Dienstag, Februar 10, 2026
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DWD hat alle Unwetterwarnungen aufgehoben

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Offenbach (dts Nachrichtenagentur) – Die dts Nachrichtenagentur in Halle (Saale) verbreitet soeben folgende Blitzmeldung aus Offenbach: DWD hat alle Unwetterwarnungen aufgehoben. Die Redaktion bearbeitet das Thema bereits.

Weitere Details werden in wenigen Momenten gesendet.

Foto/Quelle: dts

Deutscher Wetterdienst hebt alle Unwetterwarnungen auf

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Offenbach (dts Nachrichtenagentur) – Der Deutsche Wetterdienst hat am Samstagabend offiziell alle für Deutschland bestehenden Unwetterwarnungen vor starkem Schneefall aufgehoben.

Wie die Behörde um kurz vor 23 Uhr mitteilte, gebe es allerdings weiterhin leichte bis mäßige Schneefälle in Süddeutschland sowie in Sachsen. „Die Schneefälle haben sich soweit abgeschwächt, dass keine Unwetterwarnungen mehr notwendig sind“, hieß es in der Erklärung.

Der Zugverkehr der Deutschen Bahn bleibt unterdessen in Norddeutschland weiter stark eingeschränkt. Schneeverwehungen machten bereits geräumte Gleise wieder unbefahrbar, hieß es von der Bahn. Weiterhin seien Weichen eingefroren und blockiert. Insbesondere um den Knoten Hannover und in Schleswig-Holstein bleibe die Lage „dynamisch“, so die Bahn.


Foto: Schnee in Berlin am 09.01.2026, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

1. Bundesliga: Stuttgart gewinnt in Leverkusen

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Leverkusen (dts Nachrichtenagentur) – In der Samstagabendpartie des 16. Bundesliga-Spieltags hat der VfB Stuttgart bei Bayer Leverkusen mit 4:1 gewonnen.

Während die Werkself vor eisiger Kulisse einen rabenschwarzen Start erwischte, präsentierten sich die Schwaben von der ersten Minute an hellwach, aggressiv und eiskalt vor dem Tor.

Schon nach einer Minute deutete Stuttgart an, wohin die Reise gehen sollte, als Vagnoman nach hohem Pressing aus kürzester Distanz an Leverkusens Keeper Flekken scheiterte. Bayer 04 fand überhaupt nicht in die Partie, verlor früh Bälle und hatte große Probleme mit dem intensiven Anlaufen der Gäste. In der 7. Minute war es dann Jamie Leweling, der einen Ballgewinn im Mittelfeld nutzte, Flekken umkurvte und mit dem Außenrist zur verdienten Führung einschob. Leverkusen blieb fahrig, Belocian und Andrich agierten unglücklich, während Stuttgart weiter Druck machte. Nach einer weiteren Drangphase zeigte Schiedsrichter Zwayer in der 28. Minute folgerichtig auf den Punkt, nachdem Belocian im Strafraum zu spät kam. Maximilian Mittelstädt verwandelte den fälligen Elfmeter sicher zum 2:0.

Erst danach kam Bayer 04 etwas besser ins Spiel, profitierte davon, dass der VfB das Tempo kurzzeitig herausnahm, und erspielte sich durch Fernández, Aleix García und Terrier einige Halbchancen. Doch Stuttgart blieb effizient und bestrafte die erneute Leverkusener Passivität eiskalt. In der 45. Minute durfte Leweling ungestört aus der Distanz Maß nehmen und traf präzise unten rechts zum 3:0. Noch vor dem Pausenpfiff folgte der nächste Nackenschlag: Deniz Undav setzte sich nach Steckpass von Führich im Strafraum durch und schob durch die Beine von Flekken zum 4:0 ein. Zur Halbzeit war die Partie damit praktisch entschieden – Stuttgart hatte die Werkself regelrecht überrollt.

Nach dem Seitenwechsel reagierte Leverkusens Trainer Hjulmand mit einem Doppelwechsel und brachte Badé sowie Poku. Bayer 04 bemühte sich um Schadensbegrenzung, hatte durch Terrier und Grimaldo auch gute Möglichkeiten, scheiterte aber mehrfach an VfB-Keeper Nübel. Stuttgart verlagerte sich nun zunehmend aufs Kontern und ließ Leverkusen den Ball, ohne ernsthaft in Gefahr zu geraten. In der 65. Minute keimte kurz Hoffnung bei den Gastgebern auf, als Tillman im Strafraum gefoult wurde und Álex Grimaldo den Elfmeter zum 1:4 verwandelte.

Mehr ließ der VfB jedoch nicht zu. Zwar versuchte Leverkusen mit weiteren Wechseln noch einmal alles, doch Stuttgart verteidigte konzentriert und setzte selbst immer wieder Nadelstiche. Debütant Jeremy Arévalo feierte spät sein Bundesliga-Debüt, während auf Leverkusener Seite Lucas Vázquez nach langer Verletzungspause immerhin ein kleines positives Zeichen setzte. In der Schlussphase nahm die Intensität spürbar ab, Gelbe Karten prägten das Bild, echte Torchancen blieben aus.

So blieb es bei einem auch in dieser Höhe verdienten 4:1-Auswärtssieg für den VfB Stuttgart, der seine Ambitionen im Kampf um die Champions-League-Plätze eindrucksvoll unterstrich. Bayer Leverkusen hingegen erlebte einen bitteren Abend und wurde für eine verschlafene erste Halbzeit gnadenlos bestraft.


Foto: Jamie Leweling (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Lottozahlen vom Samstag (10.01.2026)

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Saarbrücken (dts Nachrichtenagentur) – In der Samstags-Ausspielung von „6 aus 49“ des Deutschen Lotto- und Totoblocks wurden am Abend die Lottozahlen gezogen. Sie lauten 1, 4, 7, 9, 13, 29, die Superzahl ist die 6. Der Gewinnzahlenblock im „Spiel77“ lautet 5377756. Im Spiel „Super 6“ wurde der Zahlenblock 094626 gezogen. Diese Angaben sind ohne Gewähr.

Der Deutsche Lotto- und Totoblock teilte mit, dass die Chance, sechs Richtige und die Superzahl zu tippen, bei etwa 1 zu 140 Millionen liege und warnte davor, dass Glücksspiel süchtig machen könne.

Im Jackpot sind in dieser Woche 8 Millionen Euro.


Foto: Spielschein für Lotto 6 aus 49, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

1. Bundesliga: Union und Mainz unenschieden

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Am 16. Spieltag in der Fußball-Bundesliga haben sich Union Berlin und der FSV Mainz 05 mit einem 2:2 unentschieden getrennt, nachdem Mainz zwischenzeitlich mit zwei Toren geführt hatte. Mainz bleibt Tabellenletzter, Union rutscht auf Platz neun.

Bei frostigen Temperaturen und schwierigem Untergrund erwischten die Eisernen zwar den etwas aktiveren Start, fanden aber früh kaum klare Wege in den gegnerischen Strafraum. Mainz agierte zweikampfstark, wurde mit zunehmender Spieldauer konstruktiver und übernahm phasenweise die Kontrolle.

Die erste große Chance hatten dennoch die Hausherren: Nach einem Ballverlust der Gäste schoss Livan Burcu in der 6. Minute nur knapp am linken Pfosten vorbei. Danach verlagerte sich das Geschehen zunehmend ins Mittelfeld, geprägt von vielen intensiven Zweikämpfen. Mainz näherte sich Schritt für Schritt an und belohnte sich in der 30. Minute: Nach einem starken Pass von Jae-sung Lee brach Nadiem Amiri zentral durch und traf mit einem platzierten Linksschuss aus kurzer Distanz zum 0:1. Union tat sich in der Folge schwer, klare Abschlüsse zu kreieren, sodass es mit dem knappen, aber verdienten Rückstand in die Pause ging.

Nach dem Seitenwechsel versuchten die Berliner, den Druck zu erhöhen, blieben jedoch lange ideenlos gegen gut organisierte Mainzer. Die Gäste blieben gefährlich und schlugen in der 69. Minute erneut zu: Über die linke Seite wurde Nikolas Veratschnig freigespielt, dessen flache Hereingabe Benedict Hollerbach am Torraum zum 0:2 über die Linie rutschte – ausgerechnet der ehemalige Unioner.

Union reagierte mit mehreren Wechseln und riskierte nun mehr. Der Lohn folgte in der 77. Minute, als Woo-yeong Jeong nach einer Flanke von Derrick Köhn am ersten Pfosten in die Hereingabe sprang und per Kopf unhaltbar zum 1:2 verkürzte. Die Alte Försterei war nun da, und nur zwei Minuten später bot sich schon die riesige Ausgleichschance: Nach einem Fehlpass von Stefan Bell scheiterte zunächst András Schäfer mit einem Lupfer an der Latte, den Abpraller setzte Andrej Ilić aus kurzer Distanz über das Tor.

In der Schlussphase warf Union alles nach vorn, musste dabei aber zunehmend Konter der Mainzer absichern. In der 86. gab es dann doch die verdiente Belohnung: Danilho Doekhi trag zum 2:2-Ausgleich. Mainz-Trainer Urs Fischer musste am Spielfeldrand lachen, dass seine Mannschaft den 2:0-Vorsprung noch aus der Hand gegeben hat.

Die weiteren Ergebnisse vom Samstagnachmittag: SC Freiburg – Hamburger SV 2:1 und 1. FC Heidenheim – 1. FC Köln 2:2.


Foto: Union Berlin – 1. FSV Mainz 05 am 10.01.2026, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Linke will mit Bezahlbarkeit und Anti-Militarisierung punkten

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Linke will mit sozialen Schwerpunkten bei den anstehenden Wahlen im Jahr 2026 punkten.

Wie die Partei nach einer gemeinsamen Gremienberatung am Samstag mitteilte, beschlossen der Bundesvorstand und die Landesvorsitzenden, sich auf vier zentrale Themen zu konzentrieren: Bezahlbarkeit des Lebens, Kontrolle über Mieten, Ablehnung von Militarisierung und Wehrpflicht sowie die Stärkung der Partei in anstehenden Wahlkämpfen.

Parteichefin Ines Schwerdtner erklärte, dass der Parteivorstand intensiv beraten habe, wie man dem Rechtsruck und dem Aufstieg der AfD begegnen könne. Die Landtagswahlen im Osten seien ein „entscheidender Test für unsere antifaschistische Strategie“. Co-Chef Jan van Aken ergänzte, dass man nicht nur die bisherigen Wähler erreichen wolle, sondern auch jene, die von der Politik enttäuscht seien. Bezahlbarkeit sei das verbindende Thema für die Zielgruppen der Partei.

Die Linke plant, ihre Mietenkampagne auszubauen und sich gegen die „dreiste Mieten-Mafia“ zu stellen. Zudem will die Partei die Wiedereinführung der Wehrpflicht verhindern und sich gegen die Militarisierung der Gesellschaft einsetzen. In den anstehenden Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz strebt die Linke den Einzug in die Landtage an, um als soziale Opposition zu agieren und „rote Leuchttürme“ aufzubauen.


Foto: Linken-Parteitag (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Politiker fordern schärfere Exportkontrollen gegen Russland

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Als Konsequenz aus den jüngsten Warnungen des Bundesamts für Verfassungsschutz vor verstärkten russischen Beschaffungsaktivitäten in Deutschland fordern Politiker von CDU und Grünen Gegenmaßnahmen.

„Wir müssen Exportkontrollen konsequenter durchsetzen und besser verzahnen“, sagte der Vorsitzende des Geheimdienste-Kontrollgremiums des Bundestags, Marc Henrichmann (CDU), dem „Handelsblatt“. Nachrichtendienste, Zoll und Strafverfolgungsbehörden müssten „effizienter zusammenwirken“. Wer versuche, Sanktionen zu unterlaufen, müsse „früh erkannt und schnell gestoppt werden“.

Hintergrund sind Erkenntnisse des Verfassungsschutzes, wonach Russland gezielt versuche, Sanktionen der Europäischen Union zu umgehen und über deutsche Unternehmen und Forschungseinrichtungen an militärisch nutzbare Hochtechnologie zu gelangen. „Der Befund ist hochbrisant, weil er zeigt, wie gezielt ausländische Nachrichtendienste versuchen, Deutschlands technologische Stärke auszunutzen“, sagte Henrichmann. Dass Russland systematisch nach Wegen suche, Sanktionen zu unterlaufen, sei „kein Randphänomen, sondern Teil hybrider Kriegsführung“.

Auch Konstantin von Notz, Vizevorsitzender des Geheimdienstgremiums und Fraktionsvize der Grünen, sieht dringenden Handlungsbedarf. Die Warnungen des Verfassungsschutzes müssten ein „Weckruf“ sein. „Deutsche Sicherheitsbehörden müssen genau hinschauen, wenn es darum geht, Exporte zu verhindern, die dazu dienen, den völkerrechtswidrigen russischen Angriffskrieg in der Ukraine zu unterstützen“, sagte von Notz dem „Handelsblatt“. Jedem Hinweis auf eine Umgehung des Kontroll- und Sanktionsregimes müsse „entschlossen nachgegangen“, und Verbote müssten „rigoros durchgesetzt werden“.


Foto: Marc Henrichmann (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Bahnverkehr im Norden bleibt weiter stark eingeschränkt

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Bahnverkehr in Norddeutschland bleibt das Wochenende aufgrund des Wintereinbruchs stark eingeschränkt.

Es komme zu Verspätungen und Zugausfällen, teilte die Bahn am Sonntag mit. Fernverkehrszüge verkehren zwar zwischen Hamburg und Nordrhein-Westfalen, jedoch sind viele andere Strecken noch bis mindestens Sonntag nicht in Betrieb.

Betroffen sind laut DB unter anderem die Verbindungen zwischen Hannover und dem Ruhrgebiet, Hannover/Hamburg und Berlin sowie Hamburg und Frankfurt/Würzburg. Auch internationale Strecken wie Kopenhagen-Hamburg und Amsterdam-Hannover sind betroffen. Züge nach Hamburg über Fulda und Kassel enden in Frankfurt. Die Deutsche Bahn hat zudem die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf einigen Schnellfahrstrecken, darunter Frankfurt-Köln, reduziert, was zu weiteren Verspätungen führen kann.

Fahrgäste, die bis einschließlich 7. Januar 2026 ein Ticket für eine Reise im Zeitraum vom 8. bis 11. Januar 2026 gekauft haben, könnten ihre Tickets zu einem späteren Zeitpunkt nutzen, teilte die Bahn mit. Die Zugbindung sei aufgehoben, und Sitzplatzreservierungen könnten kostenfrei storniert werden. Eine kostenfreie Hotline stehe für Informationen zur Verfügung. Fahrgäste werden gebeten, sich vor Reiseantritt über ihre Verbindung zu informieren.


Foto: Winter bei der Deutschen Bahn (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Getrennter Kauf von Handy und Tarif spart im Schnitt 25 Prozent

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Heidelberg (dts Nachrichtenagentur) – Wer Smartphone und Mobilfunktarif getrennt kauft, zahlt im Schnitt deutlich weniger als bei einem Bündelangebot der Netzbetreiber.

Das geht aus einer Analyse des Vergleichsportals Verivox hervor, über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe berichten. Demnach ließen sich über eine Laufzeit von 24 Monaten durchschnittlich rund 25 Prozent der Kosten einsparen, in einzelnen Fällen sogar bis zu 37 Prozent.

Im Schnitt lag die Ersparnis laut Analyse bei getrenntem Kauf von Gerät und Tarif im Telekom-Netz bei 29 Prozent, in den anderen Netzen bei 27 Prozent (Vodafone), 24 Prozent (1&1) und 21 Prozent (O2).

Die absolut größte Ersparnis gab es laut Erhebung beim Premiumgerät iPhone 17 Pro: In Verbindung mit einem getrennt gebuchten günstigen Discounter-Tarif mit durchschnittlichem Datenvolumen über 24 Monate kostete es 675 Euro weniger als im Telekom-Bundle. Die mit 37 Prozent höchste prozentuale Ersparnis ergab sich im 1&1-Netz mit dem Mittelklassehandy Google Pixel 9a.

„In den Vertragstarifen der großen Anbieter steckt rund sechsmal so viel Datenvolumen, wie in Deutschland im Schnitt pro Kopf verbraucht wird“, sagte Jörg Schamberg, Telekommunikationsexperte bei Verivox, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Viele Kunden buchen überdimensionierte Tarife, um die Anzahlung für das Wunschhandy möglichst niedrig zu halten. Damit zahlen sie jeden Monat für Leistungen, die sie nicht brauchen.“

Für die Untersuchung verglich Verivox gängige Smartphone-Bundles der Anbieter Telekom, Vodafone, O2 und 1&1 mit der Kombination aus separat gekauftem Endgerät und Discounter-Tarif im selben Netz. Grundlage waren zwei Nutzerprofile (Durchschnitts- und Premiumnutzer). Für beide Profile berechnete Verivox jeweils zwei Varianten: Zum einen wurden Bundles mit Tarifen ähnlicher Leistung gegenübergestellt, zum anderen wurde ein niedrigeres, am Durchschnittsverbrauch orientiertes Datenvolumen zugrunde gelegt.

Verivox nutzte für die Analyse zwei beispielhafte Endgeräte: das Google Pixel 9a (128 GB) sowie das Apple iPhone 17 Pro (256 GB), jeweils zum unverbindlichen Verkaufspreis der Hersteller. Sämtliche Geräte- und Tarifkosten wurden auf eine Laufzeit von 24 Monaten hochgerechnet. Preisstand ist der 25. November 2025; kurzfristige Aktionsangebote wurden nicht berücksichtigt. Die Angebote können täglich variieren.


Foto: Junge Frau mit Handy (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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EU-Kommission: Fast ein Fünftel weniger Asylanträge in Europa

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Brüssel (dts Nachrichtenagentur) – Im zurückliegenden Jahr wurden 19 Prozent weniger Asylanträge als 2024 in der EU gestellt. Wie aus einer internen Analyse der Migrationslage der EU-Kommission hervorgeht, über die die „Welt am Sonntag“ berichtet, waren es 780.209 zum Stand 16. Dezember.

In der vorläufigen Auswertung der EU-Asyldaten wird nicht zwischen Erst- und Folgeanträgen unterschieden. Demnach wurden in den größten Staaten Deutschland (149.127) und Frankreich (148.591) die meisten Anträge gestellt. Gefolgt von Spanien (137.263) und Italien (125.824).

In Frankreich treibt die Antragszahlen in die Höhe, dass dort anders als in Deutschland viele Ukrainer Asylanträge stellen, um eine längerfristige Bleibeperspektive zu haben. Mehr als 12.000 waren es 2025 laut der Lageanalyse der EU-Kommission. In Deutschland waren im vergangenen Jahr neben den rund 113.000 Erstanträgen auf Asyl sehr viele Folgeanträge zu verzeichnen, allein mehr als 20.000 von bereits im Land lebenden afghanischen Frauen. Diese können seit einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs wegen „geschlechtsspezifischer Verfolgung“ Flüchtlingsschutz erhalten. In Spanien stammten zwei Drittel der 137.000 Bewerber aus Venezuela. Von allen rund 88.000 Venezolanern, die im letzten Jahr in der EU einen Antrag stellten, taten dies laut EU-Kommissionspapier 94 Prozent in Spanien.

Die illegalisierte Migration nach Spanien über die gefährliche Kanarenroute wurde 2026 um 61 Prozent (rund 17.000 aufgegriffene Personen) gesenkt. Laut dem Papier der EU-Kommission sind „verstärkte Kontrollen der Küstenwachen Mauretaniens und Senegals“ der Grund.


Foto: Flüchtlinge auf der Balkanroute (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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