Montag, Februar 23, 2026
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1. Bundesliga: Mainz und Hamburg trennen sich unentschieden

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Mainz (dts Nachrichtenagentur) – Der 1. FSV Mainz 05 hat sich am 23. Spieltag der Bundesliga mit einem 1:1 gegen den Hamburger SV getrennt und damit in der MEWA Arena einen Punkt im Kampf um den Klassenerhalt gesichert.

Mainz erwischte den engagierteren Start, während der HSV vor allem über schnelle Umschaltmomente gefährlich wurde. Bereits früh prüfte Fábio Vieira Mainzer den Schlussmann, Daniel Batz, aus der Distanz, doch der Keeper reagierte aufmerksam.

Im weiteren Verlauf entwickelte sich eine intensive Partie mit zahlreichen Zweikämpfen. Kurz vor der Pause belohnte sich Mainz für eine couragierte Aktion über die rechte Seite. In der 42. Minute traf Nadiem Amiri nach einer halbhohen Hereingabe per Direktabnahme aus rund acht Metern zum 1:0.

In der 64. Minute fiel der Ausgleich: Fábio Vieira verwandelte einen Freistoß aus gut 23 Metern. Der Ball wurde von der Mauer entscheidend abgefälscht und landete halbhoch im rechten Eck zum 1:1.

Mainz erhöhte in der Schlussphase noch einmal den Druck. Sheraldo Becker und Paul Nebel sorgten über die Außenbahnen für Schwung, doch klare Abschlüsse blieben Mangelware. Die größte Gelegenheit vergab Becker in der 88. Minute, als sein Versuch knapp am rechten Pfosten vorbeistrich.


Foto: Fábio Vieira (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

2. Bundesliga: Bochum gleicht gegen Nürnberg aus – Fürth siegreich

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Bochum/Fürth (dts Nachrichtenagentur) – Der VfL Bochum und der 1. FC Nürnberg haben sich am 23. Spieltag der 2. Bundesliga mit 1:1 getrennt.

Die Gäste aus Franken erwischten den besseren Beginn und gingen in der 38. Minute in Führung: Mohamed Ali Zoma vollendete eine flache Hereingabe aus kurzer Distanz zum 0:1. Bochum benötigte einige Zeit, um offensiv Akzente zu setzen, kam vor der Pause aber durch Abschlüsse von Marshall zu aussichtsreichen Möglichkeiten.

Nach dem Seitenwechsel entwickelte sich eine offene Partie mit Chancen auf beiden Seiten. Nürnberg hätte den Vorsprung ausbauen können, ließ jedoch gute Gelegenheiten ungenutzt. Auf der anderen Seite erhöhte Bochum den Druck und wurde in der 72. Minute belohnt: Francis Onyeka verwandelte einen Handelfmeter sicher zum 1:1.

In der Schlussphase suchten die Gastgeber den Siegtreffer, während Nürnberg auf Konter lauerte. Klare Torchancen blieben jedoch Mangelware, sodass es beim leistungsgerechten Remis blieb. Für Bochum war es ein weiteres Unentschieden in einer Serie ohne Niederlage, Nürnberg nahm zumindest einen Punkt mit auf die Heimreise.

Die Spielvereinigung Greuther Fürth hat im parallel laufenden Spiel Arminia Bielefeld mit 2:1 besiegt und wichtige Punkte im Tabellenkeller gesammelt. Die Gastgeber starteten entschlossen und gingen früh in Führung: Branimir Hrgota köpfte nach einer Hereingabe von rechts aus kurzer Entfernung zum 1:0 ein (4.). Bielefeld brauchte etwas, um ins Spiel zu finden, kam aber nach einer Ecke zurück: Robin Knoche traf per Kopf zum 1:1 (19.).

Nach dem Seitenwechsel erwischte Fürth erneut den besseren Auftakt. Dennis Srbeny stellte in der 53. Minute auf 2:1. In der Folge übernahmen die Gäste zwar phasenweise die Initiative, fanden jedoch kaum Wege durch die kompakte Defensive der Hausherren.

So blieb es beim knappen Erfolg für Fürth, das im Abstiegskampf Boden gutmachte, während Bielefeld trotz mehr Spielanteilen ohne Zählbares blieb.


Foto: Francis Onyeka (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Linke will Schufa auflösen

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Bundesgeschäftsführer der Linken, Janis Ehling, hat die Reform des Schufa-Scores scharf kritisiert und die Abschaffung der Auskunftei gefordert. „Die Schufa ist nicht reformierbar, sie gehört abgeschafft“, sagte er dem Nachrichtenportal „Watson“.

Es dürfe nicht sein, dass ein privates Unternehmen „intimste Informationen“ über Millionen Bürger „sammelt und unbegrenzt speichert“. Zudem sei unklar, was mit diesen Daten tatsächlich geschehe. Auch der neue Score diskriminiere bestimmte Gruppen, kritisierte Ehling. Die genaue prozentuale Gewichtung der einzelnen Faktoren bleibe weiterhin intransparent.

Ehling forderte die Bundesregierung auf, die Schufa als Aktiengesellschaft aufzulösen und durch eine staatliche Behörde zu ersetzen, die neutral und transparent arbeite. Eine solche Stelle müsse ähnlich wie eine Schuldnerberatung funktionieren und Menschen dabei unterstützen, einen Weg aus der Schuldenfalle zu finden.

Zur Begründung verwies der Linken-Politiker auf die hohe Zahl überschuldeter Menschen in Deutschland. „Fast 6 Millionen Menschen sind überschuldet, auch weil das Leben in Deutschland unbezahlbar wird. Da Mieten, Lebensmittel und Energie so teuer geworden sind, müssen viele selbst bei einfachsten Anschaffungen einen Kredit aufnehmen“, sagte Ehling.


Foto: Janis Ehling (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Friedrich Merz mit 91,2 Prozent als CDU-Chef wiedergewählt

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Stuttgart (dts Nachrichtenagentur) – Friedrich Merz ist auf dem CDU-Bundesparteitag in Stuttgart als Parteichef wiedergewählt worden. Wie aus Angaben der Parteitagsleitung hervorging, erhielt er bei der Wahl am Freitagabend 91,2 Prozent Zustimmung.

Bei seiner letzten Wahl im Jahr 2024 waren es nach Parteiangaben 89,8 Prozent gewesen. Die dts Nachrichtenagentur sendet gleich weitere Details.

Foto/Quelle: dts

Merz als CDU-Chef mit 91,2 Prozent wiedergewählt

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Stuttgart (dts Nachrichtenagentur) – Friedrich Merz ist auf dem CDU-Bundesparteitag in Stuttgart als Parteichef wiedergewählt worden. Wie aus Angaben der Parteitagsleitung hervorging, erhielt er bei der Wahl am Freitagabend 91,2 Prozent Zustimmung.

Bei seiner letzten Wahl im Jahr 2024 waren es 89,8 Prozent, bei seiner ersten Wahl im Januar 2022 auf einem online durchgeführten Parteitag 94,6 Prozent. Damals war eine Mitgliederbefragung vorausgegangen. Bei CDU-Vorstandswahlen wirken sich Enthaltungen, anders als bei den meisten anderen Parteien, nicht negativ auf das Ergebnis aus, sondern werden praktisch wie ungültige Stimmen gezählt und damit ignoriert – 14 Stück von 977 abgegebenen Stimmten waren es dieses Mal. Wegen technischer Probleme hatte die Wahl mit Papierstimmzetteln stattfinden müssen, anstatt, wie ursprünglich geplant, digital.

Merz hatte in seiner Grundsatzrede am Mittag einen Rundumschlag absolviert, dabei allerdings wenig Neues geboten – bis auf etwas Selbstkritik.

Breiten Raum nahmen zunächst außenpolitische Themen ein. Wie schon bei der Münchner Sicherheitskonferenz beschwor Merz das transatlantische Bündnis, mahnte aber gleichzeitig mehr Unabhängigkeit an. Die „Amerikaner sollen unsere Freunde bleiben“, sagte Merz, die USA würden allerdings selbst gerade das Interesse verlieren, „verlässlicher Taktgeber“ zu sein. Auf diese neue Situation müsse man sich nun einstellen.

In Bezug auf den Ukraine-Krieg warnte der Kanzler erneut vor einer Appeasement-Politik: „Wer heute einem naiven Pazifismus folgt, der befördert die Kriege von morgen“, so der Kanzler. Der Grönland-Konflikt habe zudem gezeigt, dass Europa etwas erreichen könne, wenn es zusammenhalte.

Zu den seiner Ansicht nach nun erforderlichen Maßnahmen gehöre einerseits ein Investieren in die Verteidigung, damit man sich „nicht erpressen lassen“ müsse, so Merz. Andererseits müsse Deutschland und Europa aber auch die Wirtschaftskraft wieder stärken – womit der Kanzler den Bogen zu innenpolitischen Themen spannte.

Dabei räumte Merz ein, in der Vergangenheit zu große Versprechungen gemacht zu haben. „Vielleicht haben wir nach dem Regierungswechsel nicht schnell genug deutlich gemacht, dass wir diese gewaltige Reformanstrengung nicht von heute auf morgen schaffen können, ich nehme diese Kritik an“, sagte Merz am Freitag in Stuttgart. Man müsse aber weiter mutig bleiben, es müsse „jemand auf der Brücke stehen, der antreibt“.


Foto: Friedrich Merz am 20.02.2026, via dts Nachrichtenagentur

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Dax legt zu – Rückenwind durch US-Zollurteil

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Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Zum Wochenausklang hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.261 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,9 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start hielt sich der Dax zunächst stabil im Plus. Am späten Nachmittag konnte der Index seine Zugewinne weiter ausbauen.

Rückenwind gab es von der Entscheidung des Obersten Gerichtshofs der USA, die Zölle von US-Präsident Donald Trump größtenteils zu kippen. Das Gericht urteilte mit einer Mehrheit von sechs zu drei Stimmen, dass der Präsident mit seiner Zollpolitik seine Befugnisse überschritten habe. Für seine weitreichenden Zölle brauche er aber eine klare Genehmigung des US-Kongresses. Unklar bleibt, welche Folgen das Urteil für die mittelfristige Zollpolitik der USA hat. Denn in beiden Parlamentskammern halten aktuell die Republikaner, die Partei Trumps, die Mehrheit.

Bis kurz vor Handelsschluss standen die Papiere von Adidas, Porsche und Siemens an der Spitze der Kursliste in Frankfurt. Das Schlusslicht bildeten die Bayer-Aktien.

Unterdessen sank der Gaspreis: Eine Megawattstunde (MWh) Gas zur Lieferung im März kostete 32 Euro und damit sechs Prozent weniger als am Vortag. Das impliziert einen Verbraucherpreis von mindestens rund acht bis zehn Cent pro Kilowattstunde (kWh) inklusive Nebenkosten und Steuern, sollte das Preisniveau dauerhaft so bleiben.

Der Ölpreis sank ebenfalls: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 71,25 US-Dollar, das waren 41 Cent oder 0,6 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Freitagnachmittag etwas stärker: Ein Euro kostete 1,1776 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8492 Euro zu haben.


Foto: Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

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Debatte um Bundeswehr-Drohnen: Stark-Gründer sieht "Doppelmoral"

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – In die Debatte über die Anschaffung von Kampfdrohnen für die Bundeswehr von einem Unternehmen, an dem auch der US-Investor Peter Thiel beteiligt ist, hat sich jetzt der Mit-Gründer Florian Seibel eingeschaltet. „Peter Thiel ist ein Weltklasse-Tech-investor“, sagte Seibel der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Samstagsausgabe).

Sein Anteil am betroffenen Unternehmen Stark Defence liege unterhalb von zehn Prozent. Seibel hatte mit zwei Partnern im Jahr 2024 Stark gegründet, weil er mit seinem Unternehmen Quantum Systems keine Angriffswaffen produzieren konnte. Quantum stellt unbemannte Aufklärungssysteme her, die ebenfalls von der Bundeswehr getestet werden. Thiels Beteiligung an Quantum liegt laut Seibel unter fünf Prozent. Damit verfüge der Investor über keinerlei Sonderrechte oder kontrollierenden Einfluss.

Von den Grünen war im Vorfeld Kritik aufgekommen an den Plänen des Bundesverteidigungsministeriums, einem Unternehmen den Auftrag zu geben, an dem Thiel beteiligt ist. Seibel hob hervor, wie wichtig die Finanzierung durch Thiels Fonds in einer frühen Phase für die Unternehmen gewesen sei. „Er ist reingegangen, als kein anderer Europäer bereit war, uns zu finanzieren“, sagte Seibel. „Diese Doppelmoral stört mich.“


Foto: Bundeswehr-Soldat (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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USA: Oberster Gerichtshof kippt Trumps Zölle

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Washington (dts Nachrichtenagentur) – Die dts Nachrichtenagentur in Halle (Saale) verbreitet soeben folgende Blitzmeldung aus Washington: USA: Oberster Gerichtshof kippt Trumps Zölle. Die Redaktion bearbeitet das Thema bereits.

Weitere Details werden in wenigen Momenten gesendet.

Foto/Quelle: dts

Laschet hegt keinen Groll wegen Söder-Witz an Aschermittwoch

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der frühere CDU-Chef und Kanzlerkandidat Armin Laschet hegt keinen Groll wegen des Aschermittwoch-Witzes von CSU-Chef Markus Söder über seine Ähnlichkeit mit Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD).

„Wir haben immer schon zusammen gefrotzelt“, sagte Laschet der „Rheinischen Post“ (Samstagsausgabe). Nach einer gemeinsamen Begegnung in der bayerischen Staatskanzlei hätten er und Söder „auch ein Selfie gemacht und einen Tweet abgesetzt über diese Verwechslungen mit Pistorius“. Insofern finde er das sympathisch, dass man auch über sich selbst lachen könne, sagte Laschet.

Söder hatte in seiner Rede in Passau gescherzt: „Ich habe mich mit Armin Laschet lang ausgesprochen. Er war in der Staatskanzlei. Wir haben gelacht, wir haben uns unterhalten. Dummerweise habe ich dann erst am Schluss gemerkt, dass es Boris Pistorius war.“


Foto: Armin Laschet am 20.02.2026, via dts Nachrichtenagentur

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Bund gibt grünes Licht für Nuklearprojekt mit Russland-Beteiligung

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Bundesregierung spricht sich offenbar für die Genehmigung eines umstrittenen Projekts zur Herstellung von Atombrennstäben auf deutschem Boden aus – trotz russischer Beteiligung. Das berichtet das Nachrichtenmagazin Politico unter Berufung auf zwei mit der Bewertung vertraute Personen.

Demnach will die Bundesregierung durch eine atomrechtliche Bewertung unter Auflagen ein Nuklearprojekt im niedersächsischen Lingen erlauben, bei dem der französische Atomkonzern Framatome mit dem russischen Staatsunternehmen Rosatom zusammenarbeiten will. In einem finalen Schritt müsste noch das niedersächsische Umweltministerium das Projekt genehmigen.

Bei dem Vorhaben plant Framatome mit seiner Tochter Advanced Nuclear Fuels (ANF), am Standort Lingen künftig zusätzlich zu den bisherigen Brennelementen auch sechseckige Brennelemente russischen Designs herzustellen. Dafür, so argumentierte das Unternehmen bis zuletzt, müsse es mit Rosatom zusammenarbeiten. Deshalb hatten zuletzt mehrere Sicherheitsbehörden das Nuklearprojekt für eine Bewertung des Bundes überprüft. Die Federführung lag beim Bundesumweltministerium (BMUKN).

Die endgültige Entscheidung über das Projekt muss nun durch die zuständige Genehmigungsbehörde, dem niedersächsischen Umweltministerium, getroffen werden. Im Falle einer Genehmigung würde die Framatome-Tochter (ANF) die sechseckigen Brennelemente im niedersächsischen Werk produzieren. Und die Rosatom-Tochter TVEL soll Anlagen und Know-how liefern sowie Lizenzen erteilen.

Dafür beantragte die Framatome-Tochter bereits 2022 eine Änderungsgenehmigung, um die Fertigungsanlage entsprechend umzurüsten. Mit der nun vorliegenden einheitlichen Bewertung des Bundes, in die unter anderem das Kanzleramt und das Bundesinnenministerium eingebunden waren, kommt das Genehmigungsverfahren einen entscheidenden Schritt voran. Denn das niedersächsische Umweltministerium hatte die erforderlichen Prüfungen und Einschätzungen aus Berlin abgewartet, um eine finale Entscheidung treffen zu können.

Auf konkrete Nachfragen zur übermittelten Bewertung habe sich das zuständige Bundesumweltministerium innerhalb der eingeräumten Frist nicht auf Anfrage geäußert, schreibt Politico. Das Bundeskanzleramt und das Bundesinnenministerium verwiesen demnach auf Anfrage lediglich auf das federführende Bundesumweltministerium.

Das niedersächsische Umweltministerium wiederum teilte mit, man äußere sich grundsätzlich nicht zu laufenden Verfahren, deren Dauer oder konkreten Prüfungen. Die Positionen von Landesumweltminister Christian Meyer seien bekannt.

Meyer hatte Politico im Dezember gesagt: „Deutschland hat Gazprom einst beim Gasspeicher in Rehden die Tür zu kritischer Energieinfrastruktur geöffnet – und wurde in der Gaskrise erpressbar, als Putin die Gaslieferungen drosselte. Jetzt drohen wir, einen ähnlichen Fehler mit Rosatom zu wiederholen, wenn wir dem Konzern den Zugang zu sensibler Atomtechnologie in der Brennelementfertigung in Lingen gewähren.“


Foto: Atomkraftwerk (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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