Mittwoch, Januar 14, 2026
spot_img
Start Blog Seite 6

Reservistenverband kritisiert Sicherheitsüberprüfung von Soldaten

0

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Wegen der deutlich gestiegenen Nachfrage nach neuen Reservisten fordert der Reservistenverband den Verzicht auf umfangreiche Sicherheitsüberprüfungen, mit denen zum Beispiel extremistische Einstellungen von Soldaten offengelegt werden sollen.

„Wir brauchen viel zu lange, um die Interessierten in den Dienst zu bringen. Wir müssen darüber nachdenken, ob eine Sicherheitsüberprüfung weiter die Voraussetzung sein muss“, sagte Verbandschef Patrick Sensburg der „Süddeutschen Zeitung“.

„Wir hatten bei der früheren Wehrpflicht auch keine Sicherheitsüberprüfung für jeden, der eingezogen wurde. Wir reden nun von 200.000, vielleicht sogar 800.000 Reservisten, die wir nie durch eine so langwierige Sicherheitsüberprüfung bekommen“, sagte Sensburg weiter. Zurzeit brauche die Überprüfung, die benötigt werde, damit jemand an der Waffe ausgebildet werden kann, über ein Jahr. „Das dauert viel zu lange, weshalb wir die Sicherheitsüberprüfung hinterfragen müssen.“ Zudem müsse es mehr Anreize für Arbeitgeber geben, um Reservisten öfter für Übungen freizustellen.

Sensburg äußerte Zweifel, ob allein mit dem neuen Wehrdienst das Ziel von mindestens 460.000 Soldaten und Reservisten erreicht werden kann. „Das scheint mir sehr ambitioniert und wird schwierig werden.“ Wehrdienstleistende, die sich nicht als Berufs- oder Zeitsoldaten weiterverpflichten, sind automatisch Reservisten.

Aus seiner Sicht sei „ein verpflichtendes Gesellschaftsjahr, ob bei der Bundeswehr, bei der Feuerwehr, beim THW oder im Zivilschutz, der beste Ansatz, um unsere Ziele zu erreichen“, sagte Sensburg.


Foto: Soldaten der Bundeswehr (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

1. Bundesliga: Bayern zerlegen Wolfsburg

0

München (dts Nachrichtenagentur) – Zum Abschluss des 16. Spieltags der Fußball-Bundesliga hat der FC Bayern München den VfL Wolfsburg in der Allianz-Arena mit einem beeindruckenden 8:1-Sieg bezwungen.

Die Münchner zeigten sich von Beginn an dominant und gingen bereits in der 5. Minute durch ein Eigentor von Kilian Fischer in Führung. Wolfsburg konnte zwar durch Dzenan Pejcinovic in der 13. Minute ausgleichen, doch die Bayern ließen sich nicht beirren und erzielten noch vor der Pause das 2:1 durch einen Kopfball von Luis Diaz nach Vorlage von Michael Olise.

In der zweiten Halbzeit setzte Bayern München seine Überlegenheit fort. Michael Olise erhöhte in der 50. Minute auf 3:1, bevor ein Eigentor von Moritz Jenz in der 53. Minute das 4:1 brachte. Die Münchner blieben weiterhin offensiv und erzielten durch Raphael Guerreiro, Harry Kane, erneut Michael Olise und Leon Goretzka vier weitere Treffer. Wolfsburg hatte dem nichts mehr entgegenzusetzen und musste sich letztlich deutlich geschlagen geben.

Der Sieg festigt die Tabellenführung der Bayern, die in der Bundesliga weiterhin ungeschlagen sind. Wolfsburg hingegen bleibt im Abstiegskampf und muss sich nach dieser deutlichen Niederlage neu sortieren. Die Partie zeigte einmal mehr die spielerische Klasse der Münchner, die mit schnellen Kombinationen und effektiven Abschlüssen überzeugten.


Foto: Leon Goretzka (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Auch Saarland schaltet wegen Glatteiswarnung auf Heimunterricht um

0

Saarbrücken (dts Nachrichtenagentur) – Nach NRW hat auch das saarländische Bildungsministerium für Montag landesweit den Präsenzunterricht an allen Schulen abgesagt.

Grund sind die massiven Warnungen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) vor gefrierendem Regen und flächigem Glatteis in der Nacht zum Montag, wie das Ministerium am Sonntagabend mitteilte.

Bildungsministerin Christine Streichert-Clivot begründete die Entscheidung mit der Sicherheit der Schüler und Beschäftigten. „Angesichts der massiven Glatteiswarnungen können wir den regulären Schulweg nicht verantworten“, sagte sie. Der Unterricht findet stattdessen als Distanzlernen statt.

Für Kinder, die nicht zu Hause betreut werden können, richtet jede Schule eine Notbetreuung ein. Die Maßnahme stützt sich auf das seit August 2025 geltende Digitale-Bildung-Gesetz (DiBiG), das landesweite Lösungen für außergewöhnliche Lagen ermöglicht.


Foto: Kinder in einer Schule, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Wetterdienst warnt vor Glatteis in weiten Teilen Deutschlands

0

Offenbach (dts Nachrichtenagentur) – Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Glatteis durch gefrierenden Regen in weiten Teilen Deutschlands. Betroffen seien Teile von Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Hessen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland, Baden-Württemberg, Bayern, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Sachsen, teilte der DWD am Sonntag mit.

Der Niederschlag, der in der Nacht zum Montag von Westen her einsetzt, fällt demnach zunächst als Schnee und geht dann rasch in gefrierenden Regen über. Auf den gefrorenen Böden bildet sich deshalb verbreitet Glatteis, was zu starken Behinderungen im Verkehr führen kann. Auch Eisansatz an Infrastruktur und Vegetation wird erwartet. Im Tagesverlauf sollte sich die Wetterlage von Westen her langsam mildern.

Der DWD warnte weiter, dass der Osten und Nordosten Deutschlands ebenfalls betroffen sein könnte, jedoch erst im späteren Tagesverlauf. Besonders in den mittleren und östlichen Landesteilen, vor allem im Südosten Bayerns, könnte die Milderung nur zögerlich eintreten, was Unsicherheiten hinsichtlich der Dauer der Glatteissituation mit sich bringt.

Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) mahnt Deutschlands Autofahrer und Fußgänger wegen der Warnungen weiter zu Vorsicht. Nach Sturmtief „Elli“ sei „die Gefahr noch nicht ganz vorbei“, sagte er der „Bild“ (Montagsausgabe). „Jetzt werden wir Tauwetter haben. Es wird Regen fallen auf gefrorenen Boden. 
Also morgen und übermorgen kann es auch zu gefährlichem Glatteis kommen.“ Die gefährliche Situation sei noch nicht vorbei, „das werden wir weiter begleiten“.

Zuvor war wegen Unwettervoraussagen bereits in NRW und in Teilen Niedersachsens für Montag der Präsenzunterricht an Schulen abgesagt worden.


Foto: Schnee in Berlin am 09.01.2026, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

1. Bundesliga: Gladbach feiert Kantersieg gegen Augsburg

0

Mönchengladbach (dts Nachrichtenagentur) – Im ersten Sonntagsspiel des 16. Bundesliga-Spieltags hat Borussia Mönchengladbach 4:0 gegen den FC Augsburg gewonnen.

Die Gastgeber gingen bereits in der achten Minute durch Joe Scally in Führung. Kevin Diks erhöhte in der 20. Minute per Elfmeter auf 2:0, nachdem ein Handspiel von Mads Pedersen geahndet wurde. Matchwinner war aber Haris Tabakovic, der mit einem Doppelpack in der 36. und 61. Minute maßgeblich für den deutlichen Endstand verantwortlich war.

Die Augsburger hatten zwar einige Chancen, konnten diese jedoch nicht nutzen. Besonders in der ersten Halbzeit fehlte es den Gästen an Präzision im Abschluss. In der zweiten Halbzeit versuchte Augsburg, das Spielgeschehen in die Hälfte der Gastgeber zu verlagern, blieb jedoch weiterhin ungefährlich. Mönchengladbach konnte das Spiel bis zum Ende kontrollieren und ließ den Ball durch die eigenen Reihen laufen.

In der Tabelle rücken die Gladbacher auf den zehnten Platz vor, während die Augsburger weiter auf dem 15. Rang stehen. Für die Fuggerstädter geht es am Donnerstag gegen Union Berlin weiter, Gladbach ist schon am Mittwoch bei der TSG Hoffenheim gefordert.


Foto: Haris Tabakovic (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Grüne werfen Kennedy gezielte Stärkung von Verfassungsfeinden vor

0

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der gesundheitspolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, Janosch Dahmen, hat Vorwürfe des US-Gesundheitsministers Robert F. Kennedy Jr. zu angeblicher strafrechtlicher Verfolgung von Ärzten und Patienten in Deutschland zurückgewiesen.

Die Vorwürfe seien „kein Zufall, sondern Teil eines politischen Kulturkampfs, den Teile der amerikanischen Rechten gezielt nach Europa exportieren“, sagte Dahmen dem „Handelsblatt“ (Montagsausgabe). „Es geht erkennbar darum, liberale Demokratien zu delegitimieren, Vertrauen in staatliche Institutionen und evidenzbasierte Medizin zu untergraben und letztlich Europa dadurch zu schwächen.“ Man sollte diese Einlassungen deshalb „nicht nur als persönliche Spinnerei abtun, sondern als bewussten politischen Angriff im Informationsraum“, fügte Dahmen hinzu.

„Wer solche Narrative verbreitet, will gezielt Verfassungsfeinde in Europa stärken, gesellschaftliche Spaltung nachträglich wegen der Pandemiepolitik vorantreiben, die in Deutschland rechtsstaatlich kontrolliert und im internationalen Vergleich erfolgreich war.“ In der Sache seien Kennedys Behauptungen falsch. „Strafverfahren gab es ausschließlich bei klaren Rechtsverstößen wie gefälschten Attesten oder vorsätzlicher Täuschung, überprüft durch unabhängige Gerichte in einem rechtsstaatlichen Verfahren“, so Dahmen.


Foto: Janosch Dahmen (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Schulen in NRW bleiben am Montag wegen Glättegefahr geschlossen

0

Düsseldorf (dts Nachrichtenagentur) – An den Schulen in Nordrhein-Westfalen findet am Montag kein Präsenzunterricht statt.

Grund sei eine amtliche landesweite Vorabwarnung des Deutschen Wetterdienstes, teilte das NRW-Schulministerium am Sonntag mit. Demnach wird für den Montagmorgen überall im Bundesland Regen erwartet, der aufgrund der niedrigen Temperaturen auf Straßen und Böden gefrieren und flächendeckend Glätte verursachen wird.

Die Gesundheit und Sicherheit der Schüler habe oberste Priorität, sagte Schulministerin Dorothee Feller. „Deshalb haben wir uns zu diesem Schritt entschieden.“ Die Entscheidung zur Aussetzung des Präsenzunterrichts sei bereits auf der Grundlage der landesweiten Vorabwarnung getroffen worden, damit man die Schulen, Eltern und Kinder so früh wie möglich informieren konnte. Mit einer endgültigen amtlichen Unwetterwarnung des Deutschen Wetterdienstes ist erst spät am Sonntag zu rechnen.

Die Regelungen für den Unterricht basieren auf dem Erlass „Regelungen zu schulischen Maßnahmen bei Unwetterwarnungen und extremen Wetterereignissen“. Schüler, die trotz der Anordnung zum ausfallenden Präsenzunterricht in die Schulen kommen, sollen dort eine „angemessene Betreuung“ erhalten.


Foto: Kinder in einer Schule (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Schnieder: Bahn wird Umgang mit Wintereinbruch analysieren

0

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Bahn wird nach den Worten von Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) ihren Umgang mit dem Wintereinbruch auf den Prüfstand stellen.

Schnieder sagte der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe), nicht alle Fahrgäste hätten ihre Reise absagen können und seien teilweise sehr lange unterwegs gewesen, „weil der massive Wintereinbruch zu vielen Zugausfällen und Verspätungen geführt hat“. Hier werde die Bahn sicherlich analysieren, „wo es besonders gut Hand in Hand lief, und da, wo es etwas zu verbessern gibt, Abläufe weiter optimieren“.

Schnieder sagte überdies: „Klar ist aber auch, dass bei solchen extremen Wetterlagen kein planbarer Normalbetrieb möglich ist und immer wieder neu reagiert werden muss.“ Dadurch, dass die Bahn frühzeitig eine bundesweite Kulanzregelung kommuniziert habe, hätten viele Reisende ihre Fahrt verschieben können.

„Wir hatten eine herausfordernde Wetterlage.“ Ich wolle sich bei allen Mitarbeitern der Deutschen Bahn für ihren „außergewöhnlichen Einsatz“ bedanken, so Schnieder. Tausende seien ununterbrochen im Einsatz gewesen, um Strecken wieder befahrbar zu machen und die Bahnsteige von den Schneemengen zu befreien, so der Minister.

Bahnchefin Evelyn Palla verteidigte unterdessen das Krisenmanagement des Konzerns. Die Lage sei „sehr dynamisch“ gewesen, sagte sie am Sonntag im Hauptbahnhof Hannover. „Insbesondere weitreichende Schneeverwehungen haben uns immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt und Strecken, die eigentlich schon frei waren, waren dann doch nicht passierbar.“ Sicherheit stehe bei solchen Großwetterlagen immer an erster Stelle. „Es ist uns tatsächlich gelungen, dass kein Zug auf freier Strecke liegen geblieben ist“, so Palla.

Grundsätzlich sei man immer „bestmöglich“ auf diese Wetterlagen vorbereitet, fügte die Bahnchefin hinzu. „Es gibt aber immer Unbekannte. Das heißt, es ist immer schwer zu prognostizieren, in welcher Intensität wir auch an welchen Streckenabschnitten in welchen Bahnhöfen dann tatsächlich vom Wetter betroffen sind.“


Foto: Winter bei der Deutschen Bahn (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Wadephul will in Washington für "Verlässlichkeit" werben

0

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Außenminister Johann Wadephul (CDU) hofft, bei seinem anstehenden Besuch in den USA die Spannungen wegen des jüngsten Grönland-Vorstoßes von US-Präsident Donald Trump etwas entschärfen zu können.

„Natürlich gibt es auch zwischen engen Partnern immer wieder unterschiedliche Sichtweisen“, sagte er am Sonntag vor seiner Abreise nach Reykjavik und Washington. „Sie sollten aber nicht dazu führen, dass wir das große Ganze aus dem Blick verlieren.“ Wo es unterschiedliche Auffassungen gebe, wolle man diese Unterschiede im Dialog bearbeiten, um der gemeinsamen Verantwortung für Frieden und Sicherheit gerecht zu werden.

„Mit dieser Überzeugung werde ich auch mit meinem US-Kollegen, Marco Rubio, in Washington sprechen“, fügte Wadephul hinzu. „Zu unserer Verantwortung gehört gerade die Sicherheit im Nordatlantik, dessen Namen die Nato nicht nur im Namen trägt, sondern der auch für unsere gemeinsame Sicherheit strategisch so wichtig ist.“

Gerade weil auch die Sicherheit in der Arktis immer wichtiger werde, wolle er auf seiner Reise auch besprechen, wie man diese Verantwortung in der Nato – angesichts alter und neuer Rivalitäten in der Region durch Russland und China – am besten gemeinsam tragen könne. „Das wollen wir in der Nato gemeinsam besprechen.“ Dabei müssten aber die legitimen Interessen aller Nato-Alliierten, ebenso die der Bewohner der Region wie Grönland, im Mittelpunkt der Überlegungen stehen.

„Seit mehr als acht Jahrzehnten bringt die regelbasierte internationale Ordnung uns Frieden, Stabilität und Wohlstand“, so Wadephul weiter. Das gelte vor allem für die USA und für Deutschland. „Der Schlüssel hierfür ist Verlässlichkeit. Denn Verlässlichkeit ist die Grundlage für Sicherheit, für Handel und für Investitionen – in Europa ebenso wie in Amerika.“ Für Deutschland gehöre zur Verlässlichkeit als internationaler Partner deshalb ganz klar das Bekenntnis zum internationalen Recht und zur internationalen Zusammenarbeit. „Deshalb werde ich im Anschluss an meine Gespräche in Washington auch mit dem Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, in New York zusammenkommen“, sagte der deutsche Außenminister.


Foto: Johann Wadephul (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

CDU-Außenpolitiker hält US-Eingreifen im Iran für wahrscheinlich

0

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Angesichts der anhaltenden Proteste im Iran hält der Außenexperte der Union, Peter Beyer (CDU), ein Eingreifen der USA und Israels für möglich. „Entsprechende Gespräche zwischen den Führungen beider Länder finden bereits statt“, sagte Beyer der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe).

Beyer ergänzte, „am wahrscheinlichsten erscheint mir ein konzentriertes Vorgehen“. Er rechne nicht damit, dass die Proteste alsbald abflauten. Zugleich sagte der Außenpolitiker: „Meine Erwartung an die deutsche Bundesregierung ist dabei, sich bei den aktuellen Entwicklungen deutlich zu positionieren und die politische Meinungsführerschaft in Europa zu übernehmen.“

Warme Worte alleine würden den Protestierenden in Iran nicht helfen, so der CDU-Politiker. „Die iranischen Revolutionsgarden müssen endlich auf die Terrorliste gesetzt werden, und darüber hinaus muss sichergestellt werden, dass die vorhandenen Schlupflöcher bei den Sanktionen gestopft und nicht für Umgehungen aus Profitgier genutzt werden“, so Beyer.


Foto: Peter Beyer (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts