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KI für die Touristik: Salim Sahi startet mit HoloLogix.AI

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HoloLogix.AI Gründer und CEO Salim Sahi / Credit HoloLogix.AI KI Voice Reise HoloLogix.AI bringt MIA für Reisebüros

Er ist zurück: Travel-Pionier Salim Sahi treibt mit HoloLogix.AI KI in der Touristik voran

Die Kooperation mit Europas größter Reisebüro-Kooperation rtk zeigt: Der Voice KI Agent „MIA“ hilft rund um die Uhr in akuten Krisensituationen.

Salim Sahi, Pionier der Travel-Technology-Entwicklung in Deutschland und langjähriger Kopf der Software-Schmiede Traffics, kehrt in die Reiseindustrie zurück. Mit seinem neuen Unternehmen HoloLogix.AI widmet er sich seiner langjährigen Leidenschaft: Künstlicher Intelligenz. Als neuer rtk Kooperationspartner präsentiert HoloLogix.AI den Voice-KI-Agenten „MIA“, der Reisebüros insbesondere in Krisensituationen unterstützt und als KI-gestützte Hotline rund um die Uhr Kundenanfragen automatisiert beantwortet.

Voice KI Agent MIA unterstützt Reisebüros rund um die Uhr

„Kundinnen und Kunden führen ein Gespräch wie mit einem Menschen“, betont HoloLogix.AI Gründer und CEO Salim Sahi. Das Besondere: Die Voice-KI MIA führt während des Gesprächs Aufgaben in Echtzeit aus. Und lässt sich nahtlos in bestehende CRM-, Kalender- und Business-Systeme integrieren. Die Kommunikation funktioniert kanalübergreifend – etwa über Telefon, Website, E-Mail oder Smartwatch-Anwendungen.

KI und Voice Automation rücken in der Touristik stärker in den Fokus

Auch auf der ITB Berlin 2026, der weltweit größten Reisemesse, standen KI-getriebene, automatisierte Travel-Systeme in der Vorwoche im Mittelpunkt. Besonders stark im Fokus: Voice-Automation.

Neustart mit Fokus auf KI und Voice-Technologie

Für Salim Sahi bedeutet HoloLogix.AI einen unternehmerischen Neustart: „Ich profitiere von meiner langjährigen TravelTech-Erfahrung, aber meine Passion gehört seit Jahren der KI. Mein Ziel ist es, moderne Tools zu entwickeln und die Interaktion mit Voice-Technologie auch im Tourismus neu zu gestalten.“

Bild: HoloLogix.AI Gründer und CEO Salim Sahi / Credit HoloLogix.AI

Quelle HoloLogix.AI SE

Merz am Startplatz von Isar Aerospace

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Weltraum Startplatz Raumfahrt Besuch bei Isar Aerospace Isar Aerospace State Visit (c) Isar Aerospace

Europas Tor zum Weltraum: Bundeskanzler Friedrich Merz und Premierminister Jonas Gahr Støre besuchen Startplatz von Isar Aerospace

Im Rahmen der ersten offiziellen Norwegenreise des Bundeskanzlers hat eine Delegation aus Norwegen und Deutschland heute den Weltraumbahnhof von Isar Aerospace in Andøya besucht. Der gemeinsame Besuch mit Norwegens Premierminister Jonas Gahr Støre unterstreicht die strategische Bedeutung von Isar Aerospace für Europas Raumfahrtfähigkeiten und seine Sicherheit und industrielle Resilienz. Ebenfalls Teil der Delegation waren die norwegische Ministerin für Handel und Industrie Cecilie Myrseth und Verteidigungsminister Tore O. Sandvik sowie Bundesminister für Verteidigung Boris Pistorius und Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt Dorothee Bär.

Politischer Besuch unterstreicht strategische Bedeutung für Europas Raumfahrt

Daniel Metzler, CEO und Mitgründer von Isar Aerospace, sagt: „Es gibt mittlerweile ein deutliches Bewusstsein dafür, dass der Weltraum eine zentrale Rolle für unsere Verteidigung spielt. Die Herausforderung besteht jetzt darin, diesem Bewusstsein Taten folgen zu lassen. Dazu braucht es gezielte Investitionen und starke Partnerschaften. Der Besuch der Regierungsdelegationen aus Norwegen und Deutschland heute signalisiert die Entschlossenheit, Europas Souveränität im Weltraum zu sichern – indem wir sie hier aufbauen.“

Startplatz in Andøya als zentraler Baustein der europäischen Raumfahrt

Die Delegation hat den firmeneigenen Startplatz von Isar Aerospace am Weltraumbahnhof Andøya Space besichtigt, von wo aus die Trägerrakete „Spectrum“ startet. Der von Isar Aerospace eigens entwickelte und betriebene Startplatz spiegelt den hohen Grad an vertikaler Integration entlang der gesamten Wertschöpfungskette des Unternehmens wider. Diese Strategie umfasst nicht nur die Konstruktion und Fertigung der Trägerraketen, sondern auch die Entwicklung und den Betrieb aller Test- und Startanlagen.

Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Norwegen stärkt Weltraumstrategie

Der Besuch verdeutlicht die vertiefte Partnerschaft beider Nationen und die Ambitionen Europas im Weltraum. Erst kürzlich hat Bundesverteidigungsminister Pistorius im Rahmen der Weltraumsicherheitsstrategie Investitionen in Höhe von 35 Milliarden Euro angekündigt. Diese sollen zum Aufbau souveräner Weltraumfähigkeiten eingesetzt werden und so die deutsche Verteidigung stärken. Norwegen hat die Bedeutung des Raumfahrt-Sektors frühzeitig erkannt und gemeinsam mit Isar Aerospace massiv in eigene Kapazitäten investiert: Der Startplatz in Andøya ist der erste orbitale Weltraumbahnhof in Kontinentaleuropa.

Qualifikationsflug der Spectrum-Rakete steht bevor

Isar Aerospace schließt derzeit die Vorbereitungen für seinen bevorstehenden Qualifikationsflug ab. Das Startfenster für die Mission „Onward and Upward“ soll sich frühestens am 19. März öffnen. Diese Mission gilt als entscheidender Schritt, um die Systeme der „Spectrum“-Trägerrakete unter operativen Bedingungen zu qualifizieren und den Zugang zum Weltraum für Europa, die NATO und ihre Partner zu stärken.

Bild Isar Aerospace State Visit Bildcedits: Isar Aerospace

Quelle  Isar Aerospace SE

German Brand Award 2026 startet mit internationaler Beteiligung und neuer Jury

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Markenführung Jury Partnerschaften beim German Brand Award 2026 Bild ©YVONNE HARTMANN - GermanBrandAwards2025

German Brand Award 2026 feiert Jubiläumsjahr mit internationaler Beteiligung, neuer Jury und starken Partnerschaften

Der German Brand Award geht 2026 unter dem Leitmotto „Brand Forward“ in sein zehntes Jahr und positioniert sich zum Einreichungsschluss erneut als eine der zentralen Plattformen für ganzheitliche Markenführung im DACH-Raum. Mit 1.676 Einreichungen aus 12 Ländern verzeichnet der vom German Design Council ausgerichtete Preis eine hohe internationale Beteiligung und zeigt, wie stark strategische Markenarbeit heute branchenübergreifend an Bedeutung gewinnt.

Der German Brand Award zeichnet Persönlichkeiten, Unternehmen und Teams aus, die mit innovativen Markenstrategien neue Maßstäbe setzen. Mit dem Einreichungsschluss gehen 1.287 Projekte in den regulären Kategorien der Disziplinen „Excellent Brands“ und „Excellence in Brand Strategy and Creation“ ins Rennen. Weitere 389 Einreichungen entfallen auf 16 Zusatzkategorien.

Besonders deutlich zeichnet sich ein Zuwachs in wirtschaftsstarken Branchen ab: Health & Pharmaceuticals, Transport & Mobility sowie Industry, Machines & Engineering zählen zu den Kategorien mit der größten Beteiligung. Die Einreichungen liefern damit einen aktuellen Überblick darüber, wo Unternehmen derzeit verstärkt in Markenführung investieren und machen die Notwendigkeit strategischer Markenarbeit deutlich.

„In Zeiten von globalen Großkrisen, ökonomischer Unsicherheit und Automatisierungsprozessen braucht es mehr denn je Marken, die Visionen und Haltung transportieren. Das diesjährige Motto ‚Brand Forward‘ bringt diese Notwendigkeit auf den Punkt“, sagt Lutz Dietzold, Geschäftsführer des German Design Council.

Neue Jury tritt am 18. März zusammen

Über die Einreichungen entscheidet eine 18-köpfige Jury, die Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Markenstrategie, Kommunikation und Kultur vereint. Für den Jubiläumsjahrgang 2026 werden acht neue Mitglieder Teil des Gremiums. Damit wird die Jury um zusätzliche Perspektiven erweitert und ist in ihrer Zusammensetzung vielfältiger denn je.

Zu den neuen Mitgliedern zählen unter anderem Branchenvertreter*innen aus Unternehmen und Organisationen wie Christian Rummel (Deutsche Bank), Prof. Dr. Simone Roth (Hochschule Ruhr West), Sophia Rödiger (1KOMMA5°), Carsta Maria Müller (Baby got Business), Julius Palm (followfood / Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft), Dr. Christian Loefert (T-Systems International) sowie Isabelle Rogat (Cultural Trendscout).

Die Jurysitzung findet am 18. März 2026 in den Zwillingstürmen der Deutsche Bank in Frankfurt am Main statt.

Neue Partnerschaften stärken die inhaltliche Ausrichtung

Der German Brand Award baut sein Netzwerk im Jubiläumsjahr weiter aus. Gemeinsam mit dem Kreativfachmedium PAGE wird der Ehrenpreis „Creative of the Year“ vergeben. Die Auszeichnung würdigt kreative Persönlichkeiten, die aus der strategischen Marken-DNA heraus prägende Markenauftritte entwickeln und ihnen eine unverwechselbare Handschrift verleihen.

Neben diesem neuen Titel werden weiterhin die Ehrenpreise „Brand Manager of the Year“, „Best Purpose of the Year“ und „Startup of the Year“ gekürt. Die Preisträger*innen stehen traditionell erst am Abend der Preisverleihung fest.

Mit Ipsos gewinnt der German Brand Award 2026 zudem einen neuen Insights-Partner. Das international tätige Markt- und Sozialforschungsunternehmen führt im Rahmen der Kooperation eine exklusive Studie durch. Im Fokus stehen Themen wie Markenvertrauen, der Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Markenführung sowie regulatorische Einflüsse auf Konsument*innen.

Die Ergebnisse fließen in das Programm der German Brand Convention ein, dem Netzwerktreffen des Awards.

Zehn Jahre German Brand Award

2026 feiert der German Brand Award sein 10-jähriges Jubiläum. Seit seiner Premiere hat sich der Preis von einem Branchentreff zu einer spartenübergreifenden Plattform für erfolgreiche Markenführung entwickelt. Was einst mit 250 Gästen begann, bringt heute mehr als 750 Markenverantwortliche aller Unternehmensgrößen zur Award Show zusammen.

„Wir blicken stolz zurück auf jede einzelne Award Show und den einzigartigen Mix aus Wissensaustausch, Netzwerken und dem gemeinsamen Feiern von Teamerfolgen“, sagt Stefan Anderl, Vice President Awards beim German Design Council, der das Projekt seit Beginn verantwortet.

Die Award Show des German Brand Award 2026 wie auch die begleitende German Brand Convention finden am 25. Juni 2026 in der Uber Eats Music Hall in Berlin statt.

Bild ©YVONNE HARTMANN – German BrandAwards 2025

Quelle Silke Dauk | Media Relations German Brand Award

PM-International expandiert in den kasachischen Markt

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Kasachstan Expansion Direktvertrieb Wachstum in Zentralasien Team Partners Kasachstan

PM-International, das seit fünf Jahren in Folge am schnellsten wachsende Direktvertriebsunternehmen der Welt, feierte am Wochenende die große Eröffnung seiner Niederlassung in Kasachstan. Das Event ist ein wichtiger Meilenstein in der internationalen Expansionsstrategie des Unternehmens und zeigt, wie sehr es sich langfristig in einem der vielversprechendsten Direktvertriebsmärkte Zentralasiens engagiert.

Strategischer Schritt in den zentralasiatischen Markt

Rolf Sorg, Gründer und CEO von PM-International, nahm via Livestream an den Festivitäten teil und betonte die strategische Relevanz des neuen Marktes:

“Kasachstan ist eine wichtige Säule unserer Expansion in Zentralasien. Das Land vereint Ambitionen, wirtschaftliche Stabilität und eine starke Tradition im Direktvertrieb, was eine ideale Grundlage für nachhaltiges, langfristiges Wachstum darstellt.”

Große Eröffnungsfeier mit starker lokaler Dynamik

Die große Eröffnungsfeier versammelte mehr als 1000 lokale Teampartner und Gäste und spiegelte damit die starke Dynamik wider, die das Unternehmen in diesem Land bereits aufgebaut hat. Die kasachische Niederlassung, die von einem engagierten lokalen Team unterstützt wird, ist für die Verwaltung, die Teampartnerbetreuung und die Koordination der Geschäftsabläufe verantwortlich. Sie schafft eine solide Grundlage für weiteres Wachstum und Erfolg in der Region und unterstützt die lokalen Teampartner mit logistischer Hilfe, Büros und Konferenzräumen.

Starkes Wachstum und steigende Nachfrage

Seit der Gründungsphase haben mehr als 400 Teampartner begonnen, mit dem bewährten Geschäftsmodell von PM-International Einkommen in Kasachstan zu erzielen. Im Jahr 2025 stieg der Umsatz in der Region im Vergleich zum Vorjahr um 270 %, was die hohe Nachfrage nach hochwertigen Produkten für Gesundheit, Fitness und Schönheit sowie die Attraktivität der von PM-International angebotenen Geschäftsmöglichkeit unterstreicht.

“Die Resonanz auf dem kasachischen Markt hat unsere Erwartungen übertroffen,” sagte Abdurashit Makhametov, General Manager Kasachstan. “Das Momentum ist sehr hoch und wir freuen uns, unseren Teampartnern und Kunden in Zukunft noch mehr Unterstützung bieten zu können.”

Weitere Expansion bereits geplant

Mit der offiziellen Marktöffnung legt PM-International den Grundstein für die weitere Expansion. Für das Jahr 2026 ist ein weiterer Standort in der Hauptstadt Astana geplant, wodurch die lokale Unterstützung weiter gestärkt und die landesweite Erreichbarkeit verbessert wird. Mit zunehmender Markenbekanntheit und starkem lokalem Engagement strebt PM-International Kasachstan an, sich in den kommenden Jahren unter den führenden Direktvertriebsunternehmen des Landes zu etablieren.

Bild Teambild Bildcredits PM International AG

Quelle PM International AG

Das Protokoll eines Phönix: Wenn das Schicksal dich bricht, baust du dir ein neues Rückgrat

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Clemens Ressel über Phönix-Protokoll und Spitzenzustand

Ein Schlagabtausch zwischen Markus Elsässer und dem „Mental Red Adair“, Clemens Ressel

Markus Elsässer: Clemens, wir reden in der Wirtschaft oft über Krisenmanagement. Du hast das Management des absoluten Untergangs hinter dir. Hirntumor, Sehnerv-Abriss, Koma nach schwersten Hirnblutungen 2022 und kämpfst aktuell um dein Augenlicht. Während andere bei Gegenwind einknicken, stehst du hier. Was ist der „Value“, den ein Leser aus deiner persönlichen Hölle ziehen kann?

Clemens Ressel: Markus, der Wert ist simpel: Ich liefere keine Theorie aus staubigen Büchern, sondern die Architektur des Überlebens. Wer am Totenbett erlebt hat, wie „Partner“ die Ehefrau bedrängen, die Firma zu überschreiben, während man selbst klinisch tot ist, der verliert die Geduld für Bullshit. Mein Wert für den Leser? Ich zeige dir, wie du dein Betriebssystem neu installierst, wenn die Hardware brennt. Ich sehe heute das Gesicht meiner Tochter Estha – eine Kämpferin auf dem Eis – und das ist mein täglicher Beweis: Es gibt immer eine Extrameile, wenn du das richtige Protokoll hast.

Dr. Markus Elsässer: Du bringst im Sommer deine Fortsetzung des Bestsellers „Spitzenzustand“ heraus. Bestseller hattest du schon. Warum sollte man dieses hier lesen?

Clemens Ressel: Bestseller? Ja und? Was nützt dir ein Buch im Regal, wenn dein Business gerade implodiert? Die Menschen brauchen keine verstaubten Seiten, sie brauchen eine Hand, die sie hält, wenn es wirklich brennt. Dieses Buch ist die schriftliche Form meines Einsatzes als „Mental Red Adair“. Es ist härter, direkter und schonungslos ehrlich. Ich verkaufe dir nicht dein nächstes Ziel – ich verkaufe dir deinen Schlaf zurück, weil ich dir zeige, wie du das Chaos beherrschst, bevor es dich frisst.

Markus Elsässer: „Standards statt Stimmung“ – das ist dein Credo. Was bedeutet das konkret für einen Unternehmer, der gerade den maximalen Druck spürt?

Clemens Ressel: Es bedeutet, dass du aufhörst, auf „Motivation“ zu warten. Motivation ist ein Schönwetter-Gefühl. Auf dem Mount Everest überlebst du durch Standards. Mein Phönix-Protokoll bietet:

Die 60-Sekunden-Sequenz: Eine mechanische Tastenkombination, um dein Nervensystem sofort von Panik auf Präzision zu nullen.
Den Trigger-Schutz: Standardsätze, damit du keine Millionen-Entscheidungen aus einer Emotion heraus gegen die Wand fährst.
Das 5AM-Fenster: Ein Zeitfenster, in dem du führst, während die Welt noch schläft.

Markus Elsässer: Du wirst seit bald 30 Jahren im Spitzensport und in der Wirtschaft als der „Flaschenhals-Löser“ gerufen. Entscheider wissen, dass dein Einsatz seinen Wert hat. Warum ist dein Filter so radikal?

Clemens Ressel: Weil ich gerufen werde, bevor die Hütte endgültig abbrennt. Wer verstanden hat, dass er selbst der größte Flaschenhals seiner Firma ist, sucht keine Inspiration, sondern Infrastruktur. Meine Klienten suchen Ergebnisse, keine Atmosphäre. Wer den Mut hat, bucht 15 Minuten Sparring. Da trennt sich die Spreu vom Weizen: Wer will labern und wer will liefern?

Markus Elsässer: Dein Schlusswort an alle, die gerade im Auge des Sturms stehen?

Clemens Ressel: Schau in den Spiegel. Du bist entweder der Pilot oder der Passagier deiner Krise. Wer führen will, muss zuerst seinen eigenen Kopf führen. Das Phönix-Protokoll ist kein Versprechen – es ist eine Ansage. Der Berg ist noch da. Fang an zu steigen.

Ihr direkter Zugriff auf den Spitzenzustand

Clemens Ressel bündelt die Wucht seines Comebacks in konkrete Werkzeuge für Entscheider.

Das Buch (Sommer 2026): Die kognitive Statik für High-Performer.
Das 5AM-Gespräch: 15 Minuten ungeschminkte Klarheit.
Das Reset Kit: 1 Seite. Sofort einsetzbar. Keine Ausreden mehr.

Jetzt auf clemensressel.comBeherrschen Sie das Chaos.

Bildcredits:privat/ Clemens Ressel

Wir bedanken uns bei Clemens Ressel für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

Warken nimmt Hagel wegen umstrittenem Video in Schutz

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Manuel Hagel (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Vorsitzende der Frauen Union in der CDU, Nina Warken, nimmt den wegen eines alten Videos in die Kritik geratenen CDU-Spitzenkandidaten für die Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Manuel Hagel, in Schutz. Warken, die auch Bundesgesundheitsministerin ist, sagte der „Rheinischen Post“ (Donnerstagsausgabe), dass der Zeitpunkt der aktuellen Debatte zeige, dass es sich bei der Veröffentlichung um ein Wahlkampfmanöver handele.

„Ich arbeite seit vielen Jahren eng mit ihm zusammen und erlebe ihn als verantwortungsvollen Politiker mit modernen Einstellungen zum Thema Gleichberechtigung und zur Rolle von Frauen in Gesellschaft und Politik.“ Hagel habe dazu auch alles gesagt, was es zu sagen gebe: „Es war Mist und er würde das heute nicht mehr so formulieren“, so die frühere Generalsekretärin der baden-württembergischen CDU.

In einem acht Jahre alten Video berichtete der damals 29 Jahre alte Landtagsabgeordnete Hagel von einem Besuch an einer Realschule in seinem Wahlkreis. Dabei ging er vor allem auf eine Schülerin näher ein, die die erste Frage gestellt habe: „Ich werd`s nie vergessen, die erste Frage, sie hieß Eva, braune Haare, rehbraune Augen.“ Die Grünen-Politikerin und Bundestagsabgeordnete Zoe Mayer hatte das Video gepostet.


Foto: Manuel Hagel (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Merz will Handelsbilanzdefizit zu China abbauen

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Containerschiff (Archiv), via dts NachrichtenagenturPeking (dts Nachrichtenagentur) – Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) drängt auf einen Abbau des wachsenden Handelsbilanzdefizits zu China.

„Wir wollen insgesamt die Erfolgsgeschichte der Zusammenarbeit zwischen China und Deutschland fortsetzen“, sagte er am Mittwoch am Rande seines China-Besuchs in Peking. Dafür müsse man etwas tun, es brauche zum Beispiel einen geregelten Zugang zu den Märkten. „Der Wettbewerb zwischen den Unternehmen muss fair sein. Wir benötigen Transparenz, wir benötigen Verlässlichkeit und wir benötigen auch die Einhaltung gemeinsam besetzter Regeln.“

Er habe in Gesprächen darauf hingewiesen, dass man ein ziemliches Ungleichgewicht in der Handelsbilanz seit etwa zwei Jahren habe. „Wir wollen diese Ungleichgewichte abbauen, die vor allen Dingen aus Überkapazitäten in China entstanden sind.“ Zwischen Deutschland und China liege das Defizit gegenwärtig bei über 80 Milliarden Euro. „Das hat sich seit 2020, also innerhalb von fünf Jahren, vervierfacht.“ Diese Dynamik sei nicht gesund. „Wir sprechen Sie deshalb an und wollen Wege eröffnen, wie wir dieses Handelsbilanzdefizit zu unseren Lasten abbauen“, so Merz.


Foto: Containerschiff (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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KI-Nutzung auf dem Smartphone nimmt zu

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Junge Frau mit Smartphone (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Künstliche Intelligenz auf Smartphones wird für viele Nutzer in Deutschland zunehmend alltäglich. Laut einer Umfrage des IT-Branchenverbandes Bitkom verwenden 38 Prozent der Smartphone-Besitzer regelmäßig KI-Funktionen. Besonders bei den Unter-30-Jährigen ist die Nutzung mit 54 Prozent weit verbreitet. 33 Prozent der Befragten wären bereit, für erweiterte KI-Funktionen einen Aufpreis zu zahlen.

64 Prozent der Smartphone-Nutzer haben bereits Sprachassistenten wie verwendet, 56 Prozent nutzen auf ihrem Gerät Chatbots. Auch in der Kamera ist KI für viele längst Standard: 42 Prozent greifen etwa auf KI-Fotobearbeitung wie einen „magischen Radierer“ zurück, und 37 Prozent lassen sich beim Schreiben von Nachrichten von KI-Vorschlägen unterstützen. Ein Fünftel (22 Prozent) nutzt die KI-Zusammenfassung langer Texte und Nachrichten.

Zugleich wird deutlich, wo die nächsten Wachstumsfelder liegen: Gefragt danach, welche Funktion sie künftig gern nutzen würden, nennt fast die Hälfte (49 Prozent) KI-Spamfilter, die unerwünschte oder betrügerische Anrufe verhindern, 36 Prozent möchten weitere Unterstützung beim Verfassen von Nachrichten.

Für die Erhebung befragte Bitkom Research telefonisch 1.006 Menschen in Deutschland ab 16 Jahren, darunter 861 Personen, die ihr Smartphone privat nutzen. Die Befragung fand im Zeitraum von der ersten bis zur fünften Kalenderwoche 2026 statt.


Foto: Junge Frau mit Smartphone (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Kraftstoffpreise steigen auf höchsten Stand seit 2024

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Zapfsäule (Archiv), via dts NachrichtenagenturMünchen (dts Nachrichtenagentur) – Die Kraftstoffpreise in Deutschland haben zuletzt den höchsten Stand seit 2024 erreicht. Laut einer aktuellen Auswertung des ADAC stieg der Preis für einen Liter Super E10 im bundesweiten Mittel um 1,8 Cent auf 1,776 Euro. Diesel verteuerte sich noch deutlicher um 2,9 Cent auf durchschnittlich 1,740 Euro pro Liter.

Laut ADAC ließ die Sorge vor einem neuen Krieg im Nahen Osten den Rohölpreis in den letzten Tagen spürbar steigen. Der Preis für ein Barrel Rohöl der Sorte Brent erhöhte sich seit der Vorwoche um rund vier US-Dollar auf knapp 71 US-Dollar.

Von großer Bedeutung ist beim Blick auf die Ölpreisentwicklung vor allem die Straße von Hormus. Bislang wurden die Rohöllieferungen aus der Region nicht unterbrochen und die iranischen Exporte bleiben auf hohem Niveau. Dies könnte sich bei einem Krieg zwischen Iran und den USA allerdings ändern.


Foto: Zapfsäule (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Gauland verteidigt AfD gegen Filz-Vorwürfe

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Alexander Gauland (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Ehrenvorsitzende und Mitgründer der AfD, Alexander Gauland, verteidigt seine Partei gegen Vorwürfe der Vetternwirtschaft.

„Wir haben es sehr schwer, loyale Mitarbeiter zu bekommen“, sagte Gauland dem Nachrichtenmagazin Focus. „Die massive Ausgrenzung der AfD hat dazu geführt, dass es Parteimitglieder schwer haben, wenn sie einen anderen Beruf ergreifen wollen außerhalb der Politik.“ Dies müsse man bedenken, ehe man ein „Verdammungsurteil“ spreche, so Gauland.

Dennoch warnte der 85-Jährige vor der Gefahr eines Rufschadens, den Fälle von Vetternwirtschaft nach sich ziehen könnten. Eine Partei könne „an so etwas scheitern“, sagte Gauland. „Ich weiß allerdings nicht, was größer ist: der Frust über diese Fehler oder der Frust über das totale Politikversagen der anderen.“

Mit Blick auf die CDU spricht sich Gauland derweil für eine Zusammenarbeit aus: „Wir müssen auf Kurs bleiben“, sagte Gauland dem Nachrichtenmagazin. „Aber ich bin dagegen, die CDU zu zerstören, wie manche von uns vorhaben. Ich will die CDU nicht zerstören. Im Gegenteil: Ich möchte einen bürgerlichen Block schaffen.“ Das werde aber erst möglich, „wenn die CDU bei den Wählern scheitert und gezwungen ist, neue Wege zu gehen“.


Foto: Alexander Gauland (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts