Mittwoch, Februar 4, 2026
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Lottozahlen vom Mittwoch (07.05.2025)

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Saarbrücken (dts Nachrichtenagentur) – In der Mittwochs-Ausspielung von „6 aus 49“ des Deutschen Lotto- und Totoblocks wurden am Abend die Lottozahlen gezogen. Sie lauten 5, 9, 12, 16, 19, 28, die Superzahl ist die 8.

Der Gewinnzahlenblock im „Spiel77“ lautet 6353075. Im Spiel „Super 6“ wurde der Zahlenblock 873777 gezogen. Diese Angaben sind ohne Gewähr.

Der Deutsche Lotto- und Totoblock teilte mit, dass die Chance, sechs Richtige und die Superzahl zu tippen, bei etwa 1 zu 140 Millionen liege und warnte davor, dass Glücksspiel süchtig machen könne. Der Jackpot bei „6 aus 49“ betrug sechs Millionen Euro.


Foto: Lotto-Spieler (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Papstwahl hat begonnen

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Rom (dts Nachrichtenagentur) – Die 133 wahlberechtigten Kardinäle sind am Mittwochnachmittag in die Sixtinische Kapelle eingezogen, um einen neuen Papst zu wählen. Gemäß des üblichen Prozederes wird über den Schornstein der Kapelle das Ergebnis des ersten Wahlgangs mitgeteilt: Weißer Rauch zeigt die nötige Zweidrittelmehrheit für einen neuen Papst an, schwarzer Rauch markiert das Verpassen einer solchen. Später am Abend wird der erste Rauch erwartet.

Zuvor war im Petersdom die letzte große Messe vor Beginn des Konklaves abgehalten worden. Der Gottesdienst wurde vom Dekan des Kardinalkollegiums, Giovanni Battista Re, durchgeführt.


Foto: Gebäude am Vatikan, via dts Nachrichtenagentur

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Linke feiert Mitgliederrekord

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Basis der Linken ist so groß, jung, weiblich und westlich wie noch nie. Das zeigen Zahlen, die der Vorstand der Linken vor ihrem Bundesparteitag hat aufbereiten lassen und über die das Nachrichtenportal T-Online berichtet.

Mit 112.660 Mitgliedern hat die Linke nach eigenen Angaben nun so viele Mitglieder wie nie zuvor. Rund 55.000 davon sind seit Anfang 2025 in die Partei eingetreten – eine Verdopplung innnerhalb von vier Monaten. Der Altersdurchschnitt in der Partei liegt nun bei 39 Jahren, der Frauenanteil bei rund 45 Prozent.

Besonders stark ist die Linke, deren Kraftzentrum bisher stets Ostdeutschland war, demnach außerdem im Westen gewachsen: Von den 55.000 Neumitgliedern seit Jahresanfang sind 39.000 im Westen und 16.000 im Osten eingetreten. Insgesamt leben von den Linken-Mitgliedern nach Angaben der Partei nun 62 Prozent (69.618) im Westen und 38 Prozent (43.042) im Osten.

„Damit ist Die Linke zu einer gesamtdeutschen Partei geworden“, zieht die Partei als Fazit. „Wir sind der Ort der Hoffnung geworden für all die, die sich mit der aktuellen Entwicklung nicht abfinden wollen“, sagte Linken-Chefin Ines Schwerdtner T-Online zum Wachstum der Partei.

Die Preise und Mieten stiegen, die Löhne stagnierten, die anderen Parteien bewegten sich nach rechts, es dominierten „Ellenbogen-Parolen“, so Schwerdtner. „Zu uns kommen die Menschen, die sagen: `Nein – eine bessere Welt ist möglich. Und gemeinsam können wir sie erkämpfen`.“

Dass der starke Zuwachs die Partei nun grundlegend verändert, glaubt Schwerdtner nicht. „Die neuen Mitglieder treffen überall an der Basis auf alte Hasen, die froh darüber sind, dass junge und motivierte Menschen dazu kommen und die Arbeit vor Ort neu beleben.“

Die älteren Mitglieder würden ihre Erfahrungen gerne weitergeben, so Schwerdtner. Und überregional biete die Partei Schulungen an – „nicht nur marxistische Theorie, sondern auch praktisches Handwerkszeug für die politische Arbeit“.


Foto: Linken-Parteitag (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Linke verlangt Armutsbeauftragten

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Linke hat die Bundesregierung dazu aufgefordert, den Kampf gegen Armut in Deutschland aufzunehmen und dafür einen Armutsbeauftragten einzusetzen. „Armutsbetroffene haben keine Lobbyisten in der Regierung und bei den Regierungsparteien“, sagte Parteichefin Ines Schwerdtner der „Frankfurter Rundschau“ (Donnerstagsausgabe).

„Ihre Probleme kommen in der öffentlichen Wahrnehmung kaum vor, obwohl ein Fünftel der Menschen in Deutschland von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht sind. Deshalb fordern wir als Linke einen eigenen Bundesbeauftragten für armutsbetroffene Menschen, der sich klar den Problemen von Menschen mit niedrigen Einkommen widmet.“

Da solche Beauftragten an keine Kabinettsdisziplin gebunden seien, könnten sie „die Regierung unabhängig beraten und glaubwürdig Missstände aufzeigen“, fügte Schwerdtner hinzu. Konkret könne eine solche Person neue Gesetze darauf prüfen, welche Auswirkungen sie auf Menschen mit niedrigen Einkommen haben. Daneben könne sie Experten an einen Tisch bringen, um Strategien gegen Armut zu entwickeln.


Foto: Bettlerin (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Hamburgische Bürgerschaft bestätigt Tschentscher als Regierungschef

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Hamburg (dts Nachrichtenagentur) – Die Hamburgische Bürgerschaft hat am Mittwoch Peter Tschentscher (SPD) zum Ersten Bürgermeister von Hamburg wiedergewählt. Von den 119 Abgeordneten gaben 71 Tschentscher ihre Stimme, er erhielt somit zehn Stimmen mehr als erforderlich. 47 Abgeordnete stimmten gegen ihn, eine Person enthielt sich.

Tschentscher kann damit seine Senatoren ernennen. Bevor der Senat den Amtseid schwören kann, muss er noch in geheimer Abstimmung von der Bürgerschaft bestätigt werden.

Die Koalition aus SPD und Grünen kann im Anschluss ihre Arbeit aufnehmen. Größtenteils soll der Senat aus Tschentschers zweiter Amtszeit bestehen bleiben. Die SPD soll sieben Senatoren stellen, die Grünen vier.


Foto: Peter Tschentscher (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Spritpreise auf neuem Jahrestiefststand angekommen

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München (dts Nachrichtenagentur) – Die Kraftstoffpreise sind auf einem neuen Jahrestiefststand angekommen. Das teilte der ADAC am Mittwoch mit.

Der Preis für einen Liter Super E10 sank demnach gegenüber der Vorwoche um 1,5 Cent je Liter und kostet derzeit im bundesweiten Schnitt 1,672 Euro. Der Preis für Diesel-Kraftstoff ist um 1,6 Cent gesunken und liegt aktuell bei 1,556 Euro. Günstiger als jetzt war Super E10 zuletzt am 13. Dezember 2024, Diesel am 3. Oktober 2024.

Der ADAC nannte als Grund für die niedrigen Preise insbesondere den Rückgang des Rohölpreises. Derzeit kostet ein Barrel der Sorte Brent rund 62 US-Dollar, in der Vorwoche lag der Preis noch über zwei Dollar höher.

Ob der jüngste Rückgang sich noch fortsetzen wird, bleibt abzuwarten. Ohnehin sind die Rohölnotierungen aufgrund anhaltender Sorgen über die Entwicklung der Weltwirtschaft und der weiteren Erhöhung von Fördermengen durch die Opec unter Druck. Der Euro notiert zum US-Dollar im Wochenvergleich nahezu unverändert. Für die Autofahrer ist die aktuelle Entwicklung der Spritpreise erfreulich, allerdings erwartet der ADAC, dass die Mineralölkonzerne die niedrigeren Rohölpreise entsprechend an die Verbraucher weitergeben, was bisher nicht in ausreichendem Maße geschehen ist.


Foto: Shell-Tankstelle (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Dax am Mittag im Minus – FMC und Fresenius gefragt

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Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Nach einem Start auf Vortagesniveau ist der Dax am Mittwoch bis zum Mittag ins Minus gerutscht. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 23.197 Punkten berechnet, dies entspricht einem Minus von 0,2 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste rangierten die Aktien von FMC, Fresenius und Porsche, am Ende die Papiere von Zalando und Sartorius.

„Die Marktteilnehmer werden vorsichtiger, da das aktuelle Kursniveau im Dax 40 bereits wieder sehr viel Euphorie und Optimismus beinhaltet“, kommentierte Marktanalyst Andreas Lipkow. Die fragile Marktsituation habe sich auch durch die Wahlgänge zum Kanzler gezeigt. „Die zuletzt erreichten Kurshöhen wurden unter geringen Handelsvolumina erreicht und dadurch steht der Dax in Form eines Kartenhauses auf einem sehr wackeligen Fundament. Nicht zuletzt neue Wendungen im Handelsprotektionismus der USA oder verunsichernde Aussagen der US-Notenbank könnten erneut ein leichtes Börsenbeben verursachen“, sagte Lipkow vor dem Zinsentscheid der Fed am Abend.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Mittwochnachmittag etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1362 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8801 Euro zu haben.

Der Ölpreis stieg unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Mittwochnachmittag gegen 12 Uhr deutscher Zeit 62,36 US-Dollar, das waren 21 Cent oder 0,3 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Anzeigetafel in der Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

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Dresden: Tatverdächtiger nach Hammerattacke auf Ukrainer in U-Haft

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Dresden (dts Nachrichtenagentur) – Die Staatsanwaltschaft Dresden und die Polizeidirektion Dresden ermitteln gegen zwei Deutsche im Alter von 20 und 21 Jahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung. Der 20-jährige Beschuldigte befindet sich nun in Untersuchungshaft, teilte die Polizeidirektion am Mittwoch mit.

Dem 20-Jährigen wird vorgeworfen, am 5. Mai gegen 21:15 Uhr zusammen mit dem 21-jährigen Beschuldigten an der Wohnungstür eines 33-jährigen Ukrainers in der Pillnitzer Straße geklingelt zu haben, um diesen zu verletzen. Als ein 42-jähriger deutscher Freund des Ukrainers die Tür öffnete, soll der 20-Jährige versucht haben, ihn unvermittelt mit einem Hammer auf den Kopf zu schlagen. Der Angegriffene konnte den Schlag abwehren und wurde lediglich an der Schulter verletzt, bevor es ihm gelang, die Tür wieder zu schließen.

Der 20-jährige Beschuldigte wurde am 5. Mai vorläufig festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Dresden erließ der Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Dresden am 6. Mai Haftbefehl. Der Beschuldigte ist nach Angaben der Polizei bereits einschlägig vorbestraft und stand zum Zeitpunkt der Tat unter Bewährung gemäß § 61 Jugendgerichtsgesetz. Er hat sich zu den Vorwürfen nicht geäußert. Die Ermittlungen dauern an.


Foto: Polizei (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

SPD-Fraktion wählt Matthias Miersch zum Fraktionsvorsitzenden

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – SPD-Generalsekretär Matthias Miersch ist neuer Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion. Er wurde am Mittwochvormittag mit 83,2 Prozent der abgegebenen Stimmen gewählt, teilte die Fraktion mit.

Miersch wird damit Nachfolger von Lars Klingbeil, der nach der Bundestagswahl das Amt von Rolf Mützenich übernommen hatte. Klingbeil ist seit Dienstag Finanzminister und Vizekanzler in der neuen Koalition aus Union und SPD.

Miersch war nach dem Rückzug von Kevin Kühnert Anfang Oktober kommissarisch Generalsekretär seiner Partei geworden. Zuvor war er bereits stellvertretender Fraktionsvorsitzender im Bundestag gewesen. Am Dienstag hieß es, dass Miersch offenbar den Posten als Generalsekretär der Partei abgeben will, aber noch im Amt bleiben soll, bis ein Nachfolger gefunden ist.


Foto: Matthias Miersch (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Dax startet nahezu unverändert – BMW verzeichnet Gewinneinbruch

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Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax ist am Mittwoch nahezu unverändert in den Handel gestartet. Um 9:30 Uhr standen rund 23.266 Punkte auf der Anzeigetafel im Frankfurter Börsensaal, wenige Punkte höher als bei Vortagesschluss.

Im Dax waren zu Handelsstart die Papiere von BMW mit knapp drei Prozent Plus am stärksten. Der Autobauer musste am Mittwoch zwar einen Gewinneinbruch von 26,4 Prozent im ersten Quartal vermelden. Doch damit wurden angesichts des schwierigen China-Geschäfts und der hohen Unsicherheit im globalen Handel die Erwartungen der Anleger dennoch übertroffen. Am Tabellenende in Frankfurt rangierten derweil die Sartorius-Aktien.

„Die Marktteilnehmer werden auch zur Wochenmitte mit einer Vielzahl an Impulsen konfrontiert“, kommentierte Marktanalyst Andreas Lipkow. „Die gestrige Bundeskanzlerwahl in Deutschland hat ein politisches Novum dargestellt.“ Das habe zumindest kurzzeitig für Wirrungen bei den Investoren gesorgt, erklärte der Analyst.

Zugleich zeichneten sich Fortschritte in den Verhandlungen zwischen den USA und China ab. „So will der stellvertretende Ministerpräsident Chinas am 9. Mai in die Schweiz reisen, um sich dort mit den Vertretern der USA zu treffen“, sagte Lipkow. „Zudem hat die Peoples Bank of China die Mindestreservevorschriften gelockert und einen Leitzins gesenkt.“

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Mittwochmorgen etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1365 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8799 Euro zu haben.

Der Ölpreis stieg unterdessen deutlich: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Mittwochmorgen gegen 9 Uhr deutscher Zeit 62,88 US-Dollar, das waren 73 Cent oder 1,2 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts