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Die Höhle der Löwen – Endlich Weihnachten

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In „Die Höhle der Löwen – Endlich Weihnachten“ treffen die Löwen auf Gründer mit besinnlichen Geschäftsideen.

Die Jung-Unternehmer:innen können auf eine Finanzspritze und die Expertise der Investorinnen und Investoren hoffen. Auch Entertainer Jürgen Milski und Skilehrer Ralf Kosche präsentieren ihre Idee, den Gogglestop, einen Brillenstopper für Skihelme.

In der „Höhle der Löwen“ wird auch in diesem Jahr wieder Weihnachten gefeiert. Im Winter-Wonderland treffen Familienunternehmerin Dagmar Wöhrl, Handelsprofi Ralf Dümmel, Konzernchef Nils Glagau, Vertriebsexperte Tillman Schulz und Finanzunternehmer Carsten Maschmeyer auf Gründer mit besinnlichen Geschäftsideen.

Kommt es schließlich zwischen Löwen und den Start-ups in „Die Höhle der Löwen – Endlich Weihnachten“ zur „Bescherung“, warten auf die Jung-Unternehmer:innen nicht nur die nötige Finanzspritze, sondern außerdem die jahrelange Erfahrung und Expertise der Investorinnen und Investoren.

Ob sich die Wunschzettel der Start-ups erfüllen werden und viele Deals zustande kommen? Als Gründer wird u.a. auch Entertainer Jürgen Milski (59) zusammen mit Skilehrer Ralf Kosche (60) zu sehen sein. Sie präsentieren den Löwen ihren Gogglestop, einen Brillenstopper für Skihelme.

„MOLLY SUH“

Gemeinsam mit einem Kinderchor sorgt das Gründerduo Maurice Jedlicka (32) und Amy Peters (27) von MOLLY SUH für stimmungsvolle Momente. Denn ihre nachhaltigen Duftkerzen tauchen die Höhle in ein andächtiges Leuchten. Der Clou am Produkt: Das Kerzenwachs besteht aus wiederverwerteten pflanzlichen Fetten aus der Gastronomie. Bringen die Gründer damit auch die Löwenaugen zum Strahlen?

„Gogglestop“

Ausgelassene Stimmung bringen Entertainer Jürgen Milski (59) und Skilehrer Ralf Kosche (60) ins Winterwunderland. Die beiden Gründer präsentieren den Löwen ihren Gogglestop, einen Brillenstopper für Skihelme. Dieser soll mithilfe eines cleveren Klettsystems verhindern, dass Skibrillen im Fahrtwind vom Helm rutschen und damit zum Sicherheitsrisiko für Skifahrer werden. Investor Tillman Schulz wagt mit einem Schlitten den Selbstversuch auf der Piste. Geht dieser erfolgreich aus?

Bild V.l.: Carsten Maschmeyer, Dagmar Wöhrl, Tillman Schulz, Nils Glagau und Ralf Dümmel
Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer

Quelle RTL Deutschland GmbH

CSU fordert nach Karlsruher Urteil Stopp des Heizungsgesetzes

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Neue Gasheizung (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – CSU-Landesgruppenchefs Alexander Dobrindt fordert nach dem Haushaltsurteil des Verfassungsgerichts einen Stopp des Heizungsgesetzes. „Dringende Einsparungen im Haushalt 2024 sind jetzt notwendig“, sagte Dobrindt den Zeitungen der „Mediengruppe Bayern“ (Dienstagsausgaben).

„Das Heizungsgesetz gehört sofort gestoppt, es kostet Bürger und Staat mehrere Milliarden Euro und hat kaum einen Nutzen auf den CO2-Ausstoß.“ Das Mindeste, was man erwarten könne, sei, „dass die Haushaltsberatungen abgebrochen werden und erst Klarheit über das Finanzdesaster geschaffen wird, das Scholz, Habeck und Lindner angerichtet haben“. Daneben fordert Dobrindt eine „Rückabwicklung“ des Bürgergelds: „Das Bürgergeld ist zur Arbeitsbremse geworden, es schafft neue Ungerechtigkeiten und hält Menschen in der Sozialhilfe fest. Es muss rückabgewickelt und ersetzt werden durch ein neues soziales Leistungssystem, das die Arbeitsaufnahme fördert und nicht verhindert.“

Nach Äußerungen von Wirtschaftsminister Robert Habeck, der auch den Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) vom Karlsruher Urteil betroffen sieht, sagte Dobrindt: „Die Methode der Arroganz-Ampel war von Anfang an: Wir stellen uns einen Sack voller Schulden in den Keller und verwenden die dann zu einem beliebigen späteren Zeitpunkt für beliebige Ampel-Wunschprojekte. Das ist das Gegenteil von solider Haushaltsführung, das ist Haushaltsmanipulation.“ Wenn Habeck schon selber daran glaube, dass dieser WSF verfassungswidrig sei, „warum macht die Ampel dann mit der Haushaltsverabschiedung für 2024 so weiter, als sei nichts gewesen?“, so Dobrindt. Der CSU-Politiker sprach von einem „unerträglichen Maß an Respektlosigkeit und Ignoranz“.


Foto: Neue Gasheizung (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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Lindner wirbt bei Afrika-Gipfel für "Kooperation auf Augenhöhe"

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Christian Lindner im November 2023, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) hat im Rahmen des Afrika-Gipfels in Berlin für eine „Kooperation auf Augenhöhe“ mit afrikanischen Ländern geworben. „Deswegen kommen wir nicht als Geber und Nehmer zusammen, sondern als Partner“, sagte er am Montag.

„Wir suchen den gegenseitigen Nutzen.“ Afrika sei ein Kontinent mit „großem Potenzial für wirtschaftliche Entwicklung“. Der „Compact with Africa“ sei in diesem Zusammenhang eine „Erfolgsgeschichte“, so Lindner. Im Rahmen des Gipfels traf sich der Minister am Montag im Bundesfinanzministerium mit mehreren afrikanischen Amtskollegen sowie der geschäftsführenden Direktorin des Internationalen Währungsfonds, Kristalina Georgiewa, und Weltbankpräsident Ajay Banga.

Bei dem Termin hätten zwei Themen im Fokus gestanden: „Die Stärkung der Eigeneinnahmen und weitere Anreize für private Investitionen“, so Lindner. „Beides sind Voraussetzungen, um Wirtschaftswachstum zu schaffen.“ Deutschland wolle mit den „Compact with Africa“-Staaten zusammen darauf hinwirken, dass Afrika zum „Wachstumsmotor“ werde, fügte der Minister hinzu. Der „Compact with Africa“ war ein zentrales Vorhaben der deutschen G20-Präsidentschaft aus dem Jahr 2017.

13 Länder haben sich ihr seit dem Start im Jahr 2017 bereits angeschlossen: Ägypten, Äthiopien, Benin, Burkina Faso, die Elfenbeinküste, Ghana, Guinea, Marokko, Ruanda, Senegal, Togo und Tunesien sowie seit kurzem die DR Kongo. Aus Kreisen des Bundesfinanzministeriums hieß es am Montag, dass die wirtschaftlichen Zahlen den Erfolg der Initiative belegten. Die Mitgliedsstaaten hätten sich „überdurchschnittlich“ von den wirtschaftlichen Folgen der Pandemie erholt. Eine Ausweitung der Initiative auf weitere Länder wird in Berlin unterstützt.

Zudem sollen private Investitionen weiter gestärkt werden.


Foto: Christian Lindner im November 2023, über dts Nachrichtenagentur

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Trittin pocht auf Abbau umweltschädlicher Subventionen

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Jürgen Trittin (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Klima- und Transformationsfonds (KTF) fordert der Grünen-Bundestagsabgeordnete Jürgen Trittin den Abbau umweltschädlicher Subventionen. Seine Partei sei bereit, für notwendige Investitionen die Schuldenbremse auszusetzen oder die Steuern zu erhöhen, sagte er dem „Handelsblatt“ (Dienstagsausgabe).

Das gehe aber nicht mit der FDP und auch nicht mit Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD). Konkret nannte Trittin die Deckelung des Dienstwagenprivilegs. Für die Idee der SPD, eine Art Krisen-Soli für Superreiche einzuführen, habe er zudem er „viel Sympathie“. Deutschland sei bei der Besteuerung von Vermögen und vor allem von Erbschaften „eine Steueroase wie die Caymaninseln bei der Einkommensteuer“.

Mit Blick auf das Urteil, mit dem der zweite Nachtragshaushalt 2021 für verfassungswidrig erklärt wurde, sagte der frühere Bundesumweltminister, die Ampelkoalition habe die gesetzlichen Vorgaben bei der Schuldenbremse nicht ernst genommen und versucht, sich an ihr vorbeizuschummeln. Dabei sei sie erwischt worden. „Auch ich hätte gegen diesen Haushalt geklagt, wenn ich in der Opposition gewesen wäre.“


Foto: Jürgen Trittin (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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Folgen des Haushaltsurteils weiter unklar

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Finanzministerium (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Auch in der Woche nach dem Haushaltsurteil des Bundesverfassungsgerichts kann die Bundesregierung die genauen Auswirkungen weiterhin nicht abschätzen. Der Prozess der Prüfung laufe „im Moment unter Hochdruck“, sagte Regierungssprecher Steffen Hebestreit am Montag in Berlin.

Juristisch sei das „Neuland“. Darauf, wie lange die Prüfung dauern wird, wollte Hebestreit sich zunächst nicht festlegen. Insgesamt müsse man sich vergegenwärtigen, dass das Bundesverfassungsgericht am vergangenen Mittwoch sehr grundlegend sich erstmals auch zu der Schuldenbremse oder den Schuldenregeln formal geäußert habe. Ein weiterer Regierungssprecher ergänzte, dass die Bundesregierung „intensiv“ daran arbeite, die Folgen des Urteils auszuwerten.

„Über Einzelmaßnahmen und Einzelfolgen können wir keine gültigen Aussagen treffen.“ Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hatte zuvor im Deutschlandfunk gesagt, dass sich das Karlsruher Urteil zum Haushalt auch auf den Wirtschafts- und Stabilisierungsfonds (WSF) beziehe. Ein Regierungssprecher sagte zu dieser Aussage: „Der Minister sagt niemals etwas nur so dahin. Wenn er das sagt, dann hat das Hand und Fuß.“


Foto: Finanzministerium (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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EKD-Ratsvorsitzende Kurschus kündigt Rücktritt an

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Bielefeld (dts Nachrichtenagentur) – Die zuletzt stark in die Kritik geratene Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Annette Kurschus, tritt von ihren kirchlichen Ämtern zurück. Das kündigte sie am Montag in einer „persönlichen Erklärung“ in Bielefeld an.

Die dts Nachrichtenagentur sendet in Kürze weitere Informationen.

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Scholz setzt auf "funktionierende Freihandelszone" in Afrika

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Olaf Scholz im November 2023, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) setzt auf eine Ausweitung des innerafrikanischen Freihandels durch die „African Continental Free Trade Area“, deren Ziel ein gesamtkontinentaler Binnenmarkt ist. „Auch die besten Schulungen, Förderprogramme und Informationsveranstaltungen werden die bestehenden Ungleichgewichte in der internationalen Wahrnehmung zwischen den sehr unterschiedlichen Ländern Afrikas nicht vollständig beseitigen“, sagte Scholz am Montag zum Auftakt des Afrikagipfels in Berlin.

Riesiges Potenzial, vergleichbare Standards und mehr Wachstum in allen afrikanischen Ländern zu erreichen, liege daher in der Ausweitung des Freihandels: „Dadurch entsteht gerade mit mehr als 50 Ländern und 1,3 Milliarden Menschen eine der größten Freihandelszonen der Welt und damit die Chance zu größerer wirtschaftlicher Diversifizierung und zur Schaffung afrikanischer Wertschöpfungsketten“, so Scholz. Eine „funktionierende Freihandelszone“ werde gleichzeitig auch das Marktpotenzial für Investoren enorm erhöhen. „Dieses Zukunftsprojekt wollen wir weiter eng begleiten“, kündigte der Kanzler an. „Deswegen unterstützen wir die Verhandlungen und die Implementierung des Abkommens als größter Geber finanziell und auch mit Expertise und Beratung.“


Foto: Olaf Scholz im November 2023, über dts Nachrichtenagentur

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Trittin sieht kein Hindernis für Verabschiedung des Haushalts

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Jürgen Trittin (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Grünen-Politiker Jürgen Trittin sieht in dem Urteil zum Klima- und Transformationsfonds kein Hindernis für die Verabschiedung des aktuellen Haushalts. „Das Sondervermögen heißt ja Sondervermögen, weil es besonders ist und vom Haushalt getrennt ist“, sagte Trittin am Montag den Sendern RTL und ntv.

„Da gibt es also keinen Grund, den Haushalt nicht zu verabschieden.“ Der Haushalt sei gegenüber dem Entwurf von Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) deutlich besser geworden. „Er setzt bessere Signale als vorher und dieser Haushalt wird verabschiedet werden“, so Trittin. Der Klima- und Transformationsfonds bedürfe natürlich einer Korrektur, aber das könne man dann „in Ruhe machen“, wenn der Haushalt verabschiedet worden sei.


Foto: Jürgen Trittin (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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Wie wird Ihre persönliche Marke zum Schlüssel für beruflichen Erfolg?

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Persönliche Markenbildung: Wie man sich als Networker positioniert

Im digitalen Zeitalter, wo virtuelle Vernetzung und Präsenz in sozialen Medien Berufsbilder und Karrieren definieren, gewinnt die Kunst der persönlichen Markenbildung zunehmend an Gewicht. Für ambitionierte Networker ist sie der Schlüssel zum Erfolg: Eine wohlüberlegte persönliche Marke ermöglicht es ihnen, sich in der Flut von Geschäftskontakten klar zu positionieren und herauszustechen.

Ob in den unendlichen Weiten des Internets oder in den dynamischen Korridoren von Branchenevents – die Fähigkeit, sich selbst als Marke zu präsentieren, entscheidet nicht selten über den Zugang zu neuen Chancen und die Festigung der eigenen Position in der beruflichen Landschaft. Wie aber gelingt es, eine solche Marke aufzubauen, die Authentizität verströmt und gleichzeitig professionelle Exzellenz kommuniziert? Dieser Artikel beleuchtet die Elemente effektiver persönlicher Markenbildung und bietet strategische Einblicke, wie man sich als Networker optimal positioniert.

Die Essenz der persönlichen Marke

Die persönliche Marke ist im Grunde die Geschichte, die wir über uns selbst erzählen – und wie andere sie wahrnehmen. Es geht um die einzigartigen Merkmale und Fähigkeiten, die uns definieren und von anderen unterscheiden. Im Kontext des Networkings bedeutet das, klare Botschaften zu kommunizieren, die zeigen, wer wir sind, wofür wir stehen und was wir bieten können.

Schritte zur erfolgreichen Positionierung

Selbstreflexion: Der erste Schritt zur Positionierung als Networker ist die Selbstreflexion. Was sind Ihre Kernkompetenzen? Welche Werte vertreten Sie? Was macht Ihre berufliche DNA aus?

Konsistenz: Die Botschaften, die Sie senden, sollten konsistent sein. Egal, ob auf LinkedIn, bei einem Branchenevent oder in einem informellen Gespräch – Ihre Marke sollte stets dieselben Werte und Eigenschaften widerspiegeln.

Sichtbarkeit: Eine Marke muss sichtbar sein. Das bedeutet nicht nur Präsenz in sozialen Netzwerken, sondern auch aktive Teilnahme an Diskussionen, Veröffentlichungen von Fachartikeln oder das Halten von Vorträgen.

Networking-Strategie: Netzwerken ohne Strategie kann kontraproduktiv sein. Definieren Sie, in welchen Kreisen Sie sich bewegen wollen und mit wem Sie in Verbindung treten möchten. Qualität geht hier über Quantität.

Authentizität: Eine persönliche Marke muss authentisch sein. Verstellen oder Übertriebenes Selbstmarketing werden schnell erkannt und können das Gegenteil von dem bewirken, was Sie erreichen möchten.

Die Macht der persönlichen Marke im Networking

Eine starke persönliche Marke kann Türen öffnen und bietet einen entscheidenden Vorteil in der beruflichen Laufbahn. Sie macht es leichter, Vertrauen zu schaffen, Glaubwürdigkeit zu etablieren und berufliche Netzwerke effektiv zu nutzen.

Fazit
Abschließend lässt sich sagen, dass die persönliche Markenbildung weit mehr ist als nur ein Trend im modernen Networking – sie ist eine essenzielle Strategie zur Selbstpositionierung in einem kompetitiven Marktumfeld. Ein durchdachter Auftritt, der Authentizität und Professionalität vereint, kann die entscheidende Brücke zu neuen Geschäftsmöglichkeiten und Karrierewegen bauen. Wer es versteht, seine individuellen Stärken und Werte konsequent in den Vordergrund zu stellen und überzeugend zu kommunizieren, wird im Gedächtnis bleiben und sich als wertvoller Kontakt etablieren.

Für den Networker bedeutet das eine beständige Auseinandersetzung mit der eigenen Marke, eine Anpassung an wechselnde Umstände und das kontinuierliche Streben nach Verbesserung und Sichtbarkeit. Die Investition in eine starke persönliche Marke ist somit eine Investition in die eigene berufliche Zukunft – eine Investition, die mit Geduld, Klarheit und Authentizität unweigerlich Früchte tragen wird. Denn in der Welt des Networkings ist es letztlich die persönliche Marke, die den ersten Eindruck prägt, das letzte Wort hat und die Weichen für Erfolg stellt.

Foto/Quelle: stock.adobe.com – Rawpixel.com

IG Metall verteidigt Forderung nach Arbeitszeitverkürzung

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Stahlproduktion (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die IG Metall warnt Wirtschaft und Politik davor, Deutschland durch Vorwürfe der Bequemlichkeit immer tiefer zu spalten. „Aussagen zur mangelnden Leistungsbereitschaft tragen nur dazu bei, die Gesellschaft stärker zu polarisieren“, sagte Knut Giesler, Verhandlungsführer für die nordwestdeutsche Stahlindustrie, der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ).

Manche Menschen seien der Meinung, Work-Live-Balance sei ein Schimpfwort, dabei sei das Gegenteil richtig: Deutschland sei „kein Land, in dem sich alle ausruhen, die Arbeit ist hoch getaktet“, sagte der Gewerkschafter. Der Kampf gegen die Überlastung der Menschen beuge deswegen „politischen Extremen jeder Art“ vor. Vor der zweiten Tarifverhandlungsrunde in der Stahlbranche in dieser Woche hält die IG Metall an der geforderten Arbeitszeitverkürzung auf eine 32-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich fest. „Die andauernden Anstöße für mehr Leistungsbereitschaft kommen immer von jenen, die in der privilegierten Lage sind, selbst bestimmen zu können, wo ihre Belastungsgrenzen sind. Das können Menschen, die im Schichtdienst arbeiten, nicht“, so Giesler in der NOZ.


Foto: Stahlproduktion (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts