Mannheimer Agentur veröffentlicht ersten KI-Markenberater
Mannheim, November 2023. Die in Mannheim ansässige Agentur Callies & Schewe hat heute (16.11.2023) einen bedeutenden Durchbruch in der Markenstrategieberatung angekündigt. Der Launch der ersten Version des KI-Markenberaters auf Grundlage der ChatGPT-Technologie revolutioniert den traditionellen Beratungsprozess. Die Innovation liefert Unternehmern und Marketingverantwortlichen strategische Empfehlungen für ihre eigene Kommunikation binnen Minuten statt Wochen. In der Einführungsphase ist der KI-Markenberater kurzfristig sogar kostenlos nutzbar – unter https://www.hi-branding.de.
Neue Ära in der Markenberatung
„Mit diesem Tool beginnt eine neue Ära in der Markenentwicklung. Wir kombinieren die Leistungsfähigkeit künstlicher Intelligenz mit unserer 15-jährigen Expertise und menschlicher Kreativität“, erläutert Sebastian Callies, Geschäftsführer von Callies & Schewe. Anwender können wählen, ob sie eine Unternehmens-, Produkt- oder Arbeitgebermarke entwickeln. Der KI-Markenberater führt dann basierend auf der bewährten Methodik von Callies & Schewe und der Erfahrung aus tausenden Projekten – automatisiert einen interaktiven Workshop durch. Entsprechend der Antworten des Kunden und nach der Analyse von Marktdaten ermittelt das Tool in wenigen Minuten erste strategische Empfehlungen. So lassen sich der initiale Arbeitsaufwand und die Kosten für den Einstieg in die Markenentwicklung reduzieren. Die Vorschläge sind fundiert und eine gute Ausgangsbasis für die weiteren Schritte.
„Erfolgreiche Marken sind kein Zufall, sondern das Ergebnis einer durchdachten Strategie. Sie ist die Grundlage für eine starke Positionierung. Genau hier setzt unser KI-Markenberater an“, betont Callies. Das Tool wurde speziell für Markenverantwortliche in mittelständischen Unternehmen entwickelt. Die Bedienung erfolgt ganz einfach über eine Chat-Oberfläche.
Geringere Kosten, schnellere Produkteinführungen
„Wir sparen unseren Kunden wertvolle Zeit und Ressourcen, die sie sonst in die ersten Schritte der strategischen Markenarbeit investieren müssten. Das kann auch die Markteinführung neuer Produkte deutlich beschleunigen“, sagt Geschäftsführer Kim Schewe. An ihre Grenzen stößt die KI allerdings, wenn es um außergewöhnliche Markenidentitäten, kontroverse Ideen und einzigartige Geschichten geht. Für die entscheidenden Details bleibt die menschliche Kreativität also unverzichtbar. Hier kommt das Kreativteam der Agentur ins Spiel, das jederzeit hinzugebucht werden kann. „Die Beratungsbranche befindet sich im Umbruch. Wir wollen an der Spitze dieser Entwicklung stehen und freuen uns auf ganz neue Möglichkeiten“, betont Callies.
Pionier in der B2B-Kommunikation
Callies & Schewe ist seit 2008 in der B2B-Kommunikation tätig und wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, zuletzt mit einem Hauptpreis beim German Brand Award 2023. Ihren innovativen Ansatz bezeichnet die Agentur als „Human Intelligence Branding“, eine Symbiose aus künstlicher Intelligenz und menschlicher Intuition. Callies & Schewe plant, weiter in technologische Entwicklungen zu investieren. Unternehmen können sich von der Agentur auch KI-Werkzeuge entwickeln lassen, die auf eigenen Spezifikationen beruhen und dafür unterschiedliche KI-Anbieter einsetzen. Kim Schewe betont: „Der KI-Markenberater ist nur der Anfang.“
Der KI-Markenberater steht bereit unter: https://www.hi-branding.de
Mannheimer Agentur veröffentlicht ersten KI-Markenberater
Titelfoto/Quelle: Das Führungsteam der Agentur Callies & Schewe: (v.l.n.r.) Axel Beyer, Josh Brecht, Sebastian Callies, Marija Stjepandic, Kim Schewe
(© Callies & Schewe)
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Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax ist am Freitag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:40 Uhr wurde der Leitindex mit rund 15.880 Punkten berechnet, 0,6 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. 
Berlin/Kiew (dts Nachrichtenagentur) – Der Grünen-Politiker Anton Hofreiter und der ukrainische Abgeordnete Andrii Zhupanyn fordern gemeinsam einen konsequenten Stopp russischer Gas-Importe in die EU. „Wir müssen russisches LNG gemeinsam sanktionieren, kein Tropfen russisches Flüssiggas darf mehr in europäischen Häfen ent- oder umgeladen werden“, schreiben Hofreiter und Zhupanyn in einem Gastbeitrag für das Internetportal des Senders ntv. „Während durch die Nord-Stream-Pipelines seit über einem Jahr kein Erdgas mehr fließt, liefert Russland allerdings weiterhin Erdgas nach Europa – als Flüssiggas per Schiff.“ 
Düsseldorf (dts Nachrichtenagentur) – Unmittelbar vor dem umstrittenen Besuch des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan in Berlin hat NRW-Staatskanzleichef Nathanael Liminski (CDU) die weitere Zusammenarbeit mit dem Moscheeverband Ditib beim islamischen Religionsunterricht an Bedingungen geknüpft. „Wenn die Ditib Partner des Landes Nordrhein-Westfalen für den bekenntnisorientierten islamischen Religionsunterricht bleiben will, wird sie sich unmissverständlich von den antisemitischen und israelfeindlichen Aussagen von Staatspräsident Erdogan und des Chefs der türkischen Religionsbehörde Diyanet distanzieren müssen“, sagte Liminski der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ (Freitagsausgabe). 



Jerusalem/Gaza (dts Nachrichtenagentur) – Israels Premierminister Benjamin Netanjahu hat seine Position bekräftigt, dass sein Land nach dem Ende des Krieges gegen die Hamas die „Gesamtsicherheitsverantwortung“ für den Gazastreifen übernehmen will. „Wir wollen die militärische Gesamtverantwortung, um das Wiederaufflammen des Terrors zu verhindern“, sagte er dem US-Fernsehsender CBS. Man versuche nicht, den Gazastreifen zu „besetzen“, aber man wolle dafür sorgen, dass sich die Situation vor Ort ändere. 

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Suche nach einem Endlager für hochradioaktiven Atommüll könnte nach Ansicht des Präsidenten des Bundesamts für die Sicherheit nuklearer Entsorgung (BASE), Wolfram König, sogar noch länger dauern, als zuletzt befürchtet. „Die Fachleute meiner Behörde haben den Zeitplan der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) analysiert und mussten leider feststellen, dass die Annahmen darin noch nicht belastbar sind“, sagte König den Partnerzeitungen der „Neuen Berliner Redaktionsgesellschaft“ (Freitagsausgaben).