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Inspiration statt Bedrohung – die Bedeutung von ChatGPT für Werbetexter

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In den letzten Monaten sorgte ChatGPT für großes Aufsehen. Die Texte, die das Tool mit künstlicher Intelligenz innerhalb weniger Sekunden verfasst, sind teilweise kaum von Texten zu unterscheiden, die ein Mensch geschrieben hat. Große Unsicherheiten, ob die eigene Arbeit nicht bald von KI erledigt wird, machte sich in vielen Branchen breit, auch unter den Werbetextern.

Doch gerade in diesem Bereich stellen immer mehr Unternehmen fest, dass künstliche Intelligenz einen guten Copywriter nicht ersetzen kann. Den Werbebotschaften fehlt es an Emotionen und an feinen Nuancen, um von den Vorteilen eines Produkts oder einer Dienstleistung zu überzeugen, ohne plump zu sein. Welche Möglichkeiten KI für Werbetexter bereithält und wo die Tools an ihre Grenzen stoßen, wird in diesem Beitrag erläutert.

Stärken von KI-basierten Tools

Die Sorge von Copywritern, sie könnten durch Tools wie ChatGPT ersetzt werden, wirkte zunächst äußerst gerechtfertigt, denn KI ist ein mächtiges Werkzeug. Innerhalb weniger Sekunden sucht sich das Programm Informationen aus dem Internet und verarbeitet sie zu einem zusammenhängenden Text. Genau hier liegt eine Stärke: Künstliche Intelligenz eignet sich hervorragend dazu, zu einem Thema umfangreiche Recherchen durchzuführen. Besonders, um erste Ideen und Inspirationen zu sammeln oder um eine grobe Vorstellung zu erhalten, welche Aspekte im Text behandelt werden sollten, ist das ein echter Gewinn. Dabei reichen einfache Fragen aus, um von ChatGPT zahlreiche Informationen in unterschiedlichen Formaten zu erhalten. Je nach Befehl arbeitet das Programm den Inhalt dann in Stichpunkten, Fragenformat oder ganzen Absätzen auf.

Außerdem ist ChatGPT in der Lage, die gesammelten Daten übersichtlich zu strukturieren. Geschickt ausgenutzt lässt sich so innerhalb von wenigen Minuten eine umfassende Gliederung zu einem Thema anlegen, die zur Grundlage für den zu schreibenden Text wird. Als Autor benötigt man deutlich länger, um vergleichbare Ergebnisse zu erzielen, schließlich müssen die verschiedenen Quellen erst gesucht, dann zusammengetragen und schließlich sortiert werden.

Stärken des menschlichen Werbetexters

So überzeugend die KI bei der Informationsbeschaffung ist, so ungeeignet ist sie dennoch beim Copywriting, wenn es um das Verfassen der Texte geht. Werbetexte funktionieren nur, wenn sie die Emotionen der Menschen ansprechen. Um das zu erreichen, muss man die Zielgruppe ganz genau kennen. Was wünschen sich diese Menschen? Warum brauchen sie unbedingt dieses Produkt? Welche noch unbekannten Bedürfnisse können sie damit stillen? Ein guter Werbetext beantwortet diese Fragen elegant, ohne plumpe Behauptungen aufzustellen. Das erfordert viel Empathie des Copywriters – und genau die fehlt einem Programm wie ChatGPT. Viele Unternehmen dachten, sie könnten ihre Werbetexte ab sofort selbst schreiben beziehungsweise von der KI schreiben lassen, und wurden schnell eines Besseren belehrt. Die Tools können schließlich zwar Befehle ausführen, aber das Hineinversetzen in die menschliche Psyche bleibt dem Menschen vorbehalten.

KI als Hilfsmittel des Werbetexters

Eine weitere Einsatzmöglichkeit der KI: die als unterstützendes Tool für den Werbetexter. Wie schon erwähnt eignet sich ChatGPT besonders gut, um Ideensammlungen anzulegen oder um sich Denkanstöße zu holen. Auf diese Weise kann das Programm dem Copywriter jede Woche bis zu 15 Stunden Arbeit abnehmen. Hinzu kommen Inspirationen bezüglich der Wortwahl oder Sprachfärbung einer bestimmten Zielgruppe oder gleich eine intensive Recherche zu der Personengruppe, auf die die Werbebotschaft zugeschnitten wird. Auch bei der Überwindung einer Schreibblockaden kann KI gute Dienste leisten. Ob der Autor hierfür mehrere Texte zur Anregung verfassen lässt oder fürs erste eine von ChatGPT geschriebene Einleitung nutzt, um in das Thema hineinzukommen, bleibt ihm überlassen. Es gibt viele Möglichkeiten, um als professioneller Texter von KI-Tools zu profitieren.

Fazit: Mensch oder Maschine?

ChatGPT funktioniert über ausformulierte Anweisungen, sogenannte Prompts. Wie geeignet ein KI-generierter Text letztlich ist, hängt ganz von der Formulierung dieser Prompts ab. Das Copywriting ist allerdings eine komplexe Angelegenheit, die viel Fingerspitzengefühl und Einfühlungsvermögen benötigt. Auch ist es am Ende immer der Werbetexter, der die wichtigen Frameworks und Strukturen kennt, die es für gute Werbetexte braucht – und der diese mit Leben füllt.

Dementsprechend müssen sich Werbetexter keine Sorgen machen, von Tools wie ChatGPT verdrängt zu werden, denn Emotionen sind nicht die Stärke der KI-Anwendungen. Nichtsdestotrotz besitzen sie jedoch enormes Potenzial für die Branche. Copywriter sollten sich deshalb schon jetzt mit den Möglichkeiten von ChatGPT und Co. auseinandersetzen und die Programme in ihren Arbeitsalltag integrieren. Als Unterstützung bei der Informationsbeschaffung oder bei der Strukturierung profitieren sie schon jetzt von den Fähigkeiten der künstlichen Intelligenz und erarbeiten sich so zudem einen Wettbewerbsvorteil gegenüber der Konkurrenz.

Über Lobna und Michael Schafhauser:

Lobna und Michael Schafhauser sind als Copywriter tätig und vermitteln seit einigen Jahren ihr Wissen und Können in diesem Bereich. Mit ihrem Programm ermöglichen sie es Menschen ohne Vorkenntnisse oder besonderes Talent, die Fähigkeit des Copywritings zu erlernen und sich ein erfolgreiches Business als Werbetexter aufzubauen. Auch Fortgeschrittene profitieren von ihrem Angebot, indem sie lernen, wie sie automatisiert und planbar Kunden gewinnen und ihre Umsätze steigern können. Lobna und Michael Schafhauser haben sich ihren Traum von finanzieller Freiheit durch die nebenberufliche Selbstständigkeit erfüllt und teilen nun ihr Wissen und ihre Erfahrung, um anderen dabei zu helfen, das gleiche zu erreichen

Bild Quelle: Schafhauser & Schafhauser Consulting GmbH

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder bringt

Mit Volldampf in ein neues Leben – so wird 2024 dein Neustart! 

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karriere

Kaum jemand startet ohne gute Vorsätze ins neue Jahr. Doch wenig Menschen schaffen es, zum Jahreswechsel wirklich eine positive Lebensveränderung zu bewirken. Studien zeigen, dass 90 Prozent nach zwei Wochen in ihre alten Lebensgewohnheiten zurückfallen. Warum das passiert? Mangelnde Disziplin, falsche Zielsetzung und schlechte Herangehensweise führen dazu, dass hehre Ziele ins Leere laufen. Jonas Paul Klatt zeigt, wie es besser geht und zeigt in diesem Beitrag die entsprechenden Tipps.

Voraussetzungen für Veränderungen

Der Mensch hat ein enormes Bedürfnis nach Glück und Verbesserung seiner Lebensumstände. Paradoxerweise hält ihn exakt das oftmals von grundlegenden Kurswechseln ab. Im Alltag orientieren sich die Menschen an festen Routinen und eingespielten Gewohnheiten. Das Verlassen dieser Strukturen, die unsere persönliche „Komfortzone“ darstellen, ist mit Unsicherheit und unangenehmen Gefühlen verbunden. Aus dem Grund werden Veränderungen von den meisten Menschen vermieden. In wichtigen Lebensmomenten, in der Krise und an Schwellen wie dem Jahreswechsel nehmen die Menschen sie sich doch vor. Dann versuchen wir, die persönlichen Gewohnheiten zu verändern. Aber wie gelingt eine solche Veränderung?

Es geht an erster Stelle nicht um Zielerfüllung, sondern um den Aufbau neuer Gewohnheiten und eine neue Routine im Leben. Wer einen Marathon laufen möchte, sollte nicht von Beginn auf die volle Distanz gehen. Es kommt darauf an, das Laufen zum festen Bestandteil des persönlichen Lebens zu machen. Leider versuchen viele Menschen, sich zum Jahreswechsel etwas zu beweisen. Sie versuchen aus dem Stand heraus bemerkenswerte Ergebnisse zu erzielen. Sie fordern derart viel von sich ab, dass daraus unmöglich eine tägliche Lebensübung erwachsen kann. Das Ergebnis ist Frustration und der Gedanke, dass sich das Leben doch nicht ändern lässt. Dabei ist der Weg zur Veränderung nicht so schwer wie gedacht.

Disziplin durch tägliche Übung aufbauen

Ich habe über die Jahre hinweg zahlreiche Menschen bei der persönlichen und beruflichen Transformation begleitet. Aus meiner Sicht sind es zwei Punkte, die über den Erfolg entscheiden. Erstens müssen große Veränderungen in kleinen Schritten geplant werden, die jeden Tag vollzogen werden. Zweitens ist ein Mindset notwendig, das Schwierigkeiten als eine positive Möglichkeit für Veränderungen begreift. Dabei ist die Angst vor dem Scheitern etwas Natürliches. Wer seine Ängste analysiert, kann auch diesen etwas abgewinnen. Sie verraten etwas über die Persönlichkeit eines Menschen und geben Hinweise zur Entwicklung. Mit einer Einstellung wie dieser fällt der Weg aus der Komfortzone bereits leichter.

Die kleinen Schritte zur Veränderung wollen richtig geplant werden. Eine gute Planung orientiert sich an zwei Dingen. Einerseits legt sie kleine Meilensteine fest. Sie bilden zentrale Errungenschaften auf dem Weg zum Ziel ab. Das Passieren einer solchen Wegmarke ist ein Motivationsfaktor und bietet Anlass zum Feiern. Andererseits kommt es gerade zu Beginn auf eine andere Sache an. Es sind die kleinsten Schritte, durch die Großes erreicht wird. Die Basis bilden kleine Übungen, die jeden Tag erledigt werden können. Solche Mini-Übungen mögen lasch erscheinen. Der Trick an ihnen ist dieser: Durch ihre tägliche Ausübung werden sanft, aber effektiv neue Gewohnheiten gebildet.

Die Macht der Gewohnheiten für sich nutzen

Laut psychologischen Studien muss der Mensch eine Sache über gut 66 Tage wiederholen. Die Dauer dieser Zeit variiert. Nach knapp 70 Tagen sollte das Ziel erreicht sein, um das es geht. Das Gehirn nimmt die Tätigkeit als eine normale Tagesgewohnheit wahr. Für diese braucht es keine Überwindung. Das Gegenteil ist der Fall. Die Ausübung bereitet Spaß und der Verzicht führt dazu, dass uns etwas fehlt. Sobald sich dieser Effekt einstellt, kommt die Erhöhung der Anforderungen von selbst. Die Herausforderung wirkt nicht belastend. Die Barriere, an der viele Menschen scheitern, ist überwunden.

Einen nachhaltigen Effekt erzielen die Gewohnheiten erst bei aktiver und bewusster Ausführung. Die Übung sollte nicht nebenbei, sondern konzentriert erledigt werden. Es hat sich bewährt, die Ausübung der Gewohnheiten aufzuzeichnen. Die neuen Routinen werden über einen Kalender, ein Bullet Journal oder einen digitalen Habit Tracker verfolgt. Die Aufzeichnung funktioniert wie das Verfolgen einer „Streak“ in Computerspielen. Selbst ohne geldwerte Belohnung wirkt sie motivierend und sorgt dafür, dass Menschen am Ball bleiben. Die kleinen Helfer begleiten den Menschen auf seinem Weg zur Transformation.

Vom Rückhalt des persönlichen Umfeldes profitieren

Auch das Gespräch mit Freunden und Familienmitgliedern kann Lebensveränderungen fördern. Der Austausch im sozialen Umfeld ist ein effektiver Motivationsfaktor. Dabei ist es jedoch wichtig, nicht nur über große Fernziele zu sprechen. Dies fördert ansonsten Überforderung und Scheitern. Besser wirken Gespräche, die neben Fernzielen die positiven kleinen Veränderungen im normalen Alltag besprechen. Manchmal befürchten wir, dass unser Gegenüber diese nicht zu schätzen weiß. Enge Freunde und Mentoren erkennen die persönliche Bedeutung hinter neuen Praktiken und wissen den Austausch darüber zu schätzen. Entsprechend lohnenswert ist ein Dialog darüber. In ihm zeigt sich, wo wir stehen. Mit den genannten Tipps kann jeder Tag im Jahr den Startpunkt für eine Lebensveränderung bilden und nicht allein der Neujahrstag.

Autor: Jonas Paul Klatt, verfügt über eine mehrjährige Erfahrung in Vertrieb, Online-Marketing und Pressearbeit und gilt als renommierter Businessstratege. Kontakt: www.jonaspaulklatt.com

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder bringt

Wie nutzen erfolgreiche Unternehmen Webinare für ihr Wachstum?

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Webinar-Marketing
Businessman Working Typing Using Notebook Concept

Webinar-Marketing: Ein mächtiges Tool zur Lead-Generierung

In einer Ära, in der digitales Marketing und Online-Präsenz entscheidend für den Geschäftserfolg sind, hat sich Webinar-Marketing als eine innovative und effektive Methode zur Lead-Generierung etabliert. Webinare bieten eine einzigartige Plattform, auf der Unternehmen nicht nur ihr Fachwissen und ihre Produkte präsentieren, sondern auch eine direkte und persönliche Verbindung zu einem globalen Publikum aufbauen können. Diese interaktiven Online-Seminare ermöglichen es, komplexe Themen anschaulich zu vermitteln, die Marke zu stärken und tiefere Einblicke in Kundenbedürfnisse und -präferenzen zu gewinnen. In einer Welt, die zunehmend auf digitale Kommunikation setzt, sind Webinare mehr als nur eine Alternative zu physischen Veranstaltungen – sie sind ein strategisches Tool, das Unternehmen nutzen können, um ihre Reichweite zu erweitern, ihre Expertise zu demonstrieren und letztendlich qualifizierte Leads zu generieren.

Der Schlüssel zum Erfolg liegt dabei nicht nur in der Qualität der präsentierten Inhalte, sondern auch in der Fähigkeit, diese Inhalte effektiv zu vermarkten und mit den Teilnehmern zu interagieren. Von der sorgfältigen Auswahl der Themen über die Gestaltung ansprechender Präsentationen bis hin zur Nachbereitung der Veranstaltung – jedes Detail spielt eine wichtige Rolle im Prozess des Webinar-Marketings. In dieser erweiterten Einleitung werden wir die verschiedenen Facetten des Webinar-Marketings untersuchen, von der Planung und Durchführung bis hin zur Analyse des Erfolgs und der langfristigen Integration in die Marketingstrategie eines Unternehmens.

Was ist Webinar-Marketing?

Webinar-Marketing bezieht sich auf die Nutzung von Online-Seminaren als Marketing-Tool. Diese virtuellen Veranstaltungen ermöglichen es Unternehmen, Produkte oder Dienstleistungen vorzustellen, Fachwissen zu teilen und direkt mit potenziellen Kunden in Kontakt zu treten.

Vorteile des Webinar-Marketings

Ein Hauptvorteil von Webinaren ist ihre Reichweite. Sie ermöglichen es, ein globales Publikum zu erreichen, ohne geografische Beschränkungen. Zudem bieten sie die Möglichkeit, Leads zu qualifizieren, da Teilnehmer oft bereits ein grundlegendes Interesse am Thema oder Produkt haben.

Planung und Vorbereitung eines erfolgreichen Webinars

Der Erfolg eines Webinars hängt von sorgfältiger Planung ab. Dazu gehört die Auswahl eines relevanten Themas, das Design einer ansprechenden Präsentation und die technische Vorbereitung der Veranstaltung.

Interaktive Elemente und Engagement

Die Interaktivität ist ein Schlüsselelement von Webinaren. Umfragen, Fragen und Antworten sowie Live-Diskussionen fördern das Engagement der Teilnehmer und erhöhen den Wert der Veranstaltung.

Promotion und Marketing für Webinare

Effektive Werbemaßnahmen sind entscheidend für den Erfolg eines Webinars. Dazu gehören E-Mail-Marketing, soziale Medien und Partnerschaften mit anderen Unternehmen oder Influencern.

Messung des Erfolgs

Um den Erfolg eines Webinars zu bewerten, sollten Unternehmen auf Kennzahlen wie Teilnehmerzahl, Engagement-Rate und generierte Leads achten. Diese Daten bieten wertvolle Einblicke für zukünftige Veranstaltungen.

Best Practices für Webinar-Inhalte

Hochwertige Inhalte sind das Herzstück eines jeden Webinars. Experteninterviews, Fallstudien und Produktvorführungen sind nur einige Beispiele für Inhalte, die das Publikum anziehen und binden können.

Nachbereitung und Follow-up

Nach dem Webinar ist es wichtig, die Beziehung zu den Teilnehmern aufrechtzuerhalten. Dies kann durch das Senden von Dankes-E-Mails, zusätzlichen Materialien oder Einladungen zu zukünftigen Veranstaltungen geschehen.

Langfristige Strategien und Trends

Langfristig sollten Unternehmen Webinar-Marketing in ihre Gesamtstrategie integrieren. Die Beobachtung von Markttrends und die Anpassung an neue Technologien sind dabei entscheidend.

Integration in die Gesamtmarketingstrategie

Webinar-Marketing sollte nicht isoliert betrachtet werden, sondern als Teil einer umfassenden Marketingstrategie. Die Verknüpfung mit anderen Marketingaktivitäten kann die Effektivität von Webinaren erhöhen.

Nutzung von Analytics zur Verbesserung

Die Analyse von Webinar-Daten bietet wertvolle Erkenntnisse für zukünftige Veranstaltungen. Unternehmen können herausfinden, welche Themen und Formate am besten ankommen und ihre Strategie entsprechend anpassen.

Personalisierung für mehr Effektivität

Indem Webinare auf die spezifischen Interessen und Bedürfnisse des Publikums zugeschnitten werden, können Unternehmen eine stärkere Bindung erzeugen und die Lead-Generierung verbessern.

Die transformative Kraft des Webinar-Marketings

Webinar-Marketing hat sich als ein mächtiges Instrument in der Welt des digitalen Marketings etabliert, das weit über die bloße Lead-Generierung hinausgeht. Es ermöglicht Unternehmen, nicht nur ihr Fachwissen und ihre Produkte einem breiten Publikum vorzustellen, sondern auch eine tiefere und engagiertere Beziehung zu potenziellen Kunden aufzubauen. In einer Zeit, in der die digitale Interaktion immer wichtiger wird, bieten Webinare eine Plattform für authentische und persönliche Verbindungen, die in anderen Online-Formaten oft fehlen.

Die Stärke des Webinar-Marketings liegt in seiner Vielseitigkeit und Anpassungsfähigkeit. Durch die Integration interaktiver Elemente, die Nutzung zielgerichteter Promotion und die sorgfältige Nachbereitung können Unternehmen nicht nur ihre Reichweite und Sichtbarkeit erhöhen, sondern auch wertvolle Einblicke in die Bedürfnisse und Präferenzen ihrer Zielgruppe gewinnen. Diese Erkenntnisse sind entscheidend, um zukünftige Marketingstrategien zu verfeinern und die Angebote noch besser auf die Kunden abzustimmen.

Darüber hinaus spielt die Integration von Webinar-Marketing in die Gesamtmarketingstrategie eine wichtige Rolle. Durch die Verknüpfung mit anderen Marketingaktivitäten wie E-Mail-Kampagnen, Social Media und Content-Marketing können Webinare ihre volle Wirkung entfalten. Die kontinuierliche Analyse und Anpassung der Webinar-Strategien anhand von Daten und Feedback ermöglicht es Unternehmen, ihre Webinare stetig zu verbessern und die Teilnehmerbindung zu maximieren.

Abschließend lässt sich sagen, dass Webinar-Marketing nicht nur ein Weg ist, um Leads zu generieren, sondern auch eine Gelegenheit, um die Marke zu stärken, die Kundenbindung zu vertiefen und letztendlich einen nachhaltigen Einfluss auf das Geschäftswachstum zu haben. Unternehmen, die die Möglichkeiten des Webinar-Marketings voll ausschöpfen, positionieren sich als innovative und kundenorientierte Marktführer

Foto/Quelle/ Credits: stock.adobe.com – Rawpixel.com

EU-Staaten einigen sich auf Militäreinsatz im Roten Meer

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Brüssel (dts Nachrichtenagentur) – Die Staaten der Europäischen Union haben sich auf einen Militäreinsatz im Roten Meer zum Schutz der Handelsschifffahrt geeinigt.

Foto/Quelle: dts

Deutschlandticket kostet weiterhin 49 Euro

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Deutschlandticket (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Preis des Deutschlandtickets wird auch in diesem Jahr bei 49 Euro liegen. Die Verkehrsminister der Länder sind sich am Montag darüber einig geworden, dass es 2024 keine Preissteigerung geben wird.

Der Bund wird sich auch im laufenden Jahr an den Kosten beteiligen und wendet hierfür rund 1,5 Milliarden Euro auf. Zusätzlich sollen Mittel, die im Jahr 2023 nicht verbraucht worden sind, zur Finanzierung im laufenden Jahr beitragen.

Zustimmung kommt vom Bundesverband der Verbraucherzentralen: „Das Deutschlandticket ist ein Meilenstein der Ampelregierung“, sagte die Vorsitzende des Verbraucherzentrale Bundesverbands (VZBV), Ramona Pop. Nie sei Bus- und Bahnfahren einfacher gewesen als mit dem bundesweit gültigen 49-Euro-Ticket. Die Verkehrsminister hätten mit Ihrem Versprechen, den Preis stabil zu halten, ein Zeichen für klimaverträgliche Mobilität gesetzt, so Pop.

„Um langfristig Erfolg zu haben und mehr Menschen in den Nahverkehr zu holen, ist eine gesicherte dauerhafte Finanzierung notwendig. Gut wäre eine bundesweit einheitliche, sozial gerechte Preisgarantie bis Ende 2025


Foto: Deutschlandticket (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Macron würdigt Schäuble: "Ein großer Freund Frankreichs"

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Trauerakt für Wolfgang Schäuble am 22.01.2024, via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat den verstorbenen Politiker Wolfgang Schäuble (CDU) am Montag bei einem Staatstrauerakt in Berlin gewürdigt. „Deutschland hat einen Staatsmann verloren“, sagte Macron im Bundestag. Europa habe eine Säule verloren, Frankreich einen Freund.

„Wenn heute im Bundestag die Stimme eines Franzosen zu hören ist, dann ist das dank der Freundschaft dieses großen Deutschen.“ Macron selbst werde damit eine große Ehre zuteil. „Dieser Wunsch Wolfgang Schäubles, einen Franzosen im Bundestag sprechen zu lassen, sagt viel über sein Vertrauen in unsere beiden Länder.“

Schäuble sei ein großer Freund Frankreichs gewesen, so Macron. „Seine Beziehung zu Frankreich durchlief mehrere Etappen.“ Schäuble habe die Sprache gelernt und damit das Land und die Kultur kennen und gelernt. „Später kamen Reisen, die Lichter von Paris.“ Er habe Albert Camus ebenso gelesen wie Hannah Arendt.

Schäuble habe die Geschichte der vergangenen 60 Jahre aktiv miterlebt und sei dadurch im Verlauf seines politischen Engagements zu einem lebendigen Gedächtnis geworden, so Macron.

Schäuble sei es gelungen, sein Leben vor dem Attentat, welches seinen Körper lähmte, mit seinem Leben danach zu verbinden. „Ebenso gelang es ihm, die beiden Teile Deutschlands zu vereinen. Er gehörte zu dieser Generation, die Deutschland zusammengeführt hat. Dies war der bewegendste Moment in meinem politischen Leben.“ Schäuble habe gewusst, dass der Prozess der deutschen Wiedervereinigung der Beginn einer neuen Ära in Europa gewesen sei.

Schäuble sei stets um solide Beziehungen zu Frankreich bemüht gewesen. „Nur wenn Deutschland und Frankreich gemeinsam an einem Strang ziehen, können offene und schwierige Fragen gelöst werden“, so Macron.

Europa müsse im Sinne Schäubles weitergedacht werden. „In einem sicherheitspolitischen Umfeld, das durch den Krieg in der Ukraine tief erschüttert ist und aus dem wir die Konsequenzen ziehen müssen.“ Die Politik der „Zeitenwende“ habe Schäuble unterstützt, so der französische Staatspräsident. „Er setzte sich ab dem ersten Tag des russischen Angriffs für die Ukraine ein und war für einen Betritt der Ukraine zur EU und zur Nato.“

Schäuble war am zweiten Weihnachtstag nach langer Krankheit im Alter von 81 Jahren gestorben.

Der CDU-Politiker war unter anderem Minister in mehreren Regierungen, Unionsfraktionschef, Parteivorsitzender und schließlich auch noch Bundestagspräsident.


Foto: Trauerakt für Wolfgang Schäuble am 22.01.2024, via dts Nachrichtenagentur

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Israelis können bis Ende April visumfrei in Deutschland bleiben

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Israelische Fahnen (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Israelische Staatsangehörige, die sich aktuell in Deutschland aufhalten, können bis zum 26. April im Bundesgebiet bleiben, ohne einen Aufenthaltstitel beantragen oder ihren visumfreien Aufenthalt verlängern zu müssen. Eine entsprechende Verordnung hat das Bundesinnenministerium erlassen, teilte das Haus von Ministerin Nancy Faeser (SPD) am Montag mit.

„Die barbarischen Terrorangriffe der Hamas auf Israel am 7. Oktober haben uns zutiefst erschüttert. Wir lassen die Menschen in Israel nicht alleine – und wir wollen auch diejenigen unterstützen, die angesichts des Terrors der Hamas für einige Zeit bei Freunden und Familien in Deutschland leben“, sagte Faeser.

Mit der Verordnung ermögliche man es israelischen Staatsangehörigen, für weitere drei Monate in Deutschland bleiben zu können, ohne eine Aufenthaltserlaubnis beantragen zu müssen. Das sei eine „pragmatische und unbürokratische Hilfe für Menschen, die wir in dieser schweren Situation unterstützen wollen.“

Israelische Staatsangehörige können sich 90 Tage visumfrei in Deutschland aufhalten. Sie werden nun vom 26. Januar bis zum 26. April vom Erfordernis eines Aufenthaltstitels für den Aufenthalt im Bundesgebiet befreit. Die Verordnung gilt rückwirkend zum 7. Oktober 2023.


Foto: Israelische Fahnen (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

EZB könnte am Donnerstag gegen die Marktbewertungen vorgehen

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IG Bau EZB Bank of England Industrie Großbritannien Lohn Stillstand
Foto von Tomasz Wieladek (Quelle: T. Rowe Price)

Ein aktueller Marktkommentar von Tomasz Wieladek, Chef-Volkswirt für Europa bei T. Rowe Price:

Die EZB wird an diesem Donnerstag tagen und über die weitere Geldpolitik entscheiden. Meine Prognose lautet, dass die EZB alle geldpolitischen Rahmenbedingungen unverändert lassen wird. Allerdings dürfte die EZB deutlich signalisieren, dass der vom Markt eingepreiste Zinspfad noch zu aggressiv ist. An den Geldmärkten wird ganz klar eine zu starke Lockerung der Geldpolitik eingepreist. Vertreter der EZB haben bereits in Davos bei verschiedenen Anlässen versucht, den Finanzmärkten und der Öffentlichkeit klar zu machen, dass Zinssenkungen wahrscheinlich erst zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen werden, als sie derzeit eingepreist sind. Entscheidend ist, dass die Vorstellung, dass Zinssenkungen später als erwartet kommen werden, im gesamten Meinungsbild des EZB-Rats einheitlich kommuniziert wurde.

Selbst die eher zurückhaltenden Mitglieder betonten deutlich, dass die notwendigen Informationen zur Beurteilung der Angemessenheit einer Zinssenkung nicht vor der Juni-Sitzung der EZB vorliegen würden. Aus dem Protokoll der Dezember-Sitzung, das in der vergangenen Woche veröffentlicht wurde, geht klar hervor, dass sich der EZB-Rat einstimmig gegen die Preisbildung durch die Märkte ausgesprochen hat. Ich gehe daher davon aus, dass die EZB zwar weiterhin betonen wird, dass sie datenabhängig agiert, dass sie aber auch deutlich machen wird, dass die Daten, auf deren Grundlage die EZB beurteilen kann, ob sie mit Zinssenkungen beginnen kann, nicht vor Juni vorliegen werden.

Alle Versuche der EZB, die Entwicklung der Marktpreise zu bremsen, waren bisher wenig erfolgreich. Die Marktpreise berücksichtigen zu viele und zu schnelle Zinssenkungen, als es der EZB recht sein kann. In der Berichterstattung über die Dezember-Sitzung wurde wiederholt darauf hingewiesen, dass die Analysten in der SMA-Umfrage drei Zinssenkungen bis 2024 erwarten und nicht die 5,5 Zinssenkungen, die an den Märkten eingepreist sind.

Die Tatsache, dass der EZB-Rat in seinem Rechenschaftsbericht zweimal drei Zinssenkungen erwähnt hat, deutet darauf hin, dass dies eher dem Ergebnis entspricht, das der EZB-Rat für 2024 bevorzugt. Es ist daher möglich, dass die EZB auf ihrer Sitzung in dieser Woche konkretere Hinweise auf den Zeitpunkt und das Tempo von Zinssenkungen geben wird, um den Marktpreisen weiter entgegenzuwirken und den Märkten zu signalisieren, dass der aktuelle geldpolitische Kurs, der in den Märkten eingepreist ist, unwahrscheinlich ist.

Damit der Versuch der EZB, Einfluss auf die Preisbildung an den Märkten zu nehmen, erfolgreich sein kann, müssen sich die Daten tatsächlich so wandeln, dass sie das wirtschaftliche Narrativ der EZB unterstützen. Derzeit konzentrieren sich die Märkte auf die Vorstellung, dass die Spot-Inflation im Euroraum auf 2 % fallen wird und die EZB daraufhin die Zinsen rasch senken wird. Die EZB hat jedoch klargemacht, dass die Arbeitsmarkt- und Lohnwachstumsdaten ein entscheidender Faktor für ihre geldpolitischen Entscheidungen sein werden. Die Daten zu den Lohnverhandlungen für das erste Quartal werden erst bei der Juni-Sitzung der EZB vorliegen.

Da sich die Märkte bei der Preisbildung für die Geldpolitik auf kurzfristige Daten konzentrieren, werden die PMI-Daten am Mittwoch und die Januar-Inflationsdaten in der nächsten Woche von entscheidender Bedeutung für die Versuche der EZB sein, die Preisbildung an den Märkten zu beeinflussen. Ich glaube, dass die PMI-Daten die Finanzmärkte entweder im Januar oder in der Zukunft positiv überraschen werden, da sich die realwirtschaftliche Aktivität derzeit nahe der Talsohle des Zyklus befindet. Was die Inflation betrifft, so könnten die Januar-Daten für die Eurozone die Ökonomen ebenfalls positiv überraschen, da im Januar eine Reihe von Steuersubventionen auslaufen. Insgesamt könnten die veränderten Daten bald die Argumentation der EZB stützen, so dass die Märkte ihre Erwartungen hinsichtlich einer Lockerung der Geldpolitik neu bewerten könnten.

EZB könnte am Donnerstag gegen die Marktbewertungen vorgehen

Foto von Tomasz Wieladek (Quelle: T. Rowe Price)

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Arbeitsrechtler: GDL-Streik verhältnismäßig

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GDL-Streik (Archiv), via dts NachrichtenagenturBonn (dts Nachrichtenagentur) – Die Bahn und ihre Fahrgäste können nach Einschätzung von Arbeitsrechtsexperten wohl nicht darauf hoffen, dass Gerichte den sechstägigen Streik der Lokführergewerkschaft GDL untersagen. Zwar seien Streiks nur zulässig, wenn sie verhältnismäßig seien, allerdings räume das Bundesarbeitsgericht den Gewerkschaften einen weiten Spielraum ein, sagte Gregor Thüsing, Direktor des Instituts für Arbeitsrecht und Recht der sozialen Sicherheit der Universität Bonn, dem „Tagesspiegel“.

„Praktisch läuft das regelmäßig darauf hinaus, dass Streiks dann verhältnismäßig sind, wenn die Gewerkschaften sagen, dass sie verhältnismäßig sind“, so der Professor für Arbeitsrecht. Auch dass die GDL streikt, ohne zuvor mit der Bahn über ihr neues Angebot zu verhandeln, dürfte von der Rechtsprechung akzeptiert werden.

Zwar sei der Streik das letzte Mittel, aber auch hier seien die Gerichte sehr großzügig, sagte Felix Hartmann, Professor für Arbeitsrecht an der Freien Universität Berlin. „Wenn die GDL davon ausgeht, ihre Forderungen nur mit einem Streik durchsetzen zu können, wird das letztlich nicht hinterfragt.“

Für die Bevölkerung gehe der lange Streik jedoch an die Grenze dessen, was man der Allgemeinheit zumuten kann, kritisiert Thüsing. „Für viele ist die Grenze schon überschritten“, sagte er. Dass ein Arbeitsgericht im Wege einer einstweiligen Verfügung den Streik untersagen wird, sei jedoch zweifelhaft. „Solange es eine Notdienstvereinbarung und eine Basisversorgung gibt, kann es den Streik für zulässig erklären.“


Foto: GDL-Streik (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

The Globe: Global Outlook 2024 von Eurizon

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Eurizon
Foto von Saverio Perissinotto (Quelle: Eurizon)

Experten von Eurizon haben in Mailand ihr makroökonomisches Szenario und ihre Aussichten für die traditionellen und alternativen Finanzmärkte für das gerade begonnene Jahr sowie die entsprechenden Anlagestrategien für die Portfolios präsentiert.

Nach einem Wachstumsjahr 2023 mit positiven Ergebnissen auf allen wichtigen Finanzmärkten prognostizieren die Fondsmanager der Vermögensverwaltungsgesellschaft der Gruppe Intesa Sanpaolo für 2024 eine Fortsetzung des globalen Konjunkturzyklus mit einer stabilisierten Kombination aus Wachstum und Inflation und hoffen auf eine geringere Marktvolatilität im Vergleich zu den Spitzenwerten der letzten Jahre. In diesem Szenario wird es einige Schwerpunkte für die Märkte geben, in erster Linie einen vollen geopolitischen Kalender.

  • Die Märkte für Kernanleihen sind in Bezug auf die Rendite bis zur Fälligkeit attraktiv und könnten dank der Leitzinssenkungen Kapitalgewinne erzielen.
  • Die Kreditmärkte scheinen sogar noch attraktiver zu sein, da sie zusätzlich zu den Kuponströmen auch von einer Verringerung der Spreads profitieren könnten.
  • An den Aktienmärkten scheinen die Bewertungen nach der Erholung im Jahr 2023 weniger attraktiv zu sein, aber der Aufschwung könnte sich dank des Gewinnwachstums fortsetzen.
  • Anspruchsvollere Anleger könnten auch Chancen an den Privatmärkten wahrnehmen, da Analysen bestätigen, dass die Diversifizierung der Vermögensallokation auch an den Privatmärkten die erwarteten Renditen erhöht und die Volatilität des Portfolios verringert. Unter den alternativen Anlageklassen für 2024 werden die Anleger voraussichtlich private Schuldtitel und Infrastruktur bevorzugen.

Eurizon-CEO Saverio Perissinotto kommentiert: „Wir stehen vor einem komplexen Kontext für die Märkte, aber nach Jahren der Nullzinsen bieten heute alle Finanzinstrumente positive Renditen. In der Tat wird die Zinskapitalisierung die Performance in den kommenden Jahren bestimmen. Wir hoffen auf eine Stabilisierung der Märkte im Jahr 2024, können allerdings etwaige Volatilitätsspitzen, die Teil des Marktverhaltens sind, mit entsprechender Vorsicht ausgleichen. Volatilität an sich ist nichts Schlechtes, im Gegenteil, wenn sie gemangt wird, bietet sie potenzielle Performancechancen, die den Anlegern zugute kommen.“

The Globe: Global Outlook 2024 von Eurizon

Foto von Saverio Perissinotto (Quelle: Eurizon)

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