Donnerstag, Januar 15, 2026
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Organspendezahlen steigen auf höchsten Stand seit 2012

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Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Im Jahr 2025 haben in Deutschland insgesamt 985 Menschen nach ihrem Tod ein oder mehrere Organe gespendet. Das sind 32 mehr als im Jahr 2024 und entspricht 11,8 Organspendern pro Million Einwohner, teilte die Deutsche Stiftung Organtransplantation am Dienstag mit.

Mit der Steigerung um 3,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr erreicht die Organspende in Deutschland den höchsten Stand seit dem Jahr 2012. Dennoch reicht die Zahl der Spenderorgane weiterhin nicht aus, um allen Patienten auf den Wartelisten eine Transplantation zu ermöglichen.

Insgesamt konnten im vergangenen Jahr 3.020 Organe nach postmortaler Spende über die internationale Vermittlungsstelle Eurotransplant nach festgelegten medizinischen Kriterien verteilt und schließlich hierzulande oder im Ausland transplantiert werden (2024: 2.855, +5,8 Prozent). Dazu zählten 1.495 Nieren, 823 Lebern, 315 Herzen, 308 Lungen, 76 Bauchspeicheldrüsen sowie drei Därme.

In den 43 deutschen Transplantationszentren wurden 2025 insgesamt 3.256 Organe nach postmortaler Spende aus Deutschland sowie aus dem Eurotransplant-Verbund transplantiert (2024: 3.013, +8,1 Prozent). Bundesweit konnte damit 3.150 schwer kranken Patienten durch ein oder mehrere Organe eine bessere Lebensqualität oder ein Weiterleben ermöglicht werden. Gleichzeitig warteten Ende des vergangenen Jahres weiterhin 8.199 Menschen in Deutschland auf ein Spenderorgan.

Deutliche Unterschiede zeigen sich nach wie vor zwischen den DSO-Regionen in Deutschland. Besonders die Region Ost (Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen) weist seit Jahren überdurchschnittliche Organspenderzahlen auf. Mit 16,3 Organspendern pro Million Einwohner lag die Spenderzahl in diesen Bundesländern 38 Prozent über dem Bundesdurchschnitt.


Foto: Organspendeausweis (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Happy Valentine –  All around Hautpflege zum verlieben

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Quelle Bild und Text: RINGANA/marco.agency

PM-International startet erfolgreich in das neue Jahr 2026

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Kick-Off mit Vertriebspartnern: FitLine im Fokus Topsportler gaben einblick in ihre disziplinen

Rekord-Kick-Off mit über 20.000 Teilnehmern in Karlsruhe

Am vergangenen Wochenende startete PM-International mit seinem jährlichen Kick-Off und insgesamt über 20.000 Teilnehmern vor Ort und online in der dm-arena in Karlsruhe in das neue Jahr. Damit handelte es sich um den bislang größten deutschen Kick-Off in der über 30-jährigen Unternehmensgeschichte von PM-International.

Das umsatzstärkste Jahr für PM-International aller Zeiten

Der Vorstandsvorsitzende von PM-International Deutschland, Patrick Bacher, eröffnete die Veranstaltung in der dm-arena in Karlsruhe und begrüßte alle Teilnehmer im neuen Jahr. Im Anschluss richtete sich Gründer & CEO Rolf Sorg mit einer Video-Neujahrsansprache an das Publikum. Dabei bestätigte Rolf Sorg einen bedeutenden Meilenstein in der Entwicklung des Unternehmens: Die PM-International Gruppe erreichte ihr Jahresziel von über 4 Milliarden US-Dollar im Außenumsatz. Dies entspricht einem weltweiten Wachstum von rund 25 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

„Die Dynamik von PM-International ist unvergleichlich“, so Rolf Sorg in seiner Videobotschaft. „Gemeinsam verbessern wir die Lebensqualität von Millionen von Menschen weltweit. Anlässlich unseres 33-jährigen Jubiläums möchte ich etwas zurückgeben und die langjährige Loyalität unserer Teampartner würdigen.“ Mit sofortiger Wirkung erhöht das Unternehmen weltweit die Einkommensmöglichkeiten. Der Einarbeitungsbonus wird um 20 Prozent von 50 EUR/USD auf 60 EUR/USD angehoben. Zudem steigt der durchschnittliche Punktwert aller Produkte um 3,3 Prozent, was zu einer direkten Einkommenssteigerung für alle Vertriebspartner führt. Beide Maßnahmen sind bereits in Kraft.

