Samstag, Januar 17, 2026
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Dax legt zu – Ölpreis sinkt deutlich

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Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Am Donnerstag hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.352 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,3 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Der Dax schwankte im Tagesverlauf um den Vortagesschluss, bevor er am späten Nachmittag zulegte.

„Die für die heimische Wirtschaft veröffentlichte Konjunkturzahl ist weder als überraschend noch als stark zu bezeichnen“, erklärte Christine Romar, Head of Europe von CMC Markets. „Positiv ist zumindest nach zwei Rezessionsjahren wieder das Vorzeichen, aber das Plus von 0,2 Prozent des Bruttoinlandsprodukts im vergangenen Jahr sorgte heute für keine Aktienkäufe aufgrund aufkommenden Konjunkturoptimismus.“

Stattdessen habe die Hoffnung auf eine deutliche wirtschaftliche Belebung in diesem Jahr den Dax aus seiner Seitwärtsbewegung des vergangenen zweiten Halbjahres ausbrechen lassen. „Doch über den Zeitpunkt, wann die Milliardeninvestitionen in Infrastruktur und Verteidigung ihre volle Wirkung entfalten, darf noch munter spekuliert werden“, kommentierte die Marktanalystin. „Sollten nicht zeitnah auch strukturelle Reformen in den Bereichen Energie, Bürokratisierung und Arbeitsmarkt eingeleitet werden, könnte aus dem Unwort `Sondervermögen` auch nur ein laues Konjunkturlüftchen hervorgehen. Dann wären die vielen Vorschusslorbeeren für den Aktienmarkt zu früh und zu reichlich verteilt worden und die Chancen für ein viertes starkes Börsenjahr in Folge würden trotz des guten Januar-Effekts wieder sinken.“

Bis kurz vor Handelsschluss rangierten die Papiere von RWE, Vonovia und Siemens Energy an der Spitze der Kursliste. Am Tabellenende fanden sich die Aktien von Fresenius, Commerzbank und Mercedes-Benz wieder.

Unterdessen stieg der Gaspreis: Eine Megawattstunde (MWh) Gas zur Lieferung im Februar kostete 33 Euro und damit vier Prozent mehr als am Vortag. Das impliziert einen Verbraucherpreis von mindestens rund acht bis zehn Cent pro Kilowattstunde (kWh) inklusive Nebenkosten und Steuern, sollte das Preisniveau dauerhaft so bleiben.

Der Ölpreis sank hingegen stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Donnerstagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 63,79 US-Dollar, das waren 273 Cent oder 4,1 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Donnerstagnachmittag schwächer: Ein Euro kostete 1,1608 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8615 Euro zu haben.


Foto: Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Baden-Württemberg treibt Abschiebungen in den Iran voran

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Stuttgart (dts Nachrichtenagentur) – Baden-Württemberg treibt trotz der Gewaltexzesse des iranischen Regimes weiter aktiv Abschiebungen in den Iran voran. In Baden-Württemberg liefen „aktuell Bemühungen, einzelne, zum Teil schwere Straftäter in den Iran abzuschieben“, sagte Landesintegrationsministerin Marion Gentges (CDU) der „Frankfurter Rundschau“ (Freitagausgabe). „Das verfolgen wir auch weiter.“ Für eine Aussetzung der Bemühungen sehe man „aktuell keine Veranlassung“, so Gentges.

Dem Ministerium zufolge seien Abschiebungen in den Iran ohnehin kaum möglich, weil Teheran bei der Rückübernahme der Menschen nicht kooperiere. Im Übrigen prüfe das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) in jedem Einzelfall, „ob angesichts der aktuellen Lage im Iran zielstaatsbezogene Abschiebungsverbote vorliegen“.

Auch die SPD-geführte niedersächsische Landesregierung verwies auf Anfrage der Zeitung auf die mangelnde Kooperation Teherans. Deshalb habe man seit Anfang 2024 nicht dorthin abgeschoben. Einen eigenen Abschiebestopp will man auch jetzt nicht verhängen: Aus Niedersachsen sei die Lage im Iran „nur schwer zu beurteilen“, sagte Innenministerin Daniela Behrens (SPD) der „Frankfurter Rundschau“.

Es sei vielmehr Aufgabe des Auswärtigen Amtes, „sofern überhaupt möglich“, zeitnah einen ad-hoc Bericht zur Lage vor Ort vorzulegen. Auf dieser Basis könnte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) über die Asylanträge von Iranern entscheiden, so Behrens.


Foto: Iran-Fahnen (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Wildberger will europäische Satelliten-Alternative zu Starlink

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – In der Debatte um die Entscheidung der Lufthansa, Internetzugänge im Flugzeug über den Satellitenbetreiber Starlink anzubieten, fordert Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU) europäische Alternativen.

„Starlink spielt eine wichtige Rolle bei vielen Anwendungen, denken wir nur an die Ukraine. Wir sollten uns fragen, wo die europäische Alternative ist“, sagte Wildberger der „Welt“ (Freitagausgabe). „Das Starlink-System ist deutlich leistungsfähiger als die Angebote europäischer Konkurrenten. Deswegen ist es längst überfällig, dass wir in Europa eigene Satelliten-Dienste entwickeln.“

Die SPD-Fraktion im Bundestag hatte den Deal zwischen der Lufthansa und Starlink kritisiert und vor einer problematischen Abhängigkeit „von der Technologie und dem Geschäftsgebaren von Elon Musk“ gewarnt. Im Digitalausschuss des Bundestags hatte Wildberger sein Ziel wiederholt, mehr Dynamik in der deutschen Technologiebranche zu schaffen. Dabei spiele auch der Staat als Ankerkunde eine Rolle.


Foto: Starlink-Einheit (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Weniger Pflanzenschutzmittelrückstände in deutschen Lebensmitteln

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Braunschweig (dts Nachrichtenagentur) – Lebensmittel in Deutschland haben 2024 seltener Rückstände von Pflanzenschutzmitteln oberhalb der geltenden Rückstandshöchstgehalte enthalten. Das geht aus einer Analyse des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hervor, die am Donnerstag veröffentlicht wurde. Insgesamt wurden demnach 16.423 Lebensmittelproben untersucht, wobei der Anteil an Proben ohne quantifizierbare Rückstände im Vergleich zum Vorjahr um zehn Prozent stieg. Die Hälfte der untersuchten Proben wies keine quantifizierbaren Rückstände auf.

Gaby-Fleur Böl vom BVL sagte, dass die Sorte und die Herkunft des Erzeugnisses entscheidende Faktoren seien. In Mais und Spargel seien nur in einem kleinen Anteil der Proben Rückstände quantifiziert worden, während bei Grapefruits oder Kirschen Rückstände im überwiegenden Teil der Proben messbar gewesen seien. Bei häufig verzehrten Lebensmitteln wie Tomaten, Kartoffeln oder Äpfeln wurden kaum Überschreitungen der Rückstandshöchstgehalte festgestellt. Die meisten Überschreitungen gab es bei Mangos (16,3 Prozent), Paprika-Fruchtgewürz (11,7 Prozent) und Grünkohl (8,4 Prozent).

Die Herkunft der Erzeugnisse beeinflusste die Nachweisbarkeit von Rückständen stark. Während lediglich bei 1,0 Prozent der beprobten Erzeugnisse aus Deutschland und bei 1,5 Prozent der Proben aus anderen EU-Staaten Überschreitungen der geltenden Rückstandshöchstgehalte auftraten, lag der Anteil bei Erzeugnissen aus Nicht-EU-Ländern bei 6,7 Prozent. Ein positiver Trend zeigte sich jedoch auch hier: 2024 gab es 1,8 Prozent weniger Überschreitungen als im Vorjahr. Bei ökologisch angebauten Proben waren 80,1 Prozent rückstandsfrei, bei konventioneller Ware 45,9 Prozent.


Foto: Supermarkt (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Grüne fordern Stopp von Abschiebungen in den Iran

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Grünen-Vorsitzende Franziska Brantner hat die Bundesregierung dazu aufgerufen, keine iranischen Staatsbürger mehr in ihre Heimat abzuschieben.

Zwingend notwendig sei „ein sofortiger, bundesweiter Abschiebestopp“, sagte Brantner dem „Spiegel“ mit Blick auf mutmaßlich mehrere Tausend Tote nach Protesten gegen die iranische Führung. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) trage die Verantwortung, dass „schutzbedürftige Menschen nicht in die Hände eines Folterregimes zurückgeschickt werden“, so die Grüne.

Die „Brutalität des Regimes verlangt eine umfassende Antwort, der Mut der Menschen unsere volle Solidarität, dazu gehören auch die unverzügliche Wiederaufnahme von Aufnahmeprogrammen für besonders gefährdete Menschen“, forderte Brantner.

In der Regierungsbefragung am Mittwoch im Bundestag hatte Dobrindt einen generellen Abschiebestopp abgelehnt. Die Bundesregierung habe „ein großes Interesse“ daran, Straftäter abzuschieben. „Deswegen bin ich nicht bereit, einen Abschiebestopp zu verhängen, wo Straftäter sich dann auch noch davonmachen können“, sagte der Christsoziale.


Foto: Franziska Brantner (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Staatsanwälte durchsuchen Privaträume im Fall Baywa

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München (dts Nachrichtenagentur) – Der Fall Baywa zieht weitere Kreise. Wie die „Süddeutsche Zeitung“ berichtet, haben Staatsanwälte am Mittwoch umfangreiche Durchsuchungen vorgenommen und dabei Material sichergestellt. Es sei „im Rahmen der Ermittlungen im Zusammenhang mit der Baywa AG zu Durchsuchungen in Privaträumen von Beschuldigten gekommen“, bestätigte ein Staatsanwalt der SZ. Weitere Angaben könnten aufgrund der derzeit noch laufenden Ermittlungen nicht gemacht werden.

Die Ermittlungen richten sich früheren Angaben zufolge bislang gegen ehemalige Mitglieder des Vorstands der Baywa. Geprüft wird von der Staatsanwaltschaft, ob die Lage des Krisenkonzerns im Jahr 2024 falsch dargestellt worden war und ob die Bilanzen geschönt wurden.

Ein Baywa-Sprecher sagte der Zeitung: „Die Baywa kooperiert weiterhin vollumfänglich mit der Staatsanwaltschaft.“ Er wollte das Verfahren aber nicht kommentieren. Offenbar gab es bislang keine Durchsuchungen in den Büroräumen der Baywa selbst, sondern lediglich bei den Betroffenen.


Foto: Justizzentrum (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Bundeswehr nahm seit 2024 an 40 Arktis-Übungen teil

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Bundeswehr hat seit 2024 an 40 Übungsmissionen nördlich des Polarkreises teilgenommen. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion hervor, über welche die „taz“ berichtet.

Die Zahl der an den Trainingseinsätzen beteiligten Bundeswehrangehörigen ist dabei sehr unterschiedlich. Sie reicht von 1.140 Soldaten bei einer Marineschießübung im Oktober 2025 im Norden Norwegens im Oktober 2025 bis zur Teilnahme von drei deutschen Soldaten an einem Manöver in Grönland im September 2025.

Der verteidigungspolitische Sprecher der Linksfraktion, Ulrich Thoden, sieht die Übungen als Ausdruck eines „abenteuerlichen Expansionskurses“ der Bundeswehr. Thoden kritisiert auch die aktuelle Erkundungsmission der Bundeswehr in Grönland. „Die Erkundungsmission ergibt nur einen Sinn: Sie dient als Testballon für eine zukünftige Stationierung der Bundeswehr in Grönland.“ Vielmehr sollte die Bundesregierung die Annexionspläne der USA zusammen mit den europäischen Partnern erneut deutlich zurückweisen. „Die Linke tritt für die ausschließliche friedliche Nutzung der Arktis und für den konsequenten Schutz ihres durch den Klimawandel bedrohten, einzigartigen Ökosystems ein“, sagte Thoden.

Aus der Antwort der Bundesregierung auf die Anfrage geht ebenfalls hervor, dass Deutschland zwischen dem 1. Januar und dem 10. Dezember 2025 Jahres Rüstungsgüter im Wert von etwa drei Milliarden Euro an Arktis-Anrainerstaaten geliefert hat. Der größte Anteil von 1,3 Milliarden Euro entfiel dabei auf Norwegen, mit dem Deutschland über ein gemeinsames U-Boot-Projekt verbunden ist. U-Boote gehören mit zu den teuersten Waffensystemen überhaupt. An zweiter Stelle folgten demnach Waffenexporte nach Schweden, die sich in dem Zeitraum auf etwa 940 Millionen Euro beliefen.


Foto: Marine-Soldaten (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Babybrei neu gedacht – ohne Abmessen, Wiegen, Kleckerei

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Getreidebrei im Becher für die Beikost Freche Freunde Baby

Wasser rein. Umrühren. Fertig.

Vorportionierte Breie im To-go-Becher von Baby Freche Freunde

Neu im praktischen Becher ready to go: Baby Freche Freunde bringt vorportionierte Getreidebreie zum Anrühren in die Regale – ganz ohne Abmessen, Wiegen oder Kleckerei. Perfekt für unterwegs oder wenn es schnell gehen muss. In zwei Sorten: Milch-Getreidebrei Grieß & Banane und Getreidebrei Banane & Erdbeere. Ab Februar 2026 zum UVP von 1,29 Euro pro 25 Gramm Becher – im Handel und online unter www.frechefreunde.de.

Brei anrühren? Kinderleicht!

Eltern mit Kindern im Beikostalter kennen das nur zu gut: Wenn die Kleinsten plötzlich Hunger haben, muss schnell etwas auf den Löffel. Besonders beliebt bei Babys und Eltern: Getreidebreie zum Anrühren. Doch gerade unterwegs – oder wenn es mal trubelig zugeht – kann das Abmessen, Wiegen und Erwärmen ganz schön unpraktisch sein. Deshalb hat Baby Freche Freunde eine clevere Lösung entwickelt: die ersten vorportionierten Getreidebreie im Becher.

Wasser rein. Umrühren. Fertig.

Die Zubereitung? Ein Kinderspiel! Einfach kaltes oder warmes Wasser – oder die Lieblingsmilch des Babys – bis zur Markierung in den Becher einfüllen, glattrühren, genießen! Jeder Becher enthält genau eine Portion. Messlöffel, Waage & Co. sind damit überflüssig. Wer möchte, kann den Brei zusätzlich mit frischem Obst verfeinern. So einfach – und lecker – kann Beikost sein.

Bio. Frech. Und ganz ohne Schnickschnack.

In den neuen Breien stecken ausschließlich sorgfältig ausgewählte Bio-Zutaten. Zuckerzusatz* oder Zusatzstoffe? Kommen bei Baby Freche Freunde nicht in den Becher! Stattdessen: wertvolles Vollkorn und leckere Frucht – für eine frühe Freundschaft mit Obst & Gemüse.

Zwei Sorten für Mini-Entdecker:innen ab dem 6. Monat

Baby Freche Freunde Milch-Getreidebrei Grieß & Banane (25 Gramm)

Der Milch-Getreidebrei Grieß & Banane von Baby Freche Freunde enthält Vollmilchpulver. Eltern rühren ihn mit kaltem oder warmem Wasser an. Außerdem stecken satte 30 Prozent Vollkorn drin. Der Brei ist frei von Stückchen und hat dadurch eine besonders feine Textur. Ideal für den Beikoststart. Und der Geschmack? Der ist angenehm mild mit einem Hauch Banane, die ihm auch seine natürliche Süße verleiht.

Baby Freche Freunde Getreidebrei Banane & Erdbeere (25 Gramm)

Der Getreidebrei Banane & Erdbeere von Baby Freche Freunde ist ohne Milch und damit vegan. Er wird mit kaltem oder warmem Wasser oder der Lieblingsmilch des Babys angerührt. Seine Textur ist herrlich cremig. Dafür sorgen feine Haferflocken. Seine fruchtig-milde Süße erhält der Brei ausschließlich aus Banane und Erdbeere.

Die neuen Getreidebreie von Baby Freche Freunde im cleveren Portionsbecher sind ab Februar 2026 zum UVP von 1,29 Euro im Handel erhältlich – oder direkt im Freche Freunde Online Shop unter www.frechefreunde.de.

*Zutaten enthalten von Natur aus Zucker

Bild: Neu im praktischen Becher ready to go: Baby Freche Freunde bringt vorportionierte Getreidebreie zum Anrühren in die Regale – ganz ohne Abmessen, Wiegen oder Kleckerei. Einfach kaltes oder warmes Wasser – oder die Lieblingsmilch des Babys – bis zur Markierung in den Becher einfüllen, glattrühren, genießen! Perfekt für unterwegs oder wenn es schnell gehen muss. In zwei Sorten: Milch-Getreidebrei Grieß & Banane und Getreidebrei Banane & Erdbeere. Ab Februar 2026 im Handel und im Freche Freunde Online Shop.

Quelle Bild und Text: erdbär GmbH

Polarlicht-Expertin verrät: So klappt es mit der Sichtung im hohen Norden

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Polarlichter sehen Aurora Borealis und Nordlicht-Jagd

Das fahlgrüne Tanzen der Aurora Borealis am nächtlichen Himmel gehört für viele Reisende zu den absoluten „Bucket List“-Erlebnissen. Doch die Suche nach den Polarlichtern erfordert Vorbereitung, Geduld und das richtige Know-how. Allira Mayr, Nordeuropa-Expertin bei der Erlebnisse-Plattform GetYourGuide, teilt ihre persönlichen Geheimtipps aus jahrelanger Erfahrung in Island und Norwegen.

Als Senior Destination Managerin hat die in Berlin lebende Australierin die Lichter bereits über 20-mal gesehen. „Beim ersten Mal – und auch beim zweiten oder dritten Mal – ist es ein Moment, den man nie vergisst“, so Allira. Damit die Jagd gelingt, empfiehlt sie folgende Strategie:

Die richtige Saison wählen

Es muss nicht immer um Weihnachten oder den Jahreswechsel herum sein. „Ich empfehle den Oktober oder März“, sagt Allira. „Man hat mehr Tageslicht für andere Aktivitäten, die Preise sind oft attraktiver und es sind weniger Touristen unterwegs.“ Sichtbar sind die Lichter generell von September bis Anfang April.

Die erste Nacht nutzen

Wer eine geführte Tour bucht, sollte dies direkt für den ersten Abend der Reise tun. So lernt man von lokalen Experten, worauf es ankommt. Zudem bieten viele Veranstalter die Möglichkeit, bei schlechter Sicht auf einen Folgetag auszuweichen – eine Chance, die man sich nicht erst für den letzten Urlaubstag aufheben sollte.

Auf Technik und Experten setzen

Apps wie „My Aurora Forecast“ helfen dabei, die Sonnenaktivität zu prüfen. Doch Technik ist nicht alles: Lokale Guides kennen die Stellen, an denen man Lichtverschmutzung und Wolkendecken am besten entgeht.

Raus aus der Stadt

Lichtverschmutzung ist der natürliche Feind der Aurora. Touren starten oft in Zentren wie Tromsø, Rovaniemi oder Reykjavík, führen aber immer raus aufs Land. Tipp: Auch der Mond spielt eine Rolle. Ein Neumond bietet deutlich bessere Kontraste als ein heller Vollmond.

Thermokleidung im Zwiebel-Look

Temperaturen von bis zu -20 °C sind keine Seltenheit. „Warten Sie nicht, bis Sie zittern“, rät Allira. Funktionsunterwäsche aus Wolle ist Pflicht. Wenn der Touranbieter Thermo-Anzüge oder Stiefel stellt: Unbedingt annehmen.

Die Kamera-Ausrüstung vorbereiten

Kälte entlädt Akkus extrem schnell – Powerbanks und Ersatzbatterien sind essenziell. Für scharfe Bilder ist ein Stativ unerlässlich. Profi-Einstellung: Hoher ISO-Wert, Langzeitbelichtung und manueller Fokus auf „Unendlich“.

Das volle Arktis-Erlebnis genießen

Ein perfektes Arktis-Abenteuer sollte nicht allein von der Sichtung der Polarlichter abhängen. Statt sich ausschließlich auf den Himmel zu versteifen, empfiehlt es sich, tief in die nordische Kultur und Natur einzutauchen. Aktivitäten wie Schneemobil-Safaris, Hundeschlittenfahrten oder kulturelle Erfahrungen in einem Sámi-Camp machen die Reise auch dann zu einem Erfolg, wenn die Wolken die Sicht versperren. Alliras kulinarischer Tipp: Bidos, ein traditioneller Rentier-Eintopf der Sámi.

Auf eine lange Nacht einstellen

Geduld ist eine Tugend. Eine Nordlicht-Jagd kann bis zu zehn Stunden dauern. Wer eine Tour gebucht hat, sollte den Vormittag ruhig angehen und lange ausschlafen, um für die Nacht fit zu sein.

Realistisches Erwartungsmanagement

Die Aurora Borealis ist ein Naturphänomen. Mit bloßem Auge erscheinen die Lichter oft zuerst als blasse, weiße Schleier, die wie Wolken aussehen. Ein Testfoto mit dem Smartphone verrät oft mehr: Schimmert es auf dem Display grün, hat man sie erwischt.

Respekt gegenüber der Natur

Verantwortungsbewusstes Reisen ist im Norden oberstes Gebot. Empfindliches Moos sollte nicht betreten und Müll konsequent mitgenommen werden. Zudem gilt: In der Ruhe liegt die Kraft. Störende Lichtquellen wie Taschenlampen, helle Displays und Lärm sollten vermieden werden, um anderen Beobachtern das Erlebnis nicht zu verderben.

Den Moment im Hier und Jetzt genießen

„Wer die ganze Zeit nur durch das Display seines iPhones starrt, verpasst die Magie“, so Allira. Das Ziel sollte sein, das Spektakel mit eigenen Augen aufzusaugen – das Foto für Social Media ist nur das Souvenir.

Mit www.getyourguide.com entdecken Sie unvergessliche Erlebnisse auf der ganzen Welt.

Bildcredits GetYourGuide.


Quelle Christine Veauthier Freelance PR Managerin

SPD-Fraktion begrüßt Bundeswehr-Erkundungsteam in Grönland

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Entsendung eines Bundeswehr-Erkundungsteams nach Grönland ist auf Zustimmung auch in der SPD gestoßen.

Die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion im Bundestag, Siemtje Möller, sagte den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagausgaben), die Entscheidung sei „ein wichtiges Zeichen gelebter europäischer Solidarität“. Deutschland übernehme damit Verantwortung und beteilige sich aktiv an einer gemeinsamen europäischen Antwort auf die sicherheitspolitischen Herausforderungen in der Arktis.

„Wir machen damit deutlich, dass Europa bereit ist, Verantwortung für seine eigene Sicherheit zu übernehmen und gemeinsam zu handeln“, fügte Möller hinzu.


Foto: Bundeswehr-Soldat (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts