Dienstag, Februar 10, 2026
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Lottozahlen vom Samstag (07.02.2026)

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Saarbrücken (dts Nachrichtenagentur) – In der Samstags-Ausspielung von „6 aus 49“ des Deutschen Lotto- und Totoblocks wurden am Abend die Lottozahlen gezogen. Sie lauten 7, 11, 20, 25, 28, 49, die Superzahl ist die 7. Der Gewinnzahlenblock im „Spiel77“ lautet 1565925. Im Spiel „Super 6“ wurde der Zahlenblock 511858 gezogen. Diese Angaben sind ohne Gewähr.

Der Deutsche Lotto- und Totoblock teilte mit, dass die Chance, sechs Richtige und die Superzahl zu tippen, bei etwa 1 zu 140 Millionen liege und warnte davor, dass Glücksspiel süchtig machen könne.

Im Jackpot liegen in dieser Woche neun Millionen Euro.


Foto: Spielschein für Lotto 6 aus 49, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

1. Bundesliga: Gladbach und Leverkusen unentschieden

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Mönchengladbach (dts Nachrichtenagentur) – In der Samstagabendpartie des 21. Bundesliga-Spieltags sind Borussia Mönchengladbach und Bayer 04 Leverkusen aufeinander getroffen. 1:1 war das Resultat.

Vor rund 47.600 Zuschauern begann die Partie mit einer frühen Führung der Gastgeber. Bereits in der 10. Spielminute konnte Yannik Engelhardt für Mönchengladbach nach einem Fehler von Leverkusens Torwart Blaswich und einem abgewehrten Schuss ins kurze Eck einnetzen. Die frühe Führung spiegelte den engagierten Beginn der Fohlen wider, die sich vor allem durch ein starkes Pressing und taktische Disziplin auszeichneten.

Leverkusen, trotz mehr Ballbesitz, tat sich zu Beginn schwer. Ihr Passspiel war fehlerbehaftet, was den Borussen immer wieder gute Kontermöglichkeiten bot. In der 16. Minute musste Blaswich erneut eingreifen, als eine Flanke von Honorat nicht ideal abgewehrt wurde, doch kein Gladbacher nutzte den Abpraller. Auch im Spielaufbau zeigte Leverkusen Schwächen, und der Gladbacher Jens Castrop konnte in vielen Zweikämpfen als Sieger hervorgehen.

Die Werkself kam in der ersten Hälfte nicht wirklich zur Entfaltung, während Gladbach mehrere Chancen hatte. In der 27. Spielminute gab es die erste Gelbe Karte des Spiels für Kevin Diks, der mit einer riskanten Grätsche gegen Jonas Hofmann das Schienbein traf. Doch Leverkusen konnte sich kurz vor der Pause zurückmelden: In der 44. Minute sorgte Philipp Sander, der eine Schussabwehr von Blaswich unglücklich ins eigene Tor abfälschte, für den Ausgleich. So ging es mit einem 1:1 in die Kabinen.

In der zweiten Halbzeit war Bayer Leverkusen deutlich aktiver und zeigte mehr Drang nach vorne. Patrik Schick hatte in der 48. Spielminute eine große Chance, als er aus 17 Metern knapp am Außenpfosten vorbeischoss. Die Werkself setzte weiterhin auf Ballbesitz, konnte aber die Lücken in der stabilen Gladbacher Defensive nicht nutzen. Kasper Hjulmand, der Trainer von Leverkusen, wechselte mehrfach aus, um frische Impulse zu setzen, brachte unter anderem Martin Terrier und Christian Kofane in die Partie.

Die Gladbacher reagierten auf den Druck und brachten ihrerseits Neuzugang Hugo Bolin sowie Joe Scally. Doch auch sie konnten sich in der zweiten Hälfte kaum gegen die verstärkte Leverkusener Offensive behaupten. In der 75. Spielminute hätte Leverkusen beinahe die Führung erzielt, als Schick nach einem Fehler von Gladbachs Reitz die Chance auf einen Torschuss hatte, aber am Gladbacher Abwehrbollwerk scheiterte.

Im weiteren Verlauf des Spiels war der Leverkusener Ballbesitz weiterhin dominant, jedoch ohne die erhofften klaren Torchancen. Trotz der erhöhten Offensivbemühungen und der zahlreichen Wechsel bei beiden Teams blieb es beim 1:1. Die letzte halbe Stunde blieb von weiteren Gelben Karten geprägt: In der 68. Minute erhielten sowohl Kevin Stöger von Gladbach als auch Exequiel Palacios von Leverkusen Verwarnungen nach einem emotionalen Zweikampf.

Das Spiel endete mit einem gerechten Unentschieden, das für beide Teams gemischte Gefühle hinterließ. Mönchengladbach konnte die defensive Stabilität und das frühe Tor positiv verbuchen, musste aber mit einem Eigentor den Ausgleich hinnehmen und verpasste es, die Führung auszubauen. Leverkusen zeigte zwar mehr Ballbesitz und war vor allem in der zweiten Hälfte aktiver, konnte aber die Gladbacher Abwehr nicht entscheidend überwinden.


Foto: Yannik Engelhardt (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Mercedes-Chef Källenius fürchtet politischen Rechtsruck

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Stuttgart (dts Nachrichtenagentur) – Mercedes-Chef Ola Källenius warnt vor einem wirtschaftlichen Niedergang Deutschlands und indirekt vor einer Machtübernahme durch die AfD.

„Deutschland entwickelt sich wirtschaftlich seit etwa 10 bis 15 Jahren in eine falsche Richtung“, sagte Källenius dem „Spiegel“. Wenn man das nicht drehe, „dann kommen die Populisten von rechts, die für nichts eine Lösung haben“.

Einen Grund für die Probleme sieht Källenius in der mangelnden Leistungsbereitschaft der Deutschen. Es sei, „als ob man vor einer Fußball-WM sagt, wir trainieren genug, obwohl alle anderen doppelt so viel trainieren“. Jeder wisse, „dass man so nicht Weltmeister wird“. Deutschland habe „mit die höchsten Arbeitskosten der Welt“. Jahrelang habe man das mit gesteigerter Produktivität wettmachen können, doch das reiche nicht mehr. „Wir wollen keine asiatischen Verhältnisse in Deutschland, müssen aber bei Energie, Steuern und Arbeitskosten wieder in eine Richtung gehen, dass sich Unternehmertum und Investitionen in Deutschland lohnen“, so der Mercedes-Chef. Sonst fließe das Kapital woandershin.

Källenius verteidigte das Recht auf Teilzeitarbeit, allerdings mit Einschränkungen. „Teilzeit mit einem Sachgrund wie Kindererziehung oder Pflege ist ein wunderbares Instrument, viele Menschen konnten so von ihren Arbeitgebern gehalten oder in den Arbeitsmarkt zurückgeführt werden.“ Klar sei aber auch, dass die Deutschen „insgesamt wieder mehr arbeiten“ müssten, sonst gerate „unsere einzigartige Produktivitätsmaschine noch stärker ins Stocken“.

Auch mit Blick auf die europäische Industriepolitik forderte Källenius einen Kurswechsel. „Wir müssen weg von Verpflichtungen und Strafen und hin zu marktbasierten Anreizen sowie massiven Investitionen in die Infrastruktur“, sagte Källenius. Egal, ob es um die Chemie, den Stahl oder Autos gehe, mache Europa „überall die gleichen methodischen Fehler“ und verliere so „nach und nach seine ökonomische Stärke“. Mit Blick auf die von der EU-Kommission geplante Lockerung des für 2035 geplanten Verbrenner-Aus sagte Källenius, man müsse anerkennen, „dass die EU erstmals die Tür für Technologieoffenheit geöffnet hat“.

Die Freude darüber sei aber „sehr schnell verflogen“. Man werde „kein Wachstum erzeugen, sondern den Markt verkleinern, solange man Vorschriften macht, was Konsumenten zu bestimmten Zeitpunkten zu denken und zu wollen haben“. Darüber werde man in den nächsten Monaten mit dem Europäischen Rat und dem Parlament reden.


Foto: Ola Källenius (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

1. Bundesliga: Dortmund gewinnt in Wolfsburg

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Wolfsburg (dts Nachrichtenagentur) – Borussia Dortmund hat sich am 21. Spieltag in der Fußball-Bundesliga einen knappen, aber enorm wichtigen 2:1-Auswärtssieg beim VfL Wolfsburg gesichert. Der Abstand auf die Bayern beträgt damit nur noch drei Punkte, die Münchner stehen damit vor der Partie am Sonntag gegen Hoffenheim enorm unter Druck.

Der BVB ging in der 38. Minute in Führung: Julian Brandt köpfte nach einem Zuspiel von Julian Ryerson zum 1:0 ein und brachte Dortmund vor der Halbzeit in Front.

In der zweiten Halbzeit blieb Wolfsburg bemüht, das Spiel zu drehen. In der 52. Minute erzielten die Hausherren durch Konstantinos Koulierakis den Ausgleichstreffer nach einer Druckphase, in der Wolfsburg das Tempo suchte und seine Chancen nutzte.

Dortmund ließ sich davon nicht beirren und blieb gefährlich. In der 87. Minute brachte Serhou Guirassy die Gäste wieder in Führung, als er nach einem Kurzpass durch Fábio Silva im Strafraum mit dem rechten Innenrist eiskalt abschloss und das 2:1 erzielte – zugleich der spätere Siegtreffer für Dortmund.

Die weiteren Ergebnisse vom Samstagnachmittag: Freiburg – Bremen 1:0; St. Pauli – Stuttgart 2:1, Mainz – Augsburg 2:0 und Heidenheim – Hamburger SV 0:2.


Foto: Serhou Guirassy (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

2. Bundesliga: Hertha schlägt SVE – Dynamo kommt auf Schalke zurück

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Spießen-Elversberg/Gelsenkirchen/Paderborn (dts Nachrichtenagentur) – Hertha BSC hat am 21. Spieltag der 2. Bundesliga einen klaren 3:0-Sieg gegen die SV Elversberg eingefahren.

Die Berliner gingen bereits in der ersten Halbzeit durch ein Kopfballtor von Pascal Klemens in Führung. In der zweiten Halbzeit bauten Luca Schuler und Toni Leistner die Führung weiter aus. Elversberg hatte zwar einige Chancen, konnte jedoch den Berliner Torwart Tjark Ernst nicht überwinden.

In einem weiteren spannenden Spiel trennten sich der FC Schalke 04 und Dynamo Dresden mit einem 2:2-Unentschieden. Edin Dzeko brachte Schalke mit einem Doppelpack in Führung, doch Dresden kämpfte sich zurück. Ein Eigentor von Hasan Kurucay und ein Kopfballtor von Thomas Keller sorgten für den Ausgleich. Schalkes Torwart Loris Karius sah bei beiden Gegentoren nicht gut aus.

Der SC Paderborn setzte sich derweil mit 2:1 gegen den 1. FC Nürnberg durch. Sebastian Klaas verwandelte einen Foulelfmeter zur Führung, bevor Laurin Curda auf 2:0 erhöhte. Nürnberg gelang durch Luka Lochoshvili der Anschlusstreffer, doch Paderborn verteidigte den Vorsprung bis zum Schlusspfiff. Nürnberg musste zudem nach einer Roten Karte für Rafael Lubach in Unterzahl weiterspielen.


Foto: Toni Leistner (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Wirtschaftsministerium will Erneuerbaren-Vorrang einschränken

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Das Bundeswirtschaftsministerium plant, zentrale Elemente des Erneuerbaren-Ausbaus infrage zu stellen.

Mit einem „Netzpaket“ soll der sogenannte Einspeise- und Anschlussvorrang für erneuerbare Energien im Stromnetz eingeschränkt werden, berichtet „Tagesspiegel Background“ unter Berufung auf mehrere Personen aus der Erneuerbaren-Branche mit Einblick in die Materie. Das Netzpaket ist demnach parallel zur anstehenden Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) geplant.

Neue Windkraft- und Solaranlagen sollen demnach nicht mehr „unverzüglich“ angeschlossen werden, wie im EEG vorgesehen. Konkret: Falls im jeweiligen Netzgebiet im Vorjahr mehr als drei Prozent des Stroms aus Erneuerbaren abgeregelt wurden, sollen die Betreiber der neuen Anlagen für bis zu zehn Jahre auf die gesetzliche Entschädigung für die Abregelung ihres Stroms verzichten. Eine Abregelungsquote von drei Prozent gilt dabei bereits heute in vielen Regionen. Das Abregeln ist eine Maßnahme der Netzbetreiber, um das Netz stabil zu halten. Es bedeutet, dass Erneuerbaren-Anlagen ihren Strom bei Stromüberschuss nicht ins Netz einspeisen können.

Als weitere Einschränkung ist den Branchen-Insidern zufolge geplant, dass Verteilnetzbetreiber jeweils eigene Anschlussverfahren für Windkraft- und Solaranlagen ab einer Leistung von 135 Kilowatt festlegen dürfen. Da es in Deutschland mehr als 800 Verteilnetzbetreiber gibt, würde dies den Anschluss neuer Anlagen deutlich verlangsamen, wird in der Erneuerbaren-Branche befürchtet. Bisher gilt für Erneuerbare-Energien-Anlagen ein einheitlicher Anschlussvorrang gegenüber Anlagen mit Fossilenergie wie etwa Erdgas. Das Bundeswirtschaftsministerium äußerte sich nicht zu der Frage, ob es Veränderungen beim Einspeise- und Anschlussvorrang plant.

Kritik an den Plänen kommt von Vertretern der mehr als 1.000 Energiegenossenschaften in Deutschland, die in Solar-, Wind- und Bioenergie investieren. „Diese Investitionen der Bürgerinnen und Bürger benötigen verlässliche Rahmenbedingungen“, sagte Jan Holthaus, Vorstand des Deutschen Genossenschafts- und Raiffeisenverbands (DGRV), auf Anfrage. Hierzu gehörten klare „Regelungen zur Refinanzierung und ein sicherer Netzzugang“. Ohne diese Rahmenbedingungen würden die Teilhabe der Menschen und damit notwendige Investitionen und die Akzeptanz der Energiewende ausgebremst, so Holthaus.


Foto: Windräder (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

CELL LONGEVITY DAY IN BERLIN

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(v.l.n.r): Longevity-Expertin Nina Ruge, CEO WELEDA Tina Müller und WELEDA Markenbotschafterin, Ärztin und Schauspielerin Maria Furtwängler © Franziska Krug/Getty Images for WELEDA
BERLIN, GERMANY - FEBRUARY 5: Nina Ruge, Tina Müller, CEO Weleda and Maria Furtwängler during the Weleda Cell Longevity Day at Reethaus im Flussbad Campus on February 5, 2026 in Berlin, Germany. (Photo by Franziska Krug/Weleda via Getty Images)

WELEDA eröffnet neues Kapitel natürlicher Hautverjüngung beim ersten Cell Longevity Day in Berlin

Ein Tag wie ein Manifest: Mit dem ersten WELEDA Cell Longevity Day lud das Unternehmen WELEDA nach Berlin ein und rückte inhaltlich das Thema Longevity und die Verbindung zu natürlicher Hautpflege in den Mittelpunkt. Unter dem Leitmotiv „Die Zukunft deiner Haut ist jetzt“ eröffnete der Summit mit wissenschaftlichen Perspektiven, medizinischer Expertise und natürlicher Hautpflege einen vielschichtigen Blick auf zeitgemäße Hautgesundheit.

Rund 80 geladene Gäste, darunter Schauspielerin Valentina Pahde, Moderatorin Christa Rigozzi und Make-up Artist Loni Baur, erlebten einen Tag, der moderne Zellforschung, holistische Medizin und hochwertige Pflege in einem kuratierten, informativen Rahmen zusammenführte – getragen von einer klaren Überzeugung: Longevity als Impulsgeber für den bewussten Umgang mit Prävention, Balance und langfristiger Hautgesundheit. Mit dabei: WELEDA CEO Tina Müller; WELEDA Markenbotschafterin, Ärztin und Schauspielerin Maria Furtwängler, Longevity-Expertin Nina Ruge sowie führende Stimmen aus Dermatologie, Medizin und Wissenschaft.

Ein neues Kapitel natürlicher Hautverjüngung: Mit dem Cell Longevity Day positioniert Weleda Langlebigkeit als strategische Zukunftsvision – an der Schnittstelle von Natur, Wissenschaft und Prävention. Die Weleda Cell Longevity Linie übersetzt modernste Zellforschung in hochwirksame Naturkosmetik: mit Fokus auf den pflanzlichen [NAD+]-Booster, antioxidativen Schutz, Regeneration und langfristige Hautgesundheit.

Gesund, vital und glücklich altern

Im Mittelpunkt stand ein neues Verständnis von Reife und Entwicklung: als affirmativer Prozess, der Ausstrahlung, Vitalität und bewusste Pflege in den Fokus rückt. Tina Müller formulierte den Leitgedanken des Tages: Pro-Aging als Haltung – getragen von Wissen, Selbstfürsorge und Verantwortung gegenüber dem eigenen biologischen Rhythmus.

Medizinische Expertise und gesellschaftliche Relevanz fügten sich zu einem facettenreichen Bild moderner Langlebigkeitsforschung: Dr. Philipp Busche, Chefarzt für Innere Medizin an der Klinik Arlesheim, beschrieb das Geheimnis für ein jugendliches Aussehen und Lebensgefühl als Zusammenspiel aus Stoffwechsel, Prävention und Lebensstil. Allgemeinmedizinerin Marie Etti lenkte den Blick auf NAD+ als zentralen Faktor zellulärer Energie und Regeneration. Dr. Anna Brandenburg, Dermatologin und Allergologin aus Hamburg, zeigte, wie Zellschutz, Telomere und mitochondriale Aktivität die Grundlagen moderner Hautpflege neu definieren – fundiert, präventiv und sichtbar wirksam. Das Fazit der Expert:innen war eindeutig: Haut ist die Projektionsfläche innerer Prozesse.

Den inhaltlichen Schlusspunkt eines vielschichtigen Tages bildete das Gespräch mit Maria Furtwängler, Nina Ruge und Tina Müller, das persönliche Perspektiven mit gesellschaftlicher Reflexion zu Selbstbild und modernen Altersbildern verband.

Science made sensual

Abseits der Bühne wurde Langlebigkeit zur Experience: Im Longevity Lab wurden Wirkstoffe, Pflanzenöle und Duftkompositionen der Weleda Cell Longevity Super Anti-Aging-, Ultra Protect & Lift- und Hydra Glow-Linien multisensorisch inszeniert. Texturen, Aromen und Beratung verschmolzen zu einem tiefen Verständnis für zelluläre Regeneration – tiefenwirksam, natürlich und zeitgemäß.

Diagnostik, Infusionen, Facials mit Weleda Cell Longevity und High-Tech-Tools verbanden sich zu einer modernen Beauty- und Biohacking-Erlebniswelt. Gemeinsam mit den Partnern COOL BODIES, AIVA Institut für Vitalität & Ästhetik und Allgemeinmedizinerin Marie Etti entstanden so neue Zugänge zur eigenen biologischen Ausgangslage.

Telomerlängen-Tests gaben Einblicke in zelluläre Alterungsprozesse. Die VNS-Analyse entschlüsselte Stress- und Regenerationsmuster, während das IHHT-Höhentraining Mitochondrien und Zellstoffwechsel aktivierte – sanft, effektiv und ganz ohne körperliche Belastung. Ergänzt wurde das Bild durch die VISIA® Hautanalyse, die Hautzustand und biologisches Hautalter differenziert sichtbar machte.

In der exklusiven Drip Bar by Dr. Anna Brandenburg und ihrem Team vereinten individuell abgestimmte NAD+-Infusionen Zellschutz, Energie und sichtbare Frische – begleitet von Rotlicht-Therapie und Momenten tiefer Entspannung. Regeneration wurde hier nicht erklärt, sondern spürbar gemacht.

Ein besonderes Erlebnis boten die WELEDA Cell Longevity Facials, die ausgewählte Produkte der Linie in einer fein abgestimmten Kurzbehandlung zusammenführten. Sanfte Reinigung, schichtweise Tonisierung, aktivierende Serumrituale und eine abschließende Pflege bildeten eine klare, wirkungsvolle Routine, die durch präzise Massagegriffe ergänzt wurde – für sichtbare Frische, neue Spannkraft und einen natürlichen Glow.

Bild (v.l.n.r): Longevity-Expertin Nina Ruge, CEO WELEDA Tina Müller und WELEDA Markenbotschafterin, Ärztin und Schauspielerin Maria Furtwängler © Franziska Krug/Getty Images for WELEDA

Quelle PR + Presseagentur textschwester GmbH & Co.KG

Bahn-Sicherheitsgipfel nach Tod eines Zugbegleiters nächsten Freitag

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Nach der tödlichen Attacke auf einen Zugbegleiter in Rheinland-Pfalz reagiert die Bahn mit einem Krisentreffen.

Am kommenden Freitag findet nach Informationen der „Bild am Sonntag“ aus Teilnehmerkreisen in Berlin ein großer Sicherheitsgipfel statt, um Maßnahmen gegen die zunehmende Gewalt in Zügen zu beraten. Konkret soll es um eine Bodycam-Pflicht für Zugbegleiter, mehr Sicherheitspersonal in Zügen und den Schutz von Bahnhöfen gehen.

An dem Treffen unter der Leitung von Bahn-Vorstandschefin Evelyn Palla nehmen neben dem Management der Deutschen Bahn auch Vertreter der Bundespolizei, Gewerkschaften, Verbände sowie weiterer Eisenbahnunternehmen teil. Ziel ist eine spürbare Verbesserung des Schutzes für Personal und Fahrgäste.

Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU), der ebenfalls an dem Gipfel teilnimmt, sagte der „Bild am Sonntag“: „Ich begrüße die Initiative der Bahnchefin, alle Beteiligten an einen Tisch zu bringen. Nach dem schrecklichen Angriff auf einen Zugbegleiter müssen wir alles prüfen, um die Sicherheit zu verbessern.“ Schnieder verwies zudem auf die Rolle der Bundesländer: „Alle Vorschläge müssen auch mit den Ländern erörtert werden, da diese im öffentlichen Personennahverkehr die Sicherheitsanforderungen vorgeben.“

Hintergrund des Gipfels ist der Tod des 36-jährigen Zugbegleiters Serkan C., der Anfang Februar nach einer Ticketkontrolle in einem Regionalexpress in Rheinland-Pfalz niedergeschlagen worden war und kurz darauf an einer Hirnblutung verstarb.


Foto: Schweigeminute nach Tod von Zugbegleiter am 04.02.2026, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Spannung, Schreck und Schadenfreude

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Sabine Kaack feiert mit Der Geist der Mirabelle von Siegfried Lenz ein Literatur-Konzert mit Barockmusik und norddeutschem Charme. Fotograf Sinje Hasheider

Sabine Kaack arrangiert „Geist der Mirabelle“ – Premiere: 16. März 2026 Ohnsorg Theater Hamburg

Leise knarzen die Dielen. Das Fettnäpfchen zerdeppert schrill.
Mit Wucht saust eine Axt herab. Spannung, Schreck und Schadenfreude wechseln sich ab, faszinieren das Publikum. Eingerahmt von barocken Klängen. Leidenschaftlich und charmant arrangiert Schauspielerin Sabine Kaack (67) zum 100. Geburtstag von Siegfried Lenz ihr Literatur-Konzert „Sabine Kaack & United Baroque – Der Geist der Mirabelle“. Die Deutschland-Premiere ist am Montag, den 16. März 2026, im Ohnsorg Theater in Hamburg auf Plattdeutsch.

Verliebt in Siegfried Lenz

Fast auf den Tag genau ein Jahr zuvor hielt die mit dem TV-Erfolg „Diese Drombuschs“ deutschlandweit bekannt gewordene Schauspielerin und Sprecherin die legendäre Geschichten-Sammlung „Der Geist der Mirabelle – Geschichten aus Bollerup“ von Siegfried Lenz in einer Übersetzung von Hochdeutsch ins Plattdeutsche von Reimer Bull in ihren Händen: „Ich war sofort in Siegfried Lenz verliebt“, schwärmt Sabine Kaack. „Mit intelligentem und feinem Humor ist jede seiner 12 Geschichten von großer sprachlicher Pointe.“ Obwohl bereits 1975 erschienen, könnten sie heute kaum trefflicher sein. „Erzählt im wunderbar blumigen Plattdeutsch sind sie ein tiefgründiges, humoristisches Feuerwerk.“

Erste Bühnen-Aufführung als Produzentin

Schnell war klar: „Das muss ich auf die Bühne bringen“, so Sabine Kaack. „Klassische Gegenwartsliteratur kombiniert mit klassischer Musik. Für ein breites Publikum, nicht nur für regelmäßige Theater- und Konzertgänger.“ Mit ihr auf der Bühne stehen nun die hochqualifizierten Musiker von „United Baroque“. Das sind Künstlerinnen und Künstler der renommierten „lautten compagney BERLIN“, welche u.a. mit zwei Opus Klassik, mehreren Echo Klassik und zuletzt als „Bestes Ensemble 2025“ preisgekrönt wurden. „Ich habe mir hier einen kleinen beruflichen Traum erfüllt. Ein Abend, der mich fordert, bereichert und mir die Zusammenarbeit mit fantastischen Musikern ermöglicht, perfekt für mich zugeschnitten.“

Geschichten aus der Nachbarschaft

In einer Mischung aus Humor, Satire, Groteske und großer Live-Musik liest Sabine Kaack in allen nur möglichen stimmlichen Höhen und Tiefen „Der Geist der Mirabelle – Geschichten aus Bollerup“. Begleitet von „United Baroque“ auf Violine, Violoncello und Percussion mit Klängen des berühmten Komponisten Georg Philipp Telemann. Siegfried Lenz’ Bollerup ist ein fiktives Dorf irgendwo an der Ostsee. Nur wenige Leute heißen dort anders als Feddersen. Um sich gelegentlich voneinander zu unterscheiden, haben sich die Einwohner Zusatznamen gegeben: die Kneifzange zum Beispiel, der Schinken-Peter, der Dorsch oder die Schildkröte. Typisch ist auch der selbstgebraute Mirabellengeist. Der produziert seltsame, krummwüchsige Gedanken, erstaunliche Einfälle und prägt eigenwillige Charaktere.

„Dieses ländliche Milieu mitsamt aller Bauernschläue kenne ich seit meiner Kindheit aus der eigenen norddeutschen Nachbarschaft wie wohl die meisten Menschen“, schmunzelt Sabine Kaack. Mit einem Augenzwinkern, viel Witz und Schnack hat sie alles zu einem unterhaltsamen Theaterabend in einer ganz eigenen, unverwechselbaren Handschrift entwickelt. Hier wird mitgefiebert, gelacht und gelitten.

Nord, Nord, Nord

Wenn nach zwei Stunden vom „Geist der Mirabelle“ Publikum und Künstler zu einer verschwörerischen Dorfgemeinschaft zusammengewachsen sind, dann liegt das vielleicht auch an den norddeutschen Wurzeln aller Beteiligten: Schriftsteller Siegfried Lenz lebte bekanntlich Jahrzehnte in Hamburg. Barockkomponist Georg Philipp Telemann war ebenfalls Wahlhamburger. Reimer Bull, der Siegfried Lenz’ Werke ins Plattdeutsche übertrug, lehrte in Kiel. Produzentin und Erzählerin Sabine Kaack ist in Schleswig-Holstein Zuhause und mehr als eine Liebhaberin der plattdeutschen Sprache: „Bis zu meinem 7. Lebensjahr sprach ich nur Platt. 2016 wurde mir der Titel ‚Offizielle Botschafterin des niederdeutschen Theaters als nationales immaterielles Kulturerbe der UNESCO‘ verliehen. Darauf bin ich sehr stolz.“ Wenn sie demnächst mit „Sabine Kaack & United Baroque – Der Geist der Mirabelle“ auf Deutschland-Tournee geht, hat sie natürlich zwei Versionen im Gepäck – eine auf Hochdeutsch, eine op Platt.

Ein großer Dank gilt dem Sponsor VR Bank Schleswig-Holstein Mitte.

Fakten auf einen Blick

Sprecherin: Sabine Kaack
United Baroque: Violine – Birgit Schnurpfeil, Violoncello – Bo Wiget, Percussion – Peter A. Bauer
Musik: Georg Philipp Telemann, Georg Friedrich Händel
Geschichten: Siegfried Lenz (hochdeutsche Fassung), Reimer Bull (plattdeutsche Fassung)
Verlag: Hoffmann und Campe (hochdeutsche Fassung), Quickborn (plattdeutsche Fassung)
Termine: https://www.musiktransfair.de/

Beginn der Aufführung:19:30 Uhr
OHNSORG THEATER Heidi-Kabel-Platz 120099 Hamburg
Tickets: ab 31,92 Euro via Ohnsorg Theater oder Reservix.de

Bildcredits: Fotograf Sinje Hasheider

Quelle SOCIETY RELATIONS & Communications

Innenminister gegen Boykott der Fußball-WM wegen Trump

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) lehnt einen Boykott der Fußball-WM aus Protest gegen die Politik von US-Präsident Donald Trump ab.

„Ich kann Forderungen nach einem Boykott der Fußball-WM nicht nachvollziehen“, sagte er dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. „Ich habe nämlich noch sehr genau in Erinnerung, wie die Debatten um die Fußballweltmeisterschaft in Katar liefen, und habe schon damals die Meinung vertreten: Spielt Fußball und hört auf, zu versuchen, Politik zu machen. Das wäre auch mein Ratschlag für all diejenigen, die sich mit dem Thema jetzt beschäftigen.“

Dobrindt sagte allerdings, dass er das Vorgehen der Einwanderungsbehörde ICE, an dem sich unter anderem die jüngste Kritik an Trump derzeit entzündet, ebenfalls für kritikwürdig hält. „Die Bilder, die wir in den USA sehen, wirken auf uns alle mehr als befremdlich“, sagte der CSU-Politiker dem RND. „So ein Vorgehen ist bei professionell ausgebildeten und agierenden Polizeikräften wie in Deutschland vollkommen undenkbar und würde auch in keiner Weise von politisch Verantwortlichen geduldet.“ Ähnlich hatte sich zuvor Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) geäußert.


Foto: Fans der deutschen Fußball-Nationalmannschaft (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts