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Porsche feiert 50 Jahre Turbo auf der Retro Classics

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50 Jahre Porsche Turbo

Beyond Performance – 50 Jahre Porsche Turbo

Wer Porsche auf der Retro Classics in Stuttgart besucht, begibt sich stets auf eine Zeitreise. Dieses Jahr feiert der Sportwagenhersteller das Jubiläum
„Beyond Performance – 50 Jahre Porsche Turbo “ bei der Messe für Oldtimerfans und Sportwagen-Enthusiasten und präsentiert vom 25. bis 28. April 2024 beeindruckende Exponate.

Die Retro Classics lockt viele Oldtimerfans und Sportwagen-Enthusiasten aus der ganzen Welt nach Stuttgart. Für Porsche ist die Messe nicht nur ein Heimspiel, sondern auch ein gesetzter Termin im Eventkalender. Von Donnerstag bis Sonntag, 25. bis 28. April 2024 ist der Sportwagenhersteller dort mit einer besonderen Auswahl an Exponaten vertreten. „Dieses Jahr feiern wir das Jubiläum 50 Jahre Porsche Turbo auf der Retro Classics. In keinem anderen Modell spiegelt sich die Innovationskraft des Unternehmens so sehr wider wie in den Turbo-Derivaten“, sagt Achim Stejskal, Leiter Porsche Heritage und Museum.

1974 präsentierte der Sportwagenhersteller auf der Messe in Paris den ersten Serien-911 Turbo. Eine Technologie, die Porsche-typisch vom Rennsport in die Serie gewandert ist. „Wir freuen uns, den Messebesuchern Fahrzeuge zu präsentieren, die ihrer Zeit stets voraus waren.“ Am Samstag, den 27. April, um 14 Uhr sprechen Thomas Krickelberg, Projektleiter in der Baureihe 911/718 bei Porsche und Frank Jung, Leiter Unternehmensarchiv, mit dem monegassischen Rennfahrer und Le-Mans-Sieger Stéphane Ortelli über den Turbo. Im Anschluss steht Ortelli, der 1998 zusammen mit seinen Teamkollegen Laurent Aïello und Allan McNish für Porsche das 24-Stunden-Rennen im Porsche 911 GT1 gewann, für Autogrammwünsche zur Verfügung. Neben dem Turbo-Talk können die Gäste des Messestands auch täglich Führungen zum Thema 50 Jahre Turbo erleben.

50 Jahre später: das einstige Geburtstagsgeschenk

An seinem Messestand A74 in Halle 1 zeigt das Unternehmen den ersten 911 Turbo, mit dem Porsche eine neue Ära begründete. Der Erste seiner Art ist in der ausgestellten Ausführung zugleich ein Unikat, schließlich handelt es sich um den Porsche 911 Turbo „Nr. 1“, den Louise Piëch im Sommer 1974 zu ihrem 70. Geburtstag erhielt. Im Gegensatz zu den Turbo-Modellen, die der Hersteller ab Frühjahr 1975 anbietet, zeigt sich Piëchs Geschenk mit der schmalen Karosserie vom 911 Carrera. Auf dem Motordeckel des 176 kW (240 PS) starken Sportwagens steht „Carrera“ anstelle des „turbo“-Schriftzugs. Um die malerische Berglandschaft Österreichs in unverfälschten Farben zu sehen, verzichtete die Tochter von Ferdinand Porsche auf die Tönung der Windschutzscheibe. Eine Plakette auf dem Handschuhfach trägt die Initialen LP und die Aufschrift: Turbo-Porsche No. 1, Stuttgart-Zuffenhausen, 29. Aug. 1974.

Besonders seltene und besonders schnelle Fahrzeuge

Das nächste Glanzstück auf dem Messestand ist ein 911 Turbo 3.0 Coupé aus dem Jahr 1975. Der Porsche in Silbergrün-Diamant ist einer der ersten 30 Turbos, die innerhalb der Serienproduktion fertiggestellt werden. Die Spiegel sind vom Carrera übernommen und in Wagenfarbe lackiert, die Kotflügelverbreiterungen sind noch von Hand an die Karosserie angeschweißt.

Ein weiterer Publikumsmagnet auf der mehr als 500 Quadratmeter großen Fläche ist ein 911 GT2 mit Kotflügelverbreiterungen und zusätzlichen Lufteinlässen. Um dem Turbomotor ausreichend Luft zu spendieren, besitzt der einstellbare Heckflügel seitliche Öffnungen. Die Ausstattung des Sportwagens aus dem Jahr 1996 ist spartanisch gehalten, damit kein unnötiges Gramm Gewicht einzieht. Türen und Fronthaube sind aus Aluminium, Heck- und Seitenscheiben aus Dünnglas, auf Dämmmaterial verzichtet der Hersteller komplett. Im Vergleich zur Serienversion leistet der Biturbomotor 20 PS mehr.

Am Samstag, den 27. April ab 14 Uhr: Talk und Autogrammstunde unter anderem mit Stéphane Ortelli.

Leichte Renner und starke Motoren

Mit dem 911 GT1 ’98 zeigt Porsche auf dem Messegelände ein Leichtgewicht, das nur 970 Kilogramm auf die Waage bringt. Anders als seine Vorgänger mit Vorderwagen aus Stahlblech, verfügt der Mittelmotorsportwagen über ein Kohlefaser-Monocoque und eine Kunststoffaußenhaut. Der wassergekühlte 3,2-Liter-Sechszylindermotor mit zwei Turboladern leistet rund 404 kW (550 PS). Dank wegweisender Motorelektronik ist der Treibstoffverbrauch sehr gering, bei Rennen in Le Mans ein entscheidender Vorteil. Dieses Modell dient seine gesamte Laufbahn lang als Testfahrzeug, später als Ersatzwagen für Fotoshootings.

Der 911 Turbo S ist einer von nur 435 gebauten Exemplaren von Porsche Exclusive. Mit 331 kW (450 PS) zählt der luftgekühlte Biturbo-Boxermotor zu den stärksten der Elfergeneration 993. Das Fahrwerk des Sportwagens ist 15 Millimeter tiefergelegt, die Karosserie verfügt über ein Aeropaket mit Front- und Heckspoiler. Besonders markant sind die vier Auspuffendrohre. Messebesucher, die einen Blick in den Innenraum werfen, sehen dort beinahe alle Kunststoffteile mit Leder überzogen.

Ein Duo aus Sportwagen und Flugzeug

Eine besondere Geschichte verbirgt sich hinter dem jüngsten Turbo-Modell am Messestand. Der 911 Turbo S „Duet“ aus dem Jahr 2020 ist das Ergebnis einer Kooperation von Porsche mit dem Flugzeughersteller Embraer. Wer sich damals für den Business-Jet Phenom 300E entschieden hat, konnte einen passend dazu individualisierten 911 Turbo S in silberner Zweifarblackierung erwerben. Mit vielen Details erinnert der 650 PS starke Sportwagen an die Luftfahrt. So zitieren die seitlichen Lufteinlässe und Leisten der Seitenscheiben in Brillantchrom ein Merkmal der Jet-Triebwerke. Die individuelle Registrierung des zugehörigen Jets steht auf der Unterseite des Heckflügels sowie auf dem Fahrzeugschlüssel des auf zehn Exemplare limitierten Modells. In Anlehnung an die Beschriftung von Flugzeugflügeln tragen die Blenden der Einstiegsleisten in den Türen den Schriftzug „No step“.

Neben spannenden Fahrzeugen aus der Turbo-Ära zeigt Porsche den Besucherinnen und Besuchern auch zwei Motorexponate. Während der eine Motor aus dem Jahr 1988 die zweite Generation des Turbos repräsentiert, stammt der andere aus der siebten Generation. Zwischen beiden Modellen des 911 Turbos, das erste wird intern 930 genannt, das zweite 991, liegen 26 Jahre und 220 PS. In einer Vitrine stellt Porsche auf dem Messestand einige Exponate aus dem Archiv aus, beispielsweise die Zeichnung des Turbo-Schriftzugs aus dem Jahr 1974, Werbeanzeigen und die Ausstattungskarte des ersten Turbos. Der auf dem Messestand integrierte Museumsshop bietet den Besucherinnen und Besuchern ausgewählte Produkte rund um Porsche sowie eine eigens zum Turbo-Jubiläum entstandene Kollektion an.

Quelle Bild und Text: Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG

kukki Cocktail bei Höhle der Löwen

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kukki

Josef Klemm (38), Saif Rudi (33) und Andreas Romanowski (36) aus Berlin präsentieren den Löwen kukki Cocktail – natürliche Cocktails mit Eis aus der Flasche. Die Idee kommt von Josef, gebürtig aus Oberbayern: „Unsere Region ist bekannt für ihre Bierfeste. Aber wenn ich eins nicht mag, dann ist es Bier. Auf jeder Party habe ich also irgendwie versucht, ein Mix-Getränk zu bekommen. Doch das Ergebnis war meistens schlecht.“

Schon in der Zeit entstand die Idee, einen perfekt gemixten Cocktail in der Flasche anzubieten. Gemeinsam mit Saif und Andreas hat er einige Jahre später kukki Cocktail entwickelt. „Wir sind weltweit die einzigen, die Eiswürfel und frische Früchte in der Flasche haben und somit immer einen frischen, eiskalten Cocktail servieren können“, so Andreas. „Das Besondere bei uns ist der Geschmack. Denn durch das Einfrieren brauchen wir unsere Getränke nicht pasteurisieren, sprich erhitzen, bis der ganze Geschmack raus ist.“

Mit einer eigens gebauten Produktionsanlage und ohne den Einsatz von Konservierungs- und Farbstoffen werden echte Cocktails samt Beeren bzw. frischer Minze in Flaschen abgefüllt und eingefroren. Vor dem Verzehr legt der Endverbraucher die Flasche für zwei bis drei Minuten ins warme Wasser. Für ihre Hauptzielgruppe Gastronomie haben die Gründer einen eigens entwickelten Toaster hergestellt. So ist innerhalb von 30 Sekunden der Cocktail in der zuvor tiefgefrorenen Flasche servierbereit. Aktuell sind die Geschmacksrichtungen Mojito, El Presidente, Sex on the Beach, Wild Passion Fruit, Pink Grapefruit, Red Berry und Colada auf dem Markt.

Mit kukki Cocktails sind Josef, Saif und Andreas schon erfolgreich auf dem Markt vertreten, denn bereits im letzten Jahr habe man einen Umsatz von über vier Millionen Euro, und seit Gründung in 2015 bis Anfang 2023 über zwölf Millionen Euro erreicht. Für ihr weiteres Wachstum benötigt das Gründer-Trio 750.000 Euro und bietet dafür fünf Prozent ihrer Firmenanteile an.

kukki wird am 8. April in der Sendung Die Höhle der Löwen sein innovatives Getränkekonzept vorstellen

Bild v.l.: Andreas Romanowski, Saif Rudi und Josef Klemm präsentieren mit „kukki Cocktail“ frische Flaschencocktails mit Eis. Sie erhoffen sich ein Investment von 750.000 Euro für 5 Prozent der Anteile an ihrem Unternehmen. Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer

Text: Blume PR

Schäuble-Memoiren: Merkel verhinderte Europäische Wirtschaftsunion

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Angela Merkel (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der verstorbene ehemalige Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) wirft in seinen kommende Woche erscheinenden Memoiren der früheren Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) vor, den Ausbau der Eurozone zu einer ausgeprägteren Wirtschaftsunion zu Beginn der Staatsschuldenkrise 2010 aus Angst vor Euroskeptikern in den eigenen Reihen vereitelt zu haben.

Er habe in der Anfangsphase der europäischen Währungskrise gehofft, „die Gelegenheit zur Schaffung einer Währungsunion mit einer gemeinsamen Finanz-, Wirtschafts- und Sozialpolitik zu nutzen“, schreibt Schäuble laut vorab in der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ (FAS) veröffentlichten Auszügen. „Ich hoffte, die Europäische Währungsunion über einen eigenen Währungsfonds – ähnlich dem IWF – zur Wirtschaftsunion weiterentwickeln zu können. Mit Merkel war es 2010 nicht zu machen.“

Die Strapazen um den Lissabon-Vertrag, mit dem die Scherben der gescheiterten europäischen Verfassung gerade erst mühsam aufgekehrt worden waren, hätten Merkel damals noch nachgehangen. „Die Aussicht, wegen des Währungsfonds, mit dem Vertragsänderungen einhergegangen wären, den Streit unter den europäischen Mitgliedstaaten neu anzufachen, konnte ihr nicht gefallen. Vor allem hatte sie kein Interesse am absehbaren Konflikt mit der eigenen Partei und in der Koalition, in der die Skeptiker einer fortschreitenden europäischen Integration stark waren.“

Dabei sei das Vorhaben auf europäischer und nationaler Ebene damals durchsetzbar gewesen, schreibt Schäuble. Der Kanzlerin habe „ihr Erfolg, eine lange nicht mehr für möglich gehaltene schwarz-gelbe Regierungsmehrheit erreicht zu haben, eine solch starke Stellung verschafft, dass sie in dieser Situation den Machtkampf nicht nur hätte wagen, sondern nach meiner Einschätzung auch bestehen können“. Hier habe sich das Verständnis von politischer Führung zwischen ihm und Merkel unterschieden. „Auch wenn ich durch meine Gespräche in der Eurogruppe glaube, dass das Projekt sogar auf europäischer Ebene durchsetzbar gewesen wäre, ging es gegen die eigene Kanzlerin, die im Kreis der Regierungschefs bereits von herausgehobener Bedeutung war, eben nicht.“

Merkel habe zu Beginn der Eurokrise auf strenge Einhaltung der bestehenden Verträge gepocht, was die Spielräume begrenzte, so Schäuble. „Während ich aktiv auf ein erstes Hilfspaket hinarbeitete, tendierte die Kanzlerin zu meinem Befremden schon damals dazu, der EZB den Ankauf von Staatsanleihen zu ermöglichen, um die Zinsunterschiede zwischen den Ländern zu senken.“ Er habe die Kanzlerin gewarnt, nicht zu viel auf die Aufgabenseite der europäischen Notenbank zu schieben. „Merkels Antwort darauf war typisch für ihren Führungsstil. Sie entgegnete bloß, mit allem, was die EZB zur Krisenbewältigung beitrage, müsse sie wegen deren Unabhängigkeit nicht in die Fraktion mit ihren kritischen Fragen. Solchen Auseinandersetzungen suchte sie auszuweichen.“


Foto: Angela Merkel (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Wohn-Erlebnis, das mitten ins Herz geht

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Fourelements – Living by Berger

Dort, wo die Natur den Ton angibt, steht Fourelements – Living by Berger: Ein Wohn-Erlebnis, das mitten ins Herz geht

Fourelements – Living by Berger. Der Name sagt viel: Wohnen in den Elementen, umgeben von der puren Natur des einzigen Nationalparks der Steiermark: Kraftvoll, unberührt, beeindruckend, belebend. Ein Blick auf die vier Traumhäuser, die fast magisch mit der Landschaft verschmelzen, sagt noch mehr: Die Bauweise ist einzigartig. Das Gefühl, über dem kristallklaren Gebirgsfluss Salza zu schweben, beflügelt. Design und Komfort offenbaren sich im Fourelements vom Feinsten. Ein Adults-Only-Refugium im grünen Herz Österreichs, wie man es so schnell kein zweites Mal findet.

Die Landschaft im steirischen Gesäuse zeigt sich atemberaubend schön und wild. Zu jeder Jahreszeit fängt das Fourelements – Living by Berger den Zauber dieser unvergleichlichen Kulisse ein: Das Erwachen der Natur im Frühling, warme, lange Sommertage, eine bunte Farbenpracht im Herbst und eine stille, weiße Winterlandschaft. Was das ganze Jahr bleibt, ist die in schillernden Grüntönen funkelnde Salza am Fuße der 60 Meter tiefen Schlucht, über der die Häuser „Luft“ und „Wasser“ thronen. Architekten und Designer haben auf eine faszinierende Art und Weise eine geniale Verbindung von Drinnen und Draußen kreiert.

Im Haus „Wasser“ funkeln Blau-Nuancen, passend zur sprudelnden Salza. Interieur-Details in warmen Rot-Tönen spiegeln das Haus „Feuer“ wider. Das Ambiente ist eine harmonische Verbindung von Modernität und Gemütlichkeit. Die vielen kreativen Sitzplätze mit Wow-Ausblick entpuppen sich als Kraftorte. Im Sommer zieht es die Gäste auf die über dem Fluss schwebende Terrasse. Und wenn die Sonne auf die Nasenspitze scheint, die Vögel zwitschern und die Salza in der Tiefe rauscht, dann scheint der Alltag ganz weit weg.

Das Spa-Erlebnis bleibt reine Privatsache

Wellness im eigenen Haus im Grünen: Exklusive SPAs schmiegen sich in jedes der vier Chalets. Im Haus „Wasser“ führt ein privater Aufzug in das untere Stockwerk, in dem sich ein eigener Wellnessbereich befindet. Das Haus „Eisvogel“ bietet zusätzlich zu Sauna und Hot Tub einen traumhaften Naturpool. Gäste des Fourelements entspannen in freistehenden Badewannen mit grandiosem Ausblick. Sie lassen auf einem großen, gemütlichen Daybed und in der Sauna mit freiem Weitblick auf Wald und Fluss die Gedanken ziehen. Im Freien, an der frischen Waldluft, warten der Hot Tub und eine Sitzecke auf Genießer, die maximale Privatsphäre schätzen.

Zu Gast bei Genussphilosophen

Morgens einen duftenden Kaffee genießen und einen ersten Schritt hinaus machen, tief durchatmen – der gefüllte Frühstückskorb wurde bereits vor die Tür des Chalets geliefert. „Die gute Küche ist das Fundament wahren Glücks“ – daher erwartet Hobby-Köche im Fourelements eine bis ins letzte Detail perfekt ausgestattete Küche. Der herrliche Blick aus dem Panoramafenster weckt die kulinarische Kreativität. Nur zurücklehnen und genießen, auch dafür hat das
Fourelements die perfekte Lösung. In den Chalets liegt eine Speisekarte bereit. Einfach ein mehrgängiges Menü ganz nach dem persönlichen Gusto oder eine schmackhafte Grillbox bestellen und in seinem Hideaway den kulinarischen Genüssen frönen. Für ein ganz besonderes Erlebnis kommt ein privater Koch ins Haus, der ein köstliches Abendessen zaubert.

Sich auf das Wesentliche besinnen, relaxen, die Natur genießen und Abstand vom Alltag gewinnen – dafür ist das Hideaway Fourelements ein ganz besonderer Platz. Wer aktiv sein möchte, der findet sich im größten Naturpark der Steiermark wieder: Mountainbiken, Wandern und Laufen in schönster Kulisse, am Gebirgsbach baden und picknicken oder sich in das Rafting-Abenteuer stürzen – Fourelements – Living by Berger steckt voll erfrischender Hochgefühle.

FOURELEMENTS – living by Berger

FEB GmbH  Großreifling 85  8931 Landl  Österreich
 www.fourelements-world.com

Bild FOURELEMENTS – living by Berger

Quelle mk Salzburg

Formel 1: Verstappen startet in Suzuka von der Pole

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Max Verstappen / Red Bull (Archiv), via dts NachrichtenagenturSuzuka (dts Nachrichtenagentur) – Max Verstappen (Red Bull) startet in Suzuka aus der Pole. Er sicherte sich am Samstag für den Großen Preis von Japan den ersten Startplatz vor Teamkollege Sergio Perez, Lando Norris (McLaren) und Carlos Sainz (Ferrari).

Verstappen markierte jeweils in allen drei Durchgängen die schnellste Runde. Der Deutsche Nico Hülkenberg (Haas) rutschte derweil zunächst noch spät in den zweiten Durchgang, verpasste dort aber knapp die Top Ten und fuhr im Qualifying schließlich auf Platz 12 unter den insgesamt 20 Fahrern.

In der Fahrerwertung führt nach den ersten drei Rennen Weltmeister Max Verstappen mit vier Punkten vor Charles Leclerc (Ferrari) und mit fünf Punkten vor Red-Bull-Kollege Perez. In der Konstrukteurswertung liegt Red Bull Racing bislang mit ebenfalls vier Punkten vor Ferrari und mit 42 Punkten vor McLaren.


Foto: Max Verstappen / Red Bull (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Familienunternehmer fordern Verzicht auf Rentenpaket

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Älteres Paar (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Familienunternehmer-Präsidentin Marie-Christine Ostermann fordert den Verzicht auf das Rentenpaket II. Das Rentenpaket „ist die falsche Politik, sie führt dazu, dass die Lohnnebenkosten weiter zunehmen“, sagte Ostermann der „Rheinischen Post“.

Alle sollten ihren Beitrag leisten, damit der Sozialstaat „finanzierbar“ bleibe, auch die Rentner, sagte die Präsidentin des Verbandes „Die Familienunternehmer“. „Richtig wäre, auf das Rentenpaket zu verzichten und das Rentenalter an die gestiegene Lebenserwartung zu koppeln. Ich erlebe Mitarbeiter, die mit 63 oder 64 in Rente gehen, obwohl sie fit und gesund sind und einen Schreibtisch-Job haben“, sagte Ostermann.

Sie fordert zudem, das Bürgergeld zielgenauer auf die auszurichten, die „wirklich bedürftig“ seien. „Im letzten Sommer hatten wir immer wieder Fälle von erwerbsfähigen Menschen, die gesagt haben, dass ihnen die Arbeit in der Logistik zu anstrengend ist und dass es sich für sie mehr rechnet, das Bürgergeld zu beziehen“, sagte Ostermann.

Auch müsse der Soli vollständig gestrichen werden. „Der Soli-Wegfall kostet zwölf Milliarden Euro im Jahr. Der Bund könnte zur Finanzierung Bundesbeteiligungen etwa an der Commerzbank und der Deutschen Post verkaufen“, sagte sie. Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) helfe bisher nicht, die Rahmenbedingungen für Unternehmen zu verbessern. „Wir sehen nicht, dass der Wirtschaftsminister dem Mittelstand hilft“, kritisiert die Chefin eines Lebensmittelgroßhandels.


Foto: Älteres Paar (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Deutlich mehr Wohnungseinbrüche in Deutschland

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Wohnhäuser (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Zahl der Wohnungseinbrüche hat im vergangenen Jahr stark zugenommen. Das geht aus der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) für 2023 hervor, über die die „Welt am Sonntag“ berichtet. Demnach stieg die Zahl beim „Wohnungseinbruchdiebstahl“ um 18,1 Prozent auf 77.819 Fälle.

Berlin ist dabei Spitzenreiter (8323 Fälle, plus 35,2 Prozent) – das ist der größte Anstieg aller Bundesländer. Auch Hamburg, Bremen und Schleswig-Holstein liegen mit einem Anstieg von jeweils mehr als 22 Prozent deutlich über dem Bundesschnitt. Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) will die Statistik am kommenden Dienstag gemeinsam mit dem Präsidenten des Bundeskriminalamts (BKA), Holger Münch, und dem Vorsitzenden der Innenministerkonferenz (IMK), Michael Stübgen (CDU), in Berlin vorstellen.

Laut PKS sind etwa ein Drittel aller in Deutschland registrierten Straftaten (5,940 Millionen) Diebstahlsdelikte (1,971 Millionen, plus 10,7 Prozent). Starke Zuwächse verzeichnet die Statistik auch beim KfZ-Diebstahl (29.985 Fälle, plus 17,5 Prozent), Ladendiebstahl (426.096 Fälle, plus 23,6 Prozent) und dem Taschendiebstahl (109.314 Fälle, plus elf Prozent).

Beim Vergleich der 16 Bundesländer zeigt sich, dass es bei der Kriminalität weiterhin ein starkes Nord-Süd-Gefälle gibt. Bezogen auf die Häufigkeit der Straftaten pro 100.000 Einwohner, lebt man in Berlin (14.292 Taten) am gefährlichsten. Dahinter folgen Bremen (14.170), Hamburg (12.380) und Sachsen-Anhalt (8.863). Am sichersten bleibt Bayern (4.873).


Foto: Wohnhäuser (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Welche Vorteile bietet Local SEO für Unternehmen mit lokalem Fokus?

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Local SEO

Local SEO: Lokale Sichtbarkeit für Ihr Geschäft steigern

In einer Zeit, in der die Digitalisierung einen immer größeren Einfluss auf unser tägliches Leben hat, wird die Online-Präsenz für lokale Unternehmen zunehmend entscheidend. Insbesondere kleine Geschäfte, Restaurants, Dienstleister und lokale Anbieter müssen sich der Bedeutung bewusst sein, online gefunden zu werden, um ihre Reichweite zu vergrößern und potenzielle Kunden anzusprechen. Genau hier kommt Local SEO ins Spiel – eine spezielle Form der Suchmaschinenoptimierung, die darauf abzielt, die Sichtbarkeit eines Unternehmens in den lokalen Suchergebnissen von Suchmaschinen wie Google zu verbessern.

Local SEO ist nicht nur ein entscheidender Faktor für den Erfolg lokaler Unternehmen, sondern auch eine Möglichkeit, sich gegenüber Mitbewerbern zu differenzieren und die lokale Wirtschaft anzukurbeln. In diesem Beitrag werden wir uns genauer damit befassen, was Local SEO bedeutet, warum es für lokale Unternehmen so wichtig ist und wie sie ihre lokale Sichtbarkeit durch effektive Local SEO-Strategien steigern können.

1. Lokale Keywords gezielt einsetzen:

Die Verwendung von lokalen Keywords ist ein wichtiger Bestandteil einer erfolgreichen Local SEO-Strategie. Indem Unternehmen Keywords verwenden, die sich auf ihre geografische Lage beziehen, können sie ihre Chancen erhöhen, in den lokalen Suchergebnissen angezeigt zu werden. Dazu gehören beispielsweise Keywords wie „Restaurant in Berlin Mitte“ oder „Zahnarzt in der Nähe von Frankfurt“.

2. Google My Business optimieren:

Google My Business ist eine kostenlose Plattform von Google, die Unternehmen die Möglichkeit bietet, ihre Informationen in den Google-Suchergebnissen und auf Google Maps anzuzeigen. Durch die Optimierung ihres Google My Business-Profils können Unternehmen sicherstellen, dass ihre Informationen korrekt und aktuell sind und dass sie in den lokalen Suchergebnissen prominent angezeigt werden.

3. Lokale Backlinks aufbauen:

Backlinks von lokalen Websites und Branchenverzeichnissen können die lokale Autorität eines Unternehmens stärken und seine Sichtbarkeit in den lokalen Suchergebnissen verbessern. Unternehmen sollten daher aktiv daran arbeiten, qualitativ hochwertige Backlinks von lokalen Quellen aufzubauen, um ihre lokale SEO zu unterstützen.

4. Online-Bewertungen verwalten:

Online-Bewertungen spielen eine wichtige Rolle für die Reputation und Glaubwürdigkeit eines Unternehmens im digitalen Zeitalter. Positive Bewertungen können die Sichtbarkeit eines Unternehmens in den lokalen Suchergebnissen erhöhen und potenzielle Kunden dazu ermutigen, das Unternehmen zu wählen. Unternehmen sollten daher aktiv daran arbeiten, positive Bewertungen zu sammeln und auf negative Bewertungen angemessen zu reagieren.

5. Lokale Inhalte erstellen:

Die Erstellung von lokal relevanten Inhalten kann dazu beitragen, die Sichtbarkeit eines Unternehmens in den lokalen Suchergebnissen zu verbessern und potenzielle Kunden anzusprechen. Unternehmen können beispielsweise Blog-Beiträge, Artikel oder Infografiken erstellen, die sich auf lokale Ereignisse, Neuigkeiten oder Interessen beziehen und so ihre lokale Präsenz stärken.

6. Social-Media-Präsenz aufbauen:

Eine aktive Präsenz auf Social-Media-Plattformen kann dazu beitragen, die lokale Sichtbarkeit eines Unternehmens zu erhöhen und potenzielle Kunden anzusprechen. Unternehmen sollten daher regelmäßig relevante Inhalte auf ihren Social-Media-Kanälen teilen, lokale Veranstaltungen bewerben und mit ihren Followern interagieren, um ihre lokale Präsenz zu stärken.

7. Standortbezogene Anzeigen schalten:

Die Schaltung standortbezogener Anzeigen kann eine effektive Möglichkeit sein, lokale Kunden anzusprechen und die Sichtbarkeit eines Unternehmens in den lokalen Suchergebnissen zu erhöhen. Unternehmen können standortbezogene Anzeigen auf Plattformen wie Google Ads oder sozialen Medien schalten, um gezielt lokale Kunden anzusprechen und ihre lokale Präsenz zu stärken.

Local SEO für lokale Unternehmen

Local SEO ist ein entscheidender Bestandteil der Online-Marketingstrategie für lokale Unternehmen, um ihre Sichtbarkeit in den lokalen Suchergebnissen zu steigern und potenzielle Kunden anzusprechen. Die Umsetzung effektiver Local SEO-Strategien ermöglicht es Unternehmen, in ihrer unmittelbaren Umgebung präsent zu sein und sich von der Konkurrenz abzuheben. Durch gezielte Maßnahmen wie die Verwendung lokaler Keywords, die Optimierung von Google My Business-Profilen, den Aufbau lokaler Backlinks, das Management von Online-Bewertungen, die Erstellung lokaler Inhalte, den Aufbau einer Social-Media-Präsenz und die Schaltung standortbezogener Anzeigen können Unternehmen ihre lokale Sichtbarkeit verbessern und so den Erfolg ihres Geschäfts steigern.

Es ist wichtig zu betonen, dass Local SEO ein kontinuierlicher Prozess ist, der regelmäßige Überwachung und Anpassungen erfordert, um langfristige Ergebnisse zu erzielen. Unternehmen, die Local SEO strategisch und effektiv einsetzen, können ihre lokale Präsenz stärken, ihre Kundenbindung verbessern und letztendlich ihren Umsatz steigern

Foto/Quelle/ Credits: stock.adobe.com – (JLco) Julia Amaral

Streit um Kindergrundsicherung: AWO fordert "schnelle Lösung"

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Frauen mit Kleinkindern (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Präsident der Arbeiterwohlfahrt (AWO), Michael Groß, hat die Ampel-Koalition aufgerufen, den Konflikt um die Kindergrundsicherung beizulegen. „Wir erwarten eine schnelle Lösung“, sagte Groß den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben).

„Für uns ist es nicht hinnehmbar, dass dieses wichtige Vorhaben nun durch einen Streit über Verwaltungsstellen weiter verzögert wird.“ Der AWO-Präsident fügte hinzu: „Nur, wenn wir jetzt in Kinder und Familien investieren, können wir die Zukunft gerecht gestalten und sozialen Aufstieg ermöglichen.“

Der Entwurf für die Kindergrundsicherung von Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) stößt weiterhin auf den Widerstand der FDP. Nach einem Streit um die Finanzierung wehrt sich die FDP nun gegen die Ankündigung der Grünen-Politikerin, zur Auszahlung der geplanten Kindergrundsicherung 5.000 neue Verwaltungsstellen einzurichten.

„Die Kindergrundsicherung muss endlich kommen, und sie muss automatisiert ausgezahlt werden“, forderte Groß. „Wenn Menschen eine staatliche Leistung zusteht, haben sie auch Anspruch darauf, dass diese bei ihnen ankommt.“ Der Chef des Wohlfahrtverbandes sagte den Funke-Zeitungen weiter: „Das Mindeste wäre eine einfache Beantragung und schnelle, unkomplizierte und unbürokratische Verfahren.“


Foto: Frauen mit Kleinkindern (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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FDP plant Gesetzesänderungen zum Schutz von Kommunalpolitikern

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Rathaus von Offenbach (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die FDP im Bundestag plant mit einer Gesetzesänderung, Kommunalpolitiker, aber auch Polizisten oder Kriminalbeamte besser zu schützen. Über das Positionspapier „Besserer Schutz für Kommunalpolitiker“, das Vize-Fraktionschef Konstantin Kuhle verfasst hat, berichtet die Mediengruppe Bayern (Samstagausgaben).

Demnach sollen die Möglichkeiten stark beschränkt werden, die Wohnadressen von Kommunalpolitikern aus dem Melderegister zu erfragen. Für Bundes- und Landtagsabgeordnete hat der Gesetzgeber diese Auskünfte schon per Gesetz gesperrt. Nun sollen auch „Vertreter kommunaler Gebietskörperschaften, Wahlbeamte und politische Beamte“ profitieren, heißt es in dem Papier.

In ihrem Fall wäre „einem Antrag auf Eintragung einer Auskunftssperre dann immer stattzugeben. Dies sollte auch für Personen gelten, die an derselben Meldeadresse gemeldet sind.“ Juristisch heißt eine entsprechende Regelung „gesetzliche Vermutung“. Auch die Fristen will die FDP ändern. Bisher gilt die Auskunftssperre nur für zwei Jahre und muss dann erneuert werden. „Die allermeisten kommunalen Amtsperioden dauern aber länger als zwei Jahre. Deswegen wäre es sinnvoll, die Möglichkeit zu schaffen, Auskunftssperren für die gesamte Dauer einer Amtszeit erwirken zu können. Auf diese Weise können auch Angehörige der Sicherheitsbehörden geschützt werden, die im Bereich der Extremismus-Bekämpfung tätig sind.“

Auch nach Amtsende solle ferner die „Möglichkeit der Erwirkung einer Auskunftssperre leichter ermöglicht werden“. Darüber hinaus soll die Pflicht, die eigenen Daten zu veröffentlichen, bei „Kandidatinnen und Kandidaten für ein kommunalpolitisches Amt auf ein notwendiges Minimum reduziert werden“. Auch bei der Verfolgung von Straftaten soll sich etwas ändern. „Denkbar ist beispielsweise die Einführung von Stellen, die sich auf kommunaler Ebene mit Hass gegen Amts- und Mandatsträger auseinandersetzen und die strafrechtliche Verfolgung forcieren.“

Konstantin Kuhle sagte der Mediengruppe Bayern: „Die vermehrten Angriffe gegen Kommunalpolitiker in den letzten Wochen und Monaten sind erschreckend. Kommunalpolitiker dürfen nicht die Fußabtreter der Gesellschaft sein. Die Koalition ist es den vielen Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitikern im Land schuldig, die Schutzmöglichkeiten zu verbessern.“ Das Vorhaben, Kommunalpolitiker besser zu schützen, steht auch im Koalitionsvertrag der Ampel.


Foto: Rathaus von Offenbach (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts