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aedifion und 7280 IA vom Family Office Hopp starten Partnerschaft

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aedifion

Die 7280 Improving Assets GmbH & Co. KG hat gemeinsam mit dem Kölner PropTech aedifion eine wegweisende Partnerschaft zur Optimierung ihres Immobilienportfolios gestartet. Die aedifion GmbH ist einer der führenden Anbieter von Softwarelösungen zur Optimierung des technischen Gebäudebetriebs in Deutschland. Durch den Einsatz der innovativen Cloud-Plattform können Energieverbrauch, CO2-Emissionen und Betriebskosten in gewerblichen Gebäuden durchschnittlich um 22 %, in vielen Fällen sogar um bis zu 40 % gesenkt werden. Die 7280 IA hat sich für die aedifion Cloud-Plattform entschieden, um den Bestand nachhaltig zu optimieren. Nach erfolgreichen Tests soll die Software-Lösung zur Optimierung des Gebäudeportfolios ausgerollt werden.

„Wir haben uns bei der 7280 IA sehr genau angesehen, wie gut aedifion in Neubauten funktioniert. Das Produkt wird von Eigentümern und Nutzern sehr gut angenommen. Wir freuen uns, dass die Potentiale von aedifion nun auch für unseren Bestand genutzt werden können und wir unsere Betriebskosten sowie CO2-Emissionen nachhaltig senken können“, erläutert Geschäftsführer Daniel Klußmann.

Johannes Fütterer, CEO und Mitgründer der aedifion GmbH: „Wir sehen die digitale Betriebsoptimierung als Schlüssel für effiziente, nachhaltige und wertstabile Immobilien. Im Neubau wie im Bestand können so durch ein einfaches digitales Upgrade und ohne Investitionen große Potenziale gehoben werden. Wir freuen uns sehr, dass uns die 7280 IA als starken Partner für dieses Projekt ausgewählt hat.“

Bild Daniel Klussmann, Geschäftsführer der 7280 Improving Assets und Dr.-Ing. Johannes Fütterer, CEO & Co-Gründer der aedifion

Quelle aedifion GmbH

Karsten Matthes wird Geschäftsführer bei PAWLIK Recruiters

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Geschäftsführung von PAWLIK Recruiters: Arne Adrian (links) und Karsten Matthes / Bildrechte: PAWLIK Recruiters

Karsten Matthes komplettiert seit 1. Oktober 2023 die Geschäftsführung bei der PAWLIK Recruiters GmbH. Der 54-Jährige wird damit als Geschäftsführer zusammen mit dem Vorsitzenden der Geschäftsführung Arne Adrian das Personalberatungsunternehmen mit Hauptsitz in Berlin leiten. Gemeinsam werden sie das weitere Wachstum des Unternehmens gestalten und die Marke PAWLIK Recruiters noch internationaler ausrichten.

Bereits seit 2019 verstärkt Karsten Matthes als Partner das Beratungs- und Executive Search Team der PAWLIK Group und hat u.a. die Life Science Practice erfolgreich etabliert. Der Unternehmens- und Personalberater mit über zehnjähriger Consulting-Erfahrung war zuvor als Mitglied der Geschäftsleitung eines globalen Gesundheitsunternehmens für Human Resources in drei Ländern und mehr als 2.000 Mitarbeitende verantwortlich.

„Mein Ziel ist es, einen bestmöglichen Service für unsere Kunden zu bieten. Dies gelingt nur mit einer herausragenden Candidate Experience sowie im engen Schulterschluss von fortschrittlicher Technologie und menschlicher Urteilskraft“, sagt Karsten Matthes.

„Wir freuen uns, dass wir mit Karsten Matthes einen versierten Manager und absoluten Fachmann im Executive Search für die Geschäftsführung gewinnen konnten“, ergänzt der Vorsitzende der Geschäftsführung Arne Adrian.

Bild Geschäftsführung von PAWLIK Recruiters: Arne Adrian (links) und Karsten Matthes / Bildrechte: PAWLIK Recruiters

Quelle PAWLIK Consultants GmbH

Berghotel Hammersbach: Advents-Auszeit unter der Zugspitze

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Berghotel Hammersbach

Von den Bergspitzen lockt der frische Schnee und oben auf dem Zugspitzgletscher läuft bereits die Skisaison an. Unten im Berghotel Hammersbach wird der Advent so gefeiert, wie wir ihn alle mögen: mit herzlicher Gastfreundschaft und typisch bayerischen Traditionen.

Wenn der Schnee von den Gipfeln ringsum staubt, glänzt das Zugspitzdorf Grainau auf luftigen 750 Metern im oberbayerischen Landkreis Garmisch-Partenkirchen mit großartigen Naturerlebnissen. Die mächtige Zugspitze und das Höllental bilden dafür den spektakulären Hintergrund. Nur zwei Gehminuten vom Berghotel Hammersbach ist die Haltestelle der historischen Zahnradbahn auf den Zugspitzgletscher entfernt. Sobald es die Schneelage zulässt, laufen auch die Bahnen im benachbarten Garmisch-Partenkirchen an und bringen Skifahrer und Boarder hinauf in die grandiosen Winterwelten des Wettersteingebirges.

Abseits der Pisten – mitten im Schnee

Unten im Tal gehen Winter-, Schneeschuhwanderer und Langläufer ihrer Wege. Bei ausreichender Schneelage ist der Einstieg in die Loipen nur ein paar Schritte vom Berghotel Hammersbach entfernt. Ohne Abschnallen gleitet und skatet man von der Loipe Hammersbach weiter durch Wiesen und Wälder in Richtung Garmisch-Partenkirchen. Am Untergrainauer Feld gibt es sogar eine Nachtloipe, die bis 21.30 Uhr zum Rundendrehen einlädt. Der schöne Eibsee-Rundweg zwischen den zugefrorenen Seen um Grainau bietet sich zum Schneeschuhwandern an. Für den Einstieg sind die Grainauer Wanderführer als Begleiter ideal. Und dann folgt man auch schon bald den Trapperspuren hinauf zur Neuneralm, der Christlhütte und dem Marienbichl. Tourengeher wählen auf der Zugspitze gerne die Aufstiegsroute über die Skiabfahrt „Riffelriss“ oder den Panoramaberg Wank in Garmisch- Partenkirchen. Für die Einsteiger gibt es an der Eckbauerbahn auch einen Skitourenlehrpfad.

Adventln tuats im Zugspitzdorf

Platzerl, Esskastanien, Glühwein und Punsch: Mit dem Christkindlmarkt beim Musikpavillon zieht weihnachtlicher Zauber in Grainau ein. Selbstgemachtes für Augen und Mund gibt es hier zu entdecken, Kutschenfahrten und eine große Tombola. Nur fünf Kilometer weiter lockt Garmisch-Partenkirchen in seine Fußgängerzone und die historische Ludwigstraße zum Shoppen auf gut bayerisch. Zwischen Adventständen, kleinen Handwerksbetrieben, Antiquitätenläden, Trachtenhäusern und Designerboutiquen ist das eine oder andere Weihnachtsgeschenk zu finden. Aber auch die Adventsmärkte auf der Sonnleiten in Wallgau, im Ammergauer Haus in Oberammergau, in Murnau am Staffelsee und im Freilichtmuseum Glentleiten sind einen kleinen Abstecher wert. Dazu passt natürlich jederzeit auch ein Ausflug zu König Ludwigs Domizilen Linderhof (31 km) oder Neuschwanstein (60 km).

Von der Kälte in herzliche Gastfreundschaft

Heimkehren ins Berghotel Hammersbach tut danach immer gut. Für eine Extraportion Wärme sorgt der Spa-Bereich Well-Vita mit drei Wärmekabinen, Dampfbad und Ruhebereich, Beauty-Anwendungen und Massagen. Danach ein paar Bahnen im chlorfreien Indoor-Pool oder einmal Auspowern im Fitness-Studio. Schon meldet sich der Hunger und die rustikale Bauernstube wird angesteuert. Die Küche im Berghotel Hammersbach ist bekannt für ihre hochwertige, regionale und saisonale bayerische Küche. Danach ist der Rückzug in eine der lieblich-romantischen bis zeitlos-modernen Zimmer und Suiten angesagt. Das Berghotel Hammersbach zählt zu den besten Adressen Grainaus und erzielt gute Noten auf den Hotelforen. Tipp für eine entspannte Fahrt in den Urlaub mit der Bahn: Der Bahnhof Garmisch-Partenkirchen ist fünf Kilometer entfernt, der Bahnhof Untergrainau nur 2,6 Kilometer. Weitere Infos gibt es online unter haus-hammersbach.de

Bild Berghotel Hammersbach

Quelle © mk Salzburg

Purpose Green sichert sich 3,3 Millionen Euro Finanzierung, um die Dekarbonisierung des Gebäudesektors voranzutreiben

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Purpose Green, ein deutsches Unternehmen im Bereich Klima-Technologie, das die Dekarbonisierung des Gebäudesektors vorantreibt, gibt heute eine Finanzierung in Höhe von 3,3 Millionen Euro bekannt, die von den führenden europäischen Frühphaseninvestoren Speedinvest und Atlantic Labs geleitet wurde. Das Unternehmen wird das frische Kapital nutzen, um das Team mit ESG-, Klima- und Bauexperten zu stärken, die Präsenz in Deutschland auszubauen und das Service- und Dienstleistungsangebot kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Massive Investitionen in Europas Gebäudesektor

Das Zeitfenster zur Erreichung des Klimaziels des Pariser Abkommens von 1,5 Grad schließt sich. Der Gebäudesektor muss handeln, er ist der Europäischen Kommission zufolge für 40% des Energieverbrauchs und 36% der Treibhausgasemissionen in Europa verantwortlich.[1] In Deutschland gehört der Gebäudesektor zu den größten Verursachern von CO2.[2] Laut der Europäischen Kommission sind in Europa 240 Millionen Gebäude ein Sanierungsfall und entsprechen nicht den regulatorischen Standards. Für eine erfolgreiche europäische Energiewende sind jüngsten Schätzungen zufolge jährliche Investitionen im Billionen-Bereich erforderlich.[3]

Fehlende Digitalisierung, viel Bürokratie und schleppende Prozesse

Die Mehrheit der Eigentümer hat keinen umfassenden Überblick über die relevanten Energiedaten ihrer Immobilien. Gleichzeitig sind energetische Nachrüstungsmaßnahmen in der Regel kostenintensiv, zeitaufwendig und mit hohen bürokratischen Hürden verbunden. Sowohl für Eigentümer als auch Bestandshalter gestaltet sich die Sanierung ihrer Gebäude als sehr komplexer Prozess. Marktlösungen sind derzeit eher auf eine Komplettsanierung gerichtet, die sich wirtschaftlich aber in den wenigsten Fällen rentiert.

Purpose Green bringt Geschwindigkeit und Klarheit in energetische Bau- und Sanierungsmaßnahmen

Damit die Dekarbonisierung des Gebäudesektors gelingt, braucht es ganzheitliche Angebote und innovative Services, die wirtschaftlich-sinnvolle und effektive Sanierungsmaßnahmen bei Immobilien forcieren. Genau hier setzt Purpose Green an: Das Unternehmen hat eine ganzheitliche hybride End-to-End Lösung für energetische Sanierung und langfristiges ESG-Management entwickelt. Der Prozess beginnt mit der Aufnahme aller relevanten Objektstammdaten eines Gebäudes und der internen Erstellung eines digitalen 3D-Zwillings, sodass Eigentümer einen vollständigen Überblick über den energetischen Zustand ihrer Immobilie erhalten. Darauf aufbauend sorgen Purpose Green Energieberater, Bauleiter und Bau-Experten dafür, dass die notwendigen energetischen Bau- und Sanierungsmaßnahmen geplant und selbständig durchgeführt werden. Damit dient Purpose Green als echter „One-Stop-Shop“ für die kosteneffiziente und zeitsparende Dekarbonisierung des Gebäudesektors.

Lucas Christel, Mitgründer & Geschäftsführer Operations: „Als grüner Partner der Immobilienwirtschaft wollen wir unseren Kunden helfen, ihren Immobilienbestand wertsteigernd und nachhaltig in eine grüne Zukunft zu überführen. Wir versorgen sie mit der bestmöglichen Datenübersicht und unterstützen sie bei der Planung, Umsetzung und Abwicklung aller relevanten energetischen Bau- und Sanierungsmaßnahmen. Die Finanzierung in dieser Größenordnung, und in einem so kurzen Zeitraum im aktuellen Marktumfeld, bestätigt uns darin, dass wir ein Angebot geschaffen haben, dass zur Lösung aktueller Probleme in der europäischen Bauwirtschaft beiträgt und auf eine immense Nachfrage trifft. Mit dem frischen Kapital können wir unser Geschäft weiter ausbauen. Wir freuen uns, dass wir mit Speedinvest und Atlantic Labs zwei der renommiertesten Frühphaseninvestoren Europas gewinnen konnten.“

Andreas Schwarzenbrunner, Partner bei Speedinvest: „Der europäische Gebäudesektor braucht dringend innovative und nachhaltige Lösungen, um klimaneutral zu werden. Die Vision und das Angebot von Purpose Green haben uns direkt überzeugt. Wir haben großes Vertrauen in das Team hinter Purpose Green und sind gespannt, wie sie ihr Geschäft in Deutschland und darüber hinaus weiterentwickeln werden. Wir sind überzeugt, dass ihre End-to-End Lösung eine Schlüsselrolle bei der Energiewende in Europa spielen und sie zum bevorzugten Partner der Immobilienbranche werden wird.“

Lukas Erbguth, Principal bei Atlantic Labs: „Ich kenne Lucas und Lennart seit über 5 Jahren und war sehr beeindruckt von der Ausdauer, die sie beim Aufbau ihres ersten Unternehmens an den Tag gelegt haben. Jetzt, mit Purpose Green, sehen wir nicht nur den perfekten Fit zwischen Gründer und Markt, sondern glauben auch, dass das aktuelle makroökonomische und regulatorische Umfeld den perfekten Zeitpunkt für den Erfolg des Unternehmens bietet. Wir können es kaum erwarten, zu sehen, wie sie mit ihrem One-Stop-Shop für die Energietransformation von Gebäuden dazu beitragen werden, dass der europäische Immobiliensektor klimaneutral wird.“

Bild:Purpose Green Lucas Christel Oki Memba Lennart Christel Credits Purpose Green

Quelle: Kekstcnc

UTOPIA gründet Beratung für Nachhaltigkeit und Kommunikation

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Die Utopia GmbH baut ihre Beratungsleistungen weiter aus. Unter der Marke SAIM führt sie die Beratung von Nachhaltigkeitskommunikation mit Nachhaltigkeitsstrategie zusammen und unterstreicht damit ihren integrierten Ansatz. Künftig erhalten Unternehmen Beratung und Support aus einer Hand – von Wesentlichkeitsanalysen, Klima- und Lieferkettenstrategien und Reporting über Marken- und Kommunikationsstrategien bis hin zu digitalen Nachhaltigkeitskampagnen.

„Seit der Gründung von UTOPIA verfolgen wir die Mission, für eine nachhaltige Welt zu mobilisieren. Mit SAIM gehen wir diesen Weg konsequent weiter und setzen dort an, wo der Hebel am größten ist – bei den Unternehmen selbst. Wir sind zutiefst davon überzeugt, dass eine konsistente Nachhaltigkeitsstrategie die Basis für erfolgreiche Kommunikation ist. Deshalb war es nur schlüssig, den Bereich Strategieberatung deutlich auszubauen“, erklärt Dr. Meike Gebhard, Geschäftsführerin von UTOPIA und Gründerin von SAIM.

„Sustainability is our Aim” – branchenübergreifende Beratungsleistungen

Der Markenname SAIM setzt sich zusammen aus Sustainability und Aim. Das Ziel der Nachhaltigkeit geht SAIM konsequent integriert an und verbindet profunde Nachhaltigkeitskompetenz mit strategischem Kommunikations-Knowhow und digitaler Content-Expertise. Das Team arbeitet branchenübergreifend und agiert als Impulsgeber, Sparringspartner und Begleiter für Unternehmen, die die Zukunft verantwortungsbewusst gestalten wollen. SAIM steht für ganzheitliche Beratung, die Marken positioniert und Transformation vorantreibt.

Expert:innen für Nachhaltigkeit und Kommunikation für Führungsebene akquiriert

Geleitet wird das 15-köpfige Team aus Berater:innen und Strateg:innen für Nachhaltigkeit und Kommunikation von Philip Schmitt-Thiel, Fenja Petersen sowie Lotte Schmidt und Philipp Wellbrock. Mit letzteren konnte SAIM zwei Expert:innen im Bereich Nachhaltigkeit, Klimastrategie und Lieferkettenmanagement gewinnen, die zuvor die Strategieberatung bei ClimatePartner leiteten. Mit ihrer jahrelangen Erfahrung verantworten sie die Nachhaltigkeitsberatung bei SAIM.

Im Bereich Kommunikation bringt Fenja Petersen ihre Erfahrungen als Leiterin der Unternehmenskommunikation großer Handelsunternehmen und Beraterin für strategische Kommunikation ein. Philip Schmitt-Thiel verstärkt das Leitungsteam als Experte für Markenkommunikation mit langjähriger Führungserfahrung in der Agenturwelt.

Biografien

Lotte Schmidt, Director Sustainability Consulting

Lotte ist Expertin für Nachhaltigkeitsstrategie und Lieferketten und arbeitet seit über sechs Jahren in der Strategieberatung. Die Verbindung der Themen nachhaltige Lieferketten, Nachhaltigkeitsstrategie und aktuelle Anforderungen aus Politik und Wirtschaft sind Kern ihrer Arbeit. Sie fokussiert sich insbesondere darauf, mit Kunden methodisch zusammenzuarbeiten und mit ihnen nachhaltige Lösungen zu erarbeiten.

Philipp Wellbrock, Director Sustainability Consulting

Philipp ist Experte für nachhaltige Unternehmensstrategien und Dekarbonisierung. Schwerpunkte seiner Arbeit sind die Modellierung von Transformationspfaden, die Steuerung von Klima- und Nachhaltigkeitszielen sowie die Analyse von Chancen und Risiken. Seit elf Jahren berät er Unternehmen, vom Mittelständler hin zu globalen Industriekonzernen, an der Schnittstelle von strategischer Planung und operativer Umsetzung.

Fenja Petersen, Director Strategic Communication

Fenja ist Expertin für strategische Kommunikation. Seit über zehn Jahren berät sie Familien- und Handelsunternehmen und leitet deren Unternehmenskommunikation. Als Kulturwissenschaftlerin bringt sie einen ganzheitlichen Blick mit und verbindet Strategie, Verantwortung und Kommunikation. Ihre Expertise ist überall dort gefragt, wo Unternehmen Horizonte verschieben und neue Möglichkeitsräume erschließen wollen.

Philip Schmitt-Thiel, Director Brand Communication

Philip ist Experte für Markenkommunikation. Seit über zehn Jahren berät er internationale Marken und Unternehmen in der Umsetzung ihrer Kommunikationsstrategien. Hierbei verantwortet er alle daraus abgeleiteten Kommunikationskonzepte für die entsprechenden Zielgruppen, von der internen Mitarbeiter- und Stakeholder-Kommunikation bis hin zu kanalübergreifenden Werbekampagnen.

Bild:SAIM Führungsteam

Quelle:SAIM

 

Schweizer Health-Tech-Startup CARE ernennt Kay Oswald zum CEO

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CARE, das Schweizer Startup für evidenzbasierte Präventivmedizin, holt Kay Oswald als CEO an Bord. Mit der Ernennung des international erfahrenen Managers und Unternehmers legt CARE einen weiteren wichtigen Grundstein für seine Expansion im US-Markt.

Kay Oswald stösst von Technogym, einem international führenden Anbieter von Ausrüstung und Digitaltechnologie im Fitnessbereich, zu CARE. Als CEO USA verantwortete er bei Technogym das Amerika-Geschäft des Unternehmens. Bei CARE übernimmt der 45-jährige Deutsche die Führung des rund fünfzigköpfigen Teams mit Mitarbeitenden in der Schweiz und den USA. Kay Oswald wird seinen Fokus auf den Aufbau des Nordamerika-Geschäfts richten. Die Position des CEO wird bei CARE erstmalig besetzt. Bislang wurde die operative Leitung des Geschäfts von den beiden Gründern Ertan Wittwer und Ion Haab verantwortet.

Kay Oswald verfügt über langjährige Erfahrung im Aufbau und der Führung von erfolgreichen Consumer und B2B Brands in den USA, Europa und Asien. Frühere Stationen seiner Führungslaufbahn waren unter anderem der Kleingerätehersteller KitchenAid sowie der US-Vorreiter für Zahnschienen Smile Direct Club. Bei letzterem verantwortete Kay Oswald als President of International die Expansion in 13 Märkte und war massgeblich an den Vorbereitungen zum IPO beteiligt. Zudem ist er Investor und Mitgründer bei verschiedenen Startups im Health‑, Fitness- und Fintech-Bereich. Kay Oswald ist diplomierter Kaufmann und absolvierte ein Executive MBA-Studium an der Northwestern University, Kellogg School of Management Hong Kong Campus (HKUST), sowie ein Executive-Programm an der Stanford Graduate School of Business in den USA. Er wird seine Stelle als CEO von CARE per Anfang Januar 2024 antreten.

CARE Gründungsinvestor Ertan Wittwer sagt: «Wir freuen uns sehr, gemeinsam mit Kay Oswald als CEO die Entwicklung von CARE voranzutreiben. Mit seiner fundierten Kenntnis des US-Markts und internationalen Erfahrung im Aufbau erfolgreicher Marken wird er eine tragende Rolle beim Ausbau unseres Geschäfts spielen. In der personalisierten Präventivmedizin sind die USA der weltweite Vorreiter. Gemeinsam mit Kay Oswald werden wir das dort vorhandene Marktpotenzial für CARE erschliessen.»

Zahl der Mitglieder in den USA soll 2024 auf 5’000 steigen
Die Expansion in den USA folgt auf die erfolgreiche Lancierung von CARE in der Schweiz, bei der das Unternehmen sieben Monate nach dem Start bereits einen jährlich wiederkehrenden Umsatz von einer Million Franken verbuchen konnte. Für Januar 2024 plant CARE die Eröffnung des ersten US-Stores in Miami. Bis Ende 2024 sollen weitere Niederlassungen in den USA dazukommen und die Zahl der Mitglieder auf 5’000 steigen. Diesen bietet CARE innovative Dienstleistungen im Bereich der personalisierten Präventivmedizin. Die im Abo angebotenen Services beinhalten umfassende Check-ups mit detaillierten Blutanalysen sowie ein fortlaufendes persönliches Coaching durch qualifizierte Fachpersonen. Mitglieder werden durch die eigens entwickelte CARE App fortlaufend unterstützt und erhalten als Teil der CARE Community Zugang zu diversen gesundheitsfördernden Aktivitäten. Zur Umsetzung seiner ambitionierten Wachstumsziele plant das Unternehmen, die Zahl der Mitarbeitenden bis Ende 2024 auf 100 zu erhöhen.

Bild:CARE Kay Oswald

Quelle:OPPENHEIM & PARTNER GmbH

Habeck weist Verantwortung für Aufstieg der AfD zurück

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Robert Habeck (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) warnt vor einer wachsenden Polarisierung und dem Aufstieg der AfD, aber weist die persönliche Verantwortung dafür zurück. „Ich warne davor zu glauben, dass unser Land ein solches Phänomen nicht mehr hätte, wenn es von einer anderen Koalition regiert würde, die die Dinge wieder aussitzt“, sagte Habeck dem „Spiegel“.

„Es gibt einen politischen Mechanismus des rechten Populismus. Die Populisten nutzen die Probleme, die eine Gesellschaft umtreiben, um eine vermeintliche Lösungsunfähigkeit der Regierung zur Schau zu stellen. Sie nutzen dafür beliebige Angriffspunkte“, sagte Habeck. „Man muss aus Schuldzuweisung und Feindschaft heraustreten“, so der Wirtschaftsminister.

„Ich muss auch die Interessen derjenigen im Blick behalten, die nicht meiner Meinung sind – oder gar AfD wählen. Deshalb denke ich, dass ich helfen kann, diese Republik zusammenzuhalten.“ Der bulgarische Politologe Ivan Krastev sieht eine Ursache für den schwindenden Zuspruch Habecks und dessen Partei in einem mangelnden Willen der Deutschen zur Veränderung. „Die Grünen sind eine Partei, die den Status quo infrage stellt. Deutschland aber verteidigt den Status quo, die Deutschen wollen ihren Lebensstil partout nicht ändern“, sagte Krastev dem „Spiegel“.

Das erschwere das Verhältnis der Deutschen zu den Grünen. Krastev fragte, ob Deutschland wirklich gewappnet ist für das, was sehr bald kommen könne, wenn sich schon bei kleineren Veränderungen so viel Widerwille zeige. „Stellen Sie sich vor, Donald Trump gewinnt die US-Wahl. Stellen Sie sich vor, das Verhältnis zwischen den USA und China verschärft sich noch“, sagte Krastev.

„Deutschland ist seiner inneren Verfasstheit nach auf solche Schocks nicht vorbereitet.“


Foto: Robert Habeck (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Workbee startet Beero-Empfehlungsprogramm zur Bekämpfung des Fachkräftemangels

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Workbee, die digitale Job- und Karriereplattform für Fach- und Hilfskräfte in Pflege, Medizin und Soziales, führt ihr Beero-Empfehlungsprogramms ein. Das Programm, dessen Name von „Bee“ und „Hero“ abgeleitet ist, ermöglicht es nicht nur Personen aus der Branche, sondern auch allen anderen, Jobs zu empfehlen und dabei zu verdienen.

Die Workbee-Community ist für ihre starke Vernetzung und ihre Unterstützungsbereitschaft bekannt. Im Gesundheitswesen und im sozialen Sektor werden viele Stellen traditionell durch Empfehlungen besetzt. Workbee erkennt den unschätzbaren Wert dieser Empfehlungen und belohnt daher die Community für erfolgreiche Jobempfehlungen.

Ab sofort können Beeros, wie die Empfehlerinnen und Empfehler liebevoll genannt werden, für erfolgreiche Stellenempfehlungen einen großzügigen Bonus von 500 Euro verdienen, wenn die Empfehlung zur Anstellung führt. Dabei gibt Workbee einen Teil seiner Provisionen ab, um die Community für ihre Unterstützung zu belohnen.

„Wir sind fest davon überzeugt, dass unsere Community für ihr Engagement belohnt werden sollte. Unsere Mitglieder kennen den Markt, die Anforderungen und die Bedürfnisse der Branche am besten. Daher ist es nur fair, dass sie von ihrem Wissen und ihren Empfehlungen profitieren können. Mit dem Beero-Programm schaffen wir eine Allianz, um gemeinsam den Fachkräftemangel in Pflege, Medizin und Soziales zu bekämpfen“, sagt Dr. Jim Sellmeijer, CTO und Co-Founder von Workbee.

Das Beero-Empfehlungsprogramm trägt nicht nur dazu bei, offene Stellen zu besetzen, sondern stärkt auch das Gemeinschaftsgefühl innerhalb der Branche und darüber hinaus. Es unterstreicht die Mission von Workbee, diejenigen zu unterstützen, die anderen helfen, und verwirklicht das Motto „Wir helfen denen, die helfen“.

Bild: Workbee Sellmeijer

Quelle:Talent Group GmbH – Workbee

HOLY PIT launcht nachfüllbares ROLL-ON-DEO

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Nachdem das Startup für seinen Deo-Stick mit bedeutenden Nachhaltigkeitspreisen ausgezeichnet wurde, bringt es nun ein völlig neues Nachfüllsystem auf den Markt.

Ganz nach dem Motto “Making the world refillable” will HOLY PIT nachfüllbare Körperpflege schaffen und so in möglichst vielen Badezimmern für mehr Nachhaltigkeit sorgen. Dazu trägt jetzt auch das neueste Produkt im Sortiment des österreichischen Startups bei: Ein nachfüllbares ROLL-ON-DEO.

Das ROLL-ON-DEO besteht aus einem jahrelang wiederverwendbaren Case und federleichten Sachets, in denen sich das Deo befindet. Beides ist recyclebar und mit nur 1,6 g sind die Sachets ein wahres Fliegengewicht. Verglichen mit herkömmlichen Roll-Ons lassen sich so bis zu 95% Einwegplastik einsparen.

Bei der Wirkung setzt HOLY PIT auf einen ausgeklügelten Mehrfachschutz, der in Zusammenarbeit mit einem deutschen Labor entwickelt wurde. Da Bakterien auf der Haut für Schweißgeruch verantwortlich sind, packt das ROLL-ON-DEO dank Anti-Bakterien-Formel mit 3-fach-Wirkstoff das Problem an der Wurzel. Zusätzlich sorgt eine spezielle Anti-Geruch-Formel dafür, dass unangenehme Gerüche verhindert werden. Salbeiöl wirkt zusätzlich schweißreduzierend. Das ROLL-ON-DEO von HOLY PIT ist vegan, aluminiumfrei und kommt ohne Mikroplastik, Silikone, Parabene und Alkohol aus. Dank konzentrierter Formulierung ist es besonders ergiebig und reicht für ca. 90 Anwendungen.

Das Gründerpaar Asmir und Branka erklärt stolz: „Nachdem wir für unsere REFILL DEO bereits mit dem Deutschen Award für Nachhaltigkeitsprojekte sowie zuletzt mit dem PETA Vegan Beauty Award ausgezeichnet wurden, freuen wir uns, mit unserem REFILL ROLL-ON die geruchlose Nachhaltigkeit in noch mehr Badezimmer bringen zu können.“

Bild:Branka und Asmir von HOLY PIT

Quelle:HOLY PIT

Ischinger kritisiert Scholz für Taurus-Entscheidung

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Olaf Scholz am 04.10.2023, über dts NachrichtenagenturMünchen (dts Nachrichtenagentur) – Der ehemalige Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, hat die Entscheidung von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), keine Taurus-Raketen an die Ukraine zu liefern, scharf attackiert. „Ich halte das für grob fahrlässig“, sagte er dem „Spiegel“.

„Am Schluss besetzt die russische Seite eine zunehmend hilflos wirkende und wehrlose Ukraine. Und fragen Sie mal unsere Nachbarn in Polen, in den baltischen Staaten, wie dort die Angst um sich greifen wird, wenn die russische Aggression tatsächlich nicht zurückgetrieben werden kann.“ Ischinger kritisierte nicht nur die Entscheidung selbst, sondern auch das lange Schweigen des Kanzlers in der Taurus-Frage. „Ich halte es für falsch, drei Monate lang mit der deutschen Öffentlichkeit eine unheilvolle Debatte zu führen. In Paris und in London wurde eines Morgens mitgeteilt: Wir liefern Storm Shadow und das französische Pendant dazu in die Ukraine“, so der ehemalige deutsche Botschafter in den Vereinigten Staaten.

„Nullkommanull öffentliche Debatte. So macht man das. Nicht so wie bei uns, dass also jeder drittklassige Oberlehrer aus jedem Dorf seine Meinung noch mitteilt.“

Das verwirre die deutsche Öffentlichkeit, so Ischinger. Davon profitiere ausschließlich die russische Propagandamaschine. Deutschland sei dafür leichter ansprechbar als andere Nato-Partner. Zustimmung erhielt der frühere Chef der Münchner Sicherheitskonferenz von Ex-Nato-General Egon Ramms.

„Wir müssen immer daran denken: Wenn dieser Tropf von den westlichen Staaten zugedreht wird, dann wird die Ukraine in diesem Krieg verlieren. Und damit wird die Ukraine im Prinzip russisches Territorium.“ Ramms fragte, ob man das wolle, und hob die militärische Bedeutung des Marschflugkörpers Taurus hervor. „Wenn wir darüber nachdenken, wie die Ukraine militärische Ziele der Russen entsprechend bekämpfen kann, einschließlich der Bekämpfung der Nachschubwege, dann hätte das für die Ukraine einen erheblichen Vorteil.“


Foto: Olaf Scholz am 04.10.2023, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts