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Foodji schließt Series A Finanzierungsrunde in Höhe von 23 Millionen US Dollar ab

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Foodji

Das Food-Tech Unternehmen Foodji aus München hat seine Series A Finanzierungsrunde in Höhe von 23 Millionen US-Dollar abgeschlossen und möchte seine Position als Marktführer in Deutschland im Bereich der ultra-frischen, autonomen Verpflegung mit Speisen und Getränken weiter ausbauen. Das frische Kapital soll in die Stärkung des Teams sowie den Ausbau von Foodjis proprietärer Technologie fließen.

Als neue Partner stiegen der niederländische Investor Movendo Capital und DLF Venture aus Luxemburg ein. Der amerikanische Investor Triple Point Capital und Kraut Capital aus Deutschland beteiligten sich auch an der Finanzierungsrunde, ebenso wie Bestandsinvestor FoodLabs aus Berlin.

Foodji betreibt intelligente Essensautomaten, die frisches und gesundes Essen jederzeit und genau dort anbieten, wo Menschen ihren Alltag verbringen. Im Büro, der Produktion, der Universität, im Krankenhaus, auf Reisen im Hotel oder am Flughafen.

„Über 90 Prozent der deutschen Unternehmen unterhalten keine eigene Kantine. Das letzte Jahr hat gezeigt, dass der Bedarf nach einer hochwertigen und flexiblen Rund-um-die-Uhr-Versorgung – vor allem im deutschen Mittelstand – enorm groß ist.”, erklärt Felix Munte, Mitgründer und Geschäftsführer von Foodji. „Mit unserem starken Team und unserer eigens entwickelten Technologie-Plattform konnten wir unser Geschäftsergebnis 2022 vervierfachen. Mit diesem Investment haben wir die Grundlage geschaffen, um unsere Position als Marktführer weiter auszubauen.”, ergänzt Daniel von Canal, Mitgründer und Geschäftsführer von Foodji.

Die Technologie-Plattform spielt dabei eine zentrale Rolle. Diese ermöglicht es Foodji bereits heute, mittels intelligenter Algorithmen die individuelle Nachfrage an den jeweiligen Standorten zu prognostizieren, sowie die gesamte Lieferkette weitestmöglich zu automatisieren. Dies führt zu signifikant weniger Lebensmittelverschwendung als es im Industriedurchschnitt der Fall ist.

Foodji

„Allein in Deutschland fallen in der Außer-Haus-Verpflegung jedes Jahr 1,7 Millionen Tonnen Lebensmittelabfälle an. Foodji hat es geschafft, Lebensmittel- sowie Verpackungsabfälle auf ein Minimum zu reduzieren und gleichzeitig Essen in Restaurant-Qualität anzubieten.” sagt Patrick Huber, General Partner bei FoodLabs.

„Der tief verwurzelte technische und datengesteuerte Ansatz befähigt Foodji ihre gesamte Wertschöpfungskette zu digitalisieren und ein solch komplexes Geschäftsmodell umzusetzen”, begründet Clément Helinckx, Principal at DLF Venture seine Enscheidung, bei Foodji einzusteigen. Alexander Scharzenberger, Investment Director bei Movendo Capital fügt hinzu: „Movendo Capital und DLF Venture sind stolz darauf, diese Finanzierungsrunde gemeinsam angeführt zu haben und bekräftigen damit unser Engagement, innovative Unternehmen zu unterstützen, die einen positiven Wandel in der Lebensmittelindustrie fördern.”

In Zukunft möchte Foodji weiter in das eigene Team investieren und vor allem den technologischen Vorsprung ausbauen. Darüber hinaus soll das Nutzererlebnis für den Gast individueller gestaltet werden. Neben der technischen Weiterentwicklung will man außerdem das Speisenangebot erweitern, um auf aktuelle Food-Trends reagieren zu können. Auch soll das Nutzererlebnis für den Gast individueller gestaltet werden. Erklärtes Ziel ist es, weiterhin stark zu wachsen und zur zentralen Verpflegungslösung bei Unternehmen im Mittelstand zu avancieren

Bilder Copyright Foodji

Quelle Kafka Kommunikation

BAföG-Nachteile für Studierende mit getrenntlebenden Eltern?

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BAföG

Antragsdienstleister meinBafög macht auf systematische Bevorteilung aufmerksam – „Studierende von miteinander verheirateten Elternteilen sind im Schnitt 2,36 schneller beim BAföG-Antrag“!

Seit 1971 ist BAföG für unzählige junge Menschen eines der wichtigsten Finanzierungsinstrumente, um sich den Traum vom Studium ermöglichen zu können. Und genau dafür ist das „Bundesausbildungsförderungsgesetzt“, wie sein voller Name lautet, auch da: Gleichberechtigung schaffen und Studierenden aus allen sozialen Schichten gleichermaßen den Zugang zur akademischen Laufbahn zu ebnen.

Der private Antragsdienstleister für Studienförderungen, meinBafög, sieht dabei jedoch eine entscheidende Lücke, die heutzutage deutlich brisanter als noch im BAföG-Gründungsjahr vor über 50 Jahren sein dürfte: Es gibt eine systematische Bevorteilung von Studierenden, deren Eltern miteinander verheiratet sind.

Die Geschäftsführer von meinBafög stützen sich dabei auf eine Auswertung von über 200.000 Datensätzen, die sie geschäftsintern Ende 2022 vornahmen: https://www.meinbafoeg.de/vorteil-verheiratete-eltern/

Nachdem mittlerweile jede dritte Ehe geschieden wird, dürfte das aktuell sehr viele junge Leute betreffen. Den Erkenntnissen der meinBafög-Experten zufolge, geht die BAföG-Antragstellung von Studierenden, deren Eltern miteinander verheiratet sind, im Schnitt 2,36 mal schneller als bei getrennt lebenden Eltern.

Der Grund:

 BAföG

Bei der Beantragung von BAföG spielt auch das Einkommen der Eltern eine Rolle. Leben diese getrennt oder haben gar keinen Kontakt mehr zueinander, ist es für Studierende oft schwer, die entsprechenden Informationen zusammenzutragen. Fehlender Kontakt oder die fehlende Kooperationsbereitschaft eines Elternteils, Auskunft über die private Einkommens- und Vermögenssituation zu geben, hindert Studierende oft daran, den BAföG-Antrag fertigzustellen oder bringt sie zeitlich in Bedrängnis.

„Viele Antragsteller*innen brechen den Vorgang sogar ab, wenn sie aufgrund der fehlenden Informationen nicht weiterkommen“, so Alexander Rodosek, einer der Geschäftsführer. Bis zu 7,31 mal mehr sogar im Vergleich zu den Antragsteller*innen, deren Eltern zusammenleben.

Dabei steht und fällt oft das gesamte Studium mit genau diesem Antrag. „Die Bevor- bzw. die Benachteiligung ist systematisch“, so Alexander Rodosek, einer der Geschäftsführer von meinBafög. „Prozessuale Änderungen könnten helfen, um diese Ungleichheiten bei der Antragstellung zu beheben.“

Er fordert daher eine größere (digitale) Kooperation zwischen BAföG-Amt und den Finanzverwaltungen. „Es muss einen besseren Abruf von relevanten Einkommensdaten über Schnittstellen zur Finanzverwaltung geben“, sagt er. „Die für die Berechnung notwenigen Einkommensdaten der Eltern könnten im Prinzip fast vollumfänglich von den BAföG-Ämtern bei den Finanzämtern abgerufen werden. Das würde vielen Studierenden aus einer wirklichen Notsituation helfen. Teilweise steht und fällt das ganze Studium mit dem BAföG.“

Ferner fordert Rodosek eine erleichterte Antragstellung bei Verletzung der Mitwirkungspflicht der Eltern. „Für Eltern besteht eine Mitwirkungs- und Auskunftspflicht. Kommen sie der nicht bei, dauert die Antragstellung für die Studierenden deutlich länger. Durch eine Herabsetzung der Voraussetzungen könnte ihnen schneller BAföG gewährt werden.“

Rodosek hat ein Paper zu seiner Studie verfasst und zeichnet darin ausführlich Lösungsansätze. Mit den Ergebnissen will er nun die Behörden zum Gespräch einladen und mit ihnen in Dialog gehen.

Bildquelle: meinBafög – Geschäftsführer Philip Leitzke, Pascal Heinrichs, Alexander Rodosek (vlnr)

Quelle Rosenheim Rocks

woom feiert 10 Jahre voller Magischer Momente

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woom

Vom Start-up zum Scale-up in nur einer Dekade: woom feiert 10-jähriges Firmenbestehen

Aus Anlass seines 10-jährigen Firmenjubiläums launcht woom eine Special Edition der woom ORIGINAL-Serie und präsentiert das Geburtstagsbike in der schicken Sonderlackierung erstmals auf der internationalen Fahrradmesse Cycling World in Düsseldorf. Weitere Highlights des Kinder- und Jugendfahrradherstellers für 2023: Eine Neuauflage der Mountainbikes woom OFF und woom OFF AIR und eine Sonderschau im renommierten Museum für Angewandte Kunst in Wien samt Geburtstagsparty. Das Motto aller Aktivitäten: „10 Years of Magic Moments” – unvergessliche Familien-Momente ganz nach dem Leitmotiv von woom.

Vor mittlerweile zehn Jahren beginnt die Erfolgsgeschichte von woom: Zwei fahrradbegeisterte Väter – Industriedesigner Christian Bezdeka und Marketingprofi Marcus Ihlenfeld – waren auf der Suche nach dem perfekten Fahrrad für ihre Kinder. Da sie es auf dem Markt nicht finden können, beschließen sie kurzerhand, es selbst zu bauen. In einer Garage in Wien-Währing gründen sie ihr Start-up und erfinden das Kinderrad neu.

Mit niedrigem Gewicht, zeitlosem Design, hochqualitativen Komponenten und auf die Bedürfnisse von Kindern angepasster Geometrie setzen woom bikes neue Maßstäbe bei Premium-Kinderfahrrädern. Innerhalb von wenigen Jahren entwickelt sich woom vom Geheimtipp zum Marktführer. Heute ist woom weit über die Grenzen von Österreich bekannt. In mittlerweile über 30 Ländern – bis in die USA – radeln die Kids und Teens bereits auf woom bikes. 2022 durchbricht woom die 100-Millionen-Euro-Umsatzmarke.

Special Edition in anniversary red
Auftakt des Geburtstagsjahres bildet der Messeauftritt von woom auf der Cycling World in Düsseldorf von 10. bis 12. März 2023 – wo sich auch dieses Jahr die Fahrradbranche zum Saisonstart trifft. Im Zuge des Firmenjubiläums bringt woom eine Special Edition der woom ORIGINAL-Serie – das meistverkaufte Produkt von woom und längst zum Signature-Produkt avanciert – heraus und präsentiert die woom ORIGINAL bikes in schimmernden anniversary red erstmals auf der Messe.

Weiteres Produkt-Highlight, das erstmals in Düsseldorf zu sehen ist: das woom OFF und woom OFF AIR in einer Neuauflage. Die woom Mountainbikes kommen mit neuen, smarten Features und, neben black, in einer zweiten frischen Farbe – terra coppa – daher.

„Wir wollen die besten Kinderfahrräder der Welt bauen – klar. Aber was wir außerdem wollen, ist, unvergessliche Momente zu schaffen, die Kinder und Eltern beim Radfahren miteinander erleben”, sagt woom Co-CEO Mathias Ihlenfeld: „Diese Momente gemeinsamer Begeisterung – wir nennen diese Magic Moments – wollen wir ermöglichen: Von der allerersten Solo-Fahrt eines Kindes über den täglichen Fahrradausflug in den Kindergarten oder in die Schule bis hin zum ersten Mountainbike-Trail oder einem mehrtägigen Fahrradausflug.”

10 Jahre woom – 10 Jahre Magic Moments
Auch die Geburtstagsfeier von woom steht ganz im Zeichen der „Magic Moments” – im Mai wird in der Säulenhalle des Museums für Angewandte Kunst in Wien gefeiert. Dort ist auch eine Sonderschau der woom bikes zu sehen. Das renommierte MAK präsentiert die mit zahlreichen Design Awards ausgezeichneten woom Fahrräder in der Ausstellungsreihe „Sammeln im Fokus” als Beispiel für Unternehmergeist und visionäres und nachhaltiges Industriedesign. Zu sehen ist die Schau von 24. Mai bis 6. August 2023 in der MAK Sammlung Design.

Bilder: Copyright: woom GmbH

Quelle woom GmbH

DeepTech Start-up erreicht Endrunde der Social Innovation Awards

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Unleash Future Boats

„Unleash Future Boats“ lautet der Name des deutschen Finalisten der sechsten Fundación MAPFRE Social Innovation Awards.

Als erstes deutsches Unternehmen in der Geschichte des Wettbewerbs konnte sich das Start-up aus Schleswig-Holstein unter den 347 Projekten der aktuellen Ausgabe einen Platz im Finale sichern.

Bei dem Wettbewerb handelt es sich um eine Initiative, die von der Fundación MAPFRE in Zusammenarbeit mit der spanischen IE University gefördert wird. Ziel der mit insgesamt 120.000 Euro dotierten Auszeichnungen ist es, innovative Lösungen zur Verbesserung von Mobilität und Sicherheit, zur Gesundheitsförderung sowie zur Unterstützung des aktiven Alterns zu finden. Dazu ist in den drei Kategorien ein Preisgeld von je 40.000 Euro ausgelobt.

Die 12 Finalisten aus Spanien, Brasilien, Chile, Guatemala, den Vereinigten Staaten und Deutschland treten am 24. Mai 2023 in Madrid gegeneinander an, wo die drei Gewinner gekürt werden.

Drei europäische Projekte

Das mehrfach ausgezeichnete Unternehmen Unleash Future Boats aus Schleswig schickt seinen Umrüstsatz für den Antrieb von Booten und Schiffen mit grünem Wasserstoff ins Rennen, um Dieselmotoren zu ersetzen. Ihr Ziel ist es, Werften weltweit ein völlig emissionsfreies System zur Verfügung zu stellen und so zur Dekarbonisierung und zum Schutz des Planeten beizutragen.

Abgerundet wird die Riege der europäischen Finalteilnehmer durch zwei spanische Projekte:

Aceleradora Unoentrecienmil fördert Bewegung als Therapie zur Unterstützung und Beschleunigung der Genesung krebskranker Kinder und Jugendlicher. Ins Leben gerufen wurde die Initiative in einer Therapieeinheit des Hospital Universitario La Paz (Madrid).
LUP, eine digitale Anwendung für Menschen mit Leseschwierigkeiten – sei es aufgrund einer Sehschwäche, Legasthenie oder aus anderen Gründen. Die Anwendung konvertiert Text oder Bilder in weniger als zwei Sekunden in Sprachdateien und bietet die Möglichkeit der Übersetzung in mehr als 30 Sprachen.

Finalisten aus vier Regionen

Neben Europa stammen die Finalisten aus den Regionen Brasilien, dem übrigen Lateinamerika sowie den Vereinigten Staaten. Dort konnten folgende Projekte überzeugen:

Brasilien
Altrum, ein Entwickler von 3D-gedruckten Schädelprothesen für Krebs- und Traumapatienten, der die Wartezeiten und Kosten für Operationen um das Zehnfache reduziert sowie die Lebensqualität der Patienten verbessert
Seebot, eine intelligente Ampel, die Menschen mit Sehbehinderungen den Weg weist und ihnen Sicherheit und Unabhängigkeit im städtischen Umfeld bietet
Talento Senior, ein Arbeits-Ökosystem, das Menschen über 55 Jahren mit aufstrebenden Unternehmen in Kontakt bringt, um ihnen geeignete Arbeitsmöglichkeiten zu bieten und ihre Talente zu nutzen

Lateinamerika
Palpa (Chile), ein Duschschwamm, mit dem Frauen ihre Brüste untersuchen und einen Tumor leichter erkennen können
Conecta Mayor 2.0 (Chile), eine Anwendung für ältere Menschen, die nicht technisch versiert sind, um ihnen zu ermöglichen, Wissenslücken zu verkleinern und ihre Autonomie und soziale Integration zu fördern
TUK TUK Solar (Guatemala), Mototaxis, die mit Strom und Solarenergie über Photovoltaik-Paneele auf dem Fahrzeugdach betrieben werden und ein gutes Beispiel für nachhaltige Mobilität darstellen

Vereinigte Staaten
TASL, ein Akronym für „This App Saves Lives“, ein Punkte- und Kompensationssystem, das Autofahrern bewusst macht, wie wichtig es ist, während der Fahrt kein Handy zu benutzen und so dazu beiträgt, Verkehrsunfälle zu vermeiden
FallCall Solutions, eine App für Senioren und Pflegepersonal, die im Falle eines Sturzes Notfallmeldungen sendet und auf künstliche Intelligenz (KI) setzt, um eine kontinuierliche Überwachung zu bieten und anormale Gangmuster zu erkennen
Immersive Design, eine virtuelle Schaufensterpuppe, mit der Gesundheitspersonal im Umgang mit komplexen medizinischen Problemen bei Kindern geschult wird und die eine Verringerung des klinischen Risikos bei Neugeborenen und Kindern ermöglicht

Mentoring und Sichtbarkeit bei Investoren

Alle Finalisten erhalten ab sofort Unterstützung und Beratung, um ihre Vorschläge gemeinsam mit der IE University zu kommunizieren und weiterzuentwickeln. Außerdem werden sie Teil des Innova-Netzwerks, einer Community von Entrepreneuren, die Expertenwissen austauschen.
Weitere Informationen zu den Fundación MAPFRE Social Innovation Awards sind online unter fundacionmapfre.org/en/ abrufbar.

Bild Stefanie und Lars Engelhard, Gründer von Unleash Future Bildquelle/Fotograf: Holger Karkheck

Quelle Hickory Tree

HOLY PIT gewinnt den GLAMMY Beauty Award

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HOLY PIT

Das Startup aus Wien hat mit dem REFILL DEO ein Nachfüllsystem für Deos entwickelt und wurde dafür mit dem GLAMMY Beauty Award ausgezeichnet.

Vergangenen Donnerstag durften die HOLY PIT Gründer Branka und Asmir beim GLAMMY Winners Dinner in Düsseldorf ihre Auszeichnung entgegennehmen. Das REFILL DEO in der Duftrichtung Bergamotte Minze wurde zuvor von rund 20.000 Voting-Teilnehmer:innen als Sieger in der Kategorie Deodorant bestimmt.

Der GLAMMY Beauty Award ist ein Publikumspreis, der von der bekannten deutschen Frauenzeitschrift GLAMOUR ausgerichtet wird. Während der Abstimmungsphase konnte die Community ihre liebsten Beauty-Produkte aus 35 Kategorien wählen.

Hierbei wurde das HOLY PIT REFILL DEO als eine der besten und innovativsten Beauty-Neueinführungen des Jahres 2022 ausgezeichnet. Am 2. März fand nun das GLAMMY Winners Dinner mit bekannten Persönlichkeiten der Kosmetik-Szene in Düsseldorf statt. Hier wurde Asmir und Branka der pinke GLAMMY Beauty Award überreicht.

Gründer Asmir zeigte sich stolz und dankbar: „Es ist uns eine riesengroße Ehre, als österreichisches Startup neben riesigen Marken wie Dyson, Clinique und Chanel dabei sein zu dürfen und in unserer Kategorie gewonnen zu haben. Solche Events sind natürlich auch immer eine tolle Chance, um spannende Kontakte zu knüpfen.“

Das nachfüllbare Deo von HOLY PIT hat 2022 mit dem Green Product Award und dem Deutschen Award für Nachhaltigkeitsprojekte bereits zwei bedeutende Nachhaltigkeitspreise gewonnen. Außerdem stand das Unternehmen damit im Finale beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis. Der GLAMMY Beauty Award ist nun eine weitere Auszeichnung über die sich das Unternehmen freut.

Bild: Gründer Branka und Asmir mit dem GLAMMY Beauty Award ©Johann Sturz

HOLY PIT gewinnt den GLAMMY Beauty Award

Quelle Holy Pit GmbH

Dritter Testsieg für Emma

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Emma 25 Flip Matratze

Emma 25 Flip Matratze ist mit einer Gesamtnote von 1,7 (gut) Testsieger bei Stiftung Warentest

Die Stiftung Warentest hat die Ergebnisse des aktuellen Matratzentests (03/2023) veröffentlicht. Testsieger in der Kategorie Duomatratzen wurde im aktuellen Test die 25 cm hohe wendbare Emma 25 Flip Matratze (90×200 cm) mit einer Gesamtnote von 1,7 (gut). Nach den beiden Testsiegen in der Kategorie Schaumstoff im Jahr 2019 (Emma One (90×200 cm), Version „hart“, Ausgabe 10/2019) und der Kategorie Federkern im Jahr 2021 (Emma One Federkern, getestet unter dem Namen „Emma Dynamic“ (140×200 cm) & (90×200 cm), Versionen „mittel“, Ausgabe 10/2021) ist es der dritte Testsieg für Emma.

„Unser dritter Testsieg bei den Matratzentests der Stiftung Warentest seit 2019 bestätigt uns in unserer Sicht, dass die Matratzen von Emma wirklich die besten ihrer Klasse sind, und unterstreicht unser kontinuierliches Engagement für Innovation und Qualität in der Schlafindustrie“, sagt Manuel Müller, neben Dr. Dennis Schmoltzi Geschäftsführer und Mitgründer von Emma – The Sleep Company. „Nach früheren Erfolgen in den Kategorien Schaumstoff und Federkern der Stiftung Warentest ist der aktuelle Testsieg in der Kategorie Duomatratzen ein Beweis für die Stärke unseres Produktportfolios.“

Optimale Druckentlastung durch drei Schichten Schaum. Copyright: Emma – The Sleep Company


Innovation für optimale Druckentlastung

Durch drei Schichten des druckentlastenden Airgocell®-Schaums, einer der schlaftechnischen Innovationen von Emma, wird die Bewegungsübertragung auf der Emma 25 Flip Matratze minimiert. Aufgrund der zwei unterschiedlichen Härtegrade der wendbaren Matratze kann der Nutzer nach gewünschtem Liegegefühl entscheiden, welche Seite er bevorzugt.

Der neueste Test der Stiftung Warentest umfasste in Summe sieben sogenannte Duomatratzen.

Diese verfügen über zwei unterschiedlich harte Liegeseiten, die beide in sechs verschiedenen Dimensionen geprüft wurden. Die Emma 25 Flip Matratze schneidet neben den Liegeeigenschaften (weich: 2,1, mittelhart: 2,0) wie folgt ab: Gesundheit und Umwelt (1,2), Haltbarkeit (0,9), Haltbarkeit alternative Liegeseite (0,9), Bezug (1,6), Handhabung (2,0) und Deklaration (2,2). Alle Ergebnisse wurden in dem Artikel „Duomatratzen: Guten Morgen allerseits“ der Stiftung Warentest Ausgabe 03/2023 veröffentlicht.

Bild: Gründerteam Emma Matratze

Quelle: Cléo Public Relations UG (haftungsbeschränkt)

Die Essenz der Natur – von innen heraus stark mit Nature Basics

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nature basics
Weiblichkeit = Reinheit = Natürlichkeit.

Nichts ist für den weiblichen Körper so wichtig, wie ein Wohlbefinden in Balance. Im Außen gibt es dazu zahlreiche Möglichkeiten wie Meditation, Atemübungen, Yoga und vieles mehr. Im Inneren ist eine achtsame Haltung, aber vor allem auch eine ausgewogene Ernährung die Basis eines starken Körpers. Nahrungsergänzungsmittel von Nature Basics sind ein essentieller Bestandteil für einen bewussten Lebensstil.

Sie unterstützen die weibliche Kraft von innen heraus und sorgen auf natürliche Weise für mehr Gesundheit und Ausgeglichenheit. Alle Produkte sind rein pflanzlich und werden aus wertvollen Inhaltsstoffen direkt von der Natur gewonnen. Nature Basics. Nur das Beste aus der Natur.

Female Health – die wichtigsten Nährstoffe für Frauen.

Der weibliche Körper hat zahlreiche Bedürfnisse, die wir ihm nicht nur von außen in Form einer ausgewogenen Ernährung, Achtsamkeit und vielem mehr geben können, sondern auch von innen. Nature Basics geht genau auf diese Bedürfnisse und hat mit Female Health eine eigene Linie im Sortiment, die für ein rundum hohes Wohlbefinden und eine Balance im Körper der Frauen sorgt.

Omega-3 – Natürliches und veganes Algenöl wirkt positiv auf die Gesundheit der Körperzellen, des Gehirns, des Herzens und der Augen. Ausgezeichnet mit dem Healthy Living Award.
Zink – Zink wird aus hochdosiertem Guaven-Blätter-Extrakt gewonnen und trägt zur normalen Erhaltung der Knochen, Haare, Haut und einer normalen Funktion des Immunsystems bei.
Eisen – Rein natürliches Eisen mit Zugaben von Vitamin C, dass aus Curryblatt Extrakt und Hagebutten Extrakt gewonnen wird. Es ist im Organismus sowohl für den Sauerstofftransport als auch für den Energiestoffwechsel verantwortlich.

Mission Possible. Für uns und den Planeten.

Das Wohl des Menschen und der Natur stehen bei Nature Basics an erster Stelle. Alle Produkte sind:

# 100% Vegan
# CO2-neutral (offizieller Partner von Climate Partner)
# Vollkommen rein und natürlich
# Glutenfrei
# Hochdosiert und in bester Qualität
# Wiederverwendbarer Glasbehälter aus Braunglas mit Etiketten aus Graspapier
# Kapseln aus rein pflanzlicher Zellulose bzw. Maisstärke
# Einige Produkte auch im 100% kompostierbaren Nachfüllbeutel mit doppelter Kapselmenge erhältlich
# 1 Produkt = 1 Baum (mit jedem verkauften Produkt wird in Kooperation mit „Eden Reforestation Projects ein Baum auf Madagaskar gepflanzt. Aktuell sind es bereits 31.286 Bäume)

Die Produkte von Nature Basics sind online unter naturebasics.de erhältlich. Sie kosten ab 29,90 € (z.B. Eisen)

Quelle Sonja Berger Public Relations

Every. Gründer von Forbes 30 Under 30 ausgezeichnet

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every.

Forbes-Ranking: Every. Foods Gründer Casimir Rob und Benjamin Ahlers auf der Liste „30 Under 30 Europe“

30 Under 30: Das Forbes Magazin zählt die beiden Gründer und Geschäftsführer des Berliner Start-ups Every. Foods Casimir Rob (29) und Benjamin Ahlers (29) zu den talentiertesten Jungunternehmern in der DACH-Region. 30 Under 30 ist eine jährliche Publikation des US-amerikanischen Magazins Forbes, das junge Menschen aufgrund ihrer außergewöhnlichen Leistung vorstellt.

In der Kategorie Einzelhandel und E-Commerce schafften es die Every. Foods Gründer mit ihrem Frozen Food Start-up für vegane Fertiggerichte jetzt unter die Top 30 Persönlichkeiten.

Das Ziel von Every. Foods ist, gesunde Ernährung so einfach wie möglich in den Alltag zu integrieren. „Die Inspiration dazu kam aus persönlicher Erfahrung: Lange Arbeitszeiten und der Wunsch nach gesunder Ernährung waren schwer unter einen Hut zu bringen“, erklärt Casimir Rob. Alle Every. Gerichte sind vegan, ohne Zusatz- oder Konservierungsstoffe und in nur zehn Minuten fertig zubereitet. Die Mahlzeiten werden in wiederverwertbaren Verpackungen aus nachwachsenden Rohstoffen direkt zu den Kund:innen nach Hause geliefert.

Das 2020 gegründete Berliner Unternehmen expandierte innerhalb von nur zwei Jahren in sechs verschiedene europäische Länder (Österreich, Schweiz, Belgien, Niederlande, Luxemburg und Dänemark) und verkaufte allein im Jahr 2022 mehr als eine Million Mahlzeiten. Die Produktpalette vergrößerte sich auf über 50 verschiedene Produkte. „Unsere Mahlzeiten sind der Beweis für die Vielfalt, die Leichtigkeit und den facettenreichen Geschmack einer pflanzlichen Ernährung“, sagt Benjamin Ahlers.

Bild every. Gründer

Quelle Cléo Public Relations

Vegan Specialty Lattes To Go

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plant magic

Vegan Specialty Lattes To Go – die Hafer & Mandel Mix-Drinks von Plant Magic.

Wir legen die Latte ganz hoch!
Wer liebt sie nicht, die Szene Café Klassiker Matcha Latte, Chai Latte oder Golden Milk? Plant Magic bringt die Specialty Lattes jetzt als vegane Variante und Ready To Drink direkt in unser Zuhause, ins Büro oder zum Sport. Die Hafer & Mandel Mix-Drinks sind fix und fertig, sparen Zeit und passen perfekt zu unserer bewussten und nachhaltigen Ernährung.

Dabei verbindet Plant Magic hippe Trend-Rezepturen unserer Lieblings-Cafés mit Bio Zutaten und Superfoods und packt alles in drei leckere vegane Drinks To Go: Golden Oat, Matcha Oat sowie Chai Almond. Wer kann da schon widerstehen?

Optisch bekommt Plant Magic ab April einen neuen Look & Feel, welchen wir hier schon exklusiv präsentieren (Online und im Handel ab April verfügbar). Plant Magic Co. – for healthier, happier humans.

It’s three kinds of magic!

Die veganen Hafer & Mandel Mix-Drinks von Plant Magic gibt es in folgenden Sorten:

Golden Oat – Perfekter Immunity Booster dank Kurkuma und Ingwer. Der Golden Oat schmeckt erdig, würzig und leicht süss.
Matcha Oat – Japanischer Matcha wird mit Moringa und Ingwer verfeinert und verleiht dem Matcha Oat eine leicht bittere, aber erfrischende Note. Das natürliche Koffein wirkt anregend und macht munter.
Chai Almond – Das Geheimnis des Chai ist das Maca in der Gewürzmischung „Masala“. Die Wunder-Knolle der Inca verleiht ihm eine unvergleichbare würzige und leicht süße Note.

Plant Magic Co. – Vegan Specialty Lattes.

Das macht Plant Magic so magisch:
# 100% Vegan & in bester Bio Qualität
# 100% natürlich
# Ohne künstliche Zusatzstoffe
# Klimaneutral
# Recycling-PET-Flasche & zu 100% recyclingfähig
# Ideal für unterwegs, im Büro, beim Sport oder zu Hause
# Ready To Drink, wiederverschliessbar und ungekühlt lange haltbar
Die Plant Magic Drinks sind online unter theplantmagic.co erhältlich sowie bei ausgewählten Filialen von Rewe, Edeka, tegut, HIT und VollCorner. Online gibt es ein Probierpaket mit allen Sorten für 14,95€ und im Supermarkt kostet eine einzelne Flasche 2,49€ (UVP).
Quelle Sonja Berger Public Relations

Berliner Proptech Mietz erweitert Management-Expertise

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svetla miteva

Svetla Miteva unterstützt die Mietz GmbH als CMO auf dem Wachstumskurs

Das Startup Mietz („Tinder für Wohnungen“) verstärkt sein Management mit der neuen Marketingchefin Svetla Miteva. Zuvor war sie als Head of Marketing bei dem FinTech Startup Penta und nach dessen Übernahme durch den Finanzdienstleister Qonto, dort in gleicher Position tätig. Miteva wird die Mietz-Gründerin Lena Tuckermann als CMO und Co-Geschäftsführerin insbesondere in der strategischen Unternehmens­ausrichtung sowie im operativen Geschäft unterstützen.

Neben ihrer globalen Verantwortlichkeit für den Marketing-Bereich war sie bei trivago auch im Bereich Produktmanagement und Marketplace tätig. Diese Expertise bringt sie nun bei Mietz ein, um das Unternehmen zu seinen Wachstumszielen zu begleiten.

CEO Lena Tuckermann: „Svetla ergänzt unser Team ideal. Sie verbindet jahrelange Erfahrung im Marketing mit Stärken in der Unternehmensführung und dem Geschäftsaufbau. Durch ihre vorherigen Tätigkeiten kennt sie sich bestens in der Startup-Szene aus und ist hervorragend vernetzt.“

Svetla Miteva teilt nicht nur Marketing-Expertise mit dem Jungunternehmen, sondern auch die Wachstumsambitionen von Lena Tuckermann. „Das Produkt, das Unternehmen und Lena als Gründerin überzeugen mich zu 100 Prozent und ich bin hochmotiviert, meine Kenntnisse und Ideen einbringen und anwenden zu können“, so die Marketing-Expertin.

Die für Mietz abgeschlossene Startphase hat gezeigt, dass eine Notwendigkeit für das Produkt am Markt besteht. Mit der personellen Verstärkung wird der weitere Wachstumsprozess effizienter gestaltet, um der steigenden Nachfrage der Immobilienbranche nach der Mietz-Vermietungsplattform gerecht zu werden. Im Zuge der Managementveränderungen zum Markteintritt verlässt der bisher auch für diesen Bereich zuständige CPO Johann Kim das Unternehmen. Nachdem er den anfänglichen Aufbau der Mietz-Plattform begleitete, widmet er sich nun neuen Aufgaben.

Ab sofort leitet das neue Duo das wachsende, paritätisch besetzte Team von internationalen Mitarbeitenden. Der Diversity-Aspekt des Unternehmens zahlt merklich auf die Innovations­kraft des Startups ein. Mietz profitiert besonders von den verschiedenen Perspektiven und Erfahrungen der einzelnen Teammitglieder. Aktuell bereitet sich Mietz auf die zweite Finanzierungsrunde vor.

Bild Lena Tuckermann (CEO), Svetla Miteva (CMO)

Quelle Tower PR/Mietz GmbH