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„CoCo – Frauen gründen“: Festakt zum Abschluss – und neues Projekt mit 400 Teilnehmerinnen

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Der Social Business Women e.V. (SBW) beging am 26. Juni im Frankfurter „techquartier“ den Abschluss des ersten Bausteins seines Gründungsprogramms „CoCo – Frauen gründen“. Das Gründungsprogramm konnte dank der Unterstützung der KfW Stiftung und des BMWK im Sommer letzten Jahres starten. Nach dem Pilotprojekt mit über 100 Gründerinnen folgt ab Herbst 2024 die zweite Projektphase. Dann werden etwa 400 Frauen umfassende Unterstützung auf ihrem Weg in die Selbständigkeit erhalten.

Die Teilnehmerinnen der ersten Phase kamen aus verschiedenen Teilen Deutschlands und haben unterschiedliche berufliche Hintergründe und Motive für den Schritt in die Selbstständigkeit. Es gab hier eine breite Vielfalt an Gründungen, von Schmuckherstellung über nachhaltige Urnen und „sprechende“ Familienuhren bis hin zu Coaching-Dienstleistungen. Die Gründungen erfolgten zum Teil als Teilzeit- und zum Teil als Vollzeitgründungen.

Anerkennende Worte – und bewegende Einblicke in die „Gründungsreise“

Grußworte und inspirierende Vorträge, unter anderem von Dr. Michael Helbig (designierter Vorstand KfW-Stiftung) und Dr. Johannes Loheide (Abteilungsleiter Grundsatzfragen bei der Wirtschafts- und Infrastrukturbank, Hessen), standen auf dem Programm des Festaktes. Darüber hinaus gab es ein Interview mit Claudia Rankers (Ehrenvorsitzende des Landesfrauenrates von Rheinland-Pfalz) sowie eine Gesprächsrunde mit CoCo-Gründerinnen. Das Panel bot, stellvertretend für alle Gründerinnen, tiefe und bewegende Einblicke in die „Gründungsreise“.

Ein Höhepunkt war die Keynote-Rede von Lena Schiller, Co-Director House of Leadership, Frankfurt, die mit ihrer Rede und einem Mini-Workshop die Frauen in ihren Bann zog: „In der Vorbereitung zur Keynote inklusive Mini-Workshop ‚Scheitern, Samurai und Sisterhood‘ ist mir erst klar geworden, wie schwer es ist, wirklich zu scheitern. Weil es meist nur ein Urteil ist, selten eine Tatsache.“ Sabrina Hoffmann wirbelte die Dynamik mit ihrer Poetry auf und bot anregende Impulse. Dazu gab es Stände von CoCo-Gründerinnen, die ihre Unternehmen und Angebote präsentierten.

Die Veranstaltung endete mit einem Ausblick auf den Start der nächsten Runde des Programms ab Herbst 2024 und zahlreichen Networking-Angeboten.

Mehr als Mentoring: Langfristige und intensive Unterstützung

Die Unterstützung durch „CoCo – Frauen gründen“ ist in gewisser Weise einzigartig: Im Gegensatz zu anderen Programmen, die Frauen durch Mentoring unterstützen, erstreckt sich das Programm von CoCo über einen Zeitraum von zwölf Monaten und bietet weit mehr als nur ein Mentoring – nämlich auch Coachings, Workshops und demnächst auch einen E-Campus. Die Teilnahme ist zudem völlig kostenlos für die Teilnehmerinnen – auch dies eine Besonderheit.

„CoCo – Frauen gründen“ ist ein Projekt von SBW, das in Zusammenarbeit mit der KfW-Stiftung und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) entwickelt wurde. Das digitale und innovative Programm unterstützt Frauen umfassend auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit. Durch maßgeschneiderte Programminhalte, die auf Digitalisierung und Vernetzung setzen, fördert „CoCo – Frauen gründen“ die weibliche Existenzgründung in Deutschland. Frauen werden bei der Umsetzung ihrer Geschäftsideen begleitet und erhalten die notwendigen Werkzeuge für eine erfolgreiche Gründung.

Bild:Das SBW-Team (v.l.n.r.): Angela Waffler, Tanja Schön, Sonja Harff, Yvonne Skowronek, Gabriele Möhlke, Kerstin Rücker, Wibke Glück. // Foto: Bernadett Kiss, Social Business Women e.V.

Quelle:Social Business Women e.V.

Heiva i Tahiti

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Heiva i Tahiti© KMH Media Production
Heiva i Tahiti© KMH Media Production

Heiva i Tahiti: Ein magisches Fest der Sinne – Polynesische Kultur in ihrer ganzen Pracht

Die Inseln von Tahiti sind täglich erfüllt vom Rhythmus der tahitianischen Kultur und Geschichte, gipfelnd im legendären Heiva i Tahiti, das vom 4. bis 20. Juli auf großer Bühne präsentiert wird. Dieses lebhafte Festival, das jedes Jahr im Juli stattfindet, ist ein Kaleidoskop aus Geschichte, traditionellen Tänzen, Musik, traditionellen Sportarten und Handwerkskünsten, die über Generationen hinweg weitergegeben wurden. Es wurde 1881 ins Leben gerufen und ist eines der ältesten Festivals der Welt.

Auf Tahitianisch hat das Wort Heiva viele Bedeutungen, darunter Unterhaltung, Hobby, körperliche Bewegung oder eine Tanz- oder Feierveranstaltung. Das Heiva i Tahiti ist das beliebteste und wichtigste Ereignis im kulturellen Kalender Französisch-Polynesiens. Das Herzstück des Heiva i Tahiti liegt in den faszinierenden Tanz- und Gesangswettbewerben. Traditionelles Trommeln, Gesänge und Melodien bilden die Kulisse für die lebhaften Aufführungen und tragen zur elektrisierenden Atmosphäre des Festivals bei. Gruppen aus verschiedenen Gemeinschaften und Inseln bereiten monatelang Aufführungen vor, die Legenden, historische Ereignisse und das tägliche Leben auf den Inseln von Tahiti darstellen. Die Darsteller sind in kunstvollen Kostümen gekleidet, die mit natürlichen Materialien wie Federn, Muscheln und Fasern verziert sind.

Neben den Tänzen bietet das Festival traditionelle Sportwettbewerbe, die alte Kriegertraditionen widerspiegeln, darunter Ausleger-Kanu-Rennen und Steinhebewettbewerbe. Es ist auch ein Zentrum des Kunsthandwerks, wo lokale Handwerker ihre Web-, Schnitz- und Tätowierkünste präsentieren und Besucher einladen, in die tahitianische Kultur einzutauchen.

Die Gemeinschaften, die die verschiedenen Archipele der Inseln von Tahiti repräsentieren, versammeln sich zu dieser Jahreszeit in Papeete, um ihre Kunst, Techniken und ihr Know-how bei Wettbewerben und Handwerksausstellungen zu präsentieren.

Die Veranstaltungen dieses Jahres beginnen am 4. Juli 2024 und dauern bis zum 20. Juli 2024. Die Eintrittskarten sind gestaffelt und kosten zwischen 16 und 42 Euro. Besucher des Reiseziels können Tickets im Büro von Tahiti Tourisme in Papeete oder auf der offiziellen Website www.HeivaiTahiti.org erwerben.

Das Heiva i Tahiti ist eine lebendige Schau tahitianischer Kultur und Erbes, bei der Einheimische und Besucher zusammenkommen, um die reichen Traditionen der Inseln zu feiern und zu schätzen. Es gibt keinen besseren Weg, um in das Erbe der Inseln einzutauchen.

Weitere Informationen: https://www.tahititourisme.com/agenda/heiva-i-tahiti

Bild © KMH Media Production

Quelle Tahiti Tourisme c/o Global Communication Experts GmbH

Commitment statt „Komm mit, Mensch!“

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unternehmenskultur

Bei Mitarbeitenden eine feste Bindung und hohe Identifikation mit dem Unternehmen erzielen

Unternehmen sehen sich mit einer immer höheren Fluktuation und einem zunehmenden Fachkräftemangel konfrontiert. Längst bestimmen in vielen Branchen wie der Industrie oder im Handwerk die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer den Arbeitsmarkt. Folglich war es nie wichtiger, Strukturen und Atmosphären zu schaffen, die das Personal langfristig halten. Denn der Verlust einer Fachkraft und unbesetzte Vakanzen bedeuten einen Verlust an Wirtschaftlichkeit, ebenso wie eine neu besetzte Stelle immer mit Investitionen in Einarbeitungszeit und Ausbildungskosten verbunden ist.

Um einer hohen Fluktuation entgegenzuwirken und gleichzeitig für qualifizierte Fachkräfte attraktiv zu sein, setzen zukunftsorientierte Unternehmen auf eine moderne Unternehmenskultur, die den Bedürfnissen und Ansprüchen der Mitarbeitenden nachkommt, sodass sie sich stärker mit dem Unternehmen identifizieren und verbunden fühlen. Damit sichern sich Unternehmen die Motivation, Produktivität und Loyalität, die als entscheidende Wettbewerbsfaktoren einen großen Anteil am wirtschaftlichen Erfolg ausmachen.

Etablierung einer modernen Unternehmenskultur

Arbeitnehmende, insbesondere der Generationen Y und Z, haben hohe Ansprüche an ihre Arbeitsstelle und wechseln häufig, wenn die Angebote nicht ihren Vorstellungen entsprechen. Um sich gegenüber anderen Unternehmen durchzusetzen, ist eine Unternehmenskultur effektiv, die sich durch offene Kommunikation auszeichnet und ein Umfeld erschafft, in dem Mitarbeitende gerne arbeiten, sich entfalten können und gemeinsam zum Erfolg beitragen.

Sie beinhaltet den Einsatz für Nachhaltigkeit und Diversität, eine angemessene Work-Life-Balance und bietet Wertschätzung sowie Entwicklungsmöglichkeiten. Zukunftsweisend ist auch der Aufbau einer positiven Unternehmensidentität, die von gemeinsamen Werten wie Integrität, Fairness und Vertrauen geprägt ist. Es empfiehlt sich, die grundlegenden Werte des Unternehmens strukturiert und visuell leicht erfassbar festzuhalten und transparent zu kommunizieren. Auf diese Weise können sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf klare Leitlinien berufen und potenzielle Neueinstellungen können das eigene Wertesystem direkt mit diesen abgleichen, um sicherzustellen, dass sie zur Unternehmenskultur passen.

Positive Arbeitsumgebung und Benefits

In einer Arbeitsumgebung mit einem positiven Arbeitsklima fühlen sich Mitarbeitende wohl, weswegen sie eher eine hohe Arbeitsbereitschaft zeigen. Zeitgemäß sind flache Hierarchien und das „Gerne per Du“, was die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Abteilungen und Teams erleichtert, da sich die Kommunikation und Koordination vereinfacht. Ergonomische Arbeitsplätze und Programme zur Förderung der Gesundheit, wie zum Beispiel Fitnessangebote oder Stressmanagementkurse, können Ausfälle minimieren. Weitere Benefits sind Flächen für gemeinsame Aktivitäten, wie Räume mit einer Tischtennisplatte oder Sportgeräten.

Solche Ausstattungen für die Pausenzeiten und auch die Versorgung mit frischem Essen und Trinken vor Ort sind Möglichkeiten, die allgemeine Zufriedenheit zu erhöhen. Regelmäßige Events und Teambuildingmaßnahmen fördern das Gemeinschaftsgefühl und den sozialen Austausch abseits des Arbeitsgeschehens. Vielfalt und Inklusion am Arbeitsplatz wird unterstützt, indem Unternehmen darauf achten, ein diverses Team aufzubauen, in dem unterschiedliche Perspektiven geschätzt und gefördert werden. Gemischte Teams arbeiten nachweislich produktiver und steigern so die Effizienz.

Flexiblere Arbeitszeiten

Work-Life-Balance ist in aller Munde. Insbesondere die aktuellen Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger der Generation Z wünschen sich eine Veränderung der üblichen Arbeitszeitstrukturen, eine klare Trennung sowie mehr Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben. Mit flexibleren Arbeitszeiten reduziert sich Stress, was die physische und psychische Gesundheit verbessert. Gleichzeitig kann sich die Wirtschaftlichkeit entgegen vieler Sorgen sogar erhöhen, denn Menschen, die eine gute Balance finden, sind in der Regel effizienter bei der Bewältigung ihrer Aufgaben.

Gleitzeitmodelle, mobiles Arbeiten sowie Teilzeitmöglichkeiten unterstützen bei der Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Homeoffice-Optionen bieten mehr Zeit für Familie und Freizeit, verkürzen Pendelzeiten und erleichtern es, wichtige Termine zeitsparend wahrzunehmen, ohne auf Urlaubstage zurückzugreifen.

Transparenz schaffen und Anerkennung zeigen

Eine transparente Kommunikation ist entscheidend, um Vertrauen zu erlangen und zu stärken. Entscheidungsträger und Führungsverantwortliche erzielen solches, indem sie offen über Unternehmensentwicklungen, Ziele und Entscheidungen informieren. Regelmäßige Meetings, Newsletter oder Intranet-Plattformen können die Kommunikation verbessern und die Informationsweitergabe erleichtern. Kontinuierliche Ehrlichkeit seitens des Managements auch bei Krisenthemen sind wichtige Voraussetzungen, um das Vertrauen in das Unternehmen und die Führungsebene langfristig zu erhalten.

Genauso sollten Mitarbeitende stets das Gefühl bekommen, ihre Meinungen und Ideen einbringen und Feedback geben zu dürfen. Durch einen regelmäßigen gemeinsamen Austausch mit Führungskräften über unternehmensrelevante Inhalte mit Raum für Änderungsimpulse erfahren sie Wertschätzung für ihre Meinung und fühlen sich dadurch aktiv in Entscheidungsprozesse des Unternehmens eingebunden. Anerkennung durch mündlich ausgesprochenes Lob, Dankbarkeit und Belohnungen für gute Leistungen können dazu beitragen, das Selbstwertgefühl zu stärken und die Motivation zu steigern.

Entwicklungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen anbieten

Bieten Unternehmen Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung und Aufstiegschancen an, schafft das Anreize für Mitarbeitende, langfristig im Unternehmen zu verbleiben. Sie arbeiten engagierter, sind leistungsbereiter, wenn der Arbeitseinsatz langfristig entlohnt wird, setzen sich höhere Ziele und tragen so zur Steigerung der Gesamtarbeitsleistung bei. Durch gezielte Weiterbildungsmaßnahmen wie Schulungen erhöht sich die Qualifikation des Mitarbeitenden, was dem Unternehmen zugutekommt und zur Fachkräfteentwicklung beiträgt. Zum Fortbestand eines modernen und zeitgemäßen Unternehmens können neue Impulse aus externen Weiterbildungsprogrammen einen entscheidenden Beitrag leisten.

Regelmäßige Leistungs- und Entwicklungsgespräche zeigen Mitarbeitenden sowohl Stärken als auch Schwächen auf und schaffen gleichzeitig die Möglichkeit, im geschützten Rahmen Wünsche an die Führungskraft heranzutragen. In einem Vier-Augen-Gespräch begegnen sie sich auf gleicher Ebene und können sich über Entwicklungschancen, -vorstellungen und -möglichkeiten austauschen, sodass Führungsverantwortliche zeitnah erfahren, welche Bedürfnisse eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter hat, und entsprechend darauf reagieren können.

Autor Jürgen Effner, Geschäftsführer der TOPREGAL GmbH. Mit Regal- und Betriebstechnik und Transport- und Hubgeräten ist sie seit 15 Jahren zuverlässiger Partner bei Einrichtungsfragen für Lager und Unternehmen. Sowohl bei der Unternehmensführung als auch bei den Verkaufsprodukten legt Effner großen Wert auf Nachhaltigkeit.

Weitere Informationen unter www.topregal.com

Bildquelle TOPREGAL GmbH Geschäftsführer Jürgen Effner

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

Summer Sun & Tofu Fun – die coolen Sommer-Kreationen von omami

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summer onami copyright omami

Hurra, der Sommer ist endlich da. Jetzt kommt die beste Zeit des Jahres und wir freuen uns auf grandiose Sommerfeste mit den Kolleg:innen, chillige Grillpartys mit Freund:innen oder Picknicks im Freien mit der Familie. Dabei darf leckeres und gesundes Essen natürlich nicht fehlen. Wer vegetarisch oder pflanzlich unterwegs ist – oder einfach mal was Neues, Cooles ausprobieren möchte – ist bei den leckeren und kreativen Möglichkeiten von omami genau richtig. omami ist Tofu aus ganzen Kichererbsen statt Soja, kommt mit einer köstlichen Marinade und lässt sich direkt in der Pfanne oder auf dem Grill zubereiten. Kurz heiß gebraten wird er außen schön knusprig und innen cremig-zart. Hier sind weitere Sommer-Inspirationen von omami.

Ohhhh…omami, sooo Tofulicious

Der Veggie Burger mit omami Sweet Chilli Tofu-Patty ist ein MUSS für alle Liebhaber:innen von Grill-Klassikern. Mit gegrillten Ananasscheiben schmeckt er erfrischend lecker.
Ganz nett, diese Galette: Die vegetarische Galette mit Tomaten, Feta und omami Tofu Sweet Chili passt perfekt für jedes BBQ.
Griechische Insellust weckt dieser Wassermelonensalat mit Feta und knusprig gegrilltem (oder gebratenem) omami Tofu Sweet Chili. Für alle richtig heißen Tage.
Ciao, Bella Italia! Die neu definierte Tofu Parmigiana kommt mit omami Tofu Smokey Twist und Zucchinistreifen. Da bekommen wir direkt Lust auf Urlaub in Italien.
Gewaffelt und gebraten: omami Tofu Tasty Nature vom Grill mit Frischkäse-Basis, Lachs bzw. veganem Lachs (z.B. aus Karotten) und Gurkenscheiben toppen – schmeckt einfach top!

Ganz sicher nicht spießig, die Tofu-Spieße mit omami Tasty Nature. Gegrillte, geviertelte Ananas gibt den Spießen eine perfekt süß-saure Note.

How to omami

copyright omami

Mit omami geht einfach alles: würfeln, reiben, hacken, zerbröseln, schneiden, rösten, braten, grillen und dünsten. Vom Frühstück oder Lunch To Go bis hin zum Gourmet-Dinner mit den Liebsten überrascht omami immer wieder mit neuen kreativen Möglichkeiten, die die Gerichte nicht nur einzigartig, sondern einfach köstlich machen. omami ist dabei nicht nur ein Ersatz für Fleisch oder Fisch, sondern ein vielfältiges Original, das im Kühlschrank nicht mehr fehlen soll.

Über omami
omami wurde im April 2024 von Christina Hammerschmid in Berlin gelauncht. Die Österreicherin blickt auf 20 Jahre Erfahrung in Konzernen, Familienunternehmen und Start-ups im Lebensmittelbereich zurück. Nach Stationen u. a. bei Vöslauer, Coca-Cola, Veganz und Gorillas hat sich die Plantbased-Pionierin dazu entschieden, ihre langjährige Expertise mit ihrem unternehmerischen Geist zu verbinden. Mit omami möchte sie Tofu in den Mainstream bringen – und setzt dabei auf ganze Kichererbsen statt Soja oder Kichererbsenmehl. Das sorgt nicht nur für einen cremigen Geschmack, der Kichererbsenanbau fördert auch die Bodengesundheit und Biodiversität. Der Next-Gen-Tofu kommt in verschiedenen geschmackvollen Marinaden, ist vielseitig einsetzbar und schnell zubereitet. omami ist frei von Soja, Gluten und sonstigen Allergenen und ist deshalb für alle gedacht – egal, ob vegan, vegetarisch oder omnivor. Die Produkte von omami sind aktuell in Deutschland national bei REWE, in ausgewählten Edeka Filialen, in Österreich bei BILLA Plus und in der Schweiz bei COOP erhältlich.

Bildcredit © omami

Die Produkte von omami sind aktuell in Deutschland national bei REWE, in ausgewählten Edeka Filialen, in Österreich bei BILLA Plus und in der Schweiz bei COOP erhältlich.

Quelle Cleo Public Relations

Start-ups für die Zukunft

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Science4Life
@Science4Life

Science4Life zeichnet die innovativsten Geschäftsmodelle aus

Von nachhaltigen Kühltechnologien und Wasserstoffspeicherung bis hin zu Innovationen bei Wundheilung und Immunsystem: Die Gewinnerteams des Science4Life Businessplan-Wettbewerbs stehen fest. ResCure gewinnt beim Science4Life Venture Cup. Beim Science4Life Energy Cup gewinnt die ILLUTHERM GmbH.

Zukunftsweisende Lösungen im Bereich klimaneutraler Energieträger, Medizin und industrieller Lösungen: Die teilnehmenden Teams der Businessplanphase von Science4Life adressieren mit ihren innovativen Lösungen aktuelle Probleme. Die Gründerinitiative Science4Life, eine Initiative der Hessischen Landesregierung und des Gesundheitsunternehmens Sanofi, fördert Start-ups aus den Bereichen Life Sciences, Chemie und Energie und unterstützt sie beim erfolgreichen Start in die Wirtschaft. In der 26. Runde des Businessplan-Wettbewerbs wurden die besten Gründerteams aus insgesamt 69 Einreichungen prämiert.

Für Kaweh Mansoori, Hessischer Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr, Wohnen und ländlichen Raum, sind Jungunternehmen ein entscheidender Faktor für wirtschaftliche Fortschritte: „Start-ups sind innovativ, sie schließen unternehmerische Lücken und setzen nicht selten neue Standards bei Technologie und Geschäftsmodellen. Damit tragen sie zur Resilienz unserer Wirtschaft bei, stärken Hessen und Deutschland als wettbewerbsfähigen Standort und schaffen zusätzlich sichere Arbeitsplätze. Die Unterstützung vielversprechender Geschäftsmodelle durch den Businessplan-Wettbewerb Science4Life ist demnach immer auch eine wichtige Investition in die Zukunft.

“ Dr. Jens Atzrodt, Head of R&D Operations Germany bei Sanofi in Deutschland, betont die Rolle, die Start-ups für die Verbesserung der gesundheitlichen Versorgung haben: „Die Arbeit von Start-ups ist unglaublich wichtig, weil sie durch ihre Agilität und Innovation das Gesundheitswesen nachhaltig verändern. Von patientenzentrierter Versorgung, maßgeschneiderter Therapien bis hin zu digitalen Gesundheitslösungen, die eine schnellere und effizientere Betreuung möglich machen, verbessern sie den Status quo.”

Kosteneffiziente Wasserstoffspeicherung, innovative Medizin und industrielle Lösungen: Die Gewinner des Science4Life Venture Cup

ResCure nutzt ein neuartiges Polymermaterial, um erstmals die überschießende Entzündung in der chronischen Wunde ursächlich zu bekämpfen. Dabei werden, anders als bei konventionellen Wundauflagen, störende Entzündungsfaktoren über einen rein physikalischen Prozess gebunden und somit die Heilung der Patienten ermöglicht und das Gesundheitssystem entlastet. fiberior hat ein neues Fertigungsverfahren zur Herstellung von Bauteilen aus Faser-Thermoplast-Verbunden entwickelt. Hierdurch können diese Hochleistungswerkstoffe signifikant kostengünstiger und nachhaltiger als bisher verarbeitet werden. Die Idee zum Verfahren stammt aus der Überlegung, Rohrleitungen zum Transport von Wasserstoff kostengünstiger und leistungsfähiger als die am Markt etablierten Produkte anzubieten.

CeraSleeve ist eine kürzlich patentierte, kreislauffähige Materialinnovation zur Herstellung von nassfestem und wasserabweisendem Papier. Entgegen konventioneller Methoden wird auf den Einsatz synthetischer Harze und Kunststoffe verzichtet, was erstmals ein vollständiges Recycling ermöglicht. Die TENTA VISION GmbH entwickelt eine Technik zur Echtzeit-Erkennung von Schwachstellen in Bauteilen, die bisher unentdeckt geblieben sind. Die Technik kommt ursprünglich aus der Raumfahrt, wurde von Dr.-Ing. Christopher Petry weiterentwickelt, ist patentiert und nun erstmals industriell nutzbar. Mit der Technik möchte TENTA VISION die Fertigungsindustrie branchenübergreifend revolutionieren, damit fehlerhaft produzierte Teile der Vergangenheit angehören.

QUASAR Therapeutics entwickelt innovative Regulatoren des Komplementsystems, um Menschen zu helfen, die unter seltenen, aber lebensbedrohlichen Krankheiten leiden. QUASAR löst die Probleme zugelassener Inhibitoren, zum Beispiel, dass manche Patienten trotz Behandlung weiterhin unter Symptomen leiden und komplexe Krankheiten bisher nicht behandelt werden können. Die Idee basiert auf jahrelanger Forschung des Universitätsklinikums Ulm.

Science4Life Energy Cup: Gewinner präsentieren zukunftsweisende Energietechnologien

Die ILLUTHERM GmbH will die industriellen CO2-Emissionen und Energieverbräuche reduzieren, indem sie Materialien wie Keramik und Zement mittels intensivem blauem LED-Lichts aus grünem Strom auf hohe Temperaturen erhitzen. Die Idee ist auf der Suche nach einem schnellen Brenn-Verfahren für Keramiken entstanden. Vor einigen Jahren wäre sie noch nicht technisch umsetzbar gewesen, weil die erforderlichen Lichtquellen noch nicht existierten. Die Hydrogena GmbH entwickelt durch Materialinnovationen und einen patentierten Prozess Brennstoffzellen/Elektrolysezellen, die 10 Mal länger halten und 20 Prozent effizienter sind, um grünen Wasserstoff wettbewerbsfähig zu machen. Die AdaptX Systems GmbH entwickelt eine patentierte Kühltechnologie für die Metallbearbeitung mit Werkzeugmaschinen. Die Idee zur Gründung entstand aus einem Forschungsprojekt an der TU Berlin. Mit der Lösung lassen sich der CO₂-Ausstoß um bis zu 90 Prozent, die Kosten um bis zu 16 Prozent senken und das Gesundheitsrisiko für Mitarbeitende eliminieren.

Die Gewinner der Businessplanphase des Science4Life Venture Cup 2024:

1. Platz, dotiert mit 25.000 Euro, geht an ResCure aus Dresden
2. Platz, dotiert mit 10.000 Euro, geht an fiberior aus Kaiserslautern
3. Platz, dotiert mit 5.000 Euro, geht an CeraSleeve aus Darmstadt
4. Platz, dotiert mit 3.000 Euro, geht an TENTA VISION aus Trier
5. Platz, dotiert mit 2.000 Euro, geht an QUASAR Therapeutics aus Ulm

Die Gewinner der Businessplanphase des Science4Life Energy Cup 2024:

1. Platz, dotiert mit 10.000 Euro, geht an ILLUTHERM aus Darmstadt
2. Platz, dotiert mit 5.000 Euro, geht an Hydrogenea aus Gelsenkirchen
3. Platz, dotiert mit 2.500 Euro, geht an AdaptX Systems aus Berlin

Bild Gewinnerteams©Science4Life

Quelle Startup Communication GmbH

Krypto ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen

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World Venture Forum Tag 1
v.l.n.r. Alexander Rapatz (Black Manta Capital Partners), Martin R. Beranek (Bitpanda), Johannes Edlbacher (PwC Österreich) und Florian Wimmer (Blockpit) - Copyright: Venionaire Capital

World Venture Forum Tag 1: Krypto ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen

Das World Venture Forum (WVF) in Kitzbühel bringt Top-Investor:innen aus aller Welt zusammen. An insgesamt fünf Tagen stehen fünf verschiedene Themen und ihre Entwicklungen auf dem Programm. Der erste Tag lieferte gleich ein Highlight: er stand nämlich ganz im Zeichen der Krypto-Branche. Bei zwei Panel-Diskussionen und dem CV VC Crypto Cocktail teilten Expert:innen die aktuellen Trends aus der Branche.

Vorhang auf für das zehnte World Venture Forum in Kitzbühel! Jährlich treffen sich hunderte internationale Experten und Investoren aus den Bereichen Crypto, Family Offices, Corporate Innovation, Impact & Deep Tech in Kitzbühel, um die neuesten Technologien und Trends zu diskutieren. Fünf verschiedene Themen-Almen rund um Kitzbühel, gefüllt mit Panel Diskussionen, Keynotes und Networking-Events, sorgen für einen unvergleichlichen Wissensaustausch. Der Start gehörte heuer der Krypto-Branche.

Krypto-Assets: immer noch ein Nischenprodukt oder bereits massentauglich?

Bitcoin-Halving, Meme-Coins und Token, Krypto-ETFs und Blockchain. Lange Zeit waren dies für einen Großteil der Menschen Fremdwörter, denen man hier und da mal begegnet ist. Mittlerweile ist dieser Themenbereich aber durchaus in die Mitte der Gesellschaft gerückt. „Jeder weiß, was Bitcoin ist und die Krypto-Welt wächst und wächst. Viele Kleinanleger, vom Bodensee bis hin zum Neusiedlersee, aber auch die Vermögensverwalterin in Wien, nehmen mittlerweile Krypto-Assets auch in ihr Portfolio auf“, so Martin R. Beranek, Commercial Director bei Bitpanda, zu den aktuellen Entwicklungen.

Wie bei allen Investitionsentscheidungen und Anlageklassen gilt, dass man entweder auf Profis vertraut oder sich selbst mit der Materie beschäftigt. „Es ist entscheidend, sich intensiv mit neuen Technologien, Protokollen und Apps auseinanderzusetzen, bevor man in solche neuartigen Assetklassen investiert. Bildung in diesem Bereich ist für uns besonders wichtig, daher investieren wir viel Zeit in Aufklärung und Weiterbildung. Ohne ein umfassendes Verständnis der Technologie sowie der Chancen und Risiken, halten wir Investitionen für nicht empfehlenswert. Niemals sollte man in etwas investieren, das man nicht versteht“, Bernhard Wenger, Head of Northern Europe bei 21Shares.

Doch ist das nur ein Trend oder gekommen, um zu bleiben? Die Experten auf der Krypto-Alm, gehostet von Bitpanda, 21shares und Black Manta Capital Partners waren sich einig: „Aktien und Anleihen sind nicht mehr alternativlos. Gerade Krypto-Assets, egal ob als Coin, Token oder ETF, bieten oftmals viel bessere Anlagemöglichkeiten. Und sie stehen gerade mal am Anfang“, fasst Berthold Baurek-Karlic, Initiator des World Venture Forums sowie Vorstandsvorsitzender von Venionaire Capital, zusammen. Venionaire verfügt auch über Österreichs ersten und einzigen regulierten Krypto-Fonds. „Wir haben die Zeichen der Zeit früh erkannt und sehen uns mit der aktuellen Performance mehr denn je bestätigt.“

Nach einem mit Informationen vollgepackten Nachmittag auf der Krypto-Alm ging es beim CV VC Crypto Cocktail im Rasmushof weiter. In entspannter Atmosphäre konnten die Erkenntnisse des Tages weiter diskutiert und neue Kontakte geschlossen werden. „In unserer DNA steckt immer noch die eines Netzwerktreffens. Wir wollen unseren Gästen neben interessanten Einblicken und neuen Erkenntnissen auch die Möglichkeit geben, ihre Kontakte auszubauen und zueinanderzufinden. Wir bringen internationale Expertinnen und Experten aus den unterschiedlichsten Bereichen zusammen, die oftmals mehr gemeinsam haben, als man annehmen möchte“, so Baurek-Karlic.

Noch lange nicht vorbei

Über 40 internationale Speakerinnen und Speaker teilen ihr Wissen und ihre Erfahrungen mit den Gästen. Mit dazu gehören hochkarätige Expertinnen und Experten wie Marjorie Margolies, ehemaliges Mitglied des US-Repräsentantenhaus und Präsidentin der Women’s Campaign International, Takahisa Ohira, Head of Asia Region bei Deloitte, Yvonne Winter, Co-Founder und COO bei FlyNow Aviation oder Dennis Lotter, Studiendekan der Masterprogramme Business Development & Digital Innovation sowie Unternehmensgründung & Entrepreneurship an der Hochschule Fresenius.

In den nächsten Tagen stehen noch viele weitere spannende Themen auf dem Plan. Der Dienstag beginnt mit einem Fokus auf Family Offices und wie man vom Vermögensverwalter zum vertrauten Berater in allen Lebenslangen wird. Parallel dazu wird auf der Corporate Innovation Alm diskutiert, wie wichtig es für Konzerne ist, in junge Unternehmen und Startups zu investieren, um innovative Ideen und Projekte zu fördern und sie für das eigene Unternehmen zu gewinnen.

Der Mittwoch steht ganz im Zeichen der Business Angels. Der European Super Angels Club lädt zum alljährlichen Networking Event mit Keynotes und Cocktails und lässt die Business Angels das tun, was sie am besten können: ihr Netzwerk verwalten und ausbauen. Am Abend folgt die Award Gala, bei der herausragende Persönlichkeiten und Unternehmen geehrt werden.

Der Deep Tech Donnerstag beschäftigt sich mit der Frage, warum forschungsgetriebene Technologien universell als wichtig erachtet, aber ungerne finanziert werden. Innovation benötigt vorab Investitionen, damit sie unsere Gesellschaft nach vorne bringen kann.

Die Impact Alm am Freitag hält ein ganz besonderes Highlight parat. Marjorie Margolies, ehemalige US-Abgeordnete und die Präsidentin der Women’s Campaign International, erläutert, wie man die gläserne Decke durchbricht und weiblichen Führungskräften den Weg ebnet. Abgerundet wird der Tag von einer Paneldiskussion, die zum Handeln animiert: Die Welt steht vor großen Herausforderungen, doch auf große Reden müssen auch Taten folgen.

Das World Venture Forum findet seit zehn Jahren in Kitzbühel statt. Angefangen als Netzwerktreffen des European Super Angels Club, hat es sich in dieser Zeit zu einem der führenden Investoren-Treffen Europas entwickelt. Insgesamt mehr als 500 Personen aus 25 Ländern, darunter die Vereinigten Arabischen Emirate, die USA sowie Österreich, Deutschland und Großbritannien, finden hier zueinander. Das World Venture Forum geht noch bis 6. Juli.

Weitere Informationen unter worldventureforum.com

Bild v.l.n.r. Alexander Rapatz (Black Manta Capital Partners), Martin R. Beranek (Bitpanda), Johannes Edlbacher (PwC Österreich) und Florian Wimmer (Blockpit) – Copyright: Venionaire Capital

Quelle Venionaire Capital AG/ YIELD COMMUNICATIONS GMBH

Warum ist diese Technologie der Schlüssel zu sichereren Verträgen?

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Smart Contracts

Smart Contracts: Vertragsmanagement effizient gestalten

Die Revolution des Vertragsmanagements

Smart Contracts sind in aller Munde. Sie revolutionieren das Vertragsmanagement und bieten zahlreiche Vorteile. Durch die Automatisierung und digitale Abwicklung von Verträgen können Unternehmen effizienter arbeiten. Dieser Beitrag beleuchtet die Funktionsweise von Smart Contracts und zeigt, wie sie das Vertragsmanagement effizient gestalten können.

Was sind Smart Contracts?

Smart Contracts sind selbstausführende Verträge. Die Bedingungen und Regeln sind direkt im Code enthalten. Sobald die festgelegten Bedingungen erfüllt sind, wird der Vertrag automatisch ausgeführt. Diese Verträge basieren auf der Blockchain-Technologie. Das macht sie transparent und fälschungssicher.

Vorteile von Smart Contracts

Automatisierung: Manuelle Eingriffe entfallen. Dies spart Zeit und reduziert Fehler.
Transparenz: Alle Beteiligten haben Zugriff auf die Vertragsbedingungen. Änderungen sind nachvollziehbar.
Sicherheit: Durch die Blockchain sind die Daten geschützt und unveränderlich.
Kostenersparnis: Keine Notwendigkeit für Vermittler oder Rechtsanwälte.
Diese Vorteile machen Smart Contracts besonders attraktiv für Unternehmen.

Effizientes Vertragsmanagement

Traditionelles Vertragsmanagement ist oft zeitaufwendig und fehleranfällig. Smart Contracts bieten eine effiziente Alternative. Durch die Automatisierung werden Prozesse beschleunigt und Ressourcen geschont. Unternehmen können sich auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren.

Einsatzbereiche von Smart Contracts

Lieferketten: Automatische Freigabe von Zahlungen bei Erhalt der Waren.
Immobilien: Automatisierte Mietverträge und Zahlungen.
Finanzen: Automatische Abwicklung von Krediten und Versicherungen.
Dienstleistungen: Automatisierte Abrechnung und Vertragserfüllung.
Diese Beispiele zeigen, wie vielseitig Smart Contracts eingesetzt werden können.

Herausforderungen und Lösungen

Trotz der vielen Vorteile gibt es auch Herausforderungen. Die Technologie ist noch relativ neu. Es gibt Unsicherheiten bezüglich der rechtlichen Anerkennung und Regulierung. Auch die Erstellung von Smart Contracts erfordert technisches Know-how. Unternehmen müssen sich mit der Technologie auseinandersetzen und entsprechende Fachkräfte einstellen oder schulen.

Strategien zur Bewältigung der Herausforderungen

Rechtliche Beratung: Einholen von Rechtsrat zur Anerkennung und Durchsetzbarkeit.
Schulungen: Mitarbeiterschulungen zur Nutzung und Erstellung von Smart Contracts.
Partnerschaften: Zusammenarbeit mit Technologieanbietern und Experten.
Pilotprojekte: Start mit kleinen Projekten zur Evaluierung der Technologie.
Durch diese Strategien können Unternehmen die Herausforderungen meistern und von den Vorteilen profitieren.

Zukunftsaussichten

Smart Contracts haben das Potenzial, das Vertragsmanagement grundlegend zu verändern. Die Technologie wird kontinuierlich weiterentwickelt. In Zukunft könnten Smart Contracts in noch mehr Bereichen Anwendung finden. Die Integration mit anderen Technologien wie dem Internet der Dinge (IoT) und künstlicher Intelligenz (KI) könnte weitere Automatisierungsmöglichkeiten eröffnen.

Weiterentwicklung: Neue Funktionen und verbesserte Sicherheitsstandards.
Integration: Verbindung mit anderen Technologien für erweiterte Anwendungen.
Verbreitung: Zunehmende Akzeptanz und Nutzung in verschiedenen Branchen.
Regulierung: Klarere gesetzliche Regelungen und Standards.
Diese Entwicklungen werden dazu beitragen, dass Smart Contracts in immer mehr Unternehmen Einzug halten.

Effizientes Vertragsmanagement durch Smart Contracts

Smart Contracts bieten eine moderne und effiziente Lösung für das Vertragsmanagement. Sie ermöglichen Automatisierung, Transparenz und Sicherheit. Trotz einiger Herausforderungen überwiegen die Vorteile deutlich. Unternehmen sollten die Möglichkeiten dieser Technologie prüfen und nutzen. Mit der richtigen Strategie und Vorbereitung können Smart Contracts das Vertragsmanagement revolutionieren und zu mehr Effizienz und Kosteneinsparungen führen.

Insgesamt ist klar, dass Smart Contracts die Zukunft des Vertragsmanagements darstellen. Unternehmen, die frühzeitig auf diese Technologie setzen, können sich Wettbewerbsvorteile sichern. Die Implementierung erfordert zwar eine gewisse Investition in Know-how und Technologie, aber die langfristigen Vorteile sind erheblich. Es lohnt sich, die Potenziale von Smart Contracts auszuschöpfen und die eigene Vertragsabwicklung auf das nächste Level zu heben.

Ein tieferer Blick auf Smart Contracts

Um die Vorteile von Smart Contracts besser zu verstehen, lohnt sich ein tieferer Blick in ihre Funktionsweise und die technischen Details. Smart Contracts basieren auf der Blockchain-Technologie. Dies ist eine dezentrale Datenbank, die Informationen in Blöcken speichert. Jeder Block ist kryptographisch gesichert und mit dem vorherigen Block verknüpft. Dies gewährleistet die Integrität der Daten und macht Manipulationen nahezu unmöglich.

Technische Grundlagen

Dezentralität: Keine zentrale Instanz kontrolliert die Daten.
Kryptographie: Verschlüsselungstechniken sichern die Daten.
Unveränderlichkeit: Einmal gespeicherte Daten können nicht mehr geändert werden.
Diese technischen Merkmale machen Smart Contracts besonders sicher und zuverlässig.

Praktische Anwendungen und Fallstudien

Es gibt bereits zahlreiche praktische Anwendungen und Fallstudien, die den Erfolg von Smart Contracts belegen. Ein bekanntes Beispiel ist die Automatisierung von Lieferkettenprozessen. Ein Unternehmen kann einen Smart Contract erstellen, der Zahlungen automatisch freigibt, sobald eine Lieferung bestätigt wird. Dies reduziert den administrativen Aufwand und beschleunigt die Prozesse erheblich.

Fallstudie: Automobilindustrie

In der Automobilindustrie werden Smart Contracts genutzt, um den Verkauf von Fahrzeugen zu automatisieren. Ein Käufer kann einen Smart Contract abschließen, der den Kaufpreis automatisch überträgt, sobald alle vertraglichen Bedingungen erfüllt sind. Dies gewährleistet Transparenz und Sicherheit für beide Parteien.

Fallstudie: Immobiliensektor

Auch im Immobiliensektor finden Smart Contracts Anwendung. Mietverträge können automatisiert werden, indem Zahlungen und Vertragsbedingungen direkt im Code festgelegt werden. Dies reduziert das Risiko von Zahlungsausfällen und sorgt für klare Verhältnisse zwischen Vermieter und Mieter.

Smart Contracts sind ein mächtiges Werkzeug für das Vertragsmanagement. Sie bieten zahlreiche Vorteile, von der Automatisierung bis hin zur Kosteneffizienz. Unternehmen, die diese Technologie nutzen, können ihre Prozesse optimieren und Wettbewerbsvorteile erzielen. Die Zukunft des Vertragsmanagements liegt in der digitalen Transformation, und Smart Contracts spielen dabei eine entscheidende Rolle.

Titelbild/ Bildquelle: Bild von Gerd Altmann für pixabay

Schüler mit Startup Teens Award ausgezeichnet

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Businessplan-Wettbewerb
Alle Gewinner des StartUpTeens Finales 2024 Berlin

Businessplan-Wettbewerb für Jugendliche: STARTUP TEENS ZEICHNET DIE BESTEN UNTERNEHMERISCHEN TALENTE DEUTSCHLANDS AUS

Von KI-Anwendungen für den Unterricht über eine Plattform zur Stärkung der Demokratie bis hin zum vollautomatisierten Vertical-Farming-System – die Finalist:innen der 9. nationalen Businessplan-Challenge von Startup Teens beweisen großes unternehmerische Potenzial. Wie die Non-Profit-Initiative mitteilte, wurden am Abend in sieben Kategorien die herausragendsten Ideen der Schülerinnen und Schüler mit dem Startup Teens-Award sowie 7 x 10.000 Euro Preisgeld ausgezeichnet. In diesem Jahr haben mehr als 926 Projekte von über 4.720 Schülerinnen und Schülern aus ganz Deutschland teilgenommen.

Jeweils 3 Finalisten-Teams pitchten in den Kategorien B2B & B2C-Products, Education, Health, Sustainability, Digital Products & Services, Online-Platforms sowie Impact Entrepreneurship vor einer hochkarätigen Jury um den Sieg. Die Projekte spiegeln die Themen, die der Generation Z unter den Nägeln brennen, wie soziales und generationenübergreifendes Engagement oder moderne Bildung. „Deutschland braucht mutige Talente, die die Zukunft mitgestalten. Denn aktuell sind wir nicht mehr das Land der Dichter und Denker, sondern der Bedenkenträger. Nicht das Land der Erfinder, sondern der Fehlerfinder. Das kann sich Deutschland nicht leisten“, sagt Niddal Salah-Eldin, Vorständin bei Axel Springer SE und Beirätin von Startup Teens. “Neue Macherinnen und Macher braucht das Land. Deswegen ist es eine Herzenssache für mich, Startup Teens und damit das Unternehmertum von Morgen zu unterstützen.”

„Entrepreneurship Education bei jungen Menschen ist der Schlüssel, um auch künftig noch innovations-, zukunfts- und wettbewerbsfähig zu sein”, sagt der Mitgründer und Geschäftsführer von Startup Teens, Hauke Schwiezer. „Welchen Impact unternehmerische Bildung für eine Volkswirtschaft haben kann, zeigen besonders auch die Lebenswege unsere Alumni. Zukunftsskills wie Mut, Gestaltungswillen und Durchhaltevermögen sind essenziell für unsere Gesellschaft.”
Ausgezeichnet wurden auch in diesem Jahr die ersten Plätze aus den sieben Kategorien mit jeweils 10.000 € Preisgeld. Damit ist die Challenge der höchstdotierte Businessplan-Wettbewerb für Schülerinnen und Schüler zwischen 14 und 19 Jahren in Deutschland.

SIEGER:INNEN 2024
In der Kategorie B2B & B2C-Products konnte sich shadowK mit einem Schlüsselfinder für die Handtasche durchsetzen. Platz 2 ging an The Hänger, einen faltbaren Kleiderbügel und Platz 3 an Bikelogix, einen innovativen Fahrradständer für alle Reifenbreiten.

AR-Physics gewann mit einer App, die Physikexperimente virtuell darstellt, die Kategorie Education. Platz 2 ging an dStudy, einen Stift, der per Lichtsignal auf Rechtschreibfehler hinweist und den dritten Platz belegte eloquento ein KI gestützter Sprachassistent für mündliche Prüfungen.

VitaLuck, ein transdermaler Vitamin-Roll-on, überzeugte die Jury in der Kategorie Health. Laxout belegte, mit einer Plattform für die Physiotherapieunterstützung zu Hause, Platz 2. Die Anwendung “Arzttermine mit Lena”, die dafür sorgt, bei Ärzten nie mehr in der Warteschleife zu hängen, wählte die Jury auf Platz 3.

Trade flow, eine Plattform zur Lieferkettenüberwachung für Unternehmen, setzte sich in der Kategorie Online-Platforms durch. Platz 2 erreichte Langeum, eine Plattform, die den Kontakt zwischen Unternehmen und Kunden stärkt. Auf dem dritten Platz landete Regio-Farmer-Food, ein Online-Shop für regionale Lebensmittel.

Der Gewinner der Kategorie Digital Products & Services ist AtomX.Studio, mit einer App zur Organisation des Lebens. Wash ´n wear, die App die den Kleiderschrank digitalisiert u. Wasch- und Pflegetipps gibt, belegte Platz 2. Die App Praktisch, die den Such- und Bewerbungsprozess für Schülerpraktika erleichtert, erreichte Platz 3.

Mit einem vollautomatisierten Vertical-Farming-System für die eigenen 4 Wände war Compact Green in der Kategorie Sustainability nicht zu schlagen. Platz 2 ging an Apollux, einen Adapter zum Energiesparen bei Leuchtmitteln und Platz 3 belegte GreenBee, ein Online-Marktplatz für ökologische und nachhaltige Produkte.

Das Preisgeld in der Kategorie Impact Entrepreneurship ging an Handic.app, eine App, die Menschen mit Handicap Zugang zu Veranstaltungen erleichtert. MeinDorfNet, eine kommunale Kommunikationsplattform, entschied Platz 2 für sich und der 3. Platz ging an Political X Change, eine innovative Demokratieförderung, die Jugendliche mit Kommunalpolitik in Kontakt bringt.

Quelle Bild und Text: STARTUP TEENS

bunton beruft weitere Beiratsmitglieder

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bunton
Christine Heinze ist Expertin für internationale Finanzierungslösungen für den deutschen Mittelstand und Multinationale Konzerne. Sie blickt auf insgesamt 25 Jahre sowohl bei der Dresdner Bank als auch bei der Bayerischen Landesbank im Investment- und Corporate Banking zurück.

Karriere-Plattform für weibliche Führungskräfte bunton beruft weitere Beiratsmitglieder

Das 2022 gegründete Frankfurter Start-up bunton, eine KI-basierte Karriere-Plattform für weibliche Führungskräfte und Aufsichtsräte, hat jetzt seinen Beirat erweitert. Zur bisherigen Beirätin Christine Heinze, Expertin für internationale Finanzierungslösungen, werden zwei weitere Mitglieder dazukommen: Prof. Dr. med. Elke Jäger, Fachärztin für Innere Medizin, Hämatologie und Onkologie, Palliativmedizin, Chefärztin der Klinik für Onkologie und Hämatologie, Krankenhaus Nordwest, Frankfurt am Main, sowie Nadin-Shirin Zimmermann, Innovation-Consultant, Start-up-Gründerin, Investorin, Podcasterin.

Janet Winkler, Geschäftsführerin und Gründerin, und Debjit D. Chaudhuri, Geschäftsführer und Gründer, zur Erweiterung des Beirats: „Mit inspirierenden weiblichen Ikonen wie Elke, Nadin und Christine an Bord sind wir motiviert, unser Ziel „bringing balance in the the boardroom“ konsequent weiterzuverfolgen. Ihre Mitwirkung stärkt unser Team, und ihre tiefen Einblicke, die auf ihren Erfahrungen beruhen, werden uns helfen, unsere Strategie und unsere Abläufe zu verfeinern, um die Präsenz von Bunton in der deutschen Unternehmenswelt auszubauen. Wir haben viel von ihnen gelernt und danken ihnen für ihre Zeit und Energie, die sie in bunton investiert haben, um uns auf die nächste Stufe vorzubereiten.“

Christine Heinze über Ihr Engagement als bunton-Beirätin: „Frauen sollen nicht immer wieder das Rad neu erfinden müssen. Daher unterstütze ich die Gründerin, Janet Winkler, und Bunton GmbH sehr gerne mit meiner über 30-jährigen Expertise.“

Christine Heinze ist Expertin für internationale Finanzierungslösungen für den deutschen Mittelstand und Multinationale Konzerne. Sie blickt auf insgesamt 25 Jahre sowohl bei der Dresdner Bank als auch bei der Bayerischen Landesbank im Investment- und Corporate Banking zurück.

Elke Jäger erklärt: „In den Führungsebenen von Kliniken und klinisch-wissenschaftlichen Einrichtungen ist der Frauenanteil nach wie vor gering. Mit meinen eigenen Erfahrungen möchte ich gern mehr Frauen ermutigen, sich auf vergleichbare Karrierewege zu begeben.“

Prof. Dr. med. Elke Jäger ist Fachärztin für Innere Medizin, Hämatologie und Onkologie, Palliativmedizin und seit 2003 Chefärztin der Klinik für Onkologie und Hämatologie, Krankenhaus Nordwest in Frankfurt am Main.

Nadin-Shirin Zimmermann betont: „Beirätin bei bunton zu sein verbindet meine beiden Leidenschaften – innovative Geschäftsmodelle entwickeln und Frauen in der Wirtschaft stärken!“
Nadin-Shirin Zimmermann, ist Innovation Consultant mit über 25 Jahren Erfahrung in der Wirtschaft. Mit ihrer Expertise als Venture Builder und Start-up-Gründerin engagiert sie sich nun als Mentorin und Investorin im Innovationsökosystem. Als Podcasterin spricht sie mit führenden Köpfen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Innovation über digitale und nachhaltige Transformation.

Bild: Christine Heinze ist Expertin für internationale Finanzierungslösungen für den
deutschen Mittelstand und Multinationale Konzerne. Sie blickt auf insgesamt 25
Jahre sowohl bei der Dresdner Bank als auch bei der Bayerischen Landesbank im
Investment- und Corporate Banking zurück. Bildcopyright Copyright: bunton

Quelle bunton

Britische Parlamentswahlen

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Foto von Rötger Franz (Quelle: Plenum Investments).

Britische Parlamentswahlen: Auswirkungen auf den Versicherungssektor und bevorstehende Reformen

Der britische Premierminister Rishi Sunak kündigte am 22. Mai an, dass am 4. Juli 2024 neue Parlamentswahlen stattfinden werden. Doch was bedeutet dies für den Versicherungssektor, insbesondere wenn man bedenkt, dass rund ein Drittel aller ausstehenden europäischen Versicherungsnachränge von britischen Akteuren ausgegeben werden?

Interessanterweise erwarten wir keine allzu großen Unterschiede zwischen den beiden großen Parteien, wenn es um den Versicherungssektor geht, der während des Wahlkampfs nicht im Zentrum der Aufmerksamkeit steht. Wir gehen vielmehr davon aus, dass die Wahlen ein Katalysator für die (neue) Regierung sein werden, um die Reformen im Versicherungssektor voranzutreiben. Wir gehen davon aus, dass der britische Lebens- und Rentenversicherungssektor und insbesondere die Anbieter von Rentenversicherungen von dieser Dynamik profitieren werden, und halten daher an unserer großen Position in ausgewählten Emittenten dieses Teilsektors fest, darunter Rothesay und Phoenix Group.

Im Zusammenhang mit der Solvency II Reform im Vereinigten Königreich, die parallel zur Solvency II-Reform der EU läuft, müssen noch einige Entscheidungen getroffen werden. Beide Parteien werden wahrscheinlich einen gewissen Impuls geben, um Investitionen in inländische private Vermögenswerte, insbesondere Infrastruktur, zu unterstützen. Wir gehen davon aus, dass sich die daraus resultierende Kapitalentlastung leicht positiv auf die Kreditwürdigkeit auswirken wird. Illiquide Vermögenswerte, die von Pensionsversicherern gehalten werden, werden in den Jahren nach der Reform wahrscheinlich zunehmen. Aber angesichts der Illiquidität britischer Pensionsverpflichtungen halten wir dies nicht für besonders bedenklich. Gleichzeitig wird eine Anhebung der Mindestbeiträge für die betriebliche Altersversorgung von derzeit 8% (5% für Arbeitnehmer und 3% für Arbeitgeber) gefordert. Auch hier würden die großen Pensionsversicherer davon profitieren.

Wir erwarten jedoch nur eine mittelmäßige Begeisterung seitens der (neuen) Regierung, da die höheren Lebenshaltungskosten bereits die Finanzen der Verbraucher belasten und den Handlungsspielraum der (neuen) Regierung einschränken.

Marktkommentar von Rötger Franz, Partner und Portfolio Manager bei Plenum Investments AG

Foto von Rötger Franz (Quelle: Plenum Investments).

Quelle TE Communications GmbH