Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Deutschen machen sich zunehmend Sorgen um ihren Arbeitsplatz. Im Jahr 2025 glaubten 16 Prozent der Bundesbürger, dass ihr Job unsicher ist, wie eine Studie der Beratungsgesellschaft EY zum Verbrauchervertrauen zeigt, über die die „Welt“ berichtet. Das ist der höchste Wert seit 2009. „Wir sehen einen schleichenden Rückgang der Arbeitsplatzsicherheit“, sagte Henrik Ahlers, der Vorsitzende der Geschäftsführung von EY. Gegenüber dem Vorjahr etwa ist der Anteil derer, die sich Sorgen machen, um drei Prozentpunkte gestiegen, verglichen mit 2023 sind es sogar fünf Prozentpunkte.
Doch es gibt Unterschiede beim Thema Jobangst. Die Generation der Babyboomer hat dabei noch das größte Zutrauen. Lediglich zehn Prozent der Über-55-Jährigen fürchten derzeit um den eigenen Job. Anders sieht es bei den jüngeren Kohorten aus. In der Altersgruppe von 36 bis 45 Jahren machen sich überdurchschnittliche 17 Prozent Sorgen, bei den Unter-35-Jährigen sind es sogar 21 Prozent und damit mehr als jeder Fünfte. Eine Rolle spielt zudem das Einkommen: Je weniger verdient wird, desto höher ist die Angst. Unter Geringverdienern mit weniger als 25.000 Euro Jahreseinkommen sorgt sich mittlerweile schon mehr als jeder Dritte um den eigenen Job. Bei denjenigen mit einem Salär von über 70.000 Euro, liegt der entsprechende Wert nur noch bei acht Prozent.
Einhergehen die in Summe gestiegenen Sorgen um den Arbeitsplatz mit weiterhin gedämpften Erwartungen an die eigene Finanzlage. Lediglich 17 Prozent der gut 1.000 Befragten gehen davon aus, dass sie im neuen Jahr mehr Geld zur Verfügung haben werden. Umgekehrt fürchten 26 Prozent, dass sich ihre Finanzlage verschlechtern wird. Womit sich ein Trend fortsetzt: Schon im vierten Jahr hintereinander ist der Anteil der Pessimisten höher als die Zahl der Optimisten.
„Nach wie vor sehen wir in der Bevölkerung eine große Skepsis, sowohl in Bezug auf die eigene Finanzlage als auch hinsichtlich der Konjunktur und der generellen Entwicklung des Standorts Deutschland“, sagte EY-Chef Ahlers. „Viele Menschen bleiben angesichts geopolitischer Verwerfungen, einer schwachen Konjunktur und schlechter Nachrichten aus wichtigen Wirtschaftszweigen sehr vorsichtig und halten sich mit größeren Anschaffungen zurück.“
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Bielefeld (dts Nachrichtenagentur) – In Bielefeld sind zwei 18-Jährige durch Silvester-Böller getötet worden.
Mainz (dts Nachrichtenagentur) – Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Alexander Schweitzer hat die Bundesregierung aufgerufen, im Jahr 2026 mit aller Kraft die deutsche Wirtschaft anzuschieben.
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Jahr 2026 hat begonnen – und mit ihm treten einige Neuerungen in Kraft.
Washington/Los Angeles (dts Nachrichtenagentur) – US-Präsident Donald Trump zieht die Nationalgarde aus Chicago, Los Angeles und Portland ab. Angeblich „nur“ durch diesen Einsatz sei die Kriminalität in diesen Städten deutlich zurückgegangen, schrieb Trump an Silvester auf seiner eigenen Plattform „Truth Social“.
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Anfang 2025 von der Berliner Gewerkschaft der Polizei gestartete Petition für ein Böllerverbot in Deutschland hat am Silvestertag offensichtlich wieder deutlich mehr Zulauf bekommen.
Saarbrücken (dts Nachrichtenagentur) – In der Mittwochs-Ausspielung von „6 aus 49“ des Deutschen Lotto- und Totoblocks wurden am Silvesterabend die Lottozahlen gezogen. Sie lauten 3, 5, 7, 28, 36, 41, die Superzahl ist die 5. Der Gewinnzahlenblock im „Spiel77“ lautet 4780682. Im Spiel „Super 6“ wurde der Zahlenblock 489281 gezogen. Diese Angaben sind ohne Gewähr.
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der ehemalige FDP-Chef und frühere Bundesfinanzminister Christian Lindner hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) scharf attackiert. Zwar schätze er Merz, allerdings liefere der Kanzler nicht, was er angekündigt habe, sagte Lindner dem Sender ntv. Noch schlimmer sei: „Er macht ja oft das Gegenteil dessen, wovon er über Jahrzehnte gesagt hat, dass das im überragenden Interesse des Landes wäre“, so Lindner.
London (dts Nachrichtenagentur) – Nach der massiven Störung im Zugverkehr zwischen Großbritannien und dem europäischen Kontinent durch den Eurotunnel normalisiert sich die Situation langsam wieder.
Auckland (dts Nachrichtenagentur) – Für Neuseeland und einige weitere Staaten im Pazifik hat das Jahr 2026 bereits begonnen.