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Rolls-Royce Spectre by MANSORY

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Rolls-Royce Spectre

Rolls-Royce Spectre by MANSORY – Erweiterte Carbon-InnenausstattungGeschmiedete und polierte Leichtbauräder Typ „FD.15“

Mit dem vollelektrischen Spectre bringt die traditionsreiche britische Nobelmarke Rolls-Royce die E-Mobilität auf ein bis dato noch nie dagewesenes Level und stellt so sicher, dass die Kombination von Luxus und Performance auch in der vollelektrischen Ära des Automobils unverändert eine herausragende Rolle spielen wird.

Und da Luxus und Performance seit mittlerweile mehr als 30 Jahren ebenfalls die herausragenden Attribute sind, die jeden Komplett-Umbau von MANSORY auf besondere Art und Weise auszeichnen, reiht sich auch die neueste Schöpfung der Firma MANSORY in die lange und erfolgreiche Ahnenreihe der veredelten Luxusautomobile der Firma MANSORY nahtlos ein.

So werden – wie für alle Komplett-Umbauten von MANSORY üblich – nahezu alle Karosserie-Bauteile im Design geändert und aus dem sehr leichten, aber dennoch hochfesten Material Carbon gefertigt. Die Carbon-Komponenten werden grund-sätzlich in hauseigenen Autoklaven gebacken und in herausragender Fertigungsgüte gefertigt. Diese hochwertige Materialgüte und die unvergleichliche Haptik tragen dabei eindeutig die Handschrift der Ingenieure und Designer von MANSORY, die dank ihrer langjährigen Erfahrung mit der Verarbeitung dieses Werkstoffes ein in der Automobil-Branche anerkannt hohes Niveau erreicht haben, das seinesgleichen sucht.

KARROSSERIE

Die Front des „Rolls-Royce Spectre by MANSORY“ trägt nach seiner Neugestaltung im Bereich der Schürze eine integrierte Frontlippe mit seitlichen Flaps, die in Sicht-Carbon ausführt sind. Der geschwärzte, imposante Kühlergrill kann auf Knopfdruck in der jeweiligen Wunschfarbe im perfekten Zusammenspiel mit dem Farbkonzept des jeweiligen Umbaus (hier Mandarin) dezent, aber wirkungsvoll illuminiert werden. Die ultraleichte Carbon-Motorhaube (mit sichtbarer Carbon-Struktur) und LED-Tagfahrlichter vervollständigen die umfangreichen Änderungen an der Frontpartie.

An den Flanken sorgen dezent gehaltene Schweller in dunklem Sicht-Carbon für einen ganzheitlichen Designansatz. Die Luftauslässe in den Kotflügeln (ebenfalls aus Sicht-Carbon) und die in schwarz lackierten Türgriffe ergänzen die Umbauarbeiten in der Seitenansicht und lassen den „Rolls-Royce Spectre by MANSORY“ zugleich deutlich kräftiger, tiefer und sportlicher wirken.

Zur Reduzierung der Auftriebskräfte an der Hinterachse verbauen die MANSORY-Techniker einen formschönen Spoiler auf der Heckklappe sowie einen darauf aerodynamisch abgestimmten Heck-Diffusor. Beide Aerodynamik-Bauteile sind ebenfalls in Sicht-Carbon ausgeführt und setzen zusammen mit den Carbon-Rückleuchten-Einfassungen das Heck des „Rolls-Royce Spectre by MANSORY“ gekonnt in Szene. Der Heckdiffusor kann dabei auf Wunsch mit einer mittigen Bremsleuchte geliefert werden.

FELGEN & REIFEN

Für den „Rolls-Royce Spectre by MANSORY“ können zwei Radsätze vom Felgentyp „FD.15“ bestellt und verbaut werden. Die geschmiedeten, polierten und auf die sehr hohen Traglasten des vollelektrischen Spectre ausgelegten Aluminiumfelgen ver-fügen dabei über folgenden Rad-Reifen-Dimensionen:

23-Zoll-Radsatz:

VA: 9.5×23 mit Reifen 255/40 R23
HA: 10.5×23 mit Reifen 295/35 R23

24-Zoll-Radsatz:

VA/HA: 10×24 mit Reifen 295/30 R24

Bei beiden Radsätzen werden feststehende, sprich nicht mitdrehende Radnabenkappen mit MANSORY-Logos verbaut.

INTERIEUR

Ganz im Stil der britischen Traditionsmarke Rolls-Royce verbaut die MANSORY-Sattlerei auch im Innenraum nur die edelsten Materialen. So schmeicheln edles Leder, ein Leder-Carbon-Sport-Lenkrad und erweiterte Carbon-Einlagen das Auge des Betrachters und setzen weitere feine, aber überaus wirkungsvolle Akzente in der Innenraumgestaltung. Die Türverkleidungen und das Armaturenbrett sind ergänzend mit LEDs bestückt, die im gesamten Fahrgastraum ein angenehm weiches Licht erzeugen und dadurch die unzähligen feinen Details der innenraum-Veredelung auch bei Dunkelheit jederzeit stilvoll betonen. Eine Carbon-Pedalerie und hochflorige Fußmatten veredeln den Fußraum.

Weitere Informationen zu diesem Fahrzeug und allen Veredelungsprogrammen von MANSORY finden Sie auf der Webseite unter: www.mansory.com

CO2 Emissionen (kombiniert): 0 g/km
Stromverbrauch (kombiniert): 22,2  kWh/100km

Bilder@ MANSORY Design & Holding GmbH

Quelle MANSORY Design & Holding GmbH

Dorothy Metcalf-Lindenburger: Ich wollte immer schon bei der NASA arbeiten

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Dorothy Metcalf-Lindenburger
Dorothy Metcalf-Lindenburger

Die ehemalige NASA-Astronautin, Geologin und Lehrerin Dottie Metcalf-Lindenburger liebt die Wissenschaft, auch wenn es nicht einfach war, wie sie sagt. In unserem Interview erklärt sie, wie sie es geschafft hat, ihre Tochter zu bekommen und sich gleichzeitig auf den Weltraum vorzubereiten, wie sie ihren größten Traum verwirklicht hat – und welche Ziele sie loslassen musste.

Dottie, deren Eltern Lehrer für Mathematik und Naturwissenschaften waren, fühlte sich schon früh zum Lernen und Forschen hingezogen. Als Lehrerin für Naturwissenschaften an einer High School fand sich Dottie auf der NASA-Website wieder, wo sie eine Frage für einen Schüler recherchierte („Wie gehen Astronauten im Weltraum auf die Toilette?“). Dieser Zufall führte dazu, dass sie sich als Astronautin bewarb – und schließlich ins All flog.

„Ich wollte schon immer bei der NASA arbeiten“, erzählt sie im Interview. „Als ich 2003 an der High School unterrichtete, hatte ich den Sommer damit verbracht, mir Universitäten anzusehen, weil ich meinen Master und schließlich meinen Doktortitel in Geologie machen wollte. Aber als sich dann auch noch die Möglichkeit ergab, sich für das Raumfahrtprogramm zu bewerben, würde ich sagen: Ja, das war eine glückliche Fügung.“

Dorothy Metcalf-Lindenburger spricht in unserer herCAREER Academy am 30. April, um 17 Uhr (MESZ) via Zoom, weitere Informationen: https://www.her-career.com/from-a-big-dream-to-reality-how-i-ended-up-in-space/


Über Dorothy Metcalf-Lindenburger

Dottie Metcalf-Lindenburger, deren Eltern Lehrer für Mathematik und Naturwissenschaften waren, fühlte sich schon früh zum Lernen und Forschen hingezogen.
Der hart erkämpfte Erfolg der Legenden Sally Ride und Kathryn Sullivan – und später die Tragödie der Lehrer-Astronautin Christa McAuliffe – hinterließen bei ihr unauslöschliche Eindrücke. Das Gleiche gilt für einen Besuch im Space Camp in ihrer Kindheit, wo Dottie ein Modell des Space Shuttle Discovery kaufte und später zusammenbaute – eine fast prophetische Entscheidung.

Als Lehrerin für Naturwissenschaften an einer High School fand sich Dottie auf der NASA-Website wieder, wo sie eine Frage für einen Schüler recherchierte („Wie gehen Astronauten im Weltraum auf die Toilette?“). Dieser Zufall führte dazu, dass sie sich als Astronautin bewarb – und schließlich ins All flog. Genau 20 Jahre, nachdem sie das Modell des Discovery Space Shuttle zusammengebaut hatte, flog Dottie mit dem echten Discovery Shuttle zur ISS. Nachdem sie im Weltraum gelebt hatte – und gleichzeitig ihr Leben als Ehefrau und Mutter meisterte! – stürzte sich Dottie in ein weiteres Extrem. Als Kommandantin der NASA Extreme Environment Mission Operations (NEEMO) 16 leitete sie eine internationale Crew von Aquanauten und Habitat-Technikern in diesem Unterwasserhabitat. Sie simulierten Weltraumspaziergänge, die Informationen für die künftige Weltraumforschung und -erkundung lieferten.

Dem Raumschiff Erde verpflichtet, wurde Dottie Geologin und untersuchte und behandelte belastetes oder kontaminiertes Grundwasser, Boden und Sedimente.

Nun, als die 53. Frau und eine von nur vier „Educator Astronauts“, die in den Weltraum geflogen sind, bringt Dottie in ihren Vorträgen eine Perspektive ein, die nur diejenigen teilen können, die die Erde verlassen haben. Unternehmen wie Microsoft, BCG, Qualcomm, Texas Instruments und unzählige Biotech-Firmen sowie Wirtschaftsverbände und Schulen verlassen sich auf Dottie, wenn es um die Verwirklichung kühner Träume in einer schönen chaotischen Welt geht.

Bild Dottie Metcalf-Lindenburger

Quelle messe.rocks GmbH

Tennislegende Grigor Dimitrov wird Markenbotschafter von Payhawk

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Payhawk, die globale Lösung für Ausgabenmanagement, gab heute bekannt, dass ATP Top-10 Tennisprofi Grigor Dimitrov zum neuen globalen Markenbotschafter des Unternehmens ernannt worden ist. Dies ist ein bedeutender Meilenstein für beide Seiten und ein Zeichen für das gemeinsame Engagement für Exzellenz und gemeinnützige Arbeit.

Durch die symbolische Partnerschaft wird Payhawk sein Engagement für die Tech-, Startup- und Sport-Communities verdoppeln und noch mehr Bewusstsein für die Aktivitäten schaffen. Bereits in der Vergangenheit unterstützte Payhawk die Communities mit Spenden, technischer Ausbildung sowie Mentoring oder mit der Veranstaltung von Tennis- und anderen Wohltätigkeitsturnieren.
Im Rahmen des Sponsorings wird Grigor ein Payhawk-Logo auf seiner Tennisbekleidung tragen und an verschiedenen CFO-Veranstaltungen teilnehmen, die im Rahmen der Tennisturniere der ATP und ITF stattfinden. Dies eröffnet den Fans die Möglichkeit, direkt mit dem Sportler in Kontakt zu treten. Payhawk-Kunden können sich auf exklusive, signierte Merchandising-Artikel freuen, darunter T-Shirts, Poster, Fotos, Tickets für Tennisspiele und Einladungen zu exklusiven Treffen mit dem Tennisstar.

Hristo Borisov, CEO und Mitgründer von Payhawk, äußerte sich so:

„Ich kann mir keinen besseren Spieler vorstellen, um die globale Vision und den Ehrgeiz, den wir bei Payhawk haben, zu repräsentieren. Die Synergie zwischen Grigor und Payhawk ist offensichtlich: Grigor ist Bulgariens erfolgreichster Tennisspieler, wir sind Bulgariens erstes Unicorn und stellen damit unsere Stärke unter Beweis. Als Mensch ist Grigor sehr erfolgreich und ehrgeizig, aber auch bescheiden, mitfühlend und professionell. Er verkörpert einige der einzigartigen Werte, die wir in unserer Teamkultur bei und unseren Mitarbeitern fördern, um unsere Innovationskraft und unsere marktführenden Produkte zu gewährleisten. Mit dieser Partnerschaft wird Payhawk seine globalen Ambitionen erweitern und Grigor alle Unterstützung bieten, die er benötigt, um überall auf der Welt auf höchstem Niveau zu performen.“

Grigor Dimitrov, Top-10 Tennisprofi der ATP-Rangliste, sagte:

„Ich fühle mich geehrt, mit einem Unternehmen zusammenzuarbeiten, das die gleiche Vision, die gleiche Leidenschaft für den Erfolg und den Ehrgeiz verkörpert, etwas Großes zu bewirken, wie ich es tue. Sport ist ein großartiges Mittel, Menschen zusammenzubringen, und daher freue ich mich darauf, Payhawk dabei zu unterstützen, wie sie ihre unglaubliche Arbeit fortsetzen und die Tech-Szene weiter nach vorne bringen.“

Grigor wurde von der ATP bis auf Platz 3 der Weltrangliste im Einzel eingestuft und ist damit der bestplatzierte und erfolgreichste bulgarische Tennisspieler der Geschichte.

Bild:Payhawk Grigor Dimitrov Hristo Borisov

Quelle:WORDUP PR

19 Millionen EUR Wachstumsfinanzierung für neoshare AG

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Volksbanken Raiffeisenbanken bilden als strategische Partner zusammen mit einem der kapitalstärksten Family Offices der DACH Region, die Hauptinvestoren der aktuellen Wachstumsfinanzierungsrunde der neoshare AG, an der sich auch strategische Partner aus der Immobilienwirtschaft beteiligen.

neoshare, die marktführende SaaS-Lösung für großvolumige Projekt- und Immobilienfinanzierungen, stärkt mit frischem Wachstumskapital ihre Pionierarbeit in der eigenen KI-Forschung und investiert in die Expansion ihres Leistungsangebots in den Bereichen SaaS sowie Consulting.

Das Münchner Scale-Up neoshare, bekannt für seine gleichnamige marktführende SaaS-Lösung für großvolumige Projekt- und Immobilienfinanzierungen, hat im Rahmen einer Wachstumsfinanzierung 19 Millionen Euro (20,5 Mio. USD) eingesammelt. Die Finanzierungsrunde wird gemeinsam von mehreren Volksbanken Raiffeisenbanken sowie einem der größten deutschen Family Offices angeführt. Darüber hinaus engagieren sich strategische Partner aus der Immobilienwirtschaft, darunter die Pöttinger Immobiliengruppe. Das neu gewonnene Kapital wird der Pionierarbeit in der eigenen KI-Forschung und der Weiterentwicklung von neoshare, ebenso der Expansion des Leistungsangebots in den Bereichen SaaS und Consulting, dienen. Besonders hervorzuheben ist, dass neoshare strategisch unabhängig bleibt. Nico Singer, CEO und Gründer der neoshare AG kontrolliert weiterhin eine qualifizierte Mehrheit der Aktien und verfügt über die strategische Kontrolle.

„Es macht mich außerordentlich stolz und dankbar, dass wir mit neoshare in diesen herausfordernden Zeiten eine so umfassende Wachstumsfinanzierung erfolgreich umsetzen konnten. Diese Finanzierung hat die Liquiditätsausstattung von neoshare nicht nur erheblich verstärkt, sondern sie auch langfristig gesichert. Von besonderer Bedeutung war es für uns, weiterhin ausschließlich strategische Partner zu gewinnen, die neoshare nicht nur finanziell, sondern auch nachhaltig in der inhaltlichen und strategischen Entwicklung vorantreiben. Zu betonen ist ebenfalls, dass es uns gelungen ist, unsere strategische Unabhängigkeit trotz der umfassenden Investitionen vollständig zu wahren. Ich bin meinem Team bei neoshare und unseren Investoren zutiefst dankbar, dass sie unsere Vision teilen und in sie investieren“, kommentiert Nico Singer, CEO und Gründer der neoshare AG, die Finanzierungsrunde.

Bild:Nico Singer, CEO und Gründer der neoshare AG (© neoshare AG

Quelle:neoshare AG

yoummday wächst stark und holt Achim Berg in den Beirat

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Das Münchener Tech-Unternehmen yoummday (steht für You made my day) ist im vergangenen Jahr stark gewachsen: 2023 wurde ein Umsatz von 60,4 Millionen Euro erwirtschaftet; yoummday ist profitabel. Bis Ende 2024 wird ein jährlich wiederkehrender Umsatz (ARR) von 100 Millionen Euro angestrebt.

Den weiteren Wachstumskurs begleitet nun auch der frühere Microsoft-Chef und Ex-Bitkom-Präsident Achim Berg, 60, der jetzt einen Sitz im yoummday-Beirat eingenommen hat. „yoummday ist schon jetzt Vorreiter, wenn es um intelligentes, KI-gestütztes Kundenmanagement geht. Die Kombination aus hochqualifizierten Talenten, innovativer Technologie und KI schafft ein einzigartiges Kundenerlebnis“, sagt Achim Berg.

yoummday-Chef Dr. Klaus Harisch: „Achim Berg bringt ein breites Spektrum an Expertise und Erfahrung aus allen Bereichen mit, die für yoummday wichtig sind: Telekommunikation, Business Process Outsourcing, Software, Spitzentechnologie und strategische Expansion. Wir sind stolz darauf, dass er nun Teil unseres Teams ist und das internationale Wachstum unseres Unternehmens in den nächsten Jahren begleiten wird.“

Durch den tief integrierten Einsatz künstlicher Intelligenz ist yoummday sowohl für Remote-Arbeitskräfte als auch für Unternehmen eine hocheffiziente Kundenmanagement-Plattform: Die Volldigitalisierung der Prozesse erleichtert den yoummday-Talenten nicht nur die Arbeit, sondern minimiert auch Kosten für Büroinfrastruktur und Management und senkt den Rohstoffverbrauch und Personalbedarf. Zudem entsteht keine ökologische Belastung durch Pendelverkehr. Die Verdienstmöglichkeiten sind deutlich höher als in klassischen Contact Centern. Kunden von yoummday profitieren von einer hohen Flexibilität und rund 20 Prozent niedrigeren Kosten im Vergleich zum klassischen Outsourcing.

„In diesem Jahr steigern wir die Produktivität unserer Talente entlang des gesamten Kundenmanagement-Prozesses, indem wir unsere KI-Entwicklungen weiter ausbauen“, erklärt Dr. Klaus Harisch.

Neben Achim Berg gehören Florian Heinemann (Project A), Elaine O’Toole (früher Amazon), James Freeman (früher Amazon und Zalando) sowie Florian Tappeiner (Armira) dem Beirat von yoummday an.

Bild:Achim Berg

Quelle:yoummday

Spitch: Es gibt ethisch gute und schlechte KI

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Joe Novak, Chief Innovation Officer Spitch: „Die Unternehmen sind gefordert, ein Gleichgewicht zwischen Innovation und der Ethik des Fortschritts zu finden.“

In der sich rasch entwickelnden Landschaft der Künstlichen Intelligenz (KI) wird die Unterscheidung zwischen „guter KI“ und „schlechter KI“ immer wichtiger – nicht nur in technologischer, sondern auch in ethischer und rechtlicher Hinsicht. Darauf weist die Spitch AG hin, einer der führenden europäischen Hersteller von Systemen für Conversational AI, also Sprach- und Textdialogsystemen auf KI-Basis.

Josef Novak, Co-Founder und Chief Innovation Officer bei Spitch, erklärt: „In dem Maße, in dem staatstragende Organe wie das EU-Parlament umfassende rechtliche Rahmenbedingungen für den KI-Einsatz verabschieden, wird es für Unternehmen immer wichtiger, bei der KI-Einführung den Datenschutz, die Sicherheit, die Einhaltung von Vorschriften und verantwortungsvolle Entwicklungs­praktiken in den Vordergrund zu stellen.“ Nach Einschätzung des Chef-Innovators von Spitch ist die jüngste EU-Gesetzgebung zu KI, der EU AI Act, geeignet, „einen neuen globalen Standard für die verantwortungsvolle Einführung von KI zu setzen“.

Er wird deutlich: „Der EU AI Act fordert Unternehmen und Organisationen auf der ganzen Welt heraus, zwischen guter KI – bei der Datenschutz und Sicherheit im Vordergrund stehen – und schlechter KI – die sich auf die Ausbeutung von Daten konzentriert – zu unterscheiden.“ Es komme darauf an, „ein Gleichgewicht zwischen Innovation und der Ethik des Fortschritts zu finden“.

Gute und schlechte KI im Sinne des EU AI Act

Die Spitch AG ordnet die Konzepte der „guten“ und „schlechten“ KI aus regulatorischer und zukunftsorientierter pragmatischer Sicht wie nachfolgend beschrieben ein.

Die jüngste Verabschiedung des EU-KI-Gesetzes durch das Europäische Parlament ist ein wichtiger Meilenstein in den weltweiten Bemühungen, eine sichere und verantwortungsvolle Entwicklung von KI-Technologien zu gewährleisten. Ziel des Gesetzes ist es, die Rechte der Bürger, die Demokratie und die ökologische Nachhaltigkeit vor den Gefahren zu schützen, die von risikoreichen KI-Anwendungen ausgehen. Die Gesetzgebung legt Verpflichtungen fest, die auf den Risiko- und Auswirkungsgrad von KI-Systemen zugeschnitten sind, mit dem Ziel, Europa als globalen Vorreiter für verantwortungsvolle KI-Innovationen zu positionieren.

Das Gesetz gilt für Anbieter und Entwickler von KI-Systemen, die in der EU vermarktet oder genutzt werden, unabhängig davon, ob diese Anbieter oder Entwickler in der EU oder in einem anderen Land – etwa der Schweiz wie im Fall von Spitch – ansässig sind. Es verfolgt einen risikobasierten Ansatz für die Einstufung von KI-Systemen in vier Stufen, die der Sensibilität der betroffenen Daten und dem jeweiligen KI-Nutzungsfall bzw. der Anwendung entsprechen.

Die Gesetzgebung führt strenge Verbote für KI-Anwendungen ein, die als schädlich erachtet werden, wie zum Beispiel biometrische Kategorisierungssysteme, ungezieltes Scraping von Gesichtsbildern, Emotionserkennung am Arbeitsplatz und in der Schule, Social Scoring und prädiktive Polizeiarbeit, die ausschließlich auf Profiling basiert. Außerdem werden spezifische Bedingungen für den Einsatz biometrischer Identifizierung in der Strafverfolgung festgelegt und Transparenz und Genauigkeit für KI-Systeme mit hohem Risiko gefordert.

Rahmenwerke für KI gewinnen an Bedeutung

Während sich Unternehmen mit diesen neuen Herausforderungen auseinandersetzen, werden Frameworks wie etwa RAFT (Reliable, Accountable, Fair and Transparent) von der AI-Plattform Data Iku entwickelt, um einen umfassenden Unternehmens- sowie Forschungs- und Entwicklungs-Fahrplan für den verantwortungsvollen Aufbau von KI-Systemen zu erstellen, potenzielle Risiken zu adressieren und zukünftige regulatorische Entwicklungen vorausschauend zu berücksichtigen.

Das RAFT-Rahmenwerk unterstreicht die kritische Notwendigkeit für Unternehmen, die Rolle von Rechenschaftspflicht und Governance bei der Nutzung von KI-Systemen zu berücksichtigen, insbesondere im Zusammenhang mit der raschen Entwicklung und Einführung von generativer KI und großen Sprachmodellen (LLMs). Es wird betont, dass der Einsatz und die Steuerung von KI die soziotechnische Dynamik, rechtliche Erwägungen und aufkommende Probleme wie Datenschutz und Urheberrechtsverletzungen berücksichtigen müssen. Ziel dieses proaktiven Ansatzes ist es, den sich abzeichnenden Konsens über diese Technologie auf breiter Basis zu vereinheitlichen und Unternehmen und Forschungseinrichtungen einen vorausschauenden Ansatz zu bieten, mit dem sie sich vorbereiten können, auch wenn die Auswirkungen künftiger Gesetze noch ungewiss sind.

Generative KI birgt spezifische Risiken, wie Toxizität, Polarität, Diskriminierung, übermäßiges Vertrauen in KI, Desinformation, Datenschutz, Modellsicherheit und Urheberrechtsverletzungen. Diese Risiken können sich in verschiedenen Arten von KI-Technologie manifestieren und variieren je nach Anwendungsfall.

Der Mensch muss auch weiterhin das Sagen haben

Angesichts dieser Sachlage ist Spitch eigenen Angaben zufolge strikt darauf bedacht, sowohl die Notwendigkeit als auch die Auswirkungen von generativen KI-Tools zu berücksichtigen, wenn sie in bestehende Dienste eingebunden oder im eigenen Unternehmen genutzt werden. Bei der Integration dieser Tools in die eigenen Contact Center-Lösungen, etwa für das Qualitätsmanagement, liegt der Schwerpunkt auf der verantwortungsvollen Verbesserung des Kundenerlebnisses, der Reduzierung von Stress und der Rationalisierung von Kundeninteraktionen – nicht auf KI um der KI willen. „Wir vertreten die feste Überzeugung, dass der Mensch auch weiterhin das Sagen haben muss“, erklärt Joe Novak, und ergänzt: „Bei der verantwortungsbewussten Einführung von KI müssen Unternehmen die Zielgruppe für die Ergebnisse von KI-Modellen berücksichtigen – ob Geschäfts­kunden, Verbraucher oder Privatpersonen. Zudem ist strikt darauf zu achten, dass Schlüsselkriterien wie Zuverlässigkeit und Transparenz gefördert werden, denn das zeichnet gute KI aus.“

Bewertung der potenziellen Auswirkungen

Nach Ansicht des Chief Innovation Officers von Spitch sollten die potenziellen Risiken von KI-Systemen auf der Grundlage ihrer direkten und indirekten Auswirkungen auf Einzelpersonen und Gruppen bewertet werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob diese Auswirkungen unmittelbar eintreten oder sich erst im Laufe der Zeit entfalten, meint Joe Novak. Er stellt für die Entwickler von KI-Systemen klipp und klar fest: „Wir müssen sicherstellen, dass unsere Lösungen weder absichtlich noch indirekt systematisch Daten ausspähen, Voreingenommenheit fördern, unnötig polarisieren oder Falschinformationen generieren. Das gilt sowohl für die Interaktion mit dem Einzelnen als auch im öffentlichen Raum. Es liegt an uns, in diesem Sinne gute KI zu entwickeln!“ Manche Auswirkungen würden möglicherweise erst im Laufe der Zeit ersichtlich und Firmen müssten ihre KI-Systeme dementsprechend anpassen.

Joe Novak erklärt für sein Unternehmen: „Bei Spitch haben wir uns verpflichtet, Datenschutz, Sicherheit, Compliance und verantwortungsvolle Entwicklungspraktiken zu priorisieren. Im Rahmen unserer Software für Conversational AI wollen wir die Leistungsfähigkeit der generativen KI nutzen und dabei gleichzeitig die mit schlechter KI verbundenen Risiken so weit wie möglich abschwächen. Hierzu werden wir uns an den aufkommenden globalen Standards für verantwortungsvolle KI-Innovationen orientieren.“

Bild:Josef Novak, Chief Innovation Officer bei Spitch / Quelle: Spitch

Quelle:Spitch AG

Drykorn setzt mit hey circle auf abfallfreien Mehrweg-Versand in der Intralogistik

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Das Modelabel Drykorn setzt auf Mehrweg-Verpackungen von hey circle, um Abfall zu reduzieren und CO2-Emissionen einzusparen. Die umweltfreundlichen Versandboxen des München Startups ersetzen jeweils rund 50 Einwegkartons.

Abfallberge aus Einwegkartons waren für Filialen eine logistische Herausforderung

Die Modemarke Drykorn betreibt in Berlin zwei hochfrequentierte Shops und beliefert diese regemäßig mit neuer Ware. Ein Nebeneffekt der Lieferungen war, dass viele Versandverpackungen übrigblieben, deren Lagerung und Entsorgung für die Angestellten vor Ort eine Herausforderung waren – insbesondere, wenn die Kapazitäten der Papiercontainer bereits erschöpft waren. Die Abfallmenge war groß. Vielen ist Drykorn zudem als Unternehmen bekannt, das sich bemüht, den eigenen Fußabdruck so gering wie möglich zu halten. Das gab den Impuls, nach umweltschonenden Alternativen für die Transportverpackung zu suchen.

Besondere Anforderung in der Intralogistik hatten Einfluss auf die Produktwahl:

Der Transport sollte flexibel mit den üblichen Paketdienstleistern erfolgen, deshalb waren leichte und gut lagerbare Verpackungen gefragt
Größere Mengen an Kleidung lassen sich nicht nur in Taschen allein transportieren, also wurden nicht nur Mehrweg-Versandtaschen, sondern auch Boxen als Alternative zu großen Kartons gesucht.
Zum Schutz der Ware sollten die Boxen verschließbar und schmutzabweisend sein.
hey circle Versandboxen sind für Paketdienstleister einfach im Handling und lassen sich oft wiederverwenden

Heute sind für den Warenversand in die beiden Berliner Drykorn Stores und Außenstelle nach Lahr, zu Logistik- und anderen Partnern rund 230 Mehrweg-Versandboxen und Taschen von hey circle im Einsatz. Der Versand erfolgt über UPS. Für den Rückversand werden die leeren Verpackungen gefaltet und gebündelt zurückgeschickt, so dass sie für den nächsten Einsatz bereit sind. Vereinzelte Exemplare wurden schon rund 40-mal auf die Reise geschickt. Die hey circle Versandverpackungen sollen während ihres Lebenszyklus rund 50 Einwegkartons ersetzen – können aber natürlich auch darüber hinaus genutzt werden.

Umstieg auf Mehrweg-Versandlösung bringt schnell messbare Ergebnisse

„Die transparente CO2-Bilanz hat für uns den Ausschlag gegeben, hey circle als Anbieter zu wählen“, erklärt das Nachhaltigkeits-Team bei Drykorn. Allein die eingesetzten hey circle XL-Boxen haben bereits rund 1.6 Tonnen Abfall und 1.75 Tonnen CO2-Emissionen eingespart.

„Das Handling der hey circle Boxen funktioniert so reibungslos, dass man eigentlich nichts dazu sagen muss. Vor allem die Boxen mit den selbstaufstellenden Seiten sind bei unseren Packer*innen beliebt. Am häufigsten kommen die Verpackungen mit viel Platz zum Einsatz, deshalb können wir uns auch vorstellen, eine noch größere Box zu nutzen,“ beschreibt das CSR-Team den praktischen Einsatz.

„Drykorn war ein Kunde der ersten Stunde und hat uns früh Vertrauen geschenkt. Wir sind im steten Austausch und sind dankbar für das Feedback, das wir bereits früh in unserer Produktentwicklung einfließen lassen konnten. Wir freuen uns sehr, Drykorn unterstützen zu können, ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen“, sagt Doris Diebold, Gründerin von hey circle.

Bild:Drykorn x hey circle Filialbelieferung in der Mehrweg-Box small

Quelle:hey circle GmbH

Recyceltes PET und Muschelschalen: Nachhaltiges Design als Hebel für die globale Kreislaufwirtschaft

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Die Kreislaufwirtschaft gilt als eine der wichtigsten Strategien für den weltweiten Klima-, Umwelt- und Ressourcenschutz: Bestehende Produkte oder Materialien sollen möglichst lange genutzt, repariert, aufbereitet, recycelt und wiederverwendet werden. Kernelement der Kreislaufwirtschaft ist das Design: Denn über Lebensdauer und Recyclingfähigkeit eines Produkts wird bereits entschieden, bevor es hergestellt wird. Unternehmen haben hier einen hocheffizienten Hebel, um Ressourcen zu sparen und einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

„Nachhaltiges Design ist großartiges Design“, sagt Brian Rice, Design Officer bei 3M. Sein Unternehmen hält über 100.000 Patente – von den Post-it Haftnotizen über Konstruktionsklebstoffe bis zu Kennzeichnungssystemen und Atemschutzmasken für die Industrie. Wenn Unternehmen wie 3M schon in der Designphase eines Produkts auf die Prinzipien der Kreislaufwirtschaft achten, dann haben sie also einen wirklich großen Hebel. „Als Designer müssen wir unseren Teil dazu beitragen, dass unsere Produkte, Dienstleistungen und Lösungen nicht mehr als die wirklich notwendigen Ressourcen benötigen. Diese Arbeit ist für uns als Unternehmen und unser ESG-Commitment unerlässlich.“ Die Abkürzung ESG steht für Environmental, Social und Governance, also Umwelt, Soziales und Unternehmensführung. Dieser Dreiklang definiert die wesentlichen Faktoren, nach denen Nachhaltigkeit, ethische Qualität und soziale Auswirkungen unternehmerischen Handelns bewertet werden.

3M sieht sich in der Verantwortung und folgt damit auch dem klaren Auftrag der Verbraucher: Mehr als drei Viertel der Deutschen sind der Meinung, dass Unternehmen sich stärker für die Verwendung nachhaltiger Materialien engagieren sollten, so eines der Ergebnisse einer aktuellen Wissenschafts-Studie von 3M. Die große Mehrheit ist alarmiert: 80 Prozent der Befragten sehen Einwegplastik als große Gefahr für die Umwelt. Mehr als die Hälfte sucht aktiv nach nachhaltig hergestellten Produkten. In seiner jährlichen „State of the Science“ Studie untersucht 3M die Wahrnehmung zu Wissenschaft, Technik und Nachhaltigkeit.

Das Produktdesign bei 3M will Anwendbarkeit, Ästhetik und Umweltauswirkungen in Einklang bringen. Das beginnt bei der Auswahl der Materialien: Die Produktdesigner nutzen nachhaltige Ressourcen wie Recycling- oder Biokunststoffe und reduzieren die Anzahl der verschiedenen Materialien, um später das Recycling zu erleichtern. Abfall und Emissionen werden minimiert und die Bestandteile der Produkte wo immer möglich wiederverwendet oder recycelt. Eine energiesparende Herstellung bestenfalls aus erneuerbaren Quellen und eine lange Lebensdauer verringern den ökologischen Fußabdruck eines Produkts. So gelingt nachhaltiges Design bei 3M.

In seinem strategischen Rahmen für Nachhaltigkeit legt das Unternehmen neben dem Klimaschutz und der Gesellschaft einen Fokus auf die Kreislaufwirtschaft. Für alle neuen Produkte von 3M gilt seit 2019 bereits das sogenannte „Sustainability Value Commitment“, das spezifische Anforderungen mit Blick auf Nachhaltigkeit in den Produktentwicklungsprozess einbezieht. 3M Lösungen erreichen mit weniger Material mehr und fördern die globale Kreislaufwirtschaft.

Greifbar wird dieser Ansatz in den Produktlösungen von 3M – von Post-its aus recyceltem Material bis zu innovativem Beschichtungslösungen für Innenarchitekten: Die Optik der neu eingeführten DI-NOC-Serie ist von der Natur inspiriert – für die Herstellung werden recyceltes PET und Polyester sowie natürliche Farben aus Muschelschalenpulver verwendet.

So kann 3M weltweit in den letzten fünf Jahren eine beachtliche Erfolgsbilanz für die Umwelt vorweisen: Über 40 Prozent weniger Treibhausgasemissionen, ein 19 Prozent geringerer Wasserverbrauch, knapp 11 Prozent weniger Abfälle und die Einsparung von fast 32.000 Tonnen fossiler Kunststoffe. Der Hebel, den Brian Rice ansetzt, trägt dazu bei. Und er hilft, den Wandel zur Kreislaufwirtschaft zu meistern.

Bild:Nachhaltiges Design ist ein wichtiger Hebel für die globale Kreislaufwirtschaft. Das zeigt 3M mit seiner innovativen Beschichtungslösung für Innenarchitekten mit Farbe aus Muschelschalenpulver
Foto: 3M

Quelle:3M PR-Team

Neue europäische Umfrage der World Avocado Organisation deckt spannende Essgewohnheiten auf:

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World Avocado Organisation

97 % der Europäer legen Wert auf gesunde Ernährung, wobei der Wert in Deutschland bei 95% liegt. Spanier und Italiener sind an der Spitze

Interessante Einblicke in das Bewusstsein der Europäer in Bezug auf Gesundheit, Ernährung und Lebensstil zeigt eine aktuelle Umfrage des Institutes Mortar Research im Auftrag der World Avocado Organization in fünf europäischen Ländern (Vereinigtes Königreich, Frankreich, Deutschland, Italien und Spanien),

Die Ergebnisse sind gerade vor dem Hintergrund der wachsenden Rate an Übergewichtigen besonders interessant: Bis 2035 wird mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung übergewichtig oder fettleibig sein.
Alarmierend: 95% der Deutschen messen einer gesunden Ernährung eine wichtige Bedeutung bei. Im europäischen Vergleich geben sogar 97 % der Befragten an, dass eine gesunde Ernährung wichtig ist. Davon halten 23 % eine gesunde Ernährung für „etwas wichtig“, 49 % für „wichtig“ und 25 % für „äußerst wichtig“. Italiener und Spanier führen die Liste an – mit jeweils 99 %.

Fast ein Viertel der Europäer (23 %) bezeichnet sich selbst nicht als Omnivore, in Deutschland sogar 30%. Sprich, sie setzen weniger auf Fleisch, Fisch und Meeresprodukte, sondern auf pflanzliche Alternativen.

Fast ein Viertel der Befragten gibt an, nicht mehr regelmäßig Fleisch zu essen (omnivore Ernährung) und sich stattdessen für pflanzliche Alternativen zu entscheiden. Im internationalen Vergleich sind die Spanier (81 %) und die Italiener (80 %) am stärksten darauf bedacht, Fleisch in ihrer Ernährung beizubehalten, während das Vereinigte Königreich (75 %) und Deutschland (70 %) die geringste Fleischmenge in ihrer Ernährung angeben.

Flexitarismus wird von 15 % der europäischen Befragten praktiziert, während 7 % vollständig auf Fleisch verzichten (Vegetarier, Pescetarier, Veganer). 21 % der deutschen Befragten geben an, dass sie Flexitarier sind. Dies stellt den größten Anteil innerhalb der befragten Länder dar. Denn gerade die deutsche Gen Z und Millennials verzichten auf die eine oder andere Weise auf Fleisch (Flexitarier, Pescetarier, Veganer, Vegetarier) (Gen Z: 45% und Millenials 40%).World Avocado Organisation

Geschmack entscheidet

Der Geschmack ist ausschlaggebend, wenn es darum geht, was den Europäern bei ihrer Ernährung am wichtigsten ist. Fast vier von zehn Befragten (38 %) nannten den Geschmack als wichtigsten Faktor bei der Wahl ihrer Lebensmittel. An zweiter Stelle steht die Gesundheit der Lebensmittel mit 28 %, wobei die Kosten mit 13% folgen. Allerdings gibt es deutliche regionale Unterschiede: In Frankreich (47 %) und in

Deutschland (42 %) ist der Geschmack wichtiger als die Gesundheit der Lebensmittel, während in Italien und Spanien die Gesundheit (43 % bzw. 38 %) wichtiger ist als der Geschmack (28 % bzw. 31 %). In Deutschland sind es 22% . Die Kosten stehen ebenfalls an dritter Stelle (13 %), obwohl sie im Vereinigten Königreich einen relativ höheren Stellenwert einnehmen (18 %). Deutschland und Spanien folgen mit 15% und 14%.

Avocado-Anbetung: 70% der Europäer wissen dass Avocados gesund sind – Der durchschnittliche wöchentliche Verzehr entspricht fast einer Avocado pro Woche

Die Avocado gilt als ernährungsphysiologisches Kraftpaket und erfreut sich großer Beliebtheit. 70 % der Europäer wissen, dass Avocados gesund sind. Im Durchschnitt zeigt die Umfrage einen Verzehr von fast einer Avocado (0,8) pro Woche, wobei die Generation Z und die Millennials mit einem wöchentlichen Verzehr von etwa 1,2 Avocados als begeisterte Fans gelten. Stadtbewohner neigen eher zum Verzehr von Avocados (1 pro Woche) als Landbewohner (0,6 pro Woche). Dabei ist Spanien beim Avocado Konsum führend (durchschnittlich 1,3 pro Woche) und Deutschland dahinter zurückbleibt (0,6) – auch wenn 23 % der Deutschen immer noch wöchentlich Avocados essen.

Zac Bard, Vorsitzender der Welt-Avocado-Organisation und selbsternannter Verfechter gesunder Ernährung, bemerkte: „Es ist keine Überraschung, dass Avocados so beliebt sind, vor allem bei den jüngeren Generationen, wenn sie nicht nur gut schmecken, sondern auch fantastische gesundheitliche Vorteile bieten. Obwohl 70 % der Europäer glauben, dass Avocados gesund sind, wissen immer noch 30 % nicht, wie gesund sie sind, und 29 % sagen, dass sie nie Avocados essen. Wir müssen also noch einiges tun, um die Verbraucher aufzuklären.

Obst oder Gemüse? Das große Avo-Rätsel

Trotz der großen Beliebtheit der Avocado hat die Umfrage einen verblüffenden Irrtum ans Licht gebracht. Fast 4 von 10 Befragten wissen nicht, dass Avocados tatsächlich eine
Frucht sind. Darüber hinaus weiß eine deutliche Mehrheit (54 %) nicht, wie Avocados wachsen, wobei weniger als die Hälfte sie korrekt als ein Lebensmittel identifiziert, das wie ein Apfel an einem Baum wächst. 13 % denken, dass sie in Sträuchern oder Schalen wie Nüsse (9 %) oder sogar unterirdisch wie eine Kartoffel (7 %) wachsen.
Die Wissenslücke, dass Avocados eine Frucht ist, besteht auch bei 25% der Deutschen. Weitere 6% denken außerdem, dass sie unterirdisch wachsen.
Die älteren Generationen wissen tendenziell mehr über die richtigen Fakten als die jüngeren Generationen, obwohl Generation Z und die Millennials regelmäßiger Avocados verzehren.

Manche mögen’s heiß

Fast 70 % der Befragten gaben an, dass sie Avocados am liebsten kalt essen und einige sogar direkt aus der Schale (fast 30 %). Dies ist eine ideale Möglichkeit, köstliche und nahrhafte Avocados zu essen, um der Sommerhitze zu ertragen, aber es gibt noch eine andere Möglichkeit, Avocados zu genießen, die perfekt für einen sonnigen Tag ist.: Wer liebt nicht ein sommerlichen Grillabend? 12 % der Befragten gaben an, dass sie ihre Avocados am liebsten grillen, was zeigt, dass diese moderne Art des Avocadoverzehrs bei einigen bereits sehr beliebt ist. In Deutschland mögen es die meisten Menschen noch sehr klassisch: 63% der Deutschen bevorzugen es kalt, wobei die Grillnation schon auf den Hype der gegrillten Avocado aufgestiegen ist: Insgesamt 25% essen es gerne auf dieser Art und Weise (Grill und Ofengrill). Auch hier bricht Gen Z mit gewohnten Mustern und probiert die verschiedensten Art und Weisen aus.

Zac Bard, Vorsitzender der World Avocado Organization, fasst zusammen: „Es ist beeindruckend zu sehen, dass eine überwältigende Mehrheit der Europäer jetzt nach einer gesünderen Ernährung und mehr gesunden Essensoptionen wie pflanzlichen oder nicht-tierischen Proteinen sucht. Avocados sind eine großartige Quelle für Nährstoffe, einfach ungesättigte Fette, Ballaststoffe und Eiweiß und enthalten bemerkenswert wenig Zucker, Salz und ungesunde Fette. Sie sind der perfekte Ersatz für weniger gesunde Optionen für alle, die einen gesünderen Lebensstil anstreben.

Bilder World Avocado Organisation

Quelle World Avocado Organization

2. Charity-Flohmarkt im Alstertal-Einkaufszentrum Hamburg

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2. Charity-Flohmarkt
Verena Kerth und Marc Terenzi, 2. Promi-Charity-Flohmarkt / Prominente & Influencer verkaufen Lieblings-Outfits im Alstertal-Einkaufszentrum Hamburg am 18.04.2024 Copyright Heike Ross

Prominente und Influencer öffneten ihre Kleiderschränke
2. Charity-Flohmarkt im Alstertal-Einkaufszentrum Hamburg zugunsten der TRIBUTE TO BAMBI Stiftung

Glitzernde Red Carpet-Looks von Maren Gilzer. Trainingskleidung mit ‚Let ́s Dance‘-Schriftzug von Christian Polanc. Designer-High Heels von Verena Kerth. Prominente und Influencer plünderten ihre Kleiderschränke, um Outfits aus Fernsehshows, Kinderspielzeug aus YouTube Tutorials und aktuelle Must-haves beim 2. Charity-Flohmarkt im Alstertal-Einkaufszentrum Hamburg zu verkaufen. Mit dem Erlös von 4.200 Euro wird die TRIBUTE TO BAMBI Stiftung unterstützt, welche sich für Kinder in Not engagiert.

Stars & Influencer verkauften persönlich ihre Schätze

Ihre Schränke durchstöbert hatten neben ‚Let ́s Dance‘-Star Christian Polanc, den Schauspielerinnen Katy Karrenbauer und Maren Gilzer, Youtuberin Hannah von ‚Die Spielzeugtester‘ (588k), Fußballer-Gattin Dana Diekmeier, Radio-Moderatorin Alicia Alvarez, Choreograf Emil Kusmirek, die Influencerinnen Leni Summer (362k), Svenja Theißen (28k), Patricia Gienk (36k) sowie Bianca und Briana Thome (39k). Allein das Schuh-Angebot von Verena Kerth war so umfangreich, dass sie von Sänger Marc Terenzi beim Verkauf in Norddeutschlands elegantester Shopping Mall unterstützt wurde. Ob luftige Sommerkleidchen, hochwertige Abendroben, bequeme Oberteile, edle Taschen, Kuscheltiere – die Auswahl an Second-Hand-Stücken aus Promibesitz war riesig.

Verlängerung mit Kunst- und Kinderflohmarkt

Nach dem erfolgreichen Promi- und Influencer-Flohmarkt im Vorjahr stellte das Alstertal- Einkaufszentrum wieder die gesamte Infrastruktur für den guten Zweck zur Verfügung. Zusätzlich wurde die Charity-Aktion um zwei weitere Tage mit einem Kunst- und einem Kinder-Flohmarkt erweitert.

Trödel-TV-Star Sükrü Pelivan

Highlight des Kunst-Flohmarktes war Trödel-TV-Star Sükrü Pelivan. Der aus Fernsehformaten wie ‚Die Superhändler‘ oder ‚Der Trödeltrupp‘ bekannte Verkaufsprofi war im AEZ zu Gast, um Gesammeltes, Raritäten oder Fundstücke aus Keller und Garage zu schätzen. Besucherinnen und Besucher konnten ihre Kostbarkeiten wahlweise direkt mitbringen oder ein Foto davon. Autogrammwünsche erfüllte er natürlich ebenfalls gern.

Spielzeug und Kindermode

Schönes für kleine Mädchen und Jungen brachten bereits einige Influencerinnen mit. Zweifach-Mama Svenja Theißen hatte zwei Taschen prall gefüllt mit hochwertigen Kids Brands, die nur in ihren Insta-Stories bei @mrs.tollpatschig getragen wurden. Content Creatorin Patricia Gienk trennte sich von einigen der bezaubernden Mama-Tochter-Looks, die auf ihrem Kanal @aboutpatricia regelmäßig Follower begeistern. Alle Styles doppelt fanden Fans am Flohmarktstand von Bianca und Briana Thome, die als Duo @BMagic321 natürlich im Partner-Look kamen. Die 12jährige Youtuberin Hannah verkaufte Kuscheltiere, Spiele und ihren beliebten rosa Cat Hoodie aus ihrem Shop.

Abendroben und Mode Must-haves für besondere Anlässe

Mit kompletten Looks – von der Clutch über Gürtel bis zum Ring – machte TV-Liebling Maren Gilzer ihre weiblichen Fans glücklich. Das ehemalige Model trennte sich umzugsbedingt von vielen figurbetonenden Designerkleidern. „Ich ziehe jetzt aus der Millionen-Metropole Berlin in ein hessisches 800-Seelen Dorf. Dort gibt es weniger rote Teppiche, wo ich meine Ball- und Cocktailkleider ausführen kann.“ Unzählige Mode Must- haves, wunderschöne Pailletten-Kleider und Beauty-Boxen hatte Fashion- & Beauty- Influencerin Leni Summer für den Flohmarkt aussortiert: „Was könnte schöner sein, als gleichzeitig meine Fans glücklich zu machen und damit Kindern zu helfen.“

Von elegant bis sportlich

Ein schwarzer Männer-Catsuit mit transparentem V-Ausschnitt war der Hingucker am Floh- Markt-Stand von Emil Kusmirek. Der Tanzprofi trug diesen bei seinem Red Carpet-Auftritt anlässlich der aktuellen ‚Cirque du Soleil‘-Premiere. „

Erlös unterstützt die TRIBUTE TO BAMBI Stiftung

Der Charity-Flohmarkt fand zum 2. Mal zugunsten der TRIBUTE TO BAMBI Stiftung statt, die deutschlandweit Hilfsprojekte für Kinder und Jugendliche in Not unterstützt – darunter beispielsweise Projekte, die die Chancengleichheit von benachteiligten Kindern verbessern oder sich um Jugendliche kümmern, die von psychischen Erkrankungen betroffen sind.

Selfie-Point & Styling-Lounge

Ludmila Brendel, Center Managerin des Alstertal-Einkaufszentrums Hamburg: „Unter dem Motto ‚Fashion nachhaltig kaufen, Stars treffen und Gutes tun‘ wollten wir unser Engagement nicht nur fortsetzen, sondern sogar noch erweitern. Daher fand unser Charity-Flohmarkt an drei hintereinander folgenden Tagen statt. An jedem Tag mit einem anderen Schwerpunkt. Für jede Altersgruppe hatten wir uns ein besonderes Programm einfallen lassen. Falls man beim Stöbern nicht fündig wurde, lohnte es sich dennoch vorbeizukommen, um das Entertainment zu genießen. Als Center mit Herz sind wir für die gesamte Familie ein Erlebnisort.“

Zu den Unterstützern zählten ebenfalls die Hair- und Make up-Stylisten von CATWALK. Die Beauty-Profis, die regelmäßig Stars für Fernsehauftritte verschönern, schminkten in einer Beauty Lounge am Promi- und Influencer-Flohmarkt-Tag auch kostenlos vorbeischauende Besucherinnen. Am Selfie-Spin konnte der stylishe neue Look – und das eine oder andere neu geshoppte Piece – sofort in Szene gesetzt werden.

Das moderne Airport Plaza Hotel, welches in unmittelbarer Nähe zum Flughafen im Business-Areal von Norderstedt gelegen ist, sorgte für die hervorragende Unterbringung der anreisenden Prominenten und Influencer. Neben elegant designten Zimmern verfügt das Hotel über einen weiträumigen Fitness- und Wellnessbereich sowie eine spektakuläre Sky Bar mit unvergleichlichem Blick auf die Start- und Landebahn.

Bild:Copyright: Heike Ross für AEZ

Quelle SOCIETY RELATIONS & Communications