Sonntag, November 30, 2025
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Koalitionsausschuss ringt um Lösungen bei Rente und Heizungsgesetz

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Spitzen der Regierungsparteien CDU, SPD und CSU haben sich am Donnerstagabend im Bundeskanzleramt zum Koalitionsausschuss getroffen, um über strittige Themen wie das Rentenpaket, das Heizungsgesetz und das Verbrenner-Aus zu beraten.

Im Mittelpunkt der Diskussionen steht vor allem das Rentenpaket, das aufgrund der ablehnenden Haltung von 18 Abgeordneten der Jungen Gruppe der Unionsfraktion in Gefahr ist. Diese akzeptieren ein 48-Prozent-Rentenniveau bis 2031, lehnen jedoch eine Festsetzung in der Höhe danach ab. Unions-Fraktionschef Jens Spahn stellte ein Rentenpaket 2 in Aussicht, um die Gruppe zur Zustimmung zu bewegen. Der Vorsitzende der Jungen Gruppe, Pascal Reddig, zeigte sich kompromissbereit und hofft auf verbindliche Lösungen im Koalitionsausschuss.

Ein weiteres Thema ist das Heizungsgesetz, das laut Koalitionspapier von Union und SPD abgeschafft werden soll. Die geplante Reform des Gebäudeenergiegesetzes soll „technologieoffener“ und „flexibler“ gestaltet werden. Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) sprach von einem „Zwang zur Wärmepumpe“, während Bundesbauministerin Verena Hubertz (SPD) vor Rückschritten beim Klimaschutz warnte. Die Diskussionen um die genaue Ausgestaltung des Gesetzes sind noch nicht abgeschlossen. Mögliche Ergebnisse werden voraussichtlich erst am Freitag bekanntgegeben.

Der Ukrainekrieg dürfte trotz des 28-Punkte-Plans aus Washington wohl eine geringere Rolle bei den Gesprächen spielen. Vor dem Kanzleramt versammelte sich trotzdem eine Gruppe pro-ukrainischer Demonstranten.


Foto: Ukraine-Protest vor dem Kanzleramt am 27.11.2025, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Erdbeben der Stärke 6,1 in Alaska

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Anchorage (dts Nachrichtenagentur) – In Alaska hat sich am Donnerstag ein Erdbeben mittlerer Stärke ereignet.

Geologen gaben zunächst eine Stärke von 6,1 an. Diese Werte werden oft später korrigiert. Das Beben ereignete sich um 8:11 Uhr Ortszeit (18:11 Uhr deutscher Zeit) ca. 90 Kilometer entfernt von Anchorage.

Berichte über Schäden oder Opfer lagen zunächst nicht vor. Beben dieser Stärke können regelmäßig im Umkreis von bis zu 70 Kilometern Schäden anrichten.


Foto: US-Flagge (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Dax kaum verändert – Schnäppchenjäger auf der Pirsch

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Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Am Donnerstag hat der Dax leicht zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 23.767 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,2 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss.

„Während sich die Wall Street an den Strohhalm einer Zinssenkung auf der Fed-Sitzung in zwei Wochen klammert, kommt in Europa noch etwas Hoffnung auf Frieden in der Ukraine hinzu, und fertig ist wieder der Mix für ein positives Börsenumfeld“, sagte Christine Romar, Head of Europe bei CMC Markets. Die Sorgen über zu hoch bewertete Aktien und eine bevorstehende Korrektur der US-Big-Techs, die auch den Gesamtmarkt mit nach unten reißen würde, seien pünktlich zum Thanksgiving-Wochenende verschwunden und brächten den Traum von einer Jahresendrally zurück aufs Börsenparkett.

„Der Dax kann heute trotz geschlossener Wall Street seine Gewinne der vergangenen vier Handelstage behaupten und ist damit ebenfalls bereit für einen positiven Jahresausklang – wenn die US-Notenbank mitspielt. 85 Prozent Wahrscheinlichkeit preist der Markt mittlerweile wieder für die dritte Zinssenkung in diesem Jahr ein, nachdem diese vor einer Woche noch bei rund 30 Prozent gelegen hat. Dabei ist es gar nicht die eine weitere Senkung um 25 Basispunkte allein, die für die aktuelle Kauflaune der Investoren verantwortlich ist. Mit der hinzugekommenen Spekulation auf Kevin Hassett als Powell-Nachfolger hofft der Markt auf einen langfristigen Lockerungszyklus der Federal Reserve, der sich bis weit in das kommende Jahr hinein erstrecken könnte.“

„War am vergangenen „Turnaround-Thursday“ noch „Risk-off“ quer durch alle Assetklassen angesagt, herrscht damit nur eine Woche später wieder eitel Sonnenschein an der Börse. Von diesem Hin und Her am Aktienmarkt profitiert in der Regel derjenige, der den Handel anbietet.“ Im Falle Frankfurts sei dies die Deutsche Börse, deren Aktie heute in der Spitzengruppe rangiert. „Seit dem Sommer hatte das Papier fast ein Drittel an Wert verloren, was nun Schnäppchenjäger anlockt, die mit einer wieder anziehenden Volatilität und höheren Handelsumsätzen auf steigende Gewinne spekulieren.“

Bei Puma spekuliere die Börse einmal mehr auf eine Übernahme, nachdem die Aktie aus dem MDax mitten im Bullenmarkt auf ein Zehnjahrestief gefallen war. „Black Week“ heiße es also auch in Herzogenaurach, und bei so viel Rabatt wundere das Interesse möglicher Käufer nicht. Es sei allerdings nicht die erste Übernahmespekulation in diesem Jahr, weshalb auch das heutige Plus in der Aktie von fast 17 Prozent mit Vorsicht zu genießen sei. Allerdings setze verstärkt aufkommendes Übernahmeinteresse sowohl Eigentümer als auch Management in der Regel unter Druck, noch mehr gegen weitere Kursverluste zu tun. „Im Falle Pumas heißt dies Tempo bei der Sanierung und Rückkehr in die Gewinnzone, was der Aktie dementsprechend auch helfen sollte“, sagte Romar.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Donnerstagnachmittag etwas stärker: Ein Euro kostete 1,1597 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8623 Euro zu haben.

Der Goldpreis zeigte sich schwächer, am Nachmittag wurden für eine Feinunze 4.155 US-Dollar gezahlt (-0,2 Prozent). Das entspricht einem Preis von 115,19 Euro pro Gramm.

Der Ölpreis stieg unterdessen leicht: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Donnerstagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 63,25 US-Dollar, das waren 12 Cent oder 0,2 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Linke legt eigenes Rentenkonzept vor

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – In dem sich zuspitzenden Rentenkonflikt legt die Linke ein eigenes Rentenkonzept vor.

„Den politischen Streit um die Rente von links zuzuspitzen, scheint derzeit der einzige Weg, die gesetzliche Rente überhaupt noch zu retten“, begründete Linken-Chefin Ines Schwerdtner den Vorstoß, der mit einem Entschließungsantrag im Bundestag verknüpft werden soll. „Wir greifen mit unserem Konzept die Renten-Attacke der Union frontal an“, sagte Schwerdtner der FAZ (Freitagausgabe).

„Das Mantra des Sparens muss durchbrochen werden“, fordern sie und ihre Mitstreiter, der Parteivorsitzende Jan van Aken und die beiden Fraktionsvorsitzenden, Heidi Reichinnek und Sören Pellmann. Die Führung der Linken will mit ihrem Rentenkonzept auch Sozialverbänden, Gewerkschaften und „Millionen von Beschäftigten“ Gehör verschaffen.

In dem Rentenkonzept bekräftigt die Linke ihre Forderung, das Rentenniveau auf 53 Prozent anzuheben, „damit die Rente wieder zum Leben reicht“. Das sei problemlos finanzierbar, „da unsere Gesellschaft von Jahr zu Jahr reicher und produktiver wird“, argumentiert Rentenpolitikerin Sarah Vollath.

Guido K. Raddatz von der Stiftung Marktwirtschaft sieht das anders. Die Pläne der Linken würden das Rentensystem „deutlich teurer machen und damit die sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, die Unternehmen sowie auch die Steuerzahler deutlich stärker belasten“, sagte er der FAZ.

Die Linke will zudem die Arbeitgeber stärker in die Pflicht nehmen. Für die Finanzierung eines Rentenniveaus von 53 Prozent müssten die Beitragssätze um 2,44 Prozentpunkte steigen. „Wir finden: Das können die Arbeitgeber stemmen“, heißt es mit Hinweis auf Österreich. Dort zahlten die Arbeitgeber 2,25 Prozentpunkte mehr als die Arbeitnehmer.

Außerdem will die Partei unter den Rentnern mehr umverteilen: So sollen die Beitragsbemessungsgrenzen schrittweise verdoppelt werden. Die höheren Rentenansprüche, die dadurch entstünden, will die Linke „im verfassungsrechtlich geprüften Maße abflachen“. Real würde eine solche Abflachung nur Renten betreffen, die aktuell höher als 3.671,10 Euro liegen. Auf diesen Betrag kämen nur wenige tausend Rentner, während fast die Hälfte aller Altersrenten unter 1.500 Euro liege.

Die Linken fordern außerdem, dass für alle Erwerbseinkommen Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung gezahlt werden müssten, also auch von Selbständigen, Beamten und Abgeordneten. Durch eine solche Ausweitung ließe sich die gesetzliche Rentenversicherung auf mittlere Sicht „deutlich stabilisieren“. Raddatz hingegen sagte, an der problematischen demographischen Entwicklung ändere die Ausweitung des Versichertenkreises nichts. Langfristig entstünden durch die zusätzlichen Beitragszahlungen zusätzliche Rentenansprüche, welche die dann Erwerbstätigen finanzieren müssten.


Foto: Seniorin (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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850 verdächtige Drohnensichtungen seit Jahresbeginn

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Wiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Die Zahl der verdächtigen Drohnensichtungen nimmt weiter zu. Nach „Spiegel“-Informationen zählte das Bundeskriminalamt (BKA) seit Jahresbeginn bis Mitte Oktober rund 850 Überflüge über militärische Einrichtungen, Rüstungsunternehmen und sogenannte Kritische Infrastruktur, also etwa Energieversorger oder Wasserwerke.

So wurden etwa am 13. Oktober vier Drohnen über einem Bundeswehrstandort in Gnoien in Mecklenburg-Vorpommern gesichtet. Zum damaligen Zeitpunkt bildeten deutsche Raketenabwehrspezialisten dort ukrainische Soldaten aus. Weder die Bundeswehr noch die Polizei konnte die unbemannten Flugobjekte stoppen. Nach „Spiegel“-Informationen wurden Ermittlungen wegen „sicherheitsgefährdendem Abbilden“ militärischer Einrichtungen gegen Unbekannt eingeleitet.

Nach mehreren ähnlichen Vorfällen will Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) die Drohnenabwehr stärken. In der Bundespolizeidirektion 11 in Berlin soll hierfür ein neues Zentrum eingerichtet werden. Sollten die technischen Mittel der Polizei nicht reichen, soll künftig auch die Bundeswehr Drohnen stoppen können.


Foto: Drohne (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Merz: Estland hat Auswirkungen des Ukrainekriegs "direkt vor Augen"

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat mit dem estnischen Ministerpräsidenten Kristen Michal über die Lage im Ukrainekrieg gesprochen.

Man habe „leider auch viel Zeit“ für die aktuelle sicherheitspolitische Lage aufwenden müssen, sagte Merz am Donnerstag in Berlin nach einem Treffen mit Michal. „Estland hat die Auswirkungen des Ukrainekriegs direkt vor Augen“, fügte der Kanzler hinzu.

Als Beispiele nannte er Desinformation, Sabotage und Drohnen von russischer Seite, die allerdings nicht nur in Osteuropa, sondern in Deutschland in einer hybriden Kriegsführung zum Einsatz kämen. Man wolle „gemeinsam die Nato-Ostflanke stärken“, bekräftigte der Bundeskanzler. Die baltischen Staaten könnten sich auf die „Solidarität“ Deutschlands verlassen. Das gelte auch für die Rüstungskooperation, so Merz.

Beide seien sich einig, dass die Ukraine sich „wirksam“ verteidigen können müsse. Dafür brauche das Land „starke Streitkräfte“ und „belastbare Sicherheitsgarantien ihrer Partner“ auch nach einem etwaigen Kriegsende, so der Kanzler weiter.

Für einen möglichen Friedensschluss bedürfe es jedoch der Zustimmung der europäischen Partner und innerhalb des Bündnisses. Sowohl Deutschland als auch Estland begrüßten die Bemühungen der USA, ein Ende des Krieges herbeizuführen. Dabei dürfe es aber keine „einseitigen territorialen Zugeständnisse“ geben, sagte Merz. Die in Genf begonnenen Gespräche müssten jetzt weitergeführt werden.


Foto: Kristen Michal und Friedrich Merz am 27.11.2025, via dts Nachrichtenagentur

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Klöckner richtet Anlaufstelle für "Mandat und Baby" ein

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) will mit der Einrichtung einer Anlaufstelle „Mandat und Baby“ den Bundestag familienfreundlicher machen.

Klöckner sagte der „Rheinischen Post“ (Freitag): „Ein Baby darf kein Hindernis für ein Mandat sein.“ Das bedeute, die Strukturen des Bundestages so zu modernisieren, dass Frauen in jeder Lebensphase eine Abgeordnetentätigkeit übernehmen könnten, ergänzte die Präsidentin.

Die neue Anlaufstelle stellte Klöckner demnach am Donnerstag dem Ältestenrat vor. So sollen Parlamentarier dort Auskünfte und Informationen einholen können. Darüber hinaus soll die Anlaufstelle die Kommunikation zwischen den Abgeordneten und den zuständigen Referaten in der Bundestagsverwaltung gewährleisten und auch eine Sprechstunde für die Bedürfnisse der Mütter und Väter anbieten.

Klöckner hatte zuletzt bereits die Mitnahme von Babys in den Plenarsaal erlaubt, die noch gestillt werden. Auch müssen namentliche Abstimmungen inzwischen zum Beginn einer Sitzung beantragt werden. So können Abgeordnete mit kleinen Kindern nicht mehr kurzfristig in der Nacht ins Plenum gerufen werden, um abzustimmen.


Foto: Hanna Steinmüller (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Hamburgs Polizeipräsident warnt vor Fan-Gewaltentwicklung

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Hamburg (dts Nachrichtenagentur) – In der Debatte um Gewalt von Fußballfans mahnt der Hamburger Polizeipräsident Falk Schnabel zusätzliche Maßnahmen rund um die Stadien an. „Der Fußball hat seit vielen Jahren ein Gewaltproblem“, sagte er der „Zeit“. Man sehe, dass einige der Täter ein bürgerliches Leben führen. „Aber am Wochenende fallen plötzlich alle Schranken.“

Ein mutmaßlicher Fall von schwerer Fangewalt in Hamburg hatte im Januar 2025 überregional für Entsetzen gesorgt. Vermummte Männer, offenbar Anhänger des Hamburger SV, attackierten damals auf St. Pauli eine Gruppe von älteren Fans des 1. FC Köln. Ein Betroffener wurde schwer verletzt.


Foto: Fans mit Pyrotechnik (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Hamburg feiert im großen Stil die Vorweihnachtszeit

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Christmas Shopping Night voller Glamour. v.l.n.r.: Lena Gercke, Dana Diekmeier, Alsterhaus-General Managerin Diana Brüssow, Nina Bott und Amira Aly Copyright: medienpublikationen für Alsterhaus
Lena Gercke, Dana Diekmeier, Dina Brüssow (GM Alsterhaus), Nina Bott, Amira Aly, Alsterhaus Christmas Shopping Night 2025, Hamburg, 20.11.2025

Glanzvoller Promi-Auflauf bei der Christmas Shopping Night im Alsterhaus

Weihnachtlicher Lichterglanz überstrahlte den gesamten Jungfernstieg. Angezogen von festlicher Magie feierten 1.600 Gäste die 15. Christmas Shopping Night in Hamburgs Shopping-Ikone Alsterhaus, am Donnerstag, den 20. November 2025 mit Champagner und Cocktails beim Geschenkeeinkauf. Auf dem Red Carpet, stilecht im maritimen Blau gehalten, glanzvolle Promi-Auftritte von zahlreichen Stars, Influencern und Medien-Persönlichkeiten. Wunderschöne Kleider, Blitzlichtgewitter und überall strahlende Augen voller Festtagsvorfreude, wohin man auch sah.

Blitzlichtgewitter & größtes Shopping-Vergnügen

In Shopping-Laune und im Selfie-Modus trafen sich Amira Aly, Nina Bott, Lena Gercke, Mirja du Mont, Boris Entrup, Alex und Britt Jolig, Jenny und Paul Elvers, Dana Diekmeier, Ildikó von Kürthy, Susi Kentikian, Kristina Love, Maren Bockholdt, Emil Kusmirek, Susanne Böhm, Alexander Müschen, Dany Michalski, Petra van Bremen, Sina Zadra, Marc Schöttner, Meike Buschening-Kaffenberger, Louisa Kapitza und Nova Meierhenrich sowie zahlreiche namhafte Gäste aus Hamburgs Gesellschaft, Kultur und Medienlandschaft.

Star-Gast Amira Aly

Hunderte von Christbaumkugeln in glänzenden Rot- und Bordeauxfarben. Fröhliche Lebkuchenfiguren und liebevoll verpackte Geschenke mit üppigen Schleifen. Dieser festliche Zauber begeisterte alle Anwesenden – und eine ganz besonders: Amira Aly.
Keine deutsche Prominente liebt Weihnachten so sehr wie sie. Die beliebte Moderatorin und zweifache Mama kam als Star-Gast der Christmas Shopping Night ins Alsterhaus:
„Das Alsterhaus finde ich toll. Die Atmosphäre ist stilvoll, das Sortiment außergewöhnlich hochwertig – ein Ort, an dem Shopping wirklich zum Erlebnis wird.“
Mittendrin in der Christmas Shopping Night nahm sie sich viel Zeit für Fans und verriet: „Ich freue mich darauf, die Feiertage ganz entspannt zu verbringen. Die leuchtenden Augen meiner Kinder, wenn sie den ganzen Weihnachtszauber sehen, sind für mich das Wertvollste an Weihnachten.“

Event mit großer Anziehungskraft

Auch Lena Gercke schwärmte: „Als absoluter Weihnachtsfan beginnt für mich jetzt die schönste Zeit des Jahres. Ich liebe es, durch festlich geschmückte Straßen zu schlendern und besondere Geschenke für meine Liebsten auszuwählen. In diesem Jahr gibt es für mich jedoch ein besonderes Highlight: unseren ersten LeGer Studio Pop-Up-Store im Alsterhaus.“
Alex und Britt Jolig reisten extra aus Mallorca an: „Die Lage direkt an der Alster und das Stöbern durch den Luxury Department Store fühlen sich wie ein kleines Fest an.“
Auch Box-Weltmeisterin Susi Kentikian und ihre Mutter Makruhi genießen jedes Jahr das Alsterhaus-Flair. Influencerin Dana Diekmeier suchte derweil intensiv nach Geburtstags- und Weihnachtsgeschenken: „Vielleicht schenke ich mir aber auch selbst etwas.“

Prozente für Shopping-Fans und eine Luxus-Kreuzfahrt

Besondere Shopping-Aktionen und bis zu 20 % Rabatt erwarteten die Gäste. Ob Fashion, Schmuck, Wäsche oder exklusive Pflegeprodukte – bis Mitternacht wurde gestöbert, geshoppt und genossen.
Zum Ticketpreis von 59 Euro konnten Besucherinnen und Besucher eine unvergessliche Nacht im Kaufhaus verbringen – mit Live-Musik, DJ, Kulinarik, Beauty-Aktionen, Goodies und exklusiven Gewinnspielen.
Highlight des Abends: Die Chance auf eine Luxus-Kreuzfahrt für zwei Personen mit der MS Europa im Wert von über 10.000 Euro.

Liebgewonnene und fest eingeplante Tradition

Schon von Weitem bringen die winterlichen Schaufenster des Alsterhauses weihnachtliche Vorfreude in die Hamburger Innenstadt.
„Wir lieben Weihnachten und ich lade alle Hamburgerinnen und Gäste aus dem Umland ein, die magische Atmosphäre bei uns zu genießen,“ sagte Gastgeberin Diana Brüssow, General Managerin des Alsterhauses.
Für sie ist die Christmas Shopping Night der schönste Event des Jahres – „eine liebgewonnene Tradition für Hamburger
innen und Tourist*innen, besondere Geschenke im Alsterhaus zu entdecken.“
In den kommenden Wochen steigern zahlreiche Aktionen im ganzen Haus die Vorfreude – vom Weihnachtsmann-Fotospot für Kinder bis zum festlichen Geschenkverpackungsservice.

Bild v.l.n.r.: Lena Gercke, Dana Diekmeier, Alsterhaus-General Managerin Diana Brüssow, Nina Bott und Amira Aly Copyright: medienpublikationen für Alsterhaus

Quelle SOCIETY RELATIONS & Communications

Dax weiter im Plus – ruhiger Handel am US-Feiertag

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Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax hat sich am Donnerstag nach einem halbwegs freundlichen Start bis zum Mittag im grünen Bereich gehalten. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 23.775 Punkten berechnet, dies entspricht einem Plus von 0,2 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste rangierten die Deutsche Börse, Siemens Energy und Infineon, am Ende Eon, die Commerzbank und die Allianz.

„Wie es zu erwarten war, notiert der Dax nach der Handelseröffnung in dem Kursbereich von 23.700 bis 23.800 Punkten“, sagte Marktexperte Andreas Lipkow. Die Investoren fokussierten sich am heutigen US-Feiertag auf die defensiven Branchen. Auch die Technologietitel stünden durch die Handelsvorgaben aus den USA im Interesse der Marktteilnehmer. „Der Handel dürfte heute weiter in ruhigen, impulslosen Kursbahnen verlaufen und kaum größere Kursausschläge vollziehen“, so Lipkow.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Donnerstagmittag etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1580 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8636 Euro zu haben.

Der Ölpreis stieg unterdessen leicht: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 12 Uhr deutscher Zeit 63,20 US-Dollar; das waren 7 Cent oder 0,1 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts