Montag, Februar 9, 2026
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Saisonaus für BVB-Verteidiger Nico Schlotterbeck

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Dortmund (dts Nachrichtenagentur) – Borussia Dortmunds Innenverteidiger Nico Schlotterbeck hat sich einen Meniskusriss im linken Knie zugezogen und wird dem BVB in der aktuellen Saison nicht mehr zur Verfügung stehen. Das teilte der Bundesligist am Montag mit.

„Nicos Ausfall trifft uns sehr hart“, ließ sich BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl zitieren. „Er ist ein ganz wichtiger Bestandteil unserer Mannschaft und hat in dieser Saison mit konstant guten Leistungen überzeugt. Wir hoffen, dass er schnell wieder fit wird und bekommt von uns auf dem Weg zurück die maximale Unterstützung“, fügte er hinzu.

Schlotterbeck stellt in der laufenden Saison für die Borussen eine wichtige Stammkraft dar und stand in 23 Bundesliga- und zwölf Champions-League-Spielen auf dem Platz.


Foto: Nico Schlotterbeck (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Krankenhäuser klagen über Bürokratie für den Bundes-Klinik-Atlas

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Düsseldorf (dts Nachrichtenagentur) – Die Krankenhäuser in NRW werfen Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) vor, sie mit neuen bürokratischen Auflagen zu belasten, ohne dass dabei ein Nutzen für die Patienten herauskomme.

„Aufgrund der Komplexität der zu liefernden Daten und der vielfach noch nicht vorhandenen Software können nur wenige Krankenhäuser die Frist zur Datenlieferung einhalten“, sagte Gerald Gaß, Vorstand der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“.

Laut Matthias Blum, Geschäftsführer der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW), müssen die Kliniken „mit einem unfassbaren bürokratischen Aufwand Unmengen an Daten“ für den Bundes-Klinik-Atlas zur Verfügung stellen.

Die Krankenhäuser protestieren dagegen, dass sie rückwirkend für 2024 und 2025 quartalsweise die Arbeitszeiten jedes Facharztes auflisten müssen, damit ersichtlich wird, für welche medizinische Leistungsgruppe wie viel Zeit aufgewendet wurde. Sollten sie dies nicht fristgerecht noch im April schaffen, drohen Strafen.

Vor dem Hintergrund, dass es um Datenlieferungen für den Bundes-Klinik-Atlas gehe, sei der bürokratische Aufwand „ärgerlich und absurd“ so Gaß. Der DKG-Chef nannte den Klinik-Atlas gegenüber der WAZ eine „völlig nutzlose und teure Suchmaschine, die nach ihrem desaströsen Start voller Falschangaben vor einem Jahr heute ganze 25 Krankheiten listet“. Der Klinik-Atlas werde von den Menschen im Gegensatz zum Deutschen Krankenhausverzeichnis oder den Vergleichs-Angeboten der Krankenkassen kaum genutzt.


Foto: Krankenhausbett (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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EU bietet Washington beiderseitige Nullzölle für Industriegüter an

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Brüssel (dts Nachrichtenagentur) – Im Handelsstreit mit den USA hat die Europäische Union (EU) einen neuen Vorstoß für eine Verhandlungslösung gestartet.

„Tatsächlich haben wir für Industriegüter beiderseitige Nullzölle angeboten, wie wir das schon mit vielen anderen Handelspartnern mit Erfolg getan haben“, teilte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Montag in Brüssel mit. „Denn Europa ist immer für ein gutes Geschäft zu haben“, fügte sie hinzu.

„Aber wir sind auch bereit, mit Gegenmaßnahmen zu reagieren und unsere Interessen zu verteidigen“, so von der Leyen weiter. „Und zusätzlich dazu werden wir uns auch vor den indirekten Auswirkungen durch Handelsumlenkung schützen.“ Dafür kündigte die Kommissionspräsidentin eine „Einfuhrüberwachungs-Taskforce“ an.


Foto: Industrieanlagen in den USA (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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G7-Außenminister verurteilen Chinas Militärübungen rund um Taiwan

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Außenminister der G7-Staaten verurteilen Chinas großangelegte Militärübungen rund um Taiwan. In einer am Montag veröffentlichten gemeinsamen Erklärung heißt es: „Die G7-Mitglieder ermutigen weiterhin zu einer friedlichen Lösung von Problemen durch einen konstruktiven Dialog zwischen beiden Seiten der Taiwanstraße.“

Die G7-Außenminister sowie die Hohe Vertreterin der Europäischen Union, seien „angesichts Chinas provozierender Handlungen“ tief besorgt, insbesondere wegen der jüngsten groß angelegten Militärübungen rund um Taiwan.

Diese immer häufiger auftretenden und destabilisierenden Aktivitäten verschärften die Spannungen zwischen beiden Seiten der Taiwanstraße, so die Außenminister. Außerdem gefährde dies die globale Sicherheit und den weltweiten Wohlstand, hieß es weiter.

Die G7-Mitglieder und die internationale Gemeinschaft insgesamt hätten ein Interesse an der Wahrung von Frieden und Stabilität in der gesamten Taiwanstraße. Man lehne sämtliche einseitigen Handlungen ab, die diesen Frieden und diese Stabilität, auch durch die Anwendung von Gewalt oder Zwang, bedrohten.


Foto: Flaggen der G7-Staaten (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Bundesregierung will Ungarn-Vorstoß aus Estland nicht kommentieren

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Bundesregierung will den Vorstoß aus Estland, Ungarn bei bestimmten EU-Entscheidungen das Stimmrecht zu entziehen, nicht kommentieren. Er habe den Vorschlag „zur Kenntnis genommen“, sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amtes am Montag auf Anfrage der dts Nachrichtenagentur.

Estlands Außenminister Margus Tsahkna hatte die Europäer zuvor zu einer härteren Gangart gegenüber Ungarns Ministerpräsidenten Viktor Orbán aufgerufen. Tsahkna sagte der „Rheinischen Post“, der einzige Weg, wie Orbán blockieren könne, sei bei einstimmigen Entscheidungen – etwa zur europäischen Außen- und Sicherheitspolitik. Es gebe jedoch in Artikel 7 des EU-Vertrags die Möglichkeit, einem Mitgliedsland das Stimmrecht zu entziehen, wenn die Mitgliedschaft die Sicherheit Europas und die der anderen Mitglieder gefährde. „Das ist also genau das, was Orbán tut“, so der Außenminister.

Regierungssprecher Steffen Hebestreit sagte unterdessen am Montag auf dts-Anfrage, dass zumindest das persönliche Verhältnis von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) mit Orbán gut sei. Er erinnerte an eine Abstimmung, bei der der Kanzler Orbán dazu gebracht hatte, zum Kaffeetrinken zu gehen, damit eine nötige EU-Entscheidung stattfinden konnte. „Und trotzdem ist es immer wieder herausfordernd, miteinander zu sprechen und bei all den Unterschieden, die es auch gibt, wenn man auf die Welt blickt, zu einer gemeinsamen Haltung zu kommen.“


Foto: Viktor Orbán (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Dax am Mittag trotz leichter Erholung weiter tief im Minus

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Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax ist am Montag nach einem bereits extrem schwachen Start auch bis zum Mittag trotz einer leichten Erholung tief im roten Bereich geblieben. Gegen 12:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit rund 19.815 Punkten berechnet, was einem Minus von 4,0 Prozent gegenüber dem Handelsschluss am Freitag entspricht.

Zum Handelsstart hatte der Abschlag allerdings noch über zehn Prozent betragen. Verluste mussten fast alle Dax-Unternehmen hinnehmen: Das größte Minus gab es bei MTU, Airbus und Sartorius. Lediglich Qiagen konnte ein leichtes Plus verzeichnen.

Eckhard Schulte, Vorstandsvorsitzender von Mainsky Asset Management, sagte zum Kursverlauf: „Mit dem Blick in den Rückspiegel sind einem solchen Ausverkauf, wie wir ihn gerade an den weltweiten Börsen erleben, zumeist schnelle Erholungen gefolgt.“

Dies könne im aktuellen Fall anders sein: „Zwar ist nicht gesagt, dass die Aktienmärkte zum Jahresende nicht höher stehen als heute, aber die kommenden Wochen voller Unsicherheit über den Verlauf der Weltkonjunktur nach Trumps Zollhammer dürften schwierig werden“, so Schulte.

Zudem könnte ab dem Frühsommer in den USA die Perspektive auf niedrigere Steuern und Deregulierung stärker in den Fokus rücken. „Bis hier aber wirklich positive Dinge zu vermelden sind, werden die direkten Effekte des nun losgetretenen Handelskrieges in Form von schwachen Konjunkturdaten und deutlichen Abwärtsrevisionen bei den Unternehmensgewinnen die Schlagzeilen bestimmen“, so der Experte.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Montagmittag stärker: Ein Euro kostete 1,0968 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,9117 Euro zu haben.

Der Ölpreis sank unterdessen stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 12 Uhr deutscher Zeit 63,19 US-Dollar; das waren 239 Cent oder 3,6 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

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Wagenknecht kritisiert nach Börsenabsturz Union und SPD

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die BSW-Bundesvorsitzende Sahra Wagenknecht hat nach dem Börsenabsturz Union und SPD scharf kritisiert.

Die neue Bundesregierung verhandle an der Wirtschaftskrise vorbei, sagte Wagenknecht der „Welt“ (Dienstagsausgabe). „Börsen und Weltwirtschaft schmieren ab, und die Bundesregierung verliert sich im `Klein-Klein` eines völlig aus der Zeit gefallenen Koalitionsvertrages. Es deutet alles darauf hin, dass die deutsche Wirtschaft noch weiter in den Abwärtsstrudel gerät.“

Wagenknecht sagte weiter: „Es geht nicht um die Zukunft von Saskia Esken, die die Menschen in Deutschland eher weniger bewegt, sondern um die Zukunft Tausender Betriebe und Arbeitsplätze in unserem Land.“ Wirtschaftspolitik müsse jetzt die Top-Priorität der kommenden Bundesregierung werden. Dafür brauche es auch eine personelle Top-Besetzung, die in den Groko-Teams „weit und breit nicht in Sicht“ sei.

„Deutschland bräuchte einen zweiten Ludwig Erhard als Wirtschaftsminister, der unkonventionell und eigenständig handelt und begreift: Wenn die USA uns mit Zöllen überziehen, müssen wir unsere wirtschaftlichen Beziehungen zu den BRICS-Staaten intensivieren, wenn wir als Exportnation mit hoher industrieller Wertschöpfung überleben wollen.“ Und man brauche eine massive Steigerung öffentlicher Investitionen im Inland, so die BSW-Chefin.


Foto: Frankfurter Börse (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Studie: Krankenkassenbeiträge steigen stärker an als erwartet

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Krankenkassenbeiträge in Deutschland steigen steiler an als erwartet. Statt auf die erwarteten 2,5 Prozent klettert der Zusatzbeitrag der gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland dieses Jahr im Schnitt auf 2,9 Prozent, wie eine am Montag veröffentlichte Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt.

Das Bundesgesundheitsministerium, das den Zusatzbeitrag jährlich vorab abschätzt, ging für dieses Jahr nur von einem Beitrag in Höhe von 2,5 Prozent aus. Für Arbeitnehmer und Arbeitgeber bedeute das: Im Vergleich zur Schätzung zahlen sie 7,6 Milliarden Euro zusätzlich.

Die Erhöhung falle in diesem Jahr besonders groß aus, so das Institut. Der Grund: Die Krankenkassen sind seit der Pandemie gesetzlich dazu verpflichtet, Finanzreserven aufzubrauchen, damit der Beitragssatz nicht so schnell steigt.

Die Reserven seien jedoch fast aufgebraucht, weshalb dieser Puffer jetzt fehle. Daraus folge ein höherer Zusatzbeitrag. Die Kosten tragen Arbeitnehmer und Arbeitgeber je zur Hälfte, die Unternehmen in Deutschland müssen daher zusätzliche Sozialabgaben in Höhe von 3,8 Milliarden Euro zahlen.

Makroökonomische Simulationen zeigten, dass steigende Sozialabgaben geringere private Investitionen zur Folge haben, so das IW. „Für die Unternehmen in Deutschland sind immer höhere Sozialabgaben eine Wachstumsbremse“, sagte Studienautor Jochen Pimpertz.

In Summe kletterten die Sozialbeiträge mit der Erhöhung auf über 42 Prozent. „Was es jetzt braucht, ist eine strikte Ausgabendisziplin – hier müssen die angehenden Koalitionäre in Berlin dringend nachlegen.“ Ansonsten drohe, dass Impulse versanden, die über den Infrastrukturfonds finanziert werden sollen, so Pimpertz.


Foto: Behandlungszimmer beim Arzt (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Dax bricht zum Handelsstart ein – Börsen-Crash auch in Asien

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Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax ist am Montag mit massiven Kursverlusten in den Handelstag gestartet und ist regelrecht abgestürzt. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit rund 19.285 Punkten berechnet, was einem Minus von 6,6 Prozent gegenüber dem Handelsschluss am Freitag entspricht.

Zwischenzeitlich lag das Minus sogar bei über zehn Prozent. Die größten Abschläge gab es am Morgen bei den Anteilsscheinen von Rheinmetall, Siemens Energy und MTU. Gewinner gab es keine.

Bereits vor Handelsstart hatte es an den Börsen in Asien einen Ausverkauf gegeben. So stürzte etwa der japanische Nikkei-Index um 7,8 Prozent auf 31.137 Punkte ab. Für die Börse Shanghai ging es um 7,3 Prozent nach unten und für den Hang Seng in Hongkong sogar um 12,8 Prozent.

Der Markt-Analyst Andreas Lipkow sagte auch im Hinblick auf die asiatischen Aktienmärkte: „Der Verkaufsdruck hat zum Wochenstart noch einmal massiv zugenommen. Die Aktienmärkte in Asien haben sehr empfindlich auf die protektionistische US-Außenhandelspolitik reagiert.“ Durch die Branchen weg hätten sich die Investoren von Aktien getrennt und seien in den „Risk-Off“ Modus gegangen, so Lipkow.

„Die konjunkturellen Spätfolgen der neuen US-Strafzollpolitik lassen sich derzeit kaum abschätzen. Den Notenbanken sind zudem durch die potenziellen Inflationserscheinungen die Hände gebunden.“

Der Experte sprach von einer „sehr unschönen Situation“ bei der sämtliche Netze und Rettungsseile der Vergangenheit nicht mehr vorhanden sind. „Die Nerven liegen aktuell blank und werden sich zum Wochenstart in einem erneuten Ausverkauf an den europäischen Aktienmärkten darstellen.“


Foto: Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

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Deutsche Produktion im Februar rückläufig

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Wiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Die preisbereinigte Produktion im Produzierenden Gewerbe in Deutschland ist im Februar 2025 gegenüber dem Vormonat saison- und kalenderbereinigt um 1,3 Prozent gesunken.

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Angaben am Montag mitteilte, war die Produktion im weniger volatilen Dreimonatsvergleich von Dezember 2024 bis Februar 2025 um 0,1 Prozent höher als in den drei Monaten zuvor. Für Januar wurde das vorläufige Ergebnis von +2,0 Prozent gegenüber Dezember 2024 bestätigt. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Februar 2024 war die Produktion im Februar 2025 kalenderbereinigt vier Prozent niedriger.

Die negative Entwicklung im Februar ist insbesondere auf den Rückgang im Baugewerbe zurückzuführen (saison- und kalenderbereinigt -3,2 Prozent zum Vormonat). Auch die Rückgänge in der Nahrungsmittelindustrie (-5,3 Prozent) und in der Energieerzeugung (-3,3 Prozent) beeinflussten das Gesamtergebnis negativ. Positiv wirkte sich hingegen der Produktionszuwachs im Bereich Herstellung von elektrischen Ausrüstungen (+3,3 Prozent) aus.

Die Industrieproduktion nahm im Februar gegenüber dem Vormonat saison- und kalenderbereinigt um 0,5 Prozent ab. Dabei stieg die Produktion von Investitionsgütern um 0,2 Prozent. Die Produktion von Vorleistungsgütern sank um 0,4 Prozent und die Produktion von Konsumgütern um drei Prozent. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Februar 2024 fiel die Industrieproduktion im Februar 2025 kalenderbereinigt um 4,1 Prozent, so die Statistiker.

In den energieintensiven Industriezweigen ist die Produktion im Februar gegenüber Januar saison- und kalenderbereinigt um 0,6 Prozent gesunken. Im Dreimonatsvergleich war die Produktion in den energieintensiven Industriezweigen von Dezember letzten Jahres bis Februar um 0,1 Prozent niedriger als in den drei Monaten zuvor. Verglichen mit dem Vorjahresmonat war die energieintensive Produktion im Februar 2025 kalenderbereinigt um vier Prozent niedriger.


Foto: Zementwerk (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts