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Schlaf ist Biologie: Wie Dagsmejan die Rolle von Temperatur neu denkt

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Schlaf verbessern bei Schlafprobleme mit Dagsmejan Copyright: Dagsmejan/PR

Schlafqualität neu gedacht

Schlafprobleme betreffen Millionen Menschen

Schlafprobleme sind weit verbreitet und betreffen rund ein Drittel der Erwachsenen. Gleichzeitig kämpfen viele Menschen nachts mit Überhitzung oder Schwitzen, was die Schlafqualität zusätzlich beeinträchtigt. Dennoch wird schlechter Schlaf häufig als reines Stress oder Lifestyle Thema betrachtet, obwohl biologische Prozesse eine entscheidende Rolle spielen.

Schlaf ist ein biologischer Prozess

Schlaf ist kein passiver Zustand, sondern ein sensibler biologischer Ablauf. Faktoren wie Temperatur und Mikroklima beeinflussen maßgeblich, wie gut wir schlafen. Unternehmen wie Dagsmejan setzen genau hier an und entwickeln Lösungen, die diese Bedingungen gezielt verbessern.

Thermoregulation als entscheidender Faktor

Die Thermoregulation spielt eine zentrale Rolle für erholsamen Schlaf. Der Körper muss seine Kerntemperatur senken, um einschlafen zu können. Wird dieser Prozess gestört, kommt es zu unruhigem Schlaf und häufigem Aufwachen. Materialien und Umgebung können diesen Mechanismus erheblich beeinflussen.

Frauen leiden häufiger unter Schlafproblemen

Frauen sind besonders häufig von Schlafproblemen betroffen. Hormonelle Veränderungen beeinflussen die Körpertemperatur und erschweren das Einschlafen. Vor allem während der Menopause kommt es häufig zu Schlafstörungen durch Hitzewallungen und Temperaturschwankungen.

Dagsmejan setzt auf innovative Schlafbekleidung

Das Unternehmen Dagsmejan entwickelt funktionale Schlafbekleidung, die gezielt Thermoregulation und Feuchtigkeitsmanagement unterstützt. Ziel ist es, optimale Bedingungen für den Schlaf zu schaffen und damit die Regeneration des Körpers zu verbessern.

Schlaf als Schlüssel für Gesundheit

Schlafqualität ist ein zentraler Faktor für Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Der Fokus verschiebt sich zunehmend von reinen Verhaltensänderungen hin zu einer gezielten Optimierung der Schlafumgebung. Unternehmen wie Dagsmejan zeigen, wie wissenschaftliche Erkenntnisse in praktische Lösungen übersetzt werden können.

Bild Copyright: Dagsmejan/PR

Quelle macheete | Agentur PR & Digitales

Zum Earth Day: Nachhaltigkeit braucht Entscheidungen, nicht Berichte

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Nachhaltigkeit mit Künstliche Intelligenz in Unternehmen Stefan Bär, Nagarro

KI macht Nachhaltigkeit messbar

Künstliche Intelligenz verändert Nachhaltigkeit in Unternehmen

Künstliche Intelligenz entwickelt sich zunehmend zum entscheidenden Faktor, wenn es darum geht, Nachhaltigkeit in Unternehmen operativ umzusetzen. Statt lediglich Daten zu sammeln und Berichte zu erstellen, ermöglicht KI eine Integration von Nachhaltigkeit in tägliche Geschäftsentscheidungen. Unternehmen stehen damit vor einem grundlegenden Wandel in ihrer strategischen Ausrichtung.

Vom Reporting zur Echtzeit Steuerung

Viele Unternehmen verharren noch im klassischen Muster des Nachhaltigkeitsreportings. Künstliche Intelligenz durchbricht diesen Ansatz, indem sie Daten automatisiert erfasst und in Echtzeit auswertet. Dadurch können Unternehmen schneller reagieren und nachhaltige Maßnahmen direkt in ihre Prozesse einfließen lassen.

Lieferketten im Fokus der Transformation

Ein besonders kritischer Bereich ist die Lieferkette. Hier entstehen die meisten Emissionen, gleichzeitig fehlt oft Transparenz. Künstliche Intelligenz hilft dabei, diese Daten sichtbar zu machen und vergleichbar zu gestalten. So können Unternehmen gezielt Maßnahmen ergreifen, um ihre Umweltbilanz zu verbessern.

Nachhaltigkeit wird Teil der Unternehmenssteuerung

Durch den Einsatz von Künstliche Intelligenz verändert sich die Rolle von Nachhaltigkeit grundlegend. Sie wird von einer reinen Berichtspflicht zu einem aktiven Steuerungsinstrument. Unternehmen können gezielt analysieren, welche Produkte oder Partner besonders hohe Emissionen verursachen und direkt gegensteuern.

Bewusster Einsatz von KI als Erfolgsfaktor

Der Nutzen von Künstliche Intelligenz hängt stark davon ab, wie gezielt sie eingesetzt wird. Entscheidend ist, Technologie nicht als Selbstzweck zu sehen, sondern dort einzusetzen, wo sie echte Effizienzgewinne und nachhaltige Verbesserungen ermöglicht. Gleichzeitig gewinnt ein bewusster Umgang mit digitalen Ressourcen an Bedeutung.

Earth Day als Impuls für Umdenken

Der Earth Day dient als Anlass, Nachhaltigkeit neu zu denken. Unternehmen sind gefordert, Nachhaltigkeit fest in ihre Entscheidungsprozesse zu integrieren. Künstliche Intelligenz bietet dafür die technologischen Möglichkeiten und eröffnet neue Wege, um ökologische und wirtschaftliche Ziele miteinander zu verbinden.

Bild Stefan Bär, Nagarro

Quelle Edelman GmbH

Freche Freunde bringt Bio-Tiefkühlgerichte für Kinder raus

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Freche Freunde Frozen bringt Bio Kindergerichte zu REWE Freche Freunde bringt im Mai 2026 erstmals Bio-Kindergerichte ins Tiefkühlregal von REWE. Unter dem Namen Freche Freunde Frozen warten fünf Lieblingsmahlzeiten auf hungrige Kinder. Dazu gehören zwei Pizzen, zwei Pastagerichte und rosarote Brötchen in Herzform. Alles ist in unter 10 Minuten zubereitet. Damit bietet Freche Freunde Frozen eine ausgewogene Alternative zu klassischen Tiefkühl-Favoriten wie Pommes, Nuggets oder Fischstäbchen.

Freche Freunde Frozen erobert Tiefkühlregal

Bio Kindergerichte

Freche Freunde erweitert sein Sortiment und geht einen neuen Schritt im Food Segment. Mit Freche Freunde Frozen bringt das Unternehmen erstmals Bio Kindergerichte ins Tiefkühlregal von REWE. Fünf verschiedene Mahlzeiten sollen Familien im Alltag unterstützen und gleichzeitig eine gesündere Alternative zu klassischen Tiefkühlprodukten bieten.

Schnelle Lösungen für den Familienalltag

Freche Freunde Frozen richtet sich gezielt an Familien mit wenig Zeit. Alle Gerichte sind in unter zehn Minuten zubereitet und kombinieren praktische Handhabung mit ausgewogenen Zutaten. Gerade im stressigen Alltag entsteht so eine unkomplizierte Möglichkeit, Kindern dennoch Bio Mahlzeiten anzubieten.

Clever verstecktes Gemüse für Kinder

Ein zentrales Konzept von Freche Freunde Frozen ist das Verstecken von Gemüse in beliebten Gerichten. Zutaten wie Süßkartoffel oder Spinat werden in Soßen integriert, sodass auch wählerische Kinder davon profitieren. Damit bleibt der Geschmack kindgerecht, während gleichzeitig wichtige Nährstoffe enthalten sind.

Vielfalt im Tiefkühlregal

Zum Start umfasst Freche Freunde Frozen fünf Produkte. Dazu gehören zwei Kinder Pizzen, zwei Pasta Varianten und rosarote Brötchen in Herzform. Die Produkte sind vegetarisch oder vegan, kommen ohne Zusatzstoffe aus und setzen konsequent auf Bio Zutaten.

Neue Impulse für den Tiefkühlmarkt

Mit Freche Freunde Frozen reagiert das Unternehmen auf eine Marktlücke. Kindgerechte Bio Gerichte im Tiefkühlbereich sind bislang selten. Durch die Kombination aus schneller Zubereitung und gesunden Zutaten positioniert sich Freche Freunde klar als Alternative zu klassischen Angeboten wie Nuggets oder Pommes.

Bild Freche Freunde bringt im Mai 2026 erstmals Bio-Kindergerichte ins Tiefkühlregal von REWE. Unter dem Namen Freche Freunde Frozen warten fünf Lieblingsmahlzeiten auf hungrige Kinder. Dazu gehören zwei Pizzen, zwei Pastagerichte und rosarote Brötchen in Herzform. Alles ist in unter 10 Minuten zubereitet. Damit bietet Freche Freunde Frozen eine ausgewogene Alternative zu klassischen Tiefkühl-Favoriten wie Pommes, Nuggets oder Fischstäbchen

Quelle erdbär GmbH

tonies baut Nordamerika Geschäft weiter aus

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Mark McColgan treibt tonies Wachstum in Nordamerika

Mark McColgan übernimmt Schlüsselrolle bei tonies

tonies treibt seine internationale Expansion weiter voran und setzt dabei gezielt auf erfahrene Führungskräfte. Mit Mark McColgan übernimmt ein Branchenexperte die Position des General Manager North America und verantwortet damit den wichtigsten Wachstumsmarkt des Unternehmens. Der Wechsel von Mattel zu tonies bringt mehr als zwanzig Jahre Erfahrung im Aufbau erfolgreicher Konsumgütermarken mit sich.

Nordamerika als zentraler Wachstumstreiber

Nordamerika ist für tonies der bedeutendste Markt weltweit. Im Jahr 2025 konnte tonies den Umsatz in Nordamerika um 40 Prozent auf 276 Millionen Euro steigern. Diese Entwicklung unterstreicht die strategische Bedeutung der Region für das Unternehmen. Ziel ist es nun, die Haushaltsabdeckung weiter auszubauen und die Bindung zu Familien nachhaltig zu stärken.

Neue Führungsstruktur für globale Expansion

Mit der Ernennung von Mark McColgan richtet tonies seine Führungsstruktur gezielt auf Wachstum aus. Christoph Frehsee, der das Nordamerikageschäft seit 2020 aufgebaut hat, konzentriert sich künftig vollständig auf seine Rolle als Chief Revenue Officer. In dieser Funktion verantwortet er die globale Sales Strategie sowie die internationale Expansion von tonies.

Erfahrung aus globalen Markenwelten

Mark McColgan bringt umfassende Erfahrung aus der Spielzeug und Konsumgüterbranche mit. Zuletzt war er bei Mattel tätig und verantwortete dort Strategie, Vertrieb und Wachstum. In seiner Karriere arbeitete er unter anderem an bekannten Marken wie Hot Wheels, Barbie und Fisher Price. Diese Expertise soll nun dabei helfen, tonies in Nordamerika weiter zu skalieren.

tonies setzt auf emotionale Markenbindung

Ein zentraler Erfolgsfaktor von tonies ist die starke emotionale Bindung zu Familien. Mit der Toniebox hat das Unternehmen eine eigene Kategorie geschaffen, die kreatives und sicheres Spielen ermöglicht. Dieses Konzept soll in Nordamerika weiter verbreitet werden, um neue Zielgruppen zu erreichen und bestehende Kunden stärker zu binden.

Nächste Wachstumsphase im Fokus

Mit dem starken Momentum und neuen Handelspartnerschaften startet tonies in die nächste Skalierungsphase. Der Fokus liegt klar auf dem weiteren Ausbau der Marktposition in Nordamerika. Gleichzeitig verfolgt das Unternehmen das Ziel, sich langfristig als globale Marke zu etablieren, die Familien weltweit begleitet.

Bild Mark McColgan 

Quelle tonies GmbH

Das KIT auf der Hannover Messe 2026: Fusion, Robotik, Quantentechnologien

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KIT, Technologie und Wasserstoff auf Messe Quantentechnologie: Diese optische Schnittstelle für einen Quantenspeicher wird ein wesentlicher Bestandteil von zukünftigen Quantennetzwerken sein. (Foto: Markus Breig, KIT)

Zukunftstechnologien auf der Hannover Messe

Vom 20. bis 24. April zeigt das KIT Highlights der Technologieentwicklung – von Lösungen aus der Energie- und Produktionsforschung über neue Formen der Kommunikation bis hin zur Mobilität der Zukunft. Lösungen zu Fusionstechnologie, das Erzeugen und Nutzen von Wasserstoff sowie die Kalibrierung und Kooperation von Industrierobotern – auf der Hannover Messe vom 20. bis 24. April 2026 präsentieren Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) in Halle 11 am Stand B06 innovative Technologien. Zudem geht es um additiv gefertigte Multi-Material-Keramiken, elektrochemische Syntheseprozesse und Quantentechnologien. Studierende stellen ein eigenes Hyperloop-Konzept vor.

Weitere Informationen zu den Exponaten des KIT finden Sie in der digitalen Pressemappe des KIT zur Hannover Messe 2026.

„Wie wir uns fortbewegen, kommunizieren oder Energie erzeugen – vieles davon wird gerade neu gedacht. Am KIT finden wir Antworten auf solche grundlegenden Veränderungen unserer Lebenswirklichkeit“, sagt Professor Jan S. Hesthaven, Präsident des KIT. „Auf der weltgrößten Industriemesse präsentieren wir deshalb wegweisende Zukunftstechnologien. Ob visionäre Reiseformen, neue Möglichkeiten im Bereich Robotik, entscheidende Schritte auf dem Weg zum ersten Fusionsreaktor oder sichere Kommunikation durch Quantennetzwerke: Das KIT zeigt, was möglich ist, wenn die besten Köpfe aus der ganzen Welt unsere exzellenten Forschungsstrukturen nutzen.“

KIT im Konferenzprogramm der Messe

Am Dienstag, 21. April, von 16:15 bis 17:00 Uhr nimmt Hesthaven an einer Podiumsdiskussion zum Thema „Europäische Verteidigung: Wie wir die industrielle Landschaft schaffen, die wir brauchen“ teil. Die Veranstaltung findet auf der Center Stage in Halle 25 statt.

Tritium-Brutblanket als Schlüsseltechnologie

Fusion gilt als Schlüsseltechnologie für sichere, klimafreundliche Energieversorgung der Zukunft. Forschende des KIT leisten dazu einen Beitrag: Mit dem Herzstück des Reaktors – dem Tritium-Brutblanket (TBB). Sie befindet sich zwischen dem 150 Millionen Grad Celsius heißen Plasma und den supraleitenden Magneten mit einer Temperatur nahe dem absoluten Nullpunkt. Dieser Temperaturunterschied ist eine große technische Herausforderung. Zugleich muss das TBB den für die Fusion unverzichtbaren Brennstoff Tritium erzeugen. Die Entwicklung der Komponenten eröffnet neue Perspektiven für die Industrie, etwa in der Produktion belastbarer Materialien und präziser Fertigungstechnik.

Wasserstoff aus Sonnenlicht mit photreon

Ein am KIT entwickeltes Photoreaktorpaneel ermöglicht die Produktion von Wasserstoff aus nichts als Wasser und Sonnenlicht. Das patentgeschützte Design von photreon lässt sich über Massenfertigungsverfahren in großen Stückzahlen verwirklichen. Damit erlaubt es die Skalierung der Produktion von kostengünstigem grünem Wasserstoff. So macht photreon die Umstellung auf grünen Wasserstoff wirtschaftlich und stärkt die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und Standorten.

Kompressorlose Gasturbine für grüne Energie

Neue Maßstäbe für die Nutzung von Wasserstoff in der Energieversorgung setzt eine innovative kompressorlose Gasturbine: Der Detonationsbrenner mit Druckgewinnverbrennungstechnologie erreichte eine Rekordlaufzeit von 303 Sekunden – dies übertrifft den bisherigen NASA-Rekord von 250 Sekunden. Um die Luft vor der Zündung zu verdichten, bedarf es keiner zusätzlichen Energie. Wasserstoff lässt sich anders als Erdgas mit erneuerbaren Energien produzieren. Mit der kompressorlosen Gasturbine ist dem KIT ein wichtiger Schritt für eine effiziente Hochleistungstechnologie zur grünen Stromerzeugung mit Wasserstoff gelungen.

Automatisierte Kalibrierung von Industrierobotern

Der Einsatz von Industrierobotern ist heute Standard in der Produktion. Mit Kameras ausgestattet, können sie flexibel auf ihre Umgebung reagieren. Bei Anwendungen, die eine hohe Genauigkeit erfordern, ist eine Roboterkalibrierung essenziell: Die Geometrie des Roboters wird bestimmt, das heißt, seine kinematischen Parameter werden ermittelt. Ein vom KIT in Kooperation mit der MVTec Software GmbH neu entwickeltes Verfahren nutzt die am Roboter vorhandene Kamera für die Kalibrierung – vollautomatisch, kostengünstig, schnell und genau.

Präzise kooperative Robotik

Physisch gekoppelte Industrieroboter ermöglichen durch Kooperation in der Produktion anspruchsvolle Fertigungsprozesse, wie sie sich bisher nur mit klassischen Werkzeugmaschinen realisieren ließen. Forschende des KIT haben in Kooperation mit dem FZI Forschungszentrum Informatik in Karlsruhe ein neuartiges Regelungssystem entwickelt, das zwei Roboter koppelt, die Kräfte zwischen ihnen optimal verteilt und interne Verspannungen reguliert. So lassen sich hohe Fertigungsgenauigkeiten erzielen.

Additive Fertigung von Multi-Material-Keramiken

Ein am KIT entwickeltes Materialsystem ermöglicht es, zwei verschiedene Keramikwerkstoffe bereits während eines Druckvorgangs zu einem einzigen Bauteil zu vereinen. Es bildet die Grundlage für das Multi-Material Additive Manufacturing (MMAM). Dadurch lassen sich unterschiedliche funktionale, mechanische, elektrische oder thermische Eigenschaften innerhalb eines Bauteils gezielt kombinieren. So entstehen hochpräzise Hybridkeramiken mit lokal variierenden Eigenschaften, beispielsweise mit hartem Rand und porösem Kern. Zusätzliche mechanische Nachbearbeitungsschritte wie Fräsen oder Drehen sind nicht erforderlich.

Nachhaltige chemische Produktion

Im Innovationsnetzwerk ETOS arbeiten Akteure aus Forschung und Industrie an neuen Verfahren, welche die chemische Produktion nachhaltiger machen. Im Zentrum steht das Konzept Power-to-Chemicals – die Nutzung elektrischer Energie, idealerweise aus erneuerbaren Quellen, zur Herstellung von Chemikalien. Dadurch lassen sich chemische Produktionsprozesse kosteneffizienter, sicherer und umweltfreundlicher gestalten. Die offene Flusselektrolysezelle zeigt das Funktionsprinzip elektrochemischer Syntheseprozesse im Durchflussbetrieb.

Quantennetzwerke für sichere Kommunikation

Sichere Kommunikation ist für moderne digitale Infrastrukturen unverzichtbar. Quantennetzwerke eröffnen dafür grundlegend neue Möglichkeiten: Sie verteilen geheime Schlüssel für die Verschlüsselung mithilfe einzelner Photonen, die Gesetze der Quantenphysik gewährleistet dabei die Sicherheit. Jeder Abhörversuch verändert diese Zustände zwangsläufig und wird dadurch sofort erkannt. Am KIT entwickeln Forschende zentrale Technologien, die für die praktische Realisierung der Quantenkommunikation erforderlich sind.

Hyperloop als Mobilität der Zukunft

Transportkapseln bewegen sich mit hoher Geschwindigkeit durch weitgehend luftleere Röhren – darin besteht das Hyperloop-Konzept. Initiativen auf der ganzen Welt befassen sich mit dem Hyperloop – unter ihnen der Studierendenclub mu-zero HYPERLOOP e.V. am KIT. Neben Straßen-, Schienen-, Wasser- und Luftfahrzeugen könnte sich der Hyperloop als fünftes Verkehrsmittel für die Mobilität der Zukunft etablieren.

KIT an weiteren Messeständen

Am Stand des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) in Halle 11, Stand B59, stellt sich die neueste Generation der am KIT entwickelten ARMAR-Roboterfamilie vor: Der humanoide Roboter ARMAR-7 lernt seine Fähigkeiten von Menschen, aus eigener Erfahrung und versteht sogar Sprache.

Am Messestand „German Pavilion – Baden-Württemberg“ in Halle 12, Stand E63, präsentiert sich die vom KIT mitgetragene Forschungsplattform CELEST. Sie befasst sich mit elektrochemischer Energiespeicherung. Zudem stellt sich das Karlsruhe Mobility High Performance Center (KAMO), an dem das KIT beteiligt ist, vor.

Die KIT-Gründerschmiede stellt in Halle 11, Stand D40, zehn Start-ups vor, darunter BEnergy GbR, nanoshape GmbH, Spotium GmbH und weitere innovative Teams.

Beim Landesempfang Baden-Württemberg am 21. April kommt das automatische Übersetzungssystem des KIT zum Einsatz. Der Lecture Translator übersetzt die Grußworte simultan und automatisch in verschiedene Sprachen.

Vorträge und Programmpunkte des KIT

Montag, 20. April, 15:20 Uhr: Vortrag zur Wasserstoffgewinnung aus Sonnenlicht
Dienstag, 21. April, 16:15 Uhr: Podiumsdiskussion zur europäischen Verteidigung
Mittwoch, 22. April, 10:50 Uhr: Vortrag zur Kalibrierung von Industrierobotern
Donnerstag, 23. April, 15:20 Uhr: Vortrag zu additiv gefertigten Hochleistungs-Keramiken

Bild Quantentechnologie: Diese optische Schnittstelle für einen Quantenspeicher wird ein wesentlicher Bestandteil von zukünftigen Quantennetzwerken sein. (Foto: Markus Breig, KIT)

Quelle Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Deutschland sprudelt!

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Wasser, Kohlensäure und Wassersprudler Trend Bildquelle_SodaTASTE_Thomas Dietrich_300dpi

Warum unser Wasser blubbert

Tambach-Dietharz im April 2026. Ob feinperlig, medium oder classic – in Deutschland herrscht eine große Vorliebe für prickelndes Mineralwasser. „Hierzulande greifen Menschen am meisten zu Wasser, das mit Kohlensäure versetzt ist. Auch wenn das für viele von uns völlig normal ist, ist es oftmals in anderen Ländern sehr ungewöhnlich. Der Trend geht auch zu Wasser in verschiedenen Geschmackssorten, die ohne Zucker oder künstliche Zusatzstoffe auskommen. So stieg der Absatz an aromatisierten Mineralwässern zum Vorjahr um 18 Prozent [1]“, weiß Thomas Dietrich, Marketing & Online Sales Executive von SodaTASTE.

Geschmackvoll und gesund

Kulturell hat Sprudelwasser in Deutschland einen festen Platz. Ihren Anfang nahm die Begeisterung für das Getränk bereits im 18 Jahrhundert, als der Hesse Jacob Schweppe ein Verfahren entwickelte, um kohlensäurehaltiges Mineralwasser in großen Mengen herzustellen. Inzwischen gehört es in Restaurants, Büros und Privathaushalten ganz selbstverständlich zum Alltag. Ein wesentlicher Grund für die anhaltende Beliebtheit liegt im erfrischenden Charakter von Sprudelwasser: ein prickelndes Gefühl auf der Zunge sowie eine belebende Wirkung, besonders in den Sommermonaten. Der Getränkeexperte erklärt: „Viele Menschen trinken zu wenig, weil ihnen Wasser schlicht zu langweilig ist. Kohlensäure sorgt für einen spürbaren Unterschied. Noch abwechslungsreicher wird es durch ein paar Zitronenscheiben, Kräuter und Beeren oder auch Fruchtaromen. Wer sein Wasser mag, trinkt automatisch mehr und kann leichter auf zuckerhaltige Erfrischungsgetränke verzichten.“

Genuss mit gutem Gewissen

Mittels Wassersprudler in den eigenen vier Wänden verlagern sich Transport- und Abfüllprozesse von großen Wassermengen hin zu kompakten CO₂-Zylindern, die im Verhältnis deutlich effizienter sind. Da nur das Kohlendioxid und nicht das fertige Getränk transportiert wird, lassen sich Transportaufwand und damit verbundene Emissionen in der Regel reduzieren. Gleichzeitig entfällt ein Großteil des Verpackungsmaterials, insbesondere bei Einwegflaschen. Wiederverwendbare CO₂-Zylinder und langlebige Flaschen unterstützen zudem geschlossene Kreisläufe und tragen dazu bei, Ressourcen im Alltag zu schonen. Auch in Bezug auf umweltbewusste Produkte wächst das Bewusstsein zunehmend. Thomas Dietrich betont: „Nachhaltig zu denken ist einfach wichtig. Wir stellen daher in Thüringen Wassersprudler her, die zu großen Teilen aus Biokomposit bestehen, einem Nebenprodukt der Zellstoff- und Sägewerkindustrie. Und unsere Zylinder enthalten statt CO2 aus fossilen Lagerstätten nur biogenes CO2, das bei der natürlichen Gärung pflanzlicher Rohstoffe wie Zuckerrüben oder Getreide entsteht.“

Prickelnde Zukunft

Heutzutage besitzt fast jeder dritte Haushalt einen eigenen Wassersprudler. Statt immer wieder schwere Flaschenkisten tragen zu müssen, kann jeder sein Wasser bequem zu Hause mit Kohlensäure versetzen. Dabei lässt sich selbst auswählen, ob man es leicht oder stark sprudelnd trinken möchte. „Auch geschmacklich haben Menschen ganz unterschiedliche Vorlieben. Wir bieten daher eine große Auswahl an zuckerfreien Sorten an, beispielsweise Orange, Apfel, Kokosnuss oder auch Minze. Diese natürlichen Aromen gelangen zeitgleich beim Aufsprudeln ins Wasser“, erklärt Thomas Dietrich und ergänzt abschließend: „Dass kohlensäurehaltiges Mineralwasser auch künftig eine zentrale Rolle im Getränkemarkt spielen wird, zeigt die Entwicklung des Pro-Kopf-Verbrauchs in den letzten Jahren. Lag dieser 2014 noch bei 144 Litern, waren es zehn Jahre später bereits 162 Liter. Auf ganz Deutschland hochgerechnet entspricht das einem Anstieg von rund 1,5 Milliarden Litern.“

Weitere Informationen unter https://sodataste.com

Bild Bildquelle SodaTASTE Thomas Dietrich

Quelle Borgmeier Media Gruppe GmbH

Databricks verkündet Investitionen von 400 Mio. US-Dollar in Deutschland

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KI, Databricks und Daten treiben Wachstum Dr Daniel Holz VP Central Europe Databricks

Databricks investiert massiv in Deutschland

Databricks verkündet 400 Mio. US-Dollar Investment in Deutschland, um die Daten- und KI-Adaption zu beschleunigen, KI-Talente auszubilden und Standorte auszubauen

Das Unternehmen eröffnet eine neue Niederlassung in Frankfurt, erweitert den R&D Hub in Berlin und plant, 50.000 Fachleute für die Adaption von Lakebase und Genie in KI-Skills zu trainieren.

Frankfurt am Main, Deutschland – 15. April 2026 – Das Daten- und KI-Unternehmen Databricks gibt heute Pläne bekannt, in den nächsten drei Jahren mehr als 400 Millionen US-Dollar in Deutschland zu investieren. Diese Investition wird die Präsenz des Unternehmens erheblich ausbauen und Spitzenkräfte im Bereich KI anziehen. Außerdem wird es die steigende Nachfrage nach Lakebase, der serverlosen Postgres-Datenbank für KI-Agenten, sowie nach Genie, dem KI-Agenten, der es jedem Mitarbeiter ermöglicht, mit seinen Daten zu „chatten“ und sofort verlässliche Antworten zu erhalten, bedienen.

Ausbau von Standorten und Fachkräften

Das Engagement umfasst die Eröffnung eines neuen Büros in Frankfurt, den Ausbau der R&D Präsenz in Berlin und die Erweiterung des Standorts in München. Darüber hinaus ist geplant, bis 2028 in Deutschland 50.000 Fachleute in den Bereichen Data Engineering, Analytik, maschinelles Lernen (ML) und generative KI zu schulen. Die Ankündigung dieser Investitions- und Ausbildungsmaßnahmen erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem 95 Prozent der deutschen Unternehmen planen, in den nächsten fünf Jahren in KI und ML zu investieren, wobei Databricks und seine Kunden dazu beitragen, dieses Wachstum landesweit voranzutreiben.

Neue Standorte stärken die KI-Adaption

Ausbau der lokalen Präsenz, um die Einführung von Lakebase und Genie zu beschleunigen

Das neue Frankfurter Büro befindet sich in strategisch günstiger Lage im Frankfurt Global Tower im Herzen der Stadt und wird die Partnerschaften mit zahlreichen lokalen Kunden vertiefen, darunter Deutsche Börse Group sowie wichtige Kunden in der gesamten Region, darunter adidas, Mercedes-Benz und Porsche Holding Salzburg. Dieses neue Büro ist neben den Standorten in Berlin, München und Zürich das vierte in der DACH-Region für das wachsende Team von ca. 500 Mitarbeitern.

Berlin als zentraler R&D Hub

Berlin ist nach wie vor ein wichtiger Forschungs- und Entwicklungsstandort in der EMEA-Region. In den erweiterten Büroräumen im Stadtteil Mitte wird ein wachsendes Produkt- und Entwicklungsteam untergebracht, das sich darauf konzentriert, KI-Governance über den Unity Catalog bereitzustellen und die Entwicklung neuer Funktionen in Genie und Lakebase voranzutreiben. Das Berliner Büro befindet sich in bester Lage im Herzen der pulsierenden Daten- und KI-Startup-Szene der Stadt und betreut Unicorn-Kunden wie GetYourGuide und Parloa, sowie lokale Unternehmen wie Zalando, um auf der Grundlage ihrer Daten KI-Anwendungen und -Agenten zu entwickeln.

„Unsere Investition in Deutschland ist ein Beleg für die enorme Nachfrage unserer Kunden, KI in vollem Umfang in die Produktion zu integrieren“, sagt Daniel Holz, VP Central Europe bei Databricks. „In Deutschland sind einige der innovativsten Unternehmen ansässig, die wir bereits dabei unterstützen, unternehmensgerechte KI-Anwendungen und -Agenten auf Basis ihrer eigenen Daten zu entwickeln. Durch den Fokus auf die Einführung von Lakebase und Genie haben wir die echte Chance, ihnen dabei zu helfen, schneller voranzukommen. Gleichzeitig verstärken wir unsere Rolle im Herzen der Daten- und KI-Community in Deutschland.“

Demokratisierung von Daten und KI-Schulungen

Während 80 Prozent der deutschen Unternehmen KI als die prägende Technologie der Zukunft betrachten, zeigen Daten von Bitkom eine erschreckende Realität: Nur acht Prozent bieten derzeit KI-Schulungen an. Databricks will diese Lücke schließen. Bis 2028 plant das Unternehmen, 50.000 Anwendern in Deutschland durch einen mehrgleisigen Ansatz Fachwissen in den Bereichen generative KI, Data Engineering sowie maschinelles Lernen und Analytik zu vermitteln:

University Alliance-Programm: Zusammenarbeit mit akademischen Einrichtungen – darunter die University of Applied Sciences Osnabrück, Technische Hochschule Ulm, Hochschule-Bonn-Rhein-Sieg, Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg und weitere — einen KI-Lehrplan auf Unternehmensniveau in den Unterricht zu integrieren.

Kostenloses Lernen im eigenen Tempo: Bereitstellung leicht zugänglicher, erstklassiger digitaler Lernpfade für Fachkräfte zur Weiterqualifizierung.

Praxisorientierte Zertifizierung: Unterstützung der Teilnehmer dabei, über die Theorie hinauszugehen und produktionsreife KI-Agenten zu entwickeln.

„Es ist unerlässlich, Studierende, Unternehmen und Partner dabei zu unterstützen, mit der sich rasch wandelnden KI-Landschaft Schritt zu halten“, fährt Holz fort. „Die richtigen Daten- und KI-Kompetenzen sind entscheidend, damit deutsche Unternehmen jeder Größe KI skalieren und auf europäischer Ebene wettbewerbsfähig bleiben können.“

Veranstaltungen zur Förderung von KI-Kompetenzen

Um mehr Kunden in der Region Schulungen zu den Themen Daten und KI anzubieten, wird das Unternehmen in diesem Frühjahr drei Databricks AI Days in der DACH-Region veranstalten, und zwar in Frankfurt, Lausanne und Wien.

Über Databricks

Databricks ist das Daten- und KI-Unternehmen. Mehr als 20.000 Organisationen weltweit – darunter adidas, AT&T, Bayer, Block, Mastercard, Rivian, Unilever und über 60 % der Fortune-500-Unternehmen – vertrauen auf Databricks, um Daten- und KI-Anwendungen, Analysen und Agenten zu entwickeln und zu skalieren. Databricks hat seinen Hauptsitz in San Francisco und verfügt über mehr als 30 Niederlassungen weltweit. Das Unternehmen bietet eine einheitliche Plattform, die Lakebase, Genie, Agent Bricks, Lakeflow, Lakehouse und Unity Catalog umfasst. Weitere Informationen finden Sie auf LinkedIn, X, YouTube und Instagram.

Bild Dr Daniel Holz VP Central Europe Databricks

Quelle Kafka Kommunikation GmbH & Co KG

45 % der Finanzverantwortlichen fehlen weiterhin Mindestregeln für den KI-Einsatz

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KI, Governance und Daten in Unternehmen chart umsetzungsstatien ki leader

KI-Vorreiter ohne einheitlichen Reifegrad

Neue Payhawk-Studie zeigt: „KI-Vorreiter“ lassen sich in sechs verschiedene Umsetzungsstadien einteilen – kein einheitlicher Reifegrad erkennbar

London, München 15. April 2026 – Fast die Hälfte (45 %) der Unternehmen, die sich selbst als „KI-Vorreiter“ bezeichnen, verfügen laut einer neuen Studie von Payhawk nicht über die notwendigen grundlegenden Governance-Strukturen, um KI sicher in Finanzprozessen zu skalieren.

KI-Reife verläuft nicht linear

Die aktuelle Studie stellt zudem die gängige Annahme infrage, dass die KI-Reife entlang eines definierten Pfads erläuft. Selbst innerhalb der Kategorie der „Vorreiter“ ist die KI-Bereitschaft in verschiedene Einführungsstadien unterteilt, die jeweils mit unterschiedlichen Defiziten einhergehen. Die Daten zeigen, dass die eigentliche Skalierungsbeschränkung nicht in der KI-Leistung, sondern in der Steuerbarkeit liegt: Kann das Unternehmen die KI-Aktivitäten in Finanzprozessen rechtfertigen, nachverfolgen und prüfen?

Die Ergebnisse basieren auf einer globalen Umfrage unter 1.520 Führungskräften aus dem Finanz- und Wirtschaftsbereich. Als „KI-Vorreiter“ (Teilmenge n=405) werden Organisationen definiert, die ihren KI-Reifegrad selbst mit mindestens 7 von 10 möglichen Punkten bewertet haben.

„Regelschulden“ und „Datenschulden“ als zentrale Hürden

„Regelschulden“ und „Datenschulden“: Warum KI-Programme ins Stocken geraten

Fünf operative Anforderungen entscheiden darüber, ob KI in Finanzprozessen von der Einführungsphase in den operativen Betrieb übergehen kann: implementierte Umsetzungsmaßnahmen, Mindestregeln für die KI-Nutzung, erforderliche Kompetenzen und Tools, ein zugesichertes Budget, sowie für KI-Analysen nutzbare Daten. Nur 26 % der KI-Vorreiter erfüllen alle fünf Anforderungen.

Sechs Stadien der KI-Umsetzung

Basierend auf diesen Anforderungen unterteilt die Studie Vorreiter in sechs operative Stadien:

Skalierte Anwender (26,9 %) – stark in allen fünf Anforderungen. Diese Organisationen verfügen über die vollständige operative Infrastruktur.

Inkrementelle Verbesserer (17,5 %) – KI-Bereitschaft ist in einzelnen Bereichen vorhanden, aber keine Dimension ist eindeutig stark ausgeprägt.

Umsetzungsorientierte Implementierer (16,0 %) – stark in Umsetzung und Kompetenzen, aber es fehlen Mindestregeln. Dies ist die deutlichste Ausprägung eines Defizits an Regeln.

„Agenten zuerst, Kontrolle später“ (14,1 %) – Begeisterung und Experimentierfreude überholen die Governance. Es fehlen Mindestregeln, und die Umsetzungsbereitschaft ist begrenzt.

„Governance-orientierte Skalierer“ (13,8 %) – starke Regeln und Umsetzung, aber schwache Daten-Kompetenz. Dies ist die deutlichste Ausprägung eines Defizits an Daten.

„Kontrollorientierte Planer“ (11,6 %) – Kompetenzen, Budget und Daten sind relativ stark, aber Umsetzungsmaßnahmen fehlen. Die Fähigkeiten sind vorhanden, aber die Implementierung fehlt.

Zwei systemische Lücken bremsen die Skalierung

Vor allem zwei systemische Lücken – „Regeldefizite“ und „Datendefizite“ – erklären, warum KI-Skalierung scheitert.

Regeldefizite entstehen, wenn Organisationen KI schneller implementieren, als sie Governance etablieren. Dies führt zu Systemen, die nicht geprüft, erklärt oder sicher in Workflows mit Genehmigungen, Compliance- oder Finanzkontrollen integriert werden können. Insbesondere zwei Stadien – umsetzungsorientierte Implementierer und „Agenten zuerst, Kontrolle später“ – weisen dieses Muster auf und machen zusammen etwa 30 % der führenden Unternehmen aus.

Datenschulden entstehen, wenn Governance und Umsetzung vorhanden sind, die zugrunde liegenden Daten jedoch inkonsistent, unvollständig oder fragmentiert sind. In diesen Fällen können Organisationen die KI-Nutzung zwar kontrollieren, aber ihren Ergebnissen im großen Maßstab nicht vertrauen. Am deutlichsten zeigt sich dies bei den Governance-orientierten Skalierern.

Ungleichgewicht bei Governance und Kompetenzen

Die Studie verdeutlicht ein klares Ungleichgewicht. Während 78 % der gemäß Selbsteinschätzung als „KI-Vorreiter“ bezeichneten Unternehmen über fundierte Kenntnisse und Tools verfügen, haben nur 55 % grundlegende Governance-Regeln implementiert – der am niedrigsten bewertete „Readiness“-Faktor.

Die „Regelschulden“ erklären, warum viele Organisationen zwar aktiv „fortgeschritten“ erscheinen, aber dennoch Schwierigkeiten haben, über eng gefasste, lediglich unterstützende Anwendungsfälle hinauszugehen – häufig zu beobachten in kleineren, dynamischeren Kontexten. Die „Datenschulden“ hingegen erklären, warum manche Organisationen zwar diszipliniert und gut geführt wirken, aber dennoch scheitern, KI in die Kernprozesse des Finanzwesens zu integrieren – häufig zu beobachten in komplexen, regulierten Kontexten.

Falsche Investitionen bremsen den Fortschritt

Die Studie identifiziert zudem eine häufige und kostspielige Diskrepanz: Unternehmen investieren in mehr KI-Kapazitäten, obwohl die eigentliche Hürde die Governance-Infrastruktur ist, oder entwickeln Richtlinien-Frameworks, obwohl die Datenqualität das eigentliche Problem darstellt. In beiden Fällen stagniert der Fortschritt, da die operative Einschränkung, die angegangen wird, nicht diejenige ist, die eine Skalierung tatsächlich begrenzt.

Orchestrierung als Schlüssel zur Skalierung

„Die Skalierung von KI im Finanzwesen wirkt deshalb inkonsistent, weil Unternehmen bei den Fähigkeiten, die eine Skalierung ermöglichen, ungleichmäßig schnell vorankommen“, so Hristo Borisov, CEO und Mitgründer von Payhawk. „Viele Unternehmen investieren in mehr KI, obwohl der eigentliche Engpass woanders liegt – bei den Regeln oder den Daten. Die Skalierung von KI im Finanzwesen ist im Kern eine Herausforderung der Orchestrierung, also einer Koordination von Regeln, Daten und Verantwortlichkeiten über verschiedene Arbeitsabläufe hinweg. Unternehmen, die nur einige der erforderlichen Maßnahmen umsetzen, werden zwangsläufig Kompromisse eingehen und auf unterstützende Anwendungsfälle beschränkt bleiben.“

Den dritten Teil des Payhawk CFO AI Readiness Reports finden Sie hier.

Methodik

Um Einblicke in die Anpassung von Finanzvorständen an das sich wandelnde Umfeld zu gewinnen, führte Payhawk in Zusammenarbeit mit iResearch Interviews mit 1.520 Führungskräften weltweit durch. iResearch führte Interviews in acht Ländern durch, um die tatsächlichen betrieblichen Gegebenheiten und Herausforderungen realitätsgetreu abzubilden.

Abdeckung:
Regionen: DACH, EU, Spanien, Frankreich, Benelux, Großbritannien & Irland, USA
Führungsebene: C-Suite, VPs, Direktoren und Leitungsebene
Funktionen: Finanzen, Rechnungswesen, Vertrieb, Personalwesen, Beschaffung
Branchen: Dienstleistungen, Digitales, Fertigung, Gesundheitswesen, Bildung & Non-Profit, B2C
Unternehmensgröße: 50–100 Vollzeitäquivalente (VZÄ), 101–250 VZÄ, 251–500 VZÄ, 501–1.000 VZÄ und über 1.000 VZÄ

Bild@ Payhawk

Quelle WORDUP PR

PM-International erreicht Top 5 im DSN Global 100 Ranking

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PM-International wächst im Direktvertrieb mit FitLine Produkte Rolf Sorg und Vicki Sorg

PM-International steigt in die Top 5 weltweit auf

Das in Luxemburg ansässige Unternehmen PM-International zählt zu den weltweit führenden Direktvertriebsunternehmen in den Bereichen Gesundheit, Fitness und Schönheit und baut seine Position weiter aus. Im aktuellen DSN Global 100 Ranking gehört das Unternehmen nun zu den fünf größten der Branche weltweit.

DSN Global 100 als wichtiger Branchenmaßstab

Die DSN Global 100 Liste gehört zu den wichtigsten Branchenrankings und listet die weltweit größten Direktvertriebsunternehmen auf Basis ihres Einzelhandelsumsatzes. Der Sprung in die Top 5 unterstreicht die kontinuierlich positive Entwicklung von PM-International und festigt die internationale Bedeutung des Unternehmens.

Sechsmal in Folge mit Wachstumspreis ausgezeichnet

Zudem wurde PM-International bereits zum sechsten Mal in Folge mit dem Bravo International Growth Award ausgezeichnet und ist damit das einzige Unternehmen in der Geschichte des Direktvertriebs, das diesen Meilenstein erreicht hat. Die Auszeichnung würdigt das international am schnellsten wachsende Unternehmen der Branche auf Grundlage der jährlichen Umsatzentwicklung.

Innovation und Qualität als Erfolgsfaktoren

Die Grundlage dieses Erfolgs bildet eine klare Ausrichtung auf Innovation, höchste Produktqualität und eine langfristige strategische Ausrichtung. Eine zentrale Rolle spielen dabei die FitLine Produkte von PM-International mit ihren wissenschaftlich entwickelten Nahrungsergänzungsmitteln, die gezielt Gesundheit, Fitness und Leistungsfähigkeit unterstützen.

Globales Netzwerk treibt Wachstum

Vertrieben werden die Produkte weltweit von Hunderttausenden Teampartnern. Ihr Engagement in der eigenen unternehmerischen Tätigkeit trägt wesentlich zum internationalen Wachstum des Unternehmens bei.

Rolf Sorg, Gründer und CEO von PM-International, betont die Bedeutung dieser Gemeinschaft und hebt hervor, dass der Erfolg maßgeblich auf dem Einsatz und der Leidenschaft der Teampartner basiert.

Weiterer Wachstumskurs und klare Ziele

Dank der starken globalen Gemeinschaft setzt die PM-International Gruppe ihren Wachstumskurs konsequent fort und erzielte im Jahr 2025 einen Einzelhandelsumsatz von über 4 Milliarden US-Dollar. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, seine Position unter den Top-Unternehmen der Branche weiter auszubauen.

Soziales Engagement als Teil der Unternehmensstrategie

Gleichzeitig versteht PM-International wirtschaftlichen Erfolg auch als Verantwortung. Mit jedem verkauften FitLine Produkt wird eine Stunde Leben für bedürftige Kinder gespendet. Über die Hilfsorganisation PM We Care unterstützt das Unternehmen weltweit mehr als 8000 Patenkinder sowie deren Familien durch nachhaltige Projekte.

Bild Vicki und Rolf Sorg

Quelle: PM Inernational AG

Bundesweite TrostOffensive gestartet

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Trauer verstehen mit Trauern für Anfänger und TrostOffensive Bild Die TrostHelden-Gründer Jen & Hendrik Lind@TrostHelden

TrostOffensive „Trauern für Anfänger“ macht Trauer zugänglich

Deutschland, 14.04.2026 – Trauer gehört zu den grundlegendsten menschlichen Erfahrungen und bleibt doch gesellschaftlich oft unsichtbar. Besonders in den ersten Wochen nach einem Verlust fehlt es vielen Betroffenen an Orientierung, Halt und konkreten Unterstützungsangeboten. Die gesellschaftliche Angst vor fremder Trauer treibt viele Betroffene zudem in eine Vereinsamung.

Ein Sozialprojekt für akute Trauerphasen

Mit der TrostOffensive „Trauern für Anfänger“ startet TrostHelden ein bundesweites Sozialprojekt, das genau hier ansetzt. Ziel ist es, Menschen in der akuten Trauerphase niedrigschwellig und kostenfrei zu begleiten – von Anfang an.

Begleitbuch als erste Orientierung

Im Zentrum steht das illustrierte und leicht zugängliche Begleitbuch „Trauern für Anfänger“, das über Bestattungshäuser kostenfrei an Trauernde ausgegeben wird. Es vermittelt eine Grundversorgung an Trauerkompetenz und gibt eine erste Orientierung in einer Lebensphase, die für viele von Ohnmacht und Überforderung geprägt ist.

Digitale Begleitung und Community

Ergänzt wird das Angebot durch eine achtwöchige Impuls-Begleitung via WhatsApp, die Trauernde Schritt für Schritt unterstützt und verschiedene Wege im Umgang mit der eigenen Trauer aufzeigt. Eine kostenfreie Community ermöglicht zudem den Austausch mit Menschen in ähnlichen Situationen und hilft, Isolation und Einsamkeit zu reduzieren.

Gesellschaftlicher Impuls für mehr Offenheit

Die TrostOffensive versteht sich nicht nur als Unterstützung für Betroffene, sondern auch als gesellschaftlicher Impuls. Sie lädt dazu ein, Trauer sichtbarer zu machen und eine Kultur zu stärken, in der Menschen einander in schweren Zeiten wieder selbstverständlicher begleiten.

Eine Antwort auf eine gesellschaftliche Lücke

TrostHelden stellt die ersten 250.000 Exemplare von „Trauern für Anfänger“ zur Verfügung, um möglichst vielen Menschen Zugang zu grundlegender Unterstützung zu ermöglichen. Das Projekt reagiert damit auf eine strukturelle Lücke unserer Gesellschaft, in der es zwar organisatorische Abläufe rund um den Tod gibt, jedoch oft an emotionaler und psychosozialer Orientierung fehlt.

Bild Die TrostHelden-Gründer Jen & Hendrik Lind@TrostHelden

Quelle TrostHelden