Samstag, November 29, 2025
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Gewerkschaft der Polizei warnt vor zu wenig Polizisten an Silvester

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) warnt vor zu wenig Polizisten an Silvester.

Der Vorsitzende der GdP, Jochen Kopelke, sagte der „Rheinischen Post“ (Donnerstag): „Die Polizeibehörden planen schon jetzt die Einsatzlagen und Einsatzkräfte vor und sie verzweifeln, weil es nicht genug Kräfte gibt.“

Kopelke forderte daher die Ausweitung von Böllerverboten und Schutzzonen. „Mehrfach-Straftäter der letzten Jahre müssen Meldeauflagen oder Platzverweise bekommen.“ Auch müssten „Kioske und Shisha-Bars konsequent vor Silvester kontrolliert werden, damit der illegale Verkauf von Schreckschusswaffen unterbunden wird“, so der Gewerkschafter. „Nachts müssen Richterinnen und Richter nicht zu Hause, sondern in den Arrest- und Gewahrsamsbereichen arbeiten.“

Die Behörden würden bereits besondere Vorsorge treffen, weil in den letzten Jahren das Ausmaß an Sprengkörpern und die Masse an gefährlichen Gegenständen deutlich zugenommen habe. Der GDP-Chef sagte weiter: „Schreckschusswaffen, Gruppengewalt, geplante Hinterhalte – sowas erwartet uns. Und es frustriert an Silvester, nachts alleine in der Blaulichtwelt zu stehen.“ Die in der kommenden Woche tagende Innenministerkonferenz müsse daher konkrete Signale für einen besseren Schutz der Polizeibeamten an Silvester senden, so der GdP-Chef.


Foto: Polizeiauto (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Champions League: Frankfurt und Bayern kassieren bittere Pleiten

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Frankfurt/London (dts Nachrichtenagentur) – Am 5. Spieltag in der Ligaphase der Fußball-Champions-League haben sowohl Eintracht Frankfurt als auch der FC Bayern am Mittwochabend bittere Niederlagen kassiert.

Die Eintracht bekam zu Hause von Atalanta Bergamo mit einem 3:0 richtig einen auf den Deckel – und das mit einem relativ späten Dreierpack innerhalb von nur fünf Minuten. Atalantas Ademola Lookman traf in der 60., Ederson in der 62. und Charles de Ketelaere in der 65. Minute. Bergamo hatte aber auch vorher schon sehr gute Chancen, die Frankfurter wirkten dagegen die ganze Zeit über wie im falschen Turnier.

Für die Bayern hingegen war es die erste wettbewerbsbübergreifende Niederlage seit vier Monaten. Arsenals Jurrien Timber traf in der 22. Minute, danach konnte Lennart Karl zunächst noch für die Münchner ausgleichen (32. Minute). Im zweiten Durchgang machten Noni Madueke (69.) und Gabriel Martinelli (77. Minute) für die Gastgeber dann aber relativ schnell den Deckel drauf. Von Bayern-Dusel war in den letzten Minuten nichts mehr zu sehen, die Gäste wirkten stattdessen komplett ideenlos.

In der Tabelle ist Arsenal auf Rang eins, die Bayern werden auf Platz vier durchgereicht. Atalanta rückt hoch auf die 10, Frankfurt rutscht auf Position 28.


Foto: Eintracht Frankfurt – Atalanta Bergamo am 26.11.2025, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Beide in Washington niedergeschossenen Nationalgardisten tot

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Washington (dts Nachrichtenagentur) – Die beiden Nationalgardisten, die am Mittwoch in der US-Hauptstadt Washington niedergeschossen wurden, sind beide tot. Das teilte der Gouverneur des US-Bundesstaates West Virginia, Patrick Morrisey, mit. Die beiden Mitglieder der Nationalgarde stammten dem Vernehmen nach aus seinem Bundesstaat.

Einer der Gardisten soll noch am Tatort für tot erklärt worden sein, der andere wurde zunächst in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht, so Morrisey.

„Diese tapferen West-Virginier haben im Dienst für ihr Land ihr Leben verloren“, schrieb Morrisey in einem Beitrag auf X/Twitter. „Wir stehen in ständigem Kontakt mit den Bundesbehörden, während die Ermittlungen andauern.“

„Unser gesamter Bundesstaat trauert mit ihren Familien, ihren Angehörigen und der gesamten Nationalgarde“, fuhr er fort. „West Virginia wird ihren Dienst und ihr Opfer niemals vergessen, und wir werden die Verantwortlichen für diese schreckliche Tat zur Rechenschaft ziehen.“

Der Vorfall soll sich in der Nähe des Weißen Hauses an der Farragut Metro Station ereignet haben. Das Weiße Haus hatte umgehend die Sicherheitsvorkehrungen erhöht. Der Todesschütze soll festgenommen worden und ebenfalls schwer verletzt sein.


Foto: Polizei in Washington D.C. (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Trump will Südafrika nicht zu G20 einladen und stoppt Gelder

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Washington (dts Nachrichtenagentur) – US-Präsident Donald Trump will Südafrika nicht zum G20-Treffen im nächsten Jahr in Miami einladen und kündigt einen Zahlungsstopp an.

„Sie töten Weiße und lassen willkürlich deren Farmen enteignen“, schrieb Trump am Mittwoch auf seiner Online-Plattform „Truth Social“. „Am schlimmsten ist vielleicht, dass die New York Times und die Fake-News-Medien, die ohnehin bald Geschichte sein werden, kein Wort zu diesem Völkermord verlieren“, so der US-Präsident.

Die Vereinigten Staaten hatten nicht am G20-Gipfel in Südafrika teilgenommen, weil die südafrikanische Regierung nach Ansicht Washingtons Menschenrechtsverletzungen an Buren und anderen Nachkommen niederländischer, französischer und deutscher Siedler weder anerkenne noch thematisiere.

Nach Darstellung Trumps weigerte sich Südafrika zum Ende des G20-Gipfels, offiziell die G20-Präsidentschaft zu übergeben. Man habe „einen hochrangigen Vertreter der US-Botschaft“ geschickt, der an der Abschlusszeremonie in Johannesburg teilnahm.

Trump weiter: „Daher wird Südafrika auf meine Anweisung hin keine Einladung zum G20-Gipfel 2026 erhalten, der nächstes Jahr in Miami, Florida, stattfinden wird. Südafrika hat der Welt bewiesen, dass es nirgendwo eine Mitgliedschaft verdient, und wir werden daher alle Zahlungen und Subventionen an das Land mit sofortiger Wirkung einstellen.“


Foto: G20-Gipfel in Südafrika (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Über 30 Tote bei Großbrand in Hongkong – Viele Vermisste

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Hongkong (dts Nachrichtenagentur) – Bei einem Großbrand in Hongkong sind mindestens 36 Menschen ums Leben gekommen. Wie lokale Medien am Mittwoch berichteten, werden 279 Menschen noch vermisst. 29 Personen wurden ins Krankenhaus eingeliefert, sieben davon schweben in Lebensgefahr.

Zuvor war aus bislang ungeklärter Ursache in mehreren nebeneinanderliegenden Wohnblöcken im Stadtteil Tai Po Feuer ausgebrochen und hatte sich besonders schnell ausgebreitet. Die Gebäude waren wegen einer seit über einem Jahr andauernden Renovierung mit Bambusgerüsten umbaut.

Hongkongs Regierungschef John Lee Ka-chiu bezeichnete den Brand als „massive Katastrophe“ und setzte die Wahlkampfaktivitäten im Vorfeld des für 7. Dezember geplanten Urnengangs aus. Chinas Präsident Xi Jinping sprach sein Beileid aus.


Foto: Blick über Hongkong (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Dax legt kräftig zu – Finanztitel besonders gefragt

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Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Am Mittwoch hat der Dax erneut deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 23.726 Punkten berechnet, satte 1,1 Prozent höher als bei Vortagesschluss.

Dabei waren Finanztitel besonders gefragt. Allen voran Papiere der Commerzbank legten knapp sechs Prozent zu. Als Grund wurden unter anderem Übernahmefantasien in Verbindung mit der Unicredit und das Aktienrückkaufprogramm genannt. Aber auf Deutsche Bank und Allianz performten am Mittwoch überdurchschnittlich, hinter Industrietiteln wie Infineon oder Siemens Energy, die beide um die vier Prozent zulegten.

„Während die Europäische Zentralbank erneut vor einer Blase an den Aktienmärkten warnt, scheinen die Investoren ihre Angst diesbezüglich gerade wieder komplett abzuschütteln“, sagte Christine Romar von CMC Markets. Der US-Technologieindex Nasdaq sei wieder da angekommen, wo der Ausverkauf am vergangenen Donnerstag begann, der mit einem beinahe historischen Turnaround von fast fünf Prozent im tiefroten Bereich endete.

Zwar bleibt die Nvidia-Aktie selbst noch weit hinter ihrem nach den starken Zahlen erreichten Niveau zurück, dafür gehen jetzt unter anderem mit Meta und vor allem Alphabet gerade neue, alte Sterne an der Wall Street auf.

Statt das Kapital abzuziehen, suchen sich Anleger damit zum einen in ihren Augen günstigere Alternativen und glauben weiter an das anhaltende Wachstum im Bereich Künstliche Intelligenz. Zum anderen ist auch die Aktie von Nvidia heute wieder gefragt, womit in New York zunächst das gewohnte Bild der vergangenen Monate vorherrscht, und der Bullenmarkt weitergehen kann.

Während schwache US-Konjunkturdaten kurzfristig die Zinssenkungshoffnungen in den USA weiter befeuern, schießt sich die Wall Street auf Kevin Hassett als Nachfolger von Fed-Chef Jerome Powell ein, wenn dessen Amtszeit im kommenden Mai endet. Damit wackeln langfristig auch die bislang vom Markt erwarteten drei Prozent Leitzins in den USA Ende 2026. Als Trump-Getreuer und starker Befürworter einer lockeren Geldpolitik dürfte er den Spielraum nach unten, soweit es geht, ausreizen. Und niedrigere Zinsen sorgen für mehr Liquidität und Bewertungsfantasie, gerade bei den US-Technologieaktien.

Gleichzeitig schreibt die EZB in ihrem halbjährlichen Finanzstabilitätsbericht, dass sie eben diese Stabilität gerade gefährdet sieht und „insbesondere der Aktienmarkt aufgrund anhaltend hoher Bewertungen anfällig für stärkere Korrekturen ist“. Da dann doch viele Anleger die Warnungen ernst nehmen dürften, könnte dies zunächst auch den Deckel für den Deutschen Aktienindex in seiner aktuellen Erholung darstellen.

Aus technischer Sicht hat sich allerdings mit der Zurückeroberung der 200-Tage-Linie das Bild wieder etwas aufgehellt, sagte Christine Romar von CMC Markets. Fundamental könnte ein möglicher Frieden in der Ukraine noch weiteres Potenzial freisetzen. „Noch ist damit das letzte Wort in Sachen Jahresendrally in Frankfurt nicht gesprochen“, so die Analystin.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Mittwochnachmittag stärker: Ein Euro kostete 1,1599 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8621 Euro zu haben.


Foto: Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

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Auswärtiges Amt warnt vor Hepatitis A in Tschechien

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Berlin/Prag (dts Nachrichtenagentur) – Das Auswärtige Amt warnt die Bürger vor einer Infektion durch Hepatitis A in Tschechien. Seit Anfang des Jahres werde ein Anstieg der Infektionen verzeichnet, heißt es in den am Mittwoch aktualisierten Informationen für Bundesbürger, die nach Tschechien reisen wollen.

Besonders betroffen seien Prag, aber auch Karlsbad und die Regionen Mittelböhmen und Mähren-Schlesien. „Achten Sie auf grundlegende Hygienemaßnahmen, insbesondere auf eine konsequente Handhygiene“. Wie schon zuvor wird eine Impfung empfohlen.

Hepatitis A führt zu einer akuten Entzündung der Leber und heilt meist ohne Komplikationen aus, ganz selten gibt es aber auch einen tödlichen Ausgang. Die Infektion wird durch verunreinigtes Trinkwasser, kontaminierte Lebensmittel oder als Schmierinfektion übertragen.


Foto: Prager Burg (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Hubertz hofft auf neue Impulse für Wohnungsbau durch Sondervermögen

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Nachdem im vergangenen Jahr in Deutschland nur gut 250.000 Wohnungen fertiggestellt worden sind, hat sich Bundesbauministerin Verena Hubertz (SPD) für das laufende Jahr skeptisch geäußert. „Wir rechnen mit einem schlechteren Ergebnis“, sagte Hubertz dem „Handelsblatt“ (Donnerstagsausgabe). „Wir tun gerade, was wir können, wenngleich der Zauberstab nächstes Jahr noch keine rosa-rote Welt zeichnen wird.“

Hubertz kündigte an, 800 Millionen Euro aus dem Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaschutz dafür einzusetzen, dass geplante, aber noch nicht begonnene Projekte schnell realisiert werden. „Wir gehen mit einem spürbaren Impuls rein“, sagte die SPD-Politikerin. Das Programm soll demnach am 16. Dezember starten. Den Zinssatz wird die KfW kurz vorher bekannt geben. „Bauwirtschaft und Privatleute haben die Pläne in den Schubladen“, erklärte die Ministerin. „Nun können sie ihre Bauvorhaben angehen.“

Laut Hubertz sind derzeit rund 760.000 Wohnungen bundesweit im Bauüberhang. Die 800 Millionen Euro sollen für Wohnungen in „einer hohen fünfstelligen Zahl“ reichen. Dafür werde wieder der Effizienzhausstandard 55 (EH 55) gefördert, der zuletzt nicht mehr förderfähig gewesen sei. Allerdings müsse die Wärme in den Neubauten zu hundert Prozent mit erneuerbaren Energien erzeugt werden. „Wer eine Baugenehmigung hat, kann bis zu 100.000 Euro pro Haus oder Wohnung an zinsverbilligten Krediten beantragen, solange der Fördertopf gefüllt ist“, erklärte Hubertz.

Eine Baugenehmigung könne auch jetzt noch beantragt werden. Kommunen könnten einen Zuschuss von fünf Prozent erhalten. Hubertz stellte klar: „Das Geld geht nach dem Windhundprinzip weg. Wer schnell einen Antrag stellt, kommt zum Zuge.“ Sie könne nicht prognostizieren, wie lange die Mittel reichten. „Es ist klar, dass das Programm zeitlich befristet ist“, sagte Hubertz dem „Handelsblatt“.


Foto: Verena Hubertz (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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BSW-Chefin Mohamed Ali wirft Wahlprüfungsausschuss Untätigkeit vor

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – BSW-Chefin Amira Mohamed Ali pocht auf eine baldige Entscheidung über eine Neuauszählung der Bundestagswahl und wirft dem Wahlprüfungsausschuss im Bundestag Untätigkeit vor.

„Ich finde es unverantwortlich, dass der Wahlprüfungsausschuss nach wie vor auf seinen Händen sitzt und nicht endlich das Verfahren voranbringt“, sagte sie der „Rheinischen Post“ (Donnerstag). „Es kann nicht sein, dass mehr als neun Monate nach der Bundestagswahl noch immer nicht geklärt ist, ob der Bundestag richtig zusammengesetzt ist und ob Kanzler Merz für seine Regierung überhaupt eine Mehrheit hat“, fügte Mohamed Ali mit Blick auf mögliche Folgen für die schwarz-rote Koalition hinzu.

Zugleich würdigte sie die Unterstützung des Anliegens durch die AfD. „Es ist doch ein Skandal, dass die Parteien, die sich selbst immer als große Demokraten bezeichnen, es aktuell der AfD überlassen, demokratische Grundsätze hochzuhalten, indem sie – bisher als einzige Partei – unsere Forderung auf Neuauszählung unterstützt.“ Die BSW-Chefin sagte: „Wem die Demokratie wichtig ist, der muss unsere Forderung unterstützen, denn nur, wenn das Ergebnis kontrolliert wird, ist es über jeden Zweifel erhaben.“


Foto: BSW-Spitzenpolitiker am Wahlabend, via dts Nachrichtenagentur

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CDU warnt vor wirtschaftlichen Folgen von zu viel Stress

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die gesundheitspolitische Sprecherin der Unionsfraktion, Simone Borchardt (CDU), hat vor den wirtschaftlichen Folgen von zu viel Stress gewarnt.

Der „Rheinischen Post“ (Mittwoch) sagte Borchardt: „Wenn zwei Drittel der Bevölkerung regelmäßig Stress erleben, entstehen nicht nur individuelle Belastungen, sondern auch erhebliche gesamtgesellschaftliche Kosten. Chronischer Stress führt zu mehr Krankheitstagen, geringerer Produktivität und höheren Ausgaben im Gesundheitswesen. Das macht das Thema zu einer klaren wirtschaftlichen und gesundheitspolitischen Aufgabe.“

Borchardt sagte, dass es aus ihrer Sicht zwei Dinge für eine nachhaltige Entlastung brauche. „Erstens eine konsequente Präventionsstrategie in Betrieben, die psychische Gesundheit systematisch stärkt. Zweitens einen smarteren Einsatz digitaler Technologien, der Prozesse vereinfacht statt verkompliziert“, sagte die CDU-Politikerin.

Aus einer Befragung der Techniker Krankenkasse von diesem Mittwoch geht hervor, dass rund drei von fünf Erwachsenen in Deutschland das Leben heute stressiger als noch vor einigen Jahren empfinden.


Foto: TK-Stressreport 2025 am 26.11.2025, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts