Donnerstag, Januar 15, 2026
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Auswärtiges Amt bestellt iranischen Botschafter ein

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die dts Nachrichtenagentur in Halle (Saale) verbreitet soeben folgende Blitzmeldung aus Berlin: Auswärtiges Amt bestellt iranischen Botschafter ein. Die Redaktion bearbeitet das Thema bereits.

Weitere Details werden in wenigen Momenten gesendet.

Foto/Quelle: dts

Kartellamt will schärfere Instrumente gegen Preisabsprachen

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Bonn (dts Nachrichtenagentur) – Der Chef des Bundeskartellamts, Andreas Mundt, fordert von der Bundesregierung schärfere Instrumente gegen Preisabsprachen und Beschränkungen des Wettbewerbs.

Seine Behörde benötige das Recht, in besonderen Fällen Fusionen auch unterhalb der gesetzlichen Umsatzschwellen prüfen zu können, sagte Mundt dem Newsletter „Industrie und Handel“ des „Politico“. Um faire Preise sichern zu können, benötige das Kartellamt in bestimmten Fällen zudem besseren Zugriff auf Preis- und Kostendaten.

Die Bundesregierung bereitet derzeit eine Novelle des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) vor. Dabei werden regelmäßig die Umsatzschwellen angepasst, ab denen Fusionen gemeldet werden müssen. Mundt gab dazu zu bedenken, dass es „zunehmend wirtschaftlich bedeutende Zusammenschlüsse“ gebe, die man nicht erfasse, „weil die beteiligten Unternehmen die Umsatzschwellen nicht erreichen“. Das betreffe vor allem digitale Märkte, „wenn große Unternehmen kleinere Firmen mit sogenannten Killer Acquisitions übernehmen, integrieren oder stilllegen“, sagte er. „Hier besteht ein Prüfbedarf, den wir mit den derzeitigen Instrumenten nur schwer abdecken können.“

Ein Ansatz wären Call-In-Modelle. „Sie geben der Wettbewerbsbehörde die Möglichkeit, einzelne problematische Fälle auf eigene Initiative auch dann aufzugreifen, wenn die gesetzlichen Umsatzschwellen nicht erreicht werden“, so Mundt.

Bei der geplanten Reform des Vergaberechts forderte er mehr Mut. „Der Bund sollte die Regelungen zur beschleunigten Beschaffung für die Bundeswehr auf das allgemeine Vergaberecht übertragen. Schnellere Verfahren brauchen wir nicht nur bei der Wehrtechnik, sondern bei der gesamten öffentlichen Infrastruktur.“

Auch hier müsse seine Behörde gegen Kartellabsprachen gestärkt werden. „Um das wirksam überwachen zu können, benötigen wir als Wettbewerbsbehörde Zugang zu den Angebotsdaten aus den Vergabeverfahren“, forderte Mundt. „Kartellabsprachen sind schwer zu entdecken“, sagte der Behördenleiter. „Aber mithilfe von KI lassen sich Muster finden, etwa wie Angebote aufeinander abgestimmt werden. Voraussetzung dafür ist der Zugang zu den relevanten Vergabedaten.“

Den geplanten subventionierten Industriestrompreis für energieintensive Unternehmen sieht Mundt skeptisch. „Entlastungen dürfen nicht einseitig großen Unternehmen zugutekommen, während kleinere Unternehmen auf der Strecke bleiben“, mahnte er. „Hier besteht schlicht die Gefahr von Wettbewerbsverzerrungen.“


Foto: Bundeskartellamt (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Forsa: Regierungsparteien bleiben zum Jahresstart im Umfragetief

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Auch zum Start in das neue Jahr zeigt sich in der von Forsa gemessenen politischen Stimmung keine Verbesserung für die Regierungsparteien.

Laut der jüngsten Erhebung für die Sender RTL und ntv bleibt die AfD weiterhin ganz vorne und hält ihr Niveau von 26 Prozent. Mit zwei Prozentpunkten dahinter bleibt die CDU/CSU ebenfalls unverändert bei 24 Prozent. Die SPD bleibt weiterhin auf einem Allzeittief von 13 Prozent stehen und liegt damit weiterhin gleichauf mit den Grünen. Auch die Werte für die Linke (11 Prozent), das BSW (3 Prozent) und die FDP (3 Prozent) verändern sich ebenso wenig zum neuen Jahr wie der Anteil der sonstigen Parteien (7 Prozent).

Überwiegend negativ fällt auch zu Beginn des neuen Jahres das Urteil der Bundesbürger über den Bundeskanzler aus. Nur noch 23 Prozent der Befragten (-2 Prozentpunkte) zeigen sich mit der Arbeit von Friedrich Merz (CDU) zufrieden, während 75 Prozent (+2 Prozentpunkte) unzufrieden sind. Damit verschärft sich das ohnehin kritische Meinungsbild weiter und der Kanzler liegt nur einen Punkt über dem Allzeittief aus dem November 2025.

Zu Beginn des neuen Jahres hat Merz deutlich gemacht, dass die wirtschaftliche Lage in einigen Bereichen sehr kritisch sei und sich die Regierung 2026 besonders auf die Verbesserung der wirtschaftlichen Bedingungen in Deutschland konzentrieren müsse. Eine Mehrheit von 57 Prozent glaubt, dass Merz diese Ankündigung nicht wahrmachen wird. Nur 40 Prozent glauben hingegen, dass sich der Bundeskanzler in diesem Jahr stärker um die Lösung der wirtschaftlichen Probleme in Deutschland kümmern wird.

Für die Erhebung wurden im Zeitraum 5. bis 12. Januar 2026 insgesamt 3.004 Personen befragt.


Foto: Lars Klingbeil und Friedrich Merz (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Zahlreiche Flugausfälle in Frankfurt zum Wochenstart

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Frankfurt am Main (dts Nachrichtenagentur) – Wegen des Winterwetters sind an Deutschlands größtem Flughafen in Frankfurt in den vergangenen Tagen zahlreiche Flüge ausgefallen oder verspätet gewesen.

Insbesondere am Montagvormittag sei es zu Einschränkungen „aufgrund des Schneefalls und der überfrierenden Nässe“ gekommen, sagte eine Sprecherin des Frankfurter Flughafens der „Rheinischen Post“. So seien zum Wochenstart „knapp 100 Flüge von geplanten etwa 1.050 Flugbewegungen gestrichen“ worden, zudem sei auch die Landerate niedriger gewesen.

Bereits am Freitag seien von rund 1.130 geplanten Flügen knapp 80 gestrichen worden. „Mit steigenden Temperaturen“ habe sich die Lage mittlerweile aber entspannt, so die Sprecherin.


Foto: Frau vor Informationstafel am Frankfurter Flughafen, via dts Nachrichtenagentur

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Dax dreht leicht ins Minus – Anleger warten auf US-Marktdaten

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Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax ist am Dienstag nach einem halbwegs positiven Start bis zum Mittag in den roten Bereich gedreht. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.365 Punkten berechnet, 0,2 Prozent unter dem Schlussniveau vom Montag. An der Spitze der Kursliste rangierten Symrise, Zalando und Infineon, am Ende Continental, FMC und Heidelberg Materials.

„Wie es sich bereits zum Handelsstart abgezeichnet hatte, stehen viele Investoren heute lieber an der Seitenlinie und warten den Beginn der US-Berichtssaison und das makroökonomische Datenfeuerwerk aus den USA ab“, sagte der Marktexperte Andreas Lipkow. Der Dax halte sich vorerst weiter in einer engen Handelsspanne auf und pendele um die Kursmarke von 25.400 Punkten. Es komme kein Verkaufsdruck, aber auch die Kaufseite halte sich vorerst zurück, so der Analyst.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Dienstagmittag etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1666 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8572 Euro zu haben.

Der Ölpreis stieg unterdessen deutlich: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 12 Uhr deutscher Zeit 64,70 US-Dollar; das waren 83 Cent oder 1,3 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Anzeigetafel in der Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Umfrage: Jeder Zweite offen für klimaneutralen Industrieumbau

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Knapp die Hälfte der Deutschen (47,5 Prozent) befürwortet den Umbau der Industrie hin zur Klimaneutralität, auch wenn er direkt in ihrer Nachbarschaft umgesetzt wird. Das geht aus einer neuen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervor, über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe berichten.

Demnach lehnt nur jeder Siebte (14 Prozent) die Maßnahmen ab, 38 Prozent sind unentschlossen. Eine frühzeitige und transparente Information über infrastrukturelle Veränderungen stärkt laut Studie die Akzeptanz, besonders bei Unentschlossenen. Grundlage für die Auswertung ist eine deutschlandweite Befragung des IW unter 2.180 Personen.

Zum industriellen Wandel gehören unter anderem der Ausbau von Stromtrassen, Wasserstoff- und CO2-Netzen, neue Windräder und Solarparks sowie Anpassungen bestehender Industrieanlagen. Trotz der erwartbar weitreichenden Eingriffe bewertet laut Studie nur ein kleiner Teil der Bevölkerung diese Entwicklungen kritisch.

Rund ein Viertel der Bevölkerung lebt laut der Analyse in Regionen, in denen größere infrastrukturelle Veränderungen anstehen. Doch auch in diesen Gebieten lehnen demnach nur etwa 18 Prozent die geplanten Maßnahmen ab. Gleichzeitig unterschätzten fast 70 Prozent der Menschen, wie stark ihre eigene Region betroffen ist. Auch bei klarer Information über anstehende Umbauten steigt laut Studie die Ablehnung nicht. In wenig betroffenen Regionen erhöhe eine transparente Information über die geringe oder fehlende Betroffenheit sogar die Zustimmung. Eine Ausnahme bilden AfD-Sympathisanten: Zusätzliche Informationen zeige bei ihnen keinen messbaren Effekt, weder in die eine noch in die andere Richtung.

„Die Politik darf keine Angst haben, in den Dialog zu gehen und das Ausmaß der infrastrukturellen Veränderung transparent zu kommunizieren“, sagte IW-Experte Matthias Diermeier. „So lässt sich der Gefahr entgegenwirken, dass kritische Minderheiten lokale Meinungsführerschaften erringen und die notwendigen Anstrengungen zur Klimaneutralität torpedieren.“


Foto: Ruhrgebiet (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Organspendezahlen steigen auf höchsten Stand seit 2012

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Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Im Jahr 2025 haben in Deutschland insgesamt 985 Menschen nach ihrem Tod ein oder mehrere Organe gespendet. Das sind 32 mehr als im Jahr 2024 und entspricht 11,8 Organspendern pro Million Einwohner, teilte die Deutsche Stiftung Organtransplantation am Dienstag mit.

Mit der Steigerung um 3,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr erreicht die Organspende in Deutschland den höchsten Stand seit dem Jahr 2012. Dennoch reicht die Zahl der Spenderorgane weiterhin nicht aus, um allen Patienten auf den Wartelisten eine Transplantation zu ermöglichen.

Insgesamt konnten im vergangenen Jahr 3.020 Organe nach postmortaler Spende über die internationale Vermittlungsstelle Eurotransplant nach festgelegten medizinischen Kriterien verteilt und schließlich hierzulande oder im Ausland transplantiert werden (2024: 2.855, +5,8 Prozent). Dazu zählten 1.495 Nieren, 823 Lebern, 315 Herzen, 308 Lungen, 76 Bauchspeicheldrüsen sowie drei Därme.

In den 43 deutschen Transplantationszentren wurden 2025 insgesamt 3.256 Organe nach postmortaler Spende aus Deutschland sowie aus dem Eurotransplant-Verbund transplantiert (2024: 3.013, +8,1 Prozent). Bundesweit konnte damit 3.150 schwer kranken Patienten durch ein oder mehrere Organe eine bessere Lebensqualität oder ein Weiterleben ermöglicht werden. Gleichzeitig warteten Ende des vergangenen Jahres weiterhin 8.199 Menschen in Deutschland auf ein Spenderorgan.

Deutliche Unterschiede zeigen sich nach wie vor zwischen den DSO-Regionen in Deutschland. Besonders die Region Ost (Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen) weist seit Jahren überdurchschnittliche Organspenderzahlen auf. Mit 16,3 Organspendern pro Million Einwohner lag die Spenderzahl in diesen Bundesländern 38 Prozent über dem Bundesdurchschnitt.


Foto: Organspendeausweis (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Happy Valentine –  All around Hautpflege zum verlieben

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RINGANA - So einzigartig wie jede Liebesgeschichte. Hochwertige Wirkstoffpflege und multifunktionale Hybrid-Produkte.

Nachhaltige Wirkstoffpflege als Geschenkidee zum Valentinstag

Nachhaltigkeit, kompromisslos hochwertige Wirkstoffpflege und multifunktionale Hybrid-Produkte stehen dieses Jahr im Fokus. Eine einzigartige Kombination aus Rundum-Hautpflege, Schutz und Effekt. So einzigartig wie jede Liebesgeschichte. Ein Valentins-Geschenk an die Liebsten, formuliert mit hochkonzentrierten, frischen Inhaltsstoffen, die die Haut erstrahlen lassen.

Limitiertes Valentins-Set mit zwei Bestsellern

Im limitierten Set erhältlich: FRESH tinted moisturiser SPF 30 und FRESH lip balm plump

Pflege, Schutz und Glow in einem Produkt

Der FRESH tinted moisturiser SPF 30 vereint Pflege, UV-Schutz und einen ebenmäßigen Teint in einem Produkt Dank leichter, aufbaubarer Deckkraft kaschiert er sanft Poren, dunkle Flecken, feine Linien und Falten – für ein glattes, ebenmäßiges Finish mit natürlichem Glow. Die hautschmeichelnde Wasser-in-Öl-Emulsion sorgt dafür, dass die Haut pflegende Wirkstoffe optimal aufnehmen kann. Gleichzeitig entsteht ein geschmeidiger Schutzfilm. Sie sind vier Nuancen erhältlich, die sich an verschiedene Hauttöne anpassen und für ein natürliches, ebenmäßiges Finish sorgen. So entsteht ein natürlicher, strahlender Look ganz ohne Make-Up – passend zu jedem Teint. Zudem sorgt der jetzt mineralische Lichtschutzfaktor 30 mit natürlichem Zinkoxid in jeder Nuance für zuverlässigen UV-Schutz – ganz ohne chemische Filter.

Volle, gepflegte Lippen mit Soforteffekt

Für sichtbar vollere, glatte Lippen sorgt der FRESH lip balm plump. Die aufpolsternde Formel regt die Mikrozirkulation an, unterstützt die Kollagen- und Hyaluronsäureproduktion und schenkt den Lippen sofortiges Volumen. 6 Peptide, Plumping-Komplex und pflegende Pflanzenbuttern aus Mango, Shea und Cupuaçu versorgen die Lippen intensiv mit Feuchtigkeit, glätten feine Linien und hinterlassen ein geschmeidiges, pralles Ergebnis. Ein Lippenpflege-Geheimnis, das sofort begeistert und langfristig überzeugt.

Set-Details und Preisübersicht

Im Set: FRESH lip balm plump und FRESH tinted moistiuriser SPF 30, um ca. €60,-

Ein weiteres Highlight für strahlende Blicke

FRESH eye serum brightening lässt müde Augen verschwinden und verleiht einen frischen, strahlenden Look. Es kombiniert auf perfekte Weise aufhellende, straffende und abschwellende Wirkstoffe. Lichtreflektierende Schimmerpartikel kaschieren Augenringe optisch. Gleichzeitig bekommt die empfindliche Augenpartie ein strahlendes Finish. Die leichte, feuchtigkeitsspendende Textur zieht rasch ein und hinterlässt ein frisches Hautgefühl. Natürliche Elastomere, Hyaluronsäure und Peptide spenden ein Maximum an Feuchtigkeit und wirkend hautglättend.

FRESH eye serum brightening, 15ml, ca. €50,-

Mix it & love it: Glow-Booster für individuelle Pflegeroutinen

Ein perfekter Match: Mix it & love it.

Ein Beauty-Booster für ein ebenmäßiges Hautbild und einen unwiderstehlichen Glow. Speziell entwickelt für Hautunregelmäßigkeiten, minimiert ADDS glow Pigmentflecken, Melasma und Fältchen. Hochdosiertes Vitamin C und Niacinamid sorgen für einen einzigartigen Frische-Haut-Effekt! ADDS glow ist gemacht, um es mit deinem Serum zu kombinieren.

ADDS glow, 15ml, ca. €48,70-

Pflege speziell für die Bedürfnisse von Männerhaut

Es gibt ihn wirklich: Den FRESH moisturiser for men

FRESH moisturiser for men verleiht der Haut sichtbare Energie und Spannkraft. Die Wirkstoffkomplexe sind auf die vielfältigen Bedürfnisse von Männerhaut abgestimmt. Das Produkt wirkt stark antioxidativ, schützt vor Umwelteinflüssen und wirkt ausgleichend. Unreinheiten und Irritationen werden gemildert. Die Haut sieht sofort glatter und frischer aus. Die angenehm leichte Textur zieht schnell in die Haut ein.

FRESH moisturiser for men, 50ml, ca. €48,50-

Bild RINGANA – So einzigartig wie jede Liebesgeschichte. Hochwertige Wirkstoffpflege und multifunktionale Hybrid-Produkte.

Quelle Bild und Text: RINGANA/marco.agency

PM-International startet erfolgreich in das neue Jahr 2026

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Kick-Off mit Vertriebspartnern: FitLine im Fokus Topsportler gaben einblick in ihre disziplinen

Rekord-Kick-Off mit über 20.000 Teilnehmern in Karlsruhe

Am vergangenen Wochenende startete PM-International mit seinem jährlichen Kick-Off und insgesamt über 20.000 Teilnehmern vor Ort und online in der dm-arena in Karlsruhe in das neue Jahr. Damit handelte es sich um den bislang größten deutschen Kick-Off in der über 30-jährigen Unternehmensgeschichte von PM-International.

Das umsatzstärkste Jahr für PM-International aller Zeiten

Der Vorstandsvorsitzende von PM-International Deutschland, Patrick Bacher, eröffnete die Veranstaltung in der dm-arena in Karlsruhe und begrüßte alle Teilnehmer im neuen Jahr. Im Anschluss richtete sich Gründer & CEO Rolf Sorg mit einer Video-Neujahrsansprache an das Publikum. Dabei bestätigte Rolf Sorg einen bedeutenden Meilenstein in der Entwicklung des Unternehmens: Die PM-International Gruppe erreichte ihr Jahresziel von über 4 Milliarden US-Dollar im Außenumsatz. Dies entspricht einem weltweiten Wachstum von rund 25 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

„Die Dynamik von PM-International ist unvergleichlich“, so Rolf Sorg in seiner Videobotschaft. „Gemeinsam verbessern wir die Lebensqualität von Millionen von Menschen weltweit. Anlässlich unseres 33-jährigen Jubiläums möchte ich etwas zurückgeben und die langjährige Loyalität unserer Teampartner würdigen.“ Mit sofortiger Wirkung erhöht das Unternehmen weltweit die Einkommensmöglichkeiten. Der Einarbeitungsbonus wird um 20 Prozent von 50 EUR/USD auf 60 EUR/USD angehoben. Zudem steigt der durchschnittliche Punktwert aller Produkte um 3,3 Prozent, was zu einer direkten Einkommenssteigerung für alle Vertriebspartner führt. Beide Maßnahmen sind bereits in Kraft.

Auch PM-International Deutschland blickt auf ein außergewöhnliches Jahr zurück, in dem der Umsatz um 32 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gesteigert werden konnte. Als zentralen Wachstumstreiber sieht Vorstandsvorsitzender Patrick Bacher auch nach über 30 Jahren die Vertriebspartner im Gründungsland Deutschland. Er dankte den Vertriebspartnern sowie Mitarbeitenden, Lieferanten und Dienstleistern für ihren maßgeblichen Beitrag zum bislang erfolgreichsten Geschäftsjahr der Unternehmensgeschichte.

Das neue Vertriebs- und Jahresmotto 2026

Passend zu dieser strategischen Ausrichtung stellte er das neue Vertriebs- und Jahresmotto vor. Nach dem Rekordjahr 2025, das durch starkes Wachstum, anhaltende Dynamik und den Einsatz der Vertriebspartner geprägt war, steht PM-International 2026 unter dem Leitmotiv „We make it count“. Das Motto stehe für eine klare Haltung, Verantwortung und den Anspruch, dass Handlungen zählen. „Wir waren noch nie besser aufgestellt als heute, um weiter zu wachsen und das Leben von noch mehr Menschen weltweit positiv zu verändern“, betonte Bacher.

Revolution im Training: PM-International präsentiert FitLine Creatine+

PM-International stellt ein neues revolutionäres Produkt vor: FitLine Creatine+, eine innovative Weiterentwicklung im Bereich der Sporternährung, die ambitionierte Sportler gezielt dabei unterstützt, ihre Leistungsfähigkeit auf das nächste Level zu bringen.

FitLine Creatine+ unterstützt Sportler dabei, ihre Trainingsleistung¹, Kraft¹ und Stärke² zu steigern. Das Produkt bietet ambitionierten Athleten einen Vorteil bei hochintensiven Belastungen. Die einzigartige Formel kombiniert reinstes Kreatin-Monohydrat (Creapure®) mit Magnesium und dem exklusiven Nährstoff-Transportkonzept NTC® von PM-International. Das exklusive Nährstoff-Transportkonzept (NTC®) bringt die Nährstoffe, wenn sie gebraucht werden, dorthin, wo sie gebraucht werden – auf die Zellebene von innen und außen.

Mit FitLine Creatine+ setzt PM-International neue Maßstäbe im Kreatin-Segment und bietet Sportlern ein Produkt, das weit über herkömmliche Kreatinlösungen hinausgeht. Ob im Krafttraining, bei starken Belastungen oder im leistungsorientierten Sport: FitLine Creatine+ ist ein echtes Plus für alle, die mehr aus ihrem Training herausholen wollen.

¹ Kreatin erhöht die körperliche Leistungsfähigkeit bei aufeinanderfolgenden, kurzzeitigen, hochintensiven Belastungen.
² Magnesium trägt zu einer normalen psychischen Funktion bei.

FitLine Women+: Neue ganzheitliche Lösung für Frauen ab 45

Ein besonderes Highlight zum Jahresende 2025 war die Einführung des neuen Produkts FitLine Women+. Die speziell entwickelte Innovation richtet sich gezielt an Frauen ab 45 Jahren und unterstützt sie ganzheitlich während der Wechseljahre. Mit FitLine Women+ erweitert PM-International sein Produktportfolio um eine Lösung, die auf die besonderen Bedürfnisse dieser Lebensphase ausgerichtet ist und das Wohlbefinden in den Mittelpunkt stellt. Bereits am ersten Verkaufswochenende wurden mehr als 60.000 Einheiten verkauft.

Startschuss für die FitLine Shape Challenge

Mit dem Kick-Off fiel auch der offizielle Startschuss für die jährliche FitLine Shape Challenge. In diesem Rahmen dokumentieren die Teilnehmer ihre persönliche Fitnessreise und werden dabei nicht nur von wertvollen Tipps und effektiven Trainingsroutinen von Spitzensportlern begleitet, sondern auch gezielt durch die FitLine Produkte unterstützt.

Ein besonderer Motivationsfaktor ist dabei die starke Community: Gleichgesinnte spornen sich gegenseitig an, teilen ihre Fortschritte und feiern gemeinsam Erfolge, das sorgt für zusätzliche Motivation und Durchhaltevermögen. In diesem Jahr werden die Teilnehmer der Challenge zudem vom WFF Mr. Universe Europameister Mario Zwingmann unterstützt, der mit seiner Erfahrung und Inspiration für echte Höchstleistungen steht.

Gemeinsam Zukunft schenken: Ausbau der World Vision Kinderpatenschaften

Zum Kick-Off kündigte das Unternehmen an, die Zahl der Kinderpatenschaften von 6.600 auf 8.000 zu erhöhen. Seit Beginn der Kooperation wurden über 60 Entwicklungsprojekte weltweit finanziert und das Leben zehntausender Kinder, Familien und Gemeinden nachhaltig verbessert. Damit ist PM-International heute der größte Unternehmenssponsor von World Vision.

Spitzensportler und FitLine im Live-Sporttalk

Ein weiteres Highlight des Kick-Off war der Live-Sporttalk mit Topsportlern, die auf der Bühne mit Sportmarketingdirektor Torsten Weber Einblicke in ihre Disziplinen und ihre Resultate mit den FitLine Produkten gaben. Danach hatten die anwesenden Vertriebspartner bei einer Autogrammstunde die Möglichkeit, die Sportler persönlich kennenzulernen. Zu Gast auf der Bühne waren:

Bruno Spengler – DTM-Champion
Christian Schwarzer – Weltmeister Handball
Kevin Kuske – 4x Gold Medaille & 2x Silber Medaille Olympische Winterspiele, Bobsport
Caroline Schäfer – Vize-Weltmeisterin Siebenkampf – Leichtathletik
Ethan Zapp – Deutscher Vizemeister im Doppel Tennis
André Greipel – 11 Etappensiege Tour de France Radsport
Achim Heukemes – Weltmeister 10x Ironman Masters, Weltmeister Duathlon Masters, Vizeweltmeister 24h Zeitfahren

Persönlicher Abschluss und Dank an alle Teilnehmer

Zum Abschluss der beiden Veranstaltungen bedankten sich CSO Europe Sven Palla und Vorstandsvorsitzender Patrick Bacher noch einmal bei allen Teilnehmern live vor Ort und online über die PM-TV App.

Quelle Bild und Text: PM-International AG

Naturkatastrophenschäden auch 2025 trotz Rückgang sehr hoch

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München (dts Nachrichtenagentur) – Die weltweiten Schäden durch Naturkatastrophen sind im Jahr 2025 trotz eines Rückgangs erneut sehr hoch ausgefallen. Insgesamt wurden Werte von etwa 224 Milliarden US-Dollar zerstört, teilte die Münchener Rück am Dienstag mit.

Davon wurden etwa 108 Milliarden US-Dollar die Versicherer getragen. Damit reiht sich 2025 ein in immer mehr Jahre mit versicherten Schäden jenseits der 100-Milliarden-Dollar-Grenze, obwohl die Schäden unter den Vorjahreswerten (inflationsbereinigte Gesamtschäden 2024: 368 Milliarden US-Dollar, davon 147 Milliarden US-Dollar versichert) blieben. Von den Gesamtschäden entfielen 92 Prozent auf Wetterkatastrophen, bei den versicherten Schäden waren es 97 Prozent.

Etwa 17.200 Menschen kamen bei den Naturkatastrophen weltweit ums Leben, deutlich mehr als im Vorjahr (rund 11.000), aber weniger als im Durchschnitt der vergangenen zehn und 30 Jahre (rund 17.800/41.900).

Hochwasser, Schwergewitter und Waldbrände setzten ein Alarmzeichen. Diese „Non-Peak Perils“ prägen zunehmend den langfristigen Trend und verursachten Gesamtschäden von 166 Milliarden US-Dollar, davon waren etwa 98 Milliarden US-Dollar versichert. Die Zerstörungen übertrafen die inflationsbereinigten Durchschnittswerte der vergangenen zehn und 30 Jahre (Gesamtschäden: 136/90 Milliarden US-Dollar; versicherte Schäden 60/33 Milliarden US-Dollar). Bei dieser Art von Naturkatastrophen ist sich die Wissenschaft weitestgehend einig, dass sie in vielen Teilen der Welt schwerer und häufiger werden.

Angesichts dieser extremen Schäden wird laut der Münchener Rück deutlich: Nur durch Zufall, insbesondere das Ausbleiben von Hurrikan-Treffern auf das US-Festland trotz schwerer Stürme, ist die Welt in diesem Jahr an potenziell noch viel größeren Schäden vorbeigeschrammt. So aber blieben die Gesamtschäden durch Naturkatastrophen weltweit unter den inflationsbereinigten Durchschnittswerten der vergangenen zehn Jahre (266 Milliarden US-Dollar). Die versicherten Schäden entsprachen in etwa dem Zehn-Jahres-Durchschnitt (inflationsbereinigt 107 Milliarden US-Dollar). Die preisbereinigten Durchschnitte der vergangenen 30 Jahre wurden 2025 sowohl bei den Gesamtschäden als auch den versicherten Schäden deutlich übertroffen.

Der Anteil der unversicherten Schäden war mit rund 50 Prozent der Gesamtschäden niedriger als im Schnitt der vergangenen zehn Jahre (rund 60 Prozent). Das liegt am hohen versicherten Anteil bei den Waldbränden nahe Los Angeles. Ohne sie wäre die Versicherungslücke unverändert zum Zehn-Jahres-Durchschnitt geblieben.

Die bei weitem kostspieligste Naturkatastrophe des Jahres waren die Waldbrände im Großraum Los Angeles im Januar. Der Gesamtschaden betrug etwa 53 Milliarden US-Dollar, davon waren etwa 40 Milliarden US-Dollar versichert. Es war die bislang teuerste Waldbrand-Katastrophe aller Zeiten. 30 Menschen kamen ums Leben.

Ein schweres Erdbeben der Stärke 7,7 in Myanmar war gemessen an den Gesamtschäden die zweitteuerste Katastrophe des Jahres. Vor allem war es aber eine humanitäre Tragödie, denn rund 4.500 Menschen kamen ums Leben. Der Gesamtschaden betrug etwa zwölf Milliarden US-Dollar, nur ein kleiner Teil war versichert. Durch das Beben kam es sogar zu Schäden in der thailändischen Hauptstadt Bangkok, zirka 1.000 km vom Epizentrum entfernt. Ursache war der tiefe weiche Schwemmlandboden unter Bangkok, in dem sich Bodenbewegungen verstärken.

Auffällig am Naturkatastrophenjahr 2025 ist, dass es viele extreme Ereignisse mit relativ sicherem Einfluss des Klimawandels gab. Beispiele waren die Waldbrände bei Los Angeles, der hohe Anteil besonders starker Hurrikane im Nordatlantik und viele Hochwasserkatastrophen.

Tobias Grimm, Chefklimatologe von Munich Re, sagte: „In einer Welt im Fieber sind extreme Wetterkatastrophen wahrscheinlicher. 2025 war wieder eines der wärmsten Jahre seit Beginn der Aufzeichnungen“.


Foto: Hochwasser (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts