Nachhaltige Investmentplattform WIWIN vermittelt frisches Kapital an das Mainzer Impact-Startup GOT BAG
GOT BAG ist ein Startup aus Mainz, das Rucksäcke, Taschen und Koffer aus Ocean Impact Plastic entwickelt und vertreibt. Das bisher selbstfinanzierte Unternehmen will jetzt über die nachhaltige Investmentplattform WIWIN (www.wiwin.de) frisches Kapital in Höhe von bis zu maximal 1,5 Millionen Euro einsammeln, um das internationale Wachstum des Unternehmens voranzutreiben. Privatanleger/innen können über WIWIN bereits ab 250 Euro in GOT BAG investieren und erhalten auf ihr Investment eine Rendite von 7,5 Prozent pro Jahr plus Bonuskomponenten. Das digitale Wertpapier hat eine Laufzeit von fünf Jahren.
GOT BAG-Gründer Benjamin Mandos will gemeinsam mit seinem Team Produkte entwickeln, „die nicht nur stylisch, zeitlos und funktional sind, sondern auch einen positiven Impact auf unsere Meere haben. Hierfür haben wir ein Clean-up-Programm in Indonesien aufgebaut, mit dem wir Plastikmüll jeglicher Art sammeln.“ Den verwertbaren Anteil, das sogenannte PET (Polyethylenterephthalat), fließt in die Produktion des Hauptmaterials der GOT BAG-Produkte. „Wir kümmern uns aber auch um den großen Anteil des nicht recyclebaren Mülls – so möchten wir etwas gegen die Verschmutzung unserer Ozeane beitragen“, erklärt Mandos.
Eintausend Tonnen Plastikmüll gesammelt
Gegründet wurde GOT BAG 2018. Mittlerweile hat sich das junge Mainzer Unternehmen zu einem der führenden Anbieter für Rucksäcke und Taschen im deutschsprachigen Raum entwickelt: „Wir sind in weit über eintausend Einzelhandelsgeschäften vertreten und werden dieses Jahr unser Millionstes Produkt verkaufen“, sagt Gründer Benjamin Mandos. Parallel dazu hat das Startup mit großem Erfolg auch sein eigenes Clean-up-Programm weiter ausgebaut. Gemeinsam mit Partner/innen hat GOT BAG mittlerweile rund eintausend Tonnen Plastikmüll eingesammelt.
Mit dem von WIWIN vermittelten Kapital will GOT BAG die Internationalisierung weiter vorantreiben, wie Benjamin Mandos erklärt: „Uns erreicht aktuell eine große Nachfrage aus dem Ausland. Dieses Momentum möchten wir jetzt nutzen, um uns in Märkten wie den Benelux-Staaten, Frankreich und Italien zu etablieren und den Verkauf über unseren eigenen Onlineshop dort zu starten.“ Auch das eigene Produktportfolio soll laut Mandos weiter ausgebaut und neue Recyclingverfahren entwickelt werden: „Aus recyceltem Polycarbonat aus Getränkebehältern oder dem Polyamid aus Fischernetzen entwickeln wir neue Materialien für unsere Produkte. Um diese Projekte umzusetzen, braucht es Investitionen, die wir gemeinsam mit der Crowd umsetzen möchten.“
“Crowdinvesting passt am besten zu GOT BAG”
Für Benjamin Mandos ist ein Crowdinvesting die perfekte Finanzierungsmöglichkeit für GOT BAG – und WIWIN die perfekte Investmentplattform. Denn bei der Schwarmfinanzierung über WIWIN kommen Menschen zusammen, die in etwas investieren, was auch wirklich ihren Werten entspricht: „Im Vergleich zu anderen Finanzierungsmöglichkeiten passt Crowdinvesting am besten zu GOT BAG. Für WIWIN haben wir uns entschieden, weil sie einen bemerkenswerten Track Record bei der Finanzierung von Impact-Startups haben. Außerdem stehen sie durch die Verwurzelung im Bereich der erneuerbaren Energien für einen positiven Wandel und Impact. Dazu kommen wir auch noch beide aus Mainz – da war die Entscheidung klar“, erklärt der GOT BAG-Gründer.
Bild GOT BAG
Quelle ALIVE Communication GmbH





Düsseldorf (dts Nachrichtenagentur) – Der Personalmangel in den Kitas führt in NRW vermehrt dazu, dass Einrichtungen ganz oder teilweise schließen müssen. Die Meldungen über personelle Unterbesetzung in den Kitas, Reduzierung der Betreuungszeiten oder Schließungen haben sich innerhalb eines Jahres mehr als verdoppelt, teilweise sogar verdreifacht, berichtet die „Neue Westfälische“.


Duisburg (dts Nachrichtenagentur) – Der Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer sorgt sich um die Zukunft des Standorts Deutschland. „Die Autoindustrie hat Milliarden in die Entwicklung der Elektromobilität gesteckt, sieht jetzt aber, dass in der Berliner Politik viele Pläne und Förderungen zu deren Ausbau wieder fallengelassen werden“, sagte Dudenhöffer der Mediengruppe Bayern. „Damit droht der Branche der Heimatmarkt verloren zu gehen.“
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Mehrheit der Deutschen findet die umstrittene Aussage des Papstes richtig, die er in Bezug auf die Ukraine in einem Interview mit dem Schweizer Fernsehen getätigt hat.
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Angesichts jüngster Preissprünge bei Fernwärme fordern die deutsche Wirtschaft und Verbraucherschützer die Bundesregierung auf, für mehr Kostentransparenz und Preiskontrolle bei Fernwärme zu sorgen. Das berichtet die „Bild“ unter Berufung auf einen zweiseitigen Brief von neun Verbänden an Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne).
Köln (dts Nachrichtenagentur) – Investoren verlieren weiter das Vertrauen in den Standort Deutschland. Das legt eine neue Untersuchung des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) nahe, über die das „Handelsblatt“ berichtet. Demnach hat sich der Abfluss von Direktinvestitionen aus der Bundesrepublik mit hoher Geschwindigkeit fortgesetzt.
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