Frankfurt (dts Nachrichtenagentur) – Bei 17 Polizeibediensteten des 1. Polizeireviers in Frankfurt am Main haben Staatsanwaltschaft und Landeskriminalamt am Freitag Durchsuchungen durchgeführt.
Das teilten die Behörden mit. Den fünf Polizeibeamtinnen und zwölf Polizeibeamten im Alter zwischen 24 und 56 Jahren werden Körperverletzung im Amt, Strafvereitelung und Verfolgung Unschuldiger vorgeworfen.
Die Ermittlungen betreffen Vorfälle zwischen Februar und Ende April dieses Jahres, bei denen sechs Männern während oder nach ihrer Festnahme unberechtigt körperlicher Schaden zugefügt worden sein soll. Nach Angaben der Ermittler sollen Polizeibedienstete zudem gegen fünf der Geschädigten Ermittlungsverfahren eröffnet haben, um das eigene Vorgehen nachträglich zu rechtfertigen.
An den Durchsuchungen waren etwa 150 Beamte des Landeskriminalamtes beteiligt. Es wurden mehrere Mobiltelefone und Datenträger sichergestellt, die nun ausgewertet werden. Die Staatsanwaltschaft betonte, dass bislang keine Hinweise auf ein extremistisches Motiv vorlägen. Die Ermittlungen dauern an.
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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat die Unterzeichnung des Waffenstillstandsabkommens im Gazastreifen begrüßt.
Düsseldorf (dts Nachrichtenagentur) – Die Bundeswehr plant eine massive Stärkung der Drohnenabwehr.
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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Stefan Düll, hat einen Vorstoß der AfD in Sachsen-Anhalt scharf verurteilt. „Der Antrag, Lehrkräften politische Meinungsäußerungen und Projekte gegen Rassismus zu verbieten, ist klar abzulehnen“, sagte Düll den Tageszeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagausgaben). „Schule ist ein Ort der Demokratiebildung, wo gesellschaftliche Themen offen diskutiert werden.“
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