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forward earth sammelt 3,2 Millionen Euro ein, und beschleunigt Dekarbonisierung globaler Lieferketten mit integrierter KI-Software

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Das Berliner Unternehmen bietet weltweit hunderttausenden Unternehmen Zugang zu seiner benutzerfreundlichen, KI-gestützten Umweltmanagement-Software, indem es diese nahtlos in bestehende Compliance- und Lieferketten-Software integriert.

Die auf KI basierende Umweltmanagement-Software von forward earth bietet Unternehmen weltweit erstmals einen umfassenden Überblick über Compliance-, Risikomanagement- und Lieferkettendaten.
Finanzierungsrunde in Höhe von 3,2 Millionen Euro mit Beteiligung von Speedinvest, Revent, Lucid Capital, und den Seriengründern Anna Alex und Benedikt Franke sowie der EU (EFRE).
Strategische Partnerschaften in Nordamerika, Europa und Asien bereits aufgebaut, weitere in Planung. Investitionen in KI-Technologie und globale Expansion geplant.

forward earth, ein Unternehmen für KI-gestützte Umweltmanagement-Software, hat 3,2 Millionen Euro eingesammelt, um es hunderttausenden Unternehmen weltweit zu erleichtern, strikte Umweltanforderungen zu erfüllen und Nachhaltigkeit in globalen Lieferketten voranzutreiben. Mit dem frischen Kapital wird das Unternehmen die KI-gestützte Technologie weiter verbessern und seine Präsenz in Nordamerika, Europa und Asien stärken. Die Finanzierungsrunde wurde von Speedinvest, einem der führenden Frühphaseninvestoren Europas, angeführt mit Beteiligung von Revent, Lucid Capital, der EU und den Serial Entrepreneurs Anna Alex und Benedikt Franke.

Zusätzlich zu den 2 Millionen Euro Pre-Seed-Finanzierung von privaten Investoren hat forward earth 1,2 Millionen Euro von der Europäischen Union (EFRE) erhalten. Mit ihrer Förderung unterstreicht die EU, welche Bedeutung und Führungsrolle die Technologie von forward earth bei der Bewältigung von Umweltproblemen in globalen Lieferketten und der Unterstützung von Unternehmen bei der Einhaltung der neuesten EU-Standards einnimmt.

Ein 100 Milliarden US-Dollar Markt

Hunderttausende von Unternehmen sind aufgrund des gestiegenen kommerziellen Drucks und strengerer Regulierungen, insbesondere in der EU, dem Vereinigten Königreich und den USA, dazu verpflichtet, ihre Umweltdaten an Geschäftspartner und Regulierungsbehörden zu melden. Infolgedessen wird bis 2032 mit einem Marktwachstum von 15 Milliarden US-Dollar auf 60 bis 100 Milliarden US-Dollar gerechnet, beschleunigt durch das verpflichtende Reporting von Emissionen in der Lieferkette.

Die ganzheitliche Erfassung von Umweltdaten ist ein entscheidender Faktor für das Compliance- und Lieferkettenmanagements von Unternehmen. Das KI-gestützte Umweltmanagement-Tool von forward earth integriert sich nahtlos in bestehende Softwareanbieter, um Unternehmen dabei zu unterstützen, alle erforderlichen Umweltdaten innerhalb ihrer vorhandenen Geschäftssoftware für Compliance-, Risiko- oder Lieferkettenmanagement zu generieren. Die resultierenden Berichte erfüllen sämtliche relevanten regulatorischen Anforderungen, einschließlich der neu eingeführten Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD), Corporate Sustainability Due Diligence Directive (CSDDD) und des Cross Border Adjustment Mechanism (CBAM) der EU sowie der kürzlich von der U.S. Securities and Exchange Commission (SEC) genehmigten US-Vorschriften.

Mit dem frischen Kapital soll die globale Präsenz von forward earth ausgebauen werden

„Dekarbonisierung ist eine entscheidende Anforderung für Unternehmen weltweit, doch die überwiegende Mehrheit der Unternehmen hat immer noch keinen ganzheitlichen Überblick über ihre Umweltauswirkungen, insbesondere in der Lieferkette. Wir haben ein Produkt entwickelt, das Unternehmen weltweit ermöglicht, nachhaltig und konform zu agieren – mit geringem Aufwand und Kosten. Durch die Einbettung unserer KI-automatisierten Umweltmanagement-Software in die Software unserer Partner werden wir hunderttausenden Unternehmen in einem kritischen Teil des Reportings unterstützen und ihnen den Weg für eine nachhaltige Unternehmensführung ebnen“, sagt Dr. Micha Schildmann, Gründer und CEO von forward earth.

„Micha und das Team verfügen über einen einzigartigen Erfahrungsschatz aus unserem früheren Portfoliounternehmen Planetly, um ein noch ungelöstes Problem anzugehen. Das Produkt von forward earth wird detaillierte CO2- und Umweltdaten für alle Anbieter von ESG-, GRC- als auch Lieferketteninformationen weltweit freischalten“, sagt Speedinvest-Partner Fred Hagenauer.

forward earth hat bereits mehrere bedeutende Partnerschaften, darunter mit Softwareanbietern für Compliance, Lieferkettenmanagement und ESG (Environmental, Social and Governance) in der EU, den USA und Asien, abgeschlossen.

Bild:forward earth Gründer Cari Davidson Micha Schildmann Giuseppe Gentile

Quelle: KEKST CNC

Zeig mir deinen Vortrag und ich sag‘ Dir, wer Du bist

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Von Bühnenprofi bis verkopfter Nerd: Diplom-Dolmetscherin Cátia Kroll Taliani nimmt verschiedene Redner-Typen unter die Lupe und gibt Handlungsempfehlungen

Vortragsstile unterscheiden sich wie die Menschen dahinter. Dennoch lassen sich Bühnenredner:innen anhand ihres Präsentationsstils und ihrer Persönlichkeitsmerkmale typologisieren. Cátia Kroll Taliani betrachtet die sieben häufigsten Erscheinungsformen und zeigt Änderungspotenziale auf.

Die Enthusiastischen
Auf der Bühne blühen sie auf – engagierte Vortragende beherrschen die Kunst des freien Sprechens und versprühen maximale Energie und Begeisterung. Ihre Bühnenpräsenz verstärken eine ausdrucksvolle Gestik und Mimik. Schnelles Sprechtempo, häufiges Wechseln von Tonlage und Lautstärke und eine überbordende Körpersprache lenken dabei ungewollt von Präsentationsinhalten ab. Dem beugen Redner:innen vor, indem sie ihr Publikum beobachten und sich punktuell in Zurückhaltung üben.

Die Analytischen
Sie wollen ihre Zuhörer:innen mit knallharten Fakten überzeugen und pflegen einen hohen Genauigkeitsanspruch an sich selbst. Die Präsentationsfolien von Analytiker:innen folgen einem systematischen und aus ihrer Sicht logischen Aufbau – detailliert und faktenorientiert. Von ihren Zuhörer:innen erwarten solche Redner:innen, komplexe Zusammenhänge mühelos zu durchdringen und muten ihnen große Informationsmengen in kurzer Zeit zu. Besser: den Vortrag entzerren und auf die wesentlichen Sachverhalte berufen.

Die Geschichtenerzählenden
Kurze Anekdoten schlagen Brücken zwischen Theorie und anschaulicher Praxis. Sie würzen Vorträge mit der nötigen Prise Emotionen und erwecken Aufmerksamkeit durch anrührenden und bildhaften Sprachgebrauch. Einige Vortragende mutieren dabei zu Geschichtenerzähler:innen und verlieren die Balance zwischen faktenbasierter Präsentation und Komödie. Zu viele Metaphern verwirren das Auditorium. Um Missverständnisse zu vermeiden, setzen Sprecher:innen illustrative Ausdrücke wohldosiert ein.

Die Präzisen
Wo den einen der rote Faden entgleitet, halten die anderen verbissen daran fest. Akribisch hangelt sich dieser Vortragstyp am strikten Ablaufplan seines Vortrags entlang. Flexibilität? Fehlanzeige! Durch präzise und oft technische Begriffe hält Monotonie Einzug in die Präsentation. Sprachliche Vielfalt, Rhythmik und lebendige Körpersprache schaffen einen Ausgleich und sorgen für Abwechslung.

Die Spontanen
Frei sprechen mit dem Herz auf der Zunge! Spontane Referent:innen folgen keinem Skript, improvisieren viel und reagieren wendig auf die Zuschauer:innen sowie unerwartete Situationen. Häufige Interaktionen und Publikumsbeteiligungen gehören zu ihrem Standardrepertoire. Daraus ergeben sich unerwartete Themenwechsel und unvorhersehbare Inhalte. Um die Menschen vor der Bühne garantiert mitzunehmen, sollten Vortragende den Programmablauf im Blick behalten.

Die Visualisierenden
Überfrachtete Folien, grelle Farbeffekte und Bullet-Point-Exzesse: Viele Sprecher:innen möchten Referatsinhalte visuell sinnvoll unterstützen – dabei überfordern sie ihre Zuschauer:innen mit vollgepackten PowerPoint-Präsentationen. Weniger ist in diesem Fall mehr. Maximal drei Kernaussagen pro Folie, passend illustriert, erzielen größtmögliche Aufmerksamkeit beim Publikum. Der Rest passiert auf der Tonspur.

Die Humorvollen
Witze in die Präsentation einzuflechten, sichert das Interesse des Auditoriums. Launige Redner:innen zeichnet ein leichter und unterhaltsamer Vortragsstil aus. Der Casus knacksus: Es besteht das Risiko, dass Menschen vor dem Hintergrund kultureller Unterschiede Komik als Ausgrenzung empfinden. Politisch unkorrekte Witze sind deshalb tabu und Referent:innen dazu angehalten, die Wirkung ihres Humors vorab kritisch zu hinterfragen.

Wirksame Tools
Klar aufgebaut und strukturiert, bestenfalls gegliedert in Einleitung, Hauptteil und Schluss; so schaut das Grundgerüst einer gelungenen Präsentation aus. Visuelle Hilfsmittel wie Folien und Grafiken unterstreichen Gesagtes und veranschaulichen komplexe Informationen und Hintergründe. Begleiten Dolmetscher:innen den Vortrag? Unter diesen Umständen verzichten Sprecher:innen nach Möglichkeit auf Videos und Animationen. Diese sind als zusätzliche Sub-Ebene schwer zu übersetzen. Der optimale Vortrag vermeidet außerdem Fließtext auf PowerPoint-Folien und arbeitet mit Stichwörtern. Das erleichtert der Zuhörerschaft und den Sprachexpert:innen gleichermaßen das Mitlesen und Verstehen.
Ein eingängiger Sprachstil und einfacher Satzbau tragen genauso zum Verständnis bei, wie bewusst gesetzte Pausen, die dem Publikum Zeit zum Nachdenken schenken und das Hautaugenmerk auf relevante Inhalte legen. Dazu zählt, rhetorische Stilmittel punktuell einzusetzen. Körpersprache und Minenspiel pointieren gezielt Aussagen, während die Stimme in Lautstärke und Tonlage variiert und dem Vortrag Leben einhaucht. Ein angenehmes Sprechtempo gewährleistet qualitativ hochwertige Verdolmetschungen und eine gute Aufnahmefähigkeit auf Seiten der Zuhörer:innen.

Bild:Kroll Languages unsplash (c)Teemu Paananen

Quelle:Borgmeier Public Relations

Love Birds in Südtirol

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Gartenhotel Moser lockt mit romantischer Auszeit zu zweit – Naturnaher Urlaub für Verliebte

Seit Ende April 2024 begrüßt das Gartenhotel Moser etwa 15 Kilometer südlich von Bozen seine Gäste mit modernem Design, schicken Suiten und attraktiven Packages. Neues Highlight des Hauses ist der Rooftop-Infinity Pool mit Blick über das umliegende Naturschutzgebiet. Pärchen erleben das Hotel ab sofort bis 5. Januar 2025 im Rahmen des Arrangements „Just the two of us“. Es richtet sich an Paare, die eine romantische Auszeit genießen wollen und umfasst mindestens vier Übernachtungen in einer der exklusiven Adults-Only Suiten „Astrum“ oder „Nidus“. Neben einer Flasche Prosecco bei der Ankunft erwartet Verliebte auch eine halbtägige Tour mit der hauseigenen Vespa oder dem elektrischen Cabrio. Die intakte Natur, die das Gartenhotel Moser umgibt, bietet jede Menge Raum für romantische Momente zu zweit. So erweist sich das hoteleigene Seehaus mit Liegewiese am großen Montiggler See als ideale Basis für eine Abkühlung inmitten einer Idylle oder als Genussmoment mit einem Gläschen Wein bei Sonnenuntergang am Ufer des Sees. Entspannung verspricht das umfangreiche Yoga- und Meditationsangebot im Hotel; weitere Wohlfühlmomente erleben Gäste im neuen Spabereich auf dem Dach des Anbaus oder in der weitläufigen Saunalandschaft. Für schweißtreibende Abwechslung sorgen hier tägliche Event-Saunaaufgüsse. Ein buntes Wochenprogramm mit geführten Wanderungen und Bike-Touren ergänzen das Angebot für Romantiker. Das Paket mit vier Übernachtungen ist ab 712 Euro pro Person inklusive Dreiviertelpension buchbar. Weitere Informationen finden sich unter www.gartenhotelmoser.com.

Hauptaugenmerk beim Umbau legte Familie Moser auf die üppige Natur, die das Gartenhotel Moser umgibt. Bezeichnend für den neuen Bereich sind große Fensterfronten, die den Blick in die Umgebung freigeben und begrünte Holzstreben an der Außenfassade, die das Südtiroler Haus mit der Natur verschmelzen lassen. Inmitten einer üppigen Gartenanlage mit verschlungenen Wegen, einem Naturbadeteich und nur wenige Gehminuten vom Montiggler See entfernt, bietet das familiengeführte Hotel vielzählige Möglichkeiten für aktive Auszeiten. So offeriert das Hotel nicht nur Raum und Programm für Erwachsene, sondern auch Familien genießen hier ihre Ferien und fühlen sich im Kinderclub bestens umsorgt. Während der benachbarte Kalterer See das ganze Jahr über gut besucht ist, gelten der große und kleine Montiggler See mit ihrem glasklaren Wasser als Geheimtipp für Ruhesuchende. Ob Schwimmen, SUP, Kanufahren, Fahrradtouren oder Wanderausflüge – in der malerischen Region geprägt von grünen Wäldern und Weinbergen sind zahlreiche Aktivitäten möglich.

Bild:Drohnenaufnahme-(c)-Horeca

Quelle:STROMBERGER PR GmbH

KI als integraler Bestandteil des IT-Stacks

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AI, Artificial Intelligence concept - Computer chip microprocessor with AI sign and binary code. 3d rendering

Oracle präsentiert fünf Erfolgsfaktoren für umfassende Effizienzgewinne

Der Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) verspricht vielen Unternehmen erhebliche Produktivitätsvorteile. Allerdings zeigt die Praxis, dass eine reine Punktlösung – wie sie die meisten Unternehmen einsetzen – die enormen KI-Potenziale bei Weitem nicht ausschöpft. Um größtmögliche Effizienzgewinne zu erzielen, muss KI vielmehr nahtlos in die gesamte IT-Infrastruktur integriert werden – vom Backend bis zu den Anwendungen.

„Was Unternehmen benötigen, sind generative KI-Fähigkeiten und Use Cases, die sich unmittelbar auf die Geschäftsergebnisse auswirken“, betont Greg Pavlik, SVP für Oracle Cloud Infrastructure. „KI-Modelle müssen auf die Daten und das spezifische geistige Eigentum des Unternehmens zugeschnitten sein, um Ergebnisse zu liefern, die nur ein vertrauter Lösungspartner bieten kann.“

Der Paradigmenwechsel zu einem ganzheitlichen KI-Ansatz ist bereits in vollem Gange. Anstatt isolierte Tools zusammenzufügen, setzen immer mehr Unternehmen auf Partner für eine Komplettlösung aus einer Hand – von der Infrastruktur bis zu den Anwendungen.

Die fünf zentralen Erfolgsfaktoren eines durchgängigen KI-Ansatzes:

 

1. Leistungsstarke, cloudbasierte Infrastruktur als Basis für KI-Workloads

Cloud-Lösungen sollten eine skalierbare und hochperformante Umgebung für rechenintensive KI-Modelle und – Anwendungen liefern. Die Cloud-Architektur erlaubt es zudem, Ressourcen bei Bedarf dynamisch bereitzustellen.

 

2. Nahtlose Integration generativer KI von der Datenbank bis zu SaaS-Anwendungen

Generative KI-Funktionen sollten sich übergreifend in Datenbank-, Analyse- und Anwendungsportfolio einbetten lassen. So werden KI-Fähigkeiten reibungslos in bestehende Workflows und Prozessketten integriert.

 

3. Verfügbarkeit in der Public Cloud sowie On-Premises mit Dedicated Regions

Neben der Public Cloud besteht auch die Möglichkeit, KI-Dienste in kundeneigenen Rechenzentren über Dedicated Regions bereitzustellen und mit lokalen Daten und Systemen zu verknüpfen.

 

4. Strikte Datensicherheit durch Dedicated Deployments ohne Daten-Sharing

KI-Modelle lassen sich als dedizierte Instanzen auf abgeschlossener Infrastruktur bereitstellen, ohne Daten mit Dritten zu teilen. So bleiben sensible Unternehmensdaten stets unter Kontrolle.

 

5. Branchenspezifische KI-Modelle mit effizienter Anpassungsmöglichkeit

Im Idealfall sind Modelle für typische Anwendungsfälle in Unternehmen vorkonfiguriert. Sie können durch Finetuning auf Branchendaten oder Unternehmenswissen schnell für den produktiven Einsatz optimiert werden.

 

Mithilfe von Komplett-Plattformen profitieren Unternehmen von einem lückenlosen KI-Erlebnis und können KI-Vorteile wie kontextsensitive Datenanalysen, automatisierte Dokumentenerstellung oder Natural Language Queries voll ausschöpfen. Dabei sind Datenschutz und -sicherheit jederzeit gewährleistet.

„Unser durchgängiger Lösungs-Stack aus Infrastruktur, integrierten KI/ML-Datenbanken und generativem KI-Service ist einzigartig. Und das ist erst der Anfang“, resümiert Pavlik. Dieser ganzheitliche Ansatz liefert Unternehmen eine Basis, um die vollen Potenziale einer KI-gestützten Transformation zu heben – von optimierten Modellen bis zu produktivitätssteigernden Anwendungen.

Bild: Oracle KI im IT-Stack Quelle: Oracle

Quelle:Oracle Deutschland

Bachelor Wirtschaftsinformatik: Neuer Studiengang an Universität Hohenheim

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Die digitale Welt von morgen gestalten: Das lernt man an der Uni Hohenheim. Im neuen Wirtschaftsinformatik-Studiengang und weiteren Angeboten für Studierende.

Modern, vielfältig und zukunftsrelevant, an den Erfordernissen des Marktes ausgerichtet und mit einem exzellenten Betreuungsverhältnis: Im Wintersemester 2024/25 startet der Studiengang B.Sc. Wirtschaftsinformatik an der Universität Hohenheim in Stuttgart. Er wendet sich vor allem an Studieninteressierte, die sich für die Verknüpfung von Informationstechnologie (IT) und Wirtschaft begeistern und die Digitalisierung von Gesellschaft und Wirtschaft mitgestalten möchten. Weitere vielfältige Angebote zeugen davon, dass Digitalisierung in allen Studiengängen an der Universität Hohenheim großgeschrieben wird. Das hat ihr beim Digital Campus Award einen Platz unter den Top 5 in Baden-Württemberg eingebracht.

Nicht ohne Grund ist Wirtschaftsinformatik einer der beliebtesten Studiengänge in Deutschland: In Zeiten der Digitalisierung sind die Absolvent:innen gefragter denn je und werden in verschiedensten Aufgabenbereichen benötigt. Wirtschaftsinformatiker:innen sind Profis in der Digitalisierung und in der Planung, Entwicklung und Anwendung von IT-Systemen in verschiedenen wirtschaftlichen Kontexten.

Bei der Neukonzeption des Studiengangs B.Sc. Wirtschaftsinformatik konnte die Universität Hohenheim auf ihre über 20-jährige Erfahrung in diesem Bereich zurückgreifen: Themen wie Digitale Transformation, Künstliche Intelligenz (KI), Industrie 4.0, agile Softwareentwicklung und Data Science stehen im Mittelpunkt des Studiengangs und können mit weiteren Angeboten aus insgesamt fünf Fachbereichen vertieft werden.

Darüber hinaus bietet der Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik neben vielen individuellen Wahlmöglichkeiten aus dem großen Fächerangebot der Wirtschaftsinformatik, Informatik und Wirtschaftswissenschaften viel Raum, um durch Praktika, Auslandsaufenthalte usw. Erfahrungen zu sammeln. „Unternehmen brauchen heute mehr denn je IT-Fachleute, die fundiertes Wissen über Informations- und Kommunikationssysteme zur Digitalisierung mitbringen“, betont Studiengangsleiterin Prof. Dr. Mareike Schoop. „In Hohenheim gehen daher Praxis- und Forschungsorientierung Hand in Hand.“

„‚Was braucht die Wirtschaft?‘ war eine Frage, die uns bei der Konzeption ebenso wichtig war, wie welche Kompetenzen brauchen die Studierenden?‘“, ergänzt Studiengangsmanager Dr. Muhammed-Fatih Kaya. Besonders erwähnenswert sei auch das exzellente Betreuungsverhältnis in Hohenheim: „50 Studierende werden durch drei Professuren der Wirtschaftsinformatik betreut. Da ist viel Raum für eine individuelle Förderung.“

Frauenpower in der Wirtschaftsinformatik

Eine Sache liegt Prof. Dr. Schoop besonders am Herzen: „Interessierte Frauen ermutige ich ganz besonders, sich zu bewerben. Trauen Sie es sich zu, es lohnt sich. Wir haben exzellente Role Models, sowohl mich als Professorin als auch wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und hervorragende Studentinnen.“

Chatbot BusyBee beantwortet Fragen zum Studium in Hohenheim

„Zwei Studentinnen waren auch wesentlich an der Entwicklung unseres Chatbots BusyBee beteiligt. Der Chatbot ist darauf trainiert, Fragen von Studieninteressierten zu unserem Wirtschaftsinformatik-Studium in einer schüler:innengerechten Sprache zu beantworten.“ Zu finden ist BusyBee auf der Website zum Studiengang: https://www.uni-hohenheim.de/wirtschaftsinformatik-bachelor-studium

Noch etwas zeichnet der Studiengangsleiterin zufolge den neuen Studiengang aus: Die aufeinander abgestimmte Kombination von Data Science, also Datenwissenschaften, und Wirtschaftsinformatik. „Die Studierenden müssen sich nicht für eins der beiden Gebiete entscheiden, sondern setzen sich mit beiden auseinander. So geht ihr Blick weit über den Tellerrand hinaus.“

Qualitätsmerkmal AACSB-Akkreditierung

Stolz ist man in Hohenheim auch auf den derzeit laufenden AACSB-Akkreditierungsprozess für die wirtschaftswissenschaftlichen Studiengänge. AACSB steht für Association to Advance Collegiate Schools of Business und ist die weltweit bedeutendste Akkreditierung, die Business Schools für die Studiengänge Business und Accounting bekommen können.

Weltweit haben diese bislang nur rund 6 Prozent der rund 13.000 angebotenen Business-Studienprogramme erhalten. Sie ist nicht nur ein Qualitätsgarant, der sicherstellt, dass die Studierenden die wirklich relevanten Inhalte ihrer Studienrichtung vermittelt bekommen. Sie ermöglicht auch eine bessere Vergleichbarkeit und damit eine einfache Übertragbarkeit von Studienleistungen beispielsweise bei Auslandsaufenthalten.

Vorbereitung auf den digitalisierten Arbeitsmarkt – in allen Studiengängen

Digitalisierung ist ein Thema, das sich quer durch alle Studiengänge zieht. Auf den digitalisierten Arbeitsmarkt bereiten daher an Universität Hohenheim viele Angebote zu KI und Data Science gut vor. Einige Beispiele:

– Neben der Wirtschaftsinformatik ist ein weiterer Studiengang in Sachen Digitalisierung ganz nah am Puls der Zeit: Der Bachelor Digital Business Management. Hier liegt der Fokus deutlich stärker auf den Grundlagen wirtschaftlichen Handelns und dem Management der digitalen Transformation.

– Technologien in betriebliche Prozesse und Entscheidungen integrieren und bewerten: Diese Kompetenzen vermitteln der Lernnavigator und abbaGPT speziell für Wirtschaftswissenschaftler:innen. Sie gingen aus dem hochschulübergreifenden Verbundprojekt „AI for Business | Business for AI“ (ABBA) hervor.

– Das Fachgebiet Wirtschaftsinformatik und Intelligente Systeme unterstützt seine Studierenden außerdem mit dem „Exam Buddy“: Neben Lerntipps liefert das KI-Tool ein ausführliches Klausur-Feedback. So können Studierende sich ihre individuellen Stärken und Schwächen anzeigen lassen und Wissenslücken füllen. Ein weiterer Vorteil: Sogar bei großen Klausuren mit vielen Teilnehmenden erhalten alle Studierenden ein individuelles Feedback.

– Von Agrarrobotik bis hin zur Bildanalyse mit Deep Learning: Das Programm „AI & Data Science Certificate Hohenheim“ (AIDAHO) bietet Studierenden aller Fakultäten eine umfangreiche Zusatzausbildung in den Bereichen Data Science und KI. Es schließt mit einem Zertifikat ab.

– Derzeit wird zudem der Prototyp eines Lern-Buddies getestet. Der KI-basierte „Pedagogical Conversational Tutor“ (PET) erinnert an ChatGPT und wird mit spezifischen Informationen zu Hohenheimer Lehrveranstaltungen gefüttert. Der PET reagiert auf Sprachbefehle und kann den Lernstoff zur Prüfung per Quiz abfragen. Aber anders als ChatGPT gibt er zur Antwort auch die Quelle seiner Aussage an.

Digital-Campus-Award: Uni Hohenheim unter den Top 5 in Baden-Württemberg

Dass die Universität Hohenheim mit all ihren Angeboten in Sachen Digitalisierung überzeugt, bestätigen die Studierenden: Mit ihren Bewertungen wählten sie erst im März dieses Jahres die Universität Hohenheim in die Top 20 digitalen Hochschulen in Deutschland und die Top fünf in Baden-Württemberg.

Bild:Die digitale Welt von morgen gestalten: Das lernt man an der Uni Hohenheim. Im neuen Wirtschaftsin-formatik-Studiengang und weiteren Angeboten für Studierende. | Bildquelle: Universität Hohenheim / Uta Rometsch

Quelle:Universität Hohenheim Pressestelle

Dax wieder im Rückwärtsgang – Solarbranche unter Schock

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Anzeigetafel in der Frankfurter Börse, via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax hat nach zwei Tagen Verschnaufpause am Mittwoch wieder auf Rückwärtsgang geschaltet. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 18.067 Punkten berechnet, 0,4 Prozent unter Vortagesschluss.

Für Aufsehen sorgte die Aktie von SMA Solar, die nach einer deutlichen Gewinnwarnung von den Anlegern förmlich abgestraft wurde und 30 Prozent nachgabe. Auch bei dem hessischen Anbieter von Solartechnik geht die Angst vor einem sich verändernden Europa um, nachdem die Menschen nun statt grün rechts wählen.

„Die europäischen Börsen werden das Thema vor den Neuwahlen in Frankreich einfach nicht los“, kommentierte Konstantin Oldenburger von CMC Markets den Handel. Nach dem Motto „Vorbeugen ist besser als heilen“ wollten derzeit nur die wenigsten Anleger noch Risiken eingehen.

Mit dem Blick nach Italien vor zwei Jahren besteht allerdings auch Hoffnung, dass die Unsicherheit nur vorübergehend ist und spätestens in zwei Wochen mit dem Ergebnis der Stichwahl und den damit geschaffenen Fakten einer Beruhigung weicht. Im Vorfeld der Wahlen 2022 verzeichneten italienische Aktien erhebliche Kursverluste, als die rechten Parteien in den Umfragen zulegten und Ministerpräsident Mario Draghi zurücktrat. Im ersten Jahr ihrer Amtszeit gelang es Ministerpräsidentin Meloni jedoch, die Bedenken an den Finanzmärkten zu zerstreuen. Trotz einer Staatsverschuldung von 137 Prozent im Verhältnis zum BIP blieb das Vertrauen der Anleger erhalten. Auch die zuvor gestiegenen Renditeaufschläge für zehnjährige italienische Staatsanleihen gegenüber deutschen Bonds verringerten sich wieder deutlich.

„Es gibt zwar keine Garantie dafür, dass die neue französische Regierung einen ähnlichen Ansatz verfolgen wird, doch im Gesamtkontext könnte die jüngste Verbesserung der Wirtschaftsdaten für die Eurozone in Kombination mit einem sich fortsetzenden Zinssenkungszyklus der Europäischen Zentralbank auch viel politisches Ungemach kompensieren“, sagte Oldenburger.

Die US-Börsen hatten am Mittwoch wegen eines Feiertages geschlossen, Impulse von dort gab es dementsprechend für den europäischen Handel keine. Die europäische Gemeinschaftswährung war am Mittwochnachmittag etwas stärker: Ein Euro kostete 1,0745 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,9307 Euro zu haben. Der Goldpreis ließ leicht nach, am Nachmittag wurden für eine Feinunze 2.328 US-Dollar gezahlt (-0,1 Prozent). Das entspricht einem Preis von 69,66 Euro pro Gramm. Der Ölpreis stieg unterdessen leicht: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Mittwochnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 85,48 US-Dollar, das waren 15 Cent oder 0,2 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Anzeigetafel in der Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Fußball-EM: Kroatien und Albanien unentschieden

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Luka Modric (Kroatische Nationalmannschaft), via dts NachrichtenagenturHamburg (dts Nachrichtenagentur) – Bei der Fußball-Europameisterschaft haben sich Kroatien und Albanien mit einem 2:2 unentschieden getrennt.

Die Albaner sahen lange so aus, als könnten sie für eine echte Überraschung sorgen: Qazim Laci brachte die Mannschaft in der 11. Minute in Führung, erst spät in der zweiten Halbzeit kam Kroatien dann mit Macht zurück: Andrej Kramaric erzielte in der 74. Minute den Ausgleich und Albaniens Klaus Gjasula fabrizierte in der 76. Minute mit seinem ersten Ballkontakt ein Eigentor. Gjasula machte seinen Fehler aber wieder wett, in der vierten Minute der Nachspielzeit erzielte er den erneuten Ausgleich.

Das Unentschieden dürfte den mitgereisten Fans gefallen, die hatten schon vorher in der Stadt friedlich zusammen gefeiert, für die Tabellensituation ist es aber für beide Teams fatal: Albanien und Kroatien hatten ihre jeweils ersten Spiele verloren und sind nun auf Platz drei und vier der Tabelle von Gruppe B, Spanien und Italien drohen davonzuziehen.


Foto: Luka Modric (Kroatische Nationalmannschaft), via dts Nachrichtenagentur

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Schweitzer will Ampel in Rheinland-Pfalz auch nach 2026 fortsetzen

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Alexander Schweitzer (Archiv), via dts NachrichtenagenturMainz (dts Nachrichtenagentur) – Der designierte neue Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, Alexander Schweitzer (SPD), will die Ampelkoalition mit Grünen und FDP in seinem Bundesland auch nach der nächsten Wahl im Jahr 2026 fortsetzen. „Ich stehe für diese Koalition“, sagte er am Mittwoch in Mainz.

Der Wechsel von der scheidenden Ministerpräsidentin Malu Dreyer zu ihm werde „geschlossen und freundschaftlich“ vollzogen, fügte er hinzu. Eine größere Kabinettsumbildung ist demnach nicht geplant. Mit Blick auf die Ampelkoalition im Bund ergänzte er, dass die Arbeit der Regierung in Rheinland-Pfalz als Vorbild dienen könne. „Dann würde manches dort besser laufen“, so Schweitzer.

Der SPD-Politiker ist aktuell noch Arbeitsminister in Dreyers Kabinett. Seine Wahl zum Ministerpräsidenten im Landtag soll am 10. Juli stattfinden. Wer ihm als Arbeitsminister folgt, ist noch unklar.


Foto: Alexander Schweitzer (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Rehlinger hat Verständnis für Dreyer-Rücktritt

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Malu Dreyer, Anke Rehlinger (Archiv), via dts NachrichtenagenturSaarbrücken (dts Nachrichtenagentur) – Saarlands Ministerpräsidentin Anke Rehlinger (SPD) hat Verständnis für den Schritt ihrer rheinland-pfälzischen Amtskollegin Malu Dreyer (SPD) geäußert, ihr Amt an den bisherigen Arbeitsminister Alexander Schweitzer abzugeben.

„Malu Dreyer hat sich immer durch ihr großes Herz, hohen Sachverstand und volle Energie ausgezeichnet“, sagte Rehlinger der „Rheinischen Post“ (Donnerstagsausgabe). „Ich kann ihre persönliche Entscheidung gut verstehen“, fügte sie hinzu.

„Alexander Schweitzer hat die Power und die Kompetenz für ihre Nachfolge und er ist `nah bei de Leut`“, sagte Rehlinger. „Rheinland-Pfalz und das Saarland werden nicht weniger eng kooperieren, sondern weiter `Seit an Seit` bei vielen Themen bleiben“, so die SPD-Politikerin.


Foto: Malu Dreyer, Anke Rehlinger (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Dreyer bestätigt Rückzug als Ministerpräsidentin

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Malu Dreyer (Archiv), via dts NachrichtenagenturMainz (dts Nachrichtenagentur) – Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) hat den anstehenden Rückzug von ihrem Amt als Regierungschefin bestätigt. Sie habe diese Entscheidung „vor einigen Tagen“ getroffen, sagte sie am Mittwoch im Mainz.

Zur Begründung fügte sie hinzu, dass sie nicht mehr die Kraft habe, wie sie sie einmal gehabt habe. Sie müsse immer mehr Energie aufbringen, um ihrem Amt gerecht zu werden. Da sie aber nicht „amtsmüde“ sei, gehe sie „mit schwerem Herzen“, so Dreyer.

Nachfolger von Dreyer soll Arbeitsminister Alexander Schweitzer (SPD) werden. Darauf habe sich die SPD-Fraktion auf ihren Vorschlag hin einstimmig verständigt, sagte Dreyer. Die Wahl im Landtag soll demnach am 10. Juli stattfinden. Sie rechne damit, dass die Entscheidung mit „großer Einigkeit“ in der Koalition getragen werde, „weil Alexander Schweitzer der richtige Mann in diesem Moment ist“, so die scheidende Ministerpräsidentin. „Er hat alle Erfahrungen, die man braucht, um in ein solches Amt einzusteigen.“

Aus Berlin gab es im Laufe des Tages bereits Reaktionen auf den Rücktritt. So nahm etwa Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) die Ankündigung von Dreyer „mit sehr großem Respekt zur Kenntnis“, wie die stellvertretende Regierungssprecherin Christiane Hoffmann am Mittwoch sagte. Scholz habe große Wertschätzung für Dreyer „sowohl als Ministerpräsidentin als auch als Regierungschefin einer erfolgreichen Ampelkoalition“. Der Kanzler habe die Zusammenarbeit mit Dreyer sehr geschätzt – sie sei eine „verlässliche und volksnahe Politikerin, die sich nicht ohne Grund hoher Beliebtheit erfreut“, so Hoffmann.

Dreyer ist seit Januar 2013 Ministerpräsidentin in Rheinland-Pfalz. Derzeit führt sie eine Ampelregierung aus SPD, Grünen und FDP an. Die nächste Landtagswahl soll planmäßig im Frühjahr 2026 stattfinden.


Foto: Malu Dreyer (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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