Wie Illusionen unseren Blick auf die Realität verändern
Wie verändern Illusionen unseren Blick auf die Realität? Und wie leitet man mit vier Kindern ein Museum? Diese Fragen begleiteten Vanessa Kammermann, Gründerin des WOW Museums, seit der Idee eines Raums für optische Täuschungen vor mehr als acht Jahren.
Im Foyer spiegelt sich das Wort WOW und wird zu MOM – ein Symbol für Vanessas zwei Welten: Unternehmerin und Mutter, Female Leader und Familienmensch. Vor allem steht es für Perspektivwechsel, Fürsorge und Mut.
Museumsgründung in der Pandemie
Perspektiven verschoben hat die Museumsgründerin selbst. Gemeinsam mit ihrem Mann Matthias gründete sie 2020 das erste WOW Museum – Room for Illusions in Zürich, mitten in der Pandemie. „Kinder sehen die Welt offener, fantasievoller. Diese Perspektive wollen wir bewahren“, sagt Vanessa Kammermann. „Im Museum geht es nicht darum, dass jede und jeder die Welt auf eigene Weise sieht.“
Von der Weltreise zur Museumsidee
Die Idee entstand 2015 auf einer Weltreise mit den Kindern. In Neuseeland entdeckte das Paar eine kleine Illusionsausstellung, die es sofort fesselte. Zwei Jahre später fiel der entscheidende Satz: „Wir könnten so ein Museum selbst eröffnen.“ Matthias Kammermann brachte Struktur und unternehmerisches Denken ein. Vanessa formte das kreative Konzept, übersetzte Räume in emotionale Erlebnisse und entwickelte die Besucherführung. So entstanden Räume, in denen Wahrnehmung spielerisch hinterfragt, Perspektiven verschoben und Illusionen erfahrbar werden.
Zuerst Zürich, dann München
2024 eröffnete das zweite WOW Museum in München. Für die gebürtige Deutsche ist das Museum ein Herzensprojekt, inspiriert von der Offenheit ihrer Kinder und getragen von einem Team, das Verantwortung übernimmt und Besucher:innen in den Mittelpunkt stellt.
Perspektivenwechsel als Erfolgsrezept
Die Gründerin und CEO verkörpert moderne, weibliche Führung: empathisch, partizipativ, mutig und visionär. Gemeinsam mit der Museumsleiterin Sophie-Charlotte Bombeck setzt sie auf flache Hierarchien, Vertrauen und Empowerment. Werte wie Verantwortung, Leichtigkeit, Freude, Harmonie und Weitsicht werden täglich gelebt.
Vanessa Kammermann ist überzeugt: „Innovation und Führung bestehen nicht nur aus Zahlen und Strategien, sondern aus Kreativität, Mut und der Verbindung von Familie und Beruf.“ Und das ist alles andere als Illusion.
Über das WOW Museum München
Auf zwei Etagen mit 500 m², in 19 Themenräumen und dem Wonder Lab, lädt das WOW Museum München am Isartor zum Interaktiven Mitmachen ein. Es spielt mit unserer Wahrnehmung, verzerrt Distanzen und Perspektiven und lässt Besucher:innen mit programmierbaren LEDs per Handy selbst Teil der Illusion werden. München ist der zweite Standort des WOW Museums – nach dem ersten Standort in Zürich – und ein Ort, der Neugier, Spieltrieb und Fantasie anregt. Ob QR-Rallyes, Event-Miete, Netzwerk-Anlässe oder Künstler-Kooperationen: Das Museum ist Raum für Begegnung, Inspiration und Perspektivwechsel.
Öffnungszeiten
Montag, Mittwoch und Donnerstag 10 bis 20 Uhr. Freitag 10 bis 22 Uhr, Samstag 9 bis 22 Uhr und am Sonntag 9 bis 20 Uhr. Dienstag geschlossen.
Eintrittspreise
Eintrittspreise variieren je nach Wochentag und Buchungszeitpunkt.
Tipp: Online buchen lohnt sich – unter der Woche ist es günstiger als am Wochenende.
Alle aktuellen Preise und Verfügbarkeiten finden Sie im Buchungssystem auf:
Adresse
WOW Museum – Room for Illusions
Tal 27
80331 München
Bild WOW Musem Room for Illusions Bildquelle/ Bildcredits / Fotograf: Foto Studio Gataric
Quelle Contcept Communication GmbH





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