Dienstag, Januar 13, 2026
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1. Bundesliga: Gladbach feiert Kantersieg gegen Augsburg

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Mönchengladbach (dts Nachrichtenagentur) – Im ersten Sonntagsspiel des 16. Bundesliga-Spieltags hat Borussia Mönchengladbach 4:0 gegen den FC Augsburg gewonnen.

Die Gastgeber gingen bereits in der achten Minute durch Joe Scally in Führung. Kevin Diks erhöhte in der 20. Minute per Elfmeter auf 2:0, nachdem ein Handspiel von Mads Pedersen geahndet wurde. Matchwinner war aber Haris Tabakovic, der mit einem Doppelpack in der 36. und 61. Minute maßgeblich für den deutlichen Endstand verantwortlich war.

Die Augsburger hatten zwar einige Chancen, konnten diese jedoch nicht nutzen. Besonders in der ersten Halbzeit fehlte es den Gästen an Präzision im Abschluss. In der zweiten Halbzeit versuchte Augsburg, das Spielgeschehen in die Hälfte der Gastgeber zu verlagern, blieb jedoch weiterhin ungefährlich. Mönchengladbach konnte das Spiel bis zum Ende kontrollieren und ließ den Ball durch die eigenen Reihen laufen.

In der Tabelle rücken die Gladbacher auf den zehnten Platz vor, während die Augsburger weiter auf dem 15. Rang stehen. Für die Fuggerstädter geht es am Donnerstag gegen Union Berlin weiter, Gladbach ist schon am Mittwoch bei der TSG Hoffenheim gefordert.


Foto: Haris Tabakovic (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Grüne werfen Kennedy gezielte Stärkung von Verfassungsfeinden vor

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der gesundheitspolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, Janosch Dahmen, hat Vorwürfe des US-Gesundheitsministers Robert F. Kennedy Jr. zu angeblicher strafrechtlicher Verfolgung von Ärzten und Patienten in Deutschland zurückgewiesen.

Die Vorwürfe seien „kein Zufall, sondern Teil eines politischen Kulturkampfs, den Teile der amerikanischen Rechten gezielt nach Europa exportieren“, sagte Dahmen dem „Handelsblatt“ (Montagsausgabe). „Es geht erkennbar darum, liberale Demokratien zu delegitimieren, Vertrauen in staatliche Institutionen und evidenzbasierte Medizin zu untergraben und letztlich Europa dadurch zu schwächen.“ Man sollte diese Einlassungen deshalb „nicht nur als persönliche Spinnerei abtun, sondern als bewussten politischen Angriff im Informationsraum“, fügte Dahmen hinzu.

„Wer solche Narrative verbreitet, will gezielt Verfassungsfeinde in Europa stärken, gesellschaftliche Spaltung nachträglich wegen der Pandemiepolitik vorantreiben, die in Deutschland rechtsstaatlich kontrolliert und im internationalen Vergleich erfolgreich war.“ In der Sache seien Kennedys Behauptungen falsch. „Strafverfahren gab es ausschließlich bei klaren Rechtsverstößen wie gefälschten Attesten oder vorsätzlicher Täuschung, überprüft durch unabhängige Gerichte in einem rechtsstaatlichen Verfahren“, so Dahmen.


Foto: Janosch Dahmen (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Schulen in NRW bleiben am Montag wegen Glättegefahr geschlossen

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Düsseldorf (dts Nachrichtenagentur) – An den Schulen in Nordrhein-Westfalen findet am Montag kein Präsenzunterricht statt.

Grund sei eine amtliche landesweite Vorabwarnung des Deutschen Wetterdienstes, teilte das NRW-Schulministerium am Sonntag mit. Demnach wird für den Montagmorgen überall im Bundesland Regen erwartet, der aufgrund der niedrigen Temperaturen auf Straßen und Böden gefrieren und flächendeckend Glätte verursachen wird.

Die Gesundheit und Sicherheit der Schüler habe oberste Priorität, sagte Schulministerin Dorothee Feller. „Deshalb haben wir uns zu diesem Schritt entschieden.“ Die Entscheidung zur Aussetzung des Präsenzunterrichts sei bereits auf der Grundlage der landesweiten Vorabwarnung getroffen worden, damit man die Schulen, Eltern und Kinder so früh wie möglich informieren konnte. Mit einer endgültigen amtlichen Unwetterwarnung des Deutschen Wetterdienstes ist erst spät am Sonntag zu rechnen.

Die Regelungen für den Unterricht basieren auf dem Erlass „Regelungen zu schulischen Maßnahmen bei Unwetterwarnungen und extremen Wetterereignissen“. Schüler, die trotz der Anordnung zum ausfallenden Präsenzunterricht in die Schulen kommen, sollen dort eine „angemessene Betreuung“ erhalten.


Foto: Kinder in einer Schule (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Schnieder: Bahn wird Umgang mit Wintereinbruch analysieren

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Bahn wird nach den Worten von Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) ihren Umgang mit dem Wintereinbruch auf den Prüfstand stellen.

Schnieder sagte der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe), nicht alle Fahrgäste hätten ihre Reise absagen können und seien teilweise sehr lange unterwegs gewesen, „weil der massive Wintereinbruch zu vielen Zugausfällen und Verspätungen geführt hat“. Hier werde die Bahn sicherlich analysieren, „wo es besonders gut Hand in Hand lief, und da, wo es etwas zu verbessern gibt, Abläufe weiter optimieren“.

Schnieder sagte überdies: „Klar ist aber auch, dass bei solchen extremen Wetterlagen kein planbarer Normalbetrieb möglich ist und immer wieder neu reagiert werden muss.“ Dadurch, dass die Bahn frühzeitig eine bundesweite Kulanzregelung kommuniziert habe, hätten viele Reisende ihre Fahrt verschieben können.

„Wir hatten eine herausfordernde Wetterlage.“ Ich wolle sich bei allen Mitarbeitern der Deutschen Bahn für ihren „außergewöhnlichen Einsatz“ bedanken, so Schnieder. Tausende seien ununterbrochen im Einsatz gewesen, um Strecken wieder befahrbar zu machen und die Bahnsteige von den Schneemengen zu befreien, so der Minister.

Bahnchefin Evelyn Palla verteidigte unterdessen das Krisenmanagement des Konzerns. Die Lage sei „sehr dynamisch“ gewesen, sagte sie am Sonntag im Hauptbahnhof Hannover. „Insbesondere weitreichende Schneeverwehungen haben uns immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt und Strecken, die eigentlich schon frei waren, waren dann doch nicht passierbar.“ Sicherheit stehe bei solchen Großwetterlagen immer an erster Stelle. „Es ist uns tatsächlich gelungen, dass kein Zug auf freier Strecke liegen geblieben ist“, so Palla.

Grundsätzlich sei man immer „bestmöglich“ auf diese Wetterlagen vorbereitet, fügte die Bahnchefin hinzu. „Es gibt aber immer Unbekannte. Das heißt, es ist immer schwer zu prognostizieren, in welcher Intensität wir auch an welchen Streckenabschnitten in welchen Bahnhöfen dann tatsächlich vom Wetter betroffen sind.“


Foto: Winter bei der Deutschen Bahn (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Wadephul will in Washington für "Verlässlichkeit" werben

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Außenminister Johann Wadephul (CDU) hofft, bei seinem anstehenden Besuch in den USA die Spannungen wegen des jüngsten Grönland-Vorstoßes von US-Präsident Donald Trump etwas entschärfen zu können.

„Natürlich gibt es auch zwischen engen Partnern immer wieder unterschiedliche Sichtweisen“, sagte er am Sonntag vor seiner Abreise nach Reykjavik und Washington. „Sie sollten aber nicht dazu führen, dass wir das große Ganze aus dem Blick verlieren.“ Wo es unterschiedliche Auffassungen gebe, wolle man diese Unterschiede im Dialog bearbeiten, um der gemeinsamen Verantwortung für Frieden und Sicherheit gerecht zu werden.

„Mit dieser Überzeugung werde ich auch mit meinem US-Kollegen, Marco Rubio, in Washington sprechen“, fügte Wadephul hinzu. „Zu unserer Verantwortung gehört gerade die Sicherheit im Nordatlantik, dessen Namen die Nato nicht nur im Namen trägt, sondern der auch für unsere gemeinsame Sicherheit strategisch so wichtig ist.“

Gerade weil auch die Sicherheit in der Arktis immer wichtiger werde, wolle er auf seiner Reise auch besprechen, wie man diese Verantwortung in der Nato – angesichts alter und neuer Rivalitäten in der Region durch Russland und China – am besten gemeinsam tragen könne. „Das wollen wir in der Nato gemeinsam besprechen.“ Dabei müssten aber die legitimen Interessen aller Nato-Alliierten, ebenso die der Bewohner der Region wie Grönland, im Mittelpunkt der Überlegungen stehen.

„Seit mehr als acht Jahrzehnten bringt die regelbasierte internationale Ordnung uns Frieden, Stabilität und Wohlstand“, so Wadephul weiter. Das gelte vor allem für die USA und für Deutschland. „Der Schlüssel hierfür ist Verlässlichkeit. Denn Verlässlichkeit ist die Grundlage für Sicherheit, für Handel und für Investitionen – in Europa ebenso wie in Amerika.“ Für Deutschland gehöre zur Verlässlichkeit als internationaler Partner deshalb ganz klar das Bekenntnis zum internationalen Recht und zur internationalen Zusammenarbeit. „Deshalb werde ich im Anschluss an meine Gespräche in Washington auch mit dem Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, in New York zusammenkommen“, sagte der deutsche Außenminister.


Foto: Johann Wadephul (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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CDU-Außenpolitiker hält US-Eingreifen im Iran für wahrscheinlich

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Angesichts der anhaltenden Proteste im Iran hält der Außenexperte der Union, Peter Beyer (CDU), ein Eingreifen der USA und Israels für möglich. „Entsprechende Gespräche zwischen den Führungen beider Länder finden bereits statt“, sagte Beyer der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe).

Beyer ergänzte, „am wahrscheinlichsten erscheint mir ein konzentriertes Vorgehen“. Er rechne nicht damit, dass die Proteste alsbald abflauten. Zugleich sagte der Außenpolitiker: „Meine Erwartung an die deutsche Bundesregierung ist dabei, sich bei den aktuellen Entwicklungen deutlich zu positionieren und die politische Meinungsführerschaft in Europa zu übernehmen.“

Warme Worte alleine würden den Protestierenden in Iran nicht helfen, so der CDU-Politiker. „Die iranischen Revolutionsgarden müssen endlich auf die Terrorliste gesetzt werden, und darüber hinaus muss sichergestellt werden, dass die vorhandenen Schlupflöcher bei den Sanktionen gestopft und nicht für Umgehungen aus Profitgier genutzt werden“, so Beyer.


Foto: Peter Beyer (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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WOW = MOM. Female Leadership im WOW Museum

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WOW Museum: Illusionen und Perspektivwechsel erleben WOW Musem Room for Illusions Bildquelle/ Bildcredits / Fotograf: Foto Studio Gataric

Wie Illusionen unseren Blick auf die Realität verändern

Wie verändern Illusionen unseren Blick auf die Realität? Und wie leitet man mit vier Kindern ein Museum? Diese Fragen begleiteten Vanessa Kammermann, Gründerin des WOW Museums, seit der Idee eines Raums für optische Täuschungen vor mehr als acht Jahren.

Im Foyer spiegelt sich das Wort WOW und wird zu MOM – ein Symbol für Vanessas zwei Welten: Unternehmerin und Mutter, Female Leader und Familienmensch. Vor allem steht es für Perspektivwechsel, Fürsorge und Mut.

Museumsgründung in der Pandemie

Perspektiven verschoben hat die Museumsgründerin selbst. Gemeinsam mit ihrem Mann Matthias gründete sie 2020 das erste WOW Museum – Room for Illusions in Zürich, mitten in der Pandemie. „Kinder sehen die Welt offener, fantasievoller. Diese Perspektive wollen wir bewahren“, sagt Vanessa Kammermann. „Im Museum geht es nicht darum, dass jede und jeder die Welt auf eigene Weise sieht.“

Von der Weltreise zur Museumsidee

Die Idee entstand 2015 auf einer Weltreise mit den Kindern. In Neuseeland entdeckte das Paar eine kleine Illusionsausstellung, die es sofort fesselte. Zwei Jahre später fiel der entscheidende Satz: „Wir könnten so ein Museum selbst eröffnen.“ Matthias Kammermann brachte Struktur und unternehmerisches Denken ein. Vanessa formte das kreative Konzept, übersetzte Räume in emotionale Erlebnisse und entwickelte die Besucherführung. So entstanden Räume, in denen Wahrnehmung spielerisch hinterfragt, Perspektiven verschoben und Illusionen erfahrbar werden.

Zuerst Zürich, dann München

2024 eröffnete das zweite WOW Museum in München. Für die gebürtige Deutsche ist das Museum ein Herzensprojekt, inspiriert von der Offenheit ihrer Kinder und getragen von einem Team, das Verantwortung übernimmt und Besucher:innen in den Mittelpunkt stellt.

Perspektivenwechsel als Erfolgsrezept

Die Gründerin und CEO verkörpert moderne, weibliche Führung: empathisch, partizipativ, mutig und visionär. Gemeinsam mit der Museumsleiterin Sophie-Charlotte Bombeck setzt sie auf flache Hierarchien, Vertrauen und Empowerment. Werte wie Verantwortung, Leichtigkeit, Freude, Harmonie und Weitsicht werden täglich gelebt.

Vanessa Kammermann ist überzeugt: „Innovation und Führung bestehen nicht nur aus Zahlen und Strategien, sondern aus Kreativität, Mut und der Verbindung von Familie und Beruf.“ Und das ist alles andere als Illusion.

Über das WOW Museum München

Auf zwei Etagen mit 500 m², in 19 Themenräumen und dem Wonder Lab, lädt das WOW Museum München am Isartor zum Interaktiven Mitmachen ein. Es spielt mit unserer Wahrnehmung, verzerrt Distanzen und Perspektiven und lässt Besucher:innen mit programmierbaren LEDs per Handy selbst Teil der Illusion werden. München ist der zweite Standort des WOW Museums – nach dem ersten Standort in Zürich – und ein Ort, der Neugier, Spieltrieb und Fantasie anregt. Ob QR-Rallyes, Event-Miete, Netzwerk-Anlässe oder Künstler-Kooperationen: Das Museum ist Raum für Begegnung, Inspiration und Perspektivwechsel.

Öffnungszeiten
Montag, Mittwoch und Donnerstag 10 bis 20 Uhr. Freitag 10 bis 22 Uhr, Samstag 9 bis 22 Uhr und am Sonntag 9 bis 20 Uhr. Dienstag geschlossen.

Eintrittspreise
Eintrittspreise variieren je nach Wochentag und Buchungszeitpunkt.

Tipp: Online buchen lohnt sich – unter der Woche ist es günstiger als am Wochenende.

Alle aktuellen Preise und Verfügbarkeiten finden Sie im Buchungssystem auf:

www.wow-museum.de/tickets

Adresse
WOW Museum – Room for Illusions
Tal 27
80331 München

Bild WOW Musem Room for Illusions Bildquelle/ Bildcredits / Fotograf: Foto Studio Gataric

Quelle Contcept Communication GmbH

Grüne fordern kritische Prüfung des Krisenmanagements der Bahn

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Grünen fordern eine kritische Prüfung des Krisenmanagements der Bahn wegen des Wintereinbruchs in Deutschland.

