Die auf Transformationsprozesse spezialisierte the new normal GmbH hat zum 1. Januar 2024 den Beratungszweig des Instituts für wertezentriertes Management (IWM) übernommen. Damit wird künftig ein ganzheitlicherer Beratungsansatz für noch wirksamere Transformationen in Unternehmen sorgen.
„Die steigende Komplexität unserer Welt erfordert tiefgreifende Transformationen in Unternehmen. Zukünftig können wir unsere Kund:innen noch ganzheitlicher und wissenschaftlich fundiert auf ihrem Weg zur Organisation 3.0 begleiten.“, so Sabrina von Eynatten, Co-Founderin und Geschäftsführerin von the new normal.
Gegründet von den ehemaligen Daimler Manager:innen Sabrina von Eynatten und Sören Pusch, hat sich the new normal in den letzten Jahren in der Unternehmensberatungsbranche einen Namen gemacht. Das Beratungsunternehmen verfolgt das ehrgeizige Ziel, sein auf Transformationsprozesse in Unternehmen spezialisiertes Beratungsangebot weiter auszubauen. Dadurch möchte the new normal möglichst vielen Unternehmen helfen, sich neu zu erfinden und sich erfolgreich für eine komplexer werdende Zukunft aufzustellen.
Bereits seit 2019 setzt das engagierte und schnell wachsende Team erfolgreich kulturzentrierte Beratungsansätze in Unternehmenstransformationen ein. Die Übernahme des Beratungszweigs von IWM durch the new normal markiert einen bedeutsamen Schritt für die Welt der Unternehmenstransformation: Die Verschmelzung der wissenschaftlichen Expertise von IWM mit den praxiserprobten Ansätzen von the new normal verspricht einen neuen Standard für die Wirksamkeit von Veränderungsprozessen. Gemeinsam entwickeln sie den ganzheitlichen Ansatz zur Transformation von Organisationen weiter, um ihren Kund:innen noch zielgerichtetere Lösungen anbieten zu können.
Das bisher von Alex Romppel geleitete Institut für wertezentriertes Management (IWM) zeichnet sich durch die einzigartige Verbindung von Wissenschaft, Lehre und Wirtschaft aus. „Am IWM praktizieren wir den Action-Research-Ansatz: Wir setzen wissenschaftliche Theorien direkt in der Praxis um und nutzen Unternehmenserfahrungen, um unsere Modelle und Methoden zu optimieren.“, so Romppel. Ab sofort wird Alex Romppel als Gesellschafter und Mitglied der Geschäftsführung von the new normal maßgeblich zur Weiterentwicklung der Beratungsdienstleistungen für wirksame Transformationen beitragen und den Kundenstamm des Unternehmens erweitern.
„Wir sind stolz auf diesen wichtigen Schritt in unserer Wachstumsgeschichte. Die Verschmelzung unserer beiden Ansätze ermöglicht es uns, unsere Dienstleistungen auf das nächste Level zu heben und unseren Kund:innen einen noch ganzheitlicheren Beratungsansatz zur Transformation anzubieten. Da wir mit Alex Romppel und dem IWM bereits in der Vergangenheit erfolgreich zusammengearbeitet haben, sind wir direkt startklar.“, so von Eynatten.
Die drei nun vereinten Geschäftsführer:innen haben sich in den vergangenen Jahren bereits intensiv und regelmäßig zu den Themen wirksame Transformationen, Veränderungsintelligenz und lernende Organisationen ausgetauscht. „Die Fachgespräche mit Alex sind für Sabrina und mich seit Jahren ein wesentlicher Bestandteil bei der Ausrichtung von the new normal“, betont Sören Pusch. Alex Romppel fügt hinzu: „Mit unserem Zusammenschluss setzen wir einen Dialog fort, den wir vor Jahren begonnen haben und der seitdem kontinuierlich an Bedeutung gewonnen hat: Mit welchen Methoden können wir unsere Kund:innen bestmöglich durch die Komplexität von Transformationen führen?“
Die Fusion eröffnet neue Horizonte für the new normal und seine Kund:innen. Das Unternehmen festigt seine Position als Vorreiter im Bereich der Transformationsberatung und seinen Ruf als vertrauenswürdiger Partner für Unternehmen, die nach erfolgreichen und nachhaltigen Lösungen für ihr Organisations-Upgrade suchen.
Bild THE NEW NORMAL GmbH
Quelle THE NEW NORMAL GmbH





Köln (dts Nachrichtenagentur) – Das Karnevalsgeschäft in Deutschland hat sich nach der Coronakrise offenbar wieder erholt. Das geht aus Zahlen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervor, die am Mittwoch veröffentlicht wurden.
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Bundesregierung schlägt vor, Mindeststrafen für den Besitz, den Erwerb und die Verbreitung kinderpornografischen Materials abzusenken.
Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Präsident des Deutschen Fußballbundes (DFB), Bernd Neuendorf, rechnet mit einem Erfolg der in vier Monaten beginnenden Fußball-Europameisterschaft in Deutschland. Die EM könne nur „als großes Gemeinschaftswerk gelingen“, sagte er der „Rheinischen Post“ (Mittwochsausgabe).
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – SPD-Außenpolitiker Ralf Stegner begrüßt die Gründung einer unabhängigen Kommission zur Untersuchung der Terrorvorwürfe gegen Mitarbeiter des UN-Palästinenserhilfswerks (UNRWA).
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wird Ende kommender Woche zu seinem zweiten Besuch in Deutschland seit Beginn des russischen Angriffskrieges auf sein Land erwartet. Der Staatschef plant eine Visite im Umfeld der vom 16. bis 18. Februar stattfindenden Münchner Sicherheitskonferenz, wie der „Tagesspiegel“ (Mittwochsausgabe) berichtet.
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge hat die Reform der Schuldenbremse gefordert, um künftig mehr öffentliche Investitionen und auch mehr steuerliche Anreize für private Investitionen zu finanzieren. „Die USA und China investieren Milliarden in den klimaneutralen Umbau der Wirtschaft“, sagte Dröge der „Rheinischen Post“ (Mittwochausgabe). „Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen auch wir in die Modernisierung unseres Landes investieren.“
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Ausgaben für die Teilnahme der Bundeswehr an multinationalen Manövern und Truppenübungen ist im vergangenen Jahr erneut angestiegen. So sind im Jahr 2023 Gesamtkosten in Höhe von 251 Millionen Euro entstanden, wie aus der Antwort des Verteidigungsministeriums auf eine kleine Anfrage der Abgeordneten Sevim Dagdelen (BSW) hervorgeht, über die die „Rheinische Post“ in ihrer Mittwochausgabe berichtet.
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Rentenpolitiker der Ampel-Fraktionen SPD und FDP haben die turnusmäßig stattfindende Einkommensprüfung im Zusammenhang mit der Zahlung der Grundrente infrage gestellt. Man habe die Einkommensprüfung als Kompromiss akzeptieren müssen, um gemeinsam mit der CDU/CSU in der vorherigen Koalition überhaupt eine Grundrente verabschieden zu können, sagte die rentenpolitische Sprecherin des SPD im Bundestag, Tanja Machalet, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochausgaben).
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Nach der FDP-Blockade des geplanten EU-Lieferkettengesetzes wird in der SPD ein Machtwort von Kanzler Olaf Scholz (SPD) gefordert. „Olaf Scholz sollte dem liberalen Koalitionspartner bis Freitag einmal tief in die Augen schauen und klar machen, dass die FDP sich nicht die ganze Zeit wie ein bockiges Kind in der Koalition verhalten kann“, sagte Juso-Chef Philipp Türmer der „Süddeutschen Zeitung“ (Mittwochausgabe).