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Mein Weg zu Selbstbestimmung

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ayla isik hercareer

Ayla Işik, die eigentlich anders heißt, ist in einer streng muslimischen Familie aufgewachsen.

Über ihren Weg zu einem völlig selbstbestimmten Leben hat sie das Buch “Behauptet – Als Muslimin zwischen Sicherheit und Freiheit” geschrieben. Im Interview erzählt sie, wie es war, das Kopftuch nach mehr als 20 Jahren endgültig abzulegen, mit welchen Widerständen sie zu tun hatte und wie sie ihren Glauben heute lebt.

Ayla Isik: Mein Glaube ist eine persönliche Angelegenheit. Er gibt mir Kraft, Halt und Orientierung

herCAREER: Ayla, du hast die streng muslimische Community hinter dir gelassen, in der du aufgewachsen bist – für ein Leben in völliger Selbstbestimmung. Bist du mit deiner Entscheidung im Einklang?

Ayla Işik: Ich habe mit meiner Entscheidung nie gehadert. Ich bin generell kein Mensch, der grübelt und bereut. Obwohl ein paar Sachen anders hätten laufen können.

herCAREER: Was hätte anders laufen können?

Ayla Işik: Ich habe mich von manchen Familienmitgliedern im Stich gelassen gefühlt und es gab wenig Verständnis – viele waren nicht imstande, zuzuhören und zu versuchen, zu verstehen, was mein Wunsch und Antrieb war. Ich wollte mich weder vom Glauben abwenden noch alles auf den Kopf stellen. Es ging und geht mir um Selbstbestimmung. Da hätte ich mir mehr Offenheit, Mitgefühl und Respekt für meine Entscheidungen gewünscht.

herCAREER: Wie sah dein Leben vor deiner Entscheidung aus?

Ayla Işik: Ich komme aus einer sehr religiösen muslimischen Familie. Jede Familie hat unterschiedliche Nuancen, bei uns ging es sehr werteorientiert, liebevoll und verständnisvoll zu, aber natürlich auch den religiösen Regeln folgend. Ich hatte früh Verantwortung für meine fünf jüngeren Brüder. Ich habe mich mit 16 verliebt, eine Beziehung ohne Heirat war aber ein No-Go. So war ich mit 16 verlobt und mit 18 verheiratet. Dann habe ich noch mein Abitur gemacht und mit 21 das erste meiner drei Kinder bekommen.

herCAREER: Deine eigene Mutter hat kritische theologische Fragen gestellt, was du als junges Mädchen nicht gut fandest. Noch weniger gut fandest du aber, welche Ablehnung sie daraufhin erfahren hat. Wie hat dich diese Erfahrung geprägt?

Ayla Işik: Meine Mutter begann nach den Offenbarungsgründen für die Koranverse zu recherchieren, was das Kopftuch betrifft. Ich bekam mit, wie die muslimische Community mit Ablehnung reagierte. Das hat mich durchgewirbelt. Es dauerte dann zwar noch fünf Jahre, aber irgendwann musste ich die Frage für mich beantworten, wie ich leben will. Ich habe innerhalb dieser fünf Jahre vieles beobachtet und selbst hinterfragt und musste irgendwann einsehen, dass ich mich von meinem Mann trennen muss, wenn ich mir und meinen Werten treu sein möchte. Wir lebten damals in einem Einfamilienhaus. Ich wollte, dass er auszieht. Es hieß, wer die Familie verlassen will, muss gehen – und das war ich. Da war ich 32 Jahre alt und meine Kinder 4, 6 und 11 Jahre. Ich zog an einem Montagmorgen aus und dann begann mein neues Leben.

herCAREER: Wie war das für dich?

Ayla Işik: Alles fing bei null an: in die erste eigene Wohnung ziehen, Strom anmelden, zum Jobcenter gehen, mich um meine Ausbildung kümmern, mich um Arbeit kümmern – es war eine Odyssee. Ich trug noch Kopftuch, war Hartz-IV-Empfängerin mit drei Kindern, hatte keine Arbeit – finde da mal eine Wohnung und einen Job! Man muss verstehen, dass ich zuvor finanziell, sozial und religiös eingebunden war und all das auf einen Schlag verlor.

herCAREER: Was war das Härteste, das du auf deinem Weg hinnehmen musstest?

Ayla Işik: Die Trennung von den Kindern war rückblickend von allem das Schlimmste. Ich habe sie oft gesehen, aber ihren Alltag nicht mehr so mitbekommen wie zuvor. Es hat viele Jahre gedauert, bis ich mich mit der Situation abgefunden hatte. Ich musste mit den Meinungen und Sprüchen der anderen umgehen: “Was bist du nur für eine schlechte Mutter! Dein Mann hat dich doch nicht geschlagen oder betrogen, was willst du?” – aber nicht nur das, ich musste auch mit meinem eigenen schlechten Gewissen klarkommen.

herCAREER: Welche Regelungen habt ihr bezüglich der Kinder getroffen?

Ayla Işik: Wir haben es ohne Gericht geklärt, es war nicht immer einfach – mein Ex-Mann war ja auch sehr gekränkt. Meine erste Wohnung war drei Kilometer von den Kindern entfernt. Ich habe sie regelmäßig vom Kindergarten oder aus der Schule abgeholt und so viel Zeit, wie es möglich war, mit ihnen verbracht.

herCAREER: Wie ging es deinem Ex-Mann nach der Trennung?

Ayla Işik: Mein Ex-Mann hat nur wenige Monate nach unserer Trennung wieder geheiratet. Sie sind dann weggezogen. Ich habe dann einen Studienplatz in Essen bekommen und bin auch weggezogen. Meine Kinder und ich haben uns trotzdem jedes Wochenende gesehen. Die Stief-Mama ist eine tolle Ersatz-Mama, ich bin sehr froh, dass sie meine “Nachfolge” angetreten hat. Ich habe sie nur meinem Sohn zuliebe getroffen, aber schnell gemerkt, wenn sie nicht die neue Frau meines Ex-Mannes wäre, dann wären wir wahrscheinlich Freundinnen geworden.

herCAREER: Für ein selbstbestimmtes Leben musstest du viel aufgeben. Andere Frauen – ob Musliminnen oder nicht – bekommen es einfach geschenkt. Hat dich das zur Bitterkeit verleitet?

Ayla Işik: Ich kenne keine Bitterkeit. Bitterkeit würde nur in die Hände derjenigen spielen, die mir mein Glück nicht gönnen – und davon gibt es leider genug.

herCAREER: Was würdest du jungen Frauen raten, die sich in einer ähnlichen Situation befinden wie du damals?

Ayla Işik: Ich kann jede Frau ermutigen, bereits vor einer möglichen Heirat herauszufinden, wer sie ist, was ihr wichtig ist im Leben, welche Wünsche und Bedürfnisse sie hat. Ich würde empfehlen, um alles, was diesen Träumen und Bedürfnissen im Weg steht, einen großen Bogen zu machen. Erfahrungen jeder Art zu machen, ist ungemein wertvoll. Ich bin dankbar für alle Entscheidungen und Fehlentscheidungen, die ich selbst treffen konnte.

herCAREER: Warum hast du dein Buch unter Pseudonym geschrieben?

Ayla Işik: Das hatte in erster Linie rechtliche Gründe. Meine Wahl war es aber nicht.

herCAREER: Im Alter von 33 Jahren hast du dein Kopftuch abgelegt. Für viele gläubige Musliminnen ist es ein Zeichen ihrer Verbundenheit mit Gott, für viele andere nur ein unpraktisches Kleidungsstück, für viele gar ein Zeichen der Unterdrückung. Wie kam es zu deiner Entscheidung?

Ayla Işik: Ich habe im Alter von 11 Jahren angefangen, Kopftuch zu tragen, ohne es jemals zu hinterfragen. Ich finde, jede Muslima soll selbst entscheiden, ob sie Kopftuch tragen will oder nicht. Wer aber meint, durch das Tragen eines Kopftuchs spirituell und religiös überlegen zu sein, täuscht sich meiner Meinung nach. Das ist nicht religiös, sondern arrogant.

herCAREER: Und wieso hast du es abgelegt?

Ayla Işik: Ich hatte es in den besagten fünf Jahren immer mal wieder kurzzeitig abgelegt. Dann, nach der Trennung, war ich auf einer Müttergenesungskur, es war Winter. Ich bin die Jahre zuvor morgens immer mit Mütze laufen gegangen. Auch an diesem Morgen auf der Kur. Und während des Laufs habe ich die Mütze einfach abgenommen. Das Kopftuch soll Frauen eigentlich vor fremden Blicken schützen. Ich war aber morgens um 6 Uhr auf einer Nordseeinsel laufen, und da war niemand. Das Kurheim war außerdem ein reines Frauen-Kurheim. Für mich also eine gute Gelegenheit, um meine Entscheidung in Ruhe zu durchdenken. Aber nach drei Wochen blieb ich dabei.

herCAREER: Wie war es für dich?

Ayla Işik: Ich hatte Hemmungen und Schamgefühle, aber im sicheren Raum der Kur habe ich mich mit der Möglichkeit angefreundet, kein Kopftuch mehr zu tragen – nirgendwo mehr. In den ersten Wochen, als ich wieder zurück war, habe ich mich komisch gefühlt. Es hat gedauert, dieser Prozess war physischer, als man denkt. Es war auf einmal kalt im Nacken, es ist ein ganz anderes Körpergefühl. Physisch und psychisch ist man erstmal nackt, ohne Schutz. Heute würde ich es nicht mehr aufsetzen wollen.

herCAREER: Was bedeutet dir dein Glaube heute, auch ohne Kopftuch?

Ayla Işik: Mein Glaube ist eine persönliche Angelegenheit. Er gibt mir Kraft, Halt und Orientierung. Er ist die Grundlage meines Vertrauens in die Welt. Mein Glaubensverständnis ist, dass die Regeln sich den Werten unterordnen – so, wie ich es in meiner Ursprungsfamilie gelernt und vorgelebt habe. Heute lebe ich nach humanistischen zwischenmenschlichen Werten und richte auch meinen Glauben danach aus.

herCAREER: Gibt es Momente, in denen du deine ehemalige muslimische Community vermisst?

Ayla Işik: Die gibt es schon. Rituale wie der Ramadan sind schöner in Gemeinschaft. Aber dann fällt mir wieder ein, mit welchen Bedingungen diese Gemeinschaft einhergeht.

herCAREER: Kassensturz: Was hast du verloren, was gewonnen durch deine Entscheidung?

Ayla Işik: Ich habe die Fremdbestimmung verloren und die Selbstbestimmung gewonnen. Ich habe es geschafft, meinen Kindern vorzuleben, was es bedeutet, wenn man sich selbst treu bleibt. Gotteserkenntnis kommt nur durch Selbsterkenntnis, hat auch der islamische Gelehrte Rumi gesagt.

Bild: Ayla IşikAutorin des Buchs „BeHauptet“, theologische & kulturelle Fachberaterin,
Wertebotschafterin & Trainerin für Mimikresonanz, Anti-Bias & Interkulturalität

Das Interview führte herCAREER-Chefredakteurin Julia Hägele

Am 18. Oktober 2024 ist Ayla Işik zu Gast beim Authors-MeetUp auf der herCAREER Expo. Tickets gibt es hier: https://www.her-career.com/expo/tickets/

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

Parteitag: Weidel will Amt des Generalsekretärs einführen

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AfD-Logo (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – AfD-Chefin Alice Weidel unterstützt einen Parteitagsantrag für Einführung des Amtes des Generalsekretärs. Der Antrag sei „sehr sinnvoll“, sagte Weidel den TV-Sendern RTL und ntv. „Der Generalsekretär eröffnet die Perspektive, sollte die Partei in naher Zukunft auf eine Einzelspitze wechseln, dass ein Generalsekretär an die Seite gestellt wird.“

Der Antrag würde jedoch erst ab dem 1. Januar 2025 gelten. „Er betrifft diese Wahl am Wochenende überhaupt gar nicht“, sagte Weidel mit Blick anstehende Vorstandswahl auf dem AfD-Parteitag in Essen am kommenden Wochenende. „Die Satzung ist dann bereits so geändert, dass bei der nächsten Bundesvorstandswahl, sollte sich die Partei für eine Einzelspitze entscheiden, ein Generalsekretär zur Seite gestellt wird.“

Ein Generalsekretär gehöre zur „Professionalisierung der Partei einfach mit dazu“, so die Parteichefin. „Für diesen Parteitag gilt, und da habe ich mich auch persönlich festgelegt, letztendlich entscheidet das natürlich der Bundesparteitag, also unsere Delegierten, die dort den Bundesvorstand wählen, dass ich gerne zusammen mit Tino Chrupalla in der Doppelspitze weitermachen möchte.“


Foto: AfD-Logo (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Stay hydrated

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mother nature

Warum genug Flüssigkeit in der Schwangerschaft so wichtig ist

Vor allem bei heißeren Temperaturen ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr notwenig für unseren Körper. Doch gerade in der Schwangerschaft ist es wichtig, dass die werdende Mutter besonders darauf achtet. Eine ausgewogene Kombination ausreichender Flüssigkeitszufuhr und regelmäßiger Einnahme von Schwangerschaftsvitaminen wie mother nature Frühschwangerschaft + Omega 3 und mother nature Schwangerschaft + Omega 3 kann dazu beitragen, eine gesunde Schwangerschaft positiv zu unterstützen. Dies fördert nicht nur das Wohlbefinden der werdenden Mutter, sondern auch die optimale Entwicklung des Babys.

mother nature klärt auf – Warum ist die Hydratation in der Schwangerschaft so wichtig?

Blutvolumen und Kreislauf: Während der Schwangerschaft erhöht sich das Blutvolumen um etwa 50%, um die wachsenden Bedürfnisse des Babys zu unterstützen. Ausreichende Hydratation ist notwendig, um das erhöhte Blutvolumen aufrechtzuerhalten.
Fruchtwasserbildung: Wasser ist ein wesentlicher Bestandteil des Fruchtwassers, das das Baby umgibt und schützt.
Nährstofftransport: Eine gute Flüssigkeitszufuhr unterstützt den Transport von Nährstoffen und Sauerstoff über die Plazenta zum Baby.
Verdauung: Eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme kann helfen, die Verdauung zu verbessern und Verstopfung zu verhindern.
Vorbeugung von Schwangerschaftskomplikationen: Dehydration kann das Risiko von Schwangerschaftskomplikationen wie Harnwegsinfektionen, vorzeitigen Wehen und niedrigem Fruchtwasser erhöhen. Eine ausreichende Hydratation kann dazu beitragen, diese Risiken zu minimieren.

mother nature – Vitamine und Nährstoffe für Mutter und Kind

Neben der regelmäßigen Flüssigkeitszufuhr spielen auch Schwangerschaftsvitamine eine wichtige Rolle bei der Unterstützung der Gesundheit von Mutter und Ungeborenem. mother nature versorgt den Körper der Schwangeren bereits während der Schwangerschaft mit speziell entwickelten Vitaminen und essentiellen Nährstoffen, um Mutter und Kind optimal auf dieser ganz besonderen Reise zu begleiten:

mother nature Frühschwangerschaft + Omega 3 I Phase 1 für die gesunde Entwicklung des heranwachsenden Fötus, denn gerade im ersten Trimester der Schwangerschaft ist die Vitamin-und Nährstoffversorgung besonders wichtig.

mother nature Schwangerschaft + Omega 3 I Phase 2 für die vermehrte Versorgung des Babys mit Vitaminen und Spurenelementen während der Schwangerschaft.

Über mother nature
mother nature wurde 2022 in Mainz gegründet und gehört zur founderholics GmbH. Die Marke hat sich auf vegane Nahrungsergänzungsmittel für Kinderwunsch, Schwangerschaft, Stillzeit und Refresh spezialisiert, die für einen natürlichen Wunsch nach neuem Leben stehen. Mit der richtigen Herangehensweise an das Thema wird der Grundstein für eine harmonische, glückliche und erfüllte Zeit vor, während und nach der Schwangerschaft gelegt. mother nature liefert alle essentiellen Nährstoffe, die man in dem gesamtem Zeitraum über benötigt, verzichtet dabei komplett auf unnötige Inhaltsstoffe und ist nachhaltig und gut zur Umwelt.

mother nature ist online unter mother-nature.com erhältlich.

Frühschwangerschaft + Omega 3 I Phase 1 kostet 49,99€ (je 56 Kapseln für 8 Wochen bei einer Kapsel / Tag).
Schwangerschaft + Omega 3 I Phase 2 kostet 69,99 €. (je 105 Kapseln für 15 Wochen bei einer Kapsel / Tag)
Die Produkte von mother nature sind alle vegan, laktose-und glutenfrei und kommen komplett plastikfrei in einem praktischen Braunglas.

Bildcredit © mother nature

Quelle Sonja Berger Public Relations

Am Anfang war der Samen

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Bio Bockshornklee von Nature Basics

Am Anfang war der Samen – Bio Bockshornklee von Nature Basics

Wir entdecken die Kraft der Samen. Bockshornklee ist eine der ältesten Kulturpflanzen überhaupt, die ihren Ursprung bereits in Indien und im alten Ägypten findet. Vor allem in der ayurvedischen Heilkunst wird Bockshornklee seit Jahrhunderten traditionell eingesetzt. Benediktinermönche haben die Samen einst nach Europa gebracht, wo er in der Klostermedizin Verwendung fand. Diese „Heilpflanze“ enthält viele wertvolle Nährstoffe und wird sowohl für ihre kulinarischen Eigenschaften z.B. in Currymischungen oder als Brotgewürz, als auch für ihre positive Wirkung auf das Wohlbefinden sehr geschätzt. Zudem gilt Bockshornklee als Superfood für den Körper, da er zahlreiche wichtige Inhaltsstoffe enthält, die das Wohlbefinden fördern.

Wie wird Bockshornklee gewonnen?

Nature Basics verwendet gut verträgliches und natürliches Bio Bockshornklee, gewonnen und aktiviert aus den Samen der Bockshornkleepflanze. Die Kapseln kommen in reinster Bio-Qualität aus kontrollierten und zertifizierten Anlagen in Deutschland. Darüberhinaus wird auf chemische und künstliche Zusätze vollkommen verzichtet.

Anwendung: zweimal täglich zwei Kapseln Bio Bockshornklee mit 200 ml Wasser zum Essen einnehmen.

Über Nature Basics
Nature Basics wurde 2020 in Mainz gegründet und gehört zur founderholics GmbH. Die Marke steht für nachhaltige, klimapositive und qualitativ hochwertige Nahrungsergänzungsmittel, die den Körper von innen heraus stärken und für eine optimale Ergänzung zu einer ausgewogenen Ernährung sorgen. Die Supplements werden alle mit ärztlichem Fachwissen und Experten aus der Naturheilkunde entwickelt. Es wird größte Sorgfalt auf die Reinheit der Inhaltsstoffe gelegt. Alle Produkte entstehen ausschließlich aus den Elementen natürlicher veganer Quellen und beinhalten keine unerwünschten Zusatzstoffe.

Bio Bockshornklee von Nature Basics ist online unter naturebasics.de erhältlich. Ein Glas mit 180 Kapseln kostet 27,90 €.

Quelle Sonja Berger Public Relations

Weidel strebt Fraktion mit Orban und Le Pen im EU-Parlament an

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Alice Weidel am 27.06.2024, via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Obwohl die AfD zwei Wochen nach der Europawahl noch immer keine Partner für eine gemeinsame Fraktion im Europaparlament gefunden hat, zeigt sich Parteichefin Alice Weidel optimistisch. „Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir dort eine vernünftige Fraktion zustande bekommen“, sagte Weidel den TV-Sendern RTL und ntv am Donnerstag. „Und falls nicht, bevor wir hier mit Obskuranten zusammengehen, werden wir dann doch sehr selbstbewusst auch alleine bleiben und über die nächsten Jahre dann sondieren, sollte eine vernünftige Fraktion nicht zustande kommen.“

Wenn die AfD fraktionslos bleibt, droht ihr der Verlust von Mitarbeitern sowie von Mitteln in Millionenhöhe. Weidel erklärte, sie hoffe auf eine Zusammenarbeit mit der ungarischen Fidesz-Partei von Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban sowie Marine Le Pens „Rassemblement National“. Dieses Bündnis eröffne der AfD „neue Perspektiven“. Beide Parteien werden von Politikwissenschaftlern als nationalistisch, rechtspopulistisch und rechtsextrem eingestuft. „Wir verhandeln natürlich nicht mit Extremisten“, sagte Weidel. Sie wisse nicht, wie die Fraktion heißen werde. Zuletzt war „Souveränisten“ als möglicher Name gehandelt worden.

Trotz dessen, dass der Rauswurf des AfD-Spitzenkandidaten Maximilian Krah aus der AfD-Delegation im Europaparlament nicht zu einer Wiederannäherung an die Fraktion „Identität und Demokratie“ führte, sieht Weidel Krah als Grund für die Lage ihrer Partei im Europaparlament. „Also ich habe ja auch selbst das Gespräch am Anfang des Jahres mit Frau Le Pen geführt und die hatte sich auch in diesem Gespräch sehr stark an dem Kandidaten Maximilian Krah gestoßen“, sagte sie. „Die Konsequenzen müssen wir nun tragen. Also wir sind immer noch im guten Austausch mit anderen Delegationen innerhalb der Fraktion und ich denke mal, dass da langfristig die Messe noch nicht gelesen ist und auch die mögliche neue Koalition zwischen Le Pen und Orban eine mögliche neue Fraktion zu gründen, eröffnet uns natürlich auch neue Perspektiven.“


Foto: Alice Weidel am 27.06.2024, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Ausgaben von Kitas in freier Trägerschaft auf 12.300 Euro gestiegen

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Kita im Berliner Bezirk Kreuzberg (Archiv), via dts NachrichtenagenturWiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – In Deutschland gaben Kitas in freier Trägerschaft im Jahr 2022 für die Betreuung eines Kindes durchschnittlich rund 12.300 Euro aus. Das waren nominal (nicht preisbereinigt) etwa 59 Prozent beziehungsweise 4.600 Euro mehr als im Jahr 2010, dem letztmaligen Berichtsjahr einer vergleichbaren Erhebung, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Donnerstag mit.

Mit 18.600 Euro wurde für Kinder in der Altersgruppe der unter Dreijährigen (Krippenkinder) am meisten ausgegeben. Das entspricht nominal einem Anstieg der Ausgaben gegenüber 2010 von etwa 70 Prozent beziehungsweise 7.700 Euro. Für Kindergartenkinder im Alter von drei Jahren bis zum Schuleintritt haben die privaten Kindertageseinrichtungen insgesamt 10.900 Euro ausgegeben und damit nominal knapp 50 Prozent mehr als 2010 (7.300 Euro). Am niedrigsten waren die Kosten für Schulkinder unter 14 Jahren in der Hortbetreuung. Hier stiegen die Ausgaben im Jahr 2022 gegenüber 2010 um 32 Prozent auf 8.100 Euro.

Insgesamt gaben Kindertageseinrichtungen in freier Trägerschaft laut Destatis in Deutschland 27,7 Milliarden Euro aus und nahmen mit 27,7 Milliarden Euro ungefähr gleich viel ein. Von den Gesamtausgaben entfiel demnach der größte Anteil mit knapp 80 Prozent beziehungsweise 21,9 Milliarden Euro auf das Personal. Für den Sachaufwand, wozu zum Beispiel Spielmaterial und Verbrauchsgüter, aber auch Energiekosten zählen, wurden weitere 5,2 Milliarden Euro (einschließlich Verpflegungskosten von 970 Millionen Euro) ausgegeben, dies entspricht 18 Prozent der Gesamtausgaben. Nur zwei Prozent beziehungsweise 650 Millionen Euro entfielen auf Investitionen.

Auf der Einnahmenseite stieg der Anteil öffentlicher Mittel der Behörde zufolge insgesamt von 74 Prozent im Jahr 2010 auf knapp 80 Prozent beziehungsweise 21,8 Milliarden Euro im Jahr 2022 an. Der Finanzierungsanteil der Länder erhöhte sich dabei von 21 Prozent auf 31 Prozent und lag 2022 bei 8,6 Milliarden Euro. Die Kommunen steuerten mit 46 Prozent beziehungsweise 12,7 Milliarden Euro am meisten bei. Weitere zwei Prozent der Einnahmen beziehungsweise 490 Millionen Euro entfielen auf den Bund. Der Anteil privater Mittel, also Elternbeiträge (einschließlich Verpflegungsgeld) und Eigenmittel der Träger, ging hingegen von 26 Prozent auf 20 Prozent zurück und lag 2022 insgesamt bei 5,6 Milliarden Euro.

Die dargestellte Finanzierung basiert auf den gemeldeten Einnahmen der Träger, so das Statistische Bundesamt. Eine trennscharfe Zuordnung zu den Mittelgebern sei hier nicht immer möglich. So könnten beispielweise Landesmittel den Kommunen zugeordnet und Bundesmittel bei den Landesmitteln verbucht worden sein. Die Ergebnisse basieren auf einer Erhebung, die auf freiwilliger Basis bei allen freien Trägern von Kindertageseinrichtungen von den Statistischen Ämtern des Bundes und der Länder im Zeitraum von September bis Dezember 2023 für das Berichtsjahr 2022 durchgeführt wurde, hieß es weiter.


Foto: Kita im Berliner Bezirk Kreuzberg (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Verdi ruft zu Warnstreiks am Container-Terminal Wilhelmshaven auf

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Verdi (Archiv), via dts NachrichtenagenturWilhelmshaven (dts Nachrichtenagentur) – Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hat in der diesjährigen Tarifrunde Seehäfen die Beschäftigten am Container-Terminal Wilhelmshaven (CTW) zu Warnstreiks in den ersten beiden Donnerstagsschichten aufgefordert.

„In der dritten Verhandlungsrunde lagen wir noch weit auseinander“, sagte Verdi-Verhandlungsführerin Maren Ulbrich. „Das von den Arbeitgebern vorgelegte Angebot ist für uns so nicht akzeptabel. Gerade bei den angebotenen Lohnerhöhungen müssen sich die Arbeitgeber noch bewegen.“

Verdi fordert eine Erhöhung der Stundenlöhne um drei Euro zum 1. Juni 2024 sowie eine entsprechende Anhebung der Schichtzuschläge, inklusive einer Nachholung der ausgebliebenen Erhöhung der Schichtzulagen im Tarifabschluss 2022, bei einer Laufzeit des Tarifvertrages von zwölf Monaten.

„Es kommt darauf an, dass insbesondere die unteren Lohngruppen durch die Lohnerhöhungen finanziell entlastet werden. Die Inflation der vergangenen Jahre hat sie besonders schwer getroffen“, sagte Ulbrich. „Zudem müssen die Lohnunterschiede zwischen den verschiedenen Gruppen reduziert werden. Und einen Reallohnzuwachs muss es auch in den oberen Lohngruppen geben.“

Die Tarifverhandlungen zwischen Verdi und dem Zentralverband der Deutschen Seehafenbetriebe (ZDS) sollen am 11. und 12. Juli 2024 in Bremen fortgesetzt werden.


Foto: Verdi (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Behindertenbeauftragter kritisiert neues Staatsbürgerschaftsrecht

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Seniorin im Rollstuhl (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen hat harsche Kritik am neuen Staatsangehörigkeitsrecht geübt, das an diesem Donnerstag in Kraft tritt. Dieses stelle „eine Benachteiligung von Menschen mit Behinderungen dar“, sagte Jürgen Dusel dem „Stern“. Aus verfassungsrechtlicher Sicht sei das „problematisch“.

„Nach dem bisherigen Staatsangehörigkeitsrecht war es so, dass ein Mensch Anspruch auf die Zuerkennung der deutschen Staatsangehörigkeit hatte, wenn er – natürlich neben einigen anderen Bedingungen – seinen Lebensunterhalt und den seiner unterhaltspflichtigen Angehörigen selbst bestreiten konnte“, sagte Dusel weiter. „Die wichtige Ausnahme war, dass diese Voraussetzung nicht galt, wenn dieser Mensch den Bezug von Bürgergeld oder Sozialhilfe nicht zu vertreten hatte, also nicht dafür verantwortlich gemacht werden konnte.“

Dass dieser Halbsatz im neuen Staatsangehörigkeitsrecht wegfällt, bedeute, „dass Menschen mit Behinderungen, egal ob sie aufgrund ihrer Behinderung gar nicht oder nur Teilzeit arbeiten können oder deshalb vielleicht `Aufstocker` sind, keinen Anspruch mehr auf Einbürgerung haben“, so Dusel. Damit sind Menschen mit Behinderungen, die Sozialleistungen beziehen, darauf angewiesen, einen Härtefallantrag zu stellen. „Das stellt aus meiner Sicht durchaus eine Benachteiligung von Menschen mit Behinderungen dar, die aus verfassungsrechtlicher Sicht problematisch ist.“

Das neue Staatsangehörigkeitsrecht tritt am Donnerstag in Kraft und erleichtert in vielen Fällen die Einbürgerung: So können Ausländer nun bereits nach fünf statt wie bislang acht Jahren eingebürgert werden – und dabei auch ihren ausländischen Pass behalten.


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Grüne und FDP verteidigen Reform des Staatsbürgerschaftsrechts

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Personalausweis (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Grüne und FDP verteidigen die am Donnerstag wirksam werdende Reform des Staatsbürgerschaftsrechts gegen Kritik.

„Mit der heute in Kraft tretenden Reform schaffen wir endlich ein zeitgemäßes Staatsbürgerschaftsrecht – ein Paradigmenwechsel hin zu einem modernen, weltoffenen Einwanderungsland“, sagte die Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion, Britta Haßelmann, dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Menschen, die sich in die Gesellschaft einbringen und hier dauerhaft leben, könnten sich zukünftig als Staatsbürger an demokratischen Entscheidungen beteiligen.

Menschen aus der Generation der Gastarbeiter in der alten Bundesrepublik sowie der Vertragsarbeiter in der DDR werde „mit der leichteren Einbürgerung auch eine Anerkennung ihrer Lebensleistung“ zuteil. Das Gesetz stärke ferner die Konkurrenzfähigkeit Deutschlands im Wettbewerb um dringend benötigte Arbeitskräfte, so Haßelmann.

Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) erwartet von der Reform mehr Ordnung und Kontrolle in der Integrationspolitik und außerdem Anreize für Migranten, eine Arbeit aufzunehmen. Das neue Einbürgerungsrecht enthalte „klare Botschaften“, sagte Buschmann der „Welt“.

„Erstens machen wir die Einbürgerung für diejenigen leichter, die von ihrer eigenen Hände Arbeit leben. Wer aber Sozialleistungen wie Bürgergeld oder Grundsicherung bezieht, darf im Regelfall nicht eingebürgert werden. Das stärkt auch unseren Arbeitsmarkt. Denn damit setzen wir Anreize zur Aufnahme von Arbeit und zur Einwanderung in den Arbeitsmarkt – nicht in die sozialen Sicherungssysteme.“

Zweitens stelle man noch klarer: „Antisemiten dürfen keinen deutschen Pass bekommen. Wenn eine Person in diesem Sinne auffällig geworden ist, darf sie nicht eingebürgert werden. Damit sorgt das neue Staatsangehörigkeitsrecht in der Integrationspolitik für mehr Ordnung und mehr Kontrolle.“

Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) setzt ebenfalls große Hoffnungen auf das neue Staatsbürgerschaftsrecht der Ampel-Koalition. „Ich hoffe, dass wir einerseits den weltoffenen Charakter unseres Landes und die Integration stärken. Andererseits machen wir deutlich, dass wir höhere Anforderungen haben an die deutsche Staatsbürgerschaft als zuvor“, sagte Lindner der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Bisher habe man mit antisemitischen Vorstellungen oder als Bezieher von Sozialleistungen, der noch nie in Deutschland gearbeitet hat, zu leicht den deutschen Pass bekommen. „Das ändert sich nun.“

Grünen-Innenpolitikerin Feliz Polat bezeichnete die Reform in der NOZ als „einen großen Erfolg dieser Koalition“. „Wir zeigen mit der Reform, dass wir Vielfalt als Lebensrealität vieler Menschen in einer globalisierten Welt anerkennen. Wir beenden die Ungleichbehandlung bei der Mehrstaatigkeit. Und wir stärken die Demokratie, weil die Menschen, die dauerhaft in Deutschland leben, hier künftig auch ihr Wahlrecht wahrnehmen können“, so Polat. Sie rechne damit, dass es ab jetzt deutlich mehr Einbürgerungen geben werde.

Kritik aus der Unionsfraktion, der deutsche Pass werde mit der Reform künftig zu leicht zugänglich, wies Polat zurück. „Ich kann nur an die Union appellieren, ihre rückwärtsgewandte Sichtweise aufzugeben. Von Verramschen kann überhaupt keine Rede sein: Mit der früheren Einbürgerung ziehen wir nun mit anderen EU-Ländern gleich. Der Erwerb der deutschen Sprache ist und bleibt eine Voraussetzung. Eine Ausnahme gilt den Angehörigen der Gastarbeiter- und Vertragsarbeitergeneration.“


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Politologe: Bundesregierung hat "stillen Kontakt" zu Trump-Umfeld

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Donald Trump (Archiv), via dts NachrichtenagenturCambridge (dts Nachrichtenagentur) – Der deutsch-amerikanische Politikwissenschaftler Karl Kaiser (Uni Harvard) sieht zur Vorbereitung einer erneuten US-Präsidentschaft Donald Trumps Kontakte der Bundesregierung zu dessen Umfeld.

„Berlin, andere EU-Staaten und Brüssel haben einen stillen Kontakt zu möglichen Beratern Trumps und möglichen Amtsträgern einer Regierung Trump aufgenommen“, sagte Kaiser dem „Tagesspiegel“. In den Regierungen werde darüber nachgedacht, wie Europa sich verhalten solle. „Überall wird für diesen Fall geplant.“

Komme es nach den US-Wahlen im November zu einer Präsidentschaft Trumps „muss der europäische Beitrag zur Verteidigung der Ukraine signifikant steigen“, sagte Kaiser, einst Direktor der Deutschen Gesellschaft für Auswärtigen Politik (DGAP).

Mit Blick auf einen möglichen Rückzug der USA aus der Unterstützung der Ukraine käme „Deutschland nicht umhin, eigenständig zu führen“, sagte Kaiser. „Der Kanzler wird dann zum Anführer des Westens.“ Hoffentlich gelinge das in engster Absprache mit Frankreich. „Sollte Frau Le Pen 2027 auf Macron folgen, dann muss Deutschland noch stärker als bisher Europa politisch führen.“

Deutschland müsse bei einem Präsidenten Trump „Ruhe bewahren“ und dürfe „nicht in Panik verfallen“, sagte Kaiser weiter. Berlin müsse, versuchen, mit der neuen Administration in Kontakt zu bleiben, und gleichzeitig „alle europäischen Strukturen stärken, den deutschen Verteidigungshaushalt erheblich steigern, die Bundeswehr im Verbund mit den Europäern und der Nato modernisieren“.


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