„Der Bund wird die Reaktionen der Deutschen Bahn auf den Wintereinbruch kritisch mit sich und mit dem eigenen Unternehmen besprechen müssen“, sagte Bahnexperte Matthias Gastel der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe). „Dabei sind auch Rahmenbedingungen zu klären, wie die Tatsache, weshalb Weichenheizungen seitens des Bundes nur begrenzt zuschussfähig sind.“

Die Bahn schränke „heute den Bahnverkehr ein, wo dieser früher bei teils schwierigeren Wetterverhältnissen aufrechterhalten wurde“, so Gastel weiter. Dafür gebe es Gründe, die jedoch nicht alle bei der Deutschen Bahn zu finden seien. Etwa, dass moderne Fahrzeuge „weniger winterfest sind, als es die Züge früherer Generationen noch waren“, sagte der Grüne.


Foto: Zugausfälle bei der Bahn (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Grüne fordern mehr Druck auf Regime im Iran

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Angesichts der anhaltenden Proteste im Iran fordern die Grünen von der Bundesregierung mehr Druck auf das iranische Regime. „Warme Worte helfen den Menschen auf den Straßen Teherans wenig“, sagte die Sicherheits- und Verteidigungsexpertin der Bundestagsfraktion, Sara Nanni, der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe). „Deutschland muss dabei helfen, den Druck auf das Regime zu erhöhen.“

„Die Bundesregierung hat noch Hebel, die sie nutzen kann.“ Nanni nannte etwa Aufnahmezusagen für gefährdete Menschen aus der Zivilgesellschaft und einen Abschiebestopp in den Iran. „Und auf die von der Union in der Opposition so scharf eingeforderte Listung der Revolutionsgarden auf der EU-Terrorliste ist ebenfalls noch nicht erfolgt“, so die Grünen-Politikerin.

Bisher habe man außer ein paar halbherzigen Statements nichts gehört, kritisierte Nanni weiter. „Die Bundesregierung macht sich, sollte sie weiter im Winterschlaf bleiben, in ihrer Iranpolitik unglaubwürdig.“


Foto: Sara Nanni (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

DB-Fernverkehr im Norden auf allen Hauptstrecken angelaufen

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Fernverkehr der Deutschen Bahn im Norden Deutschlands ist nach den schneebedingten Ausfällen auf allen Hauptstrecken wieder angelaufen. Das teilte das Unternehmen am Sonntagmorgen mit. Demnach sei allerdings weiterhin nur ein „reduziertes Angebot“ möglich und es könne zu Ausfällen und Teilausfällen kommen.

Auf der Strecke Hamburg-Bremen-Osnabrück-NRW-Frankfurt läuft der Verkehr bereits seit gestern Mittag wieder. Seit dem frühen Sonntagmorgen verkehren auch wieder Züge auf den Verbindungen Hamburg-Hannover-Kassel-Süddeutschland, Berlin-Hannover-NRW und Hamburg-Berlin, allerdings noch nicht wieder mit dem fahrplanmäßigen Angebot. Ab Mittag und im Laufe des Tages soll auch der Verkehr Richtung Dänemark und die Niederlande sowie an die Küsten aufgenommen werden.

Im Nahverkehr Schleswig-Holsteins und Niedersachsens kommt es unterdessen noch zu größeren Einschränkungen, mehrere Strecken können laut Bahn noch nicht befahren werden. Hier erwartet der Konzern erst im Laufe des Tages schrittweise Erhöhungen des Fahrplanangebotes nach erfolgten Räumarbeiten. Die S-Bahn Hamburg fährt derweil in großen Teilen wieder Normalbetrieb.


Foto: Winter bei der Deutschen Bahn (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts