Samstag, Januar 17, 2026
spot_img
Start Blog Seite 30

Pünktlichkeit der Bahn auf neuen Tiefstand gefallen

0

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Im Jahr 2025 hat die Pünktlichkeit der Deutschen Bahn einen neuen Tiefststand erreicht. Im Fernverkehr betrug sie nur noch 60,1 Prozent. Im Vorjahr waren es noch 62,5 Prozent.

Ein Bahnsprecher bestätigte gegenüber der „Bild am Sonntag“ die schlechten Jahreszahlen für 2025 und sagte: „Auch wenn über Nacht keine Wunder zu erwarten sind, startet die Deutsche Bahn nun in eine neue Phase: leistungsstärker, verlässlicher und entschlossen, die Qualität für die Fahrgäste dauerhaft und spürbar zu verbessern.“

Mit den Investitionen des Bundes in Höhe von 23 Milliarden Euro allein im Jahr 2026 und dem von der neuen Bahnchefin Evelyn Palla eingeleiteten Reformkurs des DB-Konzerns solle nun die Trendwende eingeläutet werden, hieß es weiter.


Foto: Verspätungs-Anzeige bei der Bahn (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Macron lobt US-Aktion in Venezuela

0

Paris (dts Nachrichtenagentur) – Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat die USA für ihren Einsatz in Venezuela gelobt. „Das venezolanische Volk ist heute von der Diktatur Nicolás Maduros befreit worden und kann nur jubeln“, schrieb Macron in einer Erklärung, die am Samstagabend verbreite wurde. „Durch die Machtergreifung und die Missachtung grundlegender Freiheiten hat Nicolás Maduro die Würde seines eigenen Volkes schwer verletzt.“

Der bevorstehende Übergang müsse „friedlich, demokratisch und im Einklang mit dem Willen des venezolanischen Volkes“ erfolgen. „Wir wünschen uns, dass Präsident Edmundo González Urrutia, der 2024 gewählt wird, diesen Übergang zügig gewährleisten kann“, so Macron.

Weiter schrieb der französische Präsident, dass er derzeit im Austausch mit „Partnern in der Region“ stehe. Frankreich sei „umfassend mobilisiert und wachsam, insbesondere um die Sicherheit seiner Staatsangehörigen in diesen unsicheren Zeiten zu gewährleisten“.


Foto: Emmanuel Macron (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Lottozahlen vom Samstag (03.01.2026)

0

Saarbrücken (dts Nachrichtenagentur) – In der Samstags-Ausspielung von „6 aus 49“ des Deutschen Lotto- und Totoblocks wurden am Abend die Lottozahlen gezogen. Sie lauten 3, 8, 11, 12, 16, 46, die Superzahl ist die 8.

Der Gewinnzahlenblock im „Spiel77“ lautet 1427844. Im Spiel „Super 6“ wurde der Zahlenblock 354141 gezogen. Diese Angaben sind ohne Gewähr.

Der Deutsche Lotto- und Totoblock teilte mit, dass die Chance, sechs Richtige und die Superzahl zu tippen, bei etwa 1 zu 140 Millionen liege und warnte davor, dass Glücksspiel süchtig machen könne.

Nachdem der letzte Jackpot im letzten Jahr aus NRW geknackt wurde, beginnt das neue Jahr mit drei Millionen Euro in der höchsten Gewinnklasse.


Foto: Spielschein für Lotto 6 aus 49, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Merz hält sich mit Kritik an Venezuela-Einsatz der USA zurück

0

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hält sich mit Kritik am Venezuela-Einsatz der USA zurück. „Nicolás Maduro hat sein Land ins Verderben geführt“, ist der erste Satz in einer Stellungnahme, die am Samstagabend verbreitet wurde, und damit 12 Stunden nach ersten Meldungen über die US-Aktion.

Merz weiter: „Die letzte Wahl wurde gefälscht. Die Präsidentschaft haben wir – wie viele andere Staaten auf der Welt – daher nicht anerkannt. Maduro spielte in der Region, mit unseligen Allianzen weltweit und durch die Verstrickung Venezuelas in das Drogengeschäft eine problematische Rolle.“

Die rechtliche Einordnung des US-Einsatzes bezeichnet der deutsche Bundeskanzler als „komplex“. Dazu wolle man sich Zeit nehmen. „Grundsätzlich müssen im Umgang zwischen Staaten die Prinzipien des Völkerrechts gelten“, so Merz. „Jetzt darf in Venezuela keine politische Instabilität entstehen. Es gilt, einen geordneten Übergang hin zu einer durch Wahlen legitimierten Regierung zu gewährleisten.“


Foto: Friedrich Merz (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

USA wollen Venezuela selbst führen

0

Palm Beach (dts Nachrichtenagentur) – Die USA wollen Venezuela nach der Festnahme von Staatschef Nicolás Maduro vorerst selbst führen. Das sagte US-Präsident Donald Trump am Samstag vor Journalisten in Palm Beach.

Man werde die Öl-Industrie wiederherstellen und das Land „ordnungsgemäß“ leiten. Das Geld werde den Leuten gegeben, man werde sich um „alle“ kümmern. „Make Venezuela great again“, sagte Trump in Anspielung auf seinen Wahlkampfslogan.

Wie genau sich Trump die Durchsetzung seines Planes vorstellt, blieb zunächst unklar. Man werde Personen „designieren“, sagte der US-Präsident. Zuvor hatte er von einer „zweiten Welle“ gesprochen, die man für den Militäreinsatz vorbereitet habe.

Trump berichtete außerdem von weiteren Details der Festnahme Maduros, die um kurz nach 2 Uhr Ortszeit (7 Uhr deutscher Zeit) begann. Maduro habe sich zu einem „Safe Room“ begeben wollen, der aber nicht „safe“ gewesen sei, weil die US-Kräfte die Tür gesprengt hätten. Er habe den Raum gerade noch erreicht, die Tür aber nicht mehr schließen können, so Trump. Jetzt befinde er sich auf einem US-Schiff und werde nach New York gebracht.


Foto: Venezuela (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Trump veröffentlicht Foto von Maduro nach Festnahme

0

Palm Beach (dts Nachrichtenagentur) – US-Präsident Donald Trump hat ein Foto von Venezuelas Präsident Nicolás Maduro veröffentlicht, das ihn nach seiner Festnahme zeigen soll.

Es soll auf der USS Iwo Jima aufgenommen worden sein, wie Trump auf seiner Plattform „Truth Social“ schrieb. Maduro ist darauf stehend in einer Art Trainingsanzug zu sehen, er trägt außerdem Kopfhörer und eine Sichtschutzbrille und hat eine kleine Wasserflasche in der Hand.

Bei der USS Iwo Jima handelt sich um ein amphibisches Angriffsschiff der Wasp-Klasse, es kann zahlreiche Hubschrauber aufnehmen. Maduro war am frühen Samstagmorgen von US-Streitkräften in Venezuela festgenommen und außer Landes gebracht worden. Zuvor waren mehrere militärische Ziele in Venezuela durch das US-Militär attackiert worden.


Foto: Von US-Präsident Donald Trump veröffentlichtes Foto von Maduro nach Festnahme am 03.01.2026, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Krisenstab der Bundesregierung wegen Venezuela zusammengekommen

0

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Wegen der Lage in Venezuela ist am Samstag der Krisenstab der Bundesregierung im Auswärtigen Amt zusammengetreten. Das sagte eine Sprecherin des AA am Nachmittag der dts Nachrichtenagentur.

Das Auswärtige Amt stehe im engsten Kontakt mit der Botschaft in Caracas. „Die Lage im Land beobachtet die Bundesregierung weiter mit Sorge, fortlaufend und sehr genau. Wir stehen im engsten Austausch mit unseren Partnern.“

Weiter sagte die Sprecherin: „Wir rufen alle Beteiligten auf, nichts zu tun, was zu einer Zuspitzung der Lage führen könnte und Wege zu einer politischen Beilegung zu suchen. Völkerrechtliche Normen sind einzuhalten.“

Die Unterstützung für das venezolanische Volk bleibe bestehen.

Die Venezolaner verdienten „eine friedliche und demokratische Zukunft“, so die Sprecherin. Gleichzeitig hat das Auswärtiges Amt seine Reisewarnung für Venezuela deutlich verschärft.

Bisher wurde nur vor Reisen in die unmittelbaren Grenzgebiete zu Kolumbien und Brasilien gewarnt, vor Reisen in andere Landesteile lediglich „abgeraten“ – seit Samstagnachmittag gilt nun eine volle Reisewarnung für ganz Venezuela.


Foto: Auswärtiges Amt (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Strafuntersuchung nach Brand in Crans-Montana eröffnet

0

Crans-Montana (dts Nachrichtenagentur) – Die Staatsanwaltschaft des Kantons Wallis hat nach der Brandkatastrophe in einer Bar in Crans-Montana eine Strafuntersuchung gegen die beiden Betreiber eröffnet.

Das teilte die Behörde nach den ersten Ermittlungsergebnissen zu dem verheerenden Brand, der in der Silvesternacht ausgebrochen war.

Bei dem Feuer kamen 40 Menschen ums Leben, 119 weitere wurden verletzt, von denen viele schwere Verletzungen erlitten. Den Betreibern wird fahrlässige Tötung, fahrlässige Körperverletzung sowie fahrlässige Verursachung einer Feuersbrunst vorgeworfen.


Foto: Schweizer Polizist (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Schwerer Stromausfall in Berlin – Brandstiftung wohl Ursache

0

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Im Berliner Südwesten ist am Samstag die Stromversorgung zusammengebrochen. Der örtliche Stromnetzbetreiber konnte einen Zeitpunkt für die Wiederversorgung am Mittag nicht mitteilen.

Betroffen seien rund 45.400 Haushalte und 2.200 Gewerbekunden in den Stadtteilen Nikolassee, Zehlendorf, Wannsee und Lichterfelde.

Ursache war demnach ein Brand an einer Kabelbrücke über den Teltowkanal nahe des Kraftwerks Lichterfelde. Dadurch wurden mehrere Kabel beschädigt. Der Brand ist bereits gelöscht.

Aus dem LKA war zu hören, dass jetzt wegen des Verdachts der Brandstiftung ermittelt werde.


Foto: Stromzähler (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

USA klagen Maduro wegen Terrorismus und Drogenhandel an

0

Washington (dts Nachrichtenagentur) – Die USA haben Venezuelas Präsident Nicolás Maduro und seine Ehefrau Cilia Flores in New York angeklagt.

Maduro werde der „Verschwörung zum Drogenhandel und Terrorismus, der Verschwörung zum Kokainimport, des Besitzes von Maschinengewehren und Sprengkörpern sowie der Verschwörung zum Besitz von Maschinengewehren und Sprengkörpern“ beschuldigt, teilte US-Justizministerin Pamela Bondi am Samstag mit.

Der venezolanische Präsident war in der Nacht während eines militärischen Angriffs auf das südamerikanische Land durch US-Truppen gefangengenommen worden.


Foto: US-Fahnen (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts