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IKARUS TOURS: Expeditionsreisen entwickeln sich vom Bucket-List-Erlebnis zum Wachstumsmarkt

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Expeditionsreisen bei IKARUS TOURS und Aurora Expeditions Expeditionsreisen verbinden heute intensive Naturerlebnisse, Wildtierbeobachtungen, Expertenwissen und aktive Erkundungen – Faktoren, die für viele Reisende immer wichtiger werden.

Wiederholungsbuchungen und Alleinreisende treiben Wachstum bei Expeditionsreisen

Die Nachfrage nach Expeditionsreisen verändert sich deutlich. Aktuelle Umfrageergebnisse und Kundendaten von Aurora Expeditions zeigen, dass Naturerlebnisse, Abenteuer und Expertenwissen heute eine größere Rolle spielen als je zuvor. Gleichzeitig steigen die Wiederholungsbuchungen, während immer mehr Alleinreisende diese besondere Form des Reisens für sich entdecken.

74 Prozent der Befragten nennen Wildtierbeobachtungen und Naturerlebnisse als wichtigste Reisemotivation.

70 Prozent reisen wegen Abenteuer und aktiver Erkundung.

20 Prozent der Gäste sind Wiederholungsreisende.

26 Prozent der Gäste reisen allein und liegen damit deutlich über dem Branchendurchschnitt.

Lernen, persönliche Bereicherung und Fotografie gewinnen als Reisemotive zunehmend an Bedeutung.

Königstein im Taunus, 12. Juni 2026 – Der Markt für Expeditionsreisen befindet sich im Wandel. Was lange Zeit als einmaliges Abenteuer und klassisches Bucket-List-Erlebnis galt, entwickelt sich zunehmend zu einem nachhaltigen Wachstumssegment.

Aktuelle Daten zeigen, dass Reisende heute nicht nur außergewöhnliche Destinationen suchen. Sie legen außerdem verstärkt Wert auf Wissen, persönliche Bereicherung, intensive Naturerlebnisse und fachkundige Begleitung.

Für den Expeditionsreiseveranstalter IKARUS TOURS und seinen langjährigen Partner PolarNEWS bestätigt sich damit ein Trend, der bereits seit einiger Zeit sichtbar ist.

„Wir stellen fest, dass sich die Erwartungen der Reisenden deutlich verändert haben“, sagt Nicolas Kitzki, Geschäftsführer von IKARUS TOURS.

„Die Menschen fragen heute nicht mehr nur, wohin sie reisen, sondern auch, mit wem sie reisen und welches Wissen ihnen vor Ort vermittelt wird. Die Qualität der Reiseleitung und die Expertise der Begleiter werden zu einem immer wichtigeren Entscheidungsfaktor.“

Wildtierbeobachtungen bleiben wichtigste Reisemotivation

Aktuelle Umfrageergebnisse unter Expeditionsreisenden zeigen, dass Begegnungen mit Wildtieren und unberührter Natur weiterhin die wichtigste Motivation darstellen.

Rund 74 Prozent der Befragten nennen diesen Aspekt als Hauptgrund für ihre Reise. Abenteuer und aktive Erkundungen folgen mit 70 Prozent auf Platz zwei.

Gleichzeitig gewinnen Lernen, persönliche Weiterentwicklung und Fotografie als Reisemotive zunehmend an Bedeutung.

Wissen und Expertenbegleitung gewinnen an Bedeutung

Ein Beispiel für diese Entwicklung liefert Aurora Expeditions. Die Reisen des Unternehmens werden über IKARUS TOURS und PolarNEWS im deutschsprachigen Markt angeboten.

Allein in der vergangenen Antarktis-Saison führte Aurora Expeditions auf mehr als 30 Reisen über 800 Landgänge durch. Möglich wird dies durch kleine Expeditionsschiffe und ein außergewöhnlich enges Verhältnis von einem Expeditionsleiter auf sieben Gäste.

„Gerade diese intensive Betreuung macht für viele Reisende den Unterschied“, erklärt Kitzki.

„Kleine Gruppen ermöglichen mehr Zeit an Land, tiefere Einblicke und intensivere Erlebnisse. Die Gäste möchten nicht nur beobachten, sondern verstehen.“

Kleine Gruppen ermöglichen intensivere Erlebnisse

Die Nachfrage nach persönlicher Betreuung wächst kontinuierlich. Viele Reisende wünschen sich heute mehr als klassische Besichtigungen.

Stattdessen suchen sie intensive Begegnungen mit der Natur sowie fundiertes Hintergrundwissen zu den bereisten Regionen. Kleine Gruppen und erfahrene Expeditionsteams schaffen dafür optimale Voraussetzungen.

Wiederholungsbuchungen verändern den Expeditionsmarkt

Besonders bemerkenswert ist die Entwicklung bei den Wiederholungsbuchungen. Expeditionsreisen galten lange als einmaliges Erlebnis.

Aktuelle Zahlen zeigen jedoch, dass rund 20 Prozent der Gäste von Aurora Expeditions bereits mehrfach mit dem Unternehmen gereist sind.

„Diese Zahl zeigt, wie stark sich der Markt entwickelt hat“, sagt Kitzki.

„Viele Reisende betrachten Expeditionen heute nicht mehr als einmalige Wunschreise. Nach einer Reise in die Antarktis folgt häufig Südgeorgien oder die Arktis mit Grönland und Spitzbergen. Es entsteht eine langfristige Bindung an diese besondere Form des Reisens.“

Immer mehr Alleinreisende entdecken Expeditionsreisen

Auch Individual- und Alleinreisende prägen die Entwicklung des Marktes.

Nach Angaben der Cruise Lines International Association entschieden sich 2024 rund zwölf Prozent aller Kreuzfahrtgäste für eine Reise allein. Das entspricht einer Verdoppelung gegenüber dem Vorjahr.

Bei Aurora Expeditions liegt dieser Anteil mit 26 Prozent sogar deutlich über dem Branchendurchschnitt.

„Expeditionsreisen bieten ideale Voraussetzungen für Alleinreisende“, erläutert Kitzki.

„Die gemeinsame Begeisterung für Natur, Wissenschaft und Entdeckungen schafft schnell Verbindungen zwischen den Gästen. Viele reisen allein an und kehren mit neuen Freundschaften zurück.“

Expeditionsreisen entwickeln sich zum Wachstumssegment

Für IKARUS TOURS und PolarNEWS verdeutlichen diese Entwicklungen einen grundlegenden Wandel im Reiseverhalten.

Statt klassischer Urlaubsangebote gewinnen hochwertige Erlebnisreisen mit starkem Bildungscharakter und persönlicher Betreuung zunehmend an Bedeutung.

„Wir sehen einen klaren Trend hin zu Reisen, die Wissen vermitteln und nachhaltige Eindrücke hinterlassen“, so Kitzki.

„Die Polarregionen gehören zu den letzten großen Wildnisgebieten unserer Erde. Wer diese Orte besucht, nimmt weit mehr mit nach Hause als schöne Fotos – nämlich Erfahrungen, die den Blick auf die Welt verändern können.“

Arktis und Antarktis profitieren vom neuen Reisetrend

Nach Einschätzung von IKARUS TOURS wird sich diese Entwicklung in den kommenden Jahren fortsetzen.

Insbesondere Reisen in die Arktis und Antarktis profitieren von der wachsenden Nachfrage nach authentischen Naturerlebnissen, kleinen Gruppen und intensiver Betreuung durch erfahrene Expeditionsteams.

Damit entwickeln sich Expeditionsreisen zunehmend von einer einmaligen Wunschreise zu einer langfristigen und nachhaltigen Reiseform für anspruchsvolle Entdeckerinnen und Entdecker.

Bild Expeditionsreisen verbinden heute intensive Naturerlebnisse, Wildtierbeobachtungen, Expertenwissen und aktive Erkundungen – Faktoren, die für viele Reisende immer wichtiger werden.

Quelle JANE UHLIG PR

 

Countdown zum Hamburg Innovation Summit 2026

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Hamburg Innovation Summit 2026 und Deep Tech Fotocredit © Hamburg Innovation Summit / Andreas Schwarz Photography

Impossible Founders stärken den Transfer von Forschung in Unternehmen

Impossible Founders setzen sich für einen stärkeren Transfer von Forschung in Unternehmen ein. Beim Hamburg Innovation Summit 2026 zeigt die Startup Factory, wie wissenschaftliche Erkenntnisse schneller zu erfolgreichen Unternehmen und Deep Tech Innovationen werden können.

Impossible Founders stärken den Forschungstransfer

Deutschland und Europa zählen zu den weltweit führenden Forschungsstandorten. Dennoch schaffen es viele wissenschaftliche Durchbrüche nicht bis in die Anwendung oder in skalierbare Unternehmen.

Beim Hamburg Innovation Summit 2026 macht Impossible Founders auf diese Herausforderung aufmerksam. Gleichzeitig zeigt die Organisation, wie Wissenschaft, Wirtschaft, Kapital und Politik gemeinsam Deep Tech Innovationen schneller in den Markt bringen können.

Als Startup Factory unterstützt Impossible Founders Studierende, Forschende und Gründerinnen sowie Gründer dabei, wissenschaftliche Erkenntnisse in erfolgreiche Unternehmen zu überführen.

So setzen der Hamburg Innovation Summit und Impossible Founders ein Zeichen für mehr Innovationskraft, stärkere Kooperationen und die erfolgreiche Skalierung von Deep Tech Innovationen in Deutschland und Europa.

Hamburg, 11. Juni 2026 – In knapp einer Woche ist es soweit. Am 18. Juni öffnet der Hamburg Innovation Summit seine Tore und bringt erneut die Innovationsszene aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft im Oberhafenquartier zusammen.

Auf dem größten Innovationsevent der Metropolregion Hamburg diskutieren die Teilnehmer die drängenden Zukunftsfragen unserer Zeit. Themen sind unter anderem Künstliche Intelligenz, Data Science, Entrepreneurship, Mobilität sowie Klima- und Energietechnologien. Außerdem stehen Advanced Materials sowie die Zukunft von Arbeit und Bildung im Fokus.

Mit mehr als 70 Programmpunkten, mindestens fünf Bühnen, einer großen Expo Area und zahlreichen Networking-Formaten bietet der Hamburg Innovation Summit auch 2026 eine Plattform für Austausch, Kooperationen und neue Ideen.

Impossible Founders fördern Deep Tech Innovationen

Deutschland und Europa verfügen über exzellente Forschungseinrichtungen, wissenschaftliche Talente und innovative Technologien. Dennoch gelingt der Weg von der Forschung in den Markt häufig nur unzureichend.

„Europa fehlt es nicht an exzellenter Forschung oder innovativen Ideen, sondern an den Strukturen, um daraus skalierbare Unternehmen zu entwickeln. Genau hier setzen wir an. Wir verbinden Wissenschaft, Industrie und Kapital, damit Deep Tech sein volles Potenzial entfalten kann“, sagt Arik Willner, CEO von Impossible Founders.

Für das Unternehmen ist die erfolgreiche Überführung von Forschung in marktfähige Lösungen eine der zentralen Zukunftsaufgaben für Deutschland und Europa.

Dafür braucht es das Zusammenspiel von Wissenschaft, Industrie, Kapital und Politik. Ebenso wichtig sind Plattformen, die relevante Akteure miteinander vernetzen.

Der Hamburg Innovation Summit macht genau dieses Zusammenspiel sichtbar. Gleichzeitig schafft die Veranstaltung die Grundlage für neue Partnerschaften, aus denen Innovationen ihren Weg in die Praxis finden.

Impossible Founders zeigen erfolgreiche Startup Modelle

Vor Ort vertreten Birthe Kretschmer, Director AI & Digital Ecosystem, Juliane Elsner, Chief of Staff, und Andreas Kitzing, Interim Director Acceleration, Impossible Founders.

Neben ihrer Präsenz in der Startup Area diskutieren sie auf der Summit Stage im Panel „AI in Action – effizient, verantwortungsvoll & skalierbar“, wie Unternehmen Künstliche Intelligenz und Data Science erfolgreich einsetzen können.

Außerdem zeigen sie auf der Local Hero Stage mit „Meet Impossible Founders – and the Startups Proving It’s Possible“, wie aus mutigen Ideen erfolgreiche Unternehmen entstehen.

Dort stellen sie die Startup Factory sowie ihre Programme für Gründerinnen, Gründer, Studierende und Forschende vor. Gemeinsam mit Partner-Startups geben sie zudem Einblicke in die Umsetzung von Deep Tech Innovationen.

„Der entscheidende Schritt passiert zwischen Forschung und Anwendung. Formate wie der Hamburg Innovation Summit bringen genau die Akteure zusammen, die es braucht, um aus Innovationen konkrete Lösungen zu machen“, sagt Juliane Elsner.

Der Hamburg Innovation Summit findet am 18. Juni 2026 im Hamburger Oberhafenquartier statt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Interessierte können sich unter www.hamburg-innovation-summit.de anmelden und dort das aktuelle Programm einsehen.

Bild Fotocredit © Hamburg Innovation Summit / Andreas Schwarz Photography 

Quelle  Hamburg Innovation Summit c/o WILKENWERK GmbH

GRÜNDERSTAR 2026 zeichnet die besten Hörakustik Gründer aus

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GRÜNDERSTAR 2026 ehrt Hörakustik Gründer Bild Foto: Wettbewerb ehrt die Besten der Hörakustik-Gründerszene – Jessica Gutzmann aus Schwerin, Ina Gröger von der audifino GmbH aus Hannoversch Münden, Theresa Bargsten aus Horneburg (1. bis 3. von li.), Benedikt Over aus Koblenz sowie Denise Pierce und Fiona Lindenbach aus Schwarzach (1. bis 3. von re.) wurden als GRÜNDERSTARs 2026 geehrt, hier beim GRÜNDERSTAR-Workshop in Kassel gemeinsam mit Jury-Mitglied Hassan Faour (4. von li.) und Jürgen Leisten vom Wettbewerbsinitiator IAS (4. von re.) (Quelle: IAS)

GRÜNDERSTAR 2026 zeichnet die besten Hörakustik Gründer aus

Der GRÜNDERSTAR 2026 würdigt innovative Hörakustik Gründer und ihre Ideen. Bei der Premiere des Wettbewerbs zeichnete die Jury elf junge Unternehmen aus dem deutschsprachigen Raum aus. Ziel ist es, erfolgreiche Konzepte sichtbar zu machen und die Gründerszene der Hörakustik zu stärken.

GRÜNDERSTAR 2026 würdigt innovative Hörakustik Gründer

Kassel/Kreuztal, 11. Juni 2026. Große Preisverleihung Anfang Juni in Kassel beim diesjährigen GRÜNDERSTAR-Workshop: Siegerin beim Wettbewerb für herausragende Ideen von Hörakustik-Gründern ist die Bargsten Hörakustik GmbH aus Horneburg. Auf den weiteren Plätzen folgen HÖRGUTzmann aus Schwerin sowie die Hörakustik Lindenbach & Pierce GbR aus Schwarzach.

Der Existenzgründer-Wettbewerb GRÜNDERSTAR wurde in diesem Jahr erstmals ausgetragen. Er richtet sich an Hörakustik Startups im deutschsprachigen Raum. Bereits die Premiere stieß auf große Resonanz. Zahlreiche junge Hörakustik-Unternehmen, die seit dem 1. Oktober 2023 ihr erstes Fachgeschäft eröffnet haben, reichten ihre Bewerbungen ein.

Eine unabhängige Experten-Jury zeichnete insgesamt elf Unternehmen als GRÜNDERSTARs aus. Initiator des Wettbewerbs ist der Individual Akustiker Service (IAS), ein führender Anbieter für die Begleitung von Existenzgründern.

Ob besonderes Ladenkonzept, regionales Engagement, kreative Werbemittel oder innovative Ansätze bei der Hörgeräte-Anprobe – die Bewerbungen waren äußerst vielfältig. Darüber hinaus überzeugten viele Teilnehmer mit starker Kommunikation auf digitalen Kanälen und einem besonderen Teamgeist.

Der Wettbewerb sucht neue Ideen für die Selbstständigkeit in der Hörakustik. Gleichzeitig will der Branchen-Award Neugründer fördern, den Austausch stärken und erfolgreiche Beispiele sichtbar machen.

Die Experten-Jury zeigte sich beeindruckt von der Vielfalt der Einreichungen. Ebenso lobten die Juroren die Originalität und Professionalität vieler Bewerbungen.

„Auffällig fand ich, dass sich ein Freiheitsgedanke durch nahezu alle Bewerbungen zog“, erklärte Jury-Mitglied Dennis Kraus, Chefredakteur der Fachzeitschrift OMNIdirekt. „Die Gründer wollen ihr eigener Chef sein. Außerdem möchten sie ihre Kunden so versorgen, wie sie es für richtig halten. Deshalb starten sie dieses Abenteuer und gehen bewusst eigene Wege.“

Auch Jury-Mitglied Sabine Hönighausen zeigte sich beeindruckt. „Die Bewerbungen waren sehr unterschiedlich. Einige Bewerber stachen deutlich heraus. Ich konnte mir viele von ihnen sehr gut als Unternehmer vorstellen.“

GRÜNDERSTAR 2026 zeichnet erfolgreiche Hörakustik Startups aus

Erste Gewinnerin des GRÜNDERSTAR 2026 ist die Bargsten Hörakustik GmbH aus Horneburg. Die Jury überzeugte vor allem der SoundSelectTable für die herstellerübergreifende Hörgeräteprobe.

Neben der Siegertrophäe erhält Gründerin Theresa Bargsten ein Marketing-Paket im Wert von 3.000 Euro.

Unter den Top 3 platzierten sich außerdem Jessica Gutzmann von HÖRGUTzmann aus Schwerin sowie Fiona Lindenbach und Denise Pierce von der Hörakustik Lindenbach & Pierce GbR aus Schwarzach.

Auch die Plätze vier bis zehn wurden als GRÜNDERSTARs ausgezeichnet. Geehrt wurden die audifino GmbH aus Hannoversch Münden, Gerstner Hörakustik aus Rheinstetten, Hörakustik Over aus Koblenz, die Lussem Hörakustik GmbH aus Hürth, Akustik Willmann aus Freiburg, die Hörgenuss Sachsen GmbH aus Thalheim, Hören mit Gefühl aus Rathenow sowie Hörakustik German aus Lohmar.

Neben der Urkunde erhalten alle Preisträger ein PR-Paket. Damit können sie sich zusätzlich als attraktive Hörakustik-Anbieter präsentieren.

GRÜNDERSTAR 2026 stärkt die Hörakustik Gründerszene

Die Preisverleihung fand im Rahmen eines Preisträger-Workshops statt. Dort stellten die Teilnehmer ihre Ideen und Konzepte vor und diskutierten aktuelle Entwicklungen der Branche.

PR-Berater und Jury-Mitglied Martin Schaarschmidt gab einen Einblick in strategisches Storytelling für inhabergeführte Hörakustikbetriebe.

Zudem analysierte IAS-Gründercoach Jürgen Leisten aktuelle Trends im Hörakustik-Markt. Dabei betonte er die zunehmende Bedeutung professioneller Unternehmensstrukturen.

Der Workshop entwickelte sich außerdem zu einer wichtigen Plattform für Austausch und Vernetzung innerhalb der Hörakustik-Gründerszene. Best-Practice-Beispiele aus dem Wettbewerb werden in den kommenden Monaten zusätzlich in der Fachpresse vorgestellt.

Initiator des Wettbewerbs ist der Individual Akustiker Service (IAS). Das Unternehmen begleitet Existenzgründer in der Hörakustik.

„Neugründer sind der Garant für den Fortbestand des individuellen Handwerks sowie für Qualität, Vielfalt und Vitalität“, erklären Jürgen Leisten und Tannassia Reuber, geschäftsführende Gesellschafter des IAS. „Mit unserem Wettbewerb wollen wir den Austausch fördern, erfolgreiche Beispiele zeigen und weitere Akustiker zur Gründung ermutigen.“

Expertenjury des GRÜNDERSTAR 2026

Zur Jury gehörten:

Hassan Faour, Inhaber Lauter Hörgeräte und Gründer

Sabine Hönighausen, Inhaberin Hörakustik Hönighausen und Gründerin

Dennis Kraus, Chefredakteur der Fachzeitschrift OMNIdirekt und Gründer

Enis Mendili, Inhaber Audiowell und Gründer

Thomas Müller, Gründer in der Hörakustik und Business Development Coach

Marco Peters, Gründer-Coach und bekannt aus Höhle der Löwen

Martin Schaarschmidt, PR-Berater, Fachjournalist und Gründer

Marco Schulz, Geschäftsführer pro.meinhoergeraet.de und Gründer

Annica van Hees, Inhaberin Hördesign van Hees und Gründerin

Bild Foto: Wettbewerb ehrt die Besten der Hörakustik-Gründerszene – Jessica Gutzmann aus Schwerin, Ina Gröger von der audifino GmbH aus Hannoversch Münden, Theresa Bargsten aus Horneburg (1. bis 3. von li.), Benedikt Over aus Koblenz sowie Denise Pierce und Fiona Lindenbach aus Schwarzach (1. bis 3. von re.) wurden als GRÜNDERSTARs 2026 geehrt, hier beim GRÜNDERSTAR-Workshop in Kassel gemeinsam mit Jury-Mitglied Hassan Faour (4. von li.) und Jürgen Leisten vom Wettbewerbsinitiator IAS (4. von re.) (Quelle: IAS)

Quelle PR-Büro Martin Schaarschmidt

Female Leadership in der Sleep-Innovation-Branche: Warum Catarina Dahlin Schlaf neu denkt

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Schlaf, Dagsmejan und Wissenschaft im Fokus Catarina Dahlin, Gründerin von Dagsmejan | Copyright: Dagsmejan/PR

Schlaf neu denken mit Wissenschaft und Innovation – Catarina Dahlin von Dagsmejan im Interview

Seit zehn Jahren arbeitet Catarina Dahlin daran, Schlaf neu zu denken. Mit Dagsmejan baute sie keine klassische Nachtwäschemarke auf, sondern eine wissenschaftlich fundierte Sleep-Innovation-Brand an der Schnittstelle von Regeneration, Performance und Forschung. Lange bevor Schlaf zum Longevity- und Wellbeing-Thema wurde, beschäftigte sich Dahlin mit der Frage, wie Temperatur, Materialien und das Schlafklima die nächtliche Erholung beeinflussen.

Im Interview spricht sie über den Aufbau einer neuen Kategorie, Führung in einem wissenschaftlich geprägten Umfeld und darüber, warum Schlaf zunehmend zur Infrastruktur moderner Gesundheit wird. Außerdem erklärt sie, weshalb viele Unternehmen Wissenschaft noch immer als Marketinginstrument nutzen, wo die Grenzen von Schlaftracking liegen und warum echte Innovation oft dort entsteht, wo unterschiedliche Disziplinen aufeinandertreffen.

Frau Dahlin, Sie sprechen selten über Dagsmejan als klassische Gründerstory. Warum?

Catarina Dahlin: Weil mich das Unternehmertum nie als Selbstinszenierung interessiert hat. Natürlich gibt es bei jeder Gründung diesen Moment der Idee, des Risikos und des Aufbaus. Aber für mich war Dagsmejan von Anfang an größer als die Geschichte eines Start-ups. Mich hat vielmehr die Frage beschäftigt, warum Schlaf trotz seiner enormen Bedeutung für Gesundheit und Leistungsfähigkeit so lange unterschätzt wurde. Wir optimieren Ernährung, Bewegung und Produktivität bis ins Detail – aber die Nacht behandeln viele Menschen immer noch wie einen blinden Fleck. Deshalb verstehe ich Dagsmejan weniger als klassische Fashion-Brand, sondern als Unternehmen an der Schnittstelle von Wissenschaft, Regeneration und Gesundheit. Genau dort wird in den kommenden Jahren enorm viel Innovation entstehen.

Was bedeutet Leadership in einem Umfeld aus Wissenschaft, Produktinnovation und Konsumgütern?

Catarina Dahlin: Vor allem, Komplexität verständlich zu machen. In wissenschaftlich geprägten Unternehmen reicht es nicht, nur Visionen zu formulieren. Man muss unterschiedliche Welten zusammenbringen: Forschung, Produktentwicklung, Design, Kommunikation und die tatsächlichen Bedürfnisse der Menschen. Ich sehe meine Rolle deshalb oft als Übersetzerin. Auf der einen Seite stehen Daten, Tests und physiologische Erkenntnisse. Auf der anderen Seite Menschen, die schlicht besser schlafen oder erholter aufwachen möchten. Leadership bedeutet in diesem Kontext auch, konsequent zu bleiben. Wissenschaft funktioniert langsam, Märkte oft sehr schnell. Die Herausforderung besteht darin, langfristige Glaubwürdigkeit nicht kurzfristigen Trends zu opfern.

Wie schwierig ist es, in einer schnelllebigen Konsumwelt wissenschaftliche Standards aufrechtzuerhalten?

Catarina Dahlin: Sehr schwierig. Gerade weil Gesundheits- und Wellbeing-Themen oft emotional vermarktet werden. Der Druck, schnelle Aussagen oder einfache Versprechen zu machen, ist groß. Deshalb war für uns früh klar: Wissenschaft darf kein Marketingelement sein, sondern muss die Grundlage des Unternehmens bilden. Wir arbeiten mit Forschungspartnern wie der EMPA oder der HSLU, testen Materialien im Labor und validieren Produkte dermatologisch oder klinisch. Gleichzeitig muss Innovation alltagstauglich bleiben. Ein Produkt kann wissenschaftlich noch so interessant sein, wenn Menschen es nicht gerne tragen, wird es keine Relevanz haben.

Was mussten Sie persönlich lernen, um sich in wissenschaftlich geprägten Diskussionen sicher zu bewegen?

Catarina Dahlin: Vor allem, dass Führung nicht bedeutet, überall die Expertin sein zu müssen. Ich komme nicht aus der Materialwissenschaft oder Schlafforschung. Am Anfang hatte ich großen Respekt davor. Mit der Zeit habe ich verstanden, dass meine Aufgabe nicht darin besteht, alles selbst besser zu wissen. Entscheidend ist, die richtigen Fragen zu stellen und genügend Verständnis zu entwickeln, um fundierte Entscheidungen treffen zu können. Diese Offenheit ist wichtig. Gerade in innovationsgetriebenen Unternehmen entsteht Fortschritt oft dort, wo unterschiedliche Perspektiven aufeinandertreffen.

Warum wird Schlaf aus Ihrer Sicht zu einem strategischen Zukunftsthema?

Catarina Dahlin: Weil viele Menschen merken, dass reine Leistungsoptimierung an Grenzen stößt. Lange Zeit ging es vor allem darum, den Tag effizienter zu gestalten. Heute verstehen wir besser, dass die Qualität des Tages entscheidend davon abhängt, was nachts passiert. Schlaf ist keine passive Pause. In der Nacht reguliert der Körper Temperatur, verarbeitet Stress, regeneriert Muskeln und stabilisiert zentrale biologische Prozesse. Das Bewusstsein dafür durch Forschung, Wearables und die gesamte Longevity-Diskussion wächst. Ich glaube deshalb, dass Schlaf in den nächsten Jahren eine ähnliche Entwicklung nehmen wird wie Ernährung oder Fitness: weg vom Spezialthema, hin zu einem selbstverständlichen Bestandteil moderner Gesundheitskultur.

Beobachten wir einen nachhaltigen Wandel oder nur einen kurzfristigen Trend?

Catarina Dahlin: Beides. Es gibt aktuell definitiv eine Phase erhöhter Aufmerksamkeit. Gleichzeitig besteht bei Gesundheitsthemen immer die Gefahr von Übertreibung und oberflächlichen Versprechen. Darunter liegt aber ein echter struktureller Wandel. Menschen beginnen zu verstehen, dass Regeneration kein Luxus ist, sondern Voraussetzung für Leistungsfähigkeit, mentale Stabilität und langfristige Gesundheit. Die entscheidende Frage wird sein, welche Unternehmen langfristig Substanz liefern und welche nur auf kurzfristige Aufmerksamkeit setzen.

Welche Rolle spielt Technologie künftig beim Thema Schlaf?

Catarina Dahlin: Technologie wird eine wichtige Rolle spielen. Vor allem dort, wo sie Bewusstsein schafft. Viele Menschen haben erst durch Wearables verstanden, wie stark Schlaf ihre Energie, Konzentration oder Erholung beeinflusst. Die Grenze sehe ich dort, wo Messbarkeit mit Verbesserung verwechselt wird. Daten allein führen nicht automatisch zu besserem Schlaf. Im schlimmsten Fall erzeugen sie zusätzlichen Druck. Die Zukunft liegt aus meiner Sicht deshalb in einer intelligenten Verbindung aus Technologie und realen Bedingungen: Temperatur, Licht, Materialien, Routinen und ein Umfeld, das den Körper tatsächlich unterstützt.

Welche Entscheidung würden Sie beim Aufbau von Dagsmejan heute anders treffen?

Catarina Dahlin: Ich würde früher Entscheidungen treffen und schneller akzeptieren, dass Klarheit oft erst durch Bewegung entsteht. Wir haben uns am Anfang bewusst viel Zeit genommen. Insbesondere für die wissenschaftliche Basis und die Produktentwicklung. Das war richtig. Gleichzeitig habe ich an manchen Stellen zu lange versucht, maximale Sicherheit zu bekommen. Heute weiß ich: Gerade in jungen Unternehmen lernt man nicht nur durch Analyse, sondern vor allem durch Handeln. Wichtig ist, kontrollierte Risiken einzugehen und gleichzeitig am Kern der eigenen Vision festzuhalten.

Catarina Dahlin: Substanz und Relevanz. Viele Marken reagieren auf Aufmerksamkeit. Wirklich starke Unternehmen bauen hingegen Vertrauen über Jahre hinweg auf. Für uns war immer klar: Wenn wir langfristig relevant sein wollen, müssen wir ein reales Problem lösen. Nicht Mode um der Mode willen entwickeln, sondern Produkte, die einen messbaren Unterschied machen. Ich glaube, Konsumentinnen und Konsumenten werden in Zukunft noch stärker zwischen kurzfristigem Marketing und echter Innovation unterscheiden.

Was verstehen wir beim Thema Schlaf heute noch nicht gut genug?

Catarina Dahlin: Wie individuell Schlaf tatsächlich ist. Menschen reagieren sehr unterschiedlich auf Temperatur, Stress, Hormone, Materialien oder Umgebungen. Besonders unterschätzt wird das Mikroklima direkt auf der Haut. Wir sprechen viel über Matratzen oder Schlaftracking, aber erstaunlich wenig darüber, welche Rolle Temperatur- und Feuchtigkeitsregulierung während der Nacht spielen. Genau dort wird in den kommenden Jahren noch viel Forschung und Innovation entstehen. Schlaf muss stärker als System verstanden werden. Als Zusammenspiel aus Körper, Umgebung, Verhalten und Materialien.

Bild Catarina Dahlin, Gründerin von Dagsmejan | Copyright: Dagsmejan/PR

Quelle macheete | Agentur PR & Digitales

Tobias Wann führt tonies in nächste Wachstumsphase

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Tobias Wann CEO tonies bis 2029 bestätigt Tobias Wann (l)_Christian Bailly (r)_copyright tonies SE

Tobias Wann CEO tonies bleibt bis 2029 an Bord

Tobias Wann CEO tonies bleibt dem Unternehmen langfristig erhalten. Der Aufsichtsrat der weltweit führenden interaktiven Audioplattform für Kinder hat seinen Vertrag bis Ende 2029 verlängert. Damit bestätigt das Gremium sein Vertrauen in die Wachstumsstrategie und die internationale Entwicklung des Unternehmens.

Tobias Wann CEO tonies führt das Unternehmen weiter

Der Aufsichtsrat der tonies SE hat den Vertrag von Tobias Wann als Chief Executive Officer um weitere drei Jahre verlängert.

Seit dem 1. Januar 2024 steht Wann an der Spitze des Unternehmens. Er folgte auf die Gründer Patric Faßbender und Marcus Stahl. Seitdem hat er tonies zu Rekordergebnissen geführt und zugleich die internationale Expansion konsequent vorangetrieben.

Christian Bailly, Vorsitzender des Aufsichtsrats von tonies, würdigt die Entwicklung des Unternehmens ausdrücklich.

„In weniger als zweieinhalb Jahren hat Tobias Wann tonies vom Erfinder einer eigenen Kategorie zu einem globalen Champion entwickelt. Seine Stärken liegen darin, klare Prioritäten zu setzen, eine skalierbare Organisation aufzubauen und das richtige Team zusammenzustellen“, erklärt Bailly.

Außerdem habe Wann selbst in einem anspruchsvollen wirtschaftlichen Umfeld außergewöhnliche Ergebnisse erzielt.

Tobias Wann CEO tonies treibt internationales Wachstum voran

Unter der Führung von Tobias Wann entwickelte sich tonies dynamisch weiter. Gleichzeitig gewann die Marke weltweit an Bedeutung.

Internationale Märkte erwirtschaften inzwischen rund zwei Drittel des gesamten Unternehmensumsatzes. Besonders Nordamerika entwickelte sich zum größten Markt des Unternehmens.

Darüber hinaus gelang tonies der erfolgreiche Ausbau seiner Aktivitäten in Australien und Neuseeland. Somit stärkte das Unternehmen seine Position als globale Familienmarke.

Toniebox 2 stärkt die Position von tonies

Zu den wichtigsten Meilensteinen der vergangenen Jahre zählt die Einführung der Toniebox 2.

Die neue Generation der Audioplattform gilt als bedeutendste Produktinnovation in der Unternehmensgeschichte. Gleichzeitig unterstreicht sie den Anspruch von tonies, die von den Gründern geschaffene Produktkategorie kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Der Aufsichtsrat sieht darin einen wichtigen Schritt für die langfristige Wachstumsstrategie des Unternehmens.

Tobias Wann CEO tonies erzielt Rekordergebnisse

Die wirtschaftliche Entwicklung von tonies verlief in den vergangenen Jahren äußerst positiv.

Seit dem Amtsantritt von Tobias Wann stieg der Umsatz von 361 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2023 auf 630 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2025.

Gleichzeitig verbesserte sich die bereinigte EBITDA-Marge deutlich. Sie erhöhte sich von 4,0 Prozent auf 8,6 Prozent und hat sich damit mehr als verdoppelt.

Zusätzlich verstärkte tonies seinen Vorstand. Neu hinzu kamen Ginny McCormick als Chief Experience Officer, Christoph Frehsee als Chief Revenue Officer und Hansjörg Müller als Chief Financial Officer.

tonies baut seine globale Präsenz aus

Neben dem operativen Wachstum erreichte das Unternehmen weitere wichtige Meilensteine.

Im Dezember 2025 stieg tonies in den SDAX der Frankfurter Börse auf. Dieser Schritt verdeutlicht die positive Entwicklung des Unternehmens und seine zunehmende Bedeutung am Kapitalmarkt.

Zugleich stärkte tonies seine Wahrnehmung bei Investoren und internationalen Partnern.

Ausblick auf die Zukunft von tonies

Tobias Wann blickt optimistisch auf die kommenden Jahre.

„Wir haben die vergangenen zweieinhalb Jahre dazu genutzt, ein Ökosystem aufzubauen, mit dem wir tonies‘ Potenzial voll ausschöpfen können. Wir bleiben ambitioniert und konzentrieren uns jetzt darauf, tonies zu einer globalen Ikone zu formen“, sagt der CEO.

Außerdem betont er die gesellschaftliche Relevanz des Angebots. tonies schaffe Räume, in denen Kinder selbstständig entdecken, spielen und wachsen können.

Wachstum und Profitabilität entwickeln sich positiv

Für das Geschäftsjahr 2026 erwartet tonies weiteres Wachstum.

Das Unternehmen rechnet mit einem währungsbereinigten Umsatzanstieg von mehr als 20 Prozent auf über 760 Millionen Euro. In Nordamerika soll das Wachstum sogar über 30 Prozent liegen.

Zudem erwartet tonies eine bereinigte EBITDA-Marge zwischen 9 und 11 Prozent.

Am 18. Juni 2026 veranstaltet das Unternehmen seinen ersten Kapitalmarkttag im Londoner Science Museum. Investoren können sowohl vor Ort als auch virtuell teilnehmen.

Mit der Vertragsverlängerung von Tobias Wann bis 2029 setzt tonies seinen internationalen Wachstumskurs konsequent fort und schafft die Grundlage für die nächste Entwicklungsphase des Unternehmens.

Bild Tobias Wann (l) und Christian Bailly (r) Copyright Tonies SE

Quelle tonies GmbH

Smarte Klimaanlagen Steuerung senkt Kühlkosten im Sommer

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Smarte Klimaanlagen Steuerung spart Stromkosten quelle tado todox

Smarte Klimaanlagen Steuerung senkt Kühlkosten im Sommer

Die Smarte Klimaanlagen Steuerung von tado° soll Haushalten helfen, heiße Sommer energieeffizienter zu bewältigen. Gemeinsam mit der Midea PortaSplit und dynamischen Stromtarifen ermöglicht das neue Kühl-Set eine automatisierte Kühlung zu besonders günstigen Strompreisen.

Während sich Europa auf einen weiteren Sommer mit hohen Temperaturen vorbereitet, bringt tado° ein neues Kühl-Set auf den Markt. Es kombiniert die tado° Smarte Klimaanlagen Steuerung mit der mobilen Klimaanlage Midea PortaSplit mit einer Kühlleistung von 12.000 BTU/h beziehungsweise 3,5 kW.

In Verbindung mit dem dynamischen Stromtarif tado° HOURLY können Haushalte ihr Zuhause gezielt dann kühlen, wenn die Strompreise besonders niedrig sind. Dadurch steigen Komfort und Kontrolle. Gleichzeitig sinkt der Energieverbrauch.

Smarte Klimaanlagen Steuerung für heiße Sommer

Immer mehr Haushalte suchen nach Möglichkeiten, ihre Wohnräume effizient zu kühlen. Gleichzeitig möchten viele Verbraucher ihre Energiekosten senken.

Genau hier setzt die Smarte Klimaanlagen Steuerung von tado° an. Nutzer automatisieren ihre Kühlung und passen diese an ihren Tagesablauf an. Zudem können sie den Energieverbrauch gezielt optimieren.

Die Smarte Klimaanlagen Steuerung trifft auf die Midea PortaSplit

Die Midea PortaSplit wurde vom TIME-Magazin als eine der „Best Inventions of 2025“ ausgezeichnet. Im vergangenen Sommer war sie in mehreren europäischen Märkten, darunter Deutschland, zeitweise ausverkauft.

Die mobile Klimaanlage zählt zu den modernsten Lösungen ihrer Art in Europa. Sie erreicht die Energieeffizienzklasse A++ beim Kühlen. Außerdem arbeitet sie besonders leise und lässt sich einfach installieren.

Im Unterschied zu vielen herkömmlichen mobilen Klimaanlagen nutzt die PortaSplit einen Wärmetauscher zur Wärmeabfuhr. Dadurch entsteht kein Unterdruck im Innenraum. Ebenso wird keine warme Außenluft angesaugt.

Der Kältemittelschlauch zur Außeneinheit ist besonders flach. Deshalb muss das Fenster nur minimal geöffnet werden.

Smarte Klimaanlagen Steuerung sorgt für mehr Komfort

Das neue Set verbindet die hohe Kühlleistung der PortaSplit mit intelligenten Funktionen von tado°.

Dazu gehören:

  • Intelligente Zeitpläne
  • Fenster Offen Erkennung
  • Ortsabhängige Steuerung per Geofencing
  • Smartphone Steuerung aus der Ferne

Dadurch vermeiden Nutzer unnötiges Kühlen, wenn niemand zu Hause ist. Gleichzeitig behalten sie jederzeit die Kontrolle über ihre Raumtemperatur.

Smarte Klimaanlagen Steuerung nutzt günstige Strompreise

Besonders interessant wird das System in Kombination mit dynamischen Stromtarifen wie tado° HOURLY.

An sonnigen Sommertagen sinken die Strompreise durch die hohe Solarstromproduktion häufig deutlich. Teilweise fallen die Preise sogar unter null.

Mithilfe intelligenter Zeitpläne aktivieren Nutzer ihre Klimaanlage genau in diesen günstigen Zeitfenstern. So können sie Wohnräume vorkühlen oder angenehme Temperaturen aufrechterhalten. Dadurch reduzieren sie ihre Energiekosten erheblich.

Überhitzte Wohnräume werden zum wachsenden Problem

Die Markteinführung erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem überhitzte Wohnräume in Europa zunehmend zur Herausforderung werden.

Eine tado° Analyse von einer Million europäischen Haushalten zeigte, dass die Innentemperaturen im Juli und August 2025 durchschnittlich mehr als 30 Prozent über den Außentemperaturen lagen.

In Deutschland lag die durchschnittliche Außentemperatur bei 17,6 Grad Celsius. Gleichzeitig wurden in Wohnräumen durchschnittlich 23,0 Grad Celsius gemessen.

Deshalb steigt die Nachfrage nach intelligenten und energieeffizienten Kühllösungen kontinuierlich an. Wetterprognosen gehen zudem davon aus, dass der Sommer 2026 erneut außergewöhnlich hohe Temperaturen bringen könnte.

Energieeffiziente Kühlung für moderne Haushalte

„Eine kostengünstige Kühlung wird immer wichtiger für viele Haushalte in ganz Europa“, sagt Christian Deilmann, Mitgründer und Geschäftsführer von tado°.

„Unsere Studie von einer Million tado° Kunden hat gezeigt, wie stark die Innenraumtemperaturen im Sommer mittlerweile ansteigen. Darunter leiden viele Europäer und suchen nach kostengünstigen Kühllösungen. Durch die Kombination der intelligenten Kühlungssteuerung und stündlich dynamischen Stromtarifen von tado° mit der PortaSplit können Nutzer ihr Zuhause höchst effizient kühlen.“

Preis und Verfügbarkeit der smarten Klimaanlagen Steuerung

Das Kühl-Set aus tado° Smarter Klimaanlagen Steuerung und Midea PortaSplit ist ab sofort über den tado° Webshop erhältlich.

Der Preis liegt bei 949 Euro.

Die Midea PortaSplit ist außerdem einzeln für 899 Euro im tado° Webshop verfügbar.

Der dynamische Stromtarif tado° HOURLY kann über die tado° Energieseite gebucht werden.

Weitere Informationen zur tado° Smarten Klimaanlagen Steuerung und zur Midea PortaSplit stehen auf der tado° Website bereit.

Quelle Bild und Text: tado GmbH

Gründerinnen im Fokus?

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Frauen in Führungspositionen kämpfen um Anerkennung Bildquelle_mamell_Melanie Schneppershoff_groß

Frauen in Führungspositionen müssen sich ihren Platz oft noch erkämpfen

Jülich, Juni 2026. Frauen in Führungspositionen gewinnen zunehmend an Bedeutung. Auch in der Gründerszene steigt ihr Anteil kontinuierlich. Im Jahr 2023 wurden fast 45 Prozent aller Unternehmensgründungen in Deutschland von Frauen gestartet. Dennoch bleibt die Wahrnehmung ihrer Kompetenz häufig hinter diesen Zahlen zurück.

„Männer dominieren weiterhin die Gründerlandschaft – nicht nur in der Anzahl, sondern auch in der Art und Weise, wie ihre Entscheidungen und Fähigkeiten von anderen wahrgenommen werden“, sagt Melanie Schneppershoff Gründerin des Fashion-Onlineshops mamell. Aus eigener Erfahrung kennt sie die Herausforderungen, denen viele Unternehmerinnen begegnen.

Frauen in Führungspositionen werden oft anders wahrgenommen

Obwohl immer mehr Frauen Unternehmen gründen, erleben viele von ihnen ähnliche Hürden wie im Alltag. Auch Melanie Schneppershoff macht diese Erfahrungen regelmäßig.

„Was mir besonders oft auffällt, ist der Mangel an Respekt gegenüber weiblicher Entscheidungsgewalt. Frauen werden häufig noch immer nicht mit der gleichen Selbstverständlichkeit wahrgenommen wie Männer“, erklärt die Unternehmerin.

Gemeinsam mit ihrem Ehemann führt sie ein Unternehmen. Die alleinige Geschäftsführung liegt jedoch bei ihr. Trotzdem richten Händler und Geschäftspartner ihre Aufmerksamkeit häufig zuerst an ihren Mann.

„Bei Terminen konzentriert sich die Kommunikation oft unbewusst auf meinen Mann. Es herrscht die Annahme, dass sie zunächst ihn überzeugen müssen, um meine Zustimmung zu erhalten“, berichtet Schneppershoff.

Dadurch entsteht eine unterschwellige Hierarchie. Während Männer ihre Kompetenz oft automatisch zugesprochen bekommen, müssen Frauen in Führungspositionen ihre Führungsstärke immer wieder neu beweisen.

Frauen in Führungspositionen kämpfen gegen Vorurteile

Neben fehlender Anerkennung spielen auch Vorurteile eine wichtige Rolle. Viele dieser Denkmuster sind tief in der Gesellschaft verankert und beeinflussen noch heute den Umgang mit Frauen im Berufsleben.

Besonders problematisch ist die Sexualisierung der Frauenrolle. Melanie Schneppershoff spricht dieses Thema offen an.

„Begriffe wie Mäuschen oder Liebes in Verhandlungen sind kein Kompliment. Sie dienen vielmehr dazu, meine Position abzuwerten. Wenn mein Gegenüber mich so nennt, weiß ich sofort, dass keine Kommunikation auf Augenhöhe stattfindet“, sagt die Geschäftsführerin.

Aus ihrer Sicht müssen solche Verhaltensweisen besonders im beruflichen Umfeld konsequent hinterfragt werden.

Rollenbilder beeinflussen Frauen in Führungspositionen

Viele Frauen werden bereits vor einem Gespräch in bestimmte Rollen eingeordnet. Das betrifft auch Eigenschaften, die eigentlich als Stärke gelten sollten.

Empathie beispielsweise sorgt häufig für ein positives Arbeitsklima. Dennoch wird sie in Verhandlungen oft fälschlicherweise als Schwäche interpretiert.

„Nur weil ich meinem Gegenüber Verständnis entgegenbringe, bedeutet das nicht, dass ich meinen Standpunkt weniger konsequent vertrete“, betont Melanie Schneppershoff.

Gleichzeitig sieht sie in Empathie einen wichtigen Erfolgsfaktor. Mehr Verständnis könne dazu beitragen, Verhandlungen sachlicher und entspannter zu gestalten.

Warum Respekt und Gleichberechtigung wichtig sind

Für einen nachhaltigen Wandel braucht es mehr als nur steigende Gründerinnenzahlen. Ebenso wichtig sind Respekt, Anerkennung und gleiche Chancen.

Alte Rollenbilder wirken noch immer nach. Deshalb müssen Unternehmen und Gesellschaft bestehende Denkmuster hinterfragen. Nur so können Frauen aufgrund ihrer Fähigkeiten und Leistungen bewertet werden.

Darüber hinaus profitieren Organisationen von vielfältigen Perspektiven. Unterschiedliche Erfahrungen fördern neue Ideen und stärken die Innovationskraft.

Mehr Sichtbarkeit für Frauen in Führungspositionen

Trotz bestehender Herausforderungen entwickelt sich die Situation positiv. Immer mehr Frauen gründen Unternehmen und übernehmen Verantwortung. Dadurch wächst auch die Sichtbarkeit von Female Leadership.

„Wir brauchen eine Gesellschaft, in der Frauen für ihre Kompetenz und ihre Entscheidungskraft respektiert werden – egal, ob im Business oder im Alltag“, sagt Melanie Schneppershoff.

Die Unternehmerin blickt dennoch optimistisch in die Zukunft. Ihrer Ansicht nach ist es nur eine Frage der Zeit, bis überholte Vorurteile weiter an Bedeutung verlieren.

Female Leadership stärkt Innovation und Unternehmertum

Abschließend möchte Melanie Schneppershoff andere Frauen ermutigen, ihren eigenen Weg zu gehen.

„Jede Frau, die mit gutem Beispiel vorangeht, legt einen weiteren Grundstein für die kommenden Generationen. So entstehen mehr Gleichberechtigung, mehr Anerkennung und mehr Chancen für Frauen im Business. Traut euch deshalb, euren Träumen zu folgen.“

Mit jeder Gründerin, die Verantwortung übernimmt, wächst die Vielfalt in der Wirtschaft. Zugleich entstehen neue Perspektiven, die Innovationen fördern und die Gesellschaft nachhaltig stärken.

Bildcredits:mamell

Quelle Borgmeier Media Gruppe GmbH

Das Geld ist weg – und schuld bist oft du selbst

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Forderung eintreiben: Mahnbescheid und Zahlungserinnerung Georgia Geka-Rampota

In fünf Schritten vom Mahnwesen bis zum Titel – ganz ohne Inkasso-Drama

Die Leistung ist erbracht. Die Rechnung ist raus. Und dann passiert: nichts. Keine Zahlung, keine Reaktion, kein Wort. Aus zwei Wochen werden vier, aus vier werden acht. Das Gefühl im Bauch kippt von Ärger in Ohnmacht. Und irgendwann sitzt man da, mit einer offenen Summe, die das Konto belastet, den Schlaf raubt und das Vertrauen in die eigene Arbeit untergräbt.

Jetzt kommt der gefährliche Moment. Man ist überzeugt: Die Forderung ist hieb und stichfest, das Recht steht auf meiner Seite. Und genau hier stürzen die meisten ab. Denn oft ist die Forderung gar nicht das Problem, sondern die eigenen Prozesse. Kein klares Zahlungsziel. Kein Nachweis, dass die Rechnung zugegangen ist. Mündliche Absprachen, an die sich später niemand erinnern will. Wer so herangeht, hat vor Gericht das Nachsehen – nicht weil er kein Recht hätte, sondern weil er es nicht beweisen kann.

Die bittere Wahrheit: Das Geld ist oft nicht weg, weil der Kunde ein Betrüger ist, sondern weil im eigenen Laden nicht sauber gearbeitet wurde. Doch das lässt sich ändern. Es braucht keinen teuren Inkasso Krieg, sondern einen glasklaren Plan. Fünf Schritte. Ruhig, konsequent, durchsetzbar.

Schritt 1: Klarheit schaffen statt hoffen

Bevor das erste Mahnschreiben rausgeht, kommt der ehrliche Blick in den Spiegel. Ist die Forderung wirklich fällig? Ist die Zahlungsfrist tatsächlich abgelaufen? Und kann ich im Ernstfall beweisen, was vereinbart war? Wer hier zögert, hat schon den ersten Fehler gemacht. Denn ein Gericht interessiert sich nicht für das, was man meint. Es interessiert sich für das, was man belegen kann.

Hier hilft ein oft unterschätzter Satz im Gesetz: Spätestens 30 Tage nach Zugang der Rechnung kommt ein Schuldner in Verzug, der kein Verbraucher ist. Bei Privatkunden muss man auf diese Folge in der Rechnung ausdrücklich hinweisen. Wer von Anfang an ein festes Zahlungsziel nennt, lässt den Verzug automatisch eintreten – ganz ohne Mahnung. Das ist kein Bürokram. Das ist die Grundlage dafür, dass am Ende Zinsen und Kosten beim Kunden landen, nicht bei dir.

Schritt 2: Die Zahlungserinnerung, die wirkt

Der erste Schritt nach außen ist freundlich, aber bestimmt. Eine Zahlungserinnerung ist kein Bittbrief. Sie hält klar fest, welche Rechnung offen ist, bis wann gezahlt werden soll und dass weitere Schritte folgen. Wichtig: Sie muss den Kunden auch erreichen, denn den Zugang muss im Zweifel der Gläubiger beweisen.

Diese erste Mahnung ist die Eintrittskarte in den Verzug. Deshalb gilt: nicht endlos durchmahnen. Eine, vielleicht zwei klare Erinnerungen genügen. Wer fünfmal höflich nachfragt, signalisiert vor allem eines: Ich meine es nicht ernst.

Schritt 3: Der Mahnbescheid – jetzt wird es offiziell

Reagiert der Kunde nicht, kommt das gerichtliche Mahnverfahren ins Spiel. Es ist erstaunlich unkompliziert und führt ohne aufwendigen Prozess zum Ziel. Über das zuständige Mahngericht beantragt man einen Mahnbescheid, heute bequem online. Das Gericht prüft den Antrag nur auf formale Fehler und stellt ihn dem Schuldner zu.

Der Effekt ist doppelt. Erstens spürt der Kunde, dass es ernst wird, ein amtliches Schreiben wirkt anders als die dritte E Mail. Zweitens stoppt der Mahnbescheid die Verjährung, die sonst meist nach drei Jahren zuschlägt. Wer hier zu lange wartet, riskiert, dass die Forderung am Ende rechtlich verfällt.

Schritt 4: Der Vollstreckungsbescheid – aus Papier wird Macht

Jetzt entscheidet sich alles an einer Frist. Ab Zustellung hat der Schuldner zwei Wochen Zeit, dem Mahnbescheid zu widersprechen. Schweigt er, wird der Weg frei für den Vollstreckungsbescheid. Genau dieser Bescheid ist der entscheidende Schritt, denn er ist ein vollstreckbarer Titel.

Und ein Titel ist mächtig. Er gilt 30 Jahre. Drei Jahrzehnte, in denen man die Forderung durchsetzen kann, selbst wenn der Schuldner heute gerade nicht zahlen kann. Wichtig ist nur, den Antrag rechtzeitig zu stellen und sich den Vorgang auf Wiedervorlage zu legen. Wer hier den Moment verpasst, fängt im Zweifel von vorne an.

Schritt 5: Die Zwangsvollstreckung – konsequent ans Ziel

Bleibt die Zahlung auch jetzt aus, kommt der letzte Schritt. Mit dem Titel in der Hand lässt sich die Zwangsvollstreckung einleiten. Der Gerichtsvollzieher wird tätig, Konten können gepfändet, Lohn oder Wertgegenstände einbezogen werden. Das klingt drastisch, ist aber schlicht das Recht, das einem zusteht.

Das Schöne daran: Wer den Weg sauber gegangen ist, holt sich am Ende nicht nur die Hauptforderung zurück, sondern auch Verzugszinsen und die Kosten der Rechtsverfolgung.

Forderungsmanagement ist Chefsache

Offene Rechnungen sind kein Schicksal. Sie sind das Ergebnis der eigenen Prozesse. Wer sauber dokumentiert, klare Fristen setzt und konsequent von der Rechnung bis zum Titel geht, verliert kein Geld an zahlungsunwillige Kunden. Wer dagegen auf Zuruf arbeitet und hofft, dass schon alles gutgeht, verschenkt im Zweifel genau das, wofür er hart gearbeitet hat. Der Unterschied entscheidet sich nicht vor Gericht. Er entscheidet sich am Schreibtisch, lange bevor die erste Rechnung überfällig wird. Kein Inkasso Drama, keine schlaflosen Nächte – nur ein System, das zeigt: Auf deine Arbeit ist Verlass, und auf deine Bezahlung auch.

Bildcredits/ Fotograf: Fabian Martin Fabian Mepic Photography

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

Warum Schlaftemperatur über Erholung entscheidet

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Schlafqualität verbessern mit Schlaftemperatur Catarina Dahlin und Andreas Lenzhofer | Copyright: Dagsmejan/PR

Wer seine Schlafqualität verbessern möchte, achtet oft auf Schlafdauer, Ernährung oder Stressmanagement. Doch Experten weisen zunehmend auf einen weiteren Faktor hin: die richtige Schlaftemperatur und ein ausgeglichenes Mikroklima während der Nacht.

40 % schlafen wegen Hitze oder Kälte schlechter: Warum Schlaftemperatur über Erholung entscheidet

Das Schweizer Sleep-Innovation-Unternehmen Dagsmejan entwickelt gemeinsam mit Schlafexperten und Forschungspartnern Lösungen für besseren Schlaf durch optimierte Thermoregulation.

Schlafqualität verbessern durch optimale Schlaftemperatur

Berlin, 02. Juni 2026. Viele Menschen schlafen sieben oder acht Stunden und wachen trotzdem erschöpft auf. Die Ursachen dafür werden meist bei Stress, mentaler Belastung oder zu viel Bildschirmzeit gesucht. Schlafmediziner und Thermoregulationsforscher rücken jedoch zunehmend einen anderen Faktor in den Fokus: das Mikroklima während der Nacht.

Denn damit der Körper tief und erholsam schlafen kann, muss seine Kerntemperatur leicht absinken. Wird dieser natürliche Kühlprozess gestört, etwa durch Hitzestau, Feuchtigkeit oder ungeeignete Stoffe, leidet vor allem die Tiefschlaf- und REM-Schlafphase. Die Folge: häufiges Aufwachen, unruhiger Schlaf und fehlende Regeneration.

„Viele Menschen schlafen nicht grundsätzlich zu wenig, sondern physiologisch falsch“, sagt Dr. Lutz Graumann, Sportmediziner und Experte für Schlaf und Regeneration. „Thermoregulation ist entscheidend für den erholsamen Schlaf. Kann der Körper nachts Wärme nicht ausreichend abgeben, leidet die Schlafqualität deutlich.“

Studien haben gezeigt, dass rund 40 % aller Menschen Hitze- und Kältegefühle als primäre Störfaktoren im Schlaf angeben. Gleichzeitig verliert der menschliche Körper nachts durchschnittlich rund einen halben Liter Flüssigkeit über die Haut. Können Wärme und Feuchtigkeit nicht effizient abtransportiert werden, entsteht ein feuchtwarmes Mikroklima, das die Schlafqualität messbar beeinträchtigen kann.

Schlafqualität verbessern als Teil von Gesundheit und Regeneration

Schlaf wird zum Performance- und Gesundheitsthema

Mit dem Boom rund um Longevity, Recovery und mentale Leistungsfähigkeit verändert sich auch der Blick auf Schlaf. Schlaf gilt heute zunehmend als biologische Grundlage für Konzentration, Regeneration, Stoffwechsel und emotionale Stabilität, nicht mehr nur als Wellness-Thema. Während Matratzen, Schlaftracker und Supplements längst optimiert werden, bleibt ein Faktor oft unbeachtet: die Kleidung, die Menschen jede Nacht direkt auf der Haut tragen.

Schlafqualität verbessern mit besserer Thermoregulation

Genau hier setzt das Schweizer Sleep-Innovation-Unternehmen Dagsmejan an. Das Unternehmen wurde 2016 von der schwedisch-schweizerischen Unternehmerin Catarina Dahlin und Andreas Lenzhofer mit dem Ziel, Schlafbekleidung wissenschaftlich neu zu denken, gegründet. Statt klassischer Fashion-Logik verfolgt Dagsmejan einen physiologischen Ansatz: Schlafbekleidung soll den Körper aktiv dabei unterstützen, seine ideale Klimakomfortzone während der Nacht zu halten.

Schlafqualität verbessern mit wissenschaftlicher Forschung

Die temperaturregulierenden Materialien von Dagsmejan werden gemeinsam mit Schlafexperten, Neurowissenschaftlern und Forschungspartnern wie dem Swiss Federal Laboratories for Materials Science and Technology (EMPA) sowie der Hochschule Luzern (HSLU) entwickelt und unabhängig getestet. Zu den wissenschaftlichen Partnern und Experten gehören unter anderem der Thermoregulationsforscher Dr. Roy Raymann, Sportmediziner Dr. Lutz Graumann sowie Schlafpsychologe Professor Michael Gradisar. In Labortests zeigte die NATTCOOL™-Technologie eine bis zu achtmal höhere Atmungsaktivität als Baumwolle und trocknete dreimal schneller. Ziel der Entwicklungen ist es, Wärme und Feuchtigkeit während der Nacht effizienter abzuleiten und dadurch die natürliche Thermoregulation des Körpers im Schlaf zu unterstützen.

„Wir sehen einen grundlegenden Wandel“, sagt Andreas Lenzhofer, Mitgründer von Dagsmejan. „Menschen investieren heute gezielt in ihre Gesundheit, ihre Leistungsfähigkeit und ihre Regeneration. Schlaf wird dabei zunehmend als entscheidende Infrastruktur verstanden und Temperaturmanagement spielt dafür eine zentrale Rolle.“

Schlafqualität verbessern durch innovative Schlafbekleidung

Dagsmejan feiert 2026 sein zehnjähriges Bestehen und zählt heute Kundinnen und Kunden in mehr als 100 Ländern. Das Unternehmen sieht sich als Teil einer neuen Generation funktionaler Gesundheitsprodukte und an der Schnittstelle von Schlafmedizin, Materialwissenschaft und Performance.

Bild Catarina Dahlin und Andreas Lenzhofer | Copyright: Dagsmejan/PR

Quelle macheete | Agentur PR & Digitales

Gesichtspflege Routine mit den neuen RINGANA Tonern

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Gesichtspflege Routine mit den neuen RINGANA Tonern RINGANA - Ein Toner unterstützt die Haut dabei, nach der Reinigung wieder in Balance zu kommen

Eine gut abgestimmte Gesichtspflege Routine unterstützt die Haut dabei, ihr natürliches Gleichgewicht zu bewahren. Mit den neuen FRESH toner calm und FRESH toner pure erweitert RINGANA sein Pflegeangebot um zwei Formulierungen für unterschiedliche Hautbedürfnisse und moderne Hautpflege.

Neue Frische für die Gesichtspflege-Routine

RINGANA launcht zwei neue Toner

Mit den neu formulierten Produkten FRESH toner calm und FRESH toner pure bringt RINGANA frischen Schwung in die tägliche Gesichtspflege. Die durchdachten Formulierungen kombinieren natürliche Inhaltsstoffe mit innovativen Wirkstoffkonzepten und sorgen für ein frisches, gepflegtes Hautgefühl. Für ein zusätzliches Plus sorgen neurokosmetische Feel-Good-Wirkstoffe, die das emotionale Wohlbefinden unterstützen.

Gesichtspflege Routine beginnt mit der richtigen Reinigung

Die Basis bildet eine gründliche und sanfte Reinigung: Die Entfernung von Make-up und angesammelten Schmutzpartikel morgens und abends essenziell. RINGANA empfiehlt FRESH cleanser, der nicht nur mit Grüntee-Extrakt gründlich reinigt, sondern die Haut schon währenddessen pflegt und mit Feuchtigkeit versorgt. Alternativ kann auch das FRESH cleansing water verwendet werden, ein sanftes Reinigungsfluid mit enthaltenen Mizellen, die aus Zuckertensiden gebildet werden und die Eigenschaft haben, Schmutzablagerungen tiefgreifend zu entfernen.

Gesichtspflege Routine mit Toner ergänzen

Nächster Schritt tonisieren – aber was macht ein Toner eigentlich?

Ein Toner unterstützt die Haut dabei, nach der Reinigung wieder in Balance zu kommen und bereitet sie optimal auf die nachfolgende Pflege vor.

Je nach Formulierung kann ein Toner dabei helfen:

Feuchtigkeit zu bewahren

das Hautgefühl angenehmer wirken zu lassen

die Hautbarriere zu unterstützen

die Haut auf Serum oder Creme vorzubereiten

überschüssigen Talg auszugleichen

die Haut erfrischt und gepflegt wirken zu lassen

Die neuen RINGANA FRESH toner verbinden genau diese Funktionen mit Leave-on-Formulierungen und neurokosmetischen Ansätzen für unterschiedliche Hautbedürfnisse. Somit gehen sie weit über das hinaus, was man früher unter einem „Gesichtswasser“ verstanden hat.

Gesichtspflege Routine für Gesicht und Körper

Nicht nur fürs Gesicht gedacht

Die Haut endet nicht am Kinn. Dabei kann aber auch die Haut am Körper von diesem Pflegeschritt profitieren. Gerade hier sind die RINGANA Sprühformulierungen besonders praktisch, weil sie schnell und unkompliziert auch am ganzen Körper angewendet werden können.

Gesichtspflege Routine mit FRESH toner calm

Sanft und beruhigend: FRESH toner calm

Schnell einziehende, pflegende und beruhigende Inhaltsstoffe im FRESH toner calm sorgen für ein entspanntes Hautgefühl, besonders für trockene, sensible oder gestresste Haut. Ergänzt wird die Formulierung durch einen neurokosmetischen Feel-Good-Wirkstoff, der das Hautbild von Gesicht und Körper verbessert, das emotionale Wohlbefinden unterstützt und ein Gefühl innerer Balance fördert.

3 % Neurokosmetik-Wirkstoff aus Milchsäurebakterien*

wirkt den Auswirkungen von Stress auf die Haut entgegen und verbessert das allgemeine Wohlbefinden. Er regeneriert, entspannt und stärkt die Hautbarriere.

2 % Maulbeerblätter-Extrakt*

glättet und verfeinert das Hautbild. Er hilft der Haut, sich besser an Veränderungen in der Umwelt anzupassen. Die Widerstandsfähigkeit der Haut wird gesteigert und deren Feuchtigkeitsversorgung bei ungünstigen Umweltbedingungen verbessert.

1 % Süßholzwurzel-Extrakt*

mit standardisierter Konzentration an Glycyrrhizin beruhigt die Haut. Und trägt dazu bei, Rötungen und Irritationen zu reduzieren.

Aloe Vera Frischpflanzensaft

ist feuchtigkeitsspendend und beruhigend.

*in wissenschaftlich untersuchter Konzentration enthalten.

Gesichtspflege Routine mit FRESH toner pure

Klärend und ausgleichend: FRESH toner pure

Der neue FRESH toner pure bringt Mischhaut sowie ölige und zu Unreinheiten neigende Haut wieder ins Gleichgewicht. Der feine Sprühnebel erfrischt sofort, während klärende und beruhigende Inhaltsstoffe das Hautbild verfeinern und überschüssigen Talg regulieren. Die leichte, alkoholfreie Formulierung zieht schnell ein, stärkt die Hautbarriere und hinterlässt ein angenehm frisches, geklärtes Hautgefühl. Ergänzt wird die Pflege durch einen neurokosmetischen Wirkstoff, der nicht nur die Haut, sondern auch das emotionale Wohlbefinden unterstützt – für einen klaren Kopf und ein sichtbar ausgeglichenes Hautbild.

Hero Ingredients

1 % Extrakte aus Hamamelis, Zypresse, Acker-Schachtelhalm und Thymian

sind feuchtigkeitsspendend, beruhigend, adstringierend und hautstärkend.

2 % Neurocosmetics-Komplex aus Pilzextrakten, Tee-Extrakt und Hefe-Ferment*

stärkt die Widerstandskraft der Haut und wirkt stimmungsverbessernd. Die Haut wird belebt, hydratisiert, regeneriert und fühlt sich sichtbar vitaler an.

1 % Extrakt aus Nonibaum-Stammzellen*

ist mikrobiom-regulierend, reduziert die Talgproduktion und verkleinert die Poren.

2 % Katzenminzewasser

wirkt klärend und tonisierend.

1 % Zink PCA

reguliert die Talgproduktion, verbessert die Hautbarriere und kann Feuchtigkeit in der Haut halten.

Aloe Vera Frischpflanzensaft

ist feuchtigkeitsspendend und beruhigend.

*in wissenschaftlich untersuchter Konzentration enthalten

Gesichtspflege Routine individuell abrunden

Eine nachfolgende, individuelle Gesichtspflege rundet die Routine ab: Je nach Hauttyp und individuellen Bedürfnissen kann die Pflegeroutine anschließend mit konzentrierten Seren und Pflegecremen ergänzt werden. Diese versorgen die Haut intensiv mit Feuchtigkeit und wertvollen Pflegewirkstoffen und unterstützen sie dabei, sich gegen tägliche Belastungen und Umwelteinflüsse zu schützen.

Mit den RINGANA FRESH serums hydro, anti wrinkle und eye, sowie den FRESH ADDS repair, glow und effect bietet RINGANA gezielte Pflege für unterschiedliche Hautbedürfnisse. Ergänzt wird die Routine durch die drei Basiscremen FRESH cream light, medium und rich – abgestimmt auf jedes Hautgefühl und jeden Hauttyp.

Bild RINGANA – Ein Toner unterstützt die Haut dabei, nach der Reinigung wieder in Balance zu kommen

Quelle marco.agency für RINGANA