lan und Entertainment und dass unsere Gäste ihre Smartphones mit dem TV verbinden können wichtige Elemente.   

7. Nischenmärkte sind auch für Hotels Zukunftsmärkte. Welche Nische müssten Hotels heute entwickeln? Und Ihr Hotel?

Da gebe ich Ihnen recht, damit kann man sich im Markt abheben. Unsere Strategie ist anders, wir bedienen keine Nische sondern stellen uns breit auf, dadurch können wir auch ohne expandieren zu müssen Synergieeffekte erzielen und stehen auf mehreren Standbeinen, was uns sicherer durch jede kommende Krise führen wird.

8. Welche Rolle spielt Nachhaltigkeit dabei?

Ein wichtiges Thema…, wir beginnen gerade einen Zertifizierungsprozess und optimieren in dem Bereich fortlaufend. Für unsere Mutter, der IB / Internationaler Bund ist das Thema auch Chefsache und hier wird in den kommenden Jahren noch viel passieren, um unsere Ressourcen zu schonen.

9. Stichwort: Medical Wellness. Was halten Sie davon? Und wie würden Sie den Wellnessbereich im Hotel gestalten?

Unser SPA Bereich ist erst vor wenigen Jahren komplett neu gestaltet worden. 2 Saunen, eine Infrarotkabine, Eisbrunnen, Kneippbecken, Erlebnisduschen und eine Ruhezone mit Kamin sorgen für Entspannung, die sehr gut bei unseren Gästen ankommt. Wer sich eine Massage oder medizinische Behandlung gönnen möchte, kann diese schnell und unkompliziert buchen und bekommen dann ein mobiles Angebot; es kommen dann Profis ins Haus in den extra angelegten Behandlungsraum im SPA Bereich. Für alle Sportbegeisterten stehen neueste Geräte in unserem Fitnessraum zur Verfügung. Dort kann man z.B. Fahrrad fahren und denkt, man ist auf einem Fahrradweg am Meer unterwegs…

10. Was halten Sie von inspirierenden Räumen im Hotel?

Es muss zum Gesamtkonzept passen. Wir werden in den nächsten Jahren ein neues Zimmer-Konzept entwickeln und sukzessive umsetzen.

11. Und das Thema Genuss im Hotel?

Durch unsere verschiedenen Restaurants bieten wir für jeden Geldbeutel und jeden Geschmack etwas passendes an. Weil wir nachhaltiger sein wollen, Ressourcen schonen und auch aufgrund gestiegener Kosten werden wir zukünftig nicht mehr 3 Restaurants täglich öffnen, aber weiterhin mit 2 verschiedenen Angeboten aufwarten. Wichtig ist, dass unsere Gäste qualitativ sehr gut versorgt werden und das entsprechende Angebot im Haus vorfinden.

12. Kein Hotel ohne Digitalisierung. Wie sollten sich Hotels hier aufstellen?

Man sollte im Hotel das vorfinden, was sich Gäste in der Regel auch zu Hause wünschen und anschaffen. Neben schnellem W-Lan sollte eine Vernetzung möglich sein und der digitale Check in / out ist ein must have. Es gibt so viele Möglichkeiten im Gast und Produktionsbereich, gleich wie und wo, es muss ein Bedarf geben und Sinn ergeben. Ich bin der Meinung, dass wir da schon sehr gut aufgestellt sind und auch im Hintergrund mit Cloud, elektronischer Rechnungserfassung, einer hervorragenden Mitarbeiterkommunikationssoftware uvm. schon viel erreicht haben.  

13. Was wünschen Sie sich für die Zukunft der Hotels?

Viele nette und begeisterte Gäste, zufriedene Mitarbeiter und auf dass wir nie stehen bleiben und weiterhin offen für Ideen sind!

Das Gespräch führte Jane Uhlig.

Bild Michael Mauersberger Foto: Jane Uhlig

Quelle JANE UHLIG PR

Gelebter Generationswechsel

0
Anna Freitag-Meyer

Mit viel Herzblut und ungebremstem Unternehmergeist gestaltet Anita Freitag-Meyer jeden Tag die Zukunft der Verdener Keks- und Waffelfabrik Hans Freitag. An ihrer Seite: Sohn Max und Tochter Anna, mit denen sie begeistert neue Produktideen und engagierte Konzepte umsetzt. Immer mit dem Blick nach vorne und nie, ohne die eigenen Wurzeln zu vergessen

Wer Anita Freitag-Meyer begegnet, bekommt schnell eine Idee davon, was es bedeutet, Vollblutunternehmerin zu sein.

Nach Abitur und der Lehre zur Industriekauffrau stieg die heute 53-Jährige in die Keks- und Waffelfabrik Hans Freitag in Verden ein. Größter Förderer: der eigene Vater, der seiner ältesten Tochter nur einen Tag nach Abschluss der Ausbildung zehn Prozent der Firmenanteile überschrieb. Wie beispielhaft dieser Vorgang in vielerlei Hinsicht war, beleuchtet auch eine aktuelle Erhebung*, die belegt, dass die Zahl der weiblichen Führungskräfte im Mittelstand rückläufig ist.

Während 2013 noch 19,4 Prozent der Betriebe eine Managerin an der Spitze hatten, waren es 2021 nur noch 16 Prozent. Nicht verwunderlich also, dass die Mittelständlerin Anita Freitag-Meyer regelmäßig als Speakerin gefragt ist, wenn es um Frauen in Führungspositionen geht.

„Mein Vater sagte mir bei Eintritt ins Unternehmen: Ich zeig dir, wie Unternehmersein geht. Und das hat er auch getan“, so die Managerin die bereits 2013 den Emotion Award in der Kategorie „Erfolgreiche weibliche Unternehmensnachfolge“ gewonnen hat. Ihre besondere Passion fürs Unternehmertum wurde über die Jahre immer wieder gewürdigt – auch durch den Deutschen Preis für Online-Kommunikation. „Ich wollte von Anfang an die Chance ergreifen, den eigenen Betrieb mitzugestalten und aktiv Entscheidungen zu treffen.“


Wandel als Chance
Zu diesen Entscheidungen gehört auch die zunehmende Aufgabenteilung mit Sohn Max, der unter anderem für den Einkauf zuständig ist, sowie mit Tochter Anna, die seit September eine Stelle im Vertrieb bekleidet. Nach dem Wirtschaftsstudium hatten beide beschlossen, ins Traditionsunternehmen einzusteigen, zu dem 500 Mitarbeiter gehören, seit Anita Freitag-Meyer Ende 2019 einen zweiten Standort in Schneverdingen erworben hat.

Dieser Kauf war ein Meilenstein in der Geschichte des Unternehmens, dessen Fundament bereits vor 75 Jahren vom Großvater gelegt wurde, und das heute pro Tag stolze 150 Tonnen Keks- und Waffelmischungen für In- und Ausland produziert. „Ich hab es meinen Kindern freigestellt, welchen Weg sie gehen wollen. Es war jedoch unstrittig, dass ein Eintritt ins Familienunternehmen nicht aus einem Verpflichtungsgefühl heraus, sondern aus echter Überzeugung geschehen muss.“ Nicht selten lässt ein solcher Führungswechsel Konflikte aufbrechen.

Anita Freitag-Meyer, klare Befürworterin transparenter Kommunikation, ist glücklich über die Impulse, die durch die neue Generation ins Unternehmen gelangen. „Bester Beweis ist vielleicht unsere neue lifestylige Marke ,Friday’s Organic Bakery‘, bei der wir auf vegane Bio-Zutaten setzen, von denen fast alle aus der Region stammen.“ Die Idee kam von Sohn Max, der sich zuvor intensiv mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinandergesetzt hatte. Sich immer wieder ein Stück weit neu erfinden – das gehört zum Anspruch der Vollblutunternehmerin. Eine Offenheit, die sie ebenfalls an ihre Kinder weitergegeben hat.

*www.kfw.de

Fotograf/Bildquelle Fridays Organic Bakery

Quelle Mrs. Politely DELICIOUS PR GmbH

Redet täglich über eure Idee und kommt in den Austausch

0
vegardians

vegardians veganen Proteinshakes – hochwertig aromatisch und sehr cremig, ob mit Wasser oder einem Pflanzendrink

Stellen Sie sich und das Startup vegardians doch kurz unseren Lesern vor! Warum haben Sie sich entschlossen ein Unternehmen zu gründen?

Als Leistungssportler ist die richtige Auswahl von qualitativen Nahrungsergänzungsmitteln sehr wichtig. Als ich selbst auf der Suche nach einem guten veganen Proteinpulver war, das gut schmeckt, hochwertige Rohstoffe beinhaltet und dabei noch nachhaltig hergestellt wird, fiel mir auf, dass der Markt noch enormes Optimierungspotenzial hat. Das war die Geburtsstunde von vegardians. Dabei sind mir besonders die folgenden 3 Punkte wichtig, die ich versucht habe zu optimieren: Qualität, Nachhaltigkeit & Transparenz.  

Was war bei der Gründung von vegardians die größte Herausforderung?

Die größte Herausforderung war für mich die Kapitalbeschaffung. Dabei lief so ziemlich alles falsch, was falsch laufen könnte. Von falschen Beratungen, bis hin zu gründerunfreundlichen Darlehensangeboten mit Rekordzinsen. Es war wirklich alles dabei. Es hat viel Zeit und Nerven gekostet, bis ich hier die richtige Unterstützung erhalten habe und die Produktion beginnen konnte. Letztendlich bin ich aber über die Erfahrung froh und stolz, es aus eigener Kraft geschafft zu haben.

Kann man mit einer Idee starten, wenn noch nicht alles perfekt ist?

JA! Das wichtigste ist der erste Schritt und einfach zu beginnen/ ins Tun zu kommen. Ich denke zudem auch, dass die vorher durchdachten Szenarien nie wirklich so eintreffen, wie man sie plant. Daher sollte das große Ziel stehen und die Reise dorthin einfach beginnen. Es ist meiner Meinung nach völlig in Ordnung, wenn auf dem Weg neue Entscheidungen getroffen werden. Letztendlich ist es learning-by-doing.

Welche Vision steckt hinter vegardians?

Unsere Vision ist, weg von ungesunden Diäten und ungenießbaren Shakes zu kommen. Wir möchten Spaß & Training kombinieren. Dabei sollen unsere Produkte neue Qualitäts- und Nachhaltigkeitsstandards setzen. Wir möchten, dass unsere Kunden Spaß am Training, am gesunden Essen und am Leben haben.

Wer ist die Zielgruppe von vegardians?

Bei vegardians ist jeder gerne willkommen! Wir fokussieren uns jedoch auf vegetarisch und vegan ernährende Menschen, die sportlich aktiv sind oder vorhaben, diesen Lifestyle zu adaptieren. Zudem gehören zu unseren Kunden auch Menschen, die keine zusätzlichen tierischen Produkte in ihre Ernährung einbauen und den Proteingehalt ihrer Ernährung durch unsere Produkte aufwerten wollen.

Was ist das Besondere an den Produkten? Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

Unsere veganen Proteinshakes schmecken! Sie sind sehr hochwertig aromatisch und sehr cremig, ob mit Wasser oder einem Pflanzendrink. Wir haben dabei keine Abstriche gemacht und verwenden beispielsweise echte Vanilleschoten in unserem Vanille Proteinpulver und echtes Kakaopulver für den Geschmack Schoko. Uns war es sehr wichtig, dass die Produkte so entwickelt werden, dass ich sie selbst gerne jeden Tag gerne trinke, ohne schlechtes Gewissen und ohne es als Mittel zum Zweck zu betrachten. Und genau das haben wir geschafft.

vegardians, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

In fünf Jahren möchten wir eine der größten veganen Nahrungsergänzungsmittel-Community aufgebaut haben und den veganen Supplement Haushalt völlig abdecken. Ich bin mir sehr sicher, dass wir mit unseren Produktansprüchen und Pioniergeist dieses Ziel erreichen werden. 

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründerinnen mit auf den Weg geben?

Redet täglich über eure Idee und kommt in den Austausch, da jeder neue Kontakt oder jede Empfehlung euer Geschäft positiv beeinflussen kann. Gründet am besten zu zweit oder zu dritt und ergänzt eure Kompetenzen und Fähigkeiten, so kann jeder das tun, was er am besten kann. Holt euch regelmäßiges Feedback eurer Zielgruppe und bezieht diese mit in die Entwicklung ein. Dreht lieber ein paar Extrarunden anstatt am Ende die Wünsche des Kunden nicht befriedigt zu haben. 

Wir bedanken uns bei Daniel Schaible für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Studie zu Fachkräftemangel

0
skills

Chefs kennen Skills Ihrer Mitarbeitenden nicht gut genug

Oftmals kennen Führungskräfte nicht einmal die Mitarbeitererfahrungen aus vorigen Jobs

„Die Engpässe auf dem Arbeitsmarkt nehmen zu“, warnen Wirtschaftsverbände mit Nachdruck. Eine Studie deckt auf, wie die Rückseite des Fachkräftemangels und des War of Talents aussieht. 250 Personalverantwortliche und Führungskräfte aus unterschiedlichsten Unternehmen der Industrie in Deutschland und Österreich wurden dazu befragt: „Während den Unternehmen sehr wohl klar ist, welche Skills ein neuer Mitarbeitender mitbringen sollte, ist der eigene Bestandsmitarbeitende ein eher unbekanntes Wesen“, analysiert Markus Skergeth, Herausgeber der Studie „Industriereport Fachkräftemangel 2022“ und Geschäftsführer von Skilltree.

Nur sechs Prozent der Chefs kennen zwischen 75 und 100 Prozent der Fähigkeiten eines Mitarbeitenden, 28 Prozent zwischen 50 und 75 Prozent – und weitere 37 Prozent nur zwischen 25 und 50 Prozent. 20 Prozent kennen nur maximal ein Viertel aller Skills eines Mitarbeitenden. „Das ist erschreckend. Während HR-Abteilungen Profiling betreiben und Zehntausende Euro für externe Headhunter ausgeben, bekommt der eigene Mitarbeitende offensichtlich erst dann wieder einen Wert, wenn er das Unternehmen wechseln will und beim Wettbewerber der rote Teppich ausgerollt wird“, sagt Skergeth.

Parship für Mitarbeiter-Skills
Die Studie belegt, was Skergeth und sein Team als Grundlage für ihr Geschäftsmodell nutzen: Mitarbeitende und das Unternehmen miteinander bekannt machen. Mit einer Softwareplattform finden beide Parteien zusammen – Mitarbeitende können in der Datenbank die eigenen Skills pflegen und ergänzen, und Führungskräfte können wesentlich zielgerichteter die Talente und fachlichen Fähigkeiten mit den anstehenden Projekten und Aufgaben matchen.

„Im Grunde haben wir intelligente Mechanismen, die bei Single-Börsen schon lange genutzt werden, auf den Arbeitsmarkt angewendet. Nur nutzen wir statt charakterlicher Eigenschaften die fachlichen Qualitäten, um das Matching vorzunehmen“, erklärt Markus Skergeth von Skilltree. Tatsächlich kennen laut der Studie die Chefs nicht einmal alle Vorkenntnisse, die ein Mitarbeitender aus einem vorigen Job mitbringt: Nur knapp 30 Prozent wissen das ungefähr, 31 Prozent haben nur ein selektives Wissen über Skills von vorherigen Arbeitsplätzen und für 16 Prozent ist die Historie eines Mitarbeitenden völlig unbekannt.

HR-Planung mit Hindernissen
Erschwerend kommt in Unternehmen hinzu, dass unterschiedliche Abteilungen und Funktionen den Aufbau und die Zusammenstellung von Projektteams wahrnehmen: Bei 24 Prozent der 250 befragten Unternehmensvertretern liegt die Verantwortung bei der Personalabteilung, bei 38 Prozent bei den Teamleitern – und nur bei 22 Prozent entscheiden Teamleitung und HR gemeinsam. „Solche Entscheidungen – die kompetenzbasierte Aufstellung schlagkräftiger Teams – muss intern klar geregelt und strukturiert sein.

Dazu braucht es eine Grundlage, die nicht in Aktenordnern verstauben darf wie ein Lebenslauf. Diese Lücke schließen wir mit Skilltree“, erklärt der Softwareunternehmer Markus Skergeth. Ein angenehmer Nebeneffekt bei Unternehmen, die bereits auf die softwarebasierte Lösung von Skilltree setzen: Die Abwanderung unzufriedener und unterforderter Mitarbeitender wird deutlich reduziert. „Das Interesse, ein Unternehmen zu verlassen, ist oft von dem subjektiven Gefühl mangelnder Wertschätzung getrieben. Wenn Arbeitgeber und Arbeitnehmer jedoch gemeinsam das Skillset und die gewünschten Fähigkeiten pflegen, interne Fortbildungen nutzen und sich so von innen heraus dem Fachkräftemangel stellen, wächst auch die Zufriedenheit der einzelnen Mitarbeitenden“, so die Analyse von Studienherausgeber Skergeth.

Bild Markus Skergeth, Geschäftsführer von Skilltree by Blueroots Technology GmbH / Bildrechte: Blueroots Technology GmbH

Quelle euromarcom public relations GmbH

Beginn der bisher teuersten Heizsaison: tado° Heizkostenvorhersage für alle Kunden verfügbar

0
tado°

Mit Energy IQ haben tado° Kunden ihre Heizkosten immer im Blick und können ihren Verbrauch an die Kosten anpassen. Ein typisches Einfamilienhaus spart mit tado° durchschnittlich 673 € pro Jahr ein.

Während sich Deutschland auf die bisher teuerste Heizsaison vorbereitet, rollt tado°, der europäische Marktführer für intelligentes Klimamanagement, seine Energy IQ-Funktion nun auch für Nutzer aus, die nur Smarte Heizkörper-Thermostate besitzen. Damit können nun alle tado° Kunden ihren Energieverbrauch intelligent managen und präziser denn je die Kontrolle über ihre Heizkosten übernehmen.

Angesichts steigender Energiepreise in ganz Europa suchen Haushalte zunehmend nach Möglichkeiten, die steigenden Energiekosten zu reduzieren. 

Mit den smarten Thermostaten von tado° lassen sich im Durchschnitt 22 % der Heizkosten pro Jahr einsparen. So zahlt beispielsweise eine Familie im Einfamilienhaus mit einer Erdgas-Zentralheizung mit Warmwasserbereitung aktuell jährlich 3058 Euro Heizkosten. (1) Mit Smarten Thermostaten spart die Familie 673 Euro ein. Die Anschaffungskosten amortisieren sich innerhalb von weniger als sechs Monaten.

Energy IQ – Die Heizkosten immer unter Kontrolle halten

Mit der Funktion Energy IQ von tado° erhalten Nutzer Einblick in die Heizkosten des laufenden Monats und können diese mit den Kosten der Vormonate und der vergangenen Jahre vergleichen. Zudem werden die Kosten für den laufenden Monat abhängig vom aktuellen Verbrauch vorhergesagt. Energy IQ ist bereits seit diesem Frühjahr für Haushalte mit smarten Thermostaten verfügbar und steht nun allen tado°-Nutzern mit dem Auto-Assist-Abonnement zur Verfügung, unabhängig davon, ob sie eine Fußbodenheizung oder nur ein smartes Heizkörper-Thermostat haben. Damit können mehr Haushalte ihren Energieverbrauch so transparent und vorausschauend wie nie zuvor verwalten.

Kunden können ihre Zählerstände oder Heizkostenabrechnungen in die tado°-App eingeben und erhalten so reale Nutzungsmuster ihres Energieverbrauchs. Durch die detaillierte Analyse des Verbrauchs können sie diese effektiver reduzieren.

Bericht zur Energieeinsparung

Zusätzlich liefert tado° einen monatlichen Energiesparbericht, der den Nutzern die prozentuale Einsparung des letzten Monats anzeigt.

Christian Deilmann, CPO und Mitgründer von tado°, sagt: „Immer mehr Haushalte setzen auf die Vorteile eines Smarten Thermostats. Für viele spielen neben der Reduzierung der  Energiekosten und der Steigerung des Komforts vor allem die detaillierten Analyse- und Kontrollfunktionen eine wichtige Rolle bei der Entscheidung für ein smartes Thermostat.“

„Mit einem tado° Thermostat müssen Kunden ihre Energiekosten nicht mehr schätzen oder werden nicht mehr am Ende des Monats überrascht, wenn ihre Rechnung kommt. Die Smarten Thermostate von tado° können Energiekosten in Echtzeit berechnen, so dass Kunden ihre Heizkosten im Auge behalten und verwalten können, ohne eine böse Überraschung zu erleben.“

So senken Kunden ihre Energierechnung um 22 %

79 % des Energieverbrauchs in einem europäischen Haushalt entfallen allein auf Heizung und Warmwasser. Die durchschnittliche Energierechnung eines deutschen Einfamilienhaushalts mit einer Erdgas-Zentralheizung mit Warmwasserbereitung wird in diesem Winter um 117 % steigen. (2) tado°s Smarte Thermostate senken die Energierechnung um durchschnittlich 22 % durch Funktionen wie Geofencing, das die Heizung automatisch ausschaltet, wenn niemand zu Hause ist. Weitere intelligente Funktionen sind die Fenster-Offen-Erkennung, die Wettervorhersage-Steuerung und intelligente Zeitpläne, die dafür sorgen, dass die Energie im Haus nicht verschwendet wird.

Die intelligenten Thermostate von tado° können von jedem in weniger als 30 Minuten mit Hilfe einer Online-Schritt-für-Schritt-Anleitung zu Hause installiert werden. Die intelligenten Thermostate sind mit über 95% der Haushalte in Europa kompatibel. Jeder Heizkörper mit einem thermostatischen Heizkörperventil kann zu einem intelligenten, energiesparenden Heizkörper aufgerüstet werden, indem einfach ein neues intelligentes Heizkörper-Thermostat von tado° eingeschraubt wird.

Quelle tado GmbH

Die Bayerische setzt auf Nachhaltigkeit und E-Mobilität in neuen KFZ-Tarifen

0
Die Bayerische

Die Bayerische bringt neue KFZ-Tarife auf den Markt. Ab sofort setzt die Versicherung noch gezielter auf das Thema E-Mobilität und ergänzt gemeinsam mit der Nachhaltigkeitsmarke Pangaea Life eine weitere E-Mobilitäts-Police für E-Motorräder.

Die Bayerische bringt neue KFZ-Tarife auf den Markt. Ab sofort setzt die Versicherung noch gezielter auf das Thema E-Mobilität und ergänzt gemeinsam mit der Nachhaltigkeitsmarke Pangaea Life eine weitere E-Mobilitäts-Police für E-Motorräder. Zudem führt das Unternehmen eine neue Tarifstruktur für Autos ein – Kundinnen und Kunden haben die Möglichkeit von Smart- über Komfort- bis hin zu Prestige-Tarifen zu wählen. Unterschieden wird hier jeweils in der Leistung, die je nach Kundenbedürfnis bestimmt werden kann.

Zum Oktober führt die Versicherungsgruppe die Bayerische neue KFZ-Tarife ein. Neben den schon existierenden klassischen Tarifen und dem Elektro-Autotarif ergänzt das Unternehmen mit der Tochter Pangaea Life die E-Motorradversicherung Pangaea Life E-Drive. Mit den Pangaea Life E-Drive Angeboten bietet die Bayerische Ihren Kundinnen und Kunden Versicherungsleistungen für Elektro- und Hybridautos sowie ab sofort neu auch für E-Motorräder. Besonders attraktiv sind hierbei zusätzlich versicherte Kosten wie spezielle Fahrzeugabstellungskosten bis zu 14 Tage sowie Zustandsdiagnostik oder eine Allgefahrendeckung für den Akku.

„Generell ist das Thema Nachhaltigkeit für uns in allen Sparten zentral. Umso wichtiger, dass wir wieder einen weiteren bedeutenden Schritt Richtung nachhaltige Zukunft gehen. Dies unterstützen wir mit der Einführung von attraktiven Tarifen für Kundinnen und Kunden von E-Motorrädern.“, so Martin Gräfer, Vorstandsmitglied der Bayerischen

Ein schöner nachhaltiger Nebeneffekt: Für jeden neuen Vertrag, der für ein Pangaea Life-Produkt abgeschlossen wird, wird ein Baum in einem von extremer Abholzung bedrohten Gebiet in Afrika gepflanzt.

Neue Tarifstruktur bei den KFZ-Tarifen der Bayerischen

Außerdem wurde die Tarifstruktur für Autos neu kalkuliert und für die Bedürfnisse der Kunden optimiert. So bietet die Bayerische ab sofort drei unterschiedliche Tarifarten für den Kasko-Schutz an: Angefangen beim Smart-Einsteigertarif über den Komfort-Preis-Leistungs-Tarif bis hin zum Prestige-Top-Leistungstarif. Der Smart-Einsteigertarif ist eine kostengünstige Absicherung für die Basics. Hierunter fällt beispielsweise eine Neuwertentschädigung innerhalb von sechs Monaten nach der Erstzulassung des Fahrzeugs.

Mit dem Komfort-Tarif bietet die Bayerische den Kunden zusätzlich Ersatz bei Vorfällen wie Park-Kleinschaden sowie Schloss- und Schlüsselersatz bei Entwendung der Fahrzeugschlüssels. Im Prestige-Tarif sind zudem noch Glasbruch bei Leuchtmitteln, Zubehör-Neuwertentschädigung sowie kein Abzug neu für alt bei diversen Elektro- und Elektronikgeräten mitversichert. Mit diesen neuen Strukturen kann jeder Kunde individuell nach seinen Bedürfnissen wählen und für sich den optimalen Versicherungsschutz aussuchen. 

„Wir wollen mit unseren Angeboten stets die beste Leistung zum komfortabelsten Tarif bieten. Mit der neuen Struktur eröffnen wir unseren Kundinnen und Kunden die maximale Flexibilität zur gewünschten Leistung. Dies ist ein entscheidender Punkt für uns und unsere Philosophie – wir sind für unsere Kundinnen und Kunden die Berater für jede Lebenslage. Damit geht ein flexibles Angebot in unseren Tarifen einher und kann sich so optimal in die jeweilige Lebenssituation einfügen.“, kommentiert Martin Gräfer, Vorstandsmitglied der Bayerischen.

Bildunterschrift: Die Bayerische setzt bei den neuen KFZ-Tarifen vor allem auf E-Mobilität mit einem neuen Tarif für Elektro-Motorräder.

die Bayerische

Die Versicherungsgruppe die Bayerische wurde 1858 gegründet und besteht aus den Gesellschaften Bayerische Beamten Lebensversicherung a.G. (Konzernmutter), BL die Bayerische Lebensversicherung AG und der Kompositgesellschaft BA die Bayerische Allgemeine Versicherung AG. Die gesamten Beitragseinnahmen der Gruppe betragen über 722 Millionen Euro. Die Gruppe steigert ihr Eigenkapital kontinuierlich und liegt dabei weit über dem Branchenschnitt. Es werden Kapitalanlagen von über 5 Milliarden Euro verwaltet.

Mehr als 12.000 persönliche Berater stehen den rund 1 Millionen Kunden der Bayerischen bundesweit zur Verfügung. Die Ratingagentur Assekurata hat der Konzernmutter in einem aktuellen Bonitätsrating die Qualitätsnote A- („sehr gut“) verliehen und bescheinigt dem Unternehmen eine weit über der Branche liegende Finanzkraft. Der BA die Bayerische Allgemeine AG wurde ebenfalls im Rahmen eines Bonitätsratings ein A- verliehen. Die BL die Bayerische Lebensversicherung AG hat im Rahmen eines umfassenden Unternehmensratings ein A+ erhalten.  

Quelle Versicherungsgruppe die Bayerische

HR-Software-Entwickler HiBob erweitert seine Plattform um Personalplanungsmodul

0
HiBob

HiBob, Entwickler der HR-Plattform Bob, baut sein Plattformangebot mit Personalplanungsmodul „Workforce Planning“ aus. Das Modul kann mittleren und wachsenden Unternehmen bei der Effizienzsteigerung im Personalwesen helfen, indem es die Planung und Analyse des Personaleinsatzes erleichtert und optimiert.

R-Tech-Disruptor HiBob erweitert die HR-Full-Service-Plattform Bob um das sogenannte Workforce-Planning-Modul, das Unternehmen eine effiziente Personalplanungsstrategie ermöglichen kann. Dank der Integration des Moduls ist HiBob das einzige Human-Ressource-Informations-System (HRIS) mit Personaleinsatzplanung für mittelständische und wachsende Unternehmen auf dem Markt.

HiBob entwickelte das Modul nach einer Vielzahl von Gesprächen mit Unternehmen. Für die Kreation und das Set-up des Prototyps arbeitete HiBob mit einer Gruppe von rund 25 Unternehmen zusammen, die als Designpartner:innen fungierten und die Bedarfe des zukünftigen Produktes definierten. Zu den beteiligten Unternehmen gehörten unter anderem Eurowag, Parimatch, LHV, Danish Industry, Fiverr und Landa.

Die Einbindung des Workforce-Planning-Moduls ermöglicht es den Unternehmen, Personaleinsatzzyklen zu planen sowie verschiedene Szenarien wie beispielsweise Umstrukturierungen, Akquisitionen oder andere mögliche Veränderungen zu erstellen und zu bewerten. Das Modul rationalisiert die Stellenplanung für HR- und Finanzteams mit transparenten Analyse-Prozessen. So wird es mit dem Modul möglich, frühzeitig Ineffizienzen zu erkennen, Qualifikationslücken zu schließen und zukünftige Entwicklungen präzise vorherzusagen. Die Besetzung von Vakanzen sowie die interne Umstrukturierung werden erleichtert und verbessert.

„Die Veränderungen der modernen Arbeitswelt, die durch flexible, dezentrale und hybride Modelle bedingt sind, machen HR-Technologie zu einem Muss für Geschäftserfolg“, so Ronni Zehavi, Geschäftsführer und Mitgründer von HiBob. „Die Personalplanungsstrategie sollte ebenso agil und dynamisch sein wie die Arbeitswelt. Die Personalplanung ist Grundlage jeder Personalbeschaffung und -einstellung, beseitigt ineffiziente Einstellungspraktiken und ermöglicht genaue Vorhersagen für künftige Personalentwicklungen. Das führt zu einer verbesserten Mitarbeiter:innenbindung durch ein höheres Maß an Zufriedenheit.“

„Die Integration des Workforce-Planning-Moduls ist aus meiner Sicht besonders wertvoll – gerade in Zeiten des akuten Fachkräftemangels“ sagt Melanie Wagner, Country Managerin DACH von HiBob. „Für jedes Unternehmen kommt es darauf an, die passenden Mitarbeiter:innen zu finden und an sich zu binden. Das neue Modul hilft auf Basis der internen Datenlage den Unternehmen dabei, auf Entwicklungen zu reagieren und stellt sicher, dass die HR-Verantwortlichen und die Geschäftsführung die richtigen Personalentscheidungen für eine erfolgreiche Zukunft treffen.“

Über HiBob
HiBob hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Arbeitsweise von Unternehmen in der modernen Arbeitswelt mit der HR-Plattform Bob zu verändern. Die intuitive und datengesteuerte HR-Plattform Bob ist ein hochmodernes Human Resources Information System (HRIS), das sich an die neuen Arbeitsbedingungen anpasst und global, dezentral und kollaborativ eingesetzt werden kann. Seit der Markteinführung von Bob Ende 2015 verzeichnet HiBob jährlich dreistellige Umsatzzuwächse. HiBob wurde im August 2022 in die Cloud-100-Liste des US-Wirtschaftsmagazins Forbes aufgenommen, in der nicht-börsennotierte, Cloud-basierte Unternehmen vertreten sind.

Das Unternehmen wurde 2015 in Israel gegründet. Es unterhält derzeit Standorte in den USA, Großbritannien, Australien und der EMEA-Region. Über 2500 multinationale Unternehmen auf der ganzen Welt wie Taxfix, Jimdo, Happy Socks, Fiverr, Vayner Media oder Cazoo verlassen sich auf Bob. HiBob unterstützt aktuell rund 70 moderne, mittelgroße Unternehmen in der DACH-Region sowie mehr als 600 internationale Partner mit DACH-Standorten. Allein in Deutschland ist Bob bereits in 450 Büros mit 13.360 Mitarbeiter*innen in Anwendung. Die Plattform bietet 12 Sprachen inklusive Deutsch an.

Quelle schoesslers – we love communications