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Studie: Düngung mit Stickstoff könnte Wasserknappheit verschärfen

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Wasserflaschen (Archiv), via dts NachrichtenagenturPotsdam (dts Nachrichtenagentur) – Die zunehmende Düngung mit Stickstoff könnte die weltweite Wasserknappheit noch weiter verschärfen. Im schlimmsten Fall könnten im Jahr 2050 etwa 30 Prozent der weltweiten Teileinzugsgebiete von Flüssen von einem Mangel an sauberem Wasser betroffen sein, zeigt eine neue Studie, die in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift „Nature Communications“ veröffentlicht wurde.

Stickstoff wird in der Landwirtschaft als Dünger eingesetzt. Gelangt der Nährstoff im Übermaß ins Wasser, kann dies allerdings zu schweren ökologischen Schäden führen. Wenn die Stickstoffkonzentration in den Flüssen hoch ist, können schädliche Algenblüten wachsen und die Ökosysteme stören, so das internationale Forschungsteam unter Leitung der Universität Wageningen, dem auch Forschende des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung angehörten.

Wenn weniger Wasser vorhanden ist, führen diese Nährstoffe zu einer höheren Konzentration im Wasser, sodass Wasserknappheit zusätzlich zu Qualitätsproblemen führen kann. Dies könne in Zukunft zu einer weiteren Verknappung von sauberem Wasser führen. Der Klimawandel führt zu häufigeren, schwereren und längeren Dürreperioden.

Die Wissenschaftler empfehlen daher effizientere Düngepraktiken und eine stärker auf Pflanzen orientierte Ernährung. Zudem raten sie dazu, einen größeren Teil der Weltbevölkerung an die Abwasserreinigung anzuschließen.


Foto: Wasserflaschen (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Stark-Watzinger fordert Exmatrikulation von Antisemiten

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Studenten in einer Bibliothek (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP) fordert eine Anpassung der Hochschulgesetze, damit Täter nach antisemitischen Vorfällen auch durch die Universitäten exmatrikuliert werden können.

Die Freiheit und der Schutz der jüdischen Studenten „darf nicht im Pingpong zwischen Hochschule und Landesgesetzgeber – also hier dem Senat in Berlin – hin und her gehen, sondern es muss eine klare Regelung geben“, sagte sie dem Fernsehsender „Welt“. Die Hochschule müsse so gestärkt werden, dass sie gegen Antisemitismus und die daraus resultierende Gewalt vorgehen könne. „Die Hochschulgesetze sollten angepasst werden.“

Nach einem tätlichen Angriff auf einen jüdischen Studenten der FU Berlin waren zuvor Forderungen laut geworden, den Täter zu exmatrikulieren, was aber das Berliner Hochschulgesetz bislang nicht vorsieht.

Mit Blick auf die Berliner Wissenschaftssenatorin Ina Czyborra (SPD), die „Exmatrikulationen aus politischen Gründen“ ablehnt, verwies Stark-Watzinger darauf, dass Antisemitismus die an sich wünschenswerte Freiheit der Lehre ja sogar einschränke.

Viele Universitäten hätten sich klar gegen Antisemitismus positioniert, nun müssten sie auch rechtliche Klarheit darüber haben, wie sie mit antisemitischen Vorfällen umgehen können: „Wir sehen, dass ja zumindest in einigen Hochschulgesetzen die Konsequenzen nicht klar definiert sind: Was ist möglich?“

Und deswegen seien die Länder jetzt gefordert. „Sie sollten ihre Hochschulgesetze überprüfen, damit klar ist, dass eben Antisemitismus und daraus entstehende Gewalt keinen Platz an den Hochschulen haben“, so Stark-Watzinger.

Zuletzt waren Rücktrittsforderungen gegen Berlins Wissenschaftssenatorin laut geworden: „Die Äußerungen der Wissenschaftssenatorin sind derart haarsträubend, sie begründen einen Rücktritt“, sagte FDP-Landesvize Sebastian Czaja der „Bild“. Wer Antisemitismus so verharmlose, dürfe nicht an führender politischer Stelle für die Wissenschaft zuständig sein.

Bayerns Antisemitismusbeauftragter Ludwig Spaenle (CSU) sagte der Zeitung: „Von Frau Czyborra hätte ich eine klare Ansage an die FU Berlin erwartet und keine Beschwichtigung. Es bleibt nur der Rücktritt.“

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Jan-Marco Luczak sagte, dass die Einlassung von Czyborra „in keiner Weise akzeptabel“ sei. „Hier von einem `Konflikt auf dem Campus` zu sprechen und eine Exmatrikulation aus `politischen Gründen` abzulehnen, verdreht in gefährlicher Weise die Tatsachen.“

Wenn Hochschulen offene Räume der Kommunikation und der Debatte bleiben sollen, müsse mit aller Konsequenz und Härte gegen Studenten vorgegangen werden, die ihren Judenhass mit Gewalt ausleben, so Luczak. „Der Täter muss Hausverbot bekommen und exmatrikuliert werden. Wenn dies das Hochschulgesetz nicht hergibt, muss es geändert werden. Dafür steht die Senatorin in der Verantwortung.“

Die CDU Berlin strebt eine Änderung des Hochschulgesetzes an, um Exmatrikulationen wieder möglich zu machen, nachdem erst 2021 der damals rot-rot-grüne Senat dieses Mittel gesperrt hatten. „Antisemitismus ist keine Politik und hat an unseren Universitäten nichts verloren. Wenn wir dafür Gesetze ändern müssen, sollten wir dies tun“, sagte CDU-Fraktionschef Dirk Stettner der „Bild“.


Foto: Studenten in einer Bibliothek (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Brüssel rügt deutsche Mehrwertsteuerregelung für Privatunterricht

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Biologie-Schulbücher (Archiv), via dts NachrichtenagenturBrüssel (dts Nachrichtenagentur) – Die EU-Kommission hat Deutschland offiziell aufgefordert, die EU-Mehrwertsteuervorschriften für Privatunterricht einzuhalten. Man habe beschlossen, eine mit Gründen versehene Stellungnahme an Deutschland zu richten, weil das Land die EU-Vorschriften zur Befreiung von Privatunterricht von der Mehrwertsteuer nicht ordnungsgemäß anwende, teilte die Brüsseler Behörde am Mittwoch mit.

Nach der Richtlinie sind die Mitgliedstaaten verpflichtet, von Privatlehrern erteilten Schul- und Hochschulunterricht von der Mehrwertsteuer zu befreien. Die Mitgliedstaaten dürfen nur weitere Bedingungen stellen, um eine korrekte und einfache Anwendung dieser Befreiung zu gewährleisten und Steuerhinterziehung, Steuerumgehung oder Missbrauch zu verhindern. Dies muss laut EU-Kommission so erfolgen, dass Steuerpflichtige, die ein Recht auf eine Mehrwertsteuerbefreiung haben, diese auch wirksam in Anspruch nehmen können.

In Deutschland müssen Privatlehrer eine Bescheinigung vorlegen, um in den Genuss der Mehrwertsteuerbefreiung zu kommen. Aus dieser von der zuständigen Landesbehörde auszustellenden Bescheinigung muss hervorgehen, dass die Unterrichtsleistungen auf einen Beruf oder eine vor einer juristischen Person des öffentlichen Rechts abzulegende Prüfung vorbereiten.

Dieses Erfordernis stehe nicht im Einklang mit dem EU-Recht in der Auslegung durch den Gerichtshof der Europäischen Union, so die EU-Kommission. Somit verstoße Deutschland nach Auffassung der Kommission gegen seine Verpflichtungen aus der Mehrwertsteuerrichtlinie.

Deutschland muss nun innerhalb von zwei Monaten reagieren und die erforderlichen Maßnahmen ergreifen, andernfalls kann die EU-Kommission den Gerichtshof der Europäischen Union anrufen.


Foto: Biologie-Schulbücher (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Erneuerbare Energie: China könnte seine Ziele früher als geplant erreichen

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Weltwirtschaft Energie
Foto von Thomas Sparborth-Hohne (Quelle: LOIM)

Ein aktueller Marktkommentar von Thomas Höhne-Sparborth, Leiter des Bereichs Sustainability Research bei Lombard Odier Investement Managers (LOIM):

Die Technologie für erneuerbare Energien hat einen Wendepunkt bei der Kostenwettbewerbsfähigkeit erreicht. Die Solarenergie ist heute die billigste Energieform der Welt[1], und die Kosten sind in den letzten 10 Jahren um etwa 90 % gesunken. Obwohl die Preise und Engpässe in der Lieferkette die Kosten in den Jahren 2022 und 2023 in die Höhe trieben, dürften Größenvorteile und Effizienzsteigerungen zu weiteren Kostensenkungen führen.

Die Umstellung wird hauptsächlich von der Wirtschaft vorangetrieben, aber auch die Politik hat dazu beigetragen, sie zu beschleunigen. In den USA enthält der Milestone Inflation Reduction Act of 2022 (IRA) Anreize wie Steuergutschriften, die es Haushalten ermöglichen, die Kosten für erneuerbare Energiesysteme auszugleichen. In der EU setzt der REPowerEU-Plan ehrgeizige Ziele für den Einsatz erneuerbarer Energien und die Umstellung in den Endverbrauchssektoren.

China installiert heute, obgleich das Land immer noch stark von der Kohlekraft abhängig ist, etwa so viel Solar- und Windkraftkapazität wie der Rest der Welt zusammen. Die Neuinstallationen von kohlenstofffreiem Strom übertreffen inzwischen die von fossilen Kraftwerken.

 Aktueller Gegenwind durch schwaches Baugewerbe

Trotz dieser starken Unterstützung haben sich Aktien aus dem Cleantech-Bereich schlechter entwickelt als Unternehmen aus dem Bereich der fossilen Brennstoffe. Zum einen trugen die höheren Zinsen zu einem Anstieg der Finanzierungskosten bei. Zusammen mit Engpässen in den Lieferketten führte dies zu einem Anstieg der Ausrüstungs- und Installationskosten, was die Einführung verlangsamte. In einigen Sektoren, wie z. B. bei den Versorgungsunternehmen, erhöhten die höheren Zinssätze nicht nur die Kosten für die Einführung, sondern drückten auch ihre Bewertungen, die oft als Ersatz für Anleihen angesehen werden.

Parallel dazu war das europäische Baugewerbe schwach. Da Technologien wie Solarenergie, Wärmepumpen und Energiespeicherung von mit Bau- und Renovierungstätigkeiten abhängen, hatten diese Sektoren mit zusätzlichem Gegenwind zu kämpfen. Die schleppende Nachfrage in Verbindung mit der Anhäufung von Lagerbeständen – insbesondere von chinesischen Komponenten – hat außerdem geführt, dass die Lager voll sind und die Branche in einem dringend notwendigen, aber schmerzhaften Lagerabbau gefangen ist.

Die Installationen erneuerbarer Energien in der ersten Hälfte des Jahres 2023 blieben in Europa und den USA hinter den Erwartungen zurück. Dennoch übertrafen sie weltweit unsere Prognosen – angetrieben durch die starke Entwicklung in China. Die rasche Beschleunigung der Installationen in China könnte dazu führen, dass das Land zu den wenigen gehört, die ihre Ziele für saubere Energie bis zu fünf Jahre früher erreichen[2]. In ihrem jüngsten Ausblick verdreifachte die IEA ihre Prognosen[3] für die Gesamtkapazität an erneuerbaren Energien, die bis 2030 in China installiert sein soll.

Strukturelle Faktoren für erneuerbare Energien bleiben stark

Der Überblick verdeutlicht, dass die zugrunde liegenden strukturellen Faktoren für erneuerbare Energien weiterhin stark sind. Die höheren Finanzierungskosten haben den Markt hart getroffen, aber diese Kosten sind auch bei anderen (fossilen) Technologien gestiegen. Diese Faktoren haben zwar den kurzfristigen Aufbau neuer Stromerzeugungskapazitäten verlangsamt, doch werden sich die erneuerbaren Technologien im Übergang weiterhin durchsetzen. Strukturelle Wachstumschancen werden sich auch weiterhin in der gesamten Wertschöpfungskette ergeben, wenn die Stromnachfrage steigt.

Auch eine weitere regulatorische Unterstützung zeichnet sich ab. Das Europäische Parlament wird voraussichtlich noch vor Jahresende über den Net Zero Industrial Act abstimmen und damit wichtige Projekte vorantreiben. In den USA hat die unerwartet hohe Akzeptanz von Schlüsseltechnologien dazu geführt, dass der Gesamtwert der Anreize, die im Rahmen des (nicht gedeckelten) Inflation Reduction Act (IRA) gewährt werden sollen, von 370 Mrd. USD auf 650 Mrd. USD erhöht wurde.

Außerdem sind die Kosten für die Einführung gestiegen, was sich – wenn auch mit Verzögerung – in höheren Preisen niederschlagen wird. Dies würde sich sowohl in den regulierten als auch in den nicht regulierten Bereichen des Sektors bemerkbar machen. Im regulierten Bereich werden die Strompreise von den lokalen Behörden schrittweise nach oben korrigiert. Im unregulierten Bereich werden die Bedingungen für Stromabnahmeverträge (PPA) ebenfalls nach oben korrigiert. Die Wirtschaftlichkeit und die Attraktivität von Projekten im Bereich der erneuerbaren Energien werden sich wahrscheinlich zusammen mit den Preisen anpassen und attraktive Möglichkeiten auf Märkten schaffen, die sich 2023 schlecht entwickelt haben.

Erneuerbare Energie: China könnte seine Ziele früher als geplant erreichen

Foto von Thomas Höhne-Sparborth (Quelle: LOIM)

[1]  Solar – IEA

[2] A Race to the Top China 2023: China’s quest for energy security drives wind and solar development – Global Energy Monitor

[3] Executive summary – World Energy Outlook 2023 – Analysis – IEA

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Shopping und Selfie-Time mit Bruce Darnell

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Bruce Darnell (Copyright: Inmedia Studios Ibiza)
Bruce Darnell (Copyright: Inmedia Studios Ibiza)

Star-Entertainer geht mit Besucherinnen im Alstertal-Einkaufszentrum einkaufen

Die Eleganz internationaler Laufstege und das Flair großer Fernsehshows sind seine Welt: Bruce Darnell kommt am verkaufsoffenen Sonntag, den 24. März 2024, in das Alstertal-Einkaufszentrum Hamburg (AEZ). Zwischen 13 und 18 Uhr kann man den Choreografen und TV-Star hautnah erleben.

Mit seinem charismatischen amerikanischen Akzent wurde Bruce Darnell 2006 über Nacht durch die ProSieben-Sendung ‚Germany’s Next Topmodel‘ bekannt. Sein Catwalk-Coaching ist Kult. Seither eroberte er in den RTL-Erfolgsformaten ‚Deutschland sucht den Superstar‘ und ‚Das Supertalent‘ regelmäßig die Herzen eines Millionen-Publikums. Immer empathisch und liebenswert emotional.

Bruce Darnell auf dem Laufsteg

In der Shopping Mall in Hamburg-Poppenbüttel wird Bruce Darnell seinen eleganten Lauf über den Catwalk zeigen. Im Talk wird er über seine bewegte Karriere sprechen. Wie er als gebürtiger US-Amerikaner nach Deutschland kam. Bei einem Kellner-Job als Model entdeckt wurde. Internationale Laufstege und Magazine eroberte. Natürlich auch, wie es sich anfühlt, als Mensch mit schwarzer Haut vom deutschen Fernsehpublikum gefeiert zu werden. Schließlich lautet das Motto des zweiten verkaufsoffenen Sonntages in diesem Jahr ‚Integration & Inklusion‘. Der Eintritt ist frei. Anmeldungen sind nicht erforderlich.

Einkaufsbummel im AEZ mit Bruce Darnell zu gewinnen

Für zwei Besucherinnen wird ein ganz besonderer Traum in Erfüllung gehen: Sie dürfen mit Bruce Darnell in den Boutiquen des Alstertal-Einkaufszentrums shoppen gehen. Die Shopping Mall spendiert dafür jeweils 500 Euro. Wer in den Genuss des exklusiven Einkaufsbummels mit dem charmanten Model und Choreograf plus Gutschein kommen wird, entscheidet sich vor Ort im AEZ. Die Chance ausgewählt zu werden, hat jede Anwesende, die gleich zu Beginn der Geschäftsöffnungszeit an der Show-Bühne eingetroffen ist.

Video-Übertragung und New-Look-Präsentation

Während der beliebte Entertainer mit seinen zwei Shopping-Begleiterinnen in die Fashion- Welt der über 240 Geschäfte im Alstertal-Einkaufszentrum eintaucht, können alle anderen Kundinnen und Kunden via extra installierter Video-Walls live dabei sein. Unter Bruce Darnells Anleitung werden seine Begleiterinnen ihren neuen Look natürlich anschließend auf dem Laufsteg präsentieren. Mit wertvollen Tipps zu Mode, Ausstrahlung und Auftreten. Zeit für ein Selfie mit dem Publikum nimmt sich der Fernsehliebling selbstverständlich auch.

„Den bekanntesten deutschen Model-Coach und Juror bei uns begrüßen zu dürfen, ist ein glamouröses Highlight für unsere Kundinnen und Kunden. Es unterstreicht unsere große Fashionkompetenz“, so Ludmila Brendel, Center-Managerin des Alstertal-Einkaufszentrums, welches als größtes und elegantestes Einkaufsparadies für die ganze Familie im Norden gilt.

Bild Copyright: Inmedia Studios Ibiza

Quelle SOCIETY RELATIONS & Communications

Kritik an FDP-Blockade von EU-Lieferkettengesetz wird lauter

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Hamburger Container-Hafen (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Im Streit um ein neues EU-Lieferkettengesetz wird die Kritik an der FDP-Blockade schärfer. Im Nachrichtenportal der „Neuen Westfälische“ verglich der frühere SPD-Chef Norbert Walter-Borjans das Verhalten von Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) mit der Blockade-Politik des ungarischen Regierungschefs Victor Orban.

„Kaum hat Orban erkannt, dass man mit notorischer Quertreiberei fühlbar an Sympathie verlieren kann, probiert es Bundesfinanzminister Christian Lindner zulasten von Deutschland und der europäischen Lieferländer“, sagte Walter-Borjans.

„Wie jemand Wähler erreichen will, der gleichzeitig gegen die eigene Koalition, gegen Europa und gegen den Schutz von Arbeitnehmerrechten im Rest der Welt antritt, ist mir schleierhaft“, so der Ex-SPD-Chef, der mit Lindner den Koalitionsvertrag der Ampel ausgehandelt hatte.


Foto: Hamburger Container-Hafen (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Wir bleiben dran

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Blue Farm Oat Bases

Wir bleiben dran – von Routine zu Bluetine mit den Blue Farm Oat Bases

Die lieben Neujahrsvorsätze…

Dieses Jahr werfen wir sie nicht über Bord, sondern bleiben am Ball. Mit der Bluetine von Blue Farm gelingt unsere neue Routine jetzt ganz leicht. Die Oat Bases sind einfach zuzubereiten, schmecken super lecker und sind absolut nachhaltig. Dank praktischem (Abo-)Lieferservice wird unser liebster Haferdrink jetzt ganz einfach bis an die Haustüre geliefert ohne schweres Tragen von Getränkekartons oder unnötigem Wasser, dass für den Transport durchs ganze Land geschickt wird – denn in herkömmlichen Getränkekartons mit Haferdrinks sind bis zu 90% Wasser und nur 10% Hafer sowie Zusätze.

Die drei Sorten Bio Oat Base, Calcium Oat Base und Barista Oat Base sind purer Hafergenuss und vielseitig einsetzbar. Ob als Milchschaum auf dem Kaffee, im selbstgemachtem Müsli oder zum Kochen und Backen, die Oat Bases passen so perfekt in den Alltag, dass wir uns diese neue Gewohnheit gar nicht mehr abgewöhnen wollen.

Blue Farm. Live the Bluetine way.

Was die Blue Farm Oat Base gesünder macht als klassische Haferdrinks.

Die Oat Base von Blue Farm verzichtet bewusst auf alle unnötigen Zutaten und reduziert die Inhaltsstoffe auf das wesentliche: dem fermentierten Bio-Hafer. Damit stellt sie eine gesunde und leckere Alternative zu den konventionellen Haferdrinks im Supermarkt dar. Bei allen Rezepturen wird darauf geachtet, eine gute Cremigkeit zu erreichen und bei der Barista Version sogar zusätzlich den perfekten Schaum. Zudem sind die Oat Bases glutenfrei, was vor allem bei einer Lebensmittelunverträglichkeit ein großer Vorteil ist. Die natürliche Süße bekommen sie rein durch den natürlichen Zuckergehalt im Hafer. Damit reduziert Blue Farm nicht nur den Zuckergehalt des Haferdrinks auf ein Minimum, sondern auch die allgemeine Anzahl der Inhaltsstoffe und ist somit wesentlich gesünder als traditionelle Haferdrinks.

Blue Farm Oat Base. Eine gesunde Basis.

Die Blue Farm Oat Bases im Überblick.

# Barista Oat Base: but first… Coffee! Mit der Barista Oat Base wird unser „Milchschaum“ jetzt super cremig und lecker. Für einen perfekten Start in den Morgen.
# Bio Oat Base: der absolute Allrounder für jeden Tag. Egal ob fürs Müsli, zum Backen oder Kochen, die Bio Oat Base passt einfach immer.
# Calcium Oat Base: eine Extraportion Calcium für gesunde Knochen, auch für Kinder oder Vegetarier/Veganer bestens geeignet. Das Calcium stammt aus natürlichen Quellen (Rotalge) und wird nicht künstlich hinzugefügt.

Alle drei Blue Farm Oat Bases sind zu 100% bio, pflanzlich, glutenfrei und kommen ohne unnötige Zusätze wie Zucker, Gluten, Stabilisatoren, Öle, Soja oder Salz.

Über Blue Farm
Blue Farm entwickelt das Thema Milch radikal neu, mit pflanzlichen Produkten in Pulverform. Indem das Unternehmen buchstäblich auf Wasser verzichtet und nur die fermentierte Pflanzenbase verkauft, reduziert es den Fußabdruck des Produkts erheblich und kann mehrere Liter Pflanzenmilch frei von Zusätzen direkt in den Briefkasten an den Endkunden liefern. Das Team von Betriebswirten, Lebensmitteltechnikern und Marketeern setzt stark auf den Online-Vertrieb und ein praktisches Milch-Abo. Seit der Einführung Anfang 2021 wurde bereits Haferdrinkpulver für über 1.000.000 Liter Haferdrink verkauft. Die Oat Base Bio wurde von Peta mit dem Vegan Food Award als bester Pflanzendrink 2022 ausgezeichnet.

Die Blue Farm Produkte sind online unter bluefarm.co erhältlich und kosten ab 9,39 € (z.B. Oat Base Bio, ergibt 4 Liter Haferdrink). Sie können einmalig oder im Abo gekauft werden. Spart Geld und gibt maximale Flexibilität, wann und wie oft geliefert wird. Das Bildmaterial der Oat Bases findest Du direkt unter diesem Link.

Quelle Sonja Berger Public Relations

JUGEND GRÜNDET startet in die Planspiel-Phase

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jugend

Mit dem Februar startet der bundesweite Schülerwettbewerb JUGEND GRÜNDET in die zweite Wettbewerbsphase. In der Planspiel-Phase müssen sich die Teilnehmenden in einer Unternehmenssimulation behaupten. Die erste Herausforderung haben die Schülerinnen und Schüler bereits hinter sich: Im Wettbewerbsjahr 2023/24 wurden erstmalig über 1.000 Businesspläne eingereicht.

Immer am 1. Februar startet JUGEND GRÜNDET in die Planspiel-Phase. In der zweiten Phase des Online-Wettbewerbs können die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler ihre Management-Fähigkeiten testen. Bis Mai haben die Jugendlichen Zeit, um ein Start-up in einer Unternehmenssimulation zum Erfolg zu führen. Dafür müssen sich die Teams in Krisen behaupten und sich gegen virtuelle Konkurrenzunternehmen durchsetzen.

Ganz wie bei einer echten Gründung entscheiden im Planspiel viele verschiedene Faktoren über den Unternehmenserfolg. Die Jugendlichen müssen jede Menge Entscheidungen treffen: Wie viel Personal brauche ich? Wie viel gebe ich für Werbung aus? Muss ich bei den Materialkosten sparen oder kann ich aus dem Vollen schöpfen? Ziel ist es, das Start-up durch wohlüberlegte Management-Entscheidungen nachhaltig und erfolgreich am Markt zu etablieren.

Sonderpreis für bestes Planspiel-Ergebnis

Die Schülerinnen und Schüler, die in der Planspiel-Phase das beste Ergebnis erzielen, werden vom Sponsor Volkswagen Konzern mit dem JUGEND GRÜNDET Planspiel Sonderpreis ausgezeichnet. Mit dem Sonderpreis möchte das Unternehmen dazu beitragen, Jugendlichen und jungen Erwachsenen spielerisch betriebswirtschaftliche Prozesse näherzubringen. Der Gewinn ist eine Reise ins Headquarter des Volkswagen Konzerns in Wolfsburg.

Neuer Rekord: 1.007 Businesspläne

Die erste große Herausforderung im Wettbewerb haben die Teilnehmenden bereits gemeistert: In der Businessplan-Phase von September bis Januar entwickeln die Jugendlichen eigene, innovative Geschäftsideen und arbeiten diese in einem Businessplan aus. Im Wettbewerbsjahr 2023/24 wurden 1.007 Businesspläne eingereicht. Das ist ein absoluter Rekord und im Vergleich zum letzten Rekordjahr ein Zuwachs von rund 16 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet das einen Zuwachs von 16 Prozent.

Pitch Events im März 2024

Die besten Teams der Businessplan-Phase werden zu den JUGEND GRÜNDET Pitch Events eingeladen. Dort präsentieren die Jugendlichen ihre innovativen Geschäftsideen einer hochkarätigen Jury und ihre Chancen auf den Finaleinzug steigern sich deutlich. Die Pitch Events 2024 werden in München, Münster und Berlin stattfinden.

Mit Ideen die Zukunft gestalten

Aus Problemen Lösungen entwickeln und mit innovativen Ideen die Zukunft gestalten, das ist der Kerngedanke von JUGEND GRÜNDET. Der bundesweite Schülerwettbewerb will Jugendliche fürs Gründen begeistern und die Gründungskompetenzen von Schülerinnen und Schülern stärken. Jedes Jahr nehmen mehrere tausend Jugendliche am Wettbewerb teil. „Der Ideenreichtum und das Engagement unserer Schülerinnen und Schüler kennen keine Grenzen – genau diesen Innovationsgeist brauchen wir, wenn wir den Herausforderungen der Gegenwart begegnen und eine bessere Zukunft schaffen wollen!“, so Projektleiterin Franziska Metzbaur.

Das ist JUGEND GRÜNDET

Im Online-Wettbewerb JUGEND GRÜNDET schlüpfen die Teilnehmenden ein Schuljahr lang in die Rolle von Gründerinnen und Gründern: Erst entwickeln die Jugendlichen eine eigene, innovative Geschäftsidee und schreiben einen Businessplan (Businessplan-Phase: September – Januar), dann führen sie in einem Planspiel virtuell ein Unternehmen (Planspiel-Phase: Februar – Mai). Die besten Teams der Businessplan-Phase präsentieren ihre Geschäftsideen bei den Pitch Events im Frühjahr. Wer den Hauptpreis gewinnt, entscheidet sich beim JUGEND GRÜNDET Bundesfinale im Juni. Dort messen sich die besten Teams des Wettbewerbsjahres im Wettstreit um den Bundessieg und eine geführte Reise ins Silicon Valley/USA.

Sponsoren und Förderer

Der Online-Wettbewerb JUGEND GRÜNDET wird seit 2003 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Die Teilnahme wird von der Kultusministerkonferenz der Länder empfohlen. Eine Reihe renommierter Sponsoren unterstützt den Wettbewerb bei den Preisen und Events. Hauptsponsor ist die Porsche AG.

Alle Informationen zum Bundeswettbewerb JUGEND GRÜNDET auf www.jugend-gruendet.de.

Titelbild/ Bildquelle: Bild von StartupStockPhotos für pixabay

Quelle JUGEND GRÜNDET

Zahl der Post-Beschwerden bleibt auf hohem Niveau

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Briefkästen von Deutsche Post und Pin Mail AG (Archiv), via dts NachrichtenagenturBonn (dts Nachrichtenagentur) – Die Zahl der Beschwerden wegen verspäteter oder verlorengegangener Briefe und Pakete in Deutschland ist im vergangenen Jahr auf einem hohen Niveau geblieben. Im Jahr 2023 seien insgesamt 41.589 Eingaben zu Mängeln der Postversorgung eingegangen, teilte die Bundesnetzagentur am Mittwoch mit.

Damit liegt die Zahl auf einem ähnlich hohen Niveau wie im Jahr 2022 – da waren es 43.125 Eingaben. Auch im Januar 2024 setzte sich dieser Trend der Behörde zufolge fort.

Die Mehrheit der Eingabegründe, 60 Prozent, entfiel im vergangenen Jahr auf den Briefbereich, 32 Prozent betrafen Pakete. Die restlichen Prozente verteilten sich auf Zeitungen/Zeitschriften, Filialen/Agenturen, Briefkästen und Sonstiges. Häufigster Grund für Eingaben waren mit 70 Prozent Probleme bei der Zustellung von Briefen und Paketen.

Insgesamt richteten sich die Eingaben mit 90 Prozent mehrheitlich gegen die Deutsche Post. Im Briefbereich war die Zahl noch höher, hier betrafen 97 Prozent der Eingaben das Unternehmen. Im Paketbereich entfielen 74 Prozent auf die Deutsche Post und 26 Prozent auf die anderen Paketunternehmen.

Die Eingaben kamen aus ganz Deutschland: Aus Nordrhein-Westfalen (20 Prozent), Baden-Württemberg (13 Prozent) und Bayern (12 Prozent) gingen die meisten ein.

„Die Beschwerdezahl bleibt weiter hoch. Wieder sind über 40.000 Bürgereingaben bei der Bundesnetzagentur eingegangen“, sagte Netzagentur-Präsident Klaus Müller. Das Beschwerdeaufkommen zeige, wie wichtig den Menschen eine zuverlässige Postversorgung sei.

„Leider haben wir bisher nur sehr begrenzte Möglichkeiten, bei Qualitätsmängeln tätig zu werden“, fügte Müller hinzu. Die geplante Überarbeitung des Postgesetzes solle der Netzagentur hier „bessere und stärkere Befugnisse“ an die Hand geben.


Foto: Briefkästen von Deutsche Post und Pin Mail AG (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Altmaier lobt Merz in Debatte über Schwarz-Grün

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Peter Altmaier (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – In der von CDU-Chef Friedrich Merz entfachten Debatte über eine mögliche schwarz-grüne Zusammenarbeit lobt der frühere Wirtschaftsminister Peter Altmaier das Vorgehen seines Parteivorsitzenden.

„Friedrich Merz hat etwas ganz Selbstverständliches gesagt: Die demokratischen Parteien CDU, FDP, Grüne und SPD müssen prinzipiell miteinander koalitionsfähig sein“, sagte Altmaier der „Rheinischen Post“ (Donnerstagsausgabe).

Altmaier ergänzte: „Im Übrigen stellen Hendrik Wüst, Daniel Günther und Manuel Hagel jeden Tag in ihren Bundesländern unter Beweis, dass auch mit Grünen erfolgreiche Unionspolitik möglich ist.“ Ziel der CDU als große Volkspartei der Mitte sei es, in Wahlen so stark zu sein, dass die Union danach mehrere Koalitionspartner zur Auswahl habe.

„Dann ist der Vorrat an Gemeinsamkeiten entscheidend. Das war immer unsere Politik, auch schon zu Zeiten von Konrad Adenauer, Helmut Kohl und Angela Merkel“, sagte der frühere Vertraute von Kanzlerin Angela Merkel.

Altmaier galt stets als Befürworter einer Öffnung der Union hin zu den Grünen. Merz hatte sich am Wochenende in einer E-Mail an Anhänger Bündnisse mit allen drei Parteien der aktuellen Ampelkoalition offengehalten und damit eine Debatte über mögliche Koalitionspartner in der Union ausgelöst.


Foto: Peter Altmaier (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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