New York (dts Nachrichtenagentur) – Die US-Börsen haben am Dienstag nachgelassen. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 49.192 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,8 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.
Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 6.964 Punkten 0,2 Prozent im Minus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 25.742 Punkten 0,2 Prozent im Minus.
Nachdem das US-Justizministerium Ermittlungen gegen den Präsidenten der US-Zentralbank Federal Reserve, Jerome Powell, eingeleitet hat, die Powell selbst als „beispiellose Maßnahme“ bezeichnet, die im „größeren Zusammenhang der Drohungen und des anhaltenden Drucks der Regierung gesehen werden“ müssten, haben sich am Dienstag die Notenbanken anderer Länder und Währungsräume mit Powell solidarisch gezeigt. „Wir stehen in voller Solidarität mit dem Federal Reserve System und seinem Vorsitzenden Jerome H. Powell“, heißt es in einem Statement von EZB-Chefin Christine Lagarde und bislang 13 weiteren Zentralbankvertretern.
„Die Unabhängigkeit der Zentralbanken ist ein Eckpfeiler der Preis-, Finanz- und Wirtschaftsstabilität im Interesse der Bürger, denen wir dienen. Es ist daher von entscheidender Bedeutung, diese Unabhängigkeit unter voller Achtung der Rechtsstaatlichkeit und der demokratischen Rechenschaftspflicht zu bewahren“, schreiben sie. „Vorsitzender Powell hat sein Amt mit Integrität ausgeübt, sich auf sein Mandat konzentriert und sich unermüdlich für das öffentliche Interesse eingesetzt. Für uns ist er ein angesehener Kollege, der von allen, die mit ihm zusammengearbeitet haben, hoch geschätzt wird.“
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Dienstagabend etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1646 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8587 Euro zu haben.
Der Goldpreis zeigte sich schwächer, am Abend wurden für eine Feinunze 4.586 US-Dollar gezahlt (-0,2 Prozent). Das entspricht einem Preis von 126,60 Euro pro Gramm.
Der Ölpreis stieg unterdessen stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Dienstagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 65,42 US-Dollar, das waren 2,4 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.
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Stuttgart (dts Nachrichtenagentur) – Der VfB Stuttgart hat am Dienstagabend das Bundesliga-Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt mit 3:2 gewonnen.
Helsinki (dts Nachrichtenagentur) – In der Dienstags-Ausspielung des Eurojackpots wurden am Abend die Gewinnzahlen gezogen.
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Gitta Connemann (CDU), Vorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsunion, hat die SPD-Pläne für eine Erbschaftssteuerreform scharf kritisiert. „Von den knapp 3,9 Millionen Betrieben sind 99 Prozent kleine und mittlere. Bei einem Freibetrag von fünf Millionen Euro wäre ein Großteil davon betroffen, wenn es um das Vererben geht“, sagte Connemann den Sendern RTL und ntv am Dienstag.
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Vorsitzende des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, Monika Schnitzer, hält eine Reform der Erbschaftsteuer für zwingend erforderlich. Der Vorschlag der SPD habe die Debatte zwar neu eröffnet, doch „klar ist: Eine Reform ist unausweichlich“, schreibt Schnitzer in einem Gastbeitrag für das „Handelsblatt“ (Mittwochausgabe).
Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Am Dienstag hat der Dax geringfügig zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.421 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,1 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem Start leicht im Plus drehte der Dax am Vormittag zunächst ins Minus, bevor er um 15:17 Uhr ein neues Allzeithoch von rund 25.508 Punkten erreichte. Schließlich baute er einen Großteil seiner Zugewinne wieder ab.
Bonn (dts Nachrichtenagentur) – Der Chef des Bundeskartellamts, Andreas Mundt, fordert von der Bundesregierung schärfere Instrumente gegen Preisabsprachen und Beschränkungen des Wettbewerbs.
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Auch zum Start in das neue Jahr zeigt sich in der von Forsa gemessenen politischen Stimmung keine Verbesserung für die Regierungsparteien.
Frankfurt am Main (dts Nachrichtenagentur) – Wegen des Winterwetters sind an Deutschlands größtem Flughafen in Frankfurt in den vergangenen Tagen zahlreiche Flüge ausgefallen oder verspätet gewesen.