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NICAMA präsentiert Naturkosmetik für Herbstpflege von Haut und Haar

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Naturkosmetik für Herbstpflege von Haut und Haar Mood Sheacremes Alle Flatlay

Herbstliche Pflegerituale für Haut und Haar. Entdecke fünf natürliche Highlights für die farbenfrohe Jahreszeit.

Dresden, 22. Juni 2026. Mit dem Wechsel der Jahreszeiten steigen die Ansprüche an eine wirksame Pflege: Wind und trockene Luft hinterlassen spürbare Spuren auf der Haut. Jetzt sind Formulierungen gefragt, die gezielt nähren und schützen. Die Naturkosmetik von NICAMA vereint hochwertige, natürliche Inhaltsstoffe mit wohltuender Wirkung, ideal für die Herbstmonate. Fünf ausgewählte Produkte laden dazu ein, die tägliche Pflegeroutine in ein bewusstes Wohlfühlritual zu verwandeln.

NICAMA stellt fünf Naturkosmetik-Herbstprodukte vor

Ceramide Bio Sheacreme Mandel-Vanille

Reichhaltige Pflege mit Trend-Active: Diese wasserfreie Sheacreme vereint nährende Bio Sheabutter mit Mandel- und Aprikosenkernöl zu einer intensiven Rundumpflege für Gesicht und Körper. Ein besonderes Highlight sind die enthaltenen Ceramide: ein aktueller Trendwirkstoff in der Hautpflege, der die Hautbarriere stärkt und hilft, Feuchtigkeit langanhaltend zu bewahren. Die zartschmelzende Textur zieht schnell ein und hinterlässt ein geschmeidiges, geschütztes Hautgefühl. Der warme Duft von Vanille, kombiniert mit einer feinen Orangennote, macht jede Anwendung zu einem wohltuenden Pflegeritual.

50 ml für 14,99 €

Bio Sheacreme Aloe Vera-Gurke

Frische, reichhaltige Pflege für jeden Tag: Diese wasserfreie Sheacreme pflegt Körper und Gesicht intensiv mit Bio Sheabutter und Mandelöl und sorgt für ein angenehm leichtes, seidiges Hautgefühl. Die zartschmelzende Textur lässt sich mühelos verteilen und zieht schnell ein. Der klare, belebende Duft von Aloe Vera und Gurke schenkt der Haut ein Gefühl von Frische und Reinheit – ideal für die tägliche Pflegeroutine oder als kleine Auszeit zwischendurch.

50 ml für 9,99 €

Gesichtsseife Lavendel-Rosmarin

Diese Naturkosmetik-Gesichtsseife reinigt die Haut sanft und gründlich, ganz ohne synthetische Zusätze. Im Zentrum der Rezeptur steht Wildrosenöl, das reich an Antioxidantien und wertvollen Fettsäuren die Hautregeneration unterstützt und für ein strahlendes, gesundes Hautbild sorgt. Beruhigender Lavendel, klärender Rosmarin und natürliche Heilerde entfernen Unreinheiten schonend, ohne die Haut auszutrocknen.

100 g für 8,95 €

Festes Shampoo Lavendel

Dieses feste Shampoo vereint sanfte Haarpflege mit wohltuender Entspannung für Kopfhaut und Sinne. Die milde Rezeptur sorgt für eine gründliche Reinigung und reichlich Schaum auf rein natürlichen Inhaltsstoffen, ganz ohne Silikone, Parabene oder Mikroplastik. Im Mittelpunkt steht ätherisches Lavendelöl, das besonders beruhigend wirkt und gereizter Kopfhaut ein angenehm gepflegtes Gefühl schenkt. Dank wertvollem Bio-Kokosöl und pflanzlichen Pflegestoffen werden Haare und Kopfhaut geschmeidig gepflegt, während der zarte Duft bei jeder Wäsche für kleine Wohlfühlmomente sorgt.

60 g für 8,95 €

Haaröl Zitrone

Pflege wie vom Profi: Gemeinsam mit Friseurmeisterin Alina Fröde entwickelt, vereint dieses Haaröl Brokkolisamenöl, Haferöl und Squalan zu einer natürlichen Intensivpflege für kräftiges, glänzendes Haar. Der frische Zitronenduft belebt und macht das Öl zum täglichen Highlight im Bad.

50 ml für 19,95 €

Naturkosmetik für die Herbstpflege

Alle Produkte sind ebenfalls auf www.nicama.de erhältlich. Zudem sind die Produkte von NICAMA in über 600 Einzelhandelsfilialen (z. B. Denns Biomarkt, REWE, Bio Company etc.) zu finden. Wir senden druckfähiges Bildmaterial sehr gerne auf Anfrage zu. Schreiben Sie uns einfach eine kurze Mail.

Bild Mood Sheacremes Alle Flatlay Bildcredits: Apinima GmbH

Quelle Apinima GmbH

Felix Burda Award 2026: Prominente machen Mut gegen Darmkrebs

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Ehrenfelix-Preisträgerin Ronja Fleckenstein mit Laudator und Schauspieler Hans SiglCopyright Felix Burda Stiftung / Brauer Photos

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken eröffnet Präventions-Gala

Auszeichnungen für Wiener Awareness-Kampagne und wegweisende Leitlinienarbeit zum Lynch-Syndrom aus Bonn

Beim 21. Felix Burda Award hat die Felix Burda Stiftung heute Abend im AXICA am Brandenburger Tor herausragendes Engagement und medizinischen Fortschritt in der Darmkrebsprävention ausgezeichnet. Die Gala wurde von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) eröffnet, durch den Abend führte Moderatorin Susan Link (Kölner Treff, Morgenmagazin). Barbara Wussow, Hans Sigl und Prof. Marion Kiechle hielten die Laudationes auf die Preisträger aus Wien, Bonn und München. Die 27-jährige Ehrenfelix-Preisträgerin Ronja Fleckenstein richtete einen bewegenden Appell ans Publikum. Unter den rund 300 Gästen waren neben den Testimonials der Stiftung wie Uschi Glas, Erol Sander, Simon Licht und Wolfgang Stumph auch die Bundestagsabgeordneten Simone Borchardt (CDU), Serdar Yüksel (SPD) und Johannes Wagner (Grüne).

Die deutsche Präventions-Community kam am Sonntagabend in glanzvollem Rahmen in Berlin zusammen, um Menschen zu würdigen, die mit innovativen Ideen, fundierter Forschung und persönlichem Einsatz dazu beitragen, Darmkrebs zu verhindern, früher zu erkennen oder die Versorgung entscheidend zu verbessern. Vor rund 300 Gästen aus Politik, Gesundheitswesen, Medien und Showbusiness wurden Projekte geehrt, die die Prävention von Darmkrebs konkret voranbringen – mit wissenschaftlicher Exzellenz, hoher gesellschaftlicher Relevanz und wirksamer Kommunikation.

„Der Felix Burda Award hat in mehr als zwei Jahrzehnten rund 170 Preisträger öffentlich gewürdigt, deren Engagement im Kampf gegen Darmkrebs sonst wohl nur innerhalb der Communitys begrenzte Beachtung erfahren hätte“, betont Prof. Heidrun M. Thaiss, Director Medicine & Science der Felix Burda Stiftung. „Er hat sich zum medial erfolgreichsten Präventionspreis in Deutschland entwickelt, der für Sichtbarkeit, Vernetzung und Anerkennung in einem Feld steht, in dem Aufklärung die Gesundheit erhält und Reichweiten Leben retten.“

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) gratulierte der Felix Burda Stiftung in ihrer Eröffnungsrede zum 25-jährigen Jubiläum:

„Sie setzen Maßstäbe in der Prävention und der Früherkennung von Darmkrebs. Sie haben es geschafft ein Thema in die Mitte der Gesellschaft zu holen. Durch die Felix Burda Stiftung gibt es viel mehr Aufmerksamkeit, es wurde Wissen vermittelt und es wurden Vorurteile abgebaut.“ Warken betonte auch die Verdienste von Stiftungs-Initiatorin Christa Maar, die sie eine ganz außergewöhnlich Frau nannte. „Sie wissen, dass viel von dem, was wir in der Darmkrebsprävention hier im Land erreicht haben, auf Dr. Christa Maar zurückgeht.“

Die Preisträger des Felix Burda Award 2026

Engagement des Jahres: „Darm checken – Leben retten“ aus Wien

Andreas Kreimaier, die Ärztekammer Wien und Dr. Katayoun Tonninger-Bahadori erhielten die Auszeichnung aus den Händen von Laudatorin und Schauspielerin Barbara Wussow. Die von der Ärztekammer Wien beauftragte Kampagne setzt auf einen klaren und konsequenten Kommunikationsansatz: Acht prominente Persönlichkeiten aus Film- und Kulturszene werben in persönlichen, ungeskripteten Beiträgen für die Darmkrebsvorsorge. Statt emotionaler Fokussierung stehen medizinische Fakten, Glaubwürdigkeit und sachliche Argumente für die Koloskopie im Mittelpunkt. Die Spots wurden über Social Media sowie in öffentlichen Verkehrsmitteln in Wien ausgespielt und verankern die Botschaft damit sichtbar im Alltag und den Lebenswelten der Menschen.

Zu den beteiligten prominenten Stimmen gehören die österreichischen Kulturschaffenden und Kabarettisten Michael Niavarani, Chris Lohner, Pia Hierzegger, Robert Palfrader, Manuel Rubey, Hilde Dalik, Michael Ostrowski und Claudia Kottal. Sie nutzen ihre Bekanntheit, um der Darmkrebsvorsorge öffentliche Aufmerksamkeit zu verschaffen und Hemmschwellen abzubauen. Die Jury würdigte unter anderem die starke Rolle der Ärztekammer Wien als zentrale Akteurin des österreichischen Gesundheitswesens.

„Als Österreicherin freue ich mich besonders, dass der Preis an die österreichische Kampagne für die Darmkrebsvorsorge geht“, so Laudatorin Barbara Wussow. „Aber gleichzeitig freue ich mich und es ist für mich eine sehr große Ehre, für die deutsche Darmkrebsvorsorge eingebunden zu sein.“

Medizin & Wissenschaft: Neue Säule der Darmkrebsprävention

Die Laudatio hielt Prof. Marion Kiechle, Direktorin der Frauenklinik des TUM Universitätsklinikums München und Jurymitglied des Felix Burda Award. Sie zeichnete die Projektbeteiligten des Universitätsklinikums Bonn – Dr. Robert Hüneburg, Prof. Stefan Aretz, Prof. Jacob Nattermann –, von der Deutschen Krebsgesellschaft – Dr. Martin Utzig, Dr. Manije Sabet-Rashedi – sowie vom Universitätsklinikum Ulm – Prof. Thomas Seufferlein aus.

Im Zentrum des ausgezeichneten multizentrischen Projekts steht das Lynch-Syndrom, die häufigste erbliche Ursache von Darmkrebs. In Deutschland sind rund 300.000 Menschen vom zugrundeliegenden Gendefekt betroffen. Die ausgezeichnete wissenschaftliche Projektgruppe hat maßgeblich dazu beigetragen, dass im Rahmen der aktualisierten Darmkrebs-Leitlinie neu diagnostizierte Patientinnen und Patienten in zertifizierten Darmzentren künftig systematisch auf ein mögliches ursächliches Lynch-Syndrom getestet werden sollen. Damit wurde eine gravierende Lücke in der Versorgung geschlossen.

Die Jury würdigt besonders, dass hierdurch zusätzlich gesunde Anlageträger identifiziert und in strukturierte Vorsorgeprogramme aufgenommen werden können. Eine große Chance, weitere Lynch-assoziierte Krebserkrankungen über Generationen hinweg zu verhindern.

Die Preisträger erhielten aus den Händen von Pfizer-Deutschlandchef Patrick van der Loo einen Preisgeldscheck über EUR 5.000,–.

Der Sonderpreis Ehrenfelix

Der Ehrenfelix 2026 ging an Ronja Fleckenstein, die mit 26 Jahren an Darmkrebs erkrankte. Die engagierte Patientin hatte das Publikumsvoting im Vorfeld gewonnen und wurde für ihren persönlichen und öffentlichen Einsatz für mehr Aufmerksamkeit, Aufklärung und Offenheit rund um die Erkrankung von Schauspieler Hans Sigl (Der Bergdoktor) ausgezeichnet.

Nach der ebenso emotionalen wie humorvollen Ehrung durch Hans Sigl widmete Ehrenfelix-Preisträgerin Ronja Fleckenstein ihre Dankesrede der Petition auf das „Recht auf Vergessenwerden“, die bereits von rund 52.000 Menschen unterzeichnet wurde. „Und eine Stimme davon bin ich“, so Ronja. „Heute möchte ich diese Bühne und meine Auszeichnung zum Ehrenfelix nutzen, um diese Petition endlich in den deutschen Bundestag zu bekommen.“

In ihrer Rede wies sie darauf hin, dass rund 4,5 Millionen Menschen in Deutschland mit oder nach einer Krebserkrankung leben würden. Mehr als 60 Prozent von ihnen würden als Langzeitüberlebende gelten. Doch auch Jahre nach der Heilung werden diese ehemaligen Krebspatienten bei Versicherungen, Krediten, Verbeamtung, Immobilien und Adoptionen weiter benachteiligt, so die Preisträgerin. Dabei ähnelt nach fünf Jahren ohne Rückfall das Risiko dem der Allgemeinbevölkerung.

Ronja Fleckenstein appellierte daher an die anwesende Bundesgesundheitsministerin, sich des Themas anzunehmen und die Diskriminierung ehemaliger Krebspatienten in diesem Bereich zu beenden.

Milestone Award

Erstmals seit 2013 wurde auch wieder ein Milestone Award vergeben. Zuletzt erhielt diesen Sonderpreis der damalige Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr für die Einführung des Krebsfrüherkennungs- und Registergesetzes (KFRG).

In diesem Jahr würdigte Stiftungs-Direktorin Medicine & Science Prof. Heidrun M. Thaiss die Arbeit zweier bayerischer Politiker: Klaus Holetschek, heute Fraktionsvorsitzender der CSU im Bayerischen Landtag, hatte als Gesundheitsminister Prävention und Gesundheitsförderung zum Grundprinzip moderner Gesundheitspolitik erklärt und sichtbar in Strukturen, Prozessen und Programmen verankert, beispielsweise in seiner Ressortbezeichnung. Er bereitete damit den Weg für die Präventions-Aktivitäten seiner Nachfolgerin Judith Gerlach (CSU), die nicht nur das „Bündnis für Prävention“ wiederbelebt, sondern mit dem Masterplan Prävention ein Strategiepapier für die Prävention in Bayern vorgelegt hat. Sie wurde in Abwesenheit ebenfalls ausgezeichnet.

Die sichtbare Umsetzung und strategische Verankerung von Prävention und Gesundheitsförderung im Bayerischen Staatsministerium wie im Masterplan Prävention sind gelebte Zeichen moderner Gesundheits- und Präventionspolitik und wegweisend weit über Bayern hinaus. Dafür gebührt beiden der Milestone Award der Felix Burda Stiftung.

Ein Abend für Prävention, Sichtbarkeit und gesellschaftliche Verantwortung

Der Felix Burda Award 2026 machte deutlich, dass erfolgreiche Darmkrebsprävention viele Akteure braucht: medizinische Forschung, strukturverbessernde Versorgung, zielgruppengerechte Kommunikation, starke öffentliche Stimmen und politisches Handeln. Mit der Eröffnung durch die Bundesministerin für Gesundheit erhielt der Abend auch ein starkes gesundheitspolitisches Gewicht. Bei der Podiumsdiskussion mit Preisträger Klaus Holetschek (CSU), Simone Borchardt (CDU), Serdar Yüksel (SPD) und Johannes Wagner (Grüne) ging Medizin-Journalistin Edda Grabar (FOCUS) der Frage nach, ob Prävention „Nice to have oder nicht eher Necessary to have“ sei.

Zu den Gästen des Abends zählten unter anderem Uschi Glas, Klaus Holetschek, Cherno Jobatey, Claudia Kleinert, Ina Paule Klink, Franziska Knuppe, Simon Licht, Melanie Marschke, Ruth Moschner, Marcel Reif, Tina Ruland, Dr. Lydia Rullkötter (Vorstand Hubert Burda Media), Erol Sander, Hans Sigl, Anna Stieblich, Wolfgang Stumph, Elisabeth Varn (Co-CEO BurdaVerlag), Johannes Wagner MdB, Serdar Yüksel MdB, Bundesgesundheitsministerin Nina Warken, Barbara Wussow und Helena Zengel.

Der Felix Burda Award 2026 wurde präsentiert mit freundlicher Unterstützung von Preisgeldpartner Pfizer sowie Springer Medizin, Olympus und FOCUS.

Bild: Ehrenfelix-Preisträgerin Ronja Fleckenstein mit Laudator und Schauspieler Hans SiglCopyright Felix Burda Stiftung / Brauer Photos

Quelle Felix Burda Stiftung

LR Global Kids Fund: Darja Kirilov wird neue stellvertretende Vorsitzende

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Darja Kirilov wird Vizechefin des LR Global Kids Fund Darja Kirilov, stellvertretende Vorsitzende des LR Global Kids Fund.

Wechsel im stellvertretenden Vorsitz des LR Global Kids Fund

Ahlen, 1. Juni 2026 – Der LR Global Kids Fund e.V. (LRGKF) stellt sich im Vorstand neu auf: Henning Thiesing wird seine Funktion als stellvertretender Vorsitzender zum 1. Juni 2026 aus eigener Entscheidung beenden. Zu seiner Nachfolgerin wurde Darja Kirilov gewählt.

Henning Thiesing beendet Vorstandsarbeit

Henning Thiesing hat den Verein seit 2024 im Vorstand engagiert begleitet und wichtige Impulse für die Weiterentwicklung gesetzt. Insbesondere hat er die Sichtbarkeit des Vereins über die sozialen Medien sowie auf Vertriebsveranstaltungen von LR deutlich verbessert. Der LR Global Kids Fund dankt ihm für seinen Einsatz und sein Engagement.

Darja Kirilov übernimmt neue Verantwortung

Mit Darja Kirilov gewinnt der Verein eine neue stellvertretende Vorsitzende, die den LR Global Kids Fund bereits seit vielen Jahren ehrenamtlich unterstützt. Insbesondere das Projekt Lunch Club e.V. im Ahlener Osten begleitet sie intensiv und kennt die Bedürfnisse des dortigen Vereins sehr genau. Künftig wird sie gemeinsam mit der Vorsitzenden Almut Kellermeyer die strategische Weiterentwicklung des Vereins verantworten.

Fokus auf die Weiterentwicklung des Vereins

„Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Darja Kirilov. Gemeinsam wollen wir den LR Global Kids Fund weiterentwickeln und sicherstellen, dass wir auch künftig wirkungsvolle Projekte zur Förderung von Kindern umsetzen können. Gleichzeitig bleibt es eine zentrale Herausforderung, bestehende Förderer zu binden und neue Unterstützer für unsere Arbeit zu gewinnen“, so Almut Kellermeyer, Vorsitzende des LR Global Kids Fund e.V.

Bild: Darja Kirilov, stellvertretende Vorsitzende des LR Global Kids Fund.

Quelle LR Health & Beauty Systems GmbH

Sebastian Fitzek: Die Einladung

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Die Einladung von Sebastian Fitzek im Berghotel Sebastian Fitzek Fotograf Marcus Höhn

Der Bestseller als packendes Theatererlebnis

2027 wird der Psychothriller Die Einladung von Sebastian Fitzek als aufwendig inszenierte Theaterproduktion zum unvergesslichen Live-Erlebnis. Nach 20 Millionen verkauften Büchern feiert der erfolgreichste deutsche Autor der Gegenwart sein 20-jähriges Jubiläum. Pünktlich dazu nimmt die offizielle Bühnenadaption des SPIEGEL-Jahresbestsellers 2023 die Zuschauer mit auf eine verschneite Berghütte, in der nichts so ist, wie es scheint.

Die Weltpremiere nach dem Roman von Sebastian Fitzek

Ein nervenaufreibendes Psychospiel, überraschende Wendungen, ein herausragendes Theater-Ensemble und ein epischer Soundtrack sorgen für Spannung von der ersten bis zur letzten Minute – Gänsehaut garantiert.

Eingeschneit. Abgeschnitten. Ausgeliefert.

Marla Lindberg folgt einer Einladung in ein abgeschiedenes Berghotel in den Alpen, die sie besser niemals angenommen hätte. Was als harmloses Klassentreffen geplant war, wird schnell zu einem mörderischen Psychospiel.

Denn Marla leidet unter Gesichtsblindheit und kann Menschen nicht an ihrem Äußeren erkennen, sondern nur an Stimme und Bewegungsmustern. In einer Gruppe aus alten Klassenkameraden, in der jeder etwas verbirgt, weiß sie nicht, wem sie trauen kann.

Schutzlos ausgeliefert und eingeschlossen im Schneesturm – ohne Internet, ohne Fluchtmöglichkeiten – befinden sich nicht nur Freunde in der Hütte. Jemand hat sie gezielt hierher gelockt, um ein altes Geheimnis ans Licht zu bringen.

Schnell wird klar: Es gibt nur eins, was tödlicher ist, als das Berghotel im eisigen Schneetreiben wieder zu verlassen – es nicht zu tun …

Traust du dich, die Einladung anzunehmen?

Dann sichere dir jetzt deine Tickets, bevor es zu spät ist!

Hinweis: Sebastian Fitzek ist nicht Teil der Bühnenaufführung.

Termine 2027

11.05.–23.05.2027 München, Deutsches Theater

27.05.–30.05.2027 Stuttgart, Liederhalle (Hegel-Saal)

03.06.–06.06.2027 Frankfurt, myticket Jahrhunderthalle

09.06.–14.06.2027 Köln, Motorworld

16.06.–20.06.2027 Bremen, Metropol Theater

29.06.–04.07.2027 Wien, Museumsquartier Halle E

09.07.–11.07.2027 Duisburg, Theater am Marientor

27.07.–28.07.2027 Heilbronn, Konzert- & Kongresszentrum Harmonie

30.07.–31.07.2027 Ravensburg, Oberschwabenhalle

03.08.2027 Puch-Urstein (bei Salzburg), Zentrum für Visionen

04.08.–05.08.2027 Linz, TipsArena

06.08.–07.08.2027 Innsbruck, CONGRESS (Saal Tirol)

10.08.–11.08.2027 Wetzlar, Stadthalle

13.08.–14.08.2027 Fulda, Esperantohalle

17.08.–18.08.2027 Offenburg, Oberrheinhalle

19.08.2027 Ludwigshafen, Theater im Pfalzbau

20.08.–21.08.2027 Freiburg, SICK-ARENA, Messe

24.08.–25.08.2027 Koblenz, Rhein-Mosel-Halle

31.08.–01.09.2027 Halle (Saale), Georg-Friedrich-Händel HALLE

03.09.–04.09.2027 Magdeburg, AMO Kulturhaus

07.09.–08.09.2027 Leipzig, Haus Auensee

10.09.–12.09.2027 Dresden, Alter Schlachthof

14.09.–15.09.2027 Nürnberg, Meistersingerhalle

17.09.–19.09.2027 Osnabrück, OsnabrückHalle (Europa-Saal)

24.09.–25.09.2027 Kiel, MERKUR Ostseehalle

28.09.–29.09.2027 Bielefeld, Lokschuppen

01.10.–02.10.2027 Schwerin, Sport- und Kongresshalle

05.10.–06.10.2027 Göttingen, Stadthalle

09.10.2027 Kassel, Kongress Palais

10.10.2027 Braunschweig, Volkswagen Halle

12.10.–13.10.2027 Siegen, Siegerlandhalle

14.10.2027 Würzburg, Congress Center

15.10.–16.10.2027 Bochum, RuhrCongress

19.10.–20.10.2027 Aachen, Eurogress

22.10.–23.10.2027 Wolfsburg, CongressPark

26.10.–27.10.2027 Rostock, Stadthalle

Weitere Termine in Planung!

Tickets und weitere Informationen

Tickets gibt es unter www.eventim.de und www.oeticket.com sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Weitere Informationen unter:

www.fitzek-theater.de

Bild Sebastian Fitzek Fotograf Marcus Höhn

Quelle ShowSlot Touring GmbH

Heute Shuttle, morgen Lieferfahrzeug: Ein Fahrzeug, viele Funktionen

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U-Shift II: Fahrzeug mit flexiblen Kapseln Vorstellung der neuen Generation von U-Shift II: (v.l.n.r.) Prof. Andreas Wagner, FKFS; Prof. Kora Kristof, Vizepräsidentin Digitalisierung und Nachhaltigkeit, KIT; Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, ​​​​​Ministerin für Wirtschaft, Handwerk und Tourismus; Prof. Meike Jipp, Bereichsvorständin Energie und Verkehr, DLR; Prof. Michael Buchholz, Leiter der Forschungsgruppen Elektromobilität und Vernetztes Fahren / Vernetzte Infrastruktur, Universität Ulm (Foto: Magali Hauser, KIT)

U-Shift II: Modulares Fahrzeug mit Wechselkapseln

Austauschbare Kapseln machen aus einem Fahrzeug je nach Bedarf Shuttle, Lieferfahrzeug oder mobile Serviceeinheit. Ein fahrerloses Fahrzeugkonzept, das sich schnell und automatisch an unterschiedliche Aufgaben anpasst, haben Forschende mehrerer Wissenschaftseinrichtungen in Baden-Württemberg im Projekt U-Shift II gemeinsam weiterentwickelt. Es knüpft an frühere U-Shift-Projekte an, in denen das Grundprinzip bereits vorgestellt wurde. Die fahrende Plattform kann selbstständig verschiedene Aufbauten, sogenannte Kapseln, aufnehmen und wieder absetzen. So kann ein einziges Fahrzeug morgens Menschen transportieren, mittags Pakete ausliefern und abends als mobile Service- oder Versorgungseinheit dienen. Die neueste Generation des Konzepts wurde am 18. Juni 2026 am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) vorgestellt.

Vielfältige Einsatzmöglichkeiten für Mobilität und Logistik

Die möglichen Anwendungen reichen von On-Demand-Angeboten im öffentlichen Nahverkehr über Lieferdienste bis hin zu mobilen medizinischen Angeboten oder temporären Unterkünften. Das Konzept, Fahrzeug und Funktion konsequent voneinander zu trennen, wurde am Institut für Fahrzeugkonzepte des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) entwickelt und über mehrere Projekte hinweg kontinuierlich weiterentwickelt.

„Innovation ist der Schlüssel für die automobile Wertschöpfung von morgen. Gerade deshalb ist das Projekt U-Shift II für kleinere und mittlere Unternehmen so bedeutend. Mit seinem Fokus auf den Technologietransfer und die gezielte Einbindung mittelständischer Partner stärkt das Forschungs- und Entwicklungsprojekt die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit der Automobilindustrie in Baden-Württemberg im Bereich autonomes und vernetztes Fahren gezielt“, sagt Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Handwerk und Tourismus Baden-Württemberg.

Nachhaltige Mobilität durch flexible Fahrzeugkonzepte

„Wir wollen Fahrzeuge nicht mehr für nur einen Zweck bauen“, erklärt Professorin Kora Kristof, Vizepräsidentin Digitalisierung und Nachhaltigkeit des KIT. „Ein Fahrzeug, das sich flexibel an unterschiedliche Aufgaben anpasst, spart Ressourcen, ist ein Baustein für eine nachhaltige Mobilität und schafft neue Möglichkeiten für den Mobilitätsstandort Baden-Württemberg.“

Auch Professorin Meike Jipp, Bereichsvorständin Energie und Verkehr des DLR, zieht eine positive Bilanz: „Im Projekt U-Shift II haben wir viele neue Erkenntnisse gewonnen, um modulare, automatisierte Fahrzeugkonzepte und die damit verbundenen Technologien voranzubringen.“

Das Driveboard als technisches Herzstück

Ein zentrales Element des Konzepts ist ein flaches Driveboard mit den wichtigsten technischen Komponenten. Dazu gehören der elektrische Antrieb mit vier Radnabenmotoren, Batterien, Lenkung sowie Funktionen zur Steuerung, Überwachung und Energieversorgung. Das Driveboard fährt selbstständig unter die passende Kapsel, hebt diese an und verriegelt sie. Ein menschlicher Eingriff ist dafür nicht erforderlich.

„Man kann sich das Prinzip wie bei einem Wechselcontainer vorstellen: Statt jedes Fahrzeug neu zu bauen, bleibt die Technik gleich, nur der Aufbau wechselt“, erklärt Dr. Michael Frey vom Institut für Fahrzeugsystemtechnik des KIT.

Intelligente Technik passt sich automatisch an

Beim Aufnehmen verbindet sich das Fahrzeug digital mit der jeweiligen Kapsel. Die technische Architektur ermöglicht es, Funktionen und Systeme automatisch an den Einsatzzweck anzupassen. Sensoren und Software erkennen beispielsweise, ob Personen transportiert oder Güter ausgeliefert werden. Neue Software kann drahtlos eingespielt werden, ähnlich wie bei einem Smartphone-Update.

Präzise Sensorik für sicheres Andocken

Mit Kameras, Radar- und Lasersensoren erkennt das Fahrzeug seine Umgebung. Die Systeme zur Datenverarbeitung und Fahrplanung ermöglichen zentimetergenaue Rangier- und Andockmanöver. Ein speziell entwickeltes Verriegelungssystem sorgt dafür, dass die Kapsel während der Fahrt sicher mit dem Fahrzeug verbunden bleibt.

Forschungsteam aus Baden-Württemberg treibt U-Shift II voran

Am Projekt U-Shift II arbeiten das KIT, das DLR, die Universität Ulm und das Forschungsinstitut für Kraftfahrwesen und Fahrzeugmotoren Stuttgart (FKFS) zusammen. Die Projektleitung liegt beim DLR. Das Ministerium für Wirtschaft, Handwerk und Tourismus Baden-Württemberg förderte das Projekt mit insgesamt 10 Millionen Euro. Rund 1,7 Millionen Euro davon gingen an das KIT.

Bild: Vorstellung der neuen Generation von U-Shift II: (v.l.n.r.) Prof. Andreas Wagner, FKFS;
Prof. Kora Kristof, Vizepräsidentin Digitalisierung und Nachhaltigkeit, KIT; 
Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, ​​​​​Ministerin für Wirtschaft, Handwerk und Tourismus;
Prof. Meike Jipp, Bereichsvorständin Energie und Verkehr, DLR; Prof. Michael Buchholz,
Leiter der Forschungsgruppen Elektromobilität und Vernetztes Fahren /
Vernetzte Infrastruktur, Universität Ulm (Foto: Magali Hauser, KIT Karlsruhe)

Quelle Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

KI allein schafft keine Wertschöpfung

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faive integriert KI für mehr Wertschöpfung Fabian Ulitzka

Klickkonzept gründet neue AI-Enablement-Marke faive

faive.eu ist die neue AI-Enablement-Marke der Klickkonzept GmbH und begleitet Marketingteams auf dem Weg zur agentischen Organisation.

Erste Projekte mit Unternehmen wie König + Neurath, Parfümerie Becker oder Sopra Financial Technologies zeigen Effizienzgewinne von bis zu 60 Prozent.

Der Ansatz: KI nicht nur einführen, sondern nachhaltig in die Wertschöpfung von Teams integrieren.

FRANKFURT – Der Druck auf Marketingentscheider wächst: Unternehmen investieren derzeit Milliarden in Künstliche Intelligenz. Trotzdem bleibt die große Produktivitätsrevolution aus. Neue Tools sind schnell eingeführt. Doch die eigentliche Herausforderung beginnt erst danach: Wie wird KI Teil der täglichen Wertschöpfung? Die Klickkonzept GmbH reagiert auf diesen Stillstand mit der neuen Marke faive. Das Ziel: KI aus der Experimentierphase direkt in die Arbeitsrealität von Marketingteams zu überführen und Organisationen dabei zu unterstützen, Menschen, Prozesse und Technologie sinnvoll miteinander zu verbinden. Im Fokus stehen agentische Organisationen – Strukturen, in denen KI-Agenten Aufgaben übernehmen, Mitarbeitende entlasten und neue Formen der Zusammenarbeit ermöglichen.

KI-Lizenzen allein schaffen keine Wertschöpfung

„Viele Unternehmen investieren massiv in Tools, haben am Ende aber nur höhere Kosten und mehr Stress, statt mehr Zeit oder Umsatz“, erklärt Fabian Ulitzka, Geschäftsführer von faive und CEO der Klickkonzept GmbH. Der Grund laut Ulitzka: „KI allein bringt keine Wertschöpfung; diese entsteht erst durch die tiefere Integration in die Unternehmensprozesse. Wir schließen die Lücke zwischen dem medialen Hype und der operativen Realität. Wir bauen keine isolierten Tools, sondern wir transformieren die Art und Weise, wie Wertschöpfung im Team entsteht“.

Das faive AI Lab: Integration am „offenen Herzen“

Um Widerstände in der Belegschaft zu vermeiden, setzt faive auf das Modell der Co-Creation. Im Kern des Angebots steht das faive AI Lab, ein fortlaufendes Enablement-Programm direkt im Arbeitsalltag. Gemeinsam mit faive identifizieren Teams die Prozesse, die heute den größten Aufwand verursachen, und entwickeln daraus neue KI-gestützte Arbeitsweisen. Die Integration erfolgt direkt im laufenden Betrieb – dort, wo Wertschöpfung tatsächlich entsteht.

Dieser Ansatz bietet Führungskräften maximale Sicherheit: Statt unkontrollierter „Schatten-KI“ entstehen skalierbare Workflows mit klaren Governance-Leitplanken. „Wenn Teams erleben, dass KI ihnen konkret Arbeit abnimmt, wandelt sich die Sorge vor Selbstoptimierung in aktive Gestaltungslust“, so Ulitzka.

Messbare Ergebnisse innerhalb kürzester Zeit

Dass dieser Fokus auf echte Produktivität funktioniert, belegen erste Kundenprojekte bei Unternehmen wie dem Büromöbelhersteller König + Neurath, der Parfümerie Becker oder Sopra Financial Technologies. In komplexen Marketing- und Organisationsprozessen wurden Effizienzgewinne von bis zu 60 Prozent erzielt. Projekte, die früher zwölf Monate beanspruchten, ließen sich innerhalb weniger Monate realisieren.

Ursprung in der eigenen Transformation

faive ist eine Marke der Klickkonzept GmbH und Teil der internationalen Cosmo5-Gruppe. Die Methodik basiert auf der dreijährigen „AI-First“-Transformation, die Ulitzka 2023 bei Klickkonzept selbst initiierte. „Wir haben unser eigenes Geschäftsmodell mit KI neu erfunden“, so Ulitzka. „Diese Praxiserfahrung geben wir nun weiter. Es geht nicht um Effizienz um der Effizienz willen, sondern um die unternehmerische Freiheit, mit der gewonnenen Zeit und Klarheit neues Wachstum zu gestalten.“

Bild  Fabian Ulitzka Bildcredits: faive

Quelle Team B2Press

Sascha Lobo spricht beim NEW bauhaus Festival in Weimar

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NEW bauhaus holt Sascha Lobo zur gebauten Umwelt Bildcredits Sascha Lobo

Digitalexperte diskutiert am 2. September die Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz und Digitalisierung auf die Zukunft der gebauten Umwelt

+++ NEW bauhaus verbindet Bau, Immobilienwirtschaft, Architektur, Handwerk, Wissenschaft, Kunst und Gesellschaft +++ Messe Erfurt und IMMOCOM setzen mit Format auf neue Perspektiven für die gebaute Umwelt +++

(Erfurt, 18. Juni 2026) Der Autor, Unternehmer und Digitalisierungsexperte Sascha Lobo tritt am 2. September beim NEW bauhaus Festival in Weimar auf. Im Mittelpunkt seines Vortrags stehen die Auswirkungen digitaler Technologien und Künstlicher Intelligenz auf Planung, Kommunikation und Verantwortung in der gebauten Umwelt.

Sascha Lobo wird Gast des NEW bauhaus Festivals am 2. September in Weimar sein. Der Autor, Unternehmer und Podcaster beschäftigt sich seit vielen Jahren mit den Auswirkungen von Digitalisierung, Künstlicher Intelligenz und technologischen Revolutionen auf Wirtschaft, Gesellschaft und politische Entscheidungsprozesse.

Im Rahmen des NEW bauhaus Festivals wird er Antworten suchen auf die Frage, wie neue Technologien das Bauen verändern und welche Folgen sich für die gebaute Umwelt und die Gesellschaft ergeben. Es geht um Verantwortung, Transparenz und gesellschaftliche Kontrolle. Das NEW bauhaus Festival wird diese Entwicklungen nicht isoliert aus technischer Sicht betrachten, sondern im Zusammenhang mit wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Veränderungen diskutieren.

Digitalisierung als Herausforderung für die gebaute Umwelt

Die Herausforderungen, vor denen unsere Gesellschaft – und insbesondere die Bau- und Immobilienwirtschaft – steht, lassen sich nicht mehr allein innerhalb einzelner Fachdisziplinen lösen. Sascha Lobo gehört zu denjenigen, die technologische Entwicklungen nicht nur sachkundig beschreiben, sondern deren komplexe Auswirkungen auf die Gesellschaft kritisch einordnen.

Das NEW bauhaus Festival, das nach der Visionale, der Auftaktveranstaltung im September letzten Jahres, jährlich im Herbst in Weimar stattfinden soll, will Raum für neues Denken und neues Handeln schaffen.

Es geht um Fragen, die weit über einzelne Bauprojekte hinausreichen: Wie wird in der Zukunft geplant, wie wird gebaut werden? Wie können unterschiedliche Disziplinen gemeinsam Lösungen für komplexe Problemstellungen entwickeln?

Dazu wird das Festival Akteure aus Bauwirtschaft, Immobilienbranche, Architektur, Handwerk, Wissenschaft, Kultur, Politik und Verwaltung zusammenbringen. Ziel ist es, bestehende Muster des Denkens und Handelns in diesem neuen Format zu hinterfragen sowie Perspektiven für das Wohnen, Bauen, Planen und Leben zu diskutieren.

NEW bauhaus will Grenzen erweitern und Zukunft gestalten

Das Festival will in den kommenden Jahren nach und nach seine Grenzen ausweiten. BAUHAUS steht für Innovation, Weitsicht und Grenzüberschreitung. An diese Tradition knüpft NEW bauhaus in Weimar an, überträgt die Fragestellungen auf Gegenwart und Zukunft und stellt sich in einem unverwechselbaren Format den ökologischen, wirtschaftlichen, technologischen und gesellschaftlichen Herausforderungen.

Weimar als Ort für Zukunftsdebatten

Weimar als Geburtsort des Bauhauses bildet dafür einen bewusst gewählten Rahmen. Die Stadt steht wie kaum ein anderer Ort für den Austausch zwischen Gestaltung, Gesellschaft, Kultur und Innovation. An diese Tradition knüpft NEW bauhaus an und überträgt sie auf die Herausforderungen der Gegenwart.

Weitere Informationen zum NEW bauhaus Festival am 2. und 3. September 2026 in Weimar finden Sie online auf www.new-bauhaus.de sowie auf Instagram, Facebook und LinkedIn.

Bild Sascha Lobo Bildcredits Sascha Lobo

Quelle W&R Media KG – IMMOCOM GmbH

PM-International ernennt Adrien Rincheval zum CSO Europe

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Adrien Rincheval wird CSO Europe bei PM-International

PM-International freut sich, eine wichtige Veränderung an der Spitze der globalen Unternehmensleitung bekannt zu geben: Ab Juni 2026 übernimmt Adrien Rincheval die Position des Chief Sales Officer Europe (CSO Europe). Mit dieser Ernennung unterstreicht PM-International sein Vertrauen in das globale Vertriebsteam und setzt auf Kontinuität, Zusammenarbeit und Führungsstärke als langfristige Strategie.

Sven Palla wechselt in den Aufsichtsrat

Sven Palla, der 2010 als Director des deutschen Vertriebsteams zu PM-International kam und 2023 zum CSO Europe ernannt wurde, wechselt in den Aufsichtsrat.

In den vergangenen zehn Jahren war er eine der prägendsten Persönlichkeiten für das Wachstum und die Expansion von PM-International. Unter seiner Führung wuchs allein der deutsche Markt um mehr als 1.300 Prozent. Dieses Resultat war entscheidend dafür, PM-International als europäischen Marktführer in der Direktvertriebsbranche zu etablieren.

Er entwickelte strategisch die Strukturen der Direct Sales Center in ganz Europa, schuf die Leader Development Seminare von PM-International und baute diese zu einem international anerkannten Erfolg aus. Zudem organisierte er zehn World Tour Incentives, die Generationen von Teampartnern zusammenbrachten.

Stets präsent, zugänglich und eng mit dem Außendienst verbunden, prägte Sven die nächste Generation von Top-Führungskräften innerhalb des Unternehmens. Sein Vermächtnis ist fest in der Struktur, der Kultur und den Menschen von PM-International verankert.

PM-International dankt Sven Palla aufrichtig für seinen langjährigen engagierten Einsatz und wünscht ihm viel Erfolg in diesem neuen Lebensabschnitt.

Adrien Rincheval übernimmt die Vertriebsverantwortung für Europa

Die Beförderung von Adrien Rincheval zum CSO Europe ist der nächste Schritt in der globalen Vertriebsstrategie von PM-International.

Er ist seit über einem Jahrzehnt bei PM-International tätig, begann seine Laufbahn im jungen Alter von 27 Jahren und baute in Frankreich eine erfolgreiche Führungsstruktur auf. Durch diese Erfahrung gewann er ein praxisnahes Verständnis, das seinen Führungsansatz bis heute prägt.

Bei PM-International baute er die französische Niederlassung von Grund auf auf und übernahm anschließend in seiner Position als Regional General Manager Sales eine umfassendere Verantwortung. Dabei erschloss er die westeuropäischen Märkte mit einer klaren Erfolgsbilanz.

Zuletzt arbeitete er als Junior CSO Europe in enger Zusammenarbeit an der Seite von Sven Palla in einer geplanten Übergangsphase, übernahm zunehmend mehr Verantwortung für die Vertriebsstrategien in über 30 Ländern und trug zur Entwicklung des internen Managements sowie der regionalen Strukturen von PM-International bei.

Dieser Übergang war Teil eines langfristigen Plans für das kontinuierliche Wachstum und die Expansion von PM-International in der Region.

Fokus auf Wachstum und internationale Expansion

Adrien blickt mit klarer Zielstrebigkeit auf seine neue Aufgabe:

„Was PM-International auszeichnet, ist die Kombination aus unseren hochwertigen FitLine Produkten, dem Bekenntnis zum Geschäftsmodell des Direktvertriebs und den Teampartnern auf der ganzen Welt, die jeden Tag ihr Bestes geben, um die Lebensqualität der Menschen zu verbessern.“

In Zukunft möchte Adrien die Strukturen stärken, die den Teampartnern zum Erfolg in bereits etablierten Märkten weltweit verhelfen, in denen PM-International seit Jahrzehnten präsent ist, sowie die zukünftige Marktexpansion vorantreiben.

Unternehmensführung sieht PM-International gut aufgestellt

„Adrien Rincheval bringt etwas Seltenes mit: Er kennt dieses Geschäft von beiden Seiten. Er war sowohl als Führungskraft vor Ort als auch in der Unternehmensleitung tätig. Schritt für Schritt hat er bewiesen, dass er Resultate erzielen kann, die den entscheidenden Unterschied ausmachen. Die Zusammenarbeit zwischen Sven und Adrien in den vergangenen zwei Jahren war ein echter Gewinn für das Unternehmen, da sie fundierte Erfahrung mit neuen Perspektiven und kreativer Energie verband. Diese Beförderung ist wohlverdient, und ich bin zuversichtlich, dass unser internationales Vertriebsteam unter Adriens Führung weiter wachsen wird“, sagt Rolf Sorg, Gründer und CEO von PM-International.

Quelle Bild und Text: PM International AG

Heizma startet Teilma: Neue Energiegemeinschaft liefert Sonnenstrom auch nachts

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Teilma: Energiegemeinschaften wachsen mit Heizma. Die Serienunternehmer Alexander Valtingojer, Michael Kowatschew und Valentin Perkonigg haben Heizma gegründet. Bildquelle: Alissar Najjar

Teilma öffnet Energiegemeinschaft mit Batteriespeichern für ganz Österreich

Das Wiener Energieunternehmen Heizma öffnet seine Bürgerenergiegemeinschaft Teilma österreichweit für alle Haushalte. Mitglieder beziehen erneuerbaren Strom um 10,90 Cent netto pro Kilowattstunde – ohne eigene Photovoltaikanlage und ohne Anbieterwechsel. Möglich macht das die Kombination aus Photovoltaik, Batteriespeichern und dem Energiemanager Optima: Schon jetzt liefert Teilma rund vier Megawattstunden pro Woche und deckt im Schnitt knapp 80, an Sonnentagen bis zu 98 Prozent des Bedarfs.

Wien, am 17. Juni 2026 – Energiegemeinschaften gelten als eines der wichtigsten Modelle für eine dezentrale Energiewende. Viele haben aber eine Schwäche: Sie liefern Strom vor allem dann, wenn Photovoltaikanlagen produzieren – meist zu Mittag. Nicht dann, wenn Haushalte ihn am dringendsten brauchen: am Abend, in der Nacht, früh am Morgen.

Batteriespeicher schließen die Versorgungslücke

Teilma setzt genau dort an. Die Bürgerenergiegemeinschaft von Heizma verbindet Stromerzeuger und Verbraucher österreichweit und ergänzt das klassische Modell um einen entscheidenden Baustein: Batteriespeicher. Über den Energiemanager Optima werden sie so gesteuert, dass überschüssiger Sonnenstrom nicht sofort ins Netz abfließt, sondern auch außerhalb der Sonnenstunden nutzbar bleibt.

„Energiegemeinschaften sind großartig – aber häufig mit einer Schwachstelle verbunden: der Nacht. Genau dann, wenn besonders viel Energiebedarf herrscht, war Gemeinschaftsstrom bisher oft nicht verfügbar. Mit Teilma schließen wir diese Lücke“, sagt Michael Kowatschew, Mitgründer und Geschäftsführer von Heizma. „Wir machen Sonnenstrom nicht nur gemeinschaftlicher, sondern vor allem alltagstauglicher.“

Günstig beziehen, fair einspeisen

Das Prinzip ist einfach: Haushalte mit Photovoltaikanlage speisen überschüssigen Strom in die Gemeinschaft ein. Andere Mitglieder beziehen ihn günstiger als über viele herkömmliche Tarife – auch ohne eigene PV-Anlage. Die Zuteilung erfolgt automatisch über die Netzbetreiber auf Basis von Viertelstundenwerten.

Einspeiser erhalten 8,40 Cent, Bezieher zahlen 10,90 Cent pro Kilowattstunde netto. Der bestehende Stromvertrag bleibt aufrecht: Teilma deckt den über die Gemeinschaft verfügbaren Teil des Verbrauchs, den Rest liefert weiterhin der bisherige Stromanbieter.

„Teilma macht aus vielen Einzelteilen ein komplettes Angebot: beitreten, Strom teilen, Kosten senken“, so Kowatschew.

Teilma Österreich und Teilma Regional

Teilma gibt es in zwei Varianten. Teilma Österreich ist eine Bürgerenergiegemeinschaft – Haushalte können unabhängig vom Netzgebiet aus ganz Österreich teilnehmen. Teilma Regional ist eine Erneuerbare-Energie-Gemeinschaft, bei der Erzeuger und Verbraucher im selben Netzgebiet liegen.

Bei regionaler Teilnahme entfallen Teile der Netzentgelte, der Gemeinschaftsstrom wird dadurch noch günstiger. Wo eine regionale Zuordnung möglich ist, profitieren Mitglieder automatisch, andernfalls steht Teilma Österreich offen.

Energiegemeinschaften sind in Österreich seit 2021 gesetzlich verankert: Haushalte, Gemeinden und Unternehmen erzeugen, teilen und verbrauchen erneuerbaren Strom gemeinsam. Das senkt Kosten, schafft regionale Wertschöpfung und entlastet das Energiesystem.

Energiegemeinschaften werden flexibler

Der nächste Entwicklungsschritt liegt in der Flexibilisierung. Die meisten Energiegemeinschaften sind heute stark PV-getrieben – viel Erzeugung zu Mittag, wenig am Abend, nichts in der Nacht. Nur rund zehn bis 20 Prozent der Energiegemeinschaften verfügen über die technische Basis, um auch nachts Gemeinschaftsstrom bereitzustellen.

Bis zu 98 Prozent Bedarfsdeckung durch intelligente Steuerung

Teilma baut dieses Modell aus. Optima analysiert Verbrauchsmuster, Erzeugung und Speicherstände und entscheidet, wann Strom verbraucht, gespeichert oder in die Gemeinschaft eingebracht wird. Einspeiser nutzen ihren Strom dadurch gezielter, Bezieher erhalten Gemeinschaftsstrom auch dann, wenn klassische Energiegemeinschaften wenig liefern.

Im Schnitt stammen knapp 80 Prozent des Stroms, den die Mitglieder verbrauchen, aus der Gemeinschaft – an sonnigen Tagen bis zu 98 Prozent. Energiegemeinschaften ohne intelligente Steuerung erreichen meist deutlich weniger.

Teilma als Baustein eines vernetzten Energiesystems

Für Heizma ist Teilma der nächste Baustein eines integrierten Energiemodells: Wärmepumpen, Photovoltaik, Batteriespeicher und Ladestationen bilden die Hardware, Optima die softwarebasierte Steuerung, Teilma die gemeinschaftliche Nutzung. Aus einzelnen Anlagen entsteht ein vernetztes Energiesystem für das Eigenheim.

Heizma wurde im März 2024 gegründet und entwickelte sich in kurzer Zeit vom spezialisierten Wärmepumpen-Installateur zum ganzheitlichen Anbieter moderner Energielösungen. Das Unternehmen beschäftigt 75 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, rüstet monatlich mehr als 60 Häuser um und erzielte im April 2026 erstmals zwei Millionen Euro Monatsumsatz.

Teilnahme ab sofort möglich

Die Teilnahme an Teilma ist ab sofort österreichweit möglich. Anmeldung und weitere Informationen unter https://heizma.at/energiegemeinschaft-teilma

Bildtext: Die Serienunternehmer Alexander Valtingojer, Michael Kowatschew und Valentin Perkonigg haben Heizma gegründet. Bildquelle: Alissar Najjar

Quelle Thomas Reiter PR

Bluey kommt auf die Toniebox: tonies und BBC Studios kooperieren

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Bluey auf der Toniebox: tonies startet neue Hörabenteuer

Bluey kommt auf die Toniebox: tonies und BBC Studios kooperieren

Bluey-Tonies, interaktive Tonieplay-Abenteuer und weitere exklusive Produkte erscheinen im Rahmen der Partnerschaft für Familien weltweit.

LUXEMBURG/LONDON, 17. Juni 2026 – tonies SE („tonies“), die weltweit führende interaktive Audioplattform für Kinder, bringt gemeinsam mit BBC Studios die Geschichten rund um Bluey erstmals auf die Toniebox. Die Partnerschaft erweitert den Kosmos einer der weltweit beliebtesten Kinderserien um packende Hörerlebnisse für Kinder und ihre Familien.

Ab Sommer 2026 markieren neue Tonies-Figuren, interaktive Tonieplay-Spiele und entsprechende Accessoires den Start der Kollaboration rund um Bluey. Sämtliche Inhalte sind von der weltweit gefeierten Serie inspiriert und so gestaltet, dass Spielfreude, Fantasie und gemeinsame Familienerlebnisse im Mittelpunkt stehen.

Bluey stößt in einer Phase beschleunigten globalen Wachstums zur tonies-Plattform: Schon heute befinden sich mehr als 12 Millionen Tonieboxen in Haushalten weltweit. Familien bekommen nun eine neue Möglichkeit, Bluey jenseits des Bildschirms zu erleben. Die Partnerschaft unterstreicht zudem tonies‘ Position als führende Plattform für hochwertiges Kinder-Storytelling und Familienunterhaltung.

Bluey erweitert das Angebot der Toniebox

Tobias Wann, CEO von tonies, sagt:

„Bei tonies hören wir genau hin, was unsere Community bewegt und begeistert. Bluey verbindet Familien und spielerisches Geschichtenerzählen wie kaum eine andere Marke. Familien auf der ganzen Welt wünschen sich seit Jahren, dass Bluey auf die Toniebox kommt. Deshalb sind wir unglaublich stolz darauf, das Bluey-Universum endlich auf eine Weise zum Leben zu erwecken, die sich typisch nach tonies anfühlt. Die Partnerschaft ist ein weiteres starkes Beispiel dafür, warum uns viele der weltweit führenden Familienmarken vertrauen: Wir können die Geschichten, die Fans bereits lieben, mit Herz und Verstand weitererzählen.“

Suzy Raia, EVP Global Consumer Products bei BBC Studios, fügt hinzu:

„Bluey hat Kinder seit jeher dazu ermuntert, einfach drauflos zu spielen – und tonies erweckt diese Haltung auf ganz besondere Weise zum Leben. Vor allem das neue Tonieplay-Format begeistert uns sehr. Es lädt Familien ein, selbst aktiver Teil der Geschichten zu werden, die sie lieben. Gemeinsam erweitern wir den Bluey-Kosmos – mit lebendigen Geschichten und Spielerlebnissen, die sich echt, verspielt und authentisch nach Bluey anfühlen.“

Interaktive Tonieplay-Abenteuer starten weltweit

Zwischen Juni und Oktober bringt tonies ein exklusives, im eigenen Studio entwickeltes Bluey-Tonieplay-Erlebnis in Nordamerika, der DACH-Region, Großbritannien, Frankreich, Australien und Neuseeland auf den Markt. Inspiriert von beliebten Momenten der Serie lädt ein mitreißendes, audio-basiertes Spielerlebnis Kinder dazu ein, mit interaktiven Geschichten und spielerischen Herausforderungen in Blueys Welt einzutauchen.

Das Spiel entstand in enger Zusammenarbeit mit BBC Studios. So bleibt es dem Geist von Bluey treu und eröffnet zugleich eine neue Form der Interaktion mit den Protagonisten und Geschichten der Serie.

Neue Bluey-Tonies und passendes Zubehör

Darüber hinaus erscheinen mit Bluey, Bingo und Muffin drei Tonies-Figuren in Nordamerika, dem DACH-Raum, Großbritannien, Frankreich und Neuseeland. Passendes Zubehör, darunter Bluey-Taschen und eine Bluey-Hülle für die Toniebox 2, werden in allen Märkten erhältlich sein.

Ginny McCormick, CXO von tonies, fügt hinzu:

„Bei tonies haben wir über mehr als zehn Jahre ein tiefes Verständnis davon entwickelt, wie Kinder auf natürliche Weise zuhören, sich Dinge vorstellen und spielen. Wir denken jedes tonies-Erlebnis zunächst vom Hören her. Jede kreative Entscheidung beginnt damit, das zu bewahren, was Familien an einer Marke bereits lieben. Im Falle von Bluey freuen wir uns besonders darauf, diese Philosophie mit unserer Tonieplay-Innovation zu verbinden. So wollen wir für Kinder ein Erlebnis schaffen, in dem sie aktiv in eine ihnen sehr vertraute Welt eintauchen können.“

Bluey zählt zu den erfolgreichsten Kinderserien weltweit

Seit dem Debüt in Australien im Jahr 2018 hat Bluey eine globale Fangemeinde aufgebaut und sich zu einer der erfolgreichsten Animationsserien der Welt entwickelt.

Bekannt für herzerwärmende Geschichten, Humor und eine Liebeserklärung an Spiel und Familienleben, ist die Serie längst zu einem kulturellen Phänomen geworden. Bluey wurde branchenweit vielfach ausgezeichnet, so zum Beispiel mit einem BAFTA, mehreren Emmy Awards sowie dem Toy of the Year Award in der Kategorie „License of the Year“ 2026 – Letzteres sogar zum zweiten Mal in Folge.

Bild @ tonies GmbH

Quelle tonies GmbH