Montag, Februar 9, 2026
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Frische als Prinzip. Wirkung als oberstes Gebot. Zukunft als Auftrag

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RINGANA setzt seit 30 Jahren auf Frische und Wachstum RINGANA - vlnr: RINGANA Geschäftsleitung Michael Wannemacher, Ulla Wannemacher, Andreas Wilfinger, Gründer und CEO Credits David Payr

Aus einer mutigen Idee von zwei Menschen ist in drei Jahrzehnten eine der dynamischsten Erfolgsgeschichten der europäischen Frischekosmetik- und Supplements-Branche geworden: RINGANA feiert 30 Jahre Innovation, Wachstum und konsequente Weiterentwicklung.

In nur 30 Jahren wuchs RINGANA von 2 auf bald 1.000 Mitarbeiter:innen, von 0 auf rund 300 Millionen Euro Umsatz, von einem Markt auf fast 40 internationale Märkte. Das Produktsortiment liegt aktuell bei mehr als 70 Frischeprodukten.

„Wir sind nie dem schnellen Wachstum hinterhergelaufen, sondern immer unserer Überzeugung gefolgt“, sagt Gründer Andreas Wilfinger. „Dass daraus heute ein internationales Unternehmen mit dieser Strahlkraft entstanden ist, zeigt: Konsequenz und Haltung zahlen sich aus.“

Von Kosmetik zu ganzheitlicher Frische

Der Ursprung von RINGANA liegt in der Frischekosmetik. Früh wurde das Portfolio konsequent erweitert: erst um CAPS, später um Drinks und PACKS und dann um eine Sportlinie – immer mit dem gleichen Anspruch: maximale Frische, kompromisslose Wirksamkeit und eine Philosophie, die sich an den Werten Exzellenz und Trendsetting orientiert.

„Unsere Produkte sind nie statisch“, betont Co-Gründerin Ulla Wannemacher. „Frische bedeutet für uns auch ständige Weiterentwicklung. Sobald wir eines unserer Produkte verbessern können, tun wir das! Unser Anspruch ist es, immer der Zeit voraus zu sein.“

Jubiläum ohne Nostalgie – ganz RINGANA like

Zum 30-jährigen Jubiläum bleibt RINGANA sich treu: Keine limitierten Jubiläumsprodukte, keine Rückblicke in Formeln von gestern. Stattdessen werden bestehende Formulierungen weiterhin konsequent auf das nächste Level gehoben. Gleichzeitig dürfen sich Kundinnen und Kunden freuen: Für den Herbst werden neue Produkte angekündigt – Details bleiben noch unter Verschluss. Spannung ist garantiert.

Internationale Expansion mit Fokus USA

Auch geografisch setzt RINGANA seinen Wachstumskurs fort. Nach dem erfolgreichen Markteintritt in Mexiko, Kolumbien und der Türkei folgen 2026 Peru und die USA.

Startschuss für Peru wird bereits Anfang Februar erfolgen. Bereits im Laufen sind sehr intensive Evaluierungen für den neuen Markt USA.

Österreichisches Familienunternehmen mit starken Wurzeln

RINGANA ist und bleibt ein Familienunternehmen. Ein Verkauf der Brand kommt für Ulla Wannemacher und Andreas Wilfinger nicht in Frage. Mit Michael Wannemacher als Co-CEO ist auch die nächste Generation bereits in zentraler Verantwortung.

Auch an den Standorten St. Johann in der Haide und Hartberg möchte man festhalten. „Globales Wachstum und regionale Verbundenheit schließen sich nicht aus – im Gegenteil. In St. Johann in der Haide und Hartberg liegen unsere Wurzeln, denen wir treu bleiben wollen“, sagt Michael Wannemacher.

Blick nach vorne: Forschung, Entwicklung und neue Projekte

Für 2026 hat sich RINGANA viel vorgenommen: Ein klarer Fokus auf den Ausbau von Forschung und Entwicklung soll die Innovationskraft weiter stärken. Der Ausbau des Kompetenzzentrum für Nahrungsergänzungsmittel in Hartberg wird mit Mitte des Jahres abgeschlossen sein. Zudem ist die Eröffnung des Hotels „Mikeli“ in Hartberg für Ende 2026 geplant.

„30 Jahre RINGANA stehen für konsequente Weiterentwicklung. Unser Blick ist dabei immer nach vorne gerichtet – auf das, was wir besser machen können“, fasst Ulla Wannemacher zusammen. „So machen wir weiter. Wir feiern nicht die Vergangenheit – wir investieren in die Zukunft“, schließt Andreas Wilfinger ab.

Bild vlnr: RINGANA Geschäftsleitung Michael Wannemacher, Ulla Wannemacher, Andreas Wilfinger, Gründer und CEO Credits David Payr

Quelle marco.agency/RINGANA

NRW-Gesundheitsminister Laumann lehnt Zuckersteuer ab

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Düsseldorf (dts Nachrichtenagentur) – NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) lehnt die von vielen geforderte Erhöhung von Tabak- und Zuckersteuer ab.

„Jetzt ist nicht der richtige Zeitpunkt, um über höhere Steuern zu diskutieren. Ich finde, wir haben vordringlichere Probleme. Etwa die Stabilisierung des Gesundheitssystems“, sagte Laumann der „Rheinischen Post“.

Dazu fordert Laumann, die Ausgaben für Ärzte und Arzneien an die Einnahmenentwicklung der Krankenkassen zu binden. „Wir geben jedes Jahr rund 500 Milliarden Euro für unser Gesundheitssystem aus. Das muss reichen. Wir müssen zu einer einnahmenorientierten Ausgabenpolitik kommen. Das bedeutet zum Beispiel, dass auch die Honorare der Ärzte und die Pharmaausgaben nicht stärker steigen können als die Einnahmen.“

Der CDU-Politiker warnt die SPD davor, alle Beamten in die gesetzliche Krankenversicherung einzubeziehen: „Dies würde den Bund, aber vor allem die Länder mit hohen Kosten belasten, da diese wegen der Lehr- und Polizeikräfte besonders viele Beamte haben. Sie müssten nicht nur die Behandlungskosten für Pensionäre weiter finanzieren und gleichzeitig auch die Arbeitgeberbeiträge für neue Beamte. Ich sehe zurzeit leider nicht, wie wir in den Ländern so einen Systemwechsel finanzieren können“, so Laumann.


Foto: Kinder in einem Supermarkt (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Schnitzer: "Gen Z arbeitet mehr als die Generationen vor ihr"

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München (dts Nachrichtenagentur) – Die Chefin der Wirtschaftsweisen, Monika Schnitzer, hat die Arbeitsbereitschaft junger Menschen gegen Kritik verteidigt.

„Die Gen Z arbeitet mehr als die Generationen vor ihr“, sagte die Münchner Ökonomieprofessorin den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Die jungen Menschen sind schneller im Arbeitsmarkt und arbeiten auch mehr Stunden als früher.“ Viele könnten sich ihr Studium gar nicht leisten, ohne zu arbeiten.

„Jetzt auf die Jungen zu schimpfen, finde ich verfehlt. Mit diesen Unterstellungen und Schuldzuweisungen muss Schluss sein“, kritisierte Schnitzer. „Es sind übrigens oft die Älteren, die meinen, sie hätten genug gearbeitet – und sich für die Rente mit 63 oder jetzt 64 entscheiden.“

Die Wirtschaftsweise wandte sich auch gegen die Einschätzung, junge Menschen mieden das Risiko und strebten vermehrt in den Staatsdienst. „Von wegen. Die stehen bei uns nicht Schlange. In München wollen viele lieber zu BMW“, sagte sie. Zugleich stellte Schnitzer den Beamtenstatus von Lehrern infrage. „Lehrer müssen nicht Beamte sein“, sagte sie. „Professoren im Übrigen auch nicht.“


Foto: Junge Leute mit Laptop (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Dobrindt: Viele Hinweise zu Anschlag auf Berlins Stromnetz erhalten

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Nach Angaben von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) trägt die Auslobung einer Belohnung des Bundes von einer Million Euro zur Aufklärung des Anschlags auf das Berliner Stromnetz Früchte.

„Seit Auslobung der Belohnung ist eine Vielzahl von Hinweisen eingegangen“, sagte er dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. „Denen geht das BKA nun nach, deswegen kann man auch jetzt noch nicht sagen, ob eine Spur dabei ist.“ Dobrindt sagte zugleich: „Klar ist aber, dass es die Belohnung nur für valide, also erfolgreiche Hinweise gibt, die also zur Ergreifung des oder der Täter führen.“

Der CSU-Politiker hält die Belohnung, die bis zum 24. Februar befristet ist, für aussichtsreich. „Wir glauben, dass es innerhalb der linksextremistischen Szene sehr unterschiedliche Einschätzungen über den Erfolg des Anschlags gibt, in dessen Folge tausende Berliner tagelang bei Minusgraden ohne Strom und Heizung auskommen mussten“, sagte er dem RND. „Darum kann ich mir gut vorstellen, dass aus dieser Szene Hinweise auf die Täter kommen könnten.“

Dabei seien Belohnungen „grundsätzlich befristet, um deutlich zu machen, dass die Aufklärung von Kriminaldelikten nicht auf die lange Bank geschoben wird und etwaige Mitwisser keine 12 Monate Zeit haben, um zu überlegen, ob sie auf der richtigen Seite stehen wollen“. Sie seien „ein Anreiz, zeitnah notwendige Informationen zu liefern“.


Foto: Alexander Dobrindt (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Mütterrente kostet 13,5 Milliarden Euro im Jahr

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Mütterrente hat seit ihrer Einführung im Jahr 2014 rund 119 Milliarden Euro an Kosten verursacht. Das geht aus Zahlen der Deutschen Rentenversicherung hervor, über die die Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ berichten.

Derzeit kostet die Mütterrente demnach pro Jahr rund 13,5 Milliarden Euro, die von der Rentenversicherung getragen werden. Es geht dabei um die bessere Anerkennung der Erziehungsleistung von Frauen der älteren Generation – konkret von jenen, die vor 1992 Kinder zur Welt gebracht haben.

Ab 2027 ist eine erneute Ausweitung der Mütterrente geplant, wodurch die jährlichen Kosten noch mal um 5 Milliarden Euro wachsen. Diese zusätzlichen Milliarden sollen aus Steuermitteln finanziert werden. Die Gesamtkosten für die Mütterrente, wenn auch aus verschiedenen Töpfen beglichen, steigen dann auf rund 18,5 Milliarden Euro jährlich.

Jüngere Politiker in der Koalition, aber auch Experten, sehen die Mütterrente kritisch, weil das Rentensystem wegen der Alterung der Gesellschaft ohnehin unter großem finanziellem Druck stehe. Der CDU-Wirtschaftsrat – ein Lobbyverband außerhalb der Partei – forderte zuletzt die Abschaffung der Mütterrente. Diese wurde Mitte 2014 eingeführt. Frauen mit Geburten vor 1992 waren bei der Rentenberechnung zuvor stark benachteiligt: Während für nach 1992 geborene Kinder drei Erziehungsjahre angerechnet werden, war es bei Müttern und Vätern von früher geborenen Kindern zuvor nur ein Jahr.

2014 wurde die angerechnete Erziehungszeit bei älteren Frauen mit der Mütterrente I zunächst von einem auf zwei Jahre erhöht. Damals lagen die jährlichen Kosten laut Rentenversicherung bei etwa 7 Milliarden Euro. 2019 wurde die Anrechnungszeit noch mal um sechs Monate erhöht (Mütterrente II): auf zweieinhalb Jahre. Damit stiegen die jährlichen Kosten zunächst auf mehr als 12 Milliarden Euro. Mit der Mütterrente III, die im vergangenen Dezember im Bundestag beschlossen wurde, soll schließlich eine Ausweitung um weitere sechs Monate auf drei Jahre folgen – und damit eine komplette Gleichstellung der Erziehungszeiten für Kinder, die vor und nach 1992 geboren wurden.


Foto: Seniorin (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Litauen mahnt europäischen "Plan B" für Sicherheit an

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Vilnius (dts Nachrichtenagentur) – Laut Litauens Ministerpräsidentin Inga Ruginiene betreibt ihr Land trotz aller Bündnistreue der Nato bereits Vorsorge für den Ernstfall. „Man weiß nie, was passieren kann“, sagte Ruginiene der „Welt am Sonntag“. Deshalb müsse die „absolute Top-Priorität“ darin liegen, „die EU zu stärken“.

Angesichts möglicher Veränderungen der US-Sicherheitsgarantien setzt Litauen auf Abschreckung und Eigenvorsorge. „Ich hoffe, dass wir die US-Streitkräfte in Litauen behalten werden. Wir glauben an ein starkes Nato-Bündnis“, sagte Ruginienė.

Zugleich machte sie deutlich, dass ihr Land auch alternative Szenarien mitdenkt: „Wir müssen also sehr hart daran arbeiten, dass die Nato stark bleibt. Aber wir müssen gleichzeitig hart daran arbeiten, die EU zu stärken.“ Europa müsse in der Lage sein, „Verantwortung“ zu übernehmen, falls Washington seine Rolle verändere.

Konkret bereitet sich Litauen auch auf den Fall vor, dass Bündnishilfe nicht sofort greift. „Auch wenn wir ein starkes Bündnis haben und Artikel 5 gilt, wissen wir, dass wir für eine kurze Zeit zunächst allein wären“, sagte Ruginiene mit Blick auf mögliche Angriffsszenarien. In dieser Phase müsse Litauen die Lage stabilisieren, „bis unsere Partner eintreffen“. Deshalb sei die Präsenz europäischer Truppen zentral: „Wenn jemand unser Land angreift, dann attackiert er nicht Litauen, sondern die EU.“

Ruginiene verwies auf eine Reihe hybrider Bedrohungen aus Weißrussland und Russland, darunter gezielte Luftraumverletzungen. „Wir registrieren unterschiedliche Angriffe. Aktuell zum Beispiel Ballons, die von Belarus aus gezielt in unseren Luftraum eindringen“, sagte sie. Dabei handle es sich um „eine Mischung aus Schmuggel, weil damit etwa Zigaretten zu uns geschickt werden, und hybridem Angriff“. Hybride Angriffe und Provokationen seien aus ihrer Sicht die größte Gefahr. „Grundsätzlich behandeln wir alle Bedrohungen aus Belarus oder Russland als Fragen der nationalen Verteidigung“, erklärte die Regierungschefin.


Foto: Inga Ruginiene (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Weniger Lebensmittelkontrollen wegen Personalmangels

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – In Deutschland fehlen mehr als 1.500 Lebensmittelkontrolleure.

Nach Angaben des Bundesverbands der Lebensmittelkontrolleure Deutschlands (BVLK) gibt es deshalb weit weniger behördliche Kontrollen als vorgeschrieben. „Aktuell schaffen wir gerade mal die Hälfte der Plankontrollen“, sagte Maik Maschke, Bundesvorsitzender des BVLK, der „Welt am Sonntag“. „Wir können uns daher nur noch auf Überprüfungen in Bereichen mit besonders hohem Risiko konzentrieren.“

Derzeit gibt es bundesweit rund 2.500 Lebensmittelkontrolleure bei etwa 430 kommunalen Überwachungsbehörden. Sie prüfen unter anderem Hygiene, Produkte, Lagerbedingungen, Kennzeichnungen und Rückverfolgbarkeitssysteme bei Lebensmittelherstellern, aber auch in Handwerksbetrieben wie Bäckereien und Metzgereien, im Einzelhandel, auf Wochenmärkten, in der Gastronomie und in Kantinen.

Der BVLK fordert eine bessere personelle Ausstattung, aber auch technische Ressourcen, um die Behörden besser zu vernetzen. Als Gründe für den Personalmangel nannte Verbandschef Maschke neben dem allgemeinen Fachkräftemangel auch eine schlechte Bezahlung und die Sparzwänge der Kommunen. „Ich weiß von Fällen, in denen Lebensmittelkontrolleure zwar ausgebildet, aufgrund knapper Kassen vor Ort aber nicht in den aktiven Dienst übernommen werden“, sagte Maschke.

Die bisherige Reaktion der Politik war anstelle von Personalaufbau eine Reduzierung der Regelkontrollen. Vorgeschrieben seien seit der letzten Reform der Rahmenvorschriften 40 Prozent weniger Kontrollen. Aber selbst diese Vorgaben würden vielerorts nicht erreicht.


Foto: Früchte auf einem Obststand (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Hagel warnt Union: "Leute nicht vor den Kopf stoßen"

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Stuttgart (dts Nachrichtenagentur) – Wenige Wochen vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg am 8. März warnt CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel seine Partei, weiter unbedachte Debatten zu führen.

Hagel sagte der „Rheinischen Post“ (Samstag), Vorschläge wie die zur Begrenzung der Teilzeit oder der Privatisierung der Zahnarztkosten seien „völliger Quatsch“. Er halte nichts davon, „durch solche unbedachten Äußerungen die Leute vor den Kopf zu stoßen“, ergänzte Hagel. „Das ist kontraproduktiv, auch weil es die Bereitschaft, echte Reformen anzugehen, untergräbt.“

Der CDU-Spitzenkandidat weiter: „Wir Christdemokraten sind die Partei mit der größten Wirtschaftskompetenz, aber die Vorschläge der Mittelstandsunion oder des Wirtschaftsrates sind kein konstruktiver Beitrag.“ Darüber hinaus sei die Union auch „die Partei für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer“, sagte Hagel.


Foto: Manuel Hagel (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Olympische Winterspiele eröffnet

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Mailand (dts Nachrichtenagentur) – Die Olympischen Winterspiele 2026 haben offiziell begonnen. Nachdem die ersten Wettbewerbe bereits stattgefunden haben, gab es am Freitagabend in Mailand und an anderen Orten eine beeindruckende Show, die das Thema „Harmonie“ in den Mittelpunkt stellte – aber nicht ganz konfliktfrei blieb.

Die dreimaligen Ski-Alpin-Olympiasieger Deborah Compagnoni und Alberto Tomba entzündeten das olympische Feuer, Italiens Präsident Sergio Mattarella erklärte die Spiele für eröffnet.

Ein Höhepunkt der vorherigen Show war der Auftritt von Mariah Carey, die den Klassiker „Nel blu, dipinto di blu“ auf Italienisch sang. Die italienische Nationalhymne wurde von Laura Pausini vorgetragen, was für Gänsehaut im Stadion sorgte.

Besonders großen Jubel ernteten die Athleten aus der Ukraine, während das israelische Team bei seinem Einlauf mit Buhrufen und Pfiffen „begrüßt“ wurde. Die deutschen Athleten wurden von NHL-Star Leon Draisaitl und Skispringerin Katharina Schmid angeführt.

Foto/Quelle: dts

US-Börsen legen kräftig zu – Dow erstmals über 50.000 Punkten

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New York (dts Nachrichtenagentur) – Die US-Börsen haben am Freitag kräftig zugelegt. Zu Handelsende in New York kletterte der Dow erstmals in seiner Geschichte über 50.000 Punkte – am Ende waren es genau 50.115,67 und damit satte 2,5 Prozent mehr als bei Vortagesschluss.

Der breiter gefasste S&P 500 schloss mit 6.932 Punkten 2,0 Prozent höher, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 am Ende bei 25.076 Punkten 2,2 Prozent im Plus.

Investoren sprachen vom besten Börsentag seit über einem halben Jahr, als Grund wurden Schnäppchenjäger nach den jüngsten Kursrückgängen genannt, auch dass der Bitcoin nach seinem Crash am Freitag wieder zwischenzeitlich über zehn Prozent zulegte, beruhigte manche Anleger.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Freitagabend stärker: Ein Euro kostete 1,1823 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8458 Euro zu haben.

Der Goldpreis verzeichnete starke Zuwächse, am Abend wurden für eine Feinunze 4.954 US-Dollar gezahlt (+3,8 Prozent). Das entspricht einem Preis von 134,73 Euro pro Gramm.

Der Ölpreis stieg unterdessen ebenfalls: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 67,94 US-Dollar, das waren 39 Cent oder 0,6 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Straßenschild der Wall Street (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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