Dienstag, Februar 3, 2026
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Doris Dörrie blickt kritisch auf heutige Männergeneration

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Filmregisseurin und Autorin Doris Dörrie blickt 40 Jahre nach ihrem Kinoerfolg „Männer“ kritisch auf die heutige Männergeneration.

„Vielen Männern ist ganz schön der Boden unter den Füßen weggezogen worden“, sagte Dörrie der Wochenzeitung „Die Zeit“. „Da ist über viele Jahre dieses Gefühl der Schwäche entstanden, weil sie keine andere Rolle für sich gefunden haben. Kein Wunder, dass die Männer jetzt mit der Kettensäge dastehen.“

Dörrie, die am 26. Mai 70 Jahre alt wird, bezieht sich damit auch auf die politische Situation in den USA: „Die untergründige Storyline, die niemand anschaut, ist: Ich fühle mich so schwach, deshalb muss ich mir jetzt eine Kettensäge nehmen. Die sichtbare dagegen ist: Ich bin der Stärkste, deshalb mache ich euch alle platt“, sagt sie.


Foto: Männer in Fahrradgruppe (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Köln steigt in 1. Bundesliga auf

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Köln (dts Nachrichtenagentur) – Der 1. FC Köln spielt in der kommenden Saison wieder in der 1. Fußball-Bundesliga. Die Geißböcke sicherten sich am Sonntag am letzten Spieltag der Saison nach dem HSV das zweite direkte Aufstiegsticket.

Die dts Nachrichtenagentur sendet in Kürze weitere Informationen.

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2. Bundesliga: Köln steigt auf – Elversberg spielt Relegation

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Köln (dts Nachrichtenagentur) – Der 1. FC Köln spielt in der kommenden Saison wieder in der 1. Fußball-Bundesliga. Die Geißböcke sicherten sich am Sonntag am letzten Spieltag der Saison nach dem HSV das zweite direkte Aufstiegsticket und überholten die Hamburger sogar noch.

Letztendlich setzten sie sich mit 4:0 gegen den 1. FC Kaiserslautern durch, was aufgrund eines 2:3 des HSV bei der SpVgg Greuther Fürth für die Zweitligameisterschaft reichte. In der Relegation gegen Erstligist Heidenheim hat unterdessen der SV Elversberg noch die Chance, sich den Aufstieg zu sichern. Die Saarländer gewannen am letzten Spieltag 2:1 beim FC Schalke 04, was zum dritten Platz reichte.

Im Abstiegskampf standen vor dem letzten Spieltag bereits Regensburg und Ulm als direkte Absteiger fest. In der Relegation wird es für Braunschweig noch um den Klassenerhalt gehen. Dort müssen sie gegen den 1. FC Saarbrücken aus der 3. Liga antreten. Allerdings müssen sie zuvor die 1:4-Klatsche gegen den 1. FC Nürnberg vom letzten Spieltag verarbeiten.

Alle Ergebnisse des 34. Spieltags der 2. Bundesliga von Sonntag: 1. FC Köln – 1. FC Kaiserslautern 4:0, SV Darmstadt 98 – Jahn Regensburg 2:1, Karlsruher SC – SC Paderborn 07 3:0, SpVgg Greuther Fürth – Hamburger SV 3:2, Hertha BSC – Hannover 96 1:1, FC Schalke 04 – SV Elversberg 1:2, 1. FC Magdeburg – Fortuna Düsseldorf 4:2, Eintracht Braunschweig – FC Nürnberg 1:4, SSV Ulm 1846 – Preußen Münster 2:2.


Foto: Spieler des 1. FC Köln (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Verstappen gewinnt Formel-1-Rennen in Imola

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Imola (dts Nachrichtenagentur) – Red-Bull-Pilot Max Verstappen hat den Großen Preis der Emilia-Romagna gewonnen. Der Niederländer überquerte am Sonntag in Imola als Erster die Ziellinie.

Die dts Nachrichtenagentur sendet in Kürze weiter Details.

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Merz hofft auf Fortschritte bei Trump-Putin-Gespräch

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Rom (dts Nachrichtenagentur) – Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hofft darauf, dass bei dem geplanten Telefonat zwischen US-Präsident Donald Trump und dem russischen Staatschef Wladimir Putin am Montag weitere Schritte in Richtung eines Friedens in der Ukraine gemacht werden.

„Wir können nur hoffen, dass es weitere Fortschritte gibt“, sagte Merz am Sonntag am Rande der Amtseinführung des neuen Papstes Leo XIV. in Rom. Er selbst habe Gelegenheit gehabt, mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj längere Zeit zu sprechen, als beide in den Petersdom hineingegangen sind. Auch mit US-Außenminister Marco Rubio habe er gesprochen, unter anderem über das Telefonat. Die Staats- und Regierungschefs von Frankreich, Großbritannien und Deutschland wollen zudem zur Vorbereitung des Gesprächs noch einmal mit dem US-Präsidenten sprechen.

„Mein fester Eindruck ist, dass sowohl die Europäer als auch die Amerikaner fest entschlossen sind, zusammen, aber jetzt auch zielorientiert, dafür zu sorgen, dass dieser schreckliche Krieg bald aufhört“, so Merz. „Wir sind in den letzten Tagen kleine Schritte vorangekommen.“ Es seien nur kleine Schritte, aber immerhin. „Die Konfliktparteien reden miteinander. Es hat einen Gefangenenaustausch gegeben, der zumindest vereinbart worden ist und jetzt vollzogen werden soll.“ Er hoffe sehr, dass es gelinge, dass das Bewusstsein steige und man jetzt gemeinsam auf diesem Weg vorankomme, so der Kanzler.


Foto: Friedrich Merz (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Grüne kritisieren Israels Vorgehen in Gaza

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Kritik aus Deutschland am Vorgehen Israels im Gazastreifen wächst. Israel habe das Recht, sich selbst zu schützen und zu verteidigen, ein Militäreinsatz Israels müsse aber unter den Bedingungen des humanitären Völkerrechts erfolgen, sagte die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Deutschen Bundestag, Katharina Dröge, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagsausgaben).

„Die neue Militäroffensive der israelischen Regierung in Gaza wird die dramatische humanitäre Lage für die Zivilbevölkerung in Gaza weiter verschlechtern“, so Dröge. Gleichzeitig forderte sie die Hamas auf, unverzüglich die Waffen niederzulegen, die Geiseln freizulassen und die Angriffe auf Israel zu beenden.

Dröge sagte weiter, dass das Leid der Zivilbevölkerung in Gaza unermesslich sei. „Wir erwarten von der Bundesregierung, dass sie ihre Bemühungen verstärkt, sich gegenüber der israelischen Regierung für die Einhaltung des humanitären Völkerrechts, einen Waffenstillstand und ein sofortiges Ende der Blockade humanitärer Hilfslieferungen einzusetzen“, so die Grünen-Fraktionschefin. Die Bundesregierung sollte dabei die G7-Prinzipien bekräftigen. Diese seien keine Vertreibung, keine Besatzung, keine territoriale Verkleinerung sowie keine Entscheidung über die Zukunft Gazas ohne die Palästinenser.


Foto: Flaggen von Israel und Palästinensern (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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NRW will Pendlerpauschale nicht mitzahlen

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Düsseldorf (dts Nachrichtenagentur) – Nordrhein-Westfalen will teure Versprechen der neuen schwarz-roten Bundesregierung wie die Erhöhung der Pendlerpauschale nicht mitfinanzieren. Das sagte NRW-Finanzminister Marcus Optendrenk (CDU) der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ (Montagsausgabe).

Es gebe keinen Automatismus, dass die Erhöhung der Pendlerpauschale aus den Länderhaushalten mitbezahlt werde. „Wer eine Steuerrechtsänderung anschiebt, ist nun in der Pflicht, für die finanziellen Auswirkungen aufzukommen. Anders ausgedrückt: Wer die Musik bestellt, muss sie auch bezahlen“, sagte Optendrenk.

Der NRW-Finanzminister verwies auf den sogenannten neuen „Konnexitätsvorbehalt“ im Koalitionsvertrag von Union und SPD auf Bundesebene. „Das heißt: Wenn der Bund etwas beschließt, das die Länder Geld kostet, kann er nicht automatisch davon ausgehen, dass sie es mitbezahlen. Das war Nordrhein-Westfalen in den Koalitionsverhandlungen sehr wichtig, weil uns die Ampel-Beschlüsse Milliardenlöcher in die Landeskasse gerissen haben“, so Optendrenk.

Union und SPD haben zum 1. Januar 2026 eine dauerhafte Erhöhung der Pendlerpauschale auf 38 Cent ab dem ersten Kilometer angekündigt. Wenn die Finanzämter künftig für den Weg zur Arbeit deutlich mehr Geld von der Einkommensteuer erstatten müssen, wären auch die Einnahmen von Land und Kommunen erheblich geschmälert. Sollte es zu keinem finanziellen Ausgleich durch den Bund kommen, könnte NRW sich im Bundesrat querstellen.


Foto: Finanzamt (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Grüne fordern Untersuchungsausschuss zu Merkels Russlandpolitik

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Nach neuen Erkenntnissen zu Angela Merkels Russland-Politik fordern Oppositionspolitiker einen Untersuchungsausschuss, der ihre Billigung des Verkaufs deutscher Gasspeicher an den russischen Gazprom-Konzern und den Einsatz für das Pipeline-Projekt Nord Stream 2 untersucht.

„Ohne ernsthafte parlamentarische Aufklärung werden die bis heute offenen Fragen nicht zu klären sein“, sagte der Grünen-Vorsitzende Felix Banaszak der „Süddeutschen Zeitung“. Seine Anfragen an das Kanzleramt und das Finanzministerium seien „äußerst dürftig, unbefriedigend und offensichtlich unvollständig beantwortet worden“.

Nach Erkenntnissen aus Recherchen der „Süddeutschen Zeitung“ war die damalige Bundeskanzlerin Merkel trotz interner Warnungen und der vorherigen Krim-Krise dem Verkauf deutscher Gasspeicher im Jahr 2015 an den russischen Staatskonzern Gazprom nicht entgegengetreten. Das geht aus internen Unterlagen des Kanzleramts hervor, deren Freigabe die Zeitung juristisch erstritten hatte. Die Unterlagen zeigen auch, wie Merkel sich im Hintergrund für das Projekt der Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 einsetzte.

„Dass erst durch intensive Recherche Licht in das Engagement Angela Merkels für Nord Stream 2 kommt, zeigt zweierlei“, sagte Banaszak. „Erstens schlummern in den gut verschlossenen Akten einige Erkenntnisse zu politischen Entscheidungen und damit zur Verantwortung für den größten energie-, wirtschafts- und außenpolitischen Schaden in der Geschichte der Bundesrepublik.“ Und zweitens hätten die dafür Verantwortlichen und ihr Umfeld offenbar bis heute weder Bereitschaft noch Größe, selbst für Transparenz zu sorgen. Aber ohne tiefere Aufklärung nehme man damit dem Parlament und auch der Öffentlichkeit die Chance, „aus diesen Fehlern für die Zukunft zu lernen“.

Der Grünen-Politiker Michael Kellner, Parlamentarischer Staatssekretär im Wirtschafts- und Energieministerium bis zum Regierungswechsel, sagte der SZ, dass das „fadenscheinige Kartenhaus vom angeblich privatwirtschaftlichen Projekt Nord Stream“ mit den Erkenntnissen aus der Akteneinsicht endgültig in sich zusammengebrochen sei. `

„Angela Merkel wusste über die Risiken Bescheid und ist sie geflissentlich übergangen. Damit ist sie ihrem Amtseid, Schaden vom Land abzuwenden, nicht gerecht geworden. Bis heute haben sich entscheidende Akteure der deutschen Politik nicht aus ihrer Fixierung auf russisches Gas gelöst.“ Das zeige auch die merkwürdige Rettung der Nord Stream 2 AG vor der Insolvenz in den vergangenen Tagen. Kellner sieht nun insbesondere den neuen Kanzler in der Pflicht: „Friedrich Merz möchte vieles anders machen. Er sollte damit anfangen, dass er aktiv aufklärt, was seine Vorgänger im Kanzleramt getan haben.“

Auch die Linke sieht viele offene Fragen: Der Wirtschaftspolitiker Jörg Cezanne sagte der SZ: „Mindestens aus heutiger Sicht hat sich die Übertragung von Gasspeichern, die für die Versorgungssicherheit wesentlich sind, an Gazprom als dramatischer Fehler erwiesen.“ Eine umfassende Aufklärung der sicherheits- und energiepolitischen Fehleinschätzungen, die den damaligen Entscheidungen zugrunde lagen, müsse dringend erfolgen.

Den Unterlagen aus dem Kanzleramt zufolge war Merkel am 2. September 2015 schriftlich darüber informiert worden, dass es im Zuge einer Beteiligung von BASF/Wintershall an der geplanten Gaspipeline Nord Stream 2 zu einem sogenannten Asset-Tausch kommen sollte. Gazprom sollte demnach eine Beteiligung am Gashandel in Deutschland bekommen und die BASF-Tochter Wintershall eine an Gasfeldern in Westsibirien. Das Kanzleramt antwortete, man sehe keine rechtliche Handhabe, das Geschäft zu untersagen, wenngleich man intern klar die Gefahren sah: „Durch Kontrolle wichtiger Gasspeicher (Befüllung, Funktionsfähigkeit) wird Gazprom für die Versorgungssicherheit der Kunden unmittelbar verantwortlich“, wurde gewarnt, der Verkauf dennoch vollzogen.


Foto: Angela Merkel (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Österreich offen für Beteiligung an "Koalition der Willigen"

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Wien (dts Nachrichtenagentur) – Die Regierung in Österreich ist offen dafür, sich trotz der Neutralität des Landes im Falle eines Waffenstillstandes in der Ukraine an einer möglichen „Koalition der Willigen“ zur Überwachung oder Sicherung des Friedens zu beteiligen. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) sagte der „Welt“, dass das österreichische Bundesheer in sechs Jahrzehnten gezeigt habe, dass man bereit und auch in der Lage sei, sich an robusten internationalen Einsätzen zu beteiligen.

„Im konkreten Fall einer Friedensmission in der Ukraine käme es darauf an, wie das Mandat genau aussieht, welche Möglichkeiten sich für unseren Einsatz ergeben könnten und ob unsere Expertise überhaupt gefragt ist. Aber ich schließe nicht aus, dass wir uns an einer Friedenssicherung in der Ukraine beteiligen, wenn es dazu kommen sollte.“ Die Ministerin erklärte weiter, bisher sei Österreich an den Gesprächen unter Führung von Paris und London über eine „Koalition der Willigen“ nicht beteiligt.

Hintergrund: An der Koalition beteiligen sich derzeit etwa 30 westliche Staaten, konkrete Ergebnisse gibt es bisher aber noch nicht. Inwieweit die USA die Pläne unterstützen, ist zudem unklar.

Zugleich wies die schwarz-rote Regierung in Österreich Vorwürfe zurück, sich als neutrales Land zu wenig für die Sicherheit in Europa zu engagieren. „Trittbrettfahrer? Das tut mir in der Seele weh.“ Damit tue man den Soldaten Unrecht. „Neutralität heißt ja nicht Gleichgültigkeit“, sagte die verantwortliche Verteidigungsministerin Tanner der „Welt“.

Österreich habe rund 1.200 Soldaten in internationalen Einsätzen und das sei, etwa im Vergleich zu Deutschland, sehr viel. Zudem unterstütze Wien die Ukraine finanziell und humanitär. Tanner weiter: „Und natürlich wären wir auch bereit, dabei mitzuhelfen, einem angegriffenen EU-Partner gemäß Artikel 42,7 Beistand zu leisten. Wenn es so weit wäre, werden wir natürlich überlegen, ob und wie wir unseren Beitrag leisten können. Das kann beispielsweise auch im Rahmen einer medizinischen und humanitären Unterstützung passieren.“

Tanner sprach sich auch dafür aus, eine Wehrpflicht in möglichst vielen europäischen Ländern einzuführen: „Die Wehrpflicht hat unserem Land gutgetan. Je mehr Länder sie haben, umso besser für die Verteidigung Europas.“

Die Wehrpflicht sei aus mehreren Gründen sehr wichtig. „Erstens: Wir wissen, dass wir jedes Jahr rund 16.000 neue Rekruten haben. Damit können wir verlässlich planen und unsere Verteidigungsbereitschaft verbessern. Zweitens: Wir können die Notwendigkeit einer umfassenden Landesverteidigung und der Ausbildung eines Wehrwillens im Grundwehrdienst mit den jungen Menschen diskutieren und damit auch in die Gesellschaft hineintragen. Das macht unsere Gesellschaft sensibler für Bedrohungen und resilienter.“ Zudem fördere eine Wehrpflicht den Zusammenhalt der Gesellschaft, wenn sich beim Wehrdienst Menschen aus allen Bildungs- und Sozialschichten begegnen und besser verstehen lernen.


Foto: Fahne von Österreich (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Strack-Zimmermann erwartet keinen "leichten Weg" für FDP

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Europaabgeordnete Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP) erwartet für ihre Partei in den nächsten vier Jahren keinen „leichten Weg“.

Trotzdem werde die Arbeit in der außerparlamentarischen Opposition leichter als nach dem Ausscheiden der FDP aus dem Bundestag 2013, sagte das FDP-Präsidiumsmitglied dem Sender Phoenix. Denn zwischen den Jahren 2013 und 2022 „hat sich die Welt komplett verändert“.

Sie sei optimistisch, dass die Menschen wüssten, dass es in dieser Zeit eine liberale Partei brauche: „Ich glaube, es wird vielen heute schon klar, dass wir fehlen, aber das müssen wir uns wieder erarbeiten, das kriegt man nicht geschenkt.“ Es dürfe den Liberalen nicht mehr passieren, dass bei den Menschen übrig bleibe, „die FDP sagt immer nur Nein“. Die neue Generalsekretärin Nicole Büttner stehe genau für die neue FDP, so Strack-Zimmermann.


Foto: Marie-Agnes Strack-Zimmermann (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts