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E-COMMERCE HORIZON Innovate. Network. Succeed

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E-COMMERCE HORIZON

Geballtes E-Commerce Wissen die Dritte: E-Commerce Horizon geht weiter – in neuer Location und mit spannenden Updates

Die E-Commerce Horizon, das beliebte Event für E-Commerce-Enthusiasten, kehrt am 05. Juni 2024 zurück und bringt spannende Neuerungen mit sich. Veranstalterinnen Melanie Prange und Cindy Kroszewski haben ein besonderes Programm zusammengestellt, das sowohl alte als auch neue Teilnehmer begeistern wird.

Unterstützung beim Netzwerken

Viele Teilnehmende haben bei den ersten beiden Veranstaltungen berichtet, dass es ihnen schwerfällt, mit Fremden ins Gespräch zu kommen. Um diesem Bedarf gerecht zu werden, wurde ein neues Konzept entwickelt, das Networking zu einem unterhaltsamen und angenehmen Erlebnis für alle macht – auch jene, die sich sonst schwer tun. Die Details werden am 05. Juni enthüllt – lassen Sie sich überraschen!

Neue Location mit Panoramablick über Pforzheim

Stuttgart oder Karlsruhe wären mögliche Alternativen gewesen, doch die Wahl des Veranstaltungsortes fiel bewusst auf Pforzheim, eine Stadt, die den Veranstalterinnen besonders am Herzen liegt. Nachdem die ursprüngliche Location geschlossen wurde und im Februar eine kurzfristige Ausweichlocation gefunden werden konnte, gibt es nun eine langfristige und ideale Location für die E-Commerce Horizon: das TurmQuartier! Die neue Location bietet nicht nur einen beeindruckenden Ausblick über die gesamte Stadt, sondern auch eine wunderschöne Dachterrasse, auf der die kostenlosen Drinks gleich doppelt so gut schmecken. Ein weiterer Pluspunkt: kostenfreies Parken und eine perfekte Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr.

Mehr Vorträge, mehr Input, mehr Pausen

Aufgrund des großen Erfolgs der vergangenen Veranstaltungen wurde beschlossen, das Programm zu erweitern. Es wird wieder vier Vorträge geben, die den Teilnehmenden noch mehr wertvolle Einblicke und Informationen bieten. Um die Konzentration hoch zu halten und bereits während der Vorträge einen regen Austausch zu ermöglichen, gibt es nach zwei Vorträgen eine kurze Pause, in der Zeit für Snacks, Drinks und Erholung bleibt.

Am 05. Juni werden MOROTAI-Gründer Rafy Ahmed, KI Experte und Dozent am AI-Institut Paul Krauss, der Pforzheimer Start-Up Gründer Rudolf Siegle und Marcel Ihle, Geschäftsführer der Unit08 auf der Bühne stehen. Die E-Commerce Experten werden in Ihren Vorträgen über Learnings aus einer Unternehmensinsolvenz, neue Anwendungsmöglichkeiten für KI-Technologien, ökologisch nachhaltige Verpackungslogistik und Möglichkeiten, Nutzer auch online zu begeistern, sprechen.

Nächster Termin: 05. Juni 2024 im TurmQuartier Pforzheim

Das wollen Sie nicht verpassen? Seien Sie dabei und erleben Sie einen Abend voller Inspiration, Wissen und Networking in einer atemberaubenden Umgebung. Weitere Informationen und Anmeldung unter https://ecommerce-horizon.io

Quelle E-COMMERCE HORIZON MSTAGE GmbH

Justizminister will Artikel 146 des Grundgesetzes nicht streichen

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Marco Buschmann (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) hält nichts davon, nach fast 35 Jahren Einheit den Artikel 146 zu streichen und damit das Grundgesetz als endgültige Verfassung anzuerkennen. „Wir sollten mit dem Grundgesetz weiterarbeiten“, sagte Buschmann der „Rheinischen Post“.

„Es ist faktisch seit der Wiedervereinigung unsere gemeinsame und gelebte Verfassung. Die Debatte über den Artikel 146 finde ich daher ein wenig theoretisch.“ Buschmann ergänzte, der Name „Grundgesetz“ habe den historischen Hintergrund, dass es ursprünglich nur als Provisorium gedacht gewesen sei.

„Wollte man noch einmal darüber nachdenken, wie man einen Staat nach 75 Jahren Erfolgsgeschichte gestaltet, würde sich die ganz breite Mehrheit genau die Strukturen wieder wünschen, die wir heute haben.“ Artikel 146 sieht vor, dass das Grundgesetz seine Gültigkeit verliert, wenn eine Verfassung in Kraft tritt, „die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist“.

Mit Blick auf die Debatte, den Tag des Grundgesetzes am 23. Mai zum Feiertag zu machen, sagte Buschmann: „Zwar finde ich den Vorschlag grundsätzlich sympathisch. Aber mehr Feiertage passen wirtschaftlich nicht in die Zeit. Man müsste dann also auch die Frage beantworten, welchen anderen Feiertag man dafür abschaffen wollte.“


Foto: Marco Buschmann (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Ampel-Politiker weichen von harter Linie gegen Huawei ab

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Huawei (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – In der Ampelkoalition zeichnet sich eine Einigung im jahrelangen Streit über den Einsatz von chinesischer Technologie in den neuen 5G-Mobilfunknetzen ab.

Ein Spitzentreffen von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) mit mehreren Ministern am Donnerstag soll einen Kompromiss ausloten. Im Kern geht es dabei um den Zeitplan für den Ausbau kritischer IT-Komponenten der Hersteller Huawei und ZTE. Digitalpolitiker der SPD und der FDP zeigten sich dafür offen, den Netzbetreibern eine deutlich längere Frist für den Rückbau einzuräumen.

„Ein Ausbau der Huawei-Komponenten im 5G-Netz bis 2029 ist ein guter und notwendiger Schritt“, sagte der digitalpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Maximilian Funke-Kaiser, dem „Handelsblatt“. „Schließlich entspricht das dem Zeitrahmen eines auf die lebensdauerbedingten Austauschzyklen abgestimmten Fade-Outs, den ich für elementar für die Sicherheit der Bundesrepublik halte.“

Der SPD-Digitalexperte Jens Zimmermann sagte, wichtig sei, dass nun das 5G-Verfahren „rechtssicher“ abgeschlossen und mögliche weitere Zeitverluste durch Klageverfahren verhindert werden können. „Von daher halte ich die Frist für vertretbar und verantwortbar, wenn die Netzbetreiber endlich die bislang ignorierten Signale der Politik ernst nehmen und ihre Netze – und zwar möglichst vor Ablauf der Frist – sicherer machen und von problematischen Abhängigkeiten endlich Abstand nehmen“, sagte er dem „Handelsblatt“.

Grüne und CDU warnten mit Blick auf die erwogene längere Ausbaufrist vor Sicherheitsrisiken. „Ausschließlich wirtschaftspolitische Überlegungen vor sicherheitspolitischen zu gewichten, kann sich böse rächen“, sagte der Grünen-Fraktionsvize Konstantin von Notz der Zeitung. Der CDU-Abgeordnete Roderich Kiesewetter ergänzte: „Ich halte eine Ausbaufrist bis 2029 für gefährlich, weil es die Bedrohung durch chinesische Komponenten, die bereits jetzt unsere Wirtschaft wie auch Sicherheitsbehörden gefährden, bewusst ignoriert beziehungsweise länger bestehen lässt.“


Foto: Huawei (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

STARTUP AUTOBAHN EXPO2024 präsentiert über 30 Pilotprojekte

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STARTUP AUTOBAHN EXPO2024

Das Highlight-Event von STARTUP AUTOBAHN powered by Plug and Play, die jährliche EXPO, findet am 6. Juni 2024 zum 13. Mal statt und präsentiert über 30 Pilotprojekte, die von Startups und Industriepartnern in den Bereichen Mobilität, Produktion, Enterprise und Sustainability gemeinsam entwickelt wurden.

Auf der eintägigen Veranstaltung in Stuttgart werden über 1.200 Teilnehmende erwartet, darunter Vorstandsmitglieder und Führungskräfte von Automobilkonzernen, Unternehmer, Amtsträger, Investoren und Tech-Experten.

STARTUP AUTOBAHN powered by Plug and Play ist eine Open Innovation Plattform, die den Unternehmergeist des Silicon Valleys und das Beste des deutschen Ingenieurwesens vereint. Vergleichbar mit der deutschen Autobahn — der weltweit einzigen Hochgeschwindigkeitsstrecke ohne Tempolimit — beschleunigt STARTUP AUTOBAHN die Synergien zwischen internationalen Konzernen und innovativen, technologie-getriebenen Startups. Eine kuratierte Auswahl dieser Zusammenarbeit wird auf der jährlich stattfindenden EXPO vorgestellt, die als exklusive Konferenz einer geladenen Auswahl an Gästen Einblicke in Zukunftstechnologien und Markt dominierende Themen bietet.

Unter dem Motto “Innovate. Inspire. Change.” erwartet STARTUP AUTOBAHN über 1.200 Gäste bei der diesjährigen EXPO2024 in der Stuttgarter Veranstaltungslocation “Im Wizemann” und stellt ein Programm bereit, das die dringlichsten Herausforderungen der Mobilitätsindustrie umreißt: Generative KI, die anhaltende Transformation zur E-Mobilität, Nachhaltigkeit im Heavy-Duty Segment, die Bedeutung von Daten für die Kreislaufwirtschaft, kollaborative Innovation, die Bedeutung von KI für die Nachhaltigkeit und vieles mehr.

Die Agenda beinhaltet exklusive Einblicke von Vorstandsmitgliedern der Industriepartner und weiteren Branchenführern, Podiumsdiskussionen und Panels mit Industrieexperten, individuelle Innovation Walks durch die Startup-Ausstellung, die Vorstellung der Kollaborationsresultate von Unternehmenspartnern und Startups sowie verschiedene Side Events.

Auf der Rednerliste stehen die einflussreichsten Innovatoren der Automobilbranche und weitere Vorreiter der Industrie: Markus Schäfer, Mitglied des Vorstands der Mercedes-Benz Group AG, Chief Technology Officer, Entwicklung & Einkauf; Howard Boville, Executive Vice President, General Manager für globale Anwendungen und künstliche Intelligenz bei DXC Technology; Andreas Schick, Chief Operating Officer bei Schaeffler; Saeed Amidi, CEO und Gründer bei Plug and Play Tech Center; Dirk Walliser, Senior Vice President Forschung und Entwicklung bei ZF Group; Alessandro Cremonesi, Chief Innovation Officer bei STMicroelectronics; Jan-Maarten de Vries, President Fleet Management Solutions bei Bridgestone Mobility Solutions; Hongquan Jiang, Partner bei Robert Bosch Venture Capital; Jan Hiesserich, VP Strategie und Kommunikation bei Aleph Alpha; Lu Han, Direktorin des Open-Innovation-Programmes at Robert Bosch Venture Capital.

Herausragende Kollaborationen werden zum Abschluss der Veranstaltung auf der Hauptbühne mit dem Plug and Play Global Innovation Award und dem STARTUP AUTOBAHN Sustainability Award ausgezeichnet.

Bild STARTUP AUTOBAHN EXPO2024 am 6. Juni 2024 in Stuttgart.

Quelle Plug & Play Germany GmbH

Schweden: Noch viel mehr als Mittsommer

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mittsommer

Vier unschlagbare Gründe für den Aktivurlaub in Schweden

Schweden hat was. Den Mittsommer natürlich, aber auch noch viel mehr. Schweden ist Naturparadies, Outdoormekka, Lebensgefühl und so richtig lecker. Die Schweden-Kenner von Wikinger Reisen erklären, warum das so ist:

1. Schweden ist ein unvergleichliches Naturparadies, weil …

diese Vielfalt einfach atemlos macht: Seen, Wälder, Strände und Schären. Wilde Flussläufe im Norden, kleine Felseninseln an der Ost- und Westküste, weite Landschaften in Skåne im Süden. Mehr geht kaum. In Småland wohnen die kleinen Wikinger-Gruppen mittendrin im Landschaftsparadies: am Ufer des Sees Mullsjö, umgeben von Wald, Wiesen und einem weit verzweigten Wanderwegenetz.

2. Schweden ist ein Outdoormekka, weil …

die unberührte Landschaft endlose Abenteuer garantiert. Auf diesem natürlichen Outdoorspielplatz geht alles: wandern, Rad fahren, kajaken, Adrenalin spüren, Seele baumeln lassen. Kleine Wikinger-Gruppen entdecken die Schären an der südschwedischen Küste von Marstrand aus – hier läuft eine 8-tägige Tour der Linie „aktiv & entspannt“, die auch für Einsteiger passt. Rad- und Kanufans folgen in Südschweden den Spuren von Astrid Lindgren – auf sie warten stille Radwege, wilde Gewässer und einsame Badeplätze zum Erfrischen.

3. Schweden ist ein Lebensgefühl, weil …

die Glücksformel „Lagom“ dort zu Hause ist. Ein typisch schwedisches Lebensgefühl: einfach, aber erfüllt, ausgewogen und zufrieden. Wer ins Land eintaucht, spürt, was damit gemeint ist. Wanderer erleben dieses Feeling u. a. auf Gotland in verträumten Fischerdörfern, im mittelalterlichen Visby oder auf den kleinen Inseln Dyrön oder Tjörn.

4. Schweden ist einfach lecker, weil …

uns schon beim Gedanken an Erdbeertorte, Zimtschnecken, köstlich belegtes Knäckebröd, Köttbullar oder Hering mit Dillkartoffeln das Wasser im Munde zusammenläuft. Egal ob süß oder kräftig, die Schweden sind Genusskünstler. Und zelebrieren ihr Essen entsprechend. Die Fika, ihre Kaffeepause, ist eine echte Institution.

Bild Typisch schwedisches Lebensgefühl: einfach, aber erfüllt, ausgewogen und zufrieden

Quelle Bild und Text:Wikinger Reisen

Büsum präsentiert den 100. Schlafstrandkorb auf der Familienlagune

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büsum

Einzigartiges Schlaferlebnis an der Nordsee: Büsum präsentiert den 100. Schlafstrandkorb der Welt und den fünften auf der Familienlagune in Zusammenarbeit mit der Stiftung Mensch

Das Nordsee-Heilbad mit Herz setzt erneut Maßstäbe für ein unvergessliches Urlaubserlebnis an der Küste. Seit 2016 begeistert Büsum mit ihren preisgekrönten Schlafstrandkörben „Strandnest“, „Dünenkoje“, „Seekiste“ und „Sternengucker“, die Gästen die Möglichkeit bieten, eine Nacht direkt am Meer zu verbringen. Nun wurde 8 Jahre später am 18. Mai 2024, der fünfte Schlafstrandkorb made by Stiftung Mensch auf der Watt’n Insel in der Familienlagune Perlebucht aufgestellt, um dieses einzigartige Erlebnis weiter zu bereichern.

Am Strand übernachten, den Sternenhimmel im Blick – der erste Schlafstrandkorb der Welt macht es möglich. Er ist ein Gemeinschaftsprojekt der Stiftung Mensch, der Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein sowie der Designagentur design for human nature GmbH. Der Schlafstrandkorb wurde mit dem German Design Award, dem Deutschen Tourismuspreis und dem „exzellent“-Preis der BAG WfbM ausgezeichnet.

Bereits 2016 wurden die ersten Schlafstrandkörbe nach Büsum geliefert, in der Familienlagune aufgestellt und den Nordsee-liebenden Gästen angeboten. „Ein Erfolgsmodell“, so Robert Kowitz, Geschäftsführer der Tourismus Marketing Service Büsum GmbH (TMS). „Die Buchungszahlen allein im Jahr 2023 mit 320 Übernachtungen zwischen Mai und September sprechen für sich. Mit dem neuen, fünften Schlafstrandkorb an Büsums Strand können wir noch mehr Gästen den Wunsch erfüllen, direkt an der Nordsee zu übernachten!“ Der Schlafstrandkorb ist 1,30 Meter breit und 2,30 Meter lang.

Die Schlafstrandkörbe bieten Platz für zwei Erwachsene und sind mit einer wetterfesten Persenning ausgestattet, die auch bei Wind und Regen für ein geschütztes Übernachten am Strand sorgt. Die Fenster können geschlossen werden, damit die Gäste ihre Privatsphäre genießen können. Für 64 Euro pro Nacht können Gäste dieses einzigartige Erlebnis buchen und die Nordsee mit allen Sinnen erleben.

Er ist seit 2016 eine touristische Attraktion an Stränden und Seen, auf Campingplätzen und in Hotelanlagen mit einer Buchungsauslastung von über 90 Prozent. Die Besonderheit dieses Ereignisses liegt nicht nur in der Schönheit des Nordsee-Himmels, unter dem die Gäste nächtigen werden, sondern auch in der Zusammenarbeit mit der Stiftung Mensch in Meldorf. Die Stiftung produziert hochwertige, handgemachte Strandkörbe und setzt sich aktiv für die Inklusion von Menschen mit Behinderung ein.

„Seit der Einführung unserer Schlafstrandkörbe haben wir das Ziel verfolgt, unseren Gästen unvergessliche Erlebnisse zu bieten. Der fünfte Schlafstrandkorb ist nicht nur ein Zeichen unserer kontinuierlichen Weiterentwicklung, sondern auch ein Symbol für unsere partnerschaftliche Zusammenarbeit mit der Stiftung Mensch“, erklärt Robert Kowitz, Geschäftsführer der TMS.

„Die Vision der Stiftung Mensch ist es, ein selbstbestimmtes und gleichberechtigtes Leben für alle zu ermöglichen. Arbeiten wie alle. Lernen, aufwachsen und wohnen wie alle!“, formuliert Detlef Brünger, Vorstand der Stiftung Mensch, vor. „Wir sind glücklich über das Schleswig-Holsteinische Erfolgsmodell Schlafstrandkorb und sehr froh über die enge Kooperation mit der TMS und der Gemeinde Büsum. So viele unserer Schlafstrandkörbe in unmittelbarer Nachbarschaft zu wissen, macht uns alle — Angestellte und Menschen mit Behinderung – stolz“, so Brünger weiter.

In der StrandkorbManufaktur der Stiftung Mensch werden die Schlafstrandkörbe von Menschen mit Handicap unter professioneller Anleitung produziert. Handgemacht in bester Qualität.

Daneben bietet die Strandkorb-Fertigung vielfältige Tätigkeitsbereiche für Menschen mit Behinderung, die in den vier Ausbildungsberufen Tischler, Metallbauer, Maßschneider und Flechtwerkgestalter konsequent anhand harmonisierter Bildungsrahmenplänen zur Arbeit am Schlafstrandkorb qualifizier werden.

Die Enthüllung des fünften Schlafstrandkorbs in Büsum erfolgte vergangenen Samstag unter anderem in Anwesenheit von Büsums Bürgermeister Hans-Jürgen Lütje, Robert Kowitz, Geschäftsführer der TMS Büsum, Detlef Brünger, Vorstand der Stiftung Mensch und Pressevertretern. Gemeinsam präsentierten sie den neuen Schlafstrandkorb der Öffentlichkeit und betonten die Bedeutung dieser Partnerschaft für den Ort und ihre Besucher.

Wer dieses außergewöhnliche Schlaferlebnis nicht verpassen möchte, kann seinen Platz unter dem Sternenhimmel online auf der Webseite www.nordsee-strandschlafen.de reservieren.

Bild Foto: Büsum-Schlafstrandkorb-Pressebild02, Bildquelle: TMS Büsum

Quelle Tourismus Marketing Service Büsum GmbH

Bundesregierung verfehlt Wohnungsbauziel erneut deutlich

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Wiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Die Bundesregierung hat ihr Ziel von jährlich 400.000 neuen Wohnungen im Jahr 2023 erneut deutlich verfehlt. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr nur 294.400 Wohnungen fertiggestellt, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte.

Die dts Nachrichtenagentur sendet in Kürze weitere Informationen.

Foto/Quelle: dts

Schnitzer kritisiert Scholz-Forderung nach 15 Euro Mindestlohn

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Monika Schnitzer (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Wirtschaftsweise Monika Schnitzer kritisiert die Forderung von Bundeskanzler Olaf Scholz nach einer Erhöhung des Mindestlohns auf 15 Euro. „Ich finde dieses Hin und Her beim Mindestlohn wirklich sehr unglücklich“, sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Es gibt eine Mindestlohnkommission, die den Auftrag hat, eine Lohnuntergrenze auszuhandeln.“

Schnitzer warnte zudem vor einer Entwertung der Mindestlohnkommission. Zuletzt habe die Arbeitgeberseite durch Mehrheitsbeschluss eine Erhöhung durchgesetzt, die angesichts der Inflation zu niedrig gewesen sei. „Das war die Retourkutsche zur Mindestlohnerhöhung, die zuvor von der Bundesregierung beschlossen wurde“, sagte sie. „Darauf wieder mit einem politischen Eingriff zu antworten, würde die Mindestlohnkommission von ihrer Verantwortung entbinden, eine Lösung zu finden, die alle mittragen können.“


Foto: Monika Schnitzer (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Armutsrisiko für Familien mit Kindern leicht gesunken

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Kinder auf Fahrrädern (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Armutsgefahr für Familien mit Kindern ist im vergangenen Jahr leicht zurückgegangen. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der AfD-Fraktion hervor, über die die „Rheinische Post“ in ihrer Donnerstagausgabe berichtet.

Demnach sank 2023 die so genannte Armutsrisikoquote – das ist der Anteil der Personen mit einem Einkommen von weniger als 60 Prozent des Durchschnittseinkommens der Bevölkerung – bei Paaren mit einem Kind von 8,4 Prozent im Vorjahr auf 8,1 Prozent im vergangenen Jahr. Bei Paaren mit zwei Kindern reduzierte sich die Armutsrisikoquote noch deutlicher von 11,2 auf 10,4 Prozent, bei drei oder mehr Kindern von 32 auf 30,1 Prozent. Auch bei Alleinerziehenden, die besonders häufig von einer Armutsgefährdung betroffen sind, ging der Anteil von 43,2 auf 41 Prozent zurück.

Das Bundesarbeitsministerium beruft sich in seiner Antwort auf Daten des Mikrozensus. Es verweist zudem auf weitere Zahlen aus der europäischen Erhebung über Einkommen und Lebensbedingungen (EU-Silc), die ebenfalls den Rückgang der Armutsgefährdungsquoten von Familien mit Kindern signalisieren.

Eine Erklärung dürfte neben dem allgemeinen Anstieg von Löhnen und Gehältern darin liegen, dass der Staat vielen Familien finanziell stärker unter die Arme greift als zuvor. Neben der Erhöhung des Kindergeldes auf 250 Euro pro Kind und Monat Anfang 2023 spielt dabei auch der Kinderzuschlag für einkommensschwache Familien eine wichtige Rolle: Die Zahl der privaten Haushalte, die den Zuschlag erhalten, ist zuletzt deutlich angestiegen – ebenso wie die Zahlbeträge, wie aus der Antwort des Ministeriums hervorgeht.

Nach den Daten des Arbeitsministeriums erhielten den Kinderzuschlag im Februar bereits rund 413.000 private Haushalte mit insgesamt gut einer Million Kindern. Im Jahresdurchschnitt 2023 waren es dagegen erst 363.000 Haushalte mit knapp 927.000 Kindern. 2021, als die Ampel die Kindergrundsicherung im Koalitionsvertrag vereinbart hatte, profitierten erst 728.000 Kinder von dem Zuschlag – das sind fast 300.000 weniger als heute.

Auch die ausgezahlten Beträge sind mittlerweile deutlich höher: Erhielten die Haushalte 2021 noch durchschnittlich 339 Euro Kinderzuschlag, waren es im vergangenen Jahr bereits knapp 429 Euro – oder 90 Euro mehr im Monat.

„Gute Sozialpolitik sollte darin bestehen, soziale Bedürftigkeit durch vernünftige Löhne, stabile Preise und geringe Steuern zu verringern“, sagte AfD-Politiker René Springer. Stattdessen treibe die Politik immer mehr Familien in die soziale Abhängigkeit.


Foto: Kinder auf Fahrrädern (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Netzausbau: SPD-Fraktion hält an Vorrang für Erdverkabelung fest

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Nina Scheer (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die SPD sieht die Forderung aus den Reihen der Union nach einer Rückkehr zum Vorrang für Freileitungen beim Bau neuer Stromleitungen kritisch. „Der alleinige Fokus auf geringere Kosten von Freileitungen greift zu kurz, da auch Fragen der Resilienz vor äußeren Einflüssen oder des Vertrauensschutzes in die geltende Rechtslage des Vorranges von Erdverkabelung mit einzubeziehen sind“, sagte die energiepolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Nina Scheer, der „Rheinischen Post“ (Donnerstagausgabe).

„Jede Verzögerung im Bau durch Umplanung von Erdverkabelung auf Freileitung bedeutet zudem höhere Redispatch-Kosten und Verzögerungen in der Transformation des Energiemarktes. Dies spricht für die Beibehaltung der geltenden Rechtslage“, so die SPD-Politikerin.

Der Wirtschaftsrat der CDU und die Klimaunion hatten gefordert, neue Stromleitungen künftig wieder als Freileitungen zu bauen und nicht mehr als Erdkabel zu verlegen.


Foto: Nina Scheer (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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