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PM-International sammelt 22.933 Euro für den guten Zweck

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PM Family Day: PM-International sammelt 22.933 Euro

PM-International verbindet Familienfest mit sozialem Engagement und sammelt 22.933,13 Euro für den guten Zweck

Speyer, 15. Juli 2026 – Der PM Family Day 2026 war ein Tag voller Begegnungen, Unterhaltung und gemeinsamer Erlebnisse. Gleichzeitig setzte die Veranstaltung ein starkes Zeichen für gesellschaftliches Engagement. Im Rahmen des Events am Samstag, den 11. Juli, sammelte die PM-International AG insgesamt 22.933,13 Euro für gemeinnützige Zwecke.

Im vergangenen Jahr wurden 22.188,90 Euro gesammelt. Die Spendensumme kam unter anderem dem kunterbunten Kinderzelt, dem Kinderschutzdienst der Caritas, der Kinderkrebshilfe und der Malerwerkstatt Speyer zugute. Zusätzlich wurde im Rahmen der Brezelfestbildversteigerung eine weitere Spende übergeben.

Mehr als 2.000 Gäste feiern beim PM Family Day

Weit über 2.000 Gäste, darunter Mitarbeitende, Vertriebspartner aus ganz Deutschland, ihre Familien sowie zahlreiche Interessierte, folgten der Einladung zum Headquarter Europe in Speyer und erlebten bei sommerlichem Wetter einen abwechslungsreichen Tag für Groß und Klein.

Das Gelände verwandelte sich in eine Erlebniswelt mit Spiel- und Mitmachangeboten für Kinder, einem vielfältigen gastronomischen Angebot, spannenden Attraktionen und einem Showact.

Besucher konnten außerdem FitLine-Produkte verkosten und diese direkt im angrenzenden Direct Sales Center erwerben. Darüber hinaus standen Merchandising-Artikel wie Taschen, Flip-Flops und T-Shirts an einem eigenen Verkaufsstand zum Verkauf. Das Angebot stieß erneut auf großes Interesse.

Persönliche Begrüßung durch Patrick Bacher

Eröffnet wurde der PM Family Day von Patrick Bacher, Vorstandsvorsitzender der PM-International AG Speyer. Gemeinsam mit seiner Familie begrüßte er die Gäste persönlich am Headquarter Europe und hieß sie herzlich willkommen.

Einblicke in die Logistik von PM-International

Ein weiterer Höhepunkt waren die regelmäßig angebotenen Führungen durch die Logistik.

Dabei erhielten die Besucher spannende Einblicke in die Abläufe hinter dem weltweiten Versand der FitLine-Produkte und konnten die Dimensionen des international tätigen Direktvertriebsunternehmens aus nächster Nähe kennenlernen.

FitLine Fun Run setzt sportlichen Schlusspunkt

Auch der Sonntag stand ganz im Zeichen von Gemeinschaft und Bewegung. Beim FitLine Fun Run im Rahmen des traditionsreichen Speyerer Brezelfestlaufs gingen rund 360 Teilnehmer an den Start, darunter auch Patrick Bacher mit seiner Familie.

Unabhängig von der gelaufenen Zeit wurden unter allen Teilnehmern attraktive Preise verlost. Für besondere Freude sorgte der Hauptgewinn – ein Reisegutschein für ein Wochenende in Paris oder Hamburg im Wert von 1.500 Euro. Der Gewinner lief im Rahmen der Inklusionsgruppe mit und feierte am Lauftag zudem Geburtstag.

Gemeinschaft und soziales Engagement im Mittelpunkt

Mit dem erfolgreichen PM Family Day und dem anschließenden FitLine Fun Run unterstreicht PM-International einmal mehr, dass Gemeinschaft, soziales Engagement und die Förderung eines aktiven Lebensstils fest zur Unternehmenskultur gehören.

Quelle Bild und Text PM-International AG

Mehr Regionalität im Handel: Gamba Zamba weitet Vertrieb von niedersächsischen Garnelen im LEH aus

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Garnelen von Gamba Zamba expandieren im deutschen Seafood-Markt

Das niedersächsische Food-Tech-Startup Gamba Zamba baut seine Präsenz im Lebensmitteleinzelhandel weiter aus. Die im Inland produzierten White Tiger Garnelen sind künftig an den Fisch-Frischetheken von Famila Nordost sowie in den CITTI Märkten erhältlich.

Nachfrage nach regionalen Seafood-Konzepten steigt

Kann eine regional produzierte Garnele im deutschen Seafood-Markt Marktanteile gewinnen? Während Garnelen im Handel bislang fast ausschließlich aus internationalen Importen stammen, zeichnet sich im Lebensmitteleinzelhandel (LEH) ein neuer Trend ab: Regional erzeugte Alternativen werden von Einkäufern vermehrt als Ergänzung des Sortiments in Betracht gezogen. Die Nachfrage nach transparenten Lieferketten und heimischer Produktion treibt diese Entwicklung voran.

Erweiterung der Distribution im norddeutschen Raum

Wenige Monate nach dem Produktionsstart in einer modernen Garnelenfarm in Niedersachsen erweitert Gamba Zamba seine Vertriebswege. Nach ersten Listungen im Tiefkühlbereich, dem Start im REWE-Onlineshop und ersten Frischetheken-Kooperationen folgt nun der nächste Schritt im Nordosten Deutschlands: Die White Tiger Garnelen werden in das Sortiment der Fisch-Frischetheken von Famila Nordost aufgenommen. Parallel dazu wächst die Distribution über die CITTI Märkte sowie weitere regionale Vertriebspartner.

Kreislauftechnologie statt Importware

Hinter dem Food-Tech-Unternehmen stehen die Gründer David Gebhard und Florian Gösling. Ihr Ziel ist es, zu zeigen, dass sich eine kommerzielle Aquakultur in Deutschland wirtschaftlich und ökologisch betreiben lässt. Gamba Zamba produziert die White Tiger Garnelen in einer geschlossenen Anlage in Niedersachsen. Nach Angaben des Unternehmens wird dabei vollständig auf den Einsatz von Antibiotika sowie chemische Zusätze verzichtet. Durch die lokale Aufzucht entfallen die langen Transportwege der klassischen Importware, was sich positiv auf die Frische auswirkt.

Transparenz als Faktor für den Lebensmitteleinzelhandel

Angesichts steigender Anforderungen an die Nachhaltigkeit und die Resilienz von Lieferketten im Lebensmittelbereich gewinnt die heimische Aquakultur an Relevanz. Der Fall Gamba Zamba veranschaulicht, wie ein herstellerseitig kontrollierter Produktionsprozess dazu beitragen kann, ein Startup innerhalb weniger Monate als festen Lieferanten für etablierte Handelsketten zu positionieren.

Bildcredits Gamba Zamba 

tado° startet exklusiven Verkauf: Kühl-Set mit ausverkaufter Midea PortaSplit wieder erhältlich

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tado° Klimaanlagen-Steuerung für Midea PortaSplit

Wöchentliche Kontingente für das Kühl-Set

Während die nächste Hitzewelle anrollt, ist die beliebte Klimaanlage Midea PortaSplit überall vergriffen. Daher stellt tado° ab dem 16. Juli jede Woche am Donnerstag um 15 Uhr neue Kontingente des Kühl-Sets bestehend aus der Midea PortaSplit (12.000 BTU / h und 3,5 kW) und der tado° Smarten Klimaanlagen-Steuerung bereit – nur solange der Vorrat reicht. Sobald das Bundle ausverkauft ist, besteht die nächste Kaufmöglichkeit in der darauffolgenden Woche, wieder am selben Wochentag zur gleichen Uhrzeit.

Smarte Steuerung für mehr Komfort und Effizienz

Das Kühl-Set kombiniert die effiziente Leistung der PortaSplit mit den smarten Kühlfunktionen von tado°, einschließlich intelligenter Zeitpläne, Fenster-Offen-Erkennung und ortsabhängiger Steuerung, um unnötiges Kühlen zu reduzieren, wenn niemand zu Hause ist. Die tado° Smarte Klimaanlagen-Steuerung ermöglicht es Nutzern, die Kühlung basierend auf ihren täglichen Routinen zu automatisieren, die Temperaturen per Smartphone aus der Ferne zu steuern und zu optimieren, wann im Laufe des Tages gekühlt wird.

Dynamische Strompreise optimal nutzen

In Kombination mit dynamischen Stromtarifen wie dem tado° HOURLY können die Nutzer ihren Energieverbrauch besser an Zeiten mit günstigen oder negativen Strompreisen anpassen. Dank hoher Solarenergieproduktion während der Sommertage sinken die Strompreise – oft um die Mittagszeit – unter null. Über den intelligenten Zeitplan aktivieren Kunden die Klimaanlagen nur während Zeitfenstern mit niedrigen oder sogar negativen Preisen. So kann das Zuhause vorgekühlt oder eine angenehme Temperatur gehalten werden, ganz ohne oder mit nur sehr geringen Energiekosten.

Preis und Verfügbarkeit

Das Kühl-Set mit der tado° Smarten Klimaanlagen-Steuerung und der Midea PortaSplit (Kühlleistung 12.000 BTU/h; 3,5 kW) ist ab Donnerstag, 16. Juli, um 15 Uhr über den tado° Webshop für 1.308,99 Euro (richtet sich nach dem UVP) zzgl. Versand erhältlich. Der dynamische Stromtarif tado° HOURLY kann über die tado° Energy Website gebucht werden.

PortaSplit und tado° gewinnen

Zur Feier der Aktion verlost tado° außerdem ein Set aus Midea PortaSplit (12.000 BTU / h und 3,5 kW) und der tado° Smarten Klimaanlagen-Steuerung im Wert von 1.309 Euro.

So nehmen Nutzer teil:

  • Folge @tado_com auf Instagram.
  • Like den Gewinnspiel-Post.
  • Verrate in den Kommentaren: Wie hältst du der Hitze stand?

Das Gewinnspiel startet am 15. Juli um 10 Uhr und endet am 22. Juli um 10 Uhr.

Bildcredits tado GmbH

Quelle tado GmbH

Hospitality Venture Club: Zürich launcht neues europäisches Start-up-Format

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Hospitality: Swiss Hospitality Investment Club für Start-ups v. l. n. r.: Ion Eglin (Rechtsanwalt und Partner der Bratschi AG und Mitglied der Verwaltung der Schweizerischen Gesellschaft für Hotelkredit SGH), Karin Emmenegger (Partner & Head of Project Management des Swiss Hospitality Investment Club), Daniel Schneider (Founder & Senior Partner von Monoplan) © privat

Hospitality Venture Club feiert Premiere in Zürich

Neue Initiative des Swiss Hospitality Investment Club feiert am 3. September in Zürich Premiere. Mit dem Hospitality Venture Club (HVC) feiert am 3. September 2026 ein europaweit einzigartiges Format seine Premiere in Zürich. Als neue Initiative des Swiss Hospitality Investment Club (SHIC) bringt der HVC innovative Hospitality-Start-ups mit Investoren, Unternehmern und führenden Entscheidungsträgern der Branche zusammen. Ziel ist es, zukunftsweisenden Geschäftsideen eine Bühne zu geben und die nächste Generation von Hospitality-Unternehmen zu stärken.

Initiatoren setzen auf Innovation und Unternehmertum

Der Hospitality Venture Club findet im Rahmen des Swiss Hospitality Investment Club im SAMIGO Amusement in Zürich statt. Hinter der Initiative stehen Daniel Schneider, Founder & Senior Partner von Monoplan, Ion Eglin, Rechtsanwalt und Partner der Bratschi AG und Mitglied der Verwaltung der Schweizerischen Gesellschaft für Hotelkredit SGH, sowie Karin Emmenegger, Partner & Head of Project Management des Swiss Hospitality Investment Club.

Für Daniel Schneider ist das neue Format eine Investition in die Zukunft der Branche: „Die Hospitality-Branche lebt von Ideen, Unternehmergeist und Menschen, die bereit sind, neue Wege zu gehen. Gerade in Zeiten, in denen Innovation häufig durch wirtschaftliche Unsicherheit ausgebremst wird, braucht es Plattformen, die jungen Unternehmen Sichtbarkeit verschaffen und den Austausch mit erfahrenen Unternehmern und Investoren ermöglichen. Deshalb möchten wir der Next Generation eine Bühne geben.“

Bewerbungsphase für Hospitality Start-ups läuft

Start-ups aus dem Hospitality-Bereich können sich bis zum 1. August 2026 mit einem Pitch Deck bewerben. Ein unabhängiges Advisory Board wählt die vielversprechendsten Konzepte aus, die ihre Ideen vor einer hochkarätig besetzten Jury sowie einem ausgewählten Publikum aus Investoren und Branchenexpertinnen und -experten präsentieren. Neben Preisgeldern erhalten die Finalisten Zugang zu einem exklusiven Netzwerk sowie die Möglichkeit, strategische Partnerschaften und Investorenkontakte aufzubauen.

Ion Eglin, Partner des Swiss Hospitality Investment Club und Präsident des Verwaltungsrats der Bratschi AG, ergänzt: „Eine tolle und in der Schweiz wohl einmalige Chance für Start-ups in der Hotelbranche. Und ein Beitrag vom Swiss Hospitality Investment Club für die Hotellerie von morgen.“

Der Swiss Hospitality Investment Club am 3. und 4. September 2026 bringt führende Vertreterinnen und Vertreter der Hotel-, Immobilien- und Investmentbranche zusammen und schafft eine Plattform für den Austausch über Trends, Innovationen und Investitionen mit Fokus auf die DACH-Region.

Bild v. l. n. r.: Ion Eglin (Rechtsanwalt und Partner der Bratschi AG und Mitglied der Verwaltung der Schweizerischen Gesellschaft für Hotelkredit SGH), Karin Emmenegger (Partner & Head of Project Management des Swiss Hospitality Investment Club), Daniel Schneider (Founder & Senior Partner von Monoplan) © privat

Quelle PR + Presseagentur textschwester GmbH & Co.KG

SproutWorld im Porträt: Über 90 Millionen pflanzbare Bleistifte verkauft

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SproutWorld: Bleistifte und Unternehmen mit Wachstum Michael Stausholm

Vom Bleistift zum Business: Wie SproutWorld einen Nischenartikel global skalierte

Eine einfache Idee mit weltweitem Erfolg

Die meisten Menschen reagieren gleich, wenn sie das Produkt von Michael Stausholm zum ersten Mal sehen. „Moment … aus diesem Bleistift kann eine Melone, eine Sonnenblume oder eine Cherrytomate wachsen?“ Dieser kurze Moment des Staunens wurde zur Grundlage eines weltweit erfolgreichen Unternehmens. Stausholm ist Gründer und CEO von SproutWorld, dem dänischen Unternehmen hinter dem patentierten pflanzbaren Sprout-Bleistift – einem Bleistift mit Samen im Inneren, der nach dem Gebrauch eingepflanzt werden kann und Kräuter, Blumen oder Gemüse hervorbringt.

Was anfangs viele als charmante Spielerei oder kuriose Produktidee abtaten, hat inzwischen beeindruckende Dimensionen erreicht:

Mehr als 90 Millionen pflanzbare Bleistifte verkauft

Vertrieb in über 80 Ländern

Zu den wichtigsten Märkten zählen die USA, Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien

Rund 75 Prozent des Umsatzes stammen von B2B-Kunden, die die Bleistifte als nachhaltige Werbegeschenke oder Kampagnenprodukte einsetzen

Zu den Kunden gehören unter anderem das European Parliament, Pandora, Deichmann oder Guess

Vom Wohnzimmer zum internationalen Unternehmen

Doch eigentlich ist dies keine Geschichte über Bleistifte. Es ist die Geschichte darüber, wie ein dänischer Unternehmer rund um eine verblüffend einfache Idee ein internationales Unternehmen aufgebaut hat – ganz ohne Venture-Capital-Hype oder große externe Investoren.

Als Stausholm SproutWorld im Jahr 2013 gründete, packte er die ersten Bleistifte noch selbst in seinem Wohnzimmer. „Wir hatten keine Investoren und keinen großen Launch-Plan“, sagt er. „Am Anfang war ich derjenige, der die Bleistifte von Hand verpackt hat.“ Das Unternehmen wuchs Schritt für Schritt – über Export, Mundpropaganda, Medienberichte und nach einem einfachen Prinzip: Die Kunden zahlten ihre Bestellungen im Voraus. So konnte das Unternehmen wachsen, ohne hohe Schulden aufzunehmen oder sich externem Finanzierungsdruck auszusetzen.

Die Produktion wurde sowohl in Europa als auch in den USA aufgebaut, um Qualität und Lieferfähigkeit sicherzustellen. Heute liegt der Schwerpunkt in Polen. Dort kaufte Stausholm außerdem ein kleines ungenutztes Grundstück und pflanzte 12.000 Bäume, einen Ort, den viele inzwischen nur noch als „SproutWorld-Wald“ bezeichnen.

„Alle dachten, das wäre nur ein einmaliger Gag“, sagt Stausholm. „Aber Menschen begeistern sich für einfache Ideen, an denen sie selbst teilhaben können.“

Der Wow-Effekt als Erfolgsfaktor

Heute kommen Sprout-Bleistifte auf Konferenzen, Fachmessen und in Marketingkampagnen weltweit zum Einsatz – nicht zuletzt, weil sie Gespräche auslösen statt Abfall zu produzieren.

„Es ist ein nützliches Produkt, aber zugleich ein Eisbrecher“, sagt Stausholm. „Ich kann gar nicht zählen, wie viele Gespräche damit begonnen haben, dass jemand den Bleistift angeschaut und gefragt hat: ‚Kann daraus wirklich etwas wachsen?‘“

Genau diese Neugier wurde Teil des Geschäftsmodells. „Unsere Kunden sprechen oft vom ‚Wow-Effekt‘“, sagt Stausholm. „Es ist einfach, spielerisch und unmittelbar verständlich. Man braucht keinen grünen Daumen und kein Nachhaltigkeitsstudium, um die Idee zu begreifen.“

Bildcredits SproutWorld

Quelle Christine Maria Veauthier/ PR Professional

 

Im Gegensatz zur Software: KI wird mit zunehmender Skalierung kapitalintensiver

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KI, Infrastruktur und Investoren neu bewertet Foto von David Eiswert (Quelle: T. Rowe Price) Fotograf Sven Schiffauer

Jahrelang haben Investoren jede neue Technologie durch dieselbe Brille betrachtet: die der Software. Das war nachvollziehbar. Software ist unglaublich skalierbar. Man schreibt sie einmal, vertreibt sie millionenfach, und die Kosten bleiben nahezu unverändert. KI (künstliche Intelligenz) funktioniert so nicht.

Der größte Fehler, den Investoren heute begehen, ist, KI wie den nächsten Software-Zyklus zu behandeln. Das ist sie nicht. KI ist der Aufbau einer kapitalintensiven Infrastruktur, und das verändert, wo Wert geschaffen wird und worauf Investoren ihr Augenmerk richten sollten.

Die Grundsätze des Investierens haben sich nicht geändert. Unternehmen mit steigenden Renditen, dauerhaften Wettbewerbsvorteilen und vernünftigen Bewertungen schaffen nach wie vor langfristigen Wert. Was sich geändert hat, ist, wo diese Renditen erzielt werden.

Während eines Großteils der Zeit nach der globalen Finanzkrise waren kapitalarme Unternehmen die Gewinner. Cloud-Computing, Software und digitale Plattformen sorgten jahrelang für Gewinnwachstum, ohne dass enorme physische Investitionen erforderlich waren. Investoren tendierten zu diesen Unternehmen, weil dort durchweg die stärksten relativen Renditen erzielt wurden.

KI markiert eine neue Ära. Im Gegensatz zu Software wird KI mit zunehmender Skalierung kapitalintensiver. Jedes neue Modell, jede Abfrage und jede KI-Anwendung erfordert mehr Rechenleistung, mehr Speicher, mehr Netzwerkkapazität und mehr Strom. Je mehr KI die Welt nutzt, desto mehr physische Infrastruktur muss aufgebaut werden. KI ist im Grunde eine Infrastrukturfrage und nicht einfach nur eine Softwarefrage.

Erst treiben die verbesserten Fundamentaldaten die Kursen an, dann entsteht das Narrativ

Ein Großteil der heutigen Debatte konzentriert sich auf die Modelle selbst. Wer hat das beste große Sprachmodell? Werden Open-Source-Modelle die Preise gegen Null treiben? Welches Unternehmen hat den intelligentesten Chatbot? Das sind interessante Fragen. Aus Investitionssicht sind sie jedoch nicht die wichtigsten.

Die entscheidende Frage ist, ob die Skalierungsgesetze weiterhin gelten. Solange zusätzliche Investitionen zu deutlich besseren Modellen führen und diese besseren Modelle wirtschaftlichen Wert schaffen, werden Unternehmen weiter investieren. Das Gleiche gilt für Regierungen. Kein Land möchte bei einer Technologie ins Hintertreffen geraten, die für Produktivität, Wettbewerbsfähigkeit und nationale Sicherheit immer wichtiger wird. Ein Investitionsrahmen bleibt dabei besonders nützlich: Preise folgen Renditen; Narrative folgen Preisen.

Die Märkte gehen oft davon aus, dass Geschichten die Aktienkurse bestimmen. Häufiger jedoch treiben sich verbesserte Fundamentaldaten zuerst die Kurse an, und erst später entstehen Narrative, um zu erklären, was bereits geschehen ist.

Heute ist KI zur Erklärung für fast alles geworden. Wenn ein Softwareunternehmen an Schwung verliert, wird es schnell als „durch KI disruptiert“ abgestempelt. Manchmal trifft das zu. Oft handelt es sich jedoch lediglich um eine bequeme Erzählung, die einem Unternehmen angehängt wird, das ohnehin schon mit einem langsameren Wachstum zu kämpfen hatte.

Die eigentliche Herausforderung besteht darin, echte Disruption von Unternehmen zu unterscheiden, die einfach verdrängt werden, während Kapital in Sektoren mit stärker steigenden Renditen fließt – und nicht jedem Gewinner und Verlierer das KI-Etikett anzuheften.

Das Gleiche gilt für die KI-Infrastruktur. Die Dynamik hat zweifellos die Volatilität erhöht, aber Volatilität ist nicht gleichbedeutend mit sich verschlechternden Fundamentaldaten. Die wichtige Frage ist nicht, ob sich die Kurse bewegen, sondern ob sich die zugrunde liegenden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ändern.

Nachfrage in weiten Teilen des KI-Ökosystems übersteigt das Angebot

Heute übersteigt die Nachfrage in weiten Teilen des KI-Ökosystems weiterhin das Angebot. Es geht nicht mehr nur um GPUs. Rechenzentren werden dramatisch stromintensiver, was die Nachfrage nach Speicher, optischen Netzwerken, Energiemanagement, Kühlsystemen und elektrischer Infrastruktur ankurbelt. KI entwickelt sich zunehmend zu einer physischen Investitionsgeschichte.

Letztendlich wird dieser Zyklus auslaufen. Das tut jeder Zyklus. Doch diese Feststellung liefert kaum Erkenntnisse. Die Herausforderung besteht nicht darin, vorherzusagen, dass der Zyklus eines Tages enden wird. Es geht darum, zu erkennen, wann sich die Fundamentaldaten tatsächlich verändert haben, anstatt nur auf Schwankungen der Marktstimmung zu reagieren.

Zeiten des technologischen Wandels zwingen Anleger dazu, vertraute Denkmuster aufzugeben. Die menschliche Natur zieht es vor, dass die Zukunft der jüngsten Vergangenheit ähnelt. Die Märkte spielen dabei selten mit.

KI ist nicht nur ein weiterer Technologiezyklus. Sie gestaltet die Art und Weise neu, wie Kapital in der globalen Wirtschaft eingesetzt wird. Die Chance besteht nicht einfach darin, das Unternehmen mit dem besten Modell zu identifizieren. Es geht darum zu verstehen, wie sich Kapital, Knappheit und steigende Renditen auf eine Wirtschaft auswirken, die sich rund um künstliche Intelligenz neu aufbaut.

Die Anleger, die diese Phase am ehesten erfolgreich meistern werden, sind nicht diejenigen, die die kühnsten Vorhersagen treffen. Es werden diejenigen sein, die erkennen, dass sich die Grundsätze des Investierens nicht geändert haben, wohl aber die Rahmenbedingungen.

Foto von David Eiswert Quelle: T. Rowe Price Fotograf Sven Schiffauer

Quelle TE Communications GmbH

Vonmählen Evergreen Mag: Warum bei Powerbanks Sicherheit wieder wichtiger wird

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Evergreen Mag: Powerbank mit LCO-Akkutechnologie Bildcredits Vonmählen

Vonmählen setzt bei Powerbanks auf Sicherheit: Evergreen Mag Serie mit LCO-Akkutechnologie, Qi2-Zertifizierung und drei Jahren Garantie

Lüneburg, 18. Juni 2026 – Mit der Evergreen Mag Serie verfolgt Vonmählen einen bewusst anderen Ansatz im Powerbank-Markt. Statt ausschließlich auf eine möglichst hohe Energiedichte zu setzen, stellt das Unternehmen die Sicherheit in den Mittelpunkt der Produktentwicklung. Die Serie umfasst vier Modelle für unterschiedliche Einsatzbereiche – vom besonders schlanken Alltagsbegleiter bis zum leistungsstarken Flaggschiff mit Qi2.2-Zertifizierung. Ergänzt wird das Konzept durch eine dreijährige Garantie, die in dieser Produktkategorie überdurchschnittlich ist.

Einheitliche Produktphilosophie für die gesamte Serie

Allen Modellen der Evergreen Mag Serie liegt dieselbe Entwicklungsphilosophie zugrunde. Vonmählen setzt auf LCO-Akkutechnologie (Lithium-Kobalt-Oxid), die für ein stabiles elektrochemisches Verhalten sowie geringe Aufbläh- und Ausfallraten bekannt ist.

Die Batteriezellen stammen bei den Modellen Evergreen Mag 3.000, 10.000 und 10.000 Kickstand vom Hersteller Highpower. Im Flaggschiff Evergreen Mag 10.000 Pro kommen LCO-Zellen von ATL zum Einsatz – einem Hersteller, dessen Akkus auch in zahlreichen Highend-Smartphones verbaut werden.

Alle Geräte verfügen über eine Silikonoberfläche zum Schutz des Smartphones, ein Gehäuse aus recyceltem Aluminium zur verbesserten Wärmeableitung sowie ein mehrstufiges elektronisches Schutzsystem. Hinzu kommt eine dreijährige Garantie.

Evergreen Mag 3.000 als kompakter Begleiter für unterwegs

Mit einer Bauhöhe von lediglich 5,8 Millimetern und einem Gewicht von 98 Gramm ist Evergreen Mag 3.000 das schlankste Modell der Serie. Die Powerbank mit 3.000 mAh richtet sich an Nutzer, die eine besonders leichte Energiequelle für den Alltag suchen.

Auf Qi2 wurde bewusst verzichtet, um das besonders flache Design zu ermöglichen. Kabelloses Laden erfolgt mit bis zu 7,5 Watt nach Qi-Standard, über USB-C stehen bis zu 10 Watt zur Verfügung.

Evergreen Mag 10.000 kombiniert Leistung und Mobilität

Mit 10.000 mAh Kapazität richtet sich Evergreen Mag 10.000 an Nutzer, die mehrere Geräte oder längere Einsätze unterwegs abdecken möchten.

Das Modell unterstützt Qi2-zertifiziertes kabelloses Laden mit bis zu 15 Watt sowie Power Delivery über USB-C mit bis zu 20 Watt. Gleichzeitig lassen sich zwei Geräte laden. Neben Smartphones werden auch kompatible Wearables wie AirPods unterstützt.

Kickstand-Version erleichtert mobiles Arbeiten

Die Variante Evergreen Mag 10.000 Kickstand übernimmt die technischen Eigenschaften des Standardmodells und ergänzt sie um einen integrierten Standmechanismus.

Dadurch lässt sich das Smartphone sowohl im Hoch- als auch im Querformat aufstellen. Das erleichtert Videoanrufe, Streaming, Navigation oder den mobilen Einsatz im Arbeitsalltag.

Evergreen Mag 10.000 Pro setzt auf maximale Ladeleistung

Das Spitzenmodell Evergreen Mag 10.000 Pro kombiniert eine Kapazität von 10.000 mAh mit einem besonders kompakten Gehäuse. Trotz höherer Leistung fällt es dünner und leichter aus als die Standardversion.

Dank Qi2.2-Zertifizierung ermöglicht das Modell kabelloses Laden mit bis zu 25 Watt. Über USB-C stehen bis zu 30 Watt Power Delivery zur Verfügung. Verantwortlich für das kompakte Design sind die besonders energiedichten LCO-Zellen von ATL.

Sicherheit steht im Mittelpunkt der Entwicklung

Nach Angaben von Vonmählen kommen bei vielen Powerbanks am Markt NCM- oder LMO-Zellen zum Einsatz. Das Unternehmen setzt dagegen bewusst auf LCO-Technologie, die sich durch ein stabiles Verhalten sowie geringe Ausfallraten auszeichnet.

Jede Batterieeinheit durchläuft umfangreiche Qualitätsprüfungen – von der Eingangskontrolle bis zum End-of-Line-Test. Ergänzt wird dies durch konservative Ladeprofile und ein mehrstufiges elektronisches Schutzsystem.

Intelligentes Wärmemanagement für längere Lebensdauer

Da beim Laden zwangsläufig Wärme entsteht, spielt das Wärmemanagement eine zentrale Rolle.

Die verwendeten LCO-Zellen entwickeln laut Vonmählen weniger Wärme als viele herkömmliche Lithium-Zellen. Gleichzeitig sorgt das Gehäuse aus recyceltem Aluminium dafür, dass entstehende Wärme effizient nach außen abgeführt wird. Dadurch sollen Ladeleistung, Temperaturkontrolle und Lebensdauer verbessert werden.

Nachhaltigkeit durch langlebige Materialien

Neben der Sicherheit legt Vonmählen Wert auf eine lange Nutzungsdauer der Produkte. Eine moderate Leistungsabstimmung sowie umfangreiche Qualitätsprüfungen sollen dazu beitragen, Elektroschrott zu reduzieren.

Zum Einsatz kommen unter anderem 27 Prozent recyceltes Kobalt in den LCO-Akkuzellen, recyceltes Aluminium im Gehäuse sowie recycelter ABS+PC-Kunststoff in der Batterieabdeckung.

Nach Unternehmensangaben zählt Vonmählen laut EcoVadis zu den Top 15 der nachhaltigsten Unternehmen weltweit und verfügt über eine B Corp- sowie eine GRS-Zertifizierung.

Statement des Unternehmens

„Der Markt für Powerbanks ist in den letzten Jahren stark unter Preisdruck geraten. Das hat teilweise auch Auswirkungen auf Qualität und Sicherheit. Mit der Evergreen Mag Serie setzen wir bewusst einen anderen Fokus: verlässliche Akkutechnologie, strenge Qualitätsprüfung und drei Jahre Garantie – und das in vier Varianten, die für jeden Anspruch und jeden Alltag die passende Lösung bieten. Unser Ziel ist es, wieder mehr Vertrauen in eine Produktkategorie zu bringen, die viele Menschen täglich bei sich tragen“, sagt Julian Thormählen, CEO von Vonmählen.

Verfügbarkeit und Preise

Die Evergreen Mag Serie ist über den Onlineshop von Vonmählen sowie über Amazon erhältlich.

  • Evergreen Mag 3.000: 49,99 Euro (UVP)
  • Evergreen Mag 10.000: 69,99 Euro (UVP)
  • Evergreen Mag 10.000 Kickstand: 79,99 Euro (UVP)
  • Evergreen Mag 10.000 Pro: 89,99 Euro (UVP)

Bildcedits

Quelle Vonmählen GmbH

EU AI Act ist keine ferne EURegel KI im Alltag, aber keine Ahnung?

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EU AI Act: So prüfen Unternehmen ihren KI-Einsatz richtig. Georgia Geka-Rampota Bildcredits/ Fotograf: Fabian Martin Fabian Mepic Photography

Der 3-Schritte-Check, der zeigt, ob der EU AI Act Ihr Unternehmen wirklich trifft

Der EU AI Act ist keine ferne EU-Regel für Großkonzerne, sondern wird ab August 2026 ganz konkret für viele kleine und mittlere Unternehmen relevant. Wer KI in Software, Cloud-Tools oder eigenen Prozessen nutzt, sollte jetzt prüfen, ob und wie das eigene Unternehmen betroffen ist.

Statt eines klassischen Fließtext-Artikels erhalten Sie hier eine praxisnahe Checkliste, mit der Sie Schritt für Schritt prüfen können, wie stark Ihr Unternehmen betroffen ist und welche Maßnahmen Sie konkret umsetzen können.

1. KI-Inventur: Wo arbeitet KI schon heute?

Bevor Sie über Risiken sprechen können, brauchen Sie Klarheit:

Wo setzt Ihr Unternehmen überhaupt KI ein?

Konkrete Handlungsanweisungen:

  • Gehen Sie Abteilung für Abteilung durch: IT, Buchhaltung, HR, Vertrieb, Marketing und Service.
  • Erfassen Sie nicht nur offensichtliche KI-Tools wie Chatbots oder Analyse-Software, sondern auch Funktionen in bestehender Standardsoftware und Cloud-Diensten, beispielsweise automatische Auswertungen, Text- oder Bildgeneratoren sowie Recommendation-Funktionen.
  • Halten Sie zu jedem System drei Punkte fest: Zweck (wofür wird es eingesetzt), Bereich (in welcher Abteilung oder welchem Prozess) und Nutzerkreis (wer arbeitet damit).

Ziel dieser Inventur ist kein perfektes Register, sondern ein möglichst vollständiges Bild. Erst wenn klar ist, welche Systeme im Einsatz sind, können Sie sinnvoll bewerten, welche Regeln des EU AI Act greifen.

2. Risiko einschätzen: Welche KI ist kritisch, welche eher unproblematisch?

Im zweiten Schritt geht es um die Frage:

Welche Ihrer KI-Anwendungen sind aus rechtlicher Sicht besonders sensibel?

Orientieren Sie sich dabei an dieser einfachen Einteilung:

Hochsensibel ist KI immer dann, wenn sie über Menschen mitentscheidet – etwa bei der Bewerberauswahl, Mitarbeiterbewertung, Kreditwürdigkeit, beim Scoring oder bei anderen Entscheidungen mit erheblichen Auswirkungen.

Ebenfalls sensibel sind Systeme, die sicherheitsrelevante Prozesse beeinflussen, beispielsweise im technischen Umfeld oder bei kritischen Infrastrukturen.

Weniger kritisch sind reine Analyse-Tools für interne Auswertungen, Assistenzsysteme für Texte oder einfache Chatbots im Kundenservice, solange sie keine weitreichenden Entscheidungen treffen.

Praktische Handlungsanweisungen:

  • Markieren Sie alle Systeme, die in Bewerbungsprozessen, Bewertungsprozessen oder finanziellen Entscheidungen genutzt werden.
  • Prüfen Sie, ob diese Systeme strukturiert überwacht werden. Gibt es klare Regeln, wer sie nutzen darf, wie Ergebnisse geprüft werden und wie Fehler erkannt werden?
  • Bei weniger kritischen Systemen sollte sichergestellt sein, dass Nutzer erkennen können, wenn Inhalte durch KI erzeugt wurden oder sie mit einem System statt mit einer Person kommunizieren.

Sie müssen keine juristische Risikoeinstufung im Detail vornehmen. Wichtig ist, dass Sie wissen, welche Anwendungen besondere Aufmerksamkeit verdienen.

3. Zuständigkeiten und Prozesse: Wer trägt Verantwortung?

Der dritte Schritt entscheidet darüber, ob Ihr Unternehmen handlungsfähig bleibt, wenn sich Vorgaben ändern oder Fragen von außen kommen:

Wer kümmert sich um KI-Compliance und nach welchen Regeln?

Empfehlung für eine professionelle Struktur:

  • Benennen Sie mindestens eine Person oder ein kleines Team, das den Überblick über alle KI-Systeme behält.
  • Verankern Sie diese Verantwortung bewusst in der Führungsebene. KI-Regeln sind kein reines IT-Thema, sondern betreffen Strategie, Personal, Vertrieb und Recht.
  • Legen Sie einfache Prozesse fest:
    • Wie werden neue KI-Tools vor dem Einsatz geprüft?
    • Wer entscheidet über Änderungen an bestehenden Systemen?
    • Wie wird dokumentiert, welche Systeme genutzt werden?
    • Wie werden Mitarbeitende geschult, bevor sie mit einem neuen KI-System arbeiten?

Wichtig ist, dass diese Prozesse nicht nur auf dem Papier existieren, sondern im Alltag gelebt werden. Ziel ist es, spontane KI-Entscheidungen zu vermeiden und stattdessen nachvollziehbare Abläufe zu schaffen.

KI-Kompetenz im Team: Ohne Wissen keine Sicherheit

Der EU AI Act verlangt, dass Mitarbeitende, die mit KI arbeiten oder KI-Ergebnisse nutzen, über ausreichende Kenntnisse verfügen. Für den Mittelstand bedeutet das: Sie brauchen ein Grundverständnis im Team darüber, wie KI funktioniert und wo ihre Grenzen liegen.

Praktische Hinweise:

  • Erfassen Sie zunächst, wer heute mit KI-Systemen arbeitet – beispielsweise HR bei Bewerbertools, Marketing bei Content-Tools, Vertrieb bei Scoring-Modellen oder die IT bei technischen Systemen.
  • Entwickeln Sie kurze und verständliche Leitlinien: Was darf die KI entscheiden? Was wird immer von einer Person geprüft? Wie geht man mit KI-Fehlern um? Wie erkennt man fragwürdige Ergebnisse?
  • Setzen Sie auf pragmatische Formate wie interne Schulungen, kompakte Handouts oder kurze Online-Trainings.
  • Dokumentieren Sie diese Maßnahmen, damit Sie bei Nachfragen nachweisen können, dass Ihr Unternehmen seine Kompetenzpflicht ernst nimmt.

So entsteht Schritt für Schritt eine KI-Kompetenzkultur, die Sicherheit schafft, ohne zu überfordern.

Teure Stolperfallen vermeiden: Typische Denkfehler

Viele rechtliche Probleme entstehen nicht durch bösen Willen, sondern durch falsche Annahmen. Drei typische Denkfehler sollten Sie vermeiden:

  • „Wir nutzen keine KI“, obwohl entsprechende Funktionen längst in Standardsoftware oder Cloud-Tools integriert sind.
  • „Das macht die IT“, obwohl KI-Entscheidungen häufig Personal, Kunden oder Finanzen betreffen und deshalb auch HR, Vertrieb und Geschäftsführung eingebunden sein müssen.
  • „Darum kümmert sich unser Anbieter“, obwohl Unternehmen selbst für den Einsatz und die Überwachung der Systeme mitverantwortlich bleiben.

Wer diese Denkfehler korrigiert, verhindert bereits einen großen Teil späterer Konflikte.

Fazit: Jetzt anfangen, nicht später reagieren

Der EU AI Act zwingt Unternehmen dazu, ihren KI-Einsatz bewusster zu gestalten. Das bedeutet zwar zunächst zusätzlichen Aufwand, bietet aber zugleich die Chance, Prozesse zu verbessern, Transparenz zu schaffen und das Vertrauen von Kunden, Partnern und Mitarbeitenden zu stärken.

Ihr Fahrplan kann ganz einfach aussehen:

  • Eine KI-Inventur in allen Abteilungen durchführen.
  • Eine grobe Risiko-Einschätzung mit Fokus auf menschenbezogene und sicherheitskritische Anwendungen vornehmen.
  • Klare Zuständigkeiten, Prozesse und Schulungsmaßnahmen etablieren.

Je früher Sie diese Schritte gehen, desto entspannter werden Sie den Stichtag im August 2026 erleben – und desto eher wird KI in Ihrem Unternehmen zu einem stabilen Erfolgsfaktor statt zu einem rechtlichen Risiko.

Bildcredits/ Fotograf: Fabian Martin Fabian Mepic Photography

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

RINGANA präsentiert FRESH eye cream und FRESH intensive hand cream

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Mit den neuen Pflegeprodukten FRESH intensive hand cream und FRESH eye cream sowie den weiterentwickelten Formulierungen des FRESH hand balm, FRESH foot balm und FRESH eye serum setzt RINGANA auf Skin Longevity und gezielte Pflege für besonders beanspruchte Hautpartien.

Herbst stellt Hände, Füße und Augenpartie vor besondere Herausforderungen

Sie begleiten uns durch jeden Tag, leisten Unglaubliches und stehen doch viel zu selten im Mittelpunkt unserer Pflegeroutine: unsere Hände, Füße und die Augenpartie, die unseren Ausdruck wie kaum ein anderer Bereich prägt.

Gerade im Herbst, wenn der Alltag wieder stärker von Routinen, Terminen und dem „Back to Office“-Gefühl geprägt ist, sind bestimmte Hautpartien besonderen Belastungen ausgesetzt. Sinkende Temperaturen, Wind, trockene Heizungsluft, häufiges Händewaschen sowie der Wechsel von offenen Sommerschuhen zu geschlossenen Schuhen können Hände und Füße strapazieren, austrocknen und ihre natürliche Schutzfunktion beeinträchtigen. Gleichzeitig können weniger Schlaf, längere Bildschirmzeiten, Stress und saisonale Veränderungen die empfindliche Haut rund um die Augen zusätzlich beanspruchen und den Blick müde wirken lassen.

Umso wichtiger sind jetzt kleine, gezielte Pflege-Essentials, die die Haut zuverlässig durch die neue Saison begleiten. Von intensiver Pflege für Hände und Füße bis hin zu hochkonzentrierten Wirkstoffen für die zarte Augenpartie. Genau hier setzt RINGANA auf Skin Longevity: mit Formulierungen, die auf langfristige Pflege, Prävention und sichtbare Frische ausgerichtet sind.

Mit den brandneuen FRESH intensive hand cream und der FRESH eye cream sowie den weiterentwickelten Formulierungen des FRESH hand balm, FRESH foot balm und FRESH eye serum setzt RINGANA auf noch gezieltere Pflege für die besonderen Bedürfnisse unserer Haut und präsentiert brandneue Intensivpflege mit geballter Wirkstoffkonzentration.

Von hochwertiger täglicher Feuchtigkeitspflege bis hin zur intensiven Regeneration sehr anspruchsvoller Haut: Wer strahlend in den Herbst starten möchte, setzt jetzt auf Pflege-Essentials, die die Haut nach den Sommermonaten stärken, nähren und optimal auf die neue Saison vorbereiten.

FRESH intensive hand cream für strapazierte Hände

Manche Hände brauchen mehr. Häufiges Waschen, Desinfizieren, Gartenarbeit oder intensive Umwelteinflüsse können die Haut stark beanspruchen und zu Trockenheit, Spannungsgefühlen oder rauen Stellen führen.

Für diese besonderen Bedürfnisse wurde die neue FRESH intensive hand cream entwickelt. Die reichhaltige Formulierung pflegt sehr trockene und strapazierte Hände intensiv und sorgt für spürbar geschmeidige, entspannte Haut.

Pflanzliche Öle, nährende Buttern und hautidentische Lipide stärken gezielt die Hautbarriere. Ein hochwirksamer Feuchtigkeitskomplex aus Glycerin, Urea, L-Arginin, Milchsäure und Hyaluronsäure versorgt die Haut tiefenwirksam mit Feuchtigkeit und hilft dabei, diese langfristig zu bewahren.

Ergänzt wird die Formulierung durch Ectoin sowie einen Extrakt aus der Auferstehungspflanze. Diese unterstützen die Haut dabei, äußeren Stressfaktoren besser zu begegnen, beruhigen beanspruchte Hautpartien und fördern ihre natürliche Widerstandskraft. Die cremige Textur legt sich wie ein schützender Film auf die Haut und hinterlässt ein samtig-weiches Finish.

Hero Ingredients der FRESH intensive hand cream

5 % Urea
Bindet Feuchtigkeit in den obersten Hautschichten, glättet trockene und raue Stellen spürbar und reduziert Spannungsgefühle. Urea stärkt zudem die Hautbarriere und reduziert den transepidermalen Wasserverlust (TEWL).

2,5 % verkapselter Ceramidkomplex
Stärkt die natürliche Hautbarriere und hilft, Feuchtigkeit langfristig in der Haut zu halten.

3 % Phytosqualan, 0,5 % Squalen und Biophytosebum-Komplex mit 0,125 % Phytosterolen
Wirken rückfettend, pflegen intensiv und sorgen für ein besonders hautnahes Pflegegefühl. Als hautidentischer Lipid-Wirkstoff stärkt Squalen die Hautbarriere, reduziert Feuchtigkeitsverlust und schützt vor oxidativem Stress.

2 % Ectoin
Hydratisiert intensiv, schützt vor äußeren Stressfaktoren und stärkt die Hautbarriere.

2 % Sheabutter und 0,3 % Cupuaçu-Butter
Nähren und schützen die Haut intensiv und sorgen für ein samtig-weiches Hautgefühl.

0,05 % Hyaluronsäure-Komplex
Versorgt die Haut mit Feuchtigkeit, glättet die Oberfläche und schützt langanhaltend vor Feuchtigkeitsverlust.

2,5 % Extrakt aus der Auferstehungspflanze
Beruhigt trockene oder irritierte Haut, spendet intensive Feuchtigkeit und stärkt die Hautbarriere gegen Umwelteinflüsse.

FRESH eye cream setzt auf Skin Longevity

„Mit der neuen FRESH eye cream und der Neuformulierung des FRESH eye serums heben wir Augenpflege auf ein neues Niveau. Die außergewöhnlich hochkonzentrierten Formulierungen vereinen modernste Wirkstoffforschung mit der einzigartigen Frischephilosophie von RINGANA. Das Ergebnis ist ein leistungsstarkes Better-Aging-Konzept, das gemeinsam unmittelbare und langfristige Ergebnisse bringt. Das ist Skin Longevity auf höchstem Niveau!“, so RINGANA CEO Andreas Wilfinger zu den Produktinnovationen.

Passend zu diesem Anspruch setzt die FRESH eye cream auf eine Kombination innovativer High-End-Wirkstoffe, die gezielt die langfristigen Bedürfnisse der empfindlichen Augenpartie adressieren. Die reichhaltige Formulierung stärkt die Hautbarriere, spendet intensive Feuchtigkeit und unterstützt die Haut dabei, Elastizität und Spannkraft zu bewahren. Gleichzeitig glättet sie feine Linien und Trockenheitsfältchen und trägt dazu bei, die Augenpartie langfristig vital, gepflegt und jugendlich wirken zu lassen.

Wirkstoffe der FRESH eye cream im Überblick

Peptidkomplex mit Carnosin
Unterstützt die Haut dabei, straffer und glatter zu wirken.

Veganes PDRN aus Tigergras
Kombiniert biotechnologische Innovation mit der Kraft der Natur. Der Wirkstoff wird aus Centella asiatica gewonnen und trägt zu einem frischen, ausgeglichenen und gepflegten Hautbild bei.

Bakuchiol Nicotinate
Eine moderne Better-Aging-Wirkstoffkombination, die die Haut glatter und ausgeglichener erscheinen lässt und eine verbesserte Wirkstoffverfügbarkeit ermöglicht.

Ceramid-Komplex mit Cholesterol
Enthält hautidentische Lipide und unterstützt die natürliche Hautbarriere.

Pflanzliche Phytoplankton-Essenz
Sorgt für einen Lifting-Effekt der Augenlider und Augenkontur und reduziert Tränensäcke sowie Krähenfüße.

Bild RINGANA – Entspannte HautPflanzliche Öle, nährende Buttern und hautidentische Lipide stärken gezielt die Hautbarriere.

Quelle marco.agency für RINGANA

Payhawk überschreitet 100 Millionen US-Dollar ARR

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Payhawk erreicht 100 Millionen US-Dollar ARR mit KI

LONDON / MÜNCHEN – 8. Juli 2026 – Payhawk, die KI-native Plattform für Ausgabenmanagement, hat die Marke von 100 Millionen US-Dollar ARR (jährlich wiederkehrender Umsatz) überschritten und damit den Centaur-Status erreicht. Das Unternehmen reiht sich damit in den Kreis von weltweit rund 250 privaten Softwareunternehmen ein, die diesen Meilenstein erreicht haben – eine Gruppe, die laut Schätzungen von Bessemer Venture Partners etwa siebenmal seltener ist als die der Unicorns.

In den vergangenen 24 Monaten hat Payhawk sowohl seine Produkte als auch seine internen Abläufe konsequent auf autonome KI-Agenten ausgerichtet. Dadurch hat sich das Wachstum deutlich beschleunigt. Das Erreichen von 100 Millionen US-Dollar ARR ist nicht nur ein Beleg für die Leistungsfähigkeit der Software, sondern auch dafür, wie ein KI-natives Unternehmen erfolgreich geführt werden kann.

„Als wir Payhawk 2018 gründeten, wollten wir die Art und Weise revolutionieren, wie Unternehmen Geld ausgeben. Wir sahen darin ein Marktpotenzial von 1 Milliarde US-Dollar – heute sind wir überzeugt, dass sich daraus eine Chance von über 1 Billion US-Dollar entwickelt hat. Für das vierte Quartal dieses Jahres erwarten wir, dass jede 500. Zahlung mit einer Firmenkarte in Europa über eine Payhawk-Karte abgewickelt wird. Zudem sind wir längst über reine Firmenkarten hinausgewachsen und decken heute auch Lieferantenzahlungen, Kreditorenbuchhaltung, Reisebuchungen sowie die Vereinfachung des gesamten Procure-to-Pay-Prozesses ab. Das Erreichen von 100 Millionen US-Dollar ARR beweist, dass sich in Europa eine kategorieprägende, KI-native Finanzplattform aufbauen und von hier aus weltweit skalieren lässt“, erklärt Hristo Borisov, Mitgründer und CEO von Payhawk.

KI-native Unternehmensstrategie treibt Wachstum

Diese Erfolgsbilanz ist das Ergebnis einer umfassenden KI-nativen Neuausrichtung des gesamten Unternehmens. Der ARR (Annual Recurring Revenue) pro Vollzeitmitarbeiter (FTE) ist im Jahresvergleich um 75 Prozent auf rund 238.000 US-Dollar gestiegen, da KI im gesamten Unternehmen echte Aufgaben übernimmt.

76 Prozent der Support-Anfragen werden inzwischen vollständig von KI gelöst. Das Vertriebsteam generiert 159 Prozent mehr Neugeschäft bei einer um 10 Prozent reduzierten Personalstärke. Gleichzeitig liefern die Produkt- und Entwicklungsabteilungen 57 Prozent mehr Funktionen bei niedrigeren Regressionsraten aus.

„Besonders stolz bin ich darauf, wie effizient wir diesen Punkt erreicht haben. Wir haben die seit der Gründung verbrauchten Barmittel von rund 120 Millionen US-Dollar in 100 Millionen US-Dollar ARR umgewandelt – das entspricht einem Lifetime Burn Multiple von etwa 1,2 – und dabei nur etwa die Hälfte des aufgenommenen Kapitals eingesetzt. KI erledigt heute im gesamten Unternehmen echte Arbeit und ist der Motor unseres Wachstums“, ergänzt Borisov.

Operative Effizienz erreicht neue Höchstwerte

  • Bis zum vierten Quartal wird jede 500. Zahlung mit einer Firmenkarte in Europa über eine Payhawk-Karte abgewickelt.
  • Der ARR pro FTE erreicht 238.000 US-Dollar – ein Plus von 75 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
  • Das über die Plattform abgewickelte Zahlungsvolumen wächst im Jahresvergleich um 95 Prozent.
  • Das Neugeschäft steigt um 159 Prozent bei einem um 10 Prozent kleineren Vertriebsteam.
  • Rund 120 Millionen US-Dollar eingesetztes Kapital wurden in 100 Millionen US-Dollar ARR umgewandelt.

KI-native Produkte stärken die Kundenakzeptanz

Ein wesentlicher Wachstumstreiber sind die neuen KI-nativen Produktlinien von Payhawk. Dazu gehören unter anderem der Travel Agent und der Financial Controller Agent, die eigenständig Reisen buchen und Rechnungen direkt von Anbieter-Websites abrufen.

Zu den Kunden von Payhawk zählen heute einige der am schnellsten wachsenden europäischen Unternehmen, darunter Flatpay, Aikido, Apollo AI, Vox AI und Nscale.

Payhawk setzt auf die Zukunft des Ausgabenmanagements

„Wir freuen uns sehr auf das, was vor uns liegt. Die Kombination aus KI, Zahlungsinfrastruktur und Systemen auf Unternehmensniveau schafft ideale Voraussetzungen für Innovationen. Die Art und Weise, wie Unternehmen heute Geld ausgeben und verwalten, wird sich in den nächsten fünf Jahren grundlegend wandeln. Unser Ziel ist es, einem Unternehmen mit 500 Mitarbeitern zu ermöglichen, die Finanzabteilung mit nur zwei Personen zu führen – und wir setzen alles daran, dieses Szenario für jedes Unternehmen weltweit Wirklichkeit werden zu lassen“, so Hristo Borisov.

Bildcredits Payhawk

Quelle WORDUP PR