Auch PM-International Deutschland blickt auf ein außergewöhnliches Jahr zurück, in dem der Umsatz um 32 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gesteigert werden konnte. Als zentralen Wachstumstreiber sieht Vorstandsvorsitzender Patrick Bacher auch nach über 30 Jahren die Vertriebspartner im Gründungsland Deutschland. Er dankte den Vertriebspartnern sowie Mitarbeitenden, Lieferanten und Dienstleistern für ihren maßgeblichen Beitrag zum bislang erfolgreichsten Geschäftsjahr der Unternehmensgeschichte.

Das neue Vertriebs- und Jahresmotto 2026

Passend zu dieser strategischen Ausrichtung stellte er das neue Vertriebs- und Jahresmotto vor. Nach dem Rekordjahr 2025, das durch starkes Wachstum, anhaltende Dynamik und den Einsatz der Vertriebspartner geprägt war, steht PM-International 2026 unter dem Leitmotiv „We make it count“. Das Motto stehe für eine klare Haltung, Verantwortung und den Anspruch, dass Handlungen zählen. „Wir waren noch nie besser aufgestellt als heute, um weiter zu wachsen und das Leben von noch mehr Menschen weltweit positiv zu verändern“, betonte Bacher.

Revolution im Training: PM-International präsentiert FitLine Creatine+

PM-International stellt ein neues revolutionäres Produkt vor: FitLine Creatine+, eine innovative Weiterentwicklung im Bereich der Sporternährung, die ambitionierte Sportler gezielt dabei unterstützt, ihre Leistungsfähigkeit auf das nächste Level zu bringen.

FitLine Creatine+ unterstützt Sportler dabei, ihre Trainingsleistung¹, Kraft¹ und Stärke² zu steigern. Das Produkt bietet ambitionierten Athleten einen Vorteil bei hochintensiven Belastungen. Die einzigartige Formel kombiniert reinstes Kreatin-Monohydrat (Creapure®) mit Magnesium und dem exklusiven Nährstoff-Transportkonzept NTC® von PM-International. Das exklusive Nährstoff-Transportkonzept (NTC®) bringt die Nährstoffe, wenn sie gebraucht werden, dorthin, wo sie gebraucht werden – auf die Zellebene von innen und außen.

Mit FitLine Creatine+ setzt PM-International neue Maßstäbe im Kreatin-Segment und bietet Sportlern ein Produkt, das weit über herkömmliche Kreatinlösungen hinausgeht. Ob im Krafttraining, bei starken Belastungen oder im leistungsorientierten Sport: FitLine Creatine+ ist ein echtes Plus für alle, die mehr aus ihrem Training herausholen wollen.

¹ Kreatin erhöht die körperliche Leistungsfähigkeit bei aufeinanderfolgenden, kurzzeitigen, hochintensiven Belastungen.
² Magnesium trägt zu einer normalen psychischen Funktion bei.

FitLine Women+: Neue ganzheitliche Lösung für Frauen ab 45

Ein besonderes Highlight zum Jahresende 2025 war die Einführung des neuen Produkts FitLine Women+. Die speziell entwickelte Innovation richtet sich gezielt an Frauen ab 45 Jahren und unterstützt sie ganzheitlich während der Wechseljahre. Mit FitLine Women+ erweitert PM-International sein Produktportfolio um eine Lösung, die auf die besonderen Bedürfnisse dieser Lebensphase ausgerichtet ist und das Wohlbefinden in den Mittelpunkt stellt. Bereits am ersten Verkaufswochenende wurden mehr als 60.000 Einheiten verkauft.

Startschuss für die FitLine Shape Challenge

Mit dem Kick-Off fiel auch der offizielle Startschuss für die jährliche FitLine Shape Challenge. In diesem Rahmen dokumentieren die Teilnehmer ihre persönliche Fitnessreise und werden dabei nicht nur von wertvollen Tipps und effektiven Trainingsroutinen von Spitzensportlern begleitet, sondern auch gezielt durch die FitLine Produkte unterstützt.

Ein besonderer Motivationsfaktor ist dabei die starke Community: Gleichgesinnte spornen sich gegenseitig an, teilen ihre Fortschritte und feiern gemeinsam Erfolge, das sorgt für zusätzliche Motivation und Durchhaltevermögen. In diesem Jahr werden die Teilnehmer der Challenge zudem vom WFF Mr. Universe Europameister Mario Zwingmann unterstützt, der mit seiner Erfahrung und Inspiration für echte Höchstleistungen steht.

Gemeinsam Zukunft schenken: Ausbau der World Vision Kinderpatenschaften

Zum Kick-Off kündigte das Unternehmen an, die Zahl der Kinderpatenschaften von 6.600 auf 8.000 zu erhöhen. Seit Beginn der Kooperation wurden über 60 Entwicklungsprojekte weltweit finanziert und das Leben zehntausender Kinder, Familien und Gemeinden nachhaltig verbessert. Damit ist PM-International heute der größte Unternehmenssponsor von World Vision.

Spitzensportler und FitLine im Live-Sporttalk

Ein weiteres Highlight des Kick-Off war der Live-Sporttalk mit Topsportlern, die auf der Bühne mit Sportmarketingdirektor Torsten Weber Einblicke in ihre Disziplinen und ihre Resultate mit den FitLine Produkten gaben. Danach hatten die anwesenden Vertriebspartner bei einer Autogrammstunde die Möglichkeit, die Sportler persönlich kennenzulernen. Zu Gast auf der Bühne waren:

Bruno Spengler – DTM-Champion
Christian Schwarzer – Weltmeister Handball
Kevin Kuske – 4x Gold Medaille & 2x Silber Medaille Olympische Winterspiele, Bobsport
Caroline Schäfer – Vize-Weltmeisterin Siebenkampf – Leichtathletik
Ethan Zapp – Deutscher Vizemeister im Doppel Tennis
André Greipel – 11 Etappensiege Tour de France Radsport
Achim Heukemes – Weltmeister 10x Ironman Masters, Weltmeister Duathlon Masters, Vizeweltmeister 24h Zeitfahren

Persönlicher Abschluss und Dank an alle Teilnehmer

Zum Abschluss der beiden Veranstaltungen bedankten sich CSO Europe Sven Palla und Vorstandsvorsitzender Patrick Bacher noch einmal bei allen Teilnehmern live vor Ort und online über die PM-TV App.

Quelle Bild und Text: PM-International AG

Naturkatastrophenschäden auch 2025 trotz Rückgang sehr hoch

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München (dts Nachrichtenagentur) – Die weltweiten Schäden durch Naturkatastrophen sind im Jahr 2025 trotz eines Rückgangs erneut sehr hoch ausgefallen. Insgesamt wurden Werte von etwa 224 Milliarden US-Dollar zerstört, teilte die Münchener Rück am Dienstag mit.

Davon wurden etwa 108 Milliarden US-Dollar die Versicherer getragen. Damit reiht sich 2025 ein in immer mehr Jahre mit versicherten Schäden jenseits der 100-Milliarden-Dollar-Grenze, obwohl die Schäden unter den Vorjahreswerten (inflationsbereinigte Gesamtschäden 2024: 368 Milliarden US-Dollar, davon 147 Milliarden US-Dollar versichert) blieben. Von den Gesamtschäden entfielen 92 Prozent auf Wetterkatastrophen, bei den versicherten Schäden waren es 97 Prozent.

Etwa 17.200 Menschen kamen bei den Naturkatastrophen weltweit ums Leben, deutlich mehr als im Vorjahr (rund 11.000), aber weniger als im Durchschnitt der vergangenen zehn und 30 Jahre (rund 17.800/41.900).

Hochwasser, Schwergewitter und Waldbrände setzten ein Alarmzeichen. Diese „Non-Peak Perils“ prägen zunehmend den langfristigen Trend und verursachten Gesamtschäden von 166 Milliarden US-Dollar, davon waren etwa 98 Milliarden US-Dollar versichert. Die Zerstörungen übertrafen die inflationsbereinigten Durchschnittswerte der vergangenen zehn und 30 Jahre (Gesamtschäden: 136/90 Milliarden US-Dollar; versicherte Schäden 60/33 Milliarden US-Dollar). Bei dieser Art von Naturkatastrophen ist sich die Wissenschaft weitestgehend einig, dass sie in vielen Teilen der Welt schwerer und häufiger werden.

Angesichts dieser extremen Schäden wird laut der Münchener Rück deutlich: Nur durch Zufall, insbesondere das Ausbleiben von Hurrikan-Treffern auf das US-Festland trotz schwerer Stürme, ist die Welt in diesem Jahr an potenziell noch viel größeren Schäden vorbeigeschrammt. So aber blieben die Gesamtschäden durch Naturkatastrophen weltweit unter den inflationsbereinigten Durchschnittswerten der vergangenen zehn Jahre (266 Milliarden US-Dollar). Die versicherten Schäden entsprachen in etwa dem Zehn-Jahres-Durchschnitt (inflationsbereinigt 107 Milliarden US-Dollar). Die preisbereinigten Durchschnitte der vergangenen 30 Jahre wurden 2025 sowohl bei den Gesamtschäden als auch den versicherten Schäden deutlich übertroffen.

Der Anteil der unversicherten Schäden war mit rund 50 Prozent der Gesamtschäden niedriger als im Schnitt der vergangenen zehn Jahre (rund 60 Prozent). Das liegt am hohen versicherten Anteil bei den Waldbränden nahe Los Angeles. Ohne sie wäre die Versicherungslücke unverändert zum Zehn-Jahres-Durchschnitt geblieben.

Die bei weitem kostspieligste Naturkatastrophe des Jahres waren die Waldbrände im Großraum Los Angeles im Januar. Der Gesamtschaden betrug etwa 53 Milliarden US-Dollar, davon waren etwa 40 Milliarden US-Dollar versichert. Es war die bislang teuerste Waldbrand-Katastrophe aller Zeiten. 30 Menschen kamen ums Leben.

Ein schweres Erdbeben der Stärke 7,7 in Myanmar war gemessen an den Gesamtschäden die zweitteuerste Katastrophe des Jahres. Vor allem war es aber eine humanitäre Tragödie, denn rund 4.500 Menschen kamen ums Leben. Der Gesamtschaden betrug etwa zwölf Milliarden US-Dollar, nur ein kleiner Teil war versichert. Durch das Beben kam es sogar zu Schäden in der thailändischen Hauptstadt Bangkok, zirka 1.000 km vom Epizentrum entfernt. Ursache war der tiefe weiche Schwemmlandboden unter Bangkok, in dem sich Bodenbewegungen verstärken.

Auffällig am Naturkatastrophenjahr 2025 ist, dass es viele extreme Ereignisse mit relativ sicherem Einfluss des Klimawandels gab. Beispiele waren die Waldbrände bei Los Angeles, der hohe Anteil besonders starker Hurrikane im Nordatlantik und viele Hochwasserkatastrophen.

Tobias Grimm, Chefklimatologe von Munich Re, sagte: „In einer Welt im Fieber sind extreme Wetterkatastrophen wahrscheinlicher. 2025 war wieder eines der wärmsten Jahre seit Beginn der Aufzeichnungen“.


Foto: Hochwasser (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Landwirtschaftliche Erzeugerpreise im November gesunken

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Wiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte sind im November 2025 gegenüber dem Vormonat um 2,6 Prozent gefallen. Das teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mit. Im November 2025 waren die Erzeugerpreise 5,7 Prozent niedriger als im November 2024. Im Oktober hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei -1,7 Prozent gelegen, im September bei +2,2 Prozent.

Die Preise für pflanzliche Erzeugnisse sanken um 11,5 Prozent gegenüber November 2024. Die Preise für Tiere und tierische Erzeugnisse verbilligten sich um 2,3 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Dies war der erste Preisrückgang im Vorjahresvergleich seit Mai 2024.

Im Vergleich zum Vormonat entwickelten sich die Preise für Produkte aus pflanzlicher und tierischer Erzeugung im November 2025 gegenläufig. So stiegen die Preise für pflanzliche Erzeugnisse um 0,5 Prozent, während die Preise für Tiere und tierische Erzeugnisse um 4,2 Prozent sanken.

Der Preisrückgang bei pflanzlichen Produkten um 11,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat ist erneut unter anderem auf die gesunkenen Preise für Speisekartoffeln zurückzuführen. Diese waren im November 2025 um 45,6 Prozent niedriger als im November 2024. Im Oktober 2025 hatte die Vorjahresveränderung bei -41,8 Prozent, im September 2025 bei -44,0 Prozent gelegen. Gegenüber dem Vormonat Oktober 2025 stiegen die Speisekartoffelpreise um 7,0 Prozent.

Die Preise für Gemüse fielen binnen Jahresfrist um 7,3 Prozent, wobei insbesondere Kohlgemüse (-21,5 Prozent), Tomaten (-17,8 Prozent) und Eissalat (-16,3 Prozent) günstiger waren. Preissteigerungen waren hingegen unter anderem bei Champignons und Blumenkohl zu beobachten, die sich binnen Jahresfrist um 6,6 Prozent beziehungsweise 3,8 Prozent verteuerten.

Die Erzeugerpreise für Obst waren im November 2025 um 17,7 Prozent niedriger als ein Jahr zuvor. Preissenkungen gab es unter anderem bei Tafeläpfeln mit -21,0 Prozent.

Getreide war im November 2025 im Vergleich zum November 2024 um 11,6 Prozent günstiger. Die Preise für Handelsgewächse insgesamt lagen im November 2025 um 3,9 Prozent niedriger als ein Jahr zuvor. Auch Raps verbilligte sich um 7,3 Prozent zum Vorjahresmonat. Die Preise für Futterpflanzen waren mit einem Rückgang von 7,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat weiterhin rückläufig. Beim Wein war im November 2025 eine Preissteigerung um 1,8 Prozent gegenüber November 2024 zu verzeichnen.

Die Preise für Tiere lagen im November 2025 um 3,3 Prozent höher als im November 2024. Maßgeblich dafür war der Preisanstieg bei Rindern um 28,7 Prozent. Bei Schlachtschweinen sanken die Preise hingegen um 13,3 Prozent. Die Preise für Geflügel waren im November 2025 um 7,3 Prozent höher als im November 2024. Ausschlaggebend hierfür waren die Preissteigerungen bei Sonstigem Geflügel (Enten und Puten) um 15,2 Prozent und bei Hähnchen um 2,6 Prozent.

Der Milchpreis lag im November 2025 um 10,2 Prozent niedriger als im Vorjahresmonat. Auch im Vergleich zum Vormonat Oktober 2025 sanken die Preise für Milch (-6,5 Prozent). Bei Eiern kam es binnen Jahresfrist zu einer Preissteigerung von 11,0 Prozent.


Foto: Früchte auf einem Obststand (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Unionsfraktionsvize Müller hält Haseloff-Rückzug für richtig

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Nach der Entscheidung von CDU, SPD und FDP in Sachsen-Anhalt für einen vorzeitigen Wechsel an der Regierungsspitze verteidigt Sepp Müller, CDU-Landesgruppenchef im Bundestag und Fraktionsvize, den Schritt trotz der Landtagswahl am 6. September 2026. Der Wechsel von Ministerpräsident Reiner Haseloff zu Wirtschaftsminister Sven Schulze komme nicht zu spät: „Nein, das ist genau richtig“, sagte Müller dem Nachrichtenportal Politico.

Müller setzt auf Schulze als neuen Spitzenkandidaten. „Sachsen-Anhalt ist immer wieder für Überraschungen gut und deswegen werden wir wie beim letzten Mal vorne liegen“, sagte er. Schulze bringe „ausreichende Regierungserfahrung“ mit und werde zeigen, „dass er eine Regierung führen kann“.

Eine Zusammenarbeit mit AfD oder Linken schloss Müller erneut kategorisch aus – unabhängig vom Wahlausgang. „Die Frage stellt sich nicht“, sagte er. Schulze habe klargemacht, „dass am Tisch seines Kabinetts weder ein Minister der AfD noch eine Ministerin der Linken sitzen wird“. Das sei Anspruch der CDU und das, was man den Wählern vor der Wahl verspreche. Daran werde man sich „auch nach der Wahl“ halten.

Offen zeigte sich Müller lediglich für neue Regierungsformate. „Wir werden wohl eher zukünftig mehr Minderheitsregierungen in den Bundesländern sehen“, sagte er. Zunächst gelte jedoch: „Wir kämpfen, dass wir wieder aus der Mitte heraus eine Mehrheit bekommen.“


Foto: Sepp Müller (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Laschet sieht Trump als potenziellen Regime-Stürzer im Iran

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses des Bundestags, Armin Laschet (CDU), traut US-Präsident Donald Trump zu, das iranische Regime zu stürzen. „Es kann nur er machen“, sagte Laschet in der ntv-Sendung „Pinar Atalay“. Grundsätzlich sei er kein Freund von Regime-Change von außen, diesmal komme es aber von den Menschen im Land. „Ob da nicht der letzte Stoß auch von außen helfen kann, würde ich nicht bestreiten. Ich traue Trump zu, diesen Stoß zu machen.“

Im Iran selbst gibt es Laschet zufolge keine Person, die das Regime stoppen könnte: „Die Schwierigkeit dieser Oppositionsbewegung ist, dass sie keine Figur aus dem Land hat. Weil, wenn es die gäbe, wäre sie wahrscheinlich längst inhaftiert oder umgebracht worden“, so Laschet. Die Frage sei, ob das System stürzen werde. Aber wenn „die Mullahs stürzen, wäre die Welt eine andere – eine bessere.“

Die iranische Revolutionsgarde sollte Laschet zufolge „auf die Antiterrorliste“ der EU gesetzt werden. „Damit sind die Finanzströme unterbrochen und den Eliten muss man mindestens genauso begegnen“, so der CDU-Außenpolitiker.


Foto: Armin Laschet (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Sonneborn fordert Chat-Überwachung von der Leyens

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Straßburg (dts Nachrichtenagentur) – Der Europaabgeordnete und Chef der Satire-Partei Die PARTEI Martin Sonneborn fordert die Überwachung von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU).

„Ich arbeite zum ersten Mal legislativ und habe im EU-Parlament einen Antrag eingebracht, zur gerade beschlossenen Chatkontrolle“, sagte Sonneborn der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ). „Statt anlasslos alle zu überwachen, sollten wir lieber die SMS-Kommunikation der Kommissionspräsidentin überwachen. Aus Anlass.“

Er protestiere damit gegen „eine anlasslose Kontrolle der Kommunikation von 450 Millionen EU-Bürgern, von denen einige ja auch unschuldig sein könnten“. Die vom Rat der Europäischen Union geplante Chatkontrolle bereite, „ein Orwellsches Überwachungssystem vor, auf das – um es für Ihre Leser mal plakativ zu machen – auch die AfD zurückgreifen kann, wenn sie demnächst irgendwo regiert“, sagte Sonneborn.

„Frau von der Leyen hat schon dreimal illegal ihre SMS gelöscht“, begründete Sonneborn seinen Vorstoß gegen die Kommissionspräsidentin. „In der Pfizer-Affäre wissen wir deshalb nicht, wie und warum die EU-Bürger in einem enormen Preissprung 35 Milliarden Euro für viel zu viele Impfstoffe bezahlt haben. Wir wissen auch nicht, was für Einwände Frankreichs Präsident Macron gegen das – kritisch zu sehende – EU-Handelsabkommen mit den Mercosur-Staaten hat. Und aus von der Leyens Zeit als Verteidigungsministerin fehlen Textnachrichten, die ihre wahnsinnigen Ausgaben für Unternehmensberater erklären könnten.“

Die Kontrolle ihrer SMS-Kommunikation löse zudem eine durch von der Leyen selbst gemachte Zusage ein: „Eine Überwachung würde die Transparenz herstellen, die die Kommissionspräsidentin vor ihrer Wahl versprochen hatte“, sagte Sonneborn.


Foto: Ursula von der Leyen (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Heusgen verteidigt frühere AfD-Ausladung von Sicherheitskonferenz:

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München (dts Nachrichtenagentur) – Der frühere Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz Christoph Heusgen hat die damalige Ausladung der AfD von der Veranstaltung verteidigt.

„Die AfD hat den Bundestag verlassen, als dort der ukrainische Präsident Selenskyj sprach“, sagte der langjährige außen- und sicherheitspolitische Berater von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) dem Tagesspiegel (Dienstag). Das Motto der Sicherheitskonferenz laute aber „Frieden durch Dialog“.

„Wenn eine Partei nicht mal bereit ist zuzuhören, gibt es keinen Grund für eine Einladung“, meinte der Karrierediplomat, der die Sicherheitskonferenz von 2022 bis 2025 geleitet hatte. Sein Nachfolger Wolfgang Ischinger hat die Partei in diesem Jahr zu der Konferenz eingeladen.

„Der zweite, sehr viel fundamentalere Grund ist, dass der Gründer der Sicherheitskonferenz, Ewald von Kleist, im Widerstand gegen Hitler und dessen faschistisches Regime war“, meinte Heusgen. Als Kleists Nachfolger habe er entschieden, keine Vertreter einer Partei einzuladen, „die in Teilen gesichert rechtsextrem ist“. Einer solchen Partei habe er nicht „den roten Teppich ausrollen“ wollen. Er fügte hinzu: „Ich kann mir gut vorstellen, dass Ewald von Kleist meine Entscheidung gegen die AfD mitgetragen hätte.“


Foto: Christoph Heusgen (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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CDU-Politiker Mattfeldt will mehr Rente für Handwerker

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Angesichts des Handwerkermangels schlägt der CDU-Bundestagsabgeordnete und Haushaltspolitiker Andreas Mattfeldt eine höhere Rente für Handwerker vor.

Der „Bild“ (Dienstagsausgabe) sagte Mattfeldt: „In Deutschland wurde jahrzehntelang falsch ausgebildet: Es gab viel zu wenig Lehrlinge und viel zu viele Studenten zum Beispiel in Soziologie oder Psychologie. Da müssen wir dringend gegensteuern. Eine Möglichkeit ist, dass es für Handwerker mehr Rentenpunkte und damit am Ende eine höhere Rente geben könnte.“ Mattfeldt sagte, das sei „ein sinnvoller Schritt auch mit Blick auf mehr Wachstum und Wohlstand“.

Zugleich sprach sich der CDU-Politiker für die Einführung von Studiengebühren für einzelne Studiengänge aus. Demnach sollten „Studenten in eher weniger wichtigen Fächern wie Soziologie oder Politikwissenschaft künftig Studiengebühren zahlen. Dann kommen wir bei der Beschäftigung wieder besser ins Lot“, sagte Mattfeldt der „Bild“.


Foto: Andreas Mattfeldt (